NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen

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NASA-Raumschiff ORION:
Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen

Wenn es eine bemannte Raumfahrt definitiv nicht gibt: Wann kommt bei Airbus wieviel Geld an und wo bleibt es?

In der gestrigen FAZ (14.3.2017) berichtet „chs“ aus Paris, 13.3.:

„Airbus hat große Pläne im Weltall“

Das ORION-Raumschiff der NASA soll zum Mond und zum Mars fliegen: „Bis zum Mars – und zwar bemannt – soll die Raumfähre ORION eines Tages fliegen.“

„Ende des Jahres will Airbus das erste Servicemodul, das zusammen mit der Astronautenkapsel das Raumschiff bildet, an die Nasa ausliefern, damit es im kommenden Jahr zu einem ersten Testflug Richtung Mond kommen kann. Den Vertrag für das nächste, weiterentwickelte Modell in Höhe von 200 Millionen Euro hat Airbus in Bremen gerade unterschrieben.

Die Auskünfte hat der Leiter der Airbus-Weltraumsparte, Nicolas Chamussy, dem Berichterstatter gegeben. Er bezeichnet NASA, ESA und Airbus als Partner in einem „Mondprojekt“, wobei Airbus die Rolle eines „Unterlieferanten der NASA“ spielt. Er erörtert Schwierigkeiten für die Astronauten, sieht jedoch keine Probleme für das Projekt:

„Die Technologie ist so weit, es gibt kein grundlegendes Hindernis mehr.“

Da möchten wir dem Herrn Chamussy ein paar Tatsachen mitteilen und seine Auskunft dazu erbitten.

Re-Entry: nicht möglich

1. Eine bemannte Raumfahrt, die den Astronauten wieder wohlbehalten zur Erde zurückbringt („Re-Entry“), kann es nicht geben, weil die kinetische Energie eines nach NASA-Angaben angeblich mit 11000 m/sec aus dem Weltraum (oder mit 8000 m/sec aus dem Erd-Orbit) zurückkehrenden Raumschiffs von 3 oder mehr Tonnen Masse in 100 km Höhe mehr als 100 GigaJoule beträgt, die das Raumschiff nicht anders als in einem zerstörerischen Feuerball abgeben kann. Dies ist eine physikalisch-technische Gegebenheit, nachgewiesen von Anders Björkman auf seiner Internetseite:

Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
Kapitel 1: http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
Kapitel 2: http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm
Kapitel 3: http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm

Kosmische Strahlung: nicht zu überleben

2. Eine bemannte Raumfahrt in mehr als 100 km Höhe über der Erde, die der Astronaut überleben soll, kann es nicht geben, weil er von der kosmischen Strahlung nach allen bekanntgewordenen möglichen Ausgangsdaten (4 Alternativen) eine akute Strahlendosis (innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen) von mehr als 6 Sievert erhält, die als tödlich gilt. Gegen die Wirkung dieser Strahlendosen gibt es keine auf dem Raumflug praktikablen Schutzmaßnahmen. Damit sind für Menschen nicht nur Langzeitaufenthalte im Weltraum ausgeschlossen, sondern auch kürzere Flüge. Nachweise zur Strahlenbelastung im Weltraum gibt die folgende Veröffentlichung:

Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S.
ISBN 978-3-00-046504-8

S. 37-43: 5. Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11
Berechnet die Strahlendosen für 4 Alternativen; berechnet für Alternative A nur den Anteil der Protonen (die Energien der anderen Teilchen müßten noch addiert werden).

A. (S. 38) nach Sternfeld 1959 u. Lindner 1972
1. Elementarteilchen: pro m² und sec: 1000
davon Protonen; 850 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie des Protons: 0,6 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 57600 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (57600:70) = 823 Joule pro Kilo / 8 Tage
Basis: 1 Joule pro Kilo = 1 Sievert. – 823 Joule = 823 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 102 Sievert.

B. (S. 40) Aus Wikipediaseite zu Van Allen-Gürtel
die Daten zum interplanetaren Raum
1. Elementarteilchen: pro cm² und sec: 1.000.000
10^10 (hoch 10) pro m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 10^7 (hoch 7) eV
4. Gesamtenergie in Joule: [nicht berechnet]
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie Joule pro Kilo / 8 Tage = [nicht berechnet]
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; um 82 % reduzierte Dosis: 134 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 16,7 Sievert.

C. (S. 42) nach Winter 2004
1. Elementarteilchen: 6,9 * 10^5 = 690.000 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 8,5 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 960 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (960:70) = 13,71 Joule pro kg = 13,7 Sievert / 8 Tage; bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 13,7 = 11,2 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 1,4 Sievert.

D. (S. 43) nach Hebbert (2004) und Kolanosk (2006)
1. Elementarteilchen: 5 Partikel pro cm³ (Kubikzentimeter);
pro m³ (Kubikmeter): 5 * 10^6 (hoch 6) = 5.000.000
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage; Weg: 800.000 km
3. Energie der Partikel: 5 * 10^13 (hoch 13) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 2200 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (2200:70) = 31,4 Joule pro Kilo / 8 Tage
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 31,4 = 26 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 3,25 Sievert.

Wenn Herr Chamussy glaubt, es gebe „kein grundlegendes Hindernis mehr“, dann möchte er uns bitte mitteilen, mit welcher kosmischen Strahlung sein Konsortium NASA/ESA/Airbus für den Mondflug rechnet:
wieviele Elementarteilchen pro cm²?
wieviel Energie pro Elementarteilchen?
– welche Wandstärke mit welchem Abschirmeffekt?
Daraus ergäbe sich dann die NASA-ESA-Airbus-Tagesdosis.

Was weiß Herr Chamussy?

3. Da Herr Chamussy das „Re-Entry“ und die Strahlendosis im Weltall als Probleme mit keinem Wort erwähnt, sondern nur die psychologischen Probleme der Astronauten benennt, kommt man als Leser der FAZ nur zu dem Schluß: Entweder kennt Herr Chamussy die Probleme nicht, oder er kennt eine allbekannte, einwandfreie Lösung für diese Probleme.

4. Herr Chamussy von Airbus sieht für Mondflug und Marsflug optimistisch in die Zukunft: „Die Technologie ist so weit, es gibt kein grundlegendes Hindernis mehr.“
Dann müßte Herr Chamussy in der Lage sein zu erklären, wie z. B. sein „Mondprojekt“ die beiden genannten Probleme des „Re-Entry“ und des Strahlenschutzes lösen wird.

Wofür zahlt NASA wirklich 200 Millionen?
Und wo bleiben sie?

5. Solange die physikalisch-technischen absoluten Verhinderungen einer bemannten Raumfahrt nicht argumentativ widerlegt worden sind, gilt eine bemannte Raumfahrt als grundsätzlich unmöglich. Daraus ergeben sich mehrere Fragen:

– Warum soll die NASA angeblich 200 Millionen Euro für ein „Servicemodul“ zahlen, wenn ein Raumschiff ORION mit einer Astronautenkapsel nie bemannt auf die Reise gehen wird?

– Wer wird bei Airbus die Fertigstellung und Lieferung des „Servicemoduls“ für das ORION-Projekt an die NASA öffentlich bestätigen?

– Wer kontrolliert bei Airbus den Eingang der 200 Millionen Euro als Bezahlung für ein geliefertes Servicemodul?

– Wie hoch wird der für das Servicemodul wirklich gezahlte Euro-Betrag sein?

Wer prüft im NASA-Haushalt den Verbleib der für das Servicemodul von Airbus gezahlten 200 Millionen Euro?

Wieviele Menschen (Arbeitstage) arbeiten bei Airbus an dem 200-Millionen-Projekt?

– Welche kostbaren Materialien werden verbaut, welche teuren Geräte und Apparaturen werden eingebaut, die einem zylindrischen Kasten von ein paar Metern Ausmaß den Wert von 200 Millionen verleihen? (Nach dem Foto in der FAZ: Durchmesser ca. 6 m)

– Wie umfangreich (Anzahl Druckseiten) sind die von der NASA gelieferten Konstruktionsunterlagen? Und wie gut sind sie gegen Verlust gesichert, weil wichtigste NASA-Unterlagen gewöhnlich nach NASA-Auskunft später unauffindbar werden?

6. Bevor diese Fragen nicht befriedigend aufgeklärt worden sind, ist folgender Ablauf wahrscheinlicher:
– Die NASA verbucht 200 Millionen Euro US-Steuergelder als ausgegeben.
– Airbus baut eine technische Kulisse des „Servicemoduls“ für Pressekonferenzen und Pressefotos.
– Airbus erhält 1 Million Kostenerstattung für den Bau der Kulisse und die Veranstaltungen sowie eine kleine Beteiligung an dem NASA-Reingewinn als Schweigegeld.
– Die 199 Millionen abzüglich des Schweigegelds für Airbus behält die NASA in einer schwarzen Kasse für unbekannte Projekte.
– Die NASA braucht den ausländischen privaten Partner nur, um den Verbleib der US-Steuerdollar für amerikanische Prüfbehörden nicht nachprüfbar zu machen.
– Die Vergabe auch des nächsten Modells an eine ausländische Firma wird den Präsidenten Trump („America first!“) nicht erfreuen, weil sie den deutschen Handelsüberschuß noch in die Höhe treibt – aber der Vertrag ist noch schnell rechtzeitig unterzeichnet worden, bevor der Präsident etwas verhindern kann.

***

Balthasar bittet Herrn Chamussy höflichst um Auskunft und wird Herrn Chamussys diesbezügliche Auskünfte seinen Lesern gern unverzüglich mitteilen. Solange Auskünfte von Herrn Chamussy hier nicht veröffentlicht worden sind, liegen keine vor.
B., 15. März 2017

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Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“

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Korrigierte Fassung, 28. Dezember 2016.

Wir sind Kritiker und folgen der Einladung an alle Bürger, die Jan Wörner am 31. August 2016 in der FAZ ausgesprochen hat:
„Sagt mir, was ihr denkt!“
Balthasar hat darüber am selben Tag hier berichtet:

Neueste Nachricht von der ESA: „Sagt mir, was ihr denkt!“

Da es für Kritiker bekanntlich nicht gesund ist, öffentlich ihre Meinung zu sagen, wollen hier ein paar Kritiker ihre Rechercheergebnisse anonym und im Internet mitteilen, weil unsere Wahrheitsmedien zwar ständig über alles Beliebige, aber nie über das Entscheidende berichten. Und Kritik mit Argumenten ist dort sowieso verboten; Kritik gilt dort als dumm.

Wer das für übertrieben hält, mag sich selbst die Frage beantworten:

In welchem Wahrheitsmedium wären z. B. die folgenden Erkenntnisse der Kritiker, die seit 2010 vorliegen, jemals berichtet worden?

Wir teilen Ihnen, sehr geehrter Herr Wörner, erst unsere Urteile mit, dann die Begründungen und schließlich die Quellen. Es wäre schön, von Ihnen eine öffentliche Antwort darauf in derselben Sachlichkeit zu erhalten.

Herr Wörner, dies sind Unsere Urteile

1. Die öffentlich behauptete bemannte Raumfahrt von Gagarin (1961) über APOLLO 11 (1969) bis zur heutigen ISS (2016) hat nie stattgefunden und findet nicht statt, sondern ist eine Täuschung und Betrug der Öffentlichkeit durch NASA, ESA, ROSMOSMOS u. a. mit Hilfe des Monopols, der psychologischen staatlichen Macht und der Kontrolle der Massenmedien.

2. Zweck der Täuschung war bis 1969 die Vermeidung des Eingeständnisses einer Niederlage der USA im Wettstreit der Großmächte wegen der Unmöglichkeit der am 25. Mai 1961 von J. F. Kennedy ausgerufenen Mondlandung bis zum Ende des Jahrzehnts. Die prinzipielle Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt wegen (1) des Mangels an Treibstoff für eine Rückkehr zur Erde (Abbremsung) und (2) wegen der Unmöglichkeit eines Schutzes der Raumfahrer vor der kosmischen Strahlung war beiden Großmächten seit ca. 1960 bekannt, wurde jedoch geheim gehalten. Der Öffentlichkeit wurde der große Erfolg der Mondlandung mit bewegten Bildchen nur vorgegaukelt.

3. Das Schweigen der Sowjetunion über den Betrug der USA hatte seinen Grund u. a. in der Tatsache, daß auch die Sowjetunion in ihrer bemannten Raumfahrt simuliert hat. Beide Großmächte täuschten die Weltöffentlichkeit und konnten deshalb den Betrug öffentlich nicht mehr eingestehen. Sie sind in dem Betrug gefangen und setzen ihn bis heute fort, sehr gern und mit großem Erfolg im Abzweigen der bewilligten Steuergelder in unbekannte Kanäle.

4. Nach dem APOLLO-Programm änderte sich der Zweck der Täuschung und des Betrugs über die bemannte Raumfahrt. Der ungeheure Erfolg mit dem Betrug über die Mondlandung eröffnete die Möglichkeit, künftig die offiziell bewilligten, aber nicht benötigten Steuermilliarden in unbekannte, geheime Kanäle zu lenken, weil die Massen allein schon mit den billigen bewegten Bildchen in den Medien überzeugt und begeistert werden konnten und die vorgegaukelte teure Raumfahrttechnik gar nicht entwickelt und bezahlt werden mußte. Die bemannte Raumfahrt war und ist somit für alle Zeiten ein sicheres Betrugsmodell zur Geldbeschaffung aus Steuermitteln für unbekannte Zwecke. Um die Größenordnung des Betrugs in der Raumfahrt anzudeuten: für die ISS sollen von allen Beteiligten – mindestens – 100 Milliarden US-Dollar „ausgegeben“ worden sein; für die kommende Mars-Reise sind der Öffentlichkeit schon 100 Milliarden angekündigt. Schneller und eleganter kann man nicht ans Geld kommen.

5. Die bemannte Raumfahrt im Modus der „Mondlandung“ ist grundsätzlich für die Machthaber in allen Staaten attraktiv, weshalb immer mehr Länder sich zu „Raumfahrtnationen“ erklären und sogar international zusammenzuarbeiten. Sie stützen so gegenseitig die öffentliche Glaubwürdigkeit der vorgetäuschten bemannten Raumfahrt und machen die fiktive bemannte Raumfahrt sogar zu einem Instrument des nationalen Selbstbewußtseins. Dadurch erreichen sie sogar eine Immunisierung der bemannten Raumfahrt beim Publikum gegen jede mögliche Kritik: die stolzen Bürger würden nämlich eine Entlarvung ihrer nationalen „Weltraumerfolge“ als Betrug nie glauben und hinnehmen. Daher kann der Raumfahrtbetrug als eine der am besten gesicherten Erfolgsgeschichten der Menschheit gewertet werden. Nur anzumerken ist, daß der unschlagbar preiswerte „Mondlandungsmodus“ inzwischen auch in manchen Projekten der unbemannten Raumfahrt angewendet wird, weshalb immer neue „Lander“ und „Rover“ erfolgreich zu Mond und Mars geschickt werden können.

 

Herr Wörner, das sind Unsere Argumente

 

Gegenwärtig sprechen zwei, voneinander völlig unabhängige Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt: (1) der Mangel an mitgeführter Energie zur Abbremsung bei der Rückkehr, (2) der Mangel an Schutz der Menschen vor der kosmischen Strahlung.

Zum Konzept der „bemannten Raumfahrt“ wird unterstellt, daß sie bisher die wohlbehaltene Rückkehr der Raumfahrer auf die Erdoberfläche unbedingt einschließt: diese „bemannte Raumfahrt“ ist nicht möglich, sondern eine Täuschung des Publikums und deshalb Gegenstand der hier vorgetragenen Kritik.

Gegen eine bemannte Raumfahrt ohne sichere Rückkehr der Raumfahrer, über die ebenfalls diskutiert worden ist, gibt es keine technisch-physikalischen Einwände. Sie wäre sozusagen die einzige realistische Variante einer bemannten Raumfahrt. Die Kenner der bisherigen bemannten Raumfahrt wissen, daß auch diese Variante nur als preiswerte Unterhaltung für die Medien im „Mondlandungsmodus“ organisiert werden wird.

Als weitere definitorische Abgrenzung soll als „bemannte Raumfahrt“ nur der Flug in einen Orbit in mehr als 100 km Höhe über der Erde gelten.

Jedes der beiden Argumente (keine Abbremsung; kein Strahlenschutz) ist schlagend und unzweifelhaft bewiesen. Jedes der beiden Argumente allein schon erweist die Unmöglichkeit einer bemannten Raumfahrt, ist also ein sogenanntes K,o.-Argument.. Die Vorstellung einer bemannten Raumfahrt ist also durch den doppelten Beweis ihrer Unmöglichkeit als Illusion erwiesen, und jede Behauptung einer realen bemannten Raumfahrt in einem Orbit oberhalb von 100 km über der Erdoberfläche ist damit als Betrug erwiesen.

Das Argument des Energiemangels für eine Abbremsung zur Rückkehr auf die Erde gilt unverändert auch für die unbemannte Raumfahrt, und er gilt prinzipiell auch für Landungen auf anderen Planeten: auch dort treffen Raumschiffe mit kosmischen Geschwindigkeiten und daher ungeheuren kinetischen Energien ein. Eine eventuelle künftige revolutionäre Entwicklung des Raketenantriebs (Erhöhung der Transportleistung), von der gegenwärtig jedoch nichts zu erkennen ist, könnte irgendwann einmal für die unbemannte Raumfahrt eine neue Situation entstehen und eine Rückkehr zur Erde technisch machbar werden lassen.

Die bemannte Raumfahrt würde davon jedoch nicht profitieren können, da sie allein schon durch die kosmische Strahlung unmöglich gemacht wird, gegen die keine technischen Vorrichtungen realisierbar sind. Für eine bemannte Raumfahrt besteht auch in Zukunft keinerlei Hoffnung.
Im einzelnen werden beide Argumente folgendermaßen begründet und entwickelt.

 

(1) Der Mangel an mitgeführter Energie
zur Abbremsung bei der Rückkehr

Aufgedeckt werden konnte dieser Mangel erst seit ca. 2010 im Internet durch eine minutiöse Analyse der auf den angeblich erfolgreichen bemannten Raumflügen (mit „gelungener Rückkehr“ zur Erdoberfläche) mitgeführten Treibstoffmengen, des Treibstoffverbrauchs in jeder Flugphase und für jedes angebliche Flugmanöver, und durch die Berechnung des Flugzustands des Raumschiffs und des Treibstoffvorrats beim Beginn des Rückflugs („Re-entry“) in ca. 130 km Höhe über der Erde.

Der Flugzustand wird bestimmt durch die Masse (das Gewicht) des Raumschiffs und seine Geschwindigkeit relativ zur Erde. Aus den beiden Daten von Masse und Geschwindigkeit kann die kinetische Energie des Raumschiffs berechnet werden, die das Raumschiff während des „Re-entry“ in irgendeiner Form abgeben muß, um mit Null Geschwindigkeit wohlbehalten auf der Erde zu landen.

Als technische Möglichkeiten, die kinetische Energie des Raumschiffs zu verringern, stehen grundsätzlich drei Verfahren zur Verfügung: eine Abbremsung durch einen Raketenmotor (benötigt Treibstoff), eine Abbremsung durch Reibung in der Erdatmosphäre (erhitzt das Raumschiff) oder eine Abbremsung durch aerodynamische Effekte in der Erdatmosphäre (z. B. Flügel am Raumschiff oder der Einsatz von Fallschirmen).

Nur der Raketenmotor kann eine Abbremsung in allen Flugphasen und ohne die Erhitzungsgefahr bewirken. Die Analysen der angeblich erfolgreichen Flüge haben ergeben, daß beim Eintritt in das „Re-entry“ in 130 km Höhe die Flugkörper nicht mehr über den erforderlichen Treibstoff verfügt hätten. Das von der angeblichen Mondlandung zurückkehrende Command Module besaß nicht einmal einen Raketenmotor: die Veranstalter hielten eine Abbremsung mit Motorkraft nicht für erforderlich.

Die Abbremsung durch Reibung in der Atmosphäre ist möglich, jedoch nur in einem sehr begrenzten Umfang. Die Hitzeentwicklung darf die Existenz des Raumschiffs und der Raumfahrer nicht gefährden, und die mögliche Hitzeabstrahlung durch Reibung kann daher keinen nennenswerten Beitrag zur Reduzierung der kinetischen Energie leisten. Dies ist leicht zu erkennen an der Größenordnung der kinetischen Ernergien der Raumschiffe bei Rückkehr aus dem Erdorbit mit kosmischen Geschwindigkeiten, wie die folgenden Überlegungen zeigen werden.

Die Abbremsung durch aerodynamische Effekte in der Erdatmosphäre ist möglich. Sie treten jedoch erst ein, wenn die Atmosphäre eine gewisse Dichte an Gasmolekülen hat, was erst unterhalb von 50 km Höhe über der Erde der Fall ist. Fallschirme können erst unterhalb von 10 km Höhe und bei wesentlich geringeren Geschwindigkeiten eingesetzt werden.

Die kritische Grenze bei 50 Kilometer

Für das gesamte Geschehen während des „Re-entry“ erklärt die kritische Grenze bei 50 km, warum die NASA-Erzählungen über ihre erfolgreichen „Re-entries“ reine Märchenerzählungen sind.

Oberhalb von 50 km Höhe besteht, erstens, die Atmosphäre nur aus einzelnen Gasmolekülen, und es besteht praktisch ein Vakuum. Auf dem 80 km langen Weg von 130 km Höhe zu 50 km Höhe fällt das Raumschiff daher nicht nur ungebremst, sondern erhält durch die Gravitation noch eine zusätzliche Beschleunigung, wird also noch etwas schneller. Für diesen Flugabschnitt behauptet die NASA gern „aerodynamische“ Effekte zur Abbremsung, obwohl dort gar keine kontinuierliche Gashülle, also keine bremsende Luft vorhanden ist.

Die 80 km (zwischen 130 und 50 km Höhe) haben, zweitens, eine so große Bedeutung für das „Re-entry“, weil jeder Rückflug aus dem Orbit zur Erde in einem möglichst flachen Winkel begonnen werden müßte, weil jeder steilere Flug bei einer Geschwindigkeit von 7000 m/sec innerhalb von Sekunden zum Absturz auf die Erde führen würde. Der flache Anflugwinkel hat zur Folge, daß das Raumschiff sich den größeren Teil seiner Rückflugzeit oberhalb von 50 km befinden wird.

Die fehlende Abbremsung und die relativ lange Aufenthaltsdauer machen, drittens, diese 80 km-Zone zur entscheidenden Gefahr: in dieser Flugphase trifft das Raumschiff mit seiner unverändert immensen kosmischen Geschwindigkeit (7000 m/sec und mehr) auf die einzelnen Gasmoleküle, was zu einer erheblichen Erhitzung führt. Wie groß dieser Erhitzungseffekt ist, kann man an dem Schicksal der meisten Meteore erkennen, die ganz überwiegend schon in dieser 80 km-Zone verglühen, also vor Erreichen der Lufthülle bei 50 km: sie verglühen also gar nicht in der Luft! Von dieser Gefahrenzone und wie man sie ohne Abbremsung durch einen Raketenmotor überstehen könnte, ist in den NASA-Erzählungen nie die Rede.

Wenn das Raumschiff in der letzten Flugzeit des „Re-entry“ die Höhe unter 50 km erreicht, wo eine aerodynamische Abbremsung (bei entsprechender Konstruktion!) durch Flugmanöver und Fallschirmeinsatz möglich wären, dann ist das Unglück bereits geschehen. Ohne Raketenmotoreinsatz zur wirksamen Reduzierung der Geschwindigkeit wäre das Raumschiff bereits ungebremst in den Hagel aus Molekülen geflogen, die mit 7000 m/sec (nämlich der ungebremsten relativen Geschwindigkeit des Raumschiffs) auf das Raumschiff auftreffen und es in einem Feuerball verglühen lassen.

Die NASA gibt für ihre angeblich wohlbehalten zur Erde zurückkehrenden Raumschiffe jeweils Masse und Geschwindigkeit in 130 km Höhe an. Die NASA berechnet jedoch nie die kinetische Energie ihrer Raumschiffe in dieser Flugphase. Das soll das interessierte Publikum, bitte, selbst machen. Das interessierte Publikum hat es jedoch anscheinend bis 2010 nicht getan, sondern darauf gewartet, daß – so weit bisher bekannt geworden – zwei kritische Ingenieure, unabhängig voneinander, die Energien und die Treibstoffmengen von NASA-Flügen analysieren.

Für diesen Überblick genügt der Hinweis auf ein Beispiel: das angebliche „Re-entry“ des vom Mond zurückkehrenden APOLLO-11-Raumschiffs. Nach NASA-Angaben hatte das Command Module (CM) eine Masse (Gewicht) von 5486 kg und eine Geschwindigkeit von 11200 m/sec. Daraus errechnet sich seine kinetische Energie nach der Formel Newtons:

E (in Joule) = 0,5 x Masse (in kg) x Quadrat der Geschwindigkeit (in m/sec)

E = 0,5 x 5486 x 11200²
0,5 x 5486 = 2743
11200² = 125.440.000

125440000 x 2743 = 344.081.920.000 = ca. 345 Milliarden Joule = 345 GigaJoule

[KORREKTUR, 28.12.2016. Die erste Fassung enthielt hier einen Fehler mit dem viel zu niedrigen Ergebnis „ca. 3,5 Milliarden Joule]

Dies ist eine gewaltige Energiemenge. Sie ergibt sich aus der kosmischen Geschwindigkeit von 11 km/sec und ihrem Quadratwert. Ein Vergleich mit einem Beispiel aus irdischen Verhältnissen vermittelt eine Vorstellung:

ICE der Deutschen Bahn : 8 Wagen, 200 m lang: 450 t = 450000 kg ;
Geschwindigkeit: 250 km/Stunde.

Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:
1 Stunde = 60 x 60 Sekunden = 3600 Sekunden
250 km/Stunde = 250000 m in 3600 Sekunden
250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec

Berechnung nach Newtons Formel:
E = 0,5 x 450000 x 70²
0,5 x 450000 = 225000
70² = 4900
225000 x 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule
= 1,1 GigaJoule

Das angeblich vom Mondflug zurückkehrende Command Module würde also das „Re-entry“ mit der kinetischen Energie von 345 ICE-Zügen der Deutschen Bahn beginnen. Die NASA hat nie erklärt, wie das CM diese ungeheure Energie von 345 GigaJoule während der angeblich 29 Minuten des Rückflugs zur Erde abgeben konnte. Da auch die NASA rechnen kann, hat sie es natürlich nie fliegen lassen.

Die entsprechenden Analysen und Berechnungen mehrerer anderer angeblich erfolgreich zurückgekehrter Raumflüge werden in unseren Quellen gegeben. In der Sache genügt eigentlich der Nachweis eines Betrugsfalles; denn bereits die erstmalige Entscheidung zum Betrug der Öffentlichkeit beweist die Erkenntnis der physikalisch-technischen Aussichtslosigkeit bei den Veranstaltern.

 

(2) Der Mangel an Schutz der Menschen
vor der kosmischen Strahlung

 

Die NASA behandelt das Strahlungsproblem der bemannten Raumfahrt nur selten und kommt in beschreibenden Aussagen und bei Angaben von Strahlungsmeßwerten zu ganz unterschiedlichen Darstellungen.

Wenn die NASA die kosmische Strahlung nur locker beschreibt

In beschreibenden Darstellungen unterscheidet die NASA drei Bereiche, nämlich (1) den/die Van-Allen-Gürtel (VAG), (2) den außerhalb des VAG liegenden interplanetaren Raum und (3) den unterhalb des VAG liegenden erdnahen Weltraum bis zu 700 km Höhe über der Erde, auch als „Low earth orbit“ oder kurz LEO bezeichnet.

Die Strahlungsgefahr im VAG erklärt die NASA für hoch, jedoch würden die VAG schnell durchquert und dadurch die Strahlungsdosen erträglich gestaltet; außerdem soll es über den magnetischen Polen der Erde Flugrouten geben, die weniger starke Strahlungsbelastungen verursachen.

Im interplanetaren Raum spricht die NASA von einer Strahlungsgefahr nur im Falle von seltenen „großen“ Ausbrüchen auf der Sonne (Solar Flares), vor denen die Raumfahrer in besonders geschützten Räumen ihrer Raumschiffe Schutz suchen könnten – ohne jemals derartige Schutzräume in ihren angeblich geflogenen Raumschiffen (z.B. APOLLO 11) eingebaut zu haben. Die zahlreichen, ständigen mittleren und kleineren Solar Flares stellen keine Belastung dar.

Im erdnahen Weltraum bis 700 km Höhe erklärt die NASA die Strahlungsgefahr für verhältnismäßig gering oder vertretbar, mit Verweis auf folgende Umstände: der VAG schütze diesen Raum vor der starken kosmischen Strahlung von außen; Solar Flares könnten sich daher dort nicht mehr sehr auswirken; außerdem schütze die Erdatmosphäre vor der Strahlung.
Insgesamt suggeriert die NASA dem ahnungslosen Publikum die „große Entwarnung“: ein gravierendes Strahlungsproblem besteht nicht. Der Realitätsgehalt wird im folgenden einem Test unterzogen.

Wenn die NASA die Strahlungswerte empirisch mißt:
die Strategie der „zweistelligen Mikrosievert-Werte“

Bei ihren Angaben über Strahlungsmeßwerte behauptet die NASA, es handele sich um reale Meßwerte von den angeblich durchgeführten Raumflügen. Um die Angaben zu Strahlungsdosen in ihrer Bedeutung verständlich zu machen, müsssen alle Dosisangaben auf einen kleinsten gemeinsamen Zeitraum bezogen sein. Als Zeitraum wählt man zu diesem Zweck den kleinsten üblichen, die Stunde. Die erträglichen Strahlenbelastungen für Menschen bewegen sich in der Größenordnung von Mikrosievert pro Stunde, das sind Millionstel Sievert.

Die Dosisangaben der NASA werden oft für den gesamten Flug gemacht, aber auch für Stunden. Eine Umrechnung sämtlicher NASA-Meßwerte auf Mikrosievert pro Stunde ergibt nun ein völlig unerwartetes Bild:
– die Unterscheidung von LEO, VAG und interplanetarem Raum spielt überhaupt keine Rolle mehr;
– in allen drei Weltraumbereichen werden Strahlendosen derselben Größenordnung gemessen;
– sogar die numerischen Werte liegen alle im zweistelligen Bereich.

Diese empirischen NASA-Werte grenzen an ein Wunder:

Mondflüge = 385000 km Entfernung, interplanetarer Raum, mit zweimaliger Durchquerung der VAG
APOLLO 11 – 46,15 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 12 – 118 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 14 – 263,88 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 15 – 62,24 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 16 – 96,22 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 17 – 91,36 MikroSievert pro Stunde

Internationale Raumstation (ISS) = 400 km Entfernung (LEO)
NASA 2008: – 37,03 MikroSievert pro Stunde
NASA 2015: – 12 MikroSievert pro Stunde

Space Shuttle = bis 400 km Entfernung (LEO)
NASA 2008: – 29,11 MikroSievert pro Stunde

Skylab 4 , 1973/74, 83 Tage = 150 bis 227 km Entfernung
NASA 2008: – 85,24 MikroSievert pro Stunde

Die NASA als nationale Behörde der USA hat also auf den angeblichen Mondflügen des APOLLO-Programms, auf den Flügen des Space Shuttle und des Skylabs und im Betrieb der ISS als Strahlungsdosen stets nur zweistellige Mikrosievert-Werte empirisch gemessen.

Damit behauptet die NASA zunächst einmal die Unabhängigkeit der Strahlungsdosen vom Ort der Messungen: im erdnahen Raum des LEO und im interplanetaren Raum der Mondflüge herrschen praktisch dieselben Strahlungsbelastungen. Auch die zweimalige Durchquerung der VAG und die mehrstündigen Aufenthalte in den dünnen Raumanzügen auf der Mondoberfläche haben keine spürbaren Auswirkungen auf die Durchschnittswerte der Strahlungsdosen pro Flug.

Um die Bedeutung dieser von der NASA empirisch gemessenen Strahlungsdosen zu erkennen, muß man sie vergleichen mit den Strahlungsdosen im internationalen Flugverkehr in 12 km Höhe über der Erdoberfläche. Für bestimmte Flüge sind folgende Werte gemessen worden, jeweils MikroSievert pro Stunde:
– Düsseldorf – San Francisco: 11
– London – Chicago: 9
– New York – Athen: 9
– Paris – Tokio: Spitze 20 – Durchschnitt 16

Als Durchschnittswerte für die Verkehrsfliegerei werden allgemein 12 km Flughöhe und 11 mikroSv / Stunde angenommen.

Daraus ergibt sich unmittelbar die gesicherte Erkenntnis: wenn die NASA auf Raumflügen empirisch nur zweistellige Mikrosievert-Werte gemessen hat, dann haben sich die Raumschiffe in ca. 12 km Höhe wie die Interkontinentalflüge der Verkehrsfliegerei befunden. Damit sind alle „Narrative“ der NASA von ISS, Transportflügen zwischen ISS und Erdoberfläche sowie von Flügen durch die VAG und zum Mond allein schon durch die NASA-Daten selbst als Täuschungen der Öffentlichkeit erwiesen. Die Raumschiffe der NASA sind gar nicht dort gewesen, wo sie behauptet haben.

Die NASA hat Planungen für künftige Raumflüge bekanntgegeben, mit Schätzungen für die erwarteten Strahlungsdosen:

Mondstation, Planung 1991 – 55,36 MikroSievert pro Stunde

Marsflug, geringste Entfernung 56 Millionen km
Planung 1991: 34,24 MikroSievert pro Stunde
– mit Abschirmung: 22,83 MikroSievert pro Stunde
Planung 2008: 45,66 MikroSievert pro Stunde

Diese Schätzungen der „erwarteten“ Dosiswerte zeigen, daß die NASA auch künftig und auch für interplanetare Distanzen wie z. B. zum Mars vorhat, bei zweistelligen Mikrosievert-Werten zu bleiben.

Damit zeigt diese Behörde ihren Betrugscharakter ganz ungeniert in dem Bewußtsein, daß sie alle Massenmedien kontrolliert und niemand es wagen wird, die Öffentlichkeit aufzuklären.

Ein paar Kritiker im Internet erreichen nur ohnehin kritisch eingestellte Leser und haben keine Breitenwirkung, demonstrieren aber sehr schön unser aller „Informationsfreiheit“!

Das ungenierte Vertrauen der NASA auf eine „Strategie der zweistelligen Mikrosievert-Werte“ bis in den interplanetaren Raum baut auf eine Reihe von Effekten, die beim Thema kosmische Strahlung zusammentreffen:
– die Ahnungslosigkeit des Publikums;
– die weitgehende Verhinderung jeglicher Informationen über die Strahlungsproblematik der Raumfahrt in den Massenmedien;
– der verwirrende Gebrauch älterer und neuerer Maßeinheitensysteme für die Strahlungsmessung nebeneinander in Fachveröffentlichngen;
– die ebenso verwirrende gleichzeitige Existenz von einerseits rein physikalischen Meßwerten und andererseits biologisch gewichteten Meßwerten ohne Erläuterung ihrer Umrechnung;
– die Mitteilung von Strahlungsdosen für ganz unterschiedliche Zeiträume: z. B. für die gesamte Dauer eines Fluges, für ein Jahr, einen Monat, einen Tag oder eine Stunde. Erst eine Umrechnung aller Werte auf die kleinste gebrauchte Einheit liefert Dosiswerte, die vergleichende Aussagen ermöglichen;
– die überwiegende Betrachtung der kosmischen Strahlung bei den Physikern nach Teilchenarten und ihren verschiedenen Energien in Elektronenvolt, deren Umrechnung in Sievert-Werte zwar keine besondere Mathematik, aber etwas kompliziertere Überlegungen erfordert;
– die flächendeckend gelungene Korrumpierung der einschlägigen akademischen Disziplinen (Physik, Medizin, Biologie, Technik), deren eisernes Schweigen oder gar Nachplappern der NASA-Erzählungen über die bemannte Raumfahrt in der Öffentlichkeit Sorglosigkeit suggeriert, da es ja sogar eine „Weltraummedizin“ gibt, die bei Gefahr doch sofort Laut geben würde – wie bei Aids oder der Vogelgrippe;

– die Existenz einer deutschen Strahlenschutzverordnung beruhigt die Öffentlichkeit, weil diese nicht weiß, daß ausgerechnet Astronauten von den Regelungen dieser Verordnung ausgeschlossen sind: vogelfrei?
– wer sich zur Strahlungsproblematik informieren will, braucht nur die Grundrechenarten, aber solange in Deutschland viele Leute stolz darauf sind, in Mathe schon immer eine Fünf gehabt zu haben, wird die Bereitschaft zur kleinen Informationsmühe gering bleiben.

So arbeiten mehrere kleine Besonderheiten am Verschwinden der kosmischen Strahlung im Informationsdunkel.

Der „Strategie der zweistelligen Mikrosievert-Werte“ sollen wenigstens die wichtigsten Erkenntnisse aus NASA-fremden, wissenschaftlichen Veröffentlichungen gegenübergestellt werden.

Wirkliche Strahlungsdosen im interplanetaren Raum

Zum interplanetaren Raum liegen die zahlreichen Teilchenmessungen der Physiker vor. Siegfried Marquardt hat 2010 als erster Kritiker die Umrechnung der Teilchenmessungen in die Strahlendosis „Sievert“ beispielhaft vorgenommen. Die einzelnen Schritte A-G sehen folgendermaße aus:

A. Hauptgefahr sind die Protonen, sie machen 85 Prozent der kosmischen Strahlung aus.

B. Als „Normalfall“ werden 1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde gemessen; 85 Prozent davon sind Protonen; nur ihre Strahlungswirkung wird im folgenden berechnet.

C. Die Strahlung trifft auf die gesamte Körperoberfläche eines Raumfahrers: diese wird 1 Quadratmeter angenommen.

D. Die Exposition eines Astronauten während der 8 Tage einer Mondreise:
691200 Sekunden lang je 850 Protonen = ca. 600 000 000 Protonen.

E. Berechnung der Energie der 600 000 000 Protonen in Elektronenvolt (eV):
E (1 Proton) = 0,6 x 10^15 eV = 600 000 000 000 000 eV
Gesamtenergiemenge für die 8-Tage-Reise ist das Produkt von Protonenzahl und Protonenenergie:
600 000 000 Protonen x 600 000 000 000 000 eV = 0,36 x 10^24 eV
Dieser Wert hat 24 Dezimalstellen.

F. Umrechnung der Energie von eV in Joule:
Die Strahlungseinheit “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Deshalb müssen die Elektronenvolt in Joule umgerechnet werden.
1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 x 10^-19 Joule (sehr kleiner Wert).
Die berechnete Gesamtenergie von 0,36 x 10^24 eV (sehr großer Wert) muß mit dem Umrechnungswert (1,6 x 10^-19) malgenommen werden, wobei sich die hohen Exponenten wegen der unterschiedlichen Vorzeichen (+/-) weitgehend gegeneinander kürzen auf die Größenordnung 10^5 = 10 000.
Das Produkt 0,36 x 1,6 = 0,576 ergibt den numerischen Wert der Gesamtenergie der 8 Tage in Joule: 57600 Joule.

G. Umrechnung der Energie von Joule in Sievert:
Dosis “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Gewicht eines Astronauten wird mit 70 kg angenommen. Berechnung durch Division der Gesamtenergie durch das Körpergewicht ergibt:
57600 Joule : 70 kg = 822,85 Joule/kg = ca. 823 Joule/kg
Ca. 823 Joule pro Kilogramm bedeuten eine Strahlungsleistung von ca. 823 Sievert während der 8-tägigen Reise. Diese Strahlendosis würde den sofortigen Tod der Astronauten bedeuten.

Eine solche Umrechnung haben weder die NASA noch die von ihr korrumpierten Wissenschaftler geliefert – darf sich das Publikum selbst besorgen. Die ca. 823 Sievert pro 8 Tage bedeuten ca. 100 Sievert pro Tag oder auf die Dosiseinheit MikroSievert/Stunde umgerechnet:

100 Sievert = 100 000 000 MikroSievert
1 Tag = 24 Std
100 000 000 : 24 = 4 166 000 MikroSievert pro Stunde im interplanetaren Raum.

 

Wirkliche Strahlungsdosen unterhalb des VAG,
bis 700 km Höhe

Bisher sind zwei Messungen verfügbar, die durch besondere Bedingungen entstanden und bekannt geworden sind.

 

Die Süd-Atantik-Anomalie (SAA)

Über dem Süd-Atlantik (von Brasilien aus in Richtung Afrika) entsteht durch eine regionale Schwäche des dortigen Erdmagnetfeldes eine Absenkung des inneren Van-Allen-Gürtels auf ca. 200 km Höhe.

Wenn durch dieses Gebiet ein Interkontinentalflug in 12 km Höhe verläuft, dann erhält die Maschine eine Strahlungsdosis wie ca. 190 km unterhalb des Van-Allen-Gürtels. Gemessen werden dort, in 12 km Höhe:

11 Millisievert pro Stunde = 11000 Mikrosievert pro Stunde.

Wegen dieser verhältnismäßig hohen Strahlenbelastung vermeidet der internationale Flugverkehr Flüge durch die SAA; vertretbar sind diese Durchflüge ohnehin nur bei möglichst schneller Durchquerung der kritischen Zone. Da diese Strahlendosis den Bedingungen von ca. 190 km unterhalb des VAG entspricht, so müßte sie charakteristisch sein für den gesamten Weltraum unterhalb des VAG, den LEO-Bereich, also auch für die angebliche ISS.

11 MilliSievert pro Stunde im LEO-Bereich summieren sich in 100 Stunden = 4 Tagen zu 1,1 Sievert. Angeblich halten sich manche Astronauten ein halbes Jahr = 180 Tage lang auf der angeblichen ISS auf: in 180 Tagen hätten sie eine Strahlendosis von 180 : 4 = 45 Sievert aufgenommen – laufen anschließend aber wieder gesund auf der Erde herum.

 

Die Überschallflüge der CONCORDE auf 18 km Höhe

Seit 1976 flog die CONCORDE bis auf 18 km Höhe. Anders als in normalen Verkehrsflugzeugen war der Kapitän der CONCORDE verpflichtet, die Strahlungswerte ständig zu kontrollieren, und bei Überschreitung der Dosis von 1000 Mikrosievert pro Stunde war der Pilot amtlich angewiesen, die Flughöhe zu verringern. Wir wissen daher nur, welche Werte als Grenzwerte gemessen worden sind, nicht aber, ob in dieser Flughöhe noch höhere Werte gemessen worden sind.

Obwohl die Flughöhe gegenüber der normalen Verkehrsfliegerei nur um 50 Prozent (von 12 auf 18 km) erhöht war, konnte die mögliche Strahlenbelastung um das Hundertfache ansteigen. Die bei der NASA beliebten zweistelligen Mikrosievert-Werte reichten offensichtlich nicht einmal für 18 km Höhe.

FAZIT

Die Dosiswerte der SAA-Flugrouten und der CONCORDE zerstören die NASA-Märchen von den „zweistelligen Mikrosievert-Werten“ pro Stunde für die ISS und damit für den gesamten LEO-Raum. Da die NASA-Angestellten die wirklichen Dosiswerte nicht überleben würden, ist damit die Irrealität aller öffentlichen “Narrative” (Lügengeschichten) zur angeblich „bemannten Raumfahrt“ auch durch die Höhe der kosmischen Strahlung im LEO-Raum erwiesen.

 

(3) Weitere schwerwiegende Argumente
noch ohne endgültige Beweiskraft

Die folgenden Themen der bemannten Raumfahrt liefern die Grundlage für weitere kritische Ansätze, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine wirkliche Beweiskraft gewinnen werden, sobald einmal nicht-korrumpierte Wissenschaftler mitarbeiten.

– Die Navigation im Weltraum
Die Flugroute eines Raumschiffs ist weitgehend bestimmt durch folgende Bedingungen: (1) Ort, Zeit und Richtung des Starts; (2) Art, Stärke und den Bewegungszustand der zu durchquerenden Gravitationsfelder; demgegenüber haben (3) mitgeführte Treibstoffe für Kurskorrekturen nur eine sehr geringe Wirkung auf die Gestaltung der Flugroute, weil die für den Rückstoß im Raketentriebwerk einzusetzenden Massen (Treibstoff) nur in relativ begrenztem Umfang mitgeführt werden können, so lange bei der Konstruktion der Flugkörper und der Zuladung für die Nutzlast um jedes Kilogramm gerungen werden muß, weil die Tragfähigkeit der verfügbaren Raketen sehr begrenzt ist.

(4) Für eine Navigation von einem planetaren Körper zum nächsten allein durch die Wirkung der Gravitationsfelder können sehr spezielle Bedingungen bestehen, wie das Beispiel des angeblichen Mondlugs von APOLLO 11 sehr eindrucksvoll veranschaulicht. Zum Beispiel müßte beim Rückflug vom Mond zur Erde genau der Punkt X passiert werden, an dem die Gravitationsfelder von Mond und Erde die gleiche Wirkung haben, weil andernfalls das Raumschiff nicht in die gewünschte Richtung zur Erde bewegt würde. Und da der Mond sich um die Erde bewegt, ist auch dieser Punkt X ständig in Bewegung! Würde er verfehlt, könnte das Raumschiff auf den Mond zurückstürzen oder irgendeinen anderen unkontrollierten Kurs einschlagen.

(5) Erschwerend kommt hinzu, daß das Dreikörperproblem mathematisch ungelöst ist: man kann für einen Weltraumflug die Wechselwirkungen zwischen mehr als zwei Körpern im Raum (z.B. Sonne – Erde – Mond) nicht genau berechnen, sondern nur durch Schätzungen bestimmen. Das bedeutet, daß Weltraumflüge keineswegs so genau vorausberechnet werden können, wie die Veranstalter von angeblichen Weltraumreisen gern erzählen.

Insgesamt bedeutet eine Navigation im Weltraum, daß der Flug weitgehend durch die Gravitationsbedingungen bestimmt ist.

– Die Temperaturdynamik durch den Wechsel zwischen einfallender oder abgeschatteter Sonnenstrahlung
Die Temperaturunterschiede durch wechselnden Strahlungseinfall können eine Größenordnung von mehr als 200 Grad Celsius erreichen. Damit stellt sich für die Materialien und die Konstruktion der Raumschiffe die Frage der Stabilität und der Sicherheit, und für die Klimatisierung der Raumschiffe und ganz besonders der dünnen Raumanzüge die Frage der ausreichenden Leistungsfähigkeit, und 1969 noch für eine Fotografie der Silberschemie die Frage des ausreichenden thermischen Schutzes. Die angeblich eingesetzten Materialien bei der bemannten Raumfahrt sind vorher nie auf ihr Verhalten in einer derartigen Temperaturdynamik getestet worden. Die Raumanzüge haben insofern eine herausragende Bedeutung, weil einerseits ihre „Betriebssicherheit“ höchst fraglich ist, andererseits die Berechtigung der bemannten Raumfahrt gerade in den Aktivitäten der Astronauten außerhalb ihrer Raumschiffe gesehen wird.

– Die Medienfälschung als Folge der Unmöglichkeit einer bemannten Raumfahrt

Wenn man eine bemannte Raumfahrt technisch nicht durchführen kann, aber der Öffentlichkeit unbedingt als real erfolgreich durchgeführt vortäuschen will, dann muß der Veranstalter selbst (NASA, ESA usw.) die bewegten Bildchen für die Massenmedien fälschen.

Die Übernahme der Fälschungen in die Massenmedien ist eine Machtfrage. Der Staat kann jede Medienfälschung durchsetzen. Das Publikum glaubt fast alles, was ihm erzählt und in bewegten Bildchen gezeigt wird: „Wir haben es ja selbst gesehen!“ – in 4 Metern Entfernung auf dem Bildschirm!

Wenn eine Mediendarstellung als Fälschung erkannt wird, dann ist der dargestellte Vorgang (die eine bemannte Raumfahrt) als Betrug entlarvt. Ein solcher Beweis müßte strenggenommen aber für jeden einzelnen Betrug erbracht werden. Deshalb fehlt dem Nachweis einer Medienfälschung die generelle Beweiskraft gegen alle Raumfahrtunternehmen, obwohl bereits der Nachweis einer Fälschung ein schwerwiegendes Verdachtsmoment gegen alle derartigen behaupteten Unternehmungen darstellt.

 

Herr Wörner, das sind Unsere Quellen

Die Reihenfolge der Quellen entspricht den Zusammenhängen.

Die englischsprachige Webseite von Anders Björkman:
The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016

1. Einführung und unbemannte Raumfahrt. – ca. 66 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
2. Analyse des Projekts APOLLO 11. – ca. 34 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
3. Analyse der anschließenden Projekte bis zu ISS und Shuttle. – ca. 29 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

Von Björkmans Kap. 2 über APOLLO 11 liegt eine deutsche Zusammenfassung und Bearbeitung vor:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt – 22. Nov. 2016
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Siegfried Marquardt (Königs Wusterhausen) hat in einer 48-Seiten Darstellung von 2010 eine detaillierte Analyse des Fluges von APOLLO 11 gegeben:

Die ganze Wahrheit über die Apollolüge
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.”

Im Internet auf zwei Dateien verteilt:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)

Anmerkung, 15.11.17: Die beiden Dateien von S. Marquardt stehen nicht mehr im Netz. Der Autor hat unter demselben Titel 2014 ein Taschenbuch veröffentlicht, das in diesem Blog am 8.11.17 vorgestellt worden ist:  „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“.

Eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse liegt in dem folgenden Blogbeitrag im Abschnitt „CONTRA“ vor:

PRO und CONTRA zur bemannten Raumfahrt

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym) hat die Problematik der kosmischen Strahlung für Flugverkehr und bemannte Raumfahrt in dem folgenden Bericht dargestellt, und zwar für Laien verständlich und mit genauer Ausführung aller erforderlichen Umrechnungen, so daß der Leser sie selbst nachvollziehen und kontrollieren kann:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung

Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)
Die Fälschungen der NASA, ROSKOSMOS, ESA usw. über ihre Heldentaten im Weltraum (auch die unbemannten) sind erst relativ spät unter die Lupe genommen worden, nämlich seit Okt. 2009 in einem englischsprachigen Forum mit internationalem Mitarbeiterkreis:

CLUESFORUM.info – SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM

(http://www.cluesforum.info/)

Dort werden im Abschnitt

„Apollo, and more space hoaxes“

(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=9e2e9c3e94cdd3353b87132d17040191)
unter 84 Themen („Topics“) Medienfälschungen zur Raumfahrt aufgedeckt und eingehend mit großer Kennerschaft analysiert, weil die Forumteilnehmer durch die Beschäftigung mit ihrem Hauptthema, den Verbrechen vom 11. September 2001 in den USA, in der Analyse von Medienfälschungen eine einzigartige Expertise erworben haben. Eine kleine Auswahl der Themen zeigt die Bandbreite dieses Forumabschnitts:

Yuri Gagarin Hoax – APOLLO – NASA moon rocks go missing! – Skylab – ENDEAVOUR – the 30-year Space Shuttle hoaxISS – HUBBLE – Elon Musk, SpaceXMARS & the Curiosity Rover – Mars One – China’s Moon Mission(s)Re-entry – Project Orion

***

Nun, Herr Wörner, sagen Sie uns, was Sie über unsere Argumente denken!

26. Dezember 2016  –  Korrektur: 28. Dezember 2016
Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym)

***
Ein Postscript von Balthasar:
Zum Schluß eine aktuelle Meldung (FAZ, 16. Dez. 2016) von Bill Gates, Microsoft-Mitbegründer, der nach einem Gespräch mit dem designierten US-Präsidenten Trump geäußert hat, Trump könnte mit einer „positiven Botschaft“ „Amerikas Innovationsfähigkeit stärken – ähnlich wie das einst John F. Kennedy getan habe, als er das Ziel ausgab, einen Menschen auf den Mond zu bringen.“ – Das erzählt uns jemand, der Bescheid weiß!

Dazu gibt es ein paar interessante Fragen, die meines Wissens noch niemand gestellt hat:

(1) Hat Kennedy 1961 bei der Verkündung des Mond-Ziels gewußt, daß eine bemannte Raumfahrt nicht möglich ist? Seine Berater haben es gewußt – aber haben sie es ihm gesagt?
(2) Wenn Kennedy erst später erfahren haben sollte, daß seine Ankündigung technisch-physikalisch nicht realisiert werden kann: Hat Kennedy, den man nicht für einen Betrüger halten möchte, möglicherweise beabsichtigt, den Mondflug öffentlich zu widerrufen?
(3) Wenn Kennedy erst später von der Unmöglichkeit erfahren und intern die Absicht zu einem öffentlichen Widerruf diskutiert haben sollte: könnte eine solche Absicht des Widerrufs ein weiteres Motiv für den „tiefen US-Staat“ gewesen sein, Kennedy 1963 zu ermorden, damit man ungestört den großartigen Erfolg der vorgetäuschten Mondlandung ansteuern konnte?
Dies ist Balthasars kleiner spekulativer Beitrag zur Kritik der offiziellen „Einzeltäter-Verschwörungstheorie“ über die JFK-Ermordung und ein Weihnachtsgeschenk 2016 an ihre Liebhaber. Sie urteilen selbst! Wenn schon jemand anders diese Fragen aufgeworfen haben sollte, dann wird Balthasar seine Priorität natürlich gern anerkennen.

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere

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Korrigierte Fassung, 28. Dezember 2016

Balthasar hält es für wichtig, den folgenden Beitrag dem deutschen Publikum hiermit zur Kenntnis zu bringen:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere

Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt

Viele Deutsche glauben, sie könnten Englisch. Um so erstaunlicher ist es, daß die englischsprachige Webseite von Anders Björkman

The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)

bisher in deutschen Internet-Landen fast ganz unbekannt zu sein scheint, denn niemand hat bisher Björkmans Erkenntnisse und Beweise, die von größter Tragweite sind, dem deutschen Publikum berichtet. Das soll hier nachgeholt werden. Nicht nur die Kritiker, auch die deutschen Raumfahrt-Anhänger sollten auf der Höhe der Zeit sein und die Erkenntnisse Björkmans wenigstens kennen! Und dann diskutieren.

Hierzulande leben die Forendiskussionen immer noch von der wehenden Fahne auf dem Mond und den verschiedenen Schatten auf den Mondfotos, und daß die Sowjets schon aufgepaßt und freudig Laut gegeben hätten, falls der große Gegner USA bei der Mondlandung gemogelt hätte. Die Diskutanten wissen es nicht besser.

Beim „Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt“ – hört sich wie eine Behörde an, ist aber nur ein „eingetragener Verein“ und kann unkontrolliert machen, was es will – gibt es einen „Fachmann“ zur Verteidigung der Mondlandung: dieser Fachmann erklärt das Sowjets-hätten-aufgepaßt-Argument für das entscheidende für die Mondlandung! Ihm ist dieser Artikel gewidmet, weil er kein physikalisches Argument hat, stattdessen ein politisches wählt und auf die Kritik von Anders Björkman nicht eingeht.

Worin liegt die große Bedeutung von Björkmans Ergebnissen?

Björkman rechnet als Ingenieur die technischen und physikalischen Behauptungen der NASA nach und findet nicht nur Verdachtsmomente, sondern unwiderlegbare Beweise.

(1) Seine Kritik der „Technik“ und „Physik“ der Raumfahrt trifft nicht nur die besonders riskante bemannte Raumfahrt, sondern ebenso die unbemannte Raumfahrt.

(2) Kernpunkt ist die Analyse der Energiebilanzen der einzelnen Flugprojekte, in Deutschland auch „Missionen“ genannt. Mit Björkmans Analyse der Energiebilanzen wird die gesamte bemannte Raumfahrt seit 1961 (Gagarin) und ein Teil der unbemannten Raumfahrt als reine Erfindung und böswillige Täuschung der Öffentlichkeit erwiesen.

(3) Erweist schon die sowjetische Raumfahrt seit 1959 als eine Fälschung und ebenso die anschließende bemannte US-Raumfahrt, woraus sich eine schöne Gemeinsamkeit der beiden Großmächte ergibt, die ihr süßes Geheimnis geworden ist und bleiben soll. – Damit wird der von den Anhängern der Mondlandung gehegte Glaube, die Sowjetunion hätte eine US-Fälschung der Mondlandung „ganz sicher“ aufgedeckt, als zusätzliche Illusion über die bemannte Raumfahrt enthüllt: also

  •  erst die (1) Täuschung mit Gagarin,
  • dann über (2) die Mondlandung,
  • dann (3) die Täuschung über die Ost-West-Gegnerschaft und
  • schließlich (4) die Geheimhaltung über alles.

Über die wirklichen Vorgänge sollten die Menschen eigentlich überhaupt nichts erfahren. – Die Kumpanei der beiden Großmächte in der Fälschung der Raumfahrt dauert bis heute an und bekommt ständig neuen Zulauf. Als nächste und entscheidende Täuschung

  • wartet (5) der Glaube an die Informationen der Massenmedien noch auf seine „Entdeckung“.

(4) Erfolgreiche Täuschung und Betrug der Öffentlichkeit funktionieren nur dank der Korruption der Massenmedien, der einschlägigen Wissenschaftler und der Universitäten, an denen die Raumfahrt-Täuschung als akademisches Fach gelehrt und erforscht wird, oft von den angeblichen „Astronauten“ als veritablen akademischen Professoren. Welches Wissen könnten sie an die Studenten vermitteln?

(5) Zweck der bis heute anhaltenden Täuschung über die Raumfahrt ist die Möglichkeit, auf besonders elegante Weise größte Beträge an Steuergeld auf die Seite zu schaffen, da man sich mit ein paar bewegten Bildchen für die Massenmedien viele Milliarden für die angeblich teure Raumfahrttechnik sparen kann. Während die Raumfahrttechnik seit 1969 keine besonderen Fortschritte gemacht hat, arbeitet die Fälschungs-Software für die computergenerierten Bildchen heute viel perfekter als die plumpen Fälschungsmethoden von 1969 mit Foto-Aufnahmen der Astronauten vor gemalten Hintergrund-Dekorationen.

(6) Das hervorragende Funktionieren des Modells „Mondlandung“ hat Nachahmer und Profiteure in vielen Ländern gefunden. Oft arbeiten mehrere Länder in internationalen Raumfahrt-Projekten zusammen, stützen so gegenseitig ihre Glaubwürdigkeit und erlauben in jedem Land die geheime Teilhabe an den eingesparten Kosten.

(7) Für Länder, in denen für die Bewilligung der Steuergelder für die prestigeträchtige bemannte Raumfahrt noch Volksvertreter in den Parlamenten benötigt werden, stellt sich die Frage, ob es dort überhaupt Personen geben kann, die den Betrugscharakter der bemannten Raumfahrt noch nicht durchschauen und genau so ahnungslos sind wie die Massen, die sie vertreten.

(8) In der Finanzierung der Täuschung wird schon seit einigen Jahren ein Wechsel vorbereitet: private Firmen übernehmen Aufgaben im Rahmen der nationalen und internationalen Projekte (Flüge zur ISS), weil die Privaten es angeblich viel billiger anbieten können – ohne allerdings neue physikalische Erkenntnisse oder technische Möglichkeiten angeben zu können, die Einsparungen erlauben würden. Die Kritiker wissen seit langem, warum alles sehr viel billiger zu haben ist, weil nämlich die bewegten Bildchen nicht viel kosten. Der Übergang der bemannten Raumfahrt auf die Privaten hat noch einen weiteren Vorteil für die Veranstalter: die in manchen Ländern bestehende Informationspflicht der öffentlichen Hand gegenüber dem kritischen Bürger wird ausgehebelt durch das Recht der Privaten, ihre Geschäftsgeheimnisse nicht preisgeben zu müssen. Privatisierung hat immer Vorteile – für die Privatisierer.

(9) Die Publikationsmöglichkeiten für die Kritik der bemannten Raumfahrt sind sehr unterschiedlich. Bücher konnten bisher erscheinen, da bisher – in Buchform – noch keine strikten, wasserfesten Beweise wie die von Anders Björkman gegen die Raumfahrt präsentiert woden sind. In den Massenmedien wurde und wird jegliche Raumfahrtkritik als irrelevante Sache von Spinnern und Dummköpfen abgebügelt: NASA-Verlautbarungen sind das Evangelium. Der einzige Ort, an dem bisher die Beweise der Kritik ausgebreitet werden können, ist das Internet.

In den letzten Jahren haben die Massenmedien eine Raumfahrt-Euphorie gestartet. Während dieser Blog-Beitrag geschrieben wird, feuern mehrere Prominente mit Ankündigungen die Raserei an:
(1.) Jeff Bezos: „Unsere Vision ist es, dass Millionen von Menschen im All leben und arbeiten.“ –  FAZ, 20.9.2016
(2.) Elon Musk stellte „Pläne für Raumschiife vor, die in den nächsten Jahrzehnten etwa eine Million Menschen auf den Mars bringen sollen.“ – FAZ, 29.9.2016
(3.) US-Präsident Obama: „NASA soll gemeinsam mit Konzernen Menschen
zum Mars schicken“ – heise online, 11.10.2016

Es gibt zwar keine ISS in 400 km und auch keine Mondlandung in 400000 km Entfernung, aber in 35 Millionen Kilometer Entfernung auf dem Mars, da werden wir hinfliegen, und zwar gleich in Massen, werden dort Siedlungen bauen und uns ausbreiten und die Menschheit retten auf einer „zweiten Erde“! Die Veranstalter der bemannten Raumfahrt und ihre seligen Fans geraten buchstäblich aus dem Häuschen!

Warum eigentlich dieser Ausbruch von Schwachsinn und Größenwahn, und warum gerade jetzt?

***

Björkman hat seine Webseite zur Kritik der Raumfahrt in drei Teile gegliedert:

1. Einführung und unbemannte Raumfahrt. – 64 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
2. Analyse des Projekts APOLLO 11. – 34 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
3. Analyse der anschließenden Projekte bis zu ISS und Shuttle. – 29 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

Der Autor ergänzt seine Webseite laufend, so daß man bei neuen Großprojekten der internationalen Raumfahrt auf seine Analyse hoffen darf.

Um das deutschsprachige Publikum erstmals über die entscheidenden kritischen Erkenntnisse Anders Björkmans zu informieren, werden im folgenden seine

Ergebnisse zum Projekt APOLLO 11

in aller Kürze referiert. Der Originaltext kann jederzeit im Internet eingesehen werden; ein Referat kann nur zusammenfassen und den Originaltext nicht ersetzen, aber immerhin neugierig auf ihn machen.

Inhaltsverzeichnis

2.1 How much fuel (energy) is required to get to the Moon and back after having left Earth and how much did it cost 1969?
2.2 Summary table of Apollo 11 Moon trip
2.3 Event # 1 – Into orbit around Earth – (Low Earth Orbit – LEO) – How much did it cost?
2.4 Events # 2 and 3 – Out of orbit – trans-lunar injection – and en route to the Moon at 40.11° on your side
2.5 Events # 5 and 6 – Slowing down very suddenly to get into orbit around the Moon = lunar orbit insertion manoeuvre
2.6 Events # 8-10 – Eagle undocking, descent and landing on the Moon (and how it was done)
2.7 Event # 11 – On the Moon. Communion! Planting the flag. Brushing your teeth
2.8 Events # 12 and 13 – Departure and Lunar Module ascent stage lift-off from the Moon and docking LM/CSM
2.9 Events # 14 and 15 – Speeding up to get out of orbit around the Moon at location A and to get home = trans-Earth injection – Arriving at location B in Earth orbit
2.10 How to turn 180° in space, if you are close to the Moon – a gravity assist kick turn
2.11 Cosmic particles inside the CM
2.12 Events # 17-18 – re-entry – landing on Earth (or dropping into the Pacific) – skip re-entry
2.13 Braking using a heat shield
2.14 Event #19 – Final braking using a parachute
2.15 Event #20 – Splash down
2.16 Conclusions about the Apollo 11 Moon visit

Björkman unterscheidet im Ablauf des Projekts APOLLO 11 insgesamt 20 Zeitpunkte oder Phasen, die er als „Events“ bezeichnet. Er untergliedert zwei „Events“ und kommt so auf insgesamt 22 Flugphasen. Im
„2.2 Summary table of Apollo 11 Moon trip“
gibt er eine tabellarische Übersicht mit folgenden grundlegenden Daten zu jedem Event:
– Zeit,
– Ort,
– Raumschiff-Einheit (Modul),
– Geschwindigkeit,
– Masse (Gewicht),
– Veränderung der kinetischen Energie des Moduls,
– eingesetzte Energie zur Beschleunigung oder Abbremsung des Moduls,
– Treibstoffverbrauch seit dem vorhergehenden Event (in kg).

Vorweg informiert der Autor über die Quellenlage. Die NASA selbst gibt völlig differierende Daten an, so daß jeder Kritiker, der nachrechnen will, auswählen muß. Damit ist eine schön verwirrende Lage geschaffen, damit sich die Kritiker untereinander in die Haare geraten können und jedes Kritikergebnis auf Hinweis auf andere Daten diskreditiert werden kann. Die Raumfahrt der NASA ist einfach gut organisiert.

Björkman gibt an, welchen Daten er folgt, und gelegentlich rechnet er einen Vorgang alternativ auch mit den anderen Daten durch, um die Sinnlosigkeit der Datenlage zu demonstrieren. Die NASA als Behörde demonstriert nur, daß den Kritikern das Nachrechnen möglichst unmöglich gemacht werden soll.

Im Anschluß an die tabellarische Übersicht mit den Grunddaten erläutert der Autor alle Events 1-20 und die aus ihnen zu gewinnenden Erkenntnisse. Aus diesen Erläuterungen wird hier eine Auswahl der interessantesten und für die Kritik ergiebigsten Aussagen zusammengestellt. Folgende Abkürzungen werden verwendet :
CM Command Module
SM Service Module
CSM beide Module zusammenhängend: „Columbia“
LM Lunar Module – „Eagle“

2.1 How much fuel (energy) is required to get to the Moon and back after having left Earth and how much did it cost 1969?

Nennt seine 5 benutzten Quellen:
[1] http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/a11MIssionReport_1971015566.pdf
[2] http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059A
[3] http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059C
[4] http://www.nasa.gov/mission_pages/apollo/missions/apollo11.html
[5] SATURN V LAUNCH VEHICLE FLIGHT EVALUATION REPORT-AS-.506 APOLLO 11 MISSION
(http://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/casi.ntrs.nasa.gov/19900066485_1990066485.pdf)

Zieht außerdem als Beispiel für weitere divergierende Quellen heran:
http://www.astronautix.com/lvs/saturnv.htm

Zeigt die Dimensionen der Datenunterschiede am Beispiel des Treibstoffverbrauchs:

Je Stufe: Gesamtmasse minus Leermasse = Treibstoff in kg
Stufe 1: 2 286 217 kg minus 135 218 kg = 2 150 999 kg.
Stufe 2: 490 778 kg minus 39 048 kg = 451 730 kg.
Stufe 3: 119 900 kg minus 13 300 kg = 106 600 kg.

Summen: 2 896 895 kg  —————– 2 709 329 kg = 2 709 tons
Von den 2709 Tonnen Treibstoff wurden 2603 Tonnen in den Stufen 1 und 2 verbraucht: der Treibstoff stellte also 93,5 Prozent der gesamten Rakete dar, die als Nutzlast die Stufe 3 mit den 43,8 Tonnen der drei Module von APOLLO 11 in den Orbit trug.

Nach anderen NASA-Quellen hatten die 3 Stufen weniger Treibstoff an Bord:
Stufe 1:  nur 2.076.581 kg oder 74.418 kg weniger
Stufe 2:  427.290 kg oder  24.440 kg weniger
Stufe 3:  105.236 kg  oder 1.364 kg weniger
Demnach hätte SATURN also insgesamt 100.222 kg oder 100 Tonnen Treibstoff weniger an Bord gehabt. Das ist die Datenlage einer staatlichen Agentur für ihr größtes nationales Prestigeprojekt.

Die Methodik allein schon macht es unwahrscheinlich, daß APOLLO 11 ein reales Projekt gewesen sein könnte, denn 100 Tonnen Treibstoff kann man nicht einem Projekt irgendwann kurzerhand hinzufügen oder weglassen. Die Unwahrscheinlichkeit der Treibstoffbilanz könnte der Grund gewesen sein, daß Wikipedia – wie Björkman feststellt – dieselben Quellen benutzt, aber völlig vergessen hat zu erwähnen, daß man für das Projekt Treibstoff benötigt.

Dieses Kapitel 1 gibt einen guten Überblick über den gesamten angeblichen Flugverlauf, alle Raumschiffmodule, Transportgewichte, Treibstoffverbrauch, die ausgezeichneten Punkte in der Flugroute (Lagrange 1 usw.) und ihre Definitionen. Es kann jederzeit zum Nachschlagen irgendwelcher Einzelheiten dienen, ebenso das Kapitel 2: Summary table of Apollo 11 Moon trip.

Event # 1

Rakete Saturn V, 1. Stufe u. 2. Stufe tragen die 3. Stufe u. APOLLO 11 in den LEO (low earth orbit) in 68 km Höhe u. 2755 m/sec Geschwindigkeit.

Zur weiteren Illustration der geradezu grotesken Differenzen zwischen drei Quellen:
„It would appear that total mass of CSM + LM + third stage with fuel should be an impressive 338.692 kg or 163.702 kg or 166.608 kg.“
Dies ist das Ausmaß an Desinformation, mit dem die Kritiker bei NASA-Projekten rechnen müssen; sie sind deshalb darauf angewiesen, die ihnen plausibel erscheinenden Werte auszuwählen.

Analysiert die Antriebstechnik der SATURN 5:
– die 1. Stufe verbrennt 2169 t in 161 Sekunden (oder alternative Quellen);
– das sind (bei allen Quellen) ca. 13000 kg = 13 Tonnen Treibstoff pro Sekunde.

Der Kritiker wüßte gern, wie eine derart riesige Menge Treibstoff in so kurzer Zeit (13 Tonnen in einer Sekunde!) an die 10 Triebwerke gebracht und verteilt werden konnte, mit welchen Durchmessern der Versorgungsrohre (für flüssige Treibstoffe) und mit welchen Geschwindigkeiten der Treibstoffe in den Rohrleitungen. NASA hat den Verlust aller Konstruktionsunterlagen, Zeichnungen und Spezifikationen längst mitgeteilt. Damit man nicht nachrechnen soll, ob durch diese Rohre der Treibstoff mit der erforderlichen Geschwindigkeit hätte gepumpt und in dieser Menge pro Zeiteinheit transportiert werden können..

Björkman: „You should of course also wonder what kind of fuel pumps, compressors, turbines or whatever – overpressurized fuel tanks? – could deliver such hugh amounts of fuel so fast to the five F-1 and five J-1 engines and the size of the fuel pipes and the velocity of the fuel inside the pipes. Unfortuntaley all drawings and specifications of the Saturn V rocket are lost.“

Vergleicht die NASA-Triebwerke SATURN V (1969) und das SHUTTLE (2000) mit der modernen ARIANE 5 (2015) in ihren Verhältnissen zwischen Nutzlast und Treibstoffverbrauch in den LEO (low earth orbit):

ARIANE 5:  verbraucht 46,25 kg Treibstoff pro Kg Nutzlast
Das SHUTTLE:  verbraucht nur 17,38 kg Treibstoff pro Kg Nutzlast
SATURN V: verbrauchte sogar nur 10 kg Treibstoff pro Kg Nutzlast

ARIANE 5 verbraucht demnach für dieselbe Leistung mehr als 4-mal soviel Treibstoff wie SATURN V.
Frage: Warum sollte die Technik der Raketen seit 1969 (also innerhalb von 40 Jahren!) um den Faktor 4 schlechter geworden sein? Von einer wirklichen Verschlechterung der Raketentechnik ist aber nichts bekannt geworden: also können die NASA-Angaben von 1969 nur als reine Phantasieprodukte gelten. Die Aufklärung darüber ergibt sich heute zwangsläufig durch das Bekanntwerden der wirklichen technischen Daten aus der unbemannten Raumfahrt.

Einen Mondflug mit NASA-Triebwerksleistungen kann es 1969 nicht gegeben haben.

Events # 2 – 3

APOLLO 11 startet aus dem Erdorbit zum Mondflug (trans-lunar injection – TLI).
Die 3. Stufe mit 285 t Treibstoff brennt 349 Sekunden lang und bringt sich selbst und CSM+LM auf den Mond-Kurs.

Das APOLLO-Flugobjekt besteht zu diesem Zeitpunkt (vom Ende bis zur Spitze in dieser Reihenfolge) aus 4 Einheiten:
3. Raktenstufe – LM (Lunar module) – SM (Service module) – CM (Command module)
Die ausgebrannte 3. Stufe wird jetzt abgetrennt und fliegt weiter neben den Raumschiffmodulen mit in Richtung Mond.

Die gegenwärtige Reihenfolge der drei Module und ihre Lage mit dem CM an der Spitze entspricht jedoch nicht den Erfordernissen des vorgesehenen Flugablaufs: zum nächsten Flugmanöver „Abbremsen in den Mondorbit“ muß das SM (1) an die Spitze der Formation gesetzt werden und (2) mit seinem Raketentriebwerk nach vorn gerichtet werden, damit dieses Triebwerk das gesamte Raumschiff abbremsen kann.

Dieser Umbau der Raumschiffformation beginnt 15 Minuten nach „trans-lunar injection“ und der Abtrennung der ausgebrannten 3. Stufe. Bei einer Geschwindigkeit von 11200 m/sec (die bekannte „Fluchtgeschwindigkeit“ zum Verlassen des Gravitationsfeldes der Erde) bewerkstelligen die drei Astronauten folgende Manöver:
– das an dritter Stelle fliegende LM wird vorübergehend abgetrennt;
– die Einheit CM+SM wird um 180° gedreht,
– so daß das SM an der Spitze der Formation liegt, mit seinem Triebwerk nach vorn gerichtet,
– und das LM nun mit dem CM verbunden werden kann, damit später zum Abstieg auf den Mond zwei Astronauten aus dem CM in das LM umsteigen können.
Das Raumschiff fliegt jetzt in der Formation (vom Ende zur Spitze):
– CM – LM – SM (Service module mit Raketentriebwerk voraus)

Björkman bezeichnet dieses Umbaumanöver im Weltraum als einen „unbelievable stunt“, eine unglaubwürdige Risikoaktion. Was macht das Manöver so unglaubwürdig?

– Alle drei Module wiegen zusammen 43 Tonnen: wie bewegt man derartige Massen ohne steuernde Raketenantriebe und wie bremst man sie wieder ab?.
– Wenn ein (mit Raumanzug) 150 kg schwerer Astronaut frei schwebend mehrere jeweils tonnenschwere Module in Bewegungen und sogar in eine Drehbewegung versetzen würde, erhielte er selbst als Reaktionen jeweils neue Bewegungsimpulse.
– Er müßte die in Bewegung versetzten schweren Module auch wieder abbremsen, da sie sonst im Weltraum ihre Bewegung unverändert und ungebremst fortsetzen und entschwinden würden.
– Ein besonderes Problem ist die Erteilung einer Drehbewegung: wie kann das in dieser Lage geschehen und wie könnte sie abgebremst werden?
– Das Andocken des tonnenschweren LM an das ebenfalls tonnenschwere CM wäre ein äußerst schwieriger Vorgang.
– Bereits das Abkoppeln des LM vom SM würde anschließend wieder eine Abbremsung des LM erfordern.
– Die gleichzeitige Mitwirkung von drei Astronauten bei einem der Vorgänge könnte zusammen nur eine Masse von knapp einer halben Tonne darstellen: welche Möglichkeit hätten sie, mehrere Tonnen schwere Module zu rangieren?

Events # 5 – 6

Abbremsung zum Eintritt in den Mondorbit – (lunar orbit insertion manoeuvre)
Das Triebwerk des SM feuerte 357 sec. und reduzierte die Geschwindigkeit des APOLLO-Raumschiffs von 2500 m/sec auf 1500 m/sec und die Höhe des Orbits auf 115 km.

Björkman stellt fest, daß NASA keine Angaben über das sehr komplexe Manöver des Eintritts in den Mondorbit macht. Folgende Voraussetzungen müßten erfüllt sein:

– Die Piloten müßten mehrere Bedingungen kontrollieren können, was sie jedoch nicht hätten tun können, weil sie im CM mit dem Rücken in Flugrichtung saßen und nicht nach vorn auf das Ziel sehen konnten.

– Mond und Raumschiff bewegten sich während des Manövers ständig: der Mond mit 1 km/sec auf seiner Bahn um die Erde, das Raumschiff mit 1,5 km/sec. Für einen Einflug in den Orbit mußten der (1) Zeitpunkt und der (2) Ort der Abbremsung und die (3) Ausrichtung der Öffnung des Raketentriebwerks genau kontrolliert werden, um in die richtige Richtung zu fliegen und in einen Orbit einzutreten und nicht am Mond vorbeizufliegen oder direkt auf die Mondoberfläche abzustürzen.

NASA hat nicht mitgeteilt, wie diese Bedingungen hinreichend genau eingehalten werden konnten, woraus sich Zweifel ergeben an der Realität der Behauptungen der NASA, der gesamte Flug zum Mond sei ohne die vorgesehenen Korrekturmöglichkeiten fast perfekt verlaufen:
„“… the control of applied velocity change was extremely accurate, as evidenced by the fact that residuals were only 0.1 ft/sec in all axes.“ [1-4.6]“

Events # 8-10

APOLLO 11 beginnt das Landemanöver:
100 km Höhe über Mond, CSM/LM im Mondorbit, 1500 m/sec.
LM “EAGLE” (15,2 t) wird von CSM “Columbia” (16,6 t) getrennt und beginnt den Landeanflug.

COLUMBIA mit dem Astronauten Michael Collins bleibt im Mondorbit, mit 1500 m/sec; 13 Orbits in 26 Stunden.
Während jedes Orbits eine Hälfte des Flugs im Schatten der Sonne und Abkühlung auf minus 150̊ , die andere Hälfte im Sonnenschein und Erhitzung auf plus 120̊. Die Temperaturdynamik von 270 Celsiusgraden hat nach NASA keine Auswirkungen auf des Raumschiff gehabt.

LM EAGLE (15,2 t) feuert um 101:36 (Stunden:Minuten Gesamtflugzeit) zur Abbremsung seinen Raketenmotor 756 sec lang und verbraucht 8,4 t Treibstoff.
Befindet sich um 101:44 (Stunden:Minuten Gesamtflugzeit), also nach 8 Minuten Sinkflug in 7925 m Höhe, als “High gate” bezeichnet, noch 8040 m vom Landeplatz entfernt. Die Fluggeschwindigkeit hat zwei Komponenten: horizontal (aus dem Orbit kommend) und vertikal absinkend (zum Landeplatz).

Die Horizontalgeschwindigkeit über der Mondoberfläche: von NASA nicht mitgeteilt.
Mit der Ausgangsgeschwindigkeit 1500 m/sec wäre der EAGLE schon in 5 sec am Landeplatz! Wenn die Geschwindigkeit nur 20 m/sec. betrüge, wären bis zur Landung nur noch 400 sec = ca. 6,5 Minuten zu fliegen.

Die Vertikalgeschwindigkeit im Sinkflug (von 7925 m bei “High gate”) ist von NASA nicht mitgeteilt. Sie muß durch Feuern des Raketenmotors bis auf Null m/sec verringert werden.

Während des Landeanflugs muß der EAGLE allmählich seine Lage von horizontal (parallel zur Mondoberfläche) zu senkrecht verändern, um bei der Landung mit den Standbeinen aufzusetzen. Die “Rocket engine force direction” – also die Strahlrichtung des Raketenmotors – muß während des Sinkflugs manuell “from horizontal to vertical” verändert werden. Es ist unklar, ob die Lageänderung des LM zugleich die Strahlrichtung des Raletenmotors ändert, oder ob die Strahlrichtung separat verändert werden kann.

Zur Vorbereitung des Landeanflugs (powered descent) mußte die Mannschaft des EAGLE eine Peilung vornehmen und einen Winkel bestimmen: “the angle between the line of sight to the sun and a selected axis of the inertial platform was compared with the onboard computer prediction of that angle and this provided a check on inertial platform drift.“ Damit würde also die Horizontalbewegung nur hinsichtlich ihrer Richtung (drift) geprüft. Die Prüfung der Richtung wäre nur sinnvoll, wenn der EAGLE seine Bewegung seitlich steuern könnte. Diese Möglichkeit scheint gar nicht gegeben.

Bei “High gate” begann der Landeanflug um 101:44 (Stunden:Minuten Gesamtflugzeit) und die Landung fand statt um 102:45 : demnach hätte der Landeanflug 61 Minuten gedauert. Von „High gate“ aus sollte der Landeplatz 8040 m entfernt sein: für die 8 km soll der EAGLE also 61 Minuten unterwegs gewesen sein? Er startete in „High gate“ mit 1500 m/sec! NASA gibt einen Zeitverlauf nach Minuten an, aber keine Geschwindigkeiten! Wie kann man derart genaue Zeitangaben machen, aber die Geschwindigkeiten nicht kennen?

Von den 8212 kg Treibstoff des LM wurden 7952 kg für den Sinkflug vom Orbit in 100 km Höhe bis zur Landung verbraucht. Bei Landung auf der Mondoberfläche betrug die EAGLE-Masse 7,3 t .

Das Triebwerk des EAGLE mußte bis zur Landung mit unbekannter Leistung arbeiten, um die 7,3 Tonnen des Landemoduls in der Luft zu halten, und die Triebwerksöffnung befand sich nur wenig über dem Boden, wovon der Mondboden jedoch nicht berührt worden sein soll, wozu die NASA selbst ein Foto veröffentlicht hat:
Björkman: „However, the descent engine worked until the LM Eagle had landed. There is no evidence that the Moon surface was affected beneath the descent engine nozzle a little above ground producing unknown thrust ejecting exhaust at high speed creating, e.g. some disturbance.“
Ein Triebwerkstrahl, der ein Gewicht von 7 Tonnen dicht über dem Boden in der Schwebe hält, hinterläßt mit Sicherheit Spuren. Da es die Spuren nicht gibt, hat es den Triebwerkstrahl dort nicht gegeben und folglich auch keine Landung.
Wie zur Verhöhnung des Publikums wird an der Landestelle, an der die mit hoher Geschwindigkeit ausgestoßenen Triebwerksgase allen Staub vom Mondboden weggefegt haben müssen, neben einem der drei Standbeine des LM ein Schuhabdruck mit deutlichem Profil der Sohle im Mondstaub von der NASA im Foto gezeigt.

Event # 11

Aufenthalt auf dem Mond.

Um die Ausstiegsluke zu öffnen, mußte das LM zuerst den internen Luftdruck von 1 bar auf Null senken. Die Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong mußten ihre Raumanzüge anlegen und jeder sein persönliches Luft-Aggregat „PLSS“ aktivieren.

Als erster stieg um 02:56:15 UT (Universelle Zeit auf der Erde) Armstrong aus, 19 Minuten später folgte Aldrin. Sie stellten eine US-Flagge auf, fotografierten und sammelten Mondgestein. Dabei legten sie 250 Meter Wegstrecke zurück.

Es wurden keine Temperaturmessungen an den eingesammelten Bodenproben vorgenommen. Es wurden keine Gravitationsexperimente gemacht, z.B. Fallenlassen eines Steins und Messung der Falldauer und Filmen des gesamten Verlaufs. Der Fall eines Steins von der Platform des EAGLE (Höhe 3,61 m) auf den Mondboden würde genau 2 sec. gedauert haben, gegenüber nur 0,86 sec. auf der Erde.

Es wäre sehr schwierig gewesen, ein solches Experiment unter den Bedingungen der Mondgravitation (beträgt nur ein Sechstel der Erdgravitation) zu fälschen.

Für künftige Experimente mit Laserstrahlen von der Erde zum Mond und ihrer Reflektion zurück zur Erde wurde ein Laserreflektor aufgestellt. Nach Björkman hat NASA 1969 ganz vergessen davon zu berichten. APOLLO-Anhänger feiern den Reflektor als ganz großen Beweis – obwohl niemand weiß, wo er steht und wie man ihn anpeilen kann, denn der Mond bewegt sich mit 1 km/sec auf seiner Bahn um die Erde.

Der Aufenthalt auf der Mondoberfläche endete 5:11:13 UT (Universelle Zeit auf der Erde) und hatte somit (seit 02:56:15 UT) 2 Stunden und 15 Minuten gedauert.

Die Astronauten kehrten in das LM zurück, schlossen die Luke, füllten den Raum mit Atemluft, legten ihre Raumanzüge ab und schliefen 10 Stunden.

Events # 12-13

Start des LM (ohne das Landegestell) von der Mondoberfläche, Rückflug in den Mondorbit und Andocken an die im Orbit fliegende COLUMBIA (CSM).

Nach 21 Stunden u. 36 Min. Aufenthalt auf dem Mond startet LM mit Gewicht 4888 kg um 17:44:01 UT (Universelle Zeit auf der Erde).

Das Triebwerk brennt 508 sec. und verbraucht 2285 kg Treibstoff.

Es ist unbekannt, wie das LM den Ort der COLUMBIA (CSM) im Orbit und den genauen Zeitpunkt zum Start bestimmt hat. Das LM stieg geradewegs nach oben, neigte sich um 90° in die Horizontale, wo COLUMBIA in 100 km Höhe mit 1500 m/sec flog, und koppelte sich an.

Björkman: „There exists a film/TV broadcast but no real photos of the lift-off. No exhaust fumes are seen, they are apparently colorless or invisible, and the dust, loose soil and objects on the Moon surface remain untouched, when the exhaust mass is ejected at 1 400 or 4 000 m/s velocity close to ground from the rocket engine. The lift-off looks really strange and the film is probably of a model, made at Hollywood.“

LM verbrauchte für den Aufstieg in 100 km Höhe und Beschleunigung auf 1500 m/sec 2285 kg Treibstoff. Verbrauch für Abbremsung zum Andocken kann nicht bestimmt werden.

COLUMBIA befand sich im 27. Orbit und hat seine Lage um 180° gedreht, damit der EAGLE andocken konnte. Das Drehmanöver mußte von dem Astronauten Michael Collins im COLUMBIA allein bewältigt werden. Armstrong und Aldrin stiegen wieder zurück in das Command Module. Das nun nicht mehr benötigte LM EAGLE wurde abgetrennt und im Mondorbit zurückgelassen.

Insgesamt hat das LM für Abstieg und Landung und Wiederaufstieg in den Mondorbit 10237 kg Treibstoff verbraucht.

Events # 14-15

Beschleunigung zum Verlassen des Mondorbits an dem Punkt A für den Rückflug zur Erde (trans-Earth injection) – Ankunft an dem Punkt B im Erdorbit.

COLUMBIA (CSM) hat eine Masse von 16,8 t. Zur Trans-Earth injection mußte COLUMBIA wieder eine 180°-Drehung vollführen, damit das Triebwerk des Service Moduls in die gewünschte Richtung (zur Erde) wirkt. Bei diesem Drehmanöver konnten alle drei Astronauten mitwirken.

COLUMBIA startet aus dem Mond-Orbit in Punkt A und muß zunächst den Punkt X ansteuern, an dem sich die Gravitationswirkungen von Mond und Erde gegenseitig aufheben; dieser Punkt verlagert sich ständig mit der sich ständig ändernden Position des Mondes. Der Punkt A und der Zeitpunkt des Starts aus dem Orbit muß genau bekannt sein und eingehalten werden, da schon eine kleine Abweichung bewirkt, daß der Punkt X verfehlt wird.

Das Triebwerk arbeitet 150 sec und verbraucht dabei 4676 kg Treibstoff; die Geschwindigkeit erhöht sich von 1500 m/sec auf 2400 m/sec. Die Einhaltung dieser Geschwindigkeit wäre kritisch für den Erfolg des Fluges: fliegt COLUMBIA z. B. zu schnell, dann kommt sie zu früh und am falschen Ort in den Erdorbit und verfehlt den Punkt B.

Björkman: „The speed, direction and total momentum after trans-Earth injection must be perfect, so that the CSM gets away from Moon gravity and is attracted by Earth gravity at the right time/location X, so it will arrive tangentially at the Earth upper atmosphere/thermoshere a couple of days later at location B for re-entry. If not you may miss Earth completely or arrive at too steep an arrival angle at location B and crash on Earth.“

NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Kurs derart genau einhalten konnte.

Björkman: „How this complex maneuvre and trajectory took place are not really clear. Earth gravity force pulls you towards the centre of Earth and not towards a location B at 130.000 m altitude above ground in a horizontal direction. How can you calculate the arrival time at B with so many variables (Moon pulling you back, Earth pulling you forward and Sun pulling you towards the Sun) involved? And how can you identify the location of B, so you arrive there at the right time in the right directions left/right and up/down? B is at the same time rotating around the Earth poles 360° every 24 hours!

Diese Beschreibung stellt uns die Problematik einer Navigation im Weltraum klar vor Augen:

  • (1) jede Bewegung eines Raumflugkörper ist durch die Gravitation meistens von zwei oder mehr Körpern unseres Sonnensystems abhängig;
  • (2) der Kurs eines Raumschiffs würde sogar ganz entscheidend von den Gravitationskräften bestimmt, weil die Kraft der eigenen Triebwerke zu gering ist;
  • (3) alle in einem Weltraum-Szenario beteiligten Körper sind ständig in Bewegung;
  • (4) die Startparameter (Ort, Zeit, Geschwindigkeit und Richtung der Bewegung) bestimmen weitgehend über den weiteren Kursverlauf. (Die Lage wäre also völlig anders als im gewohnten irdischen Straßenverkehr.)

Nur für einen Raum mit nur zwei bewegten Körpern gibt es überhaupt eine Theorie, um einen Kurs zu berechnen, also z. B. für die Erde und ein Raumschiff; für das Drei-Körper-Problem, z. B. Erde-Raumschiff-Mond, gibt es keine theoretische Lösung und damit keine Kursberechnung. Ein Kurs durch mehr als zwei bewegte Gravitationsfelder könnte daher nur pragmatisch schrittweise ausprobiert werden und würde ständige Korrekturen erfordern, für die jedoch nicht genug Treibstoff auf den Flug mitgenommen werden könnte. Die Unlösbarkeit des Drei-Körper-Problems beweist allein schon die Unmöglichkeit einer eindeutig kalkulierten Navigation für die Raumfahrt.

Wie der angebliche Verlauf eines Rückflugs von APOLLO 11 vom Mond zur Erde demonstriert, wäre das Erreichen des Punktes B im Erdorbit ganz weitgehend durch das Einhalten der Startparameter im Mondorbit bedingt gewesen; das Erreichen und Passieren des Punktes X haben die Astronauten angeblich sogar verschlafen können. Nur eine einzige minimale Kurskorrektur wurde auf der Mitte der Flugbahn zwischen Mond und Erde vorgenommen.

Die in den angeblichen Raumflügen stets vorgenommenen angeblichen „Kurskorrekturen“ dienen nur zur Beruhigung des Publikums und zur Suggerierung einer erfolgreichen genauen Navigation zwischen all den bewegten Himmelskörpern unseres Sonnensystems. Die Veranstalter NASA, ESA usw. schweigen daher lieber über die Probleme einer Navigation und melden lieber perfekt absolvierte Raumflüge, bemannt oder unbemannt. Deshalb zeigen sie in ihren Skizzen der Flugbahnen gern Kurse dicht an den Planeten vorbei (während in Wirklichkeit die Gravitation des Planeten den Raumflugkörper auf sein Zentrum hin ablenken würde) und erfinden Beschleunigungen von Flugkörpern durch Vorbeiflug an einem Planeten (der jedoch jeden sich entfernenden Flugkörper durch seine Gravitation anzieht und damit abbremst); außerdem wird in den zweidimensionalen Schaubildern der Veranstalter das Problem der drei Raumdimensionen, in denen sich ein reales Fluggeschehen abspielen würde, ausgeblendet. (Je weniger Probleme es gibt, um so perfekter wird der Flug auf dem Papier.)

Die Trans-Earth injection war der letzte Antriebsvorgang mit dem Haupttriebwerk im Service Modul der COLUMBIA. Die Astronauten schliefen 10 Stunden lang und passierten unterdes den kritischen Punkt X.

Auf der Mitte des Rückflugs um 150:30 (Stunden:Minuten der Gesamtflugdauer) wurden für 11,2 Sekunden die „control engines“ für eine Kurskorrektur gezündet, die einzige Kurskorrektur auf dem Rückflug.

Björkman beschreibt das nächste Flugziel:
„The objective was now to arrive at the Earth upper atmosphere almost horizontally or parallell with ground below and find location B to plunge into the atmosphere and start the final part of the trip – re-entry at exactly the right moment. You must arrive at location B at the exact time because location B moves 360° during 24 hrs. If you arrive early or late, Earth below is not in the expected position.“

Events # 17-19

„Re-entry“ – Landung auf der Erde strikt nach NASA. Björkman verweist auf seine Analyse des RE-ENTRY in Kap. 1.7.

Der Flugplan
44 Stunden nach Verlassen des Mondorbits nähert sich COLUMBIA der Erdatmosphäre. Das Service Modul (SM) wird abgetrennt und verglüht beim Absturz in der Atmosphäre.

Das Command Modul (CM) fliegt allein weiter mit 11200 m/sec, ohne eigenen Antrieb und ohne Steuerung. Das ist der Grund dafür, daß CM nicht in einem Erdorbit geparkt werden kann, sondern aus dem Rückflug vom Mond direkt in den Sinkflug zur Erdoberfläche gehen muß.

Drehmanöver
CM bringt seinen Hitzeschild, der nur den Boden des Moduls bedeckt, durch eine Lageänderung in der Flugrichtung nach vorn. Aber wie macht man das? Der Hitzeschild soll beim Eintritt in die Atmosphäre die Mannschaftskabine vor der durch Reibung entstehenden Hitze schützen. CM ist damit vorbereitet zum Wiedereintritt in die Atmosphäre. Es fliegt horizontal an, parallel zur Erdoberfläche, ca. 130 km hoch, mit 11200 m/sec Geschwindigkeit.

Punkt B ansteuern
Um am vorgesehenen Ort im Pazifik zu landen, muß CM am Punkt B in die obere Atmosphäre eintreten und in einem Bogen durch die Atmosphäre nach unten fliegen, 9 Minuten später Fallschirme öffnen und im Wasser landen.

NASA hat niemals erklärt,
– durch welche Maßnahme die Drehung des CM mit dem Hitzeschild in Flugrichtung gelang,
– wie die Lage von Punkt B, der sich mit der Erddrehung ständig verlagert, nach Längen- und Breitengraden zu finden gewesen wäre,
– wie bei Punkt B die Kursänderung des CM um 90° nach unten allein durch die Erdgravitation bewirkt werden konnte,
– und wie CM dort genau zur richtigen Zeit ankommen konnte.
Aks Folge der Erddrehung hätte z. B. eine Verspätung nur um 1 Minute zu einer Verlagerung der Landestelle um 660 km geführt.

Da keine Erklärung für diese vier behaupteten, aber unwahrscheinlichen Leistungen zu finden ist, können sie nicht als real geschehen angesehen werden.

Die Flugrichtung der COLUMBIA beim Rückflug vom Mond
Nach Passieren des Punktes X mit der niedrigsten Geschwindigkeit auf dem Rückflug zur Erde (mit etwa 790 m/sec) war COLUMBIA allein durch die Gravitation der Erde ständig beschleunigt worden auf 11200 m/sec., jedoch nicht, wie von NASA behauptet, in Richtung auf die obere Atmosphäre in Höhe von 130 km, sondern in Richtung des Erdmittelpunkts. Damit stellt sich die Frage, wie COLUMBIA, ohne sein Triebwerk einzusetzen, überhaupt allein durch die Gravitation in die tangentiale Flugrichtung zur oberen Atmosphäre hätte gelangen können. Die Behauptung der NASA wird durch die effektive Gravitationswirkung der Erde widerlegt.

Der Sinkflug nach Punkt B
APOLLO 11 (CM) erreicht irgendwie den Punkt B und beginnt sein Re-entry in der oberen Atmosphäre bei ca. 130 km Höhe, mit einem Gewicht von 5500 kg und einer Geschwindigkeit von 11200 m/sec. Um die kinetische Ernergie von CM zur Landung abzubremsen, wäre eine negative Beschleunigung von 18 m/sec² über 10 Minuten erforderlich; zugleich müßte aber auch die Fallenergie der Erdbeschleunigung (9,8 m/sec² auf der Erdoberfläche) abgebremst werden. Für die Abbremsung von insgesamt 23,8 m/sec² wäre eine Kraft von 130900 Newton (N) für 10 Minuten erforderlich. Wo soll im Weltraum eine solche Kraft herkommen? NASA suggeriert die aerodynamischen Effekte von Strömungswiderstand und Auftrieb. In 130 km Höhe gibt es jedoch keine Luft, in der solche Effekte auftreten.

Über die Technik des Re-entry kursieren mehrere Ideen, für die es keine plausiblen Erklärungen gibt; Björkman verweist auf 2 Beispiele.

Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Atmospheric_entry
FAA – Federal Aviation Administration:
http://www.faa.gov/other_visit/aviation_industry/designees_delegations/designee_types/ame/media/Section%20III.4.1.7%20Returning%20from%20Space.pdf

Die Methode des „skip entry trajectory „
Als drittes Beispiel beschreibt er einen Vorschlag des wiederholten „Hüpfens“ oder „Springens“ auf der äußersten dünnen Atmosphäreschicht der Thermosphäre, indem das Raumschiff erst auf der Luftschicht aufsetzt und abgebremst wird, dann aber wieder hochspringt, dieses Hüpfen wiederholt und dadurch allmählich abgebremst wird. Diese bizarre Phantasie beschreibt Björkman folgendermaßen:

„One proposal is that a skip entry trajectory is used (see right), i.e. that the
CM enters the very thin thermosphere almost horizontally or tangentially at
small angle at 130 000 m altitude and location B and slows down for some
reason and then exists (!) the mesosphere again (into a Keplerian phase!),
while slowing down more and then makes a 2nd re-entry at some lower speed at a new location Bbis, why and how it should be necessary?“

Solche freien physikalischen Erfindungen muß man mit Fakten konfrontieren. Im folgenden berechnet Björkman die physikalischen Verhältnisse des NASA-Szenario und zeigt, welche gewaltigen Kräfte und Beschleunigungen dabei auftreten müßten.

In 29 Minuten auf Geschwindigkeit 0 m/sec nach NASA
APOLLO-CM beginnt nach NASA am 24. Juli 1969 am Punkt B um 16:21:14 UT den Sinkflug in die sehr dünne Atmosphäre mit 11034 m/sec Geschwindigkeit. Allein die „drag force“, der Luftwiderstand, bremst das CM 560 Sekunden, also ca. 9 Minuten lang; dann wurden nacheinander „first the drag and then the main parachutes“ bei niedriger Geschwindigkeit geöffnet und CM landet im Pazifik bei Kalifornien oder Hawai, 29 Minuten und 21 Sekunden nach Passieren des Punktes B, um 16:50:35 UT, geradeswegs beim wartenden Flugzeugträger mit dem US-Präsidenten an Bord. Für alle weiteren Überlegungen nimmt Björkman an, daß die Fallschirme erst bei einer Fallgeschwindigkeit von 134 m/sec geöffnet worden sind.

Die Kräfte der Abbremsung
Die Flugrichtung während des Sinkflugs ist nicht bekannt, sie ist jedoch nicht senkrecht, denn dann wäre das Raumschiff bereits nach 10 Sekunden aufgeschlagen; die Flugrichtung ist eher horizontal. Die Reduzierung der Geschwindigkeit (von 11034 auf 134) beträgt demnach 10900 m/sec in 560 sec.; die negative Beschleunigung (Abbremsung) hätte dann 18,93 m/sec² oder 2 g, den doppelten Wert der Erdbeschleunigung betragen: während dieser extremen Abbremsung hätte nach dem oben skizzierten „Spring“-Modell das wiederholte Aufprallen und Absinken in der Mesosphäre stattfinden sollen!

Die aerodynamischen Effekte ohne Luft
APOLLO-CM würde den größeren Teil seines Falles ohne eine nennenswerte Atmosphäre absolvieren müssen: denn 80 % der Dauer des Re-entry befindet sich das CM oberhalb von 50000 m. NASA behauptet dagegen: „The spacecraft attitude was then maintained by aerodynamic lift forces and moments.“
Björkman: „Aerodynamic forces at 130.000 m altitude and 11.000 m/s velocity? But there is no air there! The thermosphere and mesosphere are virtually vacuum.“

Die Energiebilanz der NASA-Version
Was beim Eintritt des CM in 130 km Höhe mit 11031 m/sec Geschwindigkeit wirklich geschähe, zeigt Björkman mit der Berechnung der kinetischen Energie:
– Berechnung nach Newtons Formel:
Energie (Joule) = 0,5 x Masse (kg) x Geschwindigkeitsquadrat (m²/sec)
– 1 kg Masse hat nach Newton bei 11031 m/sec eine Energie von 60.840.000 Joule, also 60,84 MegaJoule/kg.
– Diese Energie könnte die Temperatur eines Stücks Beton von 1 kg Gewicht um 69138 Grad Celsius erhöhen.
– Bei circa 70000 Grad Celsius hat kein irdisches festes Material Bestand, sondern verwandelt sich in ein Plasma, in dem alle molekularen Bindungen aufgebrochen werden; ein Hitzeschild samt Raumschiff (aus dünnen Aluminiumplatten) würde zerbrechen und verbrennen.

Björkman: „The unit kinetic energy (J/kg) at 11 031 m/s is 60.84 MJ/kg! It is a lot! It – the energy of one kilogram moving at 11 031 m/s – is sufficient to raise temperature of 1 kg concrete (C = 880 J/kg°C) 69 138°C.“

2.13 – Braking using a heat shield

NASA hatte jahrelang die Zusammensetzung des Hitzeschilds als „military national security secret“ geheimhalten müssen. Im Jahr 2015 wurde das Geheimnis gelüftet:

„The shield consists just of 25-50 mm resin in a fibre glass honeycomb structure.“ Der Schild besteht also aus einer 25-50 mm starken Harzschicht in einer Bienenwabenstruktur aus Glasfasern. Björkman kommentiert: „It will easily melt/burn at a few 100’s °C! It is a joke!“

Björkmans Zusammenfassung: „During re-entry the capsule was, more or less horizontally, cruising >85% of the time above 50 000 m altitude, where there is virtually no air and where no airplanes can fly. How friction and lift (!) can develop in such thin air remain a mystery unless, of course, the whole thing is a fraud (which it is in my honest opinion).“

Event #19

Zum Schluß Abbremsung durch einen Fallschirm. – Ein Militärgeistlicher hat am Tag des Ereignisses den Erfolg in sein Gebet eingeschlossen und damit alle gläubigen Menschen vor eventuellen Zweifeln an APOLLO bewahrt:

Lt. Comdr. John A. Piirto, USN Chaplain:
„Let us pray. Lord, God, our Heavenly Father. Our minds are staggered and our spirit exalted with the magnitude and precision of this entire Apollo 11 mission. We have spent the past week in communal anxiety and hope as our astronauts sped through the glories and dangers of the heavens …
A man on the Moon was promised in this decade. And, though some were unconvinced, the reality is with us this morning, in the persons of astronauts Armstrong, Aldrin, and Collins. We applaud their splendid exploits and we pour out our thanksgiving for their safe return to us, to their families, to all mankind. From our inmost beings, we sing humble, yet exuberant praise.“

Event #20

Splash down – Björkman: „Apollo 11 landed, we are told, at 13 degrees, 19 minutes north latitude and 169 degrees, nine minutes west longitude July 24, 1969. Or was it outside California? Nobody knows! A heat shield reduces speed from 11 200 to 100 m/s in Earth’s atmosphere in 10 minutes? Not possible. It is worse than the 1961 Gagarin hoax by the USSR.“

2.16 – Conclusions about the Apollo 11 Moon visit

Björkmans Schlußwort: „From a simple fuel (energy) analysis point of view it seems the Apollo 11 modules, SM, CM and LM, could never stop at the Moon in the first place and therefore could never return. It is a clear indication that the whole NAXA Apollo program was a hoax by stupid science fiction writers paid by NAXA … to impress people 1969. Maybe only an empty CM was launched into Earth orbit (event #1) by a Saturn rocket at 7.500 m/s velocity and then the empty CM was orbiting Earth say 93-98 times to keep some NAXA engineers happy, while the false Moon trip was broadcasted live on TV. The false CM then burnt up at re-entry. The real CM was simply dropped from an airplane at low altitude and never was in space or at location B at all … .

Footage and sound from Moon of LM and asstronots stepping down into 120°C hot Moon soil, planting flag and fooling around were just a Hollywood 911 style propaganda movie broadcasted to confuse people. It is very easy to fake photos and voices for similar events.

The Apollo 11 CM displayed at a Washington, DC, museum, never orbited the Moon and never arrived at Earth upper atmosphere at location B. Imagine that! It was never orbiting the Moon at all. Everything, incl. LM + flag on the Moon and SM (with CM) orbiting above, was just theater props or never existed. Imagine how easy it is to fool people with some films!

Reason why human Moon (or future Mars) travel is not possible as per the NAXA Apollo fairy tale is that, with given heavy, great mass m (kg) of various modules and inefficient rocket engines, sufficient rocket fuel to enter/brake into Moon orbit (event #6), to get/accelerate out of Moon orbit (event #15), arrive at location B at the right time and direction and to brake in Earth’s atmosphere before splash down (event #19) on Earth cannot be carried along.

Actually only way to go to Moon is using very light weight robots and modules and to chose a long, slow velocity path through space using Sun’s gravity, so that arrival speeds and energy requirements are minimum to reduce fuel consumption for braking and accelerating. Very complicated, though. And any return to planet Earth is impossible.

Prove me wrong and earn € 1 000 000:-. Only fools believe human space travel is possible at all … and there are many such persons, incl. PhDs of all kind, science doctors and rocket scientists all paid for by the military, etc, etc. But the hoax show must go on. Plenty people make plenty money to keep the old comedy going. The ISS and the Shuttle for example!“

Anhang 1

Nachdem die Kritik Björkmans entfaltet worden ist, kann sein Ergebnis in Form einer APOLLO-11-Mängelliste aufgestellt werden, in der Reihenfolge ihres Auftretens:

1. NASA streut völlig divergierende Daten zum Treibstoffverbrauch.
2. NASA streut grotesk divergierende Daten zum Gesamtgewicht der Module.
3. Die Antriebstechnik der SATURN-Rakete soll einen unglaubwürdig hohen Treibstoffverbrauch von 13 Tonnen pro Sekunde bewältigen.
4. NASA will alle Konstruktionsunterlagen zur SATURN-Rakete verloren haben: unglaubwürdig.
5. Die SATURN-Rakete soll eine unglaubwürdig hohe Nutzlast pro Kilogramm Treibstoff transportiert haben.
6. Der Umbau der Raumschiffformation nach dem Start zum Mondflug ist unwahrscheinlich und völlig unglaubwürdig. – 1. Drehung eines Moduls im Weltraum.
7. NASA teilt nicht mit, wie der komplexe Vorgang des Eintritts in den Mondorbit bewältigt werden konnte: unglaubwürdige Leistung.
8. NASA macht für die Endphase der Mondlandung keine Angaben zu der Geschwindigkeit.
9. Der Raketenmotor, der 7 Tonnen Last in der Schwebe gehalten hat, hat den Staub vom Mondboden nicht weggeblasen: unglaubwürdig.
10. Auf dem Mond wurde kein Fallexperiment durchgeführt zur Demonstration der viel geringeren Gravitation auf dem Mond.
11. NASA gibt zur behaupteten Aufstellung eines Laserreflektors nicht an, wie man von der Erde aus ein 1 Meter großes Objekt auf dem Mond anpeilen kann und wie bei ständigen Bewegungen des Mondes und der Erde ein eventuell reflektiertes Signal zum Beobachter zurückkehren könnte.
12. NASA hat nicht mitgeteilt, wie das Landemodul zum Rückflug in den Orbit die Position der COLUMBIA im Orbit und den genauen Zeitpunkt zum Start hätte feststellen können: unglaubwürdige Leistung.
13. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA in seinem 27. Mond-Orbit seine Lage um 180̊ gedreht hat, damit der EAGLE andocken konnte: unglaubwürdige Leistung. – 2. Drehung eines Moduls im Weltraum.
14. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA zur Trans-Earth injection wieder eine 180̊-Drehung vollführen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 3. Drehung eines Moduls im Weltraum.
15. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt X bei der ständigen Änderung der Lage dieses Punktes durch die Mondbewegung ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
16. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt B in 130 km über der Erde ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
17. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA vor dem Anflug auf Punkt B seinen Hitzeschild in eine neue Lage drehen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 4. Drehung eines Moduls im Weltraum.
18. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die Lage von Punkt B gefunden werden konnte, angesichts der ständigen Verlagerung dieses Punktes durch die Erddrehung: unglaubwürdige Leistung.
19. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die COLUMBIA die Kursänderung um 90° nach unten zur Erde vornehmen konnte: unglaubwürdige Leistung.
20. NASA hat für den Anflug von COLUMBIA zur Erde eine unmögliche Flugrichtung auf die Mesosphäre (130 km Höhe) behauptet.
21. NASA hat für das Re-entry zur Abbremsung aerodynamische Effekte angegeben, die wegen Fehlens einer Atmosphäre in der Mesosphäre nicht existieren.
22. NASA hat sich zur Abbremsung auf die Methode des „skip entry trajectory“ berufen, die in der Mesosphäre mangels einer Atmosphäre nicht funktioniert.
23. Innerhalb der von der NASA angegeben 29 Minuten zwischen Erreichen des Punktes B und der Landung hätte die Kinetische Energie der COLUMBIA nicht ohne fatale Hitzewirkungen abgegeben werden können.
24. COLUMBIA hätte eine Temperatur von 70000 Grad Celsius nicht überstanden.
25. Der Hitzeschild hätte eine Temperatur von einigen hundert Grad Celsius nicht überstanden.

Anhang 2

In seinem APOLLO-Kapitel verweist Björkman auf einen Abschnitt in dem 1. Kapitel: „1.7 Impossible re-entry“ (der Textabschnitt wird irrtümlich mit „0.7“ bezeichnet, aber korrekt geöffnet).

Grunddaten für jedes Landen (Rückkehr; re-entry) eines Raumschiffs auf einem Planeten, wenn der von einem Raumflug zurückkehrende Flugkörper mit typischen Geschwindigkeiten in der Größenordnung von 7000 bis 11000 m/sec auf einen Planeten zurast. Die charakteristischen Eigenschaften eines Planeten haben besondere Bedeutung (Gravitation, Existenz einer Atmosphäre, Schichten der Atmosphäre) und werden am Beispiel der Erde erläutert.

85 – 600 km : Thermosphäre
50 – 85 km : Mesosphäre
10 – 50 km : Stratosphäre
0 – 10 km : Troposphäre

Die Atmosphäre dünnt nach oben hin aus, bis nur noch ein paar Luftmoleküle pro Kubikmeter vorhanden sind. Eine Abgrenzung ist willkürlich: die Probleme des Re-entry stellen sich ab 130 km Höhe, in der Thermosphäre.

Luftdichte:
– in 80 km Höhe: 0.00001846 kg/m³
– in 50 km Höhe: 0.001027 kg/m3
– in 10 km Höhe: 0.4135 kg/m³
– in Meereshöhe: 1.225 kg/m3;
99 % aller Luftmoleküle befinden sich unterhalb von 50 km Höhe. – Das Verhältnis der Luftdichten von 80 km zu Meereshöhe beträgt 1:66000. – Alle festen Meteore, die in die Atmosphäre eindringen, verglühen oberhalb von 50 km.

Typische NASA-Darstellungen des Re-entry ihrer bemannten Raumflüge:
– Der Flugkörper trifft ein bestimmtes, engeres Landeziel, wo die Astronauten geborgen werden. Daraus errechnet sich ein Punkt B in 130 km Höhe, bei dem der Eintritt in die Atmosphäre erfolgen muß, bei gegebener Flugrichtung und Geschwindigkeit.
– Der Flugkörper trifft mit 20-30 Mach (10000 m/sec) ein und erreicht genau den Punkt B (der – mit der Erde – ständig rotiert), weil nach NASA das Re-entry vollkommen computergesteuert abläuft.
– Der Flugkörper taucht in die Atmosphäre hinab und wird abgebremst.
– Während der Abbremsung fliegt der Flugkörper mehr als 3000 km bis zum Landegebiet.

Die physikalische Wirklichkeit in der Mesosphäre bietet nur wenige Moleküle, die voneinander zu weit entfernt sind, um ein aerodynamisches Medium (Kontinuum) zu bilden. Deshalb tritt der Flugkörper in Punkt B in keine zuammenhängende Atmosphäre ein, sondern gerät durch die Gravitation der Erde in den freien Fall, so daß sich seine Geschwindigkeit und damit seine kinetische Energie sogar zuerst noch erhöht. Er wird bis in die Höhe von 50 km also nicht aerodynamisch gebremst, aber wegen seiner hohen Geschwindigkeit von den Molekülen stark erhitzt wie die Kometen, die schon oberhalb von 50 km verglühen. Durch den fast horizontalen Einflug in die Atmosphäre mit 3000 km und mehr Anflug zur Landestelle verläuft der Flug außerdem zum größeren Teil der Zeit oberhalb der 50 km Höhe.

Die Erzählung der NASA von einer aerodynamischen Abbremsung nach Punkt B trifft also nicht nur nicht zu, sondern verdeckt eine zunächst völlig gegenteilige Beschleunigung durch die Gravitation und die Erhitzungsgefahr, seit jeher zu beobachten an den Meteoren. Die Mesosphäre bereitet der Raumfahrt also gleich drei zerstörerische Wirkungen:

  • (1) eine Aerodynamik und damit eine Bremswirkung fehlt;
  • (2) der freie Fall erhöht sogar noch die kinetische Energie des Flugkörpers;
  • (3) die vorhandenen Luftmoleküle bewirken angesichts der hohen Geschwindigkeit des Flugkörpers eine gefährliche Erhitzung.

Die von der NASA behaupteten Wirkungen, Luftwiderstand und Bremseffekte, treten erst bei 30-40fach geringeren Geschwindigkeiten und 1000-10000fach höherer Luftdichte und damit in sehr geringen Höhen auf.

Wenn die NASA-Wirkungen auftreten könnten, vielleicht ab 15 km Höhe, dann ist das Unglück schon passiert: der Flugkörper ist gar nicht abgebremst, sondern noch beschleunigt und durch Hitze zerstört worden. Ob im Einzelfall noch Bruchstücke (wie Meteoriten) auf der Erde ankommen, spielt keine Rolle.

Die von den „Experten“ eingeführte „lift force“, also eine Auftriebskraft, die entstehen soll, wenn der Flugkörper in einem sehr kleinen Winkel – also fast horizontal – auf eine dünne Atmosphäre trifft, könnte, wenn sie tatsächlich existiert, nach Björkman nur unterhalb von 20 km Höhe auftreten. Eine solche Auftriebskraft könnte man nur aerodynamisch begründen, und damit fällt sie für die Mesosphäre aus. Der Effekt ist auch an Meteoren noch nie beobachtet worden.

Wikipedia meint, daß ein Re-entry möglich ist:
„Various advanced technologies have been developed to enable atmospheric reentry and flight at extreme velocities.“

Anhang 3

Die Schwierigkeiten, die wir Laien haben, die Wirklichkeit und Unwirklichkeit der bemannten Raumfahrt zu durchschauen, beruhen vor allem auf zwei Effekten:

  • (1) die Geschwindigkeiten im Kosmos, als Beispiel die Fluchtgeschwindigkeit aus dem Gravitationsfeld der Erde in Höhe von 11000 m/sec, entziehen sich unserer Vorstellung, die geprägt ist von irdischen Erfahrungen;
  • (2) die Zunahme der kinetischen Energie eines bewegten Körpers mit der Erhöhung der Geschwindigkeit geschieht nicht linear (also etwa: Verdoppelung der Geschwindigkeit mit Verdoppelung der Energie), sondern quadratisch: eine Verdoppelung der Geschwindigkeit führt zu einer Vervierfachung der kinetischen Energie.

Den quadratischen Anstieg der kinetischen Energie erleben wir selbst auf den irdischen Autobahnen beim ungefähr quadratischen Anstieg der Bremswege, wenn wir nicht genug Abstand zum vorausfahrenden Wagen gehalten haben. Deshalb erinnert uns die Autobahnverwaltung durch Warnschilder!

Wenn wir schon in unseren irdischen Verhältnissen diesen quadratischen Anstieg der kinetischen Energie in seiner Wirkung nicht immer vor Augen haben, so wird es uns intuitiv geradezu unmöglich zu ermessen, was ein quadratischer Anstieg bei den kosmischen Geschwindigkeiten wirklich bedeutet. Hier kann eine kleine Vergleichsrechnung über Energien vielleicht dem Verständnis helfen.

Als Beispiele sollen (A) die Rückkehr des Command Moduls von APOLLO 11 und (B) ein ICE der Deutschen Bahn bei 250 km/Stunde dienen. Die kinetische Energie wird nach Newtons Formel berechnet:

Energie (in Joule) = 0,5 x Masse (in kg) x Geschwindigkeit² (in m/sec)

APOLLO 11-CM: Masse: 5486 kg; Geschwindigkeit: 11200 m/sec

E = 0,5 x 5486 x 11200²
0,5 x 5486 = 2743
11200² = 125.440.000
125440000 x 2743 = 344.081.920.000 = ca. 345 Milliarden Joule = 345 GigaJoule

[KORREKTUR, 28.12.2016. Die erste Fassung enthielt hier einen Fehler in der Übernahme der Daten und kam zu dem falschen Ergebnis: „ca. 3,5 Milliarden Joule = 3,5 GigaJoule“ – Björkmans Darstellung enthält den korrekten Wert: „349 GJ“]

ICE der Deutschen Bahn : 8 Wagen, 200 m lang: 450 t = 450000 kg ; Geschwindigkeit: 250 km/Stunde.
Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:
1 Stunde = 60 x 60 Sekunden = 3600 Sekunden
250 km = 250000 m in 3600 Sekunden
250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec

Berechnung nach Newtons Formel:
E = 0,5 x 450000 x 70²
0,5 x 450000 = 225000
70² = 4900
225000 x 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule = 1,1 GigaJoule

Die Vergleichsrechnung ergibt: APOLLO-CM hat bei seiner Rückkehr eine kinetische Energie von 345 ICE-Zügen der Deutschen Bahn bei Höchstgeschwindigkeit – und befindet sich bis auf 50 km Höhe noch im freien Fall. Welche Kraft sollte ihn aufhalten?

Der Verschwörungstheoretiker XYZ  –  22. Nov. 2016  –  Korrektur: 28. Dez. 2016

„Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“

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   „Touch and go“
    38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“

Nach mehreren Presseberichten ist am Donnerstag, den 8. Sept. 2016, die NASA-Raumsonde „Osiris-Rex“ von Cape Canaveral zum Asteroiden „Bennu“ gestartet:
160907 – FAZ, gedruckt: „Auf Tuchfühlung mit dem Killer-Asteroiden“
160908 – faz.net: „Kontakt mit dem Killer-Asteroiden“
160908 . TAGESSPIEGEL: „Für eine Handvoll Staub“
160909 – SPIEGEL Online: „Nasa schickt „Osiris Rex“-Sonde zum Asteroiden Bennu“
160908 – TAGESSPIEGEL ONLINE: „Sonde Osiris-Rex soll Proben von einem Asteroiden holen“
160910 – FAZ, gedruckt: „Zu Besuch bei Bennu“

Diese Berichte enthalten folgende Auskünfte zum Flugprogramm:

A. – Grunddaten und Programm
Die Sonde ist 5 Meter lang und hat eine Masse von 2100 kg. – 2 Jahre Flug zum Asteroiden – 2 Jahre lang im Orbit um den Asteroiden – Materialprobe vom Asteroiden einsammeln – Zweieinhalb Jahre lang Rückflug zur Erde – Über der Erde Abwurf des Materialbehälters.

B. – Der Schwung
Bereits nach einem Jahr Flug erneutes Treffen mit der Erde: die Sonde „Osiris-Rex“ soll das Gravitationsfeld der Erde durchqueren und durch Ablenkung durch die Gravitation der Erde zusätzliche Energie („Schwung“) für ihren Flug zu „Bennu“ erhalten.
„Denn wie bei interplanetaren Raumfahrtmissionen üblich, führt nicht der direkte Weg zum Ziel. Zunächst wird die Raumsonde von der Größe eines Kleinbusses ein Jahr nach dem Start die Erde noch einmal passieren, um Schwung für die Reise zu nehmen.“ (FAZ, 7.9.16)

C. – Der Orbit um den Asteroiden
Die Sonde soll im August 2018 den Asteroiden erreichen und 2 Jahre lang im Orbit umkreisen und dabei die Oberfläche des Asteroiden fotografieren und kartieren.

D. – Annäherung der Sonde an den Asteroiden auf 3 m, wenige Sekunden sanft aufsetzen, mit Roboterarm berühren.

„Zwei Jahre später soll „Osiris Rex“ sich ihm [dem Asteroiden] soweit nähern, dass sie eine Probe aufsaugen kann.“ (SPON, 9.9.16)

„Erst im August 2018 soll sie den Asteroiden erreichen, zwei Jahre lang seine Oberfläche kartieren und schließlich für wenige Sekunden sanft auf ihm aufzusetzen.“ (FAZ, 7.9.16)

„Eine dauerhafte Landung auf dem Himmelskörper wird das aber nicht sein, sondern eine Probenaufnahme im „Touch and go“-Verfahren: Für rund fünf Sekunden wird das Ende eines gut drei Meter langen Roboterarms den Asteroiden berühren, mit komprimiertem Stickstoffgas Staub und loses Gestein aufwirbeln und in einem Probenbehälter auffangen.“ (FAZ Online, 8.9.16)

E. – Rückflug

2021 soll „Osiris-Rex“ die Rückreise zur Erde antreten, die zweieinhalb Jahre dauern wird.

F. – Re-Entry der Materialkapsel

Im September 2023 wird „Osiris-Rex“ die Erde erreichen und den Behälter mit dem eingesammelten Gestein so abwerfen, daß er an Fallschirmen über der Wüste von Utah niedergeht.

„Bis zu zwei Kilogramm Asteroidengestein wollen die Forscher der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa so auf die Erde holen.“ (FAZ Online, 8.9.16)

 

        Die 38 Fragen

Dieses schöne Flugprogramm („Mission“) wirft zu jeder Flugphase Fragen auf, die im folgenden nur in einer Liste erfaßt werden sollen und dann von den zuständigen Experten beantwortet werden müssen. Die Fragen stellen sich für jeden auch nur halbwegs intelligenten Leser.

Über das Ergebnis dieser Fragenbeantwortung durch die Experten müssen und werden dann die seriösen Medien in ihrer bekannten Informationsverpflichtung und Medienfreiheit der Öffentlichkeit berichten.

       A. – Grunddaten und Programm

1. Wieviel Treibstoff (in Kilogramm) ist in dem Gesamtgewicht von 2100 kg enthalten?

2. Welche Flugmanöver soll die Sonde im Laufe der 7 Jahre ausführen und wie verteilt sich der Treibstoff auf die einzelnen Flugmanöver?

       B. – Der Schwung

3. Fliegt die Sonde zum Vorbeiflug an der Erde vor der Erde auf ihrer Bahn um die Sonne in das Gravitationsfeld hinein oder hinter der Erde oder oberhalb ihres Nordpols oder unterhalb ihres Südpols?

4. Mit welcher Geschwindigkeit nähert sich die Sonde der Erde?

5. Wieviel Zeit würde die Sonde für die Durchquerung des Gravitationsfeldes der Erde in welchem Abstand benötigen?

6. Die Erde fliegt mit 30 km pro Sekunde auf ihrer Bahn um die Sonne: wie könnte die Sonde vor der Erde vorbeifliegen ohne von der sich schnell nähernden Erde immer stärker durch die Gravitation angezogen zu werden und ohne auf die Erde abzustürzen?

7. Bei einem Vorbeiflug hinter der Erde würde sich die Erde schnell von der Flugbahn der Sonde entfernen und die Wirkung der Gravitation schnell abnehmen: wie könnte die Gravitation der Erde dann noch eine starke Ablenkung auf die Sonde ausüben und wie könnte sie der Sonde auf ihrer Sonden-Flugbahn einen „Schwung“ verleihen?

8. Bei einem Vorbeiflug der Sonde über (oder unter) einem der beiden Pole würde die Erde sich unter (oder über) der Sonde schnell entfernen: wie sollte die Flugbahn der Sonde bei einem solchen Vorbeiflug stark verändert und der Sonde ein „Schwung“ auf ihrer Sonden-Flugbahn erteilt werden?

9. Wieviel Treibstoff würde die Sonde für ihr Manöver eines Vorbeiflugs an der Erde verbrauchen, in Kilogramm und in Prozent des Treibstoffvorrats?

10. Welches ist die Kraft der Erde, die der Sonde einen „Schwung“ auf ihrer Sonden-Flugbahn verleihen könnte?

11. Wenn die Kraft bekannt sein sollte, die der Sonde einen „Schwung“ verleihen kann: wie groß wäre die kinetische Energie des „Schwungs“ in Joule und wie groß wäre der Zuwachs an Geschwindigkeit für die Sonde nach erhaltenem „Schwung“?

       C. – Der Orbit um den Asteroiden

12. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne bewegt sich der Asteroid „Bennu“ auf seiner Flugbahn?

13. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne trifft die Sonde in der Umgebung des Asteroiden ein?

14. Wie wird die Sonde in das Gravitationsfeld des Asteroiden eintreten: „vor“ oder „hinter“ dem Asteroiden auf seiner Flugbahn oder „über“ oder „unter“ der Ebene seiner Flugbahn?

15. Welche Masse besitzt der Asteroid „Bennu“ mit seinem Durchmesser von 500 Metern?

16. Welches Gravitationsfeld besitzt der Asteroid?

17. Kann dieser Asteroid mit seinem Gravitationsfeld einen Flugkörper von ca. 2 Tonnen Masse (abzüglich des bis dahin verbrauchten Treibstoffs) im Orbit halten?

18. Welche Flugmanöver der Sonde sind für einen Eintritt der Sonde in einen Orbit erforderlich und wieviel Treibstoff sind dafür erforderlich, in Kilogramm und Prozent des Gesamten Treibstoffvorrats?

19. Welche Form und Höhen über dem Asteroiden hat der Orbit von „Osiris-Rex“ und welche Geschwindigkeiten erreicht die Sonde in den verschiedenen Phasen des Orbits (größte Entfernung, größte Nähe)?

       D. – Annäherung auf 3 m, wenige Sekunden sanft Aufsetzen, mit Roboterarm berühren

20. Welche Geschwindigkeit müßte die Sonde mindestens haben, um bei einem Flug in 3 m Höhe über dem Asteroiden nicht von dessen Gravitationsfeld angezogen zu werden und auf den Asteroiden abzustürzen?

21. Welche Geschwindigkeit wird die Sonde nach ihren Orbitdaten in 3 m Höhe über dem Asteroiden effektiv haben?

22. Wieviele Meter würde die Sonde in 3 m Höhe sich in 3 oder 5 Sekunden weiterbewegen?

23. Wie würde die Steuerung des 3 Meter langen Roboterarms in der Phase der „Annäherung“ mit der relativen Geschwindigkeit zwischen Asteroid und Sonde erfolgen?

24. Wie können unsere seriösen Massenmedien bei einer relativen Geschwindigkeit (Mindestgeschwindigkeit zur Vermeidung eines Absturzes der Sonde) zwischen Asteroid und Sonde von einem „sanften“ Aufsetzen berichten?

25. Wie ist bei einer relativen Geschwindigkeit zwischen Asteroid und Sonde (Mindestgeschwindigkeit zur Vermeidung eines Absturzes der Sonde) ein „Einsammeln“ von aufgewirbelter Materie des Asteroiden zu bewerkstelligen?

26. Welche Flugmanöver wären für eine „Annäherung auf 3 Meter“ erforderlich und wieveil Treibstoff würden sie verbrauchen, in Kilogramm und Prozent der Gesamt-Treibstoffmenge?

       E. – Rückflug

27. Wieviel Treibstoff steht der Sonde für den Rückflug zur Verfügung?

28. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne würde die Sonde ihren Rückflug starten?

29. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne würde die Sonde in der Umgebung der Erde eintreffen?

30. Wird sich die Sonde der Erde vor oder hinter deren Flugbahn nähern oder über oder unter den Erdpolen?

31. Würde die Sonde in einen Orbit um die Erde gehen oder direkt zum Abwurf der Materialkapsel auf die Erdoberfläche zusteuern?

32. Mit welchem Gesamtgewicht und welcher Geschwindigkeit relativ zur Erde wird die Sonde in 100 km Höhe über der Erde eintreffen (Grenze der Erdatmosphäre)?

33. Welche kinetische Energie nach Newtons Formel
E = 1/2 x Masse (in kg) x Quadrat der Geschwindigkeit (in m/sec)
würde die Sonde bei Eintritt in die Erdatmosphäre besitzen?

34. Mit welchen Mitteln würde die Sonde ihre kinetische Energie verringern, bis sie in Höhen käme, in denen die Luftschichten für den Einsatz von Fallschirmen hinreichend dicht sind?

         F. – Re-Entry der Materialkapsel

35. In welcher Höhe und bei welcher Geschwindigkeit würde die Sonde die Materialkapsel ausstoßen?

36. Wie groß ist das Gesamtgewicht von Kapsel und Fallschirmen?

37. Wie lange würden Kapsel und Fallschirm im freien Fall sein?

38. Ab welcher Höhe würde der Fallschirm eingesetzt?

***

Wenn diese Fragen zum Projekt „Osiris-Rex“ von der NASA oder ESA plausibel beantwortet werden können, würden die Kritiker ein Projekt der unbemannten Raumfahrt wie das von „Osiris-Rex“ wahrscheinlich für physikalisch-technisch durchführbar halten können.

Angesichts des nun schon seit mehreren Jahrzehnten währenden Betrugs der Öffentlichkeit über eine „bemannte Raumfahrt“ haben die Kritiker bereits Anhaltspunkte dafür gesammelt, daß auch die unbemannte Raumfahrt manchmal nur im „Mondlandungsmodus“ betrieben wird, weil eine Inszenierung in bewegten Bilderchen wesentlich billiger zu produzieren ist und in den Massenmedien doch dieselbe Wirkung zeigt.

Das Publikum ist nicht nur leichtgläubig, sondern geradezu blindgläubig, wenn irgendwo „NASA“ oder „ESA“ oder „Präsident“ oder sonstwas Eindrucksvolles draufsteht.
B., 26. Sept, 2016  –  Revidiert: 29.9.16

PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt

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Pro – Contra Raumfahrt, die bemannte

Die Apologeten
Das Netz ist voller Begeisterung und Jubel über die bemannte Raumfahrt: ganze Portale, Diskussionsforen und Blogs versichern uns, daß die bemannte Raumfahrt ein großer Erfolg ist, besonders die Mondlandung der „Amerikaner“ von 1969, und daß die Zweifler und Kritiker alles Irre und Spinner sind, die man am besten als „Verschwörungstheoretiker“ (und am besten gekürzt zu VT) bezeichnet, weil sie sogar an Verschwörungen glauben, was im Falle der Mondlandung völlig abwegig ist. Alle Mitteilungen der NASA werden vielmehr aufs Wort geglaubt. Kritik ist unerwünscht. Diese Einstellung nennt man Apologetik und ihre Vertreter Apologeten.

Die Kritiker
Viele Apologeten erwähnen in ihren Mitteilungen oft von sich aus die Kritiker und „VT-ler“ der bemannten Raumfahrt und speziell der Mondlandung. Sie erwähnen einzelne Kritikpunkte der Kritiker und bezeichnen die Kritik kurzerhand als abwegig und widerlegt, oft jedoch ohne die Argumente der Kritiker überhaupt zu nennen. Die Apologeten machen es sich meistens sehr leicht: der Kritik setzen sie einfach Behauptungen entgegen. Dadurch verhindern sie einen wirklichen Austausch der Argumente.

Es gibt ein anschauliches Beispiel für den Dialog zwischen Apologeten und Kritikern:

– Der Kritiker stellt fest, daß die NASA-Fotos unter der gelandeten Mondfähre keinen Krater zeigen, der durch den Raketenstrahl zur Abbremsung der – im Zeitpunkt der Landung – 4,9 t schweren Mondlandefähre entstanden sein muß, auch wenn die Fähre auf dem Mond nur einem Sechstel der Erd-Gravitation unterliegt; außerdem liegt an der Landestelle der Fähre zentimeterdick Mondstaub, in dem sich die Schuhsohlen der Astronauten plastisch abbilden, der von den ausgestoßenen Gasen des Raketenmotors weggeblasen sein müßte.

– Der Apologet erwidert, der Raketenmotor sei schon vor der Landung abgestellt worden, deshalb kein Krater und viel Staub am Landeplatz.

– Der Kritiker würde gern wissen, in welcher Höhe der Raketenmotor abgestellt worden ist, weil anschließend die 4,9 Tonnen der Fähre im freien Fall auf den Boden aufschlagen würde; dazu möchte man wissen, aus welcher Höhe der Raketenstrahl den Mondstaub noch hätte wegblasen können; auch müßte man wissen, ob die NASA ein Abschalten des Raketenmotors vor dem Aufsetzen der Fähre auf dem Mondboden tatsächlich geplant hatte; und die schönste Frage ist überhaupt, warum der Pilot der Landefähre denn den Raketenmotor vor dem sicheren Aufsetzen der Fähre hätte ausschalten wollen und die Fähre einige Meter im freien Fall auf den Mondboden krachen lassen wollen?

– Von intelligenten Apologeten würde man erwarten, daß sie solche naheliegenden Fragen selbst stellen und beantworten, bevor sie solche Ausreden vorbringen; bisher hat man von den Apologeten aber nichts gehört.
Deshalb lädt Balthasar die Apologeten zu einer Auseinandersetzung mit der Kritik ein. Die Positionen der Apologeten und der Kritiker sollen knapp zusammengefaßt gegenübergestellt werden in einem

          PRO und CONTRA zur bemannten Raumfahrt

Alle am Thema Interessierten können alle Argumente beider Seiten prüfen und sich eine Meinung bilden, ihr Urteil. Egal, zu welchem Urteil man kommt, wichtig ist nur, daß jeder es begründet tut. Einfach nur zu sagen, was man glaubt, hat für andere keine Bedeutung. Ebenso einfache Behauptungen ohne Argumente.
Damit wir erfahren, was die Apologeten von der Kritik kennen, stellen wir das PRO der NASA und ihrer Apologeten voran. Als Quellen dienen Veröffentlichungen von Blättern oder ihren Online-Auftritten, die erklärtermaßen schon immer NASA-Apologeten sind und Übersichten zusammengestellt haben.

            Das PRO zur bemannten Raumfahrt

Als Beispiele werden Artikel aus DIE ZEIT Online und DER SPIEGEL Online vorgestellt.

„Und sie landeten doch auf dem Mond“
               DIE ZEIT Online, 21.7.2014 – 6 S.

„Vor 45 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Genauso lange glauben Verschwörungstheoretiker, die Mondlandung sei ein Fake. Ein Fact-Check für zehn populäre Mythen“ – „Pünktlich zum 45. Jahrestag der Mondlandung lohnt es sich darum zurückzuschauen und die zehn bekanntesten Gegenargumente der Verschwörungstheoretiker abzuklopfen.“

1. In der Sonnenhitze wären die Diafilme geschmolzen
Entgegnung: „Die Hasselblad-Kameras besaßen eine weit gehend silberfarbene Außenhaut und reflektierten das Sonnenlicht so gut, dass sich die Kameras nicht stärker als auf durchschnittlich 30 Grad Celsius aufheizten. Zudem wurden sie im Schatten auch immer wieder abgekühlt.“

2. Viel zu viele perfekte Mondbilder
Entgegnung: Unscharfe Fotos wurden aussortiert; Astronauten haben 6 Monate lang trainiert; die Scharfstellung konnte in 4 Schritten eingestellt werden; ein leichtes Weitwinkelobjektiv hat das Fotografieren erleichtert.

3. Das „Mondgestein“ stammt von der Erde
Entgegnung: „Viele verschiedene Wissenschaftler“ haben die Steine untersucht und „eindeutig als Mondgestein identifiziert“.

4. Die Astronauten könnten viel höher springen
Dies soll ein Argument für die Echtheit der Mondlandung sein: wegen der geringeren Gravitation auf dem Mond (nur ein Sechstel der Erd-Gravitation) konnten die Astronauten – wie die Fotos beweisen – höher springen usw.

5. Kein Krater unter und kein Staub auf der Landefähre
Entgegnung: Der Abgasstrahl wird viel weiter aufgefächert; „ein Großteil des Gases wird seitlich ausgestoßen, so dass jeder kleine Kraterrand, der vielleicht entstehen könnte, einfach weggepustet wird.“ – [Die Kritiker tragen auch ein anderes Argument vor: der Mondstaub an dem Standort der Fähre wäre von dem Abgasstrahl des Raketenmotors weggeblasen worden.]

6. Im Weltall gibt es tödliche Strahlung
Entgegnung: „Sonnenwinde bestehen allerdings im Wesentlichen aus Heliumkernen, Protonen und Elektronen. Diese habe eine sehr geringe Eindringtiefe und lassen sich sicher schon von dünnen Materialschichten abschirmen. Hinter den Verkleidungen der Kommandokapseln waren daher maximal noch Spitzenwerte bis 50 Milisivert zu messen. Die Astronauten der Apollomissionen brauchten etwa eine Stunde um den Van-Allen-Gürtel zu durchqueren. Die höchste Gesamtdosis erhielt dabei die Crew der Apollo 17. Mit neun Milisievert liegt aber auch diese noch weit unter der beispielsweise für Deutschland gültigen Maximaldosis von 20 Milisievert pro Jahr.“

7. Im Teleskop ist nichts zu erkennen
Entgegnung: Bisher können erdgebundene Teleskope auf dem Mond nur Objekte von 60 Meter Größe abbilden. Der NASA-Satellit Lunar Reconnaissance Orbiter hat aus 50 km über dem Mond die Landestellen der AOLLO-Flüge fotografiert. „Hochauflösende Bilder der Apollo-11-Mission“ aus 24 km Höhe haben „neben dem Landemodul auch eine zurückgelassene Kamera und sogar die Fußabdrücke der Astronauten“ gezeigt und wurden im März 2012 veröffentlicht.

8. Die Schatten verlaufen schräg
Entgegnung: Die Oberfläche des Mondes ist uneben und verzerren die Schatten. Abbildung des dreidimensionalen Raumes auf die zweidimensionale Fotografie führt zu Projektionseffekten. Beispiel: Bahnschienen laufen am Horizont anscheinend zusammen. Bei Annahme von zwei oder mehreren Lichtquellen müßte ein Objekt zwei Schatten werfen, was nicht zu sehen ist.

9. Die Fahne flattert
Entgegnung: Die Fahne flattert immer nur dann, wenn einer der Astronauten sie kurz zuvor berührt hat. Wegen der schwächeren Gravitation des Mondes (ein Sechstel der Gravitation der Erde) entstehen „etwas längere Schwingungsbewegungen“. „Tatsächlich ist der Stoff zusätzlich an einer Querstrebe befestigt, um den Eindruck einer wehenden Fahne zu erzeugen.“

10. Am Himmel fehlen die Sterne
Entgegnung: „Zu Zeiten der Mondlandungen [herrschte] immer Tag auf dem Trabanten.“ Alle Gegenstände auf der Mondoberfläche wurden so stark beleuchtet, daß das schwache Licht der Sterne unterging. Das Filmmaterial erforderte lange Belichtungszeiten. Auch auf der Erde kann man auf nächtlichen Aufnahmen von beleuchteten Objekten keine Sterne sehen.

 

„Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“
              SPIEGEL ONLINE, 16. Januar 2004, 12:36 Uhr – 4 Seiten.

„Die Mondlandung: die teuerste Filmproduktion aller Zeiten. Ihr Auftraggeber: US-Präsident „Tricky Dick“ Nixon. Regie: natürlich die CIA. Bis heute hält sich eine weltweite Verschwörungstheorie, dass US-Astronauten den Mond nie betreten haben.“

[1.] Gernot L. Geise

Alle Mondlandungen waren gefälscht, in der Wüste von Nevada in einem Hangar des US-Militärs gefilmt. „“Apollo 11″ – die Mega-Lüge des Jahrhunderts!“ Referiert Geises Argumente:

– auf den Fotos, die die Astronauten machten, waren nie Sterne zu sehen;

– die Fahne auf dem Mond flatterte im Wind, den es auf dem Mond nicht geben kann;

– neben der Fähre sind Fußspuren der Astronauten zu sehen, obwohl das Raketentriebwerk bei der Landung allen Staub hätte wegpusten müssen;

– unter der Fähre befindet sich kein Krater im Boden;

– beim Start der Fähre zum Flug hinauf in den Mondorbit ist kein Feuerstrahl aus dem Triebwerk zu sehen;

– auf manchen Fotos verschwinden die Fadenkreuze hinter den dargestellten Objekten;

– die Schatten auf den Fotos weisen in verschiedene Richtungen, was auf mehrere Lichtquellen bei den Aufnahmen hinweist;

– in den Visieren der Astronauten spiegeln sich manchmal die Scheinwerfer, die bei den Aufnahmen eingesetzt worden sind;

– die NASA will das APOLLO-Unternehmen mit den damals verfügbaren Computern gesteuert haben, deren Leistung dafür nicht ausgereicht hätte.

„Das entscheidende Indiz, dass alles gefälscht sein musste, erkannte Geise schließlich in der im All wirkenden Strahlung. Sie hätte den Raumfahrern und ihrem Filmmaterial böse zusetzen müssen. Die Durchquerung der erdumspannenden, strahlungsintensiven Van-Allen-Gürtel, die Belastung durch Sonnenstürme während des Flugs zum Mond und die intensive Bestrahlung auf dem Erdtrabanten selbst hätten bei den Astronauten erhebliche Gesundheitsschäden bewirken müssen: Hautkrebs, Verbrennungen, Leukämie. Denn weder die dünnen Raumanzüge noch die Bordwände der Apollo-Kapseln seien für Strahlenbombardements dieser Dimension gerüstet gewesen.“

              [2.] Bill Kaysing

hat die Kritik erstmalig schon 1974 in seinem Buch „We never went to the Moon“ vorgetragen.

               [3.] William Brian

hat 1982 diese Kritik in seinem Buch „Moongate“ veröffentlicht.

               [4.] Bart Sibrels

Dokumentation „A Funny Thing Happened on the Way to the Moon“ wird erwähnt.

               [5.] US-Sender Fox

Ein Report des einflussreichen US-Senders Fox mit dem Titel „Did We Land on the Moon?“ wird erwähnt.

„Im verwirrenden Jahr 2001 fielen die Zweifel auf fruchtbaren Boden. 20 Prozent der Amerikaner, hieß es in der Fox-Dokumentation, seien sich nicht mehr ganz sicher, ob die Mondlandung nun tatsächlich stattgefunden hatte. Wenn selbst der amtierende Präsident nur mit Hilfe juristischer „Tricks“ an die Macht kommen konnte, warum soll dann nicht auch die Mondlandung gefälscht worden sein?“

„Die Reaktion der Nasa goss noch zusätzlich Öl ins Feuer der Ungläubigen. Statt sich mit den Thesen der „Mondlandungslüge“ auseinanderzusetzen, spulte die Behörde das bewährte Repertoire ab: totschweigen, ignorieren, lächerlich machen.“

               [6.] Philip Plait

Im Internet findet der Streit zwischen „Gläubigen“ und Kritikern statt. Philip Plait, eine ehemaliger NASA-Mitarbeiter, betreibt die „bad astronomy“-Website zur Verteidigung der Apologeten: „Jede neue Spekulation unterzieht er einer spöttischen Entlarvung. Für jede „Anomalie“ hält er eine plausible Erklärung bereit.“ Damit ist Plait die Allzweckwaffe gegen die Kritiker.

               [7.] „Strahlenexperte“

Zur kosmischen Strahlung fragen die Kritiker (bei SPIEGEL Online heißen sie gern die „Moon-Hoaxer“, nie „Kritiker“), wie die Astronauten sie hätten überleben sollen ohne „meterdicke Bleiwände und gewaltige Schutzanzüge“. Dazu zitiert SPIEGEL Online einfach einen „Strahlenexperten“ mit folgenden 5 Argumenten:
– 1. Belastung war viel geringer als behauptet,
– 2. APOLLO 11-Astronauten erhielten während des gesamten Fluges nur 6,1 Millisievert,
– 3. wir alle erhalten diese Dosis in 2 – 3 Jahren durch die natürliche Strahlung auf der Erdoberfläche,
– 4. Extremwerte gibt es nur im Zentrum der Van-Allen-Gürtel
– 5. oder im Fall von „heftigen Sonnenstürmen“, die durchaus hätten tödlich sein können.

Balthasar fragt: Wo bleiben die Argumente, Quellen und Datenangaben?
(1) ist eine schlichte Behauptung;
(2) wird von der NASA selbst mit 1,8 Millisievert behauptet, also noch weniger Strahlung;
(3) ist für die Frage des interplanetaren Fluges irrelevant und folglich eine Täuschung und Irreführung des Publikums;
(4) und (5): die Kritiker sprechen nicht von Extremwerten und Sondersituationen, sondern von der ständigen Strahlung im interplanetaren Raum als entscheidend für die 8 Tage von APOLLO 11.

Wenn es diesen „Experten“ gibt, würde sich Balthasar gern mal mit ihm unterhalten. Man versteht, daß kein Name genannt wird. Es gibt nur Behauptungen, Irrelevantes und Irreführendes und einfaches Vermeiden einer Antwort, aber keine Argumente.

               [8.] SPIEGEL Online

Für SPIEGEL Online selbst ist die „Kernfrage, ob ein Großunternehmen wie Apollo überhaupt fälschbar war?“
– Warum wäre eine teure Filmproduktion so stümperhaft?
– Warum haben die Russen nichts gesagt?
– Warum haben 400000 Mitwirkende nichts gesagt?
Auf alle diese Fragen haben die Kritiker („Mondlügen-Vertreter“, „Moon-Hoax-Gemeinde“ – nie werden sie beim SPIEGEL „Kritiker“ genannt) eine Antwort, weshalb der SPIEGEL vor diesem „Schwachsinn“ resigniert:

„Egal also, was die Gegner der Mondlügen-Vertreter präsentieren, die Moon-Hoax-Gemeinde hat immer schon ein Gegenargument parat. Es ist aussichtslos, sie des Schwachsinns zu überführen, denn in ihrer Haltung steckt prinzipielle Opposition: Was von offizieller Stelle, von Staat, Kirche, Wissenschaft „verordnet“ ist, kann nur eine Lüge sein.“

Balthasar sagt dazu: Alles was ohne Argumente verordnet wird, kann nur Lüge sein.

Zum Abschluß des Artikels kann der SPIEGEL noch eine ganze Reihe Nebenschauplätze eröffnen, weil sein Hauptkritiker Geise sich selbst in die Nähe von Erich von Däniken begeben hat, sich zum Ursprung des Menschen, zum Geheimnis der Pyramiden und zum Marsgesicht u.a.m. äußert. Die Auswahl von Geise als angeblichen Prototyp und repräsentativ für die Kritik der bemannten Raumfahrt war geschickt:
– er beschäftigt sich nur mit APOLLO vor 40 Jahren, nicht mit Shuttle und ISS;
– er inszeniert seine eigene Person;
– und er selbst verstrickt sich in viele andere Themen, die auch nur von Behauptungen leben wie eben die bemannte Raumfahrt.

Wer so viele Fehler macht, kann dem Publikum leicht als armer Irrer präsentiert werden. Diese SPIEGEL-Methode heißt in angelsächsischen Foren: „DBA“ = „Discredit By Association“ – Herabsetzung durch Assoziierung, also in klarem Deutsch die gute, alte Dreckschleuder, die mit „Populismus“, „Reaktionär“, „Neonazi“, „Antiamerikanismus“, „Antisemitismus“, „Obskurantismus“, „Verschwörungstheoretiker“, „Rassismus“ usw. geladen und in den Medien Tag und Nacht betrieben werden kann, um dem Publikum Angst davor zu machen, ein genaues Hinsehen auf die Kritik allein schon könnte die ansteckende Seuche des unkorrekten Abweichlertums übertragen. Diese Art von Seuchenhygiene ist die vornehmste Aufgabe unserer Medien!

Dafür konnte SPIEGEL Online bei seiner Aufzählung zwei kapitale Werke der Kritiker leicht „vergessen“, die prall gefüllt sind mit Argumenten, weshalb sie hier nachgetragen werden müssen:

Rene, Ralph (auch: Réné): NASA mooned America! [Ohne Ort und Jahr] Ca. 2000. 191 S. – Im Internet verfügbar:
http://www.checktheevidence.com/pdf/Ralph%20Rene%20-%20NASA_mooned_america.pdf

Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2. Aufl. insgesamt. – Rottenburg: Kopp 2010. 390 S. – Erste Ausgabe: Knaur Verlag 2005.

Mit den Referaten von ZEIT Online und SPIEGEL Online hofft Balthasar eine angemessene Darstellung der Apologeten gegeben zu haben. Man wird bei den Apologeten nicht viele weitere Gesichtspunkte finden. Sie stellen übrigens mit 75 Prozent die Mehrheit in der Gesellschaft dar.

Das CONTRA zur bemannten Raumfahrt

 

Wir bewegen uns im deutschsprachigen Internet, und deshalb soll einer der gründlichsten deutschsprachigen Vertreter der Kritik die Grundlagen liefern: Siegfried Marquardt (Königs Wusterhausen).
Er hat in einer 48-Seiten Darstellung von 2010 eine detaillierte Analyse des Fluges von APOLLO 11 gegeben:

   Marquardt, Siegfried  :  „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge.
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.”

Im Internet auf zwei Dateien verteilt:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)

Anmerkung, 15.11.17: Die beiden Dateien von S. Marquardt stehen nicht mehr im Netz. Der Autor hat unter demselben Titel 2014 ein Taschenbuch veröffentlicht, das in diesem Blog am 8.11.17 vorgestellt worden ist:  „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“.

Er kritisiert möglichst umfassend die Mondlandung von APOLLO 11, nämlich in der Hauptsache unter vier Gesichtspunkten, und begründet seine Kritik physikalisch-technisch. Jeder einzelne der vier Beweise, die voneinander unabhängig sind, ist ein k.o.-Argument gegen APOLLO 11.

1. Astrophysikalische Widerlegung (S. 6)

Nach A. Sternfeld: „Künstliche Erdsatelliten“ (Leipzig 1959) stellt eine Mondlandung “ein kompliziertes, mehrdimensionales, räumliches Problem” dar, für dessen Lösung mindestens drei Raumflugkörper erforderlich sind.

Ebenfalls nach Sternfeld 1959 sollen nur zwei ca. 14-Tages-Konstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond durch einen künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen.

Demnach war der behauptete APOLLO 11-Flug von 8 Tagen und mit 2 Flugkörpern gar nicht durchführbar.

2. Die kosmische Strahlung im Weltraum ist ein für Menschen unüberwindliches Hindernis (S. 14-15)

Die Astronauten wären immerhin ungeschützt einer Strahlendosis von 841,8 Sievert ausgesetzt gewesen: diese Dosis wäre tödlich gewesen.

Selbst im Falle einer Abschirmung durch eine 12 cm starke Stahlplatte, die aus Gewichtsgründen völlig utopisch wäre, aber 90 Prozent der Strahlung absorbieren könnte, hätte die Strahlendosis immer noch fast 84,2 Sievert betragen: eine genauso tödliche Dosis.

Marquardt führt folgende Berechnung für die Strahlung im interplanetaren Raum durch, außerhalb des Erdmagnetfeldes, das bis ca. 45000 km hinausreicht. Dazu bezieht er sich auf Daten und Berechnungsverfahren von drei Werken:
A. Sternfeld: Künstliche Erdsatelliten. – Leipzig 1959.
H. Lindner: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure, Band I bis III. – Leipzig: VEB Fachbuchverlag 1966
http://www.wikipedia.de: Kosmische Strahlung, 2009

A. Die Gefährdung durch Protonen
Die kosmische Strahlung besteht aus verschiedenen geladenen Partikelarten, darunter zu 85 Prozent aus Protonen. (Marquardt korrigiert später auf 87 Prozent, was das Ergebnis nicht nennenswert verändert.) Die Protonen sind besonders energiereich, sodaß die Berechnung auf sie beschränkt werden kann. Das bedeutet: die übrigen 15 Prozent der Strahlung bleiben für seine Berechnung außer betracht; ihre Dosis müßte zu dem errechneten Wert addiert werden.

   B. Anteil der Protonen an der kosmischen Strahlung
Physikalische Messungen der Strahlung im interplanetaren Raum ergeben durchschnittlich insgesamt 1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde; davon sind 85 Prozent Protonen.

C. Die Strahlung trifft auf die gesamte Körperoberfläche
Die Oberfläche eines menschlichen Körpers wird im folgenden mit ungefähr einem Quadratmeter angenommen.

D. Die Exposition eines Astronauten
Während der 8 Tage dauernden Mondreise berechnet sich die Strahlenexposition daher folgendermaßen:
– 8 Tage: 8 x 24 x 3600 = 691.200 Sekunden
– 85 Prozent von 1000 Partikeln pro Sekunde = 850 Protonen pro Sekunde
– Sekunden x Protonen: 691200 x 850 = ca. 600 000 000 Protonen insgesamt
= 600 Millionen oder 0,6 Milliarden Protonen

E. Die Energie der 600 000 000 Protonen in eV
Die kosmische Strahlung belastet den menschlichen Organismus durch Übertragung von Energie. Deshalb muß die Gesamtenergiemenge der 600 Millionen Protonen berechnet werden.

Die physikalische Messung drückt die Energie eines Partikels in Elektronenvolt (eV) aus. Da 1 eV eine extrem kleine Größe darstellt, ergeben die Messungen numerisch sehr hohe Werte. Davon sollte man sich nicht irritieren lassen.

Ein Proton besitzt die Energie von
E (Proton) = 0,6 x 10^15 eV = 600 000 000 000 000 eV

Die Gesamtenergiemenge für die 8-Tage-Reise zum Mond und zurück berechnet sich aus dem Produkt von Protonenzahl und Protonenenergie:
600 000 000 Protonen x 600 000 000 000 000 eV =
0,36 x 10^24 eV
Dieser Wert hat 24 Dezimalstellen.

F. Umrechnung der Energie von eV in Joule
Die physikalische Strahlenmessung mit dem Geigerzähler zählt einzelne Partikel und liefert eine Energiemenge in eV.
Die Strahlenbelastung des menschlichen Organismus wird jedoch in Sievert ausgedrückt: “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Um die Energie in Sievert ausdrücken zu können, muß also zuerst die berechnete Ernergiemenge der Protonen von eV in Joule umgerechnet werden.

Die Umrechnung eV in Joule:
1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 x 10^-19 Joule
– Die berechnete Gesamtenergie von 0,36 x 10^24 eV muß mit dem Umrechnungswert (1,6 x 10^-19) malgenommen werden, wobei sich die hohen Exponenten wegen der unterschiedlichen Vorzeichen (+/-) weitgehend gegeneinander kürzen auf 10^5 = 10 000.
– Das Produkt 0,36 x 1,6 = 0,576 ergibt den numerischen Wert der Gesamtenergie in Joule: 57 600 Joule.

G. Umrechnung der Energie von Joule in Sievert:
Die Dosis “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht des bestrahlten Menschen. Um die Strahlenbelastung eines Astronauten durch eine Energie von 57600 Joule zu berechnen, muß die Gesamtenergie durch das Körpergewicht in kg dividiert werden. Hierzu nahm Marquardt ein Körpergewicht von 70 kg an.
Damit errechnet sich die Strahlendosis für die 8-Tage-Mondreise mit
57600 Joule : 70 kg = 822,85
ca. 823 Joule pro Kilogramm = ca. 823 Sievert.
Diese Strahlendosis bedeutet den Tod der Astronauten.

Bei Annahme des neueren Werts von 87 Prozent Protonen in der kosmischen Strahlung würde sich die Strahlendosis insgesamt auf ca. 840 Sievert belaufen.

H. Annahme einer Abschirmung der Astronauten
Um die Aussichtslosigkeit von Abschirmungsmaßnahmen zu demonstrieren, nimmt Marquardt hypothetisch eine Abschirmung der Kommandokapsel durch 12 cm starke Stahlplatten an, die wegen ihres Materialgewichts jedoch völlig illusorisch ist. Sie könnte 90 Prozent der Strahlung absorbieren, so daß die Astronauten immer noch eine Dosis von 84 Sievert aufnehmen würden, die nicht weniger tödlich wäre.

3. Die Energiebilanz der Landefähre von der Landung
auf dem Mond und Rückkehr in den Mondorbit (S. 17-25)

Die “energetisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11″ besteht in einer eingehenden Analyse, wieviel Treibstoff in den beiden Flugphasen
– Abstieg der Landefähre aus dem Mondorbit zur Landung auf dem Mond,
– Rückflug der Raumfähre „Eagle“ vom Mond in den Mondorbit
zur Verfügung gestanden hätte, um die von der NASA behaupteten Flugmanöver durchzuführen.

Marquardt kommt zu dem Ergebnis, daß die nach NASA zur Verfügung stehenden 8 t Treibstoff dafür nicht ausgereicht hätten. Zur Durchführung des behaupteten Projekts hätten vielmehr 52 t Treibstoff gefehlt.

Allein schon diese groteske Fehlleistung erweist das gesamte APOLLO-Projekt als einen ungeheuren Schwindel und Betrug der Öffentlichkeit.

4. Analyse der Masse der Mondlandefähre „Eagle“ widerlegt
die NASA-Angabe zur Leermasse ML2 von 2,69 t
[S. 27-44]

Dies ist Marquardts vierte grundlegende Beweisführung: die technisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11. Er nimmt die NASA-Behauptung über die Massen in den verschiedenen Flugphasen:

– Masse der Fähre auf dem Mond vor dem Start: 4,9 t,
darin enthaltene Treibstoffmenge: 2,21 t

– Masse der Fähre im Mondorbit angedockt
(Leermasse), nach Verbrauch des Treibstoffs: 2,69 t

Er analysiert die Massen sämtlicher bekannter Bestandteile der Fähre und ihres Inhalts und kommt zu dem Ergebnis:

„Bei einer nur minimal angenommenen Masse der Raumkapsel der Mondlandefähre samt Interieur und Zuladung, bestehend aus den beiden Astronauten, den zwei Astronautenraumanzügen und unter Berücksichtigung eines optimierten Volumens der drei Treibstofftanks für Hydrazin/asymmetrisches Dimethyhydrazin und Distickstofftetroxid und der Masse der Triebwerke, hätten die vorgegebene Masse der im Orbit vermeintlich angedockten Mondlandefähre bei weitem überschritten.“

Da wichtige technische Einzelheiten des „Eagle“ nicht veröffentlicht worden sind, hat der Autor als mögliche Formen der Treibstofftanks den Kubus, die Kugel und den Zylinder durchgerechnet, die verschiedene Materialgewichte auch deshalb ergeben, weil die verschiedenen Bauformen verschiedene maximale Drücke erlauben. Offiziell bekannt gegeben sind eigentlich nur die Außenmaße Höhe (6,37 m) und Durchmesser (4,27 m). Allein schon diese angeblichen Abmessungen sind zu klein, um sämtliche Objekte aufzunehmen.

Folgende Einzelpositionen (S. 38) zeigen die Größenordnungen:

1. Leermasse ML2: 2,69 t,
2. Zuladung und Interieur: 0,886 t,
3. Raumkapsel: 1,218 t (Zylinder), 1,146 t (Kubus) und 1,159 t (Kugel),
4. Tanks: 1,574 t (Zylinder), 0,829 t (Kuben) und 0,833 t (Kugeln),
5. Stabilisierungstriebwerke/-düsen: 8,4 kg
6. Haupttriebwerk: 0,053 t.

Die verschiedenen Annahmen ergeben 9 Kombinationen, von denen 7 den offiziellen Wert erheblich übertreffen und 2 Kombinationen (Nr. 6 und 9) den offiziellen Wert allerdings nicht zu überschreiten scheinen: hier hat Marquardt jedoch zweimal nur einen Additionsfehler gemacht (zu Nr. 6 angegeben: 2,487 t – korrekt: 2,926 t; zu Nr. 9 angegeben: 1,925 t – korrekt: 2,939). Wenn alle Einzeldaten genau angegeben sind, kann man Fehler leicht korrigieren.

Sein Gesamturteil hat also Bestand: alle möglichen Kombinationen würden das angebliche Leergewicht erheblich verletzen und damit die NASA-Geschichte vom „Eagle“ widerlegen.

S. 38: „Und eine jüngste Recherche zu LM ergab (siehe Online Museum Educators zu Grumman LM), dass sich an Bord von LM noch wissenschaftliche Geräte mit einer Masse von 184 kg (406 lb) befanden.“ Womit die Überschreitung der angeblichen Leermasse noch gravierender würde.

Nach diesen vier grundlegenden Beweisen gegen APOLLO 11 nennt Marquardt noch folgende Kritikpunkte:

                5. Die wehende Fahne (S. 7-8)

Die Fahne sei in Farbe gezeigt worden, obwohl sonst auf dem Mond offensichtlich nur schwarz-weiß fotografiert worden ist. Wenn dafür eine Farbkamera mit zum Mond transportiert worden sein sollte, käme diese schwere Apparatur noch zusätzlich in die Rechnung des Leergewichts der Mondlandefähre „Eagle“.

Erst nach 2010, in einem Forumsbeitrag, hat Marquardt die „Fahne“-Frage physikalisch ernsthaft interpretiert und darauf hingewiesen, daß die Schwingungsperioden von Pendeln von der Stärke des herrschenden Gravitationsfeldes abhängen, und daß das Hin- und Herpendeln der Fahne in den angeblichen APOLLO-Aufnahmen durchaus den Pendelperioden auf der Erde entspricht, also die angeblichen Aufnahmen auf dem Mond widerlegt.

               6. Die Schatten auf dem Mond (S. 8)

Bei einer homogenen Lichtquelle, wie der Sonne, sind zwei verschiedene Schattenrichtungen erzeugt worden. „Zum einen konnte direkt in Richtung Mondoberfläche zur Bildschirmachse der Schatten eines Astronauten beobachtet werden und zum anderen von rechts, quasi orthogonal orientiert. Diese beiden Phänomene können nur durch Aufnahmen in einem Filmstudium und durch zwei Lichtquellen entstanden sein!“

7. Übertragung des Abhebens der Landefähre vom Mond: von wem ? [S. 8]

„Der Höhepunkt der Videoshow zum Apollo 11 – Projekt war in der N 24-TVSendung von 2006 zu sehen: Von einer Kamera aus, die der Zuschauer auch noch einsehen konnten, wurde der Start der Mondfähre in den Mondorbit „überzeugend“ übertragen und „dokumentiert“. War hier der Mann im Mond der Regisseur?“

„Die Fähre hob vom Mond abrupt ab, wie eine fliegende Untertasse, ohne Beschleunigung, wie dies für Raketen absolut uncharakteristisch ist und ohne dass auch nur ein Gasstrahl von den Triebwerken der Mondlandefähre zu sehen war. Die Mondfähre hob dabei zudem auch noch so ab, ohne dass der Gasstrahl der Triebwerke auf dem Untergrund Verbrennungsspuren hinterließ.“

8. Laserreflektoren (S. 9)

Die Apollo-Astronauten sollen auf dem Mond Laserreflektoren installiert haben, die von der Erde aus angepeilt und ein reflektierter Strahl auf der Erde empfangen werden könnte, womit ein indirekter Beweis für die angeblichen Apollomissionen geliefert werde. Marquardt verweist auf die Streuung eines Laserstrahls von 1 mm Stärke auf dem Weg zum Mond (385000 km) auf rund 38,44 m; außerdem auf den Leistungeabfall hin und zurück auf 1 : 1.477.633.600, also auf ein Milliardstel.

[In anderen Quellen der Kritik wird darauf hingewiesen, daß durch die permanente Erddrehung und Bewegung des Mondes auf seiner Bahn und die ca. 1,5 Sekunden Lichtlaufzeit zwischen Erde und Mond ein Anpeilen von 1 m großen Reflektoren von der Erde aus keine Rückkehr des Signals zum Sender bewirken könnte, weil sich alle Standorte in 3 Sekunden gegeneinander erheblich verschoben haben – wenn man überhaupt Objekte von 1 m Durchmesser auf dem Mond anpeilen kann.]

Das heutige Raumfahrt-Paradox der Kritik:
APOLLO hat nicht stattgefunden – aber ISS fliegt in 400 km Höhe?

Probieren Sie es selbst: Suchen Sie mit der Suchmaschine Ihrer Wahl nach „ISS Kritik“. Ergebnis? Nur Leute, die die ISS zwar für zu teuer halten, weil sie zu wenig Ergebnisse liefert. Niemand aber im deutschsprachigen Netz zweifelt an der Existenz unseres „Außenpostens im Weltall“!

Wenn 25 Prozent der Bevölkerung die Mondlandung bezweifeln oder sogar für Betrug halten: können sie gleichzeitig an die Existenz eines Space Shuttle-Flugs oder einer ISS im Low Earth Orbit (LEO) glauben?

Wer für erwiesen hält, daß keine Mondlandung stattgefunden hat – kann der die Fortsetzung der Täuschung plötzlich für reale Vorgänge halten?

Die NASA hat das Hauptproblem STRAHLUNG entsorgt

Offensichtlich ist es der NASA und den Medien gelungen zu suggerieren, Shuttle, ISS usw. seit den 90er Jahren hätten gar nichts mit der ollen Mondlandung zu tun. Das haben sie mit einer einzigen Annahme erreicht: sie haben das unterschwellige Hauptproblem „kosmische Strahlung“ mit einem Märchen in drei Kanäle „entsorgt“ und damit aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit verschwinden lassen:

              In der Mitte: Van-Allen

1. In „mittlerer Höhe“ von etwa 700 – 25000 (und mehr) Kilometer gibt es wirklich die garstigen und hochgefährlichen Van-Allen-Gürtel, aber die kann man gegebenenfalls schnell durchqueren, und so tun sie den Astronauten nicht weh.

              Außerhalb von Van-Allen

2. Außerhalb der Van-Allen-Gürtel, also im interplanetaren Raum, gibt es nicht viel mehr Strahlung als bei uns auf der Erde, weil das Erdmagnetfeld alle bösen Teilchen einsperrt: die erfolgreichen APOLLO-Flüge haben es schließlich bewiesen, die Astronauten selbst haben es uns erzählt. Kann man mehr Bestätigung verlangen? 75 Prozent der Bevölkerung sind zufrieden.

               Unterhalb von Van-Allen: der „Hochsicherheitsbereich“

3. Für alle, die das Märchen doch nicht ganz glauben wollen, haben sie im Märchen sozusagen einen „Hochsicherheitsbereich“ geschaffen, den Raum unterhalb der Van-Allen-Gürtel bis 700 km Höhe, auch „LEO“ genannt, weil die dortigen Flugbahnen im Englischen als „low earth orbit“ bezeichnet werden: dort soll es praktisch keine Strahlung geben, jedenfalls nicht mehr als auf der Erde, weil dieser Raum schließlich vom Erdmagnetfeld wissenschaftlich geschützt wird und man – als Gipfel der Vorsicht – mit der ISS maximal auf 400 km Höhe fliegt, also in sicherem Abstand von den Van-Allen-Gürteln.

Damit es im LEO aber auch nicht zu langweilig sicher wird, erzählen sie dann noch gern das (wahre) Schauermärchen von diesen gaanz seltenen, aber leider nicht vorhersehbaren Sonneneruptionen, den „Flares“, die sogar noch hienieden im LEO gefährlich werden können.

Zu Punkt 1 fehlt die doppelte Durchquerung (wenn man zu Mutter Erde zurück will), und die Schnelligkeit verhindert nicht die Dosis, und schon die dortige reale Dosis zerstört die NASA-Behauptung von „1,8 Millisievert“ für den gesamten 8 Tage-Flug von APOLLO 11. Man darf eben nicht nachrechnen!

Zu Punkt 2 (interplanetarer Raum) hat es immer wieder Hinweise gegeben, daß dort die kosmische Strahlung „voll zuschlägt“, aber erst Siegfried Marquardt (siehe oben) hat es 2010 vorgerechnet, daß man dort auch hinter 12 cm dickem Stahlpanzer nicht eine Minute überleben würde. Bisher haben die zahlreichen Apologeten Marquardts Daten und Berechnungen nicht widerlegt, wohl nicht einmal zur Kenntnis genommen, und die Veranstalter (NASA, ESA, ROSKOSMOS usw.) sind vollkommen mit Schweigen beschäftigt und ausgelastet. Sie antworten prinzipiell auf keine Anfragen von Kritikern.

Für Punkt 3 (LEO) hat sich die Öffentlichkeit erst interessiert, seit die ISS im LEO in 400 km Höhe allmählich „aufgebaut“ worden ist (als fiktives internationales Unternehmen), durch ständige (!) Flüge von der Erde zur ISS und zurück, wie in einer Art kosmischem „Nahverkehr“, wo die ISS heute unseren „Außenposten der Menschheit“ im Weltall darstellt.

In Kenntnis der Strahlenbelastung von Interkontinentalflügen in 12 km Höhe (11 Mikrosievert pro Stunde) behauptet die Behörde NASA 2015 für die ISS eine Dosis von 12 Mikrosievert pro Stunde: also praktisch dieselbe Dosis für 400 km Höhe!
Da sagt sich der unbescholtene Büger: ja, wenn das so ist, dann will ich selbst auch mal dorthin fliegen!

Da auch dieses NASA-Märchen aber nicht stimmen kann, würde man gern einen Strahlungskataster sehen, sagen wir: für die ersten 100000 km von der Erdoberfläche aus, mit Meßpunkten alle 10 km. Natürlich haben ihn die Wissenschaftler und die Medien, sie dürfen ihn nur nicht herausgeben, weil dann einige NASA-Märchen nicht mehr funktionieren würden. Wir sollen also dumm gehalten werden, und die korrupte Wissenschaft gehorcht und die Medien sowieso, weil sonst die Forschungsgelder knapp werden oder ein strengerer Chefredakteur installiert wird. Diese Welt ist ganz einfach über die Machtverhältnisse organisiert.

Nun hat aber Mutter Natur in ihrem verschwenderischen Hang zu skurrilen Nischen zwei Gucklöcher geschaffen, damit die Menschen an der NASA-Behörde und an den korrupten Wissenschaftlern und an den Schweigemedien vorbei doch einen Blick auf die Wirklichkeit der kosmischen Strahlung werfen können: nämlich die Süd-Atlantische Anomalie (SAA) und die Strahlungsmessungen des Überschallflugzeugs CONCORDE von 1976 ff. in 18 km Höhe. Vielleicht können andere Kritiker noch weitere Gucklöcher entdecken?

Worum es sich bei SAA und CONCORDE-Messungen handelt, ist in der Untersuchung

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“
Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 Seiten.

dargelegt worden in den Paragraphen 10 u. 28-29 (SAA) und 9 u. 27 (CONCORDE) und kann hier besichtigt werden:

(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

Guckloch Nr. 1

Die SAA über dem Süd-Atlantik (von Brasilien aus in Richtung Afrika) entsteht nach allgemeiner Annahme durch eine regionale Schwäche des dortigen Erdmagnetfeldes, was eine Absenkung des inneren Van-Allen-Gürtels auf ca. 200 km Höhe zur Folge hat. Wenn ein Interkontinentalflug in 12 km Höhe durch die SAA verläuft, dann erhält die Maschine eine Strahlungsdosis wie ca. 190 km unterhalb des Van-Allen-Gürtels.

Die SAA-Dosis ist erheblich, weshalb die Fluggesellschaften eine Durchquerung der SAA möglichst vermeiden. Die SAA-Dosis in 12 km Höhe pro Stunde:
11000 Mikrosievert = 11 Millisievert pro Stunde;
in 100 Stunden also 1,1 Sievert, das wäre ungefähr die Dosis für 4 Tage in der ISS, wo sich, wie uns erzählt wird, die Astronauten auch halbe Jahre (180 Tage) lang aufhalten und folglich mit
180 : 4 = 45 Sievert in 180 Tagen
versorgt werden und doch gesund und bester Laune zurückkehren! Und das ist nur ein Mindestwert. Das ist nur etwas für vollkommen unempfindliche Organismen: bemannter Firlefanz! (Vgl. hierzu in der oben genannten Untersuchung die Paragraphen 56-57 = S. 77-91.)

Die SAA-Dosis in 12 km Höhe ist ein empirischer Wert, und er muß wenigstens als Mindestwert für den gesamten LEO gelten, bis einmal der empirisch gemessene Strahlenkataster vorliegt und wir dann wissen, wie hoch die Dosen in 400 km Höhe wirklich sind.

               Guckloch Nr. 2

Das zweite Guckloch, die Strahlungsmessungen der CONCORDE in 18 km Höhe, ergibt eine Dosis von 1000 Mikrosievert = 1 Millisievert pro Stunde. Daran ist zweierlei interessant:

1. Die Erhöhung des Meßpunkts von 12 km (Interkontinentalflug) um 50 Prozent auf 18 km (CONCORDE) führt zu einer Vervielfachung der Dosis von 11 auf 1000 Mikrosievert pro Stunde. Welche Steigerungen bei größeren Höhen eintreten, kann man nicht spekulativ erschließen, sie müßten gemessen werden, und in diese Messungen haben wir vorerst keinen Einblick. Zunächst aber zerstören auch die CONCORDE-Messungen das NASA-Märchen von 12 Mikrosievert pro Stunde in 400 km Höhe!

2. Die CONCORDE mußte, anders als normale Verkehrsflugzeuge, die Strahlungswerte ständig kontrollieren und die Dosis von 1000 Mikrosievert pro Stunde war nur ein amtlich vorgeschriebener Grenzwert: wurde er erreicht, mußte der Pilot die Flughöhe verringern. Wir wissen daher nur, welche Werte als Grenzwerte gemessen worden sind, nicht aber, ob in dieser Flughöhe noch höhere Werte gemessen worden sind.

Beide Gucklöcher zeigen uns, was mindesten zu erwarten ist, und machen die Veröffentlichung eines empirisch gemessenen Strahlenkatasters um so dringlicher. Natürlich wird nichts dergleichen geschehen. Die Forderung ist aber hiermit zu Protokoll gegeben. Für die Zerstörung der NASA-Märchen und des bemannten Firlefantz in den Medien haben die Gucklöcher aber erst einmal ausreichende Argumente geliefert. Nun sind die NASA-Apologeten und ihre Auftraggeber am Zug.

Die CONTRA-Raumfahrt-Seite kann jedoch nicht abgeschlossen werden ohne wenigstens zwei Hinweise auf englischsprachige Internetseiten, die bisher noch nicht ihrer Bedeutung gemäß im deutschsprachigen Internet bekannt geworden sind. Sie sind deshalb so bedeutend, weil sie Erkenntnisse von größter Tragweite erarbeitet haben, die hierzulande noch unbekannt sind.

     Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:   http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
Kapitel 1: http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
Kapitel 2: http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm
Kapitel 3: http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm

Sein Material hat inzwischen einen Gesamtumfang von ca. 130 A4-Seiten erreicht und sollte hoffentlich bald einmal als Buch erscheinen, um allen Interessierten als Grundlage einer intensiven Einarbeitung zu dienen und als kompakte Information an mögliche Interessenten weitergegeben zu werden. Björkmans Internetseite ist gegenwärtig die umfassendste und technisch versierteste Quelle zur Kritik der Raumfahrt.

Björkman hat als erster eine Analyse der Energiebilanz für den gesamten APOLLO 11-Flugverlauf vorgenommen und gezeigt, daß eine angeblich zurückkehrende Raumkapsel keine Chance zu einer erfolgreichen Landung auf der Erde gehabt hätte, weil für das „Re-Entry“ zum Planeten kein Treibstoff für die Abbremsung von der Rückkehrgeschwindigkeit vom Mond vorhanden gewesen wäre.

Da natürlich auch die NASA das schon lange gewußt hatte, ist sie nicht geflogen, sondern hat den Flug nur für die Medien inszeniert. Björkman liefert diese Analyse auch für alle anderen angeblichen „bemannten Raumflüge“.

Dieser bequeme und preiswerte „Mondlandungsmodus“ wird inzwischen auch auf manche nicht-bemannte Raumflüge angewandt, weil die Fälschung im Filmatelier viel billiger zu arrangieren ist und das nicht benötigte Geld in unbekannte Kanäle gelenkt werden kann. Mehrere „Rover“ und „Explorer“ krabbeln angeblich schon auf mehreren Planeten herum.

Inzwischen wird die Öffentlichkeit schon auf die Kosten von 100 Milliarden US-Dollar für eine bemannte „Marsreise“ eingestimmt: eleganter kann man so gigantische Summen gar nicht auf die Seite schaffen. Deshalb ist die Raumfahrt so wichtig und wird in alle Ewigkeit weitergehen: eine wahre Zukunftsbranche! Und das Publikum an den Bildschirmen und in den Foren des Internets schnappt über vor Begeisterung.

Übrigens gibt es für Feinschmecker noch einen besonderen Witz in der deutschen Bezeichnung der Raumflüge als „Missionen“, ahnungslos übernommen aus dem Englischen (mission = Auftrag), womit die bemannte Raumfahrt unabsichtlich, aber wahrheitsgemäß als „religiöse Propaganda“ charakterisiert wird.

Das große, englischsprachige Portal

„September Clues“ (http://www.septemberclues.info/)
zur Recherche und Analyse der Medienfälschungen der angeblichen „Terroranschläge“ vom 11. September 2001 betreibt seit 2009 ein eigenes Forum
„Cluesforum“ (http://www.cluesforum.info/)
zu 9/11, aber auch zu allen anderen Ereignissen, die weitgehend aus Medienfälschungen bestehen. Eine Abteilung dieses Forums
“Apollo, and more space hoaxes”
wurde am 30.10.2009 mit der Diskussion “The Moon Hoax” eröffnet und hat inzwischen 79 Diskussionen erlebt, die sämtlich vollständig abrufbar und durchsuchbar sind.

B., 9. Sept. 2016