Warum schmeisst Nicola Baumann die Astronauten-Ausbildung?

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Wir werten 5 Meldungen aus

(1) Am 14.12.17 hatte als erster SPIEGEL Online die Nachricht mit Artikel von Verena Töpper:

„Ausstieg aus Astronautentraining: Nicola Baumann will doch nicht als erste deutsche Frau ins All“
„Sie hatte sich gegen 400 Mitbewerberinnen durchgesetzt, jetzt schmeißt sie hin: …“

Zu den Gründen heißt es von Baumann selbst:
„Ich möchte weiterhin Astronautin werden, aber dieser Weg ist einfach nicht der richtige für mich“, sagte Baumann dem SPIEGEL. „Die Initiative und ich passen nicht zusammen. Aber es gibt ja zum Glück viele kommerzielle und staatliche Alternativen, und da ich nun schon einmal eine Auswahl bestanden habe und auch das Training bislang sehr gut gelaufen ist, bin ich optimistisch, dass ich den richtigen Weg ins All für mich finden werde.“

(2) Ebenfalls am 14.12. bringt der TAGESSPIEGEL-Online eine dpa-Meldung mit Zitat aus SPIEGEL Online:

„„Astronautin“-Kandidatin Nicola Baumann steigt überraschend aus.

Das Ziel des privaten Projekts „Astronautin“ ist ehrgeizig: 2020 soll erstmals eine Deutsche ins All fliegen. Doch eine der beiden Kandidatinnen hat nun hingeworfen.“

Zu den Gründen werden Baumanns Worte nach SPIEGEL Online zitiert.
Frau Kessler berichtet: „Die ersten sechs Monate waren als eine Art Probezeit gedacht.“ – „In den vergangenen Monaten hatten Baumann und Thiele-Eich bereits einen Parabelflug in Russland absolviert, um sich auf die Schwerelosigkeit vorzubereiten.“
Zur Finanzierung heißt es: „Für die Ausbildung und den Flug ins All muss die Initiative etwa 50 Millionen Euro einsammeln. „Wir kommen voran“, sagte Kessler. „Ein Großteil des Geldes fehlt aber noch.““

(3) Am 15.12.17 druckte die FAZ eine dürre dpa-Meldung:

Nicola Baumann will nicht privat ins All

Zu den Gründen heißt es mit Zitat aus SPIEGEL Online:
„“Das kam überraschend“, sagte die Gründerin der Initiative, Claudia Kessler, am Donnerstag. Baumann möchte trotzdem noch nach den Sternen greifen. „Ich möchte weiterhin Astronautin werden, aber dieser Weg ist einfach nicht der.richtige für mich“, sagte sie dem „Spiegel“.“

(4) Am 15.12.17 druckte der TAGESSPIEGEL ebenfalls eine dpa-Meldung:

Die Eurofighter-Pilotin Nlcola Baumann will nicht länger als „Astronautin“ ins All fliegen

Zu den Gründen heißt es von einer Sprecherin der Initiative „Die Astronautin“:
„Die Entscheidung sei einvernehmlich gewesen, sagte eine Sprecherin der in Bremen gegründeten Initiative am Donnerstag. Die Gründe wollte sie nicht nennen.“

(5) Am 16.12.17 brachte die FAZ ein Interview mit Baumanns Mitbewerberin, Meteorologin Insa Thiele-Eich, über das Programm „Die Astronautin“ und den Ausstieg ihrer Mitbewerberin; die Fragen stellte Lorenz Hemicker.

„Schon das Training ist es wert“

Zu den Gründen heißt es von der Mitbewerberin:
„Frau Thiele-Eich, das private Programm „Die Astronautin“ will die erste deutsche Frau ins All schicken. Ihre Mitbewerberin Nicola Baumann ist nun ausgestiegen. Wie haben Sie davon erfahren?
Sie hat sich nicht erst am Donnerstag entschieden. Wir standen in den letzten Monaten immer in engem Kontakt und haben viel darüber gesprochen, ob sie diesen Schritt gehen soll. Manchmal gibt es Gründe, andere Wege einzuschlagen. Ich kann sie gut nachvollziehen, auch wenn sie nicht auf mich zutreffen.“

Nichts über die Gründe

Niemand in den Medien traut sich an die Gründe heran. Alle bisherigen Aussagen laufen auf dasselbe hinaus: „Nicht mein Weg …“ Aber warum?

Um die bisherigen Aussagen zu den Gründen des überraschenden Schritts von Nicola Baumann einordnen zu können, ist ein Blick auf die mediale Vorgeschichte hilfreich. Sie ist wie eine Seifenoper inszeniert worden. Der starke Wunsch und die große Begeisterung der Kandidatin, ihr Einsatz, der lang anhaltende Überschwang in den Medien, das Hochschreiben der beiden Bewerberinen zu „Stars“ nach der Entscheidung durch die Jury für die beiden „Siegerinnen“ im April 2017, die allgemeine feministische Genugtuung über die endliche Präsentation von zwei Frauen als Kandidatinnen für das Astronautentum, als würde eine deutsche Frau im All eine ideologische und eine nationale Aspiration endlich erfüllen. Wissen sie es nicht oder wollen sie es nicht zugeben, daß die Aspiration auf einen Betrug hinausläuft?

Alle sollten wir anteilnehmen, uns über den kommenden Raumflug einer Deutschen freuen, als sei er lang ersehnt worden, und nun steht endlich die Erfüllung der Sehnsucht bevor, wie Weihnachten und Ostern am selben Tag? Hatten Sie, liebe Leser aller Gender, irgendetwas ersehnt? Die manipulierten Emotionen der Massenmedien haben nun eine Enttäuschung zu verarbeiten darüber, daß eine der beiden Trägerinnen der Emotionen aus der nationalen Heldenrolle einfach aussteigt.

Interessant wären natürlich die Gründe oder Motive für den Ausstieg. Frau Baumann sagt nur, daß der Weg über die Initiative „Die Astronautin“ für sie nicht der richtige sei; sie will aber einen anderen Weg suchen. Wie es zu dem Ausstieg gekommen ist, bezeichnet ihre Weggefährtin Thiele-Eich als lange unter ihnen beiden diskutiert, in den letzten Monaten. Ein Grund wurde bisher nicht genannt, also darf jeder seinen Gedanken freien Auslauf lassen.

Möglicherweise ist also Frau Baumanns Entschluß schon im September gefallen; wenn sie nach der Entscheidung des Wettbewerbs im April mit der Astronautenausbildung im Mai begonnen hat, dann hätte sie schon nach wenigen Monaten Training ihren Grund für den Ausstieg gesehen. Da Frau Baumann sich vorher als vorbehaltlos überzeugt und begeistert gegeben hat, was ihr sicher auch jeder geglaubt hat, dann müssen in dieser kurzen Zeit Dinge geschehen sein, die dem großen Schwung die Grundlagen entzogen haben.

Solange Frau Baumann die vorher gesuchte Öffentlichkeit über den plötzlichen Ausstieg nicht aufklärt, wird sich jeder seine Gedanken über das Rätsel machen, das die abrupte Kehrtwendung für die manipulierte Öffentlichkeit darstellt. Etwas, was die Medien nicht selbst inszenieren, bleibt ihnen und ihrem Publikum naturgemäß ein Rätsel.

 

Ein paar Brocken aus der Vorgeschichte

Anfangs hatte nur die Bundesregierung gejammert, daß noch keine deutsche Frau als Astronautin auf der ISS sitzt, wo das doch diese mathematisch-technischen Kenntnisse oder „Kompetenzen“ (auch ohne Kenntnisse) unter der weiblichen Jugend des Landes hätte fördern helfen, wo das naturwissenschaftliche Wissen doch so mühsam zu erwerben und entsprechend verpönt ist. Viele Gebildete dieses Landes rühmen sich doch gern selbst damit, in Mathe immer eine Fünf gehabt zu haben. Diese Crux mit der Bildung könnte doch mit der ISS auf einen Schlag kuriert werden. Dann wären wir wieder wer und ganz oben.

Wir haben in dem Artikel
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung
19. März 2016
hier zum Download verfügbar:
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)
– im folgenden unter dem Stichwort MILLISIEVERT zitiert –

unter der Überschrift
§ 56 Der bemannte Firlefanz auf SPIEGEL ONLINE (S. 77-86)
eine Liste mit Kurzreferaten der Artikel über die Raumfahrt aus SPIEGEL ONLINE protokolliert, um den in den Massenmedien vorsätzlich gemachten Raumfahrtwahn zu zeigen und zu dokumentieren, damit alle später nachlesen können, seit wann wir vor Medienfälschung und Betrug und organisiertem Irrsinn in der bemannten Raumfahrt gewarnt haben.

Das Wörner-Interview von 2015 auf SPIEGEL Online

Darin haben wir eine Interview-Perle mit dem ESA-Chef festgehalten, damit künftig die Bundesregierung, Brigitte Zypries und Johann-Dietrich (Jan) Wörner uns nicht mehr durch das deutsche Mauseloch „Wir haben von nichts gewußt“ entkommen können.

(MILLISIEVERT, S. 85:)
10.9.15 Esa-Chef Wörner:
Wie Deutschland endlich eine Astronautin bekommen kann
Die Bundesregierung wünscht, daß Deutschland endlich eine Astronautin ins All entsendet. Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries erklärt: „Deutschland könnte nach elf Männern auch mal eine Frau ins Weltall schicken.” Zweck: das Verhalten des weiblichen Körpers in der Schwerelosigkeit zu studieren, und mit der Astronautin jungen Frauen ein Vorbild zur Beschäftigung mit Naturwissenschaft und Technik zu geben. Mehrere andere Länder haben bereits Astronautinnen ins All entsandt.
SPIEGEL Online führt ein Interview mit Wörner. Nach den europäischen Ausschreibungen und Auswahlgrundsätzen hat sich bisher keine Deutsche qualifiziert.

Er hat aber einen Vorschlag: Deutschland soll einen Vertrag mit der NASA schließen und die Ausbildung finanzieren. Dann könnte eine Deutsche auf einem Teilnehmerplatz der NASA fliegen. Nach diesem Muster hat Italien seine Astronautin auf die ISS gebracht.

Die Esa könnte eine rein weibliche Ausschreibung in Deutschland organisieren, alles andere müßte die Regierung mit der NASA klären. Deutschland könnte der NASA ein zweites „Orion“-Servicemodul liefern. Zur Frage einer eventuellen Ausbildung einer deutschen Astronautin bei ROSKOSMOS in Rußland will Wörner sich nicht äußern, weil die Russen auch auf der Krim ausbilden.
[Zitatende]

Seit 2015 weiß man also, wer hinter dem ganzen steckt: die Bundesregierung; sie organisiert die allgemeine Begeisterung – aus dem Nichts! Sie soll die Scheinausbildung zur Astronautinnen-Darstellerin aus Steuermitteln finanzieren, und aus ebenso deutschen Steuermitteln der NASA ein zweites ORION-Servicemodul (wir haben berichtet) bezahlen und liefern (würde immerhin angeblich in Bremen gebaut und die Euros blieben im Land), um von der NASA als Gegenleistung einen NASA-Sitzplatz für eine „Astronautin“ auf der ISS zu bekommen. Ein ESA-Sitzplatz ist nicht mehr frei, weil es – nach dem reinen Leistungsgrundsatz – keine deutsche Bewerberin in die Endauswahl der ESA-Kandidaten geschafft hat. Nun weist Wörner den Weg zum corriger la fortune.

Wer vergibt die Sitzplätze auf der ISS?

Diese Schmach muß ausgebügelt werden. Eine sehr wichtige Erkenntnis ergibt sich schon, auf die wir noch zurückkommen werden: es gibt auf der ISS nur Sitzplätze für NASA, ESA und ROSKOSMOS! Wer nicht mit ihnen fliegen will, kommt gar nicht auf die ISS. Ganz nebenbei liefert der ESA-Chef auch noch eine Perle des öffentlichen Kampfes um gleiche Chancen für Männer und Frauen, rein nach Leistung:
„Die Esa könnte eine rein weibliche Ausschreibung in Deutschland organisieren …“
Also eine Ausschreibung für weibliche, aber nicht die beste Qualifikation! Deshalb also die ESA. Ihr Chef muß es wissen.

Ein halbes Jahr später, am 6, März 2016, berichtet der TAGESSPIEGEL über den neuen Sachstand der Raumfahrtbetrügereien:

Gesucht: Die erste deutsche Astronautin

(MILLISIEVERT, S. 90-91:)
„6.3.2016 TAGESSPIEGEL: Gesucht: Die erste deutsche Astronautin
Ein Personaldienstleister will eine Raumfahrerin zur ISS schicken. Warum es für Frauen immer noch so schwierig ist, in sogenannten Männerberufen einen Job zu finden. – Autorin: Julia Beil.
Juri Gagarin war der erste Mensch im Weltraum. Walentina W. Tereschkowa eiferte ihrem Idol so hartnäckig nach, bis sie selbst 1963 als erste Frau an Bord der „Wostock 5“ ins Weltall startete. Sie kreiste 3 Tage lang um die Erde. Eine solche Karriere einer Frau als Astronautin soll endlich auch einmal in Deutschland möglich werden. Der Personaldienstleister für Luft- und Raumfahrtspezialisten „HE Space“ hat ein Casting ausgeschrieben. Gesucht wird die erste deutsche Astronautin. Geboten wird ein Flug zur ISS vor dem Jahr 2020.

In Deutschland gibt es einen Frauenmangel in den naturwissenschaftlichen und technischen Berufen, deshalb werden sie von Männern beherrscht. Die Soziologin Nina Degele sagt: „Da ist eine Kultur am Werk.“ Es gebe einen Teufelskreis: Frauen wollen nicht in männerdominierte Berufe, weil sie dort nur als Alibi-Frau gesehen werden. Deshalb könnten Vorbilder wie die gesuchte Astronautin nützlich sein, um die „Strukturen aufzubrechen“.

Die Geschlechtersoziologin Maria Funder sieht nur Geschlechterstereotypen am Werk. „Papst oder Astronaut sein zu können ist keine Frage der Gene.“ Wenn Frauen einmal in ein männerdominiertes Feld eingedrungen sind, setzt oft ein Drehtüreffekt ein: sie wechseln wieder in frauentypische Berufe. Eine Astronautin könnte als „role model“ ein Vorbild sein. Sie befände sich jedoch nicht in einer angenehmen Situation, weil mit zu vielen Ansprüchen konfrontiert.

(Sie wissen es nur noch nicht, aber die Damenwelt muß sich keine Sorgen machen: um in den Weltraum zu kommen, haben Frauen keine größeren Schwierigkeiten als die Männer. Die Natur hat hier die Gleichberechtigung fest eingebaut. Unklar bleibt, wie sich die am Casting Beteiligten auf die Bewußtseinszustände des § 54 sortieren werden: Betrüger – Betrogene Betrüger – Betrogene. Informierte scheinen nicht beteiligt.)“
[Zitatende]
Heute würden wir die fest eingebaute Gleichberechtigung noch genauer erklären: keiner und keine käme lebend aus dem Weltraum zurück.

Astronautin als „role model“ ein Vorbild – für den Raumfahrtbetrug?

Nun haben sich mehrere Raumfahrtkundige der Sache angenommen:
– die Bundesregierung;
– der Interviewer von SPIEGEL-Online;
Ministerin Zypries;
ESA-Chef Wörner;
– Personaldienstleister für Luft- und Raumfahrtspezialisten „HE Space“;
Soziologin Nina Degele;
Geschlechtersoziologin Maria Funder.
Die Dringlichkeit für eine deutsche Astronautinnen-Darstellerin wird immer größer. Völlig unklar bleibt die Frage der Steuergelder:

„Der Personaldienstleister für Luft- und Raumfahrtspezialisten „HE Space“ hat ein Casting ausgeschrieben. Gesucht wird die erste deutsche Astronautin. Geboten wird ein Flug zur ISS vor dem Jahr 2020.“

Seit einem halben Jahr wissen wir, daß nur NASA, ESA und ROSKOSMOS Sitzplätze auf der ISS belegen können. Wer bietet einer deutschen „Astronautin“ einen Flug zur ISS an: die Bundesregierung oder die ESA? Wer bezahlt das „Casting“, denn HE-Space arbeitet wohl nicht für ein Umsonst? Zahlt die Bundesregierung? Wer bezahlt die Astro-Ausbildung? Zahlt die Bundesregierung? Wir sich jemand an diese Fragen herantrauen?

Die vergebene Chance einer Astronautin 1990

Interessante Aufklärung über den Grund der fehlenden deutschen „Astronautin“ kommt ein paar Tage später von einem Leser des TAGESSPIEGEL, Gerhard Kowalski, am 13.3.16:

„Deutschland hätte bereits Anfang der 1990er Jahre eine Astronautin haben
können. Dass es nicht dazu kam, liegt allein an den heiden Kandidatinnen Renate Brümmer und Heike Walpot, die 1990 auf dem Weltraumkongress in Dresden vorgestellt wurden. Ich selbst war dabei. Der Grund: Die beiden Frauen waren nicht bereit, sich den russischen Ärzten im Kosmonautenausbildungszentrum (ZPK) „Juri Gagarin“ im „Sternenstädtchen“ bei Moskau anzuvertrauen, die ihre Tauglichkeit für einen Flug zur Raumstation MIR zu überprüfen hatten. Wenn Brümmer und Walpot ernsthaft gewollt hätten, wäre eine von ihnen die erste Deutsche im All gewesen.“

Ja, aber nur, wenn es eine Raumstation gegeben hätte! Weil niemand aus einem Orbit heil zurückkommen könnte, hat es nie eine gegeben, bis zum heutigen Tag.

„Schwarz-Rot-Gold im All“ – jetzt über Sponsoring!

Am 23. Mai 2016 schreibt Ralf Nestler im TAGESSPIEGEL:

„Schwarz-Rot-Gold im All – Die Zahl der deutschen Raumfahrer könnte in den nächsten Jahren zunehmen. Nach Alexander Gerst soll eine Astronautin zur Raumstation ISS fliegen. Auch der Mond ist ein Ziel.“

Darin heißt es zu den Kandidatinnen für die „Astronautin“:
„Anspruchsvolle Sportarten wie Fallschirmspringen oder Tauchen bringen den Bewerberinnen Extrapunkte, ebenso wie Präsentationsfähigkeiten – schließlich soll die Mission über Sponsoring finanziert werden, die Astronautin soll also einen möglichst positiven Eindruck vermitteln. Feste Werbepartner gebe es noch keine, sagt Kessler, die im Hauptberuf eine Personaldienstleistungsfirma für die Raumfahrtbranche leitet. … Die Werbung solle dezent platziert werden, der Overall der Astronautin werde nicht aussehen wie der eines Formel-1-Fahrers oder ein Fußballtrikot, sagt sie.“

Die größte Sorge scheint zu sein, wie der Overall aussieht. Das ist dem Sachstand der bemannten Raumfahrt völlig angemessen.

Die exzellente Wissenschaft ist mit an Bord bei der bemannten Raumfahrt:
„Der Weltraummediziner Hanns-Christian Gunga von der Berliner Charité erarbeitet derzeit ein Forschungsprogramm für den sieben- bis zehntägigen Flug und dessen Wirkung auf den weiblichen Körper.“ Gunga glaubt möglicherweise an die Bemannte-Raumfahrt-Komödie. Man müßte mal nachfragen.

Das Projekt „Astronautin“ soll sich finanzieren durch Experimente auf der ISS. ESA und Dt. Zentrum f. Luft- u. Raumfahrt (DLR) sollen helfen:

„Die großen Posten – Ausbildung und Flug – müssen in jedem Fall selbst bezahlt werden. 30 bis 40 Millionen Euro veranschlagt Kessler dafür. Für den Transport kommt aus ihrer Sicht neben der russischen „Sojus“-Kapsel auch das „Dragon“-Raumschiff des US-Unternehmens SpaceX infrage, das in wenigen Jahren Flüge zur ISS anbieten will. Erfahrungsgemäß zu Kampfpreisen, das käme der Initiative „Die Astronautin“ sehr gelegen.“

„Insgesamt gibt die Bundesregierung 2016 rund 1,4 Milliarden Euro aus, auf die bemannte Raumfahrt entfallen 173 Millionen Euro.“

Über die immensen Kosten der ISS: „Russland veröffentlicht keine Zahlen, allein der „westliche“ Teil der Station hat mehr als 100 Milliarden Dollar gekostet.“

Wo sind die Gelder geblieben? Für bemannte Raumfahrt kann nichts ausgegeben werden!

So bringt die Berichterstattung über die Initiative „Die Astronautin“ auch genauere Geldsummen zutage. Ob sich irgendwann mal jemand für die deutschen Gelder in diesem Irrsinnsprodukt interessiert? Vielleicht die beschließenden Gremien, z. B. ein Bundestagsausschuß? Wer kann im Parlament eine Anfrage an die Bundesregierung stellen, die auch beantwortet werden muß? Wann hat das Parlament das Budgetrecht ausgeübt – sein vornehmstes Recht – und die Bewilligung von Geldern für die bemannte Raumfahrt beschlossen?

Die wahre Motivation für die Inszenierung einer Illusion

Es ginge ja zunächst nur um die 173 Millionen Euro für 2016 – das sind 173.000.000 Euro. Wofür sind sie ausgegeben worden? Welche Sachausgaben? Welche Personalausgaben? Welche Firmen haben welche Summen für welche Produkte erhalten? Da es nach den vorliegenden Beweisen eine bemannte Raumfahrt nicht geben kann und nicht gibt, müßten sich wenigstens die Geldgeber = Bürger als Steuerzahler für den Verbleib der Gelder interessieren. Gibt es einen Bund der Steuerzahler? Manchmal liest man in der Zeitung sein Bedauern, daß sie irgendwo 100000 Euro unsinnig ausgegeben haben. Sie erzählen uns nur Witze.

Auf jeden Fall kann sich nun jeder Bürger genauer vorstellen, wie elegant gewaltige Summen für eine „bemannte Raumfahrt“, die für eine bemannte Raumfahrt gar nicht ausgegeben werden können, weggeschleppt werden können in Kanäle, die niemand kennt. Damit haben wir die wahre Motivation für die Inszenierung einer Illusion.

Vielleicht 1,5 Milliarden Euro in 10 Jahren?

Die 173 Millionen Euro sind ja nur der Geldhinauswurf für 2016. Wenn man mal annimmt, daß ein Betrag in der Größenordnung von 150 Millionen jährlich über 10 Jahre bereits 1,5 Milliarden ausmacht, dann müßte die Sache doch irgendwann einmal interessant werden? Deutschland ist über die ESA aber schon noch länger dabei! Man kann ja mal recherchieren und zusammenzählen!

„All das ist nötig“ – „Die Zukunft der Raumfahrt ist weiblich.“

Ein Vierteljahr nach „Schwarz-Rot-Gold im All“ schreibt am 15.9.16, wieder im TAGESSPIEGEL, Christian Vooren:
„All das ist nötig  –  Bis 2020 soll die erste deutsche Astronautin in den Weltraum fliegen. Die Anforderungen sind enorm.“

„Noch nie war eine deutsche Frau im All.“ Aber das soll jetzt anders werden: „Das Projekt heißt schlicht „Die Astronautin“ und hat zum Ziel, bis 2020 erstmals eine deutsche Frau fur zehn Tage zur. Internationalen Raumstatlon ISS zu schicken.“ Und schildert die Prozeduren des Projekts in allen Einzelheiten.

Das DLR, ein eingetragener Verein, wird das Auswahlverfahren durchführen. Auf die Ausschreibung hatten sich 400 Kandidatinnen beworben, in eine erste Auswahl kamen 90. „Gestern wurden sie in Berlin vorgestellt.“ Sie müssen verschiedene Tests bestehen. Von ihnen werden die besten 30 nach Einzel- und Gruppengesprächen nach Belastbarkeit, Motivation und Teamfähigkeit beurteilt. Von den besten 30 werden 10 Kandidatinnen ausgesucht und intensiven medizinischen Untersuchungen unterzogen. Die beiden Geeignetsten werden als „Finalistinnen“ das Astronauten-Training antreten, und eine von den beiden wird zur ISS fliegen, die andere ist Stellvertreterin. Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries hielt einen Vortrag mit dem Titel: „Die Zukunft der Raumfahrt ist weiblich.“

Wissen Sie, wer das DLR ist?

Die Abkürzung steht für „Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt“, ist ein „e.V.“, ein eingetragener Verein, der von sieben Privatpersonen gegründet werden kann und völlig unkontrolliert machen kann, was er will. Dieser Verein macht ein paar Milliarden Euro im Jahr Umsatz: geht das? Wo kommen die Milliarden her?

Weiß es jemand? Interessieren tut es niemanden. Die Vereinssatzung steht nicht im Internet. Der ADAC hat das auch gemacht, und die Sache kam vor Gericht. Das DLR käme nie vor Gericht: denn in einer seiner Kommissionen sitzt ein Verteter des Bundeskanzleramts! Und der entscheidet bei der Entsendung von Astronauten ins All mit!

Hat die Bundesregierung mit sich selbst einen Verein gegründet, um einen Betrug zu organisieren?

Der Name „Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt“ hört sich eigentlich wie eine nationale Behörde der Bundesrepublik an – warum aber privatrechtlich organisiert? Damit nur die paar Privatmitglieder haften und nicht die Bundesrepublik? Wird das DLR eigentlich vom Bundesrechnungshof geprüft und beaufsichtigt? Oder dürfen die Prüfer des Bundesrechnungshofs Privatorganisationen gar nicht prüfen?

Dann würden wir nie erfahren, wofür die 173 Millionen Euro im Jahr 2016 wirklich und an wen ausgegeben worden sind. Das DLR paßt sehr gut zur „bemannten Raumfahrt“: beides undurchsichtig, beides von der Bundesregierung organisiert und gepusht, aber nur das DLR ist real vorhanden und soll von seiner Realität etwas an die Weltraum-Phantasie übertragen durch hilfreiche Verwechslungen und vorgetäuschte amtliche Beglaubigung (Bundeskanzleramt!). Sagt sich jeder: Da muß doch alles in Ordnung sein!

„All inclusive“

„Nicola Baumann ist eine von drei Frauen in Deutschland, die den Eurofighter fliegen können. ]etzt will ihn die junge Pilotin gegen eine Rakete tauschen. Die Geschichte einer Obsession

Der TAGESSPIEGEL v. 24.1.17 veröffentlicht einen Artikel über Nicola Baumann, der ihren Werdegang und ihre inneren Einstellungen zum Fliegen, zum Weltall, zu Risiken und zu ihren stärksten Wünschen aus ihren eignen Aussagen erkennen läßt. Der Reporter Christian Vooren, der Baumann in ihrem Standort Nörvenich besucht und interviewt hat, bezeichnet Baumanns unbedingten Wunsch, ins All zu fliegen, als Obsession.

Es gibt eigentlich nur drei kritische Fragen, bevor wir die wesentlichen Selbstaussagen Baumanns zusammenstellen. Eine betrifft den Titel, der interpretationsbedürftig ist; eine andere das große Panoramafoto über dem Artikel; die dritte geht auf die Motive, schon im Januar 2017 eine der 10 Bewerberinnen als große nationale Heldin herauszustellen und medial aufzubauen, obwohl die Entscheidung der Auswahl erst im April stattfinden wird: kann das Zufall sein, wenn auch natürlich ihre Piloten-Qualifikation ihr in den Augen der Journalisten und auch der Öffentlichkeit ein großes Plus darstellt?

Aber es bleibt ein Vorgriff, für den es vielleicht einen Wink aus den Kreisen des „eingetragenen Vereins“ oder des Bundeskanzlerinnenamts gegeben hat. Wie der gesamte Trubel über die „Astronautin“ reine Medienmache ist, mag man auch bei dieser kleinen vorzeitigen „Heiligsprechung“ nicht an Zufall glauben.

Das soll ein Foto sein? Wo, wann, wovon, von wem und mit welcher Kamera?

Ein Foto schwebt über dem Artikel, über die ganze Seitenbreite, und zeigt einen Blick aus der Flughöhe der ISS – 400 km – auf die Erdkugel, deren sanfte Rundung sich unscharf am Horizont abbildet, und am rechten Rand des Bildes, von außen gesehen, Bauteile der ISS mit Sonnenkollektoren, von links mit dem vollen Sonnenlicht angestrahlt, aus der Nähe aufgenommen, ein paar Dutzend Meter vielleicht entfernt. Als Quelle des Bildes angegeben:
„Foto: picture alliance / dpa“
Was zeigt dieses angebliche „Foto“? Wer war an dem vom Bild suggerierten Ort? Wer hat es wann und wo aufgenommen?

Wir stellen die Fragen nur, damit das Publikum allmählich merkt, daß uns die Massenmedien und ganz besonders die, die sich selbst gern für „seriös“ erklären und als „Regierungsblättchen“ mit Hofberichtersttatung aufwarten, schon in den Fotos belügen, wenn unbedingt ein Betrug gedeckt werden muß. Die NASA macht das etwas schlauer: sie schreibt oft hin „artistic image“ oder so ähnlich, das ist nicht anfechtbar. Das haben der TAGESSPIEGEL und dpa noch nicht gelernt und schreiben kreuzbrav „Foto“, wo es gar kein Foto geben kann: keine ISS, kein Weltraumspaziergang, keine Person und keine Kamera an dem behaupteten Ort 400 km hoch. Aber mit Photoshop kommt man überall hin, auch ins Weltall! Das nur nebenbei.

Ein Chakterbild der angehenden „Astronautin“

Es genügt, die wesentlichen Selbstaussagen Baumanns, Kampfpilotin der Bundeswehr im Rang eines Hauptmanns, zusammenzustellen. Sie sprechen für sich, ohne große innere Widersprüche, die zur Interpretation einladen könnten.

„“Der Moment, wenn du in den Sitz gepresst wirst und startest, das ist eines
der besten Gefühle überhaupt“, sagt die Pilotin.“

„“Das Ziel war immer der Weltraum.“ Und in Nörvenich. dem ältesten Fliegerhorst der deutschen Luftwaffe, lacht schon längst niemand mehr, wenn Frau Hauptmann so was sagt.“

„Frau Hauptmann Baumann wird in Nörvenich von allen nur Nicola gerufen, niemand müsse vor ihr salutieren oder strammstehen. Alle im Fliegerhorst duzen sich.“

„Frau Hauptmann sagt: Mein Ziel war immer der Weltraum.“

„Sie setzt auf ihre Hartnäckigkeit. „Ich hatte vor, die Esa so lange zu nerven, bis sie mich irgendwann einladen.““

„Dass manche das Vorhaben für einen gigantischen Werbegag halten, ist Baumann egal – „solange ich als vollwertiges Mitglied eines Teams ins All fliegen und da oben einen Beitrag leisten kann“.“

Die hehren Forschungsziele von ESA, Charité u.a. sind ihr egal:

„Das Ziel war immer der Weltraum.“

„Der Traum, aus dem die meisten Kinder irgendwann herauswachsen, wurde bei ihr immer mächtiger, wuchs zur Obsession heran, Auch als Jugendliche hatte sie immer nur die Fliegerei im Kopf …“

„Bis heute ist Amelia Earhart ihr großes Vorbild: die erste Frau, die 1932 im Alleinflug den Atlantik überquerte.“

„Dabei leidet sie sogar unter Höhenangst, steht nicht gern auf hohen Leitern. Sobald sie aber im Cockpit ihres Flugzeugs sitzt. ist die Angst verschwunden. „Da vertraue ich einfach der Technik“, sagt sie.“

Baumann ist ein rationaler Mensch. Ihr Lieblingsfilm: „Pearl Harbor“, natürlich viel zu kitschig: „“Aber die Flugszenen“! Wen stört da schon die Handlung?“

Seit 2004 bei der Bundeswehr. – Während eines Trainingsaufenthalts mit der Bundeswehr in Texas lernt sie ihren Ehemann kennen, mußte dann aber nach Deutschland zurück, er bliebt dort, sie führen eine Fernehe.

„Sie weiß seit Jahren, dass zwei Wege ins All führen: einer über die Luftwaffe, ein anderer über die Wissenschaft.“

Interessante Nebenbemerkung:
„Alexander Gerst, der 2014 mit seinen Twitter-Nachrichten und Videos von der Raumstation in Deutschland einen Space-Hype auslöste, kam über die Wissenschaft ins All.“

Baumann geht beide Wege: Kampfpilotin und Fernstudium. Beim erstmaligen Zusammentreffen mit den anderen Bewerberinnen bei der „Astronautin“:
„“Hier treffe ich endlich mal andere Frauen, die das gleiche Ziel haben wie ich, die sich dafür so begeistern können“, sagt Baumann.“

Tests zur Auswahl:
„Was genau abgefragt wird, hält das DLR streng geheim. „Wir haben alle Verschwiegenheitsklauseln unterschrieben“, sagt Baumann.“

Wir fragen uns natürlich, was genau alles der Verschwiegenheit unterliegt; es wird nicht mitgeteilt, wäre aber doch interessant zu erfahren. Vielleicht gehört auch die Nichtexistenz der bemannten Raumfahrt dazu? Es wäre nur logisch. Ein solches Geheimhaltungsgebot könnte sehr versteckt oder verklausuliert formuliert sein, zumal in der Anfangssituation von den Unterzeichnerinnen nicht als Möglichkeit zu erkennen.

„Warum will jemand sein Leben riskieren, um im Weltraum zu arbeiten? Für Baumann ist es die Faszination, an die Grenzen der Menschheit vorzustoßen. An die Grenzen des Machbaren. „So wie früher die Polarforscher“, sagt sie.“

„“Wenn ich ins All fliege und etwas schiefgeht, sollte die Rakete wenigstens erst auf dem Rückweg verglühen“, sagt sie. „Ich will das da oben immerhin einmal gesehen haben.“ Sätze, die manche Ehe sprengen könnten. Ihr eigener Mann denke da eher so wie sie: „Er sagt immer, es wäre doch ziemlich cool, mit einer Astronautin verheiratet zu sein.““

Eine neue Perspektive bot sich mit der Privatinitiative „Die Astronautin“. Man fragt sich, was daran ist privat? Das ist doch nur eine Marionette an den Fäden des Bundeskanzleramts, das immer noch nicht Bundeskanzlerinnennamt heißt, womöglich mit großem I in der Mitte. Schlafen denn die Genderleute hierzulande?

Dem Ziel ihrer Träume ganz nah

Der TAGESSPIEGEL berichtet am 20.4.17 mit großem Artikel, wieder von Christian Vooren und einem großen Foto der beiden Gewinnerinnen mit ihren strahlenden Gesichtern vor dem Brandenburger Tor im Hintergrund:

„Dem Ziel ihrer Träume ganz nah – Wer fliegt als erste deutsche Astronautin ins Weltall? Die zwei Siegerinnen stehen nun fest“

„Baumann wird Deutschlands erste Astronautin – genau wie Insa Thiele-Eich. Beide werden gemeinsam in das Training zur Vorbereitung auf den Raumflug starten.“

„Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD), die auch Koordinatorin für Luft- und Raumfahrt ist, sagt deshalb zum Auftakt der Veranstaltung: „Wir wissen, dass wir die Zukunft nur gestalten werden, wenn wir in den technischen Fächern besser werden.“ Das ist als Lob gedacht, Zypries erwähnt aber gleich, dass die Unterstützung von Seiten der Bundesregierung bloß ideell sein könne, Geld wird keines fließen.“ Wie wir weiter unten in diesem Artikel sehen, fließt doch Geld vom „eingetragenen Verein“ DLR und von der Charitéetwa kein Staatsgeld?

Initiatorin der Initiative „Die Astronautin“ ist Claudia Kessler. „“Nach dem Hype um Alexauder Gerst dachte ich, das können wir nur noch toppen, wenn wir eine Frau ins All schicken“, sagt Kessler.“

30 Millionen Euro sind dafür an Kosten veranschlagt, bezahlt werden soll das aus privaten Taschen. Davon hängt ab, ob das Vorhaben jemals realisiert werden kann. Geldgeber werden ab jetzt via Crowdfunding gesucht, einige Großsponsoren sind bereits mit an Bord. Der größte Batzen muss aber noch eingesammelt werden.“ – Zusagen liegen schon vor von der Firma Nike, dem „eingetragenen Verein“ DLR und von der Charité – aber, wie gesagt und versprochen, staatliche Gelder werden nicht fließen. Und das sollen wir glauben: daß kein Euro-Cent von den 173 Millionen Euro für 1916 für das nationalistisch-feministische Projekt abgezweigt wird? Sie halten uns alle für blöd.

„Die Astronautinnen müssen körperlich fit sein, sie lernen das theoretische Rüstzeug über die ISS und alles, was sie über Raumfahrt wissen müssen, geübt wird auch die Landung aus dem Weltall, denn die ist nicht gerade sanft. Und wenn bei der Wasserung im Meer etwas schiefgehen sollte, muss die Astronautin in der Lage sein, mit ihrem schweren Raumanzug zu schwimmen. FalIs die nächste ISS-Mission aus Russland startet, steht zudem ein Russischkurs auf dem Programm.“

Insa Thiele-Eich, die andere Kandidatin, ist Meteorologin und außerdem die Tochter von Gerhard Thiek, der im Jahr 2000 selbst als Astronaut im Weltall war. Zwischen den beiden wird sich erst ein Jahr vor dem Start entscheiden, wer von ihnen als „Prime“ und wer als „Backup“ ins Rennen geht. Fliegen darf nur eine von beiden, die andere ist Ersatzfrau.“

Die beiden Finalistinnen Baumann und Thiele-Eich werden in dem Artikel nicht ganz gleichrangig behandelt, obwohl sich doch erst ein Jahr vor dem Flug entscheiden soll, wer fliegt. Von Baumann wird noch einmal der Werdegang referiert, und daß sie sich gegenüber der anderen Kampfpilotin unter den Bewerberinnen durchgesetzt hat. Von Thiele-Eich erfahren wir nur etwas über ihren Vater. Baumann ist immer die Favoritin der Massenmedien.

„Ab ins All“

Am 3.6.17 informiert die FAZ in einem Artikel über die Möglichkeiten, Astronaut zu werden:

„Für All-Sehnsüchtige gibt es keine typische Ausbildung, keine Astronauten-Akademie, die sie besuchen könnten. Aber wie dann Astronaut werden? Und wie realistisch ist der Berufswunsch? Von Anne Fischer.“

Läßt vor allem Ulrich Walter zu Wort kommen, Professor für Raumfahrttechnik und Lehrstuhlinhaber an der TU München, der einer von 11 deutschen Astronauten ist, die bisher ins All geflogen sind. Im letzten Drittel wird von den beiden Gewinnerinnen der Ausschreibung berichtet, Baumann und Thiele-Eich.

Baumann rät außerdem, den Fokus zu erweitern: „Kommerzielle Firmen wie SpaceX investieren zunehmend in die Raumfahrt, auch sie sind attraktive Arbeitgeber, weil sie viel Forscherdrang und eine liberale Fehlerkultur mitbringen. Ich persönlich denke außerdem immer: ,Ich sage nicht selbst zu mir nein, sondern versuche, so wett wie möglich zu kommen. Irgendwer muss diesen Job machen – warum sollte ich das nicht sein?““

 

Die unbekannten, möglichen Gründe für den Ausstieg

Die Liste der ausgewerteten Artikel zum Werdegang:

10. Sept. 2015 – Esa-Chef Wörner: Wie Deutschland endlich eine Astronautin bekommen kann in SPIEGEL Online.

6. März 2016 – Gesucht: Die erste deutsche Astronautin im TAGESSPIEGEL.

13. März 2016 – Leserbrief von Gerhard Kowalski im TAGESSPIEGEL.

23. Mai 2016 – Schwarz-Rot-Gold im All im TAGESSPIEGEL.

15. Sept. 2016 – All das ist nötig im TAGESSPIEGEL.

24. Januar 2017 – All inclusive im TAGESSPIEGEL.

20. April 2017 – Dem Ziel ihrer Träume ganz nah im TAGESSPIEGEL.

3. Juni 2017 – Ab ins All in der FAZ.

Baumanns Bild in den Medien

Sie vermitteln durch zahlreiche Selbstaussagen von Nicola Baumann, Kommentare ihrer Kollegin Insa Thiele-Eich und durch Eindrücke der berichtenden Journalisten das Bild einer starken Persönlichkeit, die seit ihrer Jugend, auch bestärkt durch luftfahrtaffine Aktivitäten ihrer Familienangehörigen, zielstrebig und entschlossen den Wunsch verfolgt, ins All zu fliegen. Zur Vorbereitung wird sie Pilotin in der Bundeswehr, beginnt gleichzeitig ein Fernstudium der Raumfahrttechnik und wartet auf eine Gelegenheit, sich für die Ausbildung zur Astronautin zu bewerben.

Der Entschluß zum Ausstieg

Die Massenmedien haben, nach dem erklärten Vorbild des Medien-Hypes von Alexander Gerst, angefeuert von den nationalistisch-feministischen Kräften in der Politik und den Medien, auf vielfachen Wunsch den Medien-Hype „Nicola Baumann“ erfunden und hochgeschrieben. Manches deutet darauf hin, daß das Bundeskanzleramt über seinen privaten „eingetragenen Verein“ die Strippen zieht, mit dem national engagierten ESA-Chef Wörner (Italienerin als Frau auf der ISS genügt ihm nicht, es muß eine Deutsche sein!) und der feministisch engagierten zuständigen Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries und ihrem Vortrag: „Die Zukunft der Raumfahrt ist weiblich.“ Schon im Januar weiß der TAGESSPIEGEL, wie der Hase der Auswahl im April laufen wird, und schreibt eine Reportage und Interview mit der Gewinnerin, obwohl es zwei geben wird und die Öffentlichkeit noch gar nicht weiß, welche beiden es werden sollen.

Die Propagandamaschine hat uns gesagt: Wir warten doch alle sehnsüchtig auf eine deutsche Frau in der ISS! Endlich hat sich jemand gefunden, für den die Raumfahrt sogar eine Obsession ist! In der Höhe dieses erklärten Medien-Hypes werden unsere Nationalisten und Feministen ausgerechnet von der hochgelobten, in den Medien sichtlich favorisierten und zwischen den Zeilen schon als „erste Deutsche“ auf der ISS gesehenen „Baumann“ durch eine abrupte Absage an das Astronautentraining geschockt. Es gibt schwere Signale der Enttäuschung (hat hingeschmissen …), aber kein einziges Signal zur Suche nach den Gründen.

An dieser Stelle nun sind die Kritiker die einzigen, die die Gründe eventuell liefern können, weil sie das süße Betriebsgeheimnis der bemannten Raumfahrt kennen: ihre Nichtexistenz. Und die Kritiker können sie auch aussprechen, weil sie keine Verschwiegenheitsklauseln unterschrieben haben.

Überlegungen, wie es gelaufen sein könnte

Wir sehen verschiedene Ansätze; niemand weiß, welcher und wann er gewirkt haben könnte. Wir kennen auch keine Prioritäten nach der Wahrscheinlichkeit: deshalb hat die Reihenfolge keine Bedeutung. Wir nehmen nur eine plausible Gliederung vom Allgemeinen zum Speziellen vor und zählen laufend durch.

 

1. Angesichts der stabilen und optimistischen Gemütsverfassung der Kandidatin wäre sie wahrscheinlich in der Lage, Probleme im persönlichen oder familiären Bereich anzusprechen. Über solche Probleme gäbe es auch keine monatelangen Gespräche mit der Kollegin, deren Gegenstand geheim zu halten wäre.

 

2. Es gibt eine interessante zeitliche Eingrenzung, wann die Idee zum Ausstieg gekommen sein wird, die damit zugleich auch eine Sachebene naheliegend erscheinen läßt. Im Mai begann die intensive Ausbildung, und die Kollegin Thiele-Eich sagt im FAZ-Interview am 16. Dezember:
„Sie hat sich nicht erst am Donnerstag entschieden. Wir standen in den letzten Monaten immer in engem Kontakt und haben viel darüber gesprochen, ob sie diesen Schritt gehen soll. Manchmal gibt es Gründe, andere Wege einzuschlagen. Ich kann sie gut nachvollziehen, auch wenn sie nicht auf mich zutreffen.“

Demnach könnten die beiden Kandidatinnen etwa seit September über die Gründe zum Ausstieg gesprochen haben. Wenn man in Betracht zieht, daß die Kandidatin ihre Ausbildung immerhin optimistisch angetreten hat, wird es wahrscheinlich, daß sich die Gründe für den Ausstieg erst im Laufe der Ausbildung ergeben haben, vielleicht erst im Laufe des Juni/Juli/August, und daß sie aus dem Astronautentraining stammen.

 

3. Das Schweigen sowohl der Kandidatin wie ihrer Kollegin über die Gründe des Ausstiegs ist ein klares Indiz für das Schwerwiegende der Gründe. Auch eine Sprecherin der Initiative „Die Astronautin“ (TAGESSPIEGEL, 15.12.17) wollte „die Gründe … nicht nennen.“ Wenn diese Formulierung mit Bedacht gewählt worden ist, scheint die Initiative die Gründe aber zu kennen.

Das strikte Schweigen aller Beteiligten könnte zusammenhängen mit den von Baumann erwähnten Verschwiegenheitsklauseln, die alle Kandidatinnen (TAGESSPIEGEL v. 24.1.17: „All inclusive“) schon bei den Tests zur Auswahl unterschreiben mußten:
„Was genau abgefragt wird, hält das DLR streng geheim. „Wir haben alle Verschwiegenheitsklauseln unterschrieben“, sagt Baumann.“
Diese unterschriebenen Klauseln sind nicht bekannt. Möglicherweise erstrecken sich diese Klauseln auch auf später im Training erhaltene Informationen und gewonnene Erkenntnisse. Dies immerhin könnte man Frau Baumann fragen, es dürfte keiner Geheimhaltung unterliegen.

 

4. Das von Frau Thiele-Eich geäußerte Verständnis der Kollegin für die Gründe der Kandidatin ist ein weiteres Moment, das für den Ursprung der Gründe in dem Astronautentraining spricht:
„Manchmal gibt es Gründe, andere Wege einzuschlagen. Ich kann sie gut nachvollziehen, auch wenn sie nicht auf mich zutreffen.“

 

5. Die Kandidatin hat in ihren Aussagen zu den Gründen immerhin eine alternative Perspektive genannt, die auch von der Kollegin erwähnt wird: die „anderen Wege“, die sie gehen kann.

Dieser Gesichtspunkt ist offensichtlich unrealistisch, so daß er nur als Ausrede und Ablenkung der Öffentlichkeit zu werten ist. Sitzplätze auf der angeblichen ISS werden nur von NASA, ESA und ROSKOSMOS vergeben, es gibt keinen dritten Teilhaber. Und daß eine dieser Raumfahrtbehörden jemals eine Kandidatin anheuert, die schon einmal einen Ausbildungsgang abgebrochen hat, ist ziemlich unwahrscheinlich. Auf das von ihr selbst erwähnte Unternehmen Space-X von Elon Musk wollen wir nicht eingehen.

Frau Baumanns Absicht, weiterhin an ihrem Ziel, der Raumfahrt, festzuhalten:
„Aber es gibt ja zum Glück viele kommerzielle und staatliche Alternativen“
wirkt vorgeschoben und unglaubwürdig. Wo sind das jahrelange Streben und die Hartnäckigkeit („Frau Hauptmann sagt: Mein Ziel war immer der Weltraum.“) geblieben, wo die vom Reporter diagnostizierte Obsession? Die starken Motive (Weltraumflug, Polarforschern nacheifern, die Atlantiküberquererin Amelia Earhart als Vorbild) können nicht von prinzipiell lösbaren organisatorischen oder technischen Problemen überwunden worden sein: sie müssen auf unlösbare Probleme gestoßen sein, für die sogar die Kollegin Verständnis hat.

 

6. Als Kritiker ziehen wir schon nach den bisherigen Ergebnissen unserer Interpretation der Medien eine Zwischenbilanz. Wir kommen zu dem Schluß, daß der Grund zum Ausstieg für Frau Baumann nur die Erkenntnis sein kann, daß es eine bemannte Raumfahrt gar nicht gibt, und daß ihre jetzige Ausbildung nur eine Ausbildung zum Astronauten-Darsteller ist, der den gigantischen Betrug der Öffentlichkeit in den Medien gegen fürstliche Belohnung mitspielen, aufrechterhalten und weiterführen soll. Für Kritiker ist es offensichtlich, daß Frau Baumann auf das süße Geheimnis der bemannten Raumfahrt gestoßen ist.

Das widerspricht diametral ihrer Lebensauffassung mit Einsatz für wirkliche Leistungen und mit Vorbildern, die keine Betrüger waren, und schließlich auch ihrer verdienten Karriere in der Bundeswehr. Ein Dasein als finanziell entsprechend ausgehaltene Groß-Betrügerin und Betrüger-Star ist für jemanden wie Frau Baumann indiskutabel, und deshalb steigt sie aus.

Für unsere Einschätzung der Gründe stellt sich nun die Frage, durch welche Informationen, Überlegungen und Erfahrungen in ihrer Umwelt Frau Baumann in dem in Frage kommenden Vierteljahr angeregt worden sein könnte.

 

7. Gespräche mit Unbekannten über die ge-fake-te Mondlandung kommen oft an den Punkt: „Und daß die Amerikaner nie zurückgeflogen sind und dort was aufgebaut haben, das allein beweist doch schon den Betrug der Mondgeschichte!“ Daß das US-Imperium irgendwo freiwillig verzichtet hätte auf Ausbreitung, gilt für viele Leute als derart unwahrscheinlich, daß ihnen daraus allein schon der Betrug erwiesen erscheint.

Dazu gibt es eine weniger verbreitete parallele Erkenntnis: wenn die USA tatsächlich die Mondlandung hätten durchführen können, dann hätte die UdSSR schon längst auch selbst daran gearbeitet und wäre ebenfalls auf dem Mond gelandet. Der große Rivale UdSSR und das heutige Rußland hat dieselben Fähigkeiten zur Raumfahrt wie die USA und hat trotz Rivalität keine Menschen auf dem Mond gelandet. Wenn es eine technische Möglichkeit für einen Flug zum Mond und Landung von Menschen gäbe, hätte es die UdSSR/Rußland nach 45 Jahren bereits getan.

Daß Russland es nicht getan hat, ist ein starker Hinweis auf die Nichtdurchführbarkeit, wenn auch noch kein Beweis. Es könnte auch wirtschaftliche Gründe geben, die gegen eine Mondlandung gesprochen haben. Aber als indirekte Bestätigung der Mondwandererlüge hat der Verzicht Rußlands Gewicht. Beide Tatsachen zusammengenommen können gegen jede Behauptung von bemannter Raumfahrt mißtrauisch und skeptisch machen.

 

8. Im Bundeswehrstandort Nörvenich waren Baumanns Ambitionen schon längst Gespräch unter den Pilotenkollegen. Sie fliegen alle den Eurofighter und haben daher ein stark entwickeltes Bewußtsein für Geschwindigkeiten und ihre Konsequenzen (auf die Beschleunigung und die Trägheitskräfte kommt es jetzt nicht an). Lt. Wikipedia „Eurofighter Typhoon“ ist das Flugzeug auf Mach 1,6 als maximale Manövergeschwindigkeit ausgelegt. Das österreichische Bundesheer hat in 10.975 m Höhe eine Geschwindigkeit von 2.495 km/h erreicht, das entspricht Mach 2,35. Wikipedia erläutert zur Schallgeschwindigkeit und Überschallgeschwindigkeit:

„Schallgeschwindigkeit unter Normalbedingungen (Luft bei 15 °C) 343 m/s, was 1233,432 km/h … entspricht.“
„Die relative Geschwindigkeit eines Objektes zur Schallgeschwindigkeit in Luft wird auch mit der dimensionslosen Mach-Zahl bezeichnet, so bedeutet Mach 1 die Bewegung mit Schallgeschwindigkeit, Mach 2 diejenige mit der doppelten Schallgeschwindigkeit …“

Wir stellen charakteristische Werte in einer kleinen Tabelle zusammen:
343 m/sec = ca. 1233 km/h = Mach 1
343*2 = 686 m/sec = ca. 2466 km/h = Mach 2
343*3 = 1029 m/sec = ca. 3699 km/h = Mach 3
343*5 = 1715 m/sec = ca. 6165 km/h = Mach 5
343*7 = 2401 m/sec = ca. 8631 km/h = Mach 7
343*20 = 6860 m/sec = ca. 24660 km/h = Mach 20
343*21 = 7203 m/sec = ca. 25893 km/h = Mach 21
343*22 = 7546 m/sec = ca. 27126 km/h = Mach 22
343*23 = 7889 m/sec = ca. 28359 km/h = Mach 23

Baumanns Kollegen werden in ihren Unterhaltungen irgendwann die in Internetseiten kolportierte Geschwindigkeit von Baumanns künftigem Arbeitsplatz, der angeblichen ISS, mit 28.000 Kilometern pro Stunde (astronews.com) diskutiert haben. Sie wissen, daß oberhalb von 50 km die Luft schon zu dünn ist, um aerodynamisches Fliegen zu ermöglichen. Sie werden die kosmische Geschwindigkeit der ISS in Relation zu ihrem Erfahrungsbereich setzen und sich selbst oder auch die Kollegin fragen: Nicola, in der ISS fliegst Du mindestens mit Mach 22, das ist das Zehnfache dessen, was wir fliegen – wie kommst Du da wieder runter?

Für Leute, die technisch-physikalisch geschult werden, führt diese Frage natürlich zur Energieentwicklung eines Flugkörpers beim Rückflug zur Erde. Sie werden feststellen, was Anders Björkman seinem Publikum seit Jahren vorrechnet: je nach Masse (Gewicht) des Raumschiffs (nicht unter 3 Tonnen) wird es mit einer kinetischen Energie um 100 GigaJoule den Rückflug antreten. Sie können dann überlegen, wie man diese kinetische Energie bis zur Landung auf der Erde wieder an die Umwelt abgeben kann. Astronauten im Training können ihre Ausbilder fragen.

 

9. Ebenfalls im Bundeswehrstandort Nörvenich unter Pilotenkollegen könnte die Frage der kosmischen Strahlung in 400 km Höhe erörtert worden sein. Kampfpiloten haben andere Flughöhen und Flugdauern als die Verkehrsfliegerei, aber auch Kampfjetpiloten werden von der Gefährdung der Pilotenkollegen im internationalen Luftverkehr durch die kosmische Strahlung gehört haben: Piloten leiden relativ oft an Linsentrübung (Grauer Star) als deren Folge, aber auch an Chromosomenschäden – und das bei 12 km Höhe. Piloten aller Einsatzbereiche werden alle Fachzeitschriften interessiert lesen Daher ist es durchaus naheliegend, daß die Pilotenkollegen Frau Baumann auch mal nach der Strahlenbelastung an ihrem künftigen Arbeitsplatz in 400 km Höhe gefragt haben.

Man muß gar nicht annehmen, daß die Pilotenkollegen im Internet die NASA-Auskunft gefunden haben, auf der ISS herrsche eine Strahlungsdosis von 12 Mikrosievert pro Stunde. Denn dann hätten sie ihre Kollegin gefragt, wie es sein kann, daß die Strahlungsdosis auf der ISS in 400 km genau so hoch ist wie die auf einem interkontinentalen Flug in 12 km Höhe?

 

10. Übermut der NASA-ESA-Zöglinge als Betreuer und Ausbilder der neuen Kandidatinnen durch den jahrzehntelangen Erfolg des gigantischen Betrugs der Öffentlichkeit könnte zu leichtfertigem Verhalten führen, lockeren Sprüchen und Witzchen über die Materie der Ausbildung. Solches Verhalten könnte zu kritischer Distanzierung bei den Neulingen führen.

Relativ früh hatte es in der US-Mannschaft der angeblichen Astronauten ein Beispiel für loses Mundwerk gegeben durch Grissom, der sehr unzufrieden mit dem Gang des Projekts war und wohl eine Zitrone an das Fenster ihres Raumschiffs gehängt hatte. Zufällig verbrannte er mit zwei Kollegen bei einem Test am Boden, weil die Leitung der Experimente reinen Sauerstoff in die Atmosphäre in der Kabine gegeben hatte. Auffallend schnell war das FBI anschließend in seiner Wohnung und beschlagnahmte seine Sachen.

 

11. Vorausgesetzt, unsere Annahme über die Gründe für Baumanns Schritt trifft zu, dann ergeben sich auch Überlegungen zu ihrer Kollegin. Baumanns wahrscheinliche Entdeckung der Irrealität der bemannten Raumfahrt und der Entschluß zum Ausstieg muß auch für ihre Kollegin Thiele-Eich sehr belastend gewesen sein. Denn als Tochter des Astronauten Gerhard Thiek, der bereits im Weltall gewesen sein will, steht sie durch den Ausstieg von Baumann in Loyalitätskonflikten gegenüber ihrem Selbstverständnis, dem Bild von ihrem Vater und gegenüber dem Veranstalter.

Da kein Mensch weiß, ob der angebliche Astronaut Thiek seine Familie über die wahre Beschaffenheit seiner Tätigkeit aufgeklärt oder in dem allgemeinen Aberglauben von hochfliegenden Raumschiffen und Astronauten im Weltall gelassen hat, kann man überhaupt nicht ermessen, mit welcher Einstellung und Haltung Frau Thiele-Eich monatelang mit Frau Baumann diskutiert haben mag. Immerhin sagt sie, sie habe für Baumanns Gründe Verständnis.

 

12. Zum Schluß muß auch die Meinungsbildung in den Raumfahrtbehörden und bei der Initiative „Die Astronautin“ betrachtet werden, die den wahren Grund für Baumanns Ausstieg kennen. Sie müssen in mehrfacher Hinsicht allarmiert sein durch Baumanns Schritt: er ist, unabhängig von allen Beschwichtigungen und Ablenkungen in Baumanns öffentlichen Stellungnahmen, ein drastisches Mißtrauensvotum gegen die bemannte Raumfahrt.

Besonders schmerzen wird die Erkenntnis: je größer der Buhei um die Kandidaten vorher in den Medien, der Space-Hype, um so größer die Enttäuschung und Peinlichkeit bei einem „Versager“. Vielleicht wird man künftig mit dem Space-Hype warten, bis der Kandidat „integriert“ ist in den Betrug und seine Rolle akzeptiert.

In den Augen der Machthaber als Auftraggeber der Raumfahrtbehörden stehen damit deutsche Behörden und Organisatoren als schwache Aufpasser da, die Kollegin Thiele-Eich als potentiell ebenfalls unsichere Kandidatin und als Mitwisserin der wahren Gründe für Baumanns Ausstieg ein permanentes Sicherheitsrisiko für die ganze Branche, weil nach dem Eklat alle beteiligten Personen in der Öffentlichkeit aufmerksamer beobachtet werden. Auch indirekte negative Auswirkungen auf die Kandidaten in anderen Astronauten-Ausbildungsgängen sind nicht auszuschließen.

Viel wird von dem Katastrophenmanagement der Deutschen abhängen, ob der völlig unvorhergesehene, noch nie dagewesene und deshalb spektakuläre Ausstieg einer angehenden Astronautin Auswirkungen auf die wunderbare internationale Zusammenarbeit haben könnte. Undichte Stellen können in dieser Betrugsbranche zu erheblichen Einbrüchen führen. Wenn Vertrauen einbricht, bricht es hier für alle international Mitwirkenden ein. Im Diesel-Skandal konnten einzelne Firmen noch argumentieren, daß sie sich nicht beteiligt haben. Diese Fragmentierung gibt es im Raumfahrtbetrug nicht.

Eines dürften jetzt schon alle Auswahlgremien für die Raumfahrt gelernt und sich notiert haben: keine wirklich starken, selbständig handelnden Personen als Kandidaten aufnehmen, sodern nur solche mit kleinen Schwächen, lenkbar und zum Kuhhandel „Korruption gegen gute Bezahlung“ neigend, weil sie nur auf die Raumfahrt setzen und ihre Karriere ganz von der Raumfahrt abhängt: würden sie aussteigen, bliebe ihnen nichts. Die Wissenschaftler werden dafür die richtigen Tests entwickeln. Ein allerletzter Gedanke sei an die Sponsoren und ihre Gelder verschwendet: sie messen alles ohnehin nur an den Möglichkeiten der Medienverwertung.

***

Balthasar hat großen Respekt vor Frau Baumann und ihrer Entscheidung, was auch immer der Grund gewesen sein mag.

B., 28. Dezember 2017  –  Schreibfehler korrigiert. 30.12.17

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Information about our Open Letter to Pope Francis of 12. October 2017

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Since our Open Letter to Pope Francis has been written in German, we addressed the Administration of Communication of the Vatican in an English language email of 15 October 2017 to its Director Mons. Dario Viganò to inform him about our Open Letter.

Herewith we share the text of this email with our international public to give all readers an idea of our initiative in English:

 

REF Conversation of Pope Francis with the astronauts on the ISS on the 26. October 2017

Von <balthasar.schmitt [ @ ] posteo.mx>
An Mons. Dario Vigano <spc [ @ ] spc.va>
Datum 15.10.2017 15:29

 

Balthasar Schmitt, 15.10.2017
Email: balthasar.schmitt (@) posteo.mx
Blog: https://balthasarschmitt.wordpress.com/

Stato Città Vaticano
Segreteria per la Comunicazione
Mons. Dario Viganò, Prefetto
Via della Conciliazione 5, 00120 Città del Vaticano
E-mail: spc (@) spc.va

REF: Conversation of Pope Francis with the astronauts on the ISS – International Space Station on the 26. October 2017

Dear Monsignore Viganò,

we wish to inform you about our OPEN LETTER of 12.10.17 to Pope Francis, written in German and published on our Internet Page:

Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug?
Offener Brief (12.10.17) von Kritikern der bemannten Raumfahrt an den Papst – Wird Papst Franziskus am 26. Oktober 2017 um 17 Uhr den NASA-ROSKOSMOS-ESA-Betrug „ISS“ absegnen?
URL:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/12/muss-papst-franziskus-jetzt-dran-glaubenan-den-nasa-iss-betrug/

Since 2010 critics of the NASA projects of manned space flight have provided and published conclusive proof of the impossibility of manned space-travel: there is no re-entry, and there is no protection against cosmic radiation. As a consequence all pretended human space flights in orbits above the 100 km altitude (Karman line) of NASA, ROSKOSMOS, ESA and other national „space agencies“ must be considered as malicious deceit and a fraud against the general public from the beginning in 1961 with the pretended flight of Gagarin until the ISS today.

The powers that be and all vested interests and the mass media prevent information and discussion of these findings of the critics. Instead, the mass media produce illusions and push euphoria about space travel to an extreme delusion and insanity every day.

On this line we see the project of a conversation of Pope Francis with the pretended astronauts on the pretended ISS as a publicity move to gain the authority of the Pope and the Catholic Establishment worldwide as support of human space travel – which in reality does not exist.

Therefore with our Open Letter we would like to ask Pope Francis for the following initiatives:
– to subject the proof against manned space travel (as given in our letter) to an examination by scientists of the Papal University;
– if the scientists conferm the rationality of the arguments against manned space travel: to suggest an open and free information and discussion about the critics‘ findings, and not lend any authority of his High Office to a more than questionable activity not before a scientific judgement about the critics‘ proofs has been given;
– to ask the astronauts three questions: about their actual position in space and the daily readings of their dosimeters.

We ask you kindly to forward our Open Letter to Pope Francis. We have great respect for his ideas and achievements, and we see our request of free public information about rational criticism fully in line with his public statements.

We would consider a confermation of receipt for this email as a great favour for our request.

For greater convenience we append the text of our Open Letter as pdf-file to this email:
Offener Brief an Papst Franziskus – 171012 – Betreff ISS.pdf

Regards
Balthasar Schmitt

Weiss Stephen, was er da über Raumfahrt zu Planeten redet?

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Als Physiker könnte er sich mal einiges klarmachen, bevor er Pläne verkündet – aber vielleicht ist er nach 54 Jahren ALS gar kein Physiker mehr?

Natürlich ist es der berühmte Stephen, der sich da wieder zu Wort gemeldet hat, Stephen Hawking, Genie und Physikprofessor und Zelebrität, an unheilbarer Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leidend und an den Rollstuhl gefesselt, weshalb ihm jeder voller Mitleid alles glaubt ohne nachzufragen. Er hat in einer Diskussion mit Studenten seinen schon seit Jahren gegebenen Rat wiederholt:

„“Ich denke nicht, dass wir weitere 1000 Jahre überleben, wenn es uns nicht gelingt, bis dahin unseren zerbrechlichen Planeten zu verlassen“,sagte der 75 Jahre alte Wissenschaftler nach einem Bericht der britischen Zeitung „Independent““.

Die FAZ hat am 17.11.17 aus dem Artikel des „Independent“ berichtet, unter der Überschrift:

„Stephen Hawking rät zur Flucht ins All“

Seit Jahren faselt er von der Auswanderung der Menschheit auf einen anderen Planeten, vielleicht auf den Mars, und niemand in den weltweiten Massenmedien – auch nicht einer von den klugen Köpfen hinter der FAZ – erinnert den alten Herrn daran (jedenfalls hat man hierzulande nicht davon gehört), daß er Physiker ist und die Formel seines großen Kollegen Newton für die kinetische Energie sicherlich kennt:

einhalb mal Masse mal Geschwindigkeitsquadrat, alles in Kilogramm, Meter und Sekunde eingesetzt, ergibt die Energie in Joule – einfacher geht’s gar nicht!

Newton-Formel und NASA-Daten

Damit es auch unsere Kleinen in den Horts und Kindergärten verstehen und für die Großen zum Mitschreiben, hier noch einmal ganz einfach und langsam:

Um Newtons Formel nutzen zu können, kann sich der Physiker und jeder andere von der NASA die Auskunft holen, mit welcher Geschwindigkeit ein angebliches Raumschiff

aus dem Weltraum zurückkehrt:
– mit rund 11000 m/sec
oder aus dem Erdorbit:
– mit rund 8000 m/sec,
und wieviel Masse ein angebliches Raumschiff hat:
– nicht unter 3 Tonnen Masse, das sind dann 3000 kg,
– das angeblich vom Mond zurückkehrende Command Module hatte 5 Tonnen, das sind dann 5000 kg.

   Anmerkung:
Interessehalber wollen wir hier nur einmal die Masse der berühmten Space Shuttles zur Information einfügen:
Gesamtsystem Rakete und Raumschiff: – Startmasse: 2046 Tonnen
Davon Startmasse des Raumschiffs (Orbiter) (maximal): 109 Tonnen
Davon Nutzlast des „Orbiters“:
– in den niedrigen Orbit: 24 Tonnen
– zur ISS: 16 Tonnen
Masse des Shuttles/Orbiters bei Rückkehr zur Erde: keine Angabe in WIKIPEDIA!

Um die Masse des Shuttle bei der Rückkehr zu erfahren, muß man die „oben“ gelassene 24 Tonnen Nutzlast abziehen und vielleicht ein paar Tonnen verbrauchten Treibstoff – sagen wir: 10 Tonnen – dann bleiben als plausibles Rückkehr-Gewicht: 109 minus 24 minus 10 = 75 Tonnen.

Wir werden auf diese Annahme von 75 Tonnen im folgenden zurückkommen, damit der Leser wenigstens ahnt, was für Ungeheuerlichkeiten in der Raumfahrt noch auf ihn warten!

Die Größenordnung der Energie genügt schon

Da hätte sich Stephen, der Physiker, dann im Kopf wenigstens schon mal die Größenordnungen überlegen können:
– die Geschwindigkeiten mit je 1000 zum Quadrat (das Quadrat macht’s!) liefern schon eine Million (6 Nullen), und
– die 1000 kg als halbe Masse vergrößern das Produkt auf insgesamt 9 Nullen:
= eine Milliarde Joule oder 1 GigaJoule!

Die genauen Zahlenwerte liefern weitere 2 bis 3 Dezimalstellen

Rückkehr aus dem Orbit

Wenn er noch die genauen Zahlenwerte hinzunimmt, für die Rückkehr aus dem Orbit die „3“ aus dem Massewert, halbiert auf den Wert 1,5, und die „8“ aus der Geschwindigkeit, und auch diese 8 muß ins Quadrat erhoben werden zu „64“, dann ergeben 64 mal 1,5 = 96 GigaJoule. Das ist eine ganze Menge!

Rückkehr aus dem Weltraum

Für die Rückkehr direkt aus dem Weltraum (wie angeblich APOLLO 11 ohne Erdorbit) wieder die „3“ aus dem Massewert und auf 1,5 halbiert, und die „11“ aus der Geschwindigkeit, auch die zum Quadrat erhoben: 11 mal 11 = 121, und die 121 mal 1,5 = 181 GigaJoule.

Zur Bewertung dieses Ergebnisses: die Geschwindigkeit um 38 % erhöht (von 8000 auf 11000) ergibt eine Erhöhung der kinetischen Energie um 87 % (von 96 auf 181). Eigentlich kennen wir Erdlinge das Modell schon von den Bremswegen auf der Autobahn.

APOLLO 11 mit 5000 kg aus dem Weltraum

Und wenn man weiß, daß die NASA für APOLLO 11 uns sogar eine Masse von 5 Tonnen = 5000 kg für das zurückkehrende Command Module vorgegaukelt hat, dann müssen wir die „5“ aus dem Massewert halbieren zu 2,5, und die 121 mal 2,5 ergeben dann: 302 Gigajoule.

Fundamentale Erkenntnis: 100 GigaJoule

Man muß also gar nicht Physikprofessor sein, wenn man nur die Formel von Newton kennt und die Grundrechenarten (Realschulabschluß) korrekt anwendet. Es geht bei der Rückkehr von lebenden Menschen aus dem Weltraum nämlich, wie wir soeben gesehen haben, immer um eine Bewegungsenergie in der Größenordnung von 100 Gigajoule. Wir können also jeden angeblich zurückkehrenden „Astronauten-Darsteller“ mit der Frage empfangen: „Wo haben Sie ihre 100 GigaJoule gelassen?“

Für die menschliche Erfahrung sind die kosmischen Geschwindigkeiten um die 10000 Meter pro Sekunde ohne Anschauung und Vorstellung, und daß sie auch noch mit ihrem Quadrat in die Rechnung eingehen, macht den Endwert der Rechnung so exorbitant und rückt ihn nach außerhalb unserer Erfahrung. Dieser Fassungslosigkeit des irdischen Beobachters gegenüber 100 GigaJoule entspricht die Hilflosigkeit des Publikums: ihnen muß eine Relation zu uns gewohnten irdischen Vorgängen gegeben werden.

Auf der Erde erlebbare GigaJoule

Wir haben schon in einem früheren Artikel dieses Blogs:
Der APOLLO 11-Elefant – eine deutsche Premiere
(Artikel vom 22. Nov. 2016, korrigiert 28.12.16)
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
im Anhang 3 ein Beispiel gegeben, wo auf Erden einmal wenigstens 1 Gigajoule an Bewegungsenergie auftritt. Wir alle kennen einen in voller Fahrt dahinrauschenden ICE der Deutschen Bahn von innen und außen. Auch hier sind die entscheidenden Daten Masse (Gewicht) und Geschwindigkeit:

ICE der Deutschen Bahn : 8 Wagen, 200 m lang: 450 t = 450000 kg ; Geschwindigkeit: 250 km/Stunde.
Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:
1 Stunde = 60 Minuten x 60 Sekunden = 3600 Sekunden
250 km = 250000 m in 3600 Sekunden
250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec
Berechnung der kinetischen Energie (Bewegungsenergie) nach Newtons Formel:
E = 0,5 x 450000 x 70²
0,5 x 450000 = 225000
70² = 4900
225000 x 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule = 1,1 GigaJoule

Die Energie von 100 ICE’s in einem Flugkörper im Weltraum konzentriert, rast auf die Erde zu

Wie wir oben gesehen haben: für eine Rückkehr aus dem Weltraum müßte man, wenn man erst mal losgeflogen wäre, bei der Rückkehr mit 100 GigaJoule in jedem Fall rechnen – wir müssen uns da oben in 100 oder 130 km Höhe also 100 ICE’s der Deutschen Bahn – in 1 Körper gebündelt – im freien Fall zur Erde vorstellen. Wie könnte man dieses Energiebündel aufhalten, seinen freien Fall abbremsen bis auf Null Meter pro Sekunde? Gar nicht.

Die Reibung mit der Erdatmosphäre würde erst leicht in ca. 80 km Höhe beginnen, dann ab 50 km sehr stark werden, und das Raumschiff würde wie ein Meteor verglühen in einem Plasma mit 50000 Grad Celsius oder mehr, in dem kein irdisches Material mehr Bestand hat. Für mitfliegende Menschen wäre es eine Feuerbestattung erster Klasse, mit Leuchtspur am Himmel (wenn es jemand sieht), und nur von den 100 ICE’s würden vielleicht kleinere Metallbrocken als Meteoriten auf dem Erdboden aufschlagen. Von einem Raumschiff käme wohl gar nichts mehr auf Erden an, nichts mehr für die Urne.

Die Fallschirme der NASA

Über die Rückkehr aus dem All erzählt die NASA gern ergreifende Geschichten von Fallschirmen und zeigt sie im Fernsehen, an denen sich die Raumkapseln sanft herabsenken, aus denen dann im Wasser oder in einer einsamen Wüste die Astronauten frisch und froh durch die Luken heraussteigen. Fallschirme kann man aber erst ab 10 km Höhe und bei wesentlich reduzierten Geschwindigkeiten einsetzen: dann wäre das Unglück schon geschehen. Fallschirme sind also keine Rettung vor 100 GigaJoule Energie!

Von der Energie von 100 ICE’s im freien Fall erzählt die NASA vorsichtshalber nichts (und auch die Physikprofessoren in den Fernsehschauen nicht). Alle, die von Berufs wegen Bescheid wissen, halten das Maul. Damit müssen wir uns nun dem redseligen Physikprofessor Hawking zuwenden. Vorher nur noch einen kurzen Blick zum Gipfel des Irrsins.

Zum Vergleich die Daten einer Space Shuttle-Rückkehr

Die Masse des Space Shuttle bei Rückkehr kann man mit 75 Tonnen = 75000 kg annehmen. Das Space Shuttle käme mit einer Orbit-Geschwindigkeit von rund 8000 m/sec. zurück. Die kinetische Energie nach Newtons Formel ergibt:
E = 1/2 x Masse x Geschwindigkeitsquadrat
= 37000 x 64000000 = 37 x 64 Milliarden = 2368 Milliarden = 2368 GigaJoule.

Diese ungeheure Energiemenge (unvorstellbare 2368 ICEs gebündelt) ist anscheinend – in NASA-Dokumenten – zwar nie berechnet worden, aber bei (nach WIKIPEDIA) 135 Shuttle-Flügen in 133 Flügen (2 gingen verloren) bei der Rückkehr von der Weltraumfähre abgegeben worden. Stellt sich die Frage: abgegeben wohin? Die NASA müßte es wissen und könnte es uns mitteilen – wenn sie geflogen wäre. Da es nicht geht, fliegt sie nicht. Da sie nicht geflogen ist, weiß sie es nicht.

Kann dieser „Stephen“ mit der „Flucht ins Weltall“ ein Physiker sein?

Ganz offensichtlich nicht. Er könnte als Physiker sofort die Bewegungsenergie berechnen und würde erkennen, daß kein Raumfahrzeug diese Energien während des Rückflugs zur Erdoberfläche an seine Umgebung (ab 80 km Höhe: Luft) anders abgeben könnte als durch Reibung in der Atmosphäre und deshalb nur in einem Feuerball verglühen könnte. Der „Flucht-ins-Weltall-Stephen“ ist kein Physiker oder aber, als Physiker oder nicht, nur ein Angestellter und Propagandist der NASA!

Wie lange überlebt man eine ALS-Erkrankung?

Füttern Sie die Suchmaschine Ihrer Wahl mit „ALS Verlauf“, dann erhalten Sie mehrere Internetseiten mit übereinstimmenden Informationen.

Statistisch überlebt ein ALS-Patient die Diagnose 3 Jahre.
10 Prozent der Erkrankten leben noch mehr als 5 Jahre.
5 Prozent der Erkrankten leben noch mehr als 10 Jahre.
„Vereinzelt ist sogar nach Ausbruch der ALS ein Krankheitsverlauf von 20 bis 30 Jahren möglich.“

Stephen Hawking wurde 1942 geboren und wäre jetzt 75 Jahre alt. 1963 wurde bei ihm ALS diagnositiziert, im Alter von 21 Jahren. Demnach hätte er die Diagnose bereits 54 Jahre lang überlebt. Damit scheint er ein medizinisches Wunder zu sein: als medizinisches Wunder wird er aber nicht gefeiert. Das medizinische Wunder wird in den Medienberichten nicht einmal erwähnt.

WIKIPEDIA vermutet in Stephens Fall „eine chronisch juvenile ALS, die durch einen extrem langen Krankheitsverlauf gekennzeichnet ist.“ Hawking wird als einziges Beispiel genannt. Nur Hawking allein soll die ALS-Langlebigkeit von 54 Jahren beweisen, und die nur von Hawking allein bewiesene ALS-Langlebigkeit soll das Überleben des Physikers Hawking von 1942 beweisen. WIKIPEDIA ist voller solcher Vermutungen, wenn mächtige Interessen geschützt werden müssen.

Wo physikalisches Wunder und medizinisches Wunder so wunderbar zusammentreffen, kann man noch auf ganz andere Vermutungen kommen, aber die gehören nicht mehr zur Raumfahrt-Physik.

B., 4. Dezember 2017

Balthasars Blogs Bilanz zum 18. November 2017


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Balthasars Blog ist am 15. August 2016 gestartet, aber erst

am 18. November 2016 hat die Suchmaschine den Blog gefunden:

drei Monate lang hat die Suchmaschine uns im Nichts hängen lassen. Erst mit dem 18. November war das Blog im Netz existent. Seither ist ein Jahr vergangen.

Zum 1. Jahrestag zählt die Statistik bisher insgesamt 28 Artikel und 4 Dateien zum Download und insgesamt 1844 Zugriffe auf Artikel und Dateien.

Wir veröffentlichen die Statistik für das erste Jahr: alle Artikel in der Reihenfolge ihrer Abrufzahlen; anschließend die Dateien zum Download mit Abrufzahlen. Die Artikeltitel sind mit den Artikeln verknüpft: Klicken Sie auf die Artikel und lesen Sie!

Die Liste gibt folgende Daten:
Anzahl Abrufe – Titel – lfd. Nummer der Veröffentlichung – Datum der Veröffentlichung.

Blog-Artikel und Seiten

429 – Startseite / Archivseiten

179 – PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt
003 / 2016-09-09

172 – Über diese Website

159 – „Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“
006 / 2016-09-26

144 – Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
007 / 2016-11-22

143 – Unwirkliche Wirklichkeiten

98 – Hallo, ESA / Jan Wörner: Wir sagen Ihnen, was wir denken
008 / 2016-12-26

52 – 15 Jahre Lügen über 9/11 und ihre Aufdeckung
004 / 2016-09-11

51 – Offener Brief an alle seriösen Medien mit wahren Nachrichten …
026 / 2017-10-19

47 – DOWNLOADS

32 – Karl Markus Gauss: „Bleiben“ – hat die richtige Idee, aber keine Ahnung von den entscheidenden Argumenten
022 / 2017-06-06

29 – Die „Verdeckte Operation“ von 9/11 (covert operation) ist seit 2007 „aufgedeckt“
023 / 2017-07-06

27 – Ein Analog-Astronaut in Österreich – der einzige echte Astronaut überhaupt!
015 / 2017-03-31

23 – NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen
013 / 2017-03-15

21 – Manned Space Travel, the short version (1): 5 questions, 5 answers
010 / 2017-01-01

20 – Schwerelose Firlefanz-Prosa
005 / 2016-09-16

19 – Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug?
025 / 2017-10-12

19 – Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden
024 / 2017-08-26

18 – Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis
021 / 2017-05-16

15 – Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (1): 5 Fragen, 5 Antworten
009 / 2016-12-31

12 – Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation
016 / 2017-04-10

11 – Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt?
001 / 2016-08-15

10 – Neueste Nachricht von der ESA: „Sagt mir, was ihr denkt!“
002 / 2016-08-31

9 – Nicht genug Pipi im Weltraum? Wollen die Deutschen mit Kunst-Urin auftrumpfen?
012 / 2017-02-11

9 – Notre-Dame, Tadj Mahal und die Pyramiden durch 3D-Drucker auf dem Mond
011 / 2017-02-01

8 – Gennadi Padalka war 878 Tage im Weltraum – und überlebt 219,5 Sievert!
019 / 2017-04-25

5 – Hallo, TAGESSPIEGEL (TS): „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“
017 / 2017-04-18

5 – Manned Space Travel, the short version (2): 6 questions, 6 answers
020 / 2017-04-26

5 – Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (2): 6 Fragen, 6 Antworten
018 / 2017-04-20

3 – NASA-Raumschiff ORION – Teil 2: Airbus baut Service-Modul für 395 Millionen
014 / 2017-03-24

3 – Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch
027 / 2017-11-08

2 – Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum!
028 / 2017-11-16

 

Abrufe der Artikel: 1779

 

Dateien zum Download

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016
Abrufe: 18.

SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM: die wichtigsten Quellen zur 9/11-Kritik. Einführung in das englischsprachige Portal SEPTEMBER CLUES und sein Forum im Internet – 2015
Abrufe: 19.

Der Schundroman unserer Lebenslüge
Teil 1: 1993 – 2003 – Erster Entwurf – Mai 2015
Was ist unsere Lebenslüge?
Unsere Lebenslüge ist die uns von den elektronischen und gedruckten Massenmedien seit 2001 tagtäglich eingehämmerte Öffentliche Erzählung von Osama Bin Laden und seinen 19 Selbstmordattentätern, die am 11. September 2001 vier Verkehrsflugzeuge gekapert und in Gebäude in Manhattan, in das Pentagon und in eine Wiese bei Shanksville gesteuert und insgesamt ca. 3000 Menschen ermordet haben.
Abrufe: 12.

Die geheimen Blasen aus Nichts
Informationslöcher in den Medien – Betrachtungen eines Verschwörungstheoretikers zu dem Artikel “Meine Tage im Hass” in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 11.7.2014
Abrufe: 16.

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Abrufe der Artikel, insgesamt: 1779
Downloads der Dateien, insgesamt: 65
Summe aller Zugriffe: 1844.

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B., 19. November 2017

Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum!

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FAZ (13.11.17) berichtet über „Gefahr von Hirnschäden für Mars-Reisende“: in Wirklichkeit aber besteht keine solche Gefahr, weil es eine bemannte Raumfahrt nicht gibt. Gehirnschäden sind bisher nur im Publikum entstanden, weil die Leute an Raumfahrt und Astronauten glauben! Ein neues Krankheitsbild: Astronautologie, eine Art Geisteskrankheit, aber eine durch Kritik heilbare.

Erstens wird es keine Gehirnschäden für Mars-Reisende geben, weil es keine Mars-Reisenden geben wird: die NASA kommt mit ihren Astronauten nicht mal in einen Erdorbit über die Karman-Linie (100 km) hinaus (weil sie aus der Orbit-Geschwindigkeit von 7000 m/sec nicht mehr zur Landung auf der Erde mit 0 m/sec abbremsen könnte).

Außerdem würden die armen Astronauten die kosmische Strahlung nicht gut überstehen. Mäuse in einem Stratosphärenballon in nur 30 km Höhe haben nach 30 Stunden schon graue Flecken auf ihrem schönen schwarzen Fell bekommen – was kriegen da erst Astronauten in zehnfacher Höhe auf der ISS ab und nach angeblich 180 Tagen in der ISS, also nach mehr als hundertfacher Dauer? In Wirklichkeit natürlich gar nichts, weil sie gar nicht erst starten, sondern gesund am Boden bleiben. Für Sie, die Zuschauer vor den Bildschirmen, genügen ein paar bewegte Bildchen! Die Leute sind so einfach und kostengünstig zufriedenzustellen.

Die FAZ-Meldung besagt im Kern folgendes:

„Die Forscher haben Kernspin-Tomographien der Gehirne von 34 Raumfahrern vor und nach Aufenthalten im Weltall ausgewertet; 18 von ihnen hatten zum Teil mehrere Monate auf der Internationalen Raumstation verbracht. Die Mediziner stellten fest, dass vor allem längere Flüge zu einer Verengung von Flüssigkeitsräumen im Gehirn und zu dessen Verschiebung nach oben führen können. Das könne Einfluss auf die Wahrnehmung und die Koordinationsfähigkeit haben. Ob die Veränderungen im Gehirn sich wieder zurückbildeten, müssten weitere Untersuchungen zeigen.“

Fragen

Dazu stellen wir nur ein paar ganz einfache und naheliegende kritische Fragen:

1. Wo bekommen die Forscher „Raumfahrer vor und nach Aufenthalten im Weltall“ her, wenn es gar keine bemannte Raumfahrt gibt?

2. Wenn die Forscher behaupten, solche „Raumfahrer“ untersucht zu haben: woher wußten sie, daß diese Raumfahrer-Darsteller wirklich im Weltall gewesen sind?

3. Welche Rolle haben die den Forschern präsentierten „Raumfahrer“ gespielt, wenn sich Forscher und Raumfahrer Aug‘ in Aug‘ ansahen und in aller Vertraulichkeit über die Folgen einer gar nicht stattgehabten Weltallreise sprachen?

4. Woher wußten die Forscher, daß einige der angeblichen „Raumfahrer“ sogar mehrere Monate auf einer internationalen Raumstation (sogenannte ISS) verbracht haben, die es überhaupt nicht gibt? Hat es ihnen die NASA gesagt oder haben es die Raumfahrer selbst gesagt?

5. Arbeiten diese Forscher auch in anderen Angelegenheiten derart „wissenschaftlich“?

6. Haben diese Forscher überhaupt Kenntnis von der Aufdeckung des Betrugs der bemannten Raumfahrt durch die Nachweise des unmöglichen Re-entry und der Schutzlosigkeit gegen die kosmische Strahlung, die spätestens seit 2010 vorliegen und auf diesem Blog veröffentlicht sind?

7. Wenn diese Forscher diese Nachweise kennen sollten, wie haben sie diese Nachweise physikalisch-technisch widerlegt, um weiterhin eine bemannte Raumfahrt annehmen zu können?

8. Kennen diese Forscher die Behauptung der NASA, auf der ISS (in 400 km Höhe) gebe es für die Menschen eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde, während Menschen auf einem Interkontinentalflug von Europa nach Nordamerika in 12 km Höhe bekanntlich im Schnitt eine Strahlendosis von 11 Mikrosievert pro Stunde erhalten, also nach NASA in 12 km und in 400 km Höhe praktisch angeblich dieselbe Strahlendosis aufgenommen wird, und wie vereinbaren sie diese beiden Angaben?

Nachweise für die beiden Dosis-Angaben (und einige weitere) finden sich in:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück. Oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

9. Kennen diese Forscher die Newtonsche Formel zur Berechnung der kinetischen Energie (= einhalb mal Masse mal Geschwindigkeit², alles in kg, m und sec, ergibt Joule) und haben sie die Energie eines aus dem Orbit mit rund 7000 m/sec zurückkehrenden Flugkörpers von ca. 3 Tonnen Masse einmal berechnet, um dann erklären zu können, wie dieser Flugkörper die 74 GigaJoule kinetische Energie auf dem Weg zur Erdoberfläche wieder abgeben könnte?
(Die Rechnung: Energie = 1/2 * 3000 kg * 7000 * 7000 = 73.500.000.000 Joule = 74 GigaJoule; führt bei der Reibung in der Luftatmosphäre zur Erhitzung auf mehrere Zehntausend Grad Celsius und erzeugt ein Plasma, in dem kein irdisches Material Bestand hat.)

10. Sind die Forscher selbst auf den NASA-Betrug hereingefallen oder spielen sie die Schmierenkomädie der NASA vorsätzlich gegen gute Bezahlung mit? (Es ist nur eine Frage, und sie läßt alle Mauselöcher offen.)

11. Wieviel zahlt die NASA dafür, daß akademische Wissenschaftler (hier sind nach FAZ-Meldung auch Frankfurter Mediziner beteiligt gewesen) den Betrug der bemannten Raumfahrt decken und durch ihr „Zeugnis“ auf unbekannter Grundlage für das ahnungslose Publikum beglaubigen?

12. Welche Rolle spielen dabei unsere wahrheitsliebenden und stets kritisch investigierenden und wissenschaftlich berichtenden Massenmedien als 4. Gewalt wie das ursprünglich publizierende „New England Journal of Medicine“ und für das breite Publikum berichtend die FAZ?

13. Was weiß und was denkt sich der FAZ-Redakteur mit dem Kürzel „zos“, der die Meldung verfaßt hat? Die FAZ-Redaktion ist seit langem über die Beweislage gegen die bemannte Raumfahrt informiert. Auf Ahnungslosigkeit kann dort niemand mehr plädieren.

14. Wird jemand auf eine oder mehrere dieser Fragen antworten?

15. Könnten interessierte und neugierige Zeitgenossen die hier gestellten Fragen an die „zuständigen Organe“ weiterleiten? Jeder Zeitgenosse hat doch seine „Gewährsleute“, denen er noch vertraut, und denen er diese Fragen vorlegen könnte.

***

Zwei Tage später (15.11.17) hat die FAZ (mli) nachgewaschen:

Schwereloses Hirn
Die Vision, eines Tages den Mond oder gar den Mars zu besiedeln, elektrisiert die großen Raumfahrtorganisationen …“

Die Quelle ist dieselbe, die Einordnung ist etwas anders: „zu unserem Trabanten“, „zu unserem roten Nachbarplaneten“, alle sind sie „unser“, wir müssen nur noch hinfliegen, und inzwischen testen wir auf der ISS, „ob sie sich mit Gemüse und Salat aus eigenem Anbau längere Zeit selbst versorgen könnten“. Die Qintessenz lautet:

„Doch könnte den ambitionierten Reiseplänen ein aktueller medizinischer Befund einen Strich durch die Rechnungen machen oder zumindest einen Dämpfer versetzen.“ – „Die Mediziner raten derzeit deshalb von einer Marsreise ab.“

Wird hier schon das Mauseloch gegraben, durch das die Betrugsorganisationen NASA und tutti quanti und ihre Massenmedien ihren großkotzigen Ankündigungen von Mondstation und Marsflug und Marsstation entwischen wollen, weil der Betrug vielleicht doch bald ruchbar wird? Bis 2010 hatten die Kritiker mehrere plausible und erdrückende wahrscheinliche Argumente gegen das Lügengebirge „Bemannte Raumfahrt“ gefunden; aber erst seit ca. 2010 haben einige Kritiker ziemlich gleichzeitig harte Beweise vorgelegt:
Siegfried Marquardt im deutschsprachigen Raum,
Anders Björkman im englischsprachigen Internet, und
– das CLUESFORUM mit der Abteilung:
Apollo, and more space hoaxes. – If NASA faked the moon landings, does the agency have any credibility at all? Was the Space Shuttle program also a hoax? Is the International Space Station another one? Do not dismiss these hypotheses offhand. Check out our wider NASA research and make up your own mind about it all.
(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=565488ab2fb4a2367906a89043e12bc4)

 

Was haben sie bewiesen?

Marquardt die Schutzlosigkeit der Menschen gegen die kosmische Strahlung auf der angeblichen Mondlandungsreise, dem größten Betrug des 20. Jahrhunderts; ferner den Treibstoffmangel zu einem Abbremsen bei der Rückkehr.
Björkman die prinzipielle Unmöglichkeit der Rückkehr zur Erdoberfläche oder zum Mond oder den Planeten wegen Treibstoffmangel für den Bremsvorgang angesichts der zu geringen Nutzlasten der bisherigen Raketen.
CLUESFORUM die Medienfälschung der gesamten bemannten Raumfahrt mit der NASA als der Urheberin und den Massenmedien als den von der NASA gesteuerten Informationskanälen und der Wissenschaft als Komplizin.

Es ist also noch gar nicht lange her, daß die Beweise veröffentlicht vorliegen. Erfahrungsgemäß dauert es drei bis fünf Jahre, bis eine neue Beweislage der Öffentlichkeit bekannt wird. Im Falle der „Bemannten Raumfahrt“ hat sich die Wahrnehmung der Beweise deutlich verzögert, wofür wir vor allem zwei schwerwiegende Gründe sehen:
– die Kritik der bemannten Raumfahrt hat ungefähr ein Jahrzehnt lang „geschlafen“, weil alle kritischen Kräfte durch den Jahrhundertbetrug von 9/11 gebunden waren; wir haben einfach zu wenige Kritiker!
– die Kritik hat ihre Beweise bisher fast nur online im Netz vorgebracht, aber kein Offline-Dokument produziert, das unabhängig vom Netz die Menschen erreichen könnte.

Daß alle Massenmedien in der Hand der Machthaber sind und jegliche kritische Information der Öffentlichkeit verhindern können, ist keine Besonderheit der Kritik der bemannten Raumfahrt. Aber die nachweislichen Erfolge der unbemannten Raumfahrt wurden und werden lügenhaft mit der bemannten Raumfahrt vermischt und gleichgesetzt und damit der erfundenen und gefälschten bemannten Raumfahrt einen Anschein von Existenz verliehen, den das Publikum nicht als Betrug durchschauen kann.

Der Betrug der bemannten Raumfahrt ist wesentlich durch Anders Björkman aufgedeckt worden: es gäbe nämlich kein wohlbehaltenes Re-entry aus dem Orbit zurück zur Erde, sondern nur das Verglühen wie ein Meteor, also eine Feuerbestattung erster Klasse. Wir haben seine detaillierte Analyse des angeblichen APOLLO 11-Fluges in deutscher Sprache zusammengefaßt in unserem Artikel:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

***

Die „Hirnschäden„, die „Forscher“ nach „Untersuchung“ von „Raumfahrern“ bereits festgestellt haben und für die zukünftige Mars-Reise prognostizieren, vorbehaltlich weiterer „Studien“, sind bereits bei der Masse der Menschen eingetreten, die den gigantischen Unsinn der bemannten Raumfahrt seit Jahrzehnten glauben und verinnerlicht haben! Andere Hirnschäden sind mangels einer Raumfahrt nicht zu befürchten.

Forscher, die sich mit Hirnschäden befassen, sollten sich unbedingt um diese armen Menschen kümmern. Sie sind mit dem Nonsense völlig alleingelassen, haben keine Ahnung von ihrem Zustand, verspüren keinerlei Notwendigkeit, ihn zu überwinden, sondern wünschen sich nur immer mehr von diesem Weltraumkitsch, und seien es nur Filme und Serien, in denen sie zu Hause sind. Das Irrenhaus ist überfüllt, keine Hilfe in Aussicht außer vermehrter Drogenlieferungen, was kann man tun?

 

Wer versteckt sich hinter wem?

Der ahnungslose Mensch liest die FAZ und nimmt die Botschaft gutgläubig als Wahrheit entgegen. Wenn man ihn auf die Existenz von Beweisen gegen eine bemannte Raumfahrt hinweist, wird er sich ungläubig hinter der FAZ-Meldung verstecken. Versteckt sich dann der FAZ-Redakteur „(zos)“ hinter dem „Journal“? Das „Journal“ hinter seinen „reviewing peers“? Die Peers hinter den „Forschern“? Die „Forscher“ hinter den präsentierten Raumfahrer-Darstellern? Die Raumfahrt-Darsteller hinter ihrem „Auftraggeber“ NASA?

Oder brauchte es gar keine Raumfahrer-Darsteller mehr und keine Untersuchung, sondern nur ein schönes Honorar für die Leute, die ihre Namen unter das „paper“ setzen, das die NASA bestellt hat? Wie weit sind wir mit der Korruption der Wissenschaft?

Die Hierarchie der Verstecke vom hilflosen Leser oder Zuhörer oder Zuschauer bis hinauf zur NASA an der Spitze, die sich selbst nicht mehr versteckt, sondern jeden Unsinn einfach bis ganz unten durchdrücken kann, weil keine der Instanzen die Verantwortung übernimmt für das, was sie tut. Aber jede Instanz nimmt das Geld. Sowas nennt man „organisierte Verantwortungslosigkeit“. Nur der hilf- und ahnungslose Endverbraucher bleibt auf seinem Hirnschaden sitzen.

B., 16. November 2017

Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch

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 Die erste fundamentale deutsche Raumfahrtkritik

Siegfried Marquardts Text von 2010:
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge: mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11″
stand ursprünglich in zwei Dateien im Netz:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)
Inzwischen sind die Dateien nicht mehr auffindbar, dafür gibt es jetzt eine erweiterte Fassung von 2014 als Taschenbuch im Selbstverlag des Autors:

Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S.
ISBN 978-3-00-046504-8

 

Vernichtende Kritik: „APOLLO 11 kann niemals stattgefunden haben“

Marquardts vernichtende Kritik des APOLLO 11-Fluges und anderer bemannter Raumfahrtprojekte war wohl die erste fundamentale Kritik in deutscher Sprache auf physikalisch-technischer Grundlage, indem die NASA-Daten zu ihren Raumfahrt-Erfolgen als technisch und physikalisch unmögliche Phantasien erwiesen wurden.

Damit war die bemannte Raumfahrt als eine Lügenveranstaltung enthüllt, mit der kleinen Einschränkung Marquardts, daß er eine bemannte Raumfahrt unterhalb der Van-Allen-Gürtel (VAG), also bis in ca. 700 km Höhe für möglich hält, weil seiner Meinung nach das Erdmagnetfeld (bis 45000 km) die kosmische Strahlung dort entscheidend abschwächt. Wie groß in diesen Höhen die schwache Strahlungsdosis wirklich ist, gegen die sich Menschen in Raumschiffen schützen könnten, hat Marquardt nicht mitgeteilt. Insofern fehlt seiner Arbeit in diesem Punkt der strikte Nachweis, der ihm in allen seinen Kritikpunkten gelungen ist. Diese Position Marquardts ist der Grund dafür, daß man von ihm keine Kritik der ISS, der ständigen Taxi-Flüge zwischen Erde und ISS und der Langzeitaufenthalte auf der ISS hört.

Marquardts Anerkennung der ISS-Stories ändert nichts an seinem großen Verdienst der erstmaligen wissenschaftlich-technisch begründeten Kritik der bemannten Raumfahrt im deutschsprachigen Raum.

 

Die Erstveröffentlichung von 2010

Es ist wichtig, eine Skizze des Inhalts zu geben, um die Priorität seiner Arbeit für 2010 zu erkennen. Denn im Wesentlichen war in den beiden Dateien von 2010 bereits die Argumentationslinie und das Ergebnis seiner Kritik niedergelegt. Marquardt hat seit ca. 2010 seine Ergebnisse unermüdlich in Internetforen vorgestellt, die fast ausnahmslos von Teilnehmern dominiert wurden, die als begeisterte Anhänger der großartigen Raumfahrtstories von Kritik nichts hören wollten und den Kritiker Marquardt nur als lästigen Gast und Querulanten behandelten. Kaum einer der Forenteilnehmer hat sich mit Marquardts Argumenten argumentativ auseinandergesetzt: er wurde höhnisch als der bekannte „Sigi aus KW“ begrüßt und seine Kritik als „altbekannt“ und „irrig“ abgewiesen, als hätte ihn jemand bereits widerlegt. Marquardt hat sich aber nicht abschrecken lassen und seine unbeliebten Ergebnisse den reichlich unbedarften Leuten in den Foren ständig unter die Nase gerieben.

Merkwürdigerweise hat Marquardt in den Foren, nach unseren Beobachtungen, nie auf seine ins Netz gestellte systematische Darstellung der Raumfahrtproblematik hingewiesen. Die Kenntnis aller Gesichtspunkte im Zusammenhang hätte möglicherweise manchen Forumsteilnehmer doch nachdenklich gemacht.

Nach den ersten ungezählten 5 Seiten mit Titelblatt, einem Vorwort und dem Inhaltsverzeichnis begann mit den gezählten Seiten 1-48 der Werktext. Im Wesentlichen bestand er aus folgenden Teilen,
– einer Kurzbiographie (S. 1-6),
– seinen Arbeitshypothesen zur Widerlegung von Apollo 11 (S. 6)
und anschließend der Darstellung der 4 Gesichtspunkte, unter denen der Autor den APOLLO-11-Flug mit fachlich-wissenschaftlichen Argumentationen widerlegt:
– die astrophysikalische Widerlegung (S. 11-13)
– die strahlenphysikalische Widerlegung (S. 14-16)
– die energetisch-physikalische Widerlegung (S. 17-26)
– die technisch-physikalische Widerlegung (S. 27-44)
Fazit und Resümee zu Apollo 11 (S. 45-47)
Quellenverzeichnis (S. 48)

 

Die Buchausgabe von 2014

In der Neubearbeitung für die Buchausgabe 2014 ist die Darstellung erweitert worden. Kern der Arbeit über die „Apollolüge“ sind unverändert die 4 Gesichtspunkte zur Kritik der bemannten Raumfahrt: Astrophysik, Strahlung, Energie, Konstruktion.

Für die Abschnitte, in denen keine wesentlichen Veränderungen erfolgt sind, werden nur kurz die Ergebnisse referiert. Erhebliche Änderungen oder Erweiterungen werden eingehender gewürdigt.

Verändert und erweitert wurde insbesondere der Abschnitt über kosmische Strahlung im Weltall. Hier hat der Autor durch neue Erkenntnisse eine Revision mit interessanten Ergebnissen vorgenommen. Vielleicht ist die Revision dieses Abschnitts sogar der Anlaß zur Neubearbeitung in Buchform gewesen.

Das recht umfangreiche Vorwort (S. 4-9) gibt einen Eindruck von dem Autor und seiner Beschäftigung mit dem Thema, wobei viele Kritikpunkte bereits angesprochen werden. Das Inhaltsverzeichnis (S. 10-11) und eine Kurzbiographie (S. 12-20), die auch über das frühzeitige Interesse an Technik und Raumfahrt berichtet, wobei die Raketenbasteleien des Jugendlichen das Thema vorbereiten. Die folgenden 8 „Arbeitshypothesen zur Widerlegung von Apollo 11“ (S. 21-23) sind in Wirklichkeit bereits die Kurzfassung der Arbeitsergebnisse der Kritik.

Unter der Überschrift „Die phänomenalen Fakten als erdrückende Indizien“ (S. 24-31) gibt der Autor eine interessante Liste von 16 Kritikpunkten, die bisher von der Kritik vorgebracht worden sind und zusammengenommen bereits eine starke Widerlegung der NASA-Legende darstellen:

1. Flugbahn der Landefähre. – 2. Treibstoffreserve bei der Landung auf dem Mond. – 3. Die flatternde Fahne. – 4. Schattenwurf auf dem Mond. – 5. Flugbahn beim Rückstart vom Mond. – 6. Das Video vom Rückstart. – 7. Sternwarte Bochum und der Funkverkehr mit APOLLO. – 8. Laserreflektor auf dem Mond. – 9. Die üblichen Tests mit Tieren fehlen. – 10. Interview von Oberth und v. Braun 1969. – 11. Kommentar von dem Raumfahrtmuseum in Houston. – 12. Film vom Ausstieg Armstrongs aus der Landefähre. – 13. Abkopplung der Landefähre vom CM im Mondorbit. – 14. Stützbeine der Landefähre ohne Staub. – 15. Katastrophe beim APOLLO 13-Flug. – 16. Technik der Landung der Mondfähre.

Marquardts Fazit: „Die Summe dieser erdrückenden Fakten deutet bereits ohne Wenn und Aber darauf bin, dass Apollo 11 niemals stattgefunden haben kann. Da aber immer (wieder) raffinierte Gegenargumente ins Felde geführt werden, um die Evidenzen „auszuhebeln“, sollen nun die knallharten Tatsachen zur Sprache gelangen.“

 

Die 4 Kernpunkte der APOLLO-11-Widerlegung

1. Die astrophysikalische Widerlegung von Apollo 11 (S. 32-36)

Die astrophysikalische Widerlegung stützte der Autor auf das Werk von A. Sternfeld: Künstliche Satelliten. Leipzig 1959. (Er zitiert das Werk im Literaturverzeichnis (S. 99) mit dem Titel: „Künstliche Erdsatelliten“, unter dem man es natürlich nicht ermitteln kann; da hat ihm wohl die Erinnerung einen Streich gespielt; auf S. 34 zitiert er den Titel einmal auch korrekt.) Demnach gibt es aus raumfahrttechnischen Gründen die Möglichkeit eines 14-Tage-Flugs ohne eine Landung auf dem Mond. Ferner gibt es die Möglichkeit eines Fluges von mehr als 60 Tagen.

Nur der von der NASA behauptete 8-Tage-Flug ist für Hin- und Rückflug zum Mond mit Mondlandung nicht möglich.

2. Die strahlenphysikalische Widerlegung (S. 37-44)

In diesem Abschnitt gibt es wesentliche Ergänzungen gegenüber der Ausgabe 2010.

Marquardt (S. 37) zitiert (nach Sternfeld 1959) ein Experiment mit Mäusen in einer Aluminiumkapsel (unbekannter Wandstärke) im Stratosphärenballon in 30 km Höhe über 30 Stunden: auf dem schwarzen Fell der Tiere bildeten sich graue Flecken. Er bewertet dies als einen gravierenden pathologischen Befund bei Lebewesen – trotz dieses schwerwiegenden Befundes nach kurzer Zeit in geringer Höhe verzichtet der Autor merkwürdigerweise auf Schlußfolgerungen für die angeblichen menschlichen Raumfahrer in der ISS, die nach Monaten oder halben Jahren in 400 km Höhe – zehnfache Höhe und hundertfache Dauer – wahrscheinlich etwas mehr als graue Flecken auf ihrer Haut abbekommen müßten. Der Autor bezeichnet das Ballonexperimentergebnis nur als „erstaunlich“ und „relevant“. Als Berichterstatter für das Experiment nennt er einen Raumbiologen Simons aus New Mexico (USA). Leider ist für dieses Experiment keine Strahlendosis nach Sievert angegeben worden.

Dann gibt Marquardt eine Solarkonstante an (S. 38), die mit dem Energiefluss von 8,5 * 10^15 MeV/m² * s für den APOLLO 11-Flug zu einer Gesamtbelastung von 11 – 26 Sievert geführt hätte. Damit nennt er alternative, wesentlich niedrigere (als 2010), aber immer noch tödliche Strahlungsdosen für den Gesamtflug, deren Berechnung er im folgenden durchführt. Warum er jetzt (anstatt 823 Sievert) um den Faktor 80 geringere Werte ansetzt, wird erst später erläutert.

Die erste Variante (von 2010): 823 Sievert (S. 38-39)

Marquardt stützte schon 2010 seine strahlenphysikalische Widerlegung auf das bereits genannte Werk von Sternfeld und auf H. Lindner: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure. Bd 1-3. Leipzig 1966. Hierzu macht Marquardt seine bereits erwähnte Einschränkung: „Im erdnahen Raum werden die Raumfahrer übrigens vom Magnetfeld der Erde geschützt.“ Die Ausdehnung des Erdmagnetfeldes nimmt er mit ca. 45000 km an. Für den 8-Tage-Flug macht Marquardt folgende Annahmen:

Teilchenstrom: 1000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde;
– 85 Prozent der Teilchen sind Protonen mit bekannter Energie: 0,6*10^15 Elektronenvolt (eV), weshalb er nur die Strahlung dieser Protonen berücksichtigt;
– die Oberfläche eines Menschen, die diesem Protonenstrom ausgesetzt ist, nimmt er einfachheitshalber mit 1 Quadratmeter an, was durchaus in der Größenordnung zutrifft;
– das Körpergewicht eines Menschen, das die Strahlungsenergie nach Joule pro Kilogramm aufnimmt, wird mit 70 kg angenommen.

Die Berechnung der Strahlungsenergie für die gesamte Flugdauer von 8 Tagen ergibt 57600 Joule (Marquardt gibt jeden einzelnen Schritt der Berechnung). Umgerechnet auf die 70 kg Körpergewicht ergibt das eine Strahlungsdosis von ca. 823 Joule pro kg, was 823 Sievert bedeutet (1 Joule pro kg = 1 Sievert).

Marquardt demonstriert auch das Illusorische eines 12 cm dickem Schutzpanzers aus Stahl: der könnte zwar ca. 90 Prozent der kosmischen Strahlung absorbieren, aber dann bliebe immer noch eine ebenso tödliche Dosis von 84 Sievert. Nach 6 Sievert in kurzer Zeit stirbt der Mensch, nach 10 Sievert ist er auf der Stelle tot. Sein Fazit: Die Astronauten wären als Leichen auf der Erde angekommen!

Dazu ist nur noch auf das ebenfalls Illusorische einer angenommenen 12-cm-Stahlpanzerung für 3 Astronauten hinzuweisen: ihr Gewicht würde angesichts der sehr begrenzten Transportlasten der bisherigen Raketen, bei denen mit jedem Kilogramm gegeizt werden muß, allenfalls nur den Transport des Schutzpanzers erlauben. Eine Revolution des Raketenantriebs ist nicht in Sicht. Die in den Medien geschilderten Shuttle-Flüge im Gesamtgewicht von ca. 70 Tonnen in den Orbit hat es nie gegeben! Nur „bemannte Raumfahrt in bewegten Bildchen“ findet statt.

Die (2.) Variante für die VAG-Querung: 1,85 Sievert (S. 39-40)

Auch die Berechnung der Strahlendosis bei der doppelten Durchquerung der VAG (Van-Allen-Gürtel) mit insgesamt 2 Stunden Dauer wird aus dem Text von 2010 übernommen. Sie ergibt einen für den Menschen immer noch erheblichen, aber für die Gesamtreise nicht entscheidenden Wert von 1,85 Sievert.

Die (3.) Variante nach VAG-Wikipedia: 110 Sievert (S. 40, unten)

Aus den Angaben einer Wikipedia-Seite zu den VAG errechnet Marquardt (S. 40, unten) für die gesamten „192 Stunden“ (ohne die 3 weiteren Stunden am 9. Tag des Fluges) eine weitere Variante der Strahlungsverhältnisse:
– Teilchendichte von 10^6 pro cm² und sec;
– pro Quadratmeter: 10^10 Teilchen/m²*sec:
– Teilchenenergie von 10 MeV = 10^7 eV;
– Dauer in Sekunden: 8 Tage * 24 Stunden * 3600 Sekunden = 691200 Sekunden;
– ergibt eine Strahlenbelastung für die Astronauten über den gesamten Flug von rund 134 Sievert;
– da die Raumkapsel eine Wandstärke von 2 cm gehabt haben soll (siehe Wikipedia: Van-Allen-Gürtel vom 21.10.2009), betrug die Strahlenbelastung nur 82 Prozent; damit würde sich die Dosis für den Gesamtflug auf 110 Sievert reduzieren.

Revision 2014

Dann wird eine Revision der bisherigen Strahlungsansätze angekündigt (S. 41): „Die obigen Betrachtungen und Berechnungen wurden im Herbst 2009 ohne Berücksichtigung differenzierterer Fakten und Erkenntnisse zur kosmischen Strahlenphysik vorgenommen.“

Seinen Erörterungen der Problematik nach weiteren Literaturstudien sind die folgenden Erkenntnisse zu entnehmen:

„Der TeiIchenstrom ist immer eine Funktion der Energie der Teilchen selbsl, wo quasi ein negativer Potenzzusammenhang zwlschen den beiden Variablen besteht.“
„Je höher die Energie, umso geringer die Anzahl der einfallende [!] Teilchenstrom pro m²*s und umgekehrt. Bei einer Energie von 10^8 eV beträgt der Teilchenstrom beispielsweise unter 10.000 Teilchen pro s und m², wie den Grafiken uniform zu entnehmen ist.“
„Diese Teilchencharakteristik oder funktionelle Abhängigkeit von Teilchenenergje und Teilchenfluss wurde rnit Meßmethoden im erdnahen Raum oder gar auf der Erde gewonnen (siehe Hebbeker 2007 und RWTH-Aachen, 2013 exemplarisch) und nicht direkt im Kosmos.“
„Um die Strahlenbelastung im Kosmos, also außerhalb der Erdatmosphäre und Magnetosphäre zu eruieren, rnuss rnan sich einer einfachen logischen Überlegung bedienen, ohne eine einzige Messung durchzuführen.“

Die (4.) Variante mit der Solarkonstante: 11,24 Sievert (S. 42)

„Dazu muß man die Solarkonstante mit ihrem gigantischen Energiefluss von 8,5*10^11 MeV/cm²*s = 8.5*10^15 eV/m² (Winter, 2004) in die Betrachtung zur Berechnung der kosmischen Strahlenbelastung mit einbeziehen. Damit ergibt sich für 8 Tage eine Strahlenexposition in Elektronenvolt zu … 6*10^21 eV , woraus sich 9,6*10^2 Joule ergeben.“

Diese 960 Joule sind wegen der Raumschiffwand wieder auf 82 Prozent zu reduzieren und das Ergebnis (787 Joule) ist durch das Körpergewicht (70 kg) zu teilen:
787 : 70 = 11,24 Joule pro kg = 11,24 Sievert.

Die (5.) letzte Variante: 26 Sievert (S. 43)

Eine letzte mögliche Variante für eine Dosisberechnung entnimmt Marquardt den Arbeiten von Hebbert (2004) und Kolanosk (2006), die die Teilchendichte im Weltraum mit 5 Partikeln pro cm³ angeben, die eine mittlere Energie von 10 MeV besitzen. Für den Kubikmeter (Längen müssen in Metern angesetzt werden) beträgt die Teilchendichte im Weltraum 5*10^6; multipliziert mit der mittleren Teilchenenergie (10 MeV = 10^7 eV) ergibt sich die Energiedichte im Weltraum: 5*10^13 eV.

Durch diese Energiedichte im Weltraum fliegt das Command Module (CM) von APOLLO 11 über eine Strecke von 800.000.000 Meter Hin- und Rückreise (2*400 km); wegen der Länge des CM von 3 Metern in Flugrichtung, teilt Marquardt den Flugweg durch die CM-Länge: 800.000.000 : 3 = 2,7*10^8. Den physikalischen Grund für diese Rechnung teilt der Autor nicht mit, hält ihn wahrscheinlich für selbstverständlich. Praktisch reiht er das CM auf der Flugstrecke 270.000.000 Mal aneinander, wohl weil das CM nur so oft den Platz auf der Flugstrecke einnehmen kann. Die Geschwindigkeit oder Verweildauer des CM in einer Raumeinheit spielt in dieser Rechnung keine Rolle.

Die Energiedichte 5*10^13 eV trifft das Raumschiff 270.000.000 Mal: also wird beides multipliziert:
5*10^13 eV * 2,7*10^8 = 1,4*10^22 eV. > 2,2*10^3 = 2200 Joule.
Die Raumschiffwand reduziert die Strahlung auf 82 Prozent (1804 Joule), das Ergebnis ist auf 70 kg zu verteilen:
2200*0,82/70 = 26 Joule = 26 Sievert.

Welchen Status haben die früheren Varianten?

Als Leser hätte man sich gewünscht, über die Revision der Annahmen zur Strahlungsberechnung 2014 am Beginn des Kapitels und in offensiv-transparenter Form informiert zu werden: die ersten Berechnungen werden erst im Nachhinein als Übernahmen aus der Fassung 2010 und für revisionsbedürftig erklärt. Das ist für Leser des Büchleins, die die Dateien von 2010 nicht kennen, verwirrend: sollen denn die früheren Berechnungen gar nicht mehr gelten? Und warum wären sie dann hier wiedergegeben? Sie werden auch nicht ausdrücklich für falsch erklärt: was also ist ihr Status?

Auch die Wiederholung der Ausnahme der „erdnahen Raumflüge“ von dem Verdikt der Raumfahrt-Lüge ohne eine Konfrontation mit dem Ergebnis des mitgeteilten Mäuse-Experiments im Stratosphärenballon wirft Fragen auf, denen der sonst so detailfreudige Autor in anderen Fällen gewöhnlich nachgeht.

 

3. Die energetisch-physikalische Widerlegung (S. 45-65)

Der große Umfang von 20 Seiten hat sich aus einer Erörterung von kritischen Einwänden ergeben, die gegen Marquardts Darstellung von 2010 vorgebracht worden sind. Die Einwände betreffen die Gravitation des Mondes. Der Autor antwortet auf die Kritik auf den Seiten 50-65.

Der Autor untersucht die erforderliche Treibstoffmenge für die behaupteten Flugmanöver. Marquardt wählt hierzu einen bestimmten Flugabschnitt, den unter allen Gesichtspunkten prekärsten: den Hin- und Rückflug der Mondfähre „Eagle“ zur Mondoberfläche und zurück hinauf zu dem Raumschiff im Mondorbit.

Zum Rückflug hatte die Fähre eine Startmasse von 4,9 t, und es hätte eine Energie von 0,74 Gigajoule erfordert, um gegen die Gravitation des Mondes abzubremsen: allein dazu wäre schon eine Treibstoffmenge von 2,5 t erforderlich gewesen. Zusätzliche Energie wäre für die Rückkehr in den Orbit benötigt worden. Es sind jedoch nur 2,21 t Treibstoff an Bord gewesen.

Marquardt analysiert dann den gesamten Energieverbrauch der Landefähre für den Abstieg zur Mondoberfläche und für die Rückkehr in den Orbit und kommt zu folgendem Ergebnis, wobei er zu einem Parameter oft zwei verschiedene Werte nennt (einen offiziellen, einen korrigierten), weshalb im folgenden die korrigierten Werte zitiert werden:
– Landefähre beginnt den Abstieg zum Mond mit einer Gesamtmasse von 15,3 t, davon Treibstoff 10,3 t, und einer Geschwindigkeit von 1555 m/sec.
– Nach seinen Berechnungen kommt der Autor zu dem Ergebnis. daß für die Mondlandung und Rückkehr in den Orbit zusätzlich 52 t Treibstoff erforderlich gewesen wären.
– Schlußfolgerung (S. 48): „Apollo 11 kann also niemals stattgefunden haben!“

Zum Abschluß dieser 3. Widerlegung wehrt sich Marquardt gegen den üblichen Vorwurf einer „Verschwörungstheorienmentalität“: „Dies ist nun wahrlich keine Verschwörungstheorie, Spekulation oder Polemik, sondern exakte Mathematik und Physik!

In den Erörterungen über die Kritik an seinen Argumenten erweitert Marquardt übrigens die Betrachtung auf den gesamten Flugverlauf von APOLLO 11 und bezieht auch Start und Landung auf der Erde ein. Dabei erörtert er die Frage der beim Re-entry zur Erde auftretenden Temperaturen beim Shuttle, dessen Hitzeschild für eine maximale „Bremstemperatur“ von 2000 K (Kelvin) ausgelegt war, aber nach Berechnungen in der Literatur für das Shuttle Bremstemperaturen von 3100 K (Stemmer 2012) berechnet worden sind: nach der dort verwendeten Formel würden sich für das APOLLO-CM eine Temperatur von 6120 K ergeben; nach Wolf 1966 müßten sich sogar mehr als 45000 K ergeben; offiziell war der Hitzeschild des APOLLO-CM jedoch nur für max. 2726 K ausgelegt. Marquardt (S. 64): „Ein Kommentar erübrigt sich damit vollkommen!“

Marquardts Ausweitung seines Themas auf den gesamten Flug von APOLLO 11 und auf das Shuttle liefert sehr interessante Ergebnisse. Der Sinkflug zur Erdoberfläche herab (das Re-entry) erweist sich als entscheidendes Argument der Kritik: die Bremstemperaturen beim Eintritt in die Atmosphäre überschreiten wesentlich die offiziell berichteten maximalen Temperaturfestigkeiten der Hitzeschilde! Bei mehreren Tausend Grad behält kein irdisches Material seine molekulare Struktur, sondern verglüht in einem Plasma.

Diese Temperaturen entstehen durch die extremen kosmischen Geschwindigkeiten bei der Rückkehr der Raumschiffe aus dem Weltraum oder aus dem Orbit. Marquardt sieht auch hier (wie oben bei dem Mäuseexperiment im Stratosphärenballon) keine Konsequenz für seine Annahme, daß bemannte Raumflüge im Erdmagnetfeld möglich seien. Das Mäuseexperiment zeigt die tödliche Gefahr durch die Strahlung, das Problem des „Re-entry“ zeigt die Unmöglichkeit der wohlbehaltenen Rückkehr zur Erde. Es wäre interessant zu hören, was der Autor zu diesen Widersprüchen zwischen seinen Befunden und seiner Überzeugung von einer erdnahen bemannten Raumfahrt zu sagen hat.

Als kleinen Nachtrag zur 3. Widerlegung aus der Erstfassung von 2010 kann man berichten, daß Marquardt damals (S. 25-26) auch das russische Mondfahrzeug „Lunochod“ erwähnt: es habe ebenfalls nicht stattgefunden, weshalb im Kalten Krieg „beide Parteien über die Wahrheit des jeweiligen Projektes des anderen geschwiegen haben.“ Dieser wichtige Gedanke erledigt die unter den Raumfahrtbegeisterten kursierende Idee, die Sowjetunion hätte einen Betrug der USA bei der Mondlandung „aufgedeckt“, weshalb die NASA-Story wahr sein müsse!

 

4. Die technisch-physikalische Widerlegung (S. 66-86)

Die technisch-physikalische Widerlegung ist ein weiterer umfangreicher Teil der Arbeit und untersucht die konstruktiven Merkmale der Landefähre (Breite, Höhe, Länge, Raumvolumen) und die Plausibilität der nach NASA angeblich in diesen Ausmaßen untergebrachten Raumkapsel, Triebwerke, Treibstofftanks, Geräte und Materialien. Diskutiert die wahrscheinlichen Massen der einzelnen Posten, insbesondere die möglichen Formen der Treibstofftanks, für die er 9 verschiedene Kombinationen in Betracht zieht. Er kommt zu dem vernichtenden Ergebnis, daß man in der Landefähre nach ihren offiziellen Maßen die behaupteten Bauteile nicht alle hätte darin unterbringen können.

Zum Schluß der 4. Widerlegung geht Marquardt auch noch kurz auf die konstruktiven Merkmale des Command Module ein (S. 85-86).

 

Summe der 4 Widerlegungen (S. 87-88)

Unter der Überschrift „Fazit und Resümee zu Apollo 11“ faßt Marquardt seine Kritik aus den 4 Widerlegungen in 8 konkrete Beweise gegen das angebliche und nie stattgehabte APOLLO 11-Projekt zusammen:

1. Das Command Module (CM) wäre wie eine Sternschnuppe in der Erdatmosphäre verglüht.
2. Die für den gesamten Flug von APOLLO 11 erforderliche Treibstoffmenge liegt um 163 t höher als die offiziell verfügbare.
3. Die Astronauten hätten die errechneten Strahlungsdosen von 11 oder 26 oder 110 Sievert für den Gesamtflug nicht überlebt. (Die 1. Variante von 823 Sievert wird hier nicht mehr geltend gemacht.)
4. Die Landefähre „Eagle“ wäre bei der Landung auf dem Mond zerschellt, weil die damaligen Treibstoffparameter (Brennschlußgeschwindigkeit) nicht die erforderliche Abbremsung der Fähre bewirkt hätten.
5. Der von der NASA deklarierte Schub der absteigenden und der aufsteigenden Stufe der Landefähre stimmt nicht mit den theoretisch errechneten Werten überein.
6. Die angebliche Rüstmasse der Landefähre wäre mit mehr als 3 t überschritten worden.
7. Aus astronomischen Gründen wäre ein 8-Tage-Flug auf der behaupteten Flugbahn nicht möglich gewesen.
8. Die von der NASA behaupteten Dimensionen der Landefähre stimmen mit den errechneten Werten für ihren Inhalt absolut nicht überein: es passen nicht alle genannten Aggregate, Geräte usw. hinein.

Marquardt faßt seine Kritik in einem Urteil zusammen („der größte Bluff des vergangenen Jahrhunderts“) und bringt noch zwei interessante Überlegungen:

1. Marquardt vermutet, 1969 werde eine 8-tägige „Erdumrundung“ mit einer Raumkapsel stattgefunden haben, aber niemals ein „Erdorbit“. Hier müßte die Begrifflichkeit abgeklärt werden. Grundlage für diese Annahme der Möglichkeit einer erdnahen bemannten Raumfahrt.

2. In einer TV-Sendung (KIKA, 28.5.2014) wurde berichtet, die Raumstation ISS mit einer Gesamtmasse von ca. 460 t sei mit 60 Raketenstarts ins All befördert worden. Pro Start wären dies 7,7 t gewesen. Marquardt fragt: „Warum hat man sich da nicht einfach der vermeintlich enormen Transportkapazität von 45,3 t der Saturnrakete bedient?“ Damit bringt er klar zum Ausdruck, daß er offensichtlich die ISS für ein reales Raumfahrtprojekt hält.

 

Kurze Machbarkeitsskizze zu einem Mondprojekt (S. 89-92)

Nachdem Marquardt die Unmöglichkeit des APOLLO 11-Fluges unter allen Aspekten nachgewiesen hat, stellt er hier Überlegungen zu folgenden Stichworten an:

– Schutz vor der kosmischen Strahlung durch gigantische Magnetfelder: utopisch;
– Schutz durch 26-cm-Bleischicht: ebenfalls unrealistisch, weil Raumschiffe für Mondflug ca. 56 t Masse erreichen würden (Erläuterungen zur Blei-Abschirmung auf S. 91-92);
– Schlußfolgerung: bemannte Raumfahrt außerhalb Magnetosphäre nicht möglich.
– Deshalb weitere Überlegungen nur für unbemannte Flüge.
Mondorbit und Mondlandung heutzutage möglich, wegen moderner Raketentreibstoffe;
– auch Rückstart vom Mond möglich, wenn die Masse der Raumkapsel begrenzt wird;
– ein generelles Problem bleibt die Stabilisierung der Raumfähre bei allen Startvorgängen hinunter und hinauf;
– von größter Problematik bleibt auch für die unbemannte Raumfahrt das „Re-Entry“ wegen der Bremstemparatur von ca. 45000 Grad: technisch könnte dieses Problem erst in „ferner Zukunft“ gelöst werden.

 

Anhang: Treibstoffparameter, Luftdichte und Eintrittstemperatur (S. 93-97)

– Vergleich der Treibstoffparameter von 3 Raketenantrieben: SATURN, CSM, LM;
– Berechnung der mitttleren Luftdichte: wird benötigt zur Berechnung der reduzierten Geschwindigkeit einer Rakete bis in eine Höhe von 44 km;
Berechnung der Eintrittstemperatur beim Abbremsen eines Flugkörpers in der Atmosphäre, abhängig von der Eintrittsgeschwindigkeit:
– bei 6000 m/sec.: 13722 K;
– bei 11000 m/sec.: 45597 K.

 

Quellen (S. 98-100)

Zu den Literaturangaben nur ein paar Hinweise:

Der Titel des Buches von A. Sternfeld (1959) enthält ein falsches Wort und einen Tippfehler und lautet korrekt: „Künstliche Satelliten“.

Zu mehreren Arbeiten, die offensichtlich aus dem Internet stammen, fehlen die URL. Bei Zitierung von Fernsehsendungen sollte unbedingt der Titel der Sendung angegeben werden, da sonst das Auffinden im Internet sehr erschwert wird.

Die „Praktikumsarbeit“ eines Studenten der RWTH Aachen 2013 ist nicht die Arbeit eines Studenten, sondern die den Studenten gegebene Anleitung zum Praktikum, stammt also von fachlich kompetenter Stelle und enthält entsprechend ausführlich Tabellen, Grafiken und Datenblätter und aktuelle Literaturangaben.

Zu dem Eintrag:
„Unbekannter Autor (2008): US Flagge auf dem „Mond“ beweist den US
Mondlandungsschwindel. im Internet zur Apollo 11-Diskussion, August 2008″
kann die URL ergänzt werden:
https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-27441-6577/Wehende+Flagge++verifiziert+den+Mondlandungsschwindel.html

 

***

 

Unser Urteil

Marquardts Neubearbeitung seiner Kritik des APOLLO 11-Fluges von 2014 ist die bedeutendste deutschsprachige Veröffentlichung des Jahres 2014 zur Raumfahrt gewesen und wird ihre Bedeutung noch lange behalten. Erstmalig in systematischem Zusammenhang wird die Raumfahrtkritik auf die notwendige physikalisch-technische Grundlage gestellt, die ihr so lange gefehlt hat: ihr Fehlen hatte den begeisterten Anhängern des gigantischen Menschheitsbetrugs jahrelang das Feld überlassen!

Daher wissen die meisten Menschen heutzutage noch gar nichts von der Existenz einer fundamentalen Kritik und der Widerlegung des läppischen Raumfahrtspektakels, sondern halten die Indizien der Schattenrichtungen auf den Mondfotos und die wehende Fahne für die einzigen Mäkeleien an den Großtaten der Mondfahrer.

Der Buchtitel untertreibt sogar, denn in Wirklichkeit widerlegt Marquardt nicht nur APOLLO 11, sondern die gesamte bemannte Raumfahrt im interplanetaren Raum. Sogar zu seiner eigenen These, eine bemannte Raumfahrt im erdnahen und von der Magnetosphäre geschützten Raum sei möglich, liefert er (anscheinend unbewußt) Gegenargumente.

Pflichtlektüre

Wer sich heute im deutschsprachigen Raum über den Stand der Kritik der bemannten Raumfahrt informieren will, muß zu Marquardts Büchlein greifen, das mit seinen 100 Seiten so schlank daher kommt und doch die angeblichen Fundamente des größten Betrugs des 20. Jahrhunderts mit zwingenden Beweisen zerstört.

Methodisch leidet das Buch nur an einer unklaren Stoffdisposition, die für eine Neuausgabe bereinigt werden sollte. Daten werden an mehreren Stellen wiederholt, Sprünge zu ergänzenden Themenpunkten kann der Leser nicht voraussehen und nicht wiederfinden, und ein Register fehlt. Hinsichtlich der erklärten Revision in der 2. Widerlegung (kosmische Strahlung) und des ungeklärten Status der ersten Dosis-Variante (823 Sievert) sollte für den Leser mehr Klarheit geschaffen werden. Im Quellenverzeichnis sollte der Autor für Texte aus dem Internet die Fundstellen angeben: ihm liegen sie schon vor, und er könnte dem Leser den Zugang erleichtern.

Kritik der Kritik

Es wäre dringend wünschenswert, daß die Apologeten der bemannten Raumfahrt sich mit der Arbeit von Marquardt auseinandersetzen. In den Foren haben sie die Stellungnahmen Marquardts mit Häme überschüttet und behauptet, seine Kritikpunkte seien widerlegt. In den Foren hätten sie ihre Einwände vorbringen können, haben es aber nicht getan. Nur zu völlig peripheren Details wurde behauptet, sie stimmten nicht. Aber keinen einzigen der drei zentralen Beweise gegen Apollo 11 haben sie zu widerlegen versucht:

1. daß der Treibstoff für die angeblichen Flugmanöver nicht gereicht hätte,
2. daß es keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung gegeben hätte, und
3. daß die Maße der Landefähre viel zu klein waren, um das Raketentriebwerk, die Tanks, alle Aggregate, Geräte, Materialien und die Mannschaftskabine aufzunehmen, und ergänzend, daß dieser Inhalt der Landefähre nicht nur den Raum, sondern auch das Gewicht der Fähre überschritten hätte.

An diese zentralen Aussagen hat sich keiner der in den Foren und Blogs großtönenden Anhänger der bemannten Raumfahrt herangetraut. Solange sie diese drei Punkte nicht widerlegen können, bleibt die Raumfahrt eine Fiction ganz ohne Science zur Irreführung der Ahnungslosen und Dummen und zum Entführen der gigantischen Steuergelder zu unbekannten Zwecken. Die Raumfahrtbegeisterten wissen, daß sie die fachlichen Quellen Marquardts bezweifeln und widerlegen müßten, und daß dies kaum möglich sein wird.

Das Ziel der Kritik

Die kritischen Anmerkungen des Rezensenten betreffen im Grunde nur Kleinigkeiten und mindern den Wert dieser Arbeit überhaupt nicht. In mehreren Blogartikeln haben wir bereits dankbar auf Siegfried Marquardts Ergebnisse zurückgegriffen. Für die Zukunft wird es nur darauf ankommen, daß alle Kritiker gemeinsam daran arbeiten, die deutsche Öffentlichkeit und besonders die neugierigen Zeitgenossen über unsere Arbeit zu informieren, um das Informationsmonopol unserer Massenmedien aufzubrechen.

Wir halten es für wichtig, zur Information nicht nur das Internet, sondern alle Informationskanäle zu nutzen, und das gedruckte Buch hat immer noch seinen eigenen Wirkungskreis. Deshalb ist es besonders zu begrüßen, daß mit Marquardts “Apollolüge” endlich wieder zur fundamentalen Kritik ein Buch auf den Tischen in den Wohnungen liegen kann, das auch Menschen sehen und in die Hand nehmen können, die eigentlich nichts von solcher Kritik hören wollen. Derartige Bücher gibt es zum Thema 9/11 und zum Kennedy-Mord, weshalb diese Jahrhundertlügen auch schon viel stärker ins Bewußtsein der Menschen gelangt sind.

B., 7. November 2017

Offener Brief an alle seriösen Medien mit wahren Nachrichten …

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…  über das Gespräch des Papstes mit den Astronauten auf der ISS am 26.10.17

Zu dem geplanten Gespräch von Papst Franziskus mit den Astronauten auf der angeblichen ISS hat Balthasar am 12. Oktober 2017 einen Offenen Brief an den Papst auf diesem Blog veröffentlicht:

Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug?
Offener Brief (12.10.17) von Kritikern der bemannten Raumfahrt an den Papst – Wird Papst Franziskus am 26. Oktober 2017 um 17 Uhr den NASA-ROSKOSMOS-ESA-Betrug „ISS“ absegnen?
URL:
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/12/muss-papst-franziskus-jetzt-dran-glauben-an-den-nasa-iss-betrug/)

Sehr geehrte Damen und Herren in den Redaktionen,

von unserem Offenen Brief an Papst Franziskus sollten Sie wenigstens Kenntnis haben, wenn Sie am 26.10. oder danach über das telefonische Gespräch zwischen Papst und Astronauten-Darstellern berichten werden. Dazu sollen auch die deutschsprachigen Massenmedien wissen, was wir dem Papst mitgeteilt haben, nämlich daß seit spätestens 2010 zwei physikalisch-technische Beweise vorliegen, die die Unmöglichkeit der seit 1961 (Gagarin) behaupteten „bemannten Raumfahrt“ auf physikalisch-technischer Grundlage nachgewiesen haben.

Dazu haben die Kritiker nur NASAs eigene Daten herangezogen und mit den wissenschaftlichen Daten konfrontiert. Die Konfrontation der Daten der Wissenschaft und der NASA führt zu dem Ergebnis, daß sämtliche Behauptungen der NASA über ihre triumphalen Raumfahrt-Projekte bis hin zur allerneuesten angeblichen „ISS“ reine Erfindungen und eine arglistige Täuschung der Öffentlichkeit durch die Medien sind.

Damit haben die von den Kritikern endlich vorgelegten wissenschaftlichen Beweise alle seit Beginn der angeblichen Raumfahrereien vorgebrachten Indizien, Zweifel und wahrscheinlichen Beweise krachend bestätigt: es gibt keine bemannte Raumfahrt, weil es kein Re-entry (Rückkehr zur Erdoberfläche) und keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung gibt. Die sogenannte „bemannte Raumfahrt“ ist eine lächerliche und jämmerliche Komödie.

Wir haben die Veröffentlichungen und die Quellen genannt und Papst Franziskus gebeten, die vorgelegte Kritik der bemannten Raumfahrt von den Wissenschaftlern seiner Universität prüfen zu lassen und, falls sie die Rationalität der Beweisführung bestätigen, Konsequenzen daraus zu ziehen. Unseres Erachtens müßten die angeblichen „Astronauten“ über die Existenz der Beweise der Kritiker informiert und eine freie, öffentliche kritische Debatte darüber gefordert werden. Wer könnte etwas dagegen haben?

Wir halten das angekündigte Gespräch des Papstes mit den angeblichen „Astronauten“, die in Wirklichkeit nur Astronauten-Darsteller sind, für einen Marketinggag des NASA-ROSKOSMOS-ESA-Kartells, die Autorität des Papstes und der Katholischen Kirche weltweit für den gigantischen Betrug einer angeblichen „bemannten Raumfahrt“ zu mißbrauchen und so gegen etwelche Zweifel und Kritik zu immunisieren. Die Massenmedien erzeugen eine Begeisterung bis zum extremen Irrsinn – über eine Raumfahrt, die nicht existiert.

Nach den historisch gewonnenen Erfahrungen muß wissenschaftliche Kritik erst diskutiert worden sein, bevor man begründete Ergebnisse hat, auf die man Entscheidungen stützen kann. Die dazu nötige Information, Zeit und Gelegenheit zu kritischer Untersuchung sind von NASA und tutti quanti seit 1961(Gagarin) systematisch verhindert und von den Medien verweigert worden, also seit nunmehr 56 Jahren.

Welchen Status die NASA-Propagandisten in unseren Massenmedien haben, ob sie arglistig Getäuschte oder Kenner der Realität sind, also die Rolle von Betrügern oder betrogenen Betrügern spielen, darf sich jeder der Betroffenen selbst aussuchen. Für jeden stellt sich die Frage, ob er dumm oder verlogen ist. Eine aufrichtige Überzeugung von der Realität der Raumfahrt wäre erst nach einer Widerlegung der Beweise der Kritiker denkbar. Bisher ist nicht einmal der Versuch dazu unternommen worden.

Die Fähigkeiten zu wissenschaftlich-kritischem Denkvermögen in den Massenmedien erscheinen allerdings deutlich unterentwickelt, wenn man das blinde Nachbeten und Beweihräuchern aller Verlautbarungen der einschlägigen Veranstalter in den Medien beobachtet.

In besinnlichen Augenblicken erinnern wir uns gern an die alte, leider völlig unglaubwürdige Sage, es hätte bei uns mal eine pluralistische Gesellschaft gegeben mit Meinungsfreiheit und der noch sagenhafteren Pressefreiheit, in der angeblich sogar Kritik auf physikalisch-technischer Grundlage hätte öffentlich erörtert werden dürfen. Mit dieser reinen Sagenhaftigkeit können wir uns immerhin das öffentliche Mediengetöse erklären, wenn wir in unseren zweifellos seriösen Massenmedien von Raumstationen im Erdorbit, Mondflügen, Raumstationen im Mondorbit, Mondsiedlungen, Marsflügen, Marssiedlungen, dem Einfangen von kleineren Asteroiden (mit Parken in Mondnähe) und der eventuell notwendig werdenden Umsiedlung der Erdbevölkerung auf einen anderen Planeten (Mars) lesen, hören und sehen dürfen. Gennadi Padalka war 878 Tage im Weltraum. Alle haben sie den Verstand verloren – das kommt von der Sagenhaftigkeit eigentlich lebenswichtiger Funktionen.

Was tot ist, müßte neu entstehen. Wie das gehen kann, wissen wir auch nicht. Aber auch Stalins Terror wurde irgendwann offiziell aufgedeckt, schon der böse „Ostblock“ war kein Monolith, die angeblich verfeindeten Großmächte arbeiteten in der Täuschung der Öffentlichkeit über die angeblich bemannte Raumfahrt und ihre sagenhaften Triumphe brüderlich zusammen, es herrschten also überall nur die Interessen, nicht die hinausposaunten Ideologien.

So könnte es auch sein, daß eines Tages die Interessen am Raumfahrtbetrug nachlassen oder umdefiniert werden. Zur Vormerkung für diesen Tag erlauben wir uns, Ihnen heute schon die Informationen unseres Blog-Artikels zukommen zu lassen. Wenn man sie nicht vorher widerlegen kann, haben die Kritiker, wie man sieht, immer das letzte Wort – es kann nur etwas länger dauern.

Mit freundlichen Grüßen
Balthasar Schmitt, 19.10.2017
Email: balthasar.schmitt (@) posteo.mx
Blog: (https://balthasarschmitt.wordpress.com/)

Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug?

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Offener Brief (12.10.17) von Kritikern der bemannten Raumfahrt an den Papst – Wird Papst Franziskus am 26. Oktober 2017 um 17 Uhr den NASA-ROSKOSMOS-ESA-Betrug „ISS“ absegnen?

Die FAZ druckte am 10.10.17 eine KNA-(Katholische Nachrichten-Agentur)-Meldung, derzufolge Papst Franziskus ein Gespräch mit der angeblichen „53. Langzeitbesatzung der Raumstation“ ISS führen wird, der angeblich 6 Personen angehören: „drei Amerikaner, zwei Russen und ein Italiener.“

Papst Franziskus kann nur mit 6 Astronauten-Darstellern in den ISS-Kulissen irgendwo – vielleicht in den USA oder in Moskau – telefonieren, weil es eine bemannte Raumfahrt aus physikalisch-technischen Gründen nicht gibt: kein Mensch kann lebend aus dem Weltraum zur Erde zurückkehren, weil für eine angebliche Rückkehr der Treibstoff zum Abbremsen fehlt, und weil Menschen nach Stunden oder wenigen Tagen an der kosmischen Strahlung zugrundegehen, gegen die sie sich nicht schützen können! Die angeblich raumfahrenden Menschen wären garantiert doppelt gesichert tot: erst sehr schnell durch die Strahlungsdosis und dann, wenn sie als Leichen beim Sinkflug zur Erde wie ein Meteor in einem Feuerball verglühen! Den Raumflug gäbe es also nur mit anschließender Feuerbestattung.

Da diese Aussichten einerseits die Damen und Herren Astronauten-Darstellerinnen und -Darsteller nicht entzücken können, und andererseits die Veranstalter NASA-ESA hinterher in den Massenmedien keine strahlenden Raumfahrtsieger präsentieren könnten (jedenfalls nicht die angeblich gestarteten Personen, höchstens deren vorher aufgenommene Fotos), haben angebliche Akteure und angebliche Veranstalter keine Lust zum Selbstmord und machen einfach nur ein paar bewegte Bildchen für die Massenmedien, weil die für das ahnungslose Publikum genug sind, das obendrein vor Begeisterung ganz aus dem Häuschen gerät!

 

Sehr geehrter Papst Franziskus,

wenn Sie über den Atlantik fliegen – in 12 km Höhe – von Rom nach New York, dann erhalten Sie im Flugzeug eine Strahlendosis von ca. 11 Mikrosievert pro Stunde. Wenn Sie das wissen (und sich von Wissenschaftlern Ihrer Universität in Rom bestätigen lassen, daß dies die allgemein als gemessen angenommene Durchschnittsdosis für diese Höhe auf dieser Route ist), dann haben Sie bereits den Beweis in der Hand, daß die NASA-Behauptung von 2015 eine Lüge ist, wonach die angeblichen Astronauten-Darsteller auf der angeblichen ISS in 400 km Höhe nur eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde erhalten.
Hier zum Nachlesen:
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

Es gibt weitere Beweise gegen die NASA-Lüge:
– Die CONCORDE-Flüge (1976 ff.) in 18 km Höhe erhielten Dosen bis zu 1000 Mikrosievert pro Stunde.
– Normale Flüge durch die Süd-Atlantik-Anomalie in 12 km Höhe erhalten ungefähr 11000 Mikrosievert pro Stunde – deshalb fliegt dort niemand hindurch, und keiner sagt es uns genauer!

Ganz genau will die NASA in 400 km Höhe empirisch gemessen haben: 12 Mikrosievert pro Stunde!

Schreiben wir die Dosiswerte und Höhen untereinander:
11 Mikrosievert pro Stunde (Wissenschaft) in 12 km
1000 Mikrosievert pro Stunde (Wissenschaft) in 18 km
11000 Mikrosievert pro Stunde (Wissenschaft) in 12 km
12 Mikrosievert pro Stunde (NASA) in 400 km

Und welche wirklichen Strahlendosen sind in 400 km Höhe zu erwarten? Außer den illusorischen NASA-Dosiswerten gibt es keine anderen, jedenfalls haben wir keine gefunden. Aber Siegfried Marquardt hat 4 verschiedene typische Strahlungsmessungen der Physiker in Strahlungsdosen für den APOLLO 11-Flug umgerechnet:

Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S.
ISBN 978-3-00-046504-8
S. 37-43: 5. Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11.
Berechnet die Strahlendosen für 4 Alternativen; berechnet für Alternative A nur den Anteil der Protonen (die Energien der anderen Teilchen müßten noch addiert werden).

A. (S. 38) nach Sternfeld 1959 u. Lindner 1972
1. Elementarteilchen: pro m² und sec: 1000
davon Protonen; 850 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie des Protons: 0,6 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 57600 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (57600:70) = 823 Joule pro Kilo / 8 Tage
Basis: 1 Joule pro Kilo = 1 Sievert.  –  823 Joule = 823 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 102 Sievert.

B. (S. 40) Aus Wikipediaseite zu Van Allen-Gürtel die Daten zum interplanetaren Raum
1. Elementarteilchen: pro cm² und sec: 1.000.000;
pro Quadratmeter: 10^10 (hoch 10) pro m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 10^7 (hoch 7) eV
4. Gesamtenergie in Joule: [nicht berechnet]
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie Joule pro Kilo / 8 Tage = [nicht berechnet]
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; um 82 % reduzierte Dosis: 134 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 16,7 Sievert.

C. (S. 42) nach Winter 2004
1. Elementarteilchen: 6,9 * 10^5 = 690.000 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 8,5 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 960 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (960:70) = 13,71 Joule pro kg = 13,7 Sievert / 8 Tage; bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 13,7 = 11,2 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 1,4 Sievert.

D. (S. 43) nach Hebbert (2004) und Kolanosk (2006)
1. Elementarteilchen: 5 Partikel pro cm³ (Kubikzentimeter);
pro m³ (Kubikmeter): 5 * 10^6 (hoch 6) = 5.000.000
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage; Weg: 800.000 km
3. Energie der Partikel: 5 * 10^13 (hoch 13) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 2200 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (2200:70) = 31,4 Joule pro Kilo / 8 Tage
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 31,4 = 26 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 3,25 Sievert.

Die Berechnungen beziehen sich auf die Mond-Route durch den interplanetaren Raum. Wieviele Partikel pro Quadratmeter und Sekunde mit welchen Energien in 400 km Höhe gemessen werden, müßte man mal die Physiker fragen. Die Spanne zwischen den obigen 4 Dosiswerten (102 – 16,7 – 3,25 – 1,4 Sievert pro Tag) ist erheblich. Die NASA-Dosis für die ISS in 400 km Höhe von 12 Mikrosievert pro Stunde ergibt für den ganzen Tag: 12*24 = 288 Mikrosievert pro Tag. Damit liegt sie außerhalb jeder Realität.

Schreiben wir noch einmal die Dosiswerte untereinander:
Messung A: 102 Sievert pro Tag (Wissenschaft)
Messung B:   16,7 Sievert pro Tag (Wissenschaft)
Messung C:     1,4 Sievert pro Tag (Wissenschaft)
Messung D:     3,25 Sievert pro Tag (Wissenschaft)
(1 Mikrosievert dezimal: 0,000001 Sievert)
ISS: 0,000288 Sievert pro Tag (NASA)

Damit ist der Irrsinn der NASA-Dosis offenbar. NASA behauptet übrigens, ihr Wert sei empirisch gemessen!

 

Sehr geehrter Papst Franziskus,

bitte nutzen Sie die Gelegenheit eines telefonischen Gesprächs und fragen Sie die angeblichen „Astronauten“ der angeblichen „ISS“, welche Tageswerte die von ihnen am Körper getragenen Dosimeter anzeigen. Ersatzweise könnten sie ja auch die Anzahl der Partikel pro Quadratmeter und Sekunde und deren Energien mitteilen. Wir wären sehr interessiert, die Antworten von Ihnen mitgeteilt zu erhalten.

Damit ist der Gesprächsstoff für Sie und die „Astronauten“ aber noch nicht erschöpft. Es gibt den zweiten k.o.-Beweis gegen die NASA-Lügerei über bemannte Raumfahrt im allgemeinen und damit auch über die angebliche „ISS“. Der Beweis ist geführt worden von Anders Björkman auf der umfangreichen Internetseite seiner Firma HEIWA:

Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
Kapitel 1 (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 2 (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Kapitel 3 (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

Björkman analysiert in Kapitel 2 die NASA-Angaben zum angeblichen APOLLO 11-Flug bis in jede Flugphase und weist nach, daß die Rückkehr zur Erde, das sogenannte „Re-entry“, wegen Treibstoffmangel prinzipiell (bei der heutigen Raketentragkraft) nicht möglich ist, sondern jeder Flug im Orbit über 100 km Höhe (Karman-Linie) mit einer derart hohen kinetischen Energie erfolgt, daß ein Raumschiff bei der Rückkehr zur Erde diese Energie ( ca. 300 GigaJoule) nicht mehr kontrolliert an seine Umgebung abgeben könnte, sondern wie ein Meteor in einem Feuerball verglühen würde.

Dieses prinzipiell wichtige Kapitel 2 von Björkman haben wir auf diesem Blog in deutscher Sprache zusammengefaßt in dem Artikel:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Darin in Anhang 3:
Berechnung der kinetischen Energie eines aus dem Orbit zurückkehrenden
APOLLO 11 (CM) am Beginn des Re-entry in 130 km Höhe, mit einem Gewicht von 5468 kg und einer Geschwindigkeit von 11200 m/sec.
Kinetische Energie (nach Newton) E = 0,5 x 5486 x 11200² = 345 GigaJoule.

Wir begrüßen jede Gelegenheit, den angeblichen Raumfahrern und ihren Veranstaltern Fragen zu stellen. Wir bekommen jedoch auf unsere kritischen Fragen und Argumente keine Antworten, besonders von der NASA nicht, wie Björkman auf seiner Internetseite wiederholt berichtet. Da sehen wir in dem angekündigten Gespräch zwischen Ihnen und den „Astronauten“ eine wunderbare Gelegenheit.

Offensichtlich sollen Sie mit Ihrer Autorität der bemannten Raumfahrt eine Glaubwürdigkeit verleihen, die sie in Deutschland nur noch bei 75 Prozent der Menschen besitzt, damit sich die kritischen 25 Prozent sagen: „Wenn nun sogar Papst Franziskus mit den Astronauten spricht, der selbst Naturwissenschaftler ist, dann kann an der Kritik nichts dran sein!“

Bevor Sie riskieren, daß Ihre Autorität in diesem Gespräch für einen gigantischen Betrug der Öffentlichkeit mißbraucht wird, um die ahnungslosen Massen in ihren Illusionen über raumfahrende Menschen und auf dem Mond herumspazierende Astronauten noch zu bestärken, bitten wir Sie, die existierende Kritik von den Wissenschaftlern Ihrer Universität prüfen zu lassen. Sie werden sehr schnell zu einem Urteil kommen!

Wir schlagen Ihnen vor, an Ihre Gesprächspartner am 26. Oktober drei konkrete Fragen zu richten:
1. Wo befinden sie sich in diesem Augenblick?
2. Wie hoch ist die von ihrem Dosimeter aufgenommene stündliche Strahlendosis?
3. Kennen sie die kinetische Energie eines 3-5 Tonnen schweren Raumschiffs bei der Rückkehr aus dem ISS-Orbit zur Erde? (Größenordnung: 200 GigaJoule)

Falls es Ihnen unverständlich erscheint, warum ein solcher Schwindel inszeniert wird, so läßt sich diese Frage sehr einfach beantworten. Er ist entstanden, als während des Kalten Krieges jede der beiden Weltmächte – USA und UdSSR – ihre angebliche bemannte Raumfahrt gefälscht und mit Medienfälschungen bis zur AOLLO 11-Mondlandung die Öffentlichkeit getäuscht hat. Durch die Täuschung konnten die offiziell für die US-Raumfahrt bewilligten Gelder für andere unbekannte Zwecke „verwendet“ werden. Beide Staaten hätten aus dem gigantischen Schwindel nicht mehr ohne Gesichtsverlust aussteigen können und setzen ihn deshalb bis heute in der ISS fort.

Abschließend verweisen wir noch auf zwei andere wichtige Quellen zur bemannten Raumfahrt hin, in denen die Medienfälschungen und Betrügereien der Raumfahrtagenturen nachgewiesen werden:

SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM
(http://www.cluesforum.info/)
Dort insbesondere die Abteilung:
Apollo, and more space hoaxes
(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=f7f59718021b8a4e187b20608a45d533)

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung.
1. Fassung. 19. März 2016. 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

***

Sehr geehrter Papst Franziskus,

wir haben hiermit die wichtigsten Beweise gegen den gigantischen Betrug der bemannten Raumfahrt genannt und die öffentlich verfügbaren Quellen angegeben. Bitte, lassen Sie unsere Agumente und Nachweise von Ihren Wissenschaftlern prüfen und ziehen Sie daraus, wenn unsere Darlegungen von Ihren Wissenschaftlern bestätigt werden, die Konsequenzen. Lassen Sie sich, bitte, nicht ohne eine ernsthafte Prüfung der Kritik zum Aushängeschild für die bemannte Raumfahrt machen, über die alle notwendigen Nachweise spätestens seit 2010 veröffentlicht worden sind. Lassen Sie sich nicht mit dem Termin 26. Oktober unter Zeitdruck setzen.

Wir haben vor Ihrer Lebensleistung und Ihren Bemühungen um einen Dialog mit der Öffentlichkeit den größten Respekt und erhoffen uns von Ihnen den Anstoß zu einer freien öffentlichen Diskussion über die bemannte Raumfahrt auf internationaler Ebene. Wer könnte eine freie Diskussion fürchten müssen?

Wir wünschen Ihrem Wirken in der Kirche und in der Öffentlichkeit Erfolg.

In der historischen Perspektive glauben wir, daß nach dem Beispiel Martin Luthers mit seiner Kritik am Ablaßhandel im 16. Jh. heute jemand von seiner Statur mit Kritik an dem säkularen Betrugsprojekt „Bemannte Raumfahrt“ auftreten muß, um die Öffentlichkeit auf den Boden der Wirklichkeit zurückzuholen.

Mit freundlichen Grüßen
Balthasar Schmitt, 12.10.2017
Email: balthasar.schmitt (@) posteo.mx
Blog: https://balthasarschmitt.wordpress.com

Wir bitten alle Leser und Empfänger dieses Offenen Briefes um Verbreitung des Textes.

Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden

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Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden

Der Raumfahrt-Porno geht weiter: Wer von seinen intimen Problemen öffentlich redet, den muß es doch geben – oder nicht? Porno ist wirklich!

Wir haben uns schon immer gedacht: wenn Menschen sich oberhalb der Karman-Linie aufhalten könnten (was sie nicht können), in einem schicken „Raumschiff“ und der sogenannten „Schwerelosigkeit“, dann würde es Probleme beim Geschlechtsverkehr geben. Auf jeden Fall müßten sich die Leute wegen des Rückstoßprinzips bei jedem Stoß beide gut festhalten oder noch besser anschnallen!

Wir geben Entwarnung:
Raumfahrt gibt es nicht, Sex-Probleme im Weltall auch nicht

Gottseidank gibt es diese Probleme aber nicht, da Menschen nicht in einen Flug oberhalb der Karman-Linie (Orbit) eintreten können – sie würden wegen Treibstoffmangel nicht wieder lebendig auf die Erde zurückkommen. Außerdem droht eine zweite sichere Todesart: sie würden sowieso schon von der kosmischen Strahlung schnell hingestreckt. Mit dem Geschlechtsverkehr “oben” würden sie sich deshalb also sehr beeilen müssen, bevor die kosmische Strahlung zuschlägt. Wäre keine entspannte Situation gewesen für diese armen Raumfahrtleute.

So weit unsere laienhaften Überlegungen zu den berichteten Großtaten unserer Astronauten-Darsteller während ihrer angeblichen 180 Tage in der ISS.

Endlich die NASA-Raumfahrt-Sex-Nachrichten

Die Astronauten-Darsteller in der ISS bekommen keinen hoch! Die Astronautinnen-Darstellerinnen in der ISS werden nicht richtig feucht! Was werden die wenigen einzelnen Damen und Herren Astronauten-Darsteller dazu sagen, daß nun die NASA all diese Intimitäten in die Öffentlichkeit hinausposaunt?

Wer natürlich gar nicht zurückkommen will, der würde mit diesen Problemen beim Geschlechtsverkehr schon rechnen müssen. Darüber müßten sich also bisher nur die Mitreisenden bei dem Projekt „Mars One“ ohne Rückkehr Gedanken machen.

Wie erfährt man von solch abstrusen Ideen?

Gottseidank haben wir SPIEGEL ONLINE, denn dort wurde am 15.8.17 der Artikel angezeigt:

„Sex im Weltraum: Warum Männer im All keinen hoch bekommen“

Wenn man den Artikel anklickte, kam er von der Firma „bento“ (wer immer das sein mag) auf einer anderen Webseite:
http://www.bento.de/future/sex-im-weltraum-warum-maenner-im-all-k&#8230;
und hatte dort einen ganz anderen Titel:

„Was das Problem mit Sex im Weltraum ist“

Als Autor firmiert Marc Röhlig, ebenfalls von der Firma Bento. Vorangestellt ist dem Text ein sehenswertes Foto: ein junger Mann hält mit ernstem Gesicht das

riesige (armlange) Modell eines stramm erigierten Penis (mit anhängendem Hodensack?)

vor die Kamera, damit auch der dümmste Betrachter versteht, wovon die Rede ist. Vielleicht sollte man den Artikel auch noch in Einfacher Sprache anbieten: da kann man dann auch gleich noch erklären, was ein Penis ist. Das abgebildete männliche Organmodell sieht mit seiner löcherigen Struktur sehr merkwürdig aus und kann auf die Damenwelt nicht gerade einladend wirken.

Was also war daran eigentlich von SPIEGEL ONLINE? Sie haben es nicht recherchiert, nicht verfaßt, nicht kommentiert und nicht veröffentlicht – nur den Titel noch etwas drastischer formuliert und uns unter die Nase gehalten.

Hauptzweck: die Existenz von Menschen im Weltraum suggerieren, emotional verankern, „beweisen“

Was soll ein derart abstruser Artikel? Das angebliche Sex-Problem ist überhaupt nicht akut, betrifft nur eine sehr kleine Anzahl von einzelnen Menschen, deren intimes Leben als sensationelle Nachricht zur Schau gestellt wird.

Mit dem ersten Absatz wird der Zweck des Artikels aber klar: die gesamte Geschichte der angeblich „bemannten Raumfahrt“ wird uns in Zahlen gegossen, wieviele Menschen in wievielen Jahren auf wievielen Raumstationen von wievielen Ländern? Damit niemand mehr auf irgendwelche Zweifel kommen kann, ob es diese angebliche Parade im Weltall überhaupt gegeben hat:

„Mehr als 500 Menschen waren bereits im Weltall
(Nasa (https://www.nasa.gov/offices/education/programs/national/dln/events/Humans_In_Space.html#.V6CEr5OLRTY)).
Viele von ihnen dürften sich dort oben näher gekommen sein – zunächst räumlich. Entweder auf der internationalen Raumstation[en] MIR, die von 1986 an für 15 Jahre um die Erde kreiste, oder auf der Nachfolgerin ISS, die seit Ende der 1990er im Orbit schwebt.“

Propagandaziel: diese 500 Menschen aus verschiedenen Ländern können doch nicht alle Schwindler und Betrüger sein – oder?

Alles weitere wird buchhalterisch abgehandelt, als ob es Wirklichkeit gewesen wäre:
– Der Geschlechtsverkehr ist auf dem Raumflug nicht verboten, nur soll kein „Crew-Mitglied“ ein anderes „bevorzugt behandeln“! Diese skurrile Vorschrift kann gerade beim Sex lustig werden.
– Die Schwerkraft bereitet drei Probleme:
„1. Männer bekommen (fast) keinen hoch“
„2. Frauen werden nicht richtig feucht“
(Hierzu hält der junge Mann wieder etwas in die Kamera (Foto), was nur mit Vorkenntnissen, die wir nicht haben, zu identifizieren ist.)
„3. Stellungen sind so gut wie unmöglich“

Soll sehr real wirken: das angebliche Elend der Stellungen beim Sex

Zu jedem Problem wird erläutert, wie es entsteht. Immer ist die Schwerkraft schuld (Gravitation). Dabei erinnern wir uns gern an die Parole von der „Schwerelosigkeit“. Der Autor erläutert:

„Schon wieder Schwerelosigkeit: Wenn keiner auf dem anderen liegen, reiten, sitzen kann, wird Sex echt schwer. Was also zunächst wie ein schwebender Traum für Kamasutra-Jünger klingt, ist in Wirklichkeit kaum realisierbar.“

„Zu all diesen Problemen kommt noch hinzu: Die Weltraumtoilette ist der einzige Ort wirklicher Privatsphäre. Und kein Musterbeispiel von Erotik: …“

Zur Erläuterung kann man ein Video öffnen (worauf wir verzichtet haben).

Die Wahrheit ist: Nicht nur der Sex ist „in Wirklichkeit kaum realisierbar“, die gesamte angeblich bemannte Raumfahrt ist nur Lügerei, Medienfälschung und Medienschwindel. Einziger Zweck: verschleppen riesiger Raumfahrt-Steuergelder zu anderen unbekannten Zwecken. Die Nachweise hierzu samt Quellen finden Sie in den unten aufgeführten Artikeln auf diesem Blog.

Noch mehr Wirklichkeit: Bekenntnisse von Astronauten-Darstellern

Der NASA greift die Misere des Sexlebens im All ans Herz. Der Autor berichtet und liefert Bekenntnisse von Leuten, die es angeblich erlebt oder nicht erlebt haben:

„Offiziell hatte bislang kein Weltraumreisender Sex. “I was an astronaut for 21 years and I know of absolutely no instance on any spaceflight”, sagt der ehemalige Kommandant Chris Hadfield
(Fusion (http://fusion.net/story/326616/science-behind-sex-in-space/)).“

Wenn der Astronauten-Darsteller Hadfield selbst genau Bescheid weiß – wie kann dann noch jemand an der Realität der bemannten Raumfahrt zweifeln? Wenn sogar der angebliche Raumreisende Hadfield von keiner Kopulation zwischen anderen angeblichen Raumreisenden weiß, dann ist der reine Propagandacharakter dieser NASA-Sex-Nachricht damit erwiesen.

NASAs Zwei-Personen-Anzug für die “Space Lover” und die „Siedler“

Die NASA bemüht sich noch mehr um dieses dringende Problem: sie will den angeblichen Sex im ALL möglich zu machen. Zu diesem Zweck hat sie bereits 2009 einen Zwei-Personen-Anzug für „Space lovers“ entwickelt.
(Wired (http://www.wired.co.uk/article/a-twoseater-suit-for-space-lovers)).

Zweck der Veranstaltung ist es, auf angeblichen künftigen Raumflügen zu anderen Planeten, z. B. zum Mars, die Astronauten-Darsteller dort siedeln zu lassen, weshalb sie sich dort auch fortpflanzen können sollen. Deshalb will die NASA auch erforschen, wie eine Schwangerschaft im Weltraum verläuft. Ganz irreale Planungsprobleme: Schwangerschaft, Fortpflanzung, Mars.

NASA muß erst mal die eigenen Märchen erforschen

Bevor die NASA die Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten, Unwahrscheinlichkeiten und Unmöglichkeiten ihrer bisherigen Märchen nicht glaubwürdig aufklären kann, braucht sie sich um die Besiedelung des Mars nicht zu sorgen. Die Astronauten-Darsteller und Astronautinnen-Darstellerinnen werden während ihrer angeblichen „Missionen“ auf „Raumflügen“ gut versteckt auf Erden an geheimen Orten untergebracht, damit niemand den Schwindel direkt entdeckt – dort können sie sich in aller Gemütlichkeit paaren oder auch nicht.

Die Analyse der NASA-Heldengeschichte von der Mondlandung (Apollo 11) hat ergeben, daß nichts daran stimmt; Anders Björkmans maßgebliche und unwiderlegte Darstellung ist in unserem Blogartikel vom 22.11.2016 auf Deutsch referiert worden:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist:
Technik und Physik der Raumfahrt.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

Das Ergebnis haben wir in einer APOLLO-11-Mängelliste aufgestellt, als Anhang 1 zu diesem Artikel, in der Reihenfolge ihres Auftretens im Artikel:

1. NASA streut völlig divergierende Daten zum Treibstoffverbrauch.
2. NASA streut grotesk divergierende Daten zum Gesamtgewicht der Module.
3. Die Antriebstechnik der SATURN-Rakete soll einen unglaubwürdig hohen Treibstoffverbrauch von 13 Tonnen pro Sekunde bewältigen.
4. NASA will alle Konstruktionsunterlagen zur SATURN-Rakete verloren haben: unglaubwürdig.
5. Die SATURN-Rakete soll eine unglaubwürdig hohe Nutzlast pro Kilogramm Treibstoff transportiert haben.
6. Der Umbau der Raumschiffformation nach dem Start zum Mondflug ist
unwahrscheinlich und völlig unglaubwürdig. – 1. Drehung eines Moduls im Weltraum.

7. NASA teilt nicht mit, wie der komplexe Vorgang des Eintritts in den Mondorbit bewältigt werden konnte: unglaubwürdige Leistung.
8. NASA macht für die Endphase der Mondlandung keine Angaben zu der
Geschwindigkeit.
9. Der Raketenmotor, der 7 Tonnen Last in der Schwebe gehalten hat, hat den Staub vom Mondboden nicht weggeblasen: unglaubwürdig.
10. Auf dem Mond wurde kein Fallexperiment durchgeführt zur Demonstration der viel geringeren Gravitation auf dem Mond.
11. NASA gibt zur behaupteten Aufstellung eines Laserreflektors nicht an, wie man von der Erde aus ein 1 Meter großes Objekt auf dem Mond anpeilen kann und wie bei ständigen Bewegungen des Mondes und der Erde ein eventuell reflektiertes Signal zum Beobachter zurückkehren könnte.
12. NASA hat nicht mitgeteilt, wie das Landemodul zum Rückflug in den Orbit die Position der COLUMBIA im Orbit und den genauen Zeitpunkt zum Start hätte feststellen können: unglaubwürdige Leistung.
13. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA in seinem 27. Mond-Orbit seine Lage um 180̊? gedreht hat, damit der EAGLE andocken konnte: unglaubwürdige Leistung. – 2. Drehung eines Moduls im Weltraum.
14. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA zur Trans-Earth injection wieder eine 180̊?-Drehung vollführen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 3. Drehung eines Moduls im Weltraum.
15. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt X bei der ständigen Änderung der Lage dieses Punktes durch die Mondbewegung ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
16. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt B in 130 km über der Erde ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
17. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA vor dem Anflug auf Punkt B seinen Hitzeschild in eine neue Lage drehen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 4. Drehung eines Moduls im Weltraum.
18. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die Lage von Punkt B gefunden werden konnte, angesichts der ständigen Verlagerung dieses Punktes durch die Erddrehung: unglaubwürdige Leistung.
19. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die COLUMBIA die Kursänderung um 90̊ nach unten zur Erde vornehmen konnte: unglaubwürdige Leistung.
20. NASA hat für den Anflug von COLUMBIA zur Erde eine unmögliche Flugrichtung auf die Mesosphäre (130 km Höhe) behauptet.
21. NASA hat für das Re-entry zur Abbremsung aerodynamische Effekte angegeben, die wegen Fehlens einer Atmosphäre in der Mesosphäre nicht existieren.
22. NASA hat sich zur Abbremsung auf die Methode des „skip entry trajectory“ berufen, die in der Mesosphäre mangels einer Atmosphäre nicht funktioniert.
23. Innerhalb der von der NASA angegebenen 29 Minuten zwischen Erreichen des Punktes B und der Landung hätte die Kinetische Energie der COLUMBIA nicht ohne fatale Hitzewirkungen abgegeben werden können.
24. COLUMBIA hätte eine Temperatur von 70000 Grad Celsius nicht überstanden.
25. Der Hitzeschild hätte eine Temperatur von einigen hundert Grad Celsius nicht überstanden.

NASAs Hausaufgaben

Alle Lücken in der Information hatte die NASA absichtlich hergestellt, damit die Kritiker nicht nachrechnen können: denn zum Rechnen braucht man Daten.

Alle Widersprüche hatte die NASA absichtlich selbst in die Welt gesetzt, damit die Kritiker sich möglichst untereinander streiten, was stimmt. Der größte Unsinn war: Treibstoff einmal 100 Tonnen mehr, einmal 100 Tonnen weniger – für dasselbe Projekt APOLLO 11!

Alle Unmöglichkeiten hatte die NASA einfach behauptet in der Annahme, daß niemand im staunenden und begeisterten Publikum sie bemerken wird. Man kann eben z. B. nicht mit „aerodynamischen Effekten“ abbremsen in einer Höhenlage, in der es keine Luft für eine „Aerodynamik“ gibt. Geht nicht.

Alle Kunststücke im Weltraum werden von der NASA wie selbstverständliche Manöver nur kurz erwähnt und behauptet: viermal werden die Module (Command Module, Service Module, Landemodul) gedreht oder in anderer Reihenfolge neu montiert, um für die nächste Flugphase gerüstet zu sein: Motor mal hinten, Motor mal vorne, Mannschaftskapsel mal in Flugrichtung, mal gegen Flugrichtung, wie aus dem Stabilbaukasten seliger Kindertage. Niemand staunte und wunderte sich, wie drei kleine Menschlein in Raumanzügen tonnenschwere Module trennten, bewegten und wieder zusammenschraubten, unter ständiger Herrschaft des Rückstoßprinzips!

Alle Andockmanöver, die in der ballistischen Flugtechnik zum Kompliziertesten gehören, hätten derart genaue Bahnberechnungen für die jeweils beiden beteiligten Flugkörper erfordert, die der Besatzung und ihren Computern gar nicht zur Verfügung standen. Andockmanöver z. B. in Erdnähe würden immer die Unterstützung von einer Erdstation benötigen, um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort die richtig bemessene Flugbahnänderung in drei Dimensionen vorzunehmen. Die Skizzen und Bahndarstellungen auf Papier oder Bildschirm zeigen immer nur zwei Dimensionen.

Die allergrößten Kunststücke wären es gewesen, die entscheidenden Bahnpunkte zu treffen, z. B.:
– für den Abstieg zur Mondoberfläche Ort und Zeit für das Verlassen des Mondorbits,
– für den Rückflug vom Mond den Gleichgewichtspunkt zwischen Mond und Erde zu treffen, der wegen der ständigen Bewegungen von Erde und Mond sich selbst ebenso in jedem Augenblick verlagert; wer den verpaßt, wird nicht von der Erdgravitation zum Erdmittelpunkt angezogen!
– für die Rückkehr zur Erdoberfläche zum richtigen Zeitpunkt den definierten Punkt B in 130 km Höhe über der Erde zu treffen, um den geplanten Landeort im Pazifik zu erreichen, wo der Präsident Nixon wartete.
Die NASA versucht gar nicht erst darzulegen, wie das Raumschiff diese navigatorisch entscheidenden Punkte der Flugbahn zur richtigen Zeit erreichen können soll. Die NASA baut darauf, bisher erfolgreich, daß niemand im Publikum selbst denkt.

NASAs weitere Hausaufgaben: die kosmische Strahlung

Die angebliche „bemannte Raumfahrt“ ist zweifach widerlegt worden. Erstens hat Anders Björkman die Lügereien mit APOLLO 11 aufgedeckt und prinzipiell die Unmöglichkeit des „Re-entry“ zur Erdoberfläche erwiesen. Zweitens ist die Schutzlosigkeit von Menschen vor der kosmischen Strahlung oberhalb der Karman-Linie (100 km Höhe über dem Erdboden) nachgewiesen worden. Jeder der beiden Beweise für sich allein schon bedeutet das Aus für die NASA-Lügen.

Die NASA hat sich immerhin gezwungen gesehen, zur kosmischen Strahlung die Ergebnisse angeblicher empirischer Messungen der Strahlendosen von ihren Raumflügen mitzuteilen. Das war natürlich ein großer strategischer Fehler der NASA, denn dadurch wird ihr Betrug nachweisbar.

Die Entscheidung zum Betrug

Mit der Entscheidung zur Vortäuschung der bemannten Raumreise und zur Fälschung der Medien befand sich die NASA allerdings auch in einer aussichtslosen Lage: die wirklichen, nämlich tödlichen Strahlungsdosen konnte sie nicht mitteilen, und die mitgeteilten, lächerlich geringen Strahlungsdosen sind völlig unglaubwürdig. Die NASA hatte nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Es wäre interessant zu erfahren, ob man damals im entscheidenden Gremium die dritte Alternative erwogen hat, die Strahlungsdosen einfach nicht mitzuteilen? Anscheinend hat man diese Möglichkeit nicht für gangbar gehalten, weil die Öffentlichkeit wenigstens “irgendwelche” Daten dazu sicher gefordert hätte: also gab man ihr gleich die erfundenen Daten.

Ein leuchtendes Beispiel liefert wieder APOLLO 11. Für den gesamten Flug soll die Mannschaft eine Strahlendosis von 1,8 Millisievert erhalten haben.

Der Flug von APOLLO 11 hat angeblich 8 Tage und 3 Stunden gedauert, einschließlich Aufenthalt auf der Mondoberfläche. Das wären insgesamt 8*24 + 3 = 195 Stunden. Wenn man die Strahlendosis von 1,8 Millisievert für den Gesamtflug auf die Dosis pro Stunde umrechnet, so ergibt das 46,15 Mikrosievert pro Stunde. Diesem angeblich empirisch gemessenen Stundenwert muß man nur die wirklich empirisch gemessenen Strahlendosen der CONCORDE-Flüge in 18 km Höhe gegenüberstellen: bis zu 1000 Mikrosievert pro Stunde. Dann weiß man, daß man mit der angeblichen APOLLO 11-Dosis von der NASA einfach belogen wird.

Zweites Beispiel: die ISS soll in 400 km Höhe eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde erhalten. Diesem angeblich empirisch gemessenen Stundenwert muß man nur die wirklich empirisch gemessenen Strahlendosen der interkontinentalen Verlehrsfliegerei in 12 km Höhe gegenüberstellen: allgemein wird ein Durchschnittswert von 11 Mikrosievert pro Stunde angenommen. Damit behauptet die NASA: auf dem Flug von Europa in die USA in 12 km Höhe bekommt man praktisch dieselbe Dosis wie auf der ISS in 400 km Höhe! Es ist eine geradezu kindische Lüge. Die Gegenüberstellung mit den CONCORDE-Daten in 18 km Höhe von 1000 Mikrosievert pro Stunde bestätigt den glatten Betrug.

Hauptquellen für die kosmische Strahlung in Verkehrsfliegerei und Raumfahrt:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation. – 10.4.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/10/die-raumfahrt-in-die-kosmische-strahlung-hinein-die-14-tricks-der-desinformation/)

Erst die Glaubwürdigkeit, dann das Vergnügen

Die NASA hätte einiges Entscheidende zu APOLLO 11 und zu allen anderen angeblichen „bemannten Raumflügen“ bis hin zur ISS aufzuklären, bevor man ihr auch nur ein weiteres Wort glauben könnte. Die doppelte Widerlegung ihrer Raumfahrt-Märchen steht im Raum der Öffentlichkeit und wird nicht beantwortet. Die NASA kann ihre Lügerei und den gigantischen Betrug jedoch gar nicht eingestehen, deshalb auch nichts „aufklären“, sondern nur weiterlügen und weiterbetrügen.

Ein Betrug kann auch nicht einfach beendet werden, weil er damit als Betrug auffliegen würde. Außerdem hängt zu viel Geld daran. Der Marsflug ist schon für die nächsten 100 Milliarden Dollar angekündigt. Der Betrug muß weitergehen, durch Fälschung der total kontrollierten Medien auf allen Kanälen.

Betreutes Denken schubst zum Waschen und Legen

Betreutes Wohnen kennen die Leute schon lange, auch Geschützte Werkstätten. Nur ihr eigenes Dasein im Betreuten Denken auf der Propagandalinie mit „korrekten“ Meinungen und „alternativlosen“ Behauptungen und eingehegt von den Denkverboten und Tabus, sanktioniert mit den verschiedenen “Keulen”, ist ihnen noch nicht aufgegangen. Auch das Nichtvorhandensein von Kritik in der Öffentlichkeit bemerken sie nicht. Kritiklose Irre betrachten sich selbst immer als normal. Die Fachleute des Herrschens nennen das betreute Denken ganz ungeniert Schubsen. Für die gebildeten Geschubsten wird das originale Wort Nudging benutzt, um zu suggerieren, daß nur die anderen gemeint sind.

Waschen und Legen: dem Publikum wird mit den Massenmedien das Gehirn gewaschen, und die Gedanken werden ihnen zurechtgelegt im betreuten Denken. Die Gedankenfrisöre halten ihrem Publikum sogar noch den Spiegel hinter den Kopf und fragen höhnisch, ob es so recht ist: „Sagen Sie uns Ihre Meinung! Sagt uns, was ihr denkt!“ So kontrollieren sie das Ergebnis ihres Brainwashington.

Die Geschubsten

Die Propaganda muß ohne Pause durch die Medien den Menschen in die Köpfe gehämmert werden. Alle Massenmedien sind Staatsmedien. Unsere Astronauten
– fliegen in den Raum,
– um die Erde,
– auf den Mond und
– zum „Außenposten der Menschheit“, der International Space Station (ISS),
– fotografieren immer nur die Erde,
– machen auf Raumflug Musik,
– machen Weltraumspaziergänge,
– bauen Tomaten und Salat auf der ISS an, um sich künftig im Weltall selbst verpflegen zu können, und
– ständig laufen auf der angeblichen ISS hunderte angebliche „Forschungen“ für eine angebliche “Raumfahrt-Wissenschaft“ an richtigen realen Universitäten,
– liefern die “vom Mond mitgebrachten” Steine den sogenannten “Wissenschaftlern” auf Erden neue Erkenntnisse über die angebliche “Geschichte des Mondes”.
Alles erfunden zur Täuschung des Publikums, 0,00 real, bewegte Bildchen aus dem Computer für die Massenmedien, alle Personen sind nur Darsteller, vom Direktor der NASA oder ESA über die Wissenschaftler und Techniker und Sternreisenden (Astronauten) bis zu den Universitätsprofessoren und Raumfahrtstudenten.

Jetzt ist der Raumfahrt-Porno an der Reihe. Sex zieht immer: ein Drittel der Recherchezeiten im gesamten Internet soll dem Besuch von Pornoseiten gelten. Wer wollte da an den Sexproblemen der Damen und Herren auf den Raumstationen irgendwie zweifeln wollen?

Mehr Wirklichkeit geht nicht, sagt sich Herr Mustermann und hält irgendwelche Kritik an der bemannten Raumfahrt nur für spinnert, hat vielleicht noch Mitleid mit den Astronauten: wo doch die Raumfahrer selbst von ihren Sexproblemen erzählen! Mitleid verbindet. Denen gehts doch auch nicht anders als uns. Normalbürger und Astronaut teilen sich dieselben Existenznöte und haben dieselbe Realität.

Die Botschaft ist klar. Die Propaganda läuft. Das Publikum ist begeistert und kann gar nicht genug Einzelheiten erzählt bekommen. Eine Phantasiewelt fern jeder Realität wird in den Medien als allertollste Wirklichkeit aufgetischt und von den armen, ahnungslosen geschubsten Leuten begeistert als „Infotainment“ konsumiert.

Unsere Zeitgenossen scheinen in ihrer überwiegenden Mehrheit nicht zu erkennen, wie die Machthaber sie mit immer mehr erfundenen Wirklichkeiten, regelrechten FAKE WELTEN umstellen und ihnen damit den Blick auf die Wirklichkeit verbauen. Um die Wirklichkeit möchten sich die Machthaber ungestört selbst kümmern.

Die FAKE-KENNEDY-MORD-WELT soll den Blick auf den Staatsstreich in den USA von 1963 verstellen, die FAKE-RAUMFAHRT-WELT soll die Aufmerksamkeit und Phantasie von irdischen Angelegenheiten weit weg auf den Weltraum und andere Planeten, am besten “andere Erden” lenken und die Steuergelder umlenken; die FAKE-9/11-TERRORANSCHLAG-WELT sollte den Haß der Islam-Welt wecken und den Gegenhaß unserer christlichen Zivilisation organisieren helfen (entgegen allen offiziellen Flötentönen von unserer Toleranz und christlichen Friedfertigkeit), die FAKE-ISLAMISTISCHE-ANSCHLÄGE-WELT soll Ungewißheit und Ängste schüren, den Verzicht auf Bürgerrechte leicht machen und die Menschen gut lenkbar halten. Damit niemand glaubt, diese Aufzählung sei vollständig, wären z. B. noch die FAKE-NEOLIBERALISMUS-WELT (inzwischen sogar schon in manchen Medien als FAKE erkannt!), die FAKE-GLOBALISIERUNGS-WELT und FAKE-WIRTSCHAFTSKRISEN-WELT, die FAKE-VIRTUELLE-WIRKLICHKEITS-WELT und die FAKE-TOTALÜBERWACHUNGS-WELT zu erwähnen. An weiteren FAKE-Welten, um die Leute für dumm zu verkaufen, wird mit Hochdruck gearbeitet, damit sie ja nicht anfangen, sich um die wirkliche Wirklichkeit zu kümmern und die Machthaber zu stören. Nicht von ungefähr hat Balthasar diesen Blog UNWIRKLICHE WIRKLICHKEITEN genannt.

Wer die FAKE WELTEN nicht sehen und erkennen will oder, wenn erkannt, die Dissonanz zwischen seinem gutgläubigen Glauben und der Realität nicht erträgt, also an der kognitiven Dissonanz leidet, der mag weiterhin den Kennedy-Mord von 1963 als von einem wirren Einzeltäter begangene Tat betrachten, die bemannte Raumfahrt mit Mondlandung und allen Raumstationen für real halten, 9/11 für eine Tat von islamistischen Selbstmordpiloten halten und ebenso die großen Nachfolgeveranstaltungen in Madrid, London usw. Er hat immer noch die Chance, eines Tages im Internet auf die Informationen zu treffen, die von den Massenmedien strikt ausgeblendet und verhindert und als dummes Zeug von Verschwörungstheoretikern verleumdet werden. Die Kritiker lassen sich davon nicht abhalten und wissen, daß keinem neugierigen Zeitgenossen die kognitive Dissonanz erspart bleiben wird – aber nur den neugierigen.

Dichtung und Wirklichkeit: „Schwerelose Firlefanz-Prosa“

Schon vor einem Jahr, am 16. September 2016, hatte Balthasar hier ein Gedicht über das angebliche Raumfahrtwesen veröffentlicht, ehrlich! Es war deshalb auch nur ein angebliches Gedicht. Worin es gegen Ende heißt:

„Demnächst sollen ein Astronaut und eine Astronautin,
natürlich Heteros, im Dienste der unentwegten Forschung,
im Außenposten der Menschheit kopulieren,
damit ein Baby in der Schwerelosigkeit
– was immer das sein soll –
im Weltraum zur Welt kommt. Ehrlich!

Wird in den Medien wieder ein großes Was
für die Menschheit gewesen sein,
auch ohne Direktübertragung.
Was werden nun die anderen Dschender tun?
Ein Babyweltraumstrampelanzug wird schon diesaind,
damit das Kleine auch mal ins Freie kommt,
wenn die Sonne scheint.
Über die Textilfarbe sind dann die Bürgerinnen und Bürger
aufgerufen abzustimmen, weltweit. Ehrlich!

Die deutsche Bundesregierung sucht noch
nach einer deutschen Astronautin, ehrlich!“

Lesen Sie hier das ganze Gedicht.

Im Weltraum zur Welt kommen – ist das nicht reinste Poesie?
Kaum gedichtet, wird schon an der Wirklichkeit gearbeitet, ehrlich.
Das soll uns erst mal einer nachmachen, sagt Balthasar.

26. August 2017

Die „Verdeckte Operation“ von 9/11 (covert operation) ist seit 2007 „aufgedeckt“

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Die „Verdeckte Operation“ von 9/11 (covert operation) ist seit 2007 „aufgedeckt“

Ein Jubiläum ist zu feiern: Zehn Jahre Dokumentation SEPTEMBER CLUES – Simon Shack hat 2007 die wirklichen Vorgänge von 9/11 erkannt

 

Das Jubiläum öffentlich feiern

Die Forschung der Machthaber würde ein solches Jubiläum öffentlich durch ein Kolloquium ehren, bei dem die bedeutendsten Vertreter des Faches eine Bilanz der Erkenntnisse präsentieren.

Die Forschung der Kritiker dagegen deckt die Verbrechen der Machthaber auf und wird deshalb in der Öffentlichkeit völlig unterdrückt. Deshalb wollen wir hier die großartigen Ergebnisse der Forschung von Simon Shack und seinen Mitstreitern in ihrer Dokumentation und der anschließenden Arbeit am CLUESFORUM präsentieren. Sie haben herausgefunden und „aufgedeckt“, wie die „verdeckte Operation“ von 9/11 abgelaufen und was wirklich geschehen ist.

Was waren die Entdeckungen von SEPTEMBER CLUES?

„Nain-Ihläwwän“ am 11. September 2001 war das Gründungsverbrechen unseres Jahrhunderts: die Fernsehberichte von 5 Stationen in New York wurden am Vormittag gleichgeschaltet und zeigten gefälschte Bilder eines Flugzeugs und die brennenden Hochhäuser in Manhattan. Erst 6 Jahre nach dem Ereignis wurden die wirklichen Vorgänge aufgedeckt.

Wir wollen uns zum Jubiläum auf die wichtigsten Tatbestände beschränken, die seit 2007 und den Folgejahren zweifelsfrei belegt und allen im Internet zugänglich geworden sind:
– die gefälschten Fernsehbilder,
– die Erfindung von 3000 Toten als „Terror-Opfer“,
– das erfundene Terror-Märchen zur Verleumdung der Muslims,
– das Aufzwingen dieser 9/11-Lügenwelt als „Wirklichkeit“ für alle Länder der Welt,
– die Fortsetzung des Betrugs von 9/11 durch alltägliche Propaganda in den geknebelten Massenmedien in allen Ländern.

Das US-Verschwörungsmärchen über angebliche Islamisten

Simon Shack hat erkannt, daß das einzige am 11.9. im Fernsehen gezeigte Flugzeug vom Vormittag des 11. September eine Computeranimation gewesen ist, die nur wenige Sekunden lang in alle 5 gleichgeschalteten Fernsehprogramme eingefügt wurde und von den Moderatoren des Tages so kommentiert wurde: „Jetzt ist das zweite Flugzeug in die Türme gerast!“

Damit waren zwei Flugzeuge erfunden: das eine (das angeblich zweite) mit dem Bild, das angeblich erste nur mit Worten! Ein Flugzeug in der Öffentlichkeit nur mit Worten als „real“ zu etablieren, kann nur mit absoluter Macht über die Medien gelingen. Im nationalen Fernseharchiv der USA kann jeder die Dokumente der Berichterstattung vom 11.9. einsehen.

Der Nachweis der Einfügung einer völlig unrealistischen Computerbildfolge von Turm und Flugzeug konnte – mindestens – dreifach geführt werden:

(1) Die Zurückverfolgung der Bilder vom Einschlag des Flugzeugs in das Hochhaus zeigte, daß sie erst wenige Sekunden vorher in den TV-Bericht eingefügt worden sind und davor ein Flugzeug gar nicht vorhanden gewesen ist. Das „Flugzeug“ ist aus dem Nichts erschienen, der TV-Bericht war Fälschung und Betrug der Öffentlichkeit.

(2) Der Einschlag in das Hochhaus wird in den Bildern so dargestellt, als ob ein Flugzeug glatt und ohne Verzögerung und ohne außen herabfallende Teile (wie z.B. Tragflächen) in die Stahlbetonkonstruktion des Hochhauses eindringen und einschließlich der Tragflächen restlos darin verschwinden kann wie in einem Berg aus Butter.

(3) Zu allem Überfluß ist den Technikern dieser entscheidenden Medienfälschung ein schöner Fehler unterlaufen: die im Bild von rechts in das Hochhaus hineinfliegende Verkehrsmaschine erscheint für einen Augenblick mit ihrem Cockpit, ihrer „Nase“, sogar wieder unbeschädigt auf der linken Seite des Hochhauses. Diese fehlerhafte „Montage“ der Geheimdiensttechniker ist durch die Dokumentation von SEPTEMBER CLUES als „Nose in – nose out“ weltberühmt geworden.

Damit hatte Simon Shack 2007 durch einwandfreie Beweise die offizielle US-Verschwörungstheorie über die angeblichen Terroranschläge als Märchen, Medienfälschung und Betrug der Öffentlichkeit entlarvt.

Die CIA hat den Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“ reaktiviert

Pünktlich zu den gefälschten Bildern vom Flugzeug im Fernsehen wurde anschließend in der Wirklichkeit der kontrollierte Einsturz der Hochhäuser durch lange vorbereitete Sprengungen inszeniert und dem Publikum als Folge des Geschoßbrandes mit dem Kerosin des angeblichen Flugzeugs „erklärt“. In Wirklichkeit gab es kein Flugzeug, kein Kerosin und keinen Brand in den obersten Geschossen, sondern nur planvolle Explosionen zur Simulierung eines Brandes mit demonstrativ großer Rauchentwicklung und anschließend die reale kontrollierte Sprengung der Hochhäuser.

Ein Betrug im Fernsehen (das Flugzeug) ermöglicht den nächsten Betrug (Hochhaus-Einsturz durch Feuer) in der Wirklichkeit und beschäftigt jahrelang die kleine Schicht der kritischen Zuschauer mit Stoff zu sinnlosen Diskussionen, für die die CIA den Kampfbegriff „Verschwörungstheorien“ wieder in Umlauf brachte (nach dem Kennedy-Mord und der „Mondlandung“), den die Medien bis zum heutigen Tag endlos und sinnlos als Dreckschleuder einsetzen, wenn irgendwo jemand eine kritische Bemerkung macht.

Sinnlos ist die Dreckschleuder „Verschwörungstheoretiker“ deshalb, weil die Medien nie berichten dürfen, welche Kritik die bösen Kritiker denn in der Sache überhaupt vorbringen! Das fragt keiner, kein Medium berichtet es, Dreckschleuder „Verschwörungstheorie” genügt. Über den Osterhasen und den Weihnachtsmann wird die Öffentlichkeit viel besser informiert und aufgeklärt als über „Verschwörungstheoretiker“!

Die Folgen von „Nose in – nose out“

Schon vor 2007 hatten die Kritiker die große, an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit einer US-Inszenierung der Vorgänge am 11. September dargelegt. Sie hatten sich jedoch durch die Desinformationen der Regierung in die Diskussion mehrerer angeblicher Sachfragen verstricken lassen und sich untereinander um die richtige Interpretation der Sachlage gestritten:

Pilotenfähigkeiten der Flugzeugentführer,
– das Fehlen vollständiger Passagierlisten,
– Möglichkeit bestimmter Flugmanöver mit Verkehrsflugzeugen, z. B. Anflug aufs Pentagon,
– dramatisch inszenierte Fragen an den Verteidigungsminister, ob ein näher kommendes entführtes Flugzeug abgeschossen werden soll, was der immer wieder verneint;
– Ausbleiben der Abfangjäger,
– in 2 Fällen (Pentagon, Shanksville) überhaupt Zweifel an Existenz von Flugzeugen und Erwägungen darüber, was stattdessen eingeschlagen sein könnte;
– Einsatz von Raketen oder Marschflugkörpern (anstelle von Flugzeugen);
– Eignung von Teppichmessern zur Erzwingung von Entführungen,
– Ausbleiben der sehr einfachen und üblichen Gefahrenmeldungen durch Codes von den Piloten aus den Cockpits,
Mobiltelefonanrufe aus den Flugzeugen,
Einsturz von Hochhäusern durch Flugzeugeinschläge,
Stahlschmelze durch Kerosinbrand,
– das angebliche Aufeinanderfallen der Stockwerke (Pfannkuchentheorie),
– Reaktionen der verantwortlichen Politiker und Militärs auf die Informationen über einen Terroranschlag;
– gleichzeitige Notfallübungen genau solcher Flugzeugentführungen, wie sie angeblich gerade stattfanden,
Veröffentlichung der Nachricht von diesen Notfallübungen erst ein Jahr später,
– Irritationen unter den Fluglotsen, ob eine bestimmte Anzeige auf ihren Bildschirmen eine normale Linienmaschine oder eines der entführten Flugzeuge war,
– völliges Schweigen der Massenmedien über die Erkenntnisse der Kritiker,
– völliger Verzicht auf die übliche investigative Neugier der „Medien“,
– Interpretation der angeblichen Kommunikation unter den Feuerwehrleuten in den brennenden Türmen

und manche andere Desinformationen und Drohungen der Regierung gegen Kritiker.

Diese Sachfragen sind seit den Entdeckungen von 2007 gegenstandslos geworden. Bis 2007 konnten die Kritiker nur sagen, was alles Fälschung und Betrug sein mußte; sie konnten jedoch nicht sagen, was wirklich geschehen war. Erst seit 2007 steht die Kritik von 9/11 auf einer ganz anderen Grundlage und kann ein Bild der wirklichen Vorgänge auch der Folgejahre zeichnen.

Die „kognitive Dissonanz“ wäre keine Schande!

Wer diese Erkenntnisse von SEPTEMBER CLUES in der Dokumentation gesehen und gelesen hat, für den sieht die Welt etwas anders aus als vorher. Viele Menschen lehnen deshalb instinktiv eine Beschäftigung mit diesen Ergebnissen der Kritik ab oder leugnen sie geradezu, weil sie die „kognitive Dissonanz“ ahnen, wenn sie erkennen müssen, daß sie jahrelang einem gewaltigen und wohl dem umfassendsten Betrug der Menschheit aufgesessen sind. Das wäre jedoch keine Schande, denn anfangs ist es uns allen so gegangen.

Die „kognitive Dissonanz“ ist ein allgemeiner wissenschaftlicher Begriff für die Schwierigkeiten, die manche Menschen haben sich einzugestehen, daß sie betrogen worden sind oder sich getäuscht haben, und die deshalb lieber an dem Betrug festhalten wollen. Denn die Folgen der Erkenntnisse von SEPTEMBER CLUES sind in jeder Hinsicht gewaltig: ethisch, demokratisch, sozial, menschlich, innenpolitisch, medienrechtlich, kulturell, geopolitisch, völkerrechtlich, bündnispolitisch.

Die Bilder waren das erste Verbrechen!

Denn die Fernsehbilder waren gefälscht, und dazu erzählten die Moderatoren ein frei erfundenes und haltloses US-Verschwörungsmärchen über einen bärtigen Alten in Afghanistan (einen gewissen Osama bin Laden) und 19 islamistische Selbstmordpiloten, die in den USA angeblich 4 Flugzeuge entführt und wie Bomben in zwei Hochhäuser von Manhattan, ins Pentagon und in ein Feld bei Shanksville gesteuert haben sollen. Ein drittes Hochhaus stürzte auch ohne Flugzeug ein. Insgesamt hätten diese Terroristen dabei 3000 Menschen ermordet.

Die neue 9/11 FAKE WELT war das zweite Verbrechen

Das zu den gefälschten Bildern erfundene US-9/11-Verschwörungsmärchen war das zweite Verbrechen. Mit den Bildern und dem Verschwörungsmärchen haben die USA im Jahr 2001 eine neue FAKE WELT geschaffen, in die alle Länder von den USA hineingezwungen wurden und bis heute hineingezwungen werden: z. B. auch Deutschland als ein souveräner „Vasallenstaat“ (eine Bezeichnung von Brzezinski). Deutschland hat das Soll wieder freiwillig überfüllt und sich von seiner Elite auch noch die „Verteidigung der deutschen Freiheit am Hindukusch“ vorgaukeln lassen! Über die 50 toten Bundeswehrsoldaten reicht das Gründungsverbrechen unseres Jahrhunderts bis in die Familien hinein.

Die neue FAKE WELT wurde durch einen Medienterror als „öffentliche Meinung“ in den Massenmedien durchgesetzt und bis auf den heutigen Tag als Propaganda zur Gehirnwäsche des Publikums aufrechterhalten.

Die Kriege als verleumderische Racheakte: das dritte Verbrechen

Die FAKE WELT von 9/11 hat der „christlichen Welt“ als geplante Rache für nicht geschehene „Terroranschläge“ gedient und mehrere Kriege gegen islamische Länder mit unendlichem Leid, vielen Ermordeten und Zerstörungen ermöglicht – noch heute halten das manche Leute für eine gerechte Rache für 9/11. Die christliche Welt nimmt Rache für ein erfundenes verleumderisches 9/11-Märchen – und wundert sich, daß die Islamisten dafür wiederum ihre Rache nehmen. Man muß nur fragen, wer angefangen hat, dann sortiert sich die „Sinngebung des Sinnlosen“ von ganz allein.

Auch den islamischen Ländern ist die Verleumdung von 9/11 aufgezwungen worden: das vierte Verbrechen

Die „vereinigte christliche NATO-Welt“ hat die FAKE WELT von 9/11 nicht nur ihren „Vasallenstaaten“, sondern sogar den islamischen Ländern selbst aufgezwungen. Kein islamisches Land hat es bisher gewagt, die betrügerische Beschuldigung des Islams, Urheber der „Terroranschläge“ von 9/11 zu sein, als Verleumdung zurückzuweisen. Der saudiarabische Geheimdienstchef wurde einmal hierzu befragt und verwies den Interviewer nur darauf, daß sein Land mit den USA verbündet sei.

Bin Laden hatte in seinen ersten Stellungnahmen klar bestritten, irgendetwas mit 9/11 zu tun haben. Die islamische Welt ist der US-Propaganda gefolgt. Auch die Jugend in den islamischen Ländern hat die Verleumdung öffentlich nicht zurückgewiesen, sondern zum Teil aus Rache zum Terror gegriffen.

Das Ziel ist erreicht: Haß gegen die muslimische Staatenwelt

Samuel Paul Huntington hatte 1996 mit seinem Buch: „Clash of Civilizations and the Remaking of World Order“ (dt.: Kampf der Kulturen) das „Drehbuch“ für 9/11 geschrieben, wie es die Zusammenfassung nach A. v. Bülow klar ausspricht:

Autor ist Berater der CIA. Thematisiert den Kampf der christlich-jüdischen gegen die muslimische Zivilisation und umgekehrt. Erklärt den Zusammenstoß der Zivilisationen durch den genetisch angeborenen Zwang auch moderner demokratischer Gesellschaften, sich nur über den Haß gegen einen gemeinsamen Feind der Zugehörigkeit zur eigenen Nation, zur christlich-jüdischen Wertewelt vergewissern zu können. Nur über den Haß gegenüber Außenstehende sei die Führung einer Nation, einer christlich-jüdisch bestimmten Staatenwelt zu sichern. Als neuer Feind komme nach dem Zusammenbruch des weltweit operierenden Kommunismus nur die muslimische Staaten- und Zivilisationswelt in Frage.
(A. v. Bülow: Die CIA und der 11. September. Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste. 7. Aufl. 2009, S. 182, 229)

Haben bei Huntington sogar Gesellschaften Gene? Unserem „genetisch angeborenen Zwang … zum Haß gegen einen gemeinsamen Feind“ mußte also 2001 offensichtlich mit Lüge und Betrug über 9/11 noch etwas nachgeholfen werden, damit wir begriffen, daß wir fortan die muslimische Staaten- und Zivilisationswelt zu hassen haben, damit wir die Zugehörigkeit zu unserer eigenen Nation richtig empfinden können.

Haben Sie, lieber Leser, das richtig verarbeitet? Wenn nicht, dann diesen Abschnitt, bitte, einfach nochmal lesen. Wenn Sie das nicht richtig verarbeiten, dann können Sie nämlich die Geschichte der Welt seit 2001 nicht verstehen – was doch sehr schade wäre!

Der fingierte „Terror“ von 9/11 wird von den Adressaten mit richtigem Terror beantwortet

Der Kreis hat sich inzwischen geschlossen. Nicht nur wir „Christen“ haben unsere Haß-Gene entdeckt und in Afghanistan und Iran sich austoben lassen; die Muslims haben sich nicht lange bitten lassen, und viele haben die Lehren aus Afghanistan und Irak schnell gezogen.

Die „Christen“ haben mit 9/11 die muslimischen Länder und Kulturen verleumdet. Für Christen gibt es in dieser Frage eine kleine Denkhilfe: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden …“ Haben seit 2001 irgendwelche Christen in irgendwelchen Medien die muslimischen Länder und Völker um Verzeihung für die Verleumdung und die Kriege gebeten und das Verbrechen aufgedeckt?

In diesem Irrenhaus des öffentlichen „Narrativs 9/11“ leben die meisten von uns seit 2001. Dieses Irrenhaus wird von den Massenmedien der Machthaber organisiert und bewacht, damit niemand ins Freie des kritischen Denkens entkommt.

Nur die wirklich Neugierigen lassen sich nicht abschrecken.

 

Die neue Grundlage der Kritik seit 2007

Die neue Erkenntnis von 2007 über den Terroranschlag als Medienfälschung stellte die Kritiker vor die Klärung neuer Sachprobleme, die für ein richtiges und vollständiges Verständnis der Ereignisse bearbeitet und gelöst werden mußten. Hier können nur die wichtigsten genannt werden, um die Dimensionen der Kritik zu demonstrieren.

Der Staat deckt die Verbrechen von 9/11

Die verdeckte Operation 9/11 wurde offensichtlich von allen Spitzen der US-Politik in Parteien, Militär, Wirtschaft und den staatstragenden Massenmedien ohnehin getragen. Öffentliche Kritik fand und findet nicht statt. Der gesamte US-Staat steht für das Verbrechen bis zum heutigen Tage. Auch die Entdeckungen von SEPTEMBER CLUES und anschließend im CLUESFORUM haben kein Umdenken bewirkt. Damit haben sich die bisherigen Forderungen der Kritiker nach einer neuen öffentlichen Untersuchung in den USA als völlig unrealistisch erwiesen.

Keine Flugzeuge, sondern kontrollierte Sprengungen

Die Untersuchungen der Kritiker über die Unmöglichkeit der Einstürze von 3 Hochhäusern mit und ohne Flugzeugeinschlag von 2003-2005 waren glänzend bestätigt worden: da kein erstes und kein zweites Flugzeug in die Türme des WTC eingeschlagen sind, können die Türme nur durch eine sorgfältig, wochenlang vorbereitete kontrollierte Sprengung in ihren eigenen Grundriß eingestürzt sein.

Für die angeblichen Einschläge im Pentagon und bei Shanksville hatte die Kritik bereits vor 2003 starke Zweifel an der dortigen Existenz von Verkehrsflugzeugen vorgebracht und stattdessen Einschläge von Marschflugkörpern oder Raketen für möglich gehalten. Die Fälschung der Einschläge in Manhattan war technisch simpel und wurde fehlerhaft ausgeführt: damit war klar, daß auch die beiden anderen Flugzeuge einfache Erfindungen der Propaganda waren. Was hätte einen Planer bewegen sollen, für die zwei spektakulärsten Einschläge die Flugzeuge zu erfinden und für zwei weniger wichtige Einschläge reale Maschinen auf den Weg in den Tod zu schicken und damit den Null-Opfer-Grundsatz zu verschenken?

Weiterer Nachweis zur Medienfälschung der Flugzeugeinschläge

Dean T. Hartwell hat zur Frage der angeblichen Flugzeugentführungen eine weitere, unverdächtige Quelle herangezogen: die Statistik des staatlichen „Bureau of Transportation Statistics“ (BTS) der USA. In dieser Statistik sind sämtliche kommerziellen Flüge aufgeführt: ein Flug, der darin nicht aufgeführt wird, kann nicht geplant gewesen sein, keine Werbung erhalten, keine Flugtickets verkauft haben und zum behaupteten Flugtermin von keinen Passagieren erwartet worden sein. Der Autor hat seine Forschungen in einem Buch veröffentlicht, das im Buchhandel für ein paar Euro aus den USA bestellt werden kann:

Dean T. Hartwell: Planes without passengers. The faked hijackings of 9/11. – 2. ed. 2012. – 143 Seiten. – ISBN 978-1478339748

Der Autor kommt zu folgenden Schlußfolgerungen:
1. Am 11. September 2001 sind keine Flugzeuge entführt worden.
2. Ebenso sind keine Passagiere entführt und ermordet worden.
3. Zwei Flüge des 11. Septembers waren geplant: United 175 und United 93.
4. Zwei Flüge waren nicht geplant: American 11 und American 77.

Die Verbrecher von 9/11 hätten bei ihren Vorbereitungen genug Zeit gehabt, diese Statistiken zu fälschen, haben es aber nicht für nötig gehalten.

Wer waren die angeblichen 3000 Todesopfer von 9/11?

Ein monströses Problem stellten die angeblichen 3000 Todesopfer der nicht geschehenen Terroranschläge dar: wenn keine entführten Flugzeuge geflogen sind, dann ist der Einsturz der drei Hochhäuser in Manhattan nicht überraschend gekommen, sondern von langer Hand geplant gewesen, worauf schon ihr kontrollierter Einsturz in den eigenen Grundriß schließen ließ, und man konnte die Türme für diesen Tag völlig räumen.

Da man also keine realen Todesopfer in den Verkehrsmaschinen hatte, konnte man auch keine Todesopfer in den Hochhäusern gebrauchen: denn bei 3000 wirklichen Todesopfern hätten mehrere Tausend Hinterbliebene gegen den Staat geklagt und die „verdeckte Operation“ vom 11. September wäre nicht mehr lange „verdeckt“ geblieben.

Ob es überhaupt Todesopfer gegeben hat, ist bisher mit Ausnahme von wenigen Einzelfällen nicht abschließend geklärt. Selbstverständlich mußten die am 11. September in den USA lebenden angeblichen „Selbstmordpiloten“ ermordet werden, damit keiner von ihnen später wieder auftaucht und das schöne US-Verschwörungsmärchen ruiniert.

In den ohnehin zum Abriß vorgesehenen Türmen des WTC (wegen Asbestverseuchung) hat sich am 11. September kein Mensch aufgehalten, damit die kontrollierten Sprengungen durchgeführt und die Einstürze als Folge von Flugzeugeinschlägen hingestellt werden konnten. So konnte man für die gesprengten Türme die kurz vorher abgeschlossene, damals seltene Versicherung gegen „Terrorschäden“ einstreichen. Ergebnis: keine Toten, der Asbest war „weg“ in den Trümmern, und die Versicherung erstattete den Wert der Hochhäuser: ein Traumergebnis. Auch die Versicherungsgesellschaft hat öffentlich keine Fragen über die wirklichen Vorgänge gestellt, sondern gezahlt. Nur die Frage, ob 9/11 ein einziger Anschlag war oder doch zwei Anschläge (auf zwei Türme), ist diskutiert worden.

Das Geheimnis der 3000: simulierte Opfer (vicsims)

Die Arbeit von SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM an der Frage „Wer waren die angeblichen Todesopfer, die es nie gegeben hat?“ erstreckt sich über mehrere Jahre und hat schon im Jahr 2009 eine erste Zwischenbilanz gefunden:

“Vicsim Report – The collapsing state of the CNN Victim
Memorial simulation and the War of the Words hoax.”
Autor ist “Hoi.Polloi”, ein Moderator des Forums und einer der
führenden Köpfe des SC-Projekts. (Datiert: 11.9.2009. Umfang: 80 S.)
URL: (http://www.septemberclues.info/vicsims/9-11-9%20the%20Vicsim%20Report.pdf)

Dieser Bericht über die vollkommene Täuschung der Öffentlichkeit mit
3000 erfundenen Toten als Opfer der Anschläge vom 11. September 2001
behandelt das überraschendste Merkmal von 9/11 sehr umfassend und
ist deshalb eines der zentralen Dokumente des SC-Projekts.

Zum leichteren Verständnis der Texte von SC und seinem Forum ist darauf hinzuweisen, daß die Diskutanten aus „simulated victims“ das neue Kunstwort „vicsims“ gebildet haben.

Die Recherchen und Diskussionen im Forum seit 2009 haben ergeben, daß die angeblichen Opfer zum allergrößten Teil mit Namen und Vorgeschichte frei erfunden worden sind und ihre Fotos durch Verwendung einer „morphing software“ im Computer erzeugt worden sind, indem aus einem Foto einer realen Person durch das „morphing“ mehrere andere, verschiedene Gesichter erzeugt worden sind, deren Herkunft aus Umformungen derselben Vorlage nicht sofort zu entdecken ist.

Die Technik der Bildfälschung und erfundener Trauertexte

Wer sich aber eingehender mit diesen Fotos beschäftigt, der erwirbt einen Blick dafür, daß gewisse Merkmale wie z. B. der Ausdruck der Augen, die Stellung der beim Lachen entblößten Schneidezähne und der Ansatz der Ohren durch die Software nicht leicht gefälscht werden können. Wenn man dann noch durch die Analyse der Fotos einen Blick für die Tricks der Fälscher erwirbt und die merkwürdigen hellen oder dunklen Trennlinien erkennt, die zur Montage eines veränderten Kopfes in das Foto eines Uniformträgers mit Dienstmütze oder eines Sportlers oder eines Familienschnappschusses benutzt werden müssen, der bekommt allmählich eine Vorstellung davon, wie leicht und weitgehend die Medienfälschungen eingesetzt werden können und in der Tat auch werden.

Die Fälscher haben ihre Arbeit durchaus systematisch gemacht: zu allen Abwandlungen desselben Fotos haben sie Familiennamen mit demselben Anfangsbuchstaben erfunden; und zu den neu generierten Fotos der „lieben Verstorbenen“ haben sie Trauerbekundungen, Erinnerungen an gemeinsame Zeiten auf der Schule und im College erfunden, wobei durch sehr seltene Schreibfehler einzelne „Schreiberhände“ auffallen, die zu mehreren der „lieben Verstorbenen“ ihre weitgehend gleichlautenden „Nachrufe“ geschrieben haben. Die Rechercheure des Forums konnten einige Nachrufe dem Sprachgebrauch in Großbritannien zuordnen.

Die Gedankenarmut und der Arbeitsdruck auf die Fälschermannschaften führte mehrmals sogar dazu, daß ein „trauernder Freund“ in einer Bekundung versichert, er habe den Toten gar nicht direkt gekannt, sondern von seinen besonderen Eigenschaften nur gehört! Insgesamt liefern diese Texte ein genau so unglaubwürdiges, jämmerliches Bild wie die gefälschten Fotos.

Die gefälschten Fotos und Trauertexte der 3000 „Todesopfer“ von 9/11 befinden sich auf „Memorials“ bei mehreren Institutionen in New York, z. B. Zeitungen, Fernsehstationen, Firmen:
– National September 11 Memorial and Museum
– CNN
– NEW YORK TIMES
– VOICES OF SEPTEMBER 11
– CANTOR FAMILIES
– 9/11 LIVING MEMORIAL
Die divergierenden Einträge für angeblich dieselbe Person in verschiedenen Listen erlauben weitere Erkenntnisse. In mehreren Fällen haben die Forumteilnehmer die in den Trauertexten angegebenen Zeiten und Schulklassen bei Firmen und in Schulen usw. recherchiert mit dem Ergebnis, daß man dort von ihren gefeierten „Opfern von 9/11“ manchmal gar nichts wußte.

Die Realität fingierter „Existenzen“

Die Recherchen nach den fingierten Personen im Internet ergeben sehr häufig, daß die frühesten Einträge erst wenige Tage vor dem 11. September angelegt worden sind. Belege dafür, daß diese Personen auch schon vor 2001 existiert und gelebt haben, sind sehr oft nicht zu finden. Es scheint gar nicht so leicht zu sein, im Internet eine erfundene Lebensskizze mit Lebensdokumenten in frühere Jahre zu datieren.

Es gibt aber auch fingierte Opfer mit Einbindung in existierende Familien, von denen sich jedoch bei Nachfragen niemand über den „Verstorbenen“ äußern will. Und es gibt die Krisendarsteller (crisis actors), reale Menschen, die als Schauspieler in Videos gefilmt werden und „Anschläge“ simulieren helfen, indem sie mit Ketchup beschmiert und grotesken Verbänden um die Gliedmaßen vor die Kameras laufen und von dem Gemetzel der “Anschläge” als „Augenzeugen“ berichten.

Typisch sind auch Aussagen von unbeteiligten Leuten, die ungefragt versichern, eine ihnen bekannte Person habe erzählt, daß der Bruder ihrer Freundin (usw.) bei den Anschlägen vom 11. September umgekommen sei. Forenteilnehmer von CLUESFORUM haben in einzelnen Fällen im persönlichen Kontakt nach den Namen und den näheren Umständen der „Opfer“ gefragt, aber meistens keine befriedigende Antwort bekommen.

Ein anderer typischer Fall hat sich in späteren Jahren ergeben, wenn in der Berichterstattung über „Terroranschläge“ in Europa regelmäßig US-Bürger als zufällig anwesende Touristen auftreten und gegenüber Reportern behaupten, sie hätten auch schon die Anschläge vom 11. September in New York erlebt oder dort einen „loved one“ verloren. So soll für das europäische Publikum das alte Ereignis von 2001 die neuen „Terroranschläge“ beglaubigen helfen.

Ganze Personengruppen als angebliche „Opfer“

In einem Fall konnten die Veranstalter des „Terroranschlags“ von 9/11 die mühselige Arbeit zur Fingierung von mehreren Tausend Einzelpersonen durch die Mitarbeit einer Korporation abkürzen, die auf einen Schlag ein paar hundert fingierte „Opfer“ für die öffentliche Berichterstattung zur Verfügung stellen konnte.

Eine der weltgrößten Maklerfirmen, Cantor Fitzgerald, hatte im WTC1 eine ganze Etage gemietet und durch die Anschläge angeblich 658 Terroropfer unter ihren Mitarbeitern zu beklagen. Die Firma hat später Cantor Fitzgerald’s „tribute page“ für ihre angeblichen Terroropfer eingerichtet.

Die angeblichen 3000 Opfer fehlen im SSDI

In den USA gibt es bekanntlich kein polizeiliches Meldewesen. Um Betrügereien vorzubeugen, ist seit den zwanziger Jahren des 20. Jh. aus privater Initiative der Social Services Death Index (SSDI) entstanden, der bis heute geführt wird und jeden Todesfall nachweisen soll. Dieses Sterberegister kann im Internet abgefragt werden und müßte für den 11. September 2001 einen sprungartigen Anstieg um 3000 Todesfälle aufweisen. Der Index weist jedoch keinerlei Häufung für dieses Datum auf.

Eine lokale Zeitung in den USA hat diese Frage an den Direktor des SSDI gerichtet und berichtet, daß dieser merkwürdige Tatbestand dem Direktor nicht bekannt gewesen sei und er auch keine Erklärung dafür zu geben wußte. Dieser Bericht der Lokalzeitung ist – selbstverständlich – von keinem Medium auf nationaler Ebene der USA aufgegriffen worden.

Der SSDI-Befund zum 11. September zeigt zweierlei: daß es durch 9/11 nachweislich keine 3000 Tote gegeben hat, und daß die Planer des Verbrechens es auch nicht für nötig gehalten haben, den SSDI zu fälschen, was ihnen in ihrer politischen Allmacht im Lande leicht möglich gewesen wäre.

Die Traueranzeigen und Suchanzeigen in den Straßen New Yorks am 11. September

Am 11. September und in den Tagen danach hingen in den Straßen Manhattans an den Mauern und Häusern zahlreiche kleine und größere Anschläge mit Fotos der angeblichen Todesopfer des „Terroranschlags“ als Suchanzeigen und Trauerbekundungen von Angehörigen und Freunden. Es gibt davon genügend zahlreiche Pressefotos. Nach ein paar Tagen waren sämtliche Trauerplakate in Manhattan auf einen Schlag über Nacht verschwunden. Seit den Erkenntnissen von SEPTEMBER CLUES sind sämtliche Aushänge als Fälschungen erwiesen.

Der Einsammler der Aushänge (Name ist öffentlich bekannt, nur im Augenblick nicht erinnerlich) hat öffentlich erklärt, diese Traueranzeigen eingesammelt zu haben, um später ein Museum damit zu errichten. Herausgabe des Materials zur öffentlichen Einsichtnahme lehnt er ab. Damit wird für die Rechercheure von CLUESFORUM eine wichtige Quelle verschlossen, die Frage der wahren Identitäten der angeblichen Opfer klären zu können.

Die fingierten Gedenkveranstaltungen für die „Opfer“

Nach der Erfindung von Flugzeugen, Terroranschlägen und Todesopfern muß das Lügen und Betrügen natürlich weitergehen: denn ein Betrug, der beendet würde oder sonstwie plötzlich aufhört, fliegt auf! Das ist ein Gesetz für jeden Betrug der Öffentlichkeit.

Deshalb geht der Betrug der Öffentlichkeit konsequent weiter mit Totenlisten der Terroropfer, Gedenkveranstaltungen, Einrichtung von Stiftungen zum Gedenken an einzelne Tote und das Spendensammeln für die Erinnerungskultur auf lange Sicht für die „Opfer“ und „Helden“ und „Märtyrer“. An nationalen Gedenktagen mit Veranstaltungen unter Teilnahme auch des Präsidenten der USA wird die „Realität“ der Ereignisse vom 11. September in der Version des US-Verschwörungsmärchens durch die Massenmedien aufgefrischt und beglaubigt.

Gewisse Randerscheinungen wie z. B. der Vorgang, daß für die berühmte Feuerwehrbrigade der berühmten „Ersthelfer“ in der Katastrophe von 9/11 bei einer Gedenkveranstaltung mit dem US-Präsidenten kein Platz gewesen ist, werden knapp berichtet und bleiben unbeachtet. Natürlich wissen diese Feuerwehrleute, was sich ereignet hat, und kennen ihre Rolle als „crisis actors“.

Das Lernprogramm für neugierige Zeitgenossen

Damit ist die neue Grundlage der 9/11-Kritik seit 2007 umrissen und sind die Verdienste von Simon Shack und seinen Mitstreitern wenigstens im Ansatz gewürdigt. Die Aneignung dieser Grundlagen und der bisherigen Forschungsergebnisse aus den Diskussionen im CLUESFORUM muß jeder Zeitgenosse selbst leisten durch möglichst ausgiebige Lektüre der Beiträge im CLUESFORUM, die bis zur aktuellen Problemlage der Medienfälschung heranführen und auch in absehbarer Zukunft fortgeführt werden.

Das englischsprachige, internationale Forum hat inzwischen eine Größenordnung erreicht, die für die Bewältigung des Datenvolumens, verursacht durch seine Besucher, erhebliche Serverleistungen erfordert, die bezahlt werden müssen: deshalb bedarf es der tätigen Unterstützung durch Spenden. Alle Leser des Forum sind daher aufgerufen, einen kleinen Beitrag zu leisten, um das Ganze zu erhalten und zu fördern, dessen Existenz für die Kritiker und die Kritik der Medienfälschungen in allen Bereichen wesentlich und unverzichtbar geworden ist. Wer den Wert einer kritischen Instanz in Freiheit von allen korporativen Zwängen erkannt hat und zu schätzen weiß, wird sich dem moralischen Anspruch auf Förderung des Projekts SC nicht verschließen. Jede kleine Spende feiert das Jubiläum mit!

Die armen ahnungslosen Menschen in Deutschland wissen kaum etwas von den Forschungsergebnissen über die wirklichen Vorgänge am 11. September 2001, offenbar weil sie nicht Englisch lesen und deshalb im Internet die Erfolge der Kritiker seit 2007 nicht kennenlernen.

Die entscheidende Erkenntnis seit 2007 durch die Arbeit von Simon Shack und seinen Mitstreitern im CLUESFORUM bis zum heutigen Tag:

die Medienfälschung ist das entscheidende Herrschaftsinstrument der Machthaber!

Diese Lektion steht dem deutschsprachigen Publikum noch bevor. Um sie zu lernen muß man bereit sein, das CLUESFORUM in englischer Sprache zu lesen. Dazu gibt es eine Einführung in deutscher Sprache:

SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM: die wichtigsten Quellen zur 9/11-Kritik – Einführung in das englischsprachige Portal SEPTEMBER CLUES und sein Forum im Internet – 2015. – 27 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/09/september_clues_einfuehrung_150907.pdf)

Diese Datei steht auch im Portal von SEPTEMBER CLUES bereit, am Ende der Startseite:
(http://www.septemberclues.info/)
Das SC-Forum liegt unter einer eigenen Adresse:
(http://www.cluesforum.info/)

B., 6. Juli 2017

P.S. Balthasar hat bislang vergeblich nach den Haß-Genen bei sich selbst gesucht, die er aber nach Samuel Paul Huntington doch in sich tragen muß wie alle anderen Menschen.