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Die „Verdeckte Operation“ von 9/11 (covert operation) ist seit 2007 „aufgedeckt“

Ein Jubiläum ist zu feiern: Zehn Jahre Dokumentation SEPTEMBER CLUES – Simon Shack hat 2007 die wirklichen Vorgänge von 9/11 erkannt

 

Das Jubiläum öffentlich feiern

Die Forschung der Machthaber würde ein solches Jubiläum öffentlich durch ein Kolloquium ehren, bei dem die bedeutendsten Vertreter des Faches eine Bilanz der Erkenntnisse präsentieren.

Die Forschung der Kritiker dagegen deckt die Verbrechen der Machthaber auf und wird deshalb in der Öffentlichkeit völlig unterdrückt. Deshalb wollen wir hier die großartigen Ergebnisse der Forschung von Simon Shack und seinen Mitstreitern in ihrer Dokumentation und der anschließenden Arbeit am CLUESFORUM präsentieren. Sie haben herausgefunden und „aufgedeckt“, wie die „verdeckte Operation“ von 9/11 abgelaufen und was wirklich geschehen ist.

Was waren die Entdeckungen von SEPTEMBER CLUES?

„Nain-Ihläwwän“ am 11. September 2001 war das Gründungsverbrechen unseres Jahrhunderts: die Fernsehberichte von 5 Stationen in New York wurden am Vormittag gleichgeschaltet und zeigten gefälschte Bilder eines Flugzeugs und die brennenden Hochhäuser in Manhattan. Erst 6 Jahre nach dem Ereignis wurden die wirklichen Vorgänge aufgedeckt.

Wir wollen uns zum Jubiläum auf die wichtigsten Tatbestände beschränken, die seit 2007 und den Folgejahren zweifelsfrei belegt und allen im Internet zugänglich geworden sind:
– die gefälschten Fernsehbilder,
– die Erfindung von 3000 Toten als „Terror-Opfer“,
– das erfundene Terror-Märchen zur Verleumdung der Muslims,
– das Aufzwingen dieser 9/11-Lügenwelt als „Wirklichkeit“ für alle Länder der Welt,
– die Fortsetzung des Betrugs von 9/11 durch alltägliche Propaganda in den geknebelten Massenmedien in allen Ländern.

Das US-Verschwörungsmärchen über angebliche Islamisten

Simon Shack hat erkannt, daß das einzige am 11.9. im Fernsehen gezeigte Flugzeug vom Vormittag des 11. September eine Computeranimation gewesen ist, die nur wenige Sekunden lang in alle 5 gleichgeschalteten Fernsehprogramme eingefügt wurde und von den Moderatoren des Tages so kommentiert wurde: „Jetzt ist das zweite Flugzeug in die Türme gerast!“

Damit waren zwei Flugzeuge erfunden: das eine (das angeblich zweite) mit dem Bild, das angeblich erste nur mit Worten! Ein Flugzeug in der Öffentlichkeit nur mit Worten als „real“ zu etablieren, kann nur mit absoluter Macht über die Medien gelingen. Im nationalen Fernseharchiv der USA kann jeder die Dokumente der Berichterstattung vom 11.9. einsehen.

Der Nachweis der Einfügung einer völlig unrealistischen Computerbildfolge von Turm und Flugzeug konnte – mindestens – dreifach geführt werden:

(1) Die Zurückverfolgung der Bilder vom Einschlag des Flugzeugs in das Hochhaus zeigte, daß sie erst wenige Sekunden vorher in den TV-Bericht eingefügt worden sind und davor ein Flugzeug gar nicht vorhanden gewesen ist. Das „Flugzeug“ ist aus dem Nichts erschienen, der TV-Bericht war Fälschung und Betrug der Öffentlichkeit.

(2) Der Einschlag in das Hochhaus wird in den Bildern so dargestellt, als ob ein Flugzeug glatt und ohne Verzögerung und ohne außen herabfallende Teile (wie z.B. Tragflächen) in die Stahlbetonkonstruktion des Hochhauses eindringen und einschließlich der Tragflächen restlos darin verschwinden kann wie in einem Berg aus Butter.

(3) Zu allem Überfluß ist den Technikern dieser entscheidenden Medienfälschung ein schöner Fehler unterlaufen: die im Bild von rechts in das Hochhaus hineinfliegende Verkehrsmaschine erscheint für einen Augenblick mit ihrem Cockpit, ihrer „Nase“, sogar wieder unbeschädigt auf der linken Seite des Hochhauses. Diese fehlerhafte „Montage“ der Geheimdiensttechniker ist durch die Dokumentation von SEPTEMBER CLUES als „Nose in – nose out“ weltberühmt geworden.

Damit hatte Simon Shack 2007 durch einwandfreie Beweise die offizielle US-Verschwörungstheorie über die angeblichen Terroranschläge als Märchen, Medienfälschung und Betrug der Öffentlichkeit entlarvt.

Die CIA hat den Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“ reaktiviert

Pünktlich zu den gefälschten Bildern vom Flugzeug im Fernsehen wurde anschließend in der Wirklichkeit der kontrollierte Einsturz der Hochhäuser durch lange vorbereitete Sprengungen inszeniert und dem Publikum als Folge des Geschoßbrandes mit dem Kerosin des angeblichen Flugzeugs „erklärt“. In Wirklichkeit gab es kein Flugzeug, kein Kerosin und keinen Brand in den obersten Geschossen, sondern nur planvolle Explosionen zur Simulierung eines Brandes mit demonstrativ großer Rauchentwicklung und anschließend die reale kontrollierte Sprengung der Hochhäuser.

Ein Betrug im Fernsehen (das Flugzeug) ermöglicht den nächsten Betrug (Hochhaus-Einsturz durch Feuer) in der Wirklichkeit und beschäftigt jahrelang die kleine Schicht der kritischen Zuschauer mit Stoff zu sinnlosen Diskussionen, für die die CIA den Kampfbegriff „Verschwörungstheorien“ wieder in Umlauf brachte (nach dem Kennedy-Mord und der „Mondlandung“), den die Medien bis zum heutigen Tag endlos und sinnlos als Dreckschleuder einsetzen, wenn irgendwo jemand eine kritische Bemerkung macht.

Sinnlos ist die Dreckschleuder „Verschwörungstheoretiker“ deshalb, weil die Medien nie berichten dürfen, welche Kritik die bösen Kritiker denn in der Sache überhaupt vorbringen! Das fragt keiner, kein Medium berichtet es, Dreckschleuder „Verschwörungstheorie” genügt. Über den Osterhasen und den Weihnachtsmann wird die Öffentlichkeit viel besser informiert und aufgeklärt als über „Verschwörungstheoretiker“!

Die Folgen von „Nose in – nose out“

Schon vor 2007 hatten die Kritiker die große, an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit einer US-Inszenierung der Vorgänge am 11. September dargelegt. Sie hatten sich jedoch durch die Desinformationen der Regierung in die Diskussion mehrerer angeblicher Sachfragen verstricken lassen und sich untereinander um die richtige Interpretation der Sachlage gestritten:

Pilotenfähigkeiten der Flugzeugentführer,
– das Fehlen vollständiger Passagierlisten,
– Möglichkeit bestimmter Flugmanöver mit Verkehrsflugzeugen, z. B. Anflug aufs Pentagon,
– dramatisch inszenierte Fragen an den Verteidigungsminister, ob ein näher kommendes entführtes Flugzeug abgeschossen werden soll, was der immer wieder verneint;
– Ausbleiben der Abfangjäger,
– in 2 Fällen (Pentagon, Shanksville) überhaupt Zweifel an Existenz von Flugzeugen und Erwägungen darüber, was stattdessen eingeschlagen sein könnte;
– Einsatz von Raketen oder Marschflugkörpern (anstelle von Flugzeugen);
– Eignung von Teppichmessern zur Erzwingung von Entführungen,
– Ausbleiben der sehr einfachen und üblichen Gefahrenmeldungen durch Codes von den Piloten aus den Cockpits,
Mobiltelefonanrufe aus den Flugzeugen,
Einsturz von Hochhäusern durch Flugzeugeinschläge,
Stahlschmelze durch Kerosinbrand,
– das angebliche Aufeinanderfallen der Stockwerke (Pfannkuchentheorie),
– Reaktionen der verantwortlichen Politiker und Militärs auf die Informationen über einen Terroranschlag;
– gleichzeitige Notfallübungen genau solcher Flugzeugentführungen, wie sie angeblich gerade stattfanden,
Veröffentlichung der Nachricht von diesen Notfallübungen erst ein Jahr später,
– Irritationen unter den Fluglotsen, ob eine bestimmte Anzeige auf ihren Bildschirmen eine normale Linienmaschine oder eines der entführten Flugzeuge war,
– völliges Schweigen der Massenmedien über die Erkenntnisse der Kritiker,
– völliger Verzicht auf die übliche investigative Neugier der „Medien“,
– Interpretation der angeblichen Kommunikation unter den Feuerwehrleuten in den brennenden Türmen

und manche andere Desinformationen und Drohungen der Regierung gegen Kritiker.

Diese Sachfragen sind seit den Entdeckungen von 2007 gegenstandslos geworden. Bis 2007 konnten die Kritiker nur sagen, was alles Fälschung und Betrug sein mußte; sie konnten jedoch nicht sagen, was wirklich geschehen war. Erst seit 2007 steht die Kritik von 9/11 auf einer ganz anderen Grundlage und kann ein Bild der wirklichen Vorgänge auch der Folgejahre zeichnen.

Die „kognitive Dissonanz“ wäre keine Schande!

Wer diese Erkenntnisse von SEPTEMBER CLUES in der Dokumentation gesehen und gelesen hat, für den sieht die Welt etwas anders aus als vorher. Viele Menschen lehnen deshalb instinktiv eine Beschäftigung mit diesen Ergebnissen der Kritik ab oder leugnen sie geradezu, weil sie die „kognitive Dissonanz“ ahnen, wenn sie erkennen müssen, daß sie jahrelang einem gewaltigen und wohl dem umfassendsten Betrug der Menschheit aufgesessen sind. Das wäre jedoch keine Schande, denn anfangs ist es uns allen so gegangen.

Die „kognitive Dissonanz“ ist ein allgemeiner wissenschaftlicher Begriff für die Schwierigkeiten, die manche Menschen haben sich einzugestehen, daß sie betrogen worden sind oder sich getäuscht haben, und die deshalb lieber an dem Betrug festhalten wollen. Denn die Folgen der Erkenntnisse von SEPTEMBER CLUES sind in jeder Hinsicht gewaltig: ethisch, demokratisch, sozial, menschlich, innenpolitisch, medienrechtlich, kulturell, geopolitisch, völkerrechtlich, bündnispolitisch.

Die Bilder waren das erste Verbrechen!

Denn die Fernsehbilder waren gefälscht, und dazu erzählten die Moderatoren ein frei erfundenes und haltloses US-Verschwörungsmärchen über einen bärtigen Alten in Afghanistan (einen gewissen Osama bin Laden) und 19 islamistische Selbstmordpiloten, die in den USA angeblich 4 Flugzeuge entführt und wie Bomben in zwei Hochhäuser von Manhattan, ins Pentagon und in ein Feld bei Shanksville gesteuert haben sollen. Ein drittes Hochhaus stürzte auch ohne Flugzeug ein. Insgesamt hätten diese Terroristen dabei 3000 Menschen ermordet.

Die neue 9/11 FAKE WELT war das zweite Verbrechen

Das zu den gefälschten Bildern erfundene US-9/11-Verschwörungsmärchen war das zweite Verbrechen. Mit den Bildern und dem Verschwörungsmärchen haben die USA im Jahr 2001 eine neue FAKE WELT geschaffen, in die alle Länder von den USA hineingezwungen wurden und bis heute hineingezwungen werden: z. B. auch Deutschland als ein souveräner „Vasallenstaat“ (eine Bezeichnung von Brzezinski). Deutschland hat das Soll wieder freiwillig überfüllt und sich von seiner Elite auch noch die „Verteidigung der deutschen Freiheit am Hindukusch“ vorgaukeln lassen! Über die 50 toten Bundeswehrsoldaten reicht das Gründungsverbrechen unseres Jahrhunderts bis in die Familien hinein.

Die neue FAKE WELT wurde durch einen Medienterror als „öffentliche Meinung“ in den Massenmedien durchgesetzt und bis auf den heutigen Tag als Propaganda zur Gehirnwäsche des Publikums aufrechterhalten.

Die Kriege als verleumderische Racheakte: das dritte Verbrechen

Die FAKE WELT von 9/11 hat der „christlichen Welt“ als geplante Rache für nicht geschehene „Terroranschläge“ gedient und mehrere Kriege gegen islamische Länder mit unendlichem Leid, vielen Ermordeten und Zerstörungen ermöglicht – noch heute halten das manche Leute für eine gerechte Rache für 9/11. Die christliche Welt nimmt Rache für ein erfundenes verleumderisches 9/11-Märchen – und wundert sich, daß die Islamisten dafür wiederum ihre Rache nehmen. Man muß nur fragen, wer angefangen hat, dann sortiert sich die „Sinngebung des Sinnlosen“ von ganz allein.

Auch den islamischen Ländern ist die Verleumdung von 9/11 aufgezwungen worden: das vierte Verbrechen

Die „vereinigte christliche NATO-Welt“ hat die FAKE WELT von 9/11 nicht nur ihren „Vasallenstaaten“, sondern sogar den islamischen Ländern selbst aufgezwungen. Kein islamisches Land hat es bisher gewagt, die betrügerische Beschuldigung des Islams, Urheber der „Terroranschläge“ von 9/11 zu sein, als Verleumdung zurückzuweisen. Der saudiarabische Geheimdienstchef wurde einmal hierzu befragt und verwies den Interviewer nur darauf, daß sein Land mit den USA verbündet sei.

Bin Laden hatte in seinen ersten Stellungnahmen klar bestritten, irgendetwas mit 9/11 zu tun haben. Die islamische Welt ist der US-Propaganda gefolgt. Auch die Jugend in den islamischen Ländern hat die Verleumdung öffentlich nicht zurückgewiesen, sondern zum Teil aus Rache zum Terror gegriffen.

Das Ziel ist erreicht: Haß gegen die muslimische Staatenwelt

Samuel Paul Huntington hatte 1996 mit seinem Buch: „Clash of Civilizations and the Remaking of World Order“ (dt.: Kampf der Kulturen) das „Drehbuch“ für 9/11 geschrieben, wie es die Zusammenfassung nach A. v. Bülow klar ausspricht:

Autor ist Berater der CIA. Thematisiert den Kampf der christlich-jüdischen gegen die muslimische Zivilisation und umgekehrt. Erklärt den Zusammenstoß der Zivilisationen durch den genetisch angeborenen Zwang auch moderner demokratischer Gesellschaften, sich nur über den Haß gegen einen gemeinsamen Feind der Zugehörigkeit zur eigenen Nation, zur christlich-jüdischen Wertewelt vergewissern zu können. Nur über den Haß gegenüber Außenstehende sei die Führung einer Nation, einer christlich-jüdisch bestimmten Staatenwelt zu sichern. Als neuer Feind komme nach dem Zusammenbruch des weltweit operierenden Kommunismus nur die muslimische Staaten- und Zivilisationswelt in Frage.
(A. v. Bülow: Die CIA und der 11. September. Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste. 7. Aufl. 2009, S. 182, 229)

Haben bei Huntington sogar Gesellschaften Gene? Unserem „genetisch angeborenen Zwang … zum Haß gegen einen gemeinsamen Feind“ mußte also 2001 offensichtlich mit Lüge und Betrug über 9/11 noch etwas nachgeholfen werden, damit wir begriffen, daß wir fortan die muslimische Staaten- und Zivilisationswelt zu hassen haben, damit wir die Zugehörigkeit zu unserer eigenen Nation richtig empfinden können.

Haben Sie, lieber Leser, das richtig verarbeitet? Wenn nicht, dann diesen Abschnitt, bitte, einfach nochmal lesen. Wenn Sie das nicht richtig verarbeiten, dann können Sie nämlich die Geschichte der Welt seit 2001 nicht verstehen – was doch sehr schade wäre!

Der fingierte „Terror“ von 9/11 wird von den Adressaten mit richtigem Terror beantwortet

Der Kreis hat sich inzwischen geschlossen. Nicht nur wir „Christen“ haben unsere Haß-Gene entdeckt und in Afghanistan und Iran sich austoben lassen; die Muslims haben sich nicht lange bitten lassen, und viele haben die Lehren aus Afghanistan und Irak schnell gezogen.

Die „Christen“ haben mit 9/11 die muslimischen Länder und Kulturen verleumdet. Für Christen gibt es in dieser Frage eine kleine Denkhilfe: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden …“ Haben seit 2001 irgendwelche Christen in irgendwelchen Medien die muslimischen Länder und Völker um Verzeihung für die Verleumdung und die Kriege gebeten und das Verbrechen aufgedeckt?

In diesem Irrenhaus des öffentlichen „Narrativs 9/11“ leben die meisten von uns seit 2001. Dieses Irrenhaus wird von den Massenmedien der Machthaber organisiert und bewacht, damit niemand ins Freie des kritischen Denkens entkommt.

Nur die wirklich Neugierigen lassen sich nicht abschrecken.

 

Die neue Grundlage der Kritik seit 2007

Die neue Erkenntnis von 2007 über den Terroranschlag als Medienfälschung stellte die Kritiker vor die Klärung neuer Sachprobleme, die für ein richtiges und vollständiges Verständnis der Ereignisse bearbeitet und gelöst werden mußten. Hier können nur die wichtigsten genannt werden, um die Dimensionen der Kritik zu demonstrieren.

Der Staat deckt die Verbrechen von 9/11

Die verdeckte Operation 9/11 wurde offensichtlich von allen Spitzen der US-Politik in Parteien, Militär, Wirtschaft und den staatstragenden Massenmedien ohnehin getragen. Öffentliche Kritik fand und findet nicht statt. Der gesamte US-Staat steht für das Verbrechen bis zum heutigen Tage. Auch die Entdeckungen von SEPTEMBER CLUES und anschließend im CLUESFORUM haben kein Umdenken bewirkt. Damit haben sich die bisherigen Forderungen der Kritiker nach einer neuen öffentlichen Untersuchung in den USA als völlig unrealistisch erwiesen.

Keine Flugzeuge, sondern kontrollierte Sprengungen

Die Untersuchungen der Kritiker über die Unmöglichkeit der Einstürze von 3 Hochhäusern mit und ohne Flugzeugeinschlag von 2003-2005 waren glänzend bestätigt worden: da kein erstes und kein zweites Flugzeug in die Türme des WTC eingeschlagen sind, können die Türme nur durch eine sorgfältig, wochenlang vorbereitete kontrollierte Sprengung in ihren eigenen Grundriß eingestürzt sein.

Für die angeblichen Einschläge im Pentagon und bei Shanksville hatte die Kritik bereits vor 2003 starke Zweifel an der dortigen Existenz von Verkehrsflugzeugen vorgebracht und stattdessen Einschläge von Marschflugkörpern oder Raketen für möglich gehalten. Die Fälschung der Einschläge in Manhattan war technisch simpel und wurde fehlerhaft ausgeführt: damit war klar, daß auch die beiden anderen Flugzeuge einfache Erfindungen der Propaganda waren. Was hätte einen Planer bewegen sollen, für die zwei spektakulärsten Einschläge die Flugzeuge zu erfinden und für zwei weniger wichtige Einschläge reale Maschinen auf den Weg in den Tod zu schicken und damit den Null-Opfer-Grundsatz zu verschenken?

Weiterer Nachweis zur Medienfälschung der Flugzeugeinschläge

Dean T. Hartwell hat zur Frage der angeblichen Flugzeugentführungen eine weitere, unverdächtige Quelle herangezogen: die Statistik des staatlichen „Bureau of Transportation Statistics“ (BTS) der USA. In dieser Statistik sind sämtliche kommerziellen Flüge aufgeführt: ein Flug, der darin nicht aufgeführt wird, kann nicht geplant gewesen sein, keine Werbung erhalten, keine Flugtickets verkauft haben und zum behaupteten Flugtermin von keinen Passagieren erwartet worden sein. Der Autor hat seine Forschungen in einem Buch veröffentlicht, das im Buchhandel für ein paar Euro aus den USA bestellt werden kann:

Dean T. Hartwell: Planes without passengers. The faked hijackings of 9/11. – 2. ed. 2012. – 143 Seiten. – ISBN 978-1478339748

Der Autor kommt zu folgenden Schlußfolgerungen:
1. Am 11. September 2001 sind keine Flugzeuge entführt worden.
2. Ebenso sind keine Passagiere entführt und ermordet worden.
3. Zwei Flüge des 11. Septembers waren geplant: United 175 und United 93.
4. Zwei Flüge waren nicht geplant: American 11 und American 77.

Die Verbrecher von 9/11 hätten bei ihren Vorbereitungen genug Zeit gehabt, diese Statistiken zu fälschen, haben es aber nicht für nötig gehalten.

Wer waren die angeblichen 3000 Todesopfer von 9/11?

Ein monströses Problem stellten die angeblichen 3000 Todesopfer der nicht geschehenen Terroranschläge dar: wenn keine entführten Flugzeuge geflogen sind, dann ist der Einsturz der drei Hochhäuser in Manhattan nicht überraschend gekommen, sondern von langer Hand geplant gewesen, worauf schon ihr kontrollierter Einsturz in den eigenen Grundriß schließen ließ, und man konnte die Türme für diesen Tag völlig räumen.

Da man also keine realen Todesopfer in den Verkehrsmaschinen hatte, konnte man auch keine Todesopfer in den Hochhäusern gebrauchen: denn bei 3000 wirklichen Todesopfern hätten mehrere Tausend Hinterbliebene gegen den Staat geklagt und die „verdeckte Operation“ vom 11. September wäre nicht mehr lange „verdeckt“ geblieben.

Ob es überhaupt Todesopfer gegeben hat, ist bisher mit Ausnahme von wenigen Einzelfällen nicht abschließend geklärt. Selbstverständlich mußten die am 11. September in den USA lebenden angeblichen „Selbstmordpiloten“ ermordet werden, damit keiner von ihnen später wieder auftaucht und das schöne US-Verschwörungsmärchen ruiniert.

In den ohnehin zum Abriß vorgesehenen Türmen des WTC (wegen Asbestverseuchung) hat sich am 11. September kein Mensch aufgehalten, damit die kontrollierten Sprengungen durchgeführt und die Einstürze als Folge von Flugzeugeinschlägen hingestellt werden konnten. So konnte man für die gesprengten Türme die kurz vorher abgeschlossene, damals seltene Versicherung gegen „Terrorschäden“ einstreichen. Ergebnis: keine Toten, der Asbest war „weg“ in den Trümmern, und die Versicherung erstattete den Wert der Hochhäuser: ein Traumergebnis. Auch die Versicherungsgesellschaft hat öffentlich keine Fragen über die wirklichen Vorgänge gestellt, sondern gezahlt. Nur die Frage, ob 9/11 ein einziger Anschlag war oder doch zwei Anschläge (auf zwei Türme), ist diskutiert worden.

Das Geheimnis der 3000: simulierte Opfer (vicsims)

Die Arbeit von SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM an der Frage „Wer waren die angeblichen Todesopfer, die es nie gegeben hat?“ erstreckt sich über mehrere Jahre und hat schon im Jahr 2009 eine erste Zwischenbilanz gefunden:

“Vicsim Report – The collapsing state of the CNN Victim
Memorial simulation and the War of the Words hoax.”
Autor ist “Hoi.Polloi”, ein Moderator des Forums und einer der
führenden Köpfe des SC-Projekts. (Datiert: 11.9.2009. Umfang: 80 S.)
URL: (http://www.septemberclues.info/vicsims/9-11-9%20the%20Vicsim%20Report.pdf)

Dieser Bericht über die vollkommene Täuschung der Öffentlichkeit mit
3000 erfundenen Toten als Opfer der Anschläge vom 11. September 2001
behandelt das überraschendste Merkmal von 9/11 sehr umfassend und
ist deshalb eines der zentralen Dokumente des SC-Projekts.

Zum leichteren Verständnis der Texte von SC und seinem Forum ist darauf hinzuweisen, daß die Diskutanten aus „simulated victims“ das neue Kunstwort „vicsims“ gebildet haben.

Die Recherchen und Diskussionen im Forum seit 2009 haben ergeben, daß die angeblichen Opfer zum allergrößten Teil mit Namen und Vorgeschichte frei erfunden worden sind und ihre Fotos durch Verwendung einer „morphing software“ im Computer erzeugt worden sind, indem aus einem Foto einer realen Person durch das „morphing“ mehrere andere, verschiedene Gesichter erzeugt worden sind, deren Herkunft aus Umformungen derselben Vorlage nicht sofort zu entdecken ist.

Die Technik der Bildfälschung und erfundener Trauertexte

Wer sich aber eingehender mit diesen Fotos beschäftigt, der erwirbt einen Blick dafür, daß gewisse Merkmale wie z. B. der Ausdruck der Augen, die Stellung der beim Lachen entblößten Schneidezähne und der Ansatz der Ohren durch die Software nicht leicht gefälscht werden können. Wenn man dann noch durch die Analyse der Fotos einen Blick für die Tricks der Fälscher erwirbt und die merkwürdigen hellen oder dunklen Trennlinien erkennt, die zur Montage eines veränderten Kopfes in das Foto eines Uniformträgers mit Dienstmütze oder eines Sportlers oder eines Familienschnappschusses benutzt werden müssen, der bekommt allmählich eine Vorstellung davon, wie leicht und weitgehend die Medienfälschungen eingesetzt werden können und in der Tat auch werden.

Die Fälscher haben ihre Arbeit durchaus systematisch gemacht: zu allen Abwandlungen desselben Fotos haben sie Familiennamen mit demselben Anfangsbuchstaben erfunden; und zu den neu generierten Fotos der „lieben Verstorbenen“ haben sie Trauerbekundungen, Erinnerungen an gemeinsame Zeiten auf der Schule und im College erfunden, wobei durch sehr seltene Schreibfehler einzelne „Schreiberhände“ auffallen, die zu mehreren der „lieben Verstorbenen“ ihre weitgehend gleichlautenden „Nachrufe“ geschrieben haben. Die Rechercheure des Forums konnten einige Nachrufe dem Sprachgebrauch in Großbritannien zuordnen.

Die Gedankenarmut und der Arbeitsdruck auf die Fälschermannschaften führte mehrmals sogar dazu, daß ein „trauernder Freund“ in einer Bekundung versichert, er habe den Toten gar nicht direkt gekannt, sondern von seinen besonderen Eigenschaften nur gehört! Insgesamt liefern diese Texte ein genau so unglaubwürdiges, jämmerliches Bild wie die gefälschten Fotos.

Die gefälschten Fotos und Trauertexte der 3000 „Todesopfer“ von 9/11 befinden sich auf „Memorials“ bei mehreren Institutionen in New York, z. B. Zeitungen, Fernsehstationen, Firmen:
– National September 11 Memorial and Museum
– CNN
– NEW YORK TIMES
– VOICES OF SEPTEMBER 11
– CANTOR FAMILIES
– 9/11 LIVING MEMORIAL
Die divergierenden Einträge für angeblich dieselbe Person in verschiedenen Listen erlauben weitere Erkenntnisse. In mehreren Fällen haben die Forumteilnehmer die in den Trauertexten angegebenen Zeiten und Schulklassen bei Firmen und in Schulen usw. recherchiert mit dem Ergebnis, daß man dort von ihren gefeierten „Opfern von 9/11“ manchmal gar nichts wußte.

Die Realität fingierter „Existenzen“

Die Recherchen nach den fingierten Personen im Internet ergeben sehr häufig, daß die frühesten Einträge erst wenige Tage vor dem 11. September angelegt worden sind. Belege dafür, daß diese Personen auch schon vor 2001 existiert und gelebt haben, sind sehr oft nicht zu finden. Es scheint gar nicht so leicht zu sein, im Internet eine erfundene Lebensskizze mit Lebensdokumenten in frühere Jahre zu datieren.

Es gibt aber auch fingierte Opfer mit Einbindung in existierende Familien, von denen sich jedoch bei Nachfragen niemand über den „Verstorbenen“ äußern will. Und es gibt die Krisendarsteller (crisis actors), reale Menschen, die als Schauspieler in Videos gefilmt werden und „Anschläge“ simulieren helfen, indem sie mit Ketchup beschmiert und grotesken Verbänden um die Gliedmaßen vor die Kameras laufen und von dem Gemetzel der “Anschläge” als „Augenzeugen“ berichten.

Typisch sind auch Aussagen von unbeteiligten Leuten, die ungefragt versichern, eine ihnen bekannte Person habe erzählt, daß der Bruder ihrer Freundin (usw.) bei den Anschlägen vom 11. September umgekommen sei. Forenteilnehmer von CLUESFORUM haben in einzelnen Fällen im persönlichen Kontakt nach den Namen und den näheren Umständen der „Opfer“ gefragt, aber meistens keine befriedigende Antwort bekommen.

Ein anderer typischer Fall hat sich in späteren Jahren ergeben, wenn in der Berichterstattung über „Terroranschläge“ in Europa regelmäßig US-Bürger als zufällig anwesende Touristen auftreten und gegenüber Reportern behaupten, sie hätten auch schon die Anschläge vom 11. September in New York erlebt oder dort einen „loved one“ verloren. So soll für das europäische Publikum das alte Ereignis von 2001 die neuen „Terroranschläge“ beglaubigen helfen.

Ganze Personengruppen als angebliche „Opfer“

In einem Fall konnten die Veranstalter des „Terroranschlags“ von 9/11 die mühselige Arbeit zur Fingierung von mehreren Tausend Einzelpersonen durch die Mitarbeit einer Korporation abkürzen, die auf einen Schlag ein paar hundert fingierte „Opfer“ für die öffentliche Berichterstattung zur Verfügung stellen konnte.

Eine der weltgrößten Maklerfirmen, Cantor Fitzgerald, hatte im WTC1 eine ganze Etage gemietet und durch die Anschläge angeblich 658 Terroropfer unter ihren Mitarbeitern zu beklagen. Die Firma hat später Cantor Fitzgerald’s „tribute page“ für ihre angeblichen Terroropfer eingerichtet.

Die angeblichen 3000 Opfer fehlen im SSDI

In den USA gibt es bekanntlich kein polizeiliches Meldewesen. Um Betrügereien vorzubeugen, ist seit den zwanziger Jahren des 20. Jh. aus privater Initiative der Social Services Death Index (SSDI) entstanden, der bis heute geführt wird und jeden Todesfall nachweisen soll. Dieses Sterberegister kann im Internet abgefragt werden und müßte für den 11. September 2001 einen sprungartigen Anstieg um 3000 Todesfälle aufweisen. Der Index weist jedoch keinerlei Häufung für dieses Datum auf.

Eine lokale Zeitung in den USA hat diese Frage an den Direktor des SSDI gerichtet und berichtet, daß dieser merkwürdige Tatbestand dem Direktor nicht bekannt gewesen sei und er auch keine Erklärung dafür zu geben wußte. Dieser Bericht der Lokalzeitung ist – selbstverständlich – von keinem Medium auf nationaler Ebene der USA aufgegriffen worden.

Der SSDI-Befund zum 11. September zeigt zweierlei: daß es durch 9/11 nachweislich keine 3000 Tote gegeben hat, und daß die Planer des Verbrechens es auch nicht für nötig gehalten haben, den SSDI zu fälschen, was ihnen in ihrer politischen Allmacht im Lande leicht möglich gewesen wäre.

Die Traueranzeigen und Suchanzeigen in den Straßen New Yorks am 11. September

Am 11. September und in den Tagen danach hingen in den Straßen Manhattans an den Mauern und Häusern zahlreiche kleine und größere Anschläge mit Fotos der angeblichen Todesopfer des „Terroranschlags“ als Suchanzeigen und Trauerbekundungen von Angehörigen und Freunden. Es gibt davon genügend zahlreiche Pressefotos. Nach ein paar Tagen waren sämtliche Trauerplakate in Manhattan auf einen Schlag über Nacht verschwunden. Seit den Erkenntnissen von SEPTEMBER CLUES sind sämtliche Aushänge als Fälschungen erwiesen.

Der Einsammler der Aushänge (Name ist öffentlich bekannt, nur im Augenblick nicht erinnerlich) hat öffentlich erklärt, diese Traueranzeigen eingesammelt zu haben, um später ein Museum damit zu errichten. Herausgabe des Materials zur öffentlichen Einsichtnahme lehnt er ab. Damit wird für die Rechercheure von CLUESFORUM eine wichtige Quelle verschlossen, die Frage der wahren Identitäten der angeblichen Opfer klären zu können.

Die fingierten Gedenkveranstaltungen für die „Opfer“

Nach der Erfindung von Flugzeugen, Terroranschlägen und Todesopfern muß das Lügen und Betrügen natürlich weitergehen: denn ein Betrug, der beendet würde oder sonstwie plötzlich aufhört, fliegt auf! Das ist ein Gesetz für jeden Betrug der Öffentlichkeit.

Deshalb geht der Betrug der Öffentlichkeit konsequent weiter mit Totenlisten der Terroropfer, Gedenkveranstaltungen, Einrichtung von Stiftungen zum Gedenken an einzelne Tote und das Spendensammeln für die Erinnerungskultur auf lange Sicht für die „Opfer“ und „Helden“ und „Märtyrer“. An nationalen Gedenktagen mit Veranstaltungen unter Teilnahme auch des Präsidenten der USA wird die „Realität“ der Ereignisse vom 11. September in der Version des US-Verschwörungsmärchens durch die Massenmedien aufgefrischt und beglaubigt.

Gewisse Randerscheinungen wie z. B. der Vorgang, daß für die berühmte Feuerwehrbrigade der berühmten „Ersthelfer“ in der Katastrophe von 9/11 bei einer Gedenkveranstaltung mit dem US-Präsidenten kein Platz gewesen ist, werden knapp berichtet und bleiben unbeachtet. Natürlich wissen diese Feuerwehrleute, was sich ereignet hat, und kennen ihre Rolle als „crisis actors“.

Das Lernprogramm für neugierige Zeitgenossen

Damit ist die neue Grundlage der 9/11-Kritik seit 2007 umrissen und sind die Verdienste von Simon Shack und seinen Mitstreitern wenigstens im Ansatz gewürdigt. Die Aneignung dieser Grundlagen und der bisherigen Forschungsergebnisse aus den Diskussionen im CLUESFORUM muß jeder Zeitgenosse selbst leisten durch möglichst ausgiebige Lektüre der Beiträge im CLUESFORUM, die bis zur aktuellen Problemlage der Medienfälschung heranführen und auch in absehbarer Zukunft fortgeführt werden.

Das englischsprachige, internationale Forum hat inzwischen eine Größenordnung erreicht, die für die Bewältigung des Datenvolumens, verursacht durch seine Besucher, erhebliche Serverleistungen erfordert, die bezahlt werden müssen: deshalb bedarf es der tätigen Unterstützung durch Spenden. Alle Leser des Forum sind daher aufgerufen, einen kleinen Beitrag zu leisten, um das Ganze zu erhalten und zu fördern, dessen Existenz für die Kritiker und die Kritik der Medienfälschungen in allen Bereichen wesentlich und unverzichtbar geworden ist. Wer den Wert einer kritischen Instanz in Freiheit von allen korporativen Zwängen erkannt hat und zu schätzen weiß, wird sich dem moralischen Anspruch auf Förderung des Projekts SC nicht verschließen. Jede kleine Spende feiert das Jubiläum mit!

Die armen ahnungslosen Menschen in Deutschland wissen kaum etwas von den Forschungsergebnissen über die wirklichen Vorgänge am 11. September 2001, offenbar weil sie nicht Englisch lesen und deshalb im Internet die Erfolge der Kritiker seit 2007 nicht kennenlernen.

Die entscheidende Erkenntnis seit 2007 durch die Arbeit von Simon Shack und seinen Mitstreitern im CLUESFORUM bis zum heutigen Tag:

die Medienfälschung ist das entscheidende Herrschaftsinstrument der Machthaber!

Diese Lektion steht dem deutschsprachigen Publikum noch bevor. Um sie zu lernen muß man bereit sein, das CLUESFORUM in englischer Sprache zu lesen. Dazu gibt es eine Einführung in deutscher Sprache:

SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM: die wichtigsten Quellen zur 9/11-Kritik – Einführung in das englischsprachige Portal SEPTEMBER CLUES und sein Forum im Internet – 2015. – 27 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/09/september_clues_einfuehrung_150907.pdf)

Diese Datei steht auch im Portal von SEPTEMBER CLUES bereit, am Ende der Startseite:
(http://www.septemberclues.info/)
Das SC-Forum liegt unter einer eigenen Adresse:
(http://www.cluesforum.info/)

B., 6. Juli 2017

P.S. Balthasar hat bislang vergeblich nach den Haß-Genen bei sich selbst gesucht, die er aber nach Samuel Paul Huntington doch in sich tragen muß wie alle anderen Menschen.

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