Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“

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SPIEGEL ONLINE muß wieder NASA-Propaganda machen und zog am 14.11.18 auftragsgemäß gegen die Kritiker der Raumfahrt zu Felde: „Verschwörungstheorien zur Mondlandung. Alles Lüge!“ Anlaß: ein Propagandafilm für die erfundene NASA-Mondlandung.

SPIEGEL ONLINE, 14.11.18: „Verschwörungstheorien zur Mondlandung. Alles Lüge!“
(http://www.spiegel.de/einestages/verschwoerungstheorien-zur-mondlandung-bill-kaysings-wirre-thesen-a-1237644.html)
„In diesen Tagen läuft der Kinofilm „First Man“ mit Ryan Gosling in der Rolle von Neil
Armstrong, und in den Internetforen melden sich die üblichen Zweifler und behaupten hartnäckig, kein Mensch sei auf dem Mond gewesen.“
Und was sagen die Raumfahrt-Fachleute vom SPIEGEL zur Beweislage der Kritiker?
„Zum Beweis kramen sie kurze Videosequenzen hervor: Einstige Astronauten laufen eilig vor kritischen Fragen davon, schwingen aggressiv ihre Fäuste, weigern sich vor allem standhaft, auf die Bibel zu schwören, jemals wirklich dort oben gewesen zu sein.“

Das ist für uns natürlich eine herrliche Steilvorlage:
– Welche „kurzen Videosequenzen“ kramen wir denn hervor?
– Die Astronauten-Darsteller laufen vor kritischen Fragen davon?
– Die Astronauten-Darsteller schwingen aggressiv die Fäuste?
– Die Astronauten-Darsteller weigern sich, ihre angebliche Mondlandung auf die Bibel zu beschwören?
Astronauten-Darsteller kommen in unseren Beweisen gar nicht vor! Und für die 12 Beweise ziehen wir bisher nur 1 Video und 1 Foto heran, alles Nähere weiter unten.

Die Raumfahrt-Fachleute vom SPIEGEL kennen die Beweise gar nicht

Und was läßt sich SPIEGEL ONLINE in seinem Extra-Artikel gegen uns Kritiker einfallen? Sie erzählen die Geschichte von Bill Kaysing, dem ersten Kritiker der Raumfahrt in den USA, der schon 1974 – sehr früh – seinem interessanten und verdienstvollen Buch den Titel gegeben hatte:

„We Never Went to the Moon: Americas Thirty Billion Dollar Swindle“
(Amazon, $ 44,99)

Damit hoffen die Schreibkräfte, ihren Artikel zu reduzieren auf die APOLLO-Geschichten vor 50 Jahren und dadurch die generelle und fundamentale Kritik der bemannten Raumfahrt von 1974 bis heute von ihren Lesern fernzuhalten. Sie haben sogar 3 Schreibkräfte (Autor und 2 Mitarbeiter) engagiert, um ihre simple Propaganda auf die Kritiker und alle normalen Leute loszulassen, von denen viele schon ganz von allein sowieso starke Zweifel am „Mondspaziergang“ haben.

Vorwand und „Anlaß“: der unsägliche Propagandafilm „First Man“

Als Anlaß nehmen der Autor und seine Helfer den Start dieses Propagandafilms über den Astronauten-Darsteller Neil Armstrong und seine Lügengeschichten, und weil sich in den Internetforen die „üblichen Zweifler“ melden und hartnäckig behaupten, kein Mensch sei je auf dem Mond gewesen. Dem muß die CIA-NASA-Postille SPON natürlich entgegentreten.

Wir haben es also mit einem klassischen Counter-Intelligence-Program (CoIntelPro) zu tun, einer „Gegenmaßnahme der Geheimdienste“ zur Verblödung der breiteren Volksmassen, also der Standardauftrag an die FAKE-Massenmedien. Sobald sich irgendwo Kritik regt, müssen die Dienste den Leuten einreden, daß sie viel zu dumm und inkompetent für eine Kritik wären und keine Ahnung hätten. Das funktioniert natürlich nur so lange, wie die Leute glauben, sie hätten eine freie, selbständige, unabhängige und kritische Presse wie noch vor 1960, die ihren Lesern verpflichtet war! Die meisten Leute glauben das anscheinend heute noch – oder tun jedenfalls so.

Eine CIA-Erfindung von 1963: die „Verschwörungs“-Keule

DER SPIEGEL war einmal ein Nachrichtenmagazin und ist heute nur noch eine Propagandamaschine nicht nur für NASA-Lügen, sondern für alle US-Lügen, spätestens seit dem 11. September 2001 ein Sprachrohr (Front end) der CIA, und verbreitet jede US-Lüge z. B. über 9/11 als größte und unbezweifelbare Wahrheit: der SPIEGEL „glaubt“ bei 9/11 an Selbstmordattentäter, entführte Flugzeuge und 3000 Tote. Und genau so gehen bei ihm die Astronauten auf dem Mond spazieren und klauen ein paar Steine, und auf der ISS bauen sie Salat an und essen ihn gleich auf. Und J.F.Kennedy ist 1963 von dem Einzeltäter Oswald aus niedrigen persönlichen Motiven erschossen worden. So soll unsere Welt aussehen!

Die CIA hatte übrigens schon 1963 die „Verschwörungstheorie“ (conspiracy theory) und den „Verschwörungstheoretiker“ (conspiracy theorist) als „Verschwörungs“-Keule erfunden, um die Kritiker des „Staatsverbrechens J.F.Kennedy-Mord“ nicht „Kritiker“ nennen zu müssen, sondern sie mit dieser hämischen Titulatur als Spinner zu verleumden und lächerlich zu machen, denn wie man weiß, gibt es Verschwörungen ja überhaupt nicht, und schon gar nicht vom Staat USA – bla, bla, bla. Und Theoretiker haben sowieso ein paar Schrauben lockerer als erlaubt, sind einfach Spinner.

Diese hämische Erfindung von 1963 wird nun auch gegen jede andere Kritik der US-Lügen eingesetzt, z. B. gegen Kritik von 9/11 und gegen Kritik der Raumfahrt, und unsere Massenmedien zeichnen sich durch besonderen Eifer aus; tun aber immer „frei“, „selbständig“, „investigativ“ und „informierend“, als ob sie im Interesse der Bürger die Regierung kontrollieren!

SPIEGEL ONLINE ist nicht nur ein CIA-Propagandist, sondern auch und der führende NASA-Propagandist deutscher Zunge und muß natürlich die Kampfbegriffe der CIA gegen alle Wahrheiten der Kritiker immer wieder einsetzen. Kritische Aufklärung muß verhindert werden: also werden die Lügen über das Staatsverbrechen Kennedy-Mord und die Mondlandungs-Raumfahrt und die 9/11-Täuschung der Öffentlichkeit ständig auftragsgemäß wiederholt! Jetzt, am 14.11., waren wir Raumfahrt-Kritiker wieder mal an der Reihe.

Bill Kaysing – nur ein „Wirrkopf“ mit „wilden Theorien“!

Kaysing wird abgemalt als ein Wirrkopf, der Unsinn behauptet und obendrein nur ganz lächerliche Argumente gegen die „bemannte Raumfahrt“ von Neil Armstrong und Darsteller-Kollegen vorbringen kann:
– „Astronauten“ laufen vor kritischen Fragen davon,
– „Astronauten“ schwingen aggressiv ihre Fäuste (Buzz Aldrin gegen den Journalisten Bart Sibrel)
– „Astronauten“ weigern sich, ihr behauptetes Erlebnis mit dem angeblichen Mondflug auf die Bibel zu beschwören.

Natürlich konnte Kaysing als Einzelner und erster öffentlicher Kritiker fünf Jahre nach APOLLO 11 noch keine Ergebnisse von physikalisch-technischen Analysen haben, sondern durch seine mehrjährige Arbeit bei einer Raketen-Firma in den Jahren vorher hatte er genug starke Indizien gefunden, warum dieses „Menschheitsabenteuer“ nur als Simulation und Fälschung über die Massenmedien organisiert werden konnte. SPIEGEL ONLINE will seinen Lesern suggerieren, wir Kritiker könnten auch heute noch – wie Kaysing 1974 – nur Indizien gegen die Astronauten-Darsteller vorbringen!

SPIEGEL ONLINE berichtet natürlich nicht von den Methoden, mit denen der erste Kritiker der Mondlandung, Bill Kaysing, in den USA mundtot gemacht werden sollte; als z. B. eine kleine Fernsehgesellschaft ihn erstmals zu einem Programm einludt, wo er seine Kritik vorstellen sollte, flog pünktlich zum Sendebeginn für Kaysings Auftritt die einzige Sendestation dieser Fernsehgesellschaft mit einer Explosion in die Luft! Täter wurden nie ermittelt. Es gibt im Internet ein einstündiges Interview, das Bart Sibrel mit Kaysing ca. 1995 aufgezeichnet hat, das aber nie gesendet worden ist. Mehrere Youtube-Angebote stehen im Internet, z. B.:
(https://www.youtube.com/watch?v=k-1YzSuUuE4)
(https://www.youtube.com/watch?v=Q-qMyHyMNZw)

Darin berichtet Kaysing auf beeindruckende Weise, wie er zu seiner Kritik gekommen ist, und was er in den rund 20 Jahren seit dem Erscheinen seines Buches erlebt hat. Sehr zu empfehlen – von den SPIEGEL-Redakteuren natürlich nicht erwähnt.

Wir Kritiker haben die Beweise: alle bemannte Raumfahrt ist Lüge und Betrug

Heute kennen wir unter mehreren Aspekten die genauen Gründe, warum eine bemannte Raumfahrt technisch-physikalisch nicht funktionieren kann und deshalb, wenn sie denn auf Befehl der Politik der breiten Masse unbedingt in die Gehirne gehämmert werden mußte, nur als Medienfälschung organisiert werden konnte. Dabei ist die unterschiedliche Tragweite der Beweise zu beachten:

A. Fundamentale Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt überhaupt.
B. Argumente gegen ein bestimmtes, angeblich erfolgreich durchgeführtes Projekt.
C. Argumente gegen die Dokumentations-Ebene eines Projekts.
D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators, wenn er in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der Logik und die Forderung nach Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten Lügen Zuflucht nimmt.

Alle anschließend beschriebenen 12 Nachweise finden sich in Artikeln dieses Blogs und werden zum Schluß aufgeführt; sie sind durch Links unmittelbar aufrufbar.

A. Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt überhaupt

Beweis 1: Energie
Bei Rückkehr aus einer Orbitgeschwindigkeit von ca. 8000 m/sec hätte ein Raumschiff von mindestens ca. 3 Tonnen eine kinetische Energie in der Größenordnung von 100 MegaJoule. Für ein „Re-entry“ zur wohlbehaltenen Landung müßte das Raumschiff mit einem gegen die Fallgeschwindigkeit arbeitenden Raketenmotor und mit hoher Treibstoffreserve ausgestattet sein, was bisher nicht der Fall gewesen ist und wegen des Gewichts des vom Start an mitzuführenden Treibstoffs gegenwärtig nicht möglich erscheint. Es gibt kein Re-entry aus dieser Geschwindigkeit.

Beweis 2: Strahlung
Partikel der kosmischen Strahlung im Weltraum. Im Normalfall ist mit einem Partikelfluß von 1000 Partikeln pro Quadratmeter und Sekunde zu rechnen, davon 850 Protonen. Die Protonenergie ist bekannt, so läßt sich die Energie der Strahlendosis in Sievert berechnen. Verschiedene berechnete Strahlungsumgebungen ergeben tödliche Sievert-Dosen.

Beweis 3: Navigation
Orbits sind sehr spezielle Flugrouten: sie existieren nur in einer Ebene, die durch den Mittelpunkt des Gravitationsfeldes geht. Wegen der Eigenbewegungen der Planeten sind Orbits um andere Planeten navigatorisch nicht erreichbar. Dieser Beweis gilt auch für unbemannte Raumfahrt-Projekte.

B. Argumente gegen ein bestimmtes Projekt

Beweis 4: Konstruktion
Landefähre APOLLO 11 hätte nach NASA-Angaben nicht genug Raum für alle Aggregate, wäre zu schwer für den Raketenantrieb beim Rückstart und verfügte nicht über ausreichend Treibstoff.

Beweis 5: Lügen des Organisators
Das beobachtbare ISS-NASA-Objekt am Abendhimmel ist nicht, wie behauptet, die ISS.

Beweis 6: Lügen des Organisators
Eine ISS mit Durchmesser 100 Meter in 400 km Entfernung wäre, wenn es sie gäbe, mit bloßem Auge gar nicht beobachtbar.

C. Argumente auf der Dokumentations-Ebene

Beweis 7: APOLLO-Video
Die Aufnahmen von der „wehenden Fahne“ zeigen ein Pendelverhalten: aus der Länge des „Pendels“ und der Schwingungsperiode kann man auf die Stärke des Gravitationsfeldes schließen. Das angebliche „Mond-Video“ ist auf der Erde aufgenommen worden, nicht auf dem Mond.

Beweis 8: APOLLO-Foto
Zwei angebliche Fotos von dem Landeplatz der APOLLO 11-Landefähre zeigen (1) keinen Krater auf der Mondoberfläche, und (2) der Boden ist dick mit Staub bedeckt, in dem sich das Schuhsohlenprofil eines Astronauten-Darstellers scharf abbildet. Die 5 Tonnen schwere Landfähre soll angeblich von dem Raketenmotor in der Schwebe gehalten und abgebremst worden sein: die Auspuffgase haben weder den Mondstaub weggeblasen noch einen Krater in den Boden gefressen. Damit ist erwiesen, daß an dem fotografierten Ort kein Triebwerk 5 Tonnen Last in der Schwebe gehalten haben kann, eine Landung hat nicht stattgefunden.

D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators, wenn er in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der (D 1) Logik und die Forderung nach (D 2) Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten (D 3) Lügen Zuflucht nimmt. Im Falle der NASA kommt ein spezielles Verhalten hinzu: die (D 4) Nicht-Information über entscheidende Daten in effektiv problematischen Situationen.

Beweis 9: Strahlung
NASA behauptet für APOLLO (380000 km) und ISS (400 km) Dosiswerte wie für die Verkehrsfliegerei in 12 km Höhe. (D 3)

Beweis 10: Energie
NASA veröffentlicht widersprechende Informationen über APOLLO 11 zu Startgewicht und Treibstoffverbrauch. (D 2)

Beweis 11: Navigation
NASA behauptet für APOLLO 11 eine Reihe von navigatorisch unwahrscheinlichen Leistungen, die in ihrer Gesamtheit als vollständig erbracht behauptet werden und deshalb als völlig unglaubwürdig beurteilt werden müssen, jedenfalls bis zu entsprechenden Nachweisen der NASA. Insbesondere der behauptete Einflug in einen Mondorbit ist nicht möglich gewesen, vergleiche Beweis Nr. 3. (D 3)

Beweis 12: Navigation
NASA veröffentlicht über zurückkehrendes Raumschiff von APOLLO 11 in einer Höhe von 130 km angebliche Daten zur Masse (5 Tonnen) und zur Geschwindigkeit (11034 m/sec), teilt jedoch nicht die daraus zu berechnende kinetische Energie des Raumschiffs mit (nach Newton: ca. 350 Gigajoule) und teilt infolgedessen ihrem Publikum auch nicht mit, in welchen Portionen diese gewaltige kinetische Energie innerhalb des 29 Minuten dauernden Sinkflugs wie abgegeben werden konnte: wieviel Joule wären pro Minute auf welche Weise abgegeben worden? (D 4)

Bill Kaysings starke Indizien gegen die Raumfahrt sind glänzend bestätigt worden!

Die 3 fundamentalen Beweise (kein „Re-entry“, tödliche Strahlung, keine Orbits) erledigen bereits jegliche bemannte Raumfahrt auf unwiderlegbare Weise.

Nur zum „Re-entry“ gibt es Erklärungen der NASA und Wiederholungen durch die Apologeten, jedoch keine Argumente und Berechnungen zur kinetischen Energie, sondern nur leichtfertige Spekulationen auf ein „skip-entry“ mit Abprallen an einer Luftschicht (und wenn es ein „Abprallen“ gäbe: welche Energie würde damit vernichtet?); und Behauptungen über einen Hitzeschild, der die Reibungshitze beim Fall in der Atmosphäre abwehren soll, aber keine Angaben über die kinetische Energie in Joule und die entstehenden Temperaturen; ein Überspringen der entscheidenden Höhenlagen bis herab auf 10 km zum Entfalten eines Fallschirms zum angeblich guten Ende – nachdem die Katastrophe auf den 120 km im freien Fall schon längst geschehen wäre.

Zur kosmischen Strahlung gibt es außer den platten Lügen der NASA überhaupt keine Stellungnahmen zu den Beweisen.

Zum Orbit in andere Planeten gibt es nur das einfach behauptete „Einschwenken“, von irgendeiner Problematik ist nie die Rede. Mit der Aufdeckung der Orbit-Täuschung hat wohl niemand bei den Propagandisten gerechnet.

Die beiden ersten Beweise stehen seit 2010 unangefochten im Internet. Die Unmöglichkeit des Orbit ist erst vor kurzem auf Balthasars Blog veröffentlicht worden.

Beweise gegen Projekte, auf der Dokumentationsebene und gegen den Organisator

Angesichts der Existenz fundamentaler Beweise stellt sich natürlich die Frage, warum dann die Beweise von geringerer Tragweite noch zu erörtern sind. Dafür gibt es eine ganze Reihe von guten Gründen.

1. Historisch konnte sich die Raumfahrtkritik zunächst nur mit dem unmittelbar Greifbaren beschäftigen, und das waren die Fotos der APOLLO-Flüge, allen voran APOLLO 11. Die NASA hat dabei den Trick angewandt, die Kritiker mit offensichtlich fragwürdigem Material zuzuschütten, in das sich die Kritiker verbeißen konnten, das aber nur eine Kritik auf der Dokumentationsebene ermöglichte, und damit die Kritik von den entscheidenden physikalisch-technischen Fragen erst einmal fernzuhalten. Eine Kritik auf der Dokumentationsebene konnte immer leicht als nebensächlich abgetan werden.

Es ist wichtig festzuhalten, daß schon auf dieser Ebene der Dokumentation die Kritiker genügend Indizien zusammentragen konnten, die stärkste Zweifel an der offiziellen NASA-Version begründeten. Denn ohne diesen Ansatz hätte sich die Öffentlichkeit nicht so kritisch mit den „Raumfahrt-Triumphen“ beschäftigt.

2. Die Kritik auf Projektebene hat eher die Chance, ein einzelnes Projekt als undurchführbar oder gefälscht zu erweisen, und folglich kann ein einziges als Betrug aufgedecktes Projekt viel leichter die Einsicht reifen lassen, daß mit einer Branche, die sich solcher Methoden bedient, grundsätzlich etwas nicht stimmen kann. Die Einsicht, vom Betrug in einem Projekt auf den Betrug der ganzen Branche zu schließen, ist für Menschen, die noch grundsätzlich dem Staat und seinen Organen sowie den Medien vertrauen, psychologisch leider kaum zugänglich.

3. Wenn sich auf Projektebene und auf Dokumentationsebene die ersten Erkenntnisse über Lügen und Täuschungen in den Massenmedien ergeben, sind Schlüsse auf den Charakter der Organisatoren naheliegend und unabweisbar. Damit hat die Öffentlichkeit die Möglichkeit, ihre Gutgläubigkeit aufzugeben und kritischer zu werden. Nur einzelne Zeitgenossen werden aber diese Chance nutzen.

4. Schließlich hat die Zusammenstellung aller Beweismöglichkeiten den Zweck, die Dimension des Betrugs der Öffentlichkeit aufzuzeigen. Die Betrugsabsicht z. B. der NASA von Anbeginn an (und nicht etwa als Zufall) ergibt sich aus der Unmöglichkeit, all die öffentlich behaupteten und in den Massenmedien als Erfolg behaupteten Wundertaten wirklich zu vollbringen. Die Summe der Betrügereien auf allen Ebenen zeigt, daß der Bevölkerung und der gesamten Öffentlichkeit eine Raumfahrt-Lügenwelt, eine FAKE-WELT, als gigantischer Betrug aufgezwungen wird. Jeder Einzelne, dem dies aufgeht, muß sich fragen, wer die Entscheidung zu einer derartigen FAKE-RAUMFAHRT-WELT und seiner organisatorischen Durchführung getroffen haben kann.

Balthasars Blog hat sich in den beiden ersten Jahren seiner Existenz zu einem Zentrum der Raumfahrtkritik entwickelt. Dieser gigantische Betrug erfordert noch einen großen Einsatz, weil die Öffentlichkeit bisher nicht viele Möglichkeiten hat, sich über die Kritik überhaupt zu informieren. Wo kann man denn im deutschsprachigen Internet heute die Kritik der Raumfahrt finden? Dieser Blog ist bestrebt, alle Erkenntnisse über die bemannte Raumfahrt zu sammeln. Wir bitten um Mitteilung, wenn wir bisher etwas übersehen haben.

Artikel auf Bathasars Blogs liefern die Nachweise

A. Fundamentale Argumente

Beweis 1: Energie – kein „Re-entry“
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere – 22.11.16 – 23 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Zusammenfassung eines Kapitels von Anders Björkman.

Beweis 2: Strahlung – Partikel der kosmischen Strahlung im Weltraum
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt – 9.11.16 – 17 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Darin: Zusammenfassung einer Analyse von Siegfried Marquardt.
Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch – 8.11.17 – 13 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
Referat und Rezension von Marquardts Ergebnissen.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Beweis 3. Navigation – Raumflüge zu Orbits um andere Planeten
Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?  –  29.10.18 – 12 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/10/29/wie-fliegen-nasa-und-elon-musk-in-den-orbit-um-andere-planeten/)
Dies ist der neueste (dritte) fundamentale Beweis. Eine englische Version des Artikels ist verfügbar:
How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets?
22.11.18 – 12 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/22/how-do-nasa-and-elon-musk-fly-into-the-orbit-around-other-planets/)

B. Argumente gegen ein bestimmtes Projekt

Beweis 4: Konstruktion – Landefähre APOLLO 11: zu schwer, zu klein, zu wenig Treibstoff
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt – 9.11.16 – 17 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Darin: Zusammenfassung einer Analyse von Siegfried Marquardt.
Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch – 8.11.17 – 13 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
Referat und Zusammenfassung von Marquardts Ergebnissen. [Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Beweis 5: Lügen des Organisators – Das beobachtbare ISS-NASA-Objekt ist nicht die ISS
„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“ – 5.6.18 – 19 Seiten
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/05/ich-habe-die-iss-doch-selbst-gesehen/)
Englische Version:
„But I have seen the ISS myself!“ – 27.6.18 – 10 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/27/but-i-have-seen-the-iss-myself/)

Beweis 6: Lügen des Organisators – ISS in 400 km Entfernung nicht beobachtbar
„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“ – 5.6.18 – 19 Seiten
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/05/ich-habe-die-iss-doch-selbst-gesehen/)
„But I have seen the ISS myself!“ – 27.6.18 – 10 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/27/but-i-have-seen-the-iss-myself/)

C. Argumente auf der Dokumentations-Ebene

Beweis 7: APOLLO-Video – Wehende Fahne (Pendelverhalten) im Gravitationsfeld der Erde fotografiert
Marquardts Nachträge und Ergänzungen 2015-2017 zur „Apollolüge“ – 4.2.18 – 23 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/04/marquardts-nachtraege-und-ergaenzungen-2015-2017-zur-apolloluege/)
Darin: S. 8.

Beweis 8: APOLLO-Foto – Unter Landefähre auf der Mondoberfläche kein Krater
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt – 9.11.16 – 17 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Darin: S. 1-2.

D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators, wenn er in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der (D 1) Logik und die Forderung nach (D 2) Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten (D 3) Lügen Zuflucht nimmt. Im Falle der NASA kommt ein spezielles Verhalten hinzu: die (D 4) Nicht-Information über entscheidende Daten in effektiv problematischen Situationen.

Beweis 9: Strahlung – NASA behauptet für APOLLO und ISS Dosiswerte wie für die Verkehrsfliegerei in 12 km Höhe (D 3)
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung
1. Fassung. 19. März 2016. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
Darin: § 32-38 = S. 40-51.

Beweis 10: Energie – NASA veröffentlicht widersprechende Informationen über APOLLO 11 zu Startgewicht und Treibstoffverbrauch. (D 2)
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere – 22.11.16; Korrigierte Fassung, 28.12.16 – 23 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Darin: S. 5-7.

Beweis 11: Navigation – APOLLO 11 mit navigatorisch unwahrscheinlichen Leistungen, völlig unglaubwürdig (D 3)
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere – 22.11.16; Korrigierte Fassung, 28.12.16 – 23 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Darin: S. 19: Anhang 1: APOLLO-11-Mängelliste.

Beweis 12: Navigation – NASA macht keine Angaben zur kinetischen Energie bei Rückkehr von APOLLO 11 (D 4)
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere – 22.11.16; Korrigierte Fassung, 28.12.16 – 23 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Darin: S. 14-17.

SPIEGEL ONLINE hätte nun genügend Stoff für einen Bericht über die Kritik

Da sich SPIEGEL ONLINE so sehr für Bill Kaysing interessiert hat, könnte dieses ehemalige Nachrichtenmagazin nun gleich über die Bill-Kaysing-Nachfolger und ihre Ergebnisse berichten. Das Online-Portal des Nachrichtenmagazins hat sogar eine kleine Ecke für Whistleblower eingerichtet, wo man ganz geheime Dinge ganz anonym und sicher der Redaktion mitteilen kann:

„SPIEGEL Investigativ – Hinweise für Informanten“

So sieht der Briefkasten auf SPIEGEL ONLINE aus, wo Kritiker z. B. der Raumfahrt mit der CIA-Keule als „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpft werden:

SPIEGEL - Investigativ Postfach für Whistleblower

Wenn man die „Hinweise für Informanten“ anklickt, dann wird man umfassend beraten. Wir fassen das Wichtigste zusammen und kommentieren.

Der Schutz seiner Informanten hat für den SPIEGEL höchste Priorität. Die folgenden Tips sollen vertrauliche Informationen ermöglichen. Zuerst, was man nicht tun soll: keine Kontakte von seinem Büro, vom Diensttelefon, Diensthandy, beruflicher E-Mail-Adresse: könnte alles überwacht werden.

[Kritiker wissen: läuft alles schon seit langem.]

In „besonders heiklen Fällen“ soll man auch nichts Privates nutzen: Handy, Festnetz, E-Mail-Adresse.

[Wäre die Aufdeckung des gigantischen Schwindels und Betrugs mit der Raumfahrt ein solcher „besonders heikler Fall“? Liebend gern würden wir von der SPIEGEL-Redaktion einmal ein Wort dazu hören!]

Das Beste ist ein persönlicher Kontakt. Der kann anonym bleiben, wir müssen unseren Namen nicht nennen.

[Die Kritiker Anders Björkman und Siegfried Marquart veröffentlichen unter ihren Klarnamen: da kann DER SPIEGEL seine investigative Recherche gleich mit einem Telefonanruf starten, nachdem er die Anschlüsse ermittelt hat! Unser Anschluß ist unsere Email-Adresse: balthasar.schmitt(at)posteo.mx]

Falls wir uns beim SPIEGEL melden, Telefon-Nr. ist angegeben, sollen wir das Stichwort „Investigativ“ sagen, dann wissen sie beim SPIEGEL, daß es ganz geheim und wichtig wird. Wir können die Sicherheit noch erhöhen: eine Prepaid-Sim-Karte benutzen, „die nicht auf Ihren Namen gekauft wurde“.

[Dieser gute Ratschlag funktioniert nicht mehr, weil heutzutage alle Telefonläden beim Kauf einer Prepaid-Karte den Ausweis des Käufers verlangen müssen. Also, bitte: korrigieren!]

Dann sollen wir ein Wegwerf-Handy benutzen, weil jedes Handy identifiziert werden kann durch eine „einmalige Identifikationsnummer (IMEI)“. Und wenn man das Festnetz benutzt, dann einen Apparat, der nicht auf unseren Namen – z. B. Balthasar Schmitt – zugelassen ist und „von Dritten nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden kann“.

Wir könnten auch schreiben, mit der gelben Schneckenpost, an die Adresse:

DER SPIEGEL,
„Investigativ“,
Ericusspitze 1
20457 Hamburg

Die Unterlagen könnten zur größeren Sicherheit auch „verschlüsselt auf einer CD oder auf einem USB-Stick“ verschickt werden..

Wenn man sich zu einer E-Mail entschließt, dann sollte man sie mit PGP verschlüsseln, der offizielle Schlüssel ist angegeben, auch die Adresse ist angegeben. Dazu soll man einen Laptop „ohne persönliche Daten“ nehmen, in einem öffentlichen WLAN surfen und die „Tor-Anonymisierungssysteme“ nutzen.

Dann gibt es noch den „anonymen Briefkasten“. Aber: „Achtung: Auch diese Maßnahmen garantieren keine absolute Anonymität und Sicherheit!“

Wer die technischen Maßnahmen zur Anonymisierung nicht nutzen kann oder will, soll sich „an den zuständigen Redakteur [wenden] und vereinbaren Sie ein persönliches Treffen an einem sicheren Ort. Brisante Dokumente und andere Informationen übergeben Sie am besten persönlich und verschlüsselt.“

„Sobald Kontakt besteht, geben wir Ihnen gern weitere wichtige Hinweise, wie Sie sich individuell als Informant schützen können.“

So weit die Informationen des SPIEGEL für Informanten.

Großer Aufwand für Anonymität – die wirklichen „Geheimnisse“ über die Raumfahrt aber landen im Papierkorb!

Die Informationen für Whistleblower unseres ehemalig investigativen Nachrichtenmagazins haben wir mit größtem Vergnügen und Entzücken gelesen. Man stelle sich vor: in irgendeiner Tiefgarage (à la Watergate) oder auf einer einsamen Bank im Park (à la Balthasar) trifft Balthasar einen Redakteur und übergibt ihm, verschlüsselt auf CD, von Balthasars Blog die Texte aller kritischen Artikel zur Raumfahrt. Vielleicht würde Balthasar vorsichtshalber doch eine Perücke aufsetzen und einen falschen Schnurrbart ankleben, denn heutzutage kann jeder im Knopfloch eine Kamera dabeihaben, und dann würde seine Anonymität auffliegen.

Wir würden jedoch eine kleine Überraschung für den Redakteur einbauen: wir würden die beiden Kritiker mit Klarnamen zu dem Treffen einladen! Dann könnte Anders Björkman eine DVD mit einer Kopie seiner Internetseite „Human Space Travel Hoaxes 1961-1918“ mitbringen, und Siegfried Marquart könnte ein Exemplar seines Buches
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8
überreichen.  [Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

SPIEGEL ONLINE kann zaubern

SPIEGEL ONLINE kann – gemeinsam mit allen anderen Massenmedien – unsere 12 veröffentlichten Beweise gegen die Raumfahrt in unbekannte Geheimdokumente verwandeln: sie werden in der Offline-Welt der gedruckten und audiovisuellen Massenmedien einfach nicht berichtet, totgeschwiegen, verleugnet, dem Publikum vorenthalten. SPIEGEL INVESTIGATIV dient damit nur der Zensur, der Unterdrückung und der Desinformation. Dafür schütten sie ihre Häme über den mutigen Kritiker Bill Kaysing aus!

SPIEGEL ONLINE betreibt Desinformation

Warum sogar Desinformation? Weil das Publikum den SPIEGEL und ganz besonders sein Online-Portal als Zentrum des Raumfahrt-Irrsinns kennt und liebt: wenn die von Kritik noch nichts gehört haben, dann wird es da eben nichts geben! Das ist die Logik der Desinformation in der Verantwortung der prominenten Massenmedien für die blindgläubigen Massen. Folge der Desinformation: Wenn jemand von einer Kritik der Raumfahrt irgendwo auch nur berichtet, wird ihm von den Fans entgegengehalten: davon ist nie etwas berichtet worden, das kann nur Unsinn sein! Die Fans und die Begeisterten werden so gegen jegliche kritische Gedanken immunisiert. Die Desinformation ist ein Mißbrauch des Vertrauens des Publikums.

Wer hat den gigantischen Betrug mit der Raumfahrt beschlossen?

Der tiefe Staat hat alle Massenmedien seiner totalen Kontrolle unterworfen und gekapert und benutzt sie nur noch als Herrschaftsinstrument gegen die Bevölkerung und die Öffentlichkeit: das ist die FAKE-MEDIEN-WELT. Jede Kritik der FAKE-RAUMFAHRT-WELT würde daher nur im Papierkorb landen, weshalb wir auf die Nutzung des anonymen Briefkastens beim SPIEGEL verzichten. Kein kritischer Zeitgenosse und kein Kritiker einer der mehreren FAKE-WELTEN glaubt mehr an die Medien des tiefen Staats: das sind nur noch Maschinen zur Gehirnwäsche durch Propaganda und Betrug. In der FAKE-MEDIEN-WELT helfen auch keine anonymen Briefkästen mehr.

Wir Kritiker sind die Whistleblower und „blasen“ unsere Beweise in das Internet hinaus!

Wir brauchen den schönen „Investigativ“-Briefkasten von SPIEGEL ONLINE nicht, wir schreiben alles öffentlich auf Balthasars Blog, wie oben beschrieben und nachgewiesen. Wenn die Redaktion von SPIEGEL ONLINE drei Leute aufbieten mußte, um die kümmerlichen Nachrichten über Bill Kaysing zu ermitteln und in hämischer Manier abfällig zu berichten, dann kann „SPIEGEL Investigativ“ gern genau so hämisch über die oben belegten 12 Beweise gegen die Raumfahrt auf Balthasars Blog berichten.

Aber der tiefe Staat, der den gigantischen Raumfahrtbetrug in einer der ältesten FAKE-WELTEN beschlossen hat und von allen Diensten und Medien organisieren und aufrechterhalten und schützen läßt, wird eine kritische Berichterstattung nicht erlauben. Deshalb bleibt den Neugierigen und Kritikern bisher nur das Internet.

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B., 28. November 2018

How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets?

To the start page

This is the English version of an article in German, published on the 29.10.18:
„Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?“

Space travel is full of orbits: around the Earth and other celestial bodies like planets, moons, asteroids and comets. The logic behind: if we can fly into an orbit around the Earth, we can fly into orbits around other celestial bodies as well!

The ingenious Elon Musk plans evidently countless orbits. He already sold a travel to the Japanese billionaire Yasuku Maezawa who booked an orbit around the moon. He will start 2023. For Musk the moon is only one of his goals. With his giant „BFR“ („Big Fucking Rocket“) he will start in 2024 for Mars. There he wishes to establish first a basis, then a colony and finally a selfsustaining civilization. (Source: German magazine DER SPIEGEL, Nr. 44, 27.10.2018, pp. 114-116: „Abenteuerspielplatz All“.)

An investigation by a self-thinking layman

Contents

1. Space flight from the Earth into the Earth orbit
2. Space flight into the orbit around another planet
3. Sketch: Flight of a space probe to the planet
4. None of the 3 alternatives enables the space probe to enter into the orbit
5. Only a direct hit onto the planet or flight into the interplanetary space – no orbit!
6. Insights into the current narrative of „space travel“
7. Old perfect example: APOLLO 11 in an orbit around the moon
8. The general oblivion about the permanent moving of all celestial bodies
9. The literature (Wikipedia) and the latest project „BepiColombo“

 

1.  Space flight from the Earth into the Earth orbit

The orbit flight is a permanent fight of forces: the space probe would fly straight ahead, but the gravitation pulls the probe to the planet back into a circular course. If we could turn off the gravitation suddenly and totally, the space probe would continue its flight straight ahead. Who wishes to fly into an orbit must try to reach the gravitational field of the planet, stay in this field and try to reach a flight plane which passes through the gravitational center of the planet.

The decisive characteristic of the orbit flight is a round or elliptic course in a plane that passes through the center of the planet.

From Earth one can start a space probe from each point of the surface with a rocket vertically. After separation from the rocket the space probe may continue to fly vertically upwards: it is free to decide into which direction it will leave the vertical, and in each direction the space probe will reach an orbit around the Earth because in each direction it will fly in a plane through the center of gravitation (the center of the planet approximately).

When leaving the vertical, the gravitational force will pull the space probe into a horizontal round course (circular or elliptical). If the space probe reaches an orbit, this depends on its velocity. For each celestial body there exists a characteristic minimum velocity (the first cosmic velocity) which every space probe must arrive at to reach an orbit flight. This first cosmic velocity depends on the gravitation of the celestial body; for the Earth this cosmic velocity is around 8000 meter per second. If the space probe has a velocity above 11000 meter per second (the second cosmic velocity), it will leave the gravitational field of the Earth and fly into interplanetary space. If the probe does not arrive at the first cosmic velocity it will fall back to Earth.

2.  Space flight into the orbit around another planet

The conditions and flight phases for the space probe to arrive at an orbit around another planet are completely different from those on Earth.

1. The space probe has reached the vicinity of the planet.
2. All celestial bodies are moving relative to others.
3. The planet moves on his course around the Sun with a certain velocity.
4. The space probe flies with its velocity to meet the planet.
5. The place where the course of the space probe crosses the course of the planet will be called crossing point.
6. To reach an orbit around the planet, the probe should arrive at the crossing point (above or under the planet) exactly at the same time when the planet reaches this point.
7. If the coincidence according to (6) has been realized the space probe can change its course into a circular flight (around the planet) in a plane that passes through the center of the planet.
8. While the space probe starts the curve into the orbit the planet moves away on its course, and with the planet moves its center of gravitation. As a consequence the intended flight plane of the probe changes into a new position (drifts aside) while the space probe must continue its course. The space probe leaves the intended flight plane. Furthermore the growing distance from the planet weakens the gravitational force on the probe.
9. The movement of the planet has thus two grave effects on the space probe: it changes the position of the intended flight plane and weakens the gravitational force on the probe. The planet does not have the force and the time to pull the probe into an orbit. The space probe without any propulsion cannot reach the constantly moving planet and flies into interplanetary space.

10. The space probe could approach the planet from different angles: from aside, from the front, and from behind.
11. Approaching the planet from the front the two flying bodies with opposite directions of flight, after the crossing point would go away from one another very quickly. The space probe has no chance of being attracted by the planet. [Alternative 1.]
12. Approaching the planet from the side, the two flying bodies would go away from one another in different directions. The space probe has no chance of being attracted by the planet. [Alternative 2.]
13. Approaching the planet from behind the space probe would have a chance to fly into an orbit around the planet: the course of the probe lies in a plane through the center of the planet. To reach this orbit the space probe, however, would have to perform navigation manoeuvres for which the probe lacks the capability of drive and brake. Therefore we must choose for consideration of this alternative a space ship. It should be capable to brake (if it is flying faster than the planet) and to speed up (if it is slower than the planet) and then to break for not to pass the planet. But space ships with two rocket engines (to accelerate and to brake) and an appropriate fuel reserve up to now have not been planned in the NASA projects: the projected space ships until now would not have been able to use this flight variation from behind. [Alternative 3.]

3.  Sketch: Flight of a space probe to the planet

We use the sketch from the German version. The situation of the space probe reaching the planet is shown in two variations.

(1) A space probe approaches from the side
– RS = space probe
– PL = planet
Abb. 1 shows probe and planet at the crossing point.
Abb. 2 shows the planet after having moved one diameter away.

(2) A space ship approaches fom behind on the same flight course as the planet
– RS = space ship
– PL = planet
The space ship has approached the planet from behind and reduced its velocity to the same velocity as the planet. Approaching from behind there is instead of an crossing point the arrival of the space ship above the planet center. In this position the space ship should start a curve into the intended orbit around the planet.

Einflug einer Raumsonde in den Orbit

The velocities on the sideways drift of the planets

To illustrate the sideways drift we calculate from the velocities of 4 planets and the moon
Mercury – Venus – Moon – Earth – Mars
the time it takes the planets to move a quarter of their diameter aside. For this calculation we need the following data taken from the Wikipedia-articles:

1. Velocity of the planet/moon on his course in meter per second;
2. diameter of the planet/moon in km;
3. calculation of a quarter of the diameter in km;
4. calculation of the time to move a quarter of the diameter.

Mercury
(1) 47360 m/sec – (2) 4.879 km – (3) 1219 km
(4) 1219000 m : 47360 = 25,7 sec. = 0,428 minutes

Venus
(1) 35020 m/sec – (2) 12.103 km – (3) 3025 km
(4) 3025000 m : 35020 m = 86,3 sec. = 1,43 minutes

Moon
(1) 1023 m/sec – (2) 3476 km – (3) 869 km
(4) 869000 m : 1023 m = 849 sec. = 14,15 minutes

Earth
(1) 29780 m/sec – (2) 12.756 km – (3) 3189 km
(4) 3189000 m : 29780 m = 107 sec. = 1,78 minutes

Mars
(1) 24130 m/sec – (2) 6.792 km – (3) 1698 km
(4) 1698000 m : 24130 m = 70 sec. = 1,16 minutes

When the planet has moved aside a quarter of his diameter, the direction of the space probe is evidently no longer in a plane through the planet’s center. The times calculated show how quickly this situation is arrived at. Since the drift of the planet continues indefinitely the space probe (without propulsion) has no chance to reach the intended flight course in a plane through the planet’s center.

The consequences of the moving planet center

To reach an orbit around the planet the space probe has to fulfill 3 preconditions which, however, are destroyed by the drift of the planet.

(1) An orbit can take place and can be maintained only through a constant and persistent effect of the gravitation on the space probe. Whitout this permanent effect of the gravitation there would also be no orbit around the Earth. The permanent effect of the gravitation must counteract the permanent acceleration of the space probe in its orbit flight around the Earth. If the gravitational effect diminishes, the space probe will leave the orbit path.

(To prevent misunderstandings, it should be reminded that the acceleration of the space probe does not mean an increase of its velocity on the orbit path, but the permanent diversion of the probe from the inertial movement straight ahead into the curve of the orbit constitutes an acceleration.)

Through the planet’s drift the gravitational force on the space probe will diminish continously, and a permanent change of the gravitational force would prevent the creation of an orbit for the space probe.

(2) Before the start the planner of space flights must define an orbit in a certain altitude above the planet and a certain velocity of the probe as the objective of the space probe. Both parameters will change through the planet’s drift while the spaceflight parameters of the probe are preset and cannot be changed later.

(3) For the flight of the space probe into an orbit a certain angle of flight must be obeyed in a certain range; if the flight course is too near to the planet the space probe will fall onto the planet, if it is too flat the probe will pass the planet and fly into the interplanetary space. Until today the planners of space flights use to claim that their supposed „space flights“ successfully managed to observe the range of parameters, but they have not even demonstrated the possibility to achieve this. They simply produce the „news“ for the mass media, that their probe has successfully „entered the orbit“. But to obey the preset correct flight angle would be impossible through the continous motion of the planet.

Probably through the propaganda for „space travel“ there has been put into the public’s mind the idea, a space probe must only fly into the proximity of a planet and promptly the probe is caught by the planet and parked in an orbit. Certainly nobody has told that platitude in public – but all protagonists of „space travel“ behave as if. About the real problem the public is never informed. This beautiful job is let to us laymen because we have not been involved in any crime of that field and have not to fear additional reprisals.

4.  None of the 3 alternatives enables the space probe to enter into an orbit

According to our current knowledge the insights about orbits are a hard lesson for all planners of „space trips“.

With alternative 1 (approach from aside) and alternative 2 (approach from the front) the planet moves permanently away and the space probe could not enter into a flight plane that goes through the planet’s center. The reason is that the space probe has only one flight direction but the planet’s center with the orbit’s flight plane moves away continously and thus changes the position of this plane.

The alternative 3 (approach from behind) could offer a flight into a plane that passes through the planet’s center only for a space ship being capable to accelerate and to brake and with an adequate fuel reserve. Until now space ships for NASA projects with these capabilities have not been seen. The current space ships could not have profited from this chance because the lack of technical equipment. For space probes (without capability of acceleration and braking) this alternative was not viable anyhow.

5.  Only a direct hit onto the planet or flight into the universe – no orbit!

The orbit is a very special case – flight into a plane which goes through the planet’s center – and the navigation from outside into an orbit around a planet is not trivial. The reason why are the movements of all celestial bodies.

Instead of an orbit a space probe in the proximity of a planet could receive a certain deviation of limited duration in direction to the center of gravitation, more or less the center of the planet. Afterwards the probe would continue its flight into space. The dimension and direction of the deviation depends on the position of the space probe relative to the planet, its velocity and distance from the planet and the force of the gravitatioal field.

Only for a space ship with the capability of propulsion it would be possible to follow the planet drifting aside: thus the space ship would come closer to the alternative 3 with its characteristic preconditions: two rocket motors for propulsion and braking and a sufficient reserve of fuel.

On its flight to a planet the space probe has only exact two alternatives: or a direct hit onto the planet (with braking or without) or the flight into the universe. The orbit remains an unreachable goal even for a space ship approaching the planet from outside with the currently used technical equipment.

6.  Insights into the current narrative of „space travel“

All pretended „space flights“, socalled „missions“, which maintain having reached an orbit around a planet or moon, could have happened only on condition that

(1) a fully manoeuvrable space ship has been deployed,
(2) the approach to the planet has been done from behind,
(3) the space ship has taken exactly the course and velocity of the planet,
(4) the space ship has reached the point exactly above the planet’s center,
(5) the space ship has been in an altitude above the planet in which the course of the intended orbit was supposed to lie,
(6) the space ship has started a curve into the intended orbit at the correct time and has maintained its course in the plane that passes through the planet’s center.

A space flight project having fulfilled these 6 preconditions until now has never been heard of.

All as successful pretended „flights“ of NASA into the orbit of other celestial bodies must be examined for the modalities of approach to the target planet. As a result all pretended flights of space probes (without propulsion and braking capabilities) into an orbit around other planets or moons must be considered as pure fantasy and a simple lie.

The same has to be said about orbits around asteroids and comets. These target objects can cause additional problems for the calculation of their flight data because of their small size and great distance from the Earth. The small mass means a weak gravitation so that the gravitation eventually may not be able to attract a space ship or a space probe into an orbit and hold it there.

According to these insights a great part of supposed „space flights“ with orbits around other planets, moons or other small celestial objects have been proved pure fantasy and a fraud.

The proof that an orbit from outside around a planet or moon practically cannot be achieved is a further proof against manned and unmanned space travel. Its especially great importance for manned space travel is that after the two fundamental proofs (no re-entry to Earth; no protection against cosmic radiation) we have got a third fundamental proof against manned space travel: this proof is independent from the other two proofs and already by itself conclusive evidence against all space flights with alledged orbit around another celestial body without demonstrating that they could have used the only real chance with approach from behind.

7.  Old perfect example: APOLLO 11 in an orbit around the Moon

The „miracles of manned space flight“ have been the alledged flight to the moon with an orbit around the moon, landing on the moon, start back from the moon to the command module in orbit, start from the moon orbit back to Earth, directly from the return flight landing on Earth (without an Earth orbit), landing in the Pacific near President Nixon. Navigational highlights were the two passages through the „neutral point“ between Earth and moon, where the gravitational forces of the two bodies are equally strong: this point moves nearly as fast as the moon.

To our knowledge the whole APOLLO 11-flight never happened and thus there has never been an orbit around the moon. An additional proof has now been provided through this present investigation: because of supposedly passing the „neutral point“ APOLLO 11 would have arrived at the moon vertically to the moon’s motion: with this flight direction APOLLO 11 could not have reached an orbit around the moon. With that we have a further k.o.-argument against the „miracles of manned space flight“.

8.  The general oblivion about the permanent moving of all celestial bodies

Why has the general public forgotten the simple fact of the movements of all celestial bodies? Naturally this strange oblivion has not come by coincidence. The space organizations whit their concentrated intelligence, first of all the NASA of the USA, do know everything and have decided, protecting their own interests, not to draw general attention to the moving of all celestial bodies. Because movements of all celestial bodies make space projects – manned and unmanned – complicated and some even impossible. Furthermore they could provoke unpleasant questions.

The space organizations naturally were not able to ban officially this information but through their total control of all mass media (since 1963, after the J.F.Kennedy murder the CIA boasted to control all media through 300 agents in decisive positions) they could prevent all informations and all reminiscence of this fact. As a consequence of the dependence of the public from the „published opinion“ in the media the simple fact of movements of all celestial bodies has been lost in oblivion. It is as if one makes the school children forget the one to ten times tables. As a consequence of this common oblivion NASA can establish orbit flights around other planets so simply as if the good Lord would halt the planet for a while to let the space probe enter the orbit flight through the attraction of the planet – and when the orbit would have been reached this good Lord would have let the planet continue his flight together with the space probe in orbit.

Such alledged „flights into the orbit“ were often followed by alledged „landings“ on the celestial bodies bringing supposed special cars, socalled „rovers“ to the surface of the planet where they fotografed their landing sites and panoramas of the landscape and transmitted the fotos back to Earth, very often through transmitters in the orbit. All these consequences of the „orbit technology“ must be reconsidered in view of the „reality“ of these orbits. Surely the greatest part of all unmanned space projects is connected with the pretension of „orbits“ and therefore must be checked on the conditions of their navigational possibilities.

9.  The literature (Wikipedia) and the latest project „BepiColombo“

Common sources about „space travel“ are the articles in Wikipedia which are totally controlled by NASA and therefore do contain exclusively NASA informations. Any criticism of the official NASA narrative cannot take place there. The world of Wikipedia is populated by all the persons and events of the complete alledged world of space travel of all times, which have been proved by the critics to be fairy tales and pure fantasy. Since a majority of some 75 percent of the population believes the NASA legends to be real the wikipedia articles find great acceptance with the public and therefore have to be checked for relevant statements. As relevant for questions about orbits we have found some articles in the English version of Wikipedia.

Orbit – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Orbit)

Section „History“: Mentions „the case of an artificial satellite orbiting a planet“ but doesn’t describe how to place the satellite there.

Section „Astrodynamics“: „Orbital mechanics or astrodynamics is the application of ballistics and celestial mechanics to the practical problems concerning the motion of rockets and other spacecraft. The motion of these objects is usually calculated from Newton’s laws of motion and Newton’s law of universal gravitation. It is a core discipline within space mission design and control. Celestial mechanics treats more broadly the orbital dynamics of systems under the influence of gravity, including spacecraft and natural astronomical bodies such as star systems, planets, moons, and comets. Orbital mechanics focuses on spacecraft trajectories, including orbital maneuvers, orbit plane changes, and interplanetary transfers, and is used by mission planners to predict the results of propulsive maneuvers. General relativity is a more exact theory than Newton’s laws for calculating orbits, and is sometimes necessary for greater accuracy or in high-gravity situations (such as orbits close to the Sun).“

From the section „See also“ two references seem to be interesting:
Orbital spaceflight
Rosetta (orbit)

Orbital spaceflight – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Orbital_spaceflight)
Section „Orbital maneuver“: „In spaceflight, an orbital maneuver is the use of propulsion systems to change the orbit of a spacecraft. For spacecraft far from Earth—for example those in orbits around the Sun—an orbital maneuver is called a deep-space maneuver (DSM).“
Treats only orbits aroung the Earth. No mention of the flight into an orbit around another planet.

Rosetta (orbit) – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Rosetta_(orbit))
No mention of the flight into an orbit around another planet.

Satellite – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Satellite)
First section (untitled): „Over a dozen space probes have been placed into orbit around other bodies and become artificial satellites to the Moon, Mercury, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, a few asteroids,[3] a comet and the Sun.
Satellites are used for many purposes. Among several other applications, they can be used to make star maps and maps of planetary surfaces, and also take pictures of planets they are launched into.
Section „Orbit types“ – subsection „Centric classifications“:
Geocentric orbit: An orbit around the planet Earth, such as the Moon or artificial satellites. Currently there are approximately 1,886[19] artificial satellites orbiting the Earth.
Heliocentric orbit: An orbit around the Sun. In our Solar System, all planets, comets, and asteroids are in such orbits, as are many artificial satellites and pieces of space debris. Moons by contrast are not in a heliocentric orbit but rather orbit their parent planet.
Areocentric orbit: An orbit around the planet Mars, such as by moons or artificial satellites.“
Section „Special classifications“:
Sun-synchronous orbit: An orbit which combines altitude and inclination in such a way that the satellite passes over any given point of the planets‘ surface at the same local solar time. Such an orbit can place a satellite in constant sunlight and is useful for imaging, spy, and weather satellites.
Moon orbit: The orbital characteristics of Earth’s Moon. Average altitude of 384,403 kilometers (238,857 mi), elliptical–inclined orbit.“ – Doesn’t mention an artificial satellite around the moon.
This long article of about 20 pages tells us the NASA narrative of „artificial satellites to the Moon, Mercury, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, a few asteroids,[3] a comet and the Sun“ but doesn’t tell us how to fly into an orbit around another planet: satellites can „take pictures of planets they are launched into.“ According to Wikipedia satellites are simply „launched“.

From this survey we conclude that there are no NASA informations about the problem how to fly into orbit around another planet. We didn’t find any such information elsewhere. Only orbits around the Earth are treated. This seems to promote in public opinion the idea that flights into orbits around other planets are as trivial and simple to organize as around Earth. The public opinion sees as proof the many „NASA news“ about successful flights into the orbits as listed above. Latest example is the just started („launched“) ESA space probe

BepiColombo – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)
„The mission will perform a comprehensive study of Mercury, including characterization of its magnetic field, magnetosphere, and both interior and surface structure. It was launched on an Ariane 5[2] rocket on 20 October 2018 at 01:45 UTC, with an arrival at Mercury planned for December 2025, after a flyby of Earth, two flybys of Venus, and six flybys of Mercury.[1][6]“ BepiColombo consists of two spacecraft components:
Mercury orbiter
Spacecraft component: Mercury Planetary Orbiter (MPO)
Orbital insertion: Planned: 5 December 2025
Orbit parameters
Perihermion: 480 km (300 mi) – Apohermion: 1,500 km (930 mi) – Inclination: 90°
Mercury orbiter
Spacecraft component: Mercury Magnetospheric Orbiter (MMO)
Orbital insertion: Planned: 5 December 2025
Orbit parameters
Perihermion: 590 km (370 mi) – Apohermion: 11,640 km (7,230 mi) – Inclination: 90°“

„Arriving in Mercury orbit on 5 December 2025, the Mio and MPO satellites will separate and observe Mercury in collaboration for one year, with a possible one-year extension.[1] The orbiters are equipped with scientific instruments provided by various European countries and Japan. The mission will characterize the solid and liquid iron core (3⁄4 of the planet’s radius) and determine the size of each.[12] The mission will also complete gravitational and magnetic field mappings. Russia provided gamma ray and neutron spectrometers to verify the existence of water ice in polar craters that are permanently in shadow from the Sun’s rays.“

As we see from the Wikipedia article, „arriving in Mercury orbit“ is an unproblematic navigational procedure and has become a routine.

NASA and ESA are as clever as we laypersons

Each one of our contemporaries being fairly critical can reach the same findings as in this investigation presented: there is no orbit for space probes approaching from outside to a planet. NASA and ESA are as clever as we are and know very well that several „swing-by“-s and a final orbit at Merkur will never function as pretended. Therefore nobody will realize the

socalled „BepiColombo mission“ of ESA and JAXA.

It will remain a product of fantasy of the unmanned space travel which must be continued like the manned space travel. A sudden stop of this gigantic hoax would be seen as betrayal by the public and would cause confusion in the minds of the people. The media show must go on! Therefore there are continuously new projects in space travel complicated with always additional features and goals in greater distance and up to now unknown precision: the MPO of „BepiColombo“ will enter into orbit after 7 years with the parameters
„Perihermion: 480 km (300 mi) – Apohermion: 1,500 km (930 mi) – Inclination: 90°.“

First pay, then swallow and finally cheering!

Although the most expensive newest technology and testing and training are promised, the technical apparatus can be only a dummy for the press fotos and videos of the massmedia, for the rocket start can serve an old archive foto: nobody in the public can recognize when the pictures have been made. The high amounts of money from the taxpayer – according to Wikipedia: „The total cost of the mission is estimated at USD$ 2 billion.“ – for rocket, space probe and the physical-technical equipment and maintaining all the services with scientific personal over 7 years of the „mission“ can be spared, they are not needed for the space hoax and can go into dubious channels where one knows a much better use. An uninformed public is condemmed first to pay, then to swallow and finally to cheer.

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Now all space travel specialists, astrophysicists, navigators and technicians of space travel are welcome and invited to judge this investigation of a self-thinking layperson. We are always eager to learn more and to become still cleverer. We will report should the occasion arise.

B., 22. November 2018