Zehntausende private „Gesprächspärchen“ nach Karteikarte, überwachte Themen: DDR 2.0

Zur Startseite

SPIEGEL ONLINE (SPON) hat (auf seinen Seiten erstmals) ein Projekt publik gemacht, das die schöne Illusion erweckt, in Deutschland könnte plötzlich öffentlich frei gesprochen und diskutiert werden!

Aber natürlich nur unter den Sicherheitsmaßnahmen des tiefen Staats: Anmeldung bei Zentrale der Überwachung, Offenbarung des Wohnorts und eigener politischer Meinungen, Zentrale vermittelt geeigneten „Sparringspartner“ für privates Gespräch! Alles unter Ausschluß der Öffentlichkeit, ohne Massenmedien, nicht-öffentlich: Illusion beendet, wie in allen totalitären Staaten auch. SPIEGEL und Autor Kuzmany sind begeistert: ohne ihre Zentrale könnten wir gar nicht miteinander quatschen!

„SPIEGEL ONLINE
11. Juli 2018, 11:18 Uhr
Deutschland spricht
Ein guter Streit
Von Stefan Kuzmany“
(http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/deutschland-spricht-aktion-b… )

„Deutschland spricht“: nur überwacht und privat, nur Irreführung und Täuschung

Der Artikel berichtet von einem anscheinend neuen Projekt: ein Land spricht! Darauf warten wir schon seit Jahren: öffentlich frei reden in Deutschland! Es ist seit 2001 durch „9/11“ abgeschafft , also seit 17 Jahren. Nun erweckt der Projekttitel „Deutschland spricht“ den Eindruck, daß Deutschland spricht: wäre eine schöne Idee.

Aber das ist nur eine Irreführung und Täuschung des Publikums: ein Land kann sich gar nicht „privat“ äußern, sondern nur „öffentlich“! Was jetzt inszeniert wird, ist eine dumme Komödie: in Deutschland warten tumbe Bürger erst auf die Zentrale der Überwachung, nennen ihren Wohnort und ihre politischen Meinungen und erwarten die Zuteilung eines ausgewählten anderen Bürgers als Gesprächspartner, um sich dann privat zu unterhalten? Das sind nur Vorstellungen unseres tiefen Staats.

Nach SPON sollen wir, die Bürger, bei dem Projekt „Deutschland spricht“ wieder einmal „mitmachen“ (nachdem uns Jan Wörner schon 2016 aushorchen wollte: „Sagt mir, was ihr denkt!“, und 2017 der TAGESSPIEGEL: „Sagen Sie uns Ihre Meinung!“):

„Es funktioniert ganz einfach: Sie beantworten einige politische Fragen, verraten uns Ihren Wohnort und die Software vermittelt Ihnen einen politischen Sparringspartner ganz in Ihrer Nähe. Sie verabreden sich – und ein schöner Streit kann seinen Lauf nehmen.“

Der gute Zweck wird so geschildert:

„“Deutschland spricht“ bringt politische Gegner zusammen – zum Diskutieren, zum Streiten, und für die Entdeckung, dass auch Menschen mit anderen Ansichten keine Monster sind. Ab heute können Sie sich anmelden.“

Die Botschaft: auch Kritiker sind „keine Monster“? Warum dann die Hetze gegen Kritiker in den Massenmedien ?

Das Projekt „Deutschland spricht“ ist eine Schmierenkomödie über angebliche „Redefreiheit“ zur Desinformation und Täuschung des Publikums. SPON „und viele andere deutsche Medien“ starten das Projekt. Warum? Weil die Machthaber ihr Herrschaftsinstrument „Massenmedien“ durch Vertrauensverlust bedroht sehen; zu viele Leute erkennen das Verschweigen der Wirklichkeit in den Medien und die Gehirnwäsche mit den gefälschten offiziellen FAKE-WELTEN. Es gibt 3 herausragende Beispiele für Desinformation und Betrug:

(A) Die angebliche RAUMFAHRT.
(B) Die angeblichen ISLAMISTISCHEN TERRORANSCHLÄGE vom 11. September / „9/11“.
(C) Der angebliche Einzeltäter Oswald beim J-F-KENNEDY-MORD 1963.

Die wirklichen Wirklichkeiten

Viele Leute wissen schon Bescheid, kennen die wirklichen Wirklichkeiten, die uns von den Medien verschwiegen und verborgen werden:

(A) Die Unmöglichkeit der Raumfahrt oberhalb der Karman-Linie (100 km), weil ohne Möglichkeit eines „Re-entry“ zur Erdoberfläche und ohne Schutz vor der kosmischen Strahlung.

(B) Bei 9/11 keine Selbstmordattentäter, keine Flugzeugentführungen und keine Toten in den Hochhäusern, sondern nur Medienfälschungen und Gleichschaltung zur öffentlichen Gehirnwäsche, genannt „Fernsehberichterstattung“.

(C) Auf Kennedy wurde 1963 auch von vorn geschossen, aus den Büschen auf dem Grashügel: also ein Staatsstreich mit mehreren Tätern.

Diese drei Beispiele genügen zur Erläuterung völlig. Die Arbeit der Kritiker seit Jahrzehnten hat exzellente Forschungsergebnisse zutage gefördert. Jeder Interessierte kennt die übrigen FAKE-WELTEN, in die sie uns einwickeln wollen. Die Kritiker haben durch ihre Arbeit Quellen erschlossen, Tatsachen entdeckt und Betrüge nachgewiesen, was jeder Interessierte alles im Internet studieren kann.

Deutschland spricht öffentlich über Kritik? Erst wenn der Weihnachtsmann mit dem Osterhasen Ballett tanzt!

Wir wissen inzwischen schon zu viel über die Medien. Deshalb haben die Machthaber ihre Massenmedien angewiesen, uns zur Ablenkung und Illusionierung die Schmierenkomödie von Redefreiheit und „Begegnung mit dem politischen Gegner“ aufzuführen. Wir sollen einen „schönen Streit“ führen dürfen  –  aber keinen Streit in den Medien! Anschließend werden wir hoffentlich – aus Dankbarkeit – den staatskontrollierten Medien nicht mehr auf die Finger sehen! In Deutschland darf aber nichts ohne „Anmeldung“ geschehen, das ist richtig.

Die Überwachung kontrolliert und bestimmt die Themen

Die Sache ist tatsächlich ganz einfach: der Bürger identifiziert sich mit Wohnort und politischen (!) Fragen und wandert mit diesen Daten in die ohnehin totale Überwachung; die „Software“ dieser Überwachung sucht einen ideologisch stabilen „Gesprächspartner“ aus ihrer Datei und und macht beide Einzelne miteinander bekannt. Also nur die Einzelfallebene mit kontrollierten Teilnehmern und Themen: es spricht nicht Deutschland, sondern nur Private mit Privaten ganz privat!

Über diese „Software“, die uns Gesprächspartner vermittelt, wüßten wir gern mehr. SPON verliert darüber noch kein Wort, damit wir es auch nicht tun.

Der wahre Zweck: das Aushorchen der Leute, die nicht mehr ihre Meinung sagen

Die Hälfte der Bundesbürger hat in Umfragen zu Protokoll gegeben, daß sie öffentlich nicht mehr ihre wahre Meinung sagen, um keine Nachteile zu erleiden. Also sind die Leute vorsichtig und sagen nur noch privat ihre wahre Meinung – aber auch privat nicht immer. Genau dort wollen die Machthaber jetzt die Leute aushorchen und deshalb private Gespräche zwischen Einzelnen organisieren, aber nur nichts Öffentliches!

„Deutschland spricht“ suggeriert öffentliche Gespräche und Diskussionen!

Nach der Parole „Deutschland spricht!“ nimmt natürlich jeder Verünftige an, daß nun öffentliche Gespräche und Diskussionen in allen Medien stattfinden sollen. Wie könnte ein Land sich anders als öffentlich über irgendetwas verständigen?

Aber die Regularien des Projekts zeigen jedem, daß nur ein Etikettenschwindel geplant ist. Die ganze Veranstaltung ist eine Mogelpackung. In Wirklichkeit geht es nur um Kontrolle der Themen und Verhinderung der großen Fragen an die Machthaber in den Medien.

Den Massenmedien ist nicht einmal erlaubt, über ihre eigene Rolle im öffentlichen Raum zu berichten und Kritik zu diskutieren. Alle öffentlichen Einladungen dienen nur der Ausforschung und totalen Überwachung, die seit langem stattfindet, während in den Massenmedien so getan wird, als ob man über die „Überwachung“ erst noch verhandeln und dann „demokratisch“ entscheiden werde. Alles ist seit langem entschieden und findet statt.

Die Angst der Machthaber vor einer öffentlichen Diskussion

Das ist das Einzige, was der tiefe Staat und die beuftragten Machthaber wirklich fürchten:
– eine öffentliche Diskussion,
– eine freie Wahl aller Themen,
– eine Diskussion und Kritik der Massenmedien: des Verschweigens, des Lügens und der Gehirnwäsche zur Manipulation der Menschen.

Die Machthaber sind besessen von der paranoiden Angst, ihr Herrschaftsinstrument können ihnen zerstört werden, wenn die Leute die Rolle der Massenmedien vollständig erkennen und sich nicht mehr von den Medien steuern lassen. Deshalb wird jetzt, wo angeblich „ein Land spricht“, damit die totale Überwachung die Menschen aushorchen kann, die ganze Aktion eingeschränkt auf die rein privaten „Veranstaltungen“
– Zweisamkeit der „Gesprächspärchen“ (!),
– Vier-Augen-Gespräche oder
– Diskussionspaare oder
Eins-zu-Eins-Gespräche (?),
als ob den Bürgern damit ein großes Geschenk gemacht würde: die Erlaubnis, miteinander zu reden.

Die wahre Ursache für das „Projekt“

Wir stellen auch hierzu unsere Standardfrage: Warum und warum gerade jetzt? Der besondere Grund soll offiziell sein: seit ein paar Jahren äußern sich die Menschen mit gegensätzlichen Meinungen nicht mehr öffentlich – und dadurch erfährt die Überwachung nicht mehr, was die Leute denken. Das ist für den tiefen Staat und seine beauftragten Machthaber eine gefährliche Situation, weil sie keine Gegenmaßnahmen treffen können, wenn sie den Gegner (die gesamte Bevölkerung) nicht bis in seine geheimen Regungen genau kennen, und zwar auch die der Spitzenvertreter. Das ist der Sinn der totalen Überwachung, die man ja sonst überhaupt nicht verstünde; als „Sinn und Zweck“ der Überwachung wird deshalb die „Terrorbekämpfung“ vorgeschoben, die natürlich alle Täter schon vorher kennt, was aber niemandem auffällt.

Das Narrativ (Lügengeschichte) vom Zusammenbringen mit Menschen anderer Meinung ist natürlich Unsinn und nur ein Vorwand. Es geht vielmehr darum, das für die totale Überwachung katastrophale Versiegen der bisherigen Informationsquelle „Volksgemurmel“ zu überwinden durch eine Behandlung der Bevölkerung mit entsprechenden Maßnahmen der Psychologischen Kriegsführung (PsyOp) und Gehirnwäsche (Mind control).

Projekt, Event, Brimborium und Massenauflauf mit Schirmherr

Die mißtrauische Bevölkerung muß also durch ein „Projekt“ (Deutschland spricht) und einen „Event“ (23. September) mit „Brimborium“ (Schirmherr mit Ansprache) zu einem Massenauflauf (Zehntausende!) künstlich emotional aufgeweckt werden, damit sie „gesprächig“ wird und ihre inneren Einstellungen zeigt, die sie sonst öffentlich und oft auch privat nicht mehr kundtut. Wie sonst sollte die Überwachung an die inneren Einstellungen herankommen? Auf dem ganzen Zirkus muß nur der Deckel draufbleiben, die Privatheit, damit nirgends die Hoffnung oder Illusion von Öffentlichkeit entstehen kann. Und die Überwachung der Themen stellt sicher, daß keine heißen Fragen nach 9/11, Raumfahrt, Kennedy-Mord oder anderen FAKE-WELTEN oder gar nach dem tiefen Staat gestellt und diskutiert werden: für diese Themen kann jetzt aber Balthasars Blog aushelfen!

Balthasar meldet trotzdem hiermit 5 Fragen an

Balthasars Wohnort ist das Internet, hier sein Blog:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/

Balthasars politische Fragen sind nun schon seit rund 2 Jahren ständig wiederholt in Artikeln auf diesem Blog gestellt worden, aber wir fassen für die Überwachung gern einmal zusammen, damit nichts wesentliches verlorengeht:

(1) Warum darf der tiefe Staat (die Machthaber) alle Massenmedien kapern und zur totalen Propaganda gegen die Bevölkerung einsetzen?

(2) Warum darf der tiefe Staat die Bevölkerung über den Charakter aller Massenmedien als alleiniges Herrschaftsinstrument der Machthaber täuschen und ihr „Gesetze“ vorgaukeln, in denen mit „Pressefreiheit“, „Meinungsvielfalt“ und „Wächterfunktion der Vierten Gewalt“ geprahlt wird?

(3) Warum darf der tiefe Staat die Gesellschaft zur Unterdrückung, Verleumdung, Haß und Verfolgung jeglicher kritischer Regungen gegen die Rolle der Massenmedien als Herrschaftsinstrument anstacheln und die Kritiker sozial ausgrenzen?

(4) Warum darf der tiefe Staat der Bevölkerung durch sein Herrschaftsinstrument „Massenmedien“ die oben genannten FAKE-WELTEN von Raumfahrt, 9/11-Terror und Kennedy-Mörder aufzwingen und seine Übermacht gegen jeden wehrlosen Einzelnen ungebremst ausspielen, so daß der Einzelne entmutigt und demotiviert resigniert, von den drohenden sozialen Sanktionen geängstigt in die Schweigespirale getrieben wird und seine wahre Meinung nicht mehr öffentlich zu sagen traut, so daß ein selbständiges Informieren und Urteilen unterbleibt und der tiefe Staat nur noch leicht lenkbare Schäfchen hüten muß? Der tiefe Staat und seine beauftragten Machthaber begehen an der ihnen ausgelieferten Bevölkerung das Verbrechen des intellektuellen und seelischen Mißbrauchs, der aufgedeckt und geahndet werden muß.

(5) Warum sprechen unsere Medien vom „tiefen Staat“ immer nur bei ungeliebten und fernen Ländern wie der Türkei, aber nicht bei Deutschland, wo doch auch hier alle wichtigen Entscheidungen vom nicht gewählten tiefen Staat, nämlich der deutschen und ausländischen Geldhaufen und Konzerne, ausgewählten machtgierigen Repräsentanten von Politik, Militär, Wirtschaft, Publizistik und Wissenschaft getroffen werden?

Wir hoffen, daß diese Fragen „politisch“ genug sind. Weitere Fragen werden wir jederzeit nachreichen können.

Nun darf die totale Überwachung gern ideologisch sattelfeste „Gesprächspartner“ aus ihrer Kartei der staatstragenden Zeitgenossen als „politische Sparringspartner“ aussuchen und uns mit ihnen bekanntmachen, am besten sogar gleich mit mehreren!

Im Internet wohnt immer jeder ganz „in der Nähe“, andere Wohnorte spielen also keine Rolle. Dann „kann“ dem Projekt zufolge „ein schöner Streit [sofort] seinen Lauf nehmen.“ Balthasar wird das Projekt „Deutschland spricht“ umwidmen für die Öffentlichkeit, weil ein Land gar nicht privat sprechen kann.

Balthasar macht „Deutschland spricht“ öffentlich! Ab sofort!

Balthasar kann wegen seines Wohnsitzes im WWW den schönen Streit nur hier auf dem Blog führen, also öffentlich wie es sich gehört. Wir haben unsere Fragen schon eingangs formuliert (siehe oben). Nun können einer oder mehrere ausgesuchte „Sparringspartner“ oder auch alle anderen Besucher dieses Blogs uns per Email an

balthasar.schmitt [at] posteo.mx

ihre Stellungnahmen mitteilen oder gleich am Schluß dieses Artikels ihre Stellungnahmen in das Kommentarfeld des Blogs schreiben, die wir so schnell wie möglich freischalten werden, damit eine Diskussion in Gang kommt und das Projekt anders wahr wird, als vorgesehen: nämlich öffentlich.

Beweise für die wirklichen Wirklichkeiten

Wir sehen unseren Sparringspartnern, die uns das PROJEKT DEUTSCHLAND SPRICHT vermitteln wird, mit Neugier entgegen. Sie werden natürlich Beweise für unsere „wirklichen“ Wirklichkeiten verlangen, und wir werden ihnen diese Beweise selbstverständlich vorlegen.

Wir nehmen als erstes Beispiel den Jahrhundertbetrug von 9/11: dafür, daß „wir Westler“ den islamischen Staaten ein erfundenes Terrorverbrechen im Namen ihrer Religion verleumderisch in die Schuhe geschoben haben, um Haß gegen den Islam zu säen (Huntington 1993), beschert uns der Jahrhundertbetrug die beabsichtigte Feindschaft der Islamisten und endlose Bürgerkriege. Wir fangen mit den kleinen, unscheinbaren Beweisen an, die nur wenige Leute kennen.

Der Social Security Death Index (SSDI)
(https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Security_Death_Index)

Wer von unseren Lesern weiß, daß es in den USA seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ein öffentlich geführtes Sterberegister gibt, den SSDI? Er wurde aus privater Initiative eingerichtet, weil es in den USA keine polizeiliche Meldepflicht gibt, um Betrügereien über die Existenz von Personen vorzubeugen. Dieser Death Index steht im Internet: er müßte für den 11. September 2001 einen plötzlichen Anstieg der Sterbeziffern um die angeblichen 3000 Todesopfer von Manhattan aufweisen. Der Index weist jedoch für dieses Datum überhaupt keine Erhöhung auf. Der Direktor des SSDI reagierte ahnungslos und überrascht auf die Nachfrage und hatte keine Erklärung. Das alles hat eine regionale Zeitung herausgefunden, kein nationales Massenmedium hat in den USA berichtet. Dieses Argument gegen das offizielle 9/11-Märchen ist hoffentlich rational und nachprüfbar genug? Das sollte genügend Stoff zum ersten Nachdenken bieten.

Das „Bureau of Transportation Statistics“ in den USA

Wer von unseren Lesern weiß, daß es in den USA ein „Bureau of Transportation Statistics“ (BTS) gibt, das eine Statistik und Liste aller angemeldeten Flüge innerhalb der USA führt. Ein Flug, der dort nicht registriert ist, kann nirgends bekannt sein, kann nirgends angekündigt und beworben werden, es können keine Tickets dafür verkauft werden. Am 11. September sollen 4 planmäßige Inlandsflüge von Terroristen gekapert worden sein: von diesen Inlandsflügen stehen 2 nicht in der Liste der geplanten Flüge. Rational und nachprüfbar genug? Weiterer Stoff zum Nachdenken. Die Quelle:
Dean T. Hartwell: Planes without Passengers. USA 2012.
Hartwell stützt sich auf die „Bureau of Transportation Statistics“ (BTS): nach dieser offiziellen Statistik waren überhaupt nur die Flüge UA 175 (angebliches Ziel: Südturm) und UA 93 (angebliches Ziel: Shankland) angekündigt, die Flüge AA 11 (angebliches Ziel: Nordturm) und AA 77 (angebliches Ziel: Pentagon) dagegen nicht. – Für AA 11 und AA 77 konnten daher keine Passagiere Flüge buchen und folglich auch nicht zum Abflug erscheinen: wenn Flugzeuge mit diesen Flugnummern gestartet sind, hatten sie keine Passagiere an Bord.

Gleichschaltung und Medien-Fälschung

Wer von unseren Lesern weiß, daß in den USA alle TV-Berichterstattungen von allen 5 Stationen, die am 11. September aus Manhattan berichtet haben, dokumentiert sind und für Recherchen öffentlich zur Verfügung stehen? Simon Shack hat diese TV-Berichterstattungen genau untersucht und hat folgende Tatbestände daraus ermittelt:
– alle 5 TV-Programme waren am 11. September stundenlang auf eine Redaktion zusammengeschaltet und damit gleichgeschaltet;
– der einzige im Fernsehen gezeigte Einschlag eines Flugzeugs in den Südturm (nach dem angeblichen ersten Einschlag in den Nordturm) ist nur wenige Sekunden vor einer realen Explosion mit Feuerausbruch im Südturm als computergenierte Bildfolge in die TV-Berichterstattung hineingefälscht worden, bewiesen durch zwei Tatbestände: das Bild des Flugzeugs war wenige Sekunden vorher nicht in der gesendeten Kameraaufzeichnung, und außerdem ist den TV-Technikern bei der Einfügung der Fälschung ein Mißgeschick passiert: die „Nase“ des von rechts in den Turm hineinfliegenden Flugzeugs ist auf der linken Seite des Turms wieder unbeschädigt zum Vorschein gekommen – „nose in – nose out“! Rational und nachprüfbar genug? Die Entdeckung der Fälschung der „Terroranschläge“ als reines Medienspektakel hat völlig umwerfende Folgen für die gesamte Aufdeckung des Betrugs von 9/11 gehabt. Hauptquelle sind Simon Shacks Portal und Forum:

(http://www.septemberclues.info/)     (http://www.cluesforum.info/)

In gleicher Weise können wir die Quellen, Ermittlungen und Erkenntnisse der Kritiker aus Jahrzehnten kritischer Arbeit zur Raumfahrt aufführen: sie sind in den zahlreichen Artikeln dieses Blogs zum Thema aus führlich dokumentiert.

Als Quellen für die Aufdeckung des Betrugs über den Kennedy-Mord von 1963 verweisen wir auf zwei Veröffentlichungen von größter Bedeutung, die in den letzten Jahren erschienen sind und den neuesten Forschungsstand darstellen:

Broeckers, Mathias: JFK. Staatsstreich in Amerika. Aktualisierte Neuausgabe. – Frankfurt: Westend Verlag 2017. 294 S. – ISBN 978-3-86489-168-7

Talbot, David: Das Schachbrett des Teufels. Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung. 2. Aufl. – Frankfurt: Westend Verlag 2016. 603 S. – ISBN 978-3-86489-149-6 – Originalausgabe USA: 2015.

Bröckers zeichnet detailliert die Entwicklung der Positionen nach, die von den offiziellen US-Gremien im Laufe der Jahre eingenommen worden sind und heute ebenfalls mehrere Täter annehmen. Deutsche Massenmedien erzählen uns bis heute das Einzeltätermärchen.

Wer wird unserem Blog als „Sparringspartner“ für einen „schönen Streit“ zugewiesen?

Niemanden werden sie uns als Diskussionspartner „zuweisen“. Erstens werden die Machthaber es nicht erlauben, die Diskussion öffentlich zu führen. Zweitens leben die Massenmedien schon in vollen Windeln vor Angst, sie könnten auch nach ihrer eigenen Rolle in den FAKE-WELTEN gefragt werden.

In seiner obengenannten Verlautbarung läßt SPON den Autor eine interessante Frage zu dem „schönen Streit“ an die Leser stellen:

„Aber warum sollten Sie so etwas überhaupt tun?“

Der Autor Kuzmany berichtet schwärmerisch von seiner eigenen Erfahrung mit der wunderbaren Aufgabe, sich mit „vielen klugen Menschen“ auszutauschen:

„Als Leiter des Meinungsressorts bei SPIEGEL ONLINE habe ich die wunderbare Aufgabe, mich jeden Tag mit vielen klugen Menschen über deren Ideen und Thesen austauschen zu können. Einer davon ist Jan Fleischhauer, dessen Kolumne „Der schwarze Kanal“ jeden Donnerstag bei uns erscheint. Ich würde mich politisch eher links einordnen, Fleischhauer hat daher in meinen Augen einigermaßen haarsträubende politische Ansichten: …“

Anscheinend trifft er, der Leiter des Meinungsressorts, unter den vielen Klugen jedoch keine Kritiker der FAKE-WELTEN, die auch sein Massenmedium, das ehemalige Nachrichtenmagazin, tagtäglich mit sprachlicher und medialer Gewalt den Menschen in die Gehirne drückt. Diese Kritiker könnte er nun treffen auf Balthasars Blog, wenn er sich als „Sparringspartner“ nominieren läßt. Das verspräche für ihn neue Erfahrungen, die er in einer Redaktion wie dem SPIEGEL naturgemäß nicht machen kann. Aber ob er will und darf? Wir jedenfalls können mit „haarsträubenden“ Ergebnissen noch ganz anderer Größenordnung aufwarten.

Wir werden der Redaktion den Text dieses Artikel und den Link in einer Email mitteilen, damit man uns nicht vergißt bei der Vermittlung von Gesprächspartnern. Woll’n mal sehen, wen sie da für uns haben in der Kartei ihrer Überwachungszentrale.

Das Herrschaftsinstrument „Massenmedien“

Warum können die Quellen der Kritiker, ihre Erkenntnisse und die daraus folgende völlig rationale Kritik der FAKE-WELTEN mit
– Angabe der Quellen,
– Mitteilung der Tatbestände,
– Begründung der Schlußfolgerungen
in unseren Massenmedien nicht berichtet und diskutiert werden? Weil die Machthaber sich ihr Herrschaftsinstrument MASSENMEDIEN natürlich nicht kaputt machen lassen: sonst könnten sie gleich abdanken und nach Hause gehen. Deshalb lassen die Machthaber solche Informationen in den von ihnen kontrollierten Massenmedien einfach nicht zu.

Massenmedien wirken auf viele Menschen wie harte Drogen

Mit dem Herrschaftsinstrument „Massenmedien“ kann man die Leute so schön in den FAKE-WELTEN stillegen wie mit Drogen und ohne Gegenwehr der Bürger regieren. Würden die Massenmedien nicht mehr funktionieren, müßten die Machthaber wohl wieder mehr auf Stacheldraht und Maschinengewehre als Herrschaftsinstrumente zurückgreifen. Können wir das wollen? Nein, natürlich nicht: ist es also besser, in zynischer Kalkulation die Gehirnwäsche der Massenmedien auf alle niedergehen zu lassen? Dann können sich wenigstens die Aufgeweckten und Neugierigen ins Internet retten, während die Masse der Medienabhängigen im Halbschlaf der FAKE-WELTEN vor sich hin dämmert: ahnungslos, gläubig, artig, gehorsam, ohne Widerstände lenkbar in jede Betrugswelt, aber glücklich.

Wie würden unsere Leser diese Fragen nach dem Herrschaftsinstrument beantworten ?

11.7.18: TAGESSPIEGEL (TS) – „Geteilte Meinung“ von Julia Heine.

Interessante Aufschlüsse über das Projekt hat uns am 11.7. erst der TS-Artikel vom selben Tage geboten, z. B.:

„Jetzt geht die Aktion „Deutschland spricht“ in die zweite Runde.“

Das sonst alleswissende SPIEGEL ONLINE hatte bisher nie über eine „erste Runde“ berichtet. Und in unserem SPON- Artikel v. 11.7. war von dem Hintergrund des Projekts keine Rede. Der TS informiert:

„Zehntausende Diskussionspaare mit möglichst unterschiedlichen politischen Ansichten treffen sich am 23. September überall in Deutschland – und sprechen miteinander. Elf deutsche Medienhäuser sind bei der Aktion dabei, die Zeit Online 2017 initiierte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft.“

Also genau die Medienhäuser, die mit Verschweigen und Lügen uns täglich immer wieder neu in die FAKE-WELTEN von 9/11, Raumfahrt und Kennedy-Mord und die vielen anderen einwickeln wollen, sind die Veranstalter der Aktion, die nur mit Überwachung und offiziell erlaubten Themen die „Gesprächspärchen“ in strikt private Diskussionen locken, um ihnen die Illusion zu geben, in Deutschland könne man wenigstens privat frei sprechen. Über ihre Gehirnwäschen für das Publikum werden diese Massenmedien keine Kritik zulassen!

Der TS berichtet einen Fall von harmloser privater Zweier-Diskussion (und macht sie durch den Bericht öffentlich) und informiert über eine Vorgeschichte des Projekts und die Entscheidung über die „Pärchenbildung“ durch einen „Algorithmus“ der Software:

„“Zeit Online“ hatte sie durch die Aktion „Deutschland spricht“ zusammengebracht. Menschen unterschiedlicher politischer Meinung konnten sich damals onIine registrieren und wurden durch einen Algorithmus zu Gesprächspärchen zusammengebracht.“

Der 23. September soll also der große Tag der Gesprächspärchen werden. Die ganz Artigen dürfen dann sogar in einer „Veranstaltung“ auftreten:

„Einige Teilnehmer können mit Ihrem Partner im Rahmen einer Veranstaltung in Berlin diskutieren, die der Bundespräsident mit einer Rede eröffnen wird.“

Das werden mit Sicherheit keine Leute sein, die ohne Vorankündigung plötzlich über 9/11, die Raumfahrt oder den Kennedy-Mord diskutieren – sonst würde der Schirmherr seinen Schirm in die Ecke stellen. Aber denkbar wäre es natürlich, daß sich zwei Leute mit besonders braven Redensarten anmelden und, wenn in der „Veranstaltung“ angekommen, plötzlich über die großen Betrüge unseres Jahrhunderts auspacken. Wird aber nicht geschehen, da ließe sich schnell der Ton abschalten: technische Störung.

Auch nach dem TS-Artikel sind also nur
– Vier-Augen-Gespräche,
– Überwachung der Personen und ihrer Meinungen,
– Zulassung nur der offiziell erlaubten Themen und
– rein private Ebene und
– keine öffentliche Diskussion
die Eckdaten für die „Aktion“. Wir spielen „Meinungspluralismus“ und „Demokratie“ immerhin im Geheim-Privaten.

SPON löscht den ersten Artikel und rückdatiert einen neuen

4 Tage später fanden wir am 15.7. auf SPON einen neuen Artikel zum „Projekt“:

11.7.2018 – 10:30 Uhr: SPON – „Deutschland spricht“ – „Hier finden Sie Ihren politischen Sparringspartner“ (ohne Autorangabe).

Dieser auf den 11.7. und 10-Uhr-30 datierten Artikel wäre demnach schon eine Dreiviertelstunde vor unserem ersten 11-Uhr-18-Artikel erschienen gewesen: von dem 10-Uhr-30-Artikel war aber am 11.7. auf SPON nichts zu sehen gewesen, sondern nur „unser“ 11-Uhr-18-Artikel. Wir haben am 15.7. sofort „unseren ersten“ Artikel noch einmal aufrufen wollen: er war auf SPON jedoch nicht mehr vorhanden, also wohl gelöscht.

Wir haben natürlich nicht kontrollieren können, wann dieser zweite Artikel (10-Uhr-30) wirklich veröffentlicht worden ist, aber er scheint rückdatiert zu sein auf eine Dreiviertelstunde vor dem ersten Artikel. Die Hintergründe für diesen Mummenschanz interessieren uns nicht, wir mußten nur dem Leser unsere Quellen genau vorstellen, und daß er den ersten Artikel nicht mehr finden kann.

Der zweite, rückdatierte Artikel zeichnet nun den offiziellen Rahmen der Aktion:

„Im gesellschaftlichen Diskurs wirken einige Fragen besonders polarisierend: „Sollten deutsche Innenstädte autofrei werden?“ gehört dazu, oder auch „Sollte Deutschland seine Grenzen strikter kontrollieren?“ und „Ist Donald Trump gut für die USA?“. „

Da hat SPON allerdings die Hauptkontroverspunkte vergessen, weil sie natürlich gar nicht diskutiert werden dürfen: 9/11, Raumfahrt, Kennedy-Mord und die vielen anderen kleineren „Veranstaltungen“ seither.

„Doch die darauf folgenden Diskussionen werden kaum noch geführt, zu weit liegen die Lager vielfach schon auseinander. Die Aktion „Deutschland spricht“ soll das ändern und am 23. September 2018 überall in Deutschland politische Vier-Augen-Gespräche initiieren. Dabei sollen sich Zehntausende Diskussionspaare mit möglichst unterschiedlichen Ansichten treffen. An der Aktion beteiligen sich elf deutsche Medien, darunter „Zeit Online“, die „Deutsche Presse-Agentur“ und SPIEGEL. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft. „‚Deutschland spricht‘ ist ein spannendes Experiment, das dazu beitragen kann, Schweigen, Vorurteile oder Unverständnis in Austausch und Debatten zu verwandeln“, sagt Barbara Hans, Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE. „Wir freuen uns sehr, Teil der Initiative zu sein.““

Am 23. Sept. dürfen Zehntausende nicht öffentlich diskutieren, und nicht über die Kritik der FAKE-WELTEN: gespenstisch!

Das sind aber wirklich nette Fragen, die sich die Überwachungszentrale da ausgedacht hat. Nun können wir alle uns auf die „Zehntausende Diskussionspaare“ am 23. September 2018 überall in Deutschland freuen, die alle „politische Vier-Augen-Gespräche“ führen werden  –  als Ersatz für die verbotenen öffentlichen Diskussionen! Dann wird uns eine Vorgeschichte serviert und der aktuelle Rahmen präzisiert:

„Beim ersten „Deutschland spricht“, einer Initiative von „Zeit Online“, hatten sich im vergangenen Jahr vor der Bundestagswahl 12.000 Menschen angemeldet. Nun rufen insgesamt elf Medien gemeinsam dazu auf, sich mit einem politisch Andersdenkenden zu treffen: „Chrismon“, die „Deutsche Press-Agentur“, die „Schwäbische Zeitung“, SPIEGEL, „Süddeutsche Zeitung Online“, die „Südwest-Presse“, „Tagesschau“ und „Tagesthemen“, „Der Tagesspiegel“, „TOnline“, die „Landeszeitung Lüneburg „und „Zeit Online“.“

Das Entscheidende: nur Vier-Augen-Gespräche

Aus diesen Angaben wird deutlich: nur Privates und nur zu den kontrollierten Themen! Es spricht nicht Deutschland, es sprechen nur Privatiers in Deutschland ganz privat und ganz Unverfängliches, was sie sowieso schon immer tun (und vielleicht obendrein auch noch einiges Verfänglichere) – alle Themen sind seit Jahren ausgelutscht. Was könnte daran spannend sein, wie die Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE meint? Und warum wäre das ein „Experiment“? Wichtig ist nur, daß nichts Unerwünschtes in die Massenmedien gerät. Dafür sorgt allein schon die Themenkontrolle. Zum Schluß wird endlich etwas zur „Software“ der Überwachungszentrale mitgeteilt:

„Bei „Deutschland spricht“ kommt die Plattform „My Country Talks“ zum Einsatz, die von „Zeit Online“ gemeinsam mit internationalen Partnern konzipiert, von Google finanziert und von der Berliner Agentur diesdas.digital umgesetzt wurde. Die Software ermöglicht es Medien weltweit, politisch Andersdenkende in Eins-zu-Eins-Gespräche zu vermitteln.“

Abschließend gibt es noch Versprechungen, was mit diesem Datenschatz geschieht oder nicht geschieht. Google, ick hör dir trapsen! Vielleicht bekommt man personalisierte Anzeigen, wenn man später mal zum Urlaub recherchiert?

Die panische Angst vor öffentlichen Diskussionen über unerwünschte Themen: nur Geprächspärchen!

Die panische Angst des tiefen Staates und der ausführenden Machthaber drückt sich in den beschwörenden Formeln aus, daß ja alles nur privaat bleibt und bei erlaubten Themen! Man sieht es an der sprachlichen Verkrampftheit: in allen Varianten wird die traute Zweisamkeit beschworen, um die Privatheit zu wahren, während die Themenkontrolle sicher in der Überwachungszentrale verbleibt:

Eins-zu-Eins-Gespräche (was wären z. B. Zwei-zu-Zwei-Gespräche oder Fünf-zu-Sieben?)
Vier-Augen-Gespräche
Gesprächspärchen
Diskussionspaare

DDR 2.0 und Stasi unter Tarnkappe „Algorithmus“ – die beste DDR, die es je gab!

Das ganze Unternehmen „Deutschland spricht“ ist nicht nur eine große Lüge und Verlogenheit und Mogelpackung, sondern in seiner Offenheit und Offensichtlichkeit von der erfreulichen Naivität, die sich selbst enthüllt. Das hat die DDR auch nie gefürchtet, weil sie ja stets Herrin des Verfahrens blieb. Das Bewußtsein der eigenen unbegrenzten Macht und Durchsetzungsfähigkeit und heutzutage noch unter dem charmanten Mäntelchen der „Demokratie“: wir erleben einen Gipfelpunkt der Herrschaft unseres tiefen Staats – à propos tiefer Staat: im SPIEGEL hat gerade eine tunesische Politikerin die Macht ihres tunesischen tiefen Staats beschworen! Es gibt ihn also überall, aber nirgends wird von dem eigenen öffentlich gesprochen.

***

Werden wir den privat besprochenen 23. September öffentlich bemerken? Oder nur am Schirm?
B., 24. Juli 2018

Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden

Zur Startseite

Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ und Astronautinnen „nicht richtig feucht“ werden

Der Raumfahrt-Porno geht weiter: Wer von seinen intimen Problemen öffentlich redet, den muß es doch geben – oder nicht? Porno ist wirklich!

Wir haben uns schon immer gedacht: wenn Menschen sich oberhalb der Karman-Linie aufhalten könnten (was sie nicht können), in einem schicken „Raumschiff“ und der sogenannten „Schwerelosigkeit“, dann würde es Probleme beim Geschlechtsverkehr geben. Auf jeden Fall müßten sich die Leute wegen des Rückstoßprinzips bei jedem Stoß beide gut festhalten oder noch besser anschnallen!

Wir geben Entwarnung:
Raumfahrt gibt es nicht, Sex-Probleme im Weltall auch nicht

Gottseidank gibt es diese Probleme aber nicht, da Menschen nicht in einen Flug oberhalb der Karman-Linie (Orbit) eintreten können – sie würden wegen Treibstoffmangel nicht wieder lebendig auf die Erde zurückkommen. Außerdem droht eine zweite sichere Todesart: sie würden sowieso schon von der kosmischen Strahlung schnell hingestreckt. Mit dem Geschlechtsverkehr “oben” würden sie sich deshalb also sehr beeilen müssen, bevor die kosmische Strahlung zuschlägt. Wäre keine entspannte Situation gewesen für diese armen Raumfahrtleute.

So weit unsere laienhaften Überlegungen zu den berichteten Großtaten unserer Astronauten-Darsteller während ihrer angeblichen 180 Tage in der ISS.

Endlich die NASA-Raumfahrt-Sex-Nachrichten

Die Astronauten-Darsteller in der ISS bekommen keinen hoch! Die Astronautinnen-Darstellerinnen in der ISS werden nicht richtig feucht! Was werden die wenigen einzelnen Damen und Herren Astronauten-Darsteller dazu sagen, daß nun die NASA all diese Intimitäten in die Öffentlichkeit hinausposaunt?

Wer natürlich gar nicht zurückkommen will, der würde mit diesen Problemen beim Geschlechtsverkehr schon rechnen müssen. Darüber müßten sich also bisher nur die Mitreisenden bei dem Projekt „Mars One“ ohne Rückkehr Gedanken machen.

Wie erfährt man von solch abstrusen Ideen?

Gottseidank haben wir SPIEGEL ONLINE, denn dort wurde am 15.8.17 der Artikel angezeigt:

„Sex im Weltraum: Warum Männer im All keinen hoch bekommen“

Wenn man den Artikel anklickte, kam er von der Firma „bento“ (wer immer das sein mag) auf einer anderen Webseite:
http://www.bento.de/future/sex-im-weltraum-warum-maenner-im-all-k…
und hatte dort einen ganz anderen Titel:

„Was das Problem mit Sex im Weltraum ist“

Als Autor firmiert Marc Röhlig, ebenfalls von der Firma Bento. Vorangestellt ist dem Text ein sehenswertes Foto: ein junger Mann hält mit ernstem Gesicht das

riesige (armlange) Modell eines stramm erigierten Penis (mit anhängendem Hodensack?)

vor die Kamera, damit auch der dümmste Betrachter versteht, wovon die Rede ist. Vielleicht sollte man den Artikel auch noch in Einfacher Sprache anbieten: da kann man dann auch gleich noch erklären, was ein Penis ist. Das abgebildete männliche Organmodell sieht mit seiner löcherigen Struktur sehr merkwürdig aus und kann auf die Damenwelt nicht gerade einladend wirken.

Was also war daran eigentlich von SPIEGEL ONLINE? Sie haben es nicht recherchiert, nicht verfaßt, nicht kommentiert und nicht veröffentlicht – nur den Titel noch etwas drastischer formuliert und uns unter die Nase gehalten.

Hauptzweck: die Existenz von Menschen im Weltraum suggerieren, emotional verankern, „beweisen“

Was soll ein derart abstruser Artikel? Das angebliche Sex-Problem ist überhaupt nicht akut, betrifft nur eine sehr kleine Anzahl von einzelnen Menschen, deren intimes Leben als sensationelle Nachricht zur Schau gestellt wird.

Mit dem ersten Absatz wird der Zweck des Artikels aber klar: die gesamte Geschichte der angeblich „bemannten Raumfahrt“ wird uns in Zahlen gegossen, wieviele Menschen in wievielen Jahren auf wievielen Raumstationen von wievielen Ländern? Damit niemand mehr auf irgendwelche Zweifel kommen kann, ob es diese angebliche Parade im Weltall überhaupt gegeben hat:

„Mehr als 500 Menschen waren bereits im Weltall
(Nasa (https://www.nasa.gov/offices/education/programs/national/dln/events/Humans_In_Space.html#.V6CEr5OLRTY)).
Viele von ihnen dürften sich dort oben näher gekommen sein – zunächst räumlich. Entweder auf der internationalen Raumstation[en] MIR, die von 1986 an für 15 Jahre um die Erde kreiste, oder auf der Nachfolgerin ISS, die seit Ende der 1990er im Orbit schwebt.“

Propagandaziel: diese 500 Menschen aus verschiedenen Ländern können doch nicht alle Schwindler und Betrüger sein – oder?

Alles weitere wird buchhalterisch abgehandelt, als ob es Wirklichkeit gewesen wäre:
– Der Geschlechtsverkehr ist auf dem Raumflug nicht verboten, nur soll kein „Crew-Mitglied“ ein anderes „bevorzugt behandeln“! Diese skurrile Vorschrift kann gerade beim Sex lustig werden.
– Die Schwerkraft bereitet drei Probleme:
„1. Männer bekommen (fast) keinen hoch“
„2. Frauen werden nicht richtig feucht“
(Hierzu hält der junge Mann wieder etwas in die Kamera (Foto), was nur mit Vorkenntnissen, die wir nicht haben, zu identifizieren ist.)
„3. Stellungen sind so gut wie unmöglich“

Soll sehr real wirken: das angebliche Elend der Stellungen beim Sex

Zu jedem Problem wird erläutert, wie es entsteht. Immer ist die Schwerkraft schuld (Gravitation). Dabei erinnern wir uns gern an die Parole von der „Schwerelosigkeit“. Der Autor erläutert:

„Schon wieder Schwerelosigkeit: Wenn keiner auf dem anderen liegen, reiten, sitzen kann, wird Sex echt schwer. Was also zunächst wie ein schwebender Traum für Kamasutra-Jünger klingt, ist in Wirklichkeit kaum realisierbar.“

„Zu all diesen Problemen kommt noch hinzu: Die Weltraumtoilette ist der einzige Ort wirklicher Privatsphäre. Und kein Musterbeispiel von Erotik: …“

Zur Erläuterung kann man ein Video öffnen (worauf wir verzichtet haben).

Die Wahrheit ist: Nicht nur der Sex ist „in Wirklichkeit kaum realisierbar“, die gesamte angeblich bemannte Raumfahrt ist nur Lügerei, Medienfälschung und Medienschwindel. Einziger Zweck: verschleppen riesiger Raumfahrt-Steuergelder zu anderen unbekannten Zwecken. Die Nachweise hierzu samt Quellen finden Sie in den unten aufgeführten Artikeln auf diesem Blog.

Noch mehr Wirklichkeit: Bekenntnisse von Astronauten-Darstellern

Der NASA greift die Misere des Sexlebens im All ans Herz. Der Autor berichtet und liefert Bekenntnisse von Leuten, die es angeblich erlebt oder nicht erlebt haben:

„Offiziell hatte bislang kein Weltraumreisender Sex. “I was an astronaut for 21 years and I know of absolutely no instance on any spaceflight”, sagt der ehemalige Kommandant Chris Hadfield
(Fusion (http://fusion.net/story/326616/science-behind-sex-in-space/)).“

Wenn der Astronauten-Darsteller Hadfield selbst genau Bescheid weiß – wie kann dann noch jemand an der Realität der bemannten Raumfahrt zweifeln? Wenn sogar der angebliche Raumreisende Hadfield von keiner Kopulation zwischen anderen angeblichen Raumreisenden weiß, dann ist der reine Propagandacharakter dieser NASA-Sex-Nachricht damit erwiesen.

NASAs Zwei-Personen-Anzug für die “Space Lover” und die „Siedler“

Die NASA bemüht sich noch mehr um dieses dringende Problem: sie will den angeblichen Sex im ALL möglich zu machen. Zu diesem Zweck hat sie bereits 2009 einen Zwei-Personen-Anzug für „Space lovers“ entwickelt.
(Wired (http://www.wired.co.uk/article/a-twoseater-suit-for-space-lovers)).

Zweck der Veranstaltung ist es, auf angeblichen künftigen Raumflügen zu anderen Planeten, z. B. zum Mars, die Astronauten-Darsteller dort siedeln zu lassen, weshalb sie sich dort auch fortpflanzen können sollen. Deshalb will die NASA auch erforschen, wie eine Schwangerschaft im Weltraum verläuft. Ganz irreale Planungsprobleme: Schwangerschaft, Fortpflanzung, Mars.

NASA muß erst mal die eigenen Märchen erforschen

Bevor die NASA die Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten, Unwahrscheinlichkeiten und Unmöglichkeiten ihrer bisherigen Märchen nicht glaubwürdig aufklären kann, braucht sie sich um die Besiedelung des Mars nicht zu sorgen. Die Astronauten-Darsteller und Astronautinnen-Darstellerinnen werden während ihrer angeblichen „Missionen“ auf „Raumflügen“ gut versteckt auf Erden an geheimen Orten untergebracht, damit niemand den Schwindel direkt entdeckt – dort können sie sich in aller Gemütlichkeit paaren oder auch nicht.

Die Analyse der NASA-Heldengeschichte von der Mondlandung (Apollo 11) hat ergeben, daß nichts daran stimmt; Anders Björkmans maßgebliche und unwiderlegte Darstellung ist in unserem Blogartikel vom 22.11.2016 auf Deutsch referiert worden:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist:
Technik und Physik der Raumfahrt.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

Das Ergebnis haben wir in einer APOLLO-11-Mängelliste aufgestellt, als Anhang 1 zu diesem Artikel, in der Reihenfolge ihres Auftretens im Artikel:

1. NASA streut völlig divergierende Daten zum Treibstoffverbrauch.
2. NASA streut grotesk divergierende Daten zum Gesamtgewicht der Module.
3. Die Antriebstechnik der SATURN-Rakete soll einen unglaubwürdig hohen Treibstoffverbrauch von 13 Tonnen pro Sekunde bewältigen.
4. NASA will alle Konstruktionsunterlagen zur SATURN-Rakete verloren haben: unglaubwürdig.
5. Die SATURN-Rakete soll eine unglaubwürdig hohe Nutzlast pro Kilogramm Treibstoff transportiert haben.
6. Der Umbau der Raumschiffformation nach dem Start zum Mondflug ist
unwahrscheinlich und völlig unglaubwürdig. – 1. Drehung eines Moduls im Weltraum.

7. NASA teilt nicht mit, wie der komplexe Vorgang des Eintritts in den Mondorbit bewältigt werden konnte: unglaubwürdige Leistung.
8. NASA macht für die Endphase der Mondlandung keine Angaben zu der
Geschwindigkeit.
9. Der Raketenmotor, der 7 Tonnen Last in der Schwebe gehalten hat, hat den Staub vom Mondboden nicht weggeblasen: unglaubwürdig.
10. Auf dem Mond wurde kein Fallexperiment durchgeführt zur Demonstration der viel geringeren Gravitation auf dem Mond.
11. NASA gibt zur behaupteten Aufstellung eines Laserreflektors nicht an, wie man von der Erde aus ein 1 Meter großes Objekt auf dem Mond anpeilen kann und wie bei ständigen Bewegungen des Mondes und der Erde ein eventuell reflektiertes Signal zum Beobachter zurückkehren könnte.
12. NASA hat nicht mitgeteilt, wie das Landemodul zum Rückflug in den Orbit die Position der COLUMBIA im Orbit und den genauen Zeitpunkt zum Start hätte feststellen können: unglaubwürdige Leistung.
13. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA in seinem 27. Mond-Orbit seine Lage um 180̊? gedreht hat, damit der EAGLE andocken konnte: unglaubwürdige Leistung. – 2. Drehung eines Moduls im Weltraum.
14. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA zur Trans-Earth injection wieder eine 180̊?-Drehung vollführen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 3. Drehung eines Moduls im Weltraum.
15. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt X bei der ständigen Änderung der Lage dieses Punktes durch die Mondbewegung ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
16. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt B in 130 km über der Erde ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.
17. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA vor dem Anflug auf Punkt B seinen Hitzeschild in eine neue Lage drehen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 4. Drehung eines Moduls im Weltraum.
18. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die Lage von Punkt B gefunden werden konnte, angesichts der ständigen Verlagerung dieses Punktes durch die Erddrehung: unglaubwürdige Leistung.
19. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die COLUMBIA die Kursänderung um 90̊ nach unten zur Erde vornehmen konnte: unglaubwürdige Leistung.
20. NASA hat für den Anflug von COLUMBIA zur Erde eine unmögliche Flugrichtung auf die Mesosphäre (130 km Höhe) behauptet.
21. NASA hat für das Re-entry zur Abbremsung aerodynamische Effekte angegeben, die wegen Fehlens einer Atmosphäre in der Mesosphäre nicht existieren.
22. NASA hat sich zur Abbremsung auf die Methode des „skip entry trajectory“ berufen, die in der Mesosphäre mangels einer Atmosphäre nicht funktioniert.
23. Innerhalb der von der NASA angegebenen 29 Minuten zwischen Erreichen des Punktes B und der Landung hätte die Kinetische Energie der COLUMBIA nicht ohne fatale Hitzewirkungen abgegeben werden können.
24. COLUMBIA hätte eine Temperatur von 70000 Grad Celsius nicht überstanden.
25. Der Hitzeschild hätte eine Temperatur von einigen hundert Grad Celsius nicht überstanden.

NASAs Hausaufgaben

Alle Lücken in der Information hatte die NASA absichtlich hergestellt, damit die Kritiker nicht nachrechnen können: denn zum Rechnen braucht man Daten.

Alle Widersprüche hatte die NASA absichtlich selbst in die Welt gesetzt, damit die Kritiker sich möglichst untereinander streiten, was stimmt. Der größte Unsinn war: Treibstoff einmal 100 Tonnen mehr, einmal 100 Tonnen weniger – für dasselbe Projekt APOLLO 11!

Alle Unmöglichkeiten hatte die NASA einfach behauptet in der Annahme, daß niemand im staunenden und begeisterten Publikum sie bemerken wird. Man kann eben z. B. nicht mit „aerodynamischen Effekten“ abbremsen in einer Höhenlage, in der es keine Luft für eine „Aerodynamik“ gibt. Geht nicht.

Alle Kunststücke im Weltraum werden von der NASA wie selbstverständliche Manöver nur kurz erwähnt und behauptet: viermal werden die Module (Command Module, Service Module, Landemodul) gedreht oder in anderer Reihenfolge neu montiert, um für die nächste Flugphase gerüstet zu sein: Motor mal hinten, Motor mal vorne, Mannschaftskapsel mal in Flugrichtung, mal gegen Flugrichtung, wie aus dem Stabilbaukasten seliger Kindertage. Niemand staunte und wunderte sich, wie drei kleine Menschlein in Raumanzügen tonnenschwere Module trennten, bewegten und wieder zusammenschraubten, unter ständiger Herrschaft des Rückstoßprinzips!

Alle Andockmanöver, die in der ballistischen Flugtechnik zum Kompliziertesten gehören, hätten derart genaue Bahnberechnungen für die jeweils beiden beteiligten Flugkörper erfordert, die der Besatzung und ihren Computern gar nicht zur Verfügung standen. Andockmanöver z. B. in Erdnähe würden immer die Unterstützung von einer Erdstation benötigen, um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort die richtig bemessene Flugbahnänderung in drei Dimensionen vorzunehmen. Die Skizzen und Bahndarstellungen auf Papier oder Bildschirm zeigen immer nur zwei Dimensionen.

Die allergrößten Kunststücke wären es gewesen, die entscheidenden Bahnpunkte zu treffen, z. B.:
– für den Abstieg zur Mondoberfläche Ort und Zeit für das Verlassen des Mondorbits,
– für den Rückflug vom Mond den Gleichgewichtspunkt zwischen Mond und Erde zu treffen, der wegen der ständigen Bewegungen von Erde und Mond sich selbst ebenso in jedem Augenblick verlagert; wer den verpaßt, wird nicht von der Erdgravitation zum Erdmittelpunkt angezogen!
– für die Rückkehr zur Erdoberfläche zum richtigen Zeitpunkt den definierten Punkt B in 130 km Höhe über der Erde zu treffen, um den geplanten Landeort im Pazifik zu erreichen, wo der Präsident Nixon wartete.
Die NASA versucht gar nicht erst darzulegen, wie das Raumschiff diese navigatorisch entscheidenden Punkte der Flugbahn zur richtigen Zeit erreichen können soll. Die NASA baut darauf, bisher erfolgreich, daß niemand im Publikum selbst denkt.

NASAs weitere Hausaufgaben: die kosmische Strahlung

Die angebliche „bemannte Raumfahrt“ ist zweifach widerlegt worden. Erstens hat Anders Björkman die Lügereien mit APOLLO 11 aufgedeckt und prinzipiell die Unmöglichkeit des „Re-entry“ zur Erdoberfläche erwiesen. Zweitens ist die Schutzlosigkeit von Menschen vor der kosmischen Strahlung oberhalb der Karman-Linie (100 km Höhe über dem Erdboden) nachgewiesen worden. Jeder der beiden Beweise für sich allein schon bedeutet das Aus für die NASA-Lügen.

Die NASA hat sich immerhin gezwungen gesehen, zur kosmischen Strahlung die Ergebnisse angeblicher empirischer Messungen der Strahlendosen von ihren Raumflügen mitzuteilen. Das war natürlich ein großer strategischer Fehler der NASA, denn dadurch wird ihr Betrug nachweisbar.

Die Entscheidung zum Betrug

Mit der Entscheidung zur Vortäuschung der bemannten Raumreise und zur Fälschung der Medien befand sich die NASA allerdings auch in einer aussichtslosen Lage: die wirklichen, nämlich tödlichen Strahlungsdosen konnte sie nicht mitteilen, und die mitgeteilten, lächerlich geringen Strahlungsdosen sind völlig unglaubwürdig. Die NASA hatte nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Es wäre interessant zu erfahren, ob man damals im entscheidenden Gremium die dritte Alternative erwogen hat, die Strahlungsdosen einfach nicht mitzuteilen? Anscheinend hat man diese Möglichkeit nicht für gangbar gehalten, weil die Öffentlichkeit wenigstens “irgendwelche” Daten dazu sicher gefordert hätte: also gab man ihr gleich die erfundenen Daten.

Ein leuchtendes Beispiel liefert wieder APOLLO 11. Für den gesamten Flug soll die Mannschaft eine Strahlendosis von 1,8 Millisievert erhalten haben.

Der Flug von APOLLO 11 hat angeblich 8 Tage und 3 Stunden gedauert, einschließlich Aufenthalt auf der Mondoberfläche. Das wären insgesamt 8*24 + 3 = 195 Stunden. Wenn man die Strahlendosis von 1,8 Millisievert für den Gesamtflug auf die Dosis pro Stunde umrechnet, so ergibt das 46,15 Mikrosievert pro Stunde. Diesem angeblich empirisch gemessenen Stundenwert muß man nur die wirklich empirisch gemessenen Strahlendosen der CONCORDE-Flüge in 18 km Höhe gegenüberstellen: bis zu 1000 Mikrosievert pro Stunde. Dann weiß man, daß man mit der angeblichen APOLLO 11-Dosis von der NASA einfach belogen wird.

Zweites Beispiel: die ISS soll in 400 km Höhe eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde erhalten. Diesem angeblich empirisch gemessenen Stundenwert muß man nur die wirklich empirisch gemessenen Strahlendosen der interkontinentalen Verlehrsfliegerei in 12 km Höhe gegenüberstellen: allgemein wird ein Durchschnittswert von 11 Mikrosievert pro Stunde angenommen. Damit behauptet die NASA: auf dem Flug von Europa in die USA in 12 km Höhe bekommt man praktisch dieselbe Dosis wie auf der ISS in 400 km Höhe! Es ist eine geradezu kindische Lüge. Die Gegenüberstellung mit den CONCORDE-Daten in 18 km Höhe von 1000 Mikrosievert pro Stunde bestätigt den glatten Betrug.

Hauptquellen für die kosmische Strahlung in Verkehrsfliegerei und Raumfahrt:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation. – 10.4.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/10/die-raumfahrt-in-die-kosmische-strahlung-hinein-die-14-tricks-der-desinformation/)

Erst die Glaubwürdigkeit, dann das Vergnügen

Die NASA hätte einiges Entscheidende zu APOLLO 11 und zu allen anderen angeblichen „bemannten Raumflügen“ bis hin zur ISS aufzuklären, bevor man ihr auch nur ein weiteres Wort glauben könnte. Die doppelte Widerlegung ihrer Raumfahrt-Märchen steht im Raum der Öffentlichkeit und wird nicht beantwortet. Die NASA kann ihre Lügerei und den gigantischen Betrug jedoch gar nicht eingestehen, deshalb auch nichts „aufklären“, sondern nur weiterlügen und weiterbetrügen.

Ein Betrug kann auch nicht einfach beendet werden, weil er damit als Betrug auffliegen würde. Außerdem hängt zu viel Geld daran. Der Marsflug ist schon für die nächsten 100 Milliarden Dollar angekündigt. Der Betrug muß weitergehen, durch Fälschung der total kontrollierten Medien auf allen Kanälen.

Betreutes Denken schubst zum Waschen und Legen

Betreutes Wohnen kennen die Leute schon lange, auch Geschützte Werkstätten. Nur ihr eigenes Dasein im Betreuten Denken auf der Propagandalinie mit „korrekten“ Meinungen und „alternativlosen“ Behauptungen und eingehegt von den Denkverboten und Tabus, sanktioniert mit den verschiedenen “Keulen”, ist ihnen noch nicht aufgegangen. Auch das Nichtvorhandensein von Kritik in der Öffentlichkeit bemerken sie nicht. Kritiklose Irre betrachten sich selbst immer als normal. Die Fachleute des Herrschens nennen das betreute Denken ganz ungeniert Schubsen. Für die gebildeten Geschubsten wird das originale Wort Nudging benutzt, um zu suggerieren, daß nur die anderen gemeint sind.

Waschen und Legen: dem Publikum wird mit den Massenmedien das Gehirn gewaschen, und die Gedanken werden ihnen zurechtgelegt im betreuten Denken. Die Gedankenfrisöre halten ihrem Publikum sogar noch den Spiegel hinter den Kopf und fragen höhnisch, ob es so recht ist: „Sagen Sie uns Ihre Meinung! Sagt uns, was ihr denkt!“ So kontrollieren sie das Ergebnis ihres Brainwashington.

Die Geschubsten

Die Propaganda muß ohne Pause durch die Medien den Menschen in die Köpfe gehämmert werden. Alle Massenmedien sind Staatsmedien. Unsere Astronauten
– fliegen in den Raum,
– um die Erde,
– auf den Mond und
– zum „Außenposten der Menschheit“, der International Space Station (ISS),
– fotografieren immer nur die Erde,
– machen auf Raumflug Musik,
– machen Weltraumspaziergänge,
– bauen Tomaten und Salat auf der ISS an, um sich künftig im Weltall selbst verpflegen zu können, und
– ständig laufen auf der angeblichen ISS hunderte angebliche „Forschungen“ für eine angebliche “Raumfahrt-Wissenschaft“ an richtigen realen Universitäten,
– liefern die “vom Mond mitgebrachten” Steine den sogenannten “Wissenschaftlern” auf Erden neue Erkenntnisse über die angebliche “Geschichte des Mondes”.
Alles erfunden zur Täuschung des Publikums, 0,00 real, bewegte Bildchen aus dem Computer für die Massenmedien, alle Personen sind nur Darsteller, vom Direktor der NASA oder ESA über die Wissenschaftler und Techniker und Sternreisenden (Astronauten) bis zu den Universitätsprofessoren und Raumfahrtstudenten.

Jetzt ist der Raumfahrt-Porno an der Reihe. Sex zieht immer: ein Drittel der Recherchezeiten im gesamten Internet soll dem Besuch von Pornoseiten gelten. Wer wollte da an den Sexproblemen der Damen und Herren auf den Raumstationen irgendwie zweifeln wollen?

Mehr Wirklichkeit geht nicht, sagt sich Herr Mustermann und hält irgendwelche Kritik an der bemannten Raumfahrt nur für spinnert, hat vielleicht noch Mitleid mit den Astronauten: wo doch die Raumfahrer selbst von ihren Sexproblemen erzählen! Mitleid verbindet. Denen gehts doch auch nicht anders als uns. Normalbürger und Astronaut teilen sich dieselben Existenznöte und haben dieselbe Realität.

Die Botschaft ist klar. Die Propaganda läuft. Das Publikum ist begeistert und kann gar nicht genug Einzelheiten erzählt bekommen. Eine Phantasiewelt fern jeder Realität wird in den Medien als allertollste Wirklichkeit aufgetischt und von den armen, ahnungslosen geschubsten Leuten begeistert als „Infotainment“ konsumiert.

Unsere Zeitgenossen scheinen in ihrer überwiegenden Mehrheit nicht zu erkennen, wie die Machthaber sie mit immer mehr erfundenen Wirklichkeiten, regelrechten FAKE WELTEN umstellen und ihnen damit den Blick auf die Wirklichkeit verbauen. Um die Wirklichkeit möchten sich die Machthaber ungestört selbst kümmern.

Die FAKE-KENNEDY-MORD-WELT soll den Blick auf den Staatsstreich in den USA von 1963 verstellen, die FAKE-RAUMFAHRT-WELT soll die Aufmerksamkeit und Phantasie von irdischen Angelegenheiten weit weg auf den Weltraum und andere Planeten, am besten “andere Erden” lenken und die Steuergelder umlenken; die FAKE-9/11-TERRORANSCHLAG-WELT sollte den Haß der Islam-Welt wecken und den Gegenhaß unserer christlichen Zivilisation organisieren helfen (entgegen allen offiziellen Flötentönen von unserer Toleranz und christlichen Friedfertigkeit), die FAKE-ISLAMISTISCHE-ANSCHLÄGE-WELT soll Ungewißheit und Ängste schüren, den Verzicht auf Bürgerrechte leicht machen und die Menschen gut lenkbar halten. Damit niemand glaubt, diese Aufzählung sei vollständig, wären z. B. noch die FAKE-NEOLIBERALISMUS-WELT (inzwischen sogar schon in manchen Medien als FAKE erkannt!), die FAKE-GLOBALISIERUNGS-WELT und FAKE-WIRTSCHAFTSKRISEN-WELT, die FAKE-VIRTUELLE-WIRKLICHKEITS-WELT und die FAKE-TOTALÜBERWACHUNGS-WELT zu erwähnen. An weiteren FAKE-Welten, um die Leute für dumm zu verkaufen, wird mit Hochdruck gearbeitet, damit sie ja nicht anfangen, sich um die wirkliche Wirklichkeit zu kümmern und die Machthaber zu stören. Nicht von ungefähr hat Balthasar diesen Blog UNWIRKLICHE WIRKLICHKEITEN genannt.

Wer die FAKE WELTEN nicht sehen und erkennen will oder, wenn erkannt, die Dissonanz zwischen seinem gutgläubigen Glauben und der Realität nicht erträgt, also an der kognitiven Dissonanz leidet, der mag weiterhin den Kennedy-Mord von 1963 als von einem wirren Einzeltäter begangene Tat betrachten, die bemannte Raumfahrt mit Mondlandung und allen Raumstationen für real halten, 9/11 für eine Tat von islamistischen Selbstmordpiloten halten und ebenso die großen Nachfolgeveranstaltungen in Madrid, London usw. Er hat immer noch die Chance, eines Tages im Internet auf die Informationen zu treffen, die von den Massenmedien strikt ausgeblendet und verhindert und als dummes Zeug von Verschwörungstheoretikern verleumdet werden. Die Kritiker lassen sich davon nicht abhalten und wissen, daß keinem neugierigen Zeitgenossen die kognitive Dissonanz erspart bleiben wird – aber nur den neugierigen.

Dichtung und Wirklichkeit: „Schwerelose Firlefanz-Prosa“

Schon vor einem Jahr, am 16. September 2016, hatte Balthasar hier ein Gedicht über das angebliche Raumfahrtwesen veröffentlicht, ehrlich! Es war deshalb auch nur ein angebliches Gedicht. Worin es gegen Ende heißt:

„Demnächst sollen ein Astronaut und eine Astronautin,
natürlich Heteros, im Dienste der unentwegten Forschung,
im Außenposten der Menschheit kopulieren,
damit ein Baby in der Schwerelosigkeit
– was immer das sein soll –
im Weltraum zur Welt kommt. Ehrlich!

Wird in den Medien wieder ein großes Was
für die Menschheit gewesen sein,
auch ohne Direktübertragung.
Was werden nun die anderen Dschender tun?
Ein Babyweltraumstrampelanzug wird schon diesaind,
damit das Kleine auch mal ins Freie kommt,
wenn die Sonne scheint.
Über die Textilfarbe sind dann die Bürgerinnen und Bürger
aufgerufen abzustimmen, weltweit. Ehrlich!

Die deutsche Bundesregierung sucht noch
nach einer deutschen Astronautin, ehrlich!“

Lesen Sie hier das ganze Gedicht.

Im Weltraum zur Welt kommen – ist das nicht reinste Poesie?
Kaum gedichtet, wird schon an der Wirklichkeit gearbeitet, ehrlich.
Das soll uns erst mal einer nachmachen, sagt Balthasar.

26. August 2017

Die „Verdeckte Operation“ von 9/11 (covert operation) ist seit 2007 „aufgedeckt“

Zur Startseite

Die „Verdeckte Operation“ von 9/11 (covert operation) ist seit 2007 „aufgedeckt“

Ein Jubiläum ist zu feiern: Zehn Jahre Dokumentation SEPTEMBER CLUES – Simon Shack hat 2007 die wirklichen Vorgänge von 9/11 erkannt

 

Das Jubiläum öffentlich feiern

Die Forschung der Machthaber würde ein solches Jubiläum öffentlich durch ein Kolloquium ehren, bei dem die bedeutendsten Vertreter des Faches eine Bilanz der Erkenntnisse präsentieren.

Die Forschung der Kritiker dagegen deckt die Verbrechen der Machthaber auf und wird deshalb in der Öffentlichkeit völlig unterdrückt. Deshalb wollen wir hier die großartigen Ergebnisse der Forschung von Simon Shack und seinen Mitstreitern in ihrer Dokumentation und der anschließenden Arbeit am CLUESFORUM präsentieren. Sie haben herausgefunden und „aufgedeckt“, wie die „verdeckte Operation“ von 9/11 abgelaufen und was wirklich geschehen ist.

Was waren die Entdeckungen von SEPTEMBER CLUES?

„Nain-Ihläwwän“ am 11. September 2001 war das Gründungsverbrechen unseres Jahrhunderts: die Fernsehberichte von 5 Stationen in New York wurden am Vormittag gleichgeschaltet und zeigten gefälschte Bilder eines Flugzeugs und die brennenden Hochhäuser in Manhattan. Erst 6 Jahre nach dem Ereignis wurden die wirklichen Vorgänge aufgedeckt.

Wir wollen uns zum Jubiläum auf die wichtigsten Tatbestände beschränken, die seit 2007 und den Folgejahren zweifelsfrei belegt und allen im Internet zugänglich geworden sind:
– die gefälschten Fernsehbilder,
– die Erfindung von 3000 Toten als „Terror-Opfer“,
– das erfundene Terror-Märchen zur Verleumdung der Muslims,
– das Aufzwingen dieser 9/11-Lügenwelt als „Wirklichkeit“ für alle Länder der Welt,
– die Fortsetzung des Betrugs von 9/11 durch alltägliche Propaganda in den geknebelten Massenmedien in allen Ländern.

Das US-Verschwörungsmärchen über angebliche Islamisten

Simon Shack hat erkannt, daß das einzige am 11.9. im Fernsehen gezeigte Flugzeug vom Vormittag des 11. September eine Computeranimation gewesen ist, die nur wenige Sekunden lang in alle 5 gleichgeschalteten Fernsehprogramme eingefügt wurde und von den Moderatoren des Tages so kommentiert wurde: „Jetzt ist das zweite Flugzeug in die Türme gerast!“

Damit waren zwei Flugzeuge erfunden: das eine (das angeblich zweite) mit dem Bild, das angeblich erste nur mit Worten! Ein Flugzeug in der Öffentlichkeit nur mit Worten als „real“ zu etablieren, kann nur mit absoluter Macht über die Medien gelingen. Im nationalen Fernseharchiv der USA kann jeder die Dokumente der Berichterstattung vom 11.9. einsehen.

Der Nachweis der Einfügung einer völlig unrealistischen Computerbildfolge von Turm und Flugzeug konnte – mindestens – dreifach geführt werden:

(1) Die Zurückverfolgung der Bilder vom Einschlag des Flugzeugs in das Hochhaus zeigte, daß sie erst wenige Sekunden vorher in den TV-Bericht eingefügt worden sind und davor ein Flugzeug gar nicht vorhanden gewesen ist. Das „Flugzeug“ ist aus dem Nichts erschienen, der TV-Bericht war Fälschung und Betrug der Öffentlichkeit.

(2) Der Einschlag in das Hochhaus wird in den Bildern so dargestellt, als ob ein Flugzeug glatt und ohne Verzögerung und ohne außen herabfallende Teile (wie z.B. Tragflächen) in die Stahlbetonkonstruktion des Hochhauses eindringen und einschließlich der Tragflächen restlos darin verschwinden kann wie in einem Berg aus Butter.

(3) Zu allem Überfluß ist den Technikern dieser entscheidenden Medienfälschung ein schöner Fehler unterlaufen: die im Bild von rechts in das Hochhaus hineinfliegende Verkehrsmaschine erscheint für einen Augenblick mit ihrem Cockpit, ihrer „Nase“, sogar wieder unbeschädigt auf der linken Seite des Hochhauses. Diese fehlerhafte „Montage“ der Geheimdiensttechniker ist durch die Dokumentation von SEPTEMBER CLUES als „Nose in – nose out“ weltberühmt geworden.

Damit hatte Simon Shack 2007 durch einwandfreie Beweise die offizielle US-Verschwörungstheorie über die angeblichen Terroranschläge als Märchen, Medienfälschung und Betrug der Öffentlichkeit entlarvt.

Die CIA hat den Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“ reaktiviert

Pünktlich zu den gefälschten Bildern vom Flugzeug im Fernsehen wurde anschließend in der Wirklichkeit der kontrollierte Einsturz der Hochhäuser durch lange vorbereitete Sprengungen inszeniert und dem Publikum als Folge des Geschoßbrandes mit dem Kerosin des angeblichen Flugzeugs „erklärt“. In Wirklichkeit gab es kein Flugzeug, kein Kerosin und keinen Brand in den obersten Geschossen, sondern nur planvolle Explosionen zur Simulierung eines Brandes mit demonstrativ großer Rauchentwicklung und anschließend die reale kontrollierte Sprengung der Hochhäuser.

Ein Betrug im Fernsehen (das Flugzeug) ermöglicht den nächsten Betrug (Hochhaus-Einsturz durch Feuer) in der Wirklichkeit und beschäftigt jahrelang die kleine Schicht der kritischen Zuschauer mit Stoff zu sinnlosen Diskussionen, für die die CIA den Kampfbegriff „Verschwörungstheorien“ wieder in Umlauf brachte (nach dem Kennedy-Mord und der „Mondlandung“), den die Medien bis zum heutigen Tag endlos und sinnlos als Dreckschleuder einsetzen, wenn irgendwo jemand eine kritische Bemerkung macht.

Sinnlos ist die Dreckschleuder „Verschwörungstheoretiker“ deshalb, weil die Medien nie berichten dürfen, welche Kritik die bösen Kritiker denn in der Sache überhaupt vorbringen! Das fragt keiner, kein Medium berichtet es, Dreckschleuder „Verschwörungstheorie” genügt. Über den Osterhasen und den Weihnachtsmann wird die Öffentlichkeit viel besser informiert und aufgeklärt als über „Verschwörungstheoretiker“!

Die Folgen von „Nose in – nose out“

Schon vor 2007 hatten die Kritiker die große, an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit einer US-Inszenierung der Vorgänge am 11. September dargelegt. Sie hatten sich jedoch durch die Desinformationen der Regierung in die Diskussion mehrerer angeblicher Sachfragen verstricken lassen und sich untereinander um die richtige Interpretation der Sachlage gestritten:

Pilotenfähigkeiten der Flugzeugentführer,
– das Fehlen vollständiger Passagierlisten,
– Möglichkeit bestimmter Flugmanöver mit Verkehrsflugzeugen, z. B. Anflug aufs Pentagon,
– dramatisch inszenierte Fragen an den Verteidigungsminister, ob ein näher kommendes entführtes Flugzeug abgeschossen werden soll, was der immer wieder verneint;
– Ausbleiben der Abfangjäger,
– in 2 Fällen (Pentagon, Shanksville) überhaupt Zweifel an Existenz von Flugzeugen und Erwägungen darüber, was stattdessen eingeschlagen sein könnte;
– Einsatz von Raketen oder Marschflugkörpern (anstelle von Flugzeugen);
– Eignung von Teppichmessern zur Erzwingung von Entführungen,
– Ausbleiben der sehr einfachen und üblichen Gefahrenmeldungen durch Codes von den Piloten aus den Cockpits,
Mobiltelefonanrufe aus den Flugzeugen,
Einsturz von Hochhäusern durch Flugzeugeinschläge,
Stahlschmelze durch Kerosinbrand,
– das angebliche Aufeinanderfallen der Stockwerke (Pfannkuchentheorie),
– Reaktionen der verantwortlichen Politiker und Militärs auf die Informationen über einen Terroranschlag;
– gleichzeitige Notfallübungen genau solcher Flugzeugentführungen, wie sie angeblich gerade stattfanden,
Veröffentlichung der Nachricht von diesen Notfallübungen erst ein Jahr später,
– Irritationen unter den Fluglotsen, ob eine bestimmte Anzeige auf ihren Bildschirmen eine normale Linienmaschine oder eines der entführten Flugzeuge war,
– völliges Schweigen der Massenmedien über die Erkenntnisse der Kritiker,
– völliger Verzicht auf die übliche investigative Neugier der „Medien“,
– Interpretation der angeblichen Kommunikation unter den Feuerwehrleuten in den brennenden Türmen

und manche andere Desinformationen und Drohungen der Regierung gegen Kritiker.

Diese Sachfragen sind seit den Entdeckungen von 2007 gegenstandslos geworden. Bis 2007 konnten die Kritiker nur sagen, was alles Fälschung und Betrug sein mußte; sie konnten jedoch nicht sagen, was wirklich geschehen war. Erst seit 2007 steht die Kritik von 9/11 auf einer ganz anderen Grundlage und kann ein Bild der wirklichen Vorgänge auch der Folgejahre zeichnen.

Die „kognitive Dissonanz“ wäre keine Schande!

Wer diese Erkenntnisse von SEPTEMBER CLUES in der Dokumentation gesehen und gelesen hat, für den sieht die Welt etwas anders aus als vorher. Viele Menschen lehnen deshalb instinktiv eine Beschäftigung mit diesen Ergebnissen der Kritik ab oder leugnen sie geradezu, weil sie die „kognitive Dissonanz“ ahnen, wenn sie erkennen müssen, daß sie jahrelang einem gewaltigen und wohl dem umfassendsten Betrug der Menschheit aufgesessen sind. Das wäre jedoch keine Schande, denn anfangs ist es uns allen so gegangen.

Die „kognitive Dissonanz“ ist ein allgemeiner wissenschaftlicher Begriff für die Schwierigkeiten, die manche Menschen haben sich einzugestehen, daß sie betrogen worden sind oder sich getäuscht haben, und die deshalb lieber an dem Betrug festhalten wollen. Denn die Folgen der Erkenntnisse von SEPTEMBER CLUES sind in jeder Hinsicht gewaltig: ethisch, demokratisch, sozial, menschlich, innenpolitisch, medienrechtlich, kulturell, geopolitisch, völkerrechtlich, bündnispolitisch.

Die Bilder waren das erste Verbrechen!

Denn die Fernsehbilder waren gefälscht, und dazu erzählten die Moderatoren ein frei erfundenes und haltloses US-Verschwörungsmärchen über einen bärtigen Alten in Afghanistan (einen gewissen Osama bin Laden) und 19 islamistische Selbstmordpiloten, die in den USA angeblich 4 Flugzeuge entführt und wie Bomben in zwei Hochhäuser von Manhattan, ins Pentagon und in ein Feld bei Shanksville gesteuert haben sollen. Ein drittes Hochhaus stürzte auch ohne Flugzeug ein. Insgesamt hätten diese Terroristen dabei 3000 Menschen ermordet.

Die neue 9/11 FAKE WELT war das zweite Verbrechen

Das zu den gefälschten Bildern erfundene US-9/11-Verschwörungsmärchen war das zweite Verbrechen. Mit den Bildern und dem Verschwörungsmärchen haben die USA im Jahr 2001 eine neue FAKE WELT geschaffen, in die alle Länder von den USA hineingezwungen wurden und bis heute hineingezwungen werden: z. B. auch Deutschland als ein souveräner „Vasallenstaat“ (eine Bezeichnung von Brzezinski). Deutschland hat das Soll wieder freiwillig überfüllt und sich von seiner Elite auch noch die „Verteidigung der deutschen Freiheit am Hindukusch“ vorgaukeln lassen! Über die 50 toten Bundeswehrsoldaten reicht das Gründungsverbrechen unseres Jahrhunderts bis in die Familien hinein.

Die neue FAKE WELT wurde durch einen Medienterror als „öffentliche Meinung“ in den Massenmedien durchgesetzt und bis auf den heutigen Tag als Propaganda zur Gehirnwäsche des Publikums aufrechterhalten.

Die Kriege als verleumderische Racheakte: das dritte Verbrechen

Die FAKE WELT von 9/11 hat der „christlichen Welt“ als geplante Rache für nicht geschehene „Terroranschläge“ gedient und mehrere Kriege gegen islamische Länder mit unendlichem Leid, vielen Ermordeten und Zerstörungen ermöglicht – noch heute halten das manche Leute für eine gerechte Rache für 9/11. Die christliche Welt nimmt Rache für ein erfundenes verleumderisches 9/11-Märchen – und wundert sich, daß die Islamisten dafür wiederum ihre Rache nehmen. Man muß nur fragen, wer angefangen hat, dann sortiert sich die „Sinngebung des Sinnlosen“ von ganz allein.

Auch den islamischen Ländern ist die Verleumdung von 9/11 aufgezwungen worden: das vierte Verbrechen

Die „vereinigte christliche NATO-Welt“ hat die FAKE WELT von 9/11 nicht nur ihren „Vasallenstaaten“, sondern sogar den islamischen Ländern selbst aufgezwungen. Kein islamisches Land hat es bisher gewagt, die betrügerische Beschuldigung des Islams, Urheber der „Terroranschläge“ von 9/11 zu sein, als Verleumdung zurückzuweisen. Der saudiarabische Geheimdienstchef wurde einmal hierzu befragt und verwies den Interviewer nur darauf, daß sein Land mit den USA verbündet sei.

Bin Laden hatte in seinen ersten Stellungnahmen klar bestritten, irgendetwas mit 9/11 zu tun haben. Die islamische Welt ist der US-Propaganda gefolgt. Auch die Jugend in den islamischen Ländern hat die Verleumdung öffentlich nicht zurückgewiesen, sondern zum Teil aus Rache zum Terror gegriffen.

Das Ziel ist erreicht: Haß gegen die muslimische Staatenwelt

Samuel Paul Huntington hatte 1996 mit seinem Buch: „Clash of Civilizations and the Remaking of World Order“ (dt.: Kampf der Kulturen) das „Drehbuch“ für 9/11 geschrieben, wie es die Zusammenfassung nach A. v. Bülow klar ausspricht:

Autor ist Berater der CIA. Thematisiert den Kampf der christlich-jüdischen gegen die muslimische Zivilisation und umgekehrt. Erklärt den Zusammenstoß der Zivilisationen durch den genetisch angeborenen Zwang auch moderner demokratischer Gesellschaften, sich nur über den Haß gegen einen gemeinsamen Feind der Zugehörigkeit zur eigenen Nation, zur christlich-jüdischen Wertewelt vergewissern zu können. Nur über den Haß gegenüber Außenstehende sei die Führung einer Nation, einer christlich-jüdisch bestimmten Staatenwelt zu sichern. Als neuer Feind komme nach dem Zusammenbruch des weltweit operierenden Kommunismus nur die muslimische Staaten- und Zivilisationswelt in Frage.
(A. v. Bülow: Die CIA und der 11. September. Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste. 7. Aufl. 2009, S. 182, 229)

Haben bei Huntington sogar Gesellschaften Gene? Unserem „genetisch angeborenen Zwang … zum Haß gegen einen gemeinsamen Feind“ mußte also 2001 offensichtlich mit Lüge und Betrug über 9/11 noch etwas nachgeholfen werden, damit wir begriffen, daß wir fortan die muslimische Staaten- und Zivilisationswelt zu hassen haben, damit wir die Zugehörigkeit zu unserer eigenen Nation richtig empfinden können.

Haben Sie, lieber Leser, das richtig verarbeitet? Wenn nicht, dann diesen Abschnitt, bitte, einfach nochmal lesen. Wenn Sie das nicht richtig verarbeiten, dann können Sie nämlich die Geschichte der Welt seit 2001 nicht verstehen – was doch sehr schade wäre!

Der fingierte „Terror“ von 9/11 wird von den Adressaten mit richtigem Terror beantwortet

Der Kreis hat sich inzwischen geschlossen. Nicht nur wir „Christen“ haben unsere Haß-Gene entdeckt und in Afghanistan und Iran sich austoben lassen; die Muslims haben sich nicht lange bitten lassen, und viele haben die Lehren aus Afghanistan und Irak schnell gezogen.

Die „Christen“ haben mit 9/11 die muslimischen Länder und Kulturen verleumdet. Für Christen gibt es in dieser Frage eine kleine Denkhilfe: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden …“ Haben seit 2001 irgendwelche Christen in irgendwelchen Medien die muslimischen Länder und Völker um Verzeihung für die Verleumdung und die Kriege gebeten und das Verbrechen aufgedeckt?

In diesem Irrenhaus des öffentlichen „Narrativs 9/11“ leben die meisten von uns seit 2001. Dieses Irrenhaus wird von den Massenmedien der Machthaber organisiert und bewacht, damit niemand ins Freie des kritischen Denkens entkommt.

Nur die wirklich Neugierigen lassen sich nicht abschrecken.

 

Die neue Grundlage der Kritik seit 2007

Die neue Erkenntnis von 2007 über den Terroranschlag als Medienfälschung stellte die Kritiker vor die Klärung neuer Sachprobleme, die für ein richtiges und vollständiges Verständnis der Ereignisse bearbeitet und gelöst werden mußten. Hier können nur die wichtigsten genannt werden, um die Dimensionen der Kritik zu demonstrieren.

Der Staat deckt die Verbrechen von 9/11

Die verdeckte Operation 9/11 wurde offensichtlich von allen Spitzen der US-Politik in Parteien, Militär, Wirtschaft und den staatstragenden Massenmedien ohnehin getragen. Öffentliche Kritik fand und findet nicht statt. Der gesamte US-Staat steht für das Verbrechen bis zum heutigen Tage. Auch die Entdeckungen von SEPTEMBER CLUES und anschließend im CLUESFORUM haben kein Umdenken bewirkt. Damit haben sich die bisherigen Forderungen der Kritiker nach einer neuen öffentlichen Untersuchung in den USA als völlig unrealistisch erwiesen.

Keine Flugzeuge, sondern kontrollierte Sprengungen

Die Untersuchungen der Kritiker über die Unmöglichkeit der Einstürze von 3 Hochhäusern mit und ohne Flugzeugeinschlag von 2003-2005 waren glänzend bestätigt worden: da kein erstes und kein zweites Flugzeug in die Türme des WTC eingeschlagen sind, können die Türme nur durch eine sorgfältig, wochenlang vorbereitete kontrollierte Sprengung in ihren eigenen Grundriß eingestürzt sein.

Für die angeblichen Einschläge im Pentagon und bei Shanksville hatte die Kritik bereits vor 2003 starke Zweifel an der dortigen Existenz von Verkehrsflugzeugen vorgebracht und stattdessen Einschläge von Marschflugkörpern oder Raketen für möglich gehalten. Die Fälschung der Einschläge in Manhattan war technisch simpel und wurde fehlerhaft ausgeführt: damit war klar, daß auch die beiden anderen Flugzeuge einfache Erfindungen der Propaganda waren. Was hätte einen Planer bewegen sollen, für die zwei spektakulärsten Einschläge die Flugzeuge zu erfinden und für zwei weniger wichtige Einschläge reale Maschinen auf den Weg in den Tod zu schicken und damit den Null-Opfer-Grundsatz zu verschenken?

Weiterer Nachweis zur Medienfälschung der Flugzeugeinschläge

Dean T. Hartwell hat zur Frage der angeblichen Flugzeugentführungen eine weitere, unverdächtige Quelle herangezogen: die Statistik des staatlichen „Bureau of Transportation Statistics“ (BTS) der USA. In dieser Statistik sind sämtliche kommerziellen Flüge aufgeführt: ein Flug, der darin nicht aufgeführt wird, kann nicht geplant gewesen sein, keine Werbung erhalten, keine Flugtickets verkauft haben und zum behaupteten Flugtermin von keinen Passagieren erwartet worden sein. Der Autor hat seine Forschungen in einem Buch veröffentlicht, das im Buchhandel für ein paar Euro aus den USA bestellt werden kann:

Dean T. Hartwell: Planes without passengers. The faked hijackings of 9/11. – 2. ed. 2012. – 143 Seiten. – ISBN 978-1478339748

Der Autor kommt zu folgenden Schlußfolgerungen:
1. Am 11. September 2001 sind keine Flugzeuge entführt worden.
2. Ebenso sind keine Passagiere entführt und ermordet worden.
3. Zwei Flüge des 11. Septembers waren geplant: United 175 und United 93.
4. Zwei Flüge waren nicht geplant: American 11 und American 77.

Die Verbrecher von 9/11 hätten bei ihren Vorbereitungen genug Zeit gehabt, diese Statistiken zu fälschen, haben es aber nicht für nötig gehalten.

Wer waren die angeblichen 3000 Todesopfer von 9/11?

Ein monströses Problem stellten die angeblichen 3000 Todesopfer der nicht geschehenen Terroranschläge dar: wenn keine entführten Flugzeuge geflogen sind, dann ist der Einsturz der drei Hochhäuser in Manhattan nicht überraschend gekommen, sondern von langer Hand geplant gewesen, worauf schon ihr kontrollierter Einsturz in den eigenen Grundriß schließen ließ, und man konnte die Türme für diesen Tag völlig räumen.

Da man also keine realen Todesopfer in den Verkehrsmaschinen hatte, konnte man auch keine Todesopfer in den Hochhäusern gebrauchen: denn bei 3000 wirklichen Todesopfern hätten mehrere Tausend Hinterbliebene gegen den Staat geklagt und die „verdeckte Operation“ vom 11. September wäre nicht mehr lange „verdeckt“ geblieben.

Ob es überhaupt Todesopfer gegeben hat, ist bisher mit Ausnahme von wenigen Einzelfällen nicht abschließend geklärt. Selbstverständlich mußten die am 11. September in den USA lebenden angeblichen „Selbstmordpiloten“ ermordet werden, damit keiner von ihnen später wieder auftaucht und das schöne US-Verschwörungsmärchen ruiniert.

In den ohnehin zum Abriß vorgesehenen Türmen des WTC (wegen Asbestverseuchung) hat sich am 11. September kein Mensch aufgehalten, damit die kontrollierten Sprengungen durchgeführt und die Einstürze als Folge von Flugzeugeinschlägen hingestellt werden konnten. So konnte man für die gesprengten Türme die kurz vorher abgeschlossene, damals seltene Versicherung gegen „Terrorschäden“ einstreichen. Ergebnis: keine Toten, der Asbest war „weg“ in den Trümmern, und die Versicherung erstattete den Wert der Hochhäuser: ein Traumergebnis. Auch die Versicherungsgesellschaft hat öffentlich keine Fragen über die wirklichen Vorgänge gestellt, sondern gezahlt. Nur die Frage, ob 9/11 ein einziger Anschlag war oder doch zwei Anschläge (auf zwei Türme), ist diskutiert worden.

Das Geheimnis der 3000: simulierte Opfer (vicsims)

Die Arbeit von SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM an der Frage „Wer waren die angeblichen Todesopfer, die es nie gegeben hat?“ erstreckt sich über mehrere Jahre und hat schon im Jahr 2009 eine erste Zwischenbilanz gefunden:

“Vicsim Report – The collapsing state of the CNN Victim
Memorial simulation and the War of the Words hoax.”
Autor ist “Hoi.Polloi”, ein Moderator des Forums und einer der
führenden Köpfe des SC-Projekts. (Datiert: 11.9.2009. Umfang: 80 S.)
URL: (http://www.septemberclues.info/vicsims/9-11-9%20the%20Vicsim%20Report.pdf)

Dieser Bericht über die vollkommene Täuschung der Öffentlichkeit mit
3000 erfundenen Toten als Opfer der Anschläge vom 11. September 2001
behandelt das überraschendste Merkmal von 9/11 sehr umfassend und
ist deshalb eines der zentralen Dokumente des SC-Projekts.

Zum leichteren Verständnis der Texte von SC und seinem Forum ist darauf hinzuweisen, daß die Diskutanten aus „simulated victims“ das neue Kunstwort „vicsims“ gebildet haben.

Die Recherchen und Diskussionen im Forum seit 2009 haben ergeben, daß die angeblichen Opfer zum allergrößten Teil mit Namen und Vorgeschichte frei erfunden worden sind und ihre Fotos durch Verwendung einer „morphing software“ im Computer erzeugt worden sind, indem aus einem Foto einer realen Person durch das „morphing“ mehrere andere, verschiedene Gesichter erzeugt worden sind, deren Herkunft aus Umformungen derselben Vorlage nicht sofort zu entdecken ist.

Die Technik der Bildfälschung und erfundener Trauertexte

Wer sich aber eingehender mit diesen Fotos beschäftigt, der erwirbt einen Blick dafür, daß gewisse Merkmale wie z. B. der Ausdruck der Augen, die Stellung der beim Lachen entblößten Schneidezähne und der Ansatz der Ohren durch die Software nicht leicht gefälscht werden können. Wenn man dann noch durch die Analyse der Fotos einen Blick für die Tricks der Fälscher erwirbt und die merkwürdigen hellen oder dunklen Trennlinien erkennt, die zur Montage eines veränderten Kopfes in das Foto eines Uniformträgers mit Dienstmütze oder eines Sportlers oder eines Familienschnappschusses benutzt werden müssen, der bekommt allmählich eine Vorstellung davon, wie leicht und weitgehend die Medienfälschungen eingesetzt werden können und in der Tat auch werden.

Die Fälscher haben ihre Arbeit durchaus systematisch gemacht: zu allen Abwandlungen desselben Fotos haben sie Familiennamen mit demselben Anfangsbuchstaben erfunden; und zu den neu generierten Fotos der „lieben Verstorbenen“ haben sie Trauerbekundungen, Erinnerungen an gemeinsame Zeiten auf der Schule und im College erfunden, wobei durch sehr seltene Schreibfehler einzelne „Schreiberhände“ auffallen, die zu mehreren der „lieben Verstorbenen“ ihre weitgehend gleichlautenden „Nachrufe“ geschrieben haben. Die Rechercheure des Forums konnten einige Nachrufe dem Sprachgebrauch in Großbritannien zuordnen.

Die Gedankenarmut und der Arbeitsdruck auf die Fälschermannschaften führte mehrmals sogar dazu, daß ein „trauernder Freund“ in einer Bekundung versichert, er habe den Toten gar nicht direkt gekannt, sondern von seinen besonderen Eigenschaften nur gehört! Insgesamt liefern diese Texte ein genau so unglaubwürdiges, jämmerliches Bild wie die gefälschten Fotos.

Die gefälschten Fotos und Trauertexte der 3000 „Todesopfer“ von 9/11 befinden sich auf „Memorials“ bei mehreren Institutionen in New York, z. B. Zeitungen, Fernsehstationen, Firmen:
– National September 11 Memorial and Museum
– CNN
– NEW YORK TIMES
– VOICES OF SEPTEMBER 11
– CANTOR FAMILIES
– 9/11 LIVING MEMORIAL
Die divergierenden Einträge für angeblich dieselbe Person in verschiedenen Listen erlauben weitere Erkenntnisse. In mehreren Fällen haben die Forumteilnehmer die in den Trauertexten angegebenen Zeiten und Schulklassen bei Firmen und in Schulen usw. recherchiert mit dem Ergebnis, daß man dort von ihren gefeierten „Opfern von 9/11“ manchmal gar nichts wußte.

Die Realität fingierter „Existenzen“

Die Recherchen nach den fingierten Personen im Internet ergeben sehr häufig, daß die frühesten Einträge erst wenige Tage vor dem 11. September angelegt worden sind. Belege dafür, daß diese Personen auch schon vor 2001 existiert und gelebt haben, sind sehr oft nicht zu finden. Es scheint gar nicht so leicht zu sein, im Internet eine erfundene Lebensskizze mit Lebensdokumenten in frühere Jahre zu datieren.

Es gibt aber auch fingierte Opfer mit Einbindung in existierende Familien, von denen sich jedoch bei Nachfragen niemand über den „Verstorbenen“ äußern will. Und es gibt die Krisendarsteller (crisis actors), reale Menschen, die als Schauspieler in Videos gefilmt werden und „Anschläge“ simulieren helfen, indem sie mit Ketchup beschmiert und grotesken Verbänden um die Gliedmaßen vor die Kameras laufen und von dem Gemetzel der “Anschläge” als „Augenzeugen“ berichten.

Typisch sind auch Aussagen von unbeteiligten Leuten, die ungefragt versichern, eine ihnen bekannte Person habe erzählt, daß der Bruder ihrer Freundin (usw.) bei den Anschlägen vom 11. September umgekommen sei. Forenteilnehmer von CLUESFORUM haben in einzelnen Fällen im persönlichen Kontakt nach den Namen und den näheren Umständen der „Opfer“ gefragt, aber meistens keine befriedigende Antwort bekommen.

Ein anderer typischer Fall hat sich in späteren Jahren ergeben, wenn in der Berichterstattung über „Terroranschläge“ in Europa regelmäßig US-Bürger als zufällig anwesende Touristen auftreten und gegenüber Reportern behaupten, sie hätten auch schon die Anschläge vom 11. September in New York erlebt oder dort einen „loved one“ verloren. So soll für das europäische Publikum das alte Ereignis von 2001 die neuen „Terroranschläge“ beglaubigen helfen.

Ganze Personengruppen als angebliche „Opfer“

In einem Fall konnten die Veranstalter des „Terroranschlags“ von 9/11 die mühselige Arbeit zur Fingierung von mehreren Tausend Einzelpersonen durch die Mitarbeit einer Korporation abkürzen, die auf einen Schlag ein paar hundert fingierte „Opfer“ für die öffentliche Berichterstattung zur Verfügung stellen konnte.

Eine der weltgrößten Maklerfirmen, Cantor Fitzgerald, hatte im WTC1 eine ganze Etage gemietet und durch die Anschläge angeblich 658 Terroropfer unter ihren Mitarbeitern zu beklagen. Die Firma hat später Cantor Fitzgerald’s „tribute page“ für ihre angeblichen Terroropfer eingerichtet.

Die angeblichen 3000 Opfer fehlen im SSDI

In den USA gibt es bekanntlich kein polizeiliches Meldewesen. Um Betrügereien vorzubeugen, ist seit den zwanziger Jahren des 20. Jh. aus privater Initiative der Social Services Death Index (SSDI) entstanden, der bis heute geführt wird und jeden Todesfall nachweisen soll. Dieses Sterberegister kann im Internet abgefragt werden und müßte für den 11. September 2001 einen sprungartigen Anstieg um 3000 Todesfälle aufweisen. Der Index weist jedoch keinerlei Häufung für dieses Datum auf.

Eine lokale Zeitung in den USA hat diese Frage an den Direktor des SSDI gerichtet und berichtet, daß dieser merkwürdige Tatbestand dem Direktor nicht bekannt gewesen sei und er auch keine Erklärung dafür zu geben wußte. Dieser Bericht der Lokalzeitung ist – selbstverständlich – von keinem Medium auf nationaler Ebene der USA aufgegriffen worden.

Der SSDI-Befund zum 11. September zeigt zweierlei: daß es durch 9/11 nachweislich keine 3000 Tote gegeben hat, und daß die Planer des Verbrechens es auch nicht für nötig gehalten haben, den SSDI zu fälschen, was ihnen in ihrer politischen Allmacht im Lande leicht möglich gewesen wäre.

Die Traueranzeigen und Suchanzeigen in den Straßen New Yorks am 11. September

Am 11. September und in den Tagen danach hingen in den Straßen Manhattans an den Mauern und Häusern zahlreiche kleine und größere Anschläge mit Fotos der angeblichen Todesopfer des „Terroranschlags“ als Suchanzeigen und Trauerbekundungen von Angehörigen und Freunden. Es gibt davon genügend zahlreiche Pressefotos. Nach ein paar Tagen waren sämtliche Trauerplakate in Manhattan auf einen Schlag über Nacht verschwunden. Seit den Erkenntnissen von SEPTEMBER CLUES sind sämtliche Aushänge als Fälschungen erwiesen.

Der Einsammler der Aushänge (Name ist öffentlich bekannt, nur im Augenblick nicht erinnerlich) hat öffentlich erklärt, diese Traueranzeigen eingesammelt zu haben, um später ein Museum damit zu errichten. Herausgabe des Materials zur öffentlichen Einsichtnahme lehnt er ab. Damit wird für die Rechercheure von CLUESFORUM eine wichtige Quelle verschlossen, die Frage der wahren Identitäten der angeblichen Opfer klären zu können.

Die fingierten Gedenkveranstaltungen für die „Opfer“

Nach der Erfindung von Flugzeugen, Terroranschlägen und Todesopfern muß das Lügen und Betrügen natürlich weitergehen: denn ein Betrug, der beendet würde oder sonstwie plötzlich aufhört, fliegt auf! Das ist ein Gesetz für jeden Betrug der Öffentlichkeit.

Deshalb geht der Betrug der Öffentlichkeit konsequent weiter mit Totenlisten der Terroropfer, Gedenkveranstaltungen, Einrichtung von Stiftungen zum Gedenken an einzelne Tote und das Spendensammeln für die Erinnerungskultur auf lange Sicht für die „Opfer“ und „Helden“ und „Märtyrer“. An nationalen Gedenktagen mit Veranstaltungen unter Teilnahme auch des Präsidenten der USA wird die „Realität“ der Ereignisse vom 11. September in der Version des US-Verschwörungsmärchens durch die Massenmedien aufgefrischt und beglaubigt.

Gewisse Randerscheinungen wie z. B. der Vorgang, daß für die berühmte Feuerwehrbrigade der berühmten „Ersthelfer“ in der Katastrophe von 9/11 bei einer Gedenkveranstaltung mit dem US-Präsidenten kein Platz gewesen ist, werden knapp berichtet und bleiben unbeachtet. Natürlich wissen diese Feuerwehrleute, was sich ereignet hat, und kennen ihre Rolle als „crisis actors“.

Das Lernprogramm für neugierige Zeitgenossen

Damit ist die neue Grundlage der 9/11-Kritik seit 2007 umrissen und sind die Verdienste von Simon Shack und seinen Mitstreitern wenigstens im Ansatz gewürdigt. Die Aneignung dieser Grundlagen und der bisherigen Forschungsergebnisse aus den Diskussionen im CLUESFORUM muß jeder Zeitgenosse selbst leisten durch möglichst ausgiebige Lektüre der Beiträge im CLUESFORUM, die bis zur aktuellen Problemlage der Medienfälschung heranführen und auch in absehbarer Zukunft fortgeführt werden.

Das englischsprachige, internationale Forum hat inzwischen eine Größenordnung erreicht, die für die Bewältigung des Datenvolumens, verursacht durch seine Besucher, erhebliche Serverleistungen erfordert, die bezahlt werden müssen: deshalb bedarf es der tätigen Unterstützung durch Spenden. Alle Leser des Forum sind daher aufgerufen, einen kleinen Beitrag zu leisten, um das Ganze zu erhalten und zu fördern, dessen Existenz für die Kritiker und die Kritik der Medienfälschungen in allen Bereichen wesentlich und unverzichtbar geworden ist. Wer den Wert einer kritischen Instanz in Freiheit von allen korporativen Zwängen erkannt hat und zu schätzen weiß, wird sich dem moralischen Anspruch auf Förderung des Projekts SC nicht verschließen. Jede kleine Spende feiert das Jubiläum mit!

Die armen ahnungslosen Menschen in Deutschland wissen kaum etwas von den Forschungsergebnissen über die wirklichen Vorgänge am 11. September 2001, offenbar weil sie nicht Englisch lesen und deshalb im Internet die Erfolge der Kritiker seit 2007 nicht kennenlernen.

Die entscheidende Erkenntnis seit 2007 durch die Arbeit von Simon Shack und seinen Mitstreitern im CLUESFORUM bis zum heutigen Tag:

die Medienfälschung ist das entscheidende Herrschaftsinstrument der Machthaber!

Diese Lektion steht dem deutschsprachigen Publikum noch bevor. Um sie zu lernen muß man bereit sein, das CLUESFORUM in englischer Sprache zu lesen. Dazu gibt es eine Einführung in deutscher Sprache:

SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM: die wichtigsten Quellen zur 9/11-Kritik – Einführung in das englischsprachige Portal SEPTEMBER CLUES und sein Forum im Internet – 2015. – 27 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/09/september_clues_einfuehrung_150907.pdf)

Diese Datei steht auch im Portal von SEPTEMBER CLUES bereit, am Ende der Startseite:
(http://www.septemberclues.info/)
Das SC-Forum liegt unter einer eigenen Adresse:
(http://www.cluesforum.info/)

B., 6. Juli 2017

P.S. Balthasar hat bislang vergeblich nach den Haß-Genen bei sich selbst gesucht, die er aber nach Samuel Paul Huntington doch in sich tragen muß wie alle anderen Menschen.