Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden

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Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden

Der Raumfahrt-Porno geht weiter: Wer von seinen intimen Problemen öffentlich redet, den muß es doch geben – oder nicht? Porno ist wirklich!

Wir haben uns schon immer gedacht: wenn Menschen sich oberhalb der Karman-Linie aufhalten könnten (was sie nicht können), in einem schicken „Raumschiff“ und der sogenannten „Schwerelosigkeit“, dann würde es Probleme beim Geschlechtsverkehr geben. Auf jeden Fall müßten sich die Leute wegen des Rückstoßprinzips bei jedem Stoß beide gut festhalten oder noch besser anschnallen!

Wir geben Entwarnung:
Raumfahrt gibt es nicht, Sex-Probleme im Weltall auch nicht

Gottseidank gibt es diese Probleme aber nicht, da Menschen nicht in einen Flug oberhalb der Karman-Linie (Orbit) eintreten können – sie würden wegen Treibstoffmangel nicht wieder lebendig auf die Erde zurückkommen. Außerdem droht eine zweite sichere Todesart: sie würden sowieso schon von der kosmischen Strahlung schnell hingestreckt. Mit dem Geschlechtsverkehr “oben” würden sie sich deshalb also sehr beeilen müssen, bevor die kosmische Strahlung zuschlägt. Wäre keine entspannte Situation gewesen für diese armen Raumfahrtleute.

So weit unsere laienhaften Überlegungen zu den berichteten Großtaten unserer Astronauten-Darsteller während ihrer angeblichen 180 Tage in der ISS.

Endlich die NASA-Raumfahrt-Sex-Nachrichten

Die Astronauten-Darsteller in der ISS bekommen keinen hoch! Die Astronautinnen-Darstellerinnen in der ISS werden nicht richtig feucht! Was werden die wenigen einzelnen Damen und Herren Astronauten-Darsteller dazu sagen, daß nun die NASA all diese Intimitäten in die Öffentlichkeit hinausposaunt?

Wer natürlich gar nicht zurückkommen will, der würde mit diesen Problemen beim Geschlechtsverkehr schon rechnen müssen. Darüber müßten sich also bisher nur die Mitreisenden bei dem Projekt „Mars One“ ohne Rückkehr Gedanken machen.

Wie erfährt man von solch abstrusen Ideen?

Gottseidank haben wir SPIEGEL ONLINE, denn dort wurde am 15.8.17 der Artikel angezeigt:

„Sex im Weltraum: Warum Männer im All keinen hoch bekommen“

Wenn man den Artikel anklickte, kam er von der Firma „bento“ (wer immer das sein mag) auf einer anderen Webseite:
http://www.bento.de/future/sex-im-weltraum-warum-maenner-im-all-k…
und hatte dort einen ganz anderen Titel:

„Was das Problem mit Sex im Weltraum ist“

Als Autor firmiert Marc Röhlig, ebenfalls von der Firma Bento. Vorangestellt ist dem Text ein sehenswertes Foto: ein junger Mann hält mit ernstem Gesicht das

riesige (armlange) Modell eines stramm erigierten Penis (mit anhängendem Hodensack?)

vor die Kamera, damit auch der dümmste Betrachter versteht, wovon die Rede ist. Vielleicht sollte man den Artikel auch noch in Einfacher Sprache anbieten: da kann man dann auch gleich noch erklären, was ein Penis ist. Das abgebildete männliche Organmodell sieht mit seiner löcherigen Struktur sehr merkwürdig aus und kann auf die Damenwelt nicht gerade einladend wirken.

Was also war daran eigentlich von SPIEGEL ONLINE? Sie haben es nicht recherchiert, nicht verfaßt, nicht kommentiert und nicht veröffentlicht – nur den Titel noch etwas drastischer formuliert und uns unter die Nase gehalten.

Hauptzweck: die Existenz von Menschen im Weltraum suggerieren, emotional verankern, „beweisen“

Was soll ein derart abstruser Artikel? Das angebliche Sex-Problem ist überhaupt nicht akut, betrifft nur eine sehr kleine Anzahl von einzelnen Menschen, deren intimes Leben als sensationelle Nachricht zur Schau gestellt wird.

Mit dem ersten Absatz wird der Zweck des Artikels aber klar: die gesamte Geschichte der angeblich „bemannten Raumfahrt“ wird uns in Zahlen gegossen, wieviele Menschen in wievielen Jahren auf wievielen Raumstationen von wievielen Ländern? Damit niemand mehr auf irgendwelche Zweifel kommen kann, ob es diese angebliche Parade im Weltall überhaupt gegeben hat:

„Mehr als 500 Menschen waren bereits im Weltall
(Nasa (https://www.nasa.gov/offices/education/programs/national/dln/events/Humans_In_Space.html#.V6CEr5OLRTY)).
Viele von ihnen dürften sich dort oben näher gekommen sein – zunächst räumlich. Entweder auf der internationalen Raumstation[en] MIR, die von 1986 an für 15 Jahre um die Erde kreiste, oder auf der Nachfolgerin ISS, die seit Ende der 1990er im Orbit schwebt.“

Propagandaziel: diese 500 Menschen aus verschiedenen Ländern können doch nicht alle Schwindler und Betrüger sein – oder?

Alles weitere wird buchhalterisch abgehandelt, als ob es Wirklichkeit gewesen wäre:
– Der Geschlechtsverkehr ist auf dem Raumflug nicht verboten, nur soll kein „Crew-Mitglied“ ein anderes „bevorzugt behandeln“! Diese skurrile Vorschrift kann gerade beim Sex lustig werden.
– Die Schwerkraft bereitet drei Probleme:
„1. Männer bekommen (fast) keinen hoch“
„2. Frauen werden nicht richtig feucht“
(Hierzu hält der junge Mann wieder etwas in die Kamera (Foto), was nur mit Vorkenntnissen, die wir nicht haben, zu identifizieren ist.)
„3. Stellungen sind so gut wie unmöglich“

Soll sehr real wirken: das angebliche Elend der Stellungen beim Sex

Zu jedem Problem wird erläutert, wie es entsteht. Immer ist die Schwerkraft schuld (Gravitation). Dabei erinnern wir uns gern an die Parole von der „Schwerelosigkeit“. Der Autor erläutert:

„Schon wieder Schwerelosigkeit: Wenn keiner auf dem anderen liegen, reiten, sitzen kann, wird Sex echt schwer. Was also zunächst wie ein schwebender Traum für Kamasutra-Jünger klingt, ist in Wirklichkeit kaum realisierbar.“

„Zu all diesen Problemen kommt noch hinzu: Die Weltraumtoilette ist der einzige Ort wirklicher Privatsphäre. Und kein Musterbeispiel von Erotik: …“

Zur Erläuterung kann man ein Video öffnen (worauf wir verzichtet haben).

Die Wahrheit ist: Nicht nur der Sex ist „in Wirklichkeit kaum realisierbar“, die gesamte angeblich bemannte Raumfahrt ist nur Lügerei, Medienfälschung und Medienschwindel. Einziger Zweck: verschleppen riesiger Raumfahrt-Steuergelder zu anderen unbekannten Zwecken. Die Nachweise hierzu samt Quellen finden Sie in den unten aufgeführten Artikeln auf diesem Blog.

Noch mehr Wirklichkeit: Bekenntnisse von Astronauten-Darstellern

Der NASA greift die Misere des Sexlebens im All ans Herz. Der Autor berichtet und liefert Bekenntnisse von Leuten, die es angeblich erlebt oder nicht erlebt haben:

„Offiziell hatte bislang kein Weltraumreisender Sex. “I was an astronaut for 21 years and I know of absolutely no instance on any spaceflight”, sagt der ehemalige Kommandant Chris Hadfield
(Fusion (http://fusion.net/story/326616/science-behind-sex-in-space/)).“

Wenn der Astronauten-Darsteller Hadfield selbst genau Bescheid weiß – wie kann dann noch jemand an der Realität der bemannten Raumfahrt zweifeln? Wenn sogar der angebliche Raumreisende Hadfield von keiner Kopulation zwischen anderen angeblichen Raumreisenden weiß, dann ist der reine Propagandacharakter dieser NASA-Sex-Nachricht damit erwiesen.

NASAs Zwei-Personen-Anzug für die “Space Lover” und die „Siedler“

Die NASA bemüht sich noch mehr um dieses dringende Problem: sie will den angeblichen Sex im ALL möglich zu machen. Zu diesem Zweck hat sie bereits 2009 einen Zwei-Personen-Anzug für „Space lovers“ entwickelt.
(Wired (http://www.wired.co.uk/article/a-twoseater-suit-for-space-lovers)).

Zweck der Veranstaltung ist es, auf angeblichen künftigen Raumflügen zu anderen Planeten, z. B. zum Mars, die Astronauten-Darsteller dort siedeln zu lassen, weshalb sie sich dort auch fortpflanzen können sollen. Deshalb will die NASA auch erforschen, wie eine Schwangerschaft im Weltraum verläuft. Ganz irreale Planungsprobleme: Schwangerschaft, Fortpflanzung, Mars.

NASA muß erst mal die eigenen Märchen erforschen

Bevor die NASA die Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten, Unwahrscheinlichkeiten und Unmöglichkeiten ihrer bisherigen Märchen nicht glaubwürdig aufklären kann, braucht sie sich um die Besiedelung des Mars nicht zu sorgen. Die Astronauten-Darsteller und Astronautinnen-Darstellerinnen werden während ihrer angeblichen „Missionen“ auf „Raumflügen“ gut versteckt auf Erden an geheimen Orten untergebracht, damit niemand den Schwindel direkt entdeckt – dort können sie sich in aller Gemütlichkeit paaren oder auch nicht.

Die Analyse der NASA-Heldengeschichte von der Mondlandung (Apollo 11) hat ergeben, daß nichts daran stimmt; Anders Björkmans maßgebliche und unwiderlegte Darstellung ist in unserem Blogartikel vom 22.11.2016 auf Deutsch referiert worden:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist:
Technik und Physik der Raumfahrt.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

Das Ergebnis haben wir in einer APOLLO-11-Mängelliste aufgestellt, als Anhang 1 zu diesem Artikel, in der Reihenfolge ihres Auftretens im Artikel:

1. NASA streut völlig divergierende Daten zum Treibstoffverbrauch.
2. NASA streut grotesk divergierende Daten zum Gesamtgewicht der Module.
3. Die Antriebstechnik der SATURN-Rakete soll einen unglaubwürdig hohen Treibstoffverbrauch von 13 Tonnen pro Sekunde bewältigen.
4. NASA will alle Konstruktionsunterlagen zur SATURN-Rakete verloren haben: unglaubwürdig.
5. Die SATURN-Rakete soll eine unglaubwürdig hohe Nutzlast pro Kilogramm Treibstoff transportiert haben.
6. Der Umbau der Raumschiffformation nach dem Start zum Mondflug ist
unwahrscheinlich und völlig unglaubwürdig. – 1. Drehung eines Moduls im Weltraum.

7. NASA teilt nicht mit, wie der komplexe Vorgang des Eintritts in den Mondorbit bewältigt werden konnte: unglaubwürdige Leistung.
8. NASA macht für die Endphase der Mondlandung keine Angaben zu der
Geschwindigkeit.
9. Der Raketenmotor, der 7 Tonnen Last in der Schwebe gehalten hat, hat den Staub vom Mondboden nicht weggeblasen: unglaubwürdig.
10. Auf dem Mond wurde kein Fallexperiment durchgeführt zur Demonstration der viel geringeren Gravitation auf dem Mond.
11. NASA gibt zur behaupteten Aufstellung eines Laserreflektors nicht an, wie man von der Erde aus ein 1 Meter großes Objekt auf dem Mond anpeilen kann und wie bei ständigen Bewegungen des Mondes und der Erde ein eventuell reflektiertes Signal zum Beobachter zurückkehren könnte.
12. NASA hat nicht mitgeteilt, wie das Landemodul zum Rückflug in den Orbit die Position der COLUMBIA im Orbit und den genauen Zeitpunkt zum Start hätte feststellen können: unglaubwürdige Leistung.
13. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA in seinem 27. Mond-Orbit seine Lage um 180̊? gedreht hat, damit der EAGLE andocken konnte: unglaubwürdige Leistung. – 2. Drehung eines Moduls im Weltraum.
14. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA zur Trans-Earth injection wieder eine 180̊?-Drehung vollführen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 3. Drehung eines Moduls im Weltraum.
15. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt X bei der ständigen Änderung der Lage dieses Punktes durch die Mondbewegung ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
16. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt B in 130 km über der Erde ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
17. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA vor dem Anflug auf Punkt B seinen Hitzeschild in eine neue Lage drehen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 4. Drehung eines Moduls im Weltraum.
18. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die Lage von Punkt B gefunden werden konnte, angesichts der ständigen Verlagerung dieses Punktes durch die Erddrehung: unglaubwürdige Leistung.
19. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die COLUMBIA die Kursänderung um 90̊ nach unten zur Erde vornehmen konnte: unglaubwürdige Leistung.
20. NASA hat für den Anflug von COLUMBIA zur Erde eine unmögliche Flugrichtung auf die Mesosphäre (130 km Höhe) behauptet.
21. NASA hat für das Re-entry zur Abbremsung aerodynamische Effekte angegeben, die wegen Fehlens einer Atmosphäre in der Mesosphäre nicht existieren.
22. NASA hat sich zur Abbremsung auf die Methode des „skip entry trajectory“ berufen, die in der Mesosphäre mangels einer Atmosphäre nicht funktioniert.
23. Innerhalb der von der NASA angegebenen 29 Minuten zwischen Erreichen des Punktes B und der Landung hätte die Kinetische Energie der COLUMBIA nicht ohne fatale Hitzewirkungen abgegeben werden können.
24. COLUMBIA hätte eine Temperatur von 70000 Grad Celsius nicht überstanden.
25. Der Hitzeschild hätte eine Temperatur von einigen hundert Grad Celsius nicht überstanden.

NASAs Hausaufgaben

Alle Lücken in der Information hatte die NASA absichtlich hergestellt, damit die Kritiker nicht nachrechnen können: denn zum Rechnen braucht man Daten.

Alle Widersprüche hatte die NASA absichtlich selbst in die Welt gesetzt, damit die Kritiker sich möglichst untereinander streiten, was stimmt. Der größte Unsinn war: Treibstoff einmal 100 Tonnen mehr, einmal 100 Tonnen weniger – für dasselbe Projekt APOLLO 11!

Alle Unmöglichkeiten hatte die NASA einfach behauptet in der Annahme, daß niemand im staunenden und begeisterten Publikum sie bemerken wird. Man kann eben z. B. nicht mit „aerodynamischen Effekten“ abbremsen in einer Höhenlage, in der es keine Luft für eine „Aerodynamik“ gibt. Geht nicht.

Alle Kunststücke im Weltraum werden von der NASA wie selbstverständliche Manöver nur kurz erwähnt und behauptet: viermal werden die Module (Command Module, Service Module, Landemodul) gedreht oder in anderer Reihenfolge neu montiert, um für die nächste Flugphase gerüstet zu sein: Motor mal hinten, Motor mal vorne, Mannschaftskapsel mal in Flugrichtung, mal gegen Flugrichtung, wie aus dem Stabilbaukasten seliger Kindertage. Niemand staunte und wunderte sich, wie drei kleine Menschlein in Raumanzügen tonnenschwere Module trennten, bewegten und wieder zusammenschraubten, unter ständiger Herrschaft des Rückstoßprinzips!

Alle Andockmanöver, die in der ballistischen Flugtechnik zum Kompliziertesten gehören, hätten derart genaue Bahnberechnungen für die jeweils beiden beteiligten Flugkörper erfordert, die der Besatzung und ihren Computern gar nicht zur Verfügung standen. Andockmanöver z. B. in Erdnähe würden immer die Unterstützung von einer Erdstation benötigen, um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort die richtig bemessene Flugbahnänderung in drei Dimensionen vorzunehmen. Die Skizzen und Bahndarstellungen auf Papier oder Bildschirm zeigen immer nur zwei Dimensionen.

Die allergrößten Kunststücke wären es gewesen, die entscheidenden Bahnpunkte zu treffen, z. B.:
– für den Abstieg zur Mondoberfläche Ort und Zeit für das Verlassen des Mondorbits,
– für den Rückflug vom Mond den Gleichgewichtspunkt zwischen Mond und Erde zu treffen, der wegen der ständigen Bewegungen von Erde und Mond sich selbst ebenso in jedem Augenblick verlagert; wer den verpaßt, wird nicht von der Erdgravitation zum Erdmittelpunkt angezogen!
– für die Rückkehr zur Erdoberfläche zum richtigen Zeitpunkt den definierten Punkt B in 130 km Höhe über der Erde zu treffen, um den geplanten Landeort im Pazifik zu erreichen, wo der Präsident Nixon wartete.
Die NASA versucht gar nicht erst darzulegen, wie das Raumschiff diese navigatorisch entscheidenden Punkte der Flugbahn zur richtigen Zeit erreichen können soll. Die NASA baut darauf, bisher erfolgreich, daß niemand im Publikum selbst denkt.

NASAs weitere Hausaufgaben: die kosmische Strahlung

Die angebliche „bemannte Raumfahrt“ ist zweifach widerlegt worden. Erstens hat Anders Björkman die Lügereien mit APOLLO 11 aufgedeckt und prinzipiell die Unmöglichkeit des „Re-entry“ zur Erdoberfläche erwiesen. Zweitens ist die Schutzlosigkeit von Menschen vor der kosmischen Strahlung oberhalb der Karman-Linie (100 km Höhe über dem Erdboden) nachgewiesen worden. Jeder der beiden Beweise für sich allein schon bedeutet das Aus für die NASA-Lügen.

Die NASA hat sich immerhin gezwungen gesehen, zur kosmischen Strahlung die Ergebnisse angeblicher empirischer Messungen der Strahlendosen von ihren Raumflügen mitzuteilen. Das war natürlich ein großer strategischer Fehler der NASA, denn dadurch wird ihr Betrug nachweisbar.

Die Entscheidung zum Betrug

Mit der Entscheidung zur Vortäuschung der bemannten Raumreise und zur Fälschung der Medien befand sich die NASA allerdings auch in einer aussichtslosen Lage: die wirklichen, nämlich tödlichen Strahlungsdosen konnte sie nicht mitteilen, und die mitgeteilten, lächerlich geringen Strahlungsdosen sind völlig unglaubwürdig. Die NASA hatte nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Es wäre interessant zu erfahren, ob man damals im entscheidenden Gremium die dritte Alternative erwogen hat, die Strahlungsdosen einfach nicht mitzuteilen? Anscheinend hat man diese Möglichkeit nicht für gangbar gehalten, weil die Öffentlichkeit wenigstens “irgendwelche” Daten dazu sicher gefordert hätte: also gab man ihr gleich die erfundenen Daten.

Ein leuchtendes Beispiel liefert wieder APOLLO 11. Für den gesamten Flug soll die Mannschaft eine Strahlendosis von 1,8 Millisievert erhalten haben.

Der Flug von APOLLO 11 hat angeblich 8 Tage und 3 Stunden gedauert, einschließlich Aufenthalt auf der Mondoberfläche. Das wären insgesamt 8*24 + 3 = 195 Stunden. Wenn man die Strahlendosis von 1,8 Millisievert für den Gesamtflug auf die Dosis pro Stunde umrechnet, so ergibt das 46,15 Mikrosievert pro Stunde. Diesem angeblich empirisch gemessenen Stundenwert muß man nur die wirklich empirisch gemessenen Strahlendosen der CONCORDE-Flüge in 18 km Höhe gegenüberstellen: bis zu 1000 Mikrosievert pro Stunde. Dann weiß man, daß man mit der angeblichen APOLLO 11-Dosis von der NASA einfach belogen wird.

Zweites Beispiel: die ISS soll in 400 km Höhe eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde erhalten. Diesem angeblich empirisch gemessenen Stundenwert muß man nur die wirklich empirisch gemessenen Strahlendosen der interkontinentalen Verlehrsfliegerei in 12 km Höhe gegenüberstellen: allgemein wird ein Durchschnittswert von 11 Mikrosievert pro Stunde angenommen. Damit behauptet die NASA: auf dem Flug von Europa in die USA in 12 km Höhe bekommt man praktisch dieselbe Dosis wie auf der ISS in 400 km Höhe! Es ist eine geradezu kindische Lüge. Die Gegenüberstellung mit den CONCORDE-Daten in 18 km Höhe von 1000 Mikrosievert pro Stunde bestätigt den glatten Betrug.

Hauptquellen für die kosmische Strahlung in Verkehrsfliegerei und Raumfahrt:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation. – 10.4.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/10/die-raumfahrt-in-die-kosmische-strahlung-hinein-die-14-tricks-der-desinformation/)

Erst die Glaubwürdigkeit, dann das Vergnügen

Die NASA hätte einiges Entscheidende zu APOLLO 11 und zu allen anderen angeblichen „bemannten Raumflügen“ bis hin zur ISS aufzuklären, bevor man ihr auch nur ein weiteres Wort glauben könnte. Die doppelte Widerlegung ihrer Raumfahrt-Märchen steht im Raum der Öffentlichkeit und wird nicht beantwortet. Die NASA kann ihre Lügerei und den gigantischen Betrug jedoch gar nicht eingestehen, deshalb auch nichts „aufklären“, sondern nur weiterlügen und weiterbetrügen.

Ein Betrug kann auch nicht einfach beendet werden, weil er damit als Betrug auffliegen würde. Außerdem hängt zu viel Geld daran. Der Marsflug ist schon für die nächsten 100 Milliarden Dollar angekündigt. Der Betrug muß weitergehen, durch Fälschung der total kontrollierten Medien auf allen Kanälen.

Betreutes Denken schubst zum Waschen und Legen

Betreutes Wohnen kennen die Leute schon lange, auch Geschützte Werkstätten. Nur ihr eigenes Dasein im Betreuten Denken auf der Propagandalinie mit „korrekten“ Meinungen und „alternativlosen“ Behauptungen und eingehegt von den Denkverboten und Tabus, sanktioniert mit den verschiedenen “Keulen”, ist ihnen noch nicht aufgegangen. Auch das Nichtvorhandensein von Kritik in der Öffentlichkeit bemerken sie nicht. Kritiklose Irre betrachten sich selbst immer als normal. Die Fachleute des Herrschens nennen das betreute Denken ganz ungeniert Schubsen. Für die gebildeten Geschubsten wird das originale Wort Nudging benutzt, um zu suggerieren, daß nur die anderen gemeint sind.

Waschen und Legen: dem Publikum wird mit den Massenmedien das Gehirn gewaschen, und die Gedanken werden ihnen zurechtgelegt im betreuten Denken. Die Gedankenfrisöre halten ihrem Publikum sogar noch den Spiegel hinter den Kopf und fragen höhnisch, ob es so recht ist: „Sagen Sie uns Ihre Meinung! Sagt uns, was ihr denkt!“ So kontrollieren sie das Ergebnis ihres Brainwashington.

Die Geschubsten

Die Propaganda muß ohne Pause durch die Medien den Menschen in die Köpfe gehämmert werden. Alle Massenmedien sind Staatsmedien. Unsere Astronauten
– fliegen in den Raum,
– um die Erde,
– auf den Mond und
– zum „Außenposten der Menschheit“, der International Space Station (ISS),
– fotografieren immer nur die Erde,
– machen auf Raumflug Musik,
– machen Weltraumspaziergänge,
– bauen Tomaten und Salat auf der ISS an, um sich künftig im Weltall selbst verpflegen zu können, und
– ständig laufen auf der angeblichen ISS hunderte angebliche „Forschungen“ für eine angebliche “Raumfahrt-Wissenschaft“ an richtigen realen Universitäten,
– liefern die “vom Mond mitgebrachten” Steine den sogenannten “Wissenschaftlern” auf Erden neue Erkenntnisse über die angebliche “Geschichte des Mondes”.
Alles erfunden zur Täuschung des Publikums, 0,00 real, bewegte Bildchen aus dem Computer für die Massenmedien, alle Personen sind nur Darsteller, vom Direktor der NASA oder ESA über die Wissenschaftler und Techniker und Sternreisenden (Astronauten) bis zu den Universitätsprofessoren und Raumfahrtstudenten.

Jetzt ist der Raumfahrt-Porno an der Reihe. Sex zieht immer: ein Drittel der Recherchezeiten im gesamten Internet soll dem Besuch von Pornoseiten gelten. Wer wollte da an den Sexproblemen der Damen und Herren auf den Raumstationen irgendwie zweifeln wollen?

Mehr Wirklichkeit geht nicht, sagt sich Herr Mustermann und hält irgendwelche Kritik an der bemannten Raumfahrt nur für spinnert, hat vielleicht noch Mitleid mit den Astronauten: wo doch die Raumfahrer selbst von ihren Sexproblemen erzählen! Mitleid verbindet. Denen gehts doch auch nicht anders als uns. Normalbürger und Astronaut teilen sich dieselben Existenznöte und haben dieselbe Realität.

Die Botschaft ist klar. Die Propaganda läuft. Das Publikum ist begeistert und kann gar nicht genug Einzelheiten erzählt bekommen. Eine Phantasiewelt fern jeder Realität wird in den Medien als allertollste Wirklichkeit aufgetischt und von den armen, ahnungslosen geschubsten Leuten begeistert als „Infotainment“ konsumiert.

Unsere Zeitgenossen scheinen in ihrer überwiegenden Mehrheit nicht zu erkennen, wie die Machthaber sie mit immer mehr erfundenen Wirklichkeiten, regelrechten FAKE WELTEN umstellen und ihnen damit den Blick auf die Wirklichkeit verbauen. Um die Wirklichkeit möchten sich die Machthaber ungestört selbst kümmern.

Die FAKE-KENNEDY-MORD-WELT soll den Blick auf den Staatsstreich in den USA von 1963 verstellen, die FAKE-RAUMFAHRT-WELT soll die Aufmerksamkeit und Phantasie von irdischen Angelegenheiten weit weg auf den Weltraum und andere Planeten, am besten “andere Erden” lenken und die Steuergelder umlenken; die FAKE-9/11-TERRORANSCHLAG-WELT sollte den Haß der Islam-Welt wecken und den Gegenhaß unserer christlichen Zivilisation organisieren helfen (entgegen allen offiziellen Flötentönen von unserer Toleranz und christlichen Friedfertigkeit), die FAKE-ISLAMISTISCHE-ANSCHLÄGE-WELT soll Ungewißheit und Ängste schüren, den Verzicht auf Bürgerrechte leicht machen und die Menschen gut lenkbar halten. Damit niemand glaubt, diese Aufzählung sei vollständig, wären z. B. noch die FAKE-NEOLIBERALISMUS-WELT (inzwischen sogar schon in manchen Medien als FAKE erkannt!), die FAKE-GLOBALISIERUNGS-WELT und FAKE-WIRTSCHAFTSKRISEN-WELT, die FAKE-VIRTUELLE-WIRKLICHKEITS-WELT und die FAKE-TOTALÜBERWACHUNGS-WELT zu erwähnen. An weiteren FAKE-Welten, um die Leute für dumm zu verkaufen, wird mit Hochdruck gearbeitet, damit sie ja nicht anfangen, sich um die wirkliche Wirklichkeit zu kümmern und die Machthaber zu stören. Nicht von ungefähr hat Balthasar diesen Blog UNWIRKLICHE WIRKLICHKEITEN genannt.

Wer die FAKE WELTEN nicht sehen und erkennen will oder, wenn erkannt, die Dissonanz zwischen seinem gutgläubigen Glauben und der Realität nicht erträgt, also an der kognitiven Dissonanz leidet, der mag weiterhin den Kennedy-Mord von 1963 als von einem wirren Einzeltäter begangene Tat betrachten, die bemannte Raumfahrt mit Mondlandung und allen Raumstationen für real halten, 9/11 für eine Tat von islamistischen Selbstmordpiloten halten und ebenso die großen Nachfolgeveranstaltungen in Madrid, London usw. Er hat immer noch die Chance, eines Tages im Internet auf die Informationen zu treffen, die von den Massenmedien strikt ausgeblendet und verhindert und als dummes Zeug von Verschwörungstheoretikern verleumdet werden. Die Kritiker lassen sich davon nicht abhalten und wissen, daß keinem neugierigen Zeitgenossen die kognitive Dissonanz erspart bleiben wird – aber nur den neugierigen.

Dichtung und Wirklichkeit: „Schwerelose Firlefanz-Prosa“

Schon vor einem Jahr, am 16. September 2016, hatte Balthasar hier ein Gedicht über das angebliche Raumfahrtwesen veröffentlicht, ehrlich! Es war deshalb auch nur ein angebliches Gedicht. Worin es gegen Ende heißt:

„Demnächst sollen ein Astronaut und eine Astronautin,
natürlich Heteros, im Dienste der unentwegten Forschung,
im Außenposten der Menschheit kopulieren,
damit ein Baby in der Schwerelosigkeit
– was immer das sein soll –
im Weltraum zur Welt kommt. Ehrlich!

Wird in den Medien wieder ein großes Was
für die Menschheit gewesen sein,
auch ohne Direktübertragung.
Was werden nun die anderen Dschender tun?
Ein Babyweltraumstrampelanzug wird schon diesaind,
damit das Kleine auch mal ins Freie kommt,
wenn die Sonne scheint.
Über die Textilfarbe sind dann die Bürgerinnen und Bürger
aufgerufen abzustimmen, weltweit. Ehrlich!

Die deutsche Bundesregierung sucht noch
nach einer deutschen Astronautin, ehrlich!“

Lesen Sie hier das ganze Gedicht.

Im Weltraum zur Welt kommen – ist das nicht reinste Poesie?
Kaum gedichtet, wird schon an der Wirklichkeit gearbeitet, ehrlich.
Das soll uns erst mal einer nachmachen, sagt Balthasar.

26. August 2017

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