Asteroiden locken deutsche Industrie (BDI) mit leckeren Rohstoffen

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Die NASA verbindet ihre fingierte „Raumfahrt“ möglichst oft mit realen Menschen, Institutionen und Vorgängen auf der Erde, um ihrer Betrugswelt damit einen Anschein von Wirklichkeit zu verleihen. Die Menschen sind immer Prominente, die Institutionen sind sehr bekannt, und die Vorgänge ganz normal: so erfindet die NASA ständig neue Einzelheiten für ihre Puppenstube zum „Raumfahrt“-Bluff, den sich die Leute in den Massenmedien als Realität verkaufen lassen. Ab und zu werden technische Schwierigkeiten simuliert, Startverzögerungen oder Raketenabstürze, um die „Wirklichkeit“ noch realer und spannender erscheinen zu lassen. – Seit ein paar Jahren wird sogar den Wirtschaftsbossen und ihrem „Bundesverband der deutschen Industrie“ (BDI) anscheinend der Mund wässrig gemacht mit den ungeheuren Mengen an kostbarsten Rohstoffen, die man künftig auf den Asteroiden abbaut und zur Erde bringen wird: sind ja auf Erden alles bekannte und einfache, normale Vorgänge! Natürlich glaubt das von den Bossen niemand, aber sie machen mit, weil sie sonst von den USA, den Nutznießern des Raumfahrtbetrugs, „bestraft“ würden.

Erste Annäherungen an das Thema

Wo findet man denn diese Raumfahrt-Spielzeugwelt?
– Konkret natürlich nur als Lego-Raketen und Lego-Steine-Männchen für die Kinderlein, komplett im Raumanzug mit Helm und Visir, aber virtuell auch in unseren Massenmedien und im Internet massenweise – nur nie im Weltraum, weil es dort gefährlich wäre.
– LEGO City – Weltraumrakete mit Kontrollzentrum ab 74,87 €
(https://www.lego.com/de-de/themes/city/space)
Weltraum-Spielzeug | LEGO® City | Offizieller LEGO® Shop DE
– „Astronauten vergessen niemals den Nervenkitzel, den ein Flug mit einer Rakete in den Weltraum mit sich bringt“.

Mit welchen Suchbegriffen soll man die Suchmaschine füttern?
– Wir haben drei Suchen ausprobiert, sie liefern ziemlich gleichartige Treffer:
(1) Asteroidenbergbau ; (2) asteroid mining ; (3) Weltraum Rohstoffe

Wer schreibt über die ungeheuren Möglichkeiten des Bergbaus auf Asteroiden?
– Unsere Massenmedien, periodische und nicht-periodische, und private Seiten, alle produzieren artig dasselbe NASA-Narrativ.

Hier ein kleiner Wiki-Überblick, mit den Augen der NASA:

Wikipedia – Asteroidenbergbau. – 2020
(https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroidenbergbau)
– „Je nach Beschaffenheit und Dichte könnte schon ein 1-km-Objekt den heutigen Bedarf an Industriemetallen für Jahrzehnte decken.“
– „Konzepte umfassen zukünftige bemannte Raumfahrtmissionen, aber vor allem unbemannte Missionen, die mittels Robotern etwaige Vorkommen detektieren und automatisiert abbauen.“
– „In der Studie werden Durchführbarkeit und Erfordernisse evaluiert und erforscht, die notwendig wären, einen geeigneten NEA [Near-Earth Asteroid] zu finden, mittels Robotertechniken einzufangen und das Objekt für weitere Untersuchungen und Nutzung in Erdnähe zu bringen.
– „Im Advanced Space Transportation Program, einem F&E-Programm der NASA, werden fortgeschrittene Raumfahrtsysteme und Antriebstechniken, u. a. für das Asteroid Mining entwickelt.“
– „Am 5. April 2013 kündigte der US-Senator und ehemalige Astronaut Bill Nelson ein 104 Mio. US-Dollar-Projekt der NASA an, die New Asteroid Initiative. Geplant war, bis 2019 einen geeigneten, kleinen Asteroiden zu finden, mittels Robotersonden einzufangen und das Objekt in einen Mondorbit zu bringen.
– „Am 24. April 2012 gaben in einer Pressekonferenz im Museum of Flight (Seattle) eine Investorengruppe um Peter Diamandis, Eric Schmidt, Larry Page, James Cameron, Charles Simonyi und anderen die Gründung der Firma Planetary Resources („Planetare Ressourcen“) bekannt. Ein Unternehmensziel ist die Detektion von geeigneten, erdnahen Asteroiden mittels Weltraumteleskopen und eine spätere automatisierte Prospektion, Exploration und Abbau der Rohstoffvorkommen, wie z. B. Osmium, Iridium, Platin, Palladium und Wasser durch Roboter-Sonden.

Im folgenden ein paar Medienartikel und private Seiten voll auf NASA-Kurs, rein chronologisch:

11.12.2017  –  TAGESSPIEGEL
Außerirdische Schätze: Die Jagd auf den achten Kontinent
– „Auf dem guten Mond geht es noch recht stille zu. Aber seine Rohstoffe locken. Firmen wittern astronomische Gewinne.
– „Nicht auf dem Mond, aber auf erdnahen Asteroiden hofft die Firma Osmium, lridium, Platin und Palladium zu finden – und Wasser, das „Öl der Raumfahrt“. Es kann in die Raketentreibstoffe Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden.“
(https://www.tagesspiegel.de/wissen/ausserirdische-schaetze-die-jagd-auf-den-achten-kontinent/20693274.html)

19.2.2018  –  futurezone.at
Space Mining: 10.000 Asteroiden im Visier von Bergbau-Start-up.
Die Suche nach Ressourcen auf Asteroiden wird durch den Falcon-Heavy-Start befeuert. Ein Start-up hat große Pläne.
(https://futurezone.at/science/space-mining-10000-asteroiden-im-visier-vom-bergbau-start-up/400004264)

31.7.2018  –  FAZ
Schürfen in der Schwerelosigkeit
„Im Asteroiden 3554 namens „Amun“ etwa sollen Rohstoffe für rund 20 Milliarden Dollar stecken, darunter Platin im Wert von 6 Milliarden Dollar, Eisen und Nickel im Wert von 8 Milliarden Dollar und Kobalt im Wert von 6 Milllarden Dollar. Ein Vorteil der kleinen Asteroiden mit der geringen Schwerkraft: Die abgebauten Rohstoffe lassen sich auf den Mini-Planeten ohne allzu viel Energieaufwand hin- und hertransportieren.“
(https://www.faz.net/aktuell/finanzen/weltraumbergbau-schuerfen-in-der-schwerelosigkeit-15715440.html)

16.1.2019  –  SZ.de
„Der Mond bietet auch die Gelegenheit, Geld zu verdienen.“
„Jahrzehntelang war der Mond out – jetzt wollen alle wieder dahin. Jan Wörner, Chef von Europas Raumfahrtbehörde, erzählt, was es mit seinem großen Plan vom Moon Village auf sich hat.“
(https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/raumfahrt-der-mond-bietet-auch-die-gelegenheit-geld-zu-verdienen-1.4286900)

11.5.2019  –  TAGESSPIEGEL
Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet
– „USA und Luxemburg schließen Abbau-Vertrag.“
– „Bei Forschung, Erdbeobachtung, der Nutzung von erdnahen Asteroiden, und der Navigation im Weltraum wollen beide Seiten enger zusammenarbeiten.“
(https://www.tagesspiegel.de/politik/rohstoffjagd-im-weltraum-ist-eroeffnet-usa-und-luxemburg-schliessen-abbau-vertrag/24330156.html)

11.07.2019  –  YouTube
#Psyche16 #AsteroidMining #Astrophysik
Macht uns dieser Asteroid zu Milliardären?
– „Dieser Asteroid enthält so viel Gold, dass er uns alle zu Milliardären machen würde. Psyche 16, so der Name, enthält unter Umständen Gold im Wert von 625 Trillionen Euro. Wenn man dort ordentliches Asteroid Mining aka Asteroidenbergbau betreiben würde!“
(https://www.youtube.com/watch?v=HT4koBCgf1g)

Die 625 Trillionen sollte man sich anschaulich vor Augen führen: 0,625 Trilliarden Euro
0,625.000.000.000.000.000.000.
.                              Milliarden.
.                       Billionen
.                Billiarden
.         Trillionen
. Trilliarden = 10-hoch-21

Die Menschen werden in ein weiteres, so großartiges Irrenhaus gelockt, damit sie nie wieder herausfinden wollen (und können). Denn die Raumfahrt muß auf ewig weitergehen, damit niemand etwas merkt und die Steuermilliarden unbehelligt geraubt werden können!

Massenmedien stellen keine Fragen – damit keine Antworten kommen!

Wir wollen das Thema mit Fragen und Antworten aufrollen: Fragen, die nie gestellt werden dürfen, weil die Antworten vernichtend sein würden. Genau deshalb müssen wir sie stellen. Die Quellen und Nachweise zu unseren Behauptungen werden am Schluß zusammengestellt, lfd. numeriert in eckigen Klammern; aus dem Text wird auf diese Nummern in eckigen Klammern verwiesen

Warum werden die Rohstoffe auf der Erde knapp?
Weil man nur die Kleptokraten und Korrupten in den Forderländern füttern muß, um den Arbeitern Hungerlöhne zu zahlen und Kinderarbeit auszubeuten. Nur mit diesem Geschäftsmodell verdient man Geld. Wenn man den Menschen ein anständiges und sicheres Dasein bewilligen würde, wäre natürlich von allem genug auch auf der Erde da. [1]

Warum schreiben die Massenmedien, die Rohstoffe würden hier knapp?
Weil die Machthaber unsere vermeintlich „freien“ Massenmedien total beherrschen und sie zur Manipulation der Menschen nutzen, um nur die Interessen der Machthaber zu sichern. Jetzt muß die angebliche „Raumfahrt“ in der Phantasie der Leute auch mit „Rohstoffen“ aufgeplustert werden! [2]

Warum propagieren die Medienartikel plötzlich den völlig „entlegenen“ Bergbau auf Asteroiden und anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems? Ist doch ziemlich weit weg  –  oder?
Der Raumfahrt-Bluff muß gerettet werden, weil sonst die Steuermilliarden nicht mehr in die dunklen Kanäle abgezweigt werden können. Die Illusion von bemannten „Weltraumflügen“, die so viel Steuermilliarden kosten, wird allerdings von immer mehr Menschen durchschaut; in Großbritannien schon von 52 Prozent insgesamt, unter den Jungen sogar von 73 Prozent. Das heißt für NASA und andere Geheimdienste: Land unter! Also mobilisieren sie zur Täuschung ihre letzten Reserven: z. B. den Papst, unseren Astro-Präsi und die Astro-Äindschie und nun sogar unsere nüchtern kalkulierenden Wirtschaftsbosse! Alle kuschen, weil sonst der Betrüger und Erpresser von Washington seine Verbote verhängt und Firmen kaputtmacht. [3]

Warum rufen jetzt alle nach einem „Weltraumrecht“ und Verträgen, wenn sowieso kein Mensch oberhalb der Karman-Linie (100 km) mit kosmischer Geschwindigkeit unterwegs sein kann, weil er nicht mehr heil herunterkommen würde?
Diese „Weltraumverträge“ regeln zwei ganz verschiedene Probleme: (1.) reale Satelliten und ihre reale Absturzgefahr, (2.) eine irreale Rohstoffgewinnung auf realen Himmelskörpern. [4: siehe oben: TAGESSPIEGEL, 11.5.2019: Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet.]

Warum muß man Rohstoffgewinnung dort regeln, wenn gar kein Mensch hinkommt?
Es müssen möglicht viele Fiktionen aufgebaut werden, die die Raumfahrt wie etwas ganz Alltägliches aussehen lassen. Außerdem tun die Betrüger in ihren Medien so, als ob wir die Rohstoffe vielleicht auch ohne menschliche „Astronauten“ und nur mit Robotern aubbauen können, automatisch.

Auch automatisch arbeitende Roboter könnten nichts retten!

Kann man denn die Rohstoffe auf Asteroiden von Robotern abbauen lassen?
Da gibt es zunächst mal eine interessante Gegenfrage: Warum werden auf der Erde die Rohstoffe nicht schon längst von Robotern abgebaut, ohne Begleitung von Menschen! Weil es nicht geht und – wenn es ginge – zu teuer wäre. Im Weltraum kann man ungehindert phantasieren, denn es geht nur um den heimlichen Steuerraub!

Warum kann man nicht warten, bis die Roboter billiger werden?
Das Warten bringt nichts. Roboter könnten das „Rohstoff“-Narrativ gar nicht retten. Das entscheidende Haupthindernis für die Idee einer Rohstoffgewinnung im Weltall ist ein ganz anderes: auch wenn man die schönen Rohstoffe bis ganz in die Nähe der Erde holen könnte, man könnte sie nicht zur Erdoberfläche herunterbringen! Aus kosmischer Geschwindigkeit ohne Abbremsung würde alles in einem Plasma verglühen wie ein Meteor, auch die schönsten Rohstoffe! Es gibt halt kein „Re-entry“, weder für Menschen noch für Rohstoffe. – Überlegen Sie mal: noch nie wurde – in 60 Jahren – ein Satellit aus dem Orbit auf die Erde zurückgeholt! Warum wohl? Weil es nicht geht. [5]

Ja, warum denn eigentlich nicht?
– Die Erklärung ist sehr einfach, aber sie wird natürlich nie in den „Medien“ erzählt, und wenn man sie den Leuten erzählte, würden sie es nicht glauben wollen. Jeder Raumflug oberhalb der Karman-Linie durchläuft 3 Phasen, und spätestens in der dritten scheitert er (der bemannte Flug scheitert aber schon vorher an der Strahlung):

1. Der Aufstieg in den Orbit mit kosmischer Geschwindigkeit (7200 m/sec): erfordert sehr viel Energie pro Kilo Nutzlast, verleiht dem Flugkörper als Folge eine extrem hohe kinetische Energie.
2. Der widerstandsfreie Flug im luftleeren Orbit und im Weltall „verbraucht“ (fast) nichts von dieser Energie, weshalb Satelliten bekanntlich jahrelang „oben“ bleiben können.
3. Bei der Rückkehr aus dem Orbit müßte der Flugkörper, um landen zu können, vorher seine ungeheure kinetische Energie (genau die vom Aufstieg) an die Umgebung abgeben, dabei erhitzt er sich und verglüht wie ein Meteor. [6]

Warum weiß niemand, daß es kein „Re-entry“ gibt?

Warum weiß das bisher kaum einer?
Wernher von Braun hat es schon 1957 gewußt und gesagt, und der SPIEGEL hat es noch 1958 geschrieben und gedruckt. Danach hat es die NASA (gegründet 1958) verboten und den Leuten nie wieder erzählt, sondern die Menschen verblödet mit der Lüge, daß ihre Raumschiffe an Fallschirmen sanft herniederschweben. Die Massenmedien wissen nur, daß sie schreiben müssen, was die NASA vorschreibt, sonst gibt’s einen noch schärferen Aufpasser! Und wenn einer ihrer Artikelschreiber die Wahrheit wüßte, würde er sich wohl hüten, sie zu schreiben: das wäre sein letzter Artikel gewesen! Und Karl Mustermann sagt sich: „Die NASA fliegt doch ständig von der Erde zur ISS und zurück: man sieht doch, daß es keine Probleme gibt!“

Wissen denn auch die Wirtschaftsbosse nicht, das es keine Rückkehr zur Erde gibt?
Woher sollten sie es offiziell wissen? Es sagt ihnen niemand. Sie lesen nicht die Internetseiten von Anders Björkman und auch nicht Balthasars Blog. Und wer sonst könnte es ihnen sagen? Niemand, weil alle Leute die Kritiker der Raumfahrt („die kritisieren ja sogar die Mondlandung!“) nur für arme Irre halten, also nicht für Kritiker, sondern für „Aluhutträger“ und sonstwelche Verschwörungstheoretiker, also blödes und irrelevantes Gesindel. Das ist das NASA-„Narrativ“, ein anderes kennen auch die Wirtschaftsbosse nicht – offiziell. Und daran halten sie sich.

Gibt es überhaupt Rohstoffe auf Asteroiden?
Wahrscheinlich schon.

Wie findet man überhaupt Rohstoffe auf Asteroiden?
Von der Erde aus, durch Spektralanalyse. Im Spektrum des Lichtes eines Himmelskörpers findet man die Kennlinien für bestimmte Elemente, die dort vorhanden sind.

Wer fliegt zum Asteroiden?
Kein Mensch.

Könnten Roboter zum Asteroiden fliegen?
Nur wenn man eine genügend starke Rakete baut und startet, die auch ohne „Swing-by“ bis zum Asteroiden gelangt.

Das Märchen vom „Swing-by“ oder „Schwungholen“

Warum Swing-by ?
Unsere Raketen sind zu schwach und zu klein, der Flug zum Asteroiden zu weit, der nötige Treibstoff kann nicht vom Start an mitgeführt werden: deshalb die Flunkereien mit dem „Schwungholen“ an anderen Planeten, weil alle Menschen als Kinder das Schwungholen auf der Schaukel gelernt haben.

Wie würde denn ein „Schwungholen“ im Weltraum funktionieren?
Angeblich sollen die Flugkörper durch das Durchqueren des Gravitationsfeldes eines Planeten kinetische Energie für den Weiterflug erhalten, was aber leider nicht geht: die Gravitation zieht immer nur zu ihrem Mittelpunkt und stößt niemanden ab, weshalb sie auch niemandem beim „Wegfliegen“ hilft! Nur wer zu ihrem Mittelpunkt will, erhält von ihr Energie, alles andere ist Schummelei. [7]

Warum erzählt die NASA dann, daß ihre Sonde „Bepi-Colombo“ sich 9-mal mit „Flyby“ oder „Swing-by“ Schwung zum Weiterflug holt (einmal bei der Erde, zweimal bei der Venus und sechsmal beim Merkur)?
Weil die NASA grundsätzlich nur Märchen erzählen kann und immer neue erfinden muß, damit das Märchen-Narrativ nicht aufhört. Im Märchen vom „Schwungholen“ sind die Planeten und Monde unseres Sonnensystems eine unerschöpfliche Energiequelle für die Raumfahrer: haben sie nicht mehr genug Treibstoff für die weiteren Etappen, dann fliegen sie zum nächsten Planeten und holen sich „Schwung“! [8]

Die NASA behauptet sogar, daß man mit einem „Swing-by“ nicht nur die Geschwindigkeit erhöhen, sondern sogar auch bremsen kann!
Im Märchen ist alles möglich, jede Zauberei – aber nur dort! Das angebliche „Schwungholen“ und „Abbremsen“ hat sich die NASA so ausgedacht: im Vorbeiflug „wird die Flugrichtung der Sonde verändert, wobei auch deren Geschwindigkeit gesteigert oder gemindert werden kann.“ Das wird einfach so behauptet. Physikalische Ursache? Keine Angabe. Der Durchflug ändert jedoch nur die Flugrichtung, die Gravitation verleiht keine neue Energie bei dem Wegflug. Erst in den Skizzen zum Artikel wird die Katze aus dem Sack gelassen. Der Effekt soll eintreten, indem man das „Inertialsystem“ wechselt: das Inertialsytem sind aber nur Striche auf dem Papier des Beobachters, keine physikalische Wirklichkeit.

Muß man zu diesem Schwungholen an einem Planeten in einen Orbit fliegen?
Die NASA zeichnet in Wikipedia-Artikeln den Flugverlauf beim Schwungholen sogar in halbkreisförmigen Schleifen um den Planeten (180°), wie einen halben Orbit – als ob der Planet stillstünde. Er steht aber nicht still, auch nicht für einen halben Orbit, sondern fliegt ständig weiter.

Wie fliegt man in einen Orbit um einen Planeten oder Mond oder Asteroiden?
Von außen geht es gar nicht. [9]

Warum kann man nicht in solche Orbits fliegen?
Wenn das Raumschiff hinkommt, fliegt der Planet oder Mond oder Asteroid immer gerade weg! Das hat die NASA der Öffentlichkeit aber nie erzählt, das weiß niemand, das ist Geheimwissen! Das wissen heutzutage nur die Astronomen und wir Kritiker der „Raumfahrt“: alle Körper im Weltraum bewegen sich ständig. Erzählen Sie es einfach weiter! Die Leute werden staunen.

Könnte man nicht auch ohne Orbit geradewegs auf dem Asteroiden landen?
Man müßte einen geeigneten Landeplatz kennen, ihn gezielt ansteuern und aus der kosmischen Geschwindigkeit bis auf Null abbremsen können, und das alles direkt aus dem Weltraum! Ein solches „Landen auf einem Himmelskörper“ („Re-entry“) gibt es aber wegen der kinetischen Energie nicht mal aus dem Orbit – siehe oben. Kennen Sie eine Sonde oder Raumschiff, das aus dem Weltall bis auf Null abbremsen kann?

Die wirtschaftliche Bedeutung von Asteroiden

Welchen Wert haben denn die Rohstoffe auf dem Asteroiden?
Null.

Welchen Wert würden diese Rohstoffe auf Erden haben?
Viele Milliarden.

Wer soll sie abbauen, wenn kein Mensch hinfliegen kann?
Nur Roboter als Arbeitskräfte: man kalkuliere zum Spaß mal die Kosten für die Anreise eines „Roboter-Arbeiters“ zum Asteroiden nach den Kostenrechnungen der NASA!

Wer transportiert auf dem Asteroiden die gewonnenen Rohstoffe von dem „Bergbau“ zum „Startplatz“ der Raketen?
Auf dem Asteroiden gibt es keine Autovermietung, man muß alles selbst mitbringen und tun.

Wer transportiert die abgebauten Rohstoffe dann zur Erde?
Niemand.

Wie würde man denn die Rohstoffe zur Erdoberfläche hinunterbringen?
In einem Feuerball wie in einem Meteoriten.

Welche Mengen der Rohstoffe bringt man also bis auf die Erdoberfläche?
Null.

Welche Gewinne macht eine Industrie mit solchen Rohstoffen?
Null.

Wer soll das bezahlen, wenn man keine Gewinne macht?
Es gibt nichts zu bezahlen, das Ganze ist nur Geschwätz und bewegte Bildchen und völlig gratis und kostenlos.

Wem nützt diese sinnlose Aufregung über die Rohstoffe von Asteroiden?
Der NASA und allen anderen nationalen Betrugsbehörden als Propaganda für ihre „Raumfahrt“ und als Vorwand, die Steuermilliarden zu rauben, die eigentlich für die vermeintlich „teure“ und „technisch revolutionäre“ Raumfahrt zu den „leckeren Rohstoffen“ bewilligt wurden. Kein europäischer oder nationaler Rechnungshof prüft, wohin diese Milliarden wirklich geflossen sind.

Warum interessiert sich die deutsche Industrie für ein Geschäft, mit dem man keine Gewinne macht? Weiß das ihr Bundesverband BDI denn nicht?
Wir halten bis zum Beweis des Gegenteils alle Leute für schlau und verlogen:
– Die Auftraggeber der NASA (der tiefe Staat) wissen, daß nur eine „Raumfahrt“ ihnen leicht die Steuermilliarden als schnelle Beute verschafft und ordnen die „Raumfahrt“ an.
– Die NASA weiß, das es keine Raumfahrt gibt, und lügt und täuscht sie auftragsgemäß aller Welt vor. Da die NASA ein Geheimdienst ist, kann sie jedem Angebote machen, die er nicht ablehnen kann.
– Die Wirtschaft weiß, daß es keine Raumfahrt gibt, und lügt und heuchelt, erpreßt von der NASA, gibt aber kein Geld aus.
– Die Massenmedien wissen, daß es keine Raumfahrt gibt, aber sie müssen die Lügen der NASA schreiben, weil sie total kontrolliert werden.
– Einzig die Konsumenten der Massenmedien treten den Gegenbeweis an: sie wissen nichts und freuen sich an den „Triumphen“ der „Raumfahrt“ in den Medien.
– Die begeisterten „Privaten“ arbeiten freiwillig und umsonst, weil sie bei allen anerkannt sein wollen: beim Publikum und bei den Medien und bei der NASA.

Und wie soll es mit dieser Art „Raumfahrt“ weitergehen?
Genau so wie bisher. Immer mehr Verschränkungen mit unserem irdischen Leben: Touristen werden „oben“ gewesen sein, Filme werden sie „dort“ drehen, und als Gipfel wird ein Tourist „auf Raumflug“ dort „oben“ einem anderen Touristen ein Grundstück auf der Erde verkaufen, dann können sie sich nach ihrer „Rückkehr“ zur Erdoberfläche anschließend vor Gericht streiten, und dann wird der im „Weltraum“ geschlossene „Kaufvertrag“ durch ein irdisches Gericht beglaubigt (oder für ungültig erklärt). Auch die Richter werden der NASA gehorchen.

Aber wenn es kein Re-entry gibt, dann würden die Wirtschaftsbosse doch mit leeren Händen dastehen und sich blamieren?
In der Raumfahrt hat sich noch nie jemand blamiert. Alles wird ohnehin nur im „Mondlandungsmodus“ organisiert, also als mediale Täuschung, und in den Massenmedien als Triumph gefeiert! Da werden dann die kostbarsten Rohstoffe aus dem All an Fallschirmen zur Erde herabgleiten, von den Kameras aller Nachrichtenagenturen abgefilmt. Wenn man Karl Mustermann aufklären will, fragt der nur: „Könnten denn die Nachrichtenagenturen etwas filmen, was es nicht gibt? Na, also.“

Unsere Quellen

Um die Fragen und Antworten direkt aufeinanderfolgen zu lassen, haben wir die einschlägigen Nachweise hier zusammengefaßt und an den Schluß des Artikels gesetzt.

[1]   Über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter in vielen Förderländern berichten die Medien seit Jahren.

[2]   Die totale Beherrschung und Kontrolle der Massenmedien durch die Machthaber seit der Entstehung der „Mediengesellschaften“ in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts ist eine Tatsache, vielfältig belegt, knapp zusammengefaßt in dem Satz, „das Medium ist die Botschaft“. Das Medium ist das alleinige Zentrum der Aufmerksamkeit, das Publikum konsumiert passiv und ist abhängig vom Medium, deshalb ist das Medium die einzig glaubwürdige Botschaft. Dessen Inhalte bestimmen und kontrollieren aber nur die Machthaber, für die das Medium das Hauptregierungsinstrument ist, indem das Medium der Bevölkerung sagt, was wirklich ist. Die CIA hat sich nach dem Staatsstreich in den USA durch den J.F.Kennedy-Mord öffentlich gebrüstet, daß sie mit 300 Einflußagenten alle Massenmedien kontrolliert. Die CIA hat die Verleumdung der Kritiker als dumme „Verschwörungstheoretiker“ erfunden und organisiert und 1967 darüber sogar eine schriftliche Anweisung an alle ihre Repräsentanzen in der Welt versandt, die heute im Internet nachzulesen ist:

1967, 4. Januar
COUNTERING CRITICISM OF THE WARREN REPORT. – Verf.: CIA. – 4 S.
Author: n/a – Pages: 4 – Agency: CIA – RIF#: 1993.06.25.11:27:14:370410
Subjects: CRITICISM WC REPORT – Source: AARC
(WC: Warren Commission; AARC: Assassination Archives and Research Center)
Adressaten sind die Chefs der CIA-Residenzen in allen Ländern. Das CIA-Dokument kann heruntergeladen werden von der Adresse:
(https://archive.org/details/CIADOC1035960)
Dazu unser Artikel:
Wie wird man zum Verschwörungstheoretiker gemacht? – 13.3.2019
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/03/13/wie-wird-man-zum-verschwoerungstheoretiker-gemacht/)

Bis heute beten alle unsere Massenmedien die CIA-Parole nach, daß die Kritiker der offiziellen „Narrative“ (Lügengeschichten) und alle Menschen mit unerwünschten Meinungen „Verschwörungstheoretiker“ und als solche dumm und bösartig sind. Dieselben Medien pflegen aber in der Öffentlichkeit den Anschein und die Illusion, sie seien frei und meinungsvielfältig und verträten die Interessen der Bevölkerung als „Wachhund“ und „Vierte Gewalt“ im Staat. Das Gegenteil ist richtig.

[3]   2016, 20. Juli. – „52 Percent Of The British Public Think The Moon Landings Were Faked, Claims Survey“. Artikel von Robin Andrews. – In:
(https://www.iflscience.com/space/52-percent-of-the-british-public-think-the-moonlandings-were-faked-claims-survey/)
Hierzu unser Artikel:
FAZ-Autoren werden den Raumfahrtbetrug nicht diskutieren!
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/08/24/faz-autoren-werden-den-raumfahrtbetrug-nicht-diskutieren/)

[4]   Siehe oben: TAGESSPIEGEL, 11.5.2019: Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet.

[5]   Ein Re-entry aus dem Weltraum oder aus einem Orbit zur Erdoberfläche ist nicht möglich, weil der Flugkörper die kinetische Energie aus der kosmischen Geschwindigkeit nicht kontrolliert an seine Umgebung abgeben kann. Zwei Artikel auf Balthasars Blog:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. – 28.12.2016 – 23 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“  – 27.2.2019 – 18 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)

[6]   Raumfahrt elementar erklärt: ohne Mathe! – 27 S. – 31.5.2019
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/05/31/raumfahrt-elementar-erklaert-ohne-mathe/)

[7]   Verschiedene englische und deutsche Bezeichnungen trifft man an:
– fly-by
– gravity assist
– Schwungholen
– slingshot maneuver
– swing-by
– Vorbeiflug

Wikipedia-Artikel: Swing-by.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Swing-by)
Mit dem Flug durch das Gravitationsfeld eines Planeten kann eine Änderung der Flugrichtung bewirkt werden: das ist nicht strittig. Es wird jedoch behauptet, durch den „Vorbeiflug“ könnte auch die Geschwindigkeit des Flugkörpers beim Abflug erhöht werden, also eine Energie übertragen werden: dafür gibt es jedoch keine bekannte physikalische Ursache. Jahrelang wurde behauptet, die Gravitation des Planeten beschleunige den wegfliegenden Flugkörper! Diese irrige Behauptung wird nun im aktuellen Wikipedia-Artikel endlich widerrufen:

„Manchmal wird gesagt (der englische Ausdruck gravity assist legt es nahe), die Schwerkraft des Planeten sei es, die der Raumsonde zusätzliche Geschwindigkeit verleihe. Das ist falsch: Die Schwerkraft wirkt während der Annäherung an den Planeten beschleunigend, danach aber in gleichem Maße bremsend.“

Dafür wiederholt der Artikel jedoch die alte Behauptung des Geschwindigkeitsgewinns, jetzt mit neuer Begründung:
„Die zusätzliche Bewegungsenergie stammt vielmehr aus der Bahnbewegung des Planeten um die Sonne.“
Das ist genauso irrig wie die frühere Begründung, weil nicht gezeigt werden kann, wie denn die „Bahnbewegung des Planeten“ eine andere oder zusätzliche Wirkung auf den Flugkörper haben soll; ohne eine physikalische Einwirkung gibt es aber keine physikalischen Effekte. Ein Geschwindigkeitsgewinn wäre eine Erhöhung der kinetischen Energie: und eine kinetische Energie kann nicht aus dem Nichts kommen, sondern müßte übertragen werden. Der Flugkörper ist nur dem Gravitationsfeld des Planeten ausgesetzt, nicht jedoch dessen Bahnbewegung: die Behauptung des Artikels wäre daher nur mit Magie zu erklären, als ob Planet und Flugkörper eine mechanische Einheit bildeten. Sie bilden jedoch keine Einheit, sondern fliegen nur aneinander vorbei.

[8]   „BepiColombo“
In dem einschlägigen Artikel der englischen Wikipedia
Wikipedia, engl.: BepiColombo
(https://en.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)
wird der projektierte Flugverlauf folgendermaßen beschrieben:

Date                       Event                                        Comment

20 October 2018    Launch

10 April 2020         [1] Earth flyby                         1.5 years after launch

15 October 2020    [2] First Venus flyby

11 August 2021     [3] Second Venus flyby            1.35 Venus years after first Venus flyby

2 October 2021      [4] First Mercury flyby

23 June 2022         [5] Second Mercury flyby        2 orbits (3.00 Mercury years) after 1st Mercury flyby

20 June 2023          [6] Third Mercury flyby          >3 orbits (4.12 Mercury years) after 2nd Mercury flyby

5 September 2024   [7] Fourth Mercury flyby       ~4 orbits (5.04 Mercury years) after 3rd Mercury flyby

2 December 2024    [8] Fifth Mercury flyby           1 orbit (1.00 Mercury year) after 4th Mercury flyby

9 January 2025        [9] Sixth Mercury flyby          ~0.43 orbits (0.43 Mercury years) after 5th Mercury flyby

5 December 2025    [10] Mercury orbit insertion     Spacecraft separation; 3.75 Mercury years after 6th Mercury flyby

14 March 2026        MPO in final science orbit         1.13 Mercury years after orbit insertion

1 May 2027             End of nominal mission             5.82 Mercury years after orbit insertion

1 May 2028             End of extended mission            9.98 Mercury years after orbit insertion

Die magische Wirkung der Planetenbewegung auf eine in der Nähe vorbeifliegende Raumsonde wird auch in einem anderen Artikel wortreich behauptet, aber nicht begründet:

Gravity assist
From Wikipedia, the free encyclopedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Gravity_assist)
„A gravity assist around a planet changes a spacecraft’s velocity (relative to the Sun) by entering and leaving the gravitational sphere of influence of a planet. The spacecraft’s speed increases as it approaches the planet and decreases while escaping its gravitational pull (which is approximately the same), but because the planet orbits the Sun the spacecraft is affected by this motion during the maneuver.

To increase speed, the spacecraft flies with the movement of the planet, acquiring some of the planet’s orbital energy in the process; to decrease speed, the spacecraft flies against the movement of the planet to transfer some of its own orbital energy to the planet – in both types of maneuver the energy transfer compared to the planet’s total orbital energy will be negligible. The sum of the kinetic energies of both bodies remains constant (see elastic collision). A slingshot maneuver can therefore be used to change the spaceship’s trajectory and speed relative to the Sun.“

Auch die neue Erklärung spekuliert darauf, daß der Leser nicht nach einer physikalischen Wirkung fragt.

[9]   Hierzu haben wir folgenden Artikel in zwei Sprachfassungen veröffentlicht:
Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten? – 29.10.2018 – 12 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/10/29/wie-fliegen-nasa-und-elon-musk-in-den-orbit-um-andere-planeten/)

How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets? – 22.11.2018 – 12 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/22/how-do-nasa-and-elon-musk-fly-into-the-orbit-around-other-planets/)
Für einen Flug in den Orbit um einen anderen – sich permanent bewegenden – Himmelskörper gäbe es theoretisch nur eine sehr spezielle und aufwändige Lösung durch Anflug von hinten, Beschleunigung zum Aufholen, Abbremsung zur Angleichung an die Geschwindigkeit des Planeten: das würde ein voll manövrierfähiges Raumschiff voraussetzen, das bisher von der NASA nicht einmal konzipiert worden ist. Alle diese Flugmanöver kosten Treibstoff, von dem man nicht genug mit auf die Reise nehmen könnte.

***

P.S.  –  Die Betrugsbehörden der Raumfahrt setzen erst in den letzten Jahren auf die „Auswanderung“ von „Millionen Menschen“ mit Raumschiffen in die „Siedlungen“ auf Monden und anderen Planeten, weil die Erde angeblich unbewohnbar wird. Parallel dazu werden „Raumfahrtprojekte“ von den Behörden an Privatfirmen übertragen, deren Aktivitäten als private Geschäftsgeheimnisse der Geheimhaltung unterliegen und nicht mehr zur Informierung der Öffentlichkeit verpflichtet werden können. Die Beschäftigung der Phantasie mit den Rohstoffen auf den Asteroiden, dem Einfangen von Asteroiden und ihre Verbringung in Mondnähe zum „Parken“ in Erdnähe sind die aktuellsten „Ideen“. Dieser reine Wahn und Irrsinn einer angeblichen „bemannten Raumfahrt“ wird logisch immer weiter entwickelt werden als eine Speerspitze des Fortschritts.

Solche Geschichten würde man am ehesten von Patienten in Nervenheilanstalten erwarten, volkstümlich als „Klapsmühlen“ apostrophiert, wo arme verwirrte Menschen als Kranke weitgehend ihren Phantasien und Zwangszuständen ausgeliefert sind. Aber unsere Gesellschaft lebt diese Klapsmühle als täglich von Staat und Medien eingehämmerte Wirklichkeit und Zielvorstellung und großartige Errungenschaft. Wir sollen als gefügige Kranke konditioniert werden und auch noch Freude und Stolz über diese ausgedachten Errungenschaften empfinden; dazu unser Artikel:
Astro-Präsi und Astro-Äindschie mit Astro-Alex – Raumfahrt-Betrug auf höchster Ebene (400 km)!
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/09/11/astro-praesi-und-astro-aeindschie-mit-astro-alex-raumfahrt-betrug-auf-hoechster-ebene-400-km/)

Die Frage ist: Wohin wird dieser Irrsinn künftig fortschreiten? Im Weltraum überlebt kein Mensch. Wenn tatsächlich einmal „Millionen Menschen“ per „Raumfahrt“ im Weltraum „verschwinden“ sollten, vorher aber noch in den Medien „fröhlich winken“, dann würde sich da ein Massenmord abspielen. Wer macht die Planung? Wer bestimmt die Kandidaten? Und wo enden sie wirklich? Man sollte rechtzeitig nachfragen. Vielleicht sollte man bei denen anfangen, die heute so begeistert mitmachen? Unter den Artikeln mit NASA-Propaganda, gedruckt und online, stehen die Autorennamen.

B., 23. Juni 2020

How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets?

To the start page

This is the English version of an article in German, published on the 29.10.18:
„Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?“

Space travel is full of orbits: around the Earth and other celestial bodies like planets, moons, asteroids and comets. The logic behind: if we can fly into an orbit around the Earth, we can fly into orbits around other celestial bodies as well!

The ingenious Elon Musk plans evidently countless orbits. He already sold a travel to the Japanese billionaire Yasuku Maezawa who booked an orbit around the moon. He will start 2023. For Musk the moon is only one of his goals. With his giant „BFR“ („Big Fucking Rocket“) he will start in 2024 for Mars. There he wishes to establish first a basis, then a colony and finally a selfsustaining civilization. (Source: German magazine DER SPIEGEL, Nr. 44, 27.10.2018, pp. 114-116: „Abenteuerspielplatz All“.)

An investigation by a self-thinking layman

Contents

1. Space flight from the Earth into the Earth orbit
2. Space flight into the orbit around another planet
3. Sketch: Flight of a space probe to the planet
4. None of the 3 alternatives enables the space probe to enter into the orbit
5. Only a direct hit onto the planet or flight into the interplanetary space – no orbit!
6. Insights into the current narrative of „space travel“
7. Old perfect example: APOLLO 11 in an orbit around the moon
8. The general oblivion about the permanent moving of all celestial bodies
9. The literature (Wikipedia) and the latest project „BepiColombo“

 

1.  Space flight from the Earth into the Earth orbit

The orbit flight is a permanent fight of forces: the space probe would fly straight ahead, but the gravitation pulls the probe to the planet back into a circular course. If we could turn off the gravitation suddenly and totally, the space probe would continue its flight straight ahead. Who wishes to fly into an orbit must try to reach the gravitational field of the planet, stay in this field and try to reach a flight plane which passes through the gravitational center of the planet.

The decisive characteristic of the orbit flight is a round or elliptic course in a plane that passes through the center of the planet.

From Earth one can start a space probe from each point of the surface with a rocket vertically. After separation from the rocket the space probe may continue to fly vertically upwards: it is free to decide into which direction it will leave the vertical, and in each direction the space probe will reach an orbit around the Earth because in each direction it will fly in a plane through the center of gravitation (the center of the planet approximately).

When leaving the vertical, the gravitational force will pull the space probe into a horizontal round course (circular or elliptical). If the space probe reaches an orbit, this depends on its velocity. For each celestial body there exists a characteristic minimum velocity (the first cosmic velocity) which every space probe must arrive at to reach an orbit flight. This first cosmic velocity depends on the gravitation of the celestial body; for the Earth this cosmic velocity is around 8000 meter per second. If the space probe has a velocity above 11000 meter per second (the second cosmic velocity), it will leave the gravitational field of the Earth and fly into interplanetary space. If the probe does not arrive at the first cosmic velocity it will fall back to Earth.

2.  Space flight into the orbit around another planet

The conditions and flight phases for the space probe to arrive at an orbit around another planet are completely different from those on Earth.

1. The space probe has reached the vicinity of the planet.
2. All celestial bodies are moving relative to others.
3. The planet moves on his course around the Sun with a certain velocity.
4. The space probe flies with its velocity to meet the planet.
5. The place where the course of the space probe crosses the course of the planet will be called crossing point.
6. To reach an orbit around the planet, the probe should arrive at the crossing point (above or under the planet) exactly at the same time when the planet reaches this point.
7. If the coincidence according to (6) has been realized the space probe can change its course into a circular flight (around the planet) in a plane that passes through the center of the planet.
8. While the space probe starts the curve into the orbit the planet moves away on its course, and with the planet moves its center of gravitation. As a consequence the intended flight plane of the probe changes into a new position (drifts aside) while the space probe must continue its course. The space probe leaves the intended flight plane. Furthermore the growing distance from the planet weakens the gravitational force on the probe.
9. The movement of the planet has thus two grave effects on the space probe: it changes the position of the intended flight plane and weakens the gravitational force on the probe. The planet does not have the force and the time to pull the probe into an orbit. The space probe without any propulsion cannot reach the constantly moving planet and flies into interplanetary space.

10. The space probe could approach the planet from different angles: from aside, from the front, and from behind.
11. Approaching the planet from the front the two flying bodies with opposite directions of flight, after the crossing point would go away from one another very quickly. The space probe has no chance of being attracted by the planet. [Alternative 1.]
12. Approaching the planet from the side, the two flying bodies would go away from one another in different directions. The space probe has no chance of being attracted by the planet. [Alternative 2.]
13. Approaching the planet from behind the space probe would have a chance to fly into an orbit around the planet: the course of the probe lies in a plane through the center of the planet. To reach this orbit the space probe, however, would have to perform navigation manoeuvres for which the probe lacks the capability of drive and brake. Therefore we must choose for consideration of this alternative a space ship. It should be capable to brake (if it is flying faster than the planet) and to speed up (if it is slower than the planet) and then to break for not to pass the planet. But space ships with two rocket engines (to accelerate and to brake) and an appropriate fuel reserve up to now have not been planned in the NASA projects: the projected space ships until now would not have been able to use this flight variation from behind. [Alternative 3.]

3.  Sketch: Flight of a space probe to the planet

We use the sketch from the German version. The situation of the space probe reaching the planet is shown in two variations.

(1) A space probe approaches from the side
– RS = space probe
– PL = planet
Abb. 1 shows probe and planet at the crossing point.
Abb. 2 shows the planet after having moved one diameter away.

(2) A space ship approaches fom behind on the same flight course as the planet
– RS = space ship
– PL = planet
The space ship has approached the planet from behind and reduced its velocity to the same velocity as the planet. Approaching from behind there is instead of an crossing point the arrival of the space ship above the planet center. In this position the space ship should start a curve into the intended orbit around the planet.

Einflug einer Raumsonde in den Orbit

The velocities on the sideways drift of the planets

To illustrate the sideways drift we calculate from the velocities of 4 planets and the moon
Mercury – Venus – Moon – Earth – Mars
the time it takes the planets to move a quarter of their diameter aside. For this calculation we need the following data taken from the Wikipedia-articles:

1. Velocity of the planet/moon on his course in meter per second;
2. diameter of the planet/moon in km;
3. calculation of a quarter of the diameter in km;
4. calculation of the time to move a quarter of the diameter.

Mercury
(1) 47360 m/sec – (2) 4.879 km – (3) 1219 km
(4) 1219000 m : 47360 = 25,7 sec. = 0,428 minutes

Venus
(1) 35020 m/sec – (2) 12.103 km – (3) 3025 km
(4) 3025000 m : 35020 m = 86,3 sec. = 1,43 minutes

Moon
(1) 1023 m/sec – (2) 3476 km – (3) 869 km
(4) 869000 m : 1023 m = 849 sec. = 14,15 minutes

Earth
(1) 29780 m/sec – (2) 12.756 km – (3) 3189 km
(4) 3189000 m : 29780 m = 107 sec. = 1,78 minutes

Mars
(1) 24130 m/sec – (2) 6.792 km – (3) 1698 km
(4) 1698000 m : 24130 m = 70 sec. = 1,16 minutes

When the planet has moved aside a quarter of his diameter, the direction of the space probe is evidently no longer in a plane through the planet’s center. The times calculated show how quickly this situation is arrived at. Since the drift of the planet continues indefinitely the space probe (without propulsion) has no chance to reach the intended flight course in a plane through the planet’s center.

The consequences of the moving planet center

To reach an orbit around the planet the space probe has to fulfill 3 preconditions which, however, are destroyed by the drift of the planet.

(1) An orbit can take place and can be maintained only through a constant and persistent effect of the gravitation on the space probe. Whitout this permanent effect of the gravitation there would also be no orbit around the Earth. The permanent effect of the gravitation must counteract the permanent acceleration of the space probe in its orbit flight around the Earth. If the gravitational effect diminishes, the space probe will leave the orbit path.

(To prevent misunderstandings, it should be reminded that the acceleration of the space probe does not mean an increase of its velocity on the orbit path, but the permanent diversion of the probe from the inertial movement straight ahead into the curve of the orbit constitutes an acceleration.)

Through the planet’s drift the gravitational force on the space probe will diminish continously, and a permanent change of the gravitational force would prevent the creation of an orbit for the space probe.

(2) Before the start the planner of space flights must define an orbit in a certain altitude above the planet and a certain velocity of the probe as the objective of the space probe. Both parameters will change through the planet’s drift while the spaceflight parameters of the probe are preset and cannot be changed later.

(3) For the flight of the space probe into an orbit a certain angle of flight must be obeyed in a certain range; if the flight course is too near to the planet the space probe will fall onto the planet, if it is too flat the probe will pass the planet and fly into the interplanetary space. Until today the planners of space flights use to claim that their supposed „space flights“ successfully managed to observe the range of parameters, but they have not even demonstrated the possibility to achieve this. They simply produce the „news“ for the mass media, that their probe has successfully „entered the orbit“. But to obey the preset correct flight angle would be impossible through the continous motion of the planet.

Probably through the propaganda for „space travel“ there has been put into the public’s mind the idea, a space probe must only fly into the proximity of a planet and promptly the probe is caught by the planet and parked in an orbit. Certainly nobody has told that platitude in public – but all protagonists of „space travel“ behave as if. About the real problem the public is never informed. This beautiful job is let to us laymen because we have not been involved in any crime of that field and have not to fear additional reprisals.

4.  None of the 3 alternatives enables the space probe to enter into an orbit

According to our current knowledge the insights about orbits are a hard lesson for all planners of „space trips“.

With alternative 1 (approach from aside) and alternative 2 (approach from the front) the planet moves permanently away and the space probe could not enter into a flight plane that goes through the planet’s center. The reason is that the space probe has only one flight direction but the planet’s center with the orbit’s flight plane moves away continously and thus changes the position of this plane.

The alternative 3 (approach from behind) could offer a flight into a plane that passes through the planet’s center only for a space ship being capable to accelerate and to brake and with an adequate fuel reserve. Until now space ships for NASA projects with these capabilities have not been seen. The current space ships could not have profited from this chance because the lack of technical equipment. For space probes (without capability of acceleration and braking) this alternative was not viable anyhow.

5.  Only a direct hit onto the planet or flight into the universe – no orbit!

The orbit is a very special case – flight into a plane which goes through the planet’s center – and the navigation from outside into an orbit around a planet is not trivial. The reason why are the movements of all celestial bodies.

Instead of an orbit a space probe in the proximity of a planet could receive a certain deviation of limited duration in direction to the center of gravitation, more or less the center of the planet. Afterwards the probe would continue its flight into space. The dimension and direction of the deviation depends on the position of the space probe relative to the planet, its velocity and distance from the planet and the force of the gravitatioal field.

Only for a space ship with the capability of propulsion it would be possible to follow the planet drifting aside: thus the space ship would come closer to the alternative 3 with its characteristic preconditions: two rocket motors for propulsion and braking and a sufficient reserve of fuel.

On its flight to a planet the space probe has only exact two alternatives: or a direct hit onto the planet (with braking or without) or the flight into the universe. The orbit remains an unreachable goal even for a space ship approaching the planet from outside with the currently used technical equipment.

6.  Insights into the current narrative of „space travel“

All pretended „space flights“, socalled „missions“, which maintain having reached an orbit around a planet or moon, could have happened only on condition that

(1) a fully manoeuvrable space ship has been deployed,
(2) the approach to the planet has been done from behind,
(3) the space ship has taken exactly the course and velocity of the planet,
(4) the space ship has reached the point exactly above the planet’s center,
(5) the space ship has been in an altitude above the planet in which the course of the intended orbit was supposed to lie,
(6) the space ship has started a curve into the intended orbit at the correct time and has maintained its course in the plane that passes through the planet’s center.

A space flight project having fulfilled these 6 preconditions until now has never been heard of.

All as successful pretended „flights“ of NASA into the orbit of other celestial bodies must be examined for the modalities of approach to the target planet. As a result all pretended flights of space probes (without propulsion and braking capabilities) into an orbit around other planets or moons must be considered as pure fantasy and a simple lie.

The same has to be said about orbits around asteroids and comets. These target objects can cause additional problems for the calculation of their flight data because of their small size and great distance from the Earth. The small mass means a weak gravitation so that the gravitation eventually may not be able to attract a space ship or a space probe into an orbit and hold it there.

According to these insights a great part of supposed „space flights“ with orbits around other planets, moons or other small celestial objects have been proved pure fantasy and a fraud.

The proof that an orbit from outside around a planet or moon practically cannot be achieved is a further proof against manned and unmanned space travel. Its especially great importance for manned space travel is that after the two fundamental proofs (no re-entry to Earth; no protection against cosmic radiation) we have got a third fundamental proof against manned space travel: this proof is independent from the other two proofs and already by itself conclusive evidence against all space flights with alledged orbit around another celestial body without demonstrating that they could have used the only real chance with approach from behind.

7.  Old perfect example: APOLLO 11 in an orbit around the Moon

The „miracles of manned space flight“ have been the alledged flight to the moon with an orbit around the moon, landing on the moon, start back from the moon to the command module in orbit, start from the moon orbit back to Earth, directly from the return flight landing on Earth (without an Earth orbit), landing in the Pacific near President Nixon. Navigational highlights were the two passages through the „neutral point“ between Earth and moon, where the gravitational forces of the two bodies are equally strong: this point moves nearly as fast as the moon.

To our knowledge the whole APOLLO 11-flight never happened and thus there has never been an orbit around the moon. An additional proof has now been provided through this present investigation: because of supposedly passing the „neutral point“ APOLLO 11 would have arrived at the moon vertically to the moon’s motion: with this flight direction APOLLO 11 could not have reached an orbit around the moon. With that we have a further k.o.-argument against the „miracles of manned space flight“.

8.  The general oblivion about the permanent moving of all celestial bodies

Why has the general public forgotten the simple fact of the movements of all celestial bodies? Naturally this strange oblivion has not come by coincidence. The space organizations whit their concentrated intelligence, first of all the NASA of the USA, do know everything and have decided, protecting their own interests, not to draw general attention to the moving of all celestial bodies. Because movements of all celestial bodies make space projects – manned and unmanned – complicated and some even impossible. Furthermore they could provoke unpleasant questions.

The space organizations naturally were not able to ban officially this information but through their total control of all mass media (since 1963, after the J.F.Kennedy murder the CIA boasted to control all media through 300 agents in decisive positions) they could prevent all informations and all reminiscence of this fact. As a consequence of the dependence of the public from the „published opinion“ in the media the simple fact of movements of all celestial bodies has been lost in oblivion. It is as if one makes the school children forget the one to ten times tables. As a consequence of this common oblivion NASA can establish orbit flights around other planets so simply as if the good Lord would halt the planet for a while to let the space probe enter the orbit flight through the attraction of the planet – and when the orbit would have been reached this good Lord would have let the planet continue his flight together with the space probe in orbit.

Such alledged „flights into the orbit“ were often followed by alledged „landings“ on the celestial bodies bringing supposed special cars, socalled „rovers“ to the surface of the planet where they fotografed their landing sites and panoramas of the landscape and transmitted the fotos back to Earth, very often through transmitters in the orbit. All these consequences of the „orbit technology“ must be reconsidered in view of the „reality“ of these orbits. Surely the greatest part of all unmanned space projects is connected with the pretension of „orbits“ and therefore must be checked on the conditions of their navigational possibilities.

9.  The literature (Wikipedia) and the latest project „BepiColombo“

Common sources about „space travel“ are the articles in Wikipedia which are totally controlled by NASA and therefore do contain exclusively NASA informations. Any criticism of the official NASA narrative cannot take place there. The world of Wikipedia is populated by all the persons and events of the complete alledged world of space travel of all times, which have been proved by the critics to be fairy tales and pure fantasy. Since a majority of some 75 percent of the population believes the NASA legends to be real the wikipedia articles find great acceptance with the public and therefore have to be checked for relevant statements. As relevant for questions about orbits we have found some articles in the English version of Wikipedia.

Orbit – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Orbit)

Section „History“: Mentions „the case of an artificial satellite orbiting a planet“ but doesn’t describe how to place the satellite there.

Section „Astrodynamics“: „Orbital mechanics or astrodynamics is the application of ballistics and celestial mechanics to the practical problems concerning the motion of rockets and other spacecraft. The motion of these objects is usually calculated from Newton’s laws of motion and Newton’s law of universal gravitation. It is a core discipline within space mission design and control. Celestial mechanics treats more broadly the orbital dynamics of systems under the influence of gravity, including spacecraft and natural astronomical bodies such as star systems, planets, moons, and comets. Orbital mechanics focuses on spacecraft trajectories, including orbital maneuvers, orbit plane changes, and interplanetary transfers, and is used by mission planners to predict the results of propulsive maneuvers. General relativity is a more exact theory than Newton’s laws for calculating orbits, and is sometimes necessary for greater accuracy or in high-gravity situations (such as orbits close to the Sun).“

From the section „See also“ two references seem to be interesting:
Orbital spaceflight
Rosetta (orbit)

Orbital spaceflight – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Orbital_spaceflight)
Section „Orbital maneuver“: „In spaceflight, an orbital maneuver is the use of propulsion systems to change the orbit of a spacecraft. For spacecraft far from Earth—for example those in orbits around the Sun—an orbital maneuver is called a deep-space maneuver (DSM).“
Treats only orbits aroung the Earth. No mention of the flight into an orbit around another planet.

Rosetta (orbit) – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Rosetta_(orbit))
No mention of the flight into an orbit around another planet.

Satellite – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Satellite)
First section (untitled): „Over a dozen space probes have been placed into orbit around other bodies and become artificial satellites to the Moon, Mercury, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, a few asteroids,[3] a comet and the Sun.
Satellites are used for many purposes. Among several other applications, they can be used to make star maps and maps of planetary surfaces, and also take pictures of planets they are launched into.
Section „Orbit types“ – subsection „Centric classifications“:
Geocentric orbit: An orbit around the planet Earth, such as the Moon or artificial satellites. Currently there are approximately 1,886[19] artificial satellites orbiting the Earth.
Heliocentric orbit: An orbit around the Sun. In our Solar System, all planets, comets, and asteroids are in such orbits, as are many artificial satellites and pieces of space debris. Moons by contrast are not in a heliocentric orbit but rather orbit their parent planet.
Areocentric orbit: An orbit around the planet Mars, such as by moons or artificial satellites.“
Section „Special classifications“:
Sun-synchronous orbit: An orbit which combines altitude and inclination in such a way that the satellite passes over any given point of the planets‘ surface at the same local solar time. Such an orbit can place a satellite in constant sunlight and is useful for imaging, spy, and weather satellites.
Moon orbit: The orbital characteristics of Earth’s Moon. Average altitude of 384,403 kilometers (238,857 mi), elliptical–inclined orbit.“ – Doesn’t mention an artificial satellite around the moon.
This long article of about 20 pages tells us the NASA narrative of „artificial satellites to the Moon, Mercury, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, a few asteroids,[3] a comet and the Sun“ but doesn’t tell us how to fly into an orbit around another planet: satellites can „take pictures of planets they are launched into.“ According to Wikipedia satellites are simply „launched“.

From this survey we conclude that there are no NASA informations about the problem how to fly into orbit around another planet. We didn’t find any such information elsewhere. Only orbits around the Earth are treated. This seems to promote in public opinion the idea that flights into orbits around other planets are as trivial and simple to organize as around Earth. The public opinion sees as proof the many „NASA news“ about successful flights into the orbits as listed above. Latest example is the just started („launched“) ESA space probe

BepiColombo – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)
„The mission will perform a comprehensive study of Mercury, including characterization of its magnetic field, magnetosphere, and both interior and surface structure. It was launched on an Ariane 5[2] rocket on 20 October 2018 at 01:45 UTC, with an arrival at Mercury planned for December 2025, after a flyby of Earth, two flybys of Venus, and six flybys of Mercury.[1][6]“ BepiColombo consists of two spacecraft components:
Mercury orbiter
Spacecraft component: Mercury Planetary Orbiter (MPO)
Orbital insertion: Planned: 5 December 2025
Orbit parameters
Perihermion: 480 km (300 mi) – Apohermion: 1,500 km (930 mi) – Inclination: 90°
Mercury orbiter
Spacecraft component: Mercury Magnetospheric Orbiter (MMO)
Orbital insertion: Planned: 5 December 2025
Orbit parameters
Perihermion: 590 km (370 mi) – Apohermion: 11,640 km (7,230 mi) – Inclination: 90°“

„Arriving in Mercury orbit on 5 December 2025, the Mio and MPO satellites will separate and observe Mercury in collaboration for one year, with a possible one-year extension.[1] The orbiters are equipped with scientific instruments provided by various European countries and Japan. The mission will characterize the solid and liquid iron core (3⁄4 of the planet’s radius) and determine the size of each.[12] The mission will also complete gravitational and magnetic field mappings. Russia provided gamma ray and neutron spectrometers to verify the existence of water ice in polar craters that are permanently in shadow from the Sun’s rays.“

As we see from the Wikipedia article, „arriving in Mercury orbit“ is an unproblematic navigational procedure and has become a routine.

NASA and ESA are as clever as we laypersons

Each one of our contemporaries being fairly critical can reach the same findings as in this investigation presented: there is no orbit for space probes approaching from outside to a planet. NASA and ESA are as clever as we are and know very well that several „swing-by“-s and a final orbit at Merkur will never function as pretended. Therefore nobody will realize the

socalled „BepiColombo mission“ of ESA and JAXA.

It will remain a product of fantasy of the unmanned space travel which must be continued like the manned space travel. A sudden stop of this gigantic hoax would be seen as betrayal by the public and would cause confusion in the minds of the people. The media show must go on! Therefore there are continuously new projects in space travel complicated with always additional features and goals in greater distance and up to now unknown precision: the MPO of „BepiColombo“ will enter into orbit after 7 years with the parameters
„Perihermion: 480 km (300 mi) – Apohermion: 1,500 km (930 mi) – Inclination: 90°.“

First pay, then swallow and finally cheering!

Although the most expensive newest technology and testing and training are promised, the technical apparatus can be only a dummy for the press fotos and videos of the massmedia, for the rocket start can serve an old archive foto: nobody in the public can recognize when the pictures have been made. The high amounts of money from the taxpayer – according to Wikipedia: „The total cost of the mission is estimated at USD$ 2 billion.“ – for rocket, space probe and the physical-technical equipment and maintaining all the services with scientific personal over 7 years of the „mission“ can be spared, they are not needed for the space hoax and can go into dubious channels where one knows a much better use. An uninformed public is condemmed first to pay, then to swallow and finally to cheer.

***

Now all space travel specialists, astrophysicists, navigators and technicians of space travel are welcome and invited to judge this investigation of a self-thinking layperson. We are always eager to learn more and to become still cleverer. We will report should the occasion arise.

B., 22. November 2018

Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?

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Die Raumfahrt ist voller Orbits: um die Erde und um andere Himmelskörper wie Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen. Die Logik dahinter: wenn wir in einen Orbit um die Erde fliegen können, dann fliegen wir auch in Orbits um die anderen Himmelskörper!

Der geniale Elon Musk plant offenbar zahllose Orbits wie am Fließband. Er hat schon „eine Reise verkauft. Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa, 42, reich geworden im Onlinehandel, hat eine Mondumrundung gebucht. 2023 will er losfliegen. Für Musk selbst ist der Mond allenfalls ein Zwischenstopp. Mit seiner noch zu bauenden »BFR«-Riesenrakete (»Big Fucking Rocket«) will er 2024 zum Mars. Dort möchte er erst eine Basis, dann eine Kolonie und schließlich eine selbstständige Zivilisation erschaffen.“ (In: „Abenteuerspielplatz All“ – SPIEGEL, Nr. 44, 27.10.2018, S. 114-116.)

Eine Untersuchung von einem selbstdenkenden Laien

Gliederung:
1. Der Flug von der Erde in den Erdorbit
2. Der Flug in den Orbit um einen anderen Planeten
3. Skizze: Anflug einer Raumsonde zum Planeten
4. Keine der 3 Alternativen ermöglicht einen Flug in den Orbit
5. Nur Volltreffer oder Vorbeiflug – kein Orbit!
6. Folgen für die bisherigen Erzählungen von der „Raumfahrt“
7. Altes Paradebeispiel: APOLLO 11 im „Orbit um den Mond“
8. Das „allgemeine Vergessen“ aller Eigenbewegungen
9. Die Literatur und das jüngste Projekt „BepiColombo“

 

1. Der Flug von der Erde in den Erdorbit

Der Orbitflug ist ein dauerndes Spiel der Kräfte: die Gravitation zerrt an der Trägheit der Raumsonde, die geradeaus fliegen will, und zwingt die Sonde auf den Rundkurs. Könnte man die Gravitation plötzlich vollständig ausschalten, würde die Sonde einfach geradeaus weiterfliegen. Wer in einen Orbit fliegen will, muß das Gravitationsfeld des Planeten suchen, darin bleiben und eine Flugebene suchen, die durch den Planetenmittelpunkt geht.

Das entscheidende Merkmal des Orbitfluges ist eine kreisförmige oder elliptische Flugbahn in einer Ebene, die durch das Gravitationszentrum des Planeten geht, das ungefähr mit dem geometrischen Mittelpunkt übereinstimmt. Zur Vereinfachung der weiteren Formulierungen wird immer vom „Planetenmittelpunkt“ gesprochen.

Der Start in einen Orbitflug kann von jedem Punkt der Erde aus erfolgen. Für den Flugkörper unterscheidet die Raumfahrt 2 Typen: die „Raumsonde“ ohne eigenen Antrieb, aber mit der Fähigkeit zu kleineren Richtungskorrekturen, und das „Raumschiff“ mit eigenem Antrieb. Für die Untersuchung der Möglichkeit zum Orbit könnte in bestimmten Situationen die Fähigkeit eines eigenen Antriebs besondere Möglichkeiten bieten. Wir wählen für alle Beispiele zunächst eine Raumsonde, die in einen Orbit fliegen soll.

Eine Rakete wird senkrecht gestartet, und in einer bestimmten Höhe löst sich die Raumsonde von der Rakete. Solange die Raumsonde senkrecht nach oben fliegt, kann sie die Ebene des Orbits noch wählen. Wenn die Sonde von der Senkrechten nach einer Seite ablenkt, ist die Entscheidung für eine Orbitebene getroffen. Durch die Ablenkung in eine Flugebene kann die Gravitationskraft (Schwerkraft) die Sonde allmählich in eine bestimmte horizontale Flugbahn ziehen, den Erdorbit.

Ob die Raumsonde einen Orbitkurs erreicht oder wieder zur Erde zurückfällt, hängt von ihrer Geschwindigkeit ab. Jeder Flugkörper auf einer gekrümmten oder gerundeten Flugbahn entwickelt eine Beschleunigung, die der Gravitationskraft (Erdbeschleunigung) entgegenwirkt und die Raumsonde auf ihrem Orbitkurs hält. Für jeden Himmelskörper und seine charakteristische Gravitationskraft gibt es eine spezifische „erste kosmische“ Geschwindigkeit, bei der die Beschleunigung des Flugkörpers nach außen und die Erdbeschleunigung nach innen gleich groß sind: das ist die Bedingung des Orbitfluges. Für die Erde liegt diese Geschwindigkeit ganz grob bei 8000 m/sec.

Unabhängig davon, in welche Flugebene eine Raumsonde aus der Senkrechten zur Seite abbiegt, sie wird immer von der Gravitation gesteuert und deshalb immer in einer Ebene fliegen, die den Planetenmittelpunkt schneidet, und bei hinreichend großer Geschwindigkeit wird sie einen Erdorbit erreichen. Wenn sie die erste kosmische Geschwindgkeit nicht erreicht, wird sie zur Erde zurückfallen.

2. Der Flug in den Orbit um einen anderen Planeten

Der Flug der Raumsonde bis in die Nähe des anderen Planeten wird als erfolgreich vorausgesetzt. Für die Annäherung der Raumsonde an den Planeten bestehen nun völlig andere Bedingungen als beim Flug in den Erdorbit:

1. Alle Himmelskörper bewegen sich in Bezug auf andere Himmelskörper.
2. Der Planet bewegt sich auf seiner Flugbahn mit einer bestimmten Geschwindigkeit.
3. Die Raumsonde fliegt mit ihrer Geschwindigkeit auf den Planeten zu.
4. Der Ort, an dem sich der Kurs der Sonde mit der Planetenbahn schneidet, wird im folgenden als Kreuzungspunkt bezeichnet.
5. Um in einen Orbit um den Planeten zu gelangen, sollte die Sonde, um sich dem Planeten möglichst zu nähern, genau zu dem Zeitpunkt durch den Kreuzungspunkt fliegen (über oder unter dem Planeten), wenn auch der Planet durch den Kreuzungspunkt fliegt.
6. Wenn das Zusammentreffen nach (5) erreicht ist, kann die Raumsonde ihren Kurs in eine kreisförmige Umlaufbahn um den Planeten ändern, deren Ebene durch den Planetenmittelpunkt geht.
7. Während die Raumsonde zur Kurve in den erstrebten Orbit ansetzt, bewegt sich der Planet aber auf seiner Bahn weiter und mit ihm der Planetenmittelpunkt; dadurch dreht sich die Lage der angestrebten Flugebene durch den Planetenmittelpunkt zur Seite, während die Raumsonde ihre Hauptflugrichtung fortsetzen muß. Damit verläßt die Raumsonde die angestrebte Flugebene. Außerdem wird durch die zunehmende Entfernung des Planeten von der Sonde seine Gravitationswirkung auf die Sonde ständig schwächer als im Kreuzungspunkt.
8. Die Bewegung des Planeten hat für die Raumsonde zwei gravierende Wirkungen: sie ändert die Lage der angestrebten Flugebene und die schwächt die Gravitationskraft des Planeten auf die Raumsonde. Die antriebslose Raumsonde kann die sich ständig ändernde Ebene nicht ansteuern und fliegt am Planeten vorbei in den Weltraum. Durch die seitliche Drift des Planeten erhält die Gravitation des Planeten also nicht die erforderliche Zeit und Kraft, um die Raumsonde in eine Umlaufbahn um den Planeten abzulenken.
9. Das Raumschiff könnte sich in verschiedenen Winkeln auf den Planeten zubewegen: von der Seite, von vorn und von hinten.
10. Beim Anflug direkt von vorn würden sich die beiden Flugkörper – Planet und Raumsonde – durch ihre entgengesetzten Flugrichtungen nach dem Zusammentreffen im Kreuzungspunkt noch schneller voneinander entfernen. [Alternative 1]
11. Bei Anflug von der Seite würden sich die beiden Flugkörper nach dem Zusammentreffen in verschiedenen Richtungen voneinander entfernen. [Alternative 2]
12. Beim Anflug der Raumsonde genau auf der Flugbahn des Planeten von hinten an den Planeten bestünde immerhin eine Aussicht auf Einfliegen in einen Orbit. Die Flugbahn der Sonde liegt dann in einer Ebene durch den Planetenmittelpunkt. Hierzu aber müßte die Raumsonde Flugmanöver durchführen, für die der Sonde definitionsgemäß die Voraussetzungen fehlen: sie hat keinen eigenen Antrieb und keine Bremsung. Deshalb wählen wir zur weiteren Betrachtung dieser Anflugvariante ein Raumschiff. Es müßte in der Lage sein, zu bremsen (wenn es schneller ist als der Planet) und zu beschleunigen, wenn es den Planeten einholen will, und dann wieder zu bremsen, um dem Planeten nicht (über oder unter ihm) davonzufliegen. Raumschiffe mit zwei Raketenmotoren zum Beschleunigen und zum Abbremsen und der dazu erforderlichen Treibstoffreserve sind jedoch bisher in NASA-Projekten nicht eingesetzt worden. Bisher geplante Raumschiffe würden diese Anflugvariante also nicht nutzen können. [Alternative 3]

3.   Skizze: Anflug einer Raumsonde zum Planeten

Zur Illustration der Situation beim Eintreffen von Raumsonde und Planet am Kreuzungspunkt und danach dient die folgende Skizze. Es werden zwei Varianten des Anflugs dargestellt: (1) von der Seite; (2) von hinten auf demselben Kurs wie der Planet. Bei Anflug von hinten gibt es keinen Kreuzungspunkt der Flugbahnen, sondern das Eintreffen des Raumschiffs über dem Planetenmittelpunkt. Nach Erreichen dieser Position könnte das Raumschiff eine Kurve in die angestrebte Orbitebene einleiten.

Die Geschwindigkeiten der seitlichen Drift des Planeten

Zur IIlustration der seitlichen Drift sollen im folgenden für fünf Himmelskörper:
Merkur – Venus – Erdmond – Erde – Mars
die Zeiten berechnet werden, innerhalb derer der Himmelskörper sich um ein Viertel seines Durchmessers von dem Kreuzungspunkt wegbewegt. Dazu werden folgende Daten benötigt:
(1) Geschwindigkeit des Planeten/Erdmond auf seiner Bahn in Meter pro Sekunde;
(2) Durchmesser des Planeten/Erdmond in km;
(3) Berechnung eines Viertels des Durchmessers in km;
(4) Berechnung der Zeit für die Weiterbewegung um ein Viertel des Durchmessers.
Die Daten werden den einschlägigen Wikipedia-Artikeln entnommen.

Merkur
(1) 47360 m/sec – (2) 4.879 km – (3) 1219 km
(4) 1219000 m : 47360 = 25,7 sec. = 0,428 Minuten

Venus
(1) 35020 m/sec – (2) 12.103 km – (3) 3025 km
(4) 3025000 m : 35020 m = 86,3 sec. = 1,43 Minuten

Erdmond
(1) 1023 m/sec – (2) 3476 km – (3) 869 km
(4) 869000 m : 1023 m = 849 sec. = 14,15 Minuten

Erde
(1) 29780 m/sec – (2) 12.756 km – (3) 3189 km
(4) 3189000 m : 29780 m = 107 sec. = 1,78 Minuten

Mars
(1) 24130 m/sec – (2) 6.792 km – (3) 1698 km
(4) 1698000 m : 24130 m = 70 sec. = 1,16 Minuten

Wenn ein Planet sich um ein Viertel seines Durchmessers weiterbewegt hat, verläuft die Flugrichtung der Raumsonde schon sehr deutlich nicht mehr in einer Ebene, die durch den Planetenmittelpunkt geht. Die errechneten Zeiten demonstrieren, wie schnell dieser Zustand erreicht wird. Da dieses Abdriften des Planeten zur Seite mit demselben Tempo unbegrenzt weitergeht, besteht für eine Raumsonde (ohne Antrieb) keine Aussicht, das angestrebte Ziel einer Flugbahn in einer Ebene durch den Planetenmitttelpunkt zu erreichen.

Einflug einer Raumsonde in den Orbit

Die Folgen des wandernden Planetenmittelpunkts

Für eine erfolgreiche Gewinnung des Planetenorbits durch die Raumsonde müßten mindestens die folgenden 3 Voraussetzungen erfüllt sein, die jedoch durch die Drift des Planeten verhindert werden.

(1) Ein Orbit kann nur durch eine andauernde konstante Wirkung der Gravitation auf die Raumsonde zustandekommen und aufrechterhalten werden. Ohne die ständige konstante Gravitationswirkung gäbe es auch für die Erde keinen Orbit. Die ständige Gravitationswirkung muß der ständig konstanten Beschleunigung der Sonde auf ihrem Rundkurs entgegenwirken. Verringert sich diese Gravitationswirkung auf die Sonde, dann wird die Sonde die geplante Orbitbahn verlassen. (Um Mißverständnissen vorzubeugen, soll klargestellt werden, daß es sich bei der Beschleunigung der Sonde auf ihrem Rundflug nicht um eine Erhöhung ihrer Bahngeschwindigkeit handelt, sondern die ständige Ablenkung der Sonde aus ihrer durch die Trägheit geradeaus gerichteten Bewegung in eine Kurve stellt schon eine Beschleunigung dar.) Durch die Drift des Planeten wird die auf die Sonde wirkende Gravitationsbeschleunigung sinken, und schon eine ständige Veränderung der Gravitationskraft würde einen Orbit der Sonde nicht zustandekommen lassen.

(2) Die Flugplaner müssen vor dem Start der Raumsonde einen Orbit in bestimmter Höhe mit einer bestimmten Geschwindigkeit der Raumsonde als Ziel definieren und ansteuern. Beide Parameter verändern sich durch die Drift des Planeten stetig, während die Flugdaten der Sonde nachträglich nicht verändert werden können.

(3) Für den Einflug der Raumsonde in einen Orbit muß ein bestimmter Einflugwinkel in bestimmten Grenzen eingehalten werden; ist die Flugrichtung zu stark zum Planeten geneigt, wird die Sonde auf dem Planeten aufschlagen; ist die Flugrichtung zu stark nach außen gerichtet, wird die Sonde am Planeten vorbei in den Weltraum fliegen. Die behauptete erfolgreiche Einhaltung dieses Einflugwinkels ist von den bisherigen Planern der „bemannten“ wie der unbemannten Raumfahrt nie nachgewiesen, ja nicht einmal als Möglichkeit demonstriert worden. Stets vermelden die Raumfahrtbehörden nur, ihr Flugkörper sei „in eine Umlaufbahn“ eingeschwenkt. Die Einhaltung eines von der Planung definierten Einflugwinkels wird durch eine Drift des Planeten unmöglich gemacht.

Dem Publikum ist durch die bisherige Propaganda für eine „Raumfahrt“ (bemannt wie unbemannt) wahrscheinlich suggeriert worden, eine Raumsonde müsse nur irgendwie in die Nähe eines Planeten fliegen, und schon werde sie vom Planeten eingefangen und in einer „Umlaufbahn“ festgehalten. Natürlich hat das in dieser Plattheit wohl niemand öffentlich erzählt – aber alle Protagonisten tun so als ob! Über die wahre Problematik wird die Öffentlichkeit jedenfalls nicht unterrichtet. Diese schöne Aufgabe bleibt uns Laien überlassen, weil wir in keine Sauereien der Branche verwickelt sind und keine zusätzlichen Repressionen zu fürchten haben.

4. Keine der 3 Alternativen ermöglicht einen Flug in den Orbit

Die bisherigen Erkenntnisse sind bitter für alle Planer von Orbitflügen um andere Himmelskörper:

– Bei Alternative 1 (Anflug von der Seite) und Alternative 2 (Anflug von vorn) an den Planeten bewegt sich der Planet ständig weiter und die Raumsonde könnte nicht in eine Flugebene durch den Planetenmittelpunkt eintreten. Der Grund liegt darin, daß die Raumsonde nur eine Flugrichtung hat, der Planetenmittelpunkt mit seiner Einflugebene aber ständig zur Seite entschwindet und damit ebenso ständig die Lage dieser angestrebten Ebene verändert.

– Die Alternative 3 (Anflug von hinten) an den Planeten könnte nur einem Raumschiff prinzipiell den Einflug in eine Ebene bieten, die durch den Planetenmittelpunkt geht, würde aber die Fähigkeit zum Beschleunigen und Abbremsen und eine entsprechende Treibstoffreserve erfordern: Raumschiffe mit nach vorn zum Abbremsen gerichteten Motoren sind von der NASA bisher anscheinend nicht „geplant“ worden. Die bisherigen Raumschiffe hätten also die einzige Konstellation zu einem Flug in eine Flugebene durch den Planetenmittelpunkt mangels technischer Ausstattung nicht nutzen können. Für antriebslos fliegende Raumsonden stellt diese Alternative ohnehin keine Möglichkeit dar.

5. Nur Volltreffer oder Vorbeiflug – kein Orbit!

Der Orbit-Flug ist ein sehr spezieller Fall – Flug in eine Ebene, die durch den Planetenmittelpunkt geht – und die Navigation von außen in einen Orbit um einen Planeten ist nicht trivial. Ursache sind die Bewegungen aller Himmelskörper.

Statt eines Orbit könnte eine Raumsonde beim Vorbeiflug am Planeten nur eine relativ kurzzeitige und daher begrenzte Ablenkung in Richtung auf den Planetenmittelpunkt erhalten. Danach würde sie ihren Flug in den Weltraum fortsetzen. Wie stark die Ablenkung und ihre Ausrichtung ausfällt, hängt ab von der Position der Sonde beim Einflug, von der Entfernung der Raumsonde vom Planeten, von der Geschwindigkeit der Sonde und von der Stärke des Gravitationsfeldes des Planeten.

Nur für ein mit Antrieb ausgestattetes Raumschiff ergäbe sich die Möglichkeit, dem nach der Seite entweichenden Planeten hinterherzufliegen: damit könnte das Raumschiff auf die Alternative 3 zusteuern, mit den dafür genannten Bedingungen: zwei Raketenmotore zum Antrieb und zum Bremsen und einen Treibstoffvorrat.

Beim Flug zu einem Planeten hat die Raumsonde also nur genau zwei Alternativen: entweder sie trifft auf den Planeten (ungebremst oder gebremst) auf oder sie fliegt vorbei. Die Raumsonde kann keinen Orbit erreichen. Der Orbit bleibt auch für ein von außen kommendes Raumschiff in der bisher üblichen Konstruktion ein unerreichbares Ziel.

6. Erkenntnisse zu den bisherigen Erzählungen von der „Raumfahrt“

Alle angeblichen Raumflüge, sogenannte „Mischns“ oder „Missionen“, die die Erreichung eines Orbits um einen Planeten oder Mond behaupten, könnten überhaupt nur stattgefunden haben, wenn
(1) ein voll manövrierfähiges Raumschiff eingesetzt wird,
(2) der Anflug an den Planeten von hinten erfolgt ist,
(3) das Raumschiff genau den Kurs und dieselbe Geschwindigkeit wie der Planet angenommen hat,
(4) das Raumschiff sich genau über dem Planetenmittelpunkt befunden hat,
(5) das Raumschiff sich genau in der Höhe über dem Planeten befunden hat, in der der angestrebte Orbit liegen soll, und
(6) das Raumschiff zum richtigen Zeitpunkt die Kurve in den angestrebten Orbit eingeschlagen und seine Flugbahn in der Ebene eingehalten hat, die durch den Planetenmittelpunkt geht.

Von einem Raumflugprojekt, das diese 6 Kriterien erfüllt hat, ist bisher nicht berichtet worden.

Die bisher behaupteten erfolgreichen NASA-Flüge in den Orbit anderer Himmelskörper müßten auf die Modalitäten des Anflugs auf die Zielkörper geprüft werden. So werden alle angeblichen Raumflüge von Raumsonden allein schon durch das Fehlen von Raketenmotoren und Treibstoffreserven zum Beschleunigen und Abbremsen für die einzige reale Möglichkeit (Anflug von hinten) als Phantasieerzählungen erwiesen.

Dasselbe gilt für Behauptungen von Orbits um Asteroiden und Kometen. Diese Zielobjekte können wegen ihrer geringen Größe oder ihrer großen Entfernung von der Erde zusätzliche Probleme für die Gewinnung der korrekten Flugdaten bereiten. Die geringe Masse eines Himmelskörpers bedeutet eine geringe Gravitation, so daß seine geringe Gravitation eventuell gar nicht in der Lage ist, ein Raumschiff oder eine kleinere Raumsonde auf eine Umlaufbahn in der Nähe des Himmelskörpers zu ziehen und zu halten.

Ein großer Teil der angeblichen Raumflüge mit Orbits um andere Planeten, Monde oder sonstige kleinere Himmelskörpers erweist sich nach den obigen Erkenntnissen als reine Phantasie und Schwindelei.

Der Nachweis, daß ein Orbit um einen Planeten oder Mond von außerhalb praktisch gar nicht zu erreichen ist, liefert einen weiteren Beweis gegen die bemannte und die unbemannte Raumfahrt. Seine große Bedeutung für die bemannte Raumfahrt liegt darin, daß er nach den grundlegenden Beweisen des unmöglichen Re-entrys (Thema Energie) und des fehlenden Schutzes vor der kosmischen Strahlung (Thema Strahlung) als ein dritter fundamentaler Beweis (Thema Navigation) unabhängig von den anderen Beweisen erbracht worden ist; er ist sachlich unabhängig und selbständig und schon allein ein k.o.-Beweis gegen alle Raumflüge, die einen Orbit um einen fremden Himmelskörper behaupten und nicht nachweisen können, daß sie die einzige reale Möglichkeit (Anflug von hinten) haben nutzen können.

7. Altes Paradebeispiel: APOLLO 11 im „Orbit um den Mond“

Die „Wunder der bemannten Raumfahrt“ waren der angebliche Flug zum Mond mit Orbit um den Mond herum, Landung auf dem Mond, Rückstart vom Mond zum Command Module im Orbit, Start zum Rückflug des Command Modules aus dem Mondorbit, Rückflug zur Erde, Landeanflug direkt aus dem Raumflug ohne Erdorbit, Landung im Pazifik bei Präsident Nixon. Navigatorische Höhepunkte wäre das zweimalige Passieren des Neutralpunkts zwischen Erde und Mond gewesen, der sich ständig fast so schnell wie der Mond bewegt.

Nach unseren Erkenntnissen kann es den ganzen APOLLO 11-Flug und damit einen Orbit um den Mond bereits wegen verschiedener anderer Beweise gar nicht gegeben haben. Einen zusätzlichen Beweis liefert nun unsere vorliegende Untersuchung angesichts der NASA-Behauptung, daß APOLLO 11 den Neutralpunkt zwischen Erde und Mond hätte passieren müssen und daher von der Seite, annähernd senkrecht, auf den Mond zugeflogen wäre: dieser Anflug hätte keinen Orbit um den Mond erreichen können. Damit liegt ein weiteres k.o.-Argument gegen dieses „Wunder der bemannten Raumfahrt“ vor.

8. Das „allgemeine Vergessen“ aller Eigenbewegungen

Warum hat die Öffentlichkeit die einfache Tatsache der Eigenbewegungen aller Himmelskörper vergessen? Natürlich ist dieses merkwürdige „Vergessen“ nicht von ungefähr eingetreten. Die Raumfahrtbehörden mit ihrer geballten Intelligenz, allen voran die NASA, wissen natürlich von Anfang an Bescheid und haben sich entschlossen, in Wahrung ihrer Interessen niemandes Aufmerksamkeit auf die platte Tatsache der Eigenbewegungen aller Himmelskörper zu richten. Denn Eigenbewegungen aller Himmelskörper verkomplizieren natürlich alle „Raumfahrtprojekte“ – bemannte wie unbemannte – und machen einige sogar unmöglich. Außerdem könnten sie unangenehme Fragen provozieren.

Die Raumfahrtbehörden haben es natürlich nicht verbieten können, aber sie haben durch die totale Kontrolle aller Massenmedien jegliche Informationen hierzu und damit auch alle Erinnerungen verhindern können. Damit ist angesichts der Abhängigkeit der Öffentlichkeit von der „veröffentlichten Meinung“ diese Information in Vergessenheit geraten. Es ist ungefähr so, als ob man die Kinder in der Schule das Kleine Einmaleins „vergessen“ läßt. Als Folge dieses allgemeinen Vergessens kann die NASA die Orbitflüge ihrer Flugkörper um andere Planeten so einfach entstehen lassen, als ob der liebe Gott für eine Weile den Planeten angehalten hätte, damit die Raumsonde in aller Ruhe ihren Anflug in eine Kurve umlenkt und Zeit genug hat, durch die Anziehung im Gravitationsfeld des Planeten den angestrebten Orbitkurs zu erreichen – wenn der Orbit dann etabliert war, hätte der liebe Gott den Planeten mit der Sonde wieder auf seiner Bahn weiterfliegen lassen können.

Auf derartige angebliche „Einflüge in den Orbit“ sind dann oft angebliche „Landungen“ auf den umflogenen Himmelskörpern gefolgt. Die Landungen brachten angeblich oft spezielle Fahrzeuge, sogenannte „Rover“ auf die Himmelskörper, wo sie die Umgebungen ihrer Landeplätze und Blicke in die weitere Landschaft „fotografierten“ und die Fotos an die Erde übermittelten, oft auch über „Stationen“ in den Orbits. Alle diese „Weiterungen“ der Orbit-Technologie muß man nun im Hinblick auf die Realität der Orbits betrachten. Sicherlich der größte Teil der Projekte der unbemannten Raumfahrt zu anderen Himmelskörpern ist mit dem Topos „Orbit“ verknüpft und daher auf die Bedingungen seiner navigatorischen Möglichkeit zu überprüfen.

9. Die Literatur und das jüngste Projekt „BepiColombo“

Allgemein übliche Quellen zur Raumfahrt sind die Artikel der Wikipedia, die völlig von der NASA kontrolliert sind und daher nur NASA-Informationen verbreiten. Irgendwelche Kritik der offiziellen NASA-Legenden findet dort nicht statt. Die Wikipedia-Welt ist folglich bevölkert von den Personen und Ereignissen der gesamten angeblich bemannten Raumfahrt, die die Kritiker bereits als Märchen und reine Phantasieprodukte erwiesen haben. Da eine Mehrheit von ca. 75 Prozent der Bevölkerung an die NASA-Märchen von der bemannten Raumfahrt glauben, haben die Wikipedia-Artikel eine große Akzeptanz beim Publikum und sind hier kurz zu besprechen. Als relevant für die Frage des Orbits haben wir drei Artikel der deutschsprachigen Version gefunden und durchgesehen:

Orbit – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Orbit
„Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort
bezeichneter Begriffe.“

Satellit (Raumfahrt) – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellit_(Raumfahrt))
Enthält eine Liste aller von der Erde gestarteten Satelliten um die Erde, 1957-2018.
„Die Bahnebenen der Erdsatelliten gehen durch den Erdmittelpunkt und sind näherungsweise raumfest, also gegenüber den Fixsternen unverändert, während die Erde darunter rotiert.“
Definiert eingangs den Satelliten prinzipiell, behandelt im folgenden aber nur Erdsatelliten. Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

Satellitenorbit – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenorbit)
„Ein Satellitenorbit (lateinisch orbita ‚das Geleis‘) ist die Umlaufbahn eines Satelliten um einen Zentralkörper (Sonne, Planet, Mond usw.). Dieser Artikel befasst sich mit Satelliten in einer Erdumlaufbahn und deren Flughöhe.“ Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

Damit ist belegt, daß es keine offizielle NASA-Information über die Frage gibt, wie man in den Orbit um einen anderen Planeten fliegt. Wir haben auch sonst keine Informationen dazu gefunden. Es werden immer nur Flüge in den Orbit um die Erde behandelt. Anscheinend will man damit beim Publikum die Vorstellung wecken, Flüge in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper seien genau so trivial und einfach zu haben wie Erdorbits. „Beweise“ sind für das Publikum die Nachrichten von den vielen unbemannten und wenigen bemannten Raumflügen, die angeblich in Orbits um andere Himmelskörper geflogen sind und immer noch fliegen. Jüngstes Beispiel ist der ESA-Satellit „BepiColombo“ zum Planeten Merkur: am 5.12.2025 soll er am Ziel sein, und – wie es in dem Wikipedia-Artikel kurz und bündig heißt – dann erfolgt sein

„Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Merkur“
Quelle: Wikipedia: „BepiColombo“
(https://de.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)

NASA und ESA sind genau so schlau wie wir Laien

Jeder halbwegs kritische Zeitgenosse kann die hier präsentierten Untersuchungsergebnisse selbst herausfinden. NASA und ESA sind natürlich genau so schlau wie wir. Da es nach unseren Untersuchungen z. B. das angekündigte

„Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Merkur“

auch für „BepiColombo“ nicht geben kann, wird niemand dieses Projekt real planen und durchführen. Da es nicht geht, wird es niemand machen, auch die ESA nicht. Es handelt sich wieder um ein frei erfundenes Phantasie-Projekt der unbemannten Raumfahrt, die natürlich genau so weitergehen muß wie die bemannte. Ein plötzlicher Stopp dieses Betrugs wäre geradezu Verrat, würde die Öffentlichkeit verwirren. Deshalb wird jedes weitere Projekt auch mit zusätzlichen Leistungen ausgestattet oder in größere Entfernungen gehen, um Interesse zu wecken: bei „BepiColombo“ sind es 9 „Swing-by“s an der Erde, an der Venus und am Merkur selbst! Und man wird einen Ionenantrieb verwenden. Das ist natürlich teuerste Technik!

Erst bezahlen, dann schlucken und schließlich bejubeln!

Die Ausstattung mit Apparaten und Meßgeräten kann aber aus Attrappen für die Presse-Fotos bestehen, für den Raketenstart genügt ein altes Archivfoto: niemand im Publikum erkennt, wann das Foto gemacht wurde. Die hohen Geldbeträge aus den Steuermitteln – 1,3 Milliarden EUR – für Rakete, Raumsonde und die technisch-wissenschaftliche Ausstattung mit Apparaturen sowie für die Kontrollstellen zur „Betreuung“ mit ihren „Direktorenstellen“ und „wissenschaftlichem“ Personal während der 7 Jahre dauernden „Mischn“ kann man sich sparen, sie werden gar nicht für „BepiColombo“ ausgegeben und können daher in dunkle Kanäle fließen, wo man schon eine viel bessere Verwendung für sie haben wird. Eine unaufgeklärte Öffentlichkeit ist dazu verurteilt, diesen Nonsense aus ihren Steuern zu bezahlen, über die Massenmedien zu schlucken und in den Online-Foren auch noch zu bejubeln.

Die Quellen für die Kosten:
SPIEGEL ONLINE, 19.10.18: Europäische Sonde fliegt zum Merkur
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/merkur-europaeische-sonde-bepicolombo-fliegt-zu-planeten-a-1234034.html)
„Die Vorbereitungen der rund 1,3 Milliarden Euro teuren Mission haben fast 20 Jahre gebraucht.“
Wikipedia „BepiColombo“ gibt andere Zahlen an: „Das Auftragsvolumen beträgt 350,9 Millionen Euro. Die Gesamtkosten inklusive Start und Betrieb bis 2020 werden auf 665 Millionen Euro geschätzt.[11]“ Die weiteren Jahre bis 2025 sind hier noch nicht einbezogen.

***

Nun sind alle Fachleute eingeladen, diese Untersuchung eines selbstdenkenden Laien zu beurteilen. Wir möchten gern dazulernen und noch schlauer werden und werden gegebenenfalls berichten.

B., 29. Oktober 2018

„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“

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On the 18. February 2018 Balthasar sent 2 emails to a magazine and the author of a very interesting article. Until today we did not receive any response from the two addressees. We published the text of the emails only as appendix to the following article of 21.2.18:

Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell?

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)

After 4 months of no answers we now decided to publish the text of the emails as an indipendent article of general interest to the public. We print the text from our article, with remarks in German remaining untranslated.

 

The Text of the Emails

[Text from our article]
Emails von Balthasar, 18.2.2018

Ref: „Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“

Hello, professionnels at Space Safety Magazine,
info@spacesafetymagazine.com

Hello, professionnels at Moonandback
email@moonandback.com

we found your interesting report on the 1955 results of David Simons experiments with mice on an helium balloon at 30 km altitude for 30 hours:

Space Safety Magazine, 25. März 2014
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“
(http://www.spacesafetymagazine.com/space-hazards/radiation/rats-cosmic-radiation-turns-
hair-grey-week-space-history/)
By moonandback on March 25, 2014

Would you please one day report on the human mice (socalled „astronots“) on the famous ISS ten times higher than the balloon of Dr. Simons in 1955 and staying there – as we are told – half a year on socalled „long stage missions“, that is roughly some 90 times longer than the animal mice of Dr. Simons.

We would be interested not only to know the colour of the hair of the human mice after 180 days but their well beeing in general. The supposed Astronots who go around on earth after 180 days on the ISS cannot have been there because of the already small effect of 30 hours in 30 km altitude to mice. But although our German hero Alexander Gerst is now having a bald head: we suspect the real effects on the ISS would be more serious.

We have a blog in German:
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/)
and we advise you that since about 2010 the world of space has changed decidedly because of two proofs published on the internet:

Anders Björkman has proven that since 1961 (Gagarin) no space craft can have made
a „re-entry“ to earth because of lack of fuel to brake from the cosmic velocities:

„The Human Space Travel Hoaxes“
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Divided into 3 pages; Apollo 11 and re-entry on page 2.

– We have published in German the proof that the alleged official NASA radiation dosis for the ISS with 12 Microsievert per hour cannot be real because this is already the regular radiation dosis on transatlantic flights from London to New York.

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“ – 2016
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-
160320.pdf)
[Actual addition: This link is no longer valid; it has been changed to:
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-
1603201.pdf)]

Furthermore another critic, Siegfried Marquard, has calculated the Sievert dosis for 4 different interplanetary space situations. They reach terrific Sievert dosis: Each example has the following data:

(1) Particles per m² and second.
(2) Energy per particle, eV.
(3) Dosis in Millisievert per hour.
(4) Dosis in Sievert per day.

Example # 1:
850 Protons / 0,6*10^15 eV / 4280 Millisievert per hour / 102,7 Sievert per day.
With illusiory shielding of 90 percent: remain 10 percent, same effect.

Example # 2:
10.000.000.000 / 10^7 eV / 697 Millisievert per hour / 16,7 Sievert per day.

Example # 3:
690.000 / 8.5*10^15 eV / 710 Millisievert per hour / 1,71 Sievert per day.

Example # 4:
Different situation:
Particles per m³: 5.000.000 per cubic meter.
Energy per particle: 5*10^13 eV.
Spaceship flies 800.000.000 meter (to the moon and back)
Spaceship meets 270.000.000 times the particles.
Calculation energy: 270.000.000*5*10^13 eV = 2200 Joule per 8-days-fliegt.
Calculation Joule per person (70 kg): 2200:70 = 31,4 Joule = 31,4 Sievert per 8 days.
Calculation dosis per hour / per day: 31,4:192 = 163 Millisievert per hour = 3,91 Sievert per day.

We have reported these results of Siegfried Marquardt in our blog article of 8. Nov. 17:
„Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Which radiation surrounding would you suppose for APOLLO 11 who after 8 days returned well and safely after these possible dosis possibilities for the whole trip:
821 Sievert – 133 Sievert – 13,6 Sievert – 31,2 Sievert
and without any brakes abord!

You have the choice! You be the judge! What is your opinion?

How many particles, how much energy, how many Sievert?

We think, you as professionals should have knowledge of these results to be able to cope with the consequences before the general public will take notice.

We would appreciate every comment from your knowledge and experience, especially your answer to our question on the analogue human mice experiment on the ISS.

To let participate the general public at this proposed discussion we publicize this email as OPEN LETTER on our blog.

Regards
Balthasar Schmitt
[End of the email-text.]

Da beide Adressaten an eine reale bemannte Raumfahrt glauben, erwarten wir nicht, eine Antwort zu erhalten. Aber vielleicht werden sie die Idee eines analogen Experiments in ihrer ISS durchdenken? (Since both addressees believe in real manned space flight we do not expect to receive an answer. But perhaps they will ponder the idea of an analogue experiment on their ISS?)

B., 21. Februar 2018
[End of the blog-article of 21.2.18.]

B., 13. Juni 2018

Nicht genug Pipi im Weltraum? Wollen die Deutschen mit Kunst-Urin auftrumpfen?

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Nicht genug Pipi im Weltraum?
Wollen die Deutschen mit Kunst-Urin auftrumpfen?

26. Januar 2017, SPIEGEL ONLINE:
„Forscher wollen im All Tomaten anbauen“
„Ende 2017 solle ein Satellit zur Tomatenzucht ins All geschickt werden, teilte das Deutsche Raumfahrtzentrum DLR mit.“
„Für den aktuellen Test soll der Satellit „Eucropis“ eineinhalb Jahre lang in 600 Kilometer Höhe um seine eigene Achse rotieren.“

27. Januar 2017, TAGESSPIEGEL:
„Kunst-Urin düngt Tomaten im ALL“
„Am Jahresende soll der Satellit als Beiladung mit einer Trägerrakete der Raumfahrtfirma Space X abheben. „Wir nutzen eine Mitfluggelegenheit“, sagte Dittus. „Alles andere wäre unbezahlbar.“ Allein der Transport ins All kostet bereits fünf Millionen Euro.“

Da müssen die Liebhaber der bemannten Raumfahrt aber doch ins Grübeln geraten. Haben wir nicht eine ISS dort oben in 400 km Höhe, unseren „Vorposten der Menschheit“? Leben dort nicht ständig 3 (oder mehr) Personen, und scheidet nicht jeder von ihnen täglich wenigstens 1 Liter Urin aus, wenn seine Nieren richtig arbeiten? Hätte man nicht im Monat fast 100 Liter Urin zur Verfügung, um die Tomaten wachsen zu lassen? Und würde sich für die Tomatenpflanzen in dem langen Röhrensystem unserer ISS nicht ein Eckchen finden lassen? Und hat man nicht auf der ISS schon erfolgreich Salat gezogen und auch dort verspeist? Ist das alles vergessen? Ist der Natur-Urin unserer Astronauten etwa nicht gut genug, muß es unbedingt Kunst-Urin sein? Hätte man, wenn es denn unbedingt Kunst-Urin sein muß, den nicht auch zur ISS bringen können?

Es ist doch befremdlich, daß nicht die von der NASA entwickelte und realisierte ISS und so erfolgreich arbeitende Raumstation, ständig mit Astronauten besetzt, ständig mit hunderten Experimenten beschäftigt, auch für den Tomatenanbau genutzt wird.

Warum will die deutsche DLR extra einen eigenen Satelliten mit Kunst-Urin nach oben schicken?
Reicht der Orbit der ISS in 400 km Höhe nicht und müssen es unbedingt die 600 km des Satelliten sein?
Warum will sie für den Transport extra 5 Millionen Euro – in Ziffern: 5 000 000,00 Euro – ausgeben, wo doch die NASA ständig fremde Transporter nach oben und unten fliegen läßt und das Material zur ISS lässig mitnehmen könnte?
Was steckt hinter diesem überflüssigen DLR-Projekt?
Will die DLR sich von der bemannten Raumfahrt zurückziehen und nun nur noch unbemannte Weltraumforschung betreiben?
Wieso soll die Drehung des Satelliten irgendeine Bedeutung für den Tomatenanbau im Weltall haben?
Ist die Drehung des Satelliten nur ein Vorwand für ein eigenes absurdes Projekt der Deutschen?
Wollen DLR und die NASA sich etwa gegenseitig Konkurrenz machen?

Es ist für den Fan und Laien und den Fachmann nicht zu verstehen.

Die Liebhaber der bemannten Raumfahrt können es sich nicht erklären. Deshalb muß Balthasar es ihnen sagen. Denn sie wissen noch nicht, daß die gesammelten Märchen von der bemannten Raumfahrt seit 1961 (Gagarin) bis zu Shuttle und ISS eine Erfindung und Täuschung für die Massen sind, die alles glauben, was sie von den Medien auf dem Bildschirm gezeigt oder auf Papier gedruckt bekommen.

Balthasar nimmt an, daß der eingetragene DLR-Verein jetzt erst mitbekommen hat, daß es gar keine bemannte Raumfahrt gibt (kein Re-Entry, kein Strahlenschutz), und daß er deshalb künftig nur noch auf die unbemannte Raumfahrt mit Satelliten setzt, die auch nicht zurückkehren. Zum Start das Feuerwerk abgeschossen in die Höhe – und die Sache ist erledigt. Der DLR-Verein weiß jetzt, daß er gar nicht konkurrieren kann: aus dem einfachen Grund, weil es die Konkurrenz gar nicht gibt.

Was sagt man nun den angehenden und den schon professionellen Astronauten, die alle zum Mars wollen, vorher aber „noch einmal“ auf dem Mond „vorbeischauen“ wollen? Der DLR-Verein steht vor delikaten Fragen.

Warum z. B. heißt der Satellit eigentlich „Eucropis“?

B., 10. Februar 2017  –  Korrektur: 15.2.17

„Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“

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   „Touch and go“
    38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“

Nach mehreren Presseberichten ist am Donnerstag, den 8. Sept. 2016, die NASA-Raumsonde „Osiris-Rex“ von Cape Canaveral zum Asteroiden „Bennu“ gestartet:
160907 – FAZ, gedruckt: „Auf Tuchfühlung mit dem Killer-Asteroiden“
160908 – faz.net: „Kontakt mit dem Killer-Asteroiden“
160908 . TAGESSPIEGEL: „Für eine Handvoll Staub“
160909 – SPIEGEL Online: „Nasa schickt „Osiris Rex“-Sonde zum Asteroiden Bennu“
160908 – TAGESSPIEGEL ONLINE: „Sonde Osiris-Rex soll Proben von einem Asteroiden holen“
160910 – FAZ, gedruckt: „Zu Besuch bei Bennu“

Diese Berichte enthalten folgende Auskünfte zum Flugprogramm:

A. – Grunddaten und Programm
Die Sonde ist 5 Meter lang und hat eine Masse von 2100 kg. – 2 Jahre Flug zum Asteroiden – 2 Jahre lang im Orbit um den Asteroiden – Materialprobe vom Asteroiden einsammeln – Zweieinhalb Jahre lang Rückflug zur Erde – Über der Erde Abwurf des Materialbehälters.

B. – Der Schwung
Bereits nach einem Jahr Flug erneutes Treffen mit der Erde: die Sonde „Osiris-Rex“ soll das Gravitationsfeld der Erde durchqueren und durch Ablenkung durch die Gravitation der Erde zusätzliche Energie („Schwung“) für ihren Flug zu „Bennu“ erhalten.
„Denn wie bei interplanetaren Raumfahrtmissionen üblich, führt nicht der direkte Weg zum Ziel. Zunächst wird die Raumsonde von der Größe eines Kleinbusses ein Jahr nach dem Start die Erde noch einmal passieren, um Schwung für die Reise zu nehmen.“ (FAZ, 7.9.16)

C. – Der Orbit um den Asteroiden
Die Sonde soll im August 2018 den Asteroiden erreichen und 2 Jahre lang im Orbit umkreisen und dabei die Oberfläche des Asteroiden fotografieren und kartieren.

D. – Annäherung der Sonde an den Asteroiden auf 3 m, wenige Sekunden sanft aufsetzen, mit Roboterarm berühren.

„Zwei Jahre später soll „Osiris Rex“ sich ihm [dem Asteroiden] soweit nähern, dass sie eine Probe aufsaugen kann.“ (SPON, 9.9.16)

„Erst im August 2018 soll sie den Asteroiden erreichen, zwei Jahre lang seine Oberfläche kartieren und schließlich für wenige Sekunden sanft auf ihm aufzusetzen.“ (FAZ, 7.9.16)

„Eine dauerhafte Landung auf dem Himmelskörper wird das aber nicht sein, sondern eine Probenaufnahme im „Touch and go“-Verfahren: Für rund fünf Sekunden wird das Ende eines gut drei Meter langen Roboterarms den Asteroiden berühren, mit komprimiertem Stickstoffgas Staub und loses Gestein aufwirbeln und in einem Probenbehälter auffangen.“ (FAZ Online, 8.9.16)

E. – Rückflug

2021 soll „Osiris-Rex“ die Rückreise zur Erde antreten, die zweieinhalb Jahre dauern wird.

F. – Re-Entry der Materialkapsel

Im September 2023 wird „Osiris-Rex“ die Erde erreichen und den Behälter mit dem eingesammelten Gestein so abwerfen, daß er an Fallschirmen über der Wüste von Utah niedergeht.

„Bis zu zwei Kilogramm Asteroidengestein wollen die Forscher der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa so auf die Erde holen.“ (FAZ Online, 8.9.16)

 

        Die 38 Fragen

Dieses schöne Flugprogramm („Mission“) wirft zu jeder Flugphase Fragen auf, die im folgenden nur in einer Liste erfaßt werden sollen und dann von den zuständigen Experten beantwortet werden müssen. Die Fragen stellen sich für jeden auch nur halbwegs intelligenten Leser.

Über das Ergebnis dieser Fragenbeantwortung durch die Experten müssen und werden dann die seriösen Medien in ihrer bekannten Informationsverpflichtung und Medienfreiheit der Öffentlichkeit berichten.

       A. – Grunddaten und Programm

1. Wieviel Treibstoff (in Kilogramm) ist in dem Gesamtgewicht von 2100 kg enthalten?

2. Welche Flugmanöver soll die Sonde im Laufe der 7 Jahre ausführen und wie verteilt sich der Treibstoff auf die einzelnen Flugmanöver?

       B. – Der Schwung

3. Fliegt die Sonde zum Vorbeiflug an der Erde vor der Erde auf ihrer Bahn um die Sonne in das Gravitationsfeld hinein oder hinter der Erde oder oberhalb ihres Nordpols oder unterhalb ihres Südpols?

4. Mit welcher Geschwindigkeit nähert sich die Sonde der Erde?

5. Wieviel Zeit würde die Sonde für die Durchquerung des Gravitationsfeldes der Erde in welchem Abstand benötigen?

6. Die Erde fliegt mit 30 km pro Sekunde auf ihrer Bahn um die Sonne: wie könnte die Sonde vor der Erde vorbeifliegen ohne von der sich schnell nähernden Erde immer stärker durch die Gravitation angezogen zu werden und ohne auf die Erde abzustürzen?

7. Bei einem Vorbeiflug hinter der Erde würde sich die Erde schnell von der Flugbahn der Sonde entfernen und die Wirkung der Gravitation schnell abnehmen: wie könnte die Gravitation der Erde dann noch eine starke Ablenkung auf die Sonde ausüben und wie könnte sie der Sonde auf ihrer Sonden-Flugbahn einen „Schwung“ verleihen?

8. Bei einem Vorbeiflug der Sonde über (oder unter) einem der beiden Pole würde die Erde sich unter (oder über) der Sonde schnell entfernen: wie sollte die Flugbahn der Sonde bei einem solchen Vorbeiflug stark verändert und der Sonde ein „Schwung“ auf ihrer Sonden-Flugbahn erteilt werden?

9. Wieviel Treibstoff würde die Sonde für ihr Manöver eines Vorbeiflugs an der Erde verbrauchen, in Kilogramm und in Prozent des Treibstoffvorrats?

10. Welches ist die Kraft der Erde, die der Sonde einen „Schwung“ auf ihrer Sonden-Flugbahn verleihen könnte?

11. Wenn die Kraft bekannt sein sollte, die der Sonde einen „Schwung“ verleihen kann: wie groß wäre die kinetische Energie des „Schwungs“ in Joule und wie groß wäre der Zuwachs an Geschwindigkeit für die Sonde nach erhaltenem „Schwung“?

       C. – Der Orbit um den Asteroiden

12. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne bewegt sich der Asteroid „Bennu“ auf seiner Flugbahn?

13. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne trifft die Sonde in der Umgebung des Asteroiden ein?

14. Wie wird die Sonde in das Gravitationsfeld des Asteroiden eintreten: „vor“ oder „hinter“ dem Asteroiden auf seiner Flugbahn oder „über“ oder „unter“ der Ebene seiner Flugbahn?

15. Welche Masse besitzt der Asteroid „Bennu“ mit seinem Durchmesser von 500 Metern?

16. Welches Gravitationsfeld besitzt der Asteroid?

17. Kann dieser Asteroid mit seinem Gravitationsfeld einen Flugkörper von ca. 2 Tonnen Masse (abzüglich des bis dahin verbrauchten Treibstoffs) im Orbit halten?

18. Welche Flugmanöver der Sonde sind für einen Eintritt der Sonde in einen Orbit erforderlich und wieviel Treibstoff sind dafür erforderlich, in Kilogramm und Prozent des Gesamten Treibstoffvorrats?

19. Welche Form und Höhen über dem Asteroiden hat der Orbit von „Osiris-Rex“ und welche Geschwindigkeiten erreicht die Sonde in den verschiedenen Phasen des Orbits (größte Entfernung, größte Nähe)?

       D. – Annäherung auf 3 m, wenige Sekunden sanft Aufsetzen, mit Roboterarm berühren

20. Welche Geschwindigkeit müßte die Sonde mindestens haben, um bei einem Flug in 3 m Höhe über dem Asteroiden nicht von dessen Gravitationsfeld angezogen zu werden und auf den Asteroiden abzustürzen?

21. Welche Geschwindigkeit wird die Sonde nach ihren Orbitdaten in 3 m Höhe über dem Asteroiden effektiv haben?

22. Wieviele Meter würde die Sonde in 3 m Höhe sich in 3 oder 5 Sekunden weiterbewegen?

23. Wie würde die Steuerung des 3 Meter langen Roboterarms in der Phase der „Annäherung“ mit der relativen Geschwindigkeit zwischen Asteroid und Sonde erfolgen?

24. Wie können unsere seriösen Massenmedien bei einer relativen Geschwindigkeit (Mindestgeschwindigkeit zur Vermeidung eines Absturzes der Sonde) zwischen Asteroid und Sonde von einem „sanften“ Aufsetzen berichten?

25. Wie ist bei einer relativen Geschwindigkeit zwischen Asteroid und Sonde (Mindestgeschwindigkeit zur Vermeidung eines Absturzes der Sonde) ein „Einsammeln“ von aufgewirbelter Materie des Asteroiden zu bewerkstelligen?

26. Welche Flugmanöver wären für eine „Annäherung auf 3 Meter“ erforderlich und wieveil Treibstoff würden sie verbrauchen, in Kilogramm und Prozent der Gesamt-Treibstoffmenge?

       E. – Rückflug

27. Wieviel Treibstoff steht der Sonde für den Rückflug zur Verfügung?

28. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne würde die Sonde ihren Rückflug starten?

29. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne würde die Sonde in der Umgebung der Erde eintreffen?

30. Wird sich die Sonde der Erde vor oder hinter deren Flugbahn nähern oder über oder unter den Erdpolen?

31. Würde die Sonde in einen Orbit um die Erde gehen oder direkt zum Abwurf der Materialkapsel auf die Erdoberfläche zusteuern?

32. Mit welchem Gesamtgewicht und welcher Geschwindigkeit relativ zur Erde wird die Sonde in 100 km Höhe über der Erde eintreffen (Grenze der Erdatmosphäre)?

33. Welche kinetische Energie nach Newtons Formel
E = 1/2 x Masse (in kg) x Quadrat der Geschwindigkeit (in m/sec)
würde die Sonde bei Eintritt in die Erdatmosphäre besitzen?

34. Mit welchen Mitteln würde die Sonde ihre kinetische Energie verringern, bis sie in Höhen käme, in denen die Luftschichten für den Einsatz von Fallschirmen hinreichend dicht sind?

         F. – Re-Entry der Materialkapsel

35. In welcher Höhe und bei welcher Geschwindigkeit würde die Sonde die Materialkapsel ausstoßen?

36. Wie groß ist das Gesamtgewicht von Kapsel und Fallschirmen?

37. Wie lange würden Kapsel und Fallschirm im freien Fall sein?

38. Ab welcher Höhe würde der Fallschirm eingesetzt?

***

Wenn diese Fragen zum Projekt „Osiris-Rex“ von der NASA oder ESA plausibel beantwortet werden können, würden die Kritiker ein Projekt der unbemannten Raumfahrt wie das von „Osiris-Rex“ wahrscheinlich für physikalisch-technisch durchführbar halten können.

Angesichts des nun schon seit mehreren Jahrzehnten währenden Betrugs der Öffentlichkeit über eine „bemannte Raumfahrt“ haben die Kritiker bereits Anhaltspunkte dafür gesammelt, daß auch die unbemannte Raumfahrt manchmal nur im „Mondlandungsmodus“ betrieben wird, weil eine Inszenierung in bewegten Bilderchen wesentlich billiger zu produzieren ist und in den Massenmedien doch dieselbe Wirkung zeigt.

Das Publikum ist nicht nur leichtgläubig, sondern geradezu blindgläubig, wenn irgendwo „NASA“ oder „ESA“ oder „Präsident“ oder sonstwas Eindrucksvolles draufsteht.
B., 26. Sept, 2016  –  Revidiert: 29.9.16