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Die NASA verbindet ihre fingierte „Raumfahrt“ möglichst oft mit realen Menschen, Institutionen und Vorgängen auf der Erde, um ihrer Betrugswelt damit einen Anschein von Wirklichkeit zu verleihen. Die Menschen sind immer Prominente, die Institutionen sind sehr bekannt, und die Vorgänge ganz normal: so erfindet die NASA ständig neue Einzelheiten für ihre Puppenstube zum „Raumfahrt“-Bluff, den sich die Leute in den Massenmedien als Realität verkaufen lassen. Ab und zu werden technische Schwierigkeiten simuliert, Startverzögerungen oder Raketenabstürze, um die „Wirklichkeit“ noch realer und spannender erscheinen zu lassen. – Seit ein paar Jahren wird sogar den Wirtschaftsbossen und ihrem „Bundesverband der deutschen Industrie“ (BDI) anscheinend der Mund wässrig gemacht mit den ungeheuren Mengen an kostbarsten Rohstoffen, die man künftig auf den Asteroiden abbaut und zur Erde bringen wird: sind ja auf Erden alles bekannte und einfache, normale Vorgänge! Natürlich glaubt das von den Bossen niemand, aber sie machen mit, weil sie sonst von den USA, den Nutznießern des Raumfahrtbetrugs, „bestraft“ würden.

Erste Annäherungen an das Thema

Wo findet man denn diese Raumfahrt-Spielzeugwelt?
– Konkret natürlich nur als Lego-Raketen und Lego-Steine-Männchen für die Kinderlein, komplett im Raumanzug mit Helm und Visir, aber virtuell auch in unseren Massenmedien und im Internet massenweise – nur nie im Weltraum, weil es dort gefährlich wäre.
– LEGO City – Weltraumrakete mit Kontrollzentrum ab 74,87 €
(https://www.lego.com/de-de/themes/city/space)
Weltraum-Spielzeug | LEGO® City | Offizieller LEGO® Shop DE
– „Astronauten vergessen niemals den Nervenkitzel, den ein Flug mit einer Rakete in den Weltraum mit sich bringt“.

Mit welchen Suchbegriffen soll man die Suchmaschine füttern?
– Wir haben drei Suchen ausprobiert, sie liefern ziemlich gleichartige Treffer:
(1) Asteroidenbergbau ; (2) asteroid mining ; (3) Weltraum Rohstoffe

Wer schreibt über die ungeheuren Möglichkeiten des Bergbaus auf Asteroiden?
– Unsere Massenmedien, periodische und nicht-periodische, und private Seiten, alle produzieren artig dasselbe NASA-Narrativ.

Hier ein kleiner Wiki-Überblick, mit den Augen der NASA:

Wikipedia – Asteroidenbergbau. – 2020
(https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroidenbergbau)
– „Je nach Beschaffenheit und Dichte könnte schon ein 1-km-Objekt den heutigen Bedarf an Industriemetallen für Jahrzehnte decken.“
– „Konzepte umfassen zukünftige bemannte Raumfahrtmissionen, aber vor allem unbemannte Missionen, die mittels Robotern etwaige Vorkommen detektieren und automatisiert abbauen.“
– „In der Studie werden Durchführbarkeit und Erfordernisse evaluiert und erforscht, die notwendig wären, einen geeigneten NEA [Near-Earth Asteroid] zu finden, mittels Robotertechniken einzufangen und das Objekt für weitere Untersuchungen und Nutzung in Erdnähe zu bringen.
– „Im Advanced Space Transportation Program, einem F&E-Programm der NASA, werden fortgeschrittene Raumfahrtsysteme und Antriebstechniken, u. a. für das Asteroid Mining entwickelt.“
– „Am 5. April 2013 kündigte der US-Senator und ehemalige Astronaut Bill Nelson ein 104 Mio. US-Dollar-Projekt der NASA an, die New Asteroid Initiative. Geplant war, bis 2019 einen geeigneten, kleinen Asteroiden zu finden, mittels Robotersonden einzufangen und das Objekt in einen Mondorbit zu bringen.
– „Am 24. April 2012 gaben in einer Pressekonferenz im Museum of Flight (Seattle) eine Investorengruppe um Peter Diamandis, Eric Schmidt, Larry Page, James Cameron, Charles Simonyi und anderen die Gründung der Firma Planetary Resources („Planetare Ressourcen“) bekannt. Ein Unternehmensziel ist die Detektion von geeigneten, erdnahen Asteroiden mittels Weltraumteleskopen und eine spätere automatisierte Prospektion, Exploration und Abbau der Rohstoffvorkommen, wie z. B. Osmium, Iridium, Platin, Palladium und Wasser durch Roboter-Sonden.

Im folgenden ein paar Medienartikel und private Seiten voll auf NASA-Kurs, rein chronologisch:

11.12.2017  –  TAGESSPIEGEL
Außerirdische Schätze: Die Jagd auf den achten Kontinent
– „Auf dem guten Mond geht es noch recht stille zu. Aber seine Rohstoffe locken. Firmen wittern astronomische Gewinne.
– „Nicht auf dem Mond, aber auf erdnahen Asteroiden hofft die Firma Osmium, lridium, Platin und Palladium zu finden – und Wasser, das „Öl der Raumfahrt“. Es kann in die Raketentreibstoffe Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden.“
(https://www.tagesspiegel.de/wissen/ausserirdische-schaetze-die-jagd-auf-den-achten-kontinent/20693274.html)

19.2.2018  –  futurezone.at
Space Mining: 10.000 Asteroiden im Visier von Bergbau-Start-up.
Die Suche nach Ressourcen auf Asteroiden wird durch den Falcon-Heavy-Start befeuert. Ein Start-up hat große Pläne.
(https://futurezone.at/science/space-mining-10000-asteroiden-im-visier-vom-bergbau-start-up/400004264)

31.7.2018  –  FAZ
Schürfen in der Schwerelosigkeit
„Im Asteroiden 3554 namens „Amun“ etwa sollen Rohstoffe für rund 20 Milliarden Dollar stecken, darunter Platin im Wert von 6 Milliarden Dollar, Eisen und Nickel im Wert von 8 Milliarden Dollar und Kobalt im Wert von 6 Milllarden Dollar. Ein Vorteil der kleinen Asteroiden mit der geringen Schwerkraft: Die abgebauten Rohstoffe lassen sich auf den Mini-Planeten ohne allzu viel Energieaufwand hin- und hertransportieren.“
(https://www.faz.net/aktuell/finanzen/weltraumbergbau-schuerfen-in-der-schwerelosigkeit-15715440.html)

16.1.2019  –  SZ.de
„Der Mond bietet auch die Gelegenheit, Geld zu verdienen.“
„Jahrzehntelang war der Mond out – jetzt wollen alle wieder dahin. Jan Wörner, Chef von Europas Raumfahrtbehörde, erzählt, was es mit seinem großen Plan vom Moon Village auf sich hat.“
(https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/raumfahrt-der-mond-bietet-auch-die-gelegenheit-geld-zu-verdienen-1.4286900)

11.5.2019  –  TAGESSPIEGEL
Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet
– „USA und Luxemburg schließen Abbau-Vertrag.“
– „Bei Forschung, Erdbeobachtung, der Nutzung von erdnahen Asteroiden, und der Navigation im Weltraum wollen beide Seiten enger zusammenarbeiten.“
(https://www.tagesspiegel.de/politik/rohstoffjagd-im-weltraum-ist-eroeffnet-usa-und-luxemburg-schliessen-abbau-vertrag/24330156.html)

11.07.2019  –  YouTube
#Psyche16 #AsteroidMining #Astrophysik
Macht uns dieser Asteroid zu Milliardären?
– „Dieser Asteroid enthält so viel Gold, dass er uns alle zu Milliardären machen würde. Psyche 16, so der Name, enthält unter Umständen Gold im Wert von 625 Trillionen Euro. Wenn man dort ordentliches Asteroid Mining aka Asteroidenbergbau betreiben würde!“
(https://www.youtube.com/watch?v=HT4koBCgf1g)

Die 625 Trillionen sollte man sich anschaulich vor Augen führen: 0,625 Trilliarden Euro
0,625.000.000.000.000.000.000.
.                              Milliarden.
.                       Billionen
.                Billiarden
.         Trillionen
. Trilliarden = 10-hoch-21

Die Menschen werden in ein weiteres, so großartiges Irrenhaus gelockt, damit sie nie wieder herausfinden wollen (und können). Denn die Raumfahrt muß auf ewig weitergehen, damit niemand etwas merkt und die Steuermilliarden unbehelligt geraubt werden können!

Massenmedien stellen keine Fragen – damit keine Antworten kommen!

Wir wollen das Thema mit Fragen und Antworten aufrollen: Fragen, die nie gestellt werden dürfen, weil die Antworten vernichtend sein würden. Genau deshalb müssen wir sie stellen. Die Quellen und Nachweise zu unseren Behauptungen werden am Schluß zusammengestellt, lfd. numeriert in eckigen Klammern; aus dem Text wird auf diese Nummern in eckigen Klammern verwiesen

Warum werden die Rohstoffe auf der Erde knapp?
Weil man nur die Kleptokraten und Korrupten in den Forderländern füttern muß, um den Arbeitern Hungerlöhne zu zahlen und Kinderarbeit auszubeuten. Nur mit diesem Geschäftsmodell verdient man Geld. Wenn man den Menschen ein anständiges und sicheres Dasein bewilligen würde, wäre natürlich von allem genug auch auf der Erde da. [1]

Warum schreiben die Massenmedien, die Rohstoffe würden hier knapp?
Weil die Machthaber unsere vermeintlich „freien“ Massenmedien total beherrschen und sie zur Manipulation der Menschen nutzen, um nur die Interessen der Machthaber zu sichern. Jetzt muß die angebliche „Raumfahrt“ in der Phantasie der Leute auch mit „Rohstoffen“ aufgeplustert werden! [2]

Warum propagieren die Medienartikel plötzlich den völlig „entlegenen“ Bergbau auf Asteroiden und anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems? Ist doch ziemlich weit weg  –  oder?
Der Raumfahrt-Bluff muß gerettet werden, weil sonst die Steuermilliarden nicht mehr in die dunklen Kanäle abgezweigt werden können. Die Illusion von bemannten „Weltraumflügen“, die so viel Steuermilliarden kosten, wird allerdings von immer mehr Menschen durchschaut; in Großbritannien schon von 52 Prozent insgesamt, unter den Jungen sogar von 73 Prozent. Das heißt für NASA und andere Geheimdienste: Land unter! Also mobilisieren sie zur Täuschung ihre letzten Reserven: z. B. den Papst, unseren Astro-Präsi und die Astro-Äindschie und nun sogar unsere nüchtern kalkulierenden Wirtschaftsbosse! Alle kuschen, weil sonst der Betrüger und Erpresser von Washington seine Verbote verhängt und Firmen kaputtmacht. [3]

Warum rufen jetzt alle nach einem „Weltraumrecht“ und Verträgen, wenn sowieso kein Mensch oberhalb der Karman-Linie (100 km) mit kosmischer Geschwindigkeit unterwegs sein kann, weil er nicht mehr heil herunterkommen würde?
Diese „Weltraumverträge“ regeln zwei ganz verschiedene Probleme: (1.) reale Satelliten und ihre reale Absturzgefahr, (2.) eine irreale Rohstoffgewinnung auf realen Himmelskörpern. [4: siehe oben: TAGESSPIEGEL, 11.5.2019: Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet.]

Warum muß man Rohstoffgewinnung dort regeln, wenn gar kein Mensch hinkommt?
Es müssen möglicht viele Fiktionen aufgebaut werden, die die Raumfahrt wie etwas ganz Alltägliches aussehen lassen. Außerdem tun die Betrüger in ihren Medien so, als ob wir die Rohstoffe vielleicht auch ohne menschliche „Astronauten“ und nur mit Robotern aubbauen können, automatisch.

Auch automatisch arbeitende Roboter könnten nichts retten!

Kann man denn die Rohstoffe auf Asteroiden von Robotern abbauen lassen?
Da gibt es zunächst mal eine interessante Gegenfrage: Warum werden auf der Erde die Rohstoffe nicht schon längst von Robotern abgebaut, ohne Begleitung von Menschen! Weil es nicht geht und – wenn es ginge – zu teuer wäre. Im Weltraum kann man ungehindert phantasieren, denn es geht nur um den heimlichen Steuerraub!

Warum kann man nicht warten, bis die Roboter billiger werden?
Das Warten bringt nichts. Roboter könnten das „Rohstoff“-Narrativ gar nicht retten. Das entscheidende Haupthindernis für die Idee einer Rohstoffgewinnung im Weltall ist ein ganz anderes: auch wenn man die schönen Rohstoffe bis ganz in die Nähe der Erde holen könnte, man könnte sie nicht zur Erdoberfläche herunterbringen! Aus kosmischer Geschwindigkeit ohne Abbremsung würde alles in einem Plasma verglühen wie ein Meteor, auch die schönsten Rohstoffe! Es gibt halt kein „Re-entry“, weder für Menschen noch für Rohstoffe. – Überlegen Sie mal: noch nie wurde – in 60 Jahren – ein Satellit aus dem Orbit auf die Erde zurückgeholt! Warum wohl? Weil es nicht geht. [5]

Ja, warum denn eigentlich nicht?
– Die Erklärung ist sehr einfach, aber sie wird natürlich nie in den „Medien“ erzählt, und wenn man sie den Leuten erzählte, würden sie es nicht glauben wollen. Jeder Raumflug oberhalb der Karman-Linie durchläuft 3 Phasen, und spätestens in der dritten scheitert er (der bemannte Flug scheitert aber schon vorher an der Strahlung):

1. Der Aufstieg in den Orbit mit kosmischer Geschwindigkeit (7200 m/sec): erfordert sehr viel Energie pro Kilo Nutzlast, verleiht dem Flugkörper als Folge eine extrem hohe kinetische Energie.
2. Der widerstandsfreie Flug im luftleeren Orbit und im Weltall „verbraucht“ (fast) nichts von dieser Energie, weshalb Satelliten bekanntlich jahrelang „oben“ bleiben können.
3. Bei der Rückkehr aus dem Orbit müßte der Flugkörper, um landen zu können, vorher seine ungeheure kinetische Energie (genau die vom Aufstieg) an die Umgebung abgeben, dabei erhitzt er sich und verglüht wie ein Meteor. [6]

Warum weiß niemand, daß es kein „Re-entry“ gibt?

Warum weiß das bisher kaum einer?
Wernher von Braun hat es schon 1957 gewußt und gesagt, und der SPIEGEL hat es noch 1958 geschrieben und gedruckt. Danach hat es die NASA (gegründet 1958) verboten und den Leuten nie wieder erzählt, sondern die Menschen verblödet mit der Lüge, daß ihre Raumschiffe an Fallschirmen sanft herniederschweben. Die Massenmedien wissen nur, daß sie schreiben müssen, was die NASA vorschreibt, sonst gibt’s einen noch schärferen Aufpasser! Und wenn einer ihrer Artikelschreiber die Wahrheit wüßte, würde er sich wohl hüten, sie zu schreiben: das wäre sein letzter Artikel gewesen! Und Karl Mustermann sagt sich: „Die NASA fliegt doch ständig von der Erde zur ISS und zurück: man sieht doch, daß es keine Probleme gibt!“

Wissen denn auch die Wirtschaftsbosse nicht, das es keine Rückkehr zur Erde gibt?
Woher sollten sie es offiziell wissen? Es sagt ihnen niemand. Sie lesen nicht die Internetseiten von Anders Björkman und auch nicht Balthasars Blog. Und wer sonst könnte es ihnen sagen? Niemand, weil alle Leute die Kritiker der Raumfahrt („die kritisieren ja sogar die Mondlandung!“) nur für arme Irre halten, also nicht für Kritiker, sondern für „Aluhutträger“ und sonstwelche Verschwörungstheoretiker, also blödes und irrelevantes Gesindel. Das ist das NASA-„Narrativ“, ein anderes kennen auch die Wirtschaftsbosse nicht – offiziell. Und daran halten sie sich.

Gibt es überhaupt Rohstoffe auf Asteroiden?
Wahrscheinlich schon.

Wie findet man überhaupt Rohstoffe auf Asteroiden?
Von der Erde aus, durch Spektralanalyse. Im Spektrum des Lichtes eines Himmelskörpers findet man die Kennlinien für bestimmte Elemente, die dort vorhanden sind.

Wer fliegt zum Asteroiden?
Kein Mensch.

Könnten Roboter zum Asteroiden fliegen?
Nur wenn man eine genügend starke Rakete baut und startet, die auch ohne „Swing-by“ bis zum Asteroiden gelangt.

Das Märchen vom „Swing-by“ oder „Schwungholen“

Warum Swing-by ?
Unsere Raketen sind zu schwach und zu klein, der Flug zum Asteroiden zu weit, der nötige Treibstoff kann nicht vom Start an mitgeführt werden: deshalb die Flunkereien mit dem „Schwungholen“ an anderen Planeten, weil alle Menschen als Kinder das Schwungholen auf der Schaukel gelernt haben.

Wie würde denn ein „Schwungholen“ im Weltraum funktionieren?
Angeblich sollen die Flugkörper durch das Durchqueren des Gravitationsfeldes eines Planeten kinetische Energie für den Weiterflug erhalten, was aber leider nicht geht: die Gravitation zieht immer nur zu ihrem Mittelpunkt und stößt niemanden ab, weshalb sie auch niemandem beim „Wegfliegen“ hilft! Nur wer zu ihrem Mittelpunkt will, erhält von ihr Energie, alles andere ist Schummelei. [7]

Warum erzählt die NASA dann, daß ihre Sonde „Bepi-Colombo“ sich 9-mal mit „Flyby“ oder „Swing-by“ Schwung zum Weiterflug holt (einmal bei der Erde, zweimal bei der Venus und sechsmal beim Merkur)?
Weil die NASA grundsätzlich nur Märchen erzählen kann und immer neue erfinden muß, damit das Märchen-Narrativ nicht aufhört. Im Märchen vom „Schwungholen“ sind die Planeten und Monde unseres Sonnensystems eine unerschöpfliche Energiequelle für die Raumfahrer: haben sie nicht mehr genug Treibstoff für die weiteren Etappen, dann fliegen sie zum nächsten Planeten und holen sich „Schwung“! [8]

Die NASA behauptet sogar, daß man mit einem „Swing-by“ nicht nur die Geschwindigkeit erhöhen, sondern sogar auch bremsen kann!
Im Märchen ist alles möglich, jede Zauberei – aber nur dort! Das angebliche „Schwungholen“ und „Abbremsen“ hat sich die NASA so ausgedacht: im Vorbeiflug „wird die Flugrichtung der Sonde verändert, wobei auch deren Geschwindigkeit gesteigert oder gemindert werden kann.“ Das wird einfach so behauptet. Physikalische Ursache? Keine Angabe. Der Durchflug ändert jedoch nur die Flugrichtung, die Gravitation verleiht keine neue Energie bei dem Wegflug. Erst in den Skizzen zum Artikel wird die Katze aus dem Sack gelassen. Der Effekt soll eintreten, indem man das „Inertialsystem“ wechselt: das Inertialsytem sind aber nur Striche auf dem Papier des Beobachters, keine physikalische Wirklichkeit.

Muß man zu diesem Schwungholen an einem Planeten in einen Orbit fliegen?
Die NASA zeichnet in Wikipedia-Artikeln den Flugverlauf beim Schwungholen sogar in halbkreisförmigen Schleifen um den Planeten (180°), wie einen halben Orbit – als ob der Planet stillstünde. Er steht aber nicht still, auch nicht für einen halben Orbit, sondern fliegt ständig weiter.

Wie fliegt man in einen Orbit um einen Planeten oder Mond oder Asteroiden?
Von außen geht es gar nicht. [9]

Warum kann man nicht in solche Orbits fliegen?
Wenn das Raumschiff hinkommt, fliegt der Planet oder Mond oder Asteroid immer gerade weg! Das hat die NASA der Öffentlichkeit aber nie erzählt, das weiß niemand, das ist Geheimwissen! Das wissen heutzutage nur die Astronomen und wir Kritiker der „Raumfahrt“: alle Körper im Weltraum bewegen sich ständig. Erzählen Sie es einfach weiter! Die Leute werden staunen.

Könnte man nicht auch ohne Orbit geradewegs auf dem Asteroiden landen?
Man müßte einen geeigneten Landeplatz kennen, ihn gezielt ansteuern und aus der kosmischen Geschwindigkeit bis auf Null abbremsen können, und das alles direkt aus dem Weltraum! Ein solches „Landen auf einem Himmelskörper“ („Re-entry“) gibt es aber wegen der kinetischen Energie nicht mal aus dem Orbit – siehe oben. Kennen Sie eine Sonde oder Raumschiff, das aus dem Weltall bis auf Null abbremsen kann?

Die wirtschaftliche Bedeutung von Asteroiden

Welchen Wert haben denn die Rohstoffe auf dem Asteroiden?
Null.

Welchen Wert würden diese Rohstoffe auf Erden haben?
Viele Milliarden.

Wer soll sie abbauen, wenn kein Mensch hinfliegen kann?
Nur Roboter als Arbeitskräfte: man kalkuliere zum Spaß mal die Kosten für die Anreise eines „Roboter-Arbeiters“ zum Asteroiden nach den Kostenrechnungen der NASA!

Wer transportiert auf dem Asteroiden die gewonnenen Rohstoffe von dem „Bergbau“ zum „Startplatz“ der Raketen?
Auf dem Asteroiden gibt es keine Autovermietung, man muß alles selbst mitbringen und tun.

Wer transportiert die abgebauten Rohstoffe dann zur Erde?
Niemand.

Wie würde man denn die Rohstoffe zur Erdoberfläche hinunterbringen?
In einem Feuerball wie in einem Meteoriten.

Welche Mengen der Rohstoffe bringt man also bis auf die Erdoberfläche?
Null.

Welche Gewinne macht eine Industrie mit solchen Rohstoffen?
Null.

Wer soll das bezahlen, wenn man keine Gewinne macht?
Es gibt nichts zu bezahlen, das Ganze ist nur Geschwätz und bewegte Bildchen und völlig gratis und kostenlos.

Wem nützt diese sinnlose Aufregung über die Rohstoffe von Asteroiden?
Der NASA und allen anderen nationalen Betrugsbehörden als Propaganda für ihre „Raumfahrt“ und als Vorwand, die Steuermilliarden zu rauben, die eigentlich für die vermeintlich „teure“ und „technisch revolutionäre“ Raumfahrt zu den „leckeren Rohstoffen“ bewilligt wurden. Kein europäischer oder nationaler Rechnungshof prüft, wohin diese Milliarden wirklich geflossen sind.

Warum interessiert sich die deutsche Industrie für ein Geschäft, mit dem man keine Gewinne macht? Weiß das ihr Bundesverband BDI denn nicht?
Wir halten bis zum Beweis des Gegenteils alle Leute für schlau und verlogen:
– Die Auftraggeber der NASA (der tiefe Staat) wissen, daß nur eine „Raumfahrt“ ihnen leicht die Steuermilliarden als schnelle Beute verschafft und ordnen die „Raumfahrt“ an.
– Die NASA weiß, das es keine Raumfahrt gibt, und lügt und täuscht sie auftragsgemäß aller Welt vor. Da die NASA ein Geheimdienst ist, kann sie jedem Angebote machen, die er nicht ablehnen kann.
– Die Wirtschaft weiß, daß es keine Raumfahrt gibt, und lügt und heuchelt, erpreßt von der NASA, gibt aber kein Geld aus.
– Die Massenmedien wissen, daß es keine Raumfahrt gibt, aber sie müssen die Lügen der NASA schreiben, weil sie total kontrolliert werden.
– Einzig die Konsumenten der Massenmedien treten den Gegenbeweis an: sie wissen nichts und freuen sich an den „Triumphen“ der „Raumfahrt“ in den Medien.
– Die begeisterten „Privaten“ arbeiten freiwillig und umsonst, weil sie bei allen anerkannt sein wollen: beim Publikum und bei den Medien und bei der NASA.

Und wie soll es mit dieser Art „Raumfahrt“ weitergehen?
Genau so wie bisher. Immer mehr Verschränkungen mit unserem irdischen Leben: Touristen werden „oben“ gewesen sein, Filme werden sie „dort“ drehen, und als Gipfel wird ein Tourist „auf Raumflug“ dort „oben“ einem anderen Touristen ein Grundstück auf der Erde verkaufen, dann können sie sich nach ihrer „Rückkehr“ zur Erdoberfläche anschließend vor Gericht streiten, und dann wird der im „Weltraum“ geschlossene „Kaufvertrag“ durch ein irdisches Gericht beglaubigt (oder für ungültig erklärt). Auch die Richter werden der NASA gehorchen.

Aber wenn es kein Re-entry gibt, dann würden die Wirtschaftsbosse doch mit leeren Händen dastehen und sich blamieren?
In der Raumfahrt hat sich noch nie jemand blamiert. Alles wird ohnehin nur im „Mondlandungsmodus“ organisiert, also als mediale Täuschung, und in den Massenmedien als Triumph gefeiert! Da werden dann die kostbarsten Rohstoffe aus dem All an Fallschirmen zur Erde herabgleiten, von den Kameras aller Nachrichtenagenturen abgefilmt. Wenn man Karl Mustermann aufklären will, fragt der nur: „Könnten denn die Nachrichtenagenturen etwas filmen, was es nicht gibt? Na, also.“

Unsere Quellen

Um die Fragen und Antworten direkt aufeinanderfolgen zu lassen, haben wir die einschlägigen Nachweise hier zusammengefaßt und an den Schluß des Artikels gesetzt.

[1]   Über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter in vielen Förderländern berichten die Medien seit Jahren.

[2]   Die totale Beherrschung und Kontrolle der Massenmedien durch die Machthaber seit der Entstehung der „Mediengesellschaften“ in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts ist eine Tatsache, vielfältig belegt, knapp zusammengefaßt in dem Satz, „das Medium ist die Botschaft“. Das Medium ist das alleinige Zentrum der Aufmerksamkeit, das Publikum konsumiert passiv und ist abhängig vom Medium, deshalb ist das Medium die einzig glaubwürdige Botschaft. Dessen Inhalte bestimmen und kontrollieren aber nur die Machthaber, für die das Medium das Hauptregierungsinstrument ist, indem das Medium der Bevölkerung sagt, was wirklich ist. Die CIA hat sich nach dem Staatsstreich in den USA durch den J.F.Kennedy-Mord öffentlich gebrüstet, daß sie mit 300 Einflußagenten alle Massenmedien kontrolliert. Die CIA hat die Verleumdung der Kritiker als dumme „Verschwörungstheoretiker“ erfunden und organisiert und 1967 darüber sogar eine schriftliche Anweisung an alle ihre Repräsentanzen in der Welt versandt, die heute im Internet nachzulesen ist:

1967, 4. Januar
COUNTERING CRITICISM OF THE WARREN REPORT. – Verf.: CIA. – 4 S.
Author: n/a – Pages: 4 – Agency: CIA – RIF#: 1993.06.25.11:27:14:370410
Subjects: CRITICISM WC REPORT – Source: AARC
(WC: Warren Commission; AARC: Assassination Archives and Research Center)
Adressaten sind die Chefs der CIA-Residenzen in allen Ländern. Das CIA-Dokument kann heruntergeladen werden von der Adresse:
(https://archive.org/details/CIADOC1035960)
Dazu unser Artikel:
Wie wird man zum Verschwörungstheoretiker gemacht? – 13.3.2019
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/03/13/wie-wird-man-zum-verschwoerungstheoretiker-gemacht/)

Bis heute beten alle unsere Massenmedien die CIA-Parole nach, daß die Kritiker der offiziellen „Narrative“ (Lügengeschichten) und alle Menschen mit unerwünschten Meinungen „Verschwörungstheoretiker“ und als solche dumm und bösartig sind. Dieselben Medien pflegen aber in der Öffentlichkeit den Anschein und die Illusion, sie seien frei und meinungsvielfältig und verträten die Interessen der Bevölkerung als „Wachhund“ und „Vierte Gewalt“ im Staat. Das Gegenteil ist richtig.

[3]   2016, 20. Juli. – „52 Percent Of The British Public Think The Moon Landings Were Faked, Claims Survey“. Artikel von Robin Andrews. – In:
(https://www.iflscience.com/space/52-percent-of-the-british-public-think-the-moonlandings-were-faked-claims-survey/)
Hierzu unser Artikel:
FAZ-Autoren werden den Raumfahrtbetrug nicht diskutieren!
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/08/24/faz-autoren-werden-den-raumfahrtbetrug-nicht-diskutieren/)

[4]   Siehe oben: TAGESSPIEGEL, 11.5.2019: Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet.

[5]   Ein Re-entry aus dem Weltraum oder aus einem Orbit zur Erdoberfläche ist nicht möglich, weil der Flugkörper die kinetische Energie aus der kosmischen Geschwindigkeit nicht kontrolliert an seine Umgebung abgeben kann. Zwei Artikel auf Balthasars Blog:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. – 28.12.2016 – 23 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“  – 27.2.2019 – 18 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)

[6]   Raumfahrt elementar erklärt: ohne Mathe! – 27 S. – 31.5.2019
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/05/31/raumfahrt-elementar-erklaert-ohne-mathe/)

[7]   Verschiedene englische und deutsche Bezeichnungen trifft man an:
– fly-by
– gravity assist
– Schwungholen
– slingshot maneuver
– swing-by
– Vorbeiflug

Wikipedia-Artikel: Swing-by.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Swing-by)
Mit dem Flug durch das Gravitationsfeld eines Planeten kann eine Änderung der Flugrichtung bewirkt werden: das ist nicht strittig. Es wird jedoch behauptet, durch den „Vorbeiflug“ könnte auch die Geschwindigkeit des Flugkörpers beim Abflug erhöht werden, also eine Energie übertragen werden: dafür gibt es jedoch keine bekannte physikalische Ursache. Jahrelang wurde behauptet, die Gravitation des Planeten beschleunige den wegfliegenden Flugkörper! Diese irrige Behauptung wird nun im aktuellen Wikipedia-Artikel endlich widerrufen:

„Manchmal wird gesagt (der englische Ausdruck gravity assist legt es nahe), die Schwerkraft des Planeten sei es, die der Raumsonde zusätzliche Geschwindigkeit verleihe. Das ist falsch: Die Schwerkraft wirkt während der Annäherung an den Planeten beschleunigend, danach aber in gleichem Maße bremsend.“

Dafür wiederholt der Artikel jedoch die alte Behauptung des Geschwindigkeitsgewinns, jetzt mit neuer Begründung:
„Die zusätzliche Bewegungsenergie stammt vielmehr aus der Bahnbewegung des Planeten um die Sonne.“
Das ist genauso irrig wie die frühere Begründung, weil nicht gezeigt werden kann, wie denn die „Bahnbewegung des Planeten“ eine andere oder zusätzliche Wirkung auf den Flugkörper haben soll; ohne eine physikalische Einwirkung gibt es aber keine physikalischen Effekte. Ein Geschwindigkeitsgewinn wäre eine Erhöhung der kinetischen Energie: und eine kinetische Energie kann nicht aus dem Nichts kommen, sondern müßte übertragen werden. Der Flugkörper ist nur dem Gravitationsfeld des Planeten ausgesetzt, nicht jedoch dessen Bahnbewegung: die Behauptung des Artikels wäre daher nur mit Magie zu erklären, als ob Planet und Flugkörper eine mechanische Einheit bildeten. Sie bilden jedoch keine Einheit, sondern fliegen nur aneinander vorbei.

[8]   „BepiColombo“
In dem einschlägigen Artikel der englischen Wikipedia
Wikipedia, engl.: BepiColombo
(https://en.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)
wird der projektierte Flugverlauf folgendermaßen beschrieben:

Date                       Event                                        Comment

20 October 2018    Launch

10 April 2020         [1] Earth flyby                         1.5 years after launch

15 October 2020    [2] First Venus flyby

11 August 2021     [3] Second Venus flyby            1.35 Venus years after first Venus flyby

2 October 2021      [4] First Mercury flyby

23 June 2022         [5] Second Mercury flyby        2 orbits (3.00 Mercury years) after 1st Mercury flyby

20 June 2023          [6] Third Mercury flyby          >3 orbits (4.12 Mercury years) after 2nd Mercury flyby

5 September 2024   [7] Fourth Mercury flyby       ~4 orbits (5.04 Mercury years) after 3rd Mercury flyby

2 December 2024    [8] Fifth Mercury flyby           1 orbit (1.00 Mercury year) after 4th Mercury flyby

9 January 2025        [9] Sixth Mercury flyby          ~0.43 orbits (0.43 Mercury years) after 5th Mercury flyby

5 December 2025    [10] Mercury orbit insertion     Spacecraft separation; 3.75 Mercury years after 6th Mercury flyby

14 March 2026        MPO in final science orbit         1.13 Mercury years after orbit insertion

1 May 2027             End of nominal mission             5.82 Mercury years after orbit insertion

1 May 2028             End of extended mission            9.98 Mercury years after orbit insertion

Die magische Wirkung der Planetenbewegung auf eine in der Nähe vorbeifliegende Raumsonde wird auch in einem anderen Artikel wortreich behauptet, aber nicht begründet:

Gravity assist
From Wikipedia, the free encyclopedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Gravity_assist)
„A gravity assist around a planet changes a spacecraft’s velocity (relative to the Sun) by entering and leaving the gravitational sphere of influence of a planet. The spacecraft’s speed increases as it approaches the planet and decreases while escaping its gravitational pull (which is approximately the same), but because the planet orbits the Sun the spacecraft is affected by this motion during the maneuver.

To increase speed, the spacecraft flies with the movement of the planet, acquiring some of the planet’s orbital energy in the process; to decrease speed, the spacecraft flies against the movement of the planet to transfer some of its own orbital energy to the planet – in both types of maneuver the energy transfer compared to the planet’s total orbital energy will be negligible. The sum of the kinetic energies of both bodies remains constant (see elastic collision). A slingshot maneuver can therefore be used to change the spaceship’s trajectory and speed relative to the Sun.“

Auch die neue Erklärung spekuliert darauf, daß der Leser nicht nach einer physikalischen Wirkung fragt.

[9]   Hierzu haben wir folgenden Artikel in zwei Sprachfassungen veröffentlicht:
Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten? – 29.10.2018 – 12 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/10/29/wie-fliegen-nasa-und-elon-musk-in-den-orbit-um-andere-planeten/)

How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets? – 22.11.2018 – 12 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/22/how-do-nasa-and-elon-musk-fly-into-the-orbit-around-other-planets/)
Für einen Flug in den Orbit um einen anderen – sich permanent bewegenden – Himmelskörper gäbe es theoretisch nur eine sehr spezielle und aufwändige Lösung durch Anflug von hinten, Beschleunigung zum Aufholen, Abbremsung zur Angleichung an die Geschwindigkeit des Planeten: das würde ein voll manövrierfähiges Raumschiff voraussetzen, das bisher von der NASA nicht einmal konzipiert worden ist. Alle diese Flugmanöver kosten Treibstoff, von dem man nicht genug mit auf die Reise nehmen könnte.

***

P.S.  –  Die Betrugsbehörden der Raumfahrt setzen erst in den letzten Jahren auf die „Auswanderung“ von „Millionen Menschen“ mit Raumschiffen in die „Siedlungen“ auf Monden und anderen Planeten, weil die Erde angeblich unbewohnbar wird. Parallel dazu werden „Raumfahrtprojekte“ von den Behörden an Privatfirmen übertragen, deren Aktivitäten als private Geschäftsgeheimnisse der Geheimhaltung unterliegen und nicht mehr zur Informierung der Öffentlichkeit verpflichtet werden können. Die Beschäftigung der Phantasie mit den Rohstoffen auf den Asteroiden, dem Einfangen von Asteroiden und ihre Verbringung in Mondnähe zum „Parken“ in Erdnähe sind die aktuellsten „Ideen“. Dieser reine Wahn und Irrsinn einer angeblichen „bemannten Raumfahrt“ wird logisch immer weiter entwickelt werden als eine Speerspitze des Fortschritts.

Solche Geschichten würde man am ehesten von Patienten in Nervenheilanstalten erwarten, volkstümlich als „Klapsmühlen“ apostrophiert, wo arme verwirrte Menschen als Kranke weitgehend ihren Phantasien und Zwangszuständen ausgeliefert sind. Aber unsere Gesellschaft lebt diese Klapsmühle als täglich von Staat und Medien eingehämmerte Wirklichkeit und Zielvorstellung und großartige Errungenschaft. Wir sollen als gefügige Kranke konditioniert werden und auch noch Freude und Stolz über diese ausgedachten Errungenschaften empfinden; dazu unser Artikel:
Astro-Präsi und Astro-Äindschie mit Astro-Alex – Raumfahrt-Betrug auf höchster Ebene (400 km)!
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/09/11/astro-praesi-und-astro-aeindschie-mit-astro-alex-raumfahrt-betrug-auf-hoechster-ebene-400-km/)

Die Frage ist: Wohin wird dieser Irrsinn künftig fortschreiten? Im Weltraum überlebt kein Mensch. Wenn tatsächlich einmal „Millionen Menschen“ per „Raumfahrt“ im Weltraum „verschwinden“ sollten, vorher aber noch in den Medien „fröhlich winken“, dann würde sich da ein Massenmord abspielen. Wer macht die Planung? Wer bestimmt die Kandidaten? Und wo enden sie wirklich? Man sollte rechtzeitig nachfragen. Vielleicht sollte man bei denen anfangen, die heute so begeistert mitmachen? Unter den Artikeln mit NASA-Propaganda, gedruckt und online, stehen die Autorennamen.

B., 23. Juni 2020

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