PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt (Neu)

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Neufassung

Dieser Artikel wurde erstmals am 9.9.2016 als der dritte Artikel auf Balthasars Blog veröffentlicht. Am 30.11.2018 wurde er durch einen Auszug aus dem damals neuesten Artikel v. 28.11.2018 ergänzt: Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)

Für die redaktionelle Erneuerung unserer Startseite hatten wir am 7.3.2020 die Statistik von Balthasars Blog ausgewertet; dabei wurde der Artikel „PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt“ als der bis heute am meisten gelesene ermittelt. Dies hat uns neugierig gemacht, zu einer selbstkritischen Lektüre veranlaßt und zu der Einsicht geführt, daß „PRO und CONTRA …“ als einer der ersten Artikel dieses Blogs gewisse Schwächen in der Darstellung aufweist. Außerdem sind wir in den letzten vier Jahren etwas schlauer geworden, z. B. durch die Prüfung der Quellen der von uns zitierten Arbeiten, und sind daher zu ein paar Einwänden gekommen.

Die erste Fassung verbleibt zur Dokumentation unverändert online erhalten unter:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/

Die Neufassung enthält alle zitierten Quellen und die aus ihnen gewonnenen Argumente; insbesondere ist dieser Artikel bisher im Netz die einzige Quelle, in der die frühen Dateien von Marquardts „Apollolüge“ von 2010 noch referiert werden und für seine Berechnungen der Strahlungsdosen aus den Partikelmessungen der Physiker auch seine Priorität beweisen. Der Autor hatte die Dateien irgendwann nach 2016 aus dem Netz entfernt, weil er 2014 seine Arbeit ergänzt in einem Buch veröffentlicht hatte, von dessen Existenz wir zum Zeitpunkt unseres Artikels (2016) leider noch keine Kenntnis hatten:

Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Verfasser: Siegfried Marquardt. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8

Rezension und Referat dieses Buches in Balthasars Blog: „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“. – 8.11.2017. – 13 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

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PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt (Neu)

Neufassung, 8. Mai 2020

Apologeten und Kritiker: unvereinbare Positionen

Im Internet und in manchen Offline-Medien gibt es eine Auseinandersetzung zwischen den Anhängern der Raumfahrt – die hier immer nur als bemannte RF gemeint ist – und den Kritikern, die diese Raumfahrt für Täuschung und Betrug halten. Beide Positionen stehen sich völlig unvereinbar gegenüber.

Apologeten: NASA hat recht – die Zweifler und Kritiker sind alles Irre und Spinner

Die Apologeten sind voller Begeisterung und Jubel über die bemannte Raumfahrt, die sie in den Massenmedien sehen und für real geschehen halten: im Internet versichern uns ganze Portale, Diskussionsforen und Blogs von kritiklosen „Fachleuten“, daß die bemannte Raumfahrt ein phantastischer großer Erfolg ist, besonders die Mondlandung der „Amerikaner“ von 1969, und daß die Zweifler und Kritiker alles Irre und Spinner sind, die man am besten als „Verschwörungstheoretiker“ tituliert, weil sie sogar an Verschwörungen glauben, was im Falle der Mondlandung völlig abwegig sei. Alle Mitteilungen der NASA werden vielmehr aufs Wort geglaubt. Kritik ist ausdrücklich unerwünscht, weil sie die Freude der Anhänger über die Triumphe der Branche stört. Diese Einstellung nennt man Apologetik und ihre Vertreter Apologeten.

Kritiker prüfen:  NASA-Aussagen erweisen sich als falsch

Die Kritiker sind dagegen Leute, die den offiziellen Mitteilungen der NASA, ROSKOSMOS, ESA usw. zunächst mal keinen Glauben schenken, sondern alle Behauptungen dieser nationalen und internationalen Raumfahrtbehörden skeptisch und kritisch prüfen. Von Anbeginn der Raumfahrerei von Menschen (Gagarin 1961) finden die Kritiker in den Verlautbarungen der nationalen Behörden über die angeblich erfolgreich durchgeführten Raumflüge Lücken, Fehler, Widersprüche und platte Lügen, die zu größten Zweifeln Anlaß geben, ob diese bemannten Raumflüge überhaupt stattgefunden haben.

Entscheidend sind Beweise

Entscheidend für die Kritiker ist, ob sie die Täuschung in den Medien und den Betrug mit den bewilligten Steuergeldern beweisen können. Die Kritiker haben sich rund 50 Jahre lang (von Gagarin 1961 bis Marquardt 2010) ganz überwiegend mit der Untersuchung der von der NASA massenhaft gestreuten „Mondfotos“ beschäftigt und dabei nur sehr wenige starke Indizien gefunden, weil sie sich auf diese Weise ganz auf die Dokumentationsebene nur eines Projekts haben ablenken lassen.

Die Kritik hat dadurch sehr lange und ganz weitgehend vergessen, überhaupt die physikalischen Grundlagen und Möglichkeiten einer bemannten Raumfahrt zu untersuchen. Als diese Prüfung endlich mit Marquardt (2010) und Björkman (2012) begonnen wurde, ergaben sich die generellen Beweise: für die Rückkehr zur Erde fehlt es an Treibstoff zum Abbremsen, und vor der tödlichen kosmischen Strahlung im Weltraum gibt es keinen Schutz. Es gibt keine wirkliche bemannte Raumfahrt, alles ist nur Fälschung und Medienbetrug und Raub der Milliarden Steuergelder für unbekannte dunkle Zwecke: eine Verschwörung der Regierung gegen die Bevölkerung. Damit sind alle ersten Indizien glänzend gerechtfertigt und bestätigt.

Die Apologeten sind in der Defensive

Die Apologeten sehen sich mit den starken Indizien und Beweisen gegen die bemannte Raumfahrt konfrontiert und reagieren darauf nur gelegentlich mit Gegendarstellungen. Deshalb sehen sie sich gezwungen, die Kritikpunkte zu erwähnen, um sie dann mit Gegenargumenten zu widerlegen und auszuräumen. Die fundamentale physikalische Kritik von Marquardt und Björkman ist erst seit 2010 veröffentlicht worden: sie wurde bisher von den Apologeten aber noch nicht zur Kenntnis genommen und daher auch nicht ausgeräumt.

Die Apologeten wollen die Kritikpunkte widerlegen

In den bisherigen Gegendarstellungen der Apologeten werden nur die Kritikpunkte vor 2010 thematisiert: im wesentlichen also nur die Kritik zu den mehr als 5000 NASA-Fotos von der Mondlandung und anderen angeblich erfolgreichen Projekten. Meistens bezeichnen die Apologeten die Kritik kurzerhand als abwegig und widerlegt, oft jedoch ohne die wirklichen Argumente der Kritiker überhaupt zu nennen. Die Apologeten berufen sich vor allem auf die Behauptungen der NASA, die für sie Gültigkeit haben. Daher kommt es kaum zu einer wirklichen Diskussion aller kritischen Argumente.

Bisher unfruchtbarer Dialog zwischen Apologeten und Kritikern

An einem oft berichteten Kritikpunkt kann man das Ausbleiben einer wirklichen Auseinandersetzung zeigen.

Kritiker:     Die NASA-Fotos des Bodens unter der angeblich gelandeten Mondfähre zeigen keinen Krater. Der muß durch den Raketenstrahl zur Abbremsung der – im Zeitpunkt der Landung – 4,9 t schweren Mondlandefähre entstanden sein. Außerdem liegt an der Landestelle der Fähre zentimeterdick Mondstaub, in dem sich die Schuhsohlen der Astronauten plastisch abbilden: dieser Mondstaub müßte von dem gewaltigen Gasstrahl des Raketenmotors, der 4,9 t tragen mußte, restlos weggeblasen worden sein. Doppelt „falsches“ Ergebnis: Krater fehlt, und Staub ist vorhanden.

Apologet:     Der Raketenmotor sei schon vor der Landung abgestellt worden, deshalb kein Krater und viel Staub am Landeplatz.

Kritiker:     Möchte zu dieser neuen und nachträglichen Behauptung mehreres wissen:
– In welcher Höhe soll der Raketenmotor abgestellt worden sein: denn die 4,9 Tonnen der Fähre wären im freien Fall auf den Boden aufgeschlagen!
– Dazu möchte man wissen, aus welcher Höhe der Raketenstrahl den Mondstaub
noch weggeblasen hätte.
– Auch müßte man wissen, ob die NASA ein Abschalten des Raketenmotors vor dem Aufsetzen der Fähre auf dem Mondboden tatsächlich geplant hatte oder wer es wann entschieden hat.
– Und die schönste Frage ist überhaupt, warum der Pilot der Landefähre denn den Raketenmotor vor dem sicheren Aufsetzen der Fähre hätte ausschalten und die Fähre mit den beiden Menschen darin einige Meter im freien Fall auf den Mondboden krachen lassen wollen?

Apologeten:     Von den Intelligenteren unter ihnen würde man erwarten, daß sie solche naheliegenden Fragen selbst stellen und beantworten, bevor sie solche Ausreden vorbringen. Bisher hat man von den Apologeten dazu aber nichts gehört.

Deshalb lädt Balthasar die Apologeten zu einer Auseinandersetzung mit der Kritik ein. Sie möchten bitte auf die Argumente der Kritiker eingehen und sie widerlegen. Die Positionen der Apologeten und der Kritiker sollen deshalb im folgenden knapp zusammengefaßt gegenübergestellt werden.

Nicht die Behauptung zählt, sondern nur die Argumente

Alle am Thema Interessierten sollen alle Argumente beider Seiten prüfen können und sich eine Meinung bilden: ihr Urteil. Egal, zu welchem Urteil man kommt, wichtig ist nur, daß jeder es begründet tut und ausspricht. Ein Schweigen hilft nicht weiter. Und einfach nur zu sagen, was man glaubt, hat für andere keine Bedeutung. Einfache Behauptungen ohne Argumente sind hier ungültig.

Vertreter des PRO und Vertreter des CONTRA

Als Vertreter des PRO stellen wir hier Veröffentlichungen von Zeitungen oder ihren Online-Portalen vor, die erklärtermaßen schon immer NASA-Apologeten sind und entsprechende Übersichten zusammengestellt haben. Diese Medien müßten für die Anhänger der Raumfahrt völlig unverdächtige Zeugen sein. Sie bezeichnen Kritik als „Mythen“, „Verschwörungstheorie“ und „Schwachsinn“ und die Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ und „Hoaxer“ (nie aber nennen sie die Kritiker „Kritiker“, weil man auf Kritik irgendwann einmal antworten müßte).

Ihnen stellen wir als Vertreter des CONTRA ein paar Kritiker mit ihren Argumenten entgegen: Siegfried Marquardt, Anders Björkman, CLUESFORUM, Balthasars Blogartikel.

 

Die Vertreter des PRO:    (1.) DIE ZEIT  und   (2.) DER SPIEGEL

(1)    DIE ZEIT :  „Und sie landeten doch auf dem Mond“

DIE ZEIT Online, 21.7.2014 – 6 S.
Heutige URL: (https://www.zeit.de/wissen/2014-07/mondlandung-mythen-verschwoerung)

„Vor 45 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Genauso lange glauben Verschwörungstheoretiker, die Mondlandung sei ein Fake. Ein Fact-Check für zehn populäre Mythen“ – „Pünktlich zum 45. Jahrestag der Mondlandung lohnt es sich darum zurückzuschauen und die zehn bekanntesten Gegenargumente der Verschwörungstheoretiker abzuklopfen.“

1.   „In der Sonnenhitze wären die Diafilme geschmolzen“

Entgegnung:   „Die Hasselblad-Kameras besaßen eine weit gehend silberfarbene Außenhaut und reflektierten das Sonnenlicht so gut, dass sich die Kameras nicht stärker als auf durchschnittlich 30 Grad Celsius aufheizten. Zudem wurden sie im Schatten auch immer wieder abgekühlt.“

2.   „Viel zu viele perfekte Mondbilder“

Entgegnung:   Unscharfe Fotos wurden aussortiert; Astronauten haben 6 Monate lang trainiert; die Scharfstellung konnte in 4 Schritten eingestellt werden; ein leichtes Weitwinkelobjektiv hat das Fotografieren erleichtert.

3.   „Das „Mondgestein“ stammt von der Erde“

Entgegnung:   „Viele verschiedene Wissenschaftler“ haben die Steine untersucht und „eindeutig als Mondgestein identifiziert“. – „Denn ein beträchtlicher Teil weist eine Zusammensetzung auf, die es so auf der Erde nicht geben kann. Zusätzlich wurden die Bodenproben mit Material von unbemannten sowjetischen Mondmissionen verglichen. Es handelt sich also definitiv um Mondgestein.“

4.   „Die Astronauten könnten viel höher springen“

Referiert keinen Kritikpunkt, sondern sieht ein Argument für die Echtheit der Mondlandung: wegen der geringeren Gravitation auf dem Mond (nur ein Sechstel der Erd-Gravitation) konnten die Astronauten – wie die Fotos beweisen – höher springen und andere Leistungen auf dem Mond vollbringen.

5.   „Kein Krater unter und kein Staub auf der Landefähre“

„Um auf dem Mond aufzusetzen, mussten die Mondlandefähren von immerhin 6000 Kilometern pro Stunde abgebremst werden und das dafür notwendige Abstiegstriebwerk dazu einen Schub von 45000 Newton erzeugen. Warum ist auf den Bildern nie ein Rückstoßkrater zu sehen, wie er zweifelsohne auf der Erde erzeugt würde? Und wieso findet sich kein aufgewirbelter Staub auf den Landefüßen der Mondfähre?

Entgegnung:   „Selbst die Kritiker stimmen zu, dass der Mond keine Atmosphäre besitzt. Was also sollte dem ausströmenden Gas einen Widerstand entgegensetzen? Auf der Erde ist es die Luft, die strömende Gase turbulent werden lässt. Ohne Luft kann der Abgasstrahl jedoch viel weiter aufgefächert werden. Tatsächlich wird ein Großteil des Gases seitlich ausgestoßen, so dass jeder kleine Kraterrand, der vielleicht entstehen könnte, einfach weggepustet wird. Und auch die weggepusteten Staubpartikel verwirbeln sich nicht, sondern landen deutlich weiter weg, als wir das von der Erde gewohnt sind. Bei Apollo 11 kommt erschwerend hinzu, dass Armstrong kurz vor der Landung die Handsteuerung übernahm und ein Geröllfeld überflog, was zu einer eher horizontalen Landung führte. Der dabei aufgeschobene Mondstaub ist auf einigen Bildern an den Landefüßen zu sehen.“

6.   „Im Weltall gibt es tödliche Strahlung“

„Auf der Erde werden wir vom Van-Allen-Gürtel vor energiereichen Teilchen geschützt [http://www.zeit.de/wissen/2012-01/sonnenstuerme-elektronen]. Dieser bildet zwei Schichten in einer Höhe von 700 bis 6.000 Kilometer sowie 15.000 bis 25.000 Kilometer, die vom Erdmagnetfeld erzeugt werden. Innerhalb dieser Schichten findet sich eine besonders hohe Konzentration energiereicher Teilchen, so dass ein zu langer Aufenthalt zu ernsten gesundheitlichen Folgen führen würde. Wie sollen die Astronauten da also durchgekommen sein?“

„Innerhalb des Van-Allen-Gürtels herrschen maximale Strahlungswerte von einem Sievert pro Stunde. Ab einer Dosis von 10 Sievert [http://www.zeit.de/2011/12/Begriffserklaerungen] wird ein Mensch mit Sicherheit sterben.“

Entgegnung:   „Sonnenwinde bestehen allerdings im Wesentlichen aus Heliumkernen, Protonen und Elektronen. Diese habe eine sehr geringe Eindringtiefe und lassen sich sicher schon von dünnen Materialschichten abschirmen. Hinter den Verkleidungen der Kommandokapseln waren daher maximal noch Spitzenwerte bis 50 Milisivert zu messen.“

„Die Astronauten der Apollomissionen brauchten etwa eine Stunde um den Van-Allen-Gürtel zu durchqueren. Die höchste Gesamtdosis erhielt dabei die Crew der Apollo 17. Mit neun Milisievert liegt aber auch diese noch weit unter der beispielsweise für Deutschland gültigen Maximaldosis von 20 Milisievert pro Jahr.“

7.   „Im Teleskop ist nichts zu erkennen“

„Wenn die Amerikaner auf dem Mond waren und dort sogar etwas so Großes wie die Abstiegsstufe der Mondlandefähre zurückgelassen haben, warum hat dann bisher kein Astronom mit seinem Teleskop ein Bild davon machen können?“

Entgegnung:   „Die Abstiegsstufe der Mondlandefähren misst im Durchmesser zwar immerhin ganze neun Meter, allerdings ist der Mond so weit entfernt, dass selbst das leistungsstarke Hubble-Weltraumteleskop
[http://www.zeit.de/wissen/2012-09/weltraum-astronomie-teleskop-hubble-galaxien-fornax] derzeit nur Gegenstände ab 60 Meter Größe auf dem Mond abbilden kann.“

„Am 17. Juli 2009 veröffentlichte die NASA Bilder von fünf der sechs Landestelle der Apollo-Missionen. Diese wurden vom Satelliten Lunar Reconnaissance Orbiter aufgenommen, der sich in einer Umlaufbahn in etwa 50 Kilometer Höhe befand. Hochauflösende Bilder der Apollo-11-Mission wurden im März 2012 veröffentlich. Aus knapp 24 Kilometer Höhe lassen sich neben dem Landemodul auch eine zurückgelassene Kamera und sogar die Fußabdrücke der Astronauten erkennen.“

8.   „Die Schatten verlaufen schräg“

„Auf einigen Aufnahmen sind Schatten zu sehen, die nicht parallel zueinander verlaufen. Mit
der Sonne als einziger Lichtquelle, die auch noch sehr weit entfernt ist, müssten aber alle
Schatten parallel verlaufen – auch auf dem Mond. Warum sieht das auf den Bildern dann
trotzdem nicht so aus?“

Entgegnung:   „Zum einen ist die Oberfläche des Mondes keine plane Ebene. Unebenheiten verzerren die Schatten, so dass sie kürzer oder länger erscheinen oder einen anderen Winkel aufweisen. Da eine Kamera nur ein „Auge“ hat, fehlen dreidimensionale Informationen, um allein vom Foto die Bodenbeschaffenheit korrekt zu bewerten. Der zweite Grund sind so genannte Projektionseffekte, die bei der Abbildung unserer dreidimensionalen Welt auf einen zweidimensionalen Film entstehen. Diese Effekte lassen sich gut beim Fotografieren von Bahnschienen erkennen. Am Horizont scheinen diese zusammenzulaufen, obwohl sie garantiert immer parallel verlaufen. Und die Theorie einer zweiten Lichtquelle? Dort, wo zwei Lichtquellen sind, gibt es auch immer zwei Schatten, so etwas ist aber auf keinem der Mondbilder zu finden.“

9.   „Die Fahne flattert“

„Ohne Atmosphäre kein Wind und ohne Wind flattert keine Fahne. Und doch scheint die von
den Astronauten aufgestellte US-Flagge auf einigen Filmaufnahmen zu flattern
[http://www.zeit.de/wissen/2010-12/Mondlandung-Verschwoerungstheorie]. Doch woher sollte der Wind im Fernsehstudio wehen?“

Entgegnung:   „Eine genauere Betrachtung der Filmaufnahmen zeigt, dass die Flagge immer nur dann flattert, wenn einer der Astronauten sie kurz zuvor berührt hat. Die etwas längeren
Schwingungsbewegungen sind dabei auf die sechsfach geringere Gravitation als auf der Erde zurückzuführen, die auf das Material der Flagge wirkt. Zusätzlich zeigt der Vergleich von zwei kurz nacheinander aus der gleichen Position aufgenommenen Bilder (Bild 1 und Bild 2), die exakt gleiche „Wehbewegung“. Tatsächlich ist der Stoff zusätzlich an einer Querstrebe befestigt, um den Eindruck einer wehenden Fahne zu erzeugen.“

10.   „Am Himmel fehlen die Sterne“

„Auf fast sämtlichen Mondbildern der Apollomissionen sind keine Sterne zu sehen. Dies wird
von Verschwörungstheoretikern gerne als Beleg dafür angeführt, dass die Aufnahmen in
einem Studio gemacht wurden.“

Entgegnung:   „Doch warum sollte den Verantwortlichen überhaupt so ein leicht zu entdeckender Fehler wie fehlende künstliche Sterne an der Studiodecke unterlaufen? Auf dem Mond – ohne eine störende Atmosphäre – würden wir einen phantastischen Blick auf einen vollen Sternenhimmel erwarten. Nur herrschte zu Zeiten der Mondlandungen immer Tag auf dem Trabanten. Die Mondoberfläche, die Astronauten und die Landefähre leuchteten durch die einfallende Sonne so stark, dass das schwache Licht der Sterne einfach unterging. Zusätzlich wies das verwendete Filmmaterial nur einen begrenzten Kontrastumfang auf. Erst bei längeren Belichtungszeiten würden auch Sterne auf den Bildern zu sehen sein, allerdings wäre dann alles andere unscharf und überbelichtet. Nicht viel anders verhält es sich übrigens auf der Erde: Selbst auf nächtlichen Langzeitaufnahmen von beleuchteten Objekten lassen sich meist keine Sterne erkennen.“

Balthasars Kurz-Kommentar zu den 10 Punkten von ZEIT-Online, 21.7.2014

(1.) Die Temperaturprobleme würden die Silber-Chemie der Filme ruiniert haben. – (2.) Die Perfektion der Mondbilder war nur ein schwaches Indiz der Kritik. – (3.) Mondgestein. Hauptargument soll die Übereinstimmung mit dem „Mondgestein“ der Sowjets sein: Sowjets und USA waren beide nicht auf dem Mond, also kein Beweis. – (4.) „Demzufolge hätten die Astronauten Sprünge von bis zu 2 Metern machen können!“ NASA-Fotos und Filme haben für Kritiker nie positive Beweiskraft, weil alles gefälscht sein kann; sie haben nur negative Beweiskraft, wo z. B. angebliche Mond-Fotos nachweislich die Erdbedingungen zeigen wie im Fall der pendelnden Fahne: das Foto selbst beweist die Fälschung. – (5.) Die Kritiker verweisen auf die 4,9 Tonnen Masse der Mondlandefähre. Der gewaltige Abgasstrahl, der diese Masse zu tragen gehabt hätte, wäre nicht seitlich, sondern senkrecht nach unten gegangen, hätte einen Krater geschaffen und allen Staub weggeblasen: auf dem Foto fehlt der Krater und liegt dick der Staub mit dem Abdruck der Schuhsohle. Die Beweislage ist so erdrückend, daß andere Apologeten lieber die Abschaltung des Triebwerks vor der Landung behauptet haben. – (6.) Strahlung: Die Entgegnung besteht aus 4 Abschnitten: davon behandeln 3 die Van-Allen-Gürtel, die gar nicht strittig sind! Der vierte Abschnitt behandelt „Sonnenwinde“: haben angeblich „eine sehr geringe Eindringtiefe und lassen sich sicher schon von dünnen Materialschichten abschirmen“. Zur Abschirmung gegen die kosmische Strahlung steht in der Fachliteratur das genaue Gegenteil. Die genannten „50 Millisievert“ sind ohne Angabe der Zeitspanne bedeutungslos. Die Autorin dieses „Fact-Check“ kennt anscheinend nicht einmal die NASA-Veröffentlichungen von 1973 und 2008. – (7.) Besichtigung der Reste auf dem Mond wäre nur ein ganz schwaches Indiz. – (8.) Der Verlauf der Schatten bringt zwar Indizien, aber keine zwingenden, siehe Wisnewski 2005, S. 152-187; S. 184: überzeugend sind nur Aufnahmen von objektiven Gegebenheiten. – (9.) Die US-Flagge auf dem Mond weht nicht, sondern ist ein Pendel, dessen Periode genau der Gravitation auf der Erde entspricht, die Fotos sind daher auf der Erde entstanden, als „Mondfotos“ eine Fälschung. – (10.) Die fehlenden Sterne: sie „müssen“ fehlen, weil schon mit zwei Fotos von Sternen die Astronomen das „Narrativ“ von APOLLO 11 hätten kontrollieren können. Die NASA hat die Sachlage noch zugespitzt: sie behauptet nicht nur, daß wegen fotografischer Bedingungen die Sterne nicht auf den Bildern erscheinen, sondern sie läßt 4 Astronauten ausssagen, sie hätten gar keine Sterne sehen können! Das muß man sich mal vorstellen.

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(2)    SPIEGEL ONLINE :  „Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“

SPIEGEL ONLINE, 16. Januar 2004, 12:36 Uhr – 4 Seiten.
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/erste-mondlandung-alles-nur-gelogen-a-282031.html)

Ein Artikel, auf dessen Tonlage man vorsorglich hinweisen muß: er trieft von Ironie. Dadurch wird ein sachliches Referieren erschwert, es kann auch immer das Gegenteil gemeint sein. Der Autor fühlt sich anscheinend ein in die Gemütslage der Kritiker, die nach seinem Urteil nur eine „Verschwörungstheorie“ verbreiten und als „Hoaxer“ tituliert werden, und macht sich lustig über sie. Mit diesem Stilmittel sollen die Argumente der Kritiker in den Augen des Publikums von vornherein lächerlich gemacht, herabgesetzt und delegitimiert werden: der Autor sieht sich dadurch aber immerhin veranlaßt, die Argumente der Kritiker zu erwähnen – so daß wir sie referieren können!

Der Autor erwähnt insgesamt 8 Autoren:
1. Gernot Geise. – 2. Bill Kaysing. – 3. William Brian. – 4. Bart Sibrel. – 5. US-Sender Fox. – 6. Philip Plait. – 7. „Strahlenexperten“. – 8. Eigene Aussagen (SPIEGEL ONLINE?).

Von ihnen sind nur die ersten 4 Kritiker: Geise, Kaysing, Brian, Sibrel; der Sender Fox hat wohl nur die Kritik anderer referiert und zusammengefaßt. Plait, die „Strahlenexperten“ und SPIEGEL ONLINE dagegen sind Apologeten.

Von den 4 Kritikern werden Kaysing, Brian und Sibrels nur als Autoren mit ihren Buchtiteln genannt, nicht aber ihre Aussagen mitgeteilt:
Bill Kaysing: „We never went to the Moon“. 1974.
William Brian: „Moongate“. 1982.
Bart Sibrel: Dokumentation „A Funny Thing Happened on the Way to the Moon“.
Allein Gernot L. Geise kommt als Vertreter der Kritik zu Wort: im Grunde ist es ein Artikel nur über Geise.

Geise als angeblichen Hauptvertreter und repräsentativ für die Kritik der bemannten Raumfahrt vorzustellen, war vom SPIEGEL sehr geschickt gewählt: denn als einziger ernsthafter Kritiker der Raumfahrt hat Geise sich selbst in die Nähe zu Erich von Däniken begeben, hat sich zu vielen wolkigen Themen geäußert wie z. B. zum Ursprung des Menschen, zum Geheimnis der Pyramiden und zum Marsgesicht. Damit hat sich Geise selbst zum Wirrkopf gemacht und die Kritik der Raumfahrt kompromittiert. Er inszeniert voller Eitelkeit seine eigene Person und verstrickt sich in viele andere Themen, die auch nur von so luftigen Behauptungen leben wie eben die bemannte Raumfahrt.

Herabsetzung durch Assoziierung: die gute, alte Dreckschleuder

Wer so viele Fehler wie Gernot Geise macht, kann dem Publikum leicht als armer Irrer präsentiert werden: der „Commander Gernot L. Geise“ auf seinem „breitgesessenen Commanderstuhl“ im „bayerischen Pfaffenwinkel“. Diese SPIEGEL-Methode heißt in angelsächsischen Foren: „DBA“ = „Discredit By Association“ – Herabsetzung durch Assoziierung, also in klarem Deutsch die gute, alte Dreckschleuder, die u. a. mit „Populismus“, „Reaktionär“, „Neonazi“, „Antiamerikanismus“, „Antisemitismus“, „Obskurantismus“, „Verschwörungstheoretiker“, „Rassismus“ usw. geladen und in den Medien Tag und Nacht betrieben werden kann, um dem Publikum Angst davor zu machen; denn ein genaues Hinsehen auf die Kritik allein schon könnte die ansteckende Seuche des unkorrekten Abweichlertums übertragen. Diese Art von Seuchenhygiene ist die vornehmste Aufgabe unserer Medien wie z. B. SPIEGEL ONLINE!

Der sachliche Inhalt des SPIEGEL ONLINE-Artikels

„Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“
„Die Mondlandung: die teuerste Filmproduktion aller Zeiten. Ihr Auftraggeber: US-Präsident „Tricky Dick“ Nixon. Regie: natürlich die CIA. Bis heute hält sich eine weltweite Verschwörungstheorie, dass US-Astronauten den Mond nie betreten haben.“

Gernot Geises kritische Aussagen zu APOLLO 11

Alle Mondlandungen waren gefälscht, in der Wüste von Nevada in einem Hangar des
US-Militärs gefilmt. „“Apollo 11″ – die Mega-Lüge des Jahrhunderts!
– auf den Fotos, die die Astronauten machten, waren nie Sterne zu sehen;
– die Fahne auf dem Mond flatterte im Wind, den es auf dem Mond nicht geben kann;
– neben der Fähre sind Fußspuren der Astronauten zu sehen, obwohl das Raketentriebwerk bei der Landung allen Staub hätte wegpusten müssen;
– unter der Fähre befindet sich kein Krater im Boden;
– beim Start der Fähre zum Flug hinauf in den Mondorbit ist kein Feuerstrahl aus dem Triebwerk zu sehen;
– auf manchen Fotos verschwinden die Fadenkreuze hinter den dargestellten Objekten;
– die Schatten auf den Fotos weisen in verschiedene Richtungen, was auf mehrere Lichtquellen bei den Aufnahmen hinweist;
– in den Visieren der Astronauten spiegeln sich manchmal die Scheinwerfer, die bei den Aufnahmen eingesetzt worden sind;
– die NASA will das APOLLO-Unternehmen mit den damals verfügbaren Computern gesteuert haben, deren Leistung dafür nicht ausgereicht hätte.

„Das entscheidende Indiz, dass alles gefälscht sein musste, erkannte Geise schließlich in
der im All wirkenden Strahlung. Sie hätte den Raumfahrern und ihrem Filmmaterial böse zusetzen müssen. Die Durchquerung der erdumspannenden, strahlungsintensiven Van-Allen-Gürtel, die Belastung durch Sonnenstürme während des Flugs zum Mond und die intensive Bestrahlung auf dem Erdtrabanten selbst hätten bei den Astronauten erhebliche Gesundheitsschäden bewirken müssen: Hautkrebs, Verbrennungen, Leukämie. Denn weder die dünnen Raumanzüge noch die Bordwände der Apollo-Kapseln seien für Strahlenbombardements dieser Dimension gerüstet gewesen.“

(5.) Der kritische Report des US-Sender FOX: „Did we land on the Moon?“

Der Autor referiert diese Aussagen Geises, ohne irgendwelche Entgegnungen zu bringen. Er äußert auch mehrmals eine gewisse Resignation darüber, daß man die „Moon Hoax Believers“ nicht effektiv bekämpfen könne, weil sie sich ungestört im Internet ausbreiten können, und weil der US-Sender FOX den kritischen Report „Did we land on the Moon?“ sendete und 2001 das Mißtrauen des US-Publikums gegenüber ihrer Regierung auf dem Höhepunkt war. In dem Report hieß es, 20 Prozent der Amerikaner seien sich nicht mehr ganz sicher, ob die Mondlandung nun tatsächlich stattgefunden hatte: „Wenn selbst der amtierende Präsident nur mit Hilfe juristischer „Tricks“ an die Macht kommen konnte, warum soll dann nicht auch die Mondlandung gefälscht worden sein?“ – „Die Reaktion der Nasa goss noch zusätzlich Öl ins Feuer der Ungläubigen. Statt sich mit den Thesen der „Mondlandungslüge“ auseinanderzusetzen, spulte die Behörde das bewährte Repertoire ab: totschweigen, ignorieren, lächerlich machen.“

Für die Kritiker ist es hochinteressant, daß auch der Autor des Artikels, der die „Raumfahrt“ gegen die Kritik der „Hoaxer“ verteidigen will, das Totschweigen, das Ignorieren und das Lächerlich Machen als das „bewährte Repertoire“ der NASA erkannt hat – er scheint nur nicht bemerkt zu haben, daß darunter auch seine eigenen Methoden figurieren.

Die Reaktionen der Apologeten (6 – 8)

(6.)   Philip Plait

Im Internet findet der Streit zwischen „Gläubigen“ und Kritikern statt. Philip Plait, ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter, betreibt die „bad astronomy“-Website zur Verteidigung der Raumfahrt: „Jede neue Spekulation unterzieht er einer spöttischen Entlarvung. Für jede „Anomalie“ hält er eine plausible Erklärung bereit.“ Damit ist Plait die Allzweckwaffe gegen die Kritiker.

(7.)   „Strahlenexperten“

Für die folgende Passage ist unklar, ob es sich noch um eine Verteidigung der Raumfahrt durch Philip Plait handelt, oder ob die Stellungnahme der zitierten „Strahlenexperten“ von der Redaktion recherchiert worden ist. Zur kosmischen Strahlung fragen die Kritiker (bei SPIEGEL Online heißen sie immer nur die „Moon-Hoaxer“, nie „Kritiker“), wie die Astronauten die Strahlung hätten überleben sollen ohne „meterdicke Bleiwände und gewaltige Schutzanzüge“. Dazu zitiert SPIEGEL Online einfach anonyme „Strahlenexperten“ mit folgenden 5 Behauptungen:

– 1.   Belastung war viel geringer als behauptet.
– 2.   APOLLO 11-Astronauten erhielten während des gesamten Fluges nur 6,1 Millisievert.
– 3.   Wir alle erhalten diese Dosis in 2 – 3 Jahren durch die natürliche Strahlung auf der Erdoberfläche.
– 4.   Extremwerte gibt es nur im Zentrum der Van-Allen-Gürtel
– 5.   oder im Fall von „heftigen Sonnenstürmen“, die durchaus hätten tödlich sein können.

Experten dürfen sich gern anonym zitieren lassen, wenn sie Quellen und Meßdaten zur Strahlung angeben würden: Quellen, Daten und Argumente fehlen hier jedoch. Balthasar kann zu den Aussagen der „Experten“ nur anmerken:

(1) These 1 ist eine pauschale Behauptung ohne jede Bedeutung.
(2) Die Strahlungsdosis für APOLLO 11 wird von der NASA 1973 selbst mit 1,8 Millisievert behauptet, also noch viel weniger Strahlung! Beide Werte sind völlig unrealistisch niedrig.
(3) Die Frage der sogenannten natürlichen Strahlenbelastung auf der Erde ist für die Frage des interplanetaren Fluges irrelevant und folglich eine Täuschung und Irreführung des Publikums.
(4) Extremwerte im Van-Allen-Gürtel sind überhaupt nicht strittig und würden für eine Berechnung der Gesamtdosis von APOLLO 11 auch keine Rolle spielen: irreführend.
(5) Heftige Sonnenstürme (Solar Flares) mit tödlichen Strahlungsdosen von 10 Sievert pro Tag sind belegt (https://www.onmeda.de) und nicht strittig: die permanente Strahlenbelastung im Weltraum ist jedoch bereits tödlich, so daß das zusätzliche unkalkulierbare Auftreten von extremen Solar Flares dem Tod der Raumfahrer nichts Böses hinzufügen könnte.

Wenn es diese „Experten“ gibt, würde sich Balthasar gern mal mit ihnen unterhalten. Man versteht, daß keine Namen genannt werden. Denn es gibt nur eindeutige Lügen, Behauptungen ohne Quellenangaben, Irrelevantes und Irreführendes, aber keine Argumente.

(8.)   SPIEGEL Online

Zum Schluß des Artikels formuliert der Autor offensichtlich Gesichtspunkte der Redaktion selbst, die man dort für einen starken Beweis für die Raumfahrt hält:

„Bleibt die Kernfrage, ob ein Großunternehmen wie Apollo überhaupt fälschbar war? Gesetzt den Fall, dem wäre so. Warum hätte man dann „die teuerste Filmproduktion aller Zeiten“ derart stümperhaft ins Werk setzen sollen? Warum haben die Russen, die in den Zeiten des Kalten Krieges über eine hervorragende Auslandsspionage verfügten, nichts gemerkt oder nichts gesagt? Und wieso hat nie einer der 400.000 Mitwirkenden des Apollo-Programms ausgepackt?“

Die Redaktion will, daß man Fälschung und Betrug für unwahrscheinlich hält. Auf alle diese anscheinend plausibel klingenden Fragen haben die Kritiker („Mondlügen-Vertreter“, „Moon-Hoax-Gemeinde“ – nie werden sie beim SPIEGEL „Kritiker“ genannt) eine Antwort, weshalb der SPIEGEL vor diesem „Schwachsinn“ resigniert:

„Egal also, was die Gegner der Mondlügen-Vertreter präsentieren, die Moon-Hoax-Gemeinde hat immer schon ein Gegenargument parat. Es ist aussichtslos, sie des Schwachsinns zu überführen, denn in ihrer Haltung steckt prinzipielle Opposition: Was von offizieller Stelle, von Staat, Kirche, Wissenschaft „verordnet“ ist, kann nur eine Lüge sein.“

Die „Moon-Hoax-Gemeinde“ zur „Kernfrage“

Der SPIEGEL-Autor berichtet aber gar nicht mehr die „Gegenargumente“ der Kritiker zu seiner Verteidigung der Kernfrage: er wirft den Kritikern lieber „prinzipielle Opposition“ vor, als hätten sie keine Argumente. Also werden wir die Beantwortung übernehmen: Was soll das kritische Publikum mit der Kernfrage des SPIEGEL anfangen?

Wir anworten auf die Fragen des SPIEGEL von 2004 natürlich mit den Beweisen das Jahres 2020, weil die Artikel von ZEIT und SPIEGEL (von 2014 und 2004) genau so mit denselben Argumenten auch heute veröffentlicht würden (die 400.000 Mitarbeiter, die Russen, die Mondsteine, und die Kritiker sind schwachsinnig und prinzipiell oppositionell).

Unsere Antwort auf die „Kernfrage“

1. Warum soll uns das „Großunternehmen“ beeindrucken, wenn es aus physikalischen Gründen (nicht genug Energie zur Abbremsung im Re-entry, kein Schutz gegen die Strahlung) gar nicht hätte stattfinden können?

2. „Groß“ ist die Raumfahrt nur in den Massenmedien und „Minimal“ in der Wirklichkeit, hat also auch keine 400000 Mitarbeiter beschäftigt.

3. Die Russen sitzen seit dem Betrug mit Gagarin 1961 selbst im Glashaus des Betrugs und hätten keinen Stein werfen können, der nicht auch sie selbst beschädigt hätte.

4. Die wenigen Eingeweihten wissen sehr wohl, wie der Raumfahrt-Geheimdienst NASA ihren kritischen Kollegen Grissom 1967 (zusammen mit 2 anderen harmlosen Kollegen) auf einer Testrakete am Boden als Ketzer hat verbrennen lassen – und verstecken seither wohlweislich ihre unbotmäßigen Gedanken.

5. Stümperhafte Filmproduktionen genügen doch für die Massenmedien, wie man sieht: die Leute glauben alles, jeden Unsinn, und die Intelligenteren halten das Maul, weil sie nicht öffentlich als „schwachsinnig“ etikettiert werden wollen (wie in diesem Artikel durch den SPIEGEL soeben wieder geschehen). Die Seuchenhygiene durch unsere Medien behütet uns alle vor der ansteckenden Seuche des unkorrekten Abweichlertums.

So, what?

Leider hat SPIEGEL Online bei seiner Aufzählung von 4 kritischen Autoren ein kapitales Werk der Kritik „vergessen“, das prall gefüllt ist mit Argumenten, weshalb es hier nachgetragen werden soll:

Rene, Ralph (auch: Réné): NASA mooned America! [Ohne Ort und Jahr] Ca. 2000.
191 S. – War viele Jahre lang im Internet verfügbar; heute nur noch als etwas erweiterte Buchausgabe über die Webseite von Rene (2008 verstorben) zu beziehen: (http://ralphrene.com)

[An dieser Stelle hatten wir 2016 auch noch das Fehlen von Wisnewskis umfassender Kritik moniert, allerdings zu unrecht, denn das Buch ist erst 2005 erschienen, also ein Jahr nach dem SPIEGEL-Artikel:
Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2005. 390 S. – 2. Aufl. 2010.]

Unsere Bilanz der Apologeten von ZEIT und SPIEGEL

Beide Online-Quellen, DIE ZEIT und SPIEGEL, stimmen weitgehend überein:
– sie spüren einen starken Rechtfertigungsdruck durch die Kritik der Raumfahrt,
– sie verweigern den Kritikern den einfachen Titel „Kritiker“, weil der die Diffamierungen unglaubwürdig machen würde und letztlich einmal eine Beantwortung der Kritik verlangen würde,
– sie verwenden für die Kritker nur diffamierende Bezeichnungen und Spitznamen,
– sie erklären die Kritik pauschal für „Schwachsinn“ und „Verschwörungstheorien“,
– sie bedienen sich der DBA-Strategie und des Lächerlich Machens,
– der SPIEGEL behauptet, die Kritik sei „prinzipielle Opposition“, als ob sie keine Argumente vorbringt,
– sie referieren u. a. mehrere „Kritikpunkte“, die aber gar nicht strittig sind,
– sie referieren Kritikpunkte, bei deren Entscheidung es nur um geringe Indizien gehen würde,
– sie referieren manche Kritikpunkte, die sie gar nicht widerlegen können,
– die ZEIT benennt einen Kritikpunkt (Fahne: „Schwingungsbewegungen“), dessen physikalische Bedeutung als Pendel sie nicht berechnet, sondern falsch behauptet,
– die ZEIT argumentiert für einen Strahlenschutz, der in der Fachliteratur nicht bestätigt wird,
– die ZEIT kennt gelegentlich nicht einmal die einschlägigen NASA-Veröffentlichungen,
– beide Quellen sind an einer ernsthaften argumentativen Auseinandersetzung offensichtlich gar nicht interessiert.

Man wird bei anderen Apologeten nicht viele andere Gesichtspunkte finden. Die Anhänger der Raumfahrt stellten übrigens in Deutschland (2010) mit 75 Prozent die Mehrheit in der Gesellschaft dar. Die 25 Prozent kritisch eingestellte Menschen werden in der Öffentlichkeit nirgends repräsentiert, auch im Internet nicht: sie werden als schwachsinnig und querulant („Verschwörungstheoretiker“) verleumdet, ihre Kritik wird öffentlich nicht rezipiert. Wo bleiben diese 25 Prozent in der „freien Presse“? Vielleicht ist diese Presse gar nicht so frei, wie sie uns immer glauben machen will? (TAGESSPIEGEL:) „Rerum cognoscere causas“?

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Ergänzung vom Mai 2020:
Zum oben vorgestellten SPIEGEL ONLINE-Artikel vom 16.1.2004:
(2) „Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“
können wir zur Ergänzung einen allerneuesten Hetzartikel von SPIEGEL ONLINE v. 14.11.2018 gegen die Raumfahrtkritiker anzeigen:
SPIEGEL ONLINE: „Verschwörungstheorien zur Mondlandung. Alles Lüge!“
(http://www.spiegel.de/einestages/verschwoerungstheorien-zur-mondlandung-bill-kaysings-wirre-thesen-a-1237644.html)
Auch 14 Jahre später hat sich die Hetze des SPIEGEL gegen die Kritiker nicht geändert, alles nur Verschwörungstheorien; nur hat sich die Redaktion jetzt – so wie im Artikel von 2004 auf Geise – auf einen anderen Kritiker eingeschossen: auf Bill Kaysing, den ersten Kritiker in den USA. Anlaß für diesen Schmähartikel ist der Start des Propaganda-Kinofilms „First Man“ über die erfundene NASA-Mondlandung.
Natürlich haben die SPIEGEL-Leute auch im Jahr 2018 noch keinerlei Kenntnis genommen von den Arbeiten der Kritiker Siegfried Marquardt seit 2010 und Anders Björkman seit 2012 und dem aktuell breiten Artikelangebot auf Balthasars Blog.
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Das CONTRA zur bemannten Raumfahrt

Wir bewegen uns im deutschsprachigen Internet, und deshalb soll der deutschsprachige Vertreter mit der fundamentalsten Kritik die Grundlagen liefern: Siegfried Marquardt (Königs Wusterhausen). Er hatte in einer 48-Seiten-Darstellung von 2010 eine detaillierte Analyse des Fluges von APOLLO 11 auf physikalisch-technischer Grundlage gegeben:

Marquardt, Siegfried : „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge.
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.”
Die Arbeit war im Internet auf zwei Dateien verteilt gewesen:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)
Diese beiden Dateien von S. Marquardt stehen nicht mehr im Netz, sind jedoch nach ca. 5 Jahren Präsenz im Netz wahrscheinlich weit verbreitet.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Der Autor hat unter demselben Titel 2014 eine Neubearbeitung als Taschenbuch veröffentlicht:

Marquardt, Siegfried: Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8

Das Buch von Marquardt ist in einem Artikel auf Balthasars Blog vorgestellt worden:
„Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“. – 8.11.2017. – 13 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

Im folgenden wird die ursprüngliche Arbeit von 2010 zitiert, weil sie mehrere Jahre lang im Internet stand und dadurch wohl eine größere Verbreitung gefunden hatte als bisher das Buch von 2014.

Marquardts Kitikpunkte zur Mondlandung von APOLLO 11

Marquardt kritisiert das APOLLO-Unternehmen der NASA unter vier Gesichtspunkten und begründet seine Kritik physikalisch-technisch. Seine Kritikpunkte faßt er selbst unter 4 grundlegenden Gesichtspunkten zusammen und behandelt anschließend noch 4 weitere Punkte:

1. Die astrophysikalische Widerlegung von Apollo 11
2. Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11
3. Die energetisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11
4. Technisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11
5. Die wehende Fahne
6. Die Schatten auf dem Mond
7. Übertragung des Abhebens der Landefähre vom Mond: von wem ?
8. Laserreflektoren

Wir folgen im weiteren der Gliederung von Marquardts Text.

1.   Astrophysikalische Widerlegung (S. 6)

Marquardt glaubt, daß das Buch
A. Sternfeld: „Künstliche Satelliten“ (Leipzig 1959)
[von Marquardt zitiert mit dem falschen Titel: „Künstliche Erdsatellliten“]
eine Mondlandung nicht nur als “ein kompliziertes, mehrdimensionales, räumliches Problem” darstellt, für dessen Lösung mindestens drei Raumflugkörper erforderlich sind, sondern auch einen entscheidenden Beweis gegen das APOLLO-11-Projekt der NASA enthält: nach Sternfeld sollen nur zwei ca. 14-Tages-Konstellationen und ein 60-Tage-Szenario existieren, um den Mond durch einen künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und wieder auf der Erde zu landen.

Während Sternfelds Beurteilung einer Mondlandung als „mehrdimensionales, räumliches Problem“ offensichtlich ist und der Aussage über „mindestens drei Raumflugkörper“ durch die NASA-Planung für APOLLO 11 zumindest nicht widersprochen wird, sind uns die Behauptungen Sternfelds über nur drei Konstellationen für einen Mondflug mit Landung und Rückkehr rein methodisch bedenklich erschienen. Wie hätte 1959 eine Technik derart eingegrenzt werden können, deren Realisation erst noch bevorstand?

Unsere Nachprüfung der Quelle hat als erstes ergeben, daß Marquardt den Buchtitel 1959 nicht korrekt zitiert hat. Er lautet nämlich richtig: Sternfeld: „Künstliche Satelliten“. Als zweites ergab sich, daß es sich um eine Übersetzung aus dem Russischen handelte: das Original ist 1958 bereits in 2. Auflage erschienen. Damit stammen Sternfelds Aussagen aus den Jahren noch vor der Entdeckung der Van-Allen-Gürtel! Da Marquardt oft ohne Seiten- oder Kapitelangaben zitiert, muß man dann die ganze Quelle durchsehen.

Im 5. Kapitel „Der Bau künstlicher Satelliten“ entwickelt Sternfeld seine Idee der „Bahnrakete“ (S. 92 ff.); im 10. Kapitel „Künstliche Satelliten von Himmelskörpern des Sonnensystems“ konkretisiert er im Unterkapitel „4. Bahnschiffe“ (S.191-196) seine These: die Bahnschiffe sind Satelliten, die in einer großen Ellipse die Erde und den Mond umkreisen. (Eine Skizze dieser elliptischen Bahn um Erde und Mond hat Marquardt auch auf der Titelseite seines Textes abgedruckt.) Derartige Satelliten-Bahnschiffe sollen künftig – nach Sternfeld – permanent Erde und Mond umkreisen und jeweils in einigem Abstand an Erde und Mond vorbeikommen. Im 11. Kapitel „Praktische Anwendung künstlicher Satelliten“ werden im Unterkapitel „Künstliche Satelliten als interplanetare Stationen“ (S.216-224) u.a. auch Flüge zum Mond und zum Mars behandelt. Die Bahnschiffe sollten z. B. den eigentlichen Transfer von der Erde zum Mond leisten: der Raumreisende müßte nur durch kurze Zubringerflüge von der Erde zum Bahnschiff und vom Bahnschiff zum Mond gelangen. Aus der Zahl der periodischen Bahnschiff-Flüge leitet Sternfeld dann seine Begrenzung der Reisemöglichkeiten ab.

Seit 1958 ist ein solches System von „Satelliten-Bahnschiffen“ niemals projektiert worden und im Jahre 2010 durch die Aufdeckung der Unmöglichkeit des APOLLO 11-Unternehmens auch völlig unrealistisch geworden. Man fragt man sich also, warum Marquardt an Sternfelds Ideen von 1958 noch 2010 als Maßstab für die bemannte Raumfahrt festhält. Die unrealistische Idee der „Satelliten-Bahnschiffe“ beraubt seine „Astrophysikalische Widerlegung“ ihres zentralen Arguments. Es gibt keine derartigen theoretischen Beschränkungen für Weltraumflüge zum Mond und keine daraus folgende „Astrophysikalische Widerlegung“ des APOLLO-Projekts.

2.   Die kosmische Strahlung im Weltraum ist ein für Menschen unüberwindliches Hindernis (S. 14-16)

Marquardts Grundgedanken

Physiker messen die kosmische Teilchenstrahlung im Weltraum mit Geigerzählern, die das Eintreffen jedes einzelnen Teilchens registrieren, die Art des Teilchens und ihre Anzahl pro Fläche und Zeiteinheit, meist pro Sekunde. Jede Teilchenart besitzt eine bestimmte Energie. Diese Messungen ergeben die Energie der Teilchenstrahlung in der Einheit „Elektronenvolt“ – eV.

Da der Kritiker der Raumfahrt die Auswirkungen der kosmischen Strahlung auf den Menschen (sogenannte „Astronauten“) in den angeblichen Raumflugprojekten der NASA untersuchen will, muß er einen Weg suchen, um aus den Daten der Teilchenmessungen der Physiker die Strahlungsbelastung für einen Menschen in der Einheit Sievert zu berechnen. Die Physiker selbst messen im Weltall keine Strahlungsbelastung für einen lebenden Organismus, weil sie nicht annehmen, daß dort, wo sie die Teilchenstrahlung messen, jemals ein Mensch hinkommen wird. Also müssen die Ergebnisse der Physiker über die Energie der Teilchenstrahlung in die Einheit Sievert umgerechnet werden.

Die Umrechnung erfolgt über die Energie

Die kosmische Strahlung würde von einem Menschen auf seiner gesamten Körperoberfläche aufgenommen. Da die Physiker die Teilchenströme meistens pro Quadratzentimeter messen, ist es naheliegend, sie einfachheitshalber pro Quadratmeter zu berechnen, weil dies auch annähernd der Körperoberfläche eines Menschen entspricht. Damit kann die Strahlungsenergie berechnet werden, die der Körper aufnimmt. Die Physiker bestimmen die Energie der Teilchenstrahlung in der Einheit Elektronenvolt (eV).

Die aufgenommene Energie wird aber nicht von der Körperoberfläche verarbeitet, sondern von dem darunter liegenden Körpergewebe. Damit kommt das Körpergewicht ins Spiel, denn die Strahlungseinheit Sievert ist definiert als die Aufnahme von 1 Joule Energie pro Kilogramm Körpergewicht: 1 Joule pro 1 kg = 1 Sievert

Damit steht die Berechnung vor zwei Aufgaben: sie muß die von den Physikern gemessene Energie von der Einheit eV in die Einheit Joule umrechnen. Und sie muß für den von der kosmischen Strahlung betroffenen Körper eine Annahme über sein durchschnittliches Gewicht treffen. Marquardt veranschlagt hier gewöhnlich 70 oder 75 kg für einen durchtrainierten „Astronauten“.

Die öffentliche „Strahlungsblindheit“ wird durchbrochen

Mit diesen Überlegungen durchbricht Marquardt die von der NASA in der Öffentlichkeit durch Desinformation über Jahrzehnte hin errichtete Barriere der öffentlichen Strahlungsblindheit und klärt die Menschen auf über die Wirklichkeit der kosmischen Strahlung im Weltraum. Auf drei inhaltsschweren Seiten bringt Marquardt einen in der bisherigen Raumfahrtkritik – nach unserer Kenntnis der Kritik – noch niemals vorher erwogenen Gedanken zur Durchführung. Die öffentliche Unkenntnis über die Wirkung der kosmischen Strahlung im Weltall auf den Menschen wird dadurch beendet. Man ist nicht länger dem Verschweigen der tödlichen Gefahren und der Verbreitung von völlig realitätsfernen Aussagen durch die NASA ausgeliefert.

Marquardts „wesentliche Frage“

(S. 14) „Eine wesentliche Frage harrt nämlich in diesem Zusammenhang einer fundamentalen Antwort: Wie sind die amerikanischen Astronauten von der Erde zum Mond gelangt und ungeschadet wieder zurückgekommen, wo sie 2* 480.000 km über acht Tage der kosmischen Strahlung der Sonne und des Alls ausgesetzt waren?“

Der aufmerksamen Leser wird sich fragen, wie Marquardt angesichts des bekannten Abstands Erde-Mond von ca. 385.000 km auf einen Reiseweg für APOLLO 11 von
„2*480.000 km“
kommt. Dies hängt mit seiner Annahme der oben diskutierten „Satelliten-Bahnschiffe“ zusammen: die Flugbahn eines Satelliten, der Erde und Mond außen umfliegt, und die Zubringerflüge wären ca. 100.000 km länger als ein Direktflug, wie die NASA es für APOLLO 11 behauptet hat. Marquardt nimmt übrigens ferner an, daß das Erdmagnetfeld bis ca. 45000 km hinausreicht und in diesem Raum den Raumfahrer von der kosmischen Strahlung abschirmt. Seine Annahme über eine pauschale Reisedauer von 8 Tagen stimmt also ungefähr mit der Behauptung der NASA über die Reisedauer von APOLLO 11 überein. Im weiteren folgen wir Marquardts Berechnungen.

Zur Beantwortung der „wesentlichen Frage“ zieht Marquardt Daten und Berechnungsverfahren aus 4 Quellen heran:
– A. Sternfeld: Künstliche Erdsatelliten [korrigiert: Künstliche Satelliten]. – Leipzig 1959.
– H. Lindner: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure, Band I bis III. –
Leipzig: VEB Fachbuchverlag 1966
Kosmische Strahlung – Wikipedia 2009 (https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung)
Van-Allen-Gürtel – Wikipedia 2009
(https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel)

Der prinzipielle Weg der Berechnung

Aus den oben erklärten Grundgedanken ergeben sich die 3 Schritte der Berechnung, mit den beiden Annahmen zur Körperoberfläche eines Menschen und seines Köpergewichts.

2.1   Energie der herrschen Strahlung pro Fläche

Die entscheidende Größe für die Beurteilung einer Strahlungsumgebung ist die Energie
der herrschenden Strahlung. Sie muß errechnet werden aus
– der Art der Teilchen,
– der Energie jeder Teilchenart in eV,
– der Anzahl der Teilchen pro Sekunde, die auf eine Fläche treffen, z. B. auf 1 Quadratmeter.
Aus diesen Daten wird die Energie der Teilchen in Elektronenvolt (eV) pro Fläche (1 m²) berechnet. Da die Einheit „1 eV“ ein äußerst kleiner Wert ist, ergeben sich bei den Messungen der kosmischen Strahlung gewöhnlich sehr große eV-Zahlenwerte pro 1 m².

2.2   Umrechnung der Energie-Einheit eV in Joule pro Fläche

Für die Umrechnung lautet die Gleichung:
1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6*10^-19 Joule.
Dieser Dezimalbruch hat 19 Stellen hinter dem Komma und lautet in ausführlicher Schreibweise:
1 eV = 0,000.000.000.000.000.000.16 Joule
Zur Umrechnung muß dann der sehr große eV-Zahlenwert für die Energie der Strahlung (siehe oben Punkt 1) multipliziert werden mit dem sehr kleinen Joule-Zahlenwert (ein Dezimalbruch). Dabei können Dezimalstellen der großen eV-Zahl gegen Dezimalstellen des Bruchs gekürzt werden: mathematisch ganz einfach, man muß nur das gegenseitige Kürzen korrekt durchführen. Das Ergebnis ist die Energie in Joule pro Fläche 1 m².

2.3 Energie pro Körpergewicht

Die über die Körperoberfläche aufgenommene Energie der kosmischen Strahlung muß vom Gewebe des ganzen Körpers verarbeitet werden. Entsprechend der oben eingeführten Annahme eines durchschnittlichen Körpergewichts der „Astronauten“ muß die aufgenommene Energie durch 70 kg geteilt werden, um die Strahlungsdosis für den Menschen in der Einheit 1 Joule pro kg = 1 Sievert auszudrücken.

Rechnungsbeispiele für 2 bekannte Strahlungsumgebungen

1. Beispiel:   1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde

Marquardt wählt als erstes Beispiel diesen durchschnittlichen Messwert für das Weltall, der in den einschlägigen Fachveröffentlichungen angegeben wird.

A.   Die Gefährdung durch Protonen
Die kosmische Strahlung besteht aus verschiedenen geladenen Partikelarten, darunter Protonen: sie sind besonders energiereich. Aus Gründen der Vereinfachung beschränkt Marquardt seine Berechnung auf die Protonen, weil es nur um die Erkenntnis der ungefähren Größenordnung der Strahlung geht. Wenn eine genauere Berechnung erforderlich ist, müßten die Energien der anderen Teilchenarten hinzugerechnet werden.

B.   Anteil der Protonen an der kosmischen Strahlung
Physikalische Messungen der Strahlung im interplanetaren Raum ergeben durchschnittlich insgesamt 1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde; davon sind 85 Prozent Protonen. (Marquardt korrigiert später auf 87 Prozent, was das Ergebnis nicht nennenswert verändert.)

C.   Die Strahlung trifft auf die gesamte Körperoberfläche
Die Oberfläche eines menschlichen Körpers wird im folgenden mit ungefähr einem
Quadratmeter angenommen.

D.   Die Exposition eines Astronauten
Während einer 8 Tage dauernden Mondreise würde sich folgende Strahlenexposition ergeben: (1 Stunde = 3600 sec)
– 8 Tage: 8 x 24 x 3600 sec = 691.200 Sekunden Gesamtdauer
– 85 Prozent von 1000 Partikeln pro Sekunde = 850 Protonen pro Sekunde
– Sekunden x Protonen: 691200 x 850 = ca. 600.000.000 Protonen insgesamt
= 600 Millionen oder 0,6 Milliarden Protonen

E.   Die Energie der 600.000.000 Protonen in eV (für 8 Tage)
Ein Proton besitzt die Energie von
E (Proton) = 0,6 x 10^15 eV = 600.000.000.000.000 eV
Die Gesamtenergiemenge für die 8-Tage-Reise zum Mond und zurück berechnet sich aus
dem Produkt von Protonenzahl und Protonenenergie:
600.000.000 Protonen x 600.000.000.000.000 eV = 360.000.000.000.000.000.000.000
= 0,36 x 10^24 eV Energie für den gesamten Körper (in 8 Tagen)
Dieser Wert hat 24 Dezimalstellen.

F.   Umrechnung der Energie von eV in Joule (für 8 Tage)
Die Umrechnung erfolgt nach der Gleichung:
1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 x 10^-19 Joule
1 eV = 0,000.000.000.000.000.000.16 Joule
Die für den Gesamtkörper berechnete Energie beträgt in eV:
360.000.000.000.000.000.000.000 eV
Zur Umrechnung in die Energie-Einheit Joule muß multipliziert werden:
360.000.000.000.000.000.000.000 eV * 0,000.000.000.000.000.000.16 Joule
Die 24 Dezimalstellen des eV-Wertes werden gekürzt gegen die 18 Dezimalstellen des Bruchs, so daß verbleiben:
360.000*0,16 = 36.000*1,6 = 57.600 Joule für den Gesamtkörper (für 8 Tage)

G.   Umrechnung der Energie von Joule in Sievert (für 8 Tage)
Die Dosis “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht des bestrahlten Menschen.
Die Dosis von 57.600 Joule für den Gesamtkörper muß daher durch das angenommene durchschnittliche Körpergewicht von 70 kg geteilt werden:
57.600 : 70 = 822,85 Joule/kg Körpergewicht = ~ 823 Sievert (für 8 Tage)

Für Vergleichszwecke berechnen wir stets auch die Stundendosis:
8*24 = 192 Stunden; 823 : 192 = 4,28 Sievert pro Stunde.
Diese Strahlendosis würde den Tod eines bestrahlten Menschen in wenigen Stunden bedeuten.

H.   Annahme einer Abschirmung der Astronauten
Gelegentlich wird zur Verteidigung der „Raumfahrt“ behauptet, es gebe Abschirmungen gegen die kosmische Strahlung im Weltraum. Marquardt demonstriert die Aussichtslosigkeit von Abschirmungsmaßnahmen. Eine Abschirmung der Kommandokapsel durch 12 cm starke Stahlplatten könnte 90 Prozent der Strahlung absorbieren, so daß die Weltraumreisenden immer noch eine Dosis von 84 Sievert aufnehmen würden, die mit 84 : 192 = 0,43 Sievert pro Stunde den Tod der Menschen nur um ein Paar Stunden hinauszögern könnten. Eine solche Maßnahme zur Abschirmung im Raumschiff wäre jedoch wegen des hohen Gewicht völlig illusorisch, denn die bisher konzipierten Raketen könnten nur so geringe Nutzlasten in den Weltraum tragen, die eine Abschirmung durch derartige Stahlplatten unmöglich machen. Ergebnis: eine Abschirmung ist nicht möglich und würde, wenn sie möglich wäre, obendrein den Tod der Menschen nicht verhindern. Damit sind alle Behauptungen über eine mögliche Abschirmung gegen die kosmische Strahlung als Propaganda entlarvt.

Marquardt erwähnt auch einen neueren Wert von 87 Prozent für den Anteil von Protonen in der kosmischen Strahlung, durch den sich die Strahlendosis insgesamt auf ca. 840 Sievert erhöhen würde. Nicht quantifiziert wird der unberücksichtigt gebliebene Anteil anderer Teilchenarten von 13 Prozent, der zu der Strahlungsdosis noch zu addieren wäre.

2. Beispiel:   Die Van-Allen-Gürtel

Marquardt berechnet als weiteres Beispiel die Strahlenbelastung beim Flug durch die Van-Allen-Gürtel. Dazu stellt er alle erforderlichen Daten aus dem folgenden Artikel zusammen:
„Van-Allen-Gürtel“ aus Wikipedia vom 21.10.2009
(https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-G%C3%BCrtel)

Die Berechnung für 1 Durchquerung erfolgt nach demselben Verfahren wie im Fall des 8-Tage-Mondflugs.

Ausdehnung der VAG’s: 45.000 km
Geschwindigkeit des Raumschiffs: 40.000 km/h
Flugzeit für 1 Durchquerung: 1,125 h = 67,5 Minuten à 60 sec = 4050 sec

Teilchenstrahlung: 1.000.000 Teilchen pro cm² und sec
Die Anzahl der Teilchen pro sec muß auf 1 m² hochgerechnet werden:
1.000.000*10.000 = 10.000.000.000 (10^10) pro Quadratmeter und Sekunde
Die Anzahl Teilchen in gesamter Flugzeit 4050 sec:
10.000.000.000 Teilchen * 4050 sec = 4,05*10.000.000.000.000 = 4,05*10^13 Teilchen

Die Teilchenstrahlung im VAG besteht vollständig aus Protonen.
Energie für 1 Proton = 10 MeV = 10.000.000 (10^7) eV
Energie sämtlicher Teilchen in gesamter Flugzeit auf 1 Quadratmeter:
4,05*10^13 * 10^7 = 4,05*10^20 eV

Umrechnung der Energie von der Einheit „eV“ in „Joule“:
1 eV = 1,6*10^-19 Joule
Gesamtenergie in Joule: mit Kürzung der Dezimalstellen gegen den Dezimalbruch
4,05*10^20 * 1,6*10^-19 = 40,5*1,6 = 64,8 Joule pro 1 Quadratmeter

Für den angeblichen Hin- und Rückflug von APOLLO 11 muß dieser Energiebetrag für 1 VAG-Durchquerung verdoppelt werden:
Gesamtenergie für 2 Durchquerungen: 129,6 Joule pro 1 Quadratmeter
Energie pro Kilogramm bei Körpergewicht von 70 kg:
129,6 : 70 = 1,85 Joule pro kg = 1,85 Sievert für 2 VAG-Durchquerungen
Dauer: 2*1,125 Stunden = 2,25 Stunden
Der Sievert-Wert umgerechnet in Strahlungsdosis pro Stunde:
1,85 : 2,250 = 0,822 Sievert pro Stunde

Vergleich der Strahlungsdosen für „Weltraum“ und „VAG“

Durch unsere Praxis, grundsätzlich alle Strahlungsdosen auf Stundendosen umzurechnen, um direkt vergleichen zu können, können wir in diesem Fall einen eklatanten Widerspruch aufdecken:
Strahlungsdosis für den „Weltraum“: 4,28 Sievert pro Stunde
Strahlungsdosis für die „VAG’s“: 0,822 Sievert pro Stunde

Angesichts dieser Werte fragt man sich, warum die Strahlungsgürtel um die Erde – mit nur einem Fünftel (!) der Strahlungsdosis für den Weltraum – als eine besonders gefährliche Strahlungsumgebung gelten sollen. Eine Bemerkung Marquardts, er bezweifle den in dem Wikipedia-Artikel „Van-Allen-Gürtel“ gegebenen Wert für die Energie des Protons („10 Mev“), gibt schon den Hinweis: die zwei Wikipedia-Artikel widersprechen sich hier nämlich in extremer Weise!

Für die Energie des Protons geben die folgenden beiden Artikel:
Wikipedia-Artikel „Van-Allen-Gürtel“: 10 MeV = 10.000.000 = 10^7 eV
Wikipedia-Artikel „Kosmische Strahlung“: 0,6*10^15 eV
Die Differenz beträgt immerhin 8 Dezimalstellen.
Der höhere Wert wird nach Marquardt jedoch durch die anderen Quellen Sternfeld 1959 und Lindner 1966 (Band 2) als realistisch bestätigt.

In unserer Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“ v. 19.3.2016
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
haben wir Arbeiten von Winfried Koelzer 2004 und Selby Cull 2004 zu den VAG ausgewertet, die für beide VAG zum Durchschnitt von 0,6 Sievert pro Stunde kommen (S. 24-25).
Angesichts des geringen Zeitanteils der VAG-Durchquerungen an den behaupteten NASA-Raumreisen haben spezielle Berechnungen für die VAG jedoch keine große Bedeutung für die Kritik der Raumfahrt – mit einer Ausnahme, die wir weiter unten präsentieren.

Marquardt hat in seiner Buchveröffentlichung von 2014 die Strahlungsproblematik erheblich vertieft durch die Berechnungen zu weiteren möglichen Strahlungsumgebungen im interplanetaren Raum. Wir haben seine Ergebnisse referiert in dem Artikel auf Balthasars Blog: Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch. – 8.11.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

3.   Die Energiebilanz der Landefähre von der Landung auf dem Mond und zur Rückkehr in den Mondorbit (S. 17-25)

Damit beginnt Marquardt die „energetisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11“ durch eine eingehenden Analyse, wieviel Treibstoff in den verschiedenen Flugphasen nach NASA-Angaben zur Verfügung gestanden hätte, und die Prüfung, ob diese Treibstoffmengen zur Durchführung der behaupteten Flugmanöver ausgereicht hätten.

Marquardt untersucht zunächst zwei besonders kritische Flugphasen der NASA-Planung:
Abstieg der Landefähre aus dem Mondorbit zur Landung auf dem Mond,
Rückflug der Raumfähre „Eagle“ vom Mond in den Mondorbit.
Er kommt zu dem Ergebnis, daß die nach NASA zur Verfügung stehenden 8 t Treibstoff dafür nicht ausgereicht hätten. Zur Durchführung des behaupteten Projekts hätten vielmehr 52 t Treibstoff gefehlt. Allein schon diese groteske Fehlleistung erweist das gesamte APOLLO-Projekt als einen ungeheuren Schwindel und Betrug der Öffentlichkeit.

4.   Analyse der Masse der Mondlandefähre „Eagle“ widerlegt die NASA-Angabe zur Leermasse ML2 von 2,69 t [S. 27-44]

Dies ist Marquardts vierte grundlegende Beweisführung: die technisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11. Er untersucht die NASA-Behauptung über die Massen in den verschiedenen Flugphasen anhand der NASA-Daten:
– Masse der Fähre auf dem Mond vor dem Start: 4,9 t
darin enthaltene Treibstoffmenge: 2,21 t
– Masse der Fähre im Mondorbit angedockt (Leermasse),
nach Verbrauch des Treibstoffs: 2,69 t
Er analysiert die Massen sämtlicher bekannter Bestandteile der Fähre und ihres Inhalts
und kommt zu dem Ergebnis:

„Bei einer nur minimal angenommenen Masse der Raumkapsel der Mondlandefähre samt Interieur und Zuladung, bestehend aus den beiden Astronauten, den zwei Astronautenraumanzügen und unter Berücksichtigung eines optimierten Volumens der drei Treibstofftanks für Hydrazin/asymmetrisches Dimethyhydrazin und Distickstofftetroxid und der Masse der Triebwerke, hätten die vorgegebene Masse der im Orbit vermeintlich angedockten Mondlandefähre bei weitem überschritten.“

Da wichtige technische Einzelheiten des „Eagle“ nicht veröffentlicht worden sind, hat der Autor als mögliche Formen der Treibstofftanks den Kubus, die Kugel und den Zylinder durchgerechnet, die verschiedene Materialgewichte auch deshalb ergeben, weil die verschiedenen Bauformen verschiedene maximale Drücke erlauben. Offiziell bekannt gegeben sind eigentlich nur die Außenmaße Höhe (6,37 m) und Durchmesser (4,27 m) des Flugkörpers. Allein schon diese angeblichen Abmessungen sind zu klein, um sämtliche Objekte aufzunehmen.

Folgende Einzelpositionen (S. 38) zeigen die Größenordnungen:
1. Leermasse ML2: 2,69 t,
2. Zuladung und Interieur: 0,886 t,
3. Raumkapsel: 1,218 t (Zylinder), 1,146 t (Kubus) und 1,159 t (Kugel),
4. Tanks: 1,574 t (Zylinder), 0,829 t (Kuben) und 0,833 t (Kugeln),
5. Stabilisierungstriebwerke/-düsen: 8,4 kg
6. Haupttriebwerk: 0,053 t.

Die verschiedenen Annahmen ergeben 9 Kombinationen, von denen 7 den offiziellen
Wert erheblich übertreffen und 2 Kombinationen (Nr. 6 und 9) den offiziellen Wert
allerdings nicht zu überschreiten scheinen: hier hat Marquardt jedoch zweimal nur einen
Additionsfehler gemacht (zu Nr. 6 angegeben: 2,487 t – korrekt: 2,926 t; zu Nr. 9
angegeben: 1,925 t – korrekt: 2,939). Wenn alle Einzeldaten genau angegeben sind, kann
man Fehler leicht korrigieren.

Sein Gesamturteil hat also Bestand: alle möglichen Kombinationen würden das angebliche Leergewicht erheblich verletzen und damit die NASA-Geschichte vom „Eagle“ widerlegen.

S. 38: „Und eine jüngste Recherche zu LM ergab (siehe Online Museum Educators zu
Grumman LM), dass sich an Bord von LM noch wissenschaftliche Geräte mit einer
Masse von 184 kg (406 lb) befanden.“ Womit die Überschreitung der angeblichen
Leermasse noch gravierender würde.

Nach diesen vier grundlegenden Beweisen gegen APOLLO 11 (von denen wir den ersten allerdings für ungültig halten) nennt Marquardt noch folgende Kritikpunkte:
5. Die wehende Fahne – 6. Die Schatten auf dem Mond – 7. Übertragung des Abhebens der Landefähre vom Mond: von wem ? – 8. Laserreflektoren (S. 9)

5.   Die wehende Fahne (S. 7-8)

Die Fahne sei in Farbe gezeigt worden, obwohl sonst auf dem Mond offensichtlich nur
schwarz-weiß fotografiert worden ist. Wenn dafür eine Farbkamera mit zum Mond
transportiert worden sein sollte, käme diese schwere Apparatur noch zusätzlich in die
Rechnung des Leergewichts der Mondlandefähre „Eagle“.

Erst nach 2010, in einem Forumsbeitrag, hat Marquardt die „Fahne“-Frage physikalisch
ernsthaft interpretiert und darauf hingewiesen, daß die Schwingungsperioden von
Pendeln von der Stärke des herrschenden Gravitationsfeldes abhängen, und daß das
Hin- und Herpendeln der Fahne in den angeblichen APOLLO-Aufnahmen durchaus den
Pendelperioden auf der Erde entspricht, also die angeblichen Aufnahmen auf dem
Mond widerlegt.

6.   Die Schatten auf dem Mond (S. 8)

Bei einer homogenen Lichtquelle, wie der Sonne, sind zwei verschiedene Schattenrichtungen erzeugt worden. „Zum einen konnte direkt in Richtung Mondoberfläche zur Bildschirmachse der Schatten eines Astronauten beobachtet werden und zum anderen von rechts, quasi orthogonal orientiert. Diese beiden Phänomene können nur durch Aufnahmen in einem Filmstudium und durch zwei Lichtquellen entstanden sein!“

7.   Übertragung des Abhebens der Landefähre vom Mond: von wem ? [S. 8]

„Der Höhepunkt der Videoshow zum Apollo 11 – Projekt war in der N 24-TVSendung von 2006 zu sehen: Von einer Kamera aus, die der Zuschauer auch noch einsehen konnten, wurde der Start der Mondfähre in den Mondorbit „überzeugend“ übertragen und „dokumentiert“. War hier der Mann im Mond der Regisseur?“  –  „Die Fähre hob vom Mond abrupt ab, wie eine fliegende Untertasse, ohne Beschleunigung, wie dies für Raketen absolut uncharakteristisch ist und ohne dass auch nur ein Gasstrahl von den Triebwerken der Mondlandefähre zu sehen war. Die Mondfähre hob dabei zudem auch noch so ab, ohne dass der Gasstrahl der Triebwerke auf dem Untergrund Verbrennungsspuren hinterließ.“

8.   Laserreflektoren (S. 9)

Die Apollo-Astronauten sollen auf dem Mond Laserreflektoren installiert haben, die von der Erde aus angepeilt und ein reflektierter Strahl auf der Erde empfangen werden könnte, womit ein indirekter Beweis für die angeblichen Apollomissionen geliefert werde. Marquardt verweist auf die Streuung eines Laserstrahls von 1 mm Stärke auf dem Weg zum Mond (385000 km) auf rund 38,44 m; außerdem auf den Leistungsabfall hin und zurück auf 1 : 1.477.633.600, also auf ein Milliardstel.
[In anderen Quellen der Kritik wird darauf hingewiesen, daß durch die permanente Erddrehung und Bewegung des Mondes auf seiner Bahn und die ca. 1,5 Sekunden Lichtlaufzeit zwischen Erde und Mond ein Anpeilen von 1 m großen Reflektoren von der Erde aus keine Rückkehr des Signals zum Sender bewirken könnte, weil sich alle Standorte in 3 Sekunden gegeneinander erheblich verschoben haben – wenn man überhaupt Objekte von 1 m Durchmesser auf dem Mond anpeilen kann.]

[Ende des Referats von Marquardts „Apollolüge“.]

Das heutige Raumfahrt-Paradox der Kritik:
APOLLO hat nicht stattgefunden – aber ISS fliegt in 400 km Höhe?

Für Balthasars Blog gibt es in der Internet-Öffentlichkeit ein unerklärliches Paradox: obwohl APOLLO als Täuschung und Betrug durchschaut ist, gibt es keine Kritik an der Fortsetzung des Betrugs mit der „ISS“ usw. Probieren Sie es selbst: Suchen Sie mit der Suchmaschine Ihrer Wahl nach „ISS Kritik“.  –  Ergebnis? Die Suchmaschine findet nur Leute, die die ISS zwar für zu teuer halten, weil sie zu wenig Ergebnisse liefert. Niemand aber im deutschsprachigen Netz zweifelt an der Existenz unseres „Außenpostens im Weltall“!

Unser Paradox

Wenn 25 Prozent der Bevölkerung in Deutschland (2011) die Mondlandung bezweifeln oder sogar für Betrug halten: wie könnten sie gleichzeitig an die Existenz eines Space Shuttle-Flugs oder einer ISS im Low Earth Orbit (LEO) glauben? Wer für erwiesen hält, daß keine Mondlandung stattgefunden hat – kann der die Fortsetzung der Täuschung plötzlich für reale Vorgänge halten? Aber wo erheben diese 25 Prozent im Internet ihre Stimme zur „ISS“?

NASA hat das Hauptproblem STRAHLUNG aufgeteilt und entsorgt

Offensichtlich ist es der NASA und den Medien gelungen zu suggerieren, daß Shuttle, ISS
usw. seit den 90er Jahren gar nichts mit der ollen Mondlandung zu tun hätten. Das haben sie mit einem komplexen, kunstvollen Narrativ erreicht: sie haben das unterschwellige Hauptproblem „kosmische Strahlung“ mit einem Märchen in drei getrennte Kanäle „entsorgt“ und damit aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit verschwinden lassen.

Die NASA hat den Raum in 3 Bereiche gegliedert und jedem sein eigenes „Strahlungsbild“ zugeschrieben. Da die starke Strahlung im Van-Allen-Gürtel nicht geleugnet werden konnte, andererseits die VAG’s wegen ihrer geringen Ausdehnung für die Raumfahrt auch kein großes Hindernis sind, wurden dort wahrheitsgemäß alle „Gefahren“ lokalisiert; dafür wurden die beiden Räume über und unterhalb der VAG’s durch eine lächerliche NASA-Einheitsdosis von zweistelligen Mikrosievert-Dosen pro Stunde prinzipiell entschärft:

Darüber, oben: interplanetarer Raum – nur bei Solar Flares gefährlich
In der Mitte: Van-Allen-Gürtel – hohe Strahlungsdosis, sehr gefährlich, aber schnell zu durchfliegen
Darunter, unten: LEO: low-earth orbit – ungefährlich, weil das Erd-Magnetfeld schützt

Das NASA-Wunschbild von kosmischer Strahlung

In der Mitte: Van-Allen-Gürtel
In „mittlerer Höhe“ von etwa 700 – 25000 (und mehr) Kilometer gibt es wirklich und tatsächlich die garstigen und hochgefährlichen Van-Allen-Gürtel (2, zeitweise 3) mit hohen Strahlungsdosen, aber die kann man im schnellen Raumflug gegebenenfalls in kurzer Zeit durchqueren, und so tun sie den Astronauten angeblich nicht weh und sind kein Hindernis. Damit sind die VAG’s aus Sicht der NASA entsorgt.

Außerhalb von Van-Allen: der interplanetare Raum
Hier herrscht nach NASA die lächerliche idyllische „Einheitsdosis“ der völlig unglaubwürdigen zweistelligen Mikrosievert-Dosiswerte pro Stunde, dieselben wie auch auf Interkontinentalflügen in 12 km Höhe über der Erde! Da die NASA anscheinend selbst fürchtet, die Idylle könnte zu dick aufgetragen sein, betont sie gern, daß im interplanetaren Raum auch eine mögliche wirkliche Gefahr droht: die Sonnenausbrüche, die Solar Flares, die sich völlig unvorhersehbar ereignen und eine Teilchenstrahlung in Richtung Erde schicken, wo sie nach 15-20 Stunden ankommt.

Auf die naheliegende Frage, warum denn die APOLLO-Flüge im interplanetaren Raum nichts davon abbekommen hätten, wird behauptet, sie hätten Glück gehabt, weil nur die großen Solar Flares wirklich gefährlich sind, aber eben auch ganz selten. Damit wird ein wenig Gefährlichkeit zugegeben, aber ins völlig Ungewisse verschoben. Die Einheitsdosis der NASA ist glänzend „bestätigt“ worden: die erfolgreichen APOLLO-Flüge haben sie schließlich bewiesen, die Astronauten selbst haben es uns erzählt. Und mit den Solar Flares haben sie einfach Glück gehabt! Kann man mehr Bestätigung verlangen? 75 Prozent der Bevölkerung sind es zufrieden.

Unterhalb von Van-Allen: der LEO als „Hochsicherheitsbereich“
Der Raum unterhalb der Van-Allen-Gürtel bis 700 km Höhe wird „LEO“ genannt, weil die dortigen Flugbahnen im Englischen als „low earth orbit“ bezeichnet werden. Dort soll es so gut wie keine Strahlung geben, nämlich nur die bereits erwähnte lächerliche NASA-Einheitsdosis von zweistelligen Mikrosievert-Dosen pro Stunde. Angebliche Ursache ist das Erdmagnetfeld, das vor aller kosmischen Strahlung weitgehend schützen soll. Als Gipfel der Vorsicht soll die „ISS“ maximal auf 400 km Höhe fliegen, also in sicherem Abstand von den Van-Allen-Gürteln.

Woran die NASA-Einheitsdosis für die Strahlung scheitert

Die gegen alle Realitäten verkündete NASA-Einheitsdosis der zweistelligen Mikrosievert-Stundenwerte für den interplanetaren Raum und für den LEO scheitert an 5 prinzipiell verschiedenen Nachweisen:

– 1. an der Verleugnung der realen Staffelung der Strahlungsintensitäten mit der Höhe über der Erde bis zum VAG, die zwar nicht linear verläuft, aber in den Größenordnungen klar ansteigt;
– 2. an der Berechnung der wirklichen Strahlungsbelastung im Weltall durch Siegfried Marquardt;
– 3. an der Messung der Strahlungsumgebung ca. 200 km unterhalb des inneren VAG, also in ca. 500 km Höhe, die in der Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) durch Messungen in nur 12 km über der Erde möglich geworden ist;
– 4. an der Messung der Strahlungsumgebung in 18 km Höhe über der Erde durch das Überschallflugzeug CONCORDE seit 1976;
– 5. an der Berechnung der Strahlungsbelastung für 2 Durchquerungen der VAG’s durch Marquardt mit insgesamt 1,85 Sievert, womit die NASA-Behauptung einer Dosis von 1,8 Millisievert für den gesamten Flug von APOLLO 11 widerlegt ist (siehe oben). Dies ist eine der wenigen harten Konsequenzen der VAG-Strahlungsumgebung.

Die Staffelung mit der Höhe über der Erde ist Allgemeinwissen, die Berechnungen von Marquardt von 2010 sind im vorliegenden Artikel dargelegt worden, und die Ergebnisse der SAA und der CONCORDE wurden in der folgenden Untersuchung eingehend berichtet in den Paragraphen 10 u. 28-29 (SAA) und 9 u. 27 (CONCORDE):

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – 19.3.2016 – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Apologeten der Raumfahrt nehmen Neues seit 2010 nichts mehr zur Kenntnis

Bisher haben die zahlreichen Apologeten der NASA-Raumfahrt Marquardts entscheidende Daten und Berechnungen zu den Strahlungsumgebungen im Weltraum nicht widerlegt, wohl nicht einmal zur Kenntnis genommen. Die „Veranstalter“ (NASA, ESA, ROSKOSMOS usw.) sind vollkommen mit Schweigen beschäftigt und mit ihrer Propaganda für das Betrugsunternehmen „Raumfahrt“ ausgelastet. Sie antworten prinzipiell auf keine Informationen oder Anfragen von Kritikern oder die selten einmal öffentlich im Internet vorgetragene Kritik, weil sie wissen: wenn sie nur auf ein einziges kritisches Argument antworten, fällt ihr Kartenhaus öffentlich zusammen, weil sie keine Gegenargumente haben.

Die NASA und die Apologeten tun so, als sei der Aufenthalt von Menschen im LEO die natürlichste Sache der Welt. Seit sie den Leuten das Märchen erzählen, im LEO sei in 400 km Höhe allmählich eine „ISS aufgebaut“ worden (als fiktives internationales Unternehmen), durch ständige (!) „Flüge zwischen der Erde und der ISS“, wie in einer Art kosmischem „Nahverkehr“, glauben heute fast alle an die Existenz einer „ISS“ als unserem internationalen „Außenposten der Menschheit“ im Weltall.

Strahlenbelastung einer „ISS“ angeblich wie auf Interkontinentalflügen in 12 km Höhe!

Allgemein bekannt ist die Strahlenbelastung von Interkontinentalflügen in 12 km Höhe: 11
Mikrosievert pro Stunde. In ihrer Not, die tödliche Strahlung im Weltall (das spätestens in 100 km Höhe beginnt) zu verleugnen, behauptet die NASA für ihre „ISS“ in angeblich 400 km Höhe einfach denselben zweistelligen Mikrosievert-Stundenwert wie in 12 km Höhe.

Abhilfe nur durch einen „Strahlungskataster“!

Gegen solch plumpe Lügen würden die Kritiker gern einen Strahlungskataster veröffentlicht sehen, sagen wir: für die ersten 100.000 km von der Erdoberfläche aus, mit Meßpunkten alle 10 km. Natürlich haben ihn die Wissenschaftler (und die Medien?), sie dürfen ihn nur nicht herausgeben oder gar veröffentlichen, weil dann einige NASA-Märchen nicht mehr funktionieren würden. Wir sollen also dumm gehalten werden, die korrupte Wissenschaft gehorcht und die Medien sowieso, weil sonst die Forschungsgelder knapp werden oder ein strengerer Chefredakteur als Aufpasser installiert wird. Diese Welt ist ganz einfach über die Machtverhältnisse organisiert.

Mutter Natur hat uns 2 „Gucklöcher“ geschaffen, das „Verbotene“ zu sehen

Nun hat aber Mutter Natur in ihrem verschwenderischen Hang zu skurrilen Nischen zwei Gucklöcher geschaffen, damit die Menschen an der NASA-Behörde vorbei und allen korrupten Wissenschaftlern zum Trotz doch einen Blick auf die Wirklichkeit der kosmischen Strahlung werfen können: nämlich (1.) die Süd-Atlantische Anomalie (SAA) und (2.) die Strahlungsmessungen des Überschallflugzeugs CONCORDE von 1976 ff. in 18 km Höhe. Vielleicht können andere Kritiker noch weitere Gucklöcher entdecken?

Worum es sich bei SAA und CONCORDE-Messungen handelt, ist in der Untersuchung
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“  –  Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 Seiten.
dargelegt worden in den Paragraphen 10 u. 28-29 (SAA) und 9 u. 27 (CONCORDE) und
kann hier besichtigt werden:
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Guckloch Nr. 1:   SAA

Die SAA über dem Süd-Atlantik (von Brasilien aus in Richtung Afrika) entsteht nach allgemeiner Annahme durch eine regionale Schwäche des dortigen Erdmagnetfeldes, was eine Absenkung des inneren Van-Allen-Gürtels auf ca. 200 km Höhe zur Folge hat. Wenn ein Interkontinentalflug in 12 km Höhe durch die SAA verläuft, dann erhält die Maschine eine Strahlungsdosis wie ca. 190 km unterhalb des Van-Allen-Gürtels. Die SAA-Dosis ist erheblich, weshalb die Fluggesellschaften eine Durchquerung der SAA möglichst vermeiden. Die SAA-Dosis in 12 km Höhe beträgt pro Stunde:
11000 Mikrosievert = 11 Millisievert pro Stunde;
in 100 Stunden also 1,1 Sievert, das wäre ungefähr die Dosis für 4 Tage in der ISS, wo sich, wie uns erzählt wird, die Astronauten angeblich auch halbe Jahre (180 Tage) lang aufhalten und folglich mit
180 : 4 = 45 Sievert in 180 Tagen
versorgt werden und doch gesund und bester Laune zurückkehren! Und das ist nur ein Mindestwert. Das ist nur etwas für vollkommen unempfindliche Organismen: bemannter Firlefanz! (Vgl. hierzu in der oben genannten Untersuchung die Paragraphen 56-57 = S. 77-91.)
Die SAA-Dosis in 12 km Höhe ist ein empirischer Wert, und er muß wenigstens als Mindestwert für den gesamten LEO gelten, bis einmal der empirisch gemessene Strahlenkataster vorliegt und wir dann wissen, wie hoch die Dosen in 400 km Höhe wirklich sind.

Guckloch Nr. 2: CONCORDE

Das zweite Guckloch, die Strahlungsmessungen der CONCORDE in 18 km Höhe, ergibt eine Dosis von 1000 Mikrosievert = 1 Millisievert pro Stunde. Daran ist zweierlei interessant:

1. Die Erhöhung des Meßpunkts von 12 km (Interkontinentalflug) um 50 Prozent auf 18
km (CONCORDE) führt zu einer Vervielfachung der Dosis von 11 auf 1000 Mikrosievert pro Stunde. Welche Steigerungen bei größeren Höhen eintreten, kann man nicht spekulativ erschließen, sie müßten gemessen werden, und in diese Messungen haben wir vorerst keinen Einblick. Zunächst aber zerstören auch die CONCORDE-Messungen das NASA-Märchen von 12 Mikrosievert pro Stunde in 400 km Höhe!

2. Die CONCORDE mußte, anders als normale Verkehrsflugzeuge, die Strahlungswerte während des Fluges ständig kontrollieren und die Dosis von 1000 Mikrosievert pro Stunde war nur ein amtlich vorgeschriebener Grenzwert: wurde er erreicht, mußte der Pilot die Flughöhe verringern. Wir wissen daher nur, welche Werte als Grenzwerte gemessen worden sind, nicht aber, ob in dieser Flughöhe noch höhere Werte gemessen worden sind.

Die Gucklöcher bestätigen die Dringlichkeit eines Strahlungskatasters

Beide Gucklöcher zeigen uns, was mindesten zu erwarten ist, und machen die Veröffentlichung eines empirisch gemessenen Strahlenkatasters um so dringlicher. Natürlich wird nichts dergleichen geschehen. Der Tiefe Staat und sein Raumfahrtgeheimdienst NASA werden sich den Milliarden-Steuerraub dank der nicht-existenten „Raumfahrt“ nicht stören lassen und die absolute Kontrolle der Massenmedien nicht aufgeben.

Die Forderung nach einem Strahlungskataster ist aber hiermit zu Protokoll gegeben. Für die Zerstörung der NASA-Märchen und des bemannten Firlefantz in den Medien haben die Gucklöcher aber erst einmal ausreichende Argumente geliefert. Nun wären die NASA-Apologeten und ihre Auftraggeber am Zug.

Die wichtigen internationalen Webseiten der Kritik

Die CONTRA-Raumfahrt-Seite kann jedoch nicht abgeschlossen werden ohne wenigstens zwei Hinweise auf englischsprachige Internetseiten, die bisher noch nicht ihrer Bedeutung gemäß im deutschsprachigen Internet bekannt geworden sind. Sie sind deshalb so bedeutend, weil sie Erkenntnisse von größter Tragweite erarbeitet haben, die hierzulande noch unbekannt sind.

Björkman, Anders: The Human and Robot Space Travel Hoaxes. 1957-2018. – Internet-Portal der Fa. HEIWA. – Webseite von Anders Björkman aktuell mit neuer Gliederung; die lfd. Zählung der Teile (in eckigen Klammern) haben wir hinzugefügt:
[01] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Teil 1:   Allgemeines; Parker Solar Probe; 6 Gründe für Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt; Inhaltsverz. der gesamten Webseite; USA, NASA.
[02] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravela.htm)
Teil 1-A:   Raumfahrt in Schweden. Rocket science, fundamentals of spaceflight and human (!) spaceflight are taught at university … even if it is pseudoscience.
[03] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelb.htm)
Teil 1-B:   Trajectories of space travel trips cannot be predicted in a Universe full of invisible Black Holes and visible quasars. InSight; Mars-Projekte.
[04] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelc.htm)
Teil 1-C:   Gravity assisted kicks are pseudoscience fantasies.
[05] – (http://heiwaco.tripod.com/moontraveld.htm)
Teil 1-D:   Re-entries on Earth after a trip in space are impossible.
[06] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravele.htm)
Teil 1-E:   Elon Musk/XpaceS – the rocket landing hoaxes 2017/8 – US National Academy of Science.
[07] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw1.htm)
Teil W 1:   34 kleine Abschnitte über NASA, Personen, Firmen, Projekte.
[08] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw2.htm)
Teil W 2:   28 weitere kleine Abschnitte.
[09] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Teil 2:   1969 Apollo 11 NASA hoax.
[10] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)
Teil 3:   The International Fake/Space Station, IFS, and US Shuttle hoaxes.

Björkmans Material hat inzwischen einen imponierenden Gesamtumfang erreicht und sollte hoffentlich bald einmal als Buch erscheinen, um allen Interessierten als Grundlage für eine intensive Einarbeitung zu dienen und als kompakte Information an mögliche Interessenten weitergegeben zu werden. Björkmans Internetseite ist gegenwärtig die umfassendste und technisch versierteste Quelle zur Kritik der Raumfahrt.

Björkman hat als erster eine Analyse der Energiebilanz für den gesamten APOLLO-11-Flugverlauf vorgenommen und gezeigt, daß eine angeblich zurückkehrende Raumkapsel keine Chance zu einer erfolgreichen Landung auf der Erde gehabt hätte, weil für das „Re-Entry“ zum Planeten kein Treibstoff für die Abbremsung von der Rückkehrgeschwindigkeit vom Mond vorhanden gewesen wäre. Da natürlich auch die NASA das schon lange gewußt hatte, ist sie nicht geflogen, sondern hat den Flug nur für die Medien gefälscht inszeniert. Björkman liefert diese Analyse auch für alle anderen angeblichen „bemannten Raumflüge“.

Dieser bequeme und durch Fälschung preiswerte NASA-„Mondlandungsmodus“ wird inzwischen auch auf manche nicht-bemannte Raumflüge angewandt, weil die Fälschung im Filmatelier viel billiger zu arrangieren ist und das nicht benötigte Geld in unbekannte Kanäle gelenkt werden kann. Mehrere „Rover“ und „Explorer“ krabbeln angeblich schon auf mehreren Planeten herum.

Inzwischen wird die Öffentlichkeit schon auf die Kosten von 100 Milliarden US-Dollar für eine bemannte „Marsreise“ eingestimmt: eleganter kann man so gigantische Summen gar nicht auf die Seite schaffen. Deshalb ist die Raumfahrt so wichtig und wird in alle Ewigkeit weitergehen: eine wahre Zukunftsbranche!

Und das Publikum an den Bildschirmen und in den Foren des Internets schnappt über vor Begeisterung. Übrigens gibt es für Feinschmecker noch einen besonderen Witz zu genießen in der deutschen Bezeichnung der Raumflüge als „Missionen“, ahnungslos übernommen aus dem Englischen (mission = Auftrag), womit die bemannte Raumfahrt unabsichtlich, aber wahrheitsgemäß als „religiöse Propaganda“ charakterisiert wird.

Das große, englischsprachige Portal und Forschungsforum von Simon Shack

„September Clues“ (http://www.septemberclues.info/)
Begründet zur Recherche und Analyse der Medienfälschungen der angeblichen „Terroranschläge“ vom 11. September 2001, erweitert und fortgeführt seit 2009 durch ein eigenes Forum:

„Cluesforum“ (http://www.cluesforum.info/)
Diskutiert 9/11 und alle weiteren Ereignisse, die weitgehend aus Medienfälschungen
bestehen. Eine Abteilung dieses Forums wurde der Raumfahrt gewidmet:

“Apollo, and more space hoaxes”
Eröffnet am 30.10.2009 mit der Diskussion “The Moon Hoax”. Hat inzwischen 94 Diskussionen erlebt, die sämtlich vollständig abrufbar und mit der Suchfunktion des Forums durchsuchbar sind. Dieser Abteilung haben wir jüngst einen eigenen Artikel auf Balthasars Blog gewidmet: Internationale Kritik der Raumfahrt auch im CLUESFORUM

***
Ergänzung vom November 2018:

Wir Kritiker haben die Beweise: alle bemannte Raumfahrt ist Lüge und Betrug

Diese Ergänzung ist dem damals aktuellsten Blog-Artikel entnommen, der auch die Quellennachweise bietet:
Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)

Auszug:

Heute kennen wir unter mehreren Aspekten die genauen Gründe, warum eine bemannte Raumfahrt technisch-physikalisch nicht funktionieren kann und deshalb, wenn sie denn auf Befehl der Politik der breiten Masse unbedingt in die Gehirne gehämmert werden mußte, nur als Medienfälschung organisiert werden konnte. Dabei ist die unterschiedliche Tragweite der Beweise zu beachten:

A. Fundamentale Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt
überhaupt.
B. Argumente gegen ein bestimmtes, angeblich erfolgreich durchgeführtes Projekt.
C. Argumente gegen die Dokumentations-Ebene eines Projekts.
D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators, wenn er in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der Logik und die Forderung nach Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten Lügen Zuflucht nimmt.

Alle anschließend beschriebenen 12 Nachweise finden sich in Artikeln dieses Blogs und
werden zum Schluß aufgeführt; sie sind durch Links unmittelbar aufrufbar.

A.   Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt überhaupt

Beweis 1:    Energie
Bei Rückkehr aus einer Orbitgeschwindigkeit von ca. 8000 m/sec hätte ein Raumschiff von mindestens ca. 3 Tonnen eine kinetische Energie in der Größenordnung von 100 MegaJoule. Für ein „Re-entry“ zur wohlbehaltenen Landung müßte das Raumschiff mit einem gegen die Fallgeschwindigkeit arbeitenden Raketenmotor und mit hoher Treibstoffreserve ausgestattet sein, was bisher nicht der Fall gewesen ist und wegen des Gewichts des vom Start an mitzuführenden Treibstoffs gegenwärtig nicht möglich erscheint. Es gibt kein Re-entry aus dieser Geschwindigkeit.

Beweis 2:   Strahlung
Partikel der kosmischen Strahlung im Weltraum. Im Normalfall ist mit einem Partikelfluß von 1000 Partikeln pro Quadratmeter und Sekunde zu rechnen, davon 850 Protonen. Die Protonenergie ist bekannt, so läßt sich die Energie der Strahlendosis in Sievert berechnen. Verschiedene berechnete Strahlungsumgebungen ergeben tödliche Sievert-Dosen.

Beweis 3.   Navigation
Orbits sind sehr spezielle Flugrouten: sie existieren nur in einer Ebene, die durch den Mittelpunkt des Gravitationsfeldes geht. Wegen der Eigenbewegungen der Planeten sind Orbits um andere Planeten navigatorisch nicht erreichbar. Dieser Beweis gilt auch für unbemannte Raumfahrt-Projekte.

B. Argumente gegen ein bestimmtes Projekt

Beweis 4:   Konstruktion
Landefähre APOLLO 11 hätte nach NASA-Angaben nicht genug Raum für alle Aggregate, wäre zu schwer für den Raketenantrieb beim Rückstart und verfügte nicht über ausreichend Treibstoff.

Beweis 5:   Lügen des Organisators
Das beobachtbare ISS-NASA-Objekt am Abendhimmel ist nicht, wie behauptet, die ISS.

Beweis 6:   Lügen des Organisators
Eine ISS mit Durchmesser 100 Meter in 400 km Entfernung wäre, wenn es sie gäbe, mit bloßem Auge gar nicht beobachtbar.

C. Argumente auf der Dokumentations-Ebene

Beweis 7:   APOLLO-Video
Die Aufnahmen von der „wehenden Fahne“ zeigen ein Pendelverhalten: aus der Länge des „Pendels“ und der Schwingungsperiode kann man auf die Stärke des Gravitationsfeldes schließen. Das angebliche „Mond-Video“ ist auf der Erde aufgenommen worden, nicht auf dem Mond.

Beweis 8:   APOLLO-Foto
Zwei angebliche Fotos von dem Landeplatz der APOLLO 11-Landefähre zeigen (1) keinen Krater auf der Mondoberfläche, und (2) der Boden ist dick mit Staub bedeckt, in dem sich das Schuhsohlenprofil eines Astronauten-Darstellers scharf abbildet. Die 5 Tonnen schwere Landfähre soll angeblich von dem Raketenmotor in der Schwebe gehalten und abgebremst worden sein: die Auspuffgase haben weder den Mondstaub weggeblasen noch einen Krater in den Boden gefressen. Damit ist erwiesen, daß an dem fotografierten Ort kein Triebwerk 5 Tonnen Last in der Schwebe gehalten haben kann, eine Landung hat nicht stattgefunden.

D.   Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators

Wenn der Organisator (NASA u.a.) in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der (D 1) Logik und die Forderung nach (D 2) Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten (D 3) Lügen Zuflucht nimmt. Im Falle der NASA kommt ein spezielles Verhalten hinzu: die (D 4) Nicht-Information über entscheidende Daten in effektiv problematischen Situationen.

Beweis 9:   Strahlung
NASA behauptet für APOLLO (380000 km) und ISS (400 km) Dosiswerte wie für die
Verkehrsfliegerei in 12 km Höhe. (D 3)

Beweis 10:   Energie
NASA veröffentlicht widersprechende Informationen über APOLLO 11 Startgewicht und Treibstoffverbrauch. (D 2)

Beweis 11:   Navigation
NASA behauptet für APOLLO 11 eine Reihe von navigatorisch unwahrscheinlichen Leistungen, die in ihrer Gesamtheit als vollständig erbracht behauptet werden und deshalb als völlig unglaubwürdig beurteilt werden müssen, jedenfalls bis zu entsprechenden Nachweisen der NASA. Insbesondere der behauptete Einflug in einen Mondorbit ist nicht möglich gewesen, vergleiche Beweis Nr. 3. (D 3)

Beweis 12:   Navigation
NASA veröffentlicht über zurückkehrendes Raumschiff von APOLLO 11 in einer Höhe
von 130 km angebliche Daten zur Masse (5 Tonnen) und zur Geschwindigkeit (11034
m/sec), teilt jedoch nicht die daraus zu berechnende kinetische Energie des Raumschiffs
mit (nach Newton: ca. 350 Gigajoule) und teilt infolgedessen ihrem Publikum auch nicht
mit, in welchen Portionen diese gewaltige kinetische Energie innerhalb des 29 Minuten
dauernden Sinkflugs wie abgegeben werden konnte: wieviel Joule wären pro Minute auf
welche Weise abgegeben worden? (D 4)

***

Schlußbemerkung

Wir haben in der Neufassung an manchen Stellen Fehler korrigiert, Marquardts „astrophysikalischen Beweis“ gegen die Flugroute als unzutreffend erkannt, von Marquardt noch eine Berechnung der Strahlungsdosis für die Durchquerung der VAG’s aufgenommen, und insgesamt mehr Erläuterungen gegeben. Wir haben auch dazugelernt: den Widerspruch zwischen zwei Wikipedia-Artikeln bezüglich der Energie des Protons haben wir nur durch die Einfügung der Marquardtschen Berechnung für die VAG’s entdeckt. Wir hoffen, allen jenen einen Gefallen getan zu haben, die Marquardts Dateien damals aus dem Internet gespeichert hatten und jetzt seine Texte nachlesen wollen: dort sind die Dosisberechnungen äußerst knapp und kompakt gehalten und nicht auf Anhieb zu durchschauen. Wir wollen, daß sich alle unsere Leser davon überzeugen, daß für diese Berechnungen nur Kenntnisse der Grundrechenarten benötigt werden.

Die alte Textfassung des Artikels von 2016 mit Ergänzung von 2018 bleibt erhalten, sie liegt unter ihrer alten Adresse:
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

B., 8. Mai 2020

Kritische Literatur zur Raumfahrt

Zur Startseite

Eine Auswahl:
International, deutsch- und englischsprachig; wichtige Bücher und Artikel, hoher Anteil Internetquellen; meistens kurze Anmerkungen.
Entschieden kritische Werke, aber auch einige Arbeiten aus verschiedenen Positionen, wenn sie kritische Argumente referieren.
Ordnung: chronologisch; innerhalb eines Jahres: vorangestellt Arbeiten ohne Datierung, anschließend nach Tagesdaten.

Information: Jahr, Datum, Titel (fett), Autor, Quelle, Link. – Anmerkungen (kursiv). Der Artikel bleibt in Bearbeitung und ständiger Revision. Kritische Hinweise und Ergänzungen werden ausdrücklich begrüßt.

Stand der Redaktion: 27.1.2019 – Version 1.0
Anzahl der Werke: 88  – Deutschsprachig: 47  – Englischsprachig: 41.

B.

***

.                              1955

1955, 22. März
Mice, exposed for 30 hours, showed no other apparent effects. – Associated Press. – In: Alamogordo Daily News, March 22, 1955.
„The animals flew from Holloman’s Balloon Branch. Simons, who was Space Biology Branch chief of staff at the Air Development Center, reported on the results to the Aero Medical Associations 26th annual meeting in Washington. The Associated Press, in its coverage, said tissues did not seem to be negatively affected. The story, which the Alamogordo Daily News published on March 22, 1955, said “mice, exposed for 30 hours, showed no other apparent effects” other than that experienced by the blackhaired mice, which was “a significant greying of hair.” Balloons had lifted these rodents to 90,000 feet altitude.“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)
Experiment vor Beginn der Raumfahrt: Nach nur 30 Stunden im Höhenballon in 30 km Höhe verfärbt sich das Fell der Mäuse. Fehlt bisher ein Experiment mit Mäusen in 400 km Höhe und nach 180 Tagen: warum? Wenn es eine „ISS“ angeblich gibt, könnten sie es doch machen. Da es eine „ISS“ aber nicht gibt, könnten sie mit einem Satelliten in dieser Höhe für diesen Zeitraum die Gesamtdosis an kosmischer Strahlung messen.

1958, Mai
Paper presented at joint meeting of National Academy of Sciences and American Physical Society on May 1, 1958. – James A. Van Allen.
(Quelle: Artikel des Autors in „Nature“ vom Februar 1959, siehe unten.)
Die erste Veröffentlichung der Entdeckung der später nach Van Allen benannten Strahlungsgürtel. Die genauen Meßergebnisse der weiteren Raumsonden werden 1959 veröffentlicht.

1959
Drei Artikel von James Van Allen (mit Co-Autor) mit Berichten über die PIONEER-Sonden III und IV und ihre Ergebnisse. Berichten über die Messungen bis zu PIONEER III und IV: die Entdeckung der VAN-Allen-Gürtel und der kosmischen Strahlung im Weltraum.

1959, Februar
Radiation Around the Earth to a Radial Distance of 107,400 km. – Van Allen, James A.; Frank, Louis A. – In: Nature. Vol. 183. 1959, S. 430-434. – DOI: 10.1038/183430a0.
(https://www.nature.com/articles/183430a0)

1959, März
Radiation Belts Around the Earth. – Van Allen, James A. – In: Scientific American. Vol. 200, 1959, March, S. 39-47. – DOI: 10.1038/scientificamerican0359-39
(https://www.jstor.org/stable/e24944937)

1959, Juli
Radiation Measurements to 658,300 km. with Pioneer IV. – Van Allen, James A.; Frank, Louis A. – In: Nature. Vol. 184. 1959, S. 219-224.
(https://www.nature.com/articles/184219a0)

.                               1960

1960, 18. Nov.
Radiation environment in space. Naugle, John E. u. Newell, Homer E. – In: Science. New Series, Vol. 132, No. 3438 (Nov. 18, 1960), pp. 1465-1472.
Stable URL: (https://www.jstor.org/stable/1707147)
Wird referiert in: Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr. DER SPIEGEL 1961.

1961, 16. August
Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr. – In: DER SPIEGEL. Nr. 34, 16.8.1961, S. 54-56.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)
Bietet den Forschungsstand von 1960. Bis zum heutigen Tage die letzte offene, unzensierte Informierung in deutschen Massenmedien über die Gefahren der kosmischen Strahlung für die Raumfahrt – seit nunmehr 57 Jahren Zensur in den Medien! Eine Auswertung dieses SPIEGEL-Artikels durch die Kritiker erfolgt erstmals in der Untersuchung von 2016 (siehe unten):
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. 1. Fassung. 19. März 2016. – Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym) – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

.                              1970

1976
We Never Went to the Moon. America’s Thirty Billion Dollar Swindle – By Bill Kaysing & Randy Reid. -Pomeroy, WA 99347: Health Research, P.O. Box 850, [ohne Jahr]. – 75 S.
Quelle: (https://www.worldcat.org/oclc/47861692).
Ebenfalls für 1976 wird nachgewiesen eine zweite Ausgabe: Fountain Valley, CA: Eden Press. OCLC 19542836 (https://www.worldcat.org/oclc/19542836).
(http://www.checktheevidence.com/pdf/We%20Never%20Went%20To%20The%20Moon%20-%20By%20Bill%20Kaysing.pdf)
Erste veröffentlichte Kritik des APOLLO-Projekts. Erkennt aus der Entwicklung des Projekts, daß es nur als Fälschung stattfinden kann. Nach eigener Aussage (S. 74) hat er das Buch bereits 1974 geschrieben, aber zunächst keinen Verlag gefunden. Gute Zusammenfassungen seiner Erkenntnisse gibt der Autor im Nardwuar-Interview 1996 und im Sibrel-Interview (ca. 1995).

.                              1980

1981
We never went to the moon. America’s 30 Billion Dollar Swindle. Bill Kaysing. – Cornville, AZ: Desert Publications 1981. – iv, 199 S. – ISBN 0-87947-388-6; ISBN-13: 978-0879473884.
Quelle: (https://www.worldcat.org/title/we-never-went-to-the-moon-americas-30-billion-dollar-swindle/oclc/8216235?referer=di&ht=edition)
Erheblich erweiterte Ausgabe.

1982
Moongate: Suppressed Findings Of The U.S. Space Program. – Brian, William. Future Science Research 1982. – 231 S. – ISBN-10: 0941292002; ISBN-13: 978-0941292009.
Quelle: (https://www.amazon.com/Moongate-Suppressed-Findings-Space-Program/dp/0941292002)
(https://archive.org/stream/pdfy-EICK12pyMnfa4yw7/Brian)
Von anderen Autoren als kritische Veröffentlichung zitiert. Hält die bemannte Raumfahrt für real, vgl. S. 42 ff.: CHAPTER 5 : ASTRONAUT EXPERIENCES ON THE MOON. Zieht z. B. aus den NASA-Bildern Schlüsse auf die Gravitation des Mondes.

.                              1990

1992
NASA mooned America! – By René. Ed. by Stu Lucas. – Passaic : René 1992. 176 S.
„As of November 2011, all editions of NASA Mooned America will include the previously unpublished essay „COSMIC RAYS by René“. This essay was written in late 2007 and was one of René’s last writings on the dangers of manned deep space exploration.“
(http://ralphrene.com/books.html)
Als erster Kritiker entfaltet René die Problematik der kosmischen Strahlung. Kennt offensichtlich den NASA-Report von 1973 nicht. Veröffentlicht eine Statistik der Solar Flares über einen Zeitraum von 25 Jahren: 1967-91. – Einzige besitzende Bibliothek in der Bundesrepublik: Universität Freiburg, Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene. Die Bibliothekare behüten ihr deutsches Publikum vor allen unerwünschten Kritikern.

1995 ca.
Bill Kaysing, Interview mit Bart Sibrel. – Video. – Um 1995. – Ca. 1 Stunde, nie gesendet.
Mehrere Youtube-Angebote stehen im Internet, z. B.:
(https://www.youtube.com/watch?v=IJxHnpa90w4)
(https://www.youtube.com/watch?v=k-1YzSuUuE4)
(https://www.youtube.com/watch?v=Q-qMyHyMNZw)
Der Autor berichtet über 20 Jahre Erfahrung mit seiner Kritik. Sehr interessante Aufzeichnung. Kaysing ist 2005 gestorben.

1996
„the moonlanding was a hoax“ – Bill Kaysing: „We never went to the moon“. An interview with Bill Kaysing by Nardwuar the Human Serviette. – [Ohne Jahr.] – 13 S.
(http://www.nardwuar.com/vs/bill_kaysing/index.html)
Nach Wikipedia, engl: „A 1996 Radio Interview.“ – Sehr interessantes Interview. Das Erscheinen von Ralph Renés Buch (erstmals 1992) wird erwähnt. Bill Kaysing sagt über das Erscheinen seines Buches: „Yes, it was written in 1974 and has essentially been available ever since.“

1999
Dark Moon – Apollo and the Whistle Blowers. – Bennett, Mary; Percy, David S. – London: Aulis Publ. 1999. – 568 S. – ISBN: 1-89854-105-1 ; 1-89854-110-8 ; 1-898541-10-8.
„As the dust settles on the 30th anniversary of Apollo 11, information is now coming to light that throws into serious doubt the authenticity of the Apollo record. New evidence clearly suggests that NASA hoaxed the photographs taken on the surface of the Moon. These disturbing findings are supported by detailed analysis of the Apollo images by professional photographer David S Percy ARPS and physicist David Groves PhD. The numerous inconsistencies clearly visible in the Apollo photographic account are quite irrefutable. Recent research indicates that the errors evidenced in DARK MOON were deliberately planted by individuals determined to leave clues to the faking in which they were unwillingly involved.“
Quelle, ca. 2015: (https://www.goodreads.com/book/show/395680.Dark_Moon)

.                              2000

2001
A Funny Thing Happened on the Way to the Moon. – Video. – Bart Sibrel. – 47 Min.
(https://en.wikipedia.org/wiki/A_Funny_Thing_Happened_on_the_Way_to_the_Moon)
Wikipedia, engl.: „Conspiracy theorist who asserts that the six Apollo Moon landings between 1969 and 1972 were staged by NASA and controlled by the CIA.“ – „In his 2001 film A Funny Thing Happened on the Way to the Moon, Sibrel asserts that the Moon landings were faked. The central proof in his film features Sibrel-edited footage which he claims was accidentally sent to him from NASA, footage Sibrel alleges is super secret and not meant to ever see the light of day. According to Sibrel, was evidence from that film shows that the Apollo 11 astronauts were staging shots of the Earth to make it appear that the spacecraft was en route to the Moon when it was actually, according to Sibrel, still in low Earth orbit.“

2001
Welcher Astronaut war wirklich auf dem Mond? – Geise, Gernot L. – In: Efodon. 2001. 8 S.
(https://www.efodon.de/html/archiv/weltraum/…/2001%20glg_welcher_astronaut.pdf)

2001
Dark Moon: Apollo and the Whistle-blowers. – Mary Bennett, David S. Percy – Illustriert, Neuauflage, überarbeitet. – Adventures Unlimited Press, 2001 – 572 S. – ISBN 0932813909, 9780932813909.
Quelle: (https://books.google.de/books?id=uqi7qKZ5dIMC&printsec=frontcover&redir_esc=y&hl=de)

2002
We Never Went to the Moon: America’s Thirty Billion Dollar Swindle. – Kaysing, Bill; Reid, Randy. – Pomeroy, WA, USA : Health Research 2002. – 88 S. – ISBN 0-7873-0487-5.
Quelle: (https://www.worldcat.org/title/we-never-went-to-the-moon/oclc/52390067/editions?referer=di&editionsView=true)
(https://books.google.ca/books?id=N1Gcfdj81T4C&pg=PT5&lpg=PT5&dq=ISBN+0-7873-0487-5&source=bl&ots=5M6cStC7H3&sig=kjB7mslIuRx6qUrt7ErPS5MekZ0&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjr98ywlNffAhWRq1kKHRYcA5QQ6AEwAHoECAkQAQ#v=onepage&q=ISBN%200-7873-0487-5&f=false)

2002
Die Akte APOLLO – War die Mondlandung eine Lüge? Dokumentation – Ein Film von Willy Brunner und Gerhard Wisnewski. – WDR Westdeutscher Rundfunk. – 2002. – Dauer: 43:45 Minuten.
(https://www.youtube.com/watch?v=GIwrA_ukptE)
(https://www.youtube.com/watch?v=YECrsJqFfBs)
Brunner und Wisnewski haben u.a. kurze Interviews mit kritischen Autoren in Deutschland und den USA aufgezeichnet und in den USA die NASA-Trainingsanlagen für die Astronauten besucht.

2003
Die Schatten von APOLLO – Hintergründe der gefälschten Mondlandungen. – Geise, Gernot L. –
Peiting: Ed. Efodon, Michaels-Verl. 2003. – 366 S. – ISBN: 3-89539-619-2.

2004
Astronauts Gone Wild: An Investigation Into the Authenticity of the Moon Landings. – Directed and produced by Bart Sibrel. 2004. – 53 Minuten.
(https://www.youtube.com/watch?v=Qr6Vcvl0OeU)
„Charges that the six Apollo Moon landings in the 1960s and 1970s were elaborate hoaxes. Sibrel made this video as a follow-up to his 2001 video A Funny Thing Happened on the Way to the Moon, which accuses NASA of falsifying the Apollo 11 mission photography.“
(https://en.wikipedia.org/wiki/Astronauts_Gone_Wild)

.                              2005

2005 ca.
Ralph Rene: Interview mit Bart Sibrel. – Video. – Interviewer: Bart Sibrel. – 1:03 Stunden.
(https://www.youtube.com/watch?v=bzgaSN3MnmA)
René erzählt sehr interessant von seinem Werdegang, der Arbeit an seinem Buch „NASA mooned America“ und seinen Erfahrungen als Kritiker.

2005
Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. – Wisnewski, Gerhard. – Knaur Verlag 2005. – 390 S.
Wichtige Zusammenfassung. Stand der Kritik um 2004. Alle bisher diskutierten Aspekte der Raumfahrt, alle Länder, alle bisherigen Projekte, bis zu den ersten Anfängen der ISS. Raumfahrt im Kalten Krieg. Zurückhaltende Beurteilung der Foto-Analysen (S. 184): „Überzeugender sind … Aufnahmen von objektiven Gegebenheiten.“ Einbeziehung von Erkenntnissen seiner WDR-TV-Dokumentation von 2002: „Die Akte APOLLO – War die Mondlandung eine Lüge?“

2006
25. Van-Allen-Strahlungsgürtel, Sonnenstürme und Sonnenflecken, Strahlung auf dem Mond und Lichtblitze: „Mondflüge“ unmöglich. – Palomino. – 11 S.
(http://www.hist-chron.com/atmosphaerenfahrt/25_Van-Allen-strahlungsguertel-sonnenflecken-mondstrahlung-Lichtblitze.htm)
Nennt 2 Quellen für seine kritische Berichterstattung: (1) Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum; Knaur 2005. – (2) SIDC: Daily Sunspot Number; (http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)

2008, August
US Flagge auf dem „Mond“ beweist den US Mondlandungsschwindel. – Beitrag im Internet-Forum „Mysnip“ zur Apollo 11-Diskussion, August 2008.
(https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-6903-638463/wehende+flagge.html)
Sachaussagen der NASA-Fotos und Videos können entscheidende Argumente der Kritik liefern. Die „wehende Flagge“ als physikalisches Pendel beweist die Entstehung der Aufnahme auf der Erde, nicht auf dem Mond.

2009 ca.
Mondlandung war kompletter Betrug. „Der größte Betrug des Jahrhunderts“. Die dunkle Seite von Apollo. – Bücher- und Videohinweise. – Rolf Keppler. ca. 2009. – 12 S.
(http://www.rolf-keppler.de/raumsonde.html)

2009
Apollo, and more space hoaxes. – Abteilung des „Cluesforum“, SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM. 2009 ff.
(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=9e2e9c3e94cdd3353b87132d17040191)
SEPTEMBER CLUES ist das bedeutendste Portal für Medienfälschungen, entstanden in der Kritik des gigantischen Betrugs über das Verbrechen von 9/11 – Nine-eleven. Sein SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM setzt die Arbeit fort; seine Mitglieder haben in der Analyse von Medienfälschungen eine einzigartige Expertise erworben. „Cluesforum“ hat 2009 eine weitere Abteilung für Raumfahrt eröffnet: „Apollo, and more space hoaxes“, in der laufend alle aktuellen neuen Fälschungen der Raumfahrt analysiert und aufgedeckt werden.
Stand 2018: 84 Diskussionen („Topics“), sämtlich vollständig abrufbar und durchsuchbar.
Auswahl von Themen:
Yuri Gagarin Hoax – APOLLO – NASA moon rocks go missing! – Skylab – ENDEAVOUR – the 30-year Space Shuttle hoax – ISS – HUBBLE – Elon Musk, SpaceX – MARS & the Curiosity Rover – Mars One – China’s Moon Mission(s) – Re-entry – Project Orion.

2009
Deadly Radiation At and Past the Van Allen Shields. – David P. Wozney. – 3 S.
(http://ocii.com/~dpwozney/apollo5.htm)
Zitiert auf 3 Seiten mehr als ein Dutzend Quellen zur Kritik der Raumfahrt.

.                              2010

2010
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge. Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Marquardt, Siegfried. – 2010. 48 S.
Im Internet auf zwei Dateien verteilt: (http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf), (http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf). Beide Dateien seit ca. 2016 nicht mehr verfügbar.   [Anmerkung v. 15.8.2020:  Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]
Referat der wichtigsten Ergebnisse in: PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. 9.9.2016. 17 S. – In: Balthasars Blog.

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Marquardt kritisiert die Mondlandung von APOLLO 11 unter vier hauptsächlichen Gesichtspunkten und begründet seine Kritik physikalisch-technisch. – 1. Astrophysikalische Widerlegung: behauptet, daß nur wenige Routen zum Mond mit Landung und Rückkehr möglich seien. – 2. Die kosmische Strahlung: im Weltraum gibt es keinen Schutz für den Menschen. – 3. Die Energiebilanz der Mondlandefähre von der Landung bis zur Rückkehr in den Mondorbit erweist die Unmöglichkeit des Projekts. – 4. Analyse der Masse der Mondlandefähre „Eagle“ widerlegt die NASA-Angabe zur Leermasse ML2 von 2,69 t. – 5. Die wehende Fahne beweist die Aufnahme auf der Erde. – 6. Die Schatten auf dem Mond.

[Anmerkung v. 4.7.2020: S. Marquardt hat uns darauf hingewiesen, daß von seiner Arbeit von 2010:
„Siegfried Marquardt: Die ganze Wahrheit über die Apollolüge.
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.“
die 2. Datei (S. 1-48) jetzt wieder im Netz verfügbar ist:
(https://www.yumpu.com/de/document/read/51448715/die-apollola-1-4-ge-mti)
Diese Datei trägt jedoch weder den Namen des Autors noch den Sachtitel von 2010.]

2010
Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. – Wisnewski, Gerhard. – 2., unveränderte Aufl. insgesamt. – Rottenburg: Kopp 2010. – 390 S. – Erste Ausgabe: 2005.

2011
NASA mooned America! – Rene, Ralph.
Renés Webseite (gestorben 2008): „As of November 2011, the all editions of NASA Mooned America will include the previously unpublished essay „COSMIC RAYS by René“. This essay was written in late 2007 and was one of René’s last writings on the dangers of manned deep space exploration.“ – „The new edition has a few appendices added and it has had many minor changes since its first printing in 1992. It uses an 8.5 X 11 inch format and has 206 pages.“
(http://ralphrene.com/books.html#wtc)

2011, Januar
An welche Verschwörungen glauben die Deutschen? – Umfrage der Zeitschrift „Welt der Wunder“ (WdW), durchgeführt vom Emnid-Institut, veröffentlicht in WdW, 2011, Heft 1 (Januar), S. 26-27.
Der Artikel in der Zeitschrift (S. 26-27) trägt den Titel: „Was glauben die Deutschen noch?“
Frage 1. „Filmstudio statt Weltraum: Glauben Sie, dass die Mondlandung 1969 von der
NASA inszeniert worden ist?“ – JA: 25,2 % – NEIN: 69,2 % – k.A.: 5,5 %
Berichtet wurden die Ergebnisse zur Raumfahrt (und auch alle anderen) im Internet in 2 Artikeln auf Balthasars Blog:
15.8.2016: Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemannten-raumfahrt/)
18.4.2018: Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)
1005 Frauen und Männer im Alter ab 14 Jahren wurden befragt. Die Zeitschrift hatte das Ergebnis im Jahrgang 2011, Heft 1 (Januar), S. 26-27, veröffentlicht. Nur, wer dieses Heft hatte oder einsehen konnte, kannte bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse 2016 im Internet das vollständige Ergebnis! Wieviele Menschen sind das – von 80 Millionen? – Das Ergebnis mit 25% Ungläubigen zur Raumfahrt bedeutet: jeder Vierte glaubt das NASA-Märchen von 1969 nicht. Dieser Bevölkerungsanteil wird bisher im Internet nicht angemessen repräsentiert.

2012, 18. Feb.
Remembering Bill Kaysing. 31. Juli 1922 – 21. April 2005. – By Simon Shack. – Diskussion im CLUESFORUM. Eröffnet am 18.2.2012; 27 Beiträge; zuletzt am 9.1.2017.
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1225)
Interessante Beiträge der Forumsteilnehmer, z. B. auch über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Raumfahrtbetrug.

2012, 3. Okt.
Re-entry. – Diskussion im CLUESFORUM, eröffnet am 3.10.2012 von Heiwa, Pseudonym des Forumteilnehmers Anders Björkman. 71 Beiträge, zuletzt am 10.11.2013. – Die Diskussion wird in der Forumsabteilung „Apollo, and more space hoaxes“ geführt. Heiwas Eröffnungsaussage:
„Re-entry. – I have become interested in how to get a space ship back to Earth (or to land on Mars) after an excursion in space, i.e. re-entry. Due to Earth gravity it takes a lot of energy to get the space ship up into space to start with, but it takes no energy at all to get the space ship back to Earth as gravity will just pull it faster and faster, when it is supposed to land. It is like dropping a weight from a plane at say 10 000 meters altitude. It will just drop faster and faster until it hits ground. How can a space ship actually re-enter and land on Earth (or Mars) at end speed 0?“
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1445&p=2376273&hilit=reentry#p2376273)
Nach Björkmans eigener Aussage behandelt er das Thema zugleich auf seiner Webseite. Björkman leistet die Analyse des angeblichen Energieverbrauchs des angeblichen APOLLO-11-Fluges nach NASA-Daten und kann zeigen, daß das zurückkehrende Raumschiff zum Re-entry zur Erde keinen Treibstoff mehr gehabt hätte. Zugleich beweist er, daß ein Flugkörper bei Rückkehr aus einer kosmischen Geschwindigkeit eine derart hohe kinetische Energie besitzt, die er – wenn er nicht mit einem Raketenmotor abbremsen kann – nicht mehr kontrolliert an seine Umgebung abgeben kann und wie ein Meteor verglüht. – Eine Zusammenfassung seiner Analyse des APOLLO-11-Fluges in deutscher Sprache gibt der Artikel auf Balthasars Blog:
„Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere“, siehe unter dem 22. Nov. 2016.

2012, 30. Okt.
„‚We Never Went to the Moon‘ by Bill Kaysing.“ – By „hoi.polloi“ (Deckname eines der Moderatoren). – Eröffnung einer Diskussion auf dem CLUESFORUM: Präsentation des Buches, Ergänzung durch andere Abbildungen und Diskussion und Würdigung seiner Bedeutung. – 29 Beiträge; zuletzt 4.11.2012. – 100 Seiten.
„I took Simon’s advice and ordered a copy of Bill Kaysing’s book We Never Went to the Moon. I find it an incredible, refreshing and revealing picture of the rambunctious behavior of top NASA employees during the wheeling 1960’s. Even with the poor quality of the pictures, the evidence more or less holds up. I will sensitively replace the culpable NASA images that have modern equivalents for the sake of both.“
(http://www.cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1477)
Der große Umfang erklärt sich aus der Wiedergabe aller Seiten von Kaysings Buch; ersetzt einge Fotos durch bessere Aufnahmen; gibt die oft schwr lesbaren Kommentare von Kaysing im Druck wieder. Praktisch stellt diese Diskussion im Kern eine technisch verbesserte Neuausgabe des Buches dar.

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2014
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Verfasser: Siegfried Marquardt. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8
Rezension und Referat in Balthasars Blog: „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“. – 8.11.2017. – 13 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

2014
Quo vadis, Astronomie und Raumfahrt? Fehler, Irrtümer und freche Lügen in Astronomie und Raumfahrt. Von David Mallits (Hrsg.) u. Josef Mallits (Autor). – Norderstedt: BoD – Books on Demand (ca. 2014). 272 S. – ISBN 9783735785268.
Zur Raumfahrt: S. 183-235. Hält die bekannte Entfernung Erde-Mond für falsch berechnet. Folglich dürfte eine APOLLO-Mondlandung allein schon wegen falscher Daten nicht erfolgreich gewesen sein.

2014, 25. März
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“ – By moonandback on March 25, 2014. – In: Space Safety Magazine, 25. März 2014.
(http://www.spacesafetymagazine.com/space-hazards/radiation/rats-cosmic-radiation-turns-hair-grey-week-space-history/)
In diesem Artikel von 2014 wurde berichtet über die Versuche von David Simons in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit Höhenballons. Der Aufenthalt von Mäusen in 30 km Höhe für 30 Stunden hatte das Ergebnis, daß das schwarze Fell der Mäuse sich grau gefärbt hatte; Gewebe (tissues) waren dagegen nicht betroffen.
Die Versuche von Simons werden behandelt in einem Artikel auf Balthasars Blog v. 21.2.2018: „Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell?“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)

2014, 30. August
Die geheimen Blasen aus Nichts – Informationslöcher in den Medien. Betrachtungen eines Verschwörungstheoretikers zu dem Artikel “Meine Tage im Hass” in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 11.7.2014. – 33 S. – Revision 23.11.2914.
(http://heiwaco.tripod.com/ded.pdf)
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/11/die_geheimen_blasen_aus_nichts_2014_rev_141123.pdf)
Die Massenmedien berichten nicht über Tatsachen, die zum Verständnis der Wirklichkeit erforderlich wären: dies sind die „Blasen aus Nichts“, deren Existenz obendrein geheimgehalten wird. Ein Fallbeispiel ist z. B. die Raumfahrt, die wegen der geheimen „Blasen“ nicht leicht als Betrug erkannt werden kann.

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2015
Dark Moon. – Mary D. Bennett, David S. Percy. – Adventures Unlimited Press, 25.2.2015. – 568 S.
First published December 14th 1998. – „As the dust settles on the 30th anniversary of Apollo 11, information is now coming to light that throws into serious doubt the authenticity of the Apollo record. New evidence clearly suggests that NASA hoaxed the photographs taken on the surface of the Moon. These disturbing findings are supported by detailed analysis of the Apollo images by professional photographer David S Percy ARPS and physicist David Groves PhD.The numerous inconsistencies clearly visible in the Apollo photographic account are quite irrefutable. Recent research indicates that the errors evidenced in DARK MOON were deliberately planted by individuals determined to leave clues to the faking in which they were unwillingly involved.“
Quelle: (https://www.goodreads.com/book/show/395680.Dark_Moon)

2015
„NASA engineer admits they can’t get past the Van Allen Belts.“ – Video. – Kelly Smith. – 2015. – 7 Minuten.
(http://www.youtube.com/watch?v=YVsXWNDJ308&feature=related)
NASA Ingenieur Kelly Smith: Beim ersten Start von ORION wird keine Mannschaft an Bord sein. Ein NASA-Ingenieur scheint zuzugeben, daß die bisherige bemannte Raumfahrt den Van-Allen-Gürtel nicht passieren kann.

2015, 14. März
NASA’s Orion Engineer Admits They Can’t Get Past Van Allen Radiation Belts. – In: 21st Century Wire. – 1 S.
(http://21stcenturywire.com/2015/03/14/video-nasas-orion-engineer-admits-they-cant-get-past-van-allen-radiation-belts/)
Bericht über das NASA-Video von Kelly Smith zum ORION-Projekt.

2015, 13. Mai
Eine bemannte Raumfahrt im All wird niemals stattfinden können! Mathematisch-physikalische Machbarkeitsstudie zu einer Marsexpedition – Marquardt, Siegfried. – Umfang: ca. 9 Seiten.
(1.) In: Grüne und Linke plädieren für Abschaffung der bemannten Raumfahrt
(http://scienceblogs.de/frischer-wind/2009/07/20/grune-und-linke-fur-abschaffung-der-bemannten-raumfahrt/) Kommentar: #68. – 13.5.15.
(2.) In: Bemannte (und unbemannte) Raumfahrt – eine Zeit- und Gelderschwendung?
(http://scienceblogs.de/frischer-wind/2012/08/24/bemannte-und-unbemannte-raumfahrt-eine-zeit-und-gelderschwendung/) – Kommentar: #27. – 13.5.15.
Die Schreibung „Gelderschwendung“ steht im Text und in der URL.

2015, Okt.
Orion, the Van Allen Belts & Space Radiation Challenges. – Bennett, Mary D. – 10 S.
„The BIRD Radiation Detector report seemingly confirms that the dosimetry radiation data for the manned Apollo lunar flights was collected while remaining in low-Earth orbit.“
(http://www.aulis.com/orion_vanallens.htm)
Vertritt eine besondere Position: die APOLLO-Flüge sind Fälschungen, aber ein bemannter Low-Earth-Orbit ist möglich.

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2016
The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016. – Björkman, Anders. Internet-Portal der Fa. HEIWA.
1. Einführung und unbemannte Raumfahrt. – 64 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
2. Analyse des Projekts APOLLO 11. – 34 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
3. Analyse der anschließenden Projekte bis zu ISS und Shuttle. – 29 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)
Dies war mehrere Jahre lang die Gliederung seiner Webseite. Der Autor ergänzt seine Webseite laufend. Seit Oktober 2018 in neuer Gliederung, siehe unten.

2016, 19. März
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym) – 1. Fassung. 19. März 2016. – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
Erstmals allgemeinverständliche Darstellung: Problem der kosmischen Strahlung für Flugverkehr und bemannte Raumfahrt; Desinformationen der NASA; Propaganda der Massenmedien zur Durchdringung aller Lebensbereiche mit Raumfahrt. Entscheidende Erkenntnisse über die Stärke der kosmischen Strahlung durch das Überschallflugzeug CONCORDE und die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA).

2016, August
Balthasars Blog: Unwirkliche Wirklichkeiten. – Balthasar Schmitt. – 2016 ff.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/)
Grundsätzlich für alle Themen offen, die eine freie Diskussion mit rationalen Argumentationsverfahren nötig haben. Im Laufe der ersten 2 Jahre hat sich als Schwerpunkt die Kritik der Raumfahrt herausgebildet.

2016, 15. August
Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt? – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemannten-raumfahrt/
Sieht einen Widerspruch zwischen dem Umfrageergebnis von 2011 (daß 25 Prozent der Befragten die offizielle Raumfahrtlegende nicht glauben) und dem Befund, daß im deutschsprachigen Internet eine nennenswerte Präsenz der Kritiker nicht zu finden ist, die kritischen 25 Prozent sich dort also nicht artikulieren.

2016, 9. Sept.
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. – 17 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Referiert 2 Artikel von bekannten gläubigen Anhängern der Raumfahrt:
(1) DIE ZEIT Online, 21.7.2014: „Und sie landeten doch auf dem Mond“.
(2) SPIEGEL ONLINE, 16.1.2004: „Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“
und stellt ihnen die Argumente der Kritiker gegenüber:
(1) Marquardt, Siegfried: „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge. Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.” – 2010. – 48 Seiten in 2 pdf-Dateien im Internet, nicht mehr auffindbar. Ersetzt durch Neubearbeitung als gedrucktes Buch 2014, über das unser Artikel berichtet: „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
(2) „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“ – Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 S.
(3) Im Nov. 2018 wurden 3 Seiten aus dem Artikel „Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!““ v. 28.11.2018 angefügt.

2016, 26. Sept.
„Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“. – 5 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/26/touch-and-go-38-fragen-zur-raumsonde-osiris-rex/)
Am 8.9.2016 hat die NASA die Raumsonde „Osiris-Rex“ zum Asteroiden „Bennu“ gestartet. Aus 6 Pressemeldungen ergaben sich die technischen Daten und der geplante Flugverlauf. Die Sonde soll im August 2018 den Asteroiden erreichen, 2 Jahre lang im Orbit umkreisen und, ohne den Asteroiden zu berühren, mit einem Greifarm Materialproben einsammeln und zur Erde zurückbringen. Zu dieser Planung werden kritische Fragen gestellt.

2016, 22. Nov.
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt. – 23 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Korrigierte Fassung, 28.12.16. – Deutsches Referat und Kurzfassung von Anders Björkmans Kapitel über APOLLO 11. Bringt für das deutsche Publikum erstmals Björkmans Nachweis, daß eine wohlbehaltene Rückkehr mit kosmologischen Geschwindigkeiten aus dem Weltraum (Erdorbit oberhalb 100 km Höhe / Karman-Linie) zur Erdoberfläche nicht möglich wäre, weil ein Raumschiff eine kinetische Energie von 100 GigaJoule (oder mehr) nicht durch Reibungswärme an seine Umgebung abgeben könnte, und weil eine Abbremsung des Raumschiffs durch einen Raketenmotor wegen Treibstoffmangel nicht möglich wäre. Alle Behauptungen über Raumflüge mit wohlbehaltenen Landungen aus einer kosmologischen Geschwindigkeit (mindestens 8000 m/sec) sind Betrug.

2016, 26. Dez.
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“. – 17 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/26/hallo-esa-jan-woerner-wir-sagen-ihnen-was-wir-denken/)
Jan Wörner von der ESA hatte am 31.8.2016 in der FAZ die Aufforderung veröffentlicht: „Sagt mir, was ihr denkt!“ Wir Kritiker antworten ihm darauf öffentlich: 6 Urteile über die Raumfahrt, unsere Argumente dazu und unsere Quellen. Unsere Argumente: Mangel an Treibstoff zum Abbremsen bei einer Rückkehr aus kosmischen Geschwindigkeiten; Umrechnung der Teilchenmessungen der Physiker in Sievert-Strahlungsdosen; die angeblich empirischen Wunderwerte der NASA; wirkliche Strahlungsdosen im Weltraum.

2016, 31. Dez.
Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (1): 5 Fragen, 5 Antworten. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/31/bemannte-raumfahrt-die-kurzfassung-1-5-fragen-5-antworten/?frame-nonce=ed12c5efb4)
Beispiel 1 stellt zum Re-entry von APOLLO 11 Fragen und formuliert sachgerecht zwingende Antworten, die zum Eingeständnis führen, daß ein Re-entry nicht möglich gewesen wäre.

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2017
We Never Went to the Moon: America’s Thirty Billion Dollar Swindle. – Bill Kaysing (Author) – CreateSpace Independent Publishing Platform (July 20, 2017). – 204 S. – ISBN-10: 1545393575; ISBN-13: 978-1545393574.
Quelle: Amazon (https://www.amazon.com/We-Never-Went-Moon-Americas/dp/1545393575)
Bill Kaysing ist 2005 verstorben. Das Buch ist im Umfang entscheidend erweitert. Es gibt bisher kein Referat über die Erweiterung.

2017, 1. Jan.
Manned Space Travel, the short version (1): 5 questions, 5 answers. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/01/01/manned-space-travel-the-short-version-1-5-questions-5-answers/)
Englische Version des Artikels „Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (1): 5 Fragen, 5 Antworten“; (siehe oben).

2017, 15. März
NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen. – 5 S. – Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/15/nasa-raumschiff-orion-airbus-baut-service-modul-fuer-200-millionen/)
Airbus baut als „Unterlieferant der NASA“ für das NASA-Projekt ORION ein Service-Modul für 200 Millionen Euro. Zu einem FAZ-Artikel wird gefragt nach der Herkunft und dem Verbleib des Geldes: Wer zahlt? Wer erhält das Geld?

2017, 24. März
NASA-Raumschiff ORION – Teil 2: Airbus baut Service-Modul für 395 Millionen. – 4 S. – Balthasars Blog
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/24/nasa-raumschiff-orion-teil-2-airbus-baut-service-modul-fuer-395-millionen/)
Internetrecherchen haben ergeben, daß schon 4 Wochen vorher ein erstes Service-Modul für den doppelten Preis gebaut worden ist; der halbe Preis von 200 Millionen bezieht sich also auf einen neuen Auftrag. Die merkwürdige Preis-Halbierung für dasselbe Modul desselben Projekts wird in den Medien nicht thematisiert.

2017, 10. April
Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation. – 13 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/10/die-raumfahrt-in-die-kosmische-strahlung-hinein-die-14-tricks-der-desinformation/)
Wie die NASA durch Gehirnwäsche und Desinformation das Publikum über die Bedeutung der kosmischen Strahlung täuscht und die wirklichen Gefahren für die bemannte Raumfahrt leugnet.

2017, 20. April
Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (2): 6 Fragen, 6 Antworten. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/20/bemannte-raumfahrt-die-kurzfassung-2-6-fragen-6-antworten/)
Kritisiert die Behauptungen der NASA über eine angebliche Strahlendosis für die ISS von 12 Mikrosievert pro Stunde durch Vergleich mit den Strahlendosen für normale Verkehrsflugzeuge, für die CONCORDE und für die SAA (Süd-Atlantik-Anomalie) als völlig unglaubwürdig.

2017. 26. April
Manned Space Travel, the short version (2): 6 questions, 6 answers. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/26/manned-space-travel-the-short-version-2-6-questions-6-answers/?frame-nonce=772a39f2c0)
Englische Version des Artikels v. 20.4.2017.

2017, 16. Mai
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis. – 15 S. – In: Balthasars Blog. – Revidierte Fasssung, 25.12.2018.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-km-strahlungsdosis/)
SAA ist die Abkürzung für „Süd-Atlantik-Anomalie“. Wegen der Schwäche des Erdmagnetfeldes herrscht in diesem Gebiet eine erhöhte Strahlung. Die Recherche versucht genaue Meßwerte darüber zu erlangen. Das Ergebnis ist unbefriedigend.

2017, 25. Juli
50 Gründe, an Apollo zu zweifeln. – Forum: ViaVeto, Einladungsforum. – 3 Forumseiten. – Jüngster Beitrag: 18.11.18.
„Hier möchte ich die besten Beweise und Indizien sammeln, die gegen die behaupteten Mondlandungen sprechen. Die folgende Liste werde ich aktuell halten, während die einzelnen Punkte im Laufe dieses Themas behandelt werden. Die Rangfolge ist dabei zunächst rein chronologisch:“
(http://viaveto.de/forum/viewtopic.php?t=18)

2017, 12. Okt.
Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug? – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/12/muss-papst-franziskus-jetzt-dran-glauben-an-den-nasa-iss-betrug/)
Offener Brief (12.10.17) von Kritikern der bemannten Raumfahrt an den Papst. Einer FAZ-Meldung v. 10.10.17 zufolge wird er am 26. Oktober um 17 Uhr ein Gespräch mit der angeblichen „53. Langzeitbesatzung der Raumstation“ ISS führen. Wird Papst Franziskus den NASA-ROSKOSMOS-ESA-Betrug „ISS“ absegnen?

2017, 19. Okt.
Offener Brief an alle seriösen Medien mit wahren Nachrichten … – 3 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/19/offener-brief-an-alle-serioesen-medien-mit-wahren-nachrichten/)
… über das Gespräch des Papstes mit den Astronauten auf der ISS am 26.10.17. – Informiert die Massenmedien über den „Offenen Brief an Papst Franziskus“ v. 12.10.17; und daß der Papst vom Vorliegen von zwei physikalisch-technischen Beweisen gegen die Raumfahrt Kenntnis erhalten hat.

2017, 8. Nov.
Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch. – 13 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
Referiert die im Buch von Marquardt vorliegenden Ergebnisse. Im wesentlichen eine Ausarbeitung der ersten Fassung von 2010. Vertritt unverändert die Auffassung, im erdnahen Raum und im Schutz der Magnetosphäre sei eine bemannte Raumfahrt möglich.

2017, 16. Nov.
Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum! – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/16/hirnschaeden-durch-raumfahrt-nur-im-publikum/)
Gehirnschäden sind bisher nur im Publikum entstanden, weil die Leute an Raumfahrt und Astronauten glauben! Ein neues Krankheitsbild: Astronautologie, eine Art Geisteskrankheit, aber eine durch Kritik heilbare.

2017, 21. Dez.
Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N. – Siegfried Marquardt – 5 S. – In: Balthasars Blog, als Kommentar zum Artikel: Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Faßt seine Kritik des APOLLO-Projekts in 10 Punkten zusammen: Saturnrakete; Flugplan von 8 Tagen; kosmische Strahlung; Treibstoffmenge; Kommandomodul, Abmessungen; Mondlandefähre; Pendelverhalten der Fahne; Sauerstoff-Versorgung durch Natriumperoxid; Laserreflektoren.

2017, 29. Dez.
Warum schmeisst Nicola Baumann die Astronauten-Ausbildung? – 21 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/12/29/warum-schmeisst-nicola-baumann-die-astronauten-ausbildung/)
Der Fall der freiwilligen Aufgabe einer Astronauten-Ausbildung ohne sachhaltige Begründung, nach vorherigem Hochjubeln in den Medien, löst kritische Überlegungen zur Raumfahrt aus. Eine Bundeswehrpilotin fliegt den Eurofighter mit maxmimal 2 Mach Überschallgeschwindigkeit; sie könnte sich leicht die „Geschwindigkeit“ einer angeblichen „ISS“ von 28000 Kilometer pro Stunde als Mach 23 ausrechnen und sich gefragt haben, wie man mit rund 23 Mach eigentlich zur Erde zurückkommt.

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2018
Bill Kaysing. – Wikipedia, engl. – 5 S.
(https://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Kaysing)
Referiert Kaysings kritische Position.

2018
Mission: Make America First on the Moon again. – American Moon Association, Washington DC 20024. – Board of Directors: James Fetzer, Rick Shaddock, Bart Sibrel, Jarrah White. – 49 S.
(http://www.moontruth.org/_main.htm)
Vertritt eine besondere Position zur bemannten Raumfahrt: (1) Im APOLLO-Programm haben nie Mondlandungen stattgefunden. (2) Bemannte Raumfahrt ist prinzipiell möglich und eine Mondlandung daher in der Zukunft noch möglich. (3) Werben für politische und finanzielle Unterstützung der US-Raumfahrt, damit die USA immer noch die Ersten auf dem Mond (vor den Russen) werden können. – Die Homepage bietet auf 49 Seiten einen Abriß der Geschichte der Raumfahrt, mit zahlreichen interessanten Dokumenten.

2018
Apollo program. – Wikispooks. – 37 S.
„Questioning the veracity of the moon-landings is close to an absolute taboo in scientific circles. [2] But on the Internet, the debate [3] between NASA defenders and Moon sceptics goes on, and public support for the latter grows.“
(https://wikispooks.com/wiki/Apollo_program)
Früherer Titel: Moon landings conspiracy theories.
Sachgerechte Darstellung der Kritiker und Skeptiker der APOLLO-Programs. – S. 2: Die Skeptiker in ca. 20 Umfragergebnissen. – S. 6-11: Liste: „Moon sceptics or „conspiracy theorists“?“; ca. 75 Skeptiker und Kritiker, international. – In Gegenüberstellungen von NASA-Aussagen und den Urteilen der Kritiker werden zahlreiche Einzelfragen referiert. Geht nicht auf die „Raumfahrt“ nach APOLLO ein.

2018, 19. Januar
Haben die Kritiker von APOLLO 11 nur Schattenwurf und wehende Flagge? – 15 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/01/19/haben-die-kritiker-von-apollo-11-nur-schattenwurf-und-wehende-flagge/)
Die Massenmedien reden ihrem Publikum ein, die Kritik der Raumfahrt betreffe nur Kleinigkeiten und sei längst widerlegt. Dem widersprechen die vorgelegten Beweise: es gibt aus kosmischen Geschwindigkeiten kein Re-entry zur Erde, keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung. Weitere Beweise. Aufklärung gegen die Gehirnwäsche der Massenmedien.

2018, Feb.
2018 Apollo Photographic Studies. – Henderson, Scott. – 11 S. – In: AULIS ONLINE.
„These new photographic studies reveal that the lunar surface is a dump site – for old motorcars, car parts, and even discarded beer cans and bottles (remember the Coca-Cola report from Australia). Scott Henderson’s investigation indicates that the studio film sets used for the Apollo photo shoots were littered with fake and specifically-placed props. Even the same Rover was apparently used for Apollo missions 15-17. It also appears that the studio set was wet from time to time, Which would certainly ensure the retention of footprints (as suggested by Ralph René) while keeping the dust down.“
(http://www.aulis.com/photo_studies.htm)

2018, 4. Feb.
Marquardts Nachträge und Ergänzungen 2015-2017 zur „Apollolüge“. – 23 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/04/marquardts-nachtraege-und-ergaenzungen-2015-2017-zur-apolloluege/)
Interessante Ausführungen Siegfried Marquardts zur Kritik der Raumfahrt als Ergänzung der in Bathasars Blog referierten Arbeiten des Autors von 2010 und 2014.

2018, 21. Feb.
Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell? – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)
Fragt nach den Folgerungen aus den Experimenten mit Mäusen in Höhenballons (30 Stunden in 30 km Höhe) von David Simons im Jahr 1955 (siehe oben) für die angebliche „Raumfahrt von Astronauten“ auf einer “ISS” in 400 km Höhe und für 180 Tage.

2018, 5. März
Medien, Eliten und bemannte Raumfahrt: RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1. – 4 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/05/medien-eliten-und-bemannte-raumfahrt-raumfahrt-rundschreiben-nr-1/)
Berichtet über eine Versendung per Post von 46 CD mit der pdf-Datei der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ an 46 Journalisten in den gedruckten Massenmedien am 30. März 2016 mit der Bitte um Prüfung und Berichterstattung. Das Schweigen der Massenmedien ist damit nachdrücklich bewiesen, die Zensur regiert die von den Machthabern gekaperten Medien.

2018, 7. März
„Volksvertreter“ und bemannte Raumfahrt: RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 2. – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/07/volksvertreter-und-bemannte-raumfahrt-raumfahrt-rundschreiben-nr-2/)
Berichtet über eine Versendung von 82 einzeln adressierten Emails am 14.4.2016 an Volksvertreter im Bundestag mit dem Dateianhang der pdf-Datei der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ mit der Bitte um Prüfung und Diskussion der Initiative der Bundesregierung, eine deutsche Astronauten-Darstellerin zu einer längeren Aufführung in die ISS-Kulissen zu entsenden. Das Schweigen der Volksvertreter beweist, daß sie nicht dem Volk dienen, sondern den Machthabern, dem tiefen Staat.

2018, 9. März
Europäische politische u. fachliche Kontrolle der Raumfahrt – RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 3. – 7 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/09/europaeische-politische-u-fachliche-kontrolle-der-raumfahrt-raumfahrt-rundschreiben-nr-3/)
Bericht über eine Versendung des Rundschreibens Nr. 3 an 122 Adressaten in Europa durch Emails mit angefügter Datei: „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“, mit der Bitte um Prüfung und entsprechende Maßnahmen. Adressaten-Gruppen:
Abgeordnete u. Fraktionen des Europäischen Parlaments aus Deutschland und Österreich – Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine in Österreich und der Schweiz – Zeitschriften für Frauenemanzipation – Fachzeitschriften u. Gremien zur Wissenschaft, Strahlenmedizin u. Nuklearmedizin – Rechnungshöfe – Ministerien und unterstellte Gremien – Berufsverbände, Gesellschaften, Vereine der Luft- und Raumfahrt.
Das Schweigen auch auf europäischer Ebene zeigt die Internationalität des Betrugs.

2018, 31. März
Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit. – 12 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/31/kosmische-strahlung-entdeckung-flugverkehr-und-nicht-information-der-oeffentlichkeit/)
Kapitel Nr. 1 der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ als Blogartikel, um dem Leser den Text unmittelbar und sofort zugänglich zu machen.

2018, 5. Juni
„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“ – 19 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/05/ich-habe-die-iss-doch-selbst-gesehen/)
Erstmaliger Nachweis, daß das mit bloßem Auge beobachtbare ISS-NASA-Objekt am Abendhimmel nicht die angebliche ISS ist und auch nicht sein könnte, wenn es eine ISS in Wirklichkeit gäbe. Zusätzlich wird nachgewiesen, daß eine ISS von 100 Metern Durchmesser in 400 km Entfernung, auch wenn es sie gäbe, mit bloßem Auge nicht beobachtet werden könnte. Damit ist ein doppelter Betrug der NASA nachgewiesen.

2018, 13. Juni
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“ – 4 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/13/rats-cosmic-radiation-turns-hair-grey-2/)
Englische Version des Blog-Artikels v. 21.2.18: Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell?

2018, 27. Juni
„But I have seen the ISS myself!“  – 10 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/27/but-i-have-seen-the-iss-myself/)
Englische Version des Blog-Artikels v. 5.6.2018: „Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“

2018, 29. August
Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond. – 30 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/08/29/kosmische-strahlung-im-weltraum-bis-zum-mond/)
Kapitel Nr. 2 der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ als Blogartikel.

2018, Okt.
The Human and Robot Space Travel Hoaxes. 1957-2018. – Björkman, Anders. Internet-Portal der Fa. HEIWA. – Webseite von Anders Björkman aktuell mit neuer Gliederung:
[01] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm) Teil 1: Allgemeines; Parker Solar Probe; 6 Gründe für Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt; Inhaltsverz. der gesamten Webseite; USA, NASA.
[02] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravela.htm) Teil 1-A: Raumfahrt in Schweden. Rocket science, fundamentals of spaceflight and human (!) spaceflight are taught at university … even if it is pseudoscience.
[03] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelb.htm) Teil 1-B: Trajectories of space travel trips cannot be predicted in a Universe full of invisible Black Holes and visible quasars. InSight; Mars-Projekte.
[04] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelc.htm) Teil 1-C: Gravity assisted kicks are pseudoscience fantasies.
[05] – (http://heiwaco.tripod.com/moontraveld.htm) Teil 1-D: Re-entries on Earth after a trip in space are impossible.
[06] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravele.htm) Teil 1-E: Elon Musk/XpaceS – the rocket landing hoaxes 2017/8 – US National Academy of Science.
[07] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw1.htm) Teil W 1: 34 kleine Abschnitte über NASA, Personen, Firmen, Projekte.
[08] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw2.htm) Teil W 2: 28 weitere kleine Abschnitte.
[09] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm) Teil 2: 1969 Apollo 11 NASA hoax.
[10] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm) Teil 3: The International Fake/Space Station, IFS, and US Shuttle hoaxes.

2018, 29. Okt.
Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten? – 12 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/10/29/wie-fliegen-nasa-und-elon-musk-in-den-orbit-um-andere-planeten/)
Beweist die Unmöglichkeit des Einflugs in einen Orbit um einen Planeten von außen. Ursache ist die Eigenbewegung der Planeten auf ihren Umlaufbahnen. Damit werden alle bemannte und unbemannte Raumflugprojekte, die angeblich von außen den Einflug in einen Orbit um einen Planeten erreichen, als Betrug erwiesen.

2018, 22. Nov.
How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets? – 12 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/22/how-do-nasa-and-elon-musk-fly-into-the-orbit-around-other-planets/)
Englische Version des Blog-Artikels v. 29.10.18: Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?

2018, 28. Nov.
Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“. – 14 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)
Die aktuelle Verleumdung der Raumfahrtkritik als „Verschwörungstheorie“ durch SPON (SPIEGEL ONLINE) wird beantwortet durch die Zusammenstellung von 12 eindeutigen Beweisen gegen die Raumfahrt auf verschiedenen Ebenen (prinzipiell; Projekt; Dokumentation; Glaubwürdigkeit des Organisators) mit Nachweis der Informationsquellen.

2018, 4. Dez.
Kosmische Strahlung bringt Licht in die bemannte Raumfahrt. – 34 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/12/04/kosmische-strahlung-bringt-licht-in-die-bemannte-raumfahrt/)
Kapitel Nr. 3 der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ als Blogartikel.

.                              2019

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

***
Wird laufend ergänzt und korrigiert. – Version 1.0 – 27.1.2019

B.

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere

Zur Startseite

Korrigierte Fassung, 28. Dezember 2016

Balthasar hält es für wichtig, den folgenden Beitrag dem deutschen Publikum hiermit zur Kenntnis zu bringen:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere

Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt

Viele Deutsche glauben, sie könnten Englisch. Um so erstaunlicher ist es, daß die englischsprachige Webseite von Anders Björkman

The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)

bisher in deutschen Internet-Landen fast ganz unbekannt zu sein scheint, denn niemand hat bisher Björkmans Erkenntnisse und Beweise, die von größter Tragweite sind, dem deutschen Publikum berichtet. Das soll hier nachgeholt werden. Nicht nur die Kritiker, auch die deutschen Raumfahrt-Anhänger sollten auf der Höhe der Zeit sein und die Erkenntnisse Björkmans wenigstens kennen! Und dann diskutieren.

Hierzulande leben die Forendiskussionen immer noch von der wehenden Fahne auf dem Mond und den verschiedenen Schatten auf den Mondfotos, und daß die Sowjets schon aufgepaßt und freudig Laut gegeben hätten, falls der große Gegner USA bei der Mondlandung gemogelt hätte. Die Diskutanten wissen es nicht besser.

Beim „Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt“ – hört sich wie eine Behörde an, ist aber nur ein „eingetragener Verein“ und kann unkontrolliert machen, was es will – gibt es einen „Fachmann“ zur Verteidigung der Mondlandung: dieser Fachmann erklärt das Sowjets-hätten-aufgepaßt-Argument für das entscheidende für die Mondlandung! Ihm ist dieser Artikel gewidmet, weil er kein physikalisches Argument hat, stattdessen ein politisches wählt und auf die Kritik von Anders Björkman nicht eingeht.

Worin liegt die große Bedeutung von Björkmans Ergebnissen?

Björkman rechnet als Ingenieur die technischen und physikalischen Behauptungen der NASA nach und findet nicht nur Verdachtsmomente, sondern unwiderlegbare Beweise.

(1) Seine Kritik der „Technik“ und „Physik“ der Raumfahrt trifft nicht nur die besonders riskante bemannte Raumfahrt, sondern ebenso die unbemannte Raumfahrt.

(2) Kernpunkt ist die Analyse der Energiebilanzen der einzelnen Flugprojekte, in Deutschland auch „Missionen“ genannt. Mit Björkmans Analyse der Energiebilanzen wird die gesamte bemannte Raumfahrt seit 1961 (Gagarin) und ein Teil der unbemannten Raumfahrt als reine Erfindung und böswillige Täuschung der Öffentlichkeit erwiesen.

(3) Erweist schon die sowjetische Raumfahrt seit 1959 als eine Fälschung und ebenso die anschließende bemannte US-Raumfahrt, woraus sich eine schöne Gemeinsamkeit der beiden Großmächte ergibt, die ihr süßes Geheimnis geworden ist und bleiben soll. – Damit wird der von den Anhängern der Mondlandung gehegte Glaube, die Sowjetunion hätte eine US-Fälschung der Mondlandung „ganz sicher“ aufgedeckt, als zusätzliche Illusion über die bemannte Raumfahrt enthüllt: also

  •  erst die (1) Täuschung mit Gagarin,
  • dann über (2) die Mondlandung,
  • dann (3) die Täuschung über die Ost-West-Gegnerschaft und
  • schließlich (4) die Geheimhaltung über alles.

Über die wirklichen Vorgänge sollten die Menschen eigentlich überhaupt nichts erfahren. – Die Kumpanei der beiden Großmächte in der Fälschung der Raumfahrt dauert bis heute an und bekommt ständig neuen Zulauf. Als nächste und entscheidende Täuschung

  • wartet (5) der Glaube an die Informationen der Massenmedien noch auf seine „Entdeckung“.

(4) Erfolgreiche Täuschung und Betrug der Öffentlichkeit funktionieren nur dank der Korruption der Massenmedien, der einschlägigen Wissenschaftler und der Universitäten, an denen die Raumfahrt-Täuschung als akademisches Fach gelehrt und erforscht wird, oft von den angeblichen „Astronauten“ als veritablen akademischen Professoren. Welches Wissen könnten sie an die Studenten vermitteln?

(5) Zweck der bis heute anhaltenden Täuschung über die Raumfahrt ist die Möglichkeit, auf besonders elegante Weise größte Beträge an Steuergeld auf die Seite zu schaffen, da man sich mit ein paar bewegten Bildchen für die Massenmedien viele Milliarden für die angeblich teure Raumfahrttechnik sparen kann. Während die Raumfahrttechnik seit 1969 keine besonderen Fortschritte gemacht hat, arbeitet die Fälschungs-Software für die computergenerierten Bildchen heute viel perfekter als die plumpen Fälschungsmethoden von 1969 mit Foto-Aufnahmen der Astronauten vor gemalten Hintergrund-Dekorationen.

(6) Das hervorragende Funktionieren des Modells „Mondlandung“ hat Nachahmer und Profiteure in vielen Ländern gefunden. Oft arbeiten mehrere Länder in internationalen Raumfahrt-Projekten zusammen, stützen so gegenseitig ihre Glaubwürdigkeit und erlauben in jedem Land die geheime Teilhabe an den eingesparten Kosten.

(7) Für Länder, in denen für die Bewilligung der Steuergelder für die prestigeträchtige bemannte Raumfahrt noch Volksvertreter in den Parlamenten benötigt werden, stellt sich die Frage, ob es dort überhaupt Personen geben kann, die den Betrugscharakter der bemannten Raumfahrt noch nicht durchschauen und genau so ahnungslos sind wie die Massen, die sie vertreten.

(8) In der Finanzierung der Täuschung wird schon seit einigen Jahren ein Wechsel vorbereitet: private Firmen übernehmen Aufgaben im Rahmen der nationalen und internationalen Projekte (Flüge zur ISS), weil die Privaten es angeblich viel billiger anbieten können – ohne allerdings neue physikalische Erkenntnisse oder technische Möglichkeiten angeben zu können, die Einsparungen erlauben würden. Die Kritiker wissen seit langem, warum alles sehr viel billiger zu haben ist, weil nämlich die bewegten Bildchen nicht viel kosten. Der Übergang der bemannten Raumfahrt auf die Privaten hat noch einen weiteren Vorteil für die Veranstalter: die in manchen Ländern bestehende Informationspflicht der öffentlichen Hand gegenüber dem kritischen Bürger wird ausgehebelt durch das Recht der Privaten, ihre Geschäftsgeheimnisse nicht preisgeben zu müssen. Privatisierung hat immer Vorteile – für die Privatisierer.

(9) Die Publikationsmöglichkeiten für die Kritik der bemannten Raumfahrt sind sehr unterschiedlich. Bücher konnten bisher erscheinen, da bisher – in Buchform – noch keine strikten, wasserfesten Beweise wie die von Anders Björkman gegen die Raumfahrt präsentiert woden sind. In den Massenmedien wurde und wird jegliche Raumfahrtkritik als irrelevante Sache von Spinnern und Dummköpfen abgebügelt: NASA-Verlautbarungen sind das Evangelium. Der einzige Ort, an dem bisher die Beweise der Kritik ausgebreitet werden können, ist das Internet.

In den letzten Jahren haben die Massenmedien eine Raumfahrt-Euphorie gestartet. Während dieser Blog-Beitrag geschrieben wird, feuern mehrere Prominente mit Ankündigungen die Raserei an:
(1.) Jeff Bezos: „Unsere Vision ist es, dass Millionen von Menschen im All leben und arbeiten.“ –  FAZ, 20.9.2016
(2.) Elon Musk stellte „Pläne für Raumschiife vor, die in den nächsten Jahrzehnten etwa eine Million Menschen auf den Mars bringen sollen.“ – FAZ, 29.9.2016
(3.) US-Präsident Obama: „NASA soll gemeinsam mit Konzernen Menschen
zum Mars schicken“ – heise online, 11.10.2016

Es gibt zwar keine ISS in 400 km und auch keine Mondlandung in 400000 km Entfernung, aber in 35 Millionen Kilometer Entfernung auf dem Mars, da werden wir hinfliegen, und zwar gleich in Massen, werden dort Siedlungen bauen und uns ausbreiten und die Menschheit retten auf einer „zweiten Erde“! Die Veranstalter der bemannten Raumfahrt und ihre seligen Fans geraten buchstäblich aus dem Häuschen!

Warum eigentlich dieser Ausbruch von Schwachsinn und Größenwahn, und warum gerade jetzt?

***

Björkman hat seine Webseite zur Kritik der Raumfahrt in drei Teile gegliedert:

1. Einführung und unbemannte Raumfahrt. – 64 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
2. Analyse des Projekts APOLLO 11. – 34 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
3. Analyse der anschließenden Projekte bis zu ISS und Shuttle. – 29 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

Der Autor ergänzt seine Webseite laufend, so daß man bei neuen Großprojekten der internationalen Raumfahrt auf seine Analyse hoffen darf.

Um das deutschsprachige Publikum erstmals über die entscheidenden kritischen Erkenntnisse Anders Björkmans zu informieren, werden im folgenden seine

Ergebnisse zum Projekt APOLLO 11

in aller Kürze referiert. Der Originaltext kann jederzeit im Internet eingesehen werden; ein Referat kann nur zusammenfassen und den Originaltext nicht ersetzen, aber immerhin neugierig auf ihn machen.

Inhaltsverzeichnis

2.1 How much fuel (energy) is required to get to the Moon and back after having left Earth and how much did it cost 1969?
2.2 Summary table of Apollo 11 Moon trip
2.3 Event # 1 – Into orbit around Earth – (Low Earth Orbit – LEO) – How much did it cost?
2.4 Events # 2 and 3 – Out of orbit – trans-lunar injection – and en route to the Moon at 40.11° on your side
2.5 Events # 5 and 6 – Slowing down very suddenly to get into orbit around the Moon = lunar orbit insertion manoeuvre
2.6 Events # 8-10 – Eagle undocking, descent and landing on the Moon (and how it was done)
2.7 Event # 11 – On the Moon. Communion! Planting the flag. Brushing your teeth
2.8 Events # 12 and 13 – Departure and Lunar Module ascent stage lift-off from the Moon and docking LM/CSM
2.9 Events # 14 and 15 – Speeding up to get out of orbit around the Moon at location A and to get home = trans-Earth injection – Arriving at location B in Earth orbit
2.10 How to turn 180° in space, if you are close to the Moon – a gravity assist kick turn
2.11 Cosmic particles inside the CM
2.12 Events # 17-18 – re-entry – landing on Earth (or dropping into the Pacific) – skip re-entry
2.13 Braking using a heat shield
2.14 Event #19 – Final braking using a parachute
2.15 Event #20 – Splash down
2.16 Conclusions about the Apollo 11 Moon visit

Björkman unterscheidet im Ablauf des Projekts APOLLO 11 insgesamt 20 Zeitpunkte oder Phasen, die er als „Events“ bezeichnet. Er untergliedert zwei „Events“ und kommt so auf insgesamt 22 Flugphasen. Im
„2.2 Summary table of Apollo 11 Moon trip“
gibt er eine tabellarische Übersicht mit folgenden grundlegenden Daten zu jedem Event:
– Zeit,
– Ort,
– Raumschiff-Einheit (Modul),
– Geschwindigkeit,
– Masse (Gewicht),
– Veränderung der kinetischen Energie des Moduls,
– eingesetzte Energie zur Beschleunigung oder Abbremsung des Moduls,
– Treibstoffverbrauch seit dem vorhergehenden Event (in kg).

Vorweg informiert der Autor über die Quellenlage. Die NASA selbst gibt völlig differierende Daten an, so daß jeder Kritiker, der nachrechnen will, auswählen muß. Damit ist eine schön verwirrende Lage geschaffen, damit sich die Kritiker untereinander in die Haare geraten können und jedes Kritikergebnis auf Hinweis auf andere Daten diskreditiert werden kann. Die Raumfahrt der NASA ist einfach gut organisiert.

Björkman gibt an, welchen Daten er folgt, und gelegentlich rechnet er einen Vorgang alternativ auch mit den anderen Daten durch, um die Sinnlosigkeit der Datenlage zu demonstrieren. Die NASA als Behörde demonstriert nur, daß den Kritikern das Nachrechnen möglichst unmöglich gemacht werden soll.

Im Anschluß an die tabellarische Übersicht mit den Grunddaten erläutert der Autor alle Events 1-20 und die aus ihnen zu gewinnenden Erkenntnisse. Aus diesen Erläuterungen wird hier eine Auswahl der interessantesten und für die Kritik ergiebigsten Aussagen zusammengestellt. Folgende Abkürzungen werden verwendet :
CM Command Module
SM Service Module
CSM beide Module zusammenhängend: „Columbia“
LM Lunar Module – „Eagle“

2.1 How much fuel (energy) is required to get to the Moon and back after having left Earth and how much did it cost 1969?

Nennt seine 5 benutzten Quellen:
[1] http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/a11MIssionReport_1971015566.pdf
[2] http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059A
[3] http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059C
[4] http://www.nasa.gov/mission_pages/apollo/missions/apollo11.html
[5] SATURN V LAUNCH VEHICLE FLIGHT EVALUATION REPORT-AS-.506 APOLLO 11 MISSION
(http://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/casi.ntrs.nasa.gov/19900066485_1990066485.pdf)

Zieht außerdem als Beispiel für weitere divergierende Quellen heran:
http://www.astronautix.com/lvs/saturnv.htm

Zeigt die Dimensionen der Datenunterschiede am Beispiel des Treibstoffverbrauchs:

Je Stufe: Gesamtmasse minus Leermasse = Treibstoff in kg
Stufe 1: 2 286 217 kg minus 135 218 kg = 2 150 999 kg.
Stufe 2: 490 778 kg minus 39 048 kg = 451 730 kg.
Stufe 3: 119 900 kg minus 13 300 kg = 106 600 kg.

Summen: 2 896 895 kg  —————– 2 709 329 kg = 2 709 tons
Von den 2709 Tonnen Treibstoff wurden 2603 Tonnen in den Stufen 1 und 2 verbraucht: der Treibstoff stellte also 93,5 Prozent der gesamten Rakete dar, die als Nutzlast die Stufe 3 mit den 43,8 Tonnen der drei Module von APOLLO 11 in den Orbit trug.

Nach anderen NASA-Quellen hatten die 3 Stufen weniger Treibstoff an Bord:
Stufe 1:  nur 2.076.581 kg oder 74.418 kg weniger
Stufe 2:  427.290 kg oder  24.440 kg weniger
Stufe 3:  105.236 kg  oder 1.364 kg weniger
Demnach hätte SATURN also insgesamt 100.222 kg oder 100 Tonnen Treibstoff weniger an Bord gehabt. Das ist die Datenlage einer staatlichen Agentur für ihr größtes nationales Prestigeprojekt.

Die Methodik allein schon macht es unwahrscheinlich, daß APOLLO 11 ein reales Projekt gewesen sein könnte, denn 100 Tonnen Treibstoff kann man nicht einem Projekt irgendwann kurzerhand hinzufügen oder weglassen. Die Unwahrscheinlichkeit der Treibstoffbilanz könnte der Grund gewesen sein, daß Wikipedia – wie Björkman feststellt – dieselben Quellen benutzt, aber völlig vergessen hat zu erwähnen, daß man für das Projekt Treibstoff benötigt.

Dieses Kapitel 1 gibt einen guten Überblick über den gesamten angeblichen Flugverlauf, alle Raumschiffmodule, Transportgewichte, Treibstoffverbrauch, die ausgezeichneten Punkte in der Flugroute (Lagrange 1 usw.) und ihre Definitionen. Es kann jederzeit zum Nachschlagen irgendwelcher Einzelheiten dienen, ebenso das Kapitel 2: Summary table of Apollo 11 Moon trip.

Event # 1

Rakete Saturn V, 1. Stufe u. 2. Stufe tragen die 3. Stufe u. APOLLO 11 in den LEO (low earth orbit) in 68 km Höhe u. 2755 m/sec Geschwindigkeit.

Zur weiteren Illustration der geradezu grotesken Differenzen zwischen drei Quellen:
„It would appear that total mass of CSM + LM + third stage with fuel should be an impressive 338.692 kg or 163.702 kg or 166.608 kg.“
Dies ist das Ausmaß an Desinformation, mit dem die Kritiker bei NASA-Projekten rechnen müssen; sie sind deshalb darauf angewiesen, die ihnen plausibel erscheinenden Werte auszuwählen.

Analysiert die Antriebstechnik der SATURN 5:
– die 1. Stufe verbrennt 2169 t in 161 Sekunden (oder alternative Quellen);
– das sind (bei allen Quellen) ca. 13000 kg = 13 Tonnen Treibstoff pro Sekunde.

Der Kritiker wüßte gern, wie eine derart riesige Menge Treibstoff in so kurzer Zeit (13 Tonnen in einer Sekunde!) an die 10 Triebwerke gebracht und verteilt werden konnte, mit welchen Durchmessern der Versorgungsrohre (für flüssige Treibstoffe) und mit welchen Geschwindigkeiten der Treibstoffe in den Rohrleitungen. NASA hat den Verlust aller Konstruktionsunterlagen, Zeichnungen und Spezifikationen längst mitgeteilt. Damit man nicht nachrechnen soll, ob durch diese Rohre der Treibstoff mit der erforderlichen Geschwindigkeit hätte gepumpt und in dieser Menge pro Zeiteinheit transportiert werden können..

Björkman: „You should of course also wonder what kind of fuel pumps, compressors, turbines or whatever – overpressurized fuel tanks? – could deliver such hugh amounts of fuel so fast to the five F-1 and five J-1 engines and the size of the fuel pipes and the velocity of the fuel inside the pipes. Unfortuntaley all drawings and specifications of the Saturn V rocket are lost.“

Vergleicht die NASA-Triebwerke SATURN V (1969) und das SHUTTLE (2000) mit der modernen ARIANE 5 (2015) in ihren Verhältnissen zwischen Nutzlast und Treibstoffverbrauch in den LEO (low earth orbit):

ARIANE 5:  verbraucht 46,25 kg Treibstoff pro Kg Nutzlast
Das SHUTTLE:  verbraucht nur 17,38 kg Treibstoff pro Kg Nutzlast
SATURN V: verbrauchte sogar nur 10 kg Treibstoff pro Kg Nutzlast

ARIANE 5 verbraucht demnach für dieselbe Leistung mehr als 4-mal soviel Treibstoff wie SATURN V.
Frage: Warum sollte die Technik der Raketen seit 1969 (also innerhalb von 40 Jahren!) um den Faktor 4 schlechter geworden sein? Von einer wirklichen Verschlechterung der Raketentechnik ist aber nichts bekannt geworden: also können die NASA-Angaben von 1969 nur als reine Phantasieprodukte gelten. Die Aufklärung darüber ergibt sich heute zwangsläufig durch das Bekanntwerden der wirklichen technischen Daten aus der unbemannten Raumfahrt.

Einen Mondflug mit NASA-Triebwerksleistungen kann es 1969 nicht gegeben haben.

Events # 2 – 3

APOLLO 11 startet aus dem Erdorbit zum Mondflug (trans-lunar injection – TLI).
Die 3. Stufe mit 285 t Treibstoff brennt 349 Sekunden lang und bringt sich selbst und CSM+LM auf den Mond-Kurs.

Das APOLLO-Flugobjekt besteht zu diesem Zeitpunkt (vom Ende bis zur Spitze in dieser Reihenfolge) aus 4 Einheiten:
3. Raktenstufe – LM (Lunar module) – SM (Service module) – CM (Command module)
Die ausgebrannte 3. Stufe wird jetzt abgetrennt und fliegt weiter neben den Raumschiffmodulen mit in Richtung Mond.

Die gegenwärtige Reihenfolge der drei Module und ihre Lage mit dem CM an der Spitze entspricht jedoch nicht den Erfordernissen des vorgesehenen Flugablaufs: zum nächsten Flugmanöver „Abbremsen in den Mondorbit“ muß das SM (1) an die Spitze der Formation gesetzt werden und (2) mit seinem Raketentriebwerk nach vorn gerichtet werden, damit dieses Triebwerk das gesamte Raumschiff abbremsen kann.

Dieser Umbau der Raumschiffformation beginnt 15 Minuten nach „trans-lunar injection“ und der Abtrennung der ausgebrannten 3. Stufe. Bei einer Geschwindigkeit von 11200 m/sec (die bekannte „Fluchtgeschwindigkeit“ zum Verlassen des Gravitationsfeldes der Erde) bewerkstelligen die drei Astronauten folgende Manöver:
– das an dritter Stelle fliegende LM wird vorübergehend abgetrennt;
– die Einheit CM+SM wird um 180° gedreht,
– so daß das SM an der Spitze der Formation liegt, mit seinem Triebwerk nach vorn gerichtet,
– und das LM nun mit dem CM verbunden werden kann, damit später zum Abstieg auf den Mond zwei Astronauten aus dem CM in das LM umsteigen können.
Das Raumschiff fliegt jetzt in der Formation (vom Ende zur Spitze):
– CM – LM – SM (Service module mit Raketentriebwerk voraus)

Björkman bezeichnet dieses Umbaumanöver im Weltraum als einen „unbelievable stunt“, eine unglaubwürdige Risikoaktion. Was macht das Manöver so unglaubwürdig?

– Alle drei Module wiegen zusammen 43 Tonnen: wie bewegt man derartige Massen ohne steuernde Raketenantriebe und wie bremst man sie wieder ab?.
– Wenn ein (mit Raumanzug) 150 kg schwerer Astronaut frei schwebend mehrere jeweils tonnenschwere Module in Bewegungen und sogar in eine Drehbewegung versetzen würde, erhielte er selbst als Reaktionen jeweils neue Bewegungsimpulse.
– Er müßte die in Bewegung versetzten schweren Module auch wieder abbremsen, da sie sonst im Weltraum ihre Bewegung unverändert und ungebremst fortsetzen und entschwinden würden.
– Ein besonderes Problem ist die Erteilung einer Drehbewegung: wie kann das in dieser Lage geschehen und wie könnte sie abgebremst werden?
– Das Andocken des tonnenschweren LM an das ebenfalls tonnenschwere CM wäre ein äußerst schwieriger Vorgang.
– Bereits das Abkoppeln des LM vom SM würde anschließend wieder eine Abbremsung des LM erfordern.
– Die gleichzeitige Mitwirkung von drei Astronauten bei einem der Vorgänge könnte zusammen nur eine Masse von knapp einer halben Tonne darstellen: welche Möglichkeit hätten sie, mehrere Tonnen schwere Module zu rangieren?

Events # 5 – 6

Abbremsung zum Eintritt in den Mondorbit – (lunar orbit insertion manoeuvre)
Das Triebwerk des SM feuerte 357 sec. und reduzierte die Geschwindigkeit des APOLLO-Raumschiffs von 2500 m/sec auf 1500 m/sec und die Höhe des Orbits auf 115 km.

Björkman stellt fest, daß NASA keine Angaben über das sehr komplexe Manöver des Eintritts in den Mondorbit macht. Folgende Voraussetzungen müßten erfüllt sein:

– Die Piloten müßten mehrere Bedingungen kontrollieren können, was sie jedoch nicht hätten tun können, weil sie im CM mit dem Rücken in Flugrichtung saßen und nicht nach vorn auf das Ziel sehen konnten.

– Mond und Raumschiff bewegten sich während des Manövers ständig: der Mond mit 1 km/sec auf seiner Bahn um die Erde, das Raumschiff mit 1,5 km/sec. Für einen Einflug in den Orbit mußten der (1) Zeitpunkt und der (2) Ort der Abbremsung und die (3) Ausrichtung der Öffnung des Raketentriebwerks genau kontrolliert werden, um in die richtige Richtung zu fliegen und in einen Orbit einzutreten und nicht am Mond vorbeizufliegen oder direkt auf die Mondoberfläche abzustürzen.

NASA hat nicht mitgeteilt, wie diese Bedingungen hinreichend genau eingehalten werden konnten, woraus sich Zweifel ergeben an der Realität der Behauptungen der NASA, der gesamte Flug zum Mond sei ohne die vorgesehenen Korrekturmöglichkeiten fast perfekt verlaufen:
„“… the control of applied velocity change was extremely accurate, as evidenced by the fact that residuals were only 0.1 ft/sec in all axes.“ [1-4.6]“

Events # 8-10

APOLLO 11 beginnt das Landemanöver:
100 km Höhe über Mond, CSM/LM im Mondorbit, 1500 m/sec.
LM “EAGLE” (15,2 t) wird von CSM “Columbia” (16,6 t) getrennt und beginnt den Landeanflug.

COLUMBIA mit dem Astronauten Michael Collins bleibt im Mondorbit, mit 1500 m/sec; 13 Orbits in 26 Stunden.
Während jedes Orbits eine Hälfte des Flugs im Schatten der Sonne und Abkühlung auf minus 150̊ , die andere Hälfte im Sonnenschein und Erhitzung auf plus 120̊. Die Temperaturdynamik von 270 Celsiusgraden hat nach NASA keine Auswirkungen auf des Raumschiff gehabt.

LM EAGLE (15,2 t) feuert um 101:36 (Stunden:Minuten Gesamtflugzeit) zur Abbremsung seinen Raketenmotor 756 sec lang und verbraucht 8,4 t Treibstoff.
Befindet sich um 101:44 (Stunden:Minuten Gesamtflugzeit), also nach 8 Minuten Sinkflug in 7925 m Höhe, als “High gate” bezeichnet, noch 8040 m vom Landeplatz entfernt. Die Fluggeschwindigkeit hat zwei Komponenten: horizontal (aus dem Orbit kommend) und vertikal absinkend (zum Landeplatz).

Die Horizontalgeschwindigkeit über der Mondoberfläche: von NASA nicht mitgeteilt.
Mit der Ausgangsgeschwindigkeit 1500 m/sec wäre der EAGLE schon in 5 sec am Landeplatz! Wenn die Geschwindigkeit nur 20 m/sec. betrüge, wären bis zur Landung nur noch 400 sec = ca. 6,5 Minuten zu fliegen.

Die Vertikalgeschwindigkeit im Sinkflug (von 7925 m bei “High gate”) ist von NASA nicht mitgeteilt. Sie muß durch Feuern des Raketenmotors bis auf Null m/sec verringert werden.

Während des Landeanflugs muß der EAGLE allmählich seine Lage von horizontal (parallel zur Mondoberfläche) zu senkrecht verändern, um bei der Landung mit den Standbeinen aufzusetzen. Die “Rocket engine force direction” – also die Strahlrichtung des Raketenmotors – muß während des Sinkflugs manuell “from horizontal to vertical” verändert werden. Es ist unklar, ob die Lageänderung des LM zugleich die Strahlrichtung des Raletenmotors ändert, oder ob die Strahlrichtung separat verändert werden kann.

Zur Vorbereitung des Landeanflugs (powered descent) mußte die Mannschaft des EAGLE eine Peilung vornehmen und einen Winkel bestimmen: “the angle between the line of sight to the sun and a selected axis of the inertial platform was compared with the onboard computer prediction of that angle and this provided a check on inertial platform drift.“ Damit würde also die Horizontalbewegung nur hinsichtlich ihrer Richtung (drift) geprüft. Die Prüfung der Richtung wäre nur sinnvoll, wenn der EAGLE seine Bewegung seitlich steuern könnte. Diese Möglichkeit scheint gar nicht gegeben.

Bei “High gate” begann der Landeanflug um 101:44 (Stunden:Minuten Gesamtflugzeit) und die Landung fand statt um 102:45 : demnach hätte der Landeanflug 61 Minuten gedauert. Von „High gate“ aus sollte der Landeplatz 8040 m entfernt sein: für die 8 km soll der EAGLE also 61 Minuten unterwegs gewesen sein? Er startete in „High gate“ mit 1500 m/sec! NASA gibt einen Zeitverlauf nach Minuten an, aber keine Geschwindigkeiten! Wie kann man derart genaue Zeitangaben machen, aber die Geschwindigkeiten nicht kennen?

Von den 8212 kg Treibstoff des LM wurden 7952 kg für den Sinkflug vom Orbit in 100 km Höhe bis zur Landung verbraucht. Bei Landung auf der Mondoberfläche betrug die EAGLE-Masse 7,3 t .

Das Triebwerk des EAGLE mußte bis zur Landung mit unbekannter Leistung arbeiten, um die 7,3 Tonnen des Landemoduls in der Luft zu halten, und die Triebwerksöffnung befand sich nur wenig über dem Boden, wovon der Mondboden jedoch nicht berührt worden sein soll, wozu die NASA selbst ein Foto veröffentlicht hat:
Björkman: „However, the descent engine worked until the LM Eagle had landed. There is no evidence that the Moon surface was affected beneath the descent engine nozzle a little above ground producing unknown thrust ejecting exhaust at high speed creating, e.g. some disturbance.“
Ein Triebwerkstrahl, der ein Gewicht von 7 Tonnen dicht über dem Boden in der Schwebe hält, hinterläßt mit Sicherheit Spuren. Da es die Spuren nicht gibt, hat es den Triebwerkstrahl dort nicht gegeben und folglich auch keine Landung.
Wie zur Verhöhnung des Publikums wird an der Landestelle, an der die mit hoher Geschwindigkeit ausgestoßenen Triebwerksgase allen Staub vom Mondboden weggefegt haben müssen, neben einem der drei Standbeine des LM ein Schuhabdruck mit deutlichem Profil der Sohle im Mondstaub von der NASA im Foto gezeigt.

Event # 11

Aufenthalt auf dem Mond.

Um die Ausstiegsluke zu öffnen, mußte das LM zuerst den internen Luftdruck von 1 bar auf Null senken. Die Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong mußten ihre Raumanzüge anlegen und jeder sein persönliches Luft-Aggregat „PLSS“ aktivieren.

Als erster stieg um 02:56:15 UT (Universelle Zeit auf der Erde) Armstrong aus, 19 Minuten später folgte Aldrin. Sie stellten eine US-Flagge auf, fotografierten und sammelten Mondgestein. Dabei legten sie 250 Meter Wegstrecke zurück.

Es wurden keine Temperaturmessungen an den eingesammelten Bodenproben vorgenommen. Es wurden keine Gravitationsexperimente gemacht, z.B. Fallenlassen eines Steins und Messung der Falldauer und Filmen des gesamten Verlaufs. Der Fall eines Steins von der Platform des EAGLE (Höhe 3,61 m) auf den Mondboden würde genau 2 sec. gedauert haben, gegenüber nur 0,86 sec. auf der Erde.

Es wäre sehr schwierig gewesen, ein solches Experiment unter den Bedingungen der Mondgravitation (beträgt nur ein Sechstel der Erdgravitation) zu fälschen.

Für künftige Experimente mit Laserstrahlen von der Erde zum Mond und ihrer Reflektion zurück zur Erde wurde ein Laserreflektor aufgestellt. Nach Björkman hat NASA 1969 ganz vergessen davon zu berichten. APOLLO-Anhänger feiern den Reflektor als ganz großen Beweis – obwohl niemand weiß, wo er steht und wie man ihn anpeilen kann, denn der Mond bewegt sich mit 1 km/sec auf seiner Bahn um die Erde.

Der Aufenthalt auf der Mondoberfläche endete 5:11:13 UT (Universelle Zeit auf der Erde) und hatte somit (seit 02:56:15 UT) 2 Stunden und 15 Minuten gedauert.

Die Astronauten kehrten in das LM zurück, schlossen die Luke, füllten den Raum mit Atemluft, legten ihre Raumanzüge ab und schliefen 10 Stunden.

Events # 12-13

Start des LM (ohne das Landegestell) von der Mondoberfläche, Rückflug in den Mondorbit und Andocken an die im Orbit fliegende COLUMBIA (CSM).

Nach 21 Stunden u. 36 Min. Aufenthalt auf dem Mond startet LM mit Gewicht 4888 kg um 17:44:01 UT (Universelle Zeit auf der Erde).

Das Triebwerk brennt 508 sec. und verbraucht 2285 kg Treibstoff.

Es ist unbekannt, wie das LM den Ort der COLUMBIA (CSM) im Orbit und den genauen Zeitpunkt zum Start bestimmt hat. Das LM stieg geradewegs nach oben, neigte sich um 90° in die Horizontale, wo COLUMBIA in 100 km Höhe mit 1500 m/sec flog, und koppelte sich an.

Björkman: „There exists a film/TV broadcast but no real photos of the lift-off. No exhaust fumes are seen, they are apparently colorless or invisible, and the dust, loose soil and objects on the Moon surface remain untouched, when the exhaust mass is ejected at 1 400 or 4 000 m/s velocity close to ground from the rocket engine. The lift-off looks really strange and the film is probably of a model, made at Hollywood.“

LM verbrauchte für den Aufstieg in 100 km Höhe und Beschleunigung auf 1500 m/sec 2285 kg Treibstoff. Verbrauch für Abbremsung zum Andocken kann nicht bestimmt werden.

COLUMBIA befand sich im 27. Orbit und hat seine Lage um 180° gedreht, damit der EAGLE andocken konnte. Das Drehmanöver mußte von dem Astronauten Michael Collins im COLUMBIA allein bewältigt werden. Armstrong und Aldrin stiegen wieder zurück in das Command Module. Das nun nicht mehr benötigte LM EAGLE wurde abgetrennt und im Mondorbit zurückgelassen.

Insgesamt hat das LM für Abstieg und Landung und Wiederaufstieg in den Mondorbit 10237 kg Treibstoff verbraucht.

Events # 14-15

Beschleunigung zum Verlassen des Mondorbits an dem Punkt A für den Rückflug zur Erde (trans-Earth injection) – Ankunft an dem Punkt B im Erdorbit.

COLUMBIA (CSM) hat eine Masse von 16,8 t. Zur Trans-Earth injection mußte COLUMBIA wieder eine 180°-Drehung vollführen, damit das Triebwerk des Service Moduls in die gewünschte Richtung (zur Erde) wirkt. Bei diesem Drehmanöver konnten alle drei Astronauten mitwirken.

COLUMBIA startet aus dem Mond-Orbit in Punkt A und muß zunächst den Punkt X ansteuern, an dem sich die Gravitationswirkungen von Mond und Erde gegenseitig aufheben; dieser Punkt verlagert sich ständig mit der sich ständig ändernden Position des Mondes. Der Punkt A und der Zeitpunkt des Starts aus dem Orbit muß genau bekannt sein und eingehalten werden, da schon eine kleine Abweichung bewirkt, daß der Punkt X verfehlt wird.

Das Triebwerk arbeitet 150 sec und verbraucht dabei 4676 kg Treibstoff; die Geschwindigkeit erhöht sich von 1500 m/sec auf 2400 m/sec. Die Einhaltung dieser Geschwindigkeit wäre kritisch für den Erfolg des Fluges: fliegt COLUMBIA z. B. zu schnell, dann kommt sie zu früh und am falschen Ort in den Erdorbit und verfehlt den Punkt B.

Björkman: „The speed, direction and total momentum after trans-Earth injection must be perfect, so that the CSM gets away from Moon gravity and is attracted by Earth gravity at the right time/location X, so it will arrive tangentially at the Earth upper atmosphere/thermoshere a couple of days later at location B for re-entry. If not you may miss Earth completely or arrive at too steep an arrival angle at location B and crash on Earth.“

NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Kurs derart genau einhalten konnte.

Björkman: „How this complex maneuvre and trajectory took place are not really clear. Earth gravity force pulls you towards the centre of Earth and not towards a location B at 130.000 m altitude above ground in a horizontal direction. How can you calculate the arrival time at B with so many variables (Moon pulling you back, Earth pulling you forward and Sun pulling you towards the Sun) involved? And how can you identify the location of B, so you arrive there at the right time in the right directions left/right and up/down? B is at the same time rotating around the Earth poles 360° every 24 hours!

Diese Beschreibung stellt uns die Problematik einer Navigation im Weltraum klar vor Augen:

  • (1) jede Bewegung eines Raumflugkörper ist durch die Gravitation meistens von zwei oder mehr Körpern unseres Sonnensystems abhängig;
  • (2) der Kurs eines Raumschiffs würde sogar ganz entscheidend von den Gravitationskräften bestimmt, weil die Kraft der eigenen Triebwerke zu gering ist;
  • (3) alle in einem Weltraum-Szenario beteiligten Körper sind ständig in Bewegung;
  • (4) die Startparameter (Ort, Zeit, Geschwindigkeit und Richtung der Bewegung) bestimmen weitgehend über den weiteren Kursverlauf. (Die Lage wäre also völlig anders als im gewohnten irdischen Straßenverkehr.)

Nur für einen Raum mit nur zwei bewegten Körpern gibt es überhaupt eine Theorie, um einen Kurs zu berechnen, also z. B. für die Erde und ein Raumschiff; für das Drei-Körper-Problem, z. B. Erde-Raumschiff-Mond, gibt es keine theoretische Lösung und damit keine Kursberechnung. Ein Kurs durch mehr als zwei bewegte Gravitationsfelder könnte daher nur pragmatisch schrittweise ausprobiert werden und würde ständige Korrekturen erfordern, für die jedoch nicht genug Treibstoff auf den Flug mitgenommen werden könnte. Die Unlösbarkeit des Drei-Körper-Problems beweist allein schon die Unmöglichkeit einer eindeutig kalkulierten Navigation für die Raumfahrt.

Wie der angebliche Verlauf eines Rückflugs von APOLLO 11 vom Mond zur Erde demonstriert, wäre das Erreichen des Punktes B im Erdorbit ganz weitgehend durch das Einhalten der Startparameter im Mondorbit bedingt gewesen; das Erreichen und Passieren des Punktes X haben die Astronauten angeblich sogar verschlafen können. Nur eine einzige minimale Kurskorrektur wurde auf der Mitte der Flugbahn zwischen Mond und Erde vorgenommen.

Die in den angeblichen Raumflügen stets vorgenommenen angeblichen „Kurskorrekturen“ dienen nur zur Beruhigung des Publikums und zur Suggerierung einer erfolgreichen genauen Navigation zwischen all den bewegten Himmelskörpern unseres Sonnensystems. Die Veranstalter NASA, ESA usw. schweigen daher lieber über die Probleme einer Navigation und melden lieber perfekt absolvierte Raumflüge, bemannt oder unbemannt. Deshalb zeigen sie in ihren Skizzen der Flugbahnen gern Kurse dicht an den Planeten vorbei (während in Wirklichkeit die Gravitation des Planeten den Raumflugkörper auf sein Zentrum hin ablenken würde) und erfinden Beschleunigungen von Flugkörpern durch Vorbeiflug an einem Planeten (der jedoch jeden sich entfernenden Flugkörper durch seine Gravitation anzieht und damit abbremst); außerdem wird in den zweidimensionalen Schaubildern der Veranstalter das Problem der drei Raumdimensionen, in denen sich ein reales Fluggeschehen abspielen würde, ausgeblendet. (Je weniger Probleme es gibt, um so perfekter wird der Flug auf dem Papier.)

Die Trans-Earth injection war der letzte Antriebsvorgang mit dem Haupttriebwerk im Service Modul der COLUMBIA. Die Astronauten schliefen 10 Stunden lang und passierten unterdes den kritischen Punkt X.

Auf der Mitte des Rückflugs um 150:30 (Stunden:Minuten der Gesamtflugdauer) wurden für 11,2 Sekunden die „control engines“ für eine Kurskorrektur gezündet, die einzige Kurskorrektur auf dem Rückflug.

Björkman beschreibt das nächste Flugziel:
„The objective was now to arrive at the Earth upper atmosphere almost horizontally or parallell with ground below and find location B to plunge into the atmosphere and start the final part of the trip – re-entry at exactly the right moment. You must arrive at location B at the exact time because location B moves 360° during 24 hrs. If you arrive early or late, Earth below is not in the expected position.“

Events # 17-19

„Re-entry“ – Landung auf der Erde strikt nach NASA. Björkman verweist auf seine Analyse des RE-ENTRY in Kap. 1.7.

Der Flugplan
44 Stunden nach Verlassen des Mondorbits nähert sich COLUMBIA der Erdatmosphäre. Das Service Modul (SM) wird abgetrennt und verglüht beim Absturz in der Atmosphäre.

Das Command Modul (CM) fliegt allein weiter mit 11200 m/sec, ohne eigenen Antrieb und ohne Steuerung. Das ist der Grund dafür, daß CM nicht in einem Erdorbit geparkt werden kann, sondern aus dem Rückflug vom Mond direkt in den Sinkflug zur Erdoberfläche gehen muß.

Drehmanöver
CM bringt seinen Hitzeschild, der nur den Boden des Moduls bedeckt, durch eine Lageänderung in der Flugrichtung nach vorn. Aber wie macht man das? Der Hitzeschild soll beim Eintritt in die Atmosphäre die Mannschaftskabine vor der durch Reibung entstehenden Hitze schützen. CM ist damit vorbereitet zum Wiedereintritt in die Atmosphäre. Es fliegt horizontal an, parallel zur Erdoberfläche, ca. 130 km hoch, mit 11200 m/sec Geschwindigkeit.

Punkt B ansteuern
Um am vorgesehenen Ort im Pazifik zu landen, muß CM am Punkt B in die obere Atmosphäre eintreten und in einem Bogen durch die Atmosphäre nach unten fliegen, 9 Minuten später Fallschirme öffnen und im Wasser landen.

NASA hat niemals erklärt,
– durch welche Maßnahme die Drehung des CM mit dem Hitzeschild in Flugrichtung gelang,
– wie die Lage von Punkt B, der sich mit der Erddrehung ständig verlagert, nach Längen- und Breitengraden zu finden gewesen wäre,
– wie bei Punkt B die Kursänderung des CM um 90° nach unten allein durch die Erdgravitation bewirkt werden konnte,
– und wie CM dort genau zur richtigen Zeit ankommen konnte.
Aks Folge der Erddrehung hätte z. B. eine Verspätung nur um 1 Minute zu einer Verlagerung der Landestelle um 660 km geführt.

Da keine Erklärung für diese vier behaupteten, aber unwahrscheinlichen Leistungen zu finden ist, können sie nicht als real geschehen angesehen werden.

Die Flugrichtung der COLUMBIA beim Rückflug vom Mond
Nach Passieren des Punktes X mit der niedrigsten Geschwindigkeit auf dem Rückflug zur Erde (mit etwa 790 m/sec) war COLUMBIA allein durch die Gravitation der Erde ständig beschleunigt worden auf 11200 m/sec., jedoch nicht, wie von NASA behauptet, in Richtung auf die obere Atmosphäre in Höhe von 130 km, sondern in Richtung des Erdmittelpunkts. Damit stellt sich die Frage, wie COLUMBIA, ohne sein Triebwerk einzusetzen, überhaupt allein durch die Gravitation in die tangentiale Flugrichtung zur oberen Atmosphäre hätte gelangen können. Die Behauptung der NASA wird durch die effektive Gravitationswirkung der Erde widerlegt.

Der Sinkflug nach Punkt B
APOLLO 11 (CM) erreicht irgendwie den Punkt B und beginnt sein Re-entry in der oberen Atmosphäre bei ca. 130 km Höhe, mit einem Gewicht von 5500 kg und einer Geschwindigkeit von 11200 m/sec. Um die kinetische Ernergie von CM zur Landung abzubremsen, wäre eine negative Beschleunigung von 18 m/sec² über 10 Minuten erforderlich; zugleich müßte aber auch die Fallenergie der Erdbeschleunigung (9,8 m/sec² auf der Erdoberfläche) abgebremst werden. Für die Abbremsung von insgesamt 23,8 m/sec² wäre eine Kraft von 130900 Newton (N) für 10 Minuten erforderlich. Wo soll im Weltraum eine solche Kraft herkommen? NASA suggeriert die aerodynamischen Effekte von Strömungswiderstand und Auftrieb. In 130 km Höhe gibt es jedoch keine Luft, in der solche Effekte auftreten.

Über die Technik des Re-entry kursieren mehrere Ideen, für die es keine plausiblen Erklärungen gibt; Björkman verweist auf 2 Beispiele.

Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Atmospheric_entry
FAA – Federal Aviation Administration:

Klicke, um auf Section%20III.4.1.7%20Returning%20from%20Space.pdf zuzugreifen

Die Methode des „skip entry trajectory „
Als drittes Beispiel beschreibt er einen Vorschlag des wiederholten „Hüpfens“ oder „Springens“ auf der äußersten dünnen Atmosphäreschicht der Thermosphäre, indem das Raumschiff erst auf der Luftschicht aufsetzt und abgebremst wird, dann aber wieder hochspringt, dieses Hüpfen wiederholt und dadurch allmählich abgebremst wird. Diese bizarre Phantasie beschreibt Björkman folgendermaßen:

„One proposal is that a skip entry trajectory is used (see right), i.e. that the
CM enters the very thin thermosphere almost horizontally or tangentially at
small angle at 130 000 m altitude and location B and slows down for some
reason and then exists (!) the mesosphere again (into a Keplerian phase!),
while slowing down more and then makes a 2nd re-entry at some lower speed at a new location Bbis, why and how it should be necessary?“

Solche freien physikalischen Erfindungen muß man mit Fakten konfrontieren. Im folgenden berechnet Björkman die physikalischen Verhältnisse des NASA-Szenario und zeigt, welche gewaltigen Kräfte und Beschleunigungen dabei auftreten müßten.

In 29 Minuten auf Geschwindigkeit 0 m/sec nach NASA
APOLLO-CM beginnt nach NASA am 24. Juli 1969 am Punkt B um 16:21:14 UT den Sinkflug in die sehr dünne Atmosphäre mit 11034 m/sec Geschwindigkeit. Allein die „drag force“, der Luftwiderstand, bremst das CM 560 Sekunden, also ca. 9 Minuten lang; dann wurden nacheinander „first the drag and then the main parachutes“ bei niedriger Geschwindigkeit geöffnet und CM landet im Pazifik bei Kalifornien oder Hawai, 29 Minuten und 21 Sekunden nach Passieren des Punktes B, um 16:50:35 UT, geradeswegs beim wartenden Flugzeugträger mit dem US-Präsidenten an Bord. Für alle weiteren Überlegungen nimmt Björkman an, daß die Fallschirme erst bei einer Fallgeschwindigkeit von 134 m/sec geöffnet worden sind.

Die Kräfte der Abbremsung
Die Flugrichtung während des Sinkflugs ist nicht bekannt, sie ist jedoch nicht senkrecht, denn dann wäre das Raumschiff bereits nach 10 Sekunden aufgeschlagen; die Flugrichtung ist eher horizontal. Die Reduzierung der Geschwindigkeit (von 11034 auf 134) beträgt demnach 10900 m/sec in 560 sec.; die negative Beschleunigung (Abbremsung) hätte dann 18,93 m/sec² oder 2 g, den doppelten Wert der Erdbeschleunigung betragen: während dieser extremen Abbremsung hätte nach dem oben skizzierten „Spring“-Modell das wiederholte Aufprallen und Absinken in der Mesosphäre stattfinden sollen!

Die aerodynamischen Effekte ohne Luft
APOLLO-CM würde den größeren Teil seines Falles ohne eine nennenswerte Atmosphäre absolvieren müssen: denn 80 % der Dauer des Re-entry befindet sich das CM oberhalb von 50000 m. NASA behauptet dagegen: „The spacecraft attitude was then maintained by aerodynamic lift forces and moments.“
Björkman: „Aerodynamic forces at 130.000 m altitude and 11.000 m/s velocity? But there is no air there! The thermosphere and mesosphere are virtually vacuum.“

Die Energiebilanz der NASA-Version
Was beim Eintritt des CM in 130 km Höhe mit 11031 m/sec Geschwindigkeit wirklich geschähe, zeigt Björkman mit der Berechnung der kinetischen Energie:
– Berechnung nach Newtons Formel:
Energie (Joule) = 0,5 x Masse (kg) x Geschwindigkeitsquadrat (m²/sec)
– 1 kg Masse hat nach Newton bei 11031 m/sec eine Energie von 60.840.000 Joule, also 60,84 MegaJoule/kg.
– Diese Energie könnte die Temperatur eines Stücks Beton von 1 kg Gewicht um 69138 Grad Celsius erhöhen.
– Bei circa 70000 Grad Celsius hat kein irdisches festes Material Bestand, sondern verwandelt sich in ein Plasma, in dem alle molekularen Bindungen aufgebrochen werden; ein Hitzeschild samt Raumschiff (aus dünnen Aluminiumplatten) würde zerbrechen und verbrennen.

Björkman: „The unit kinetic energy (J/kg) at 11 031 m/s is 60.84 MJ/kg! It is a lot! It – the energy of one kilogram moving at 11 031 m/s – is sufficient to raise temperature of 1 kg concrete (C = 880 J/kg°C) 69 138°C.“

2.13 – Braking using a heat shield

NASA hatte jahrelang die Zusammensetzung des Hitzeschilds als „military national security secret“ geheimhalten müssen. Im Jahr 2015 wurde das Geheimnis gelüftet:

„The shield consists just of 25-50 mm resin in a fibre glass honeycomb structure.“ Der Schild besteht also aus einer 25-50 mm starken Harzschicht in einer Bienenwabenstruktur aus Glasfasern. Björkman kommentiert: „It will easily melt/burn at a few 100’s °C! It is a joke!“

Björkmans Zusammenfassung: „During re-entry the capsule was, more or less horizontally, cruising >85% of the time above 50 000 m altitude, where there is virtually no air and where no airplanes can fly. How friction and lift (!) can develop in such thin air remain a mystery unless, of course, the whole thing is a fraud (which it is in my honest opinion).“

Event #19

Zum Schluß Abbremsung durch einen Fallschirm. – Ein Militärgeistlicher hat am Tag des Ereignisses den Erfolg in sein Gebet eingeschlossen und damit alle gläubigen Menschen vor eventuellen Zweifeln an APOLLO bewahrt:

Lt. Comdr. John A. Piirto, USN Chaplain:
„Let us pray. Lord, God, our Heavenly Father. Our minds are staggered and our spirit exalted with the magnitude and precision of this entire Apollo 11 mission. We have spent the past week in communal anxiety and hope as our astronauts sped through the glories and dangers of the heavens …
A man on the Moon was promised in this decade. And, though some were unconvinced, the reality is with us this morning, in the persons of astronauts Armstrong, Aldrin, and Collins. We applaud their splendid exploits and we pour out our thanksgiving for their safe return to us, to their families, to all mankind. From our inmost beings, we sing humble, yet exuberant praise.“

Event #20

Splash down – Björkman: „Apollo 11 landed, we are told, at 13 degrees, 19 minutes north latitude and 169 degrees, nine minutes west longitude July 24, 1969. Or was it outside California? Nobody knows! A heat shield reduces speed from 11 200 to 100 m/s in Earth’s atmosphere in 10 minutes? Not possible. It is worse than the 1961 Gagarin hoax by the USSR.“

2.16 – Conclusions about the Apollo 11 Moon visit

Björkmans Schlußwort: „From a simple fuel (energy) analysis point of view it seems the Apollo 11 modules, SM, CM and LM, could never stop at the Moon in the first place and therefore could never return. It is a clear indication that the whole NAXA Apollo program was a hoax by stupid science fiction writers paid by NAXA … to impress people 1969. Maybe only an empty CM was launched into Earth orbit (event #1) by a Saturn rocket at 7.500 m/s velocity and then the empty CM was orbiting Earth say 93-98 times to keep some NAXA engineers happy, while the false Moon trip was broadcasted live on TV. The false CM then burnt up at re-entry. The real CM was simply dropped from an airplane at low altitude and never was in space or at location B at all … .

Footage and sound from Moon of LM and asstronots stepping down into 120°C hot Moon soil, planting flag and fooling around were just a Hollywood 911 style propaganda movie broadcasted to confuse people. It is very easy to fake photos and voices for similar events.

The Apollo 11 CM displayed at a Washington, DC, museum, never orbited the Moon and never arrived at Earth upper atmosphere at location B. Imagine that! It was never orbiting the Moon at all. Everything, incl. LM + flag on the Moon and SM (with CM) orbiting above, was just theater props or never existed. Imagine how easy it is to fool people with some films!

Reason why human Moon (or future Mars) travel is not possible as per the NAXA Apollo fairy tale is that, with given heavy, great mass m (kg) of various modules and inefficient rocket engines, sufficient rocket fuel to enter/brake into Moon orbit (event #6), to get/accelerate out of Moon orbit (event #15), arrive at location B at the right time and direction and to brake in Earth’s atmosphere before splash down (event #19) on Earth cannot be carried along.

Actually only way to go to Moon is using very light weight robots and modules and to chose a long, slow velocity path through space using Sun’s gravity, so that arrival speeds and energy requirements are minimum to reduce fuel consumption for braking and accelerating. Very complicated, though. And any return to planet Earth is impossible.

Prove me wrong and earn € 1 000 000:-. Only fools believe human space travel is possible at all … and there are many such persons, incl. PhDs of all kind, science doctors and rocket scientists all paid for by the military, etc, etc. But the hoax show must go on. Plenty people make plenty money to keep the old comedy going. The ISS and the Shuttle for example!“

Anhang 1

Nachdem die Kritik Björkmans entfaltet worden ist, kann sein Ergebnis in Form einer APOLLO-11-Mängelliste aufgestellt werden, in der Reihenfolge ihres Auftretens:

1. NASA streut völlig divergierende Daten zum Treibstoffverbrauch.
2. NASA streut grotesk divergierende Daten zum Gesamtgewicht der Module.
3. Die Antriebstechnik der SATURN-Rakete soll einen unglaubwürdig hohen Treibstoffverbrauch von 13 Tonnen pro Sekunde bewältigen.
4. NASA will alle Konstruktionsunterlagen zur SATURN-Rakete verloren haben: unglaubwürdig.
5. Die SATURN-Rakete soll eine unglaubwürdig hohe Nutzlast pro Kilogramm Treibstoff transportiert haben.
6. Der Umbau der Raumschiffformation nach dem Start zum Mondflug ist unwahrscheinlich und völlig unglaubwürdig. – 1. Drehung eines Moduls im Weltraum.
7. NASA teilt nicht mit, wie der komplexe Vorgang des Eintritts in den Mondorbit bewältigt werden konnte: unglaubwürdige Leistung.
8. NASA macht für die Endphase der Mondlandung keine Angaben zu der Geschwindigkeit.
9. Der Raketenmotor, der 7 Tonnen Last in der Schwebe gehalten hat, hat den Staub vom Mondboden nicht weggeblasen: unglaubwürdig.
10. Auf dem Mond wurde kein Fallexperiment durchgeführt zur Demonstration der viel geringeren Gravitation auf dem Mond.
11. NASA gibt zur behaupteten Aufstellung eines Laserreflektors nicht an, wie man von der Erde aus ein 1 Meter großes Objekt auf dem Mond anpeilen kann und wie bei ständigen Bewegungen des Mondes und der Erde ein eventuell reflektiertes Signal zum Beobachter zurückkehren könnte.
12. NASA hat nicht mitgeteilt, wie das Landemodul zum Rückflug in den Orbit die Position der COLUMBIA im Orbit und den genauen Zeitpunkt zum Start hätte feststellen können: unglaubwürdige Leistung.
13. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA in seinem 27. Mond-Orbit seine Lage um 180̊ gedreht hat, damit der EAGLE andocken konnte: unglaubwürdige Leistung. – 2. Drehung eines Moduls im Weltraum.
14. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA zur Trans-Earth injection wieder eine 180̊-Drehung vollführen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 3. Drehung eines Moduls im Weltraum.
15. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt X bei der ständigen Änderung der Lage dieses Punktes durch die Mondbewegung ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
16. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt B in 130 km über der Erde ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
17. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA vor dem Anflug auf Punkt B seinen Hitzeschild in eine neue Lage drehen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 4. Drehung eines Moduls im Weltraum.
18. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die Lage von Punkt B gefunden werden konnte, angesichts der ständigen Verlagerung dieses Punktes durch die Erddrehung: unglaubwürdige Leistung.
19. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die COLUMBIA die Kursänderung um 90° nach unten zur Erde vornehmen konnte: unglaubwürdige Leistung.
20. NASA hat für den Anflug von COLUMBIA zur Erde eine unmögliche Flugrichtung auf die Mesosphäre (130 km Höhe) behauptet.
21. NASA hat für das Re-entry zur Abbremsung aerodynamische Effekte angegeben, die wegen Fehlens einer Atmosphäre in der Mesosphäre nicht existieren.
22. NASA hat sich zur Abbremsung auf die Methode des „skip entry trajectory“ berufen, die in der Mesosphäre mangels einer Atmosphäre nicht funktioniert.
23. Innerhalb der von der NASA angegeben 29 Minuten zwischen Erreichen des Punktes B und der Landung hätte die Kinetische Energie der COLUMBIA nicht ohne fatale Hitzewirkungen abgegeben werden können.
24. COLUMBIA hätte eine Temperatur von 70000 Grad Celsius nicht überstanden.
25. Der Hitzeschild hätte eine Temperatur von einigen hundert Grad Celsius nicht überstanden.

Anhang 2

In seinem APOLLO-Kapitel verweist Björkman auf einen Abschnitt in dem 1. Kapitel: „1.7 Impossible re-entry“ (der Textabschnitt wird irrtümlich mit „0.7“ bezeichnet, aber korrekt geöffnet).

Grunddaten für jedes Landen (Rückkehr; re-entry) eines Raumschiffs auf einem Planeten, wenn der von einem Raumflug zurückkehrende Flugkörper mit typischen Geschwindigkeiten in der Größenordnung von 7000 bis 11000 m/sec auf einen Planeten zurast. Die charakteristischen Eigenschaften eines Planeten haben besondere Bedeutung (Gravitation, Existenz einer Atmosphäre, Schichten der Atmosphäre) und werden am Beispiel der Erde erläutert.

85 – 600 km : Thermosphäre
50 – 85 km : Mesosphäre
10 – 50 km : Stratosphäre
0 – 10 km : Troposphäre

Die Atmosphäre dünnt nach oben hin aus, bis nur noch ein paar Luftmoleküle pro Kubikmeter vorhanden sind. Eine Abgrenzung ist willkürlich: die Probleme des Re-entry stellen sich ab 130 km Höhe, in der Thermosphäre.

Luftdichte:
– in 80 km Höhe: 0.00001846 kg/m³
– in 50 km Höhe: 0.001027 kg/m3
– in 10 km Höhe: 0.4135 kg/m³
– in Meereshöhe: 1.225 kg/m3;
99 % aller Luftmoleküle befinden sich unterhalb von 50 km Höhe. – Das Verhältnis der Luftdichten von 80 km zu Meereshöhe beträgt 1:66000. – Alle festen Meteore, die in die Atmosphäre eindringen, verglühen oberhalb von 50 km.

Typische NASA-Darstellungen des Re-entry ihrer bemannten Raumflüge:
– Der Flugkörper trifft ein bestimmtes, engeres Landeziel, wo die Astronauten geborgen werden. Daraus errechnet sich ein Punkt B in 130 km Höhe, bei dem der Eintritt in die Atmosphäre erfolgen muß, bei gegebener Flugrichtung und Geschwindigkeit.
– Der Flugkörper trifft mit 20-30 Mach (10000 m/sec) ein und erreicht genau den Punkt B (der – mit der Erde – ständig rotiert), weil nach NASA das Re-entry vollkommen computergesteuert abläuft.
– Der Flugkörper taucht in die Atmosphäre hinab und wird abgebremst.
– Während der Abbremsung fliegt der Flugkörper mehr als 3000 km bis zum Landegebiet.

Die physikalische Wirklichkeit in der Mesosphäre bietet nur wenige Moleküle, die voneinander zu weit entfernt sind, um ein aerodynamisches Medium (Kontinuum) zu bilden. Deshalb tritt der Flugkörper in Punkt B in keine zuammenhängende Atmosphäre ein, sondern gerät durch die Gravitation der Erde in den freien Fall, so daß sich seine Geschwindigkeit und damit seine kinetische Energie sogar zuerst noch erhöht. Er wird bis in die Höhe von 50 km also nicht aerodynamisch gebremst, aber wegen seiner hohen Geschwindigkeit von den Molekülen stark erhitzt wie die Kometen, die schon oberhalb von 50 km verglühen. Durch den fast horizontalen Einflug in die Atmosphäre mit 3000 km und mehr Anflug zur Landestelle verläuft der Flug außerdem zum größeren Teil der Zeit oberhalb der 50 km Höhe.

Die Erzählung der NASA von einer aerodynamischen Abbremsung nach Punkt B trifft also nicht nur nicht zu, sondern verdeckt eine zunächst völlig gegenteilige Beschleunigung durch die Gravitation und die Erhitzungsgefahr, seit jeher zu beobachten an den Meteoren. Die Mesosphäre bereitet der Raumfahrt also gleich drei zerstörerische Wirkungen:

  • (1) eine Aerodynamik und damit eine Bremswirkung fehlt;
  • (2) der freie Fall erhöht sogar noch die kinetische Energie des Flugkörpers;
  • (3) die vorhandenen Luftmoleküle bewirken angesichts der hohen Geschwindigkeit des Flugkörpers eine gefährliche Erhitzung.

Die von der NASA behaupteten Wirkungen, Luftwiderstand und Bremseffekte, treten erst bei 30-40fach geringeren Geschwindigkeiten und 1000-10000fach höherer Luftdichte und damit in sehr geringen Höhen auf.

Wenn die NASA-Wirkungen auftreten könnten, vielleicht ab 15 km Höhe, dann ist das Unglück schon passiert: der Flugkörper ist gar nicht abgebremst, sondern noch beschleunigt und durch Hitze zerstört worden. Ob im Einzelfall noch Bruchstücke (wie Meteoriten) auf der Erde ankommen, spielt keine Rolle.

Die von den „Experten“ eingeführte „lift force“, also eine Auftriebskraft, die entstehen soll, wenn der Flugkörper in einem sehr kleinen Winkel – also fast horizontal – auf eine dünne Atmosphäre trifft, könnte, wenn sie tatsächlich existiert, nach Björkman nur unterhalb von 20 km Höhe auftreten. Eine solche Auftriebskraft könnte man nur aerodynamisch begründen, und damit fällt sie für die Mesosphäre aus. Der Effekt ist auch an Meteoren noch nie beobachtet worden.

Wikipedia meint, daß ein Re-entry möglich ist:
„Various advanced technologies have been developed to enable atmospheric reentry and flight at extreme velocities.“

Anhang 3

Die Schwierigkeiten, die wir Laien haben, die Wirklichkeit und Unwirklichkeit der bemannten Raumfahrt zu durchschauen, beruhen vor allem auf zwei Effekten:

  • (1) die Geschwindigkeiten im Kosmos, als Beispiel die Fluchtgeschwindigkeit aus dem Gravitationsfeld der Erde in Höhe von 11000 m/sec, entziehen sich unserer Vorstellung, die geprägt ist von irdischen Erfahrungen;
  • (2) die Zunahme der kinetischen Energie eines bewegten Körpers mit der Erhöhung der Geschwindigkeit geschieht nicht linear (also etwa: Verdoppelung der Geschwindigkeit mit Verdoppelung der Energie), sondern quadratisch: eine Verdoppelung der Geschwindigkeit führt zu einer Vervierfachung der kinetischen Energie.

Den quadratischen Anstieg der kinetischen Energie erleben wir selbst auf den irdischen Autobahnen beim ungefähr quadratischen Anstieg der Bremswege, wenn wir nicht genug Abstand zum vorausfahrenden Wagen gehalten haben. Deshalb erinnert uns die Autobahnverwaltung durch Warnschilder!

Wenn wir schon in unseren irdischen Verhältnissen diesen quadratischen Anstieg der kinetischen Energie in seiner Wirkung nicht immer vor Augen haben, so wird es uns intuitiv geradezu unmöglich zu ermessen, was ein quadratischer Anstieg bei den kosmischen Geschwindigkeiten wirklich bedeutet. Hier kann eine kleine Vergleichsrechnung über Energien vielleicht dem Verständnis helfen.

Als Beispiele sollen (A) die Rückkehr des Command Moduls von APOLLO 11 und (B) ein ICE der Deutschen Bahn bei 250 km/Stunde dienen. Die kinetische Energie wird nach Newtons Formel berechnet:

Energie (in Joule) = 0,5 x Masse (in kg) x Geschwindigkeit² (in m/sec)

APOLLO 11-CM: Masse: 5486 kg; Geschwindigkeit: 11200 m/sec

E = 0,5 x 5486 x 11200²
0,5 x 5486 = 2743
11200² = 125.440.000
125440000 x 2743 = 344.081.920.000 = ca. 345 Milliarden Joule = 345 GigaJoule

[KORREKTUR, 28.12.2016. Die erste Fassung enthielt hier einen Fehler in der Übernahme der Daten und kam zu dem falschen Ergebnis: „ca. 3,5 Milliarden Joule = 3,5 GigaJoule“ – Björkmans Darstellung enthält den korrekten Wert: „349 GJ“]

ICE der Deutschen Bahn : 8 Wagen, 200 m lang: 450 t = 450000 kg ; Geschwindigkeit: 250 km/Stunde.
Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:
1 Stunde = 60 x 60 Sekunden = 3600 Sekunden
250 km = 250000 m in 3600 Sekunden
250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec

Berechnung nach Newtons Formel:
E = 0,5 x 450000 x 70²
0,5 x 450000 = 225000
70² = 4900
225000 x 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule = 1,1 GigaJoule

Die Vergleichsrechnung ergibt: APOLLO-CM hat bei seiner Rückkehr eine kinetische Energie von 345 ICE-Zügen der Deutschen Bahn bei Höchstgeschwindigkeit – und befindet sich bis auf 50 km Höhe noch im freien Fall. Welche Kraft sollte ihn aufhalten?

Der Verschwörungstheoretiker XYZ  –  22. Nov. 2016  –  Korrektur: 28. Dez. 2016