Balthasars Blogs Bilanz zum 18. November 2017


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Balthasars Blog ist am 15. August 2016 gestartet, aber erst

am 18. November 2016 hat die Suchmaschine den Blog gefunden:

drei Monate lang hat die Suchmaschine uns im Nichts hängen lassen. Erst mit dem 18. November war das Blog im Netz existent. Seither ist ein Jahr vergangen.

Zum 1. Jahrestag zählt die Statistik bisher insgesamt 28 Artikel und 4 Dateien zum Download und insgesamt 1844 Zugriffe auf Artikel und Dateien.

Wir veröffentlichen die Statistik für das erste Jahr: alle Artikel in der Reihenfolge ihrer Abrufzahlen; anschließend die Dateien zum Download mit Abrufzahlen. Die Artikeltitel sind mit den Artikeln verknüpft: Klicken Sie auf die Artikel und lesen Sie!

Die Liste gibt folgende Daten:
Anzahl Abrufe – Titel – lfd. Nummer der Veröffentlichung – Datum der Veröffentlichung.

Blog-Artikel und Seiten

429 – Startseite / Archivseiten

179 – PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt
003 / 2016-09-09

172 – Über diese Website

159 – „Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“
006 / 2016-09-26

144 – Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
007 / 2016-11-22

143 – Unwirkliche Wirklichkeiten

98 – Hallo, ESA / Jan Wörner: Wir sagen Ihnen, was wir denken
008 / 2016-12-26

52 – 15 Jahre Lügen über 9/11 und ihre Aufdeckung
004 / 2016-09-11

51 – Offener Brief an alle seriösen Medien mit wahren Nachrichten …
026 / 2017-10-19

47 – DOWNLOADS

32 – Karl Markus Gauss: „Bleiben“ – hat die richtige Idee, aber keine Ahnung von den entscheidenden Argumenten
022 / 2017-06-06

29 – Die „Verdeckte Operation“ von 9/11 (covert operation) ist seit 2007 „aufgedeckt“
023 / 2017-07-06

27 – Ein Analog-Astronaut in Österreich – der einzige echte Astronaut überhaupt!
015 / 2017-03-31

23 – NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen
013 / 2017-03-15

21 – Manned Space Travel, the short version (1): 5 questions, 5 answers
010 / 2017-01-01

20 – Schwerelose Firlefanz-Prosa
005 / 2016-09-16

19 – Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug?
025 / 2017-10-12

19 – Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden
024 / 2017-08-26

18 – Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis
021 / 2017-05-16

15 – Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (1): 5 Fragen, 5 Antworten
009 / 2016-12-31

12 – Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation
016 / 2017-04-10

11 – Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt?
001 / 2016-08-15

10 – Neueste Nachricht von der ESA: „Sagt mir, was ihr denkt!“
002 / 2016-08-31

9 – Nicht genug Pipi im Weltraum? Wollen die Deutschen mit Kunst-Urin auftrumpfen?
012 / 2017-02-11

9 – Notre-Dame, Tadj Mahal und die Pyramiden durch 3D-Drucker auf dem Mond
011 / 2017-02-01

8 – Gennadi Padalka war 878 Tage im Weltraum – und überlebt 219,5 Sievert!
019 / 2017-04-25

5 – Hallo, TAGESSPIEGEL (TS): „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“
017 / 2017-04-18

5 – Manned Space Travel, the short version (2): 6 questions, 6 answers
020 / 2017-04-26

5 – Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (2): 6 Fragen, 6 Antworten
018 / 2017-04-20

3 – NASA-Raumschiff ORION – Teil 2: Airbus baut Service-Modul für 395 Millionen
014 / 2017-03-24

3 – Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch
027 / 2017-11-08

2 – Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum!
028 / 2017-11-16

 

Abrufe der Artikel: 1779

 

Dateien zum Download

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016
Abrufe: 18.

SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM: die wichtigsten Quellen zur 9/11-Kritik. Einführung in das englischsprachige Portal SEPTEMBER CLUES und sein Forum im Internet – 2015
Abrufe: 19.

Der Schundroman unserer Lebenslüge
Teil 1: 1993 – 2003 – Erster Entwurf – Mai 2015
Was ist unsere Lebenslüge?
Unsere Lebenslüge ist die uns von den elektronischen und gedruckten Massenmedien seit 2001 tagtäglich eingehämmerte Öffentliche Erzählung von Osama Bin Laden und seinen 19 Selbstmordattentätern, die am 11. September 2001 vier Verkehrsflugzeuge gekapert und in Gebäude in Manhattan, in das Pentagon und in eine Wiese bei Shanksville gesteuert und insgesamt ca. 3000 Menschen ermordet haben.
Abrufe: 12.

Die geheimen Blasen aus Nichts
Informationslöcher in den Medien – Betrachtungen eines Verschwörungstheoretikers zu dem Artikel “Meine Tage im Hass” in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 11.7.2014
Abrufe: 16.

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Abrufe der Artikel, insgesamt: 1779
Downloads der Dateien, insgesamt: 65
Summe aller Zugriffe: 1844.

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B., 19. November 2017

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Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum!

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FAZ (13.11.17) berichtet über „Gefahr von Hirnschäden für Mars-Reisende“: in Wirklichkeit aber besteht keine solche Gefahr, weil es eine bemannte Raumfahrt nicht gibt. Gehirnschäden sind bisher nur im Publikum entstanden, weil die Leute an Raumfahrt und Astronauten glauben! Ein neues Krankheitsbild: Astronautologie, eine Art Geisteskrankheit, aber eine durch Kritik heilbare.

Erstens wird es keine Gehirnschäden für Mars-Reisende geben, weil es keine Mars-Reisenden geben wird: die NASA kommt mit ihren Astronauten nicht mal in einen Erdorbit über die Karman-Linie (100 km) hinaus (weil sie aus der Orbit-Geschwindigkeit von 7000 m/sec nicht mehr zur Landung auf der Erde mit 0 m/sec abbremsen könnte).

Außerdem würden die armen Astronauten die kosmische Strahlung nicht gut überstehen. Mäuse in einem Stratosphärenballon in nur 30 km Höhe haben nach 30 Stunden schon graue Flecken auf ihrem schönen schwarzen Fell bekommen – was kriegen da erst Astronauten in zehnfacher Höhe auf der ISS ab und nach angeblich 180 Tagen in der ISS, also nach mehr als hundertfacher Dauer? In Wirklichkeit natürlich gar nichts, weil sie gar nicht erst starten, sondern gesund am Boden bleiben. Für Sie, die Zuschauer vor den Bildschirmen, genügen ein paar bewegte Bildchen! Die Leute sind so einfach und kostengünstig zufriedenzustellen.

Die FAZ-Meldung besagt im Kern folgendes:

„Die Forscher haben Kernspin-Tomographien der Gehirne von 34 Raumfahrern vor und nach Aufenthalten im Weltall ausgewertet; 18 von ihnen hatten zum Teil mehrere Monate auf der Internationalen Raumstation verbracht. Die Mediziner stellten fest, dass vor allem längere Flüge zu einer Verengung von Flüssigkeitsräumen im Gehirn und zu dessen Verschiebung nach oben führen können. Das könne Einfluss auf die Wahrnehmung und die Koordinationsfähigkeit haben. Ob die Veränderungen im Gehirn sich wieder zurückbildeten, müssten weitere Untersuchungen zeigen.“

Fragen

Dazu stellen wir nur ein paar ganz einfache und naheliegende kritische Fragen:

1. Wo bekommen die Forscher „Raumfahrer vor und nach Aufenthalten im Weltall“ her, wenn es gar keine bemannte Raumfahrt gibt?

2. Wenn die Forscher behaupten, solche „Raumfahrer“ untersucht zu haben: woher wußten sie, daß diese Raumfahrer-Darsteller wirklich im Weltall gewesen sind?

3. Welche Rolle haben die den Forschern präsentierten „Raumfahrer“ gespielt, wenn sich Forscher und Raumfahrer Aug‘ in Aug‘ ansahen und in aller Vertraulichkeit über die Folgen einer gar nicht stattgehabten Weltallreise sprachen?

4. Woher wußten die Forscher, daß einige der angeblichen „Raumfahrer“ sogar mehrere Monate auf einer internationalen Raumstation (sogenannte ISS) verbracht haben, die es überhaupt nicht gibt? Hat es ihnen die NASA gesagt oder haben es die Raumfahrer selbst gesagt?

5. Arbeiten diese Forscher auch in anderen Angelegenheiten derart „wissenschaftlich“?

6. Haben diese Forscher überhaupt Kenntnis von der Aufdeckung des Betrugs der bemannten Raumfahrt durch die Nachweise des unmöglichen Re-entry und der Schutzlosigkeit gegen die kosmische Strahlung, die spätestens seit 2010 vorliegen und auf diesem Blog veröffentlicht sind?

7. Wenn diese Forscher diese Nachweise kennen sollten, wie haben sie diese Nachweise physikalisch-technisch widerlegt, um weiterhin eine bemannte Raumfahrt annehmen zu können?

8. Kennen diese Forscher die Behauptung der NASA, auf der ISS (in 400 km Höhe) gebe es für die Menschen eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde, während Menschen auf einem Interkontinentalflug von Europa nach Nordamerika in 12 km Höhe bekanntlich im Schnitt eine Strahlendosis von 11 Mikrosievert pro Stunde erhalten, also nach NASA in 12 km und in 400 km Höhe praktisch angeblich dieselbe Strahlendosis aufgenommen wird, und wie vereinbaren sie diese beiden Angaben?

Nachweise für die beiden Dosis-Angaben (und einige weitere) finden sich in:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück. Oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

9. Kennen diese Forscher die Newtonsche Formel zur Berechnung der kinetischen Energie (= einhalb mal Masse mal Geschwindigkeit², alles in kg, m und sec, ergibt Joule) und haben sie die Energie eines aus dem Orbit mit rund 7000 m/sec zurückkehrenden Flugkörpers von ca. 3 Tonnen Masse einmal berechnet, um dann erklären zu können, wie dieser Flugkörper die 74 GigaJoule kinetische Energie auf dem Weg zur Erdoberfläche wieder abgeben könnte?
(Die Rechnung: Energie = 1/2 * 3000 kg * 7000 * 7000 = 73.500.000.000 Joule = 74 GigaJoule; führt bei der Reibung in der Luftatmosphäre zur Erhitzung auf mehrere Zehntausend Grad Celsius und erzeugt ein Plasma, in dem kein irdisches Material Bestand hat.)

10. Sind die Forscher selbst auf den NASA-Betrug hereingefallen oder spielen sie die Schmierenkomädie der NASA vorsätzlich gegen gute Bezahlung mit? (Es ist nur eine Frage, und sie läßt alle Mauselöcher offen.)

11. Wieviel zahlt die NASA dafür, daß akademische Wissenschaftler (hier sind nach FAZ-Meldung auch Frankfurter Mediziner beteiligt gewesen) den Betrug der bemannten Raumfahrt decken und durch ihr „Zeugnis“ auf unbekannter Grundlage für das ahnungslose Publikum beglaubigen?

12. Welche Rolle spielen dabei unsere wahrheitsliebenden und stets kritisch investigierenden und wissenschaftlich berichtenden Massenmedien als 4. Gewalt wie das ursprünglich publizierende „New England Journal of Medicine“ und für das breite Publikum berichtend die FAZ?

13. Was weiß und was denkt sich der FAZ-Redakteur mit dem Kürzel „zos“, der die Meldung verfaßt hat? Die FAZ-Redaktion ist seit langem über die Beweislage gegen die bemannte Raumfahrt informiert. Auf Ahnungslosigkeit kann dort niemand mehr plädieren.

14. Wird jemand auf eine oder mehrere dieser Fragen antworten?

15. Könnten interessierte und neugierige Zeitgenossen die hier gestellten Fragen an die „zuständigen Organe“ weiterleiten? Jeder Zeitgenosse hat doch seine „Gewährsleute“, denen er noch vertraut, und denen er diese Fragen vorlegen könnte.

***

Zwei Tage später (15.11.17) hat die FAZ (mli) nachgewaschen:

Schwereloses Hirn
Die Vision, eines Tages den Mond oder gar den Mars zu besiedeln, elektrisiert die großen Raumfahrtorganisationen …“

Die Quelle ist dieselbe, die Einordnung ist etwas anders: „zu unserem Trabanten“, „zu unserem roten Nachbarplaneten“, alle sind sie „unser“, wir müssen nur noch hinfliegen, und inzwischen testen wir auf der ISS, „ob sie sich mit Gemüse und Salat aus eigenem Anbau längere Zeit selbst versorgen könnten“. Die Qintessenz lautet:

„Doch könnte den ambitionierten Reiseplänen ein aktueller medizinischer Befund einen Strich durch die Rechnungen machen oder zumindest einen Dämpfer versetzen.“ – „Die Mediziner raten derzeit deshalb von einer Marsreise ab.“

Wird hier schon das Mauseloch gegraben, durch das die Betrugsorganisationen NASA und tutti quanti und ihre Massenmedien ihren großkotzigen Ankündigungen von Mondstation und Marsflug und Marsstation entwischen wollen, weil der Betrug vielleicht doch bald ruchbar wird? Bis 2010 hatten die Kritiker mehrere plausible und erdrückende wahrscheinliche Argumente gegen das Lügengebirge „Bemannte Raumfahrt“ gefunden; aber erst seit ca. 2010 haben einige Kritiker ziemlich gleichzeitig harte Beweise vorgelegt:
Siegfried Marquardt im deutschsprachigen Raum,
Anders Björkman im englischsprachigen Internet, und
– das CLUESFORUM mit der Abteilung:
Apollo, and more space hoaxes. – If NASA faked the moon landings, does the agency have any credibility at all? Was the Space Shuttle program also a hoax? Is the International Space Station another one? Do not dismiss these hypotheses offhand. Check out our wider NASA research and make up your own mind about it all.
(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=565488ab2fb4a2367906a89043e12bc4)

 

Was haben sie bewiesen?

Marquardt die Schutzlosigkeit der Menschen gegen die kosmische Strahlung auf der angeblichen Mondlandungsreise, dem größten Betrug des 20. Jahrhunderts; ferner den Treibstoffmangel zu einem Abbremsen bei der Rückkehr.
Björkman die prinzipielle Unmöglichkeit der Rückkehr zur Erdoberfläche oder zum Mond oder den Planeten wegen Treibstoffmangel für den Bremsvorgang angesichts der zu geringen Nutzlasten der bisherigen Raketen.
CLUESFORUM die Medienfälschung der gesamten bemannten Raumfahrt mit der NASA als der Urheberin und den Massenmedien als den von der NASA gesteuerten Informationskanälen und der Wissenschaft als Komplizin.

Es ist also noch gar nicht lange her, daß die Beweise veröffentlicht vorliegen. Erfahrungsgemäß dauert es drei bis fünf Jahre, bis eine neue Beweislage der Öffentlichkeit bekannt wird. Im Falle der „Bemannten Raumfahrt“ hat sich die Wahrnehmung der Beweise deutlich verzögert, wofür wir vor allem zwei schwerwiegende Gründe sehen:
– die Kritik der bemannten Raumfahrt hat ungefähr ein Jahrzehnt lang „geschlafen“, weil alle kritischen Kräfte durch den Jahrhundertbetrug von 9/11 gebunden waren; wir haben einfach zu wenige Kritiker!
– die Kritik hat ihre Beweise bisher fast nur online im Netz vorgebracht, aber kein Offline-Dokument produziert, das unabhängig vom Netz die Menschen erreichen könnte.

Daß alle Massenmedien in der Hand der Machthaber sind und jegliche kritische Information der Öffentlichkeit verhindern können, ist keine Besonderheit der Kritik der bemannten Raumfahrt. Aber die nachweislichen Erfolge der unbemannten Raumfahrt wurden und werden lügenhaft mit der bemannten Raumfahrt vermischt und gleichgesetzt und damit der erfundenen und gefälschten bemannten Raumfahrt einen Anschein von Existenz verliehen, den das Publikum nicht als Betrug durchschauen kann.

Der Betrug der bemannten Raumfahrt ist wesentlich durch Anders Björkman aufgedeckt worden: es gäbe nämlich kein wohlbehaltenes Re-entry aus dem Orbit zurück zur Erde, sondern nur das Verglühen wie ein Meteor, also eine Feuerbestattung erster Klasse. Wir haben seine detaillierte Analyse des angeblichen APOLLO 11-Fluges in deutscher Sprache zusammengefaßt in unserem Artikel:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

***

Die „Hirnschäden„, die „Forscher“ nach „Untersuchung“ von „Raumfahrern“ bereits festgestellt haben und für die zukünftige Mars-Reise prognostizieren, vorbehaltlich weiterer „Studien“, sind bereits bei der Masse der Menschen eingetreten, die den gigantischen Unsinn der bemannten Raumfahrt seit Jahrzehnten glauben und verinnerlicht haben! Andere Hirnschäden sind mangels einer Raumfahrt nicht zu befürchten.

Forscher, die sich mit Hirnschäden befassen, sollten sich unbedingt um diese armen Menschen kümmern. Sie sind mit dem Nonsense völlig alleingelassen, haben keine Ahnung von ihrem Zustand, verspüren keinerlei Notwendigkeit, ihn zu überwinden, sondern wünschen sich nur immer mehr von diesem Weltraumkitsch, und seien es nur Filme und Serien, in denen sie zu Hause sind. Das Irrenhaus ist überfüllt, keine Hilfe in Aussicht außer vermehrter Drogenlieferungen, was kann man tun?

 

Wer versteckt sich hinter wem?

Der ahnungslose Mensch liest die FAZ und nimmt die Botschaft gutgläubig als Wahrheit entgegen. Wenn man ihn auf die Existenz von Beweisen gegen eine bemannte Raumfahrt hinweist, wird er sich ungläubig hinter der FAZ-Meldung verstecken. Versteckt sich dann der FAZ-Redakteur „(zos)“ hinter dem „Journal“? Das „Journal“ hinter seinen „reviewing peers“? Die Peers hinter den „Forschern“? Die „Forscher“ hinter den präsentierten Raumfahrer-Darstellern? Die Raumfahrt-Darsteller hinter ihrem „Auftraggeber“ NASA?

Oder brauchte es gar keine Raumfahrer-Darsteller mehr und keine Untersuchung, sondern nur ein schönes Honorar für die Leute, die ihre Namen unter das „paper“ setzen, das die NASA bestellt hat? Wie weit sind wir mit der Korruption der Wissenschaft?

Die Hierarchie der Verstecke vom hilflosen Leser oder Zuhörer oder Zuschauer bis hinauf zur NASA an der Spitze, die sich selbst nicht mehr versteckt, sondern jeden Unsinn einfach bis ganz unten durchdrücken kann, weil keine der Instanzen die Verantwortung übernimmt für das, was sie tut. Aber jede Instanz nimmt das Geld. Sowas nennt man „organisierte Verantwortungslosigkeit“. Nur der hilf- und ahnungslose Endverbraucher bleibt auf seinem Hirnschaden sitzen.

B., 16. November 2017

Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch

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 Die erste fundamentale deutsche Raumfahrtkritik

Siegfried Marquardts Text von 2010:
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge: mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11″
stand ursprünglich in zwei Dateien im Netz:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)
Inzwischen sind die Dateien nicht mehr auffindbar, dafür gibt es jetzt eine erweiterte Fassung von 2014 als Taschenbuch im Selbstverlag des Autors:

Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S.
ISBN 978-3-00-046504-8

 

Vernichtende Kritik: „APOLLO 11 kann niemals stattgefunden haben“

Marquardts vernichtende Kritik des APOLLO 11-Fluges und anderer bemannter Raumfahrtprojekte war wohl die erste fundamentale Kritik in deutscher Sprache auf physikalisch-technischer Grundlage, indem die NASA-Daten zu ihren Raumfahrt-Erfolgen als technisch und physikalisch unmögliche Phantasien erwiesen wurden.

Damit war die bemannte Raumfahrt als eine Lügenveranstaltung enthüllt, mit der kleinen Einschränkung Marquardts, daß er eine bemannte Raumfahrt unterhalb der Van-Allen-Gürtel (VAG), also bis in ca. 700 km Höhe für möglich hält, weil seiner Meinung nach das Erdmagnetfeld (bis 45000 km) die kosmische Strahlung dort entscheidend abschwächt. Wie groß in diesen Höhen die schwache Strahlungsdosis wirklich ist, gegen die sich Menschen in Raumschiffen schützen könnten, hat Marquardt nicht mitgeteilt. Insofern fehlt seiner Arbeit in diesem Punkt der strikte Nachweis, der ihm in allen seinen Kritikpunkten gelungen ist. Diese Position Marquardts ist der Grund dafür, daß man von ihm keine Kritik der ISS, der ständigen Taxi-Flüge zwischen Erde und ISS und der Langzeitaufenthalte auf der ISS hört.

Marquardts Anerkennung der ISS-Stories ändert nichts an seinem großen Verdienst der erstmaligen wissenschaftlich-technisch begründeten Kritik der bemannten Raumfahrt im deutschsprachigen Raum.

 

Die Erstveröffentlichung von 2010

Es ist wichtig, eine Skizze des Inhalts zu geben, um die Priorität seiner Arbeit für 2010 zu erkennen. Denn im Wesentlichen war in den beiden Dateien von 2010 bereits die Argumentationslinie und das Ergebnis seiner Kritik niedergelegt. Marquardt hat seit ca. 2010 seine Ergebnisse unermüdlich in Internetforen vorgestellt, die fast ausnahmslos von Teilnehmern dominiert wurden, die als begeisterte Anhänger der großartigen Raumfahrtstories von Kritik nichts hören wollten und den Kritiker Marquardt nur als lästigen Gast und Querulanten behandelten. Kaum einer der Forenteilnehmer hat sich mit Marquardts Argumenten argumentativ auseinandergesetzt: er wurde höhnisch als der bekannte „Sigi aus KW“ begrüßt und seine Kritik als „altbekannt“ und „irrig“ abgewiesen, als hätte ihn jemand bereits widerlegt. Marquardt hat sich aber nicht abschrecken lassen und seine unbeliebten Ergebnisse den reichlich unbedarften Leuten in den Foren ständig unter die Nase gerieben.

Merkwürdigerweise hat Marquardt in den Foren, nach unseren Beobachtungen, nie auf seine ins Netz gestellte systematische Darstellung der Raumfahrtproblematik hingewiesen. Die Kenntnis aller Gesichtspunkte im Zusammenhang hätte möglicherweise manchen Forumsteilnehmer doch nachdenklich gemacht.

Nach den ersten ungezählten 5 Seiten mit Titelblatt, einem Vorwort und dem Inhaltsverzeichnis begann mit den gezählten Seiten 1-48 der Werktext. Im Wesentlichen bestand er aus folgenden Teilen,
– einer Kurzbiographie (S. 1-6),
– seinen Arbeitshypothesen zur Widerlegung von Apollo 11 (S. 6)
und anschließend der Darstellung der 4 Gesichtspunkte, unter denen der Autor den APOLLO-11-Flug mit fachlich-wissenschaftlichen Argumentationen widerlegt:
– die astrophysikalische Widerlegung (S. 11-13)
– die strahlenphysikalische Widerlegung (S. 14-16)
– die energetisch-physikalische Widerlegung (S. 17-26)
– die technisch-physikalische Widerlegung (S. 27-44)
Fazit und Resümee zu Apollo 11 (S. 45-47)
Quellenverzeichnis (S. 48)

 

Die Buchausgabe von 2014

In der Neubearbeitung für die Buchausgabe 2014 ist die Darstellung erweitert worden. Kern der Arbeit über die „Apollolüge“ sind unverändert die 4 Gesichtspunkte zur Kritik der bemannten Raumfahrt: Astrophysik, Strahlung, Energie, Konstruktion.

Für die Abschnitte, in denen keine wesentlichen Veränderungen erfolgt sind, werden nur kurz die Ergebnisse referiert. Erhebliche Änderungen oder Erweiterungen werden eingehender gewürdigt.

Verändert und erweitert wurde insbesondere der Abschnitt über kosmische Strahlung im Weltall. Hier hat der Autor durch neue Erkenntnisse eine Revision mit interessanten Ergebnissen vorgenommen. Vielleicht ist die Revision dieses Abschnitts sogar der Anlaß zur Neubearbeitung in Buchform gewesen.

Das recht umfangreiche Vorwort (S. 4-9) gibt einen Eindruck von dem Autor und seiner Beschäftigung mit dem Thema, wobei viele Kritikpunkte bereits angesprochen werden. Das Inhaltsverzeichnis (S. 10-11) und eine Kurzbiographie (S. 12-20), die auch über das frühzeitige Interesse an Technik und Raumfahrt berichtet, wobei die Raketenbasteleien des Jugendlichen das Thema vorbereiten. Die folgenden 8 „Arbeitshypothesen zur Widerlegung von Apollo 11“ (S. 21-23) sind in Wirklichkeit bereits die Kurzfassung der Arbeitsergebnisse der Kritik.

Unter der Überschrift „Die phänomenalen Fakten als erdrückende Indizien“ (S. 24-31) gibt der Autor eine interessante Liste von 16 Kritikpunkten, die bisher von der Kritik vorgebracht worden sind und zusammengenommen bereits eine starke Widerlegung der NASA-Legende darstellen:

1. Flugbahn der Landefähre. – 2. Treibstoffreserve bei der Landung auf dem Mond. – 3. Die flatternde Fahne. – 4. Schattenwurf auf dem Mond. – 5. Flugbahn beim Rückstart vom Mond. – 6. Das Video vom Rückstart. – 7. Sternwarte Bochum und der Funkverkehr mit APOLLO. – 8. Laserreflektor auf dem Mond. – 9. Die üblichen Tests mit Tieren fehlen. – 10. Interview von Oberth und v. Braun 1969. – 11. Kommentar von dem Raumfahrtmuseum in Houston. – 12. Film vom Ausstieg Armstrongs aus der Landefähre. – 13. Abkopplung der Landefähre vom CM im Mondorbit. – 14. Stützbeine der Landefähre ohne Staub. – 15. Katastrophe beim APOLLO 13-Flug. – 16. Technik der Landung der Mondfähre.

Marquardts Fazit: „Die Summe dieser erdrückenden Fakten deutet bereits ohne Wenn und Aber darauf bin, dass Apollo 11 niemals stattgefunden haben kann. Da aber immer (wieder) raffinierte Gegenargumente ins Felde geführt werden, um die Evidenzen „auszuhebeln“, sollen nun die knallharten Tatsachen zur Sprache gelangen.“

 

Die 4 Kernpunkte der APOLLO-11-Widerlegung

1. Die astrophysikalische Widerlegung von Apollo 11 (S. 32-36)

Die astrophysikalische Widerlegung stützte der Autor auf das Werk von A. Sternfeld: Künstliche Satelliten. Leipzig 1959. (Er zitiert das Werk im Literaturverzeichnis (S. 99) mit dem Titel: „Künstliche Erdsatelliten“, unter dem man es natürlich nicht ermitteln kann; da hat ihm wohl die Erinnerung einen Streich gespielt; auf S. 34 zitiert er den Titel einmal auch korrekt.) Demnach gibt es aus raumfahrttechnischen Gründen die Möglichkeit eines 14-Tage-Flugs ohne eine Landung auf dem Mond. Ferner gibt es die Möglichkeit eines Fluges von mehr als 60 Tagen.

Nur der von der NASA behauptete 8-Tage-Flug ist für Hin- und Rückflug zum Mond mit Mondlandung nicht möglich.

2. Die strahlenphysikalische Widerlegung (S. 37-44)

In diesem Abschnitt gibt es wesentliche Ergänzungen gegenüber der Ausgabe 2010.

Marquardt (S. 37) zitiert (nach Sternfeld 1959) ein Experiment mit Mäusen in einer Aluminiumkapsel (unbekannter Wandstärke) im Stratosphärenballon in 30 km Höhe über 30 Stunden: auf dem schwarzen Fell der Tiere bildeten sich graue Flecken. Er bewertet dies als einen gravierenden pathologischen Befund bei Lebewesen – trotz dieses schwerwiegenden Befundes nach kurzer Zeit in geringer Höhe verzichtet der Autor merkwürdigerweise auf Schlußfolgerungen für die angeblichen menschlichen Raumfahrer in der ISS, die nach Monaten oder halben Jahren in 400 km Höhe – zehnfache Höhe und hundertfache Dauer – wahrscheinlich etwas mehr als graue Flecken auf ihrer Haut abbekommen müßten. Der Autor bezeichnet das Ballonexperimentergebnis nur als „erstaunlich“ und „relevant“. Als Berichterstatter für das Experiment nennt er einen Raumbiologen Simons aus New Mexico (USA). Leider ist für dieses Experiment keine Strahlendosis nach Sievert angegeben worden.

Dann gibt Marquardt eine Solarkonstante an (S. 38), die mit dem Energiefluss von 8,5 * 10^15 MeV/m² * s für den APOLLO 11-Flug zu einer Gesamtbelastung von 11 – 26 Sievert geführt hätte. Damit nennt er alternative, wesentlich niedrigere (als 2010), aber immer noch tödliche Strahlungsdosen für den Gesamtflug, deren Berechnung er im folgenden durchführt. Warum er jetzt (anstatt 823 Sievert) um den Faktor 80 geringere Werte ansetzt, wird erst später erläutert.

Die erste Variante (von 2010): 823 Sievert (S. 38-39)

Marquardt stützte schon 2010 seine strahlenphysikalische Widerlegung auf das bereits genannte Werk von Sternfeld und auf H. Lindner: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure. Bd 1-3. Leipzig 1966. Hierzu macht Marquardt seine bereits erwähnte Einschränkung: „Im erdnahen Raum werden die Raumfahrer übrigens vom Magnetfeld der Erde geschützt.“ Die Ausdehnung des Erdmagnetfeldes nimmt er mit ca. 45000 km an. Für den 8-Tage-Flug macht Marquardt folgende Annahmen:

Teilchenstrom: 1000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde;
– 85 Prozent der Teilchen sind Protonen mit bekannter Energie: 0,6*10^15 Elektronenvolt (eV), weshalb er nur die Strahlung dieser Protonen berücksichtigt;
– die Oberfläche eines Menschen, die diesem Protonenstrom ausgesetzt ist, nimmt er einfachheitshalber mit 1 Quadratmeter an, was durchaus in der Größenordnung zutrifft;
– das Körpergewicht eines Menschen, das die Strahlungsenergie nach Joule pro Kilogramm aufnimmt, wird mit 70 kg angenommen.

Die Berechnung der Strahlungsenergie für die gesamte Flugdauer von 8 Tagen ergibt 57600 Joule (Marquardt gibt jeden einzelnen Schritt der Berechnung). Umgerechnet auf die 70 kg Körpergewicht ergibt das eine Strahlungsdosis von ca. 823 Joule pro kg, was 823 Sievert bedeutet (1 Joule pro kg = 1 Sievert).

Marquardt demonstriert auch das Illusorische eines 12 cm dickem Schutzpanzers aus Stahl: der könnte zwar ca. 90 Prozent der kosmischen Strahlung absorbieren, aber dann bliebe immer noch eine ebenso tödliche Dosis von 84 Sievert. Nach 6 Sievert in kurzer Zeit stirbt der Mensch, nach 10 Sievert ist er auf der Stelle tot. Sein Fazit: Die Astronauten wären als Leichen auf der Erde angekommen!

Dazu ist nur noch auf das ebenfalls Illusorische einer angenommenen 12-cm-Stahlpanzerung für 3 Astronauten hinzuweisen: ihr Gewicht würde angesichts der sehr begrenzten Transportlasten der bisherigen Raketen, bei denen mit jedem Kilogramm gegeizt werden muß, allenfalls nur den Transport des Schutzpanzers erlauben. Eine Revolution des Raketenantriebs ist nicht in Sicht. Die in den Medien geschilderten Shuttle-Flüge im Gesamtgewicht von ca. 70 Tonnen in den Orbit hat es nie gegeben! Nur „bemannte Raumfahrt in bewegten Bildchen“ findet statt.

Die (2.) Variante für die VAG-Querung: 1,85 Sievert (S. 39-40)

Auch die Berechnung der Strahlendosis bei der doppelten Durchquerung der VAG (Van-Allen-Gürtel) mit insgesamt 2 Stunden Dauer wird aus dem Text von 2010 übernommen. Sie ergibt einen für den Menschen immer noch erheblichen, aber für die Gesamtreise nicht entscheidenden Wert von 1,85 Sievert.

Die (3.) Variante nach VAG-Wikipedia: 110 Sievert (S. 40, unten)

Aus den Angaben einer Wikipedia-Seite zu den VAG errechnet Marquardt (S. 40, unten) für die gesamten „192 Stunden“ (ohne die 3 weiteren Stunden am 9. Tag des Fluges) eine weitere Variante der Strahlungsverhältnisse:
– Teilchendichte von 10^6 pro cm² und sec;
– pro Quadratmeter: 10^10 Teilchen/m²*sec:
– Teilchenenergie von 10 MeV = 10^7 eV;
– Dauer in Sekunden: 8 Tage * 24 Stunden * 3600 Sekunden = 691200 Sekunden;
– ergibt eine Strahlenbelastung für die Astronauten über den gesamten Flug von rund 134 Sievert;
– da die Raumkapsel eine Wandstärke von 2 cm gehabt haben soll (siehe Wikipedia: Van-Allen-Gürtel vom 21.10.2009), betrug die Strahlenbelastung nur 82 Prozent; damit würde sich die Dosis für den Gesamtflug auf 110 Sievert reduzieren.

Revision 2014

Dann wird eine Revision der bisherigen Strahlungsansätze angekündigt (S. 41): „Die obigen Betrachtungen und Berechnungen wurden im Herbst 2009 ohne Berücksichtigung differenzierterer Fakten und Erkenntnisse zur kosmischen Strahlenphysik vorgenommen.“

Seinen Erörterungen der Problematik nach weiteren Literaturstudien sind die folgenden Erkenntnisse zu entnehmen:

„Der TeiIchenstrom ist immer eine Funktion der Energie der Teilchen selbsl, wo quasi ein negativer Potenzzusammenhang zwlschen den beiden Variablen besteht.“
„Je höher die Energie, umso geringer die Anzahl der einfallende [!] Teilchenstrom pro m²*s und umgekehrt. Bei einer Energie von 10^8 eV beträgt der Teilchenstrom beispielsweise unter 10.000 Teilchen pro s und m², wie den Grafiken uniform zu entnehmen ist.“
„Diese Teilchencharakteristik oder funktionelle Abhängigkeit von Teilchenenergje und Teilchenfluss wurde rnit Meßmethoden im erdnahen Raum oder gar auf der Erde gewonnen (siehe Hebbeker 2007 und RWTH-Aachen, 2013 exemplarisch) und nicht direkt im Kosmos.“
„Um die Strahlenbelastung im Kosmos, also außerhalb der Erdatmosphäre und Magnetosphäre zu eruieren, rnuss rnan sich einer einfachen logischen Überlegung bedienen, ohne eine einzige Messung durchzuführen.“

Die (4.) Variante mit der Solarkonstante: 11,24 Sievert (S. 42)

„Dazu muß man die Solarkonstante mit ihrem gigantischen Energiefluss von 8,5*10^11 MeV/cm²*s = 8.5*10^15 eV/m² (Winter, 2004) in die Betrachtung zur Berechnung der kosmischen Strahlenbelastung mit einbeziehen. Damit ergibt sich für 8 Tage eine Strahlenexposition in Elektronenvolt zu … 6*10^21 eV , woraus sich 9,6*10^2 Joule ergeben.“

Diese 960 Joule sind wegen der Raumschiffwand wieder auf 82 Prozent zu reduzieren und das Ergebnis (787 Joule) ist durch das Körpergewicht (70 kg) zu teilen:
787 : 70 = 11,24 Joule pro kg = 11,24 Sievert.

Die (5.) letzte Variante: 26 Sievert (S. 43)

Eine letzte mögliche Variante für eine Dosisberechnung entnimmt Marquardt den Arbeiten von Hebbert (2004) und Kolanosk (2006), die die Teilchendichte im Weltraum mit 5 Partikeln pro cm³ angeben, die eine mittlere Energie von 10 MeV besitzen. Für den Kubikmeter (Längen müssen in Metern angesetzt werden) beträgt die Teilchendichte im Weltraum 5*10^6; multipliziert mit der mittleren Teilchenenergie (10 MeV = 10^7 eV) ergibt sich die Energiedichte im Weltraum: 5*10^13 eV.

Durch diese Energiedichte im Weltraum fliegt das Command Module (CM) von APOLLO 11 über eine Strecke von 800.000.000 Meter Hin- und Rückreise (2*400 km); wegen der Länge des CM von 3 Metern in Flugrichtung, teilt Marquardt den Flugweg durch die CM-Länge: 800.000.000 : 3 = 2,7*10^8. Den physikalischen Grund für diese Rechnung teilt der Autor nicht mit, hält ihn wahrscheinlich für selbstverständlich. Praktisch reiht er das CM auf der Flugstrecke 270.000.000 Mal aneinander, wohl weil das CM nur so oft den Platz auf der Flugstrecke einnehmen kann. Die Geschwindigkeit oder Verweildauer des CM in einer Raumeinheit spielt in dieser Rechnung keine Rolle.

Die Energiedichte 5*10^13 eV trifft das Raumschiff 270.000.000 Mal: also wird beides multipliziert:
5*10^13 eV * 2,7*10^8 = 1,4*10^22 eV. > 2,2*10^3 = 2200 Joule.
Die Raumschiffwand reduziert die Strahlung auf 82 Prozent (1804 Joule), das Ergebnis ist auf 70 kg zu verteilen:
2200*0,82/70 = 26 Joule = 26 Sievert.

Welchen Status haben die früheren Varianten?

Als Leser hätte man sich gewünscht, über die Revision der Annahmen zur Strahlungsberechnung 2014 am Beginn des Kapitels und in offensiv-transparenter Form informiert zu werden: die ersten Berechnungen werden erst im Nachhinein als Übernahmen aus der Fassung 2010 und für revisionsbedürftig erklärt. Das ist für Leser des Büchleins, die die Dateien von 2010 nicht kennen, verwirrend: sollen denn die früheren Berechnungen gar nicht mehr gelten? Und warum wären sie dann hier wiedergegeben? Sie werden auch nicht ausdrücklich für falsch erklärt: was also ist ihr Status?

Auch die Wiederholung der Ausnahme der „erdnahen Raumflüge“ von dem Verdikt der Raumfahrt-Lüge ohne eine Konfrontation mit dem Ergebnis des mitgeteilten Mäuse-Experiments im Stratosphärenballon wirft Fragen auf, denen der sonst so detailfreudige Autor in anderen Fällen gewöhnlich nachgeht.

 

3. Die energetisch-physikalische Widerlegung (S. 45-65)

Der große Umfang von 20 Seiten hat sich aus einer Erörterung von kritischen Einwänden ergeben, die gegen Marquardts Darstellung von 2010 vorgebracht worden sind. Die Einwände betreffen die Gravitation des Mondes. Der Autor antwortet auf die Kritik auf den Seiten 50-65.

Der Autor untersucht die erforderliche Treibstoffmenge für die behaupteten Flugmanöver. Marquardt wählt hierzu einen bestimmten Flugabschnitt, den unter allen Gesichtspunkten prekärsten: den Hin- und Rückflug der Mondfähre „Eagle“ zur Mondoberfläche und zurück hinauf zu dem Raumschiff im Mondorbit.

Zum Rückflug hatte die Fähre eine Startmasse von 4,9 t, und es hätte eine Energie von 0,74 Gigajoule erfordert, um gegen die Gravitation des Mondes abzubremsen: allein dazu wäre schon eine Treibstoffmenge von 2,5 t erforderlich gewesen. Zusätzliche Energie wäre für die Rückkehr in den Orbit benötigt worden. Es sind jedoch nur 2,21 t Treibstoff an Bord gewesen.

Marquardt analysiert dann den gesamten Energieverbrauch der Landefähre für den Abstieg zur Mondoberfläche und für die Rückkehr in den Orbit und kommt zu folgendem Ergebnis, wobei er zu einem Parameter oft zwei verschiedene Werte nennt (einen offiziellen, einen korrigierten), weshalb im folgenden die korrigierten Werte zitiert werden:
– Landefähre beginnt den Abstieg zum Mond mit einer Gesamtmasse von 15,3 t, davon Treibstoff 10,3 t, und einer Geschwindigkeit von 1555 m/sec.
– Nach seinen Berechnungen kommt der Autor zu dem Ergebnis. daß für die Mondlandung und Rückkehr in den Orbit zusätzlich 52 t Treibstoff erforderlich gewesen wären.
– Schlußfolgerung (S. 48): „Apollo 11 kann also niemals stattgefunden haben!“

Zum Abschluß dieser 3. Widerlegung wehrt sich Marquardt gegen den üblichen Vorwurf einer „Verschwörungstheorienmentalität“: „Dies ist nun wahrlich keine Verschwörungstheorie, Spekulation oder Polemik, sondern exakte Mathematik und Physik!

In den Erörterungen über die Kritik an seinen Argumenten erweitert Marquardt übrigens die Betrachtung auf den gesamten Flugverlauf von APOLLO 11 und bezieht auch Start und Landung auf der Erde ein. Dabei erörtert er die Frage der beim Re-entry zur Erde auftretenden Temperaturen beim Shuttle, dessen Hitzeschild für eine maximale „Bremstemperatur“ von 2000 K (Kelvin) ausgelegt war, aber nach Berechnungen in der Literatur für das Shuttle Bremstemperaturen von 3100 K (Stemmer 2012) berechnet worden sind: nach der dort verwendeten Formel würden sich für das APOLLO-CM eine Temperatur von 6120 K ergeben; nach Wolf 1966 müßten sich sogar mehr als 45000 K ergeben; offiziell war der Hitzeschild des APOLLO-CM jedoch nur für max. 2726 K ausgelegt. Marquardt (S. 64): „Ein Kommentar erübrigt sich damit vollkommen!“

Marquardts Ausweitung seines Themas auf den gesamten Flug von APOLLO 11 und auf das Shuttle liefert sehr interessante Ergebnisse. Der Sinkflug zur Erdoberfläche herab (das Re-entry) erweist sich als entscheidendes Argument der Kritik: die Bremstemperaturen beim Eintritt in die Atmosphäre überschreiten wesentlich die offiziell berichteten maximalen Temperaturfestigkeiten der Hitzeschilde! Bei mehreren Tausend Grad behält kein irdisches Material seine molekulare Struktur, sondern verglüht in einem Plasma.

Diese Temperaturen entstehen durch die extremen kosmischen Geschwindigkeiten bei der Rückkehr der Raumschiffe aus dem Weltraum oder aus dem Orbit. Marquardt sieht auch hier (wie oben bei dem Mäuseexperiment im Stratosphärenballon) keine Konsequenz für seine Annahme, daß bemannte Raumflüge im Erdmagnetfeld möglich seien. Das Mäuseexperiment zeigt die tödliche Gefahr durch die Strahlung, das Problem des „Re-entry“ zeigt die Unmöglichkeit der wohlbehaltenen Rückkehr zur Erde. Es wäre interessant zu hören, was der Autor zu diesen Widersprüchen zwischen seinen Befunden und seiner Überzeugung von einer erdnahen bemannten Raumfahrt zu sagen hat.

Als kleinen Nachtrag zur 3. Widerlegung aus der Erstfassung von 2010 kann man berichten, daß Marquardt damals (S. 25-26) auch das russische Mondfahrzeug „Lunochod“ erwähnt: es habe ebenfalls nicht stattgefunden, weshalb im Kalten Krieg „beide Parteien über die Wahrheit des jeweiligen Projektes des anderen geschwiegen haben.“ Dieser wichtige Gedanke erledigt die unter den Raumfahrtbegeisterten kursierende Idee, die Sowjetunion hätte einen Betrug der USA bei der Mondlandung „aufgedeckt“, weshalb die NASA-Story wahr sein müsse!

 

4. Die technisch-physikalische Widerlegung (S. 66-86)

Die technisch-physikalische Widerlegung ist ein weiterer umfangreicher Teil der Arbeit und untersucht die konstruktiven Merkmale der Landefähre (Breite, Höhe, Länge, Raumvolumen) und die Plausibilität der nach NASA angeblich in diesen Ausmaßen untergebrachten Raumkapsel, Triebwerke, Treibstofftanks, Geräte und Materialien. Diskutiert die wahrscheinlichen Massen der einzelnen Posten, insbesondere die möglichen Formen der Treibstofftanks, für die er 9 verschiedene Kombinationen in Betracht zieht. Er kommt zu dem vernichtenden Ergebnis, daß man in der Landefähre nach ihren offiziellen Maßen die behaupteten Bauteile nicht alle hätte darin unterbringen können.

Zum Schluß der 4. Widerlegung geht Marquardt auch noch kurz auf die konstruktiven Merkmale des Command Module ein (S. 85-86).

 

Summe der 4 Widerlegungen (S. 87-88)

Unter der Überschrift „Fazit und Resümee zu Apollo 11“ faßt Marquardt seine Kritik aus den 4 Widerlegungen in 8 konkrete Beweise gegen das angebliche und nie stattgehabte APOLLO 11-Projekt zusammen:

1. Das Command Module (CM) wäre wie eine Sternschnuppe in der Erdatmosphäre verglüht.
2. Die für den gesamten Flug von APOLLO 11 erforderliche Treibstoffmenge liegt um 163 t höher als die offiziell verfügbare.
3. Die Astronauten hätten die errechneten Strahlungsdosen von 11 oder 26 oder 110 Sievert für den Gesamtflug nicht überlebt. (Die 1. Variante von 823 Sievert wird hier nicht mehr geltend gemacht.)
4. Die Landefähre „Eagle“ wäre bei der Landung auf dem Mond zerschellt, weil die damaligen Treibstoffparameter (Brennschlußgeschwindigkeit) nicht die erforderliche Abbremsung der Fähre bewirkt hätten.
5. Der von der NASA deklarierte Schub der absteigenden und der aufsteigenden Stufe der Landefähre stimmt nicht mit den theoretisch errechneten Werten überein.
6. Die angebliche Rüstmasse der Landefähre wäre mit mehr als 3 t überschritten worden.
7. Aus astronomischen Gründen wäre ein 8-Tage-Flug auf der behaupteten Flugbahn nicht möglich gewesen.
8. Die von der NASA behaupteten Dimensionen der Landefähre stimmen mit den errechneten Werten für ihren Inhalt absolut nicht überein: es passen nicht alle genannten Aggregate, Geräte usw. hinein.

Marquardt faßt seine Kritik in einem Urteil zusammen („der größte Bluff des vergangenen Jahrhunderts“) und bringt noch zwei interessante Überlegungen:

1. Marquardt vermutet, 1969 werde eine 8-tägige „Erdumrundung“ mit einer Raumkapsel stattgefunden haben, aber niemals ein „Erdorbit“. Hier müßte die Begrifflichkeit abgeklärt werden. Grundlage für diese Annahme der Möglichkeit einer erdnahen bemannten Raumfahrt.

2. In einer TV-Sendung (KIKA, 28.5.2014) wurde berichtet, die Raumstation ISS mit einer Gesamtmasse von ca. 460 t sei mit 60 Raketenstarts ins All befördert worden. Pro Start wären dies 7,7 t gewesen. Marquardt fragt: „Warum hat man sich da nicht einfach der vermeintlich enormen Transportkapazität von 45,3 t der Saturnrakete bedient?“ Damit bringt er klar zum Ausdruck, daß er offensichtlich die ISS für ein reales Raumfahrtprojekt hält.

 

Kurze Machbarkeitsskizze zu einem Mondprojekt (S. 89-92)

Nachdem Marquardt die Unmöglichkeit des APOLLO 11-Fluges unter allen Aspekten nachgewiesen hat, stellt er hier Überlegungen zu folgenden Stichworten an:

– Schutz vor der kosmischen Strahlung durch gigantische Magnetfelder: utopisch;
– Schutz durch 26-cm-Bleischicht: ebenfalls unrealistisch, weil Raumschiffe für Mondflug ca. 56 t Masse erreichen würden (Erläuterungen zur Blei-Abschirmung auf S. 91-92);
– Schlußfolgerung: bemannte Raumfahrt außerhalb Magnetosphäre nicht möglich.
– Deshalb weitere Überlegungen nur für unbemannte Flüge.
Mondorbit und Mondlandung heutzutage möglich, wegen moderner Raketentreibstoffe;
– auch Rückstart vom Mond möglich, wenn die Masse der Raumkapsel begrenzt wird;
– ein generelles Problem bleibt die Stabilisierung der Raumfähre bei allen Startvorgängen hinunter und hinauf;
– von größter Problematik bleibt auch für die unbemannte Raumfahrt das „Re-Entry“ wegen der Bremstemparatur von ca. 45000 Grad: technisch könnte dieses Problem erst in „ferner Zukunft“ gelöst werden.

 

Anhang: Treibstoffparameter, Luftdichte und Eintrittstemperatur (S. 93-97)

– Vergleich der Treibstoffparameter von 3 Raketenantrieben: SATURN, CSM, LM;
– Berechnung der mitttleren Luftdichte: wird benötigt zur Berechnung der reduzierten Geschwindigkeit einer Rakete bis in eine Höhe von 44 km;
Berechnung der Eintrittstemperatur beim Abbremsen eines Flugkörpers in der Atmosphäre, abhängig von der Eintrittsgeschwindigkeit:
– bei 6000 m/sec.: 13722 K;
– bei 11000 m/sec.: 45597 K.

 

Quellen (S. 98-100)

Zu den Literaturangaben nur ein paar Hinweise:

Der Titel des Buches von A. Sternfeld (1959) enthält ein falsches Wort und einen Tippfehler und lautet korrekt: „Künstliche Satelliten“.

Zu mehreren Arbeiten, die offensichtlich aus dem Internet stammen, fehlen die URL. Bei Zitierung von Fernsehsendungen sollte unbedingt der Titel der Sendung angegeben werden, da sonst das Auffinden im Internet sehr erschwert wird.

Die „Praktikumsarbeit“ eines Studenten der RWTH Aachen 2013 ist nicht die Arbeit eines Studenten, sondern die den Studenten gegebene Anleitung zum Praktikum, stammt also von fachlich kompetenter Stelle und enthält entsprechend ausführlich Tabellen, Grafiken und Datenblätter und aktuelle Literaturangaben.

Zu dem Eintrag:
„Unbekannter Autor (2008): US Flagge auf dem „Mond“ beweist den US
Mondlandungsschwindel. im Internet zur Apollo 11-Diskussion, August 2008″
kann die URL ergänzt werden:
https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-27441-6577/Wehende+Flagge++verifiziert+den+Mondlandungsschwindel.html

 

***

 

Unser Urteil

Marquardts Neubearbeitung seiner Kritik des APOLLO 11-Fluges von 2014 ist die bedeutendste deutschsprachige Veröffentlichung des Jahres 2014 zur Raumfahrt gewesen und wird ihre Bedeutung noch lange behalten. Erstmalig in systematischem Zusammenhang wird die Raumfahrtkritik auf die notwendige physikalisch-technische Grundlage gestellt, die ihr so lange gefehlt hat: ihr Fehlen hatte den begeisterten Anhängern des gigantischen Menschheitsbetrugs jahrelang das Feld überlassen!

Daher wissen die meisten Menschen heutzutage noch gar nichts von der Existenz einer fundamentalen Kritik und der Widerlegung des läppischen Raumfahrtspektakels, sondern halten die Indizien der Schattenrichtungen auf den Mondfotos und die wehende Fahne für die einzigen Mäkeleien an den Großtaten der Mondfahrer.

Der Buchtitel untertreibt sogar, denn in Wirklichkeit widerlegt Marquardt nicht nur APOLLO 11, sondern die gesamte bemannte Raumfahrt im interplanetaren Raum. Sogar zu seiner eigenen These, eine bemannte Raumfahrt im erdnahen und von der Magnetosphäre geschützten Raum sei möglich, liefert er (anscheinend unbewußt) Gegenargumente.

Pflichtlektüre

Wer sich heute im deutschsprachigen Raum über den Stand der Kritik der bemannten Raumfahrt informieren will, muß zu Marquardts Büchlein greifen, das mit seinen 100 Seiten so schlank daher kommt und doch die angeblichen Fundamente des größten Betrugs des 20. Jahrhunderts mit zwingenden Beweisen zerstört.

Methodisch leidet das Buch nur an einer unklaren Stoffdisposition, die für eine Neuausgabe bereinigt werden sollte. Daten werden an mehreren Stellen wiederholt, Sprünge zu ergänzenden Themenpunkten kann der Leser nicht voraussehen und nicht wiederfinden, und ein Register fehlt. Hinsichtlich der erklärten Revision in der 2. Widerlegung (kosmische Strahlung) und des ungeklärten Status der ersten Dosis-Variante (823 Sievert) sollte für den Leser mehr Klarheit geschaffen werden. Im Quellenverzeichnis sollte der Autor für Texte aus dem Internet die Fundstellen angeben: ihm liegen sie schon vor, und er könnte dem Leser den Zugang erleichtern.

Kritik der Kritik

Es wäre dringend wünschenswert, daß die Apologeten der bemannten Raumfahrt sich mit der Arbeit von Marquardt auseinandersetzen. In den Foren haben sie die Stellungnahmen Marquardts mit Häme überschüttet und behauptet, seine Kritikpunkte seien widerlegt. In den Foren hätten sie ihre Einwände vorbringen können, haben es aber nicht getan. Nur zu völlig peripheren Details wurde behauptet, sie stimmten nicht. Aber keinen einzigen der drei zentralen Beweise gegen Apollo 11 haben sie zu widerlegen versucht:

1. daß der Treibstoff für die angeblichen Flugmanöver nicht gereicht hätte,
2. daß es keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung gegeben hätte, und
3. daß die Maße der Landefähre viel zu klein waren, um das Raketentriebwerk, die Tanks, alle Aggregate, Geräte, Materialien und die Mannschaftskabine aufzunehmen, und ergänzend, daß dieser Inhalt der Landefähre nicht nur den Raum, sondern auch das Gewicht der Fähre überschritten hätte.

An diese zentralen Aussagen hat sich keiner der in den Foren und Blogs großtönenden Anhänger der bemannten Raumfahrt herangetraut. Solange sie diese drei Punkte nicht widerlegen können, bleibt die Raumfahrt eine Fiction ganz ohne Science zur Irreführung der Ahnungslosen und Dummen und zum Entführen der gigantischen Steuergelder zu unbekannten Zwecken. Die Raumfahrtbegeisterten wissen, daß sie die fachlichen Quellen Marquardts bezweifeln und widerlegen müßten, und daß dies kaum möglich sein wird.

Das Ziel der Kritik

Die kritischen Anmerkungen des Rezensenten betreffen im Grunde nur Kleinigkeiten und mindern den Wert dieser Arbeit überhaupt nicht. In mehreren Blogartikeln haben wir bereits dankbar auf Siegfried Marquardts Ergebnisse zurückgegriffen. Für die Zukunft wird es nur darauf ankommen, daß alle Kritiker gemeinsam daran arbeiten, die deutsche Öffentlichkeit und besonders die neugierigen Zeitgenossen über unsere Arbeit zu informieren, um das Informationsmonopol unserer Massenmedien aufzubrechen.

Wir halten es für wichtig, zur Information nicht nur das Internet, sondern alle Informationskanäle zu nutzen, und das gedruckte Buch hat immer noch seinen eigenen Wirkungskreis. Deshalb ist es besonders zu begrüßen, daß mit Marquardts “Apollolüge” endlich wieder zur fundamentalen Kritik ein Buch auf den Tischen in den Wohnungen liegen kann, das auch Menschen sehen und in die Hand nehmen können, die eigentlich nichts von solcher Kritik hören wollen. Derartige Bücher gibt es zum Thema 9/11 und zum Kennedy-Mord, weshalb diese Jahrhundertlügen auch schon viel stärker ins Bewußtsein der Menschen gelangt sind.

B., 7. November 2017

Offener Brief an alle seriösen Medien mit wahren Nachrichten …

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…  über das Gespräch des Papstes mit den Astronauten auf der ISS am 26.10.17

Zu dem geplanten Gespräch von Papst Franziskus mit den Astronauten auf der angeblichen ISS hat Balthasar am 12. Oktober 2017 einen Offenen Brief an den Papst auf diesem Blog veröffentlicht:

Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug?
Offener Brief (12.10.17) von Kritikern der bemannten Raumfahrt an den Papst – Wird Papst Franziskus am 26. Oktober 2017 um 17 Uhr den NASA-ROSKOSMOS-ESA-Betrug „ISS“ absegnen?
URL:
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/12/muss-papst-franziskus-jetzt-dran-glauben-an-den-nasa-iss-betrug/)

Sehr geehrte Damen und Herren in den Redaktionen,

von unserem Offenen Brief an Papst Franziskus sollten Sie wenigstens Kenntnis haben, wenn Sie am 26.10. oder danach über das telefonische Gespräch zwischen Papst und Astronauten-Darstellern berichten werden. Dazu sollen auch die deutschsprachigen Massenmedien wissen, was wir dem Papst mitgeteilt haben, nämlich daß seit spätestens 2010 zwei physikalisch-technische Beweise vorliegen, die die Unmöglichkeit der seit 1961 (Gagarin) behaupteten „bemannten Raumfahrt“ auf physikalisch-technischer Grundlage nachgewiesen haben.

Dazu haben die Kritiker nur NASAs eigene Daten herangezogen und mit den wissenschaftlichen Daten konfrontiert. Die Konfrontation der Daten der Wissenschaft und der NASA führt zu dem Ergebnis, daß sämtliche Behauptungen der NASA über ihre triumphalen Raumfahrt-Projekte bis hin zur allerneuesten angeblichen „ISS“ reine Erfindungen und eine arglistige Täuschung der Öffentlichkeit durch die Medien sind.

Damit haben die von den Kritikern endlich vorgelegten wissenschaftlichen Beweise alle seit Beginn der angeblichen Raumfahrereien vorgebrachten Indizien, Zweifel und wahrscheinlichen Beweise krachend bestätigt: es gibt keine bemannte Raumfahrt, weil es kein Re-entry (Rückkehr zur Erdoberfläche) und keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung gibt. Die sogenannte „bemannte Raumfahrt“ ist eine lächerliche und jämmerliche Komödie.

Wir haben die Veröffentlichungen und die Quellen genannt und Papst Franziskus gebeten, die vorgelegte Kritik der bemannten Raumfahrt von den Wissenschaftlern seiner Universität prüfen zu lassen und, falls sie die Rationalität der Beweisführung bestätigen, Konsequenzen daraus zu ziehen. Unseres Erachtens müßten die angeblichen „Astronauten“ über die Existenz der Beweise der Kritiker informiert und eine freie, öffentliche kritische Debatte darüber gefordert werden. Wer könnte etwas dagegen haben?

Wir halten das angekündigte Gespräch des Papstes mit den angeblichen „Astronauten“, die in Wirklichkeit nur Astronauten-Darsteller sind, für einen Marketinggag des NASA-ROSKOSMOS-ESA-Kartells, die Autorität des Papstes und der Katholischen Kirche weltweit für den gigantischen Betrug einer angeblichen „bemannten Raumfahrt“ zu mißbrauchen und so gegen etwelche Zweifel und Kritik zu immunisieren. Die Massenmedien erzeugen eine Begeisterung bis zum extremen Irrsinn – über eine Raumfahrt, die nicht existiert.

Nach den historisch gewonnenen Erfahrungen muß wissenschaftliche Kritik erst diskutiert worden sein, bevor man begründete Ergebnisse hat, auf die man Entscheidungen stützen kann. Die dazu nötige Information, Zeit und Gelegenheit zu kritischer Untersuchung sind von NASA und tutti quanti seit 1961(Gagarin) systematisch verhindert und von den Medien verweigert worden, also seit nunmehr 56 Jahren.

Welchen Status die NASA-Propagandisten in unseren Massenmedien haben, ob sie arglistig Getäuschte oder Kenner der Realität sind, also die Rolle von Betrügern oder betrogenen Betrügern spielen, darf sich jeder der Betroffenen selbst aussuchen. Für jeden stellt sich die Frage, ob er dumm oder verlogen ist. Eine aufrichtige Überzeugung von der Realität der Raumfahrt wäre erst nach einer Widerlegung der Beweise der Kritiker denkbar. Bisher ist nicht einmal der Versuch dazu unternommen worden.

Die Fähigkeiten zu wissenschaftlich-kritischem Denkvermögen in den Massenmedien erscheinen allerdings deutlich unterentwickelt, wenn man das blinde Nachbeten und Beweihräuchern aller Verlautbarungen der einschlägigen Veranstalter in den Medien beobachtet.

In besinnlichen Augenblicken erinnern wir uns gern an die alte, leider völlig unglaubwürdige Sage, es hätte bei uns mal eine pluralistische Gesellschaft gegeben mit Meinungsfreiheit und der noch sagenhafteren Pressefreiheit, in der angeblich sogar Kritik auf physikalisch-technischer Grundlage hätte öffentlich erörtert werden dürfen. Mit dieser reinen Sagenhaftigkeit können wir uns immerhin das öffentliche Mediengetöse erklären, wenn wir in unseren zweifellos seriösen Massenmedien von Raumstationen im Erdorbit, Mondflügen, Raumstationen im Mondorbit, Mondsiedlungen, Marsflügen, Marssiedlungen, dem Einfangen von kleineren Asteroiden (mit Parken in Mondnähe) und der eventuell notwendig werdenden Umsiedlung der Erdbevölkerung auf einen anderen Planeten (Mars) lesen, hören und sehen dürfen. Gennadi Padalka war 878 Tage im Weltraum. Alle haben sie den Verstand verloren – das kommt von der Sagenhaftigkeit eigentlich lebenswichtiger Funktionen.

Was tot ist, müßte neu entstehen. Wie das gehen kann, wissen wir auch nicht. Aber auch Stalins Terror wurde irgendwann offiziell aufgedeckt, schon der böse „Ostblock“ war kein Monolith, die angeblich verfeindeten Großmächte arbeiteten in der Täuschung der Öffentlichkeit über die angeblich bemannte Raumfahrt und ihre sagenhaften Triumphe brüderlich zusammen, es herrschten also überall nur die Interessen, nicht die hinausposaunten Ideologien.

So könnte es auch sein, daß eines Tages die Interessen am Raumfahrtbetrug nachlassen oder umdefiniert werden. Zur Vormerkung für diesen Tag erlauben wir uns, Ihnen heute schon die Informationen unseres Blog-Artikels zukommen zu lassen. Wenn man sie nicht vorher widerlegen kann, haben die Kritiker, wie man sieht, immer das letzte Wort – es kann nur etwas länger dauern.

Mit freundlichen Grüßen
Balthasar Schmitt, 19.10.2017
Email: balthasar.schmitt (@) posteo.mx
Blog: (https://balthasarschmitt.wordpress.com/)

Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug?

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Offener Brief (12.10.17) von Kritikern der bemannten Raumfahrt an den Papst – Wird Papst Franziskus am 26. Oktober 2017 um 17 Uhr den NASA-ROSKOSMOS-ESA-Betrug „ISS“ absegnen?

Die FAZ druckte am 10.10.17 eine KNA-(Katholische Nachrichten-Agentur)-Meldung, derzufolge Papst Franziskus ein Gespräch mit der angeblichen „53. Langzeitbesatzung der Raumstation“ ISS führen wird, der angeblich 6 Personen angehören: „drei Amerikaner, zwei Russen und ein Italiener.“

Papst Franziskus kann nur mit 6 Astronauten-Darstellern in den ISS-Kulissen irgendwo – vielleicht in den USA oder in Moskau – telefonieren, weil es eine bemannte Raumfahrt aus physikalisch-technischen Gründen nicht gibt: kein Mensch kann lebend aus dem Weltraum zur Erde zurückkehren, weil für eine angebliche Rückkehr der Treibstoff zum Abbremsen fehlt, und weil Menschen nach Stunden oder wenigen Tagen an der kosmischen Strahlung zugrundegehen, gegen die sie sich nicht schützen können! Die angeblich raumfahrenden Menschen wären garantiert doppelt gesichert tot: erst sehr schnell durch die Strahlungsdosis und dann, wenn sie als Leichen beim Sinkflug zur Erde wie ein Meteor in einem Feuerball verglühen! Den Raumflug gäbe es also nur mit anschließender Feuerbestattung.

Da diese Aussichten einerseits die Damen und Herren Astronauten-Darstellerinnen und -Darsteller nicht entzücken können, und andererseits die Veranstalter NASA-ESA hinterher in den Massenmedien keine strahlenden Raumfahrtsieger präsentieren könnten (jedenfalls nicht die angeblich gestarteten Personen, höchstens deren vorher aufgenommene Fotos), haben angebliche Akteure und angebliche Veranstalter keine Lust zum Selbstmord und machen einfach nur ein paar bewegte Bildchen für die Massenmedien, weil die für das ahnungslose Publikum genug sind, das obendrein vor Begeisterung ganz aus dem Häuschen gerät!

 

Sehr geehrter Papst Franziskus,

wenn Sie über den Atlantik fliegen – in 12 km Höhe – von Rom nach New York, dann erhalten Sie im Flugzeug eine Strahlendosis von ca. 11 Mikrosievert pro Stunde. Wenn Sie das wissen (und sich von Wissenschaftlern Ihrer Universität in Rom bestätigen lassen, daß dies die allgemein als gemessen angenommene Durchschnittsdosis für diese Höhe auf dieser Route ist), dann haben Sie bereits den Beweis in der Hand, daß die NASA-Behauptung von 2015 eine Lüge ist, wonach die angeblichen Astronauten-Darsteller auf der angeblichen ISS in 400 km Höhe nur eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde erhalten.
Hier zum Nachlesen:
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

Es gibt weitere Beweise gegen die NASA-Lüge:
– Die CONCORDE-Flüge (1976 ff.) in 18 km Höhe erhielten Dosen bis zu 1000 Mikrosievert pro Stunde.
– Normale Flüge durch die Süd-Atlantik-Anomalie in 12 km Höhe erhalten ungefähr 11000 Mikrosievert pro Stunde – deshalb fliegt dort niemand hindurch, und keiner sagt es uns genauer!

Ganz genau will die NASA in 400 km Höhe empirisch gemessen haben: 12 Mikrosievert pro Stunde!

Schreiben wir die Dosiswerte und Höhen untereinander:
11 Mikrosievert pro Stunde (Wissenschaft) in 12 km
1000 Mikrosievert pro Stunde (Wissenschaft) in 18 km
11000 Mikrosievert pro Stunde (Wissenschaft) in 12 km
12 Mikrosievert pro Stunde (NASA) in 400 km

Und welche wirklichen Strahlendosen sind in 400 km Höhe zu erwarten? Außer den illusorischen NASA-Dosiswerten gibt es keine anderen, jedenfalls haben wir keine gefunden. Aber Siegfried Marquardt hat 4 verschiedene typische Strahlungsmessungen der Physiker in Strahlungsdosen für den APOLLO 11-Flug umgerechnet:

Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S.
ISBN 978-3-00-046504-8
S. 37-43: 5. Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11.
Berechnet die Strahlendosen für 4 Alternativen; berechnet für Alternative A nur den Anteil der Protonen (die Energien der anderen Teilchen müßten noch addiert werden).

A. (S. 38) nach Sternfeld 1959 u. Lindner 1972
1. Elementarteilchen: pro m² und sec: 1000
davon Protonen; 850 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie des Protons: 0,6 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 57600 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (57600:70) = 823 Joule pro Kilo / 8 Tage
Basis: 1 Joule pro Kilo = 1 Sievert.  –  823 Joule = 823 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 102 Sievert.

B. (S. 40) Aus Wikipediaseite zu Van Allen-Gürtel die Daten zum interplanetaren Raum
1. Elementarteilchen: pro cm² und sec: 1.000.000;
pro Quadratmeter: 10^10 (hoch 10) pro m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 10^7 (hoch 7) eV
4. Gesamtenergie in Joule: [nicht berechnet]
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie Joule pro Kilo / 8 Tage = [nicht berechnet]
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; um 82 % reduzierte Dosis: 134 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 16,7 Sievert.

C. (S. 42) nach Winter 2004
1. Elementarteilchen: 6,9 * 10^5 = 690.000 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 8,5 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 960 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (960:70) = 13,71 Joule pro kg = 13,7 Sievert / 8 Tage; bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 13,7 = 11,2 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 1,4 Sievert.

D. (S. 43) nach Hebbert (2004) und Kolanosk (2006)
1. Elementarteilchen: 5 Partikel pro cm³ (Kubikzentimeter);
pro m³ (Kubikmeter): 5 * 10^6 (hoch 6) = 5.000.000
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage; Weg: 800.000 km
3. Energie der Partikel: 5 * 10^13 (hoch 13) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 2200 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (2200:70) = 31,4 Joule pro Kilo / 8 Tage
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 31,4 = 26 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 3,25 Sievert.

Die Berechnungen beziehen sich auf die Mond-Route durch den interplanetaren Raum. Wieviele Partikel pro Quadratmeter und Sekunde mit welchen Energien in 400 km Höhe gemessen werden, müßte man mal die Physiker fragen. Die Spanne zwischen den obigen 4 Dosiswerten (102 – 16,7 – 3,25 – 1,4 Sievert pro Tag) ist erheblich. Die NASA-Dosis für die ISS in 400 km Höhe von 12 Mikrosievert pro Stunde ergibt für den ganzen Tag: 12*24 = 288 Mikrosievert pro Tag. Damit liegt sie außerhalb jeder Realität.

Schreiben wir noch einmal die Dosiswerte untereinander:
Messung A: 102 Sievert pro Tag (Wissenschaft)
Messung B:   16,7 Sievert pro Tag (Wissenschaft)
Messung C:     1,4 Sievert pro Tag (Wissenschaft)
Messung D:     3,25 Sievert pro Tag (Wissenschaft)
(1 Mikrosievert dezimal: 0,000001 Sievert)
ISS: 0,000288 Sievert pro Tag (NASA)

Damit ist der Irrsinn der NASA-Dosis offenbar. NASA behauptet übrigens, ihr Wert sei empirisch gemessen!

 

Sehr geehrter Papst Franziskus,

bitte nutzen Sie die Gelegenheit eines telefonischen Gesprächs und fragen Sie die angeblichen „Astronauten“ der angeblichen „ISS“, welche Tageswerte die von ihnen am Körper getragenen Dosimeter anzeigen. Ersatzweise könnten sie ja auch die Anzahl der Partikel pro Quadratmeter und Sekunde und deren Energien mitteilen. Wir wären sehr interessiert, die Antworten von Ihnen mitgeteilt zu erhalten.

Damit ist der Gesprächsstoff für Sie und die „Astronauten“ aber noch nicht erschöpft. Es gibt den zweiten k.o.-Beweis gegen die NASA-Lügerei über bemannte Raumfahrt im allgemeinen und damit auch über die angebliche „ISS“. Der Beweis ist geführt worden von Anders Björkman auf der umfangreichen Internetseite seiner Firma HEIWA:

Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
Kapitel 1 (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 2 (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Kapitel 3 (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

Björkman analysiert in Kapitel 2 die NASA-Angaben zum angeblichen APOLLO 11-Flug bis in jede Flugphase und weist nach, daß die Rückkehr zur Erde, das sogenannte „Re-entry“, wegen Treibstoffmangel prinzipiell (bei der heutigen Raketentragkraft) nicht möglich ist, sondern jeder Flug im Orbit über 100 km Höhe (Karman-Linie) mit einer derart hohen kinetischen Energie erfolgt, daß ein Raumschiff bei der Rückkehr zur Erde diese Energie ( ca. 300 GigaJoule) nicht mehr kontrolliert an seine Umgebung abgeben könnte, sondern wie ein Meteor in einem Feuerball verglühen würde.

Dieses prinzipiell wichtige Kapitel 2 von Björkman haben wir auf diesem Blog in deutscher Sprache zusammengefaßt in dem Artikel:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Darin in Anhang 3:
Berechnung der kinetischen Energie eines aus dem Orbit zurückkehrenden
APOLLO 11 (CM) am Beginn des Re-entry in 130 km Höhe, mit einem Gewicht von 5468 kg und einer Geschwindigkeit von 11200 m/sec.
Kinetische Energie (nach Newton) E = 0,5 x 5486 x 11200² = 345 GigaJoule.

Wir begrüßen jede Gelegenheit, den angeblichen Raumfahrern und ihren Veranstaltern Fragen zu stellen. Wir bekommen jedoch auf unsere kritischen Fragen und Argumente keine Antworten, besonders von der NASA nicht, wie Björkman auf seiner Internetseite wiederholt berichtet. Da sehen wir in dem angekündigten Gespräch zwischen Ihnen und den „Astronauten“ eine wunderbare Gelegenheit.

Offensichtlich sollen Sie mit Ihrer Autorität der bemannten Raumfahrt eine Glaubwürdigkeit verleihen, die sie in Deutschland nur noch bei 75 Prozent der Menschen besitzt, damit sich die kritischen 25 Prozent sagen: „Wenn nun sogar Papst Franziskus mit den Astronauten spricht, der selbst Naturwissenschaftler ist, dann kann an der Kritik nichts dran sein!“

Bevor Sie riskieren, daß Ihre Autorität in diesem Gespräch für einen gigantischen Betrug der Öffentlichkeit mißbraucht wird, um die ahnungslosen Massen in ihren Illusionen über raumfahrende Menschen und auf dem Mond herumspazierende Astronauten noch zu bestärken, bitten wir Sie, die existierende Kritik von den Wissenschaftlern Ihrer Universität prüfen zu lassen. Sie werden sehr schnell zu einem Urteil kommen!

Wir schlagen Ihnen vor, an Ihre Gesprächspartner am 26. Oktober drei konkrete Fragen zu richten:
1. Wo befinden sie sich in diesem Augenblick?
2. Wie hoch ist die von ihrem Dosimeter aufgenommene stündliche Strahlendosis?
3. Kennen sie die kinetische Energie eines 3-5 Tonnen schweren Raumschiffs bei der Rückkehr aus dem ISS-Orbit zur Erde? (Größenordnung: 200 GigaJoule)

Falls es Ihnen unverständlich erscheint, warum ein solcher Schwindel inszeniert wird, so läßt sich diese Frage sehr einfach beantworten. Er ist entstanden, als während des Kalten Krieges jede der beiden Weltmächte – USA und UdSSR – ihre angebliche bemannte Raumfahrt gefälscht und mit Medienfälschungen bis zur AOLLO 11-Mondlandung die Öffentlichkeit getäuscht hat. Durch die Täuschung konnten die offiziell für die US-Raumfahrt bewilligten Gelder für andere unbekannte Zwecke „verwendet“ werden. Beide Staaten hätten aus dem gigantischen Schwindel nicht mehr ohne Gesichtsverlust aussteigen können und setzen ihn deshalb bis heute in der ISS fort.

Abschließend verweisen wir noch auf zwei andere wichtige Quellen zur bemannten Raumfahrt hin, in denen die Medienfälschungen und Betrügereien der Raumfahrtagenturen nachgewiesen werden:

SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM
(http://www.cluesforum.info/)
Dort insbesondere die Abteilung:
Apollo, and more space hoaxes
(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=f7f59718021b8a4e187b20608a45d533)

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung.
1. Fassung. 19. März 2016. 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

***

Sehr geehrter Papst Franziskus,

wir haben hiermit die wichtigsten Beweise gegen den gigantischen Betrug der bemannten Raumfahrt genannt und die öffentlich verfügbaren Quellen angegeben. Bitte, lassen Sie unsere Agumente und Nachweise von Ihren Wissenschaftlern prüfen und ziehen Sie daraus, wenn unsere Darlegungen von Ihren Wissenschaftlern bestätigt werden, die Konsequenzen. Lassen Sie sich, bitte, nicht ohne eine ernsthafte Prüfung der Kritik zum Aushängeschild für die bemannte Raumfahrt machen, über die alle notwendigen Nachweise spätestens seit 2010 veröffentlicht worden sind. Lassen Sie sich nicht mit dem Termin 26. Oktober unter Zeitdruck setzen.

Wir haben vor Ihrer Lebensleistung und Ihren Bemühungen um einen Dialog mit der Öffentlichkeit den größten Respekt und erhoffen uns von Ihnen den Anstoß zu einer freien öffentlichen Diskussion über die bemannte Raumfahrt auf internationaler Ebene. Wer könnte eine freie Diskussion fürchten müssen?

Wir wünschen Ihrem Wirken in der Kirche und in der Öffentlichkeit Erfolg.

In der historischen Perspektive glauben wir, daß nach dem Beispiel Martin Luthers mit seiner Kritik am Ablaßhandel im 16. Jh. heute jemand von seiner Statur mit Kritik an dem säkularen Betrugsprojekt „Bemannte Raumfahrt“ auftreten muß, um die Öffentlichkeit auf den Boden der Wirklichkeit zurückzuholen.

Mit freundlichen Grüßen
Balthasar Schmitt, 12.10.2017
Email: balthasar.schmitt (@) posteo.mx
Blog: https://balthasarschmitt.wordpress.com

Wir bitten alle Leser und Empfänger dieses Offenen Briefes um Verbreitung des Textes.

Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden

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Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden

Der Raumfahrt-Porno geht weiter: Wer von seinen intimen Problemen öffentlich redet, den muß es doch geben – oder nicht? Porno ist wirklich!

Wir haben uns schon immer gedacht: wenn Menschen sich oberhalb der Karman-Linie aufhalten könnten (was sie nicht können), in einem schicken „Raumschiff“ und der sogenannten „Schwerelosigkeit“, dann würde es Probleme beim Geschlechtsverkehr geben. Auf jeden Fall müßten sich die Leute wegen des Rückstoßprinzips bei jedem Stoß beide gut festhalten oder noch besser anschnallen!

Wir geben Entwarnung:
Raumfahrt gibt es nicht, Sex-Probleme im Weltall auch nicht

Gottseidank gibt es diese Probleme aber nicht, da Menschen nicht in einen Flug oberhalb der Karman-Linie (Orbit) eintreten können – sie würden wegen Treibstoffmangel nicht wieder lebendig auf die Erde zurückkommen. Außerdem droht eine zweite sichere Todesart: sie würden sowieso schon von der kosmischen Strahlung schnell hingestreckt. Mit dem Geschlechtsverkehr “oben” würden sie sich deshalb also sehr beeilen müssen, bevor die kosmische Strahlung zuschlägt. Wäre keine entspannte Situation gewesen für diese armen Raumfahrtleute.

So weit unsere laienhaften Überlegungen zu den berichteten Großtaten unserer Astronauten-Darsteller während ihrer angeblichen 180 Tage in der ISS.

Endlich die NASA-Raumfahrt-Sex-Nachrichten

Die Astronauten-Darsteller in der ISS bekommen keinen hoch! Die Astronautinnen-Darstellerinnen in der ISS werden nicht richtig feucht! Was werden die wenigen einzelnen Damen und Herren Astronauten-Darsteller dazu sagen, daß nun die NASA all diese Intimitäten in die Öffentlichkeit hinausposaunt?

Wer natürlich gar nicht zurückkommen will, der würde mit diesen Problemen beim Geschlechtsverkehr schon rechnen müssen. Darüber müßten sich also bisher nur die Mitreisenden bei dem Projekt „Mars One“ ohne Rückkehr Gedanken machen.

Wie erfährt man von solch abstrusen Ideen?

Gottseidank haben wir SPIEGEL ONLINE, denn dort wurde am 15.8.17 der Artikel angezeigt:

„Sex im Weltraum: Warum Männer im All keinen hoch bekommen“

Wenn man den Artikel anklickte, kam er von der Firma „bento“ (wer immer das sein mag) auf einer anderen Webseite:
http://www.bento.de/future/sex-im-weltraum-warum-maenner-im-all-k…
und hatte dort einen ganz anderen Titel:

„Was das Problem mit Sex im Weltraum ist“

Als Autor firmiert Marc Röhlig, ebenfalls von der Firma Bento. Vorangestellt ist dem Text ein sehenswertes Foto: ein junger Mann hält mit ernstem Gesicht das

riesige (armlange) Modell eines stramm erigierten Penis (mit anhängendem Hodensack?)

vor die Kamera, damit auch der dümmste Betrachter versteht, wovon die Rede ist. Vielleicht sollte man den Artikel auch noch in Einfacher Sprache anbieten: da kann man dann auch gleich noch erklären, was ein Penis ist. Das abgebildete männliche Organmodell sieht mit seiner löcherigen Struktur sehr merkwürdig aus und kann auf die Damenwelt nicht gerade einladend wirken.

Was also war daran eigentlich von SPIEGEL ONLINE? Sie haben es nicht recherchiert, nicht verfaßt, nicht kommentiert und nicht veröffentlicht – nur den Titel noch etwas drastischer formuliert und uns unter die Nase gehalten.

Hauptzweck: die Existenz von Menschen im Weltraum suggerieren, emotional verankern, „beweisen“

Was soll ein derart abstruser Artikel? Das angebliche Sex-Problem ist überhaupt nicht akut, betrifft nur eine sehr kleine Anzahl von einzelnen Menschen, deren intimes Leben als sensationelle Nachricht zur Schau gestellt wird.

Mit dem ersten Absatz wird der Zweck des Artikels aber klar: die gesamte Geschichte der angeblich „bemannten Raumfahrt“ wird uns in Zahlen gegossen, wieviele Menschen in wievielen Jahren auf wievielen Raumstationen von wievielen Ländern? Damit niemand mehr auf irgendwelche Zweifel kommen kann, ob es diese angebliche Parade im Weltall überhaupt gegeben hat:

„Mehr als 500 Menschen waren bereits im Weltall
(Nasa (https://www.nasa.gov/offices/education/programs/national/dln/events/Humans_In_Space.html#.V6CEr5OLRTY)).
Viele von ihnen dürften sich dort oben näher gekommen sein – zunächst räumlich. Entweder auf der internationalen Raumstation[en] MIR, die von 1986 an für 15 Jahre um die Erde kreiste, oder auf der Nachfolgerin ISS, die seit Ende der 1990er im Orbit schwebt.“

Propagandaziel: diese 500 Menschen aus verschiedenen Ländern können doch nicht alle Schwindler und Betrüger sein – oder?

Alles weitere wird buchhalterisch abgehandelt, als ob es Wirklichkeit gewesen wäre:
– Der Geschlechtsverkehr ist auf dem Raumflug nicht verboten, nur soll kein „Crew-Mitglied“ ein anderes „bevorzugt behandeln“! Diese skurrile Vorschrift kann gerade beim Sex lustig werden.
– Die Schwerkraft bereitet drei Probleme:
„1. Männer bekommen (fast) keinen hoch“
„2. Frauen werden nicht richtig feucht“
(Hierzu hält der junge Mann wieder etwas in die Kamera (Foto), was nur mit Vorkenntnissen, die wir nicht haben, zu identifizieren ist.)
„3. Stellungen sind so gut wie unmöglich“

Soll sehr real wirken: das angebliche Elend der Stellungen beim Sex

Zu jedem Problem wird erläutert, wie es entsteht. Immer ist die Schwerkraft schuld (Gravitation). Dabei erinnern wir uns gern an die Parole von der „Schwerelosigkeit“. Der Autor erläutert:

„Schon wieder Schwerelosigkeit: Wenn keiner auf dem anderen liegen, reiten, sitzen kann, wird Sex echt schwer. Was also zunächst wie ein schwebender Traum für Kamasutra-Jünger klingt, ist in Wirklichkeit kaum realisierbar.“

„Zu all diesen Problemen kommt noch hinzu: Die Weltraumtoilette ist der einzige Ort wirklicher Privatsphäre. Und kein Musterbeispiel von Erotik: …“

Zur Erläuterung kann man ein Video öffnen (worauf wir verzichtet haben).

Die Wahrheit ist: Nicht nur der Sex ist „in Wirklichkeit kaum realisierbar“, die gesamte angeblich bemannte Raumfahrt ist nur Lügerei, Medienfälschung und Medienschwindel. Einziger Zweck: verschleppen riesiger Raumfahrt-Steuergelder zu anderen unbekannten Zwecken. Die Nachweise hierzu samt Quellen finden Sie in den unten aufgeführten Artikeln auf diesem Blog.

Noch mehr Wirklichkeit: Bekenntnisse von Astronauten-Darstellern

Der NASA greift die Misere des Sexlebens im All ans Herz. Der Autor berichtet und liefert Bekenntnisse von Leuten, die es angeblich erlebt oder nicht erlebt haben:

„Offiziell hatte bislang kein Weltraumreisender Sex. “I was an astronaut for 21 years and I know of absolutely no instance on any spaceflight”, sagt der ehemalige Kommandant Chris Hadfield
(Fusion (http://fusion.net/story/326616/science-behind-sex-in-space/)).“

Wenn der Astronauten-Darsteller Hadfield selbst genau Bescheid weiß – wie kann dann noch jemand an der Realität der bemannten Raumfahrt zweifeln? Wenn sogar der angebliche Raumreisende Hadfield von keiner Kopulation zwischen anderen angeblichen Raumreisenden weiß, dann ist der reine Propagandacharakter dieser NASA-Sex-Nachricht damit erwiesen.

NASAs Zwei-Personen-Anzug für die “Space Lover” und die „Siedler“

Die NASA bemüht sich noch mehr um dieses dringende Problem: sie will den angeblichen Sex im ALL möglich zu machen. Zu diesem Zweck hat sie bereits 2009 einen Zwei-Personen-Anzug für „Space lovers“ entwickelt.
(Wired (http://www.wired.co.uk/article/a-twoseater-suit-for-space-lovers)).

Zweck der Veranstaltung ist es, auf angeblichen künftigen Raumflügen zu anderen Planeten, z. B. zum Mars, die Astronauten-Darsteller dort siedeln zu lassen, weshalb sie sich dort auch fortpflanzen können sollen. Deshalb will die NASA auch erforschen, wie eine Schwangerschaft im Weltraum verläuft. Ganz irreale Planungsprobleme: Schwangerschaft, Fortpflanzung, Mars.

NASA muß erst mal die eigenen Märchen erforschen

Bevor die NASA die Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten, Unwahrscheinlichkeiten und Unmöglichkeiten ihrer bisherigen Märchen nicht glaubwürdig aufklären kann, braucht sie sich um die Besiedelung des Mars nicht zu sorgen. Die Astronauten-Darsteller und Astronautinnen-Darstellerinnen werden während ihrer angeblichen „Missionen“ auf „Raumflügen“ gut versteckt auf Erden an geheimen Orten untergebracht, damit niemand den Schwindel direkt entdeckt – dort können sie sich in aller Gemütlichkeit paaren oder auch nicht.

Die Analyse der NASA-Heldengeschichte von der Mondlandung (Apollo 11) hat ergeben, daß nichts daran stimmt; Anders Björkmans maßgebliche und unwiderlegte Darstellung ist in unserem Blogartikel vom 22.11.2016 auf Deutsch referiert worden:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist:
Technik und Physik der Raumfahrt.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

Das Ergebnis haben wir in einer APOLLO-11-Mängelliste aufgestellt, als Anhang 1 zu diesem Artikel, in der Reihenfolge ihres Auftretens im Artikel:

1. NASA streut völlig divergierende Daten zum Treibstoffverbrauch.
2. NASA streut grotesk divergierende Daten zum Gesamtgewicht der Module.
3. Die Antriebstechnik der SATURN-Rakete soll einen unglaubwürdig hohen Treibstoffverbrauch von 13 Tonnen pro Sekunde bewältigen.
4. NASA will alle Konstruktionsunterlagen zur SATURN-Rakete verloren haben: unglaubwürdig.
5. Die SATURN-Rakete soll eine unglaubwürdig hohe Nutzlast pro Kilogramm Treibstoff transportiert haben.
6. Der Umbau der Raumschiffformation nach dem Start zum Mondflug ist
unwahrscheinlich und völlig unglaubwürdig. – 1. Drehung eines Moduls im Weltraum.

7. NASA teilt nicht mit, wie der komplexe Vorgang des Eintritts in den Mondorbit bewältigt werden konnte: unglaubwürdige Leistung.
8. NASA macht für die Endphase der Mondlandung keine Angaben zu der
Geschwindigkeit.
9. Der Raketenmotor, der 7 Tonnen Last in der Schwebe gehalten hat, hat den Staub vom Mondboden nicht weggeblasen: unglaubwürdig.
10. Auf dem Mond wurde kein Fallexperiment durchgeführt zur Demonstration der viel geringeren Gravitation auf dem Mond.
11. NASA gibt zur behaupteten Aufstellung eines Laserreflektors nicht an, wie man von der Erde aus ein 1 Meter großes Objekt auf dem Mond anpeilen kann und wie bei ständigen Bewegungen des Mondes und der Erde ein eventuell reflektiertes Signal zum Beobachter zurückkehren könnte.
12. NASA hat nicht mitgeteilt, wie das Landemodul zum Rückflug in den Orbit die Position der COLUMBIA im Orbit und den genauen Zeitpunkt zum Start hätte feststellen können: unglaubwürdige Leistung.
13. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA in seinem 27. Mond-Orbit seine Lage um 180̊? gedreht hat, damit der EAGLE andocken konnte: unglaubwürdige Leistung. – 2. Drehung eines Moduls im Weltraum.
14. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA zur Trans-Earth injection wieder eine 180̊?-Drehung vollführen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 3. Drehung eines Moduls im Weltraum.
15. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt X bei der ständigen Änderung der Lage dieses Punktes durch die Mondbewegung ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
16. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt B in 130 km über der Erde ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
17. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA vor dem Anflug auf Punkt B seinen Hitzeschild in eine neue Lage drehen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 4. Drehung eines Moduls im Weltraum.
18. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die Lage von Punkt B gefunden werden konnte, angesichts der ständigen Verlagerung dieses Punktes durch die Erddrehung: unglaubwürdige Leistung.
19. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die COLUMBIA die Kursänderung um 90̊ nach unten zur Erde vornehmen konnte: unglaubwürdige Leistung.
20. NASA hat für den Anflug von COLUMBIA zur Erde eine unmögliche Flugrichtung auf die Mesosphäre (130 km Höhe) behauptet.
21. NASA hat für das Re-entry zur Abbremsung aerodynamische Effekte angegeben, die wegen Fehlens einer Atmosphäre in der Mesosphäre nicht existieren.
22. NASA hat sich zur Abbremsung auf die Methode des „skip entry trajectory“ berufen, die in der Mesosphäre mangels einer Atmosphäre nicht funktioniert.
23. Innerhalb der von der NASA angegebenen 29 Minuten zwischen Erreichen des Punktes B und der Landung hätte die Kinetische Energie der COLUMBIA nicht ohne fatale Hitzewirkungen abgegeben werden können.
24. COLUMBIA hätte eine Temperatur von 70000 Grad Celsius nicht überstanden.
25. Der Hitzeschild hätte eine Temperatur von einigen hundert Grad Celsius nicht überstanden.

NASAs Hausaufgaben

Alle Lücken in der Information hatte die NASA absichtlich hergestellt, damit die Kritiker nicht nachrechnen können: denn zum Rechnen braucht man Daten.

Alle Widersprüche hatte die NASA absichtlich selbst in die Welt gesetzt, damit die Kritiker sich möglichst untereinander streiten, was stimmt. Der größte Unsinn war: Treibstoff einmal 100 Tonnen mehr, einmal 100 Tonnen weniger – für dasselbe Projekt APOLLO 11!

Alle Unmöglichkeiten hatte die NASA einfach behauptet in der Annahme, daß niemand im staunenden und begeisterten Publikum sie bemerken wird. Man kann eben z. B. nicht mit „aerodynamischen Effekten“ abbremsen in einer Höhenlage, in der es keine Luft für eine „Aerodynamik“ gibt. Geht nicht.

Alle Kunststücke im Weltraum werden von der NASA wie selbstverständliche Manöver nur kurz erwähnt und behauptet: viermal werden die Module (Command Module, Service Module, Landemodul) gedreht oder in anderer Reihenfolge neu montiert, um für die nächste Flugphase gerüstet zu sein: Motor mal hinten, Motor mal vorne, Mannschaftskapsel mal in Flugrichtung, mal gegen Flugrichtung, wie aus dem Stabilbaukasten seliger Kindertage. Niemand staunte und wunderte sich, wie drei kleine Menschlein in Raumanzügen tonnenschwere Module trennten, bewegten und wieder zusammenschraubten, unter ständiger Herrschaft des Rückstoßprinzips!

Alle Andockmanöver, die in der ballistischen Flugtechnik zum Kompliziertesten gehören, hätten derart genaue Bahnberechnungen für die jeweils beiden beteiligten Flugkörper erfordert, die der Besatzung und ihren Computern gar nicht zur Verfügung standen. Andockmanöver z. B. in Erdnähe würden immer die Unterstützung von einer Erdstation benötigen, um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort die richtig bemessene Flugbahnänderung in drei Dimensionen vorzunehmen. Die Skizzen und Bahndarstellungen auf Papier oder Bildschirm zeigen immer nur zwei Dimensionen.

Die allergrößten Kunststücke wären es gewesen, die entscheidenden Bahnpunkte zu treffen, z. B.:
– für den Abstieg zur Mondoberfläche Ort und Zeit für das Verlassen des Mondorbits,
– für den Rückflug vom Mond den Gleichgewichtspunkt zwischen Mond und Erde zu treffen, der wegen der ständigen Bewegungen von Erde und Mond sich selbst ebenso in jedem Augenblick verlagert; wer den verpaßt, wird nicht von der Erdgravitation zum Erdmittelpunkt angezogen!
– für die Rückkehr zur Erdoberfläche zum richtigen Zeitpunkt den definierten Punkt B in 130 km Höhe über der Erde zu treffen, um den geplanten Landeort im Pazifik zu erreichen, wo der Präsident Nixon wartete.
Die NASA versucht gar nicht erst darzulegen, wie das Raumschiff diese navigatorisch entscheidenden Punkte der Flugbahn zur richtigen Zeit erreichen können soll. Die NASA baut darauf, bisher erfolgreich, daß niemand im Publikum selbst denkt.

NASAs weitere Hausaufgaben: die kosmische Strahlung

Die angebliche „bemannte Raumfahrt“ ist zweifach widerlegt worden. Erstens hat Anders Björkman die Lügereien mit APOLLO 11 aufgedeckt und prinzipiell die Unmöglichkeit des „Re-entry“ zur Erdoberfläche erwiesen. Zweitens ist die Schutzlosigkeit von Menschen vor der kosmischen Strahlung oberhalb der Karman-Linie (100 km Höhe über dem Erdboden) nachgewiesen worden. Jeder der beiden Beweise für sich allein schon bedeutet das Aus für die NASA-Lügen.

Die NASA hat sich immerhin gezwungen gesehen, zur kosmischen Strahlung die Ergebnisse angeblicher empirischer Messungen der Strahlendosen von ihren Raumflügen mitzuteilen. Das war natürlich ein großer strategischer Fehler der NASA, denn dadurch wird ihr Betrug nachweisbar.

Die Entscheidung zum Betrug

Mit der Entscheidung zur Vortäuschung der bemannten Raumreise und zur Fälschung der Medien befand sich die NASA allerdings auch in einer aussichtslosen Lage: die wirklichen, nämlich tödlichen Strahlungsdosen konnte sie nicht mitteilen, und die mitgeteilten, lächerlich geringen Strahlungsdosen sind völlig unglaubwürdig. Die NASA hatte nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Es wäre interessant zu erfahren, ob man damals im entscheidenden Gremium die dritte Alternative erwogen hat, die Strahlungsdosen einfach nicht mitzuteilen? Anscheinend hat man diese Möglichkeit nicht für gangbar gehalten, weil die Öffentlichkeit wenigstens “irgendwelche” Daten dazu sicher gefordert hätte: also gab man ihr gleich die erfundenen Daten.

Ein leuchtendes Beispiel liefert wieder APOLLO 11. Für den gesamten Flug soll die Mannschaft eine Strahlendosis von 1,8 Millisievert erhalten haben.

Der Flug von APOLLO 11 hat angeblich 8 Tage und 3 Stunden gedauert, einschließlich Aufenthalt auf der Mondoberfläche. Das wären insgesamt 8*24 + 3 = 195 Stunden. Wenn man die Strahlendosis von 1,8 Millisievert für den Gesamtflug auf die Dosis pro Stunde umrechnet, so ergibt das 46,15 Mikrosievert pro Stunde. Diesem angeblich empirisch gemessenen Stundenwert muß man nur die wirklich empirisch gemessenen Strahlendosen der CONCORDE-Flüge in 18 km Höhe gegenüberstellen: bis zu 1000 Mikrosievert pro Stunde. Dann weiß man, daß man mit der angeblichen APOLLO 11-Dosis von der NASA einfach belogen wird.

Zweites Beispiel: die ISS soll in 400 km Höhe eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde erhalten. Diesem angeblich empirisch gemessenen Stundenwert muß man nur die wirklich empirisch gemessenen Strahlendosen der interkontinentalen Verlehrsfliegerei in 12 km Höhe gegenüberstellen: allgemein wird ein Durchschnittswert von 11 Mikrosievert pro Stunde angenommen. Damit behauptet die NASA: auf dem Flug von Europa in die USA in 12 km Höhe bekommt man praktisch dieselbe Dosis wie auf der ISS in 400 km Höhe! Es ist eine geradezu kindische Lüge. Die Gegenüberstellung mit den CONCORDE-Daten in 18 km Höhe von 1000 Mikrosievert pro Stunde bestätigt den glatten Betrug.

Hauptquellen für die kosmische Strahlung in Verkehrsfliegerei und Raumfahrt:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation. – 10.4.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/10/die-raumfahrt-in-die-kosmische-strahlung-hinein-die-14-tricks-der-desinformation/)

Erst die Glaubwürdigkeit, dann das Vergnügen

Die NASA hätte einiges Entscheidende zu APOLLO 11 und zu allen anderen angeblichen „bemannten Raumflügen“ bis hin zur ISS aufzuklären, bevor man ihr auch nur ein weiteres Wort glauben könnte. Die doppelte Widerlegung ihrer Raumfahrt-Märchen steht im Raum der Öffentlichkeit und wird nicht beantwortet. Die NASA kann ihre Lügerei und den gigantischen Betrug jedoch gar nicht eingestehen, deshalb auch nichts „aufklären“, sondern nur weiterlügen und weiterbetrügen.

Ein Betrug kann auch nicht einfach beendet werden, weil er damit als Betrug auffliegen würde. Außerdem hängt zu viel Geld daran. Der Marsflug ist schon für die nächsten 100 Milliarden Dollar angekündigt. Der Betrug muß weitergehen, durch Fälschung der total kontrollierten Medien auf allen Kanälen.

Betreutes Denken schubst zum Waschen und Legen

Betreutes Wohnen kennen die Leute schon lange, auch Geschützte Werkstätten. Nur ihr eigenes Dasein im Betreuten Denken auf der Propagandalinie mit „korrekten“ Meinungen und „alternativlosen“ Behauptungen und eingehegt von den Denkverboten und Tabus, sanktioniert mit den verschiedenen “Keulen”, ist ihnen noch nicht aufgegangen. Auch das Nichtvorhandensein von Kritik in der Öffentlichkeit bemerken sie nicht. Kritiklose Irre betrachten sich selbst immer als normal. Die Fachleute des Herrschens nennen das betreute Denken ganz ungeniert Schubsen. Für die gebildeten Geschubsten wird das originale Wort Nudging benutzt, um zu suggerieren, daß nur die anderen gemeint sind.

Waschen und Legen: dem Publikum wird mit den Massenmedien das Gehirn gewaschen, und die Gedanken werden ihnen zurechtgelegt im betreuten Denken. Die Gedankenfrisöre halten ihrem Publikum sogar noch den Spiegel hinter den Kopf und fragen höhnisch, ob es so recht ist: „Sagen Sie uns Ihre Meinung! Sagt uns, was ihr denkt!“ So kontrollieren sie das Ergebnis ihres Brainwashington.

Die Geschubsten

Die Propaganda muß ohne Pause durch die Medien den Menschen in die Köpfe gehämmert werden. Alle Massenmedien sind Staatsmedien. Unsere Astronauten
– fliegen in den Raum,
– um die Erde,
– auf den Mond und
– zum „Außenposten der Menschheit“, der International Space Station (ISS),
– fotografieren immer nur die Erde,
– machen auf Raumflug Musik,
– machen Weltraumspaziergänge,
– bauen Tomaten und Salat auf der ISS an, um sich künftig im Weltall selbst verpflegen zu können, und
– ständig laufen auf der angeblichen ISS hunderte angebliche „Forschungen“ für eine angebliche “Raumfahrt-Wissenschaft“ an richtigen realen Universitäten,
– liefern die “vom Mond mitgebrachten” Steine den sogenannten “Wissenschaftlern” auf Erden neue Erkenntnisse über die angebliche “Geschichte des Mondes”.
Alles erfunden zur Täuschung des Publikums, 0,00 real, bewegte Bildchen aus dem Computer für die Massenmedien, alle Personen sind nur Darsteller, vom Direktor der NASA oder ESA über die Wissenschaftler und Techniker und Sternreisenden (Astronauten) bis zu den Universitätsprofessoren und Raumfahrtstudenten.

Jetzt ist der Raumfahrt-Porno an der Reihe. Sex zieht immer: ein Drittel der Recherchezeiten im gesamten Internet soll dem Besuch von Pornoseiten gelten. Wer wollte da an den Sexproblemen der Damen und Herren auf den Raumstationen irgendwie zweifeln wollen?

Mehr Wirklichkeit geht nicht, sagt sich Herr Mustermann und hält irgendwelche Kritik an der bemannten Raumfahrt nur für spinnert, hat vielleicht noch Mitleid mit den Astronauten: wo doch die Raumfahrer selbst von ihren Sexproblemen erzählen! Mitleid verbindet. Denen gehts doch auch nicht anders als uns. Normalbürger und Astronaut teilen sich dieselben Existenznöte und haben dieselbe Realität.

Die Botschaft ist klar. Die Propaganda läuft. Das Publikum ist begeistert und kann gar nicht genug Einzelheiten erzählt bekommen. Eine Phantasiewelt fern jeder Realität wird in den Medien als allertollste Wirklichkeit aufgetischt und von den armen, ahnungslosen geschubsten Leuten begeistert als „Infotainment“ konsumiert.

Unsere Zeitgenossen scheinen in ihrer überwiegenden Mehrheit nicht zu erkennen, wie die Machthaber sie mit immer mehr erfundenen Wirklichkeiten, regelrechten FAKE WELTEN umstellen und ihnen damit den Blick auf die Wirklichkeit verbauen. Um die Wirklichkeit möchten sich die Machthaber ungestört selbst kümmern.

Die FAKE-KENNEDY-MORD-WELT soll den Blick auf den Staatsstreich in den USA von 1963 verstellen, die FAKE-RAUMFAHRT-WELT soll die Aufmerksamkeit und Phantasie von irdischen Angelegenheiten weit weg auf den Weltraum und andere Planeten, am besten “andere Erden” lenken und die Steuergelder umlenken; die FAKE-9/11-TERRORANSCHLAG-WELT sollte den Haß der Islam-Welt wecken und den Gegenhaß unserer christlichen Zivilisation organisieren helfen (entgegen allen offiziellen Flötentönen von unserer Toleranz und christlichen Friedfertigkeit), die FAKE-ISLAMISTISCHE-ANSCHLÄGE-WELT soll Ungewißheit und Ängste schüren, den Verzicht auf Bürgerrechte leicht machen und die Menschen gut lenkbar halten. Damit niemand glaubt, diese Aufzählung sei vollständig, wären z. B. noch die FAKE-NEOLIBERALISMUS-WELT (inzwischen sogar schon in manchen Medien als FAKE erkannt!), die FAKE-GLOBALISIERUNGS-WELT und FAKE-WIRTSCHAFTSKRISEN-WELT, die FAKE-VIRTUELLE-WIRKLICHKEITS-WELT und die FAKE-TOTALÜBERWACHUNGS-WELT zu erwähnen. An weiteren FAKE-Welten, um die Leute für dumm zu verkaufen, wird mit Hochdruck gearbeitet, damit sie ja nicht anfangen, sich um die wirkliche Wirklichkeit zu kümmern und die Machthaber zu stören. Nicht von ungefähr hat Balthasar diesen Blog UNWIRKLICHE WIRKLICHKEITEN genannt.

Wer die FAKE WELTEN nicht sehen und erkennen will oder, wenn erkannt, die Dissonanz zwischen seinem gutgläubigen Glauben und der Realität nicht erträgt, also an der kognitiven Dissonanz leidet, der mag weiterhin den Kennedy-Mord von 1963 als von einem wirren Einzeltäter begangene Tat betrachten, die bemannte Raumfahrt mit Mondlandung und allen Raumstationen für real halten, 9/11 für eine Tat von islamistischen Selbstmordpiloten halten und ebenso die großen Nachfolgeveranstaltungen in Madrid, London usw. Er hat immer noch die Chance, eines Tages im Internet auf die Informationen zu treffen, die von den Massenmedien strikt ausgeblendet und verhindert und als dummes Zeug von Verschwörungstheoretikern verleumdet werden. Die Kritiker lassen sich davon nicht abhalten und wissen, daß keinem neugierigen Zeitgenossen die kognitive Dissonanz erspart bleiben wird – aber nur den neugierigen.

Dichtung und Wirklichkeit: „Schwerelose Firlefanz-Prosa“

Schon vor einem Jahr, am 16. September 2016, hatte Balthasar hier ein Gedicht über das angebliche Raumfahrtwesen veröffentlicht, ehrlich! Es war deshalb auch nur ein angebliches Gedicht. Worin es gegen Ende heißt:

„Demnächst sollen ein Astronaut und eine Astronautin,
natürlich Heteros, im Dienste der unentwegten Forschung,
im Außenposten der Menschheit kopulieren,
damit ein Baby in der Schwerelosigkeit
– was immer das sein soll –
im Weltraum zur Welt kommt. Ehrlich!

Wird in den Medien wieder ein großes Was
für die Menschheit gewesen sein,
auch ohne Direktübertragung.
Was werden nun die anderen Dschender tun?
Ein Babyweltraumstrampelanzug wird schon diesaind,
damit das Kleine auch mal ins Freie kommt,
wenn die Sonne scheint.
Über die Textilfarbe sind dann die Bürgerinnen und Bürger
aufgerufen abzustimmen, weltweit. Ehrlich!

Die deutsche Bundesregierung sucht noch
nach einer deutschen Astronautin, ehrlich!“

Lesen Sie hier das ganze Gedicht.

Im Weltraum zur Welt kommen – ist das nicht reinste Poesie?
Kaum gedichtet, wird schon an der Wirklichkeit gearbeitet, ehrlich.
Das soll uns erst mal einer nachmachen, sagt Balthasar.

26. August 2017

Karl Markus Gauss: „Bleiben“ – hat die richtige Idee, aber keine Ahnung von den entscheidenden Argumenten

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Karl Markus Gauss: „Bleiben“ – hat die richtige Idee, aber keine Ahnung von den entscheidenden Argumenten

Der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 3. Juni 2017 gebührt die Ehre, als erstes Hauptstrom-Blatt (mainstream media, MSM) der Republik den Raumfahrt-Propagandisten (in der Reihenfolge ihres Auftretens) Stephen Hawking, Jeff Bezos und Elon Musk ihre Propaganda als Irrsinn zu entlarven

 

Gauss‘ Thema: Die Erde für die Menschen erhalten – keine neue Erde suchen

Gauss glaubt an die Mondlandung von 1969 und hält das von den Astronauten-Darstellern Armstrong und Aldrin in den Mond-Kulissen gesehene Bild der Erde als „Blauer Planet“ für ein reales Foto der Erde aus der Ferne der Mondoberfläche. Das ist verzeihlich, so haben wir alle mal angefangen, von der NASA am Nasaring herumgeführt, aber dabei muß es nicht bleiben.

Sein Glaube an die bemannte Raumfahrt macht ihm Angst vor den Plänen der Dreierbande Hawking-Bezos-Musk. Insofern ist er ein Opfer dieses Glaubens an die Propaganda.

Speziell Hawkings Annahme, daß die Menschen ihre Erde nur noch höchstens 100 Jahre lang bewohnbar erhalten können und dann auf einen anderen Planeten oder Mond in unserem Sonnensystem auswandern müssen, allarmiert Gauss. Kombiniert mit der erklärten Absicht von Bezos und Musk, Millionen von Menschen ins All zu bringen, erklärt er solche Pläne für „irrwitzige Hirngespinste als technologische Utopien„:

„Was für eine unvorstellbare Anstrengung, Milliarden Menschen auf ferne Planeten und dort in künstliche Biotope zu verfrachten, wo sie neue Zivilisationen begründen sollen.“

Wenigstens einer, der den Irrsinn endlich öffentlich anprangert – während alle anderen MSM-Propaganda-Medien das „Narrativ“ (Lügengespinst) ehrfurchtsvoll brav nachplappernd berichten, das angebliche eigene „Qualitäts“-Denken dabei ausgeschaltet. Ein Hoch auf den Autor Gauss und sein Hauptstrom-Blatt!

Von der Süddeutschen Zeitung ist es nach der exzellenten Reportage über den Analog-Astronauten Gernot Grömer in Innsbruck v. 25. März 2017 bereits der zweite Lichtblick in dem öffentlich organisierten Irrenhaus der Astronautik-Darsteller und Propagandisten; am 31.3. haben wir berichtet:

„Ein Analog-Astronaut in Österreich – der einzige echte Astronaut überhaupt!“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/31/ein-analog-astronaut-in-oesterreich-der-einzige-echte-astronaut-ueberhaupt/)

Dem offensichtlichen Irrsinn der Millionen-Menschen-im-Weltall-Propaganda setzt Gauss die rationale Idee und – mangels „Raumreisen“ – das einzige realistische Konzept entgegen:

„Die Menschen sollten endlich alles dafür tun, den eigenen Planeten zu bewahren, und nicht aberwitzige Summen dafür ausgeben, das Überleben irgendwo im All zu ermöglichen.“

Gauss schließ seinen Artikel mit einer schönen Pointe:

„Da drängt sich dem Liebhaber der alten Mutter Erde die Frage auf: Wie lange werden die Exilierten brauchen, um ihre neuen Planeten zu zerstören? Denn der Geist, der zu deren Kolonisierung ruft, ist ja derselbe, der zum Untergang des unseren führt.“

Gauss‘ Irrtum: Er glaubt an die bemannte Raumfahrt, seit der Mondlandung 1969 bis heute

Gauss glaubt allerdings noch, daß die „aberwitzigen Summen“ wirklich und tatsächlich für die bemannte Raumfahrt ausgegeben werden. Da müßte er sich freuen zu hören, daß die Gelder für die Erhaltung der Erde schon vorhanden sind: man muß sie in den öffentlichen Haushalten nur umwidmen.

Seine Skepsis wird merkwürdigerweise erst geweckt durch die gigantischen Millionen-Passagiere-Zahlen unserer Dreierbande Hawking-Bezos-Musk; die schon länger kolportierten Berichte über angebliche Langzeitaufenthalte von einem halben Jahr Dauer auf der ISS scheinen ihn nicht aufgeweckt zu haben.

Die Märchenerzähler von NASA, ESA usw. mußten die großartigen Abenteuer im Weltraum mit phantastischen Weltraumspaziergängen für das närrisch begeisterte Publikum immer großartiger werden lassen – während das US-Imperium nach dem vorgetäuschten Triumph mit APOLLO 1969-72 in Wirklichkeit schon lange 45 Jahre nie wieder zum Mond hingeflogen ist, keine Bodenschätze auf dem Mond abgebaut und nicht einmal genaueste Messungen mehrerer physikalischer Parameter durchgeführt hat: das alles wollen sie dann aber auf dem Mars machen!

Nicht einmal als Projektionsfläche für nächtliche Leuchtreklame haben sie den Mond ausgebeutet. Was für eine Pleite!

Wir – die Menschheit – besitzen z.B. keine Videoaufzeichnung eines fallenden Gegenstands auf der Mondoberfläche, keine Langzeitaufzeichnungen zur Strahlungsbelastung, Temperaturen usw. von dort: aus nur 400000 km Entfernung. Aber die 40 Millionen km zum Mars, die fliegen wir demnächst hin und zurück!

Es bleibt rätselhaft, warum der rationale Kritiker Gauss angesichts der Vorschläge unserer Dreierbande Hawking-Bezos-Musk die Zweckhaftigkeit und den Sinn solcher Raumfahrtunternehmungen energisch bestreitet  –  und den monumentalen Unsinn der ganzen bemannten Raumfahrt doch nicht durchschaut.

Wir Kritiker haben schon lange darauf gewartet, ob und wann die Öffentlichkeit über die tollen „Langzeitaufenthalte“ im Weltall vielleicht endlich aufwachen wird, wo doch viele Erdenbürger an sich selbst oder an anderen beobachten können, was für Rehabilitationsmaßnahmen schon nach nur ein paar Wochen Ruhigstellung der Muskulatur erforderlich werden – wobei die Muskulatur aber immer noch unter der Gravitation der Erde „arbeiten“ mußte. Und nun stelle man sich vor: ein halbes Jahr in angeblich 400 km Höhe unter geringerer Gravitation und sogar angeblicher Schwerelosigkeit! Kein Mediziner kommt der Öffentlichkeit in ihrer Ahnungslosigkeit zu Hilfe. Die tapferen Langzeit-Astronauten steigen in der kasachischen Steppe mit eigener Kraft aus ihren gelandeten „Raumkapseln“ und laufen herum, als hätten sie das halbe Jahr auf der Erde gelebt (was sie natürlich auch getan haben).

Die Monumentalität des Raumfahrt-Unsinns und Betrugs scheint für die Öffentlichkeit wirklich keine Grenzen zu kennen. Wer es nicht glauben mag, sehe sich im Internet Blogs und Foren an, auf denen im Ton erfolgreicher Technologieexperten sogar über interstellare Raumfahrt zu anderen Sternen (= Sonnen) geschwafelt wird: schwierig, aber sehr wunderbar, wenn man erst mal … Die Verblödung der Gesellschaft wird nach Kräften in allen Medien vorangetrieben.

Glücklicherweise hat nun unsere Dreierbande Hawking-Bezos-Musk es geschafft, eine erste kritische Reaktion in den MSM zu bewirken. Vielleicht wird auch die andere Dreierbande NASA-ROSKOSMOS-ESA einmal in ihrem wahren Charakter erkannt.

 

Gauss‘ Tröstung: Es gab und gibt gar keine bemannte Raumfahrt, wir müssen sowieso bleiben!

Gauss‘ Artikel hat einen wunderbaren Titel: „Bleiben“. Er trägt ihn als Forderung vor, gegen den Irrsinn unserer Dreierbande Hawking-Bezos-Musk. Die Forderung ist völlig unnötig, denn der Mensch kann die Erde sowieso nicht verlassen um irgendwo im Sonnensystem lebend „anzukommen“, nicht einmal zu seiner Erde zurück kommt er, weil es mangels Treibstoff keinen „Re-Entry“ gäbe. Trotzdem behält der Titel seinen Sinn, da er zu einem pfleglichen Umgang mit der Erde durch den Menschen aufruft: das ist auch ganz ohne Blick auf die Raumfahrt ein dringend notwendiger Appell.

Wenn der Mensch in einem „Raumschiff“ losflöge, käme er nur als Meteor zurück und würde verglühen und vielleicht ein Bröckchen seines Raumschiffs als Meteorit auf die Erdoberfläche herabsinken.

Der Mensch in dem Raumschiff würde von diesem Ende nichts mehr mitbekommen, denn unterhalb der Van-Allen-Gürtel (VAG) im erdnahen Orbit (Low Earth Orbit, LEO) unterliegt er schon – mindestens – einer permanenten Strahlungsdosis von 11 Millisievert pro Stunde, was sich summiert
– in 24 Stunden (24*11=) zu 264 Millisievert = 0,264 Sievert pro Tag,
– in 23 Tagen (0,264*23=6,07) zu ~ 6 Sievert: dann sind alle mausetot oder erleiden gerade ein qualvolles Ende.
Raumfahrten nach jenseits der VAG in den interplanetaren Raum brauchen wir hier nicht mehr zu betrachten.

Über die Unmöglichkeit einer bemannten Raumfahrt liegen seit einigen Jahren zwei voneinander unabhängige Beweise vor: kein Re-Entry; kein Strahlenschutz. Die Quellen:

Marquardt, Siegfried : „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge.
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.” – 2010
Im Internet auf zwei Dateien verteilt:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)

Marquardt bearbeitet mehrere Gesichtspunkte, darunter auch die Strahlenproblematik.

Anmerkung, 15.11.17: Die beiden Dateien von S. Marquardt stehen nicht mehr im Netz. Der Autor hat unter demselben Titel 2014 ein Taschenbuch veröffentlicht, das in diesem Blog am 8.11.17 vorgestellt worden ist: „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“.

Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 1: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 2: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Kapitel 3: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

Björkman liefert den Beweis, daß ein Re-Entry wegen Treibstoffmangel während der Rückkehr nicht möglich ist. Eine deutsche Zusammenfassung von Björkmans 2. Kapitel findet sich in diesem Blog:
„Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere.“ Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“
Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

Führt den Nachweis, daß es für den Menschen vor den Strahlendosen der kosmischen Strahlung keinen Schutz gibt.

 

Gauss‘ Logik: Wenn er seinen Irrtum erkennt, müßte er die Beweise gegen den Raumfahrer-Betrug und den Milliarden-Steuergelder-Raub wenigstens öffentlich machen

Im allgemeinen fällt es unseren Zeitgenossen schwer, gegen die seit Jahrzehnten allgegenwärtige Gehirnwäsche durch die Propaganda der NASA-Märchen in allen MSM eine kritische Betrachtung der bemannten Raumfahrt auch nur anzuhören. Die Wenigsten können die kognitive Dissonanz zwischen dem, was sie seit Jahrzehnten fürwahrhalten (NASA, ESA usw.), und dem, was die Beweise sagen, aushalten.

Wer die kognitive Dissonanz nicht aushält, kann sich nicht eingestehen, daß er auf die Medienmachthaber und ihre Gehrinwäsche hereingefallen ist, und beschließt, lieber weiterhin an den Lügenkram der NASA, ESA usw. zu glauben, wenigstens öffentlich, als vor der Familie, den eigenen Kindern und den Freunden und Bekannten zuzugeben, daß man auf die massive andauernde Täuschung hereingefallen ist und niemals kritische Fragen gestellt hat, obwohl man ja sonst eigentlich so kritisch ist …

Die eigene Familie würde einen als Dummkopf beschimpfen, wenn man plötzlich die wunderbaren Errungenschaften im Weltall und die Heldentaten der deutschen Raumfahrer-Darsteller für Humbug erklären wollte. Wir haben es doch alle im Fernsehen selbst gesehen!

Wer die kognitive Dissonanz mit Distanz betrachten kann, sagt sich, daß er eine Partie verloren hat. Das kommt im Leben öfter vor. Aber er wird keinen Sinn darin sehen, den verlorenen Jahren mit den Lügen noch mehr Zeit mit Lügen hinterherzuwerfen. Er wird auch kritische Distanz gewinnen zu allen Leuten, die weiterhin auf den Hokuspokus der Raketen und Weltraumausflüge hereinfallen wollen, sogar vorsätzlich, wenn sie die Kritik der bemannten Raumfahrt nicht einmal anhören wollen. Er wird als Minimum eine offene Diskussion der Kritik verlangen.

Um die Kritik und die vorliegenden Beweise gegen die Informationsmacht der MSM wenigstens zur Kenntnis zu nehmen, braucht es noch gar keine Kritik: Neugier allein genügt schon. Das eigene Urteil muß sich jeder in aller Freiheit selber bilden. Wer Argumente gegen die Beweislage findet und für überzeugend hält, soll bei NASA usw. bleiben. Wichtig ist nur, daß möglichst jeder Zeitgenosse eine begründete Entscheidung trifft. Die MSM unterdrücken jede Diskussion und verleumden jeden Kritiker als Dummkopf: das allein schon müßte jeden Zeitgenossen mißtrauisch machen.

 

Gauss‘ Perspektive: Mit den geraubten Raumfahrer-Milliarden unsere Erden-Umwelt retten

Die Argumentation von Gauss‘ Artikel gründet nur auf dem Irrsinn unserer Dreierbande Hawking-Bezos-Musk. In der politischen Arena will Gauss nur Steuermittel für deren Planungen einer Auswanderung der Menschheit (oder eines Teils von ihr) auf andere Planeten verhindern.

Damit verkennt und unterschätzt Gauss die mögliche Tragweite seiner Ablehnung der Dreierbande. Denn wenn er die Beweiskraft der Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt überhaupt anerkennt und sich zu eigen macht, dann kann sein Ziel nicht nur sein, künftige Finanzierungen der als Irrsinn erkannten Planungen zu verhindern, sondern er kann die Umwidmung der bereits für die bemannte Raumfahrt genehmigten Milliarden fordern und zur Erhaltung unserer Umwelt oder für soziale Zwecke einsetzen.

Es wird spannend sein zu beobachten, ob der Gauss-Artikel Folgen haben wird oder ohne Echo bleibt.

B., 6. Juni 2017

Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis

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Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis

Im Gebiet der SAA gibt es zwei Strahlungsdosen

Die SAA ist die „Süd-Atlantik-Anomalie“: dort – zwischen Brasilien und Afrika – ist das Erdmagnetfeld extrem schwach, und als Folge davon sinkt in diesem Bereich der innere Van-Allen-Gürtel bis auf 200 km Höhe herab. Dort gibt es zwei interessante Flughöhen:

1. den interkontinentalen Flugverkehr in 12 km,
2. den Orbit einer angeblichen ISS in 400 km Höhe.

Für beide Flughöhen möchten wir Kritiker die jeweils dort herrschenden Strahlungsbedingungen durch die Strahlungsdosen in Sievert erfahren: und zwar empirisch gemessene Werte. Die liegen der Öffentlichkeit bisher nicht vor. Sie werden uns verweigert. Die öffentliche Ignoranz herrscht und wird von allen Wissenschaftlern und Medien verbissen verteidigt. Also müssen wir die empirischen Werte suchen: vielleicht sind sie schon mal unabsichtlich veröffentlicht worden.

Die SAA-400-km-Dosis

In der SAA in 400 km Höhe herrscht wegen der VAG-Absenkung eine Strahlung von größter Intensität wie im Inneren des ersten Van-Allen-Gürtels. Über die Dosis im Inneren des VAG gibt es zwar sehr divergierende Werte, aber man kann bisher mit einem plausiblen Mittelwert von
400000 Mikrosievert = 400 Millisievert pro Stunde
arbeiten, bis eines Tages ein in der SAA in 400 km Höhe empirisch gemessener Wert veröffentlicht wird (was aber die vereinigten Raumfahrtagenturen aller Ländern verhindern wollen).

Die Strahlungsgefahren des VAG sind von der NASA bisher immer nur für den angeblichen Mondflug z. B. von APOLLO 11 thematisiert und gleichzeitig bagatellisiert worden; keine Gefahr für die Astronauten, weil APOLLO 11 in einer Stunde den VAG durchquert und damit die Dosis „gering“ bleibt. Dieses „Narrativ“ (Lügenmärchen) verliert nun in der SAA seine schützende Funktion, weil die angebliche ISS die SAA pro Orbit innerhalb von „10 Minuten“ durchquert, das aber 16 mal pro Tag! Die genaue Berechnung der Strahlungsdosis folgt weiter unten.

Die SAA-12-km-Dosis und der „Faktor 1000“

Für die SAA-12-km-Dosis ist bisher keine empirisch gemessene Dosis bekannt geworden, sondern nur eine bezifferte Aussage über ihr Verhältnis zur 12-km-Dosis außerhalb der SAA: innerhalb der SAA soll die 12-km-Dosis „das Tausendfache“ der 12-km-Dosis außerhalb der SAA betragen. Dieser “Faktor 1000″ ist nur eine Größenordnung und wird, das ist anzunehmen, auf Messungen beruhen.

Da über die empirisch gemessene 12-km-Dosis außerhalb der SAA – also in der übrigen Welt – insofern Einigkeit besteht, daß man einen Wert von 11 Mikrosievert pro Stunde als Durchschnitt annimmt, der jedoch in Nordamerika – Europa – Fernost fast nie unterboten wird, aber auch höher ausfallen kann und insofern einen Mindestwert darstellt. Das sollte man immer in Erinnerung behalten, wenn mit diesen „11 Mikrosievert“ Rechnungen angestellt werden.

Die SAA-12-km-Dosis kann nun aus dem „Durchschnittswert“ und dem „Faktor 1000“ berechnet werden und beträgt dann:
11*1000 = 11000 Mikrosievert = 11 Millisievert pro Stunde

Warum ist die SAA-12-km-Dosis so wichtig?

Außerhalb der SAA – also in der übrigen Welt – wird die untere Grenze des VAG allgemein mit 700 km Höhe angenommen. Die Bedeutung der SAA-12-km-Dosis ergibt sich aus der Tatsache der dortigen Absenkung des Van-Allen-Gürtels auf 200 km Höhe. Man kommt also innerhalb der SAA in 12 km Höhe schon bis auf 190 km – also rund 200 km – an den VAG heran und mißt dort in 12 km Höhe eine Strahlungsumgebung wie außerhalb der SAA in 500 km Höhe. Das ist für die Kritik der bemannten Raumfahrt die entscheidende Erkenntnis, erstmals veröffentlicht 2016 in dem Bericht:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

Mit dieser Erkenntnis wird die Absicht der NASA und der vereinigten Raumfahrtbehörden aller Länder durchkreuzt, ihre „Öffentlichkeiten“ ahnungslos zu halten über die Existenz der kosmischen Strahlung und ihre vernichtenden Folgen für die bemannte Raumfahrt.

Die 12-km-Dosis in der SAA ist der Mindestwert für die Strahlungsumgebung in 500 km Höhe in der übrigen Welt. Das ist die erstmals 2016 veröffentlichte Entdeckung der Strahlungsdosis, über die uns die NASA und die vereinigten Raumfahrtagenturen aller Länder gar nichts oder Irreführendes und Illusionäres durch ihre Massenmedien eintrichtern wollen: alles nur Psychologische Operationen der Machthaber und Gehirnwäschen zur Absicherung ihrer Macht über die unbegrenzt sprudelnde Geldquelle BEMANNTE RAUMFAHRT mit der ungeheuren 99-Prozent-Gewinnspanne, weil die paar bewegten Bildchen von Astronauten-Darstellern in den Massenmedien für das Publikum praktisch nichts kosten – gemessen an den offiziell genehmigten „Milliarden-Steuergeldern“, die mangels irgendwelcher realer Kosten (außer den Bildchen) für unbekannte Zwecke „abgezweigt“ werden können.

Die Bedeutung der SAA-12-km-Dosis – 11 Millisievert pro Stunde – für den erdnahen Orbit (500 km)

Die SAA-12-km-Dosis, zustande gekommen durch den „Faktor 1000“, stellt also einen ungefähren Richtwert für den gesamten erdnahen Orbit (Low Earth Orbit = LEO) dar, so lange wir keine empirisch in 400 oder 500 km Höhe gemessenen Strahlungsdosen kennen.

Diese SAA-12-km-Dosis von 11 Millisievert pro Stunde als Richtwert für den gesamten LEO summiert sich über Stunden und Tage zu Strahlungsdosen, die den Untergang der „ISS“ und aller anderen bemannten Raumflugkörper und damit der bemannten Raumfahrt im erdnahen Orbit (Low Earth Orbit – LEO) besiegeln, unwiderleglich und endgültig:

– pro 1 Stunde: 11 Millisievert pro Stunde;
– pro 24 Stunden: (24*11=) 264 Millisievert = 0,264 Sievert pro Tag;
– in 4 Tagen: 1,05 Sievert ~ 1 Sievert in 4 Tagen;
– in 23 Tagen: (0,264*23=6,07) ~ 6 Sievert – die tödliche Dosis;
– für die angeblichen „Langzeitaufenthalte“ in der angeblichen „ISS“ würden die Dosiswerte geradezu monströs:
– angebliche halbjährige Aufenthalte auf der angeblichen „ISS“ würden bei 180 Tagen mit (gerundet: 180:4=) 45 Sievert „versorgt“.

Da die SAA-12-km-Dosis bisher unbekannt war, konnte auch die Summierung der 11 Millisievert pro Stunde für längere Zeiten bisher noch nie dargestellt werden. Weil die vereinigten Raumfahrtagenturen aller Länder diese Betrachtungen und Berechnungen intern selbst anstellen, haben sie keine Neigung, Menschen in ihren „Särgen“ in den Orbit zu schießen, sondern lassen ihre Astronauten-Darsteller lieber auf der Erde herumlaufen und für die Massenmedien ihre Show abziehen: das Publikum ist begeistert über seine Helden und den „Hype“, die Medien haben viele Stunden Programm und Werbeeinnahmen, die angeblich hochtechnologische Veranstaltung selbst wird spottbillig, alle bleiben am Leben und erreichen sicher die Verrentung, und die „Milliarden“ an Steuergeldern können unbekannten dunklen Zwecken zugeführt werden (worin der alleinige Sinn und Zweck der bemannten Raumfahrt besteht).

Die Zusammenhänge VAG – SAA – LEO in grafischer Darstellung

Die Zusammenhänge von Luftfahrt, SAA, VAG-Absenkung und bemannter Raumfahrt im LEO in den verschiedenen Höhenlagen und die zu ihnen gehörenden Messungen der Strahlungsdosen werden in der folgenden Grafik erstmals veranschaulicht. Dadurch wird das breite Publikum auch wohl erstmals über ein Problem der fiktiven bemannten Raumfahrt informiert, das die NASA selbst schon eingestanden, aber nie an die große Glocke gehängt hat: die „10 Minuten“ pro Orbit durch die SAA!

Die ISS-Astronauten-Darsteller 16mal täglich 10 Minuten im Schutzraum

Die Grafik zeigt auch, wie die Behauptung der NASA zustandekommt, die angebliche „ISS“ durchquere in der SAA mit jedem Orbit den Van-Allen-Gürtel in 400 km Höhe innerhalb von 10 Minuten, in denen die angeblichen Astronauten wegen der Strahlengefahr Schutzräume aufsuchen müßten und keine „Außeneinsätze“ durchführen dürften. Bei einem 90-Minuten-Orbit würde die „ISS“ innerhalb von 24 Stunden 16 Mal die SAA durchqueren, das wären also pro Tag insgesamt 16*10 = 160 Minuten oder, dezimal ausgedrückt, 2,66 Stunden pro Tag im Van-Allen-Gürtel! Davon weiß die Öffentlichkeit bisher nichts.

Bei Annahme der VAG-Dosis mit 400000 Mikrosievert = 400 Millisievert pro Stunde ergäbe das eine tägliche SAA-Durchquerungs-Dosis von
(0,400*2,66=) 1,06 Sievert pro Tag.
Diese Dosis allein schon betrüge somit das Vierfache der normalen Tagesdosis im Orbit von 0,264 Sievert und wäre zu der normalen Tagesdosis noch zu addieren auf insgesamt 1,32 Sievert ISS-Tagesdosis!

Der angebliche Schutzraum / Schutzzone in der „ISS“

Die NASA behauptet zwar, die Astronauten auf der angeblichen ISS würden einen „Schutzraum“ aufsuchen, teilt aber 4 entscheidende Daten nicht mit:
– wie hoch ist die von außen einwirkende Strahlungsdosis?
– aus welchem Material in welcher Stärke besteht die Abschirmung?
– welchen Anteil der Strahlenwirkung kann die Abschirmung abhalten oder absorbieren?
– wieviel Prozent der Protonenstrahlung (85 % der Strahlung) wird durch die Abschirmung absorbiert (Sekundärstrahlungseffekte könnten zunächst einmal unberücksicht bleiben)?

Übliche Wandstärken von 2-4 cm Aluminium können höchstens ca. 10 Prozent absorbieren, wodurch die Berechnung der Durchquerungsdosis nicht wesentlich berührt würde. Solange also die NASA das Geheimnis ihrer „Schutzzone“ nicht lüftet, kann niemand den angeblichen Schutzeffekt beziffern und prüfen. Hat man eigentlich von den viel erzählenden Astronauten-Darstellern schon mal gehört, daß sie alle 80 Minuten in den Schutzraum müssen und wo in der ISS der liegt? Gehen alle in einen gemeinsamen Schutzraum oder hat jede “Nation” ihren eigenen? Darüber hätten sie doch bestimmt mal ein Video gezeigt – oder?

Die fatale Auswirkung der „10-Minuten-SAA-Durchquerung“

Die von der NASA behauptete „10 Minuten SAA-Durchquerung“ soll sich ganz harmlos anhören, würde aber in Wirklichkeit das Schicksal ihrer angeblichen „ISS“ dahingehend verschärfen, daß nun nicht erst nach 23 Tagen, sondern schon nach viereinhalb Tagen mit 6 Sievert auf der „ISS“ alles mausetot wäre: Gesamttagesdosis 1,32 Sievert x 4,6 Tage = 6,07 Sievert.

Abschließend ist der Blick nochmals auf die angeblichen Langzeitflüge zu richten. Aus der permanenten Tagesdosis (0,264 Sievert) plus den 1,06 Sievert pro Tag für die 16malige SAA-Durchquerung ergäbe sich die ISS-Gesamttagesdosis mit 1,32 Sievert. Sie offenbart für die Langzeitflüge den ganzen Irrsinn des Raumfahrt-Märchens. Für einen imaginierten Halbjahres-Flug (180 Tage) ergäben sich mit der Gesamttagesdosis:
180*1,32 Sievert = 237,60, also rund 237 Sievert pro 180 Tagen
ein wahrhaft astronomisch anmutender Wert jenseits aller Vorstellungen. Lebendige Astronauten-Darsteller wie Alexander Gerst aber laufen herum und schwadronieren von ihrem halben Jahr auf der ISS!

Je länger die Raumflugreisen der NASA werden, um so schöner offenbaren sie den Irrsinn dieser fiktiven Veranstaltung „Bemannte Raumfahrt“. Man kann verstehen, daß die NASA es am liebsten vermeidet, über die kosmische Strahlung überhaupt zu reden, und wenn sie sich doch veranlaßt sieht, bleiben ihr nur die offensichtlichsten Lügen, deren jüngste erträgliche Dosen für eine Zwei-Jahres-Tour zum Mars verspricht; schließlich gehr es um 100 Milliarden!

Es ist bemerkenswert, daß die NASA die Kenntnis der SAA-Bedingungen beim Publikum für so weit verbreitet hielt, daß sie meinte, für ihre Virtuelle ISS vorsorglich ein spezielles SAA-„Narrativ“ (Lügengeschichte) erfinden zu müssen. Die angebliche bemannte Raumfahrt ist, wie man sieht, als ALTERNATIVES FAKTUM und eigene FAKE WELT sehr flexibel und in alle Richtungen ausbaufähig: kostet nichts und jeder “muß” dran glauben!

Die Grafik: Van-Allen-Gürtel (VAG) und Süd-Atlantik-Anomalie (SAA)

Die folgende grafische Darstellung von „normalem“ VAG in 700 km Höhe und SAA mit angrenzendem abgesenkten VAG in 200 km Höhe illustriert die 4 hauptsächlich zu unterscheidenden Strahlungsdosen nach folgender Matrix:
______________________________________________________

Höhen:                    normal-VAG:                            SAA (VAG abgesenkt)

400/500 km            LEO-Dosis (erdnaher Orbit)     SAA-400-km-Dosis

12 km                      Luftverkehrs-Dosis                  SAA-12-km-Dosis
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Die 18-km-Flughöhe der CONCORDE mit ihrer Dosis wurde nur zur Orientierung eingefügt. Da die CONCORDE schon bei einer Dosis von 1000 Mikrosievert pro Stunde auf eine niedrigere Flughöhe gehen mußte, kam für sie eine Durchquerung der SAA im Routinebetrieb gar nicht in Frage.

GRAFIK - Van-Allen-Gürtel (VAG) und Süd-Atlantik-Anomalie (SAA)-170514

Eine wichtige methodische Erkenntnis liefert die Grafik sozusagen nebenbei: um den Daten der Raumfahrt auf die Schliche zu kommen, muß man sich zunächst mit der ganz unspektakulären Luftfahrt beschäftigen, um die Referenzdaten zu gewinnen, von denen aus das Lügendickicht der NASA, ESA und tutti quanti erkannt und aufgebrochen werden kann.

Wie oben dargelegt, können wir für die SAA-12-km-Dosis bisher nur die allgemeine Luftverkehrsdosis von 11 Mikrosievert pro Stunde mit dem „Faktor 1000“ multiplizieren und erhalten:

11 Mill11*1000 = 11000 Mikrosievert = 11 Millisievert pro Stunde.

Da für einen Kritiker, der auf sich hält, nur empirisch gemessene Werte als sichere Grundlage seiner Arbeit gelten können, müssen wir uns auf die Jagd nach der SAA-12-km-Dosis machen.

Warum also veröffentlicht niemand diese SAA-12-km-Dosis, empirisch gemessen?

Alles wird heute gemessen, empirisch festgestellt oder als Vorhersage mit ungefähren Werten: die Temperaturen morgens und abends, der Fettgehalt der Milch und sogar die Strahlungsdosis im realen interkontinentalen Flugverkehr außerhalb der SAA: 11 Mikrosievert pro Stunde.

Dagegen berichtet keiner die empirisch gemessene SAA-12-km-Dosis im deutschsprachigen Internet. Selbstverständlich ist sie irgendwann einmal gemessen worden, sie wird nur nicht veröffentlicht. Man kann zwei Gründe dafür vermuten: die Passagiere und die Flugzeugbesatzungen sollen nicht beunruhigt werden, und diese Dosis (die mindestens der Dosis 200 km unterhalb des VAG entspricht) könnte als die Mindestdosis für den LEO-Bereich (Low Earth Orbit) erkannt werden und dann die Existenz der angeblichen ISS usw. widerlegen  –  was mit dem vorliegenden Artikel geschieht.

Die Jagd nach der SAA-12-km-Dosis

Machen wir uns an die Recherche. Vorweg sei darauf hingewiesen, daß generell Hervorhebungen in den folgenden Zitaten von uns stammen. Als erstes rufen wir den deutschen Wikipedia-Artikel zur SAA auf. Dort steht folgendes:

QUELLE 1
„So beträgt die Strahlenbelastung bei einer Flugreise nach Südamerika das Tausendfache der einer nach Fernost.[1]“

Es wird nur der Faktor 1000 angegeben – aber keine empirisch gemessene Dosis. Grundsätzlich sollte man zu jedem deutschen Wikipedia-Artikel auch den entsprechenden Artikel der englischen Wikipedia prüfen. Der Artikel

QUELLE 2
„South Atlantic Anomaly“ – Wikipedia, the free encyclopedia  –  https://en.wikipedia.org/wiki/South_Atlantic_Anomaly

ist noch schlauer und zurückhaltender: er enthält überhaupt keine Aussage über eine Strahlenbelastung für den Flugverkehr in 12 km Höhe, weder den Faktor 1000 noch eine Dosis.

Also gehen wir zur Quelle der deutschen Wikipedia:

QUELLE 3
Polumkehr möglich
(http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html), Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013, abgerufen am 24. September 2015.“

Bei 3sat wird der Film „Polumkehr möglich“ zur Betrachtung angeboten, mit einem kurzen Begleittext („zuletzt aktualisiert am 02.10.2013 / mp, jus mit Material von dpa und idw“), der die Aussage enthält:

„Wer nach Südamerika über den Atlantik fliegt, belastet seine Gesundheit durch die stärkere kosmische Strahlung etwa so stark wie auf 1000 Flügen in den Fernen Osten.“

Auch hier wird nur der Faktor 1000 angegeben – aber keine empirisch gemessene Dosis. Bei 3sat wird keine Quelle angegeben. In dem Begleittext werden zwar Namen von ein paar Wissenschaftlern genannt, die im Film zu Wort kommen, aber keinem ist die Aussage über den Faktor 1000 zuzuordnen. Es fehlen also der Urheber der Information und eine Dosisangabe.

QUELLE 4
Es bleibt schließlich noch die Möglichkeit, daß der Film „Polumkehr möglich“ selbst weitere Informationen liefert. Eine vollständige Betrachtung des Films (43 Minuten) ergibt den überraschenden Befund, daß im Film selbst zwar die SAA genannt und kurz erklärt wird, aber mit keinem Wort ihre Auswirkung auf den Flugverkehr erwähnt wird: keine Dosisangaben, kein Faktor 1000. Das bedeutet, daß die wahrscheinlich mehreren Hunderttausend Zuschauer bei zwei Ausstrahlungen des Films (3sat und ARD?) mit keinem Wort über die gravierenden Auswirkungen der SAA auf den Luftverkehr informiert worden sind. Das muß man sich mal vorstellen! Die Faktor-1000-Aussage ist also ohne Bezug auf den Filminhalt und ohne Quellenangabe nur redaktionell in den Begleittext aufgenommen worden.

Da nicht anzunehmen ist, daß die Bearbeiter des Begleittextes sich den „Faktor 1000“ selbst ausgedacht haben, werden sie eine Quelle benutzt haben, die nun ermittelt werden muß.

Eine umfangreiche GOOGLE-Suche mit den Suchbegriffen SAA, Brasilien, Strahlung ergab schließlich den ersehnten Treffer:

QUELLE 5
Klaus Jacob: Brüchiger Schild. – Alarm im Orbit: Das schwächelnde Magnetfeld der Erde lässt die kosmische Strahlung immer tiefer in die Atmosphäre dringen. Gefahr droht vor allem Satelliten, aber auch Flugzeugen und sogar der Stromversorgung. – 01.10.2002 – 2 pdf-Seiten.
(http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1664865/Br%C3%BCchiger-Schild/)

Seite 2:
„Vor zwei Jahren hat die Europäische Union eine Richtlinie beschlossen, um das Flugpersonal zu schützen. Danach gelten Piloten und Stewardessen als stahlungsexponierte Personen. „ Eigentlich müssten die Fluglinien bald bestimmte Strecken meiden oder tiefer fliegen“, meint Weltraumwetter-Experte Jansen. Kritische Zonen sind die Schwachstellen im irdischen Magnetschild: die Pole und der Südatlantik. Dort muss die Concorde inzwischen ihre übliche Flughöhe von 15 Kilometern verlassen. Im Unterschallverkehr gibt es dagegen noch keine Auflagen, obwohl ein Passagier auf einem Langstreckenflug von Frankfurt nach Buenos Aires etwa 1000-mal so viel Strahlung abbekommt wie auf einem Flug nach Tokio.

Damit haben wir immerhin die wahrscheinliche Quelle für den „Faktor 1000“ und den Urheber dieser Information: Frank Jansen von der Greifswalder Weltraumwetterwarte – aber wir haben immer noch keine empirisch gemessene Strahlungsdosis aus 12 km Höhe.

Eine Recherche unter Jansen und Weltraumwetter ergibt, daß der Autor seit ca. 10 Jahren in den Diensten des DLR (“Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt”, ein eingetragener Verein!) steht, das den deutschen Anteil am weltweiten Betrug mit der „Bemannten Raumfahrt“ organisiert. Damit liegt die Wahrscheinlichkeit einer künftigen Mitteilung von genaueren effektiven Strahlungsdosen in der SAA durch Frank Jansen bei Null.

Aus den Jahren 2002/ 2003 gibt es in einem Forum, an dem sich auch Frank Jansen beteiligt hat, andere Varianten über die Größe der Strahlungswirkung in der SAA:

QUELLE 6
Altes Elliott-Wellen-Forum – Schwindendes Erdmagnetfeld als Ursach… http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/board_entry.php?id=223936…
Thread: Schwindendes Erdmagnetfeld als Ursache großflächiger Stromausfälle

„Es gibt heute schon Gegenden rund um den Globus, wo das Magnetfeld so schwach ist, dass Astronauten sich nur kürzeste Zeit außerhalb der schützenden Kapseln aufhalten dürfen.”

„Auf Flügen über dem Südatlantik sind bereits jetzt Crew und Passagiere wegen des schwachen Schutzes einer permanenten Strahlung – ähnlich stark der Strahlung einer Röntgenaufnahme – ausgesetzt.“

„Wenn die galaktische kosmische Strahlung mit Teilchen der Erdatmosphäre zusammenstößt, entstehen neue Teilchen, die sogenannte sekundäre kosmische Strahlung. Sie hat besondere Bedeutung für die Luftfahrt, da die Flugzeugbesatzungen hier den Gefahren erhöhter Strahlenbelastung ausgesetzt sind.“

Starke Worte – keine Zahlen. Gefahren werden festgestellt, die Schwere der Strahlenbelastung wird nur mit Vergleichen angedeutet, aber keine empirischen Dosen werden mitgeteilt. Nicht einmal der „Faktor 1000“ wird im Forum erwähnt! In dem Forum werden immerhin auch die Gefahren für die angebliche ISS und die Astronauten-Darsteller erwähnt.

Im deutschsprachigen Internet werden die gesuchten empirischen Dosen für die SAA in 12 km Höhe wohl nicht zu finden sein; immerhin haben wir für den „Faktor 1000“ eine sichere Quelle: Frank Jansen ist in Deutschland der führende Fachmann für Weltraumwetter.

Das englischsprachige Internet

Die Recherche muß deshalb nun im englischsprachigen Internet weitergehen in der Hoffnung, daß die von der SAA betroffenen lateinamerikanischen Länder wie insbesondere Brasilien keine so starke Abhängigkeit von der NASA wie die europäischen Länder erleiden und in ihrem ureigensten Interesse an einer umfassenden und genauen Information über ihren Lebensraum arbeiten werden.

Mit den englischen Suchbegriffen
– Brazil
– South Atlantic Anomaly
– air traffic
– cosmic radiation
findet man relativ schnell eine Veröffentlichung, die dem gesuchten Typ entspricht, aber nur über die Strahlungsdosen für die Flüge innerhalb Brasiliens informiert:

QUELLE 7
„ASSESSING PUBLIC EXPOSURE IN COMMERCIAL FLIGHTS IN BRAZIL“
2013 International Nuclear Atlantic Conference – INAC 2013
Recife, PE, Brazil, November 24-29, 2013
ASSOCIAÇÃ?O BRASILEIRA DE ENERGIA NUCLEAR – ABEN
ISBN: 978-85-99141-05-2 – PDF-Datei: 6 Seiten.
(www.iaea.org/inis/collection/…/_Public/45/110/45110533.pdf)
Text im Internet beschaffbar.
Für internationale Flüge von und nach Brasilien wird auf folgende 5 Titel im Literaturverzeichnis verwiesen:

QUELLE 8
2. Siingh, D., Cosmic Rays and Earth’s Atmospheric Processes: A Review. – e-Journal Earth Science India, Vol. I (III),pp. 87-101, (2008).
Text im Internet beschaffbar. Keine Angaben zur SAA.

QUELLE 9
3. Thierfeldt, S., Haider, C., Hans, P., Kaleve, P., Neuenfeldt, F. „Evaluation of the implementation of radiation protection measures for aircrew.” European Commission Radiation Protection N̊? 156, Final report of contract TREN/06/NUCL/S07.66018, (2009).
Text im Internet beschaffbar. Keine Angaben zur SAA.

QUELLE 10
4. United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation. UNSCEAR 2008. Report to the General Assembly, with scientific annexes. Vol.I, Annex B, (2010).
Text im Internet beschaffbar. Angaben zur SAA: Seiten 282-284.

446-453: Aircrew

Für das Personal der Verkehrsflugzeuge wird eine Besonderheit der Strahlungsintensität in der SAA nicht erwähnt, folglich auch keine Dosis angegeben. Offensichtlich weiß man bei UNSCEAR (Wissenschaftliches Kommitee der Vereinten Nationen für die Effekte der Atomaren Strahlung) gar nichts vom „Faktor 1000“ für Flüge durch die SAA.

§454-461: Space crew

„454. At altitudes of between 200 and 600 km and at low inclinations, the major contribution to the absorbed dose is delivered inside the South Atlantic Anomaly (SAA) by the geomagnetically trapped protons and electrons of the radiation belt. The SAA is an area where the radiation belt comes closest to the earth’s surface owing to a displacement of the magnetic dipole axes from the earth’s centre. In this region, fluxes vary extremely rapidly with altitude, because of interactions of the charged particles with the nuclei of the atoms of the upper atmosphere.“

Erkennt an, daß die SAA für die bemannte Raumfahrt eine besondere Gefährdung darstellt. Stellt fest, daß innerhalb der SAA (wo in 200-600 km die VAG-Strahlungsbedingungen herrschen) die Raumkapseln im Orbit (LEO) den größten Teil ihrer Strahlungsdosen erhalten, und daß in der SAA die Strahlungsstärke (fluxes) mit der Höhe stark ansteigt – macht aber keine Dosisangaben.

In den weiteren Paragraphen werden die Daten der beiden großen „bemannt raumfahrenden“ Nationen USA und Rußland nach den Auskünften ihrer Raumfahrtbehörden angegeben. Der letzte Paragraph behandelt die angeblichen Langzeitaufenthalte ganz auf der Linie der NASA; er lautet:

Seite 284: „461. Evaluation of individual doses using cytogenetic dosimetry techniques has shown that the yields of dicentrics and centric rings scored after long-term space flights are considerably higher than those scored prior to the flights. In this study, a total of 22 cosmonauts were examined. Some of them were examined after repeated flights. The missions lasted for 4–6 months on average. Individual doses measured using biodosimetry to cosmonauts who showed a reliable increase in the yields of chromosomal-type aberrations after their first flights were estimated to be from 0.02 to 0.28 Gy [F3].“

Die Astronauten hätten Flüge von 4-6 Monaten absolviert; für diejenigen unter ihnen, die einen „verläßlichen“ Anstieg der Chromosomenveränderungen aufwiesen, wird keine gemessene Strahlungsdosis angegeben, sondern eine Dosis wird nur „estimated“ (geschätzt), daß sie zwischen 0,02 und 0,28 Gray (Gy) betragen habe. Man kann oder muß diese Angaben so verstehen, daß der kleinere und der höhere Schätzwert der kürzeren und der längeren Flugdauer zuzuordnen sind: für 4 Monate 0,02 Gy, für 6 Monate 0,28 Gy.

Die Einheit Gray ist die ungewichtete Strahlungseinheit; die Gewichtungsfaktoren für die ionisierende Strahlung im erdnahen Orbit (400-600 km) wurden mit den Faktoren 1,5 – 5 angegeben, abhängig von der Entfernung von der Erde. Da uns für eine Entscheidung über die Gewichtung die Informationen fehlen, verzichten wir auf eine Gewichtung, die ohnehin keinen Einfluß auf die Größenordnung der Strahlungsdosen hätte.

Zur Illustration der Sachlage zitieren wir aus dem Artikel der Wikipedia: Strahlendosis „Die gemeinsame Einheit aller radiologisch bewerteten Dosisgrößen ist Sv (Sievert). In vielen Fällen des praktischen Strahlenschutzes (bei Röntgen-, Gamma- und Beta-, also bei elektromagnetischer und Elektronenstrahlung) gilt: 1 Gy = 1 Sv. Bei Alpha-, Protonen- und Neutronenstrahlung gilt diese Gleichsetzung wegen deren höherer biologischer Wirksamkeit jedoch nicht. Dies wird durch Strahlungswichtungsfaktoren zwischen 5 und 20 (je nach Energie und Teilchenart) berücksichtigt.“

Die Umrechnung von Gray in die Einheit Sievert ohne Gewichtungsfaktoren nach der Formel

1 Gy = 1 Sv

ergibt für die genannten Schätzwerte und die Strahlungsdosen pro Stunde:

– Flugdauer 4 Monate / 0,02 Gy = 0,02 Sievert = 20 Millisievert = 20000 Mikrosievert Gesamtdosis; 4 Monate à 30 Tage = 120 Tage à? 24 Stunden = 2880 Stunden; Stundendosis: 20000:2880 = 6,94 Mikrosievert pro Stunde.

– Flugdauer 6 Monate / 0,28 Gy = 0,28 Sievert = 280 Millisievert = 280000 Mikrosievert Gesamtdosis; 6 Monate à 30 Tage = 180 Tage à? 24 Stunden = 4320 Stunden; Stundendosis: 280000:4320 = 64,81 Mikrosievert pro Stunde.

Diesen UNSCEAR-Schätzwerten stehen folgende gemessene Dosen gegenüber:
– Luftverkehr in 12 km Höhe: 11 Mikrosievert pro Stunde;
– CONCORDE in 18 km Höhe: bis zu 1000 Mikrosievert pro Stunde:
– Luftverkehr in 12 km in der SAA mit „Faktor 1000“: 11000 Mikrosievert pro Stunde.

Nach UNSCEAR hat der angebliche Astronaut auf 4-Monats-Flug in 400 km Höhe mit rund 7 Mikrosievert pro Stunde wesentlich weniger Strahlungsdosis erhalten als Sie, lieber Leser, im Flug über den Atlantik in die USA in 12 km Höhe mit 11 Mikrosievert pro Stunde: die ISS wäre somit – wenn es sie gäbe – ein gesünderer Aufenthaltsraum als die Passagierkabine eines Flugzeugs auf interkontinentaler Strecke. Genau diese absurde Behauptung ist der Grund, warum die ISS nur Propaganda ist.

Der zweite Schätzwert für den 6-Monats-Flug ist mit rund 65 Mikrosievert ungefähr 10-mal höher, aber immer noch als nur zweistelliger Mikrosievert-Wert ebenfalls völlig widerlegt durch die gemessenen Werte für die CONCORDE mit 1000 und die SAA-12-km-Dosis mit 11000 Mikrosievert pro Stunde.

Damit sind die UNSCEAR-Dosen als illusionäre Propaganda der NASA erwiesen. Wie schon in dem oben zitierten Bericht dargelegt:

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ – Seite 39-51.

behauptet die NASA seit 1973 bis 2008 und 2015 durchweg zweistellige Mikrosievert-Dosen für alle erdnahen und interplanetaren Flüge wie jetzt auch diese UNSCEAR-Schätzwerte, die sehr wahrscheinlich von der NASA geliefert worden sind.

Fazit: Dieses „United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation“ hat die Strahlungsgefährdung der Luftfahrt schlicht unterschlagen und für die angebliche bemannte Raumfahrt im LEO nur die dumme Propaganda der NASA geliefert.

QUELLE 11
5. Poje, M., Vukovic, B., Varga, M., Radolic, V., Miklavcic, I., FAJ, D., Planinic, J. – “Relation between galactic and solar cosmic radiation at aviation altitude.”Advances in Space Research 42, pp. 1913–1916, (2008).
Auf Liste abrufbarer Artikel unter:
http://booksc.org/g/Planinic
Text im Internet beschaffbar. Keine Angaben zur SAA

QUELLE 12
6. Romano, E., Ferrucci, L., Nicolai, F., Derme, V., Stefano, G. F. “Increase of chromosomal aberrations induced by ionizing radiation in peripheral blood lymphocytes of civil aviation pilots and crew members.” Mutation Research 377, pp. 89–93, (1997).
Im Internet nur ein Abstract gebührenfrei beschaffbar. Nach Abstract keine Behandlung der SAA.

Zur Fortsetzung der Recherche wurden aus dem Literaturverzeichnis der QUELLE 11 weitere 8 Arbeiten ausgewählt, die nach ihren Titelfassungen einschlägig erscheinen.

QUELLE 13
Anchordogui, L., Paul, T., Reucroft, S., Swain, J. Ultrahigh energy cosmic rays: the state of the art before the Auger Observatory.
Int. J. Modern Phys. A18, 2229–2366, 2003.

QUELLE 14
Bartlett, D.T. Radiation protection aspects of the cosmic radiation exposure of aircraft crew.
Radiat. Protec. Dosim. 109, 349–355, 2004.

QUELLE 15
Gaisser, T.K. Cosmic rays and particle physics. Cambridge University Press, Cambridge, 1999.

QUELLE 16
Goldhagen, P. Overview of aircraft radiation exposure and recent ER-2 measurements.
Health Phys. 79, 526–544, 2000.

QUELLE 17
Goldhagen, P., Reginatto, M., Kniss, T., Wilson, J.W., Singlettery, R.C., Jones, I.W., Van Steveninck, W. Measurement of the energy spectrum of cosmic-ray induced neutrons aboard an ER-2 high-altitude airplane.
Nucl. Instrum. Meth. A 476, 42–51, 2002.

QUELLE 18
Goldhagen, P., Clem, J.M., Wilson, J.W. The energy spectrum of cosmicray induced neutrons measured on an airplane over a wide range of altitude and latitude.
Radiat. Protec. Dosim. 110, 387–392, 2004.

QUELLE 19
Heinrich, W., Roesler, S., Schraube, H. Physics of cosmic radiation fields.
Radiat. Protec. Dosim. 86, 253–258, 1999.

QUELLE 20
Vuković?, B., Lisjak, I., Radolić?, V., Vekić?, B., Planinić?, J. Measurements of the dose due to cosmic rays in aircraft.
Nucl. Instr. Meth. A 562, 517–520, 2006.

***
Die Recherche war bisher im entscheidenden Punkt ohne Erfolg: wir haben keine empirisch gemessene Strahlungsdosis fr die SAA-12-km-Flughöhe gefunden. Die Bearbeitung der Quellen 13-20 steht noch aus.

Balthasar lädt alle interessierten Besucher dieses Blogs ein, an den Recherchen mitzuwirken und auch weitere Vorschläge zur Bearbeitung mitzuteilen. Bei den Recherchearbeiten trifft man immer auf weiterführende Informationen, die man auswerten sollte. Mitgeteilte Recherchen werden überprüft und, wenn für einwandfrei befunden, in diesem Blog mit Angabe des Einsenders mitgeteilt.

B., 16. Mai 2017

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Manned Space Travel, the short version (2): 6 questions, 6 answers

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Manned Space Travel, the short version
(2): 6 questions, 6 answers

Example # 2:    ISS in cosmic radiation

Question # 1

Do they measure 11 microsievert per hour on intercontinental flights for example from London to Chicago?

Answer # 1:  Yes.

Question # 2

Did they measure on flights of the supersonic airplane CONCORDE at 18 km hight over ground radiation doses up to 1000 millisievert?

Answer # 2:  Yes.

Question # 3

Do they measure in the area of the South-Atlantic Anomaly (SAA) in 12 km height over ground radiation doses of 11000 microsievert per hour?

Answer # 3:  Yes

Question # 4

Did NASA report in 2015 for the allegedly 400 km high flying International Space Station (ISS) a radiation dosis of 12 microsievert per hour after having reported in 2008, seven years earlier, a three times higher dosis (37,03 microsievert)?

Answer # 4:  Yes.

Question # 5

Could an alleged space ship at 400 km above ground get an alleged radiation dosis of 12 microsievert per hour which is less than the dosis on the real CONCORDE at 18 km and on real intercontinental flights through the SAA at 12 km, and could it be that the radiation dosis on the alleged ISS is only one thousandth of the SAA-dosis, namely 12 instead of 11000?

Answer # 5:  No.

Question # 6

Can an alleged space ship at 400 km above ground with an alleged radiation dosis of 12 microsievert per hour be considered as really existent?

Answer # 6:  No.

 

Balthasar, 18. April 2017

German Version

Gennadi Padalka war 878 Tage im Weltraum – und überlebt 219,5 Sievert!

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Gennadi Padalka war 878 Tage im Weltraum – und überlebt 219,5 Sievert!

Die FAZ meldete am 24.4.2017, die Hervorhebungen sind von uns:

Der 58jährige russische Kosmonaut „Gennadi Padalka hat am Samstag seinen Rückzug aus dem Raumfahrerkorps angekündigt. … Padalka hat auf fünf Raumflügen 878 Tage, elf Stunden, 29 Minuten und 24 Sekunden im Weltraum verbracht. Kein Mensch hat die Erde für einen längeren Zeitraum verlassen. … Gerne hätte er seinen Rekord auf 1000 Tage im Weltraum ausgeweitet. … Für seine letzte Mission war Padalka vom 27. März bis 12. September 2015 auf der Internationalen Raumstation (ISS) im Einsatz. (dpa)“

Wenn Gennadi es sagt, dpa berichtet und die FAZ abdruckt, dann wird es wohl so sein und wir müssen es glauben. Wir glauben allerdings nicht, daß die Raumschiffe und Raumstationen, auf denen Gennadi 878 Tage zugebracht hat, sich im Weltraum befunden haben, sondern auf dem Erdboden bei der NASA oder bei ROSKOSMOS in dem bewußten Städtchen im Norden Moskaus, wo man in aller Ruhe alle Filmaufnahmen für die Medien machen kann. Dort gehen ständig Journalisten aus allen Ländern ein und aus.

Unsere Zweifel an dem Weltraumaufenthalt rühren von der Stärke der kosmischen Strahlung unterhalb des inneren Van-Allen-Gürtels her: dort würden Menschen eine Dosis von 11 Millisievert pro Stunde erhalten, was bedeuten würde
– in 24 Stunden 264 Millisievert, also ein Viertel Sievert pro Tag,
– macht in 4 Tagen ein Sievert.
– und in 878 Tagen (878:4=) 219,5 Sievert.

Nach einer Dosis von 200 Sievert, egal in welchem Zeitraum erlitten, gibt niemand mehr Erklärungen ab. Schon den letzten Aufenthalt auf der ISS hätte Gennadi nicht überlebt: 27. März bis 12. September, das sind – grob gerechnet – 5 Monate (April-August) à 30 Tagen plus 4 Märztage und 12 Septembertage, sind zusammen 166 Tage; um die Dosis in Sievert zu erhalten, darf man 166:4 ausrechnen und erhält: 41,5 Sievert.

Nach 6 Sievert akuter Dosis ist man tot – oder so gut wie.

B., 25. April 2017