Asteroiden locken deutsche Industrie (BDI) mit leckeren Rohstoffen

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Die NASA verbindet ihre fingierte „Raumfahrt“ möglichst oft mit realen Menschen, Institutionen und Vorgängen auf der Erde, um ihrer Betrugswelt damit einen Anschein von Wirklichkeit zu verleihen. Die Menschen sind immer Prominente, die Institutionen sind sehr bekannt, und die Vorgänge ganz normal: so erfindet die NASA ständig neue Einzelheiten für ihre Puppenstube zum „Raumfahrt“-Bluff, den sich die Leute in den Massenmedien als Realität verkaufen lassen. Ab und zu werden technische Schwierigkeiten simuliert, Startverzögerungen oder Raketenabstürze, um die „Wirklichkeit“ noch realer und spannender erscheinen zu lassen. – Seit ein paar Jahren wird sogar den Wirtschaftsbossen und ihrem „Bundesverband der deutschen Industrie“ (BDI) anscheinend der Mund wässrig gemacht mit den ungeheuren Mengen an kostbarsten Rohstoffen, die man künftig auf den Asteroiden abbaut und zur Erde bringen wird: sind ja auf Erden alles bekannte und einfache, normale Vorgänge! Natürlich glaubt das von den Bossen niemand, aber sie machen mit, weil sie sonst von den USA, den Nutznießern des Raumfahrtbetrugs, „bestraft“ würden.

Erste Annäherungen an das Thema

Wo findet man denn diese Raumfahrt-Spielzeugwelt?
– Konkret natürlich nur als Lego-Raketen und Lego-Steine-Männchen für die Kinderlein, komplett im Raumanzug mit Helm und Visir, aber virtuell auch in unseren Massenmedien und im Internet massenweise – nur nie im Weltraum, weil es dort gefährlich wäre.
– LEGO City – Weltraumrakete mit Kontrollzentrum ab 74,87 €
(https://www.lego.com/de-de/themes/city/space)
Weltraum-Spielzeug | LEGO® City | Offizieller LEGO® Shop DE
– „Astronauten vergessen niemals den Nervenkitzel, den ein Flug mit einer Rakete in den Weltraum mit sich bringt“.

Mit welchen Suchbegriffen soll man die Suchmaschine füttern?
– Wir haben drei Suchen ausprobiert, sie liefern ziemlich gleichartige Treffer:
(1) Asteroidenbergbau ; (2) asteroid mining ; (3) Weltraum Rohstoffe

Wer schreibt über die ungeheuren Möglichkeiten des Bergbaus auf Asteroiden?
– Unsere Massenmedien, periodische und nicht-periodische, und private Seiten, alle produzieren artig dasselbe NASA-Narrativ.

Hier ein kleiner Wiki-Überblick, mit den Augen der NASA:

Wikipedia – Asteroidenbergbau. – 2020
(https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroidenbergbau)
– „Je nach Beschaffenheit und Dichte könnte schon ein 1-km-Objekt den heutigen Bedarf an Industriemetallen für Jahrzehnte decken.“
– „Konzepte umfassen zukünftige bemannte Raumfahrtmissionen, aber vor allem unbemannte Missionen, die mittels Robotern etwaige Vorkommen detektieren und automatisiert abbauen.“
– „In der Studie werden Durchführbarkeit und Erfordernisse evaluiert und erforscht, die notwendig wären, einen geeigneten NEA [Near-Earth Asteroid] zu finden, mittels Robotertechniken einzufangen und das Objekt für weitere Untersuchungen und Nutzung in Erdnähe zu bringen.
– „Im Advanced Space Transportation Program, einem F&E-Programm der NASA, werden fortgeschrittene Raumfahrtsysteme und Antriebstechniken, u. a. für das Asteroid Mining entwickelt.“
– „Am 5. April 2013 kündigte der US-Senator und ehemalige Astronaut Bill Nelson ein 104 Mio. US-Dollar-Projekt der NASA an, die New Asteroid Initiative. Geplant war, bis 2019 einen geeigneten, kleinen Asteroiden zu finden, mittels Robotersonden einzufangen und das Objekt in einen Mondorbit zu bringen.
– „Am 24. April 2012 gaben in einer Pressekonferenz im Museum of Flight (Seattle) eine Investorengruppe um Peter Diamandis, Eric Schmidt, Larry Page, James Cameron, Charles Simonyi und anderen die Gründung der Firma Planetary Resources („Planetare Ressourcen“) bekannt. Ein Unternehmensziel ist die Detektion von geeigneten, erdnahen Asteroiden mittels Weltraumteleskopen und eine spätere automatisierte Prospektion, Exploration und Abbau der Rohstoffvorkommen, wie z. B. Osmium, Iridium, Platin, Palladium und Wasser durch Roboter-Sonden.

Im folgenden ein paar Medienartikel und private Seiten voll auf NASA-Kurs, rein chronologisch:

11.12.2017  –  TAGESSPIEGEL
Außerirdische Schätze: Die Jagd auf den achten Kontinent
– „Auf dem guten Mond geht es noch recht stille zu. Aber seine Rohstoffe locken. Firmen wittern astronomische Gewinne.
– „Nicht auf dem Mond, aber auf erdnahen Asteroiden hofft die Firma Osmium, lridium, Platin und Palladium zu finden – und Wasser, das „Öl der Raumfahrt“. Es kann in die Raketentreibstoffe Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden.“
(https://www.tagesspiegel.de/wissen/ausserirdische-schaetze-die-jagd-auf-den-achten-kontinent/20693274.html)

19.2.2018  –  futurezone.at
Space Mining: 10.000 Asteroiden im Visier von Bergbau-Start-up.
Die Suche nach Ressourcen auf Asteroiden wird durch den Falcon-Heavy-Start befeuert. Ein Start-up hat große Pläne.
(https://futurezone.at/science/space-mining-10000-asteroiden-im-visier-vom-bergbau-start-up/400004264)

31.7.2018  –  FAZ
Schürfen in der Schwerelosigkeit
„Im Asteroiden 3554 namens „Amun“ etwa sollen Rohstoffe für rund 20 Milliarden Dollar stecken, darunter Platin im Wert von 6 Milliarden Dollar, Eisen und Nickel im Wert von 8 Milliarden Dollar und Kobalt im Wert von 6 Milllarden Dollar. Ein Vorteil der kleinen Asteroiden mit der geringen Schwerkraft: Die abgebauten Rohstoffe lassen sich auf den Mini-Planeten ohne allzu viel Energieaufwand hin- und hertransportieren.“
(https://www.faz.net/aktuell/finanzen/weltraumbergbau-schuerfen-in-der-schwerelosigkeit-15715440.html)

16.1.2019  –  SZ.de
„Der Mond bietet auch die Gelegenheit, Geld zu verdienen.“
„Jahrzehntelang war der Mond out – jetzt wollen alle wieder dahin. Jan Wörner, Chef von Europas Raumfahrtbehörde, erzählt, was es mit seinem großen Plan vom Moon Village auf sich hat.“
(https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/raumfahrt-der-mond-bietet-auch-die-gelegenheit-geld-zu-verdienen-1.4286900)

11.5.2019  –  TAGESSPIEGEL
Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet
– „USA und Luxemburg schließen Abbau-Vertrag.“
– „Bei Forschung, Erdbeobachtung, der Nutzung von erdnahen Asteroiden, und der Navigation im Weltraum wollen beide Seiten enger zusammenarbeiten.“
(https://www.tagesspiegel.de/politik/rohstoffjagd-im-weltraum-ist-eroeffnet-usa-und-luxemburg-schliessen-abbau-vertrag/24330156.html)

11.07.2019  –  YouTube
#Psyche16 #AsteroidMining #Astrophysik
Macht uns dieser Asteroid zu Milliardären?
– „Dieser Asteroid enthält so viel Gold, dass er uns alle zu Milliardären machen würde. Psyche 16, so der Name, enthält unter Umständen Gold im Wert von 625 Trillionen Euro. Wenn man dort ordentliches Asteroid Mining aka Asteroidenbergbau betreiben würde!“
(https://www.youtube.com/watch?v=HT4koBCgf1g)

Die 625 Trillionen sollte man sich anschaulich vor Augen führen: 0,625 Trilliarden Euro
0,625.000.000.000.000.000.000.
.                              Milliarden.
.                       Billionen
.                Billiarden
.         Trillionen
. Trilliarden = 10-hoch-21

Die Menschen werden in ein weiteres, so großartiges Irrenhaus gelockt, damit sie nie wieder herausfinden wollen (und können). Denn die Raumfahrt muß auf ewig weitergehen, damit niemand etwas merkt und die Steuermilliarden unbehelligt geraubt werden können!

Massenmedien stellen keine Fragen – damit keine Antworten kommen!

Wir wollen das Thema mit Fragen und Antworten aufrollen: Fragen, die nie gestellt werden dürfen, weil die Antworten vernichtend sein würden. Genau deshalb müssen wir sie stellen. Die Quellen und Nachweise zu unseren Behauptungen werden am Schluß zusammengestellt, lfd. numeriert in eckigen Klammern; aus dem Text wird auf diese Nummern in eckigen Klammern verwiesen

Warum werden die Rohstoffe auf der Erde knapp?
Weil man nur die Kleptokraten und Korrupten in den Forderländern füttern muß, um den Arbeitern Hungerlöhne zu zahlen und Kinderarbeit auszubeuten. Nur mit diesem Geschäftsmodell verdient man Geld. Wenn man den Menschen ein anständiges und sicheres Dasein bewilligen würde, wäre natürlich von allem genug auch auf der Erde da. [1]

Warum schreiben die Massenmedien, die Rohstoffe würden hier knapp?
Weil die Machthaber unsere vermeintlich „freien“ Massenmedien total beherrschen und sie zur Manipulation der Menschen nutzen, um nur die Interessen der Machthaber zu sichern. Jetzt muß die angebliche „Raumfahrt“ in der Phantasie der Leute auch mit „Rohstoffen“ aufgeplustert werden! [2]

Warum propagieren die Medienartikel plötzlich den völlig „entlegenen“ Bergbau auf Asteroiden und anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems? Ist doch ziemlich weit weg  –  oder?
Der Raumfahrt-Bluff muß gerettet werden, weil sonst die Steuermilliarden nicht mehr in die dunklen Kanäle abgezweigt werden können. Die Illusion von bemannten „Weltraumflügen“, die so viel Steuermilliarden kosten, wird allerdings von immer mehr Menschen durchschaut; in Großbritannien schon von 52 Prozent insgesamt, unter den Jungen sogar von 73 Prozent. Das heißt für NASA und andere Geheimdienste: Land unter! Also mobilisieren sie zur Täuschung ihre letzten Reserven: z. B. den Papst, unseren Astro-Präsi und die Astro-Äindschie und nun sogar unsere nüchtern kalkulierenden Wirtschaftsbosse! Alle kuschen, weil sonst der Betrüger und Erpresser von Washington seine Verbote verhängt und Firmen kaputtmacht. [3]

Warum rufen jetzt alle nach einem „Weltraumrecht“ und Verträgen, wenn sowieso kein Mensch oberhalb der Karman-Linie (100 km) mit kosmischer Geschwindigkeit unterwegs sein kann, weil er nicht mehr heil herunterkommen würde?
Diese „Weltraumverträge“ regeln zwei ganz verschiedene Probleme: (1.) reale Satelliten und ihre reale Absturzgefahr, (2.) eine irreale Rohstoffgewinnung auf realen Himmelskörpern. [4: siehe oben: TAGESSPIEGEL, 11.5.2019: Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet.]

Warum muß man Rohstoffgewinnung dort regeln, wenn gar kein Mensch hinkommt?
Es müssen möglicht viele Fiktionen aufgebaut werden, die die Raumfahrt wie etwas ganz Alltägliches aussehen lassen. Außerdem tun die Betrüger in ihren Medien so, als ob wir die Rohstoffe vielleicht auch ohne menschliche „Astronauten“ und nur mit Robotern aubbauen können, automatisch.

Auch automatisch arbeitende Roboter könnten nichts retten!

Kann man denn die Rohstoffe auf Asteroiden von Robotern abbauen lassen?
Da gibt es zunächst mal eine interessante Gegenfrage: Warum werden auf der Erde die Rohstoffe nicht schon längst von Robotern abgebaut, ohne Begleitung von Menschen! Weil es nicht geht und – wenn es ginge – zu teuer wäre. Im Weltraum kann man ungehindert phantasieren, denn es geht nur um den heimlichen Steuerraub!

Warum kann man nicht warten, bis die Roboter billiger werden?
Das Warten bringt nichts. Roboter könnten das „Rohstoff“-Narrativ gar nicht retten. Das entscheidende Haupthindernis für die Idee einer Rohstoffgewinnung im Weltall ist ein ganz anderes: auch wenn man die schönen Rohstoffe bis ganz in die Nähe der Erde holen könnte, man könnte sie nicht zur Erdoberfläche herunterbringen! Aus kosmischer Geschwindigkeit ohne Abbremsung würde alles in einem Plasma verglühen wie ein Meteor, auch die schönsten Rohstoffe! Es gibt halt kein „Re-entry“, weder für Menschen noch für Rohstoffe. – Überlegen Sie mal: noch nie wurde – in 60 Jahren – ein Satellit aus dem Orbit auf die Erde zurückgeholt! Warum wohl? Weil es nicht geht. [5]

Ja, warum denn eigentlich nicht?
– Die Erklärung ist sehr einfach, aber sie wird natürlich nie in den „Medien“ erzählt, und wenn man sie den Leuten erzählte, würden sie es nicht glauben wollen. Jeder Raumflug oberhalb der Karman-Linie durchläuft 3 Phasen, und spätestens in der dritten scheitert er (der bemannte Flug scheitert aber schon vorher an der Strahlung):

1. Der Aufstieg in den Orbit mit kosmischer Geschwindigkeit (7200 m/sec): erfordert sehr viel Energie pro Kilo Nutzlast, verleiht dem Flugkörper als Folge eine extrem hohe kinetische Energie.
2. Der widerstandsfreie Flug im luftleeren Orbit und im Weltall „verbraucht“ (fast) nichts von dieser Energie, weshalb Satelliten bekanntlich jahrelang „oben“ bleiben können.
3. Bei der Rückkehr aus dem Orbit müßte der Flugkörper, um landen zu können, vorher seine ungeheure kinetische Energie (genau die vom Aufstieg) an die Umgebung abgeben, dabei erhitzt er sich und verglüht wie ein Meteor. [6]

Warum weiß niemand, daß es kein „Re-entry“ gibt?

Warum weiß das bisher kaum einer?
Wernher von Braun hat es schon 1957 gewußt und gesagt, und der SPIEGEL hat es noch 1958 geschrieben und gedruckt. Danach hat es die NASA (gegründet 1958) verboten und den Leuten nie wieder erzählt, sondern die Menschen verblödet mit der Lüge, daß ihre Raumschiffe an Fallschirmen sanft herniederschweben. Die Massenmedien wissen nur, daß sie schreiben müssen, was die NASA vorschreibt, sonst gibt’s einen noch schärferen Aufpasser! Und wenn einer ihrer Artikelschreiber die Wahrheit wüßte, würde er sich wohl hüten, sie zu schreiben: das wäre sein letzter Artikel gewesen! Und Karl Mustermann sagt sich: „Die NASA fliegt doch ständig von der Erde zur ISS und zurück: man sieht doch, daß es keine Probleme gibt!“

Wissen denn auch die Wirtschaftsbosse nicht, das es keine Rückkehr zur Erde gibt?
Woher sollten sie es offiziell wissen? Es sagt ihnen niemand. Sie lesen nicht die Internetseiten von Anders Björkman und auch nicht Balthasars Blog. Und wer sonst könnte es ihnen sagen? Niemand, weil alle Leute die Kritiker der Raumfahrt („die kritisieren ja sogar die Mondlandung!“) nur für arme Irre halten, also nicht für Kritiker, sondern für „Aluhutträger“ und sonstwelche Verschwörungstheoretiker, also blödes und irrelevantes Gesindel. Das ist das NASA-„Narrativ“, ein anderes kennen auch die Wirtschaftsbosse nicht – offiziell. Und daran halten sie sich.

Gibt es überhaupt Rohstoffe auf Asteroiden?
Wahrscheinlich schon.

Wie findet man überhaupt Rohstoffe auf Asteroiden?
Von der Erde aus, durch Spektralanalyse. Im Spektrum des Lichtes eines Himmelskörpers findet man die Kennlinien für bestimmte Elemente, die dort vorhanden sind.

Wer fliegt zum Asteroiden?
Kein Mensch.

Könnten Roboter zum Asteroiden fliegen?
Nur wenn man eine genügend starke Rakete baut und startet, die auch ohne „Swing-by“ bis zum Asteroiden gelangt.

Das Märchen vom „Swing-by“ oder „Schwungholen“

Warum Swing-by ?
Unsere Raketen sind zu schwach und zu klein, der Flug zum Asteroiden zu weit, der nötige Treibstoff kann nicht vom Start an mitgeführt werden: deshalb die Flunkereien mit dem „Schwungholen“ an anderen Planeten, weil alle Menschen als Kinder das Schwungholen auf der Schaukel gelernt haben.

Wie würde denn ein „Schwungholen“ im Weltraum funktionieren?
Angeblich sollen die Flugkörper durch das Durchqueren des Gravitationsfeldes eines Planeten kinetische Energie für den Weiterflug erhalten, was aber leider nicht geht: die Gravitation zieht immer nur zu ihrem Mittelpunkt und stößt niemanden ab, weshalb sie auch niemandem beim „Wegfliegen“ hilft! Nur wer zu ihrem Mittelpunkt will, erhält von ihr Energie, alles andere ist Schummelei. [7]

Warum erzählt die NASA dann, daß ihre Sonde „Bepi-Colombo“ sich 9-mal mit „Flyby“ oder „Swing-by“ Schwung zum Weiterflug holt (einmal bei der Erde, zweimal bei der Venus und sechsmal beim Merkur)?
Weil die NASA grundsätzlich nur Märchen erzählen kann und immer neue erfinden muß, damit das Märchen-Narrativ nicht aufhört. Im Märchen vom „Schwungholen“ sind die Planeten und Monde unseres Sonnensystems eine unerschöpfliche Energiequelle für die Raumfahrer: haben sie nicht mehr genug Treibstoff für die weiteren Etappen, dann fliegen sie zum nächsten Planeten und holen sich „Schwung“! [8]

Die NASA behauptet sogar, daß man mit einem „Swing-by“ nicht nur die Geschwindigkeit erhöhen, sondern sogar auch bremsen kann!
Im Märchen ist alles möglich, jede Zauberei – aber nur dort! Das angebliche „Schwungholen“ und „Abbremsen“ hat sich die NASA so ausgedacht: im Vorbeiflug „wird die Flugrichtung der Sonde verändert, wobei auch deren Geschwindigkeit gesteigert oder gemindert werden kann.“ Das wird einfach so behauptet. Physikalische Ursache? Keine Angabe. Der Durchflug ändert jedoch nur die Flugrichtung, die Gravitation verleiht keine neue Energie bei dem Wegflug. Erst in den Skizzen zum Artikel wird die Katze aus dem Sack gelassen. Der Effekt soll eintreten, indem man das „Inertialsystem“ wechselt: das Inertialsytem sind aber nur Striche auf dem Papier des Beobachters, keine physikalische Wirklichkeit.

Muß man zu diesem Schwungholen an einem Planeten in einen Orbit fliegen?
Die NASA zeichnet in Wikipedia-Artikeln den Flugverlauf beim Schwungholen sogar in halbkreisförmigen Schleifen um den Planeten (180°), wie einen halben Orbit – als ob der Planet stillstünde. Er steht aber nicht still, auch nicht für einen halben Orbit, sondern fliegt ständig weiter.

Wie fliegt man in einen Orbit um einen Planeten oder Mond oder Asteroiden?
Von außen geht es gar nicht. [9]

Warum kann man nicht in solche Orbits fliegen?
Wenn das Raumschiff hinkommt, fliegt der Planet oder Mond oder Asteroid immer gerade weg! Das hat die NASA der Öffentlichkeit aber nie erzählt, das weiß niemand, das ist Geheimwissen! Das wissen heutzutage nur die Astronomen und wir Kritiker der „Raumfahrt“: alle Körper im Weltraum bewegen sich ständig. Erzählen Sie es einfach weiter! Die Leute werden staunen.

Könnte man nicht auch ohne Orbit geradewegs auf dem Asteroiden landen?
Man müßte einen geeigneten Landeplatz kennen, ihn gezielt ansteuern und aus der kosmischen Geschwindigkeit bis auf Null abbremsen können, und das alles direkt aus dem Weltraum! Ein solches „Landen auf einem Himmelskörper“ („Re-entry“) gibt es aber wegen der kinetischen Energie nicht mal aus dem Orbit – siehe oben. Kennen Sie eine Sonde oder Raumschiff, das aus dem Weltall bis auf Null abbremsen kann?

Die wirtschaftliche Bedeutung von Asteroiden

Welchen Wert haben denn die Rohstoffe auf dem Asteroiden?
Null.

Welchen Wert würden diese Rohstoffe auf Erden haben?
Viele Milliarden.

Wer soll sie abbauen, wenn kein Mensch hinfliegen kann?
Nur Roboter als Arbeitskräfte: man kalkuliere zum Spaß mal die Kosten für die Anreise eines „Roboter-Arbeiters“ zum Asteroiden nach den Kostenrechnungen der NASA!

Wer transportiert auf dem Asteroiden die gewonnenen Rohstoffe von dem „Bergbau“ zum „Startplatz“ der Raketen?
Auf dem Asteroiden gibt es keine Autovermietung, man muß alles selbst mitbringen und tun.

Wer transportiert die abgebauten Rohstoffe dann zur Erde?
Niemand.

Wie würde man denn die Rohstoffe zur Erdoberfläche hinunterbringen?
In einem Feuerball wie in einem Meteoriten.

Welche Mengen der Rohstoffe bringt man also bis auf die Erdoberfläche?
Null.

Welche Gewinne macht eine Industrie mit solchen Rohstoffen?
Null.

Wer soll das bezahlen, wenn man keine Gewinne macht?
Es gibt nichts zu bezahlen, das Ganze ist nur Geschwätz und bewegte Bildchen und völlig gratis und kostenlos.

Wem nützt diese sinnlose Aufregung über die Rohstoffe von Asteroiden?
Der NASA und allen anderen nationalen Betrugsbehörden als Propaganda für ihre „Raumfahrt“ und als Vorwand, die Steuermilliarden zu rauben, die eigentlich für die vermeintlich „teure“ und „technisch revolutionäre“ Raumfahrt zu den „leckeren Rohstoffen“ bewilligt wurden. Kein europäischer oder nationaler Rechnungshof prüft, wohin diese Milliarden wirklich geflossen sind.

Warum interessiert sich die deutsche Industrie für ein Geschäft, mit dem man keine Gewinne macht? Weiß das ihr Bundesverband BDI denn nicht?
Wir halten bis zum Beweis des Gegenteils alle Leute für schlau und verlogen:
– Die Auftraggeber der NASA (der tiefe Staat) wissen, daß nur eine „Raumfahrt“ ihnen leicht die Steuermilliarden als schnelle Beute verschafft und ordnen die „Raumfahrt“ an.
– Die NASA weiß, das es keine Raumfahrt gibt, und lügt und täuscht sie auftragsgemäß aller Welt vor. Da die NASA ein Geheimdienst ist, kann sie jedem Angebote machen, die er nicht ablehnen kann.
– Die Wirtschaft weiß, daß es keine Raumfahrt gibt, und lügt und heuchelt, erpreßt von der NASA, gibt aber kein Geld aus.
– Die Massenmedien wissen, daß es keine Raumfahrt gibt, aber sie müssen die Lügen der NASA schreiben, weil sie total kontrolliert werden.
– Einzig die Konsumenten der Massenmedien treten den Gegenbeweis an: sie wissen nichts und freuen sich an den „Triumphen“ der „Raumfahrt“ in den Medien.
– Die begeisterten „Privaten“ arbeiten freiwillig und umsonst, weil sie bei allen anerkannt sein wollen: beim Publikum und bei den Medien und bei der NASA.

Und wie soll es mit dieser Art „Raumfahrt“ weitergehen?
Genau so wie bisher. Immer mehr Verschränkungen mit unserem irdischen Leben: Touristen werden „oben“ gewesen sein, Filme werden sie „dort“ drehen, und als Gipfel wird ein Tourist „auf Raumflug“ dort „oben“ einem anderen Touristen ein Grundstück auf der Erde verkaufen, dann können sie sich nach ihrer „Rückkehr“ zur Erdoberfläche anschließend vor Gericht streiten, und dann wird der im „Weltraum“ geschlossene „Kaufvertrag“ durch ein irdisches Gericht beglaubigt (oder für ungültig erklärt). Auch die Richter werden der NASA gehorchen.

Aber wenn es kein Re-entry gibt, dann würden die Wirtschaftsbosse doch mit leeren Händen dastehen und sich blamieren?
In der Raumfahrt hat sich noch nie jemand blamiert. Alles wird ohnehin nur im „Mondlandungsmodus“ organisiert, also als mediale Täuschung, und in den Massenmedien als Triumph gefeiert! Da werden dann die kostbarsten Rohstoffe aus dem All an Fallschirmen zur Erde herabgleiten, von den Kameras aller Nachrichtenagenturen abgefilmt. Wenn man Karl Mustermann aufklären will, fragt der nur: „Könnten denn die Nachrichtenagenturen etwas filmen, was es nicht gibt? Na, also.“

Unsere Quellen

Um die Fragen und Antworten direkt aufeinanderfolgen zu lassen, haben wir die einschlägigen Nachweise hier zusammengefaßt und an den Schluß des Artikels gesetzt.

[1]   Über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter in vielen Förderländern berichten die Medien seit Jahren.

[2]   Die totale Beherrschung und Kontrolle der Massenmedien durch die Machthaber seit der Entstehung der „Mediengesellschaften“ in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts ist eine Tatsache, vielfältig belegt, knapp zusammengefaßt in dem Satz, „das Medium ist die Botschaft“. Das Medium ist das alleinige Zentrum der Aufmerksamkeit, das Publikum konsumiert passiv und ist abhängig vom Medium, deshalb ist das Medium die einzig glaubwürdige Botschaft. Dessen Inhalte bestimmen und kontrollieren aber nur die Machthaber, für die das Medium das Hauptregierungsinstrument ist, indem das Medium der Bevölkerung sagt, was wirklich ist. Die CIA hat sich nach dem Staatsstreich in den USA durch den J.F.Kennedy-Mord öffentlich gebrüstet, daß sie mit 300 Einflußagenten alle Massenmedien kontrolliert. Die CIA hat die Verleumdung der Kritiker als dumme „Verschwörungstheoretiker“ erfunden und organisiert und 1967 darüber sogar eine schriftliche Anweisung an alle ihre Repräsentanzen in der Welt versandt, die heute im Internet nachzulesen ist:

1967, 4. Januar
COUNTERING CRITICISM OF THE WARREN REPORT. – Verf.: CIA. – 4 S.
Author: n/a – Pages: 4 – Agency: CIA – RIF#: 1993.06.25.11:27:14:370410
Subjects: CRITICISM WC REPORT – Source: AARC
(WC: Warren Commission; AARC: Assassination Archives and Research Center)
Adressaten sind die Chefs der CIA-Residenzen in allen Ländern. Das CIA-Dokument kann heruntergeladen werden von der Adresse:
(https://archive.org/details/CIADOC1035960)
Dazu unser Artikel:
Wie wird man zum Verschwörungstheoretiker gemacht? – 13.3.2019
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/03/13/wie-wird-man-zum-verschwoerungstheoretiker-gemacht/)

Bis heute beten alle unsere Massenmedien die CIA-Parole nach, daß die Kritiker der offiziellen „Narrative“ (Lügengeschichten) und alle Menschen mit unerwünschten Meinungen „Verschwörungstheoretiker“ und als solche dumm und bösartig sind. Dieselben Medien pflegen aber in der Öffentlichkeit den Anschein und die Illusion, sie seien frei und meinungsvielfältig und verträten die Interessen der Bevölkerung als „Wachhund“ und „Vierte Gewalt“ im Staat. Das Gegenteil ist richtig.

[3]   2016, 20. Juli. – „52 Percent Of The British Public Think The Moon Landings Were Faked, Claims Survey“. Artikel von Robin Andrews. – In:
(https://www.iflscience.com/space/52-percent-of-the-british-public-think-the-moonlandings-were-faked-claims-survey/)
Hierzu unser Artikel:
FAZ-Autoren werden den Raumfahrtbetrug nicht diskutieren!
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/08/24/faz-autoren-werden-den-raumfahrtbetrug-nicht-diskutieren/)

[4]   Siehe oben: TAGESSPIEGEL, 11.5.2019: Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet.

[5]   Ein Re-entry aus dem Weltraum oder aus einem Orbit zur Erdoberfläche ist nicht möglich, weil der Flugkörper die kinetische Energie aus der kosmischen Geschwindigkeit nicht kontrolliert an seine Umgebung abgeben kann. Zwei Artikel auf Balthasars Blog:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. – 28.12.2016 – 23 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“  – 27.2.2019 – 18 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)

[6]   Raumfahrt elementar erklärt: ohne Mathe! – 27 S. – 31.5.2019
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/05/31/raumfahrt-elementar-erklaert-ohne-mathe/)

[7]   Verschiedene englische und deutsche Bezeichnungen trifft man an:
– fly-by
– gravity assist
– Schwungholen
– slingshot maneuver
– swing-by
– Vorbeiflug

Wikipedia-Artikel: Swing-by.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Swing-by)
Mit dem Flug durch das Gravitationsfeld eines Planeten kann eine Änderung der Flugrichtung bewirkt werden: das ist nicht strittig. Es wird jedoch behauptet, durch den „Vorbeiflug“ könnte auch die Geschwindigkeit des Flugkörpers beim Abflug erhöht werden, also eine Energie übertragen werden: dafür gibt es jedoch keine bekannte physikalische Ursache. Jahrelang wurde behauptet, die Gravitation des Planeten beschleunige den wegfliegenden Flugkörper! Diese irrige Behauptung wird nun im aktuellen Wikipedia-Artikel endlich widerrufen:

„Manchmal wird gesagt (der englische Ausdruck gravity assist legt es nahe), die Schwerkraft des Planeten sei es, die der Raumsonde zusätzliche Geschwindigkeit verleihe. Das ist falsch: Die Schwerkraft wirkt während der Annäherung an den Planeten beschleunigend, danach aber in gleichem Maße bremsend.“

Dafür wiederholt der Artikel jedoch die alte Behauptung des Geschwindigkeitsgewinns, jetzt mit neuer Begründung:
„Die zusätzliche Bewegungsenergie stammt vielmehr aus der Bahnbewegung des Planeten um die Sonne.“
Das ist genauso irrig wie die frühere Begründung, weil nicht gezeigt werden kann, wie denn die „Bahnbewegung des Planeten“ eine andere oder zusätzliche Wirkung auf den Flugkörper haben soll; ohne eine physikalische Einwirkung gibt es aber keine physikalischen Effekte. Ein Geschwindigkeitsgewinn wäre eine Erhöhung der kinetischen Energie: und eine kinetische Energie kann nicht aus dem Nichts kommen, sondern müßte übertragen werden. Der Flugkörper ist nur dem Gravitationsfeld des Planeten ausgesetzt, nicht jedoch dessen Bahnbewegung: die Behauptung des Artikels wäre daher nur mit Magie zu erklären, als ob Planet und Flugkörper eine mechanische Einheit bildeten. Sie bilden jedoch keine Einheit, sondern fliegen nur aneinander vorbei.

[8]   „BepiColombo“
In dem einschlägigen Artikel der englischen Wikipedia
Wikipedia, engl.: BepiColombo
(https://en.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)
wird der projektierte Flugverlauf folgendermaßen beschrieben:

Date                       Event                                        Comment

20 October 2018    Launch

10 April 2020         [1] Earth flyby                         1.5 years after launch

15 October 2020    [2] First Venus flyby

11 August 2021     [3] Second Venus flyby            1.35 Venus years after first Venus flyby

2 October 2021      [4] First Mercury flyby

23 June 2022         [5] Second Mercury flyby        2 orbits (3.00 Mercury years) after 1st Mercury flyby

20 June 2023          [6] Third Mercury flyby          >3 orbits (4.12 Mercury years) after 2nd Mercury flyby

5 September 2024   [7] Fourth Mercury flyby       ~4 orbits (5.04 Mercury years) after 3rd Mercury flyby

2 December 2024    [8] Fifth Mercury flyby           1 orbit (1.00 Mercury year) after 4th Mercury flyby

9 January 2025        [9] Sixth Mercury flyby          ~0.43 orbits (0.43 Mercury years) after 5th Mercury flyby

5 December 2025    [10] Mercury orbit insertion     Spacecraft separation; 3.75 Mercury years after 6th Mercury flyby

14 March 2026        MPO in final science orbit         1.13 Mercury years after orbit insertion

1 May 2027             End of nominal mission             5.82 Mercury years after orbit insertion

1 May 2028             End of extended mission            9.98 Mercury years after orbit insertion

Die magische Wirkung der Planetenbewegung auf eine in der Nähe vorbeifliegende Raumsonde wird auch in einem anderen Artikel wortreich behauptet, aber nicht begründet:

Gravity assist
From Wikipedia, the free encyclopedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Gravity_assist)
„A gravity assist around a planet changes a spacecraft’s velocity (relative to the Sun) by entering and leaving the gravitational sphere of influence of a planet. The spacecraft’s speed increases as it approaches the planet and decreases while escaping its gravitational pull (which is approximately the same), but because the planet orbits the Sun the spacecraft is affected by this motion during the maneuver.

To increase speed, the spacecraft flies with the movement of the planet, acquiring some of the planet’s orbital energy in the process; to decrease speed, the spacecraft flies against the movement of the planet to transfer some of its own orbital energy to the planet – in both types of maneuver the energy transfer compared to the planet’s total orbital energy will be negligible. The sum of the kinetic energies of both bodies remains constant (see elastic collision). A slingshot maneuver can therefore be used to change the spaceship’s trajectory and speed relative to the Sun.“

Auch die neue Erklärung spekuliert darauf, daß der Leser nicht nach einer physikalischen Wirkung fragt.

[9]   Hierzu haben wir folgenden Artikel in zwei Sprachfassungen veröffentlicht:
Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten? – 29.10.2018 – 12 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/10/29/wie-fliegen-nasa-und-elon-musk-in-den-orbit-um-andere-planeten/)

How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets? – 22.11.2018 – 12 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/22/how-do-nasa-and-elon-musk-fly-into-the-orbit-around-other-planets/)
Für einen Flug in den Orbit um einen anderen – sich permanent bewegenden – Himmelskörper gäbe es theoretisch nur eine sehr spezielle und aufwändige Lösung durch Anflug von hinten, Beschleunigung zum Aufholen, Abbremsung zur Angleichung an die Geschwindigkeit des Planeten: das würde ein voll manövrierfähiges Raumschiff voraussetzen, das bisher von der NASA nicht einmal konzipiert worden ist. Alle diese Flugmanöver kosten Treibstoff, von dem man nicht genug mit auf die Reise nehmen könnte.

***

P.S.  –  Die Betrugsbehörden der Raumfahrt setzen erst in den letzten Jahren auf die „Auswanderung“ von „Millionen Menschen“ mit Raumschiffen in die „Siedlungen“ auf Monden und anderen Planeten, weil die Erde angeblich unbewohnbar wird. Parallel dazu werden „Raumfahrtprojekte“ von den Behörden an Privatfirmen übertragen, deren Aktivitäten als private Geschäftsgeheimnisse der Geheimhaltung unterliegen und nicht mehr zur Informierung der Öffentlichkeit verpflichtet werden können. Die Beschäftigung der Phantasie mit den Rohstoffen auf den Asteroiden, dem Einfangen von Asteroiden und ihre Verbringung in Mondnähe zum „Parken“ in Erdnähe sind die aktuellsten „Ideen“. Dieser reine Wahn und Irrsinn einer angeblichen „bemannten Raumfahrt“ wird logisch immer weiter entwickelt werden als eine Speerspitze des Fortschritts.

Solche Geschichten würde man am ehesten von Patienten in Nervenheilanstalten erwarten, volkstümlich als „Klapsmühlen“ apostrophiert, wo arme verwirrte Menschen als Kranke weitgehend ihren Phantasien und Zwangszuständen ausgeliefert sind. Aber unsere Gesellschaft lebt diese Klapsmühle als täglich von Staat und Medien eingehämmerte Wirklichkeit und Zielvorstellung und großartige Errungenschaft. Wir sollen als gefügige Kranke konditioniert werden und auch noch Freude und Stolz über diese ausgedachten Errungenschaften empfinden; dazu unser Artikel:
Astro-Präsi und Astro-Äindschie mit Astro-Alex – Raumfahrt-Betrug auf höchster Ebene (400 km)!
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/09/11/astro-praesi-und-astro-aeindschie-mit-astro-alex-raumfahrt-betrug-auf-hoechster-ebene-400-km/)

Die Frage ist: Wohin wird dieser Irrsinn künftig fortschreiten? Im Weltraum überlebt kein Mensch. Wenn tatsächlich einmal „Millionen Menschen“ per „Raumfahrt“ im Weltraum „verschwinden“ sollten, vorher aber noch in den Medien „fröhlich winken“, dann würde sich da ein Massenmord abspielen. Wer macht die Planung? Wer bestimmt die Kandidaten? Und wo enden sie wirklich? Man sollte rechtzeitig nachfragen. Vielleicht sollte man bei denen anfangen, die heute so begeistert mitmachen? Unter den Artikeln mit NASA-Propaganda, gedruckt und online, stehen die Autorennamen.

B., 23. Juni 2020

Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?

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Die Raumfahrt ist voller Orbits: um die Erde und um andere Himmelskörper wie Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen. Die Logik dahinter: wenn wir in einen Orbit um die Erde fliegen können, dann fliegen wir auch in Orbits um die anderen Himmelskörper!

Der geniale Elon Musk plant offenbar zahllose Orbits wie am Fließband. Er hat schon „eine Reise verkauft. Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa, 42, reich geworden im Onlinehandel, hat eine Mondumrundung gebucht. 2023 will er losfliegen. Für Musk selbst ist der Mond allenfalls ein Zwischenstopp. Mit seiner noch zu bauenden »BFR«-Riesenrakete (»Big Fucking Rocket«) will er 2024 zum Mars. Dort möchte er erst eine Basis, dann eine Kolonie und schließlich eine selbstständige Zivilisation erschaffen.“ (In: „Abenteuerspielplatz All“ – SPIEGEL, Nr. 44, 27.10.2018, S. 114-116.)

Eine Untersuchung von einem selbstdenkenden Laien

Gliederung:
1. Der Flug von der Erde in den Erdorbit
2. Der Flug in den Orbit um einen anderen Planeten
3. Skizze: Anflug einer Raumsonde zum Planeten
4. Keine der 3 Alternativen ermöglicht einen Flug in den Orbit
5. Nur Volltreffer oder Vorbeiflug – kein Orbit!
6. Folgen für die bisherigen Erzählungen von der „Raumfahrt“
7. Altes Paradebeispiel: APOLLO 11 im „Orbit um den Mond“
8. Das „allgemeine Vergessen“ aller Eigenbewegungen
9. Die Literatur und das jüngste Projekt „BepiColombo“

 

1. Der Flug von der Erde in den Erdorbit

Der Orbitflug ist ein dauerndes Spiel der Kräfte: die Gravitation zerrt an der Trägheit der Raumsonde, die geradeaus fliegen will, und zwingt die Sonde auf den Rundkurs. Könnte man die Gravitation plötzlich vollständig ausschalten, würde die Sonde einfach geradeaus weiterfliegen. Wer in einen Orbit fliegen will, muß das Gravitationsfeld des Planeten suchen, darin bleiben und eine Flugebene suchen, die durch den Planetenmittelpunkt geht.

Das entscheidende Merkmal des Orbitfluges ist eine kreisförmige oder elliptische Flugbahn in einer Ebene, die durch das Gravitationszentrum des Planeten geht, das ungefähr mit dem geometrischen Mittelpunkt übereinstimmt. Zur Vereinfachung der weiteren Formulierungen wird immer vom „Planetenmittelpunkt“ gesprochen.

Der Start in einen Orbitflug kann von jedem Punkt der Erde aus erfolgen. Für den Flugkörper unterscheidet die Raumfahrt 2 Typen: die „Raumsonde“ ohne eigenen Antrieb, aber mit der Fähigkeit zu kleineren Richtungskorrekturen, und das „Raumschiff“ mit eigenem Antrieb. Für die Untersuchung der Möglichkeit zum Orbit könnte in bestimmten Situationen die Fähigkeit eines eigenen Antriebs besondere Möglichkeiten bieten. Wir wählen für alle Beispiele zunächst eine Raumsonde, die in einen Orbit fliegen soll.

Eine Rakete wird senkrecht gestartet, und in einer bestimmten Höhe löst sich die Raumsonde von der Rakete. Solange die Raumsonde senkrecht nach oben fliegt, kann sie die Ebene des Orbits noch wählen. Wenn die Sonde von der Senkrechten nach einer Seite ablenkt, ist die Entscheidung für eine Orbitebene getroffen. Durch die Ablenkung in eine Flugebene kann die Gravitationskraft (Schwerkraft) die Sonde allmählich in eine bestimmte horizontale Flugbahn ziehen, den Erdorbit.

Ob die Raumsonde einen Orbitkurs erreicht oder wieder zur Erde zurückfällt, hängt von ihrer Geschwindigkeit ab. Jeder Flugkörper auf einer gekrümmten oder gerundeten Flugbahn entwickelt eine Beschleunigung, die der Gravitationskraft (Erdbeschleunigung) entgegenwirkt und die Raumsonde auf ihrem Orbitkurs hält. Für jeden Himmelskörper und seine charakteristische Gravitationskraft gibt es eine spezifische „erste kosmische“ Geschwindigkeit, bei der die Beschleunigung des Flugkörpers nach außen und die Erdbeschleunigung nach innen gleich groß sind: das ist die Bedingung des Orbitfluges. Für die Erde liegt diese Geschwindigkeit ganz grob bei 8000 m/sec.

Unabhängig davon, in welche Flugebene eine Raumsonde aus der Senkrechten zur Seite abbiegt, sie wird immer von der Gravitation gesteuert und deshalb immer in einer Ebene fliegen, die den Planetenmittelpunkt schneidet, und bei hinreichend großer Geschwindigkeit wird sie einen Erdorbit erreichen. Wenn sie die erste kosmische Geschwindgkeit nicht erreicht, wird sie zur Erde zurückfallen.

2. Der Flug in den Orbit um einen anderen Planeten

Der Flug der Raumsonde bis in die Nähe des anderen Planeten wird als erfolgreich vorausgesetzt. Für die Annäherung der Raumsonde an den Planeten bestehen nun völlig andere Bedingungen als beim Flug in den Erdorbit:

1. Alle Himmelskörper bewegen sich in Bezug auf andere Himmelskörper.
2. Der Planet bewegt sich auf seiner Flugbahn mit einer bestimmten Geschwindigkeit.
3. Die Raumsonde fliegt mit ihrer Geschwindigkeit auf den Planeten zu.
4. Der Ort, an dem sich der Kurs der Sonde mit der Planetenbahn schneidet, wird im folgenden als Kreuzungspunkt bezeichnet.
5. Um in einen Orbit um den Planeten zu gelangen, sollte die Sonde, um sich dem Planeten möglichst zu nähern, genau zu dem Zeitpunkt durch den Kreuzungspunkt fliegen (über oder unter dem Planeten), wenn auch der Planet durch den Kreuzungspunkt fliegt.
6. Wenn das Zusammentreffen nach (5) erreicht ist, kann die Raumsonde ihren Kurs in eine kreisförmige Umlaufbahn um den Planeten ändern, deren Ebene durch den Planetenmittelpunkt geht.
7. Während die Raumsonde zur Kurve in den erstrebten Orbit ansetzt, bewegt sich der Planet aber auf seiner Bahn weiter und mit ihm der Planetenmittelpunkt; dadurch dreht sich die Lage der angestrebten Flugebene durch den Planetenmittelpunkt zur Seite, während die Raumsonde ihre Hauptflugrichtung fortsetzen muß. Damit verläßt die Raumsonde die angestrebte Flugebene. Außerdem wird durch die zunehmende Entfernung des Planeten von der Sonde seine Gravitationswirkung auf die Sonde ständig schwächer als im Kreuzungspunkt.
8. Die Bewegung des Planeten hat für die Raumsonde zwei gravierende Wirkungen: sie ändert die Lage der angestrebten Flugebene und die schwächt die Gravitationskraft des Planeten auf die Raumsonde. Die antriebslose Raumsonde kann die sich ständig ändernde Ebene nicht ansteuern und fliegt am Planeten vorbei in den Weltraum. Durch die seitliche Drift des Planeten erhält die Gravitation des Planeten also nicht die erforderliche Zeit und Kraft, um die Raumsonde in eine Umlaufbahn um den Planeten abzulenken.
9. Das Raumschiff könnte sich in verschiedenen Winkeln auf den Planeten zubewegen: von der Seite, von vorn und von hinten.
10. Beim Anflug direkt von vorn würden sich die beiden Flugkörper – Planet und Raumsonde – durch ihre entgengesetzten Flugrichtungen nach dem Zusammentreffen im Kreuzungspunkt noch schneller voneinander entfernen. [Alternative 1]
11. Bei Anflug von der Seite würden sich die beiden Flugkörper nach dem Zusammentreffen in verschiedenen Richtungen voneinander entfernen. [Alternative 2]
12. Beim Anflug der Raumsonde genau auf der Flugbahn des Planeten von hinten an den Planeten bestünde immerhin eine Aussicht auf Einfliegen in einen Orbit. Die Flugbahn der Sonde liegt dann in einer Ebene durch den Planetenmittelpunkt. Hierzu aber müßte die Raumsonde Flugmanöver durchführen, für die der Sonde definitionsgemäß die Voraussetzungen fehlen: sie hat keinen eigenen Antrieb und keine Bremsung. Deshalb wählen wir zur weiteren Betrachtung dieser Anflugvariante ein Raumschiff. Es müßte in der Lage sein, zu bremsen (wenn es schneller ist als der Planet) und zu beschleunigen, wenn es den Planeten einholen will, und dann wieder zu bremsen, um dem Planeten nicht (über oder unter ihm) davonzufliegen. Raumschiffe mit zwei Raketenmotoren zum Beschleunigen und zum Abbremsen und der dazu erforderlichen Treibstoffreserve sind jedoch bisher in NASA-Projekten nicht eingesetzt worden. Bisher geplante Raumschiffe würden diese Anflugvariante also nicht nutzen können. [Alternative 3]

3.   Skizze: Anflug einer Raumsonde zum Planeten

Zur Illustration der Situation beim Eintreffen von Raumsonde und Planet am Kreuzungspunkt und danach dient die folgende Skizze. Es werden zwei Varianten des Anflugs dargestellt: (1) von der Seite; (2) von hinten auf demselben Kurs wie der Planet. Bei Anflug von hinten gibt es keinen Kreuzungspunkt der Flugbahnen, sondern das Eintreffen des Raumschiffs über dem Planetenmittelpunkt. Nach Erreichen dieser Position könnte das Raumschiff eine Kurve in die angestrebte Orbitebene einleiten.

Die Geschwindigkeiten der seitlichen Drift des Planeten

Zur IIlustration der seitlichen Drift sollen im folgenden für fünf Himmelskörper:
Merkur – Venus – Erdmond – Erde – Mars
die Zeiten berechnet werden, innerhalb derer der Himmelskörper sich um ein Viertel seines Durchmessers von dem Kreuzungspunkt wegbewegt. Dazu werden folgende Daten benötigt:
(1) Geschwindigkeit des Planeten/Erdmond auf seiner Bahn in Meter pro Sekunde;
(2) Durchmesser des Planeten/Erdmond in km;
(3) Berechnung eines Viertels des Durchmessers in km;
(4) Berechnung der Zeit für die Weiterbewegung um ein Viertel des Durchmessers.
Die Daten werden den einschlägigen Wikipedia-Artikeln entnommen.

Merkur
(1) 47360 m/sec – (2) 4.879 km – (3) 1219 km
(4) 1219000 m : 47360 = 25,7 sec. = 0,428 Minuten

Venus
(1) 35020 m/sec – (2) 12.103 km – (3) 3025 km
(4) 3025000 m : 35020 m = 86,3 sec. = 1,43 Minuten

Erdmond
(1) 1023 m/sec – (2) 3476 km – (3) 869 km
(4) 869000 m : 1023 m = 849 sec. = 14,15 Minuten

Erde
(1) 29780 m/sec – (2) 12.756 km – (3) 3189 km
(4) 3189000 m : 29780 m = 107 sec. = 1,78 Minuten

Mars
(1) 24130 m/sec – (2) 6.792 km – (3) 1698 km
(4) 1698000 m : 24130 m = 70 sec. = 1,16 Minuten

Wenn ein Planet sich um ein Viertel seines Durchmessers weiterbewegt hat, verläuft die Flugrichtung der Raumsonde schon sehr deutlich nicht mehr in einer Ebene, die durch den Planetenmittelpunkt geht. Die errechneten Zeiten demonstrieren, wie schnell dieser Zustand erreicht wird. Da dieses Abdriften des Planeten zur Seite mit demselben Tempo unbegrenzt weitergeht, besteht für eine Raumsonde (ohne Antrieb) keine Aussicht, das angestrebte Ziel einer Flugbahn in einer Ebene durch den Planetenmitttelpunkt zu erreichen.

Einflug einer Raumsonde in den Orbit

Die Folgen des wandernden Planetenmittelpunkts

Für eine erfolgreiche Gewinnung des Planetenorbits durch die Raumsonde müßten mindestens die folgenden 3 Voraussetzungen erfüllt sein, die jedoch durch die Drift des Planeten verhindert werden.

(1) Ein Orbit kann nur durch eine andauernde konstante Wirkung der Gravitation auf die Raumsonde zustandekommen und aufrechterhalten werden. Ohne die ständige konstante Gravitationswirkung gäbe es auch für die Erde keinen Orbit. Die ständige Gravitationswirkung muß der ständig konstanten Beschleunigung der Sonde auf ihrem Rundkurs entgegenwirken. Verringert sich diese Gravitationswirkung auf die Sonde, dann wird die Sonde die geplante Orbitbahn verlassen. (Um Mißverständnissen vorzubeugen, soll klargestellt werden, daß es sich bei der Beschleunigung der Sonde auf ihrem Rundflug nicht um eine Erhöhung ihrer Bahngeschwindigkeit handelt, sondern die ständige Ablenkung der Sonde aus ihrer durch die Trägheit geradeaus gerichteten Bewegung in eine Kurve stellt schon eine Beschleunigung dar.) Durch die Drift des Planeten wird die auf die Sonde wirkende Gravitationsbeschleunigung sinken, und schon eine ständige Veränderung der Gravitationskraft würde einen Orbit der Sonde nicht zustandekommen lassen.

(2) Die Flugplaner müssen vor dem Start der Raumsonde einen Orbit in bestimmter Höhe mit einer bestimmten Geschwindigkeit der Raumsonde als Ziel definieren und ansteuern. Beide Parameter verändern sich durch die Drift des Planeten stetig, während die Flugdaten der Sonde nachträglich nicht verändert werden können.

(3) Für den Einflug der Raumsonde in einen Orbit muß ein bestimmter Einflugwinkel in bestimmten Grenzen eingehalten werden; ist die Flugrichtung zu stark zum Planeten geneigt, wird die Sonde auf dem Planeten aufschlagen; ist die Flugrichtung zu stark nach außen gerichtet, wird die Sonde am Planeten vorbei in den Weltraum fliegen. Die behauptete erfolgreiche Einhaltung dieses Einflugwinkels ist von den bisherigen Planern der „bemannten“ wie der unbemannten Raumfahrt nie nachgewiesen, ja nicht einmal als Möglichkeit demonstriert worden. Stets vermelden die Raumfahrtbehörden nur, ihr Flugkörper sei „in eine Umlaufbahn“ eingeschwenkt. Die Einhaltung eines von der Planung definierten Einflugwinkels wird durch eine Drift des Planeten unmöglich gemacht.

Dem Publikum ist durch die bisherige Propaganda für eine „Raumfahrt“ (bemannt wie unbemannt) wahrscheinlich suggeriert worden, eine Raumsonde müsse nur irgendwie in die Nähe eines Planeten fliegen, und schon werde sie vom Planeten eingefangen und in einer „Umlaufbahn“ festgehalten. Natürlich hat das in dieser Plattheit wohl niemand öffentlich erzählt – aber alle Protagonisten tun so als ob! Über die wahre Problematik wird die Öffentlichkeit jedenfalls nicht unterrichtet. Diese schöne Aufgabe bleibt uns Laien überlassen, weil wir in keine Sauereien der Branche verwickelt sind und keine zusätzlichen Repressionen zu fürchten haben.

4. Keine der 3 Alternativen ermöglicht einen Flug in den Orbit

Die bisherigen Erkenntnisse sind bitter für alle Planer von Orbitflügen um andere Himmelskörper:

– Bei Alternative 1 (Anflug von der Seite) und Alternative 2 (Anflug von vorn) an den Planeten bewegt sich der Planet ständig weiter und die Raumsonde könnte nicht in eine Flugebene durch den Planetenmittelpunkt eintreten. Der Grund liegt darin, daß die Raumsonde nur eine Flugrichtung hat, der Planetenmittelpunkt mit seiner Einflugebene aber ständig zur Seite entschwindet und damit ebenso ständig die Lage dieser angestrebten Ebene verändert.

– Die Alternative 3 (Anflug von hinten) an den Planeten könnte nur einem Raumschiff prinzipiell den Einflug in eine Ebene bieten, die durch den Planetenmittelpunkt geht, würde aber die Fähigkeit zum Beschleunigen und Abbremsen und eine entsprechende Treibstoffreserve erfordern: Raumschiffe mit nach vorn zum Abbremsen gerichteten Motoren sind von der NASA bisher anscheinend nicht „geplant“ worden. Die bisherigen Raumschiffe hätten also die einzige Konstellation zu einem Flug in eine Flugebene durch den Planetenmittelpunkt mangels technischer Ausstattung nicht nutzen können. Für antriebslos fliegende Raumsonden stellt diese Alternative ohnehin keine Möglichkeit dar.

5. Nur Volltreffer oder Vorbeiflug – kein Orbit!

Der Orbit-Flug ist ein sehr spezieller Fall – Flug in eine Ebene, die durch den Planetenmittelpunkt geht – und die Navigation von außen in einen Orbit um einen Planeten ist nicht trivial. Ursache sind die Bewegungen aller Himmelskörper.

Statt eines Orbit könnte eine Raumsonde beim Vorbeiflug am Planeten nur eine relativ kurzzeitige und daher begrenzte Ablenkung in Richtung auf den Planetenmittelpunkt erhalten. Danach würde sie ihren Flug in den Weltraum fortsetzen. Wie stark die Ablenkung und ihre Ausrichtung ausfällt, hängt ab von der Position der Sonde beim Einflug, von der Entfernung der Raumsonde vom Planeten, von der Geschwindigkeit der Sonde und von der Stärke des Gravitationsfeldes des Planeten.

Nur für ein mit Antrieb ausgestattetes Raumschiff ergäbe sich die Möglichkeit, dem nach der Seite entweichenden Planeten hinterherzufliegen: damit könnte das Raumschiff auf die Alternative 3 zusteuern, mit den dafür genannten Bedingungen: zwei Raketenmotore zum Antrieb und zum Bremsen und einen Treibstoffvorrat.

Beim Flug zu einem Planeten hat die Raumsonde also nur genau zwei Alternativen: entweder sie trifft auf den Planeten (ungebremst oder gebremst) auf oder sie fliegt vorbei. Die Raumsonde kann keinen Orbit erreichen. Der Orbit bleibt auch für ein von außen kommendes Raumschiff in der bisher üblichen Konstruktion ein unerreichbares Ziel.

6. Erkenntnisse zu den bisherigen Erzählungen von der „Raumfahrt“

Alle angeblichen Raumflüge, sogenannte „Mischns“ oder „Missionen“, die die Erreichung eines Orbits um einen Planeten oder Mond behaupten, könnten überhaupt nur stattgefunden haben, wenn
(1) ein voll manövrierfähiges Raumschiff eingesetzt wird,
(2) der Anflug an den Planeten von hinten erfolgt ist,
(3) das Raumschiff genau den Kurs und dieselbe Geschwindigkeit wie der Planet angenommen hat,
(4) das Raumschiff sich genau über dem Planetenmittelpunkt befunden hat,
(5) das Raumschiff sich genau in der Höhe über dem Planeten befunden hat, in der der angestrebte Orbit liegen soll, und
(6) das Raumschiff zum richtigen Zeitpunkt die Kurve in den angestrebten Orbit eingeschlagen und seine Flugbahn in der Ebene eingehalten hat, die durch den Planetenmittelpunkt geht.

Von einem Raumflugprojekt, das diese 6 Kriterien erfüllt hat, ist bisher nicht berichtet worden.

Die bisher behaupteten erfolgreichen NASA-Flüge in den Orbit anderer Himmelskörper müßten auf die Modalitäten des Anflugs auf die Zielkörper geprüft werden. So werden alle angeblichen Raumflüge von Raumsonden allein schon durch das Fehlen von Raketenmotoren und Treibstoffreserven zum Beschleunigen und Abbremsen für die einzige reale Möglichkeit (Anflug von hinten) als Phantasieerzählungen erwiesen.

Dasselbe gilt für Behauptungen von Orbits um Asteroiden und Kometen. Diese Zielobjekte können wegen ihrer geringen Größe oder ihrer großen Entfernung von der Erde zusätzliche Probleme für die Gewinnung der korrekten Flugdaten bereiten. Die geringe Masse eines Himmelskörpers bedeutet eine geringe Gravitation, so daß seine geringe Gravitation eventuell gar nicht in der Lage ist, ein Raumschiff oder eine kleinere Raumsonde auf eine Umlaufbahn in der Nähe des Himmelskörpers zu ziehen und zu halten.

Ein großer Teil der angeblichen Raumflüge mit Orbits um andere Planeten, Monde oder sonstige kleinere Himmelskörpers erweist sich nach den obigen Erkenntnissen als reine Phantasie und Schwindelei.

Der Nachweis, daß ein Orbit um einen Planeten oder Mond von außerhalb praktisch gar nicht zu erreichen ist, liefert einen weiteren Beweis gegen die bemannte und die unbemannte Raumfahrt. Seine große Bedeutung für die bemannte Raumfahrt liegt darin, daß er nach den grundlegenden Beweisen des unmöglichen Re-entrys (Thema Energie) und des fehlenden Schutzes vor der kosmischen Strahlung (Thema Strahlung) als ein dritter fundamentaler Beweis (Thema Navigation) unabhängig von den anderen Beweisen erbracht worden ist; er ist sachlich unabhängig und selbständig und schon allein ein k.o.-Beweis gegen alle Raumflüge, die einen Orbit um einen fremden Himmelskörper behaupten und nicht nachweisen können, daß sie die einzige reale Möglichkeit (Anflug von hinten) haben nutzen können.

7. Altes Paradebeispiel: APOLLO 11 im „Orbit um den Mond“

Die „Wunder der bemannten Raumfahrt“ waren der angebliche Flug zum Mond mit Orbit um den Mond herum, Landung auf dem Mond, Rückstart vom Mond zum Command Module im Orbit, Start zum Rückflug des Command Modules aus dem Mondorbit, Rückflug zur Erde, Landeanflug direkt aus dem Raumflug ohne Erdorbit, Landung im Pazifik bei Präsident Nixon. Navigatorische Höhepunkte wäre das zweimalige Passieren des Neutralpunkts zwischen Erde und Mond gewesen, der sich ständig fast so schnell wie der Mond bewegt.

Nach unseren Erkenntnissen kann es den ganzen APOLLO 11-Flug und damit einen Orbit um den Mond bereits wegen verschiedener anderer Beweise gar nicht gegeben haben. Einen zusätzlichen Beweis liefert nun unsere vorliegende Untersuchung angesichts der NASA-Behauptung, daß APOLLO 11 den Neutralpunkt zwischen Erde und Mond hätte passieren müssen und daher von der Seite, annähernd senkrecht, auf den Mond zugeflogen wäre: dieser Anflug hätte keinen Orbit um den Mond erreichen können. Damit liegt ein weiteres k.o.-Argument gegen dieses „Wunder der bemannten Raumfahrt“ vor.

8. Das „allgemeine Vergessen“ aller Eigenbewegungen

Warum hat die Öffentlichkeit die einfache Tatsache der Eigenbewegungen aller Himmelskörper vergessen? Natürlich ist dieses merkwürdige „Vergessen“ nicht von ungefähr eingetreten. Die Raumfahrtbehörden mit ihrer geballten Intelligenz, allen voran die NASA, wissen natürlich von Anfang an Bescheid und haben sich entschlossen, in Wahrung ihrer Interessen niemandes Aufmerksamkeit auf die platte Tatsache der Eigenbewegungen aller Himmelskörper zu richten. Denn Eigenbewegungen aller Himmelskörper verkomplizieren natürlich alle „Raumfahrtprojekte“ – bemannte wie unbemannte – und machen einige sogar unmöglich. Außerdem könnten sie unangenehme Fragen provozieren.

Die Raumfahrtbehörden haben es natürlich nicht verbieten können, aber sie haben durch die totale Kontrolle aller Massenmedien jegliche Informationen hierzu und damit auch alle Erinnerungen verhindern können. Damit ist angesichts der Abhängigkeit der Öffentlichkeit von der „veröffentlichten Meinung“ diese Information in Vergessenheit geraten. Es ist ungefähr so, als ob man die Kinder in der Schule das Kleine Einmaleins „vergessen“ läßt. Als Folge dieses allgemeinen Vergessens kann die NASA die Orbitflüge ihrer Flugkörper um andere Planeten so einfach entstehen lassen, als ob der liebe Gott für eine Weile den Planeten angehalten hätte, damit die Raumsonde in aller Ruhe ihren Anflug in eine Kurve umlenkt und Zeit genug hat, durch die Anziehung im Gravitationsfeld des Planeten den angestrebten Orbitkurs zu erreichen – wenn der Orbit dann etabliert war, hätte der liebe Gott den Planeten mit der Sonde wieder auf seiner Bahn weiterfliegen lassen können.

Auf derartige angebliche „Einflüge in den Orbit“ sind dann oft angebliche „Landungen“ auf den umflogenen Himmelskörpern gefolgt. Die Landungen brachten angeblich oft spezielle Fahrzeuge, sogenannte „Rover“ auf die Himmelskörper, wo sie die Umgebungen ihrer Landeplätze und Blicke in die weitere Landschaft „fotografierten“ und die Fotos an die Erde übermittelten, oft auch über „Stationen“ in den Orbits. Alle diese „Weiterungen“ der Orbit-Technologie muß man nun im Hinblick auf die Realität der Orbits betrachten. Sicherlich der größte Teil der Projekte der unbemannten Raumfahrt zu anderen Himmelskörpern ist mit dem Topos „Orbit“ verknüpft und daher auf die Bedingungen seiner navigatorischen Möglichkeit zu überprüfen.

9. Die Literatur und das jüngste Projekt „BepiColombo“

Allgemein übliche Quellen zur Raumfahrt sind die Artikel der Wikipedia, die völlig von der NASA kontrolliert sind und daher nur NASA-Informationen verbreiten. Irgendwelche Kritik der offiziellen NASA-Legenden findet dort nicht statt. Die Wikipedia-Welt ist folglich bevölkert von den Personen und Ereignissen der gesamten angeblich bemannten Raumfahrt, die die Kritiker bereits als Märchen und reine Phantasieprodukte erwiesen haben. Da eine Mehrheit von ca. 75 Prozent der Bevölkerung an die NASA-Märchen von der bemannten Raumfahrt glauben, haben die Wikipedia-Artikel eine große Akzeptanz beim Publikum und sind hier kurz zu besprechen. Als relevant für die Frage des Orbits haben wir drei Artikel der deutschsprachigen Version gefunden und durchgesehen:

Orbit – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Orbit
„Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort
bezeichneter Begriffe.“

Satellit (Raumfahrt) – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellit_(Raumfahrt))
Enthält eine Liste aller von der Erde gestarteten Satelliten um die Erde, 1957-2018.
„Die Bahnebenen der Erdsatelliten gehen durch den Erdmittelpunkt und sind näherungsweise raumfest, also gegenüber den Fixsternen unverändert, während die Erde darunter rotiert.“
Definiert eingangs den Satelliten prinzipiell, behandelt im folgenden aber nur Erdsatelliten. Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

Satellitenorbit – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenorbit)
„Ein Satellitenorbit (lateinisch orbita ‚das Geleis‘) ist die Umlaufbahn eines Satelliten um einen Zentralkörper (Sonne, Planet, Mond usw.). Dieser Artikel befasst sich mit Satelliten in einer Erdumlaufbahn und deren Flughöhe.“ Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

Damit ist belegt, daß es keine offizielle NASA-Information über die Frage gibt, wie man in den Orbit um einen anderen Planeten fliegt. Wir haben auch sonst keine Informationen dazu gefunden. Es werden immer nur Flüge in den Orbit um die Erde behandelt. Anscheinend will man damit beim Publikum die Vorstellung wecken, Flüge in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper seien genau so trivial und einfach zu haben wie Erdorbits. „Beweise“ sind für das Publikum die Nachrichten von den vielen unbemannten und wenigen bemannten Raumflügen, die angeblich in Orbits um andere Himmelskörper geflogen sind und immer noch fliegen. Jüngstes Beispiel ist der ESA-Satellit „BepiColombo“ zum Planeten Merkur: am 5.12.2025 soll er am Ziel sein, und – wie es in dem Wikipedia-Artikel kurz und bündig heißt – dann erfolgt sein

„Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Merkur“
Quelle: Wikipedia: „BepiColombo“
(https://de.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)

NASA und ESA sind genau so schlau wie wir Laien

Jeder halbwegs kritische Zeitgenosse kann die hier präsentierten Untersuchungsergebnisse selbst herausfinden. NASA und ESA sind natürlich genau so schlau wie wir. Da es nach unseren Untersuchungen z. B. das angekündigte

„Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Merkur“

auch für „BepiColombo“ nicht geben kann, wird niemand dieses Projekt real planen und durchführen. Da es nicht geht, wird es niemand machen, auch die ESA nicht. Es handelt sich wieder um ein frei erfundenes Phantasie-Projekt der unbemannten Raumfahrt, die natürlich genau so weitergehen muß wie die bemannte. Ein plötzlicher Stopp dieses Betrugs wäre geradezu Verrat, würde die Öffentlichkeit verwirren. Deshalb wird jedes weitere Projekt auch mit zusätzlichen Leistungen ausgestattet oder in größere Entfernungen gehen, um Interesse zu wecken: bei „BepiColombo“ sind es 9 „Swing-by“s an der Erde, an der Venus und am Merkur selbst! Und man wird einen Ionenantrieb verwenden. Das ist natürlich teuerste Technik!

Erst bezahlen, dann schlucken und schließlich bejubeln!

Die Ausstattung mit Apparaten und Meßgeräten kann aber aus Attrappen für die Presse-Fotos bestehen, für den Raketenstart genügt ein altes Archivfoto: niemand im Publikum erkennt, wann das Foto gemacht wurde. Die hohen Geldbeträge aus den Steuermitteln – 1,3 Milliarden EUR – für Rakete, Raumsonde und die technisch-wissenschaftliche Ausstattung mit Apparaturen sowie für die Kontrollstellen zur „Betreuung“ mit ihren „Direktorenstellen“ und „wissenschaftlichem“ Personal während der 7 Jahre dauernden „Mischn“ kann man sich sparen, sie werden gar nicht für „BepiColombo“ ausgegeben und können daher in dunkle Kanäle fließen, wo man schon eine viel bessere Verwendung für sie haben wird. Eine unaufgeklärte Öffentlichkeit ist dazu verurteilt, diesen Nonsense aus ihren Steuern zu bezahlen, über die Massenmedien zu schlucken und in den Online-Foren auch noch zu bejubeln.

Die Quellen für die Kosten:
SPIEGEL ONLINE, 19.10.18: Europäische Sonde fliegt zum Merkur
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/merkur-europaeische-sonde-bepicolombo-fliegt-zu-planeten-a-1234034.html)
„Die Vorbereitungen der rund 1,3 Milliarden Euro teuren Mission haben fast 20 Jahre gebraucht.“
Wikipedia „BepiColombo“ gibt andere Zahlen an: „Das Auftragsvolumen beträgt 350,9 Millionen Euro. Die Gesamtkosten inklusive Start und Betrieb bis 2020 werden auf 665 Millionen Euro geschätzt.[11]“ Die weiteren Jahre bis 2025 sind hier noch nicht einbezogen.

***

Nun sind alle Fachleute eingeladen, diese Untersuchung eines selbstdenkenden Laien zu beurteilen. Wir möchten gern dazulernen und noch schlauer werden und werden gegebenenfalls berichten.

B., 29. Oktober 2018