Internationale Kritik der Raumfahrt auch im CLUESFORUM

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Die Verblödung der Völker durch eine „Raumfahrt“ stoppen!

Im deutschsprachigen Internet gibt es überhaupt nur wenige Seiten zur Kritik der Raumfahrt, und es gibt fast gar keine Kenntnis und Bezugnahme auf die internationale Kritik, die sich natürlich in englischer Sprache ausdrückt. Das sollte sich ändern. Die Länder mit Deutschkenntnissen – Deutschland, Österreich, Schweiz – sind schließlich keine selige Insel des kritischen Denkens. Wir brauchen die Gedanken und Anregungen aus aller Welt, wir brauchen den Reichtum an Informationen und Ideen, die international verfügbar sind: für jeden und überall. Wir müssen ständig dazulernen, um unsere Aufgabe der Aufklärung im deutschen Sprachkreis wahrnehmen zu können.

Um dem deutschsprachigen Publikum einen Zugang zur internationalen Kritik der Raumfahrt zu eröffnen, haben wir uns vorgenommen, mit diesem Artikel eine Übersicht mit Links zu dem bedeutendsten internationalen Forum der Raumfahrtkritik zu bieten, einer Abteilung des CLUESFORUMS:

Apollo, and more space hoaxes
https://cluesforum.info/viewforum.php?f=23&start=75

Diese Abteilung besteht seit 2009 und hat in mehr als 10 Jahren bereits „87 topics“ (Gegenstände, Diskussionsthemen) diskutiert. Wenn man bedenkt, daß eine „Forumsseite“ (mit jeweils 15 Beiträgen) gewöhnlich mindestens 10-15 pdf-Seiten füllt, und daß manche Themen 10-20 „Forumsseiten“ umfassen, was auf einen Umfang von 100-200 pdf-Seiten hinausläuft, dann sieht man, daß ein Forum dieser Größe schon eine ganze Bibliothek zum Thema bereitstellt. Die großen Themen erreichen 50 und mehr „Forumsseiten“.

Umfang, kritische Bedeutung – und die Feindseligkeit der Öffentlichkeit

Die Besonderheiten dieser dokumentierten Text- und Bildmenge im CLUESFORUM liegen nicht nur im schieren Umfang, sondern in ihren Inhalten und der durchweg kritisch-rationalen Durchdringung und – nicht zuletzt – in einer Exklusivität. Diese Exklusivität ist vom Forum nicht gewollt, sondern durch die Gegnerschaft der Öffentlichkeit gegen jede Art von Kritik künstlich hergestellt worden: durch Verschweigen und Verleugnen und Verleumden und Ausgrenzen bis zum Ausschluß jeglicher Kritik der Raumfahrt aus den Massenmedien.

Deshalb muß der interessierte Zeitgenosse die Portale und Foren der Kritiker aufsuchen, wenn er eine Ahnung davon erhalten will, was in der Welt geschieht und mit den Menschen gemacht wird. Wer sich nicht selbst interessiert, wird nichts erfahren und wird nichts wissen.

Die besondere Kompetenz für die Analyse der Medienfälschungen

CLUESFORUM ist das Forschungsforum zur Fortführung des Portals SEPTEMBER CLUES (zu übersetzen als „September-Hinweise“), das seit 2007 die Medienfälschungen und den Betrug der USA über die wirklichen Vorgänge vom 11. September 2001 aufgedeckt und nachgewiesen hat, mit dem Ergebnis:
keine islamistischen Selbstmordattentäter,
keine Flugzeugentführungen,
keine 3000 Toten, sondern
– nur die vorbereitete Sprengung von drei Hochhäusern in Manhatttan und die
Gleichschaltung von 5 US-TV-Stationen am 11. September zur Verbreitung der Lügen in alle Welt.
Das ist für manche noch dahindämmernden Bürger nicht so leicht zu verdauen, aber die Beweise sind zwingend, also besser aufwachen und rechtzeitig dazulernen und sich auf Kommendes einstellen als beim nächsten „Großereignis“ wieder auf Fälschungen und Betrug hereinzufallen.

Das Forum manipuliert seine Leser nicht

Dieses Forum stellt einen Anspruch auf Wahrhaftigkeit, der zwar nicht vor Irrtümern bewahrt, die man nach ihrer Erkenntnis korrigiert, der aber keine vorsätzliche Täuschung oder Propaganda und Desinformation zuläßt. Hier muß jeder seine Quellen vorzeigen und sich der Diskussion einer international besetzten kritischen Teilnehmerrunde stellen. Das ist überwiegend interessant und spannend zu lesen. Vor allem bedeutet die Internationalität das Zusammentreffen mit Informationen in einer Reichhaltigkeit, die man nirgends sonst findet: einer der seltenen Fälle, die wirklich alternativlos sind! Daß ein solches Forum von den Staatsorganen nicht besonders geliebt wird und daher von vorgeschickten Leuten (Desinformatoren, Trollen) heimgesucht wird, die den Zweck des Forums torpedieren möchten, ist selbstverständlich.

Die Liste der Diskussionen

Als Quelle dient uns die Forumsübersicht. Wir haben für die folgende Übersicht alle Diskussionen in eine Chronologie nach ihren ersten Beiträgen geordnet: viele Themen sind nur relativ kurz diskutiert worden, manche aber über mehrere Jahre hinweg. Die strikte Chronologie der Startdaten wird damit die Entwicklung von Themen der Kritik erkennen lassen.

Zu jeder Diskussion geben wir die folgenden Daten, wie sie sich in dem Inhaltsverzeichnis des Forums finden; nur die lfd. Nr. stammt von uns, und die URL des letzten Beitrags haben wir gesondert ermittelt:

# – Lfd. Numerierung
1. Thema der Diskussion
2. Autor des ersten Beitrags
3. Datum des ersten Beitrags
4. Anzahl der Beiträge anderer Forumsteilnehmer
5. Anzahl der Abrufe der Diskussion
6. Autor des letzten Beitrags
7. Datum des letzten Beitrags
8. URL des letzten Beitrags

Die meisten Teilnehmer des Forums nennen sich mit Decknamen. Der hier verzeichnete „letzte Beitrag“ kann natürlich bald nach unserer Erfassung durch einen weiteren Beitrag überholt worden sein: es kam nur darauf an, mit der URL zum letzten Beitrag möglichst direkt ans Ende der Diskussion zu führen, worauf sich wohl das größte Interesse unserer Leser zuerst richten wird.

Das Forum selbst hat eine Gruppe von 7 Diskussionen als besonders wichtig und aktuell laufend herausgehoben, indem es sie voranstellte. Diese Hervorhebung geben wir durch halbfette Auszeichnung dieser 7 Diskussionen wieder; wir haben diese 7 Diskussionen aber trotzdem in die Chronologie eingegliedert, weil es sehr interessant zu sehen ist, wie früh schon manche wichtige Diskussionen begonnen worden sind. Zu den auf der Inhaltsübersicht angegebenen „87 topics“ sind also noch die 7 als besonders wichtig vorangestellten Themen hinzuzufügen, weshalb unsere folgende Liste auf insgesamt 94 Diskussionen kommt.

Anmerkungen zu den Diskussionen

Für die Suche der Leser nach den für sie interessanten Themen stehen zunächst nur die Überschriften der Diskussionen der Übersicht zur Verfügung: darin sind jedoch die Gegenstände der Diskussionen nicht immer klar zu erkennen. Deshalb sollen zu allen 94 Diskussionen wenigstens kurze Angaben über den Inhalt hinzugefügt werden: solche Ergänzungen haben wir für diese erste Version sehr knapp gehalten.

Die Bedeutung der Diskussionen

Nach unserem Urteil sollte man die Bedeutung einer Diskussion anhand von vor allem zwei Merkmalen bestimmen:
– Wieviele Wortmeldungen (Beiträge) sind dazu geschrieben worden; sie machen den Reichtum an Informationen, Anregungen und Ideen einer Diskussion aus.
– Wieviele Leser hat eine Diskussion angezogen: damit wird das öffentliche Interesse und die Relevanz des Themas belegt.

Dagegen kann man aus der Dauer der Diskussion keine eindeutigen Kriterien über ihre Bedeutung ziehen. Natürlich ist es ein gutes Zeichen, wenn das Interesse der Diskutanten und der Leser lange anhält. Die Statistik weist nur die Aktivität der Diskutanten aus (erster Beitrag, letzter Beitrag); den Zeitraum der gesamten Diskussion muß man schnell selbst kalkulieren. Große Anzahlen der Beiträge und der Abrufe ziehen sich meist auch mindestens über 2-3 Jahre hin und unterstreichen die Bedeutung einer Diskussion.

Die Entwicklung des Forums über die Jahre

Eine Aufschlüsselung der Diskussionen nach den Startjahren ergibt folgendes Bild:
2009:   1    –    2013:   13    –    2017:   4
2010:   2    –    2014:     8    –    2018:   3
2011:  11   –    2015:     7    –    2019:   3
2012:  36   –    2016:     6

Fast zwei Drittel der Diskussionen sind also in den Jahren 2011-2013 gestartet worden, einige von ihnen wurden über mehrere Jahre geführt.

Das andere entscheidende Merkmal für die Arbeit eines Forums sind die Zahlen der Abrufe. Da haben mehre Diskussionen die Größenordnung von 100.000 erreicht, und 4 sind in die Millionen vorgestoßen:

Diskussion #
.             Abrufe
#1:   1,4 Mio.         –     #30:    209 Tsd
#5:   1,4 Mio.         –     #40:    208 Tsd
#4:   1,1 Mio.         –     #13:    178 Tsd
#10:    1 Mio.         –     #56:    162 Tsd
#55:      718 Tsd     –      #7:     160 Tsd
#32:      636 Tsd     –     #31:    122 Tsd
#38:      466 Tsd     –     #52:    119 Tsd
#53:      352 Tsd     –     #43:    117 Tsd
#74:      252 Tsd     –     #29:    111 Tsd
#57:      220 Tsd     –     #67:      96 Tsd

Daraus lernen wir, welche internationale Breite die Kritik der Raumfahrt erreicht hat: das könnte man aus den Statistiken für einzelne Länder nicht entnehmen, dazu braucht es ein einternational arbeitendes Forum wie das CLUESFORUM. Und man kann daraus auch noch lernen, daß die Strategie der nationalen Betrugsbehörden wie NASA u.a. einzig und allein auf die totale Kontrolle der Massenmedien gerichtet sein muß; denn eine offene und öffentliche Auseinandersetzung mit der Kritik würden die grobschlächtigen Betrugsmethoden aller Raumfahrtbehörden nicht überleben. Und schließlich erkennen wir an den Abrufzahlen die überragende Stellung des CLUESFORUMS für die Kritik auch der Raumfahrt.

Die innere Kritik des Forums

Das CLUESFORUM arbeitet nicht nur mit Kritik ohne Ansehen der Personen oder Institutionen in Sachen Raumfahrt, sondern ebenso in den internen Auseinandersetzungen unter den Diskutanten. Man wird Beispiele dafür in den Diskussionen finden, weil z. B. der langjährige Teilnehmer „Heiwa“, der sich auch selbst mit seinem Klarnamen Anders Björkman vorgestellt hat und eine eigene Webseite betreibt, nach internen Auseinandersetzungen aus dem Forum verbannt worden ist: auf seinen Beiträgen steht heute bei seinem Namen „Banned“, und er scheint aktuell dort nicht mehr aktiv zu sein. Es gibt z. B. auch den Fall eines anderen ehemaligen Teilnehmers, der nach seinem Ausscheiden sogar auch noch die Texte in seinen Beiträgen gelöscht hat, so daß alle späteren Leser des Forums auf bedauerliche Lücken stoßen. Das CLUESFORUM ist ein Forschungsforum, auf dem sich die meisten Teilnehmer sehr ernsthaft mit den Grundüberzeugungen ihrer Kollegen auseinandersetzen, und wenn die Überzeugungen kollidieren, dann trennen sie leider oft die Menschen.

Die Sprache des Forums

In allen Foren des Internets führt die Konzentration auf einen engen Themenkreis zur Ausbildung eines Jargons und der Verwendung von Abkürzungen für die ständig benutzten Begriffe oder Topoi. Hierzu haben wir bereits in einem Artikel Hinweise gegeben:

SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM: die wichtigsten Quellen zur 9/11-Kritik.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/09/september_clues_einfuehrung_150907.pdf)

„Für den Nicht-Muttersprachler des Englischen hält das CLUESFORUM anfänglich ein paar kleinere Schwierigkeiten bereit, die jedoch nach einiger Lektüre der Diskussionsseiten leicht zu überwinden sind. Dazu gehört auch die häufige Verwendung von Abkürzungen, die man sich als Leser erst “erarbeiten” muß; hier eine kleine Auswahl von Beispielen:

BS    –        Bullshit
BTW    –    By the way: nebenbei gesagt
cgi    –        computer generated image: per Programm erzeugte Videobilder
IMHO    –   in my humble opinion
IMO    –     In my opinion
Nutwork –  Simon Shacks Wortprägung für “Netzwerk der Mächtigen”, die die Medienfälschung als ihre “Waffe der Massenzerstreuung” nutzen, um für ihren eigenen Vorteil die Welt zum Narren zu halten. – Originaltext:
We believe that Media Fakery is the most urgent issue to tackle in order to restore a bit of sanity on this planet. Media Fakery is the weapon of mass distraction used by a pesky network of nutty power brokers (I like to call it „The Nutwork“) to fool the world to their advantage
perps    –     perpetrators = die Täter: von 9/11 und allem Medienbetrug
TPTB   –     The powers that be = die Machthaber
PSYOP  –    Psychological Operations = psychologische Kriegführung
VICSIMS – Simulierte Opfer, aus “simulated victims”
WTF    –      What the fuck: Ausdruck des größten Überdrusses“

Das CLUESFORUM bietet auch eine vorzüglich arbeitende Suchfunktion an: eine Volltextsuche über sämtliche gespeicherte Diskussionsverläufe: für die Suche im gesamten CLUESFORUM steht das „Search“-Feld oben rechts im Titelfeld; für die Suche in der Abteilung „APOLLO Hoax …“ steht das „Search“-Feld links oben unter der Abteilung. Jedes Wort ist suchbar!

***

Die chronologische Reihenfolge der Einträge für Diskussionsthemen beginnt mit dem ersten Thema von 2009 und führt bis zur Gegenwart.

Apollo, and more space hoaxes
https://cluesforum.info/viewforum.php?f=23

.          2009

#001 / 2009-10-30
The MOON HOAX
by antipodean » Fri Oct 30, 2009 8:56 am
1385 Replies – 1418113 Views – Last post by pov603
Fri Mar 13, 2020 8:43 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=59&p=2413505#p2413505
APOLLO und die Mondlandungen. Diese allererste Diskussion ist zugleich die am längsten laufende, seit 11 Jahren, mit 1,4 Mio. Abrufen. Die 1385 Beiträge füllen mehr als 100 pdf-Seiten.

.          2010

#002 / 2010-11-15
APOLLO HOAX mother of media fakery
by simonshack » Mon Nov 15, 2010 11:59 am
4 Replies – 54385 Views – Last post by simonshack
Sun Sep 13, 2015 5:56 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=479&p=2396590#p2396590
Nur 5 Beiträge. Will zeigen, daß wenige Dokumente genügen, die Fälschung der Mondlandung zu demonstrieren.

#003 / 2010-11-22
After the Moon Hoax: SKYLAB
by nonhocapito » Mon Nov 22, 2010 7:36 am
21 Replies – 59776 Views – Last post by Natural Philosopher
Mon Mar 04, 2019 5:05 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1322&p=2412090#p2412090
Skylab war die erste US-amerikanische Weltraumstation. Fingierungen der „Schwerelosigkeit“.

.          2011

#004 / 2011-05-21
ENDEAVOUR – the 30-year Space Shuttle hoax
by simonshack » Sat May 21, 2011 7:56 pm
793 Replies – 1106693 Views – Last post by Kham
Sun Mar 11, 2018 7:23 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=935&p=2405403#p2405403
Das Space Shuttle „Endeavour“, Raumfähre, 1992-2011. 25 angebliche Flüge zur „ISS“. „Challenger-Katastrophe“. Das gesamte Shuttle-Projekt.

#005 / 2011-06-11
Fakery in Orbit: THE I$$
by simonshack » Sat Jun 11, 2011 1:50 am
1544 Replies – 1459253 Views – Last post by ICfreely
Wed Jan 29, 2020 1:33 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=720&p=2413283#p2413283
Dies ist die sachliche Fortsetzung des „Endeavour“-Themas: nach der Konstruktion der „ISS“ durch die Shuttle-Flüge kommt nun der Betrieb der „ISS“. Beide Diskussionen starten fast gleichzeitig (Ende Mai/Anfang Juni 2011) und gehören zu den längsten auf CLUESFORUM und mit den größten Abrufzahlen.

#006 / 2011-06-15
BURAN – and the spaced-out Soviet efforts
by simonshack » Wed Jun 15, 2011 10:08 pm
32 Replies – 62204 Views – Last post by Flabbergasted
Wed Feb 26, 2014 1:07 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=968&p=2389361#p2389361
„Buran“ ist die wenig bekannte sowjetische Parallele zum „Shuttle“.

#007 / 2011-06-26
Hubble or Bubble?
by Terence.drew » Sun Jun 26, 2011 11:09 pm
89 Replies – 163935 Views – Last post by kickstones
Tue Jun 06, 2017 10:13 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=977&p=2403718&sid=181ec52a43eee9233d1700d13a43f956#p2403718
Das „Hubble Space Telescope“ und seine magischen Fähigkeiten: es kann im All mehrere Tage lang „stillstehen“ für eine Langzeitbelichtung. Lehrreich und unterhaltsam zugleich.

#008 / 2011-07-19
NASA’s Dawn enters orbit of asteroid Vesta
by I@N » Tue Jul 19, 2011 7:57 am
13 Replies – 16913 Views – Last post by agraposo
Wed May 17, 2017 12:17 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1016&p=2403431#p2403431
„Dawn“ ist eine NASA-Sonde im Orbit um den Asteroiden oder „Protoplanet“ Vesta.

#009 / 2011-08-09
NASA’s sun-powered Juno spacecraft
by Dcopymope » Tue Aug 09, 2011 1:06 am
7 Replies – 10410 Views – Last post by Dcopymope
Fri Sep 02, 2011 9:23 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1052&p=2358719#p2358719
Start der NASA-Sonde „Juno“. Das Thema „Aliens“.

#010 / 2011-08-27
Satellites : general discussion and musings
by Unleashed » Sat Aug 27, 2011 2:56 am
898 Replies – 979591 Views – Last post by roastrunner
Fri Jan 31, 2020 4:08 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1070&p=2413296#p2413296
Diskutiert die Realität von Satelliten sowohl in konkreten Fällen, z. B. GPS, als auch generell. Eine der längsten Diskussionen auf CLUESFORUM.

#011 / 2011-09-02
Domino’s Pizza on the Moon?
by I@N » Fri Sep 02, 2011 8:59 am
1 Reply – 4497 Views – Last post by reel.deal
Mon May 21, 2012 10:47 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1075&p=2370527#p2370527
Die Fast-Food-Kette „Domino’s“ plant den Bau eines Pizza-Restaurants auf dem Mond.

#012 / 2011-09-12
Rovers Carried 9/11 Tributes to Mars, Says NASA
by fred » Mon Sep 12, 2011 2:58 am
9 Replies – 15093 Views – Last post by Heiwa
Thu Dec 01, 2011 5:09 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1087&p=2362726#p2362726
10 Jahre nach dem 11. September 2001 hat NASA Bruchstücke des World Trade Centers zum Mars gesandt als ein „interplanetary memorial“.

#013 / 2011-09-22
Falling satellites and other Dangers from Space
by nonhocapito » Thu Sep 22, 2011 1:28 pm
116 Replies – 178695 Views – Last post by simonshack
Wed Nov 06, 2013 7:36 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1100&p=2387987#p2387987
Gefahren von Satelliten: Abstürze auf die Erde, Weltraumschrott, Politisierung.

#014 / 2011-11-09
Russian Probe “Phobos-Grunt” has some problems
by I@N » Wed Nov 09, 2011 9:30 am
26 Replies – 32212 Views – Last post by Heiwa
Thu Aug 16, 2012 5:15 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1145&p=2373801#p2373801
Die russische interplanetare Sonde „Phobos-Grunt“ hat den geplanten Orbit nicht erreicht.2012

.          2012

#015 / 2012-01-26
Life on Venus? (and other planetary musings)
by lux » Thu Jan 26, 2012 5:18 pm
14 Replies – 26613 Views – Last post by aa5
Fri Oct 28, 2016 7:16 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1196&p=2401929#p2401929
Ein russischer Wissenschaftler behauptet, Fotos von einer alten russischen Venus-Sonde enthielten Anzeichen von Leben auf der Venus.

#016 / 2012-02-09
The Mars pre-hoax: starts with a cut of budget
by I@N » Thu Feb 09, 2012 2:41 pm
15 Replies – 26418 Views – Last post by diagonal2
Wed Jun 27, 2012 4:21 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1217&p=2371811#p2371811
Obamas Haushalt würde Mittel für das Marsprogramm und die Erforschung des Sonnensystems streichen.

#017 / 2012-02-13
ESA Space Efforts: new Italian VEGA Rocket in space!
by I@N » Mon Feb 13, 2012 2:52 pm
3 Replies – 6232 Views – Last post by corsarino
Thu Feb 16, 2012 7:12 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1218&p=2365370#p2365370
Italien startet eine eigene Rakete von Korou in Französisch Guayana.

#018 / 2012-02-18
Remembering BILL KAYSING
by simonshack » Sat Feb 18, 2012 5:55 pm
27 Replies – 54282 Views – Last post by michiganj
Sun Oct 06, 2019 12:45 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1225&p=2412837#p2412837
Über Kaysings Buch und sein Video-Interview 20 Jahre später.

#019 / 2012-02-20
NASA moon rocks go missing!
by SmokingGunII » Mon Feb 20, 2012 11:56 am
3 Replies – 6846 Views – Last post by arc300
Sun Jan 26, 2014 12:34 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1226&p=2389088#p2389088
NASA hatte „Mondsteine“ an Institutionen als Geschenke vergeben, die inzwischen teilweise abhanden gekommen sind.

#020 / 2012-03-22
Project Orion
by whatsgoingon » Thu Mar 22, 2012 5:48 pm
2 Replies – 3490 Views – Last post by reel.deal
Sun Apr 08, 2012 11:22 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1262&p=2368095#p2368095
Alle 3 Beiträge stammen von 2 Diskutanten, die selbst ihre Texte gelöscht haben: „DELETED THEIR OWN POSTS“. Nur die Bilder sind geblieben.

#021 / 2012-03-26
(Russians What?) The Yuri Gagarin Hoax
by hollycrap » Mon Mar 26, 2012 12:35 am
16 Replies – 49054 Views – Last post by tanertan
Mon Apr 15, 2019 12:46 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1264&p=2412326#p2412326
Schon der angeblich erste Flug eines Menschen in den Weltraum (Gagarin 1961) war ein Betrug. Ein Diskutant bezieht sich auf die englische Ausgabe des Buches von Gerhard Wisnewski: „One Small Step? The Great Moon Hoax and the Race to Dominate Earth from Space.“ – La Vergne : Rudolf Steiner Press, 2012.

#022 / 2012-03-28
Musings about Kubrick, Hollywood and the Moon Hoax
by simonshack » Wed Mar 28, 2012 5:49 pm
48 Replies – 79555 Views – Last post by Critical Mass
Tue Dec 15, 2015 12:22 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1273&p=2398593#p2398593
Die bekannte Annahme, Hollywood und Kubrick könnten in die Medienfälschung der Mondlandung verwickelt sein, wird kritisch untersucht.

#023 / 2012-04-18
Viking Lander picture
by I@N » Wed Apr 18, 2012 12:42 pm
2 Replies – 4476 Views – Last post by I@N
Wed Apr 18, 2012 1:25 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1299&p=2368764#p2368764
NASA hat 1976 angeblich zwei „Viking“-Raumsonden auf dem Mars gelandet. Diskutiert werden damalige Fotos vom Mars.

#024 / 2012-04-20
Planetary Resources (James Cameron/NASA/Google)
by disinpho » Fri Apr 20, 2012 12:55 pm
1 Reply – 3881 Views – Last post by hollycrap
Sat Apr 21, 2012 1:38 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1301&p=2368965#p2368965
Diskutiert eine Pressemitteilung 2012 über die Gründung einer „Space Exploration Company“ zur Gewinnung weiterer Quellen für Bodenschätze auf den Planeten.

#025 / 2012-04-25
Buzz Aldrin is still at it
by hoi.polloi » Wed Apr 25, 2012 6:20 pm
19 Replies – 30251 Views – Last post by Critical Mass
Sun Oct 04, 2015 12:13 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1303&p=2396793#p2396793
NASA’s Versuche, durch Propaganda Kinder mit den Medienfälschungen zu indoktrinieren.

#026 / 2012-04-25
CGI AMATEUR UFO VIDEOS.
by Equinox » Wed Apr 25, 2012 4:01 am
31 Replies – 40713 Views – Last post by simonshack
Thu Jun 28, 2012 2:24 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1302&p=2371871#p2371871
UFO-Material könnte zum Teil auf Fälschungen beruhen; die Zwecke ihrer Verbreitung.

#027 / 2012-05-09
Did the Germans launch a crewed rocket into space in 1933?
by LightCone » Wed May 09, 2012 10:30 pm
0 Reply – 3683 Views – Last post by LightCone
Wed May 09, 2012 10:30 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1309&p=2369901#p2369901
Der „London Sunday Referee“ hat im Oktober 1933 einen Bericht aus Rügen gebracht: ein gewisser Otto Fischer habe in einer Rakete aus Stahl eine Höhe von 6 Meilen erreicht, „nearly three decades before Yuri Gagarin?“

#028 / 2012-05-11
Is Every Country on Earth Faking „Manned“ Space Missions?
by Kentrailer » Fri May 11, 2012 12:29 am
5 Replies – 9418 Views – Last post by lux
Fri Aug 08, 2014 6:15 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1312&p=2391304#p2391304
Diskutieren Beispiele von Fälschungen aus Russland und China.

#029 / 2012-05-16
Richard Branson – and Spaceport America
by Heiwa » Wed May 16, 2012 5:12 pm
60 Replies – 111555 Views – Last post by hoi.polloi
Tue Jun 12, 2018 11:25 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1319&p=2405935&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2405935
Da die NASA selbst keine bemannten Flüge mehr veranstaltet, wird der Betrug künftig von Privatfirmen organisiert: Branson und sein „Spaceport America“ in New Mexico.

#030 / 2012-05-19
Elon Musk, SpaceX and PayPal
by Heiwa » Sat May 19, 2012 5:41 pm
158 Replies – 209906 Views – Last post by simonshack
Mon Apr 13, 2020 12:01 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1453&p=2414164#p2414164
Die NASA kann den Betrug mit einer „ISS“ nicht mehr sicherstellen, übergibt daher die „ISS“ an eine Privatfirma von Elon Musk, die nicht mehr zu Auskünften nach dem „Freedom of Information Act“ (FOIA) verpflichtet ist und daher das Geheimnis besser behüten kann.

#031 / 2012-06-01
Sci-Fi Fathers of NASA (Arthur C. Clarke, Rodenberry, etc.)
by simonshack » Fri Jun 01, 2012 2:01 pm
65 Replies – 122618 Views – Last post by nonhocapito
Sun Apr 30, 2017 9:13 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1341&p=2403293#p2403293
Die Beziehungen zwischen „science fiction“, Erzählungen und Filmen, und Raumfahrt und Aliens.

#032 / 2012-06-23
MARS & the Curiosity Rover – NASA’s latest hoax
by simonshack » Sat Jun 23, 2012 10:25 am
593 Replies – 636110 Views – Last post by kickstones
Thu Nov 29, 2018 9:59 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1391&p=2407902#p2407902
NASA hat angeblich eine unbemannte Raumsonde „Curiosity“ auf dem Mars gelandet, die ein Fahrzeug („Rover“) auf dem Mars herumfahren läßt.

#033 / 2012-07-04
EARTHRISE
by reel.deal » Wed Jul 04, 2012 10:17 pm
30 Replies – 42020 Views – Last post by Sunkat
Fri Aug 10, 2012 10:49 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1360&p=2373526#p2373526
Das angeblich auf dem Mond aufgenommene Foto vom „Aufgang der Erde“ auf dem Mond.

#034 / 2012-07-25
Yes – NASA did go to the moon
by stevenp6 » Wed Jul 25, 2012 9:46 pm
54 Replies – 56881 Views – Last post by simonshack
Fri Jul 27, 2012 10:03 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1382
2012 hatte sich in der Diskussion „Moon Hoax“ (#001) der Teilnehmer „stevenp6“ zu Wort gemeldet mit der Aussage, daß er die Raumfahrtleistungen der NASA für real hält; alle Kritik daran erscheine im unsinnig. Das Forum hat deshalb für diese Meinung eine eigene Diskussion eröffnet. Diese Diskussion dauerte 2 Tage.

#035 / 2012-08-24
How to become an Asstronot – and more!
by simonshack » Fri Aug 24, 2012 3:57 pm
23 Replies – 34960 Views – Last post by Critical Mass
Sun Sep 21, 2014 3:36 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1397&p=2391946#p2391946
Ein Mann aus Ecuador hat eine Astronauten-Ausbildung in Russland gemacht, und andere Fälle.

#036 / 2012-08-26
Neil Armstrong passed away.
by Q_prime » Sun Aug 26, 2012 2:18 am
53 Replies – 63995 Views – Last post by whatsgoingon
Thu Sep 20, 2012 4:35 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1399&p=2375460#p2375460
Zum Tod von Neil Armstrong, Berichte über seine Zurückgezogenheit seit der „Mondlandung“.

#037 / 2012-09-10
Teenager explores space!
by lux » Mon Sep 10, 2012 5:25 pm
3 Replies – 8764 Views – Last post by michiganj
Tue Sep 11, 2012 3:43 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1423&p=2374949#p2374949
Ein Ingenieurstudent schickt eine Kamera mit einem Ballon in ca. 30 km Höhe und fotografiert die Rundung der Erde.

#038 / 2012-09-11
Our World (The ‚cold‘ of space and our Universe that isn’t)
by scud » Tue Sep 11, 2012 3:18 pm
426 Replies – 466016 Views – Last post by NotRappaport
Sun Nov 26, 2017 11:12 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1424&p=2404826#p2404826
Entfaltet die sehr verwickelte Konzeption von „Wärme“ und „Kälte“ und „Temperatur“ im Weltraum.

#039 / 2012-10-03
Re-entry
by Heiwa » Wed Oct 03, 2012 6:01 pm
70 Replies – 86589 Views – Last post by Heiwa
Sun Nov 10, 2013 12:24 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1445&p=2388049#p2388049
Diskutiert – erstmalig – die Frage, wie APOLLO 11 und die Space Shuttles mit 0 m/sec Geschwindigkeit auf der Erde landen konnten. „Heiwa“ ist der Deckname für Anders Björkman, der seither das Re-entry-Problem aus kosmischen Geschwindigkeiten als unlösbar bewiesen hat; vgl. den Artikel auf Balthasars Blog:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. – 22.11.2016 – 23 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

#040 / 2012-10-09
RedBull SpaceDive
by hoi.polloi » Tue Oct 09, 2012 2:50 pm
202 Replies – 208431 Views – Last post by anonjedi2
Wed Mar 26, 2014 10:56 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1451&p=2389727#p2389727
Felix Baumgartner will aus 30 km Höhe, nur mit einem Schutzanzug bekleidet, direkt zur Erde abspringen und mit einem Fallschirm landen. Weckt allerlei Phantasien, bis hin zur Idee, so könnten künftig Astronauten zur Erde zurückkehren.

#041 / 2012-10-12
Triangle on Sun
by hoi.polloi » Fri Oct 12, 2012 4:29 am
5 Replies – 7431 Views – Last post by hoi.polloi
Fri Oct 12, 2012 2:37 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1454&p=2376598#p2376598
Eine UFO-Webseite behauptet ein Dreieck in der Sonne zu sehen. Für CLUESFORUM sind UFO’s eigentlich kein Thema; die Teilnehmer sind sich nicht einig.

#042 / 2012-10-20
The Galaxy Evolution Hoax according to Susan Kassin
by Heiwa » Sat Oct 20, 2012 11:43 am
12 Replies – 22335 Views – Last post by Dcopymope
Mon Apr 22, 2013 2:22 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1460&p=2383395#p2383395
Susan Kassin arbeitet bei der NASA. Durch Teleskopbeobachtungen hat sie neue Erkenntnisse über Galaxien gewonnen.

#043 / 2012-10-30
‚We Never Went to the Moon‘ by Bill Kaysing
by hoi.polloi » Tue Oct 30, 2012 2:23 am
28 Replies – 117415 Views – Last post by hoi.polloi
Fri Aug 28, 2015 6:37 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1477&p=2396307#p2396307
Eröffnung einer Diskussion über Kaysings Buch auf dem CLUESFORUM: Präsentation des Buches mit allen Kapiteln, Ergänzung durch andere Abbildungen, Diskussion und Würdigung seiner Bedeutung. Umfang: ca. 100 Seiten.

#044 / 2012-11-08
X-37B ‚Secret‘ Space Plane
by icarusinbound » Thu Nov 08, 2012 5:31 pm
5 Replies – 9519 Views – Last post by icarusinbound
Thu May 30, 2013 5:55 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1484&p=2385118#p2385118
Über das geheime Raumflugzeug „X-37B“ ist in den Massenmedien wenig berichtet worden. Die häufig verwendete Abkürzung „MSM“ steht für „main stream media“.

#045 / 2012-11-15
The Earth seen from space
by Flabbergasted » Thu Nov 15, 2012 5:10 am
32 Replies – 82633 Views – Last post by Flabbergasted
Mon Dec 19, 2016 10:39 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1489&p=2402463#p2402463
Bilder der Erde hat die NASA von Satelliten und der angeblichen „ISS“ aus aufgenommen und weltweit verbreitet.

#046 / 2012-11-19
US Military Space Ops cloth patches: disinfo?
by icarusinbound » Mon Nov 19, 2012 7:45 pm
3 Replies – 7528 Views – Last post by hoi.polloi
Tue Nov 20, 2012 3:57 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1497&p=2378108#p2378108
„Cloth patches“ sind Stoffaufnäher für Jacken und andere Bekleidungsstücke; hier geht es um Symbole oder Kennzeichen für militärische oder „astronautische“ Unternehmungen; Frage von Fälschungen.

#047 / 2012-11-29
Project 119 – nuking the moon!
by reichstag fireman » Thu Nov 29, 2012 5:20 pm
3 Replies – 9247 Views – Last post by simonshack
Mon Dec 03, 2012 9:02 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1506&p=2378451#p2378451
Die AIRFORCE der USA hatte vorgeschlagen, auf dem Mond eine Atombombe zu zünden, deren Ergebnis von der Erde aus beobachtet werden kann. Zweck: die Moral der US-Bürger zu heben.

#048 / 2012-12-07
Apollo 17 anniversary : how will you commemorate it?
by icarusinbound » Fri Dec 07, 2012 10:51 pm
19 Replies – 28427 Views – Last post by lux
Mon Dec 17, 2012 2:07 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1514&p=2378898#p2378898
Wie könnte man des 40. Jahrestages des APOLLO 17-Unternehmens gedenken?

#049 / 2012-12-09
Patrick Moore dies
by icarusinbound » Sun Dec 09, 2012 6:24 pm
1 Reply – 5635 Views – Last post by simonshack
Sun Dec 09, 2012 7:32 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1517&p=2378603#p2378603
Der Astronom und populäre BBC-Berichterstatter Sir Patrick Alfred Caldwell-Moore (1923-2012) ist verstorben.

#050 / 2012-12-12
‚Moon Machines‘- TV series: thoughts of forum?
by icarusinbound » Wed Dec 12, 2012 1:23 pm
4 Replies – 8168 Views – Last post by hoi.polloi
Mon Jul 01, 2013 3:34 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1520&p=2386082#p2386082
Der TV-Kanal „Discovery Science“ zeigt eine Serie: „Moon Machines“. Gibt Einblicke in Ausrüstung und Infrastruktur der APOLLO-Programme.

.          2013

#051 / 2013-01-01
NASA’s new space suit
by lux » Tue Jan 01, 2013 2:36 pm
18 Replies – 38894 Views – Last post by brianv
Thu Mar 27, 2014 3:42 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1536&p=2389729#p2389729
NASA hat den neuen Raumanzug „Z-1“ vorgestellt. Ähnelt dem Modell in Disneys 1995 Film „Toy Story“. Der neue Raumanzug wird ab 2015 benutzt, also 20 Jahre nach dem Film. Kinder, die in die Filmfigur vernarrt waren, werden Erwachsene sein und allen Quatsch glauben, den die NASA erzählt.

#052 / 2013-02-15
Russian Meteor Shower 15-2-2013
by nonhocapito » Fri Feb 15, 2013 10:12 am
147 Replies – 119441 Views – Last post by Heiwa
Mon Mar 04, 2013 7:44 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1563&p=2381923#p2381923
In einem Schauer von Meteoriten-Fragmenten über der Stadt Tschelyabinsk am Ural sollen 400 Menschen verwundet worden sein. Diskutiert die Anzeichen für eine Medienfälschung. Besonders schön: das Schlußwort von Heiwa!

#053 / 2013-03-18
Miscellaneous NASA comedies
by lux » Mon Mar 18, 2013 3:27 am
310 Replies – 352821 Views – Last post by ghostofpedro
Thu Nov 07, 2019 11:47 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1583&p=2412946#p2412946
NASA spuckt fast täglich neuen Unsinn aus, der nicht immer einen eigenen Artikel braucht. Deshalb nun der Artikel „Verschiedenes“.

#054 / 2013-04-17
Mars One – „non-profit“ raising money for Mars reality TV
by hoi.polloi » Wed Apr 17, 2013 1:57 pm
20 Replies – 33402 Views – Last post by hoi.polloi
Mon May 01, 2017 4:38 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1605&p=2403309#p2403309
Das Projekt „Mars One“, das nicht gewinnorientiert arbeitet, will im Jahr 2013 mit einem Flug 4 Astronauten zum Mars bringen, für die es jedoch keine Rückkehr zur Erde geben wird. Dafür werden 6 Milliarden Dollar benötigt: das Geld soll durch eine „global reality television series“ aufgebracht werden.

#055 / 2013-05-25
Does Rocketry Work beyond Earth’s atmosphere?
by Boethius » Sat May 25, 2013 1:21 pm
817 Replies – 718681 Views – Last post by Only2perCent
Fri Dec 13, 2019 4:09 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1632&p=2413055#p2413055
Der erste Beitrag bestreitet die Gültigkeit von Newtons Gesetzen u.a. im Vakuum des Weltraums: Aktion und Reaktion, Kraft ist Masse mal Beschleunigung, Erhaltung des Momentums, Düsenkonstruktionen. Die Diskussion darüber dauert von Mai 2013 bis Dezember 2019.

#056 / 2013-06-23
What is Gravity?
by hoi.polloi » Sun Jun 23, 2013 2:10 am
137 Replies – 162241 Views – Last post by patrix
Mon May 06, 2019 4:52 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1641&p=2412388#p2412388
Die Diskussion, was Schwerkraft eigentlich ist, bringt alle bisher vorgebrachten Ideen wieder auf den Tisch.

#057 / 2013-07-12
The SSSS – early musings – 2013>2015
by simonshack » Fri Jul 12, 2013 12:01 am
163 Replies – 220620 Views – Last post by simonshack
Fri Dec 04, 2015 12:57 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1647&p=2398363#p2398363
Der erste Beitrag sagt, daß das allgemein akzeptierte heliozentrische System mit dem kopernikanisch-keplerischen Sonnensystem viele Fragen aufwirft, die im folgenden diskutiert werden sollen. Simon Shack präsentiert sein „SSSS“ – „Simon Shack Solar System“.

#058 / 2013-08-21
Mr. Ed Stone of NASA
by Heiwa » Wed Aug 21, 2013 6:43 pm
3 Replies – 4928 Views – Last post by lux
Tue Aug 27, 2013 3:08 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1655&p=2386913#p2386913
Vor 36 Jahren (im Jahr 2013) hat die NASA die Raumsonden „Voyager 1“ and „Voyager 2“ gestartet, um das Sonnensystem zu erforschen. Nach den NASA-Daten scheint die Gravitation der Sonne die Sonden nicht abgebremst zu haben: wie kann das sein?

#059 / 2013-09-07
Bill Ingalls: NASA shill or just the simulation of such?
by hoi.polloi » Sat Sep 07, 2013 4:12 pm
0 Reply – 3438 Views – Last post by hoi.polloi
Sat Sep 07, 2013 4:12 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1659&p=2387066#p2387066
Bill Ingalls ist ein Fotograf, der nach eigenen Angaben mehr als 25 Jahre lang für die NASA gearbeitet hat. Unklarheiten über die Person.

#060 / 2013-10-18
Sunjammer – dystopian dream machine
by dblitz » Fri Oct 18, 2013 1:56 am
2 Replies – 3779 Views – Last post by dblitz
Fri Oct 18, 2013 12:31 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1671&p=2387803#p2387803
„Sunjammer“ ist ein Sonnensegel von 1200 Quadratmetern Fläche und nur 5 Millionstel Meter dick und wiegt daher nur 31 kg. Es soll 2015 starten, und wird nur von Sonnenwinden angetrieben. Daher könnte es sich nur von der Sonne entfernen, nicht der Sonne nähern.

#061 / 2013-11-10
NASA’s Universe Electrick
by dblitz » Sun Nov 10, 2013 6:40 pm
4 Replies – 6351 Views – Last post by Flabbergasted
Mon Nov 11, 2013 2:37 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1676&p=2388064#p2388064
Startet mit einer Frage: Wenn NASA’s Raumfahrt-Schiffe unmöglich sind und die angestellten Beobachtungen gefälscht sind, warum sollten diese Beobachtungen Daten liefern, die die Grundlage von NASA’s eigenen Theorien widerlegen, die die NASA bestätigen möchte, und die wissenschaftlichen Grundsätze widerlegen, nach denen diese Raumfahrt-Schiffe angeblich funktionieren?

#062 / 2013-11-14
How can we travel faster in space?
by Heiwa » Thu Nov 14, 2013 1:06 pm
2 Replies – 4614 Views – Last post by Heiwa
Thu Nov 14, 2013 6:01 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1677&p=2388159#p2388159
2006 hat die NASA mitgeteilt, ein „nuclear thermal propulsion system“ könne hundertmal stärker sein als die chemischen Antriebssysteme. Das System erhitzt eine Flüssigkeit, gewöhnlich Wasserstoff, in einem nuklearen Reaktor auf hohe Temperaturen und erzeugt damit einen Schub, der die Rakete im Raum bewegt.

#063 / 2013-12-01
China’s Moon Mission(s)
by hoi.polloi » Sun Dec 01, 2013 10:25 am
34 Replies – 48952 Views – Last post by lux
Sun Aug 31, 2014 11:42 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1684&p=2391639#p2391639
2013 startet China einen unbemannten Mondflug mit einem „moon rover“, der heißt „Yutu rover“ (Jade Rabbit = Jade Hase), wiegt 140 kg und fährt auf 6 Rädern. Warum produzieren alle raumfahrenden Nationen solche sinnlosen technischen Märchen?

.          2014

#064 / 2014-01-22
ESA – European Space Agency
by omaxsteve » Wed Jan 22, 2014 5:44 am
3 Replies – 5628 Views – Last post by lux
Wed Jan 22, 2014 3:56 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1694&p=2389046#p2389046
Die Diskutanten entdecken die ESA.

#065 / 2014-03-30
Bonhams: The Space History Sale
by icarusinbound » Sun Mar 30, 2014 12:39 pm
1 Reply – 4705 Views – Last post by hoi.polloi
Sun Mar 30, 2014 1:48 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1707&p=2389764#p2389764
Am 8.4.2014 wird das Auktionshaus Bonham eine große Anzahl von APOLLO-Gegenständen zum Kauf anbieten.

#066 / 2014-04-04
Space/Unclear Agencies of the („developing“) World
by hoi.polloi » Fri Apr 04, 2014 11:45 pm
1 Reply – 4295 Views – Last post by brianv
Fri Apr 04, 2014 11:55 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1708&p=2389836#p2389836
Kritisiert das politische Narrativ von „Entwicklungsländern“ für Länder mit jahrhundertelanger Geschichte und den Druck, die Errungenschaften der westlichen Staaten nachzuahmen: Atomwaffen, Raumfahrt. Beispiel: Nord Korea.

#067 / 2014-04-30
Stars/no stars – and other space oddities
by Starbucked » Wed Apr 30, 2014 10:06 am
92 Replies – 96911 Views – Last post by patrix
Wed Nov 20, 2019 2:30 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1711&p=2412988#p2412988
Eröffnet die Diskussion mit einem Video von Allan Weisbecker. NASA steht fest zur Aussage, im Weltraum sind keine Sterne zu sehen. Zuerst hieß es, die Kameras könnten wegen der Belichtung keine Sterne abbilden; jetzt sagen vier „Astronauten“, sie könnten im Weltall keine Sterne sehen.

#068 / 2014-06-20
SPAGHETTI space balls
by simonshack » Fri Jun 20, 2014 11:43 pm
4 Replies – 9529 Views – Last post by simonshack
Sat Jun 28, 2014 6:16 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1725&p=2390795#p2390795
Die italienische Raumfahrtagentur „ASI“ (Agenzia Spaziale Italiana) ist in einen Korruptionsskandal verwickelt. Die italienische Raumfahrt hatte schon mit Luigi Broglio in den sechziger Jahren begonnen. CLUESFORUM hat diese Informationen von der Webseite (http://www.fakeologist.com).

#069 / 2014-07-21
NASA – the tallest of all tales
by simonshack » Mon Jul 21, 2014 12:27 am
25 Replies – 62462 Views – Last post by patrix
Mon Jan 13, 2020 2:56 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1735&p=2413171#p2413171
Die Institution der Raumfahrtbehörde selbst ist auf Lügen gebaut.

#070 / 2014-08-27
Tether Incident
by Critical Mass » Wed Aug 27, 2014 1:54 pm
1 Reply – 3827 Views – Last post by hoi.polloi
Wed Aug 27, 2014 4:29 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1740&p=2391581#p2391581
Ein NASA-Video zeigt die angebliche Freisetzung eines Satelliten an einem Seil (tether) während eines angeblichen Shuttle-Fluges „STS-75“. Full link: http://www.youtube.com/watch?v=A0BxjJX5ksE

#071 / 2014-10-25
Earth climate „satellite data“ is clearly a front
by hoi.polloi » Sat Oct 25, 2014 3:57 am
4 Replies – 7120 Views – Last post by hoi.polloi
Sun Oct 26, 2014 12:01 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1752&p=2392314#p2392314
Eine Webseite der US-Regierung bietet angeblich Zugang zu Klimadaten des MODIS-Systems.

.          2015

#072 / 2015-02-13
„We faked the lunar landings to bankrupt the Soviet Union“
by nonhocapito » Fri Feb 13, 2015 5:35 pm
1 Reply – 10193 Views – Last post by Critical Mass
Fri Feb 13, 2015 6:12 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1774&p=2394144#p2394144
In einer Szene des Films „Interstellar“ wird gesagt, die APOLLO-Flüge zum Mond seien gefälscht worden, damit sich die Sowjets ruinieren mit der Verschwendung von Mitteln für Raketen und andere sinnlose Maschinen.

#073 / 2015-02-20
Video Games and the Space Hoax
by hoi.polloi » Fri Feb 20, 2015 5:21 am
2 Replies – 5804 Views – Last post by hoi.polloi
Sat Feb 21, 2015 8:25 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1778&p=2394344#p2394344
In Video-Spielen wird der Raumfahrtbetrug als populär verstärkt propagiert.

#074 / 2015-07-13
NASA’S F.E. DBA STRATEGY
by simonshack » Mon Jul 13, 2015 7:56 pm
179 Replies – 252699 Views – Last post by patrix
Thu Mar 26, 2020 12:15 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1810&p=2413788#p2413788
NASA hat eine „Flat Earther“-Bewegung von Wirrköpfen installiert, die die Erde angeblich für eine flache Scheibe halten, und verbindet in den Massenmedien alle Kritiker der Raumfahrt mit diesen Wirrköpfen zum Beweis, daß auch die Raumfahrtkritik nur von Wirrköpfen kommt. Die Strategie heißt „DBA“ (Discredit By Association) und bedeutet Verleumdung durch Gleichsetzung.

#075 / 2015-07-22
Relativity Specialist
by pmb » Wed Jul 22, 2015 9:10 pm
18 Replies – 17575 Views – Last post by simonshack
Fri Jul 24, 2015 10:19 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1812&p=2396125#p2396125
Die Beiträge sind anderen Diskussionen entnommen, dadurch bleibt das Thema unverständlich.

#076 / 2015-09-01
Amateur Astronomy: What can we see?
by hoi.polloi » Tue Sep 01, 2015 2:13 pm
12 Replies – 14947 Views – Last post by molodyets
Thu Dec 07, 2017 3:31 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1820&p=2404960&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2404960
Diskutiert Beobachtungsmöglichkeiten mit einer einfachen Hobby-Ausrüstung.

#077 / 2015-09-05
Noctilucent Clouds
by hoi.polloi » Sat Sep 05, 2015 9:40 pm
1 Reply – 6109 Views – Last post by Nobalai
Sun Jan 10, 2016 5:26 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1821&p=2398867#p2398867
In der oberen Atmosphäre soll es Wolken geben, die nachts leuchten.

#078 / 2015-09-06
Space.com says Moon Rocks are Disintegrating
by hoi.polloi » Sun Sep 06, 2015 8:44 am
2 Replies – 4582 Views – Last post by Critical Mass
Sun Sep 06, 2015 12:05 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1823&p=2396469#p2396469
Die Internetseite „SPACE.com“ berichtet, daß einige vom APOLLO-Programm angeblich zur Erde gebrachte Mondsteine zu Staub zerfallen.

.          2016

#079 / 2016-03-01
Space and the middle east
by fubarfuthark » Tue Mar 01, 2016 9:27 am
41 Replies – 34153 Views – Last post by ICfreely
Sun Mar 13, 2016 12:39 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1865&p=2399632#p2399632
Die Staaten des mittleren Ostens und die Raumfahrt.

#080 / 2016-03-10
Set theory, new maths and ontology of space
by fubarfuthark » Thu Mar 10, 2016 4:46 pm
11 Replies – 11801 Views – Last post by simonshack
Sun Mar 13, 2016 7:53 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1870&p=2399641#p2399641
Ein Scherzartikel über Mengenlehre (set theory) hat mit Raumfahrt wenig zu tun.

#081 / 2016-03-11
Electric Universe?
by sharpstuff » Fri Mar 11, 2016 12:54 pm
13 Replies – 14230 Views – Last post by aa5
Tue Oct 25, 2016 4:52 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1872&p=2401920#p2401920
Stellt das „Thunderbolts project“ zur Diskussion: dort werden „New Age“-Philosophien propagiert und NASA-Raumfahrt-Geschichten.

#082 / 2016-05-27
‚Man on the Moon‘ — Collector’s Edition
by hoi.polloi » Fri May 27, 2016 4:47 am
0 Reply – 4045 Views – Last post by hoi.polloi
Fri May 27, 2016 4:47 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1889&p=2400241#p2400241
Eine Bildergeschichte des Menschen auf Weltraumerforschung; bespricht ein Buch von 1969: „A picture chronology of man in space exploration“, Verlag: Galina, Inc., Dallas, Texas.

#083 / 2016-10-18
Stardate, NPR & created programs
by elmoastro » Tue Oct 18, 2016 12:21 am
2 Replies – 3463 Views – Last post by aa5
Tue Oct 18, 2016 1:24 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1928&p=2401887#p2401887
Ein „NPR program“ (die Abkürzung wird nicht aufgelöst) propagiert durch eine Art Gehirnwäsche die neuesten NASA-„Tatsachen“.

#084 / 2016-12-16
My analysis of the „space walks“ as a diver
by patrix » Fri Dec 16, 2016 9:28 am
5 Replies – 6904 Views – Last post by patrix
Sat Dec 17, 2016 8:32 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1939&p=2402450#p2402450
Ein Teilnehmer mit Tauchererfahrung hat die angeblichen „Weltraumspaziergänge“ als Unterwasseraufnahmen erkannt.

.          2017

#085 / 2017-05-14
Newton’s Errors (papers by Gopi)
by hoi.polloi » Sun May 14, 2017 3:22 pm
42 Replies – 34910 Views – Last post by aa5
Sun Jun 04, 2017 2:21 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1957&p=2403680#p2403680
Gopi ist der Autor von mehreren kritischen Untersuchungen über die Grundlagen der Astronomie nach Kepler und Newton. Newton soll einige seiner Gesetze nicht mathematisch abgeleitet, sondern nur intuitiv konstruiert haben.

#086 / 2017-10-08
Mirrors on the Moon ?
by NotRappaport » Sun Oct 08, 2017 5:27 am
15 Replies – 13145 Views – Last post by NotRappaport
Sun Oct 15, 2017 1:47 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1974&p=2404402#p2404402
Diskutiert die von der NASA und den Anhängern der Raumfahrt behauptete Beweiskraft der angeblich auf dem Mond aufgestellten Reflektoren. Zum Schluß interessante Informationen zum Auflösungsvermögen von Teleskopen auf der Erde.

#087 / 2017-11-08
Why these two video from the same event are so different?
by milesker » Wed Nov 08, 2017 7:48 am
7 Replies – 6144 Views – Last post by milesker
Fri Nov 10, 2017 7:47 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1977&p=2404702#p2404702
Von der ersten EVA (extra vehicular activity: Weltraumspaziergang) des angeblichen Gemini-4-Fluges existieren zwei Videos von unterschiedlicher Qualität: warum?

#088 / 2017-12-25
The SpaceX/Iridium Satellite Scheme
by patrix » Mon Dec 25, 2017 5:04 pm
4 Replies – 5410 Views – Last post by hoi.polloi
Fri Dec 29, 2017 5:36 am
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1978&p=2405087&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2405087
Die private Raumfahrtfirma SpaceX präsentiert ein Video zum Beweis ihres Starts des „Iridium Satelliten“.

.          2018

#089 / 2018-04-13
X Band frequency
by hoi.polloi » Fri Apr 13, 2018 12:49 am
1 Reply – 2604 Views – Last post by bongostaple
Thu Apr 19, 2018 1:40 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1999&p=2405725&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2405725
Im Internet ist im Zusammenhang mit der Raumfahrt von einem „X Band“ die Rede, einem Frequenzbereich um 10 GigaHertz. Diskutiert die Nutzung dieses Frequenzbereichs.

#090 / 2018-06-14
„First Man“ – Apollo Reset
by elmoastro » Thu Jun 14, 2018 2:11 pm
1 Reply – 2149 Views – Last post by elmoastro
Thu Jun 14, 2018 2:16 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2006&p=2405941&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2405941
Der erste Film über Armstrongs Mondlandung von 1969 wurde erst 2018 gemacht. Im Anschluß an den Filmtrailor werden die gespeicherten Kommentare der Zuschauer wiedergegeben.

#091 / 2018-07-26
Are a „Blood moon“ and the „Blue marble“ compatible?
by nonhocapito » Thu Jul 26, 2018 7:49 am
5 Replies – 3594 Views – Last post by SacredCowSlayer
Wed Aug 29, 2018 7:44 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2013&p=2406209#p2406209
Sucht eine Erklärung für die zwei anscheinend widersprüchlichen Phänomene, der Mond im Schatten der Erde rot (sogenannter „Blutmond“) und die Erde als „blaue Murmel“ am Mondhimmel.

.          2019

#092 / 2019-04-11
First black hole image claimed
by Natural Philosopher » Thu Apr 11, 2019 7:44 pm
8 Replies – 3020 Views – Last post by patrix
Tue Feb 04, 2020 1:15 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2113&p=2413320#p2413320
Das erste Bild eines „Schwarzen Lochs“ ist in den Massenmedien. Woher wissen wir, daß es ein „Schwarzes Loch“ zeigt“?

#093 / 2019-07-03
Margaret Hamilton and Apollo 11 Software
by Undoctored » Wed Jul 03, 2019 10:12 pm
0 Replies – 1891 Views – Last post by Undoctored
Wed Jul 03, 2019 10:12 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2119&p=2412534#p2412534
Margaret Hamilton war die Direktorin des „Software Engineering for Apollo 11“. Ihre Arbeitsgruppe soll das Computerprogramm zur Steuerung des Command Module und des Lunar Module geschrieben haben.

#094 / 2019-12-12
How to distinguish the Free Fall from the Weightlessness
by Only2perCent » Thu Dec 12, 2019 9:26 pm
0 Reply – 1281 Views – Last post by Only2perCent
Thu Dec 12, 2019 9:26 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2126&p=2413054#p2413054
Über den Unterschied zwischen „Freiem Fall“ und „Schwerelosigkeit“.

***

P.S.
Es überrascht uns nicht, daß auch das CLUESFOUM wie die gesamte Öffentlichkeit und auch die meisten Kritiker mit der „Strahlungsblindheit“ geschlagen ist: keine einzige Diskussion war der tödlichen Wirkung der cosmic radiation im Weltraum gewidmet, weil niemand von ihr wußte! Für „radiation“ findet die Such-Funktion 186 Treffer, für „cosmic radiation“ ganze 20 Treffer. Es liegt vielleicht daran, dass die Strahlung verschwiegen und ausgegrenzt worden ist: am Schweigen sind keine gefälschten Bilder der Massenmedien zu entdecken, diese Fälschung bleibt unsichtbar. Ob hier noch eine spezielle Aufgabe wartet: unsichtbare Fälschungen aufdecken? Eine großartige Leistung in diesem Metier hat CLUESFORUM auf jeden Fall schon erbracht: nämlich in der Diskussion
#039 „Re-entry“ by Heiwa » Wed Oct 03, 2012 6:01 pm
wurde durch die Analyse des Treibstoffverbrauchs von APOLLO 11 überhaupt zum ersten Mal die Unmöglichkeit eines „Re-entry“ aus kosmischer Geschwindigkeit erkannt und erwiesen!

B., 30. April 2020

Was sagen 50 Google-Treffer über Raumfahrt in kosmischer Strahlung?

Zur Startseite  –  Korrigierte Fassung, 3.1.2020 (2 Schreibfehler in „Wirkliche Daten pro Stunde“)

Wie informiert das Internet eigentlich seine neugierigen Benutzer? Was ist dran an der Behauptung, daß man die Kritik der Raumfahrt und die Wahrheit über die kosmische Strahlung wenigstens im Internet findet? Informationen über Raumfahrt und Strahlung im Weltraum einfach im Netz finden? – Denkste! Die kosmische Strahlung ist ein blinder Fleck für unsere Öffentlichkeit, und zwar überall, offline wie online.

 

Unser Maßstab sind die wirklichen Strahlungsdaten

Bevor wir die Ergebnisse der GOOGLE-Recherche präsentieren und analysieren, müssen wir unseren Maßstab offenlegen:

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.

Diese wenigen kompakten Zeilen stellen 7 verschiedene Strahlungsumgebungen dar, die in einer Liste nach den Entfernungen die Staffelung der Strahlenwerte deutlich machen:

12 km Höhe: 11 mikroSv pro Stunde
18 km Höhe: 1000 mikroSv pro Stunde
500 km Höhe: 11.000 mikroSv pro Stunde
z. B. 400.000 km Entfernung: der Mond – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet
(1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. (Teilchenstrom erdnaher Raum)
(3) 572.000 mikroSv pro Stunde. (10^6 Protonen pro cm² und sec)
(4) 58.500 mikroSv pro Stunde. (Solarkonstante)
(5) 135.000 mikroSv pro Stunde. (Teilchendichte im Weltraum)

Die hier nicht aufgeführte Variante (2) unserer Quelle S. Marquardt bezieht sich auf die VAG’s und kann hier außer Betracht bleiben. Ebenso wurden die unkalkulierbaren Solar Flares nicht in diese Liste aufgenommen.

Alle Daten stammen aus bekannten und öffentlich zugänglichen Quellen

Die Quellen zu den ersten 3 Daten sind einzeln nachgewiesen und referiert in:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der
kosmischen Strahlung. 1. Fassung. 19. März 2016. – Der Verschwörungstheoretiker XYZ
(Pseudonym) – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
S. 11-12: Die Srahlenbelastung der Verkehrsfliegerei, 12 km Höhe
S. 16-17: Die CONCORDE: Flughöhen von 15-18 km
S. 17: Die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) – Teil 1
S. 35-36: Die CONCORDE – Teil 2
S. 36-38: SAA – Teil 2

Der SPIEGEL, 1961, Nr. 34, 16.8.61, S 54-56: Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)
Der SPIEGEL, 1994, Nr. 17, 25.4.94, S. 224-228: Gewaltiges Knattern.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13689652.html)
Blettner, Maria u.a.: Strahlenexposition beim Fliegen – Ein Fall für den Strahlenschutz. – Strahlenexposition und Strahlenschutz in der Luftfahrt. In: Strahlenschutzpraxis. 2014, Nr. 2, S. 3-14.
(http://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/05_SSP/Probeartikel/Probeartikel_2014_2.pdf)

Über die besonderen Verhältnisse in der SAA berichtet unser Artikel, mit Nachweis aller Quellen:
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis. – 15 S. – Revidierte Fasssung, 25.12.2018.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-km-strahlungsdosis/)

„Südatlantische Anomalie“– Wikipedia.
(https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdatlantische_Anomalie)
„So beträgt die Strahlenbelastung bei einer Flugreise nach Südamerika das Tausendfache der einer nach Fernost.[1]“

„Polumkehr möglich“; Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013, abgerufen am 24. September 2015.“  –  (http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html)
„Wer nach Südamerika über den Atlantik fliegt, belastet seine Gesundheit durch die stärkere kosmische Strahlung etwa so stark wie auf 1000 Flügen in den Fernen Osten.“
Klaus Jacob: „Brüchiger Schild“. – Alarm im Orbit: Das schwächelnde Magnetfeld der Erde lässt die kosmische Strahlung immer tiefer in die Atmosphäre dringen. Gefahr droht vor allem Satelliten, aber auch Flugzeugen und sogar der Stromversorgung. – 01.10.2002 – 2 pdf-Seiten.
(http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1664865/Br%C3%BCchiger-Schild/)

Für Strahlungsumgebungen im interplanetaren Raum mit Meßdaten nach Teilchen pro Fläche und Sekunde, Art und Energie der Teilchen hat bisher als einziger Siegfried Marquardt Berechnungen der Strahlungsdosen nach Sievert vorgelegt:
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.“ – Königs Wusterhausen 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504
S. 37-44: Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11.
Seine Ergebnisse sind in einem Artikel unseres Blogs referiert worden:
„Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
Marquardts Berechnungsweg von der Teilchenmessung zur Sievertdosis haben wir seinen früheren Internet-Dateien von 2010 entnommen und referiert in:
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. – 20 S. – Ergänzte Fassung, 30. Nov. 2018.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Wir haben die Suchmaschine gefüttert

Wir wollen endlich genau wissen, was das deutschsprachige Internet liefern kann. Als Suchmaschine nehmen wir GOOGLE. Wir wählen zu unserem Thema die einfachste Formulierung der Abfrage mit 3 Suchworten:

Raumfahrt kosmische Strahlung

Google-Recherche
Datum: 10. Nov. 2019
Suche: raumfahrt kosmische strahlung
Ergebnis: rund 40000 Treffer

Das System zeigt uns an:
„Ähnliche Suchanfragen zu raumfahrt kosmische strahlung

kosmische strahlung abschirmen
kosmische strahlung wirkung auf menschen
kosmische strahlung sievert
kosmische strahlung gefährlich
iss schutz vor strahlung
kosmische gefahren
kosmische strahlung definition
kosmische strahlung krebsrisiko

Was lernen wir daraus? Die „Raumfahrt“ ist bisher in diesem Zusammenhang nicht vorgekommen, aber mit „kosmische strahlung wirkung auf menschen“ und „iss schutz vor strahlung“ war schon mal jemand dicht dran.

Die Bearbeitung der Trefferliste

Zuerst wurden die Treffer aus den ersten 5 Anzeigenseiten von Google (50 Treffer) herauskopiert und in einer eigenen Textdatei gespeichert. Zu jedem Treffer mußte dann die vollständige URL durch Aufruf der Trefferseite ermittelt und gespeichert werden, denn sie ist aus den Anzeigen von Google nicht immer korrekt zu entnehmen. Wir haben also jeden Treffer aufgerufen und seine URL gespeichert. Diese Adresse kann – bei geöffnetem Browser – auch aus jeder Textdatei aufgerufen werden.

Dann wurden alle Treffer-URL’s nacheinander aufgerufen und zu jeder URL nur die angezeigten Aussagen zum Thema ausgewertet. Es handelt sich also nicht um Referate des ganzen Eintrags. Diese Auswertungen haben sich über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen hingezogen. In den Artikeln wurden Angaben zu folgenden Fragen gesucht und in der Textdatei notiert:

– Das Datum des angezeigten Artikels; wenn der angezeigte Text nicht datiert ist, wurde aus internen Jahresangaben das jüngste Jahr gewählt.
– Werden angeblich durchgeführte bemannte Raumfahrtflüge als real oder als vorgetäuscht beurteilt?
– Welche wichtigen Auswirkungen der kosmischen Strahlung auf die angeblichen Raumflüge werden berichtet?
– Welche Messungsergebnisse oder Strahlungsdosen werden mitgeteilt?

Nicht eigens erfaßt sind die Urheber oder Veröffentlicher der Artikel, also die verantwortlichen Institutionen oder Personen: meistens sind sie an den URL’s zu erkennen, oft nur mit Abkürzungen wie z. B. im ersten Treffer: „fr“ steht hier für „Frankfurter Rundschau“. Wer es genau wissen will, muß also selbst nachsehen.

Abschließend folgt ein Kommentar, aber normalerweise nur dann, wenn Zahlenangaben vorlagen. Die Strahlungsdosen werden auf den Internetseiten meistens in Sievert, nur selten noch in älteren Einheiten angegeben, aber auf ganz unterschiedliche Zeiträume bezogen: pro Raumflug, pro Jahr, pro Tag, pro Stunde. Um die Angaben vergleichbar zu machen, müssen alle Dosisangaben auf Sievert und auf den kleinsten gemeinsamen Teiler – Dosis pro Stunde – umgerechnet werden, wozu man bei einer Dosis pro Reise oder Flug erst noch die Dauer der Reise oder des Fluges (in Tagen oder Stunden) ermitteln muß, bevor man umrechnen kann.

***

Die Trefferliste

.     Seite 01

001 – 17.2.2018
Auf der Erde bieten die Atmosphäre und das Magnetfeld Schutz – wenn auch
keinen völligen. … Aber auch Strahlen aus unendlichen Weiten erreichen die Erde.
Diese galaktische kosmische Strahlung stammt von den Sternen unserer
Milchstraße und besteht aus Atomkernen, Protonen und Elektronen. 17.02.2018
Besserer Schutz vor kosmischer Strahlung | Wissen
https://www.fr.de › wissen › besserer-schutz-kosmischer-strahlung-10989299

(https://www.fr.de/wissen/besserer-schutz-kosmischer-strahlung-10989299.html)

Raumfahrt ist real. – „Auf Lebewesen können Strahlen bekanntermaßen verheerende Auswirkungen haben: Sie dringen durch die Haut in den Körper und können dabei Zellen und Erbmaterial verändern und schädigen – was das letztlich alles an Konsequenzen bedeuten kann, gilt es noch zu erforschen.“
Keine Messungsergebnisse, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
++++++++++

002 – 19.12.2016
Wieviel kosmische Strahlung bekommen Astronauten ab …
https://www.ingenieur.de › technik › fachbereiche › raumfahrt › wieviel-k…
19.12.2016 – Immerzu prasselt kosmische Strahlung aus den Tiefen des Weltalls auf die …
Strahlenphysiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

(https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/raumfahrt/wieviel-kosmische-strahlung-bekommen-astronauten-ab/)

ISS ist real. – „Auf dem Erdboden wirkt daher auf jeden Menschen eine tägliche Strahlendosis von 0,0025 Millisievert (mSv). … Durchschnittlich 0,8 mSv beträgt die Strahlendosis im Forschungsmodul Columbus auf der ISS.“ – „Alleine innerhalb des Forschungsmoduls Columbus kann die Strahlendosis an verschiedenen Positionen um 50 Prozent variieren“ –

„Einen Messwert für den Mars haben die Wissenschaftler aber schon durch das Strahlungsmessgerät RAD (Radiation Assesment Detector) an Bord des amerikanischen Mars-Rovers Curiosity gewonnen. „Auf dem Flug betrug die Strahlung etwa zwei bis drei Millisievert pro Tag, auf dem Mars selbst dann 0,8 Millisievert pro Tag“, berichtet Berger. Die Atmosphäre des Mars würde also einen Schutz ähnlich wie die Außenhülle der Raumstation ISS bieten.“

Kommentar.  –  Die 0,8 milliSV für die ISS sind wahrscheinlich auch als „täglich“ gemeint: 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde. – Mars-Rover Curiosity: Weltraum im Flug durchschnittlich pro Tag 2,5 milliSv = 2500 mikroSv : 24 = 104,16 mikroSv pro Stunde; auf dem Mars: wie ISS, pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
++++++++++

003 – 2016
Astronaut: Gefahren im All – Weltraumforschung – Technik …
https://www.planet-wissen.de › Technik › Weltraumforschung
Start und Landung gehören bei Raumfahrt-Missionen immer noch zu den … Risiko: Kosmische
Strahlung; Langzeittest auf der ISS; Risiko: Leben in …

(https://www.planet-wissen.de/technik/weltraumforschung/astronaut/astronaut-gefahren-im-all-100.html)

ISS ist real. – Scott Kelly war 342 Tage auf der ISS. Die Gene von Scott Kelly haben sich zwar verändert, aber nicht in einem besorgniserregenden Maß. –
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
++++++++++

004 – 12.6.2017
Mars-Mission: Wie hoch ist das Krebsrisiko durch kosmische …
https://www.krebsinformationsdienst.de › Aktuelles
12.06.2017 – Der kosmischen Strahlung sind auch wir auf der Erde ausgesetzt. … ausgesetzt,
als sie bisher aus der bemannten Raumfahrt bekannt ist.

(https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2017/news53-krebs-risiko-mars-flug-kosmische-strahlung.php)

Raumfahrt ist real.  –  Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
++++++++++

005 – 27.7.2019
Mars: Strahlung als Showstopper für interplanetare Reisen
https://www.nzz.ch › wissenschaft › mars-strahlung-als-showstopper-fuer-int…
27.07.2019 – Die Strahlung im Weltraum ist extrem gesundheitsschädlich. … bemannten Raumfahrt ist die kosmische Strahlung», meint Stefan Schlechtriem, …

(https://www.nzz.ch/wissenschaft/mars-strahlung-als-showstopper-fuer-interplanetare-reisen-ld.1497081)

APOLLO 11 ist real.  –  „Die Strahlung im Weltraum ist extrem gesundheitsschädlich. Bei den Mondmissionen war das Risiko noch vertretbar. Bei zukünftigen interplanetaren Raumflügen könnte die Strahlenbelastung allerdings zum Show-Stopper werden.“ – Die hochenergetische Komponente der galaktischen kosmischen Strahlung: „Mindestens 70 Prozent davon dringen durch die üblichen Aussenwände eines Raumschiffs.“

„Curiosity“ ist real.  –  Der Erkundungsrover «Curiosity» auf dem roten Planeten: „Die Messungen ergaben eine durchschnittliche Strahlendosis von 77 Mikrosievert pro Stunde während des Flugs und 26 Mikrosievert pro Stunde auf der Marsoberfläche. Zum Vergleich: Auf der Erdoberfläche liegen die Werte üblicherweise zwischen 0,05 und 0,2 Mikrosievert pro Stunde. Die Strahlenbelastung auf dem Mars ist also ungefähr 100-mal und im Weltall rund 300-mal höher als auf unserem Heimatplaneten.“

„Mediziner stufen dauerhafte Strahlendosisraten von mehr als 10 Mikrosievert pro Stunde bereits als bedenklich für die Gesundheit ein.“

„Bei Experimenten mit Mäusen zeigte sich etwa, dass schon relativ geringe Mengen der hochenergetischen kosmischen Strahlung ausreichen, um die Gehirnzellen der Nager zu schädigen.“

Kommentar.  –  Mars-Rover Curiosity, Stundendosen: im Flug 77 mikroSv, auf dem Mars 26 mikroSv.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet;  (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde.- (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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006 – 16.12.2011
Einfluss der kosmischen Strahlung auf den … – Welt der Physik
https://www.weltderphysik.de › gebiet › leben › kosmische-strahlung
16.12.2011 – Bei den Teilchen der kosmischen Strahlung handelt es sich vornehmlich um …
Durch die Raumfahrt und den Luftverkehr werden Menschen ihr …

(https://www.weltderphysik.de/gebiet/leben/einfluesse-auf-den-menschen/kosmische-strahlung/)

Raumfahrt ist real.  –  „Auf die Erde treffen hochenergetische Teilchen mit Energien von einigen Megaelektronenvolt bis hin zu 10^20 Elektronenvolt. Zum Vergleich: Der bisher größte Teilchenbeschleuniger, der Large Hadron Collider am Forschungszentrum CERN, nahe Genf, beschleunigt die Teilchen gerade einmal auf einige 10^12 Elektronenvolt.“

„Der Van-Allen-Strahlungsgürtel – ein Ring energiereicher geladener Teilchen, die durch das Erdmagnetfeld gewissermaßen eingefangen werden. Der Strahlungsgürtel erstreckt sich über einen Bereich von etwa 700 bis 6000 Kilometern über der Erdoberfläche.“

„In einer Raumstation im All liegt die effektive Strahlendosis bei rund 200 Millisievert pro Jahr, während die Strahlenbelastung durch kosmische Strahlung auf der Erde nur rund 0,3 Millisievert pro Jahr (auf Meeresniveau) beträgt.“

„Während eines Raumspaziergangs haben Astronauten die jährliche Strahlungsdosis auf der Erde bereits nach einem Tag erfahren. Bei der Planung von Langzeitmissionen sind strahlungsbedingte Gesundheitsschäden also ein zu berücksichtigender Faktor.“

„Bei einer Organdosis von etwa 0,2 Sv erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für Erbgutschäden und das Krebsrisiko.“

Kommentar.  –  Zu „hochenergetische Teilchen“ fehlt die Angabe Anzahl pro Fläche. – VAG: fehlt Dosis. – „Raumstation im All“ meint wohl ISS (?): Dosis 200 milliSv pro Jahr;
365 Tage * 24 Stunden = 8760 Stunden; 200 milliSv = 200.000 mikroSv : 8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet;  (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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007 – 14.12.2016
Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D – DLR Portal
https://www.dlr.de › desktopdefault.aspx › tabid-10212 › 332_read-20443
14.12.2016 – … in der Internationalen Raumstation ISS die kosmische Strahlung erfassen. …
Raumfahrt (DLR) und wissenschaftlicher Leiter des Experiments.

(https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2016/20161214_kosmische-strahlung-auf-der-iss-in-3d_20443)

ISS ist real. – „Durchschnittlich 0,8 Millisievert am Tag beträgt die Strahlendosis im Forschungsmodul Columbus auf der ISS.“ – Mars-Rover Curiosity: „Auf dem Flug betrug die Strahlung etwa zwei bis drei Millisievert pro Tag, auf dem Mars selbst dann 0,8 Millisievert pro Tag.“

Kommentar.  –  ISS: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Mars-Flug: Durchschnitt pro Tag 2,5 milliSv = 2.500 mikroSv : 24 = 104,16 mikrov pro Stunde.
Mars-Aufenthalt: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Strahlendosen auf ISS und Mars sind gleich!

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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008 – 1.10.2018
Marsreisen: Ein Schlag in den Bauch droht – wissenschaft.de
https://www.wissenschaft.de › astronomie-physik › marsreisen-ein-schlag-i…
01.10.2018 – Es ist das spannende neue Ziel der bemannten Raumfahrt – doch … für die
Astronauten: Die kosmische Strahlung bedroht das empfindliche …

(https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/marsreisen-ein-schlag-in-den-bauch-droht/)

Raumfahrt ist real: Bisher sind wir zum Mond gekommen.  –  „Doch wie nun erneut eine Studie belegt, bergen Reisen zum Mars ein großes Gesundheitsrisiko für die Astronauten: Die kosmische Strahlung bedroht das empfindliche Magen-Darm-Gewebe, geht aus Tierversuchen hervor. Eine Marsreise könnte demnach nicht nur auf den Magen schlagen, sondern auch Krebs im Verdauungstrakt verursachen.“ – „Die Dauerbelastung bei monatelangen Reisen zum Mars oder bei anderen Deep-Space-Missionen stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar.“ – „Konkret bedeutet dies, dass an besseren Abschirmtechnologien gearbeitet werden muss.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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009 – 2019
Kosmische Strahlung – Wikipedia
https://de.wikipedia.org › wiki › Kosmische_Strahlung
Die kosmische Strahlung (veraltet auch Ultrastrahlung) ist eine hochenergetische
Teilchenstrahlung, die von der Sonne, der Milchstraße und fernen Galaxien …

(https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung)

Raumfahrt: ist mit keinem Wort erwähnt. Einziges Indiz ist die Erwähnung unter „Siehe auch“:
„Matroschka (Strahlungsmessung), Experiment zur Strahlungsmessung“.

Die kosmische Strahlung: „Sie besteht vorwiegend aus Protonen, daneben aus Elektronen und vollständig ionisierten Atomen. Auf die äußere Erdatmosphäre treffen etwa 1000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde.“

Im Abschnitt „Teilchenschauer“ findet sich eine Aussage über die Energie des Protons:
„Beim Eintreten in die Erdatmosphäre in einer Höhe um 20 km über der Oberfläche erzeugt die kosmische Strahlung Teilchenschauer. Aus einem Proton der Energie von 10^15 eV entstehen mehr als eine Million Sekundärteilchen.“

Sonnenflares, CME. – Kennzeichen: Zunahme der Teilchenstromdichte innerhalb weniger Stunden und Tage auf 10^8/(cm²·s) bis 10^10/(cm²·s), hohe Energien um 10 MeV, Teilchendichte bis 50/cm³.“  –  „Scott E. Forbush wies 1946 nach, dass bei Sonneneruptionen Teilchen bis in den GeV-Bereich ausgesandt werden.“

Kommentar. – Mit diesen Angaben liefert der Wikipedia-Artikel genau die Werte, die Marquardt für seine Berechnung der Sievert-Dosis aus den Teilchenmessungen zugrundelegt (Beispiel 1): 1000 Teilchen pro m² und sec, Energie des Protons = 0,6 x 10^15 eV. Nur die Berechnung selbst liefert die Wikipedia nicht.
– Die genannten „1000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde“ sollen gelten für die „äußere Erdatmosphäre“, das wären oberhalb von ca. 80 km Höhe über der Erde. Die Daten der Teilchenmessungen werden korrekt berichtet: damit liefert der Artikel eine Grundlage zur Entlarvung der NASA-Daten von „zweistelligen Mikrosievert-Stundendosen“ als reine Phantasieprodukte.
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010 – 7.1.2019
Kosmische Strahlung – SWR
https://www.swr.de › kosmische-strahlung,broadcastcontrib-swr-31544
Zwei weibliche Phantome sollen auf dem Weg zum Mond kosmische Strahlung messen. Im
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln werden zurzeit …

(https://www.swr.de/swr2/wissen/kosmische-strahlung,broadcastcontrib-swr-31544.html)

Raumfahrt ist real. – „Aus allen Richtungen des Weltalls prasseln Teilchen der kosmischen Strahlung auf die Erde ein. Ihre Energie ist unvorstellbar hoch.“ – „Weiter oben in der Atmosphäre jedoch wird die kosmische Strahlung immer stärker und somit zum Gesundheitsrisiko. Darum sind die Flugzeiten von Piloten und Bordpersonal beschränkt, und darum wird von Flugreisen während der Schwangerschaft abgeraten. Am meisten sind Astronauten der kosmischen Strahlung ausgesetzt, denn sie fliegen außerhalb der schützenden Atmosphäre.“

„Die Gefahr durch Teilchen im All hält Strahlenbiologin Hellweg aber grundsätzlich für vertretbar – selbst für Reisende, die lange im All bleiben. – Die Reise zum Mars ist, denke ich, grundsätzlich möglich, und die Strahlungsrisiken für den Mars sind, was Krebsrisiko ist, sicherlich für die Astronauten akzeptabel, also das könnte bis zehn Prozent sein.“ – Die erwähnten „Phantome“ sind Schneiderpuppen, mit Elektronik vollgestopft.
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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011 – 17.2.2018
Besserer Schutz vor kosmischer Strahlung | Wissen
https://www.fr.de › Wissen
17.02.2018 – Wie Menschen, Elektronik und Material vor kosmischer Strahlung geschützt …
Fragestellungen der astronautischen und robotischen Raumfahrt

(https://www.fr.de/wissen/besserer-schutz-kosmischer-strahlung-10989299.html)

Raumfahrt ist real. – „Auf Lebewesen können Strahlen bekanntermaßen verheerende Auswirkungen haben: Sie dringen durch die Haut in den Körper und können dabei Zellen und Erbmaterial verändern und schädigen – was das letztlich alles an Konsequenzen bedeuten kann, gilt es noch zu erforschen.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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012 – 11.10.2016
Kosmische Strahlung verursacht Gedächtnisschwächen und …
https://www.scinexx.de › news › astronauten-hirnschaeden-durch-marsflug
11.10.2016 – Dement durch Strahlung: Astronauten auf dem Weg zum Mars könnten erhebliche
… Mars ankommen, könnte die kosmische Strahlung ihr Gehirn schon geschädigt haben. ….
Neuer Aufbruch in der bemannten Raumfahrt.

(https://www.scinexx.de/news/medizin/astronauten-hirnschaeden-durch-marsflug/)

Raumfahrt ist real. – „Dement durch Strahlung: Astronauten auf dem Weg zum Mars könnten erhebliche Hirnschäden davontragen. Versuche mit Mäuse bestätigen erneut, dass die harte kosmische Strahlung sowohl kurz- als auch langfristig zu messbaren Veränderungen im Gehirn führt – und das Gedächtnis und Verhalten beeinträchtigt. Das Problem dabei: Bisher gibt es keine Abschirmung, die effektiv vor diesen energiereichen Teilchen schützt.“

„Für ihre Studie hatten die Forscher Mäuse für relativ kurze Zeit einem Beschuss mit energiereichen, vollständig ionisierten Sauerstoff- und Titanatomen ausgesetzt – Partikeln, wie sie auch in der kosmischen Strahlung vorkommen. Die Dosis lag zwischen 0,5 und 3 Gray.“ – „Bisher gibt es kein Material, das bei vertretbarer Dicke und Gewicht diese energiereichen Teilchen abschirmen kann. „Man kann ihnen nicht entkommen“, sagt der Forscher.“

Dosisangabe (0,5 – 3 Gray) ohne Zeitangabe, außerdem nicht in kosmischer Strahlung gemessen. Keine Messung der Verhältnisse im Weltraum, keine Angaben zur Dauer der Einwirkung.
Keine Strahlenmessung, keine Dosiswerte.  –  Kein Kommentar.
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013 – 29.8.2018
Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond …
https://balthasarschmitt.wordpress.com › 2018/08/29 › kosmische-strahlun…
29.08.2018 – oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016. 109
S. Diese Darstellung von einem Laien für Laien stellt alle …

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/08/29/kosmische-strahlung-im-weltraum-bis-zum-mond/)

Raumfahrt nicht möglich: kosmische Strahlung außerhalb der Karman-Linie (100 km) ist tödlich.
Eine der Quellen: „Raumfahrt – Strahlen-Gefahr – Tödliche Sonne“ in: DER SPIEGEL, 16.8.1961, Nr. 34, S. 54-56. – Erstmalige Messungen im Van-Allen-Gürtel:
– im inneren Strahlungsgürtel eine Dosis von 24 Röntgen pro Stunde,
– im äußeren Strahlungsgürtel eine Dosis von 200 Röntgen pro Stunde.
Umrechnung in Sievert: 1,2 Sv pro Std; 10 Sv pro Std.
Neuere Messungen für VAG, jetzt im inneren VAG der höhere Wert: 200 milliSv pro Std – 50 milliSv pro Std.

Vollständige Wiedergabe der 25-Jahres-Tabelle aller Solar Flares aus dem Buch von Ralph Rene wird wegen ihrer großen Bedeutung diesem Bericht als Anhang angefügt (Tabelle 2).
Zitat aus dem SPIEGEL-Artikel: “Bei den letzten heftigen Sonnenausbrüchen wurden Strahlungsmengen bis zu einigen Tausend Röntgen pro Stunde von Satelliten gemessen.”
Für Raumspaziergänge (EVA= extravehicular activities) im Raumanzug wäre mit mindestens 500 milliSv zu rechnen.
12 km Höhe: Interkontinentalflug, ca. 11 mikroSv pro Stunde
18 km Höhe: CONCORDE, 1000 mikroSv pro Stunde
In der Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) auf 12 km Höhe: 11000 mikroSv pro Stunde = 11 milliSv pro Stunde
Langzeitaufenthalt (halbes jahr) auf der ISS = 180 Tage x 264 milliSv = 47 Sievert.
Für alle Messungen und Dosisangaben werden die Quellen nachgewiesen.
Im Anhang: Tabelle der Strahlungsdaten der NASA und der Wissenschaft.

Kommentar: Weist alle wirklichen Strahlenwerte für 12 km, 18 km und 500 km Höhe nach.
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014 – April 2012
Kosmische Strahlung: Teilchenregen aus dem All
https://www.oeaw.ac.at › focus-on-topics › topic-of-the-month › kosmisch…
Kosmische Strahlung aus den Tiefen des Weltalls prasselt permanent auf …
Satellitenelektronik beschädigen und birgt große Gefahren für die Raumfahrt.

(https://www.oeaw.ac.at/mitglieder-kommissionen/themen-im-fokus/thema-des-monats/2012/042012-kosmische-strahlung/kosmische-strahlung-teilchenregen-aus-dem-all/)

Raumfahrt: real. – „“Da Sonneneruptionen unvorhersehbar und plötzlich auftreten, ist es für Astronauten schwierig, sich und ihre Geräte gezielt vor der Strahlenbelastung zu schützen.“ Das betrifft etwaig geplante Fahrten zum Mars ebenso wie längere Aufenthalte auf der internationalen Raumstation ISS.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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015 – 12.12.2018
Das Ende ist, wo Sonnenwind auf kosmische Strahlung trifft …
https://www.golem.de › news › raumfahrt-wie-voyager-2-das-ende-des-sonn…
12.12.2018 – Das Ende ist, wo Sonnenwind auf kosmische Strahlung trifft. Schon 1969 … Das
ist wichtig für die Raumfahrt außerhalb des Erdmagnetfeldes.

(https://www.golem.de/news/raumfahrt-wie-voyager-2-das-ende-des-sonnensystems-fand-1812-138192-2.html)

Raumfahrt („Astronauten“) real.  –  Berichtet Teilchenmessungen von Voyager-Sonden im interstellaren Raum, also außerhalb unseres Sonnensystems.  –  Keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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016 – 31.5.2013
Raumfahrt: Strahlen gefährden Astronauten auf Reisen zu …
https://www.golem.de › news › raumfahrt-strahlen-gefaehrden-astronauten…
31.05.2013 – Die Belastung durch kosmische Strahlung macht Reisen zum Mars gefährlicher
als erwartet. Das haben Messungen bei der Curiosity-Mission …

(https://www.golem.de/news/raumfahrt-strahlen-gefaehrden-astronauten-auf-reisen-zu-fernen-planeten-1305-99549.html)

Raumfahrt ist real.  –  Die Belastung durch kosmische Strahlung macht Reisen zum Mars gefährlicher als erwartet. Das haben Messungen bei der Curiosity-Mission ergeben. – “ Ein Astronaut sei auf dem Weg zum Mars einer Strahlendosis von etwa 0,66 Sievert (Sv) ausgesetzt, schreiben die Forscher in Science. Zum Vergleich: In Deutschland gilt als Grenzwert beim beruflichen Umgang mit strahlendem Material eine Jahresdosis von 20 Millisievert (mSv). Für das ganze Berufsleben liegt der erlaubte Höchstwert bei 0,4 Sv.“ – „Die Belastung sei so stark, als würde ein Mensch alle fünf bis sechs Tage von Kopf bis Fuß von einem Computertomografen gescannt, sagt Cary Zeitlin …“

„Curiosity sei, so berichtet die Nasa, auf der Reise zum Mars im Schnitt einer GCR-Strahlendosis von 1,8 mSv am Tag ausgesetzt gewesen – der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“ – „Die galaktische kosmische Strahlung besteht zu knapp 90 Prozent aus Wasserstoffkernen. Hinzu kommen Heliumkerne, die etwa 10 Prozent ausmachen, und 1 Prozent schwerere Atomkerne. Anders als gegen die Solarstrahlung sind die Schutzschilde, mit denen Raumfahrzeuge derzeit ausgerüstet werden, gegen diese Strahlung nutzlos.“ – „Um vor den Auswirkungen einer Sonneneruption zu schützen, reiche es, das Raumschiff mit einer besonderen Schutzeinrichtung auszustatten, erklärt Zeitlin. Vor der galaktischen kosmischen Strahlung hingegen würde nicht einmal eine 30 Zentimeter dicke Aluminiumhülle wirksam schützen – die aber schon aus Gewichtsgründen zudem unrealistisch wäre.“

Kommentar.  –  Dosis auf Flug zum Mars: 0,66 Sv ; Flugdauer: 253 Tage = 253*24 Std = 6072 Std;
0,66 Sv = 660.000 mikroSv ; 660.000 : 6072 = 108,69 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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017 – 22.10.2014
Kosmische Strahlung bedroht bemannte Mars-Mission …
https://www.derstandard.at › Wissenschaft › Raum › Bemannte Raumfahrt
22.10.2014 – Kosmische Strahlung bedroht bemannte Mars-Mission ….. unwiederbringlicher
Erdressourcen statt, wie unsere bemannte Raumfahrt.

(https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000007164612/kosmische-strahlung-bedroht-bemannte-mars-mission)

Raumfahrt ist real.  –  Gefahr für Astronauten: Kosmische Strahlung bedroht bemannte Mars-Mission. Aktivitätsminimum der Sonne lässt Intensität der ionisierenden Strahlung in bisher unerreichte Höhen schnellen. – „Die gesammelten Daten ergaben, dass die Zeit, in der sich ein Astronaut im interplanetaren Raum aufhalten kann, ohne ein allzu hohes gesundheitliches Risiko einzugehen, um mindesten 20 Prozent kürzer ist als während der letzten solaren Minimumphase. Das könnte möglicherweise zu kurz sein, um es zum Mars bzw. wieder zurück zu schaffen. (tberg, derStandard.at, 22.10.2014)“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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018 – 3.7.2018
Horizons: Die Strahlenbelastung von Astronauten – Astronews
https://www.astronews.com › news › artikel › 2018/07
13.07.2018 – Eine der größten Gefahren für Astronauten ist die kosmische Strahlung, … Luft- und
Raumfahrt (DLR) seine Bewegungsspur verfolgen können.

(https://www.astronews.com/news/artikel/2018/07/1807-021.shtml)

Raumfahrt ist real. – „Eine der größten Gefahren für Astronauten ist die kosmische Strahlung, der sie im All ausgesetzt sind. Sogar auf der vergleichsweise gut abgeschirmten ISS ist die Belastung um das Zweihundertfache höher als auf der Erde.“ – „Im Durchschnitt messen wir in Columbus eine Strahlenbelastung von 700 μSievert pro Tag, das ist mehr als das Zweihundertfache im Vergleich zu der Dosis am Boden. Dabei ist die Abschirmung auf der ISS schon wesentlich besser als in der Vergangenheit bei Space-Shuttle-Missionen oder auf der russischen MIR-Station.“

Kommentar: Auf der ISS Dosis pro Tag 700 mikroSv; 1 Tag = 24 Stunden; 700:24 = 29,16 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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019 – 27.9.2006
Gefahr für die Raumfahrt?: Angst im All: Kosmische Strahlung …
https://rp-online.de › panorama › wissen › weltraum › angst-im-all-kosmisch…
27.09.2006 – London (rpo). Die kosmische Strahlung im Weltall könnte bei Astronauten
Gedächtnisstörungen, Lernschwierigkeiten und plötzliche Ängste in …

(https://rp-online.de/panorama/wissen/weltraum/angst-im-all-kosmische-strahlung-schaedigt-astronauten-gehirne_aid-8803173)

Raumfahrt ist real.  –  „Angst im All: Kosmische Strahlung schädigt Astronauten-Gehirne.“ – „Amerikanische Forscher setzten Ratten simulierter kosmischer Strahlung aus und stellten fest, dass deren geistige Fähigkeiten gewaltig litten.“ – „Wenn sich diese Auswirkungen auch auf den Menschen übertragen lassen, würde das eine erhebliche Beeinträchtigung ihrer Fähigkeiten bedeuten: „Ängstliche Astronauten sind beispielsweise nicht geeignet, Neues zu erforschen“, sagt der Forscher Bernhard Rabin. Die verabreichte Strahlendosis habe ungefähr der kosmischen Strahlung entsprochen, der Astronauten auf einer Reise zum Mars ausgesetzt wären.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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020 – 4.5.2015
Radioaktive Strahlung im Weltall: Macht ein Flug zum Mars …
scienceblogs.de › astrodicticum-simplex › 2015/05/04 › radioaktive-strahl…
04.05.2015 – Die kosmische Strahlung, die von unserer Sonne, all den anderen Sterne …
Stichworte: bemannte Raumfahrt, Demenz, Dendriten, kosmische …

(http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2015/05/04/radioaktive-strahlung-im-weltall-macht-ein-flug-zum-mars-die-astronauten-dement/)

Raumfahrt ist real. – S. 1-3. – „Radioaktive Strahlung im Weltall: Macht ein Flug zum Mars die Astronauten dement?“ – Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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021 – 19.5.2013
Tierversuche im All – Wirkung kosmischer Strahlung auf den …
https://www.wienerzeitung.at › Dossiers › Raumfahrt
19.05.2013 – Wirkung kosmischer Strahlung auf den Organismus wird erforschtDe Biosputnik
ist zurück. … Auswirkung der Schwerelosigkeit sowie kosmischer Strahlung auf Organismen
testen – insbesondere … Weiterlesen in Raumfahrt.

(https://www.wienerzeitung.at/dossiers/raumfahrt/547249_Tierversuche-im-All.html)

Raumfahrt ist real. – „Russland – Tierversuche im All – Wirkung kosmischer Strahlung auf den Organismus wird erforscht.“ – „Der umgangssprachlich Biosputnik genannte Satellit mit Bakterien, Pflanzen, 45 Mäusen, 20 Schnecken, 15 Geckos und anderen Tieren kreiste in den vergangenen Wochen rund 575 Kilometer über der Erde. 40 Buntbarsch-Fischlarven, mit denen die deutsche Universitäten Erlangen-Nürnberg und Hohenheim die Folgen der Schwerelosigkeit untersuchen wollen, waren ebenfalls in dem Modul.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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022 – 25.9.2017
Ein potenziell tödliches Problem von Mars-Reisen: Strahlung …
https://www.businessinsider.de › mars-reise-astronauten-strahlung-2017-9
25.09.2017 – Das Problem soll die kosmische Strahlung sein, wie eine im Mai 2017 im …
Warum die Raumfahrt gefährlicher ist als bisher angenommen.

(https://www.businessinsider.de/mars-reise-astronauten-strahlung-2017-9)

Raumfahrt ist real.  –  „Forscher haben ein potenziell tödliches Problem von Reisen zum Mars entdeckt“ – „SpaceX-Gründer Elon Musk will die Kosten für Raumfahrten so radikal reduzieren, dass bald sogar eine Million Menschen in einer Kolonie am Mars leben können. – Wenn sich die Ergebnisse einer Studie mit Mäusen allerdings auch auf Menschen übertragen lassen, dann könnten Mars-Missionen deutlich gefährlicher sein als befürchtet.“ – „Die Art der Strahlung, die für diesen Effekt verantwortlich ist, wird von einem „Strahlungsschild auch nicht wirklich abgehalten“, schreiben Cucinotta und Cacao in ihrer Studie.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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023 – 21.9.2012
ESA – ESA untersucht, ob sich Mars- oder Mondgestein für …
https://www.esa.int › ger › ESA_in_your_country › Germany › ESA_unte…
Bemannte Missionen jenseits der Erdumlaufbahn sind erhöhter kosmischer Strahlung
ausgesetzt. Im Auftrag der ESA untersucht die GSI, Gesellschaft für …

(https://www.esa.int/ESA_in_your_country/Germany/ESA_untersucht_ob_sich_Mars-_oder_Mondgestein_fuer_den_Schutz_von_Astronauten_vor_Weltraumstrahlung_eignet)

Raumfahrt ist real. – „ESA untersucht, ob sich Mars- oder Mondgestein für den Schutz von Astronauten vor Weltraumstrahlung eignet.“ – „Bemannte Missionen jenseits der Erdumlaufbahn sind erhöhter kosmischer Strahlung ausgesetzt. Im Auftrag der ESA untersucht die GSI, Gesellschaft für Schwerionenforschung, mit ihrem Teilchenbeschleuniger mögliche Schutzschilde für Astronauten, darunter auch Mond- und Marsgestein.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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024 – 2003
ESA – 4. Weltraumwetter: Gefahren aus dem Weltraum?
https://www.esa.int › ESA_in_your_country › Germany › 4._Weltraumwet…
Das Weltraumwetter wird durch die kosmische Strahlung unseres … auch in der Raumfahrt zu
Störungen beziehungsweise zum Totalausfall von Satelliten.

(https://www.esa.int/ESA_in_your_country/German/4._Weltraumwetter_Gefahren_aus_dem_Weltraum)

Raumfahrt ist real.  –  „4. Weltraumwetter: Gefahren aus dem Weltraum?“ – “ … Forschungsergebnisse belegen zweifelsfrei, dass die Strahlung aus dem All das Klima auf der Erde beeinflusst. Und zwar sogar stärker, als viele Experten bisher dachten. Das neue Phänomen wird umschrieben mit dem friedvoll klingenden Namen „Weltraumwetter“.“

„Bei dem schwersten kosmischen Sturm des 20. Jahrhunderts, am 13./14. März 1989 verloren die USA vier Satelliten. Es kam zur Selbstabschaltung eines Kraftwerks und den anschließenden neunstündigen Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes in Quebec (Kanada), zum Ausfall einer Chip-Produktionsstätte in den USA sowie zu heftigen Spannungsschwankungen in Unterseekabeln des Atlantiks und Pazifiks. Selbst in Deutschland führte das Weltraumwetter am 29. Oktober 2003 zu einer Störung von GPS-Referenzdiensten.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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025 – 1.5.2015
Kosmische Strahlung: Was Astronauten beim Flug zum Mars …
https://www.welt.de › Wissenschaft › Weltraum
01.05.2015 – Dazu gehören auch die Effekte der kosmischen Strahlung bei einer … Die USBehörde
für Luft- und Raumfahrt hat eine spektakuläre Animation …

(https://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article140412895/Was-Astronauten-beim-Flug-zum-Mars-passieren-koennte.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Was Astronauten beim Flug zum Mars passieren könnte“ – „Schlechte Nachrichten für Astronauten, die auf einer mehrjährigen Mission zum Mars eingesetzt werden: Eine neue Studie liefert Hinweise, dass die kosmische Strahlung Auswirkungen auf ihr Gehirn hätte.“ – „Professor Jan Wörner, Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), glaubt nicht, dass es bald zu einer Mars-Mission kommen wird.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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026 – 2018
Vor diesen Herausforderungen steht die Raumfahrt – Geo
https://www.geo.de › Wissen › Weltall › Horizons
Kosmische Strahlung und Strahlungsausbrüche der Sonne erhöhen das Krebsrisiko.
Astronauten müssten daher möglichst gut abgeschirmt werden.

(https://www.geo.de/wissen/weltall/horizons/19036-rtkl-weiter-reisen-vor-diesen-herausforderungen-steht-die-raumfahrt)

Raumfahrt ist real.  –  „Die Mission „Horizons“ lenkt auch den Blick auf die nächsten großen Schritte der Raumfahrt: Astronauten wollen in Zukunft zum Mond zurück – und dann weiter zum Mars. Welche Herausforderungen werden sie dabei zu bewältigen haben?“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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027 – 9.5.2018
Strahlenbelastung in der Raumfahrt Strahlenbelastung …
https://www.onmeda.de › strahlenmedizin › strahlenbelastung_raumfahrt-st…
09.05.2018 – Die beiden van Allen-Gürtel „fangen,“ bedingt durch das Magnetfeld der Erde, aus
dem Sonnenwind oder der kosmischen Strahlung

(https://www.onmeda.de/strahlenmedizin/strahlenbelastung_raumfahrt-strahlenbelastung-2429-3.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Strahlenbelastung in der Raumfahrt: Strahlenbelastung“

„Zusammensetzung der die Erdatmosphäre treffenden Strahlung
Strahlungsart: relativer Anteil:
Protonen 93 %
Alphateilchen 6 %
schwere Kerne, Gammastrahlung 1 %
Die Energie der Protonen kann dabei über 10^14 MeV = 10^20 eV betragen.“

„Eine besonders hohe Strahlendosisleistung tritt in den so genannten inneren und äußeren van Allen-Gürteln auf. So kann die Dosisleistung im inneren van Allen-Gürtel hinter einer ca.3 mm dicken Aluminiumschicht bis zu 0,2 Sv = 200 mSv pro Stunde betragen. Im äußeren van Allen-Gürtel beträgt die Dosisleistung unter den gleichen Bedingungen 0,05 Sv = 50 mSv pro Stunde.“

„In dem inneren van Allen-Gürtel befinden sich dabei hauptsächlich hochenergetische Protonen mit Energien von 10 – 100 MeV; er erstreckt sich in einer Höhe ab etwa 6.000 Kilometern über dem Äquator, wobei er im Bereich des Südatlantiks eine Eindellung , die bis auf ca. 200 km herabreicht, besitzt. Er wurde 1958 von James van Allen entdeckt. In dem äußeren van Allen-Gürtel, der sich in einer Höhe von etwa 20.000 Kilometern über dem Äquator an den inneren Gürtel anschließt, befinden sich hauptsächlich Elektronen mit einer mittleren Energie von ca. 1 MeV.“

„Einige der bei Raumflügen bei den Besatzungen aufgetretenen effektiven Dosen (Ganzkörperdosis) sind in der folgenden Tabelle dargestellt. Allgemein lässt sich feststellen, dass die tägliche effektive Dosisleistung in Höhen zwischen 300 und 520 km etwa zwischen 0,1 und 0,7 mSv liegt. Bei Flügen oberhalb des äußeren van Allen-Gürtels, also bei Mondflügen oder Flügen zum Mars, beträgt die effektive Dosisleistung ca. 0,7 – 1,5 mSv pro Tag.“

Tabelle:   „Mission/Flugart            Flugzeit in h       Dosis in mSv
Apollo 7 (Erdumkreisung)                   260                       3,6
Saljut 6/IV (Erdumkreisung)            4.200                     55
Apollo 8 (1. Mondumkreisung)           147                       5,7
Apollo 11 (1. Mondlandung)             195                       6,1
Apollo 12 (2. Mondlandung)               244                       7,6
Apollo 13 (misslungene Mondlandung)  143                   4,4
Apollo 14 (3. Mondlandung)               216                       7,2
Apollo 15 (4.Mondlandung)                295                       8,5
Apollo 16 (5. Mondlandung)               266                       7,6
Apollo 17 (6. und letzte Mondlandung)  302                   9,2″

„Bei starken Sonnenaktivitäten (Flares) bzw. Coronaren Mass Ejections (CME) können die Strahlendosisleistungen bis zu Stunden erheblich höhere Werte, und zwar bis zum Tausendfachen der sonstigen Werte, annehmen und zu einer großen Gefahr für die betroffenen Besatzungen werden.“ – „So wurden in starken Flares Dosisleistungen bis zu 10 Sv pro Tag gemessen.“ – „Sollten Astronauten in den Bereich derartig hoher Dosisleistungen geraten, würden sie das bei den derzeitig üblichen Abschirmungen der Raumfahrzeuge von rund 1cm Aluminium kaum überleben können.“

„Daher spielen die möglichen Strahlenbelastungen der Astronauten bei den Planungen für einen bemannten Flug zum Mars eine entscheidende Rolle. Zum Schutz der Besatzungen bei einem derartigen mehrere Jahre dauernden Flug sind Schutzschilde in den Raumschiffen von mehreren cm Aluminium vorgesehen. Man rechnet bei einer derartigen Mission insgesamt mit einer Strahlenbelastung von 2 bis 4 Sv für die gesamte Zeit.“

Kommentar:
„Zusammensetzung der die Erdatmosphäre treffenden Strahlung“: korrekt.
Van-Allen-Gürtel: gibt für den Inneren VAG den höheren Wert (200 milliSv), für den äußeren VAG den kleineren Wert (50 miliSv) an: entspricht den Angaben von Koelzer 2004.
VAG, Süd-Atlantik: der innere VAG reicht hinunter bis auf 200 km Höhe: korrekt.
Angaben zu den Solar Flares sind zutreffend: „So wurden in starken Flares Dosisleistungen bis zu 10 Sv pro Tag gemessen.“

Tabelle der NASA-Flüge von APOLLO:
-angegeben sind Dosen pro Flugzeiten, müssen auf Stunden berechnet werden:
APOLLO 7: 3600 mikroSv : 260 =       13,8 mikroSv pro Stunde
Saljut 6/IV: 55000 mikroSv : 4200 =    13,09 mikroSv pro Stunde
APOLLO 8: 5700 mikroSv : 147 =       38,77 mikroSv pro Stunde
APOLLO 11: 6100 mikroSv : 195 =     31,28 mikroSv pro Stunde
APOLLO 12: 7600 mikroSv : 244 =     31,14 mikroSv pro Stunde
APOLLO 13: 4400 mikroSv : 143 =     30,76 mikroSv pro Stunde
APOLLO 14: 7200 mikroSv : 216 =     33,33 mikroSv pro Stunde
APOLLO 15: 8500 mikroSv : 295 =     28,81 mikroSv pro Stunde
APOLLO 16: 7600 mikroSv : 266 =     28,57 mikroSv pro Stunde
APOLLO 17: 9200 mikroSv : 302 =     30,46 mikroSv pro Stunde

Zum Marsflug: „… bei einer derartigen Mission insgesamt mit einer Strahlenbelastung von 2 bis 4 Sv für die gesamte Zeit.“ – Oben Nr. 16: Marsflug, Dauer: 253 Tage = 253*24 Std = 6072 Std. – Annahme eines Mittelwerts von 3 Sv: 3.000.000 MikroSv : 6072 Std = 494 MikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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028 – 13.4.2019
Astronauten-Zwillinge: Wie das Weltall den Körper verändert …
https://www.br.de › nachrichten › wissen › astronauten-zwillinge-wie-das-…
13.04.2019 – Auch kosmische Strahlung wirkt sich auf die Zusammensetzung der … aber bleibt
: Schwerelosigkeit und kosmische Strahlung können dem Körper schaden. … Nachrichten aus
dem All – Neues aus Astronomie und Raumfahrt.

(https://www.br.de/nachrichten/wissen/astronauten-zwillinge-wie-das-weltall-den-koerper-veraendert,RNEyTMB)

Raumfahrt ist real.  –  „Während Scott Kelly von 2015 bis 2016 ein Jahr lang auf der Internationalen Raumstation ISS war, blieb sein eineiiger Zwillingsbruder Marc Kelly am Boden. Das ermöglicht der NASA einen guten Vergleich, wie sich der Weltraum auf den Körper auswirkt.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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029 – 19.1.2018
Einflüsse des kosmischen Strahlung – NMDB
http://www.nmdb.eu › public_outreach
19.01.2018 – Einflüsse der kosmischen Strahlung auf technische Systeme, den …. Die
kosmische Strahlung ist ein Riskio für die bemannte Raumfahrt

(http://www.nmdb.eu/public_outreach/de/05/)

Raumfahrt ist real.  –  „Einflüsse der kosmischen Strahlung auf technische Systeme, den Menschen und die Umwelt“ – „Hohe Strahlendosen sind eine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit oder sogar für das Leben. Die kosmische Strahlung ist ein Riskio für die bemannte Raumfahrt ausserhalb des Erdmagnetfeldes. Solare kosmische Strahlungsereignisse stellen deshalb eine sehr grosse Gefahr für Flüge zum Mond oder den Mars dar.“

„Die typische erhaltene Dosis durch die galaktische kosmische Strahlung während einem transatlantischen Flug (Europa-Nordamerika) liegt bei ungefähr 0.05 mSv.“ – „Die maximale Dosisraten der MIR/Nausicaa Messungen (siehe die grössten Kreise in obiger Karte) betragen 2 mSv/h (Höhe: 420 km über Grund).“

„Ein Raumflug zum Mars würde eine Strahlendosis durch die galaktische kosmische Strahlung von etwa 1 Sv bedeuten. Dabei ist die Strahlenbelastung durch eventuelle solare kosmische Strahlung noch nicht berücksichtigt. Ausserhalb des Erdmagnetfeldes kann der Beitrag durch solare Ereignisse wesentlich höher sein als der Beitrag durch die galaktische kosmische Strahlung und kann sofort zu lebensbedrohlichen Strahlendosiswerten führen, wenn keine ausreichende Abschirmung vorhanden ist.“

Kommentar.  –  Transatlantischer Flug (Europa-Nordamerika): Dosis ungefähr 0.05 mSv: = 50 MikroSv in 6 Stunden = knapp 10 MikroSv pro Stunde: korrekt.
Raumstation MIR, 420 km Höhe: 2 milliSv pro Stunde = 2000 mikroSv pro Stunde.
Raumflug zum Mars: Dauer nicht angegeben, Dosis 1 Sievert. Annahme [Nr. 16: „der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“] für die Dauer: 250 Tage*24 Std = 6000 Stunden; 1 Sievert = 1000000 mikroSv : 6000 Stunden = 166,66 mikroSv pro Stunde

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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030 – 12.5.2014
AstroGeo Podcast » Kosmische Strahlung
https://podcast.pikarl.de › tag › kosmische-strahlung
Archive for the tag ‚Kosmische Strahlung‚. AG012 Strahlung für die Raumfahrt … möglich, in
irdischen Labors die kosmische Strahlung korrekt nachzubilden.

(https://podcast.pikarl.de/tag/kosmische-strahlung/)

Raumfahrt ist real.  –  Archive for the tag ‚Kosmische Strahlung‘ – AG012 Strahlung für die Raumfahrt. – „AstroGeo Podcast – AG012 Strahlung für die Raumfahrt“ Dauer: 45:56.
Nicht ausgewertet. Kein Kommentar.
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031 – 7.11.2019
Raumzeit | Raumfahrt und kosmische Angelegenheiten
https://raumzeit-podcast.de
Die europäische Raumfahrt steht vor großen Herausforderungen. ….. Kosmische Strahlung
Wikipedia · Antares (Neutrinoteleskop) – Wikipedia · Antarctic …

(https://raumzeit-podcast.de/)

Raumfahrt ist real.  –  „Die Zukunft der ISS und anderer Raumfahrtprojekte“.
Dauer: 1 Stunde 28 Minuten – Nicht ausgewertet. Kein Kommentar.
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032 – 2.1.2018
Kosmische Strahlung gefährdet Mars-Missionen – Spektrum …
https://www.spektrum.de › magazin › kosmische-strahlung-gefaehrdet-mar…
02.01.2018 – Studien an Mäusen zeigen, wie stark kosmische Strahlung das Gehirn schädigen
kann. … Die Raumfahrt ist mit vielerlei Gefahren verbunden.

(https://www.spektrum.de/magazin/kosmische-strahlung-gefaehrdet-mars-missionen/1524897)

Raumfahrt ist real. – „Gefahr im Weltall – Studien an Mäusen zeigen, wie stark kosmische ­Strahlung das Gehirn schädigen kann. Rückt die Besiedlung des Mars nun in weite Ferne?“ – „Login erforderlich – Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.“
Nicht ausgewertet. Kein Kommentar.
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033 – 30.9.2018
«Deflektorschilde» sollen Astronauten vor kosmischer … – Blick
https://www.blick.ch › News
30.09.2018 – «Deflektorschilde» sollen Astronauten vor kosmischer Strahlung … Star Trek als
Vorbild für die bemannte Raumfahrt: In Zukunft soll ein …

(https://www.blick.ch/news/deflektorschilde-sollen-astronauten-vor-kosmischer-strahlung-schuetzen-raumfahrer-auf-den-spuren-von-star-trek-id132534.html)

Raumfahrt ist real.  –  „«Deflektorschilde» sollen Astronauten vor kosmischer Strahlung schützen Raumfahrer auf den Spuren von Star Trek“ – „PRESTON (GB). Star Trek als Vorbild für die bemannte Raumfahrt: In Zukunft soll ein magnetischer Deflektorschild die Astronauten vor der kosmischen Strahlung schützen.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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034 – 17.1.2019
Reise zum Mars: «Elon Musk ignoriert das grösste Problem …
https://www.beobachter.ch › Umwelt › Forschung & Innovation
17.01.2019 – Die kosmische Strahlung im Weltall. … ersten Mal steigen Privatpersonen ins «
Space Race» ein und wollen die bemannte Raumfahrt fördern.

(https://www.beobachter.ch/umwelt/forschung-innovation/reise-zum-mars-elon-musk-ignoriert-das-grosste-problem-komplett)

Raumfahrt ist real.  –  «Elon Musk ignoriert das grösste Problem komplett» – „Tesla-Chef Elon Musk möchte in sechs Jahren auf den Mars. Das seien Buebeträumli, sagt die Berner Astrophysikerin Kathrin Altwegg.“ – „«Auf dem Mars können wir ein grosses Loch buddeln und alle zusammen reinsitzen»: Kathrin Altwegg (67) ist Physikerin und Weltraumforscherin.“

„Die europäische Mission Exomars hat die Strahlung gemessen. Resultat: Ein Weg zum Mars entspricht 60 Prozent der für Menschen tödlichen Dosis. Bis heute hat niemand eine Lösung für dieses Problem gefunden.“ – „Was würden Sie Elon Musk gern ins Gesicht sagen? – Dass es nett ist, dass er auf den Mars will. Er soll gehen, wenn er möchte. Aber meiner Meinung nach ist es unethisch, andere Leute ins Verderben zu schicken.“

Kommentar.  –  Die Aussage „Ein Weg zum Mars entspricht 60 Prozent der für Menschen tödlichen Dosis“ muß in Stundendosis umgerechnet werden.
(1) Für den Menschen tödliche Dosis: ca. 6 Sievert oder mehr.
(2) 60 Prozent von 6 Sievert: 3,6 Sievert = 3.600.000 mikroSv
(3) Weg zum Mars in Tagen [Nr. 16: „der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“]
ca. 250 Tage*24 Std = 6000 Stunden
(4) 3.600.000 mikroSv : 6000 Stunden = 600 mikroSv pro Stunde

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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035 – 23.1.2019
Orions Erstflug – Zwei Puppen fliegen zum Mond
https://www.deutschlandfunk.de › orions-erstflug-zwei-puppen-fliegen-zum-…
23.01.2019 – Sie messen die Belastung durch die kosmische Strahlung im All. … ins All fliegen,
verkündete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

(https://www.deutschlandfunk.de/orions-erstflug-zwei-puppen-fliegen-zum-mond.732.de.html?dram:article_id=439035)

Raumflug ist real.  –  „Die Forscher interessiert, wie viel Strahlung ein Mensch während eines Raumfluges abbekommt, insbesondere seine inneren Organe. Bis heute ist relativ wenig darüber bekannt, wie sehr ein langer Raumflug außerhalb der Erdumlaufbahn den menschlichen Organismus schädigt.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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036 – 28.3.2018
Kosmische Strahlung – UZH – Physik-Institut
https://www.physik.uzh.ch › lehrpersonen › Kosmische-Strahlung
28.03.2018 – Kosmische Strahlung – eine Einführung mit Experimenten … zum Beispiel
Sonnenstürmen oder Konsequenzen für die bemannte Raumfahrt

(https://www.physik.uzh.ch/de/lehrpersonen/Kosmische-Strahlung.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Kosmische Strahlung – eine Einführung mit Experimenten“ – „Dieser drei- bis vierstündige Kurs behandelt die Grundzüge der kosmischen Strahlung anhand der Fragen was ist die kosmische Strahlung, was können wir daraus lernen und was sind die Fragen in der aktuellen Forschung?“ – „Kurskosten: Fr. 150.-“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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037 – 24.12.2017
Raumfahrt: Schlafen auf dem Mond | ZEIT ONLINE – Die Zeit
https://www.zeit.de › DIE ZEIT Archiv › Jahrgang 2017 › Ausgabe: 53
24.12.2017 – Und durch die außerordentlich hohe kosmische Strahlung sieht er, selbst bei
geschlossenen Lidern, Blitzlichter und helle Punkte – ähnlich den …

(https://www.zeit.de/2017/53/raumfahrt-mondmission-schlaf-astronauten-gedichte)

Raumfahrt ist real.  –  „Schlafen auf dem Mond – Einsamer als im Weltall ist es nirgends. Die Astronauten der Apollo 17 dichteten in dieser Lage 1972 ein Weihnachtsgedicht und funkten es zur Erde.“ – „Melden Sie sich kostenfrei an und lesen Sie weiter“: nicht ausgewertet.
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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038 – 2007
[PDF] Das Klima aus dem All – Pro Physik
https://www.pro-physik.de › restricted-files
hochenergetischen Teilchen der kosmischen Strahlung eine möglicherweise … zerstören
können und die bemannte Raumfahrt ge- fährden. Zurzeit werden …

(https://www.pro-physik.de)

Datei: prophy25042article_ISSART25042DE.pdf – „HELIOPHYSIK – Das Klima aus dem All – Die Sonnenaktivität und die Bewegung des Sonnensystems durch die Milchstraße spiegeln sich im Erdklima wider. – Klaus Scherer und Horst Fichtner“
2007 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim 1617-9437/07/0303-59 Physik Journal 6 (2007) Nr. 3 59-63. – Keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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039 – 2018
Fachzeitschrift Astronomie und Raumfahrt | Friedrich Verlag
https://www.friedrich-verlag.de › sekundarstufe › naturwissenschaften › ast…
Fachzeitschrift Astronomie und Raumfahrt | Friedrich Verlag … 5/2018 – Das
elektromagnetische Spektrum vom Infrarot bis zur Kosmischen Strahlung · 3/4 2018 …

(https://www.friedrich-verlag.de/sekundarstufe/naturwissenschaften/astronomie/astronomie-raumfahrt/)

Raumfahrt ist real.  –  „Astronomie Raumfahrt – Faszination Universum verstehen“ – „Astronomie + Raumfahrt ist die einzige deutschsprachige astronomiedidaktische Zeitschrift.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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040
„Expedition Zukunft“ – ScienceNews – Deutsche Instrumente …
de.expedition-zukunft.org › alias › Deutsche_Instrumente_messen_Strahle…
Denn nun können sie im Raumlabor Columbus mit der Vermessung der eindringenden
Kosmischen Strahlung beginnen. „Für die Raumfahrt, insbesondere …

(http://de.expedition-zukunft.org/alias/Deutsche_Instrumente_messen_Strahlenbelastung_in_der_ISS/1002023.html)

Raumfahrt ist real .  –  „Deutsche Instrumente messen Strahlenbelastung in der ISS – Auch Forscher aus Kiel und Köln freuen sich über die Ankunft der Endeavour an der Internationalen Raumstation ISS. Denn nun können sie im Raumlabor Columbus mit der Vermessung der eindringenden Kosmischen Strahlung beginnen.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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041 – 13.5.2019
Strahlung im Weltall – Schutz der Astronauten • Cafe & Kosmos
https://urknall-weltall-leben.de › item › 617-strahlung-im-weltall-schutz-de…
13.05.2019 – Strahlung im Weltall – Schutz der Astronauten • Cafe & Kosmos | Martin J.
Losekamm … Thema aktueller Diskussionen über die Zukunft der Raumfahrt. … unter anderem
aufgrund der hohen Dosen an kosmischer Strahlung,

(https://urknall-weltall-leben.de/item/617-strahlung-im-weltall-schutz-der-astronauten-cafe-kosmos-martin-j-losekamm.html)

Raumfahrt ist real.  –  „… hat seit dem Ende des amerikanischen Apollo-Programms im Jahr 1972 kein Mensch einen fremden Himmelskörper mehr besucht. Solche Reisen jenseits des Erdorbits bergen neben technischen Herausforderungen erhebliche Gesundheitsrisiken, unter anderem aufgrund der hohen Dosen an kosmischer Strahlung, derer die Astronauten ausgesetzt sind. Martin Losekamm von der Technischen Universität München erläutert unter anderem, wie Wissenschaftler der TUM diese Strahlung erforschen, um die Entwicklung von Schutzmechanismen zu unterstützen.“ – Video.
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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042 – 16.10.1957
IN FÜNF JAHREN ZUM MOND? – DER SPIEGEL 42/1957
https://www.spiegel.de › spiegel › print
Es gilt doch wohl nach wie vor als das Standardprojekt für die Raumfahrt, für den ….. Und dann
gibt es noch eine weitere Gefahr: die kosmische Strahlung, von …

(https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41758806.html)

Im Original-Layout: S. 46-58. – Gespräch mit Heinz Haber.
Layout-Seite 46: SPIEGEL:
„Aber kann der Mensch im Weltraum, also außerhalb der schützenden Atmosphäre der Erde, überhaupt leben? Wenn man die Gefahren, denen er ausgesetzt sein wird, detaillieren und dramatisieren will, so muß man weiter fragen: Wird er im All nicht von Meteoren durchsiebt, von der ultravioletten Strahlung gebraten und buchstäblich im eigenen Blut gekocht? Läuft er nicht Gefahr, durch ungefiltertes Sonnenlicht zu erblinden, im Regen kosmischer Strahlen unheilbar zu erkranken und durch plötzliche Drucklosigkeit zu explodieren?“

Layout-Seite 54: Prof. HABER:
„Der Raumfahrt-Mediziner der amerikanischen Marine, Dr. Hermann Schäfer, hat ausgerechnet, daß die Gesamtdosis, die ein Mensch im Weltenraum erhielte, immerhin so groß ist, daß es nicht ratsam ist, ihn für längere Zeit draußen zu lassen. … Man hat herausgefunden, daß ganz erhebliche Schwankungen auftreten. Am 23. Februar 1956 war beispielsweise ein großer Ausbruch auf der Sonne, eine Sonnen-Eruption, die zu einer ganz erheblichen Erhöhung der Strahlungsdichte geführt hat. Für ganz kurze Zeit – 36 Stunden etwa – hat sich die Dichte der Strahlung verdreißigfacht.“
Prof. HABER: „Dr. Schäfer hat vor ganz kurzer Zeit eine Arbeit veröffentlicht, in der er ausgerechnet hat, was für einer Strahlungsdosis an diesem Tage eine Besatzung in einem Raumschiff ausgesetzt gewesen wäre. Nach seinen Angaben hätte die Besatzung eine Strahlungsdosis zwischen hundertfünfzig und zweihundert Röntgen empfangen.“

Kommentar.  –  Für die Beurteilung der Einzelheiten ist zu berücksichtigen, daß das Gespräch 1957 statttgefunden hat: 2 Jahre vor der Entdeckung der VAG’s und der späteren Teilchenmessungen im Weltraum, und 19 Jahre vor den Messungen der CONCORDE (1976).

Die Angaben zur Strahlungsdosis sind verklausuliert. Man muß nachrechnen:
Die normale Dosis im Weltraum sei x.
Während einer großen Sonnen-Eruption (solar flare) kann sich die Strahlung verdreißigfachen:      30 x.
Tagesdosis während eines solchen solar flares: zwischen 150 und 200 Röntgen.
Für die weiteren Rechnungen nehmen wir die kleinere Dosis an (150 Röntgen).
1 Röntgen entspricht 1 rad und (ohne biologische Gewichtung) 1 rem und 10 milliSv; folglich sind 150 Röntgen: 150*10 = 1500 milliSv = 1.500.000 mikroSv Tagesdosis.
Umrechnung der Tagesdosis: 1.500.000 mikroSv : 24 = 62500 mikroSv pro Stunde = 62,5 milliSv pro Stunde.

Die Strahlendosis während der großen Sonnen-Eruption (solar flare) betrug mit 62500 mikroSv pro Stunde also ca. das Sechsfache der Stundendosis in 500 km Höhe (11000).
Die 62500 mikroSv pro Stunde sollen das Dreißigfache der Normaldosis im Weltraum sein:
62500 : 30 = stellt demnach die Normaldosis im Weltraum dar: 2083 mikroSv pro Stunde = ca. 2 milliSv pro Stunde. Diese Angabe widerspricht eklatant schon der wirklichen Stundendosis in 500 km Höhe.
Die geradezu kryptische Angabe zur Strahlungsdosis verbirgt also nur eine heute als irrig erkannte Information, die bei direkter Angabe (ohne Tarnung) schnell zu erkennen wäre.

Die Angaben zur Sonnen-Eruption (Solar Flare) könnten zutreffen, die Annahmen zum Weltraum liegen mindestens 2 Dezimalstellen zu niedrig.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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043 – 18.4.2019
Welche Folgen hat ein Langzeitaufenthalt im Weltall für die …
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de › welche-folgen-hat-ein-langzeitauf…
18.04.2019 – Weltraum, Gesundheit, Schwerelosigkeit, kosmische Strahlung. Ein
Langzeitaufenthalt im Weltall hat vielfältige Auswirkungen auf den …

(https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/welche-folgen-hat-ein-langzeitaufenthalt-im-weltall-fuer-die-gesundheit-13252/)

Raumfahrt ist real.  –  „Welche Folgen das alles für die Gesundheit hat, haben US-Forscher nun an eineiigen Zwillingen untersucht: Mark Kelly hat auf vier Flügen 54 Tage im Weltall verbracht, Scott Kelly war insgesamt 540 Tage im Weltraum, darunter 340 Tage lang ununterbrochen auf der ISS.“ – „Besonders gravierende Folgen für den menschlichen Organismus hat die kosmische Strahlung.“ – „… während die effektive Strahlendosis in einer Raumstation im All auf rund 200 Millisievert pro Jahr beziffer wird.“

„In der Studie war der untersuchte Astronaut einer effektiven Dosis von 146,34 Millisievert ausgesetzt. Bei einer Reise zum Mars läge dieser Wert etwa um das Achtfache höher.“ [Wer von den beiden Astronauten gemeint ist, wird nicht gesagt. Im weiteren ist stets von der Untersuchung von Scott Kelly die Rede, also nehmen wir auch diese Aussage für Scott an.]

Kommentar.  –  Raumstation im All (= ISS): Strahlendosis 200 milliSv pro Jahr; 1 Jahr = 365*24 = 8760 Stunden; 200 milliSv = 200000 mikroSv; 200000:8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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044 – 19.7.2017
Weltraumforschung mit Teilchenbeschleunigern – Beam On
https://blogs.helmholtz.de › beamon › 2017/07 › weltraumforschung-mit-t…
19.07.2017 – … kann mit den GSI-Teilchenbeschleunigern kosmische Strahlung so genau …
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Raumfahrt

(https://blogs.helmholtz.de/beamon/2017/07/weltraumforschung-mit-teilchenbeschleunigern/)

Raumfahrt ist real.  –  Bildunterschrift: „In Kooperation mit der ESA erforschen GSI- und FAIR-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler die Abschirmwirkung von Mondgestein und Marssand.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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045 – 14.2.2018
Esa und Teilchenphysiker erforschen kosmische Gefahren …
https://www.fnp.de › Hessen
14.02.2018 – Die Wirkung kosmischer Strahlen auf die Raumfahrt erforschen die Europäische
Weltraumagentur Esa und das GSI Helmholtzzentrum für …

(https://www.fnp.de/hessen/teilchenphysiker-erforschen-kosmische-gefahren-10427643.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Die Menschen werden nach Einschätzung Wörners in den nächsten Jahrzehnten zum Mars fliegen. Hin und zurück werde dies aber rund zwei Jahre dauern und nicht nur eine Woche wie zum Mond.“ – „Jede Sorte von Strahlung brauche eine andere Schutzmaßnahme.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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046 – 14.2.2018
Esa und Teilchenphysiker erforschen kosmische Gefahren
https://www.sueddeutsche.de › wissen › wissenschaft-darmstadt-esa-und-tei…
14.02.2018 – Darmstadt (dpa/lhe) – Die Wirkung kosmischer Strahlen auf die Raumfahrt
erforschen die Europäische Weltraumagentur Esa und das GSI …

(https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-darmstadt-esa-und-teilchenphysiker-erforschen-kosmische-gefahren-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180213-99-59173)

Raumfahrt ist real.  –  Text wie in Nr. 45.
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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047 – 2010
[PDF] Fragen zur zukünftigen Energieversorgung
https://www.hep.physik.uni-siegen.de › ~grupen › victor7
Universität Siegen. Historie. Die Goldenen Jahre. Beschleuniger und Speicherringe.
Renaissance der Kosmischen Strahlung. Raumfahrt und Kosmische …

Aufruf der URL  https://www.hep.physik.uni-siegen.de führt zur Datei: victor7.pdf. Text:
100 Jahre Kosmische Strahlung: Heute genauso aktuell wie vor 100 Jahren – Claus Grupen – Universität Siegen
47 Seiten mit Texten und Abbildungen zur Geschichte der Physik seit 1895 (Röntgen). – S. 5: Höhenabhängigkeit der Strahlung. – S. 20: Solare Neutrinos. Diagramm: Neutrino Flux gegen Neutrino Energy (MeV). – S. 29: Positronenspektren. Diagramm: Positron fraction gegen Energy (GeV). – S. 30: Antiprotonenspektren. – S. 33: Ausgedehnte Luftschauer. – S. 43:

Raumfahrt und Kosmische Strahlung
Einheiten: 1 Becquerel = 1 Zerfall pro Sekunde
Äquivalentdosis: absorbierte Energie pro Kilogramm
gewichtet mit der relativen biologischen Wirksamkeit
Innsbruck: 2,5 Milli-Sievert pro Jahr
Röntgenaufnahme der Brust: 70 Mikro-Sievert
Mammographie: 500 Mikro-Sievert
Computertomographie 10 Milli-Sievert
Flug Wien – New York: 30 Mikro-Sievert
Ballonflug Hess (Aussig – Piskow): 5 Mikro-Sievert
Mondlandung Apollo 11: 7 Milli-Sievert
Mars-Mission: ca. 400 Milli-Sievert
Letale Dosis: 4500 Milli-Sievert

Kommentar.  –  APOLLO 11: 196 Stunden; 7 milliSv = 7000 mikroSv; 7000:196 = 35,71 mikroSv pro Stunde.
Mars-Mission: mindestens 2 Jahre; 365*2 = 730 Tage; 730*24 = 17520 Stunden;
400 milliSv = 400.000 mikroSv; 400.000:17520 = 22,83 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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048 – 2013
Private Marsmission: Tödliche Strahlung – WiWo
https://www.wiwo.de › Technologie › Forschung
… geschickt, die Siedler warnen sollten: die kosmische Strahlung und die Sonnenwinde sind
tödlich. Da der Mars … Raumfahrt-Bilder, die Geschichte schrieben.

(https://www.wiwo.de/technologie/forschung/private-marsmission-toedliche-strahlung/11788960-5.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Schafft es Mars One zum Roten Planeten? – Seite 5/5 – Tödliche Strahlung“ [„Mars One“ ist ein privates Flugprojekt zum Mars ohne Rückkehr für die Teilnehmer.]

„Neben der künstlichen Versorgung der Menschen gibt es aber noch zwei weitere Faktoren, die das Leben auf dem Mars erheblich verkomplizieren, denn der Mars-Rover Curiosity hat Forschern vom Mars Informationen geschickt, die Siedler warnen sollten: die kosmische Strahlung und die Sonnenwinde sind tödlich.“

„Messungen von Curiosity zwischen 2012 und 2013 ergaben, dass schon nach ein paar Monaten die Strahlen-Dosis für Astronauten auf dem Mars die Grenze von 1000 Millisievert überschreiten würde – für europäische Raumfahrer ist das momentan der absolute Grenzwert. Haben sie den erreicht, dürfen sie nicht mehr fliegen, weil diese Belastung für das ganze Leben reiche. Auf dem Mars wären dann gerade einmal ein paar Monate vergangen.“

„„Man muss sich fragen, ob es eigentlich moralisch ist, die Menschen dort hinauf schicken ohne ihnen eine Rückfahrt zu ermöglichen“, sagt Jaumann. Auch Gerzer bezeichnet die Mission für moralisch fragwürdig: „Also ich halte das für extrem unethisch so etwas jetzt zu planen, so dass ich mich wundern würde, wenn ein Land so etwas starten lässt.““

„Hinfliegen können sie mit den Raketen von SpaceX problemlos – daran haben auch die deutschen Raumfahrtexperten keine Zweifel, aber um Menschen dort tatsächlich anzusiedeln, sind die Entwicklungsstandards noch nicht ausreichend entwickelt.“

„Die Menschheit wird eines Tages tatsächlich auf dem Mars landen – da sind sich die Raumfahrtexperten einig. Bis dahin müssen aber Hürden überwunden werden, die ein noch so ambitioniertes Team wie Mars One es ist nicht meistern kann.“

Curiosity-Daten werden auf mehreren anderen Dokumenten berichtet. Siehe z. B. oben Nr. 16. Hier werden sie jedoch nicht genannt. – Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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049 – 14.2.2018
Das Universum im Labor: ESA und FAIR schließen … – GSI
https://www.gsi.de › start › aktuelles › detailseite › 2018/02/14 › das_univ…
14.02.2018 – Mehr über die Auswirkungen von kosmischer Strahlung auf Menschen, … Zukunft
in der astronautischen, aber auch der robotischen Raumfahrt.

(https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2018/02/14/das_universum_im_labor_esa_und_fair_schliessen_kooperation_zur_erforschung_kosmischer_strahlung.htm?no_cache=1)

Raumfahrt ist real.  –  „Das Universum im Labor: ESA und FAIR schließen Kooperation zur Erforschung kosmischer Strahlung.“

„Hinter den grundlegenden Forschungsfragen stehen komplexe Beziehungen, Strahlung ist nicht gleich Strahlung. Je nachdem, welche Teilchen mit welchen Energien wie lange auf Raumfahrzeug und Insassen wirken, können ganz unterschiedliche Effekte auftreten. Außerdem gibt es die sekundäre, durch Wechselwirkungen mit Materie – etwa beim Auftreffen auf einen Schutzschild – veränderte kosmische Strahlung, die ganz andere Auswirkungen haben und biologisches Gewebe oder empfindliche Elektronik sogar mehr schädigen kann als die ursprüngliche kosmische Strahlung.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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050 – 1.2.2017
Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung
https://www.fraunhofer.de › presse › presseinformationen › februar › alge…
01.02.2017 – Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung. Forschung … Lediglich
eine Probe überlebte diese Raumfahrt nicht. Sie leben!

(https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2017/februar/algen-ueberleben-waerme-kaelte-und-kosmische-strahlung.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Experiment auf der Raumstation ISS: Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung. – Forschung Kompakt / 1.2.2017″

„Er wählte das Cyanobakterium Nostoc sp. (CCCryo 231-06), eine Blaualge aus der Antarktis und die Grünalge Sphaerocystis sp. (CCCryo 101-99) aus Spitzbergen. Sie gehören zu den kryophilen, also kälteliebenden Stämmen. Bei Kälte und Trockenheit entwickeln sie besondere Anpassungsstrategien und sind deshalb auch unter extremen Bedingungen noch überlebensfähig.“

„»Für den Flug ins All haben wir die Algenstämme durch leichte Trocknung vorbereitet«.“ … Am 23. Juli 2014 wurden die Organismen mit dem Raumtransporter Progress auf die Reise geschickt, eine Sojus-Raumkapsel brachte die Algenkulturen zurück. Dazwischen mussten sie rund 16 Monate an der Außenseite der ISS ausharren, geschützt nur durch Neutralfilter, der die einwirkende Strahlung dämpfte. Die Temperaturentwicklung sowie die Energiemenge der kosmischen Strahlung wurden durch Sensoren gemessen und protokolliert.“

„Die Forscher wollten nicht nur wissen, ob die Algen den Aufenthalt im erdnahen Orbit überstehen. Im Fokus stand darüber hinaus, wie die Präparate im Vakuum auf die UV-A-, -B und -C-Strahlung reagieren würden. »Wir gingen davon aus, dass die Organismen das Vakuum, die Temperaturschwankungen zwischen minus 20 Grad und plus 50 Grad sowie die UV-A und UV-B-Strahlung überleben würden. Als überraschend erwies sich jedoch, dass auch ein Teil der extrem schädlichen UV-C-Strahlung den Algenstämmen nichts anhaben konnte«.“

Kommentar.  –  Schönes Beispiel für eine erfundene NASA-Forschung von korrupten oder ahnungslosen Wissenschaffenden in korrupten oder ahnungslosen Forschungseinrichtungen auf einer erfundenen ISS.
Keine Messungen, keine Dosisangaben.
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Auswertung und Erkenntnisse

In der folgenden Tabelle sind die 50 Treffer der obigen GOOGLE-Recherche nach 4 Kriterien aufgeschlüsselt worden:
1. Treffer ohne Meßwerte (Teilchenmessungen) oder Dosis-Angaben (Strahlendosen).
2. Treffer mit Strahlungsdosen in der Größenordnung der NASA-Berichte.
3. Treffer mit eigenen Phantasie-Daten zur Strahlung.
4. Treffer mit den wirklichen Strahlungsdaten oder Meßwerten (Teilchenmessungen).

Für die Zuordnung eines Treffers zu einer der 4 Gruppen gab es nur wenige Fälle, wo in einem Artikel zu verschiedenen Strahlungsumgebungen teils NASA-Daten, teils auch wirkliche Daten genannt worden sind. Da die Angabe von irrealen NASA-Daten (zweistellige Mikrosievert-Dosen pro Stunde und ähnlich) für den Leser nicht durch eine gleichzeitige andere Angabe von wirklichen Daten ausgeglichen werden kann, wurden alle Fälle mit einer Angabe von NASA-Daten der 2. Gruppe zugeordnet. Die Einzelbewertung jedes Treffers ist oben gegeben worden.

IMG_0007

Die 14 Treffer mit Strahlungsdaten

Nr. 2, 5-7, 9, 13, 16, 18, 27, 29, 34, 42-43, 47: 14 Treffer > 28 Prozent

Wenn man die 14 Treffer mit Strahlungsdaten (= 28 Prozent) mit ihren Ergebnissen zusammenstellt, dann ergibt sich, daß von ihnen 10 Treffer nur NASA-Daten mitteilen, 2 Treffer andere Phantasie-Werte geben und nur 2 Treffer (= 4 Prozent der Treffermenge) wirkliche Strahlungsdaten mitteilen.

Nr. 2  –  ISS: 33,33 mikroSv pro Stunde. – Mars-Flug: 104,16 mikroSv pro Stunde. – Auf dem Mars: wie ISS, 33,33 mikroSv pro Stunde. – Strahlendosen auf ISS und Mars sind gleich!  – Typische NASA-Daten.

Nr. 5.  –  Mars-Flug: 77 mikroSv pro Stunde. – Auf dem Mars: 26 mikroSv pro Stunde.  – Typische NASA-Daten.

Nr. 6.  –  „Raumstation im All“ meint wohl ISS (?): Dosis 200 milliSv pro Jahr; 200000 mikroSv : 8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 7.  –  ISS: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Mars-Flug: Durchschnitt pro Tag 2,5 milliSv = 2.500 mikroSv : 24 = 104,16 mikrov pro Stunde.
Mars-Aufenthalt: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Strahlendosen auf ISS und Mars sind gleich!  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 9.  –  Die Daten der Teilchenmessungen werden korrekt berichtet: damit liefert der Artikel immerhin eine Grundlage zur Entlarvung der NASA-Daten von zweistelligen Mikrosievert-Stundendosen als reine Phantasieprodukte. Die Berechnung der Sievert-Dosis liefert der Artikel selbst allerdings nicht.

Nr. 13.  –  Weist nur wirkliche Strahlenwerte nach.

Nr. 16.  –  Flug zum Mars (Curiosity): 660000 mikroSv : 6072 Stunden = 108,69 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 18.  –  ISS Dosis pro Tag: 700 mikroSv : 24 Stunden = 29,16 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 27.  –  Angaben zur Zusammensetzung der Teilchenstrahlen: wahrscheinlich korrekt.
Angaben zu den VAG’s: korrekt.
Angaben zu den APOLLO-Flügen:
-angegeben sind Dosen pro Flugzeiten, müssen auf Stunden berechnet werden:
APOLLO 7: 3600 mikroSv : 260 =        13,8 mikroSv pro Stunde
Saljut 6/IV: 55000 mikroSv : 4200 =     13,09 mikroSv pro Stunde
APOLLO 8: 5700 mikroSv : 147 =        38,77 mikroSv pro Stunde
APOLLO 11: 6100 mikroSv : 195 =      31,28 mikroSv pro Stunde
APOLLO 12: 7600 mikroSv : 244 =      31,14 mikroSv pro Stunde
APOLLO 13: 4400 mikroSv : 143 =      30,76 mikroSv pro Stunde
APOLLO 14: 7200 mikroSv : 216 =      33,33 mikroSv pro Stunde
APOLLO 15: 8500 mikroSv : 295 =      28,81 mikroSv pro Stunde
APOLLO 16: 7600 mikroSv : 266 =      28,57 mikroSv pro Stunde
APOLLO 17: 9200 mikroSv : 302 =      30,46 mikroSv pro Stunde
Nur zweistellige Mikrosievert-Stunden-Werte.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 29.  –  Interkontinentalflug: knapp 10 MikroSv pro Stunde. Korrekt.

Raumstation MIR, 420 km Höhe: 2 milliSv pro Stunde = 2000 mikroSv pro Stunde (Roskosmos).
Der Wert beträgt nur ein Fünftel der wirklichen Strahlungsdosis für 500 km Höhe (11000), die einen pauschalen Mindestwert darstellt, weil die Messungen nicht veröffentlicht werden; sehr wahrscheinlich liegt er höher. – Völlig unrealistische Strahlendosis.

Die sowjetische Raumstation MIR war genau so eine Fälschung wie die ISS in derselben Höhe; ROSKOSMOS hatte aber eine deutlich höhere Strahlung angegeben. Die niedrigen Phantasiedaten der NASA für die ISS sind wahrscheinlich bedingt durch die in den letzten Jahren aufgekommenen Ideen von Langzeitaufenthalten und einem Marsflug. Keine realen Daten.  –  Obwohl beide Raumfahrtbehörden ihre Projekte nur als Fälschungen betrieben und betreiben und alle Daten nur erfunden haben, wäre es doch interessant, eine Antwort der NASA zu hören auf die Frage, warum bei 2 Raumstationen in derselben Höhe die ISS-Daten ungefähr nur ein Hundertstel der sowjetischen Daten betragen sollen! Den Raumfahrtbehörden ist es offensichtlich völlig egal, was für divergierende Daten sie für die eine physikalische Welt behaupten.

Raumflug zum Mars (Curiosity): Dauer nicht angegeben, Dosis 1 Sievert. Annahme [Nr. 16: „der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“] für die Dauer: 250 Tage*24 Std = 6000 Stunden; 1 Sievert = 1.000.000 mikroSv : 6000 Stunden = 166,66 mikroSv pro Stunde.Typische NASA-Daten.

Nr. 34.   –   Die Aussage „Ein Weg zum Mars entspricht 60 Prozent der für Menschen tödlichen Dosis“ muß in Stundendosis umgerechnet werden.
(1) Für den Menschen tödliche Dosis: ca. 6 Sievert oder mehr.
(2) 60 Prozent von 6 Sievert: 3,6 Sievert = 3600000 mikroSv
(3) Weg zum Mars in Tagen [Nr. 16: „der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“] ca. 250 Tage*24 Std = 6000 Stunden
(4) 3600000 mikroSv : 6000 Stunden = 600 mikroSv pro Stunde. Etwas mehr als die üblichen zweistelligen Mikrosievert-Werte pro Stunde der NASA, aber immer noch reiner Phantasiewert.
Die zitierte Physikerin bezieht sich als Quelle auf die europäische Mission Exomars. Warum gibt die Physikerin nicht einfach die angeblichen Meßwerte der ESA wieder? Die ESA lügt genau so wie die NASA, sie unterscheiden sich höchstens um ein paar Zehntel bei den Zahlen.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 42.  –  Die Daten stammen aus einem Gespräch von 1957, müssen hier jedoch nach dem heutigen Kenntnisstand beurteilt werden.

Will über die Strahlenwerte für eine große Sonnen-Eruption (Solar Flare) informieren. Wenn man die verklausulierten Angaben nachrechnet, kommt man zu dem Ergebnis, daß eine solche Eruption eine Strahlendosis von 62500 mikroSv pro Stunde zur Folge hat. Das wäre also ca. das Sechsfache der für 500 km Höhe ermittelten Werte. Ein Vergleich mit den wirklichen Werten zeigt dieselbe Größenordnung wie die Berechnung zu Variante (4): 58.500 mikroSv pro Stunde.

Diese 62500 mikroSv pro Stunde sollen das Dreißigfache der Normaldosis im Weltraum sein: also findet man mit Teilen durch 30 den normalen Weltraum-Wert: 62500:30 = 2083 mikroSv pro Stunde = ca. 2 milliSv pro Stunde. Diese Angabe widerspricht eklatant schon der wirklichen Stundendosis in 500 km Höhe. Reiner Phantasie-Wert.  –  Typische NASA-Daten.

43.  –  Raumstation im All (= ISS): Strahlendosis 200 milliSv pro Jahr; 200000 mikroSv; 200000:8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

47.  –  APOLLO 11: 196 Stunden; 7 milliSv = 7000 mikroSv; 7000:196 = 35,71 mikroSv pro Stunde.  –  Mars-Mission: mindestens 2 Jahre; 365*2 = 730 Tage; 730*24 = 17520 Stunden;
400 milliSv = 400000 mikroSv; 400000:17520 = 22,83 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

Dies ist die Kurzfassung der Übersicht zu den 14 Treffern mit Daten:

Nr. 2. NASA-Daten.
Nr. 5. NASA-Daten.
Nr. 6. NASA-Daten.
Nr. 7. NASA-Daten.
Nr. 9. Wirkliche Daten der Teilchenmessungen.
Nr. 13. Wirkliche Daten.
Nr. 16. NASA-Daten.
Nr. 18. NASA-Daten.
Nr. 27. NASA-Daten.
Nr. 29. MIR: keine realen Daten; Mars-Flug: NASA-Daten.
Nr. 34. Mars-Flug: reiner Phantasiewert; nur etwas höher als die NASA-Daten.
Nr. 42. Sonnen-Eruption: möglicher Wert; Weltraum-Normaldosis: reiner Phantasiewert.
Nr. 43. NASA-Daten.
Nr. 47. NASA-Daten.

Informiert das Internet? – Ein niederschmetterndes Ergebnis

Von 50 Treffern (= 100 Prozent) liefern

– 36 Treffer gar keine Daten zur Strahlung (= 72 Prozent)
– 10 Treffer nur NASA-Daten (= 20 Prozent)
– 2 Treffer andere Phantasie-Daten: Nr. 34 und 42 (= 4 Prozent)
2 Treffer wirkliche Daten: Nr. 9 und 13 (= 4 Prozent)

Wenn von 50 Treffern nur 2 Treffer (4 Prozent) wirkliche Strahlungsdaten liefern, dann ist damit der Informationswert des Internets in dieser Frage als praktisch gleich Null erkannt.

96 Prozent der Treffer liefern ein Schweigen, das ein Verschweigen ist, oder Phantasiewerte der Raumfahrtorganisationen oder weniger Einzelner. Das Verschweigen stärkt die Informations-Übermacht der NASA als Alleinherrscher über die Geister. Das kann man nur mit den geheimdienstlichen Methoden der Medienkontrolle erreichen.

Wikipedia-Artikel und Balthasars Blog: die einzigen Quellen für wirkliche Strahlungsdaten

Wenn es ein Wettbewerb wäre, würden wir uns gut fühlen. Es ist aber kein Wettbewerb: es ist vielmehr bedauerlich, geradezu eine Katastrophe, daß eine Internetsuche nach „Raumfahrt kosmische Strahlung“ unter den ersten 50 Treffern nur zwei Artikel mit den wirklichen Strahlungsdaten liefert. Im deutschen Sprachkreis, der durch Umfrage von 2011 schon 25 Prozent Ungläubige der Raumfahrt nachwies (während England inzwischen schon bei über 50 Prozent angekommen ist), sollte über die kosmische Strahlung mehr wirkliche Information im Umlauf sein. Das Internet besteht praktisch zu zwei Dritteln aus Schweigen und einem Drittel Desinformation durch NASA-Daten – die zwei Artikel (von 50) können hieran praktisch nichts ändern. Da Schweigen und Desinformation gemeinsam in dieselbe Richtung wirken, besteht das Internet zu diesem Thema zu 96 Prozent, also fast nur aus NASA-Propaganda und Gehirnwäsche für die Lügerei wie in den Massenmedien.

Wir haben schon 2016 zur Eröffnung von Balthasars Blog (15. August) den ersten Artikel getitelt:
Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemannten-raumfahrt/
Es hat sich seither bei der kosmischen Strahlung fast nichts geändert.

Die Katastrophe der allgemeinen „Strahlungsblindheit“: LFBE

Wir sehen mehrere Gründe, die es wirklich gibt, über deren Gewichtung untereinander man aber nur spekulieren kann. Tiefsitzende Ursache für die von allen Seiten geförderte allgemeine „Strahlungsblindheit“ ist die Förderung der „bemannten Raumfahrt“ durch den Tiefen Staat wegen seiner Absichten auf die Steuermilliarden.

Würde die Öffentlichkeit die wirklichen Strahlungsumgebungen in den verschiedenen Entfernungen von der Erde erkennen, wäre das Medienspektakel der in der Schwerelosigkeit herumhampelnden Astronauten-Darsteller bald als Lüge und Fälschung und Betrug entlarvt:
– mit der Lüge fängt es an,
– mit der Behauptung der Lüge als Wahrheit wird sie zur Fälschung,
– und mit dem Raub der Steuermilliarden wird die Fälschung zum Betrug,
– mit der Erpessung der Massenmedien zum Verschweigen und Desinformieren wird der Betrug abgesichert.
Die NASA ist der Raumfahrt-Geheimdienst, vor dessen Macht alle Medien und Spitzen der Gesellschaft (sogenannte Eliter und Eliterinnen) einknicken: LFBE.

1. Grund: Ausblendung der wirklichen Daten aus allen Massenmedien seit Jahrzehnten

In den Massenmedien werden die wirklichen Daten von einer bestimmten Strahlungsumgebung möglichst nie genannt. Man tut so, als ob das jeder wisse, oder daß es niemanden interessiere. Von vielen Mitwirkenden in dem Betrugs- und Propagandaprogram kann man daher annehmen, daß auch sie keine Ahnung haben, außer von der Anweisung, keinerlei Meßwerte oder Datenzahlen vorzutragen. Der Zustand der öffentlichen Verblödung in Sachen Strahlung darf nicht gestört werden.

2. Grund: Absolute Vorherrschaft der Desinformation in Medien und Bildung

Wenn aus irgendwelchen Gründen einmal die Rede sein soll von der Strahlungsumgebung in einer bestimmten Region, dann dürfen nur allgemeine Redensarten, aber keine spezifischen Ausdrücke verwendet werden. Besorgnis und Aufregung über Gefährlichkeit der kosmischen Strahlung sollen durchaus zum Ausdruck gebracht werden: sie bezeugen das Bewußtsein der Fürsorge für das Personal und begründen die Leistungen und Heldentaten des fliegenden Personals. Die Medien müssen die Öffentlichkeit von wirklichen Kenntnissen fernhalten und sollen nur die Desinformation und Emotionen fördern. Alle Enzyklopädien und Lexika und Schulbücher und Wissensjournale und Lehrbücher und Vorlesungsverzeichnisse von Universitäten und Fachhochschulen sind angefüllt mit dem Schrott des Raumfahrtbetrugs. Die Öffentlichkeit muß den Eindruck haben, sie werde informiert, ohne jedoch nachprüfbare und vergleichbare Informationen über die Wirklichkeit zu erhalten.

3. Grund: Erpressung durch die Raumfahrtbehörden, allen voran die NASA

Die Manipulation der öffentlichen Meinung, das Funktionieren der Ausblendung von Daten aus dem Programm und Beschränkung auf Desinformation wird garantiert durch die Erpressung aller Massenmedien durch die Aufpasser und Agenten der Raumfahrtbehörden, die in Wirklichkeit spezielle Geheimdienste zur Absicherung des Raumfahrtbetrugs sind.

4. Grund: Korruption der einschlägigen Wissenschaftler und ihrer Institutionen

Die gesamte Öffentlichkeit in allen Aktivitäten wird beherrscht und zum Mitmachen gezwungen und kontrolliert von den Einflußagenten, die in allen einschlägigen Wissenschaften, Instituten und Bildungseinrichtungen etabliert sind. Die Wissenschaftler werden insbesondere erpreßbar durch die Forschungsaufträge der NASA mit den dazugehörigen Forschungsgeldern: gegen die Interessen eines Geldgebers gibt es keine wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse – logo.

5. Grund: Der Tiefe Staat sichert sich den Raub der Steuermilliarden durch Unwissenheit der Öffentlichkeit

Die Hauptursache für die weltweite FAKE-RAUMFAHRT-WELT mit einer Internationale einiger nationaler Raumfahrtbehörden ist der betriebene elegante Milliardenraub von Steuergeldern für eine Raumfahrt, die gar nicht stattfindet und so auch keine Kosten verursacht. Allenfalls ein paar Kulissen für die Videoaufnahmen von der „Schwerelosigkeit“ und für ein paar kalte Buffetts bei Pressekonferenzen über die Raumfahrterfolge müssen aus der Portokasse bezahlt werden. Das tastet die Milliarden nicht an.

Die „Strahlungsblindheit“ entsteht durch das „NASA-Strahlungs-Märchen“

Die NASA hat im Laufe der Jahre zur bemannten Raumfahrt ein „Panorama der kosmischen Strahlung“ entwickelt, das von allen Journalisten und Artikelschreibern und Fachleuten unentwegt nachgeplappert wird. Dadurch ist es zum Standard-NASA-Märchen über die Strahlung geworden.

Dieses Märchen ist sehr einfach aufgebaut. Der Weltraum wird in 3 regionale Abschnitte eingeteilt; als 4. Element kommt die Gefahr von Solar Flares (Eruptionen auf der Sonnenoberfläche) hinzu, die in allen 3 Abschnitten auftreten kann.

Die 4 Strahlungs-Felder der NASA:
.                       LEO – VAG – Interplanetar – Solar Flares

(1) Die VAG’s

Die Van-Allen-Gürtel (VAG’s) sind gewissermaßen als Mittelstück und Barrikade zwischen Drinnen und Draußen: dort herrschen sehr starke Strahlungsbündel, die man schnell gemug durchqueren muß, damit man mit dem Leben davonkommt. Wie man dank NASA weiß, ist APOLLO 11 zweimal hindurchgeflogen, einmal hin, einmal zurück, nichts passiert – alle haben überlebt! Die VAG’s sind für schnelle Leute gar kein Hindernis.

(2) LEO

Unterhalb der VAG’s (also zur Erde hin, Drinnen) liegt der Bereich bis 700 km Höhe für niedrige Erd-Orbits (LEO = low earth orbit) mit ganz geringen zweistelligen Mikrosievert-Stundenwerten im gesamten LEO wie für die Verkehrsfliegerei auf 12 km Höhe: alles ist sicher, also läßt man dort auf 400 km Höhe eine „Raumstation“ kreisen für zahllose Video-Schmonzetten über Raumflug und Schweben in Schwerelosigkeit und seine Gefahren und Schönheiten, die Astronauten-Darsteller und ihre Sentimentalitäten. In diesem LEO-Feld leben unsere ganze Fernsehgemeinde und die Internet-Begeisterten Tag und Nacht und feiern die internationale Raumfahrt! Eine internationale Zusammenarbeit, die nicht real stattfindet, wird von allen als Vorbild gepriesen!

(3) Interplanetarer Raum

(3) Draußen – also außerhalb der VAG’s – liegt der interplanetare Raum mit den begehrten Flugzielen Mond und Mars. Auf dem Mond sind die USA ja schon gewesen, aber die USA kehren merkwürdigerweise seit 50 Jahren zu „ihren“ Mondlandeplätzen nie zurück! Ist das die Art der USA? Eigentlich sollte die kosmische Strahlung dort  –  im interplanetaren Raum  –  natürlich gefährlicher sein als im LEO (keine Atmosphäre, kein Magnetfeld), aber Wunder über Wunder: schon für den APOLLO-11-Flug haben die NASA-Astronauten einschließlich Spaziergang auf dem Mond auf der ganzen Reise nur eine zweistellige Mikrosievert-Dosis pro Stunde gemessen: gesamte Reise 0,18 rad, biologisch gewichtet mit Faktor 5 macht 0,9 rad, das sind 9000 mikroSv, geteilt durch die 195 Stunden ergibt eine Stundendosis von 46,15 mikroSv pro Stunde. Manche lassen die Gewichtung einfach weg, dann sind es 1800 milliSv : 195 = 9,23 mikroSv pro Stunde, dann bekommt man auf dem Mondflug sogar nur genau so viel ab wie auf einem Flug in 12 km Höhe von Frankfurt nach Chicago – damit könnten die Mondfahrer gut leben.

Aber trotz Mondlandung 1969 muß die NASA die Strahlung im interplanetaren Raum erst noch erforschen und hat zu diesem Zweck – siehe Treffer Nr. 2 – den Mars-Rover „Curiosity“ zum Mars fliegen lassen und hat während des Fluges täglich 3 milliSv gemessen, das sind 3000 mikroSv geteilt durch 24 = nur 125 mikroSv pro Stunde! Wer hätte das gedacht: immer wieder eine zweistellige Mikrosievert-Dosis pro Stunde. Auf diese Weise verliert das Weltall seinen Schrecken. Und auf dem Mars selbst wurden dann nur 0,8 milliSv pro Tag gemessen, also 800 mikroSv pro Tag, geteilt durch 24 Stunden. macht 33,33 mikroSv pro Stunde.

Auf dem Mars wird es genau so heimelig wie auf unserer ISS oder in den Sitzen der Interkontinentaljets zwischen Frankfurt und Chicago: alles nur zweistellig. So macht die NASA-Forschung unsere Raumfahrt sicher. Treffer Nr. 5 meldet sogar noch viel schönere Werte, mit Bezug auf dieselbe „Curiosity“-Veranstaltung: 77 mikroSv pro Stunde während des Fluges, 26 mikroSv pro Stunde auf der Marsoberfläche. – Auch Nr. 16 kommt auf eine niedrigere Dosis während des Fluges: 108 mikroSv pro Stunde.

Wo immer die NASA forscht: im ganzen Weltall nur zweistellige Mikrosievert-Werte pro Stunde – ausgenommen nur die VAG’s und die Solar Flares, aber zu denen will sie ja auch nicht hinfliegen.

(4) Solar Flares (Sonnen-Eruptionen)

Die Solar Flares sind Eruptionen auf der Sonnenoberfläche, durch die Materie weit in das Weltall hinausgeschleudert wird, so daß ein Strom von Partikeln bis zu den ersten Planeten gelangt. Die Solar Flares ereignen sich unvorhergesehen und breiten sich innerhalb von ca. 15 Stunden bis zur Erde aus, ihre Teilchen bewegen sich also langsamer als das Licht, das von der Sonne zur Erde nur 8 Minuten benötigt. Daraus ergäbe sich (wenn man den oganisatorischen Aufwand treibt) nach der teleskopischen Beobachtung eines Flares auf der Sonne eine Vorwarnzeit von mehreren Stunden, bis der Teilchenstrom z. B. auf der Erde eintrifft.

Die Flares haben mehrere unangenehme Eigenschaften, die die NASA nicht leugnen kann: (a) sie betreffen alle 3 Bereiche des „Standard-NASA-Märchens zur kosmischen Strahlung“ bis hinunter zur Erdoberfläche, (b) sie ereignen sich völlig unvorhergesehen und (c) die Strahlungsenergien der Flares können extrem schwanken und sind vorher nicht bekannt. Extreme Sonnenstürme können sogar auf der Erde Schäden anrichten.

Treffer Nr. 24 z. B. berichtet die Folgen des schwersten kosmischen Sturms des 20. Jh. v. 13./14. März 1989: in den USA Verlust von 4 Satelliten, Ausfall einer Chip-Produktionsstätte; in Quebec Selbstabschaltung eines Kraftwerks, neunstündiger Zusammenbruch des gesamten regionalen Stromnetzes; Spannungsschwankungen in Unterseekabeln. – Treffer 27 hat eine Strahlungsdosis für starke Flares (CME: Coronare Mass Ejections): 10 Sievert pro Tag, das sind 10 : 24 = 0,41 Sievert pro Stunde, das sind 410.000 Mikrosievert pro Stunde. – Treffer 42 macht verklausulierte Angaben, aus denen für eine große Sonnen-Eruption (Solar Flare) eine Strahlendosis von 62500 mikroSv pro Stunde zu errechnen wäre. Ein Vergleich mit den wirklichen Werten zeigt für die großen Flares dieselbe Größenordnung wie für die ständige kosmische Strahlung im Weltraum: Variante (4): 58.500 mikroSv pro Stunde. Die großen Flares würden sozusagen nur die Tödlichkeit der ständigen Strahlung „verdoppeln“: alle Erörterungen über die besondere Gefährlichkeit der „großen Flares“ sind daher für die Raumfahrt eine ganz sinnlose Veranstaltung.

Derartige Aussagen über die Strahlendosis bei starken Solar Flares zeigen zwar die Größenordnung ihrer Gefahren auf, kommen jedoch nur zusätzlich zu den ohnehin im Weltraum anzutreffenden Strahlungsenergien der 4 Berechnungen wirklicher Strahlungsdosen der obigen Liste hinzu; auch deren kleinste (58.500) würde kein Mensch mehr als 4 Tage lang überleben. Die in den Medien geschürte Aufregung über die Gefahr „großer Flares“ kann man daher nur als Ablenkung von der wirklichen Todesgefahr der kosmischen Strahlung überall im Weltall betrachten, von der NASA natürlich beabsichtigt. Die Anhänger der bemannten Raumfahrt betonen auch gern, daß der APOLLO-11-Flug halt Glück gehabt hat, daß er nicht in eine „Solar Flare“ geraten sei – als ob damit die Hauptgefahr der ständigen kosmischen Strahlung irgendwie keine Rolle mehr spiele. Die Wahrheit ist: auch ganz ohne Solar Flares würde kein Raumfahrer die kosmische Strahlung überleben.

Die NASA pflegt als „Entgegnung“ auf die Gefahr durch Solar Flares ein ganzes Arsenal von Ausflüchten, die allesamt entweder unzutreffend oder nicht anwendbar sind: die mittleren und kleinen Flares seien keine Gefahr, nur die großen Flares, und die seien sehr selten, und wenn man sie rechtzeitig entdeckt, dann könnten die Raumfahrer die Schutzzonen aufsuchen und dort das Abflauen der Strahlung abwarten.

Es gibt nämlich auf Raumschiffen keine Schutzzonen, und eine Vorwarnung ist praktisch kaum organisierbar, und wenn es Vorwarnung und Schutzzone gäbe, wäre das Schicksal der Raumfahrer ohnehin durch die ständige kosmische Strahlung im Weltalll besiegelt. Alle angebliche „Gefahrenabwehr“ gegen Solar Flares sind Scheingefechte zur Beruhigung des Publikums. Die schlauen Kognitionswissenschaftler, die für die Geheimdienste arbeiten, haben der NASA da einen schönen Trick zur Ablenkung gebaut. Der Trick funktioniert nicht mehr, sobald das Publikum etwas von der eigentlichen Gefahr erfährt.

Aufklärung über das „Standard-NASA-Märchen zur kosmischen Strahlung“

Die NASA behauptet dieselben Strahlendosen – zweistellige Mikrosievert-Stunden-Dosen – für völlig verschiedene Umgebungen, und diese NASA-Daten stehen im Widerspruch zu den wissenschaftlich festgestellten wirklichen Daten. Die NASA, ESA und unser „e.V.“ DLR stellen sich diesen beiden Widersprüchen niemals und scheinen nur darauf zu hoffen, daß das Publikum nicht nachrechnen wird. Und zur Antwort zwingen kann sie sowieso niemand, weil sie die Medien kontrollieren.

Zur Aufklärung der Menschen und der Öffentlichkeit über die Bedeutung der kosmischen Strahlung für die Raumfahrt sind, wie wir eingangs gezeigt haben, nur 7 Strahlungsdaten für verschiedene Entfernungen von der Erde erforderlich:

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.

Die Daten der Verkehrsfliegerei sind für die Raumfahrt von Bedeutung, weil sie die Lügen und Phantasiewerte der NASA und aller anderen Raumfahrtorganisationen direkt entlarven. Die Quellen für die wirklichen Daten sind veröffentlicht und allgemein zugänglich. Bisher sind keine Einsprüche oder Widerlegungen bekanntgeworden. Mit diesen wirklichen Strahlungsdaten werden alle NASA-Daten für Leo und den interplanetaren Raum als reine Phantasieprodukte zur Irreführung der Öffentlichkeit erwiesen.

Die Aufklärung kann nichts gegen die Macht der Raumfahrt-Geheimdienste über die Massenmedien ausrichten, und auch nichts gegen den Raub der Steuermilliarden durch den Tiefen Staat. Aber die Aufklärung kann die Einsicht in die wirkliche Welt des Raumfahrtbetrugs befördern, die jeder Einzelne für sich erkennen muß.

Der Raub der Steuermilliarden

Am 23.5.2016 hat Ralf Nestler im TAGESSPIEGEL mitgeteilt: „Insgesamt gibt die Bundesregierung 2016 rund 1,4 Milliarden Euro aus, auf die bemannte Raumfahrt entfallen 173 Millionen Euro.“ Das wären in 10 Jahren schon eineinhalb Milliarden Euro allein aus Deutschland.

Vielleicht wird dann eines Tages ein verantwortlicher Vertreter des öffentlichen Lebens die Frage stellen, warum Deutschland jährlich eine dreistellige Millionensumme für den Raumfahrtbetrug ausgibt, und z. B. das Geld für die Schulen und die Bildung und die Förderung der Benachteiligten – die Bildungsfernen, Analphabeten, Schulabbrecher, Prekariatsfamilien, Langzeitarbeitslosen – auf breiter Basis in der Gesellschaft fehlt, weil Neoliberale keinen Euro Gewinn mehr aus ihnen herausziehen können. Das bekannt niedrige Niveau der Bildung außerhalb von Bildungsbürgertum und Privatschulen und das massenhafte Abdriften der Menschen in den Medienkonsum können nur politisch gewollt sein, denn sie senken auch die Fähigkeit und Bereitschaft, z. B. sich mit den Lügen und dem Betrug von NASA und Konsorten zu beschäftigen und alles nachzurechnen.

***

Zum Schluß: eine in den Massenmedien niemals thematisierte Herleitung

Für die ganz Neugierigen unter unseren Lesern geben wir in einem kleinen Anhang Einblick in den Gang der Berechnung der Sievert-Strahlungsdosis aus den Teilchenmessungen der Physiker, am Beispiel einer Berechnung von Siegfried Marquardt von 2010, wie wir sie in einem unserer ersten Artikel v. 9.9.2016 berichtet hatten:
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

Anhang:

2. Die kosmische Strahlung im Weltraum ist ein für
Menschen unüberwindliches Hindernis (S. 14-15)

Die Astronauten wären immerhin ungeschützt einer Strahlendosis von 841,8 Sievert ausgesetzt gewesen: diese Dosis wäre tödlich gewesen. Selbst im Falle einer Abschirmung durch eine 12 cm starke Stahlplatte, die aus Gewichtsgründen völlig utopisch wäre, aber 90 Prozent der Strahlung absorbieren könnte, hätte die Strahlendosis immer noch fast 84,2 Sievert betragen: eine genauso tödliche Dosis.

Marquardt führt folgende Berechnung für die Strahlung im interplanetaren Raum durch, außerhalb des Erdmagnetfeldes, das bis ca. 45000 km hinausreicht. Dazu bezieht er sich auf Daten und Berechnungsverfahren von drei Werken:
A. Sternfeld: Künstliche Erdsatelliten. – Leipzig 1959. [Der Buchtitel lautet korrekt: Künstliche Satelliten.]
H. Lindner: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure, Band I bis III. –
Leipzig: VEB Fachbuchverlag 1966
http://www.wikipedia.de (http://www.wikipedia.de): Kosmische Strahlung, 2009.

A. Die Gefährdung durch Protonen

Die kosmische Strahlung besteht aus verschiedenen geladenen Partikelarten, darunter zu 85 Prozent aus Protonen. (Marquardt korrigiert später auf 87 Prozent, was das Ergebnis nicht nennenswert verändert.) Die Protonen sind besonders energiereich, so daß die Berechnung auf sie beschränkt werden kann. Das bedeutet: die übrigen 15 Prozent der Strahlung bleiben für seine Berechnung außer betracht; ihre Dosis müßte zu dem errechneten Wert addiert werden.

B. Anteil der Protonen an der kosmischen Strahlung

Physikalische Messungen der Strahlung im interplanetaren Raum ergeben durchschnittlich insgesamt 1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde; davon sind 85 Prozent Protonen.

C. Die Strahlung trifft auf die gesamte Körperoberfläche

Die Oberfläche eines menschlichen Körpers wird im folgenden mit ungefähr einem Quadratmeter angenommen.

D. Die Exposition eines Astronauten

Während der 8 Tage dauernden Mondreise berechnet sich die Strahlenexposition daher folgendermaßen:
– 8 Tage: 8 x 24 x 3600 = 691.200 Sekunden
– 85 Prozent von 1000 Partikeln pro Sekunde = 850 Protonen pro Sekunde
– Sekunden x Protonen: 691.200 x 850 = ca. 600.000.000 Protonen insgesamt
= 600 Millionen oder 0,6 Milliarden Protonen

E. Die Energie der 600 000 000 Protonen in eV

Die kosmische Strahlung belastet den menschlichen Organismus durch Übertragung von Energie. Deshalb muß die Gesamtenergiemenge der 600 Millionen Protonen berechnet werden.
Die physikalische Messung drückt die Energie eines Partikels in Elektronenvolt (eV) aus. Da 1 eV eine extrem kleine Größe darstellt, ergeben die Messungen numerisch sehr hohe Werte. Davon sollte man sich nicht irritieren lassen.

Ein Proton besitzt die Energie von
E (Proton) = 0,6 x 10^15 eV = 600 000 000 000 000 eV
Die Gesamtenergiemenge für die 8-Tage-Reise zum Mond und zurück berechnet sich aus
dem Produkt von Protonenzahl und Protonenenergie:
600 000 000 Protonen x 600 000 000 000 000 eV = 0,36 x 10^24 eV
Dieser Wert hat 24 Dezimalstellen.

F. Umrechnung der Energie von eV in Joule
Die physikalische Strahlenmessung mit dem Geigerzähler zählt einzelne Partikel und liefert eine Energiemenge in eV (Elektronenvolt). Die Strahlenbelastung des menschlichen Organismus wird jedoch in Sievert ausgedrückt: “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Um die Energie in Sievert ausdrücken zu können, muß also zuerst die berechnete Ernergiemenge der Protonen von eV in Joule umgerechnet werden.
Die Umrechnung eV in Joule:
– 1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 x 10^-19 Joule
– Die berechnete Gesamtenergie von 0,36 x 10^24 eV muß mit dem Umrechnungswert
(1,6 x 10^-19) malgenommen werden, wobei sich die hohen Exponenten wegen der
unterschiedlichen Vorzeichen (+/-) weitgehend gegeneinander kürzen auf 10^5 = 10 000.
– Das Produkt 0,36 x 1,6 = 0,576 ergibt den numerischen Wert der Gesamtenergie in
Joule: 57 600 Joule.

G. Umrechnung der Energie von Joule in Sievert

Die Dosis “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht des bestrahlten Menschen. Um die Strahlenbelastung eines Astronauten durch eine Energie von 57600 Joule zu berechnen, muß die Gesamtenergie durch das Körpergewicht in kg dividiert werden. Hierzu nahm Marquardt ein Körpergewicht von 70 kg an. Damit errechnet sich die Strahlendosis für die 8-Tage-Mondreise mit
57600 Joule : 70 kg = 822,85 > ca. 823 Joule pro Kilogramm = ca. 823 Sievert.

Diese Strahlendosis bedeutet den Tod der Astronauten.
Bei Annahme des neueren Werts von 87 Prozent Protonen in der kosmischen Strahlung würde sich die Strahlendosis insgesamt auf ca. 840 Sievert belaufen.

H. Annahme einer Abschirmung der Astronauten

Um die Aussichtslosigkeit von Abschirmungsmaßnahmen zu demonstrieren, nimmt Marquardt hypothetisch eine Abschirmung der Kommandokapsel durch 12 cm starke Stahlplatten an, die wegen ihres Materialgewichts jedoch völlig illusorisch ist. Sie könnte 90 Prozent der Strahlung absorbieren, so daß die Astronauten immer noch eine Dosis von 84 Sievert aufnehmen würden, die nicht weniger tödlich wäre.

***

Balthasar findet, die Arbeit hat sich gelohnt. Die 50 GOOGLE-Treffer liefern außerdem noch gewisse Erkenntnisse ganz nebenbei, meistens in Form von Fragen.  –  Wiki-Seiten sind meistens von den NASA-Daten beherrscht: Nasakipedia! Warum hat die Wiki-Seite (Nr. 9) überhaupt noch wirkliche Daten? Weil die Raumfahrt dort nicht vorkommt und die NASA noch nichts davon gemerkt hat?  –  Die sehr informative Seite von Onmeda (Nr. 27) sieht sich zum Schluß doch veranlaßt, die unsinnigen NASA-Daten zu den APOLLO-Flügen zu referieren: warum eigentlich?  –  Die Seite der Uni Siegen (Nr. 47) sagt uns, daß eine Computertomographie mit 10 milliSv eine stärkere Belastung darstellen soll als der APOLLO-11-Mondflug mit 7 milliSv! Können das die Wissenschaffenden in Siegen wenigstens selbst glauben?  –  Der GOOGLE-Algorithmus für die Anzeige der Treffer hat uns als letzten Treffer Nr. 50 ein Geschenk gemacht: die Fraunhofer-Gesellschaft berichtet uns von Forschung auf einer „ISS“. Kürzer und schöner kann man die Korruption der Wissenschaften, ihrer Organisationen und Wissenschaffenden nicht dokumentieren. Auf der nichtexistenten „ISS“ wird ständig geforscht, laufen ständig (wörtlich) „hunderte Experimente“, die den Astronauten-Darstellern viel Arbeit machen. Aber alles seriös: Fraunhofer berichtet.

Alle Quellen sind offengelegt. Wer andere Quellen hat, möchte sie uns bitte mitteilen: wir werden sie veröffentlichen und kommentieren. Alle Berechnungswege sind offengelegt. Wer alternative Berechnungen für besser hält, möchte sie uns bitte mitteilen: wir werden sie veröffentlichen und kommentieren.

B., 25. Dezember 2019

Die ISS-Mikrosievert-Dosis: erst 67 Prozent runter, dann 175 Prozent rauf!

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Raumfahrt-Begeisterte und Fans müssen anscheinend Leute sein, die nichts mitbekommen, oder denen alles egal ist. Auf jeden Fall scheinen sie wenig Ahnung zu haben von dem, was ihre „Raumfahrtorganisationen“ NASA und DLR ihnen wirklich erzählen: die lassen nämlich ihre „empirisch gemessenen Strahlendosen“ chaotisch durcheinander trudeln – „wie der Bulle pinkelt“ hätten wir als Kinder gesagt. Nur Kritiker haben das Vergnügen zu erleben, wie der NASA und dem DLR sogar das egal ist, was sie selbst erzählen!

Da wollen wir heute eine schöne Gelegenheit nicht verpassen und der Masse der Begeisterten über Astro-Alex, ISS-Langzeitaufenthalte, Mond- und Marsreisen etwas Aufklärung über ihre eigenen „Veranstalter“ und die Realität dieser Veranstaltungen bieten. Wie real ist eine „ISS“, wenn ihre „empirischen“ Strahlungswerte ohne physikalische Gründe mal runterfallen und mal raufspringen?

Bitte nutzen Sie das Kommentarfeld unter jedem Balthasar-Artikel, in das jeder Leser seine Meinung zur Sache schreiben kann – und jeder Kommentar zur Sache wird freigeschaltet, anderes allerdings nicht.

Die Raumfahrt-Wissenschaft, die „Wissen schafft“: Produkt Raumfahrt

Was die Raumfahrtorganisationen wie NASA, ROSKOSMOS und unser deutsches „Zentrum“ DLR, was für „Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt“ steht, tun, das tun sie immer und strikt wissenschaftlich. Ihr Produkt „Raumfahrt“ wird bei SPIEGEL ONLINE und in den Organen der Presse stets unter der Rubrik „Wissenschaft“ berichtet. Alle Mitwirkenden an ihren Veranstaltungen müssen daher Wissenschaffende sein: vor allem die „Astronauten“-Darsteller!

Das DLR, „Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt“, ist übrigens in Wirklicheit nur ein „e.V.“, ein eingetragener Verein, den die Bundesregierung mit sich selbst geschlossen hat, damit es in Deutschland keinen Politiker gibt, der einmal die Verantwortung für den Raumfahrt-Betrug tragen muß, unter Kennern deshalb mit einem Lächeln nur der „eingetragene Verein“ genannt. Für die Fans ist der eingetragene Verein eine „deutsche NASA“! Für die Gründung eines Vereins genügen 7 Privatpersonen, die können dann machen, was sie wollen.

An Mitteilungen und Nachrichten der in der Wissenschaft tätigen Wissenschaffenden darf man eigentlich nicht zweifeln, denn sie sind nur an der Wirklichkeit und ihrer Erforschung interessiert und nüchtern der Wahrheit verpflichtet, zumal es bei den Bezügen zur Raumfahrt ganz überwiegend um diese nüchternen Naturwissenschaften geht, in denen beobachtet, gemessen und berechnet wird: daß Zwei und Zwei Vier sind – wer wollte daran zweifeln?

Es lebe die Empirie, die Erfahrung!

Mit Beobachten und Messen ist man immer auf der sicheren Seite: das ist empirisch, auf praktische Erfahrung gebaut und deshalb als solche unwiderlegbar wahr. Was beobachtet und gemessen worden ist, das „gibt es“ wirklich. Das kann keiner unter den Tisch reden, verfälschen oder gar leugnen: deshalb ist ja z. B. auch die CO-Zwei-Debatte nicht zu leugnen.

Deshalb laufen auf der berühmten „ISS“ auch ständig, wie Astro-Alex und andere „Raumfahrer“ und sogar schon Journalisten uns andächtig versichern, buchstäblich „ständig Hunderte wissenschaftliche Experimente“, weshalb sie alle so viele Arbeiten zu erledigen haben. Alle „dort oben“ sind sie Wissenschaftler, Wissenschaffende!

Wissenschaffende Methoden

Wie man das von den Grundsätzen der Wissenschaffenden kennt, gibt sich jeder Rechenschaft über seine Beobachtungen und Messungen, prüft seine Ergebnisse auf mögliche Meßfehler, vergleicht mit früheren oder mit gleichartigen oder ähnlichen Messungen von Kollegen in anderen empirisch durchgeführten Experimenten. Stellt er Unterschiede fest, so sucht er nach den Gründen für die Unterschiede. Kann er keine Gründe finden, bleiben seine Meßergebnisse vielleicht unerklärlich und sind nicht aussagekräftig, weil sie in Konkurrenz mit den anderen Ergebnissen stehen. Dann muß man Kontrollexperimente von anderen Kollegen abwarten. Darüber wird gewöhnlich zwischen den Wissenschaffenden diskutiert, denn nur so können sie neues Wissen schaffen.

Verblüffende Nachrichten

Nun werden wir von unseren Raumfahrtorganisationen mit folgenden Nachrichten über die Strahlungsdosis auf der angeblichen „ISS“ konfrontiert:

.     2008
Empirisch gemessene ISS-Strahlungs-Dosis 2008: 37 MikroSievert /Stunde
So steht es in der NASA-Veröffentlichung:
NASA: Space Faring – The Radiation Challenge.
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and Module 1: Radiation [4 Autoren]. 2008. 36 S.
Serie: EP–2008–08–116–MSFC
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)

.     2015
Empirisch gemessene ISS-Strahlungs-Dosis 2015: 12 MikroSievert / Stunde
So steht es in der NASA-Veröffentlichung:
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

.     2016
Empirisch gemessene ISS-Strahlungs-Dosis 2016: 33 MikroSievert / Stunde
So steht es auf der Internetseite des DLR: „Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D“ vom 14.12.2016. Dort wird angegeben, im Forschungsmodul Columbus auf der ISS werde folgende Strahlenbelastung gemessen:
0,8 Millisievert am Tag = 800 Mikrosievert in 24 Stunden;
800:24 = 33,33 Mikrosievert pro Stunde
(https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10212/332_read-20443/#/gallery/25259)

Wie gehen die Wissenschafffenden bei NASA und DLR mit diesen Daten um?

Die Veränderung von 2008 zu 2015: 67 Prozent weniger Strahlung!

Schon die erste Differenz zwischen den NASA-Messungen von 2008 und 2015 ist nicht nur erheblich, sondern geradezu umstürzend.

Die Verringerung von 37 MikroSievert pro Stunde auf 12 MikroSievert pro Stunde bedeutet eine Verringerung um 25 MikroSievert, das sind zwei Drittel oder 67 Prozent weniger als 2008!
Kontrollrechnung:
37:         sind 100 %
25:     25:37 = 67,56 %
12:     12:37 = 32,43 %
(Summe:         99,99 %)

Die NASA behauptet stets, empirisch gemessene Daten bzw. deren Durchschnitt mitzuteilen. Die Wissenschaffenden der NASA hätten daher über eine derartig große Verringerung gegenüber ihren eigenen Daten von früher verblüfft sein müssen, hätten nach den Ursachen suchen und sie mitteilen müssen. Die Raumfahrt-Fans hätten Freudenfeste feiern können über die glorreiche Verbesserung der Lebensbedingungen auf ihrem Lieblingsobjekt „ISS“. Und die Massenmedien hätten eine Siegerstimmung entfachen können, die allen Skeptikern und Zweiflern (wie z. B. uns) das Maul gestopft hätte.

Reaktionen der NASA und der Medien auf die frohe Nachricht: gar keine!

Die NASA teilt ihren Lesern von 2015 die Erkenntnis der ungeheuren Verminderung der Strahlungsdosis auf der ISS nicht einmal mit: sie unterschlägt ihnen die frühere Dosis von 2008 und die durch die neue Dosis eingetretene Veränderung, obwohl sie doch (1.) erheblich ist und (2.) äußerst positiv zu werten wäre! Man kommt aus dem Staunen nicht heraus.

Die NASA sucht nicht nach Gründen für ihre verblüffenden Meßergebnisse, sie vergleicht sie nicht mit den früheren Messungen. Sie sucht nicht nach Fehlerquellen. Sie zitiert keine Diskussionen mit den anderen Wissenschaffenden in ihren Diensten oder in den anderen nationalen Raumfahrtorganisationen, also die berühmte „internationale Community der Wissenschaffenden“, die ständig am wissenschaftlichen Fortschritt arbeitet und deren „hunderte Experimente“ ständig auf der „ISS“ durchgeführt werden.

Die Massenmedien sind total kontrolliert von der NASA und anderen Geheimdiensten

Da die NASA selbst die wunderbare Erkenntnis (67 Prozent weniger!) unterschlägt, werden auch die Massenmedien nicht informiert und berichten nicht. Selbständige Informationen über die Raumfahrt sind in den Massenmedien sowieso nicht üblich: sonst hätte doch wenigstens einer in den Gazetten oder in den superkritischen Vernsehsendungen (tabufolgsam, weich, nett, unkritisch, raumfahrtbegeistert) oder in den Toakschous der Prominenten diese verblüffende Erkenntnis vom „Außenposten der Menschheit“ in den NASA-Publikationen mal gelesen und begeistert erwähnt.

Obwohl die wunderbaren Informationen in Publikationen der Heiligen NASA selbst stehen, dürfen sie nur auf Kommando weitergereicht werden, und das Kommando wurde nicht gegeben. So erklärt sich die einhellige Funkstille.

Und die Internationale der „raumfahrenden Nationen“? Hat nichts mitbekommen

Die „ISS“ wird ja „international space station“ genannt, und so hätte die wunderbare Reduzierung der Strahlenbelastung – 67 Prozent weniger, man denke nur! – ja auch von der Internationale der ROSKOSMOS, ESA, JAXA und wie sie alle heißen, deren „Astronauten“ angeblich auf der „ISS“ hausen und der dortigen Strahlenbelastung ausgesetzt sind, thematisiert werden können. Hat nur eine von ihnen irgendwann …? Wir können nicht alle überwachen.

Was will uns die NASA damit sagen?

Wenn schon weder die NASA noch die Massenmedien noch die Fans über die glorreiche Reduzierung der Strahlenbelastung auf ihrem „Vorposten der Menschheit“ frohlocken wollen oder sollen, so stellen sich den Kritikern natürlich ein paar Fragen:
Wem nützt die wunderbare Meldung von 2015?
– Warum wird die anscheinend gute Nachricht nicht entsprechend gefeiert?
– Warum dieser Widerspruch zwischen Publizierung in gedruckter Veröffentlichung und Funkstille und Verschweigen in allen Massenmedien?
– Was kann die Ursache für derart erratische, geradezu chaotische Meßwerte sein?
– Warum führen die wissenschaffenden Raumfahrtbehörden und unser eingetragener Verein keine wissenschaffenden Diskussionen?

Gesicherte Erkenntnis bestätigt : eine „ISS“ gibt es nicht

Als Kritiker versucht man, das Unerklärliche oder Unverständliche in den Rahmen des bisher Bekannten einzuordnen. Gesichert ist die Erkenntnis, daß es eine „ISS“ nicht gibt,
(1.) weil es kein Re-entry zur Erde gibt und daher keinen Taxiverkehr zwischen Erde und einem Satelliten gäbe, denn es gibt keine Möglichkeit, die kinetische Energie eines Raumschiffs bei Rückkehr aus einer kosmischen Geschwindigkeit an die Umgebung abzugeben oder durch Abbremsung zu vernichten, und
(2.) weil in 400 km Höhe – also 300 km unterhalb des Van-Allen-Gürtels – eine Mindeststrahlung von 11 Millisievert pro Stunde herrscht, die in Wirklichkeit jedoch noch höher liegt, der Öffentlichkeit aber leider unbekannt ist; das wären also mindestens
– 11*24 = 264 Millisievert = 0,264 Sievert pro Tag, also
– ca. 1 Sievert in 4 Tagen und
6 Sievert in 24 Tagen: dann spätestens beginnt endgültig das Siechtum zum Tode.

Insgesamt kann man es kurz fassen: niemand käme mit einem Raumschiff lebend zurück, und niemand könnte die ersten 6 Sievert überleben, weshalb niemand einen solchen „Vorposten“ baut.

Gesicherte Erkenntnis: „ISS“-Mikrosievert-Dosen sind von der NASA gefälscht

Außer der unglaubwürdigen erratischen Wechsel in den numerischen Werten gibt es einen fundamentalen Beweis gegen diese NASA-Daten. Beide angeblichen Strahlendosen für die ISS – von 2008 und 2015 – liegen mit 37 und 12 Mikrosievert pro Stunde angeblich in 400 km Höhe in derselben Größenordnung wie die für Interkontinentalflüge mit durchschnittlich 11 Mikrosievert pro Stunde in 12 km Höhe: deshalb stellen zweistellige Mikrosievert-Werte für 400 km Höhe ganz klar eine Fälschung dar. Der Grund:

Die Strahlungsumgebungen in 12 km Höhe und in 400 km Höhe können nicht in derselben Größenordnung liegen!

Die wirklichen Strahlendosen für eine Höhe von 400 km haben wir in einer Untersuchung von 2016 schrittweise angenähert ermittelt:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Als erstes gab es das Überschallflugzeug CONCORDE mit Flughöhen bis 18 km: dort wurden mindestens 1000 Mikrosievert pro Stunde gemessen; auftretende höhere Werte hätten nicht gemessen werden können, weil die Maschine die amtliche Anweisung hatte, nach Erreichen dieser Stundendosis die Flughöhe zu verlassen, um die Gesundheit der Passagiere nicht zu gefährden. (S. 16-17.)

Als zweites konnten die Daten für die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) ausgewertet werden. Im Süd-Atlantik zwischen Brasilien und Afrika weist das Erdmagnetfeld eine erhebliche Schwächung auf, die SAA: dort sinkt deshalb der innere Van-Allen-Gürtel von ca. 700 km Normalhöhe bis auf 200 km ab. Dies bedeutet: wenn man im Gebiet der SAA in der normalen Flughöhe von Interkontinentalflügen (12 km) die Strahlendosis mißt, so erhält man dieselbe Dosis wie außerhalb der SAA in ca. 500 km Höhe. Wir haben keine genauen Meßwerte gefunden, aber die Angabe, daß ein Flug durch die SAA ungefähr die tausendfache Strahlenbelastung wie ein normaler Interkontinentalflug erhält, liefert uns die Größenordnung: 11000 Mikrosievert pro Stunde, weshalb alle Fluggesellschaften es vermeiden, die SAA zu durchfliegen. Wir haben keine Anhaltspunkte, um wieviel die Höhendifferenz von 100 km die Strahlendosis für 400 km Höhe verringert: uns genügt die Größenordnung von 10000 Mikrosievert pro Stunde. (S. 17.)

Die Problematik der SAA und die daraus sich ergebenden Erkenntnisse haben wir in einem eigenen Blogartikel behandelt:
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis. – 16.5.2017 – 15 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-km-strahlungsdosis/)

Die Angaben zur CONCORDE und zur SAA beweisen, daß die zweistelligen Mikrosievert-Stundenwerte der NASA für 400 km Höhe ein aufgedeckter und widerlegter Schwindel und Betrug sind.

Absurde Strahlendosiswerte und ebenso absurde Schwankungen

Sind die Dosiswerte der NASA für ihre „ISS“ schon aburde Erfindungen, so erstaunen die von NASA und DLR bekanntgegebenen geradezu gigantischen „Schwankungen“ innerhalb dieser Absurdität als eine völlig sinnlose Veranstaltung. Welche Bedeutung sollen diese angeblichen „Schwankungen“ haben?

In der Entwicklung der NASA-Lügengeschichte über ihre „ISS“ fällt auf, daß in den Jahren vor 2015 die Raumfahrt-Propaganda auf internationaler Ebene immer stärker die angeblichen „Langzeitaufenthalte“ propagiert. Wir sehen dies als Folge des „ewigen Raumfahrtbetrugs“, der nie gestoppt werden darf (weil er dann allen Leuten auffiele), sondern der ständig fortgesetzt und weiterentwickelt werden muß, jüngstens besonders in Richtung Mond, Mondstation und Marsflug mit Marsstation. Diese Mars-Propaganda, für deren Ausflug schon 100 Milliarden US-Dollar reserviert werden müssen, wird gegenwärtig durch alle Medien gepeitscht: das soll dann mit 2-3 Jahren der wirkliche Langzeitaufenthalt werden – natürlich nie in Wirklichkeit, sondern nur mit Fotos auf Papier und mit bewegten Bildchen auf den Bildschirmen. Aber wie man sieht, genügt das den Leuten vollkommen.

Der Größenwahn der „Langzeitaufenthalte“

Die Raumfahrt seit APOLLO wird im „Mondlandungsmodus“ veranstaltet als reiner Medienbetrug, und genau so wird auch der Mars-Ausflug stattfinden wie auch alle weiteren künftigen Veranstaltungen. Trotzdem bemüht sich die NASA bisher, die offiziellen US-Höchstwerte für Strahlenbelastungen des Personals nicht allzu offensichtlich zu überschreiten. Dieses Bestreben der NASA halten wir für den Grund der plötzlichen Verringerung der ISS-Strahlendosis um zwei Drittel auf nur noch ein Drittel: 12 Mikrosievert pro Stunde.

Wenn man die seit 2008 geltenden Betrugsdaten von 37 MikroSievert pro Stunde auf die angeblichen 180 Tage „Langzeitaufenthalt“ hochrechnet:
180 Tage x 24 Stunden = 4320 Stunden;
4320 x 37 = 159800 MikroSievert = ~ 160 Millisievert
dann erhält man mit 160 MilliSievert für 180 Tage einen gleichermaßen irrealen Betrugswert, der aber wahrscheinlich an irgendwelchen US-Höchstwerten kratzt und wohl deshalb auf den noch irrealeren Wert von 12 Mikro-Sievert pro Stunde „heruntergesetzt“ werden mußte, damit man für 180 Tage bei nur noch 4320 x 12 = 51,8 Millisievert landet.

Eine solche Schaufensteraktion erscheint gegenwärtig als einzige Motivation erkennbar hinter der absurden Verringerung – geich um zwei Drittel – eines bereits völlig irrealen zweistelligen Mikrosievert-Wertes für 400 km Höhe im Weltraum. Diese Interpretation könnte auch den merkwürdigen Widerspruch erklären, warum die Dosis-Maßnahme zwar publiziert wurde, aber anschließend über die Medien nicht kommuniziert worden ist. Die NASA scheint den Wert nur zu benötigen, um irgendwann einmal us-amerikanische Aufsichtsbehörden oder Medien mit formalen Auskünften ruhigzustellen. Diese pikante Interessenlage möchte man natürlich nicht gern in der Öffentlichkeit diskutieren.

Das Risiko einer öffentlichen Diskussion über Strahlungsdosiswerte

Eine wirkliche Informierung der Öffentlichkeit und des begeisterten Publikums über den großen Erfolg mit der geheimnisvollen Verringerung des Dosis scheint der NASA also nicht ratsam, weil sie viel eher befürchten muß, daß eine öffentliche Diskussion des angeblichen „Fortschritts“ die Gleichheit der angeblichen „ISS“-Strahlungsdosis mit der Strahlenbelastung in Interkontinentalflügen vor dem Publikum aufdecken könnte und zu kritischen Fragen Anlaß gäbe. Dann würde die „Verringerung“ einer ohnehin irrealen Dosis womöglich auch öffentlich vom Publikum als absurd erkannt werden.

Wenn die hier vorgetragene Spekulation über den Widerspruch zwischen Publikation und Kommunikation (Verstecken der Information) zutrifft, dann kann man daraus z. B. den Schluß ziehen, daß es durchaus wichtig wäre, die Öffentlichkeit über die Strahlungsverhältnisse bei Interkontinentalflügen aufzuklären, damit das Publikum einen entscheidenden Vergleichswert kennt, wenn die NASA von ihren „ISS“-Dosiswerten erzählt.

Die Veränderung von 2015 zu 2016: 175 Prozent mehr Strahlung!

Die Geschichte der absurden NASA-Strahlungswerte mit zweistelligen Mikrosievert-Dosen geht aber weiter, sie wird nur ein Jahr später vom DLR in Köln vorangetrieben. Es bedeutet nur die Rückkehr zu ungefähr denselben Werten von 2008, also von 12 Mikrosievert pro Stunde auf 33 Mikrosievert pro Stunde: das ist innerhalb eines Jahres eine Erhöhung um 175 Prozent!

Wie reagiert die „Scientific Community“ der Raumfahrt auf den 175-Prozent-Anstieg?

Die wissenschaffende Gemeinschaft der Raumfahrer ist nun zwar konfrontiert mit der Tatsache, daß 2015 eine NASA-Mitteilung vorlag und 2016 dagegen eine DLR-Mitteilung, aber angesichts der Internationalität der „ISS“ kann dieser Unterschied in dem wissenschaffenden Projekt der Raumfahrt keine Bedeutung haben.

Aber die Erhöhung um 175 Prozent! Wie gehen nun das DLR, die NASA, die ESA, ROSKOSMOS und alle weiteren beteiligten Länder mit einer solch exorbitanten Erhöhung um? Was sagt die NASA dazu? Haben überhaupt schon alle Beteiligten von der Dosiserhöhung erfahren? Wie beurteilen die weltraumfahrenden Nationen die gemeldete Erhöhung der Strahlendosen? Besteht in ihren Augen überhaupt ein Handlungsbedarf? Kommen die Verantwortlichen aller betroffenen Länder zu Besprechungen und Diskussionen zusammen? Sind die Ursachen dieser Erhöhung bekannt und herrscht Übereinstimmung über die Ursachen, oder gibt es Kontroversen darüber?

Es herrscht Funkstille!

Überraschung über Überraschung: es gibt keine Reaktionen der NASA und der Massenmedien auf die geheimnisvolle schlechte Nachricht! Es herrscht dieselbe Funkstille wie nach der vorhergegangenen unerwarteten und ungeheur positiven Verringerung der Strahlendosis. Die Funkstille dauert nun schon 3 Jahre an (von 2016-2019) – kein Hahn der Wissenschaffenden kräht danach. Es findet wiederum alles einerseits mit Veröffentlichung der neuen Daten und andererseits unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt.

Was wollen die NASA und das DLR uns damit sagen?

Wiederum sehen wir den offensichtlichen absurden Widerspruch zwischen Veröffentlichung und Ausschluß der Öffentlichkeit. Aus beiden Vorgängen, erst der Verringerung und dann der Erhöhung der Strahlendosen, und aus dem gleichartigen Ausbleiben einer Teilnahme der Öffentlichkeit könnte man eine Reihe von möglichen Schlüssen ziehen, z. B.

1. Die NASA weiß vielleicht noch gar nicht von der Erhöhung durch die DLR-Meldung 2016.
2. Das DLR, unser eingetragener Verein, wußte vielleicht gar nichts von der großen Reduzierung durch die NASA ein Jahr vorher, 2015.
3. Die NASA und das DLR nehmen nicht nur das Publikum nicht ernst, sondern offensichtlich sogar sich gegenseitig gar nicht ernst!
4. Die NASA und unser eingetragener Verein halten das Datenmanagement für ein Objekt, das gar nicht existiert, für derart unwichtig, daß sie sich um Kommunikation und Plausibilität und Glaubwürdigkeit gar nicht kümmern, zumal sie wissen, daß sie die Massenmedien kontrollieren und dadurch alles Unangenehme verhindern können.

Wir Kritiker können diesen „Raumfahrtorganisationen“ nur dankbar sein für ihren sorglosen Umgang mit „empirischen Daten“ und ihrer Informationspolitik, weil wir die Nichtexistenz des „Vorpostens der Menschheit im Weltall“ und die Irrelevanz des darob veranstalteten Raumfahrt-Zirkus mit den Astronauten-Darstellern als wissenschaffenden Clowns einem breiteren Publikum anschaulich vorführen können.

Fazit

Ein physikalisch definierter „Ort“, an dem innerhalb von 8 Jahren die kontinuierlichen empirischen Messungen der Strahlenbelastung für Menschen mit Durchschnittswerten zwischen 37 und 12 und 33 MikroSievert schwanken, ist überhaupt nicht leicht vorstellbar. Damit liefern die Organisatoren selbst und von sich aus starke Indizien, daß es einen solchen Körper an einem definierten Ort gar nicht gibt – was wir als schöne Bestätigung für unsere mehrfachen Nachweise ansehen, daß es eine „ISS“ gar nicht gibt. Schließlich haben wir die Nichtexistenz dieses Phantasieobjekts „ISS“ schon durch die Beweise zum unmöglichen Re-entry und zur tödlichen Strahlenbelastung untermauert.

Der Umgang der wissenschaffenden Raumfahrtorganisationen NASA, ROSKOSMOS, ESA usw. mit den vorgestellten Strahlungsdaten zeigt auffällige Merkmale und vermittelt ein paar interessante Erkenntnisse:

– Die Raumfahrtorganisationen nehmen sich selbst nicht ernst.
– Diese wissenschaffenden Organsiationen nehmen sich auch gegenseitig nicht ernst.
– Diese wissenschaffenden Organisationen lassen die übliche routinemäßige Behandlung neu ermittelter Daten wie Diskussion, gegenseitige Prüfung, Fehlerabschätzung, Ursachenforschung usw. einfach ausfallen.
– Diese Organisationen erlauben es den Massenmedien nicht, die angeblich entscheidenden Daten überhaupt zu kommunizieren.
– Die Massenmedien verzichten (von sich aus oder auf Druck von oben) auf jegliche Initiativen zur Information über das Tabuthema BEMANNTE RAUMFAHRT.
– Die Raumfahrtorganisationen nehmen auch ihr Publikum nicht ernst, das von diesen Vorgängen allgemein nichts erführe, wenn nicht neugierige Einzelne oder Kritiker die Veröffentlichungen kontrollieren und der Öffentlichkeit mitteilen, wie es jetzt hiermit geschieht.
– Die Einzigen, die die Veröffentlichungen der Raumfahrtorganisationen ernstnehmen und wenigstens in Ansätzen kontrollieren sind die üblichen „Verschwörungskritiker“, deren Existenz und Informationen konsequent aus der Offline-Welt der Gazetten und Vernsehformate ausgeschlossen werden.
– Der neugierige Einzelne kann sich nur noch im Internet den Stand der internationalen Raumfahrt-Kritik mühsam und zeitaufwendig zusammensuchen.

Zu den Quellen

Im Text haben wir 5 Quellen angegeben:
– 2008: NASA: Space Faring – The Radiation Challenge.
– 2015: NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
– 2016: Internetseite des DLR: „Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D“.
– 2016: Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung.
– 2017: Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis.

Ergänzend möchten wir noch auf weitere 4 einschlägige Blogartikel hinweisen:

22.11.16 / Korrektur: 28.12.16
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. – 23 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

5.6.18
„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“ – 19 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/05/ich-habe-die-iss-doch-selbst-gesehen/)

28.11.18
Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“ – 14 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)

Interview mit Wernher von Braun vom Dezember 1957:
27.2.19
„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – 18 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)

***

Seit der letzten Mitteilung des „eingetragenen Vereins“ von 2016 sind nun auch schon wieder 3 Jahre vergangen. Was für eine Mikrosievertdosis wird wohl heute auf der erfundenen Internationalen Phantasiestation (IPS) empirisch gemessen werden, und wann wird darüber berichtet werden?

B., 30. Juni 2019

Kosmische Strahlung bringt Licht in die bemannte Raumfahrt

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Das Weltraumtheater mit Gagarin, der Mondlandung, den Space Shuttles und der ISS ist bisher im Dunkeln aufgeführt worden, ohne die kosmische Strahlung. Im Dunkeln war gut munkeln: Gagarin im Orbit um die Erde und gut wieder zurück gekommen, das NASA-Personal war auf dem Mond herumspaziert, und das Space Shuttle mit 75 Tonnen Gesamtgewicht (wie früher eine Dampflok vor dem D-Zug) ist zur ISS in 400 km Höhe geflogen und nicht einfach wieder heruntergefallen, sondern sanft und unbeschädigt wie ein Verkehrsjet gelandet.

Damit man endlich alles besser sieht und richtig versteht, bringen wir heute das Kapitel 3 unserer MILLISIEVERT-Untersuchung von 2016 als Blogartikel. Die Kapitel 1 und 2 haben wir bereits als Blogartikel direkt zugänglich gemacht. Hier die Links:

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Das 1. Kapitel auf dem Blog (31.3.18):
„Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit“

Das 2. Kapitel auf dem Blog (29.8.18):
„Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond“

Heute: Kapitel 3 unserer MILLISIEVERT-Untersuchung

Erstmals wird kritisch über das Verhältnis der NASA zur kosmischen Strahlung berichtet: weil es ein solches bisher offiziell gar nicht gab.
Die Aufteilung des Weltraums von der Erdoberfläche bis zum Planetensystem:
Low Earth Orbit (LEO) – Van Allen Gürtel (VAG) – Interplanetarer Raum.
Die einzige zugegebene wirkliche Gefahr: die Solar Flares, die Sonnenausbrüche – aber sofort für ungefährlich erklärt: nur die starken, und die sind ganz selten, und wenn, dann haben sie nur Spätfolgen und nur vielleicht – also keine akute Gefahr.
Die kosmische Strahlung bei der NASA seit 1973 und deren „Daten“ als freie Phantasie.
Was herauskommt, wenn man die NASA-Daten auf Stundendosis umrechnet (verteilt) und mit den bekannten Daten aus der Erfahrung der Verkehrsfliegerei vergleicht.
Vergleich mit den CONCORDE-Daten und den Daten der Süd-Atlantischen Anomalie (SAA).
Die völlig ungaubwürdig niedrigen NASA-Dosiswerte aller anderen Großprojekte sind reines Wunschdenken zur Beruhigung des Publikums – das ja auch nicht nachfragt!
Die kosmische Strahlung auf der ISS und die dortigen angeblich gegen Strahlung „gut geschützten Bereiche“ – aber wovor müßte man sich schützen, wenn es gar keine Gefahr gibt?
Die Nasakipedia-Artikel über die VAG’s und die Erfindung von „Normwerten“, um die Wirklichkeit loszuwerden.
Das NASA-Video des Ingenieurs Kelly Smith zum ORION-Projekt – ist er ein Provokateur?
Um zu wissen, was es da oben für eine Strahlung gibt, muß die NASA erst noch forschen und experimentieren: MATROSHKA. Man kann noch gar nichts wissen! Deshalb kann man ruhig schon mal fliegen.
Die Zukunft ist rosig: Mondstation, Langzeitflug zum Mars – mindestens.

Die Veröffentlichung jedes einzelnen Kapitels wird jetzt einen Anhang erhalten, der aus der Literaturliste und den beiden wichtigen Tabellen der Untersuchung (über die Strahlendosen und die Solar Flares) von 2016 besteht.

***

[Seite 39]

Kapitel 3

ROSKOSMOS, NASA, ESA und tutti quanti

§ 30    Die Bühne für das Weltraumtheater:
.                            LEO – VAG – Interplanetarer Raum

Seit 1959 erreichen uns ständig Meldungen in den Massenmedien von Raumfahrern in den beiden großen Feldern der Raumfahrt, die durch die Van Allen Gürtel (VAG) getrennt und definiert werden:
– der Low Earth Orbit (LEO) bis ca. 700 km Höhe,
– die VAG ab 700 km Höhe bis – mit dem dritten VAG – ca. 40000 km,
– und anschließend der interplanetare Raum unseres Sonnensystems.

Die Ausdehnung der inzwischen 3 VAG reicht bis weit in den interplanetaren Raum hinein, eine Abgrenzung nach außen wäre höchst unsicher und daher völlig beliebig. Die Abgrenzung nach “draußen” ist für die Betrachtung der Auswirkung der kosmischen Strahlung unwichtig, denn wer die VAG durchquert, hat weiter gesteckte Ziele, so daß der genaue Beginn des interplanetaren Raums keine Rolle spielt.

§ 31    Die Führungsrolle der NASA als Impresario

Veranstalter der bemannten Raumflüge sind die nationalen Raumfahrtbehörden und als eine internationale die europäische ESA. Pioniere waren die sowjetische ROSKOSMOS und die us-amerikanische NASA, die im Kalten Krieg angeblich im Wettbewerb standen und seit dem Ende der Sowjetunion Kooperation üben. Seit dem Aufbau einer Internationalen Raumstation (ISS) sind weitere nationale Raumfahrtagenturen aufgetreten, so auch die ESA für die Europäische Union.

Seit kurzem betreibt die NASA eine Auslagerung ihrer Projekte und Vergabe an kommerzielle US-Firmen: offiziell, weil die Firmen die Projekte angeblich wirtschaftlicher und somit preisgünstiger durchführen als die NASA selbst. Welche neuen physi-

[Seite 40]

kalischen Erkenntnisse oder technischen Entwicklungen die Projekte bei den Firmen wirtschaftlicher machen könnten, ist bisher nicht bekannt geworden.

Von der Behörde NASA hätten interessierte Laien in den USA aufgrund des “Freedom of Information Act” (FOIA) die Herausgabe solcher Informationen verlangen können, notfalls auf dem Klageweg; der FOIA gilt jedoch nicht für Privatfirmen, denn die müssen ihre Geschäftsgeheimnisse natürlich nicht preisgeben, und er kann naturgemäß nicht im Ausland gelten. Mit der Privatisierung verschwinden die Raumfahrtaktivitäten in der Diskretion der Privatindustrie und sind vor der Neugier des Publikums in Sicherheit. Derselbe gute Effekt tritt ein, wenn Projekte in Kooperation von Rußland übernommen werden: mit dem FOIA kann man von anderen Ländern keine Informationen erzwingen. Mit der Privatisierung wird die bemannte Raumfahrt zum “Rundum-sorglos-Paket” für die NASA und für den Laien zur “Black Box”.

Obwohl die Sowjetunion durch den Sputnik-Start (4. Okt.1957) und mit der Geschichte von Gagarin (12. April 1961) als dem ersten Menschen im Weltraum anfangs die Nase vorn hatte, haben die USA mit dem Apollo-Programm (1968-1972) und den Bildern von der ersten Mondlandung von Menschen und ihrer erfolgreichen Rückkehr zur Erde die Führung in der bemannten Raumfahrt übernommen.

Seither ist die NASA international tonangebend für Projekte der bemannten Raumfahrt; ihre Erforschung der Bedingungen und ihre Bereitstellung der Technik der Raumfahrt werden von allen Akteuren als maßgebliches Beispiel und Vorbild übernommen. Diese internationale Übereinstimmung betrifft natürlich auch die Geltung sämtlicher Meßergebnisse der NASA zur kosmischen Strahlung im LEO und im interplanetaren Raum. Der Fundus der Erfahrung und die “Meßwerte” aus bald 50 Jahren erfolgreicher bemannter Raumfahrt verleihen der NASA eine unbestrittene internationale Autorität, die es rechtfertigt, alle weiteren Untersuchungen zur bemannten Raumfahrt auf die Berichte der NASA zu beschränken. Sie gelten für alle Akteure. Jedenfalls hat man noch nicht davon gehört, daß eine der anderen nationalen Behörden sich von den Strahlungsmessungen der NASA distanziert hätte. Alle sitzen im selben Boot, und alle wissen es.

§ 32    Die Kosmische Strahlung bei der NASA 1973

Die früheste gefundene Mitteilung der NASA über die Strahlung im Weltraum ist eine “Technical Note” der NASA, im März 1973 erstellt, also nach Abschluß des APOLLO-Programms (1968-1972), von einem Mediziner der Kelsey-Seybold Clinic und 3 Mitarbeitern des MSC – Manned Spacecraft Center:

APOLLO EXPERIENCE REPORT
PROTECTION AGAINST RADIATION.
By Robert A, English, Richard E. Benson, J. Vernon Bailey, and Charles M. Barnes. –
Manned Spacecraft Center, Houston, Texas. – NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH
1973. – 19 S. – Report-Serie: NASA TN D-7080

[Seite 41]

Datierung (S. 11): Houston, Texas, October 24, 1972.

Diese “Technical Note” ist nie als geheim klassifiziert gewesen und heute im Netz abrufbar unter:
(https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf ).
Merkwürdig ist, daß sie viele Jahre lang nicht zitiert worden ist. Sogar Ralph Rene (2000), der das Strahlungsproblem der APOLLO-Flüge eingehend analysiert hat, hat sie in seinem Buch von 2000 nicht zitiert, offensichtlich also nicht gekannt.

In der deutschsprachigen Literatur hat Gerhard Wisnewski (Lügen im Weltraum, 2010) als erster die “Technical Note D-7080″ von 1973 zitiert: 30 Jahre nach ihrer Abfassung! Wer von der Existenz des Reports wußte, hätte ihn für 3 US-Dollar bestellen können. Wahrscheinlich ist sein Bekanntwerden und seine Online-Verfügbarkeit nur der Entwicklung des Internets und seiner Suchmaschinen zu verdanken. Wir kritischen Laien wissen, wer uns die Informationsfreiheit verschafft hat und noch erhält. Wisnewski gibt als seine Quelle für die Tabelle an:  (http://lsda.jsc.nasa.gov/books/apollo/Resize-jpg/ts2c3-2.jpg)

Das vorangestellte SUMMARY (S. 1) beginnt mit dem Absatz (Hervorhebungen hinzugefügt):

Radiation was not an operational problem during the Apollo Program. Doses received by the crewmen of Apollo missions 7 to 15 were small because no major solar-particle events occurred during those missions. One small event was detected by a radiation sensor outside the Apollo 12 spacecraft, but no increase in radiation dose to the crewmen inside the spacecraft was detected. Solar-particle releases are random events, and it is possible that a flare, with the accompanying energetic nuclear particles, may hinder future flights beyond the magnetosphere.

Das Ergebnis ist also ganz klar und besteht in vier Aussagen:
1. die kosmische Strahlung war kein Problem,
2. weil sich auf der Sonne kein großer Ausbruch (“solar particle event”) ereignete,
3. künftig könnte ein Solar Flare (“solar particle event”) Raumflüge durchaus “behindern”,
4. aber nur Flüge “über die Magnetosphäre hinaus”.
Es läuft auf die in allen offiziellen Darstellungen der Veranstalter (NASA u.a.) bis heute
anzutreffende Maxime hinaus: nur große Solar Flares sind eine Gefahr, aber nur sehr selten, und auch nur außerhalb der Magnetosphäre. Damit wird das Publikum beruhigt.

Keine Beruhigung stellt jedoch die Aussicht dar, daß eine “Flare” künftige Flüge behindern könnte: engl. “hinder” kann “behindern”, aber auch “abhalten” bedeuten, also “verhindern”. Wie sollte das geschehen, wenn man die Flares nicht vorhersagen kann?

[Seite 42]

Auf S. 3 gibt eine Tabelle für mehrere APOLLO-Flüge den Durchschnitt der Dosen aller Manschaftsmitglieder für die Gesamtdauer ihres Fluges an:

Average Radiation Doses of the Flight Crews for the Apollo Mission:
.      Apollo Mission         Skin Dose, rads
.             7                                 0.16
.             8                                   .16
.             9                                   .20
.           10                                   .48
.           11                                   .18
.           12                                   .58
.           13                                   .24
.           14                                 1.14
.           15                                   .30″

Die Angabe der Dosiswerte in “rad” und nicht in Einheiten des Internationalen Systems ist vom Direktor des MSC ausdrücklich verfügt worden, weil “der Gebrauch der SI-Einheiten die Nützlichkeit des Reports beeinträchtigen oder übertriebene Kosten verursachen würde” (S. II: “because … the use of SI units would impair the usefulness of the report or result in excessive cost.”)

Um das Dokument für die heutige Informationslage verwertbar zu machen, müssen die “rad”-Werte in Sievert umgerechnet werden. Dabei ist zu beachten, daß “rad” eine Einheit für die physikalische Stärke der Strahlung ist, ohne die Berücksichtigung der biologischen Wirkungen in der “Äquivalentdosis” mit der Einheit Sievert, die bei ionisierender Alpha-, Protonen- und Neutronenstrahlung erforderlich ist. Für den vorliegenden Bericht wurde bei diesen Umrechnungen generell der kleine Faktor 5 verwendet; in der Literatur heißt es, daß bei kleinen Werten dieser Faktor wegen Unerheblichkeit nicht anzuwenden ist, weshalb man oft die Formel
1 rad = 10 milliSv
angewendet findet. Eine solche Praxis ist jedoch nicht überzeugend, denn unabhängig von der Größe der Werte ist eine Gleichsetzung von biologisch nichtgewichteten und gewichteten Größen dieser Strahlungsarten unlogisch und sachlich ein Fehler. Daher wird im vorliegenden Bericht im Falle der kosmischen Strahlung mit dem überwiegenden Anteil der genannten Strahlungsarten grundsätzlich immer wenigstens die Gewichtung mit dem Faktor 5 vorgenommen (vgl. § 15), was in diesen Fällen zu folgender Umrechnungsformel führt:
1 rad = 50 milliSv ; 100 rad = 5 Sievert

Die Angabe der Gesamtdosen für die einzelnen APOLLO-Flüge macht außerdem die Berechnung der Stunden-Dosen in Sievert erforderlich. Dazu muß für alle Flüge die Dauer in Stunden ermittelt werden. Erst mit dieser Information gewinnen die Gesamtdosisangaben ihre Bedeutung, aber diese Information liefert das Dokument von 1973 nicht. Man findet sie in einem NASA-Dokument von 2008:

[Seite 43]

NASA: Space Faring – The Radiation Challenge
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and Module 1: Radiation (4 Autoren). 2008. 36 S. – EP–2008–08–116–MSFC
Im Internet abrufbar unter:
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)

S. VI:
“The table below shows the amount of time astronauts spent on the surface of the
Moon during each lunar landing, and the average radiation dose they received.”

Mission                   Total Duration                    Lunar Surface             Average Radiation
.                                                                                 Duration                            Dose*
Apollo 11          08 days, 03 hrs, 13 mins              21 hrs, 38 mins                    0.18 rad

Apollo 12           10 days, 4 hrs, 31 mins               31 hrs, 31 mins                    0.58 rad

Apollo 14                 09 days, 01 min                    33 hrs 31 mins                     1.14 rad

Apollo 15          10 days, 01 hr, 11 mins               66 hrs, 54 mins                     0.30 rad

Apollo 16          11 days, 01 hr 51 mins                 71 hrs, 2 mins                      0.51 rad

Apollo 17          12 days, 13 hrs, 51 mins              74 hrs, 59 mins                    0.55 rad

Diese Tabelle von 2008 enthält auch die Flüge 16 und 17, dafür fehlen 7 – 10 und 13, weil es hier nur um die Flüge mit Landung auf dem Mond geht. Die Dosiswerte für die 4 Flüge, die in beiden Tabellen enthalten sind, stimmen überein.

§ 33    Die APOLLO-Meßwerte umgerechnet in Sievert

Anhand der Daten beider Tabellen kann nun
– die Umrechnung der Einheiten (rad in Sievert),
– die Berechnung der Anzahl der Stunden pro Flug und
– die Berechnung der Dosis pro Stunde
erfolgen. Als erstes Beispiel für die Umrechnung in allen Einzelschritten soll APOLLO 11 dienen, das durch die erste Mondlandung und erfolgreiche Rückkehr zur Erde als Menschheitsereignis gefeierte Unternehmen.

APOLLO 11
Umrechnung der Einheiten: Gesamtdosis
.      0,18 rad x 5 = 0,9 rad = 9 milliSv = 9000 mikroSv
Berechnung der Anzahl der Stunden
.      8 days, 3 hours: 8 x 24 + 3 = 192 + 3 = 195 Stunden

[Seite 44]

Berechnung der Dosis pro Stunde
.      9000 mikroSv : 195 Stunden = 46,15 mikroSv pro Stunde

Die anderen 5 Flüge aus der Tabelle:

APOLLO 12    0,58 rad – 10 Tage, 4 Stunden
0,58 rad x 5 = 2,90 rad = 29 milliSv = 29000 mikroSv
10 Tage 4 Stunden: 10 x 24 + 4 = 240 +4 = 244 Stunden
29000 : 244 = 118 mikroSv pro Stunde

APOLLO 14    1,14 rad – 9 Tage
1,14 rad x 5 = 5,7 rad = 57 milliSv = 57000 mikroSv
9 Tage = 216 Stunden
57000 : 216 = 263,88 mikroSv pro Stunde

APOLLO 15    0,30 rad – 10 Tage, 1 Stunde
0,30 rad x 5 = 1,5 rad = 15 milliSv = 15000 mikroSv
10 Tage, 1 Stunde: 240 + 1 = 241 Stunden
15000 : 241 = 62,24 mikroSv pro Stunde

APOLLO 16    0,51 rad – 11 Tage, 1 Stunde
0,51 rad x 5 = 2,55 rad = 25,5 milliSv = 25500 mikroSv
11 Tage, 1 Stunde: 11 x 24 + 1 = 264 + 1 = 265 Stunden
25500 : 265 = 96,22 mikroSv pro Stunde

APOLLO 17    0,55 rad – 12 Tage, 13 Stunden
0,55 rad x 5 = 2,75 rad = 27,5 milliSv = 27500 mikroSv pro Stunde
12 Tage, 13 Stunden: 12 x 24 + 13 = 288 +13 = 301 Stunden
27500 : 301 = 91,36 mikroSv pro Stunde

Als Ergebnis kann man zusammenfassen: die hier analysierten 6 APOLLO-Flüge mit Landung auf dem Mond haben Dosis-Meßwerte zwischen 50 und 100 mikroSv pro Stunde berichtet. Diese Meßwerte schließen jeweils folgende Phasen der Flüge ein:
– Durchquerung der VAG beim Hinflug,
– Aufenthalt im Raumanzug auf der Mondoberfläche,
– Durchquerung der VAG auf dem Rückflug.

[Seite 45]

§ 34    Vergleich der APOLLO-Meßwerte mit der Erfahrung

.      1. Vergleich

Die Werte der NASA sind zunächst mit den oben berichteten Werten der Verkehrsfliegerei
(§ 4) zu vergleichen:

.                                                   mikroSv / Stunde
Düsseldorf – San Francisco                     11
London – Chicago                                     9
New York – Athen                                    9
Paris – Tokio: Spitze                               20
.              Durchschnitt                            16

Die Apollo-Werte bewegen sich in derselben Größenordnung (zweistellige Mikro-Sievert-Werte pro Stunde) wie die der Verkehrsfliegerei auf 12 km Höhe über der Erdoberfläche.

.      2. Vergleich

Als zweiter Vergleichswert sind die CONCORDE-Daten heranzuziehen. Diese Überschallmaschine flog bis in Höhen von 18 km und hatte Anweisung, den Strahlungspegel ständig zu kontrollieren und bei Überschreitung einer
. “Dosisleistung über 100 mrem/h (1 mSv/h)”
die Flughöhe zu verlassen und in geringerer Höhe zu fliegen. Der Grenzwert der CONCORDE von
. 1 milliSv = 1000 mikroSv pro Stunde
liegt 10 mal so hoch wie die Meßwerte der APOLLO-Flüge und damit eine ganze Größenordnung höher.

.      3. Vergleich

Als dritter Vergleichswert ist die Strahlendosis der Verkehrsfliegerei bis 14 km Höhe im Bereich der Süd-Atlantischen Anomalie heranzuziehen. Dort herrscht eine Strahlenbelastung vom Tausendfachen der normalen Dosis von 11 mikroSv pro Stunde.
Das Tausendfache errechnet sich zu:
.      11 mikroSv x 1000 =
.      11000 mikroSv pro Stunde in 12 km Höhe in der SAA
Dieser Wert liegt drei Größenordnungen über den Meßwerten der APOLLO-Flüge.

Die NASA behauptet, daß die APOLLO-Werte mit Dosimetern gemessen worden
sind. Nach den drei Vergleichen mit den Werten der Verkehrsfliegerei bis 18 km Höhe
liegen die Apollo-Werte unter denen der Verkehrsfliegerei, als ob sie den Schutzschild der
Atmosphäre nie verlassen und ihre 195 Stunden Flugdauer mit Erdumkreisungen in 12 km

[Seite 46]

Höhe zugebracht hätten.

Die APOLLO-Werte können daher nicht im Weltraum gemessen worden sein – nicht im LEO und nicht im interplanetaren Raum. Die Astronauten können nicht dort gemessen haben, wo die NASA es behauptet. Nach ihren Dosimeterwerten könnten sie von Cape Canaveral aus ihre 195 Stunden höchstens nach Las Vegas oder nach Hawaii oder London und immer hin und zurück geflogen sein.

§ 35    Woran die APOLLO-Dosiswerte der NASA scheitern

Die NASA hat mit ihrem Bericht von 1973, der erstmals die erfundenen APOLLO-Werte
festgehalten hat, ziemlich Pech gehabt. Zwar hat sie 30 Jahre lang eine Veröffentlichung des Berichts bis zur Einrichtung des Internets verhindern können, aber sie hat drei Entwicklungen nicht vorhersehen können:

– den 1976 begonnenen Flugbetrieb der CONCORDE und das Bekanntwerden der
Dienstanweisung für den Piloten mit dem Grenzwert für die Strahlenbelastung;

– die seit ca. 1990 steigende internationale Sensibilisierung des Personals der Verkehrsfliegerei und ihren erfolgreichen Kampf um die Anerkennung als strahlenbelasteter Beruf;

– die daraufhin entstandene öffentliche Diskussion über die sehr verschiedenen Strahlenrisiken bestimmter Flugrouten, nämlich der Polrouten und der Süd-Atlantik-Anomalie.

Diese Entwicklungen haben es möglich gemacht, den Beschluß der NASA von 1973 über die bekanntzugebenden Strahlendosen und ihre schriftliche Dokumentation als schweren Fehler und Betrug aufzudecken. Angesichts dieser Feststellung muß man sich fragen: Ist die NASA seither klüger geworden? Die Wiederholung der Daten von 1973 in der Veröffentlichung von 2008 gibt eine klare Antwort: Nein.

Die NASA bleibt auch 2008 bei dem Standpunkt: ein Strahlenrisiko gibt es nur gelegentlich durch besonders große Sonnenausbrüche und nur jenseits der VAG oder des Erdmagnetfeldes. Daher wird es von größtem Interesse sein zu sehen, was für Strahlungsdosen die NASA für ihre bisherigen Unternehmungen nach APOLLO und schließlich auch für ihre künftig noch geplanten Langzeitvorhaben der Öffentlichkeit mitteilt.

§ 36    NASA-Projekte nach APOLLO

Die oben zitierte NASA-Veröffentlichung von 2008 enthält eine sehr interessante Übersicht der bemannten Raumflugunternehmen nach APOLLO mit Angabe ihrer Gesamtdosen für jedes Projekt. Die Angaben beruhen auf der Sammlung und Auswertung aller Strahlendosen der NASA-Astronauten aus 35 Jahren; diese Quellen

[Seite 47]

werden ausdrücklich genannt:

S. V: “For over 35 years, NASA has been collecting and monitoring the radiation doses received by all NASA astronauts who have traveled into space as part of the Gemini, Apollo, Skylab, Space Shuttle, Mir, and ISS programs (for more information, see http://srag-nt.jsc.nasa.gov/).”

S. 8: Tabelle: “The chart below compares and contrasts various missions and their
durations with the observed radiation dose”

.                              “Mission Type                                           Radiation Dose

Space Shuttle Mission 41-C
(8-day mission orbiting the Earth at 460 km)                             5.59 mSv

Apollo 14 (9-day mission to the Moon)                                    11,4 mSv

Skylab 4 (87-day mission orbiting the Earth at 473 km)        178 mSv

ISS Mission (up to 6 months orbiting Earth at 353 km)         160 mSv

Estimated Mars mission (3 years)                                         1200 mSv”

Zu der Dosis der ISS wird erläutert:
“Crews aboard the space station receive an average of 80 mSv for a six-month stay at solar maximum (the time period with the maximum number of sunspots and a maximum solar magnetic field to deflect the particles) and an average of 160 mSv for a six-month stay at solar minimum (the period with the minimum number of sunspots and a minimum solar magnetic field). Although the type of radiation is different, 1 mSv of space radiation is approximately equivalent to receiving three chest x-rays.

Diese Aussage erklärt auch die inzwischen erfolgte andere Bewertung der Sonnenflecken als Indikatoren für die Aktivität der Sonne. Eine maximale Anzahl der Sonnenflecken tritt zugleich auf mit einem Maximum des Magnetfelds der Sonne, und dieses Magnetfeld lenkt die Partikel der Flares stärker ab: dadurch wird die Strahlendosis verringert. Die aktivere Sonne mit mehr Sonnenflecken bedeutet also eine geringere Strahlengefahr für die Raumfahrt, die weniger aktive Sonne eine höhere Strahlungsgefahr.

Die Dosiswerte für die 5 Raumflugunternehmen müssen für einen Vergleich in die Stunden-Dosen umgerechnet werden wie oben für die 6 APOLLO-Flüge:

Space Shuttle Mission 41-C – 8 Tage, 460 km
Stunden: 8 x 24 = 192; Dosis: 5,59 mSv = 5590 mikroSv;
5590 : 192 = 29,11 mikroSv pro Stunde

[Seite 48]

APOLLO 14 – 9 Tage, Mond
Stunden: 9 x 24 = 216; Dosis: 11,4 mSv = 11400 mikroSv
11400 : 216 = 52,77 mikroSv pro Stunde

Anmerkung: Die NASA selbst hat hier für APOLLO 14 bei Umrechnung von “rad” in “milliSv” keine biologische Gewichtung vorgenommen, sondern mit
. 1 rad = 10 milliSv
gerechnet. Die oben gegebene Umrechnung mit dem Faktor 5 hatte ergeben:
APOLLO 14 1,14 rad – 9 Tage
1,14 rad x 5 = 5,7 rad = 57 milliSv = 57000 mikroSv
9 Tage = 216 Stunden
57000 : 216 = 263,88 mikroSv pro Stunde
Von der NASA selbst angegebene Sievert-Werte werden für diesen Bericht unverändert übernommen.

Skylab 4 – 87 Tage, 473 km
Stunden: 87 x 24 = 2088; Dosis: 178 mSv = 178000 mikroSv
178000 : 2088 = 85,24 mikroSv pro Stunde

ISS – 6 Monate (6 x 30 = 180 Tage), 353 km
Stunden: 180 x 24 = 4320; Dosis: 160 mSv = 160000 mikroSv
160000 : 4320 = 37,03 mikroSv pro Stunde

MARS-Flug, Schätzung für eine Dauer von 3 Jahren (=365 x 3 = 1095 Tage)
Stunden: 1095 x 24 = 26280; Dosis: 1200 mSv = 1200000 mikroSv
1200000 : 26280 = 45,66 mikroSv pro Stunde

Für die ersten 4 Unternehmungen
. Space Shuttle – APOLLO 14 – Skylab 4 – ISS
hat die NASA effektiv gemessene Strahlendosen mitgeteilt, die alle in der Größenordnung
zweistelliger MikroSievert-Werte liegen wie die der Verkehrsfliegerei.

Offensichtlich sind auch diese Werte nicht an den angegebenen Orten gemessen
worden. Die NASA hat also auch 2008 nichts dazugelernt. Die Berufung auf 35 Jahre
Erfahrung macht die Sache nicht besser, sondern schlimmer. Denn damit beweist die
nationale Behörde der USA, daß dieses Messverfahren (nicht an den angegebenen
Orten zu messen) kein Zufall und kein Irrtum, sondern von Anfang an geplant gewesen
ist. Die NASA hat nie etwas anderes als den Betrug beabsichtigt.

Die Schätzwerte für den geplanten Marsflug als Langzeitunternehmen werden im
Abschnitt über die Planungen zu würdigen sein.

[Seite 49]

§ 37    Einige Merkwürdigkeiten der NASA-Tabellen

Die absolute Höhe der Dosiswerte ist nicht die einzige Merkwürdigkeit der beiden NASA-Tabellen von 1973 und 2008. Bei einem Vergleich der verschiedenen Unternehmungen und ihrer Strahlendosen ergeben sich mehrere offensichtliche Ungereimtheiten und Widersprüche, die eine seriöse Institution bei Veröffentlichung ihrer Daten aus eigener Initiative erläutert und aufgeklärt hätte.

Schon Gerhard Wisnewski (2010, S. 201-202) hat auf einige Merkwürdigkeiten hingewiesen:
“Das Merkwürdige ist, daß sich die Strahlendaten von Apollo-Missionen im Erdorbit nicht signifikant von den Strahlendaten von Apollo-Missionen zum Mond unterschieden.”

(1) Wisnewski, S. 202: “Apollo 7 und Apollo 8 zum Beispiel weisen exakt dieselben Strahlenwerte auf, obwohl Apollo 8 den Mond umkreiste, Apollo 7 aber im Erdorbit blieb.”

(2) Wisnewski, S. 202: “Apollo 11 (0,18 rad) wiederum hat nicht mehr Strahlung abbekommen als die reinen Orbitalmissionen 7 und 9 (0,16 bzw. 0,2 rad).”

(3) Wisnewski, S. 202: “Und auch die Besatzung von Apollo 13 ist mit ihren Strahlendaten im “Orbitbereich”, obwohl sie die Rückreise durch die Strahlengürtel doch in dem dünnen Landemodul zurückgelegt haben soll.”

(4) Zur NASA-Tabelle 1973: APOLLO 11 flog 8 Tage – APOLLO 14 flog 9 Tage, also nur einen Tag länger, was eine Verlängerung um nur 12,5 Prozent bedeutet. APOLLO 14 erhielt aber mit 1,14 rad ungefähr die 6,3-fache Strahlendosis (gegenüber 0,18 rad). Welche kosmischen Ereignisse oder technischen Maßnahmen haben die 6-fache Dosis bewirkt?

(5) Zur NASA-Tabelle 2008: Shuttle und Apollo 14 haben ungefähr dieselbe Flugdauer, aber völlig verschiedene Flugrouten:
– das Shuttle unterhalb der Van Allen-Gürtel, also im Schutz des Erdmagnetfelds;
Apollo 14 dagegen zweimal durch die VA-Gürtel, weit in den interplanetaren Raum hinaus zum Mond, 33 Stunden sogar durch Raumanzüge völlig ungeschützt auf der Mondoberfläche;
— trotzdem hat Apollo 14 nur etwa doppelt so viel Strahlung abbekommen wie das Shuttle.
Das stellt den Leser vor eine Alternative: Entweder ist es unterhalb des Van Allen-Gürtels viel gefährlicher als von der NASA angenommen (nämlich halbe Monddosis) oder auf Mondflug relativ ungefährlich (nur doppelte Shuttle-Dosis)?

(6) Zur NASA-Tabelle 2008: Zwischen Skylab 4 und ISS-6-Monate-Flug besteht nur ein relativ geringer Unterschied bei den Flughöhen (473 – 353 km), aber ein gewaltiger

[Seite 50]

Unterschied bei der Flugdauer (87 gegenüber 180 Tagen). Die ISS flog doppelt so
lang – aber beide Flüge haben fast gleiche Strahlendosen gemessen: Skylab 4 178
milliSv, ISS 160 milliSv (für den längeren Flug sogar die niedrigere Dosis)?

Die unzutreffenden Dosiswerte und obendrein die inneren Widersprüche der NASA-Verlautbarungen demonstrieren eine völlige Verachtung für das Publikum. Die NASA gründet ihre Haltung auf
– der Ahnungslosigkeit des Publikums,
– dem Schweigekartell der Massenmedien,
– und dem Eindreschen der Massenmedien auf jede Regung von öffentlicher Kritik mit der Verschwörungskeule sowie auf
– der Komplizenschaft der Naturwissenschaftler, die zwar die erfolgreichen Apollo-Flüge und die Mondlandungen als großartige Errungenschaften artig zitieren, aber nie auf die behaupteten Dosiswerte der APOLLO-Flüge Bezug nehmen.

Diese Haltung der Naturwissenschaftler mag damit zusammenhängen, daß die NASA mit ihren reichlichen Geldern (die sie nie für die behaupteten Flüge ausgeben mußte) “Forschungsaufträge” zu vergeben pflegt, von denen niemand sich selbst ausschließen will durch ungehöriges Verhalten der Geldgeberin gegenüber.

§ 38    2015 auf der Internationalen Raumstation (ISS)

Nach der oben zitierten Veröffentlichung 2008 (§ 32) hat die NASA 2015 neueste Daten zur ISS veröffentlicht:

NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring. 24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

Dosiswerte werden nur auf S. 3 angegeben. Es handelt sich um Messungen mit persönlichen Dosimetern der Astronauten: es wird unterschieden zwischen TID (Total Ionizing Dose) und SEE (Single Event Effects). Bei einer Flughöhe von 350 – 400 km haben sich in den ersten 2 Jahren keine SEE ereignet; die TID für Innenräume betragen

.      Strahlendosis: Total Ionizing Dose – ISS:
.      5 – 12 mikro Gy (0,5 – 1,2 millirad) pro Stunde;
.      = 44 – 105 milli Gy (4,4 – 10,5 rads) pro Jahr;

Für die Vergleichszwecke dieses Berichts interessieren die Stundenwerte. Auch im Jahr 2015 verwendet die NASA die nicht-gewichtete “rad”-Einheit und nicht die heute allgemein übliche gewichtete Sievert-Einheit. Also muß umgerechnet werden. Die NASA selbst hat die Umrechnung vom ungewichteten “rad” zur gewichteten Äquivalentdosis “Sievert” wieder ohne einen Gewichtungsfaktor vorgenommen, vgl. das Beispiel APOLLO 14 (siehe § 36):

[Seite 51]

Umrechnung nach NASA: 1 rad = 10 milliSv
Unterteilung auf Tausendstel: 1 millirad = 0,01 mSv = 10 mikroSv
Umrechnung der ISS-Dosis: 1,2 millirad pro Stunde =            12 mikroSv pro Stunde
Damit erhielte die
.      ISS in 400 km Höhe –                                                           12 mikroSv pro Stunde
dieselbe Äquivalentdosis wie die
.      Verkehrsfliegerei in 12 km Höhe –                                      11 mikroSv pro Stunde
und wie
.      APOLLO 11 im interplanetaren Raum –                               9,23 mikroSv pro Stunde

Die groteske Übereinstimmung besteht nicht nur in der Größenordnung, sondern
wunderlicherweise sogar fast bis in die numerischen Werte. Wenn man diese Phantasiewerte ernstnehmen wollte, dann wäre zweierlei zu verkünden:

1. Die ISS in 400 km Höhe erhält dieselbe Strahlungsdosis wie jeder Interkontinentalflug und sogar weniger als die CONCORDE!

2. Auch die Astronauten auf der Reise zum Mond und zurück (APOLLO 11) haben
weniger Strahlung pro Stunde abbekommen als die CONCORDE – und sogar
weniger als ihre angeblichen Kollegen auf der ISS!

Wir haben somit noch im Jahr 2015 aktuellste Mitteilungen der NASA über die Strahlendosen in der ISS, die praktisch identische Belastungen für drei völlig verschiedene Flugbedingungen behaupten: für die ISS, für die Verkehrsfliegerei und für APOLLO, und für alle bleibt es bei den zweistelligen Mikrosievert-Werten pro Stunde.

Diese Erkenntnis ist nur durch die Berechnung der Sievertwerte pro Stunde zu gewinnen: ein minimaler Aufwand bringt eine Erkenntnis von größter Tragweite. Denn schöner kann der grundsätzliche Betrug der Öffentlichkeit durch die NASA nicht dargelegt werden, nämlich als geplant von 1973 an und unvermindert durchgehalten bis ins Jahr 2015, und alles aus den Daten der NASA selbst gewonnen.

Dies ist das erste völlig unerwartete Ergebnis der “Erforschung der Forschung”, nur aus den vorhandenen Quellen gewonnen. Es ist ein Hauptergebnis, dessen Aufnahme in der Öffentlichkeit genau beobachtet werden sollte. Die Kritik könnte daraus wahrscheinlich Erkenntnisse über das weitere Vorgehen gewinnen.

§ 39    Die NASA beherrscht die Kosmische Strahlung

Die zitierte Veröffentlichung der NASA von 2008 gibt auch einen interessanten und
wichtigen Einblick in die NASA-“Forschung” zu den Risiken der Strahlung im Weltraum
und ihrer Beherrschung.

[Seite 52]

Es heißt dort, man müsse die biologischen Risiken der Strahlung erst noch richtig verstehen, für die richtige Messung der Strahlungsdosen in den Raumfahrzeugen sorgen und Materialien für den Strahlenschutz auf Langzeitflügen entwickeln:

S. V: “Research performed at these facilities is helping us to understand and reduce the risk for astronauts to develop biological effects from space radiation, to ensure proper measurement of the doses received by astronauts on the International Space Station (ISS) and in future spacecraft, and to develop advanced materials that improve radiation shielding for future long-duration space exploration on the Moon and possibly on Mars.”

Im “low earth orbit” (allgemeine Abkürzung: LEO) hat die ISS (angeblich) gut abgeschirmte
Bereiche und das Erdmagnetfeld als Schutz. Im interplanetaren Raum (Mond, Mars) wird man für Langzeitflüge “storm shelters” benötigen, um die Astronauten vor “deadly doses” zu schützen während der SPE (Solar Particle Events: xrays, gamma rays, and streams of protons and electrons) und der CME (Coronal Mass Ejections). Für sicheres Arbeiten (safe operations) auf dem Mond und auf Marsflügen wird man Schutzräume bei Sonnenausbrüchen u. ä. und ein Satellitensystem zur Erkundung des Weltraumwetters benötigen:

S. 6: “The ISS has well-shielded areas. In addition, astronauts and the ISS itself are largely protected by the Earth’s magnetic field because it is in low Earth orbit. In contrast, during a deep space journey to the Moon (200,000 miles away) or Mars (35,000,000 miles away at closest approach), astronauts and their vehicles will venture far outside of the 30,000-mile radius of the Earth’s protective magnetic shield. For any future long-duration deep-space exploration, radiation levels will be so high that specially designed storm shelters will be needed to protect astronauts from receiving deadly doses of radiation during high SPE/CME periods. For safe operations on the Moon or when traveling to Mars, a coordinated system of satellites will be needed to monitor space weather to help warn astronauts when it is necessary to go into their shelters. This will be necessary because, although increases and decreases in overall solar activity can be fairly well predicted over an 11-year cycle, there are unexpected short-term events like solar flares, SPE, and CME that cannot be predicted, which would put a crew in great danger.”

Die folgenden abschließenden Bemerkungen behaupten, die APOLLO-Flüge seien keinen irgendwelchen größeren Risiken der Weltraumstrahlung ausgesetzt gewesen. Die Dosimeter müssen jedoch weiterentwickelt werden, ein Netzwerk zur Überwachung der Weltraumstrahlung ist zu entwickeln, und der Einsatz von Teilnehmern mit einer eingehenden Ausbildung über die Strahlungsumgebung im Weltraum haben sichergestellt, daß alle eventuellen Risiken sofort erkannt werden und man geeignete Maßnahmen trifft für die Sicherheit der Mannschaftsmitglieder und die
Erreichung der Ziele des Unternehmens. Summe: größere Risiken gibt es nicht und die kleineren sind beherrschbar. Im Original hört sich das so an:

[Seite 53]

(S.10-11) „CONCLUDING REMARKS
Apollo missions have not undergone any major space radiation contingency. However, the development of spacecraft dosimetry systems, the use of a space radiation surveillance network, and the availability of individuals with a thorough knowledge of the space radiation environment have assured that any contingency would be recognized immediately and would be coped with in a manner most expedient for both crewmember safety and mission objectives.”

Der Tenor ist 2008 derselbe wie in NASA 1973, S. 1 (vgl. § 32).

§ 40    Ein Kunststück der WIKI-Wissenschaften

Eine bemerkenswerte Darstellung der VAG liefert der deutschsprachige Wikipedia-
Artikel:
.      Van-Allen-Gürtel – (https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel)
hier zitiert nach der Textfassung v. 24.4.2015.

Beschreibt den Aufbau und die Ausdehnung der ersten zwei VAG und die Entdeckung eines dritten Gürtels. Gibt als Ausdehnung für den ersten VAG 700 – 6000 km, für den zweiten 15000 – 25000 km; für den dritten keine Angaben.

Bei den Strahlungsbelastungen werden drei verschiedene Werte angegeben:
. A. Strahlungsdosis für elektronische Bauteile.
. B. Äquivalentdosis für den Menschen.
. C. Ein “Normwert” für die effektive Dosis im gesamten Van-Allen-Gürtel.
Die Ergebnisse differieren erheblich. Der Leser gewinnt den Eindruck, daß an demselben Ort dieselbe kosmische Strahlung je nach betroffenen Objekt (Elektronik, Mensch) völlig verschiedene Stärken aufweist und obendrein in einem nochmals anderen “Normwert” (der nochmals auf den Menschen gemünzt zu sein scheint) zu einer Kleinigkeit gebändigt werden kann.

.      A. Strahlungsdosis für elektronische Bauteile

Unterscheidet nach Strahlungsarten: Elektronen und Protonen.
Dosis durch Elektronen: bis zu 1000 rad/h = 10 Gy/h ; Umrechnung in Sievert ohne
Gewichtung (1 Gy = 1 Sv):
1000 rad/Std = 10 Gy/Std = 10 Sievert pro Stunde
Die Dosis durch Protonen liegt zwei Größenordnungen niedriger, also:
10 Sievert : 100 = 0,1 Sv = 100 milliSv pro Stunde.
Angesichts der Größenordnungen dürfte eine weitere Strahlungsart mit nur einem Hundertstel der Wirksamkeit keine entscheidende Rolle spielen, solange die Anteile der beiden Strahlungsarten nicht quantifiziert werden, was in dem WIKI-Artikel nicht geschieht.

[Seite 54]

Derartige Strahlendosen für die Elektronik wären für den mitreisenden Astronauten als akute Dosen in kurzer Zeit absolut tödlich. Diese Konsequenz wird in dem wunderlichen WIKI-Artikel nicht einmal angedeutet; auch wird nicht begründet, warum diese Dosen nur für die Elektronik, aber nicht für den Menschen gelten sollen.

.      B. Äquivalentdosis für den Menschen

Alle Werte hinter 3 mm dickem Aluminium, der normalen Wandstärke von Raumkapseln.

Innerer Gürtel, Kernbereich: 200 milliSv pro Stunde
Äußerer Gürtel, Kernbereich: 50 milliSv pro Stunde

Bemerkenswert ist, daß hier für den inneren Gürtel eine höhere Dosis gilt; Van Allen hatte (nach SPIEGEL 1961) für den inneren Gürtel 24 Röntgen gemessen, für den äußeren 200 Röntgen (jeweils pro Stunde). Für die Belange der bemannten Raumfahrt spielt die Reihenfolge für das Risiko keine Rolle, da bei einem Flug durch die VAG stets beide (nach heutiger Erkenntnis: drei) Gürtel durchflogen werden müssen.

Zum Vergleich: Die Umrechnung der von Van Allen gefundenen Werte (Röntgen) in Sievert mit dem biologischen Gewichtungsfaktor 5 hatte ergeben:

Innerer Gürtel:
24 Röntgen = 240 milliGy x 5 ==> 1200 milliSv = 1,2 Sievert pro Stunde
Äußerer Gürtel:
200 Röntgen = 2000 milliGy x 5 ==> 10000 milliSv = 10 Sievert pro Stunde

Der Vergleich ergibt: die WIKI-Daten liegen eine oder zwei Größenordnungen unter denen von Van Allen gemessenen Werten. Für diese “ermäßigten” WIKI-Daten wird keine Quelle angegeben.

.      C. Ein “Normwert” für die effektive Dosis im gesamten Van-Allen-Gürtel

Gegen einen klar deklarierten Durchschnittswert für alle drei VAG wäre nichts einzuwenden, wohl aber gegen die “Erfindung” einer “Norm” und die Behauptung von bestimmten Werten dieser Norm ohne Angabe einer Quelle. Die WIKI-Textstelle lautet (Hervorhebung hinzugefügt):

Als Normwerte gelten im gesamten Van-Allen-Gürtel 0,7–1,5 mSv pro Tag (effektive Dosis), diese Diskrepanz lässt sich zum einen durch die verschiedenen Messmethoden erklären, zum anderen aber auch durch die Abhängigkeit der Strahlung von den starken Schwankungen der Sonnenaktivität. Dadurch können mitunter 1000-mal höhere Werte gemessen werden.”

Immerhin erkennt der WIKI-Autor, daß der Leser eine “Diskrepanz” wahrnehmen wird, und versucht sie zu erklären. Aber weder Meßmethoden noch Sonnenaktivität können erklären, warum Elektronik und Menschen am selben Ort (Raumfahrtkapsel) von

[Seite 55]

derselben Strahlung (!) grotesk divergierende Strahlendosen erhalten sollen:
.        Elektronik:                                                     10 Sievert pro Stunde
.        Menschen:                                                    200 milliSv pro Stunde
und wo ein angeblicher
.        “Normwert”:                                                   1,5 mSv pro Tag (effektive Dosis)
herkommen könnte, der auf die Stundendosis umgerechnet ergibt:
1,5 milliSv = 1500 mikroSv pro Tag : 24 =            62,5 mikroSv pro Stunde

In Wirklichkeit nimmt der Leser aber nicht nur eine, sondern zwei Diskrepanzen wahr: erstens die zwischen den Werten für “Elektronik” und für “Menschen”, und zweitens die zwischen “Elektronik” (10 Sievert pro Stunde) und dem “Normwert” (62,5 mikroSv pro Stunde). Diese 3 völlig disparaten Werte in einem Artikel von 4 Seiten Umfang ohne jegliche greifbare Begründung einfach zu behaupten, ist Stand der WIKI-Wissenschaft zur bemannten Raumfahrt.

Was für eine Zumutung diese drei WIKI-Werte des Artikels – für denselben Ort und dieselben Strahlungsverhältnisse – tatsächlich darstellen, wird an der Umrechnung auf die kleinste gemeinsame Einheit Mikrosievert pro Stunde direkt ablesbar:

Elektronik:        10 Sievert = 10 Millionen MikroSv =      10000000 mikroSv/Std
Menschen:       200 milliSv = 200000 MikroSv =                  200000 mikroSv/Std
“Normwert”:      1,5 milliSv/Tag = Stundendosis                           62,5 mikroSv/Std

Daß der erfundene “Normwert” (ein zweistelliger Mikrosievert-Wert) genau mit den von der NASA behaupteten Meßwerten ihres APOLLO-Programms auf dem Weg zum Mond und zurück übereinstimmt – das muß kein Zufall sein, um das mindeste zu sagen. Dieser “Normwert” geht sogar noch über die Skurrilität der NASA-Werte hinaus, indem er ausgerechnet für die Van Allen Gürtel selbst gelten soll – wo die NASA doch sonst die besonders starke Strahlung in den VAGs anerkennt und betont, daß für deren Überwindung besondere Maßnahmen getroffen werden müssen (z. B. Magnetpolroute, schnelle Durchquerung, Schutzräume).

Mit dem “Normwert” hat der WIKI-Autor sein Soll klar übererfüllt. An derartigen Artikeln ist die Bedeutung der WIKI-Wissenschaft für die permanente Gehirnwäsche (“Brainwashington”) der Gesellschaft zu ermessen.

Als hätte der WIKI-Artikel bis zu diesem Punkt noch gar nichts mit der bemannten Raumfahrt zu tun gehabt, folgt abschließend hierüber ein ganz kurzer, besorgt klingender Absatz, dessen Inhalt mit den vorangehenden Behauptungen nicht zu vereinbaren ist:

Bemannte Raumfahrt
Die Intensität der Strahlung innerhalb des Van-Allen-Gürtels kann räumlich und zeitlich begrenzt gesundheitsgefährdende Werte erreichen. Daher darf der Aspekt des Strahlenschutzes bei bemannten Raumfahrtmissionen im Erdorbit nicht vernachlässigt werden. Wie groß die Belastung für den menschlichen Organismus ist, hängt von der

[Seite 56]

Sonnenaktivität, der Beschaffenheit der Raumfahrzeughülle, der Trajektorie und der Bahngeschwindigkeit beziehungsweise der Missionsdauer ab.”

Dieser WIKI-Artikel ist sicherlich einer mit der schönsten Anhäufung von schreienden
Widersprüchen und somit eine Glanzleistung der wirklich “freien Enzyklopädie”, hier
nämlich frei von jeglicher elementaren Diskussionslogik und Plausibilität.

§ 41    Das allerneueste NASA-Video zum ORION-Projekt

Zur Behandlung der VAG durch die NASA ist auf eine merkwürdige aktuelle Entwicklung
hinzuweisen. Seit März 2015 steht im Internet ein Video, in dem ein NASAIngenieur Kelly Smith, der als einer der Leiter des ORION-Projekts auftritt, erklärt, daß die neue “Orion Deep Space Mission to the planet Mars” nur unbemannt stattfinden wird, weil man erst mit einem unbemannten Flug testen will, ob man die gefährlichen Van Allen Gürtel erfolgreich durchqueren kann. Das Video steht unter der folgenden Adresse im Netz und ist bisher von der NASA nicht aus dem Netz genommen worden:
(http://www.youtube.com/watch?v=YVsXWNDJ308&feature=related)

Eine Internetseite berichtet über das Video:
(http://21stcenturywire.com/2015/03/14/video-nasas-orion-engineer-admits-they-cant-get-past-van-allen-radiation-belts/)

“In the video presentation below, NASA engineer Kelly Smith explains about many of the risks and pitfalls surrounding the new Orion Deep Space Mission to the planet Mars. Surprisingly, chief among Kelly’s concerns is whether or not his spacecraft can successfully pass through the perilous Van Allen Radiation Belts. Such is the prospective danger in fact, that NASA will have to send a dumbie craft first in order to ‘test out’ what the potential radiation effects will be on future human crews, as well as on the ship’s delicate sensors and equipment.”

Der deutsche Leser fragt sich, ob denn die Leute bei der NASA den deutschen WIKI-Artikel
zu den Van Allen Gürteln mit dem kommoden “Normwert” gar nicht kennen? Die zitierte Internetseite fügt ihrem Bericht über das Video die naheliegende Frage an:

“Hold on. Why the guessing game by NASA? Why don’t they just use the same 1969
technology they are said to have used on the first Apollo moon missions?” Das fragt
man sich tatsächlich.

Die Bedeutung dieses Videos unter den Hoheitszeichen der NASA und seine unwidersprochene
Existenz im Netz seit einem Jahr kann heute noch nicht beurteilt werden. Ob man hier nur erst einmal einen Testballon gestartet hat, um die Reaktionen der Netzöffentlichkeit zu sehen und das Video dann gegebenenfalls stillschweigend zu kassieren, oder ob damit eine allmähliche Rückkehr der Raumfahrtbehörde zu einer realistischen Behandlung der kosmischen Strahlung mit anschließender Absage aller weiteren großartigen Planungen einleiten will, bleibt abzuwarten.

[Seite 57]

Vielleicht soll auch nur für Leute, die nicht genau auf die Dosiswerte sehen, der Eindruck großer Vorsicht und Sorgfalt erweckt werden. Jemand, der so vorsichtig und umsichtig an seine Projekte herangeht, ist doch erwiesenermaßen seriös und über irgendwelche Kritik von irgendwelchen Leuten erhaben.

Auf jeden Fall sollten interessierte Laien ab und zu die Verfügbarkeit dieses Videos prüfen und ihre Suchmaschine mit den drei Stichworten NASA / ORION / Kelly füttern, um die weitere Entwicklung dieses Falles zu verfolgen.

§ 42    Die NASA-Planungen für die Zukunft

Mit dem NASA-ORION-Kelly-Video haben wir das weite Feld der Zukunft der bemannten
Raumfahrt betreten. “NASA” steht hier nicht nur für die US-Behörde, sondern als Symbol für die immer stärker international werdende Zusammenarbeit bei den Projekten der bemannten Raumfahrt, die natürlich von der NASA weitgehend dominiert wird durch ihre historisch gewachsene Autorität und ihre verfügbaren Finanzmittel. Neben den internationalen Gemeinschaftsunternehmungen gibt es auch ein paar Ankündigungen von rein nationalen Projekten (z. B. China, Indien, Japan).

Alle Projekte der bemannten Raumfahrt, die nationalen wie die internationalen, haben
jedoch haargenau dieselbe Grundlage: alle finden sie im Mondlandungsmodus statt, auf
dem Papier, in den Medien, im Internet – nur nicht im Weltraum! Der Betrug der
Öffentlichkeit ist ihre Gemeinsamkeit, aus der keiner der Beteiligten ausbrechen wird. Es ist gegenwärtig nicht auszudenken, daß ein Land oder eine Organisation oder ein bedeutendes Massenmedium aus der Phalanx der Betrugsgemeinschaft ausbrechen könnte, und was dann geschehen würde. In den westlichen Ländern halten ca. 70 Prozent der Bevölkerung Neil Armstrongs “großen Schritt für die Menschheit” auf die staubige Oberfläche des Mondes für real geschehen.

Wahrscheinlich würde nach der listigen Einladung der NASA an ein paar Länder zum Mitmachen beim Betrug die große Mehrheit der Menschen in diesen Ländern eine öffentliche Aufdeckung des Betrugs als böse Verschwörung gegen die heldenhaften Astronauten ihrer Nationen diffamieren und zurückweisen.

Angesichts dieser Sachlage muß sich das informierte Publikum noch auf eine lange Karriere der bemannten Raumfahrt in den Medien einstellen, und es muß zum Programm des vorliegenden Berichts gehören, wenigstens einen Blick auf die Rolle der kosmischen Strahlung in den gegenwärtig angekündigten Projekten zu werfen. Man kann annehmen, daß alle Projekte für künftige Weltraumflüge den Vorgaben der NASA folgen.

[Seite 58]

§ 43    Das MATROSHKA Experiment

Das “Institute of Nuclear Physics of the Polish Academy of Sciences” hat eine Pressemiteilung
(Umfang: ca. 3 S.) herausgegeben, die am 3. Dez. 2014 in dem Internetportal “http://spaceref.com/” veröffentlicht worden ist unter dem Titel:
.       “MATROSHKA Experiment: Space Travel is a Bit Safer Than Expected”

Auf der ISS sind mit MATROSHKA “the first comprehensive measurements of long-term exposure of astronauts to cosmic radiation” durchgeführt und jetzt abgeschlossen worden. Dabei handelt es sich um eine ungefähr menschenähnliche Stoffpuppe, deren Inneres mit Tausenden Sensoren ausgestattet ist. Mit dieser Puppe, Matroshka genannt, wurden sowohl im Inneren der ISS als auch in langen Experimenten außen an der ISS die dort auftretenden Strahlendosen gemessen. Die Verwendung der Puppe hat dabei die Messung der Strahlendosen im Inneren des Puppenkörpers ermöglicht. Als Ergebnis wird mitgeteilt:

“This experiment, carried out on board and outside of the International Space Station, showed that the cosmos may be less hostile to space travellers than expected.”

Die kosmische ionisierende Strahlung ist eine lebensbedrohliche Gefahr für den Raumreisenden, die die Dauer eines Aufenthalts im Weltraum sehr begrenzt. Um die zu erwartenden Strahlendosen zu ermitteln, haben zusammengearbeitet “the European Space Agency (ESA) in collaboration with research institutions from Germany, Poland, Austria, Sweden and Russia.” Die effektiven Dosen “calculated from measurements with our detectors, were lower than those indicated by dosimeters worn by the astronauts“.

Die Puppe wird folgendermaßen beschrieben: “A specially adapted humanoid phantom used in medical research, in which real human bones were placed inside a plastic „body“ simulating the shapes and densities of soft tissues or lungs in the human body, was used to measure doses of cosmic radiation.”

Ort und Dauer des Experiments: “Over the years 2004-2009 the MATROSHKA mannequin underwent three exposures to cosmic radiation, each lasting a year or more. Two of these exposures occurred inside the Russian modules of the space station and for one exposure the phantom, in a container imitating the shielding properties of a spacesuit, was placed in open space outside the ISS. Such measurements have never been done before.”

Nach Abschluß des Experiments haben Insitutionen der beteiligten Länder das Experiment
ausgewertet: “Their overall conclusion was that the individual dosimeters worn by the crew inside the ISS overestimated the actual dose measured inside the phantom by about 15%. However, in open space this overestimation exceeded 200%.”

Die Dosimeter der Astronauten in der ISS haben gegenüber den Messungen innerhalb der Puppe (phantom) um 15 Prozent höhere Werte angegeben, und gegenüber dem

[Seite 59]

Weltraum (open space) um 200 Prozent. Die Messungen mit MATRUSHKA haben also niedrigere Werte ergeben. Und welche?

Der gesamte Bericht enthält nicht eine einzige Dosis-Angabe, weder die von den Dosimetern der Mannschaft noch die aus dem Inneren der Puppe, weder die aus dem Inneren der ISS noch die aus dem Weltraum.

Gezeichnet ist der Bericht von “Dr. Pawe Bilski” und “Prof. Pawe Olko” (was jedoch nach Ausweis der Email-Adressen wohl jeweils zu “Pawel” korrigiert werden muß). Nach den bisher berichteten, durchgängig zweistelligen Mikrosievert-Werten pro Stunde können wir von diesen Werten nochmals 15 Prozent abziehen, von den im freien Weltraum (im LEO) gemessenen Werten sogar “200 Prozent”, wobei es nicht klar ist, wie man eine Ermäßigung um 200 Prozent berechnet.

Sicher ist jedoch der Effekt des MATROSHKA-Experiments: die Raumflüge unterhalb der VAG (im LEO) werden noch mit viel günstigeren Strahlendosen davonkommen als die Verkehrsfliegerei! Es wird – strahlungstechnisch – immer günstiger, in den Weltraum zu fliegen. Es steht auch ein kurzer Wikipedia-Artikel zur Verfügung:

Wikipedia: Matroschka (Strahlungsmessung) – 2015. 2 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Matroschka_%28Strahlungsmessung%29)

§ 44    Die Planung für eine Mondstation

Im Oktober 1991 hat die NATO in Portugal eine Konferenz veranstaltet über die solare und galaktische kosmische Strahlung, deren Vorträge 1993 in zwei Sammelbänden erschienen sind. Darunter finden sich zwei interessante Beiträge zu künftigen Projekten der bemannten Raumfahrt: Mondstation und Flug zum Mars. Die Veröffentlichung unter der Autorität der NATO macht diese Beiträge besonders interessant:

Proceedings of a NATO Advanced Study Institute on
“Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation”,
held October 13-23, 1991, in Algarve, Portugal.

Der Beitrag über die permanente Mond-Station:
Percival D. McCormack: Radiological operational scenario for a permanent lunar base. – In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 905-916.

Entwickelt das Konzept für eine permanente Mond-Station unter folgenden Bedingungen:
– ständige Besatzung: 30 Astronauten;
– Aufenthaltsdauer für jeden: 2 Jahre;
– festgelegte Anzahl von EVAs (extravehicular activities: Aufenthalte in Raumanzügen
im freien Raum);

[Seite 60]

– festgelegte Anzahl von Arbeitsfahrten mit dem “lunar rover vehicle” (LRV);
– Unterkünfte und Labore (Habitat) werden mit einer Schutzschicht aus Mondboden (Regolith) von mindestens 2 Meter Stärke gegen die kosmische Strahlung abgedeckt;
– während eines 2-jährigen Aufenthalts auf dem Mond ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit
mit einem großen Sonnenausbruch (solar particle event; SEP) wie im Jahr 1972 zu rechnen;
– da mit der Entwicklung eines effektiveren Schutzmaterials nicht zu rechnen ist, muß mit erhöhten Risiken für Krebserkrankungen, genetischen Veränderungen und Augenerkrankungen (Grauer Star) gerechnet werden;
– die radiologische Gesundheitsfürsorge erfordert eine ständige und umfassende Dosimetrie, das Personal muß auf genetische Veränderungen und Chromosomenschäden kontrolliert werden;
– das Gesundheitsrisiko für jeden Einzelnen muß vor und nach dem Mondaufenthalt dokumentiert werden;
jeder “solar particle event” kann bis zu 48 Stunden dauern und für voll exponierte Personen tödlich sein;
– für die Einsatzdauer von zwei Jahren müssen alle festgesetzten Grenzwerte auf das Doppelte angehoben werden.

Berechnung der Strahlenbelastung:
Dauer: 2 Jahre = 2 x 365 = 730 Tage zu je 24 Stunden = 17520 Stunden
Drei verschiedene Einsatzbedingungen, Zeitanteile:
LRV: 4000 Stunden – EVA: 720 Stunden – Habitat: 12800 Stunden

Tabelle 2: Kumulative GCR (Galactic Cosmic Radiation) Äquivalentdosen für die 2-
Jahres-Dauer auf der Mond-Oberfläche:

“Table 2. Cumulative GCR Dose Equivalents Over Two Year Period on Lunar Surface
– Dose Equivalents (Sieverts): SKIN
Operation:    EVA                   0,08
.                    LRV                   0,31
.                    Lunar Base        0,58
.                              Total        0,97 Sievert” = 970 milliSv = 970000 mikroSv
Berechnung der Stunden-Dosis:
970000 mikroSv : 17520 Stunden =     55,36 mikroSv pro Stunde

Übernimmt die Strahlungsdaten aus 2 Veröffentlichungen:
Silberberg. R., Tsao. C. H., Adams, J. H. and Letaw, J. R.: Radiation Doses and LET
Distributions of Cosmic Rays. – In: Radiation Research. 98. 1984, S. 209-226.
Townsend, I. W., Wilson, J. W. and Nealy, J. E.: Space Radiation Shielding Strategies and Requirements for Deep Space Missions. – In: Proceedings; 19th Intersociety Conference on Environmental System (SAE Tech Paper. No. 891433). San Diego, CA. 1989.

Das Ergebnis ist der von der NASA für alle ihre Raumfahrtunternehmungen seit APOLLO behauptete zweistellige Mikrosievert-Wert als Stundendosis. Eine gewisse

[Seite 61]

Neuigkeit stellt vielleicht die Übernahme der NASA-Daten als Planungsgrundlage in den Konferenzbeitrag einer NATO-Veranstaltung dar. Bisher konnte man die Gegenstände der Diskussionen in der NATO noch für weitgehend real halten.

Die Arbeit von McCormack enthält außerdem mehrere interessante Tabellen und präsentiert darin wenig bekannte Daten, die den “zweistelligen Mikrosievert-Wert” mit wesentlich realistischeren Daten ergänzen. So werden z. B. die Auswirkungen der großen Sonneneruption (Solar Flare) vom 4.8.1972 genau skizziert:

S. 911: Table 8. August 4, 1972 Event Sequence SPE 1972.
(Verlauf, bei ALU-Abschirmung 2g/cm²):

Uhrzeit
06:21                               Eintreffen der Strahlung
14:00 – nach 8 Std:      30-Tage-Höchstwert für Haut und Auge überschritten
15:00 – nach 9 Std:      30-Tage-Höchstwert für blutbildende Organe überschritten
16:00 – nach 10 Std:     Jährlicher Höchstwert für blutbildende Organe überschritten;
.                                               ebenso der Karriere-Höchstwert für die Augen
17:00 – nach 11 Std:      Karriere-Höchstwert für die Haut überschritten

Für denselben “1972 Event” werden folgende kumulative Dosen mitgeteilt, also für die gesamte Dauer des Sonnensturms, die mehrere Stunden bis ganze Tage betragen kann, für zwei verschiedene Stärken einer Aluminium-Abschirmung, die hier als Alu-Masse pro Quadratzentimeter angegeben wird:

Table 9. Cumulative Doses and Dose Equivalents for the August 1972 Solar Particle Event. – Skin:
ALU-Shielding   –   Dose (Gy)   –   Dose Eq. (Sv)
.      2g/cm²              7.61                 11.30
.    20g/cm²              0.12                  0.18

Vgl. hierzu: Wikipedia – Mondkolonisation – 2015.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Mondkolonisation)

§ 45    Die Planung für einen Langzeitflug zum Mars

Derselbe Sammelband, der den Beitrag von Percival D. McCormack enthält, bietet noch einen zweiten Beitrag zur Rolle der kosmischen Strahlung in der bemannten Raumfahrt:

N. F. Pissarenko: Radiation Environment during the Long Space Mission (Mars) due to Galactic Cosmic Rays – In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 1-14.

[Seite 62]

Gegenstand des Artikels sind nur Langzeitflüge (1-2 Jahre), die naturgemäß zu den nächstgelegenen Planeten unseres Sonnensystems führen, worunter der Mars wegen der Erdähnlichkeit seiner Oberfläche und möglichen Nähe (bei geeigneter Konstellation zur Erde) die Phantasie am meisten beschäftigt.

Pissarenko erörtert den Zeitrahmen des Sonnenzyklus (solar sycle) von 11 Jahren zwischen zwei Minima der Sonnenaktivität. Dabei macht er zunächst klar, daß die an der Anzahl der beobachteten Sonnenflecken definierte “Sonnenaktivität” keineswegs die Häufigkeit der Ausbrüche von Strahlung (solar flares) anzeigt, sondern – ganz im Gegenteil – daß hohe Sonnenaktivität eine geringere Anzahl von “solar flares” und Strahlungsgefahren mit sich bringt – und umgekehrt. Dieser Punkt wurde bereits 2008 von der NASA erläutert (siehe § 36). Man muß also in früheren Veröffentlichungen noch mit der überholten Auffassung rechnen, daß die Quote der Sonnenflecken der Strahlengefahr entspreche; das Gegenteil ist der Fall.

Außer der Beobachtung der Sonnenaktivität gibt es noch einen zweiten Indikator für die Strahlungsintensität im interplanetaren Raum: bis auf die Erde herunter gelangende Neutronen werden an mehreren Stellen auf der Erdoberfläche ständig gemessen, und diese Meßwerte erlauben einen Rückschluß auf die im Weltraum herrschenden Strahlungsstärken.

Die erste Erkenntnis zum Sonnenzyklus von 11 Jahren lautet, daß in 6-8 Jahren (von 11) Langzeitflüge völlig ausgeschlossen sind, weil die Solar Flares eine zu hohe kosmische Strahlung aussenden, vor der sich Astronauten nicht schützen können:
“during most part of the solar cycle such spaceflights are not possible”.

Darin steckt eine Aussage, die der NASA völlig widerspricht: während die NASA nur die sehr großen und seltenen Flares für gefährlich erklärt, gibt es nach Pissarenko diesen Unterschied zwischen sehr großen, seltenen und gefährlichen und andererseits den mittleren und kleinen, häufigen und ungefährlichen Flares überhaupt nicht! Deshalb hält er 6-8 Jahre eines Zyklus für “gesperrt”. Diese Aussage ist ein Schlag gegen die NASA-Doktrin: der Autor ist Russe, die Veröffentlichung steht unter der Autorität der NATO; könnten diese Bedingungen hier eine Rolle gespielt haben?

Für die als nicht völlig unmöglich eingestuften 3-4 Jahre eines Zyklus wird differenziert. Es gibt keine sicheren Vorhersagen über den Verlauf eines Zyklus, man hat nur unscharfe Erfahrungswerte. Man kann z. B. aus dem Verlauf des vorhergehenden Zyklus schließen: wenn das Maximum nicht sehr aktiv war, dann wird das Minimum im nächsten Zyklus etwas tiefer liegen. Das sind nur relative Aussagen, und sie sind nicht sicher. Die GCR-Aktivität (Galactic Cosmic Radiation) variiert nicht mehr als 30 Prozent von ihrem Maximalwert: das bedeutet, daß man mit 70 Prozent des Maximalwertes stets rechnen muß. Die Gefahr von “major flares” besteht besonders während Anstieg und Fall der Sonnenaktivität, also an den Flanken der Aktivitätskurve eines Zyklus. Während der Maxima der Sonnenaktivität (Minimum der Strahlung) verringert sich die Strahlung um den Faktor 2,3, sinkt also auf weniger als die Hälfte. Der Autor teilt nicht mit: auf die Hälfte wovon?

[Seite 63]

Zur Wirkung von Abschirmungen und den dann erreichten Dosen macht der Autor eine entscheidende Einschränkung: wenn keine Strahlung von Flares dazukommt.
Dann werden folgende Werte erreicht:
– mit Alu-Abschirmung ergibt sich Dosiswert:
.                          cSv (= centiSv) = 0,01 Sv = 10 milliSv
.        5 g/cm²           30 cSv/y = 300 milliSv pro Jahr
.      30 g/cm²           20 cSv/y = 200 milliSv pro Jahr

Diese beiden Werte auf die Stunde heruntergebrochen:
(365 Tage x 24 Stunden = 8760 Stunden)
300 milliSv = 300000 mikroSv pro Jahr : 8760 =       34,24 mikroSv pro Stunde
200 milliSv = 200000 mikroSv pro Jahr : 8760 =       22,83 mikroSv pro Stunde

Für den erfahrenen Leser von NASA-Veröffentlichungen und nun auch NATO-Erkenntnissen
sind diese Werte keine Überraschung:
.                    zweistellige Mikrosievert-Werte pro Stunde allüberall!

Verbal argumentiert Pissarenko gegen diese Dosiswerte an:
– sie gelten nur, wenn keine “Solar Flares” hinzukommen;
– bisher schon mußten die Dosisschätzungen hinter den Schutzflächen zweimal revidiert werden, und zwar nach oben;
– deshalb sind die Dosisschätzungen schon ohne Flares nicht mehr als sicher zu betrachten über den größeren Teil des Sonnenzyklus;
– außerdem erlaubt es der Flugplan der Mannschaft gar nicht, sich während des
gesamten Fluges im Schutzraum aufzuhalten.

Hierin zeigt sich ein Stilmerkmal mancher Artikel zur bemannten Raumfahrt: die Aussagen der mitgeteilten numerischen Dosiswerte (relativ günstig) und die verbalen Rahmen und Einordnungen der Werte in die Erkenntnisse (relativ ungünstig) laufen auseinander, die Ausblicke geraten wesentlich vorsichtiger, zurückhaltender und manchmal geradezu düster. Man muß deshalb jeden Artikel erst einmal bis zu Ende lesen, wie es auch der Artikel von Pissarenko zeigt.

Zum Abschluß berichtet Pissarenko die oben ausdrücklich ausgeklammerte Strahlenbelastung durch Solar Flares. Die Strahlungswerte können geradezu gigantische Größenordnungen erreichen: nennt 2 Flares von 1956 und 1972 als Beispiele. Diese Werte dauern nur für Stunden (halbe Tage) und sind zu den GCR-Dosen zu addieren.

S. 12: Table 5 – Doses induced by GCRs passing through different shielding thicknesses.

Gibt in den letzten 2 Zeilen die Strahlendosen durch die Solar Flares, differenziert nach verschiedenen Schutzschichten aus Aluminium:

[Seite 64]

Solar Flare        Service Modul:        Habitable Space:           Shelter:
.                             1 g/cm²                         5 g/cm²                    20-30 g/cm²
23.2.1956:             60 rem                         48 rem                        30 rem
4.8.1972:             400 rem                       140 rem                        10 rem

Diese Werte in Tabelle 5 werden nicht mit eigenem Bezugszeitraum ausgewiesen: gemeint sein könnten die Gesamtwerte (für die Solar Flare als Ereignis) oder Stundenwerte. Als Gesamtwerte für ein Flare wären sie wegen der ganz unklaren Dauer des Flare nicht sehr sinnvoll; deshalb könnten sie zweckmäßigerweise nur als Stundenwerte interpretiert werden, natürlich nur unter Vorbehalt.

Der höchste Wert von 400 rem = 4 Sievert pro Stunde (oder Ereignis) kann tödlich sein. Aber auch der Wert von 60 rem = 600 milliSv pro Stunde ergäbe über 4 Stunden bereits 2,5 Sievert.

Pissarenko kommt zu folgender Schlußfolgerung: Langzeitflüge (z. B. zum Mars) sind im
„Solar Minimum“ (= max. Strahlung) praktisch nicht möglich, und im „Solar Maximum“ (=
geringere Strahlung) nur mit sehr dicken Schutzhüllen. Weil man auf Solar Flares in jedem
Augenblick eingestellt sein muß, ist der Schutz gegen sie als Standard zu planen.

Die angenehmen zweistelligen Mikrosievert-Werte pro Stunde ohne Solar Flares hat der
Autor vom Space Research Institute in Moskau damit selbst durch seine ergänzenden
Forderungen und Bedingungen als Voraussetzungen für einen Langzeitflug als illusionär entlarvt.

Angesichts der realistischen Einbeziehung der ständigen Solar Flares aller Größen erscheint die Einschränkung des Artikelthemas auf “Langzeitunternehmen” nicht sehr glaubwürdig. Pissarenko bringt keine Argumente vor, die eine Durchführung kurzer Flüge in den interplanetaren Raum wahrscheinlicher machen würden als die von ihm wegen der Strahlungsgefahr ausgeschlossenen Langzeitunternehmen. Da er gegen die prinzipiell möglichen Flüge in den restlichen 3-5 Jahren selbst starke verbale Argumente vorbringt, läuft das Ergebnis seines Artikels eigentlich auf eine Verneinung der Möglichkeit von bemannter Raumfahrt in den interplanetaren Raum hinaus. Seine NASA-kompatiblen zweistelligen Mikrosievert-Werte pro Stunde kommen nur durch die völlig unrealistische Bedingung “keine Flares” zustande.

Zum Vergleich sollen auch die Ergebnisse der WIKI-Wissenschaften mitgeteilt werden:

Wikipedia: Bemannter Marsflug. – 2015. 6 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Marsflug)
Allgemeine Betrachtungen zur Strahlengefahr und Schutzmaßnahmen (S. 3):
Physiologie
Kosmische und solare Strahlung zerstören das Gewebe und insbesondere die DNA der Lebewesen. Die dadurch verursachten Schäden sind zum Teil nicht behebbar und verändern die Zellen (siehe Strahlenrisiko). Abschirmungen verringern die Strahlen-

[Seite 65]

dosis. Eine neuere Studie der Georgetown University bekräftigt das und macht allgemein die Gefahr eines besonders schnellen Alterns sowie vor allem für den Bereich des Dickdarms ein hohes Krebsrisiko aus.[13]
Die Strahlenbelastung eines Astronauten wird für den Fall einer ruhigen Sonne während eines 15-monatigen Aufenthaltes außerhalb schützender Magnetfelder auf mindestens 1 Sv, bei heftigen Sonneneruptionen um Größenordnungen höher geschätzt.
Echte Erfahrung mit Langzeitaufenthalten im interplanetaren Weltraum außerhalb des schützenden Magnetfeldes der Erde hat man allerdings bisher noch gar nicht; die Mondflüge der NASA waren zu kurz, um auch nur annähernd von Langzeiterfahrungen zu sprechen. Schutz vor der Strahlenbelastung könnten Energieschilde bieten, die das Raumschiff mit einer Plasmablase umgeben und die Besatzung mithilfe ihres Magnetfeldes abschirmen.[14]”

Zeitrahmen für einen Marsflug, Aufenthalt und Rückflug:
Hinflug 250 Tage, Aufenthalt auf dem Mars 15 Monate (455 Tage), Rückflug 250 Tage:
insgesamt 955 Tage.

Veranschlagt für 15 Monate Aufenthalt eine Gesamtdosis von 1 Sievert als Mindestwert.
Berechnung der Stundendosis:
.       Dauer in Stunden:
15 Monate zu 30 Tagen = 1 Jahr (365 Tage) + 3 Monate (zu 30 Tagen: 90 Tage)
365 + 90 = 455 Tage zu 24 Stunden ==> 455 x 24 = 10920 Stunden
. Dosis pro Stunde:
1 Sv = 1000000 MikroSv ; 1000000 : 10920 = 91,57 MikroSv pro Stunde

Zu den Flares werden nur die “heftigen” erwähnt und die Erhöhung der Strahlendosen um “Größenordnungen”; die große Zahl der mittleren und kleinen Flares wird nicht erwähnt, Dosisangaben hierzu fehlen. Es ist die bekannte Strategie: wenn keine Flares, dann zweistellige Mikrosievert-Werte pro Stunde.

Erläutert die Bedingungen des Zeitablaufs und die Gefahren (S. 4):
.         “Gefahren
Nach dem heutigen Stand der Technik würde ein Raumschiff unter optimalen Bedingungen
etwa 250 Tage für den Hinflug und die gleiche Zeit für den Rückflug benötigen. Dabei wird etwa ein gutes Jahr Aufenthalt auf dem roten Planeten eingerechnet, bis der Mars auf seiner Bahn wieder am erdnächsten Punkt angekommen ist. Durch diese Missionsdauer von über zwei Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit eines technischen Versagens lebenswichtiger Systeme etwa durch Einschlag von Mikrometeoriten.”

[Ende des Kapitels 3]

***

Anhang: 1. Literaturliste – 2. Tabelle: Solar Flares – 3. Tabelle: Strahlungsdosen 

[1.] Chronologische Liste der zitierten Quellen [Seiten 104-109]

[Nach dem Erscheinungsjahr ist der Paragraph angegeben, in dem der Titel zitiert wird]

1960 / §16
Naugle, John E. u. Homer E. Newell: Radiation environment in space.
In: Science. 1960, 18. Nov.

1961 / §14
DER SPIEGEL. Nr. 34, 16.8.1961, S. 54-56:
Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)

1973 / §32
NASA: APOLLO EXPERIENCE REPORT.
PROTECTION AGAINST RADIATION.
By Robert A. English, Richard E. Benson, J. Vernon Bailey, and Charles M. Barnes. – Manned Spacecraft Center, Houston, Texas. – NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH 1973. – 19 S.
Report-Serie: NASA TN D-7080
(https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf)

1974 / §61
Kaysing, Bill: We never went to the Moon. By Bill Kaysing & Randy Reid. Pomeroy, WA 99347: Health Research, P.O. Box 850, ohne Jahr. [Erstmals 1974]. – 75 S.
(http://www.checktheevidence.com/pdf/We%20Never%20Went%20To%20The%20Moon%20-%20By%20Bill%20Kaysing.pdf)

1984 / §44
Silberberg. R., Tsao. C. H., Adams, J. H. and Letaw, J. R.:
Radiation Doses and LET Distributions of Cosmic Rays.
In: Radiation Research. 98. 1984, S. 209-226.
DOI: 10.2307/3576230
(http://www.rrjournal.org/doi/abs/10.2307/3576230)

1989 / §44
Townsend, I. W.. Wilson, J. W. and Nealy, J. E.:
Space Radiation Shielding Strategies and Requirements for Deep Space Missions:
In: Proceedings; 19th Intersociety Conference on Environmental System (SAE Tech Paper. No. 891433), San Diego, CA, 1989.
(http://adsabs.harvard.edu/abs/1989saei.confQ….T (Abstract))

1993 / §44
Proceedings of a NATO Advanced Study Institute on
“Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation”,
held October 13-23, 1991, in Algarve, Portugal. Part A. B. 1993.

1993 / §45
Pissarenko, N. F.:
Radiation Environment during the Long Space Mission (Mars) due to Galactic Cosmic Rays.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 1-14.
DOI 10.1007/978-1-4615-2916-3_1
(http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-1-4615-2916-3_1?no-access=true)

1993 / §44
Percival D. McCormack:
Radiological operational scenario for a permanent lunar base.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 905-916.

1994 / §4
DER SPIEGEL. Nr. 17, 25.4.94, S. 224-228:
Gewaltiges Knattern. – Flugpiloten und Vielflieger sind einem erheblichen Strahlenrisiko durch radioaktive Partikel aus dem All ausgesetzt.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13689652.html)

1997 / §5
Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Bericht.
Heft 1 (1997): Die Ermittlung der durch kosmische Strahlung verursachten Strahlenexposition des fliegenden Personals. – Stellungnahme der Strahlenschutzkommission und Zusammenfassung der Ergebnisse eines Fachgespräches am 23. Mai 1996 – 2., ergänzte Auflage. 1997. – 87 S.
(http://www.ssk.de/SharedDocs/Publikationen/BerichtederSSK/Heft_01.html?nn=2231890)

2000 / §21
Rene, Ralph: NASA mooned America! [Ohne Ort und Jahr] Ca. 2000. 191 S.
(http://www.checktheevidence.com/pdf/Ralph%20Rene%20-%20NASA_mooned_america.pdf)
Nach Auskunft der Internetseite von Rene (gestorben 2008) ist eine neuere Buchausgabe von 2011 lieferbar, Umfang 206 S., mit einem vorher nicht veröffentlichten Essay über kosmische Strahlung.

2004 / §17
Cull, Selby: Giant Leap for Mankind or Giant Leap of Faith?
Examining claims that we never went to the moon.
In: The journal of young investigators. Issue 2, Januar 2004. – Ca. 4 S.
(http://legacy.jyi.org/volumes/volume10/issue2/features/cull.html)

2004 / §17
Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen. Informationskreis Kernenergie, Robert-Koch-Platz 4, 10115 Berlin. November 2004.

2005 / §24
Chemnitzer Schulmodell: ESA. (Das Kürzel ESA steht für Europäische Weltraumorganisation). – Ca. 2005. 6 S.
(http://www.schulmodell.eu/index.php/astronomie/820-esa.html)

2008 / §32
NASA: Space Faring – The Radiation Challenge.
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and Module 1: Radiation [4 Autoren]. 2008. 36 S.
Serie: EP–2008–08–116–MSFC
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)

2010 / §17
Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2. Aufl. insgesamt.
Rottenburg: Kopp 2010. 390 S. – Erste Ausgabe: Knaur Verlag 2005.

2011 / §54
Welt der Wunder. Entdecken – Staunen – Wissen. Jg. 2011, H. 1, S. 26-27:
Was glauben die Deutschen noch? Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Emnid. An welche Verschwörungen glauben die Deutschen?
[Seit dem 18.4.18 ausführlich berichtet auf Balthasars Blog unter dem Titel:
Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“? – 11 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)%5D

2013 / §28
Hodges, Jim: The Bermuda Triangle of Space: The Bermuda Triangle of Space: The High-Energy South Atlantic Anomaly Threatens Satellites.
Internet-Portal: Defense News 2013. – 5 S.
(http://www.defensenews.com/article/20130312/C4ISR01/303120028/The-Bermuda-Triangle-Space-High-Energy-South-Atlantic-Anomaly-Threatens-Satellites)

2013 / §29
Polumkehr möglich. Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer.
Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013.
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html

2014 / §9
Blettner, Maria u.a.: Strahlenexposition beim Fliegen – Ein Fall für den Strahlenschutz. – Strahlenexposition und Strahlenschutz in der Luftfahrt.
In: Strahlenschutzpraxis. 2014, Nr. 2, S. 3-14.
(http://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/05_SSP/Probeartikel/Probeartikel_2014_2.pdf)

2014 / §43
Institute of Nuclear Physics of the Polish Academy of Sciences.
Press Release, 3.12.2014: MATROSHKA Experiment: Space Travel is a Bit Safer Than Expected. – Ca. 4 S.
(http://spaceref.com/international-space-station/matroshka-experiment-space-travel-is-a-bit-safer-than-expected.html)
Die Presseerklärung des Instituts:  (http://press.ifj.edu.pl/en/news/2014/12/)

2015 / §38
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

2015 / §45
Wikipedia: Bemannter Marsflug. – 2015. 6 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Marsflug)

2015 / §12
Wikipedia: Erdmagnetfeld. – 2015. 7 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld)

2015 / §43
Wikipedia: Matroschka (Strahlungsmessung). – 2015. 2 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Matroschka_%28Strahlungsmessung%29)

2015 / §10
Wikipedia: Südatlantische Anomalie. – 2015. 2 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Südatlantische_Anomalie)

2015 / §12
Wikipedia: Thermosphäre. – 2015. 7 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Thermosphäre)

2015 / §24
Wikipedia: Van-Allen-Gürtel. – 2015. 4 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel)
Zitiert nach der Textfassung v. 24.4.2015

2015 / §41
YouTube: „NASA engineer admits they can’t get past the Van Allen Belts“ – [NASA Ingenieur Kelly Smith: Beim ersten Start von ORION wird keine Mannschaft an Bord sein.] – 2015. 7 Minuten.
(http://www.youtube.com/watch?v=YVsXWNDJ308&feature=related)

2015 / §41
Bericht über das NASA-Video von Kelly Smith zum ORION-Projekt:
NASA’s Orion Engineer Admits They Can’t Get Past Van Allen Radiation Belts. – 14.3.2015. 1 S.
(http://21stcenturywire.com/2015/03/14/video-nasas-orion-engineer-admits-they-cantget-past-van-allen-radiation-belts/)

2016 / §48
Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 1:   (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 2:   (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Kapitel 3:   (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

2016 / §62
CLUESFORM.info – September Clues Research Forum
(http://www.cluesforum.info/)
Das Internet-Portal von SEPTEMBER CLUES
(http://www.septemberclues.info/)

2016 / §56
SPIEGEL ONLINE [Internet-Portal des Magazins DER SPIEGEL, Hamburg.]
(http://www.spiegel.de/)

2016, 9. Januar / §57
Sachkunde – Raumfahrt.
In: taz, 9.1.2016. S. 27-29.
S. 27:
Krümel der Schöpfung – Ein Flug zum Mars muss sein. Nicht um eine zweite Erde zu schaffen. Sondern um die erste zu retten. Artikel von Ingo Arzt.
S. 28-29:
“Wir Menschen sind Entdecker” – Hoch hinaus: Der Astronaut Alexander Gerst will auf den Mars – und vorher auf den Mond. Interview mit Astronaut Alexander Gerst, geführt von Alem Grabovac.

2016, 16. Januar / §57
Süddeutsche Zeitung für Kinder:
Auf zum Mars – Europa schickt eine Sonde zu unserem Nachbarplaneten. Irgendwann sollen auch Astronauten dorthin fliegen. Doch wann ist es so weit – und was ist das Ziel der europäischen Mission? – 3 Seiten im halben SZ-Format. – Autor: Alexander Stirn. – In: SZ, 16.1.2016.

2016, 23. Februar / §63
Auch Snowden ist per Video dabei – 45 Jahre Nachwirkung: Der amerikanische Whistleblower und Friedensaktivist Daniel Ellsberg erhält den Dresden-Preis.
In: FAZ, 23.2.2016.

2016, 27. Februar / §57
Aufbruch zur Wüstenwelt – Die Nasa bereitet bemannte Flüge zum Mars vor. Schon im Jahr 2035, so der Plan, könnten Menschen auf dem fremden Planeten landen. Die Begeisterung ist groß – mehr Amerikaner als je zuvor wollen Astronaut werden. – Autor: Olaf Stampf.
In: DER SPIEGEL, Nr. 9, 27.2.16, S. 106-108.

2016, 29, Februar / §57
Ein Jahr wie im Flug – Die NASA will dank ISS-Rückkehrer Scott Kelly mehr über körperliche Langzeitfolgen der Schwerelosigkeit erfahren.
Autor: Horst Rademacher. In: FAZ, 29.2.2016

2016, 6. März / §57
Gesucht: Die erste deutsche Astronautin
Ein Personaldienstleister will eine Raumfahrerin zur ISS schicken. Warum es für Frauen immer noch so schwierig ist, in sogenannten Männerberufen einen Job zu finden. – Autorin: Julia Beil.
In: DER TAGESSPIEGEL, 6.3.2016.

.                                                    ***
MONTHLY COUNTS OF GROUPED SOLAR FLARES-01

[3.] Tabelle: Strahlendosen nach Entfernung von der Erde [Seite 4]

MILLI_TABELLE_WERT_100

***

NASA hat darauf gebaut, daß die allermeisten Menschen keine Ahnung von der Bedeutung der kosmischen Strahlung haben und eine genauere kritische Beschäftigung damit scheuen werden. Seit Erscheinen unserer MILLISIEVERT-Untersuchung haben viele Leser die Annahme der NASA widerlegt. Wir hoffen, daß mit unseren Artikeln über die einzelnen Kapitel das Interesse der Menschen an der kosmischen Strahlung zunehmen wird. Wir leisten Pionierarbeit, und unsere Leser leisten Pionierkritik: die Wirkungen der kosmischen Strahlung stellen ein k.o.-Argument gegen die Betrugswelt der Raumfahrt seit 1961 dar.

B., 4. Dezember 2018

How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets?

To the start page

This is the English version of an article in German, published on the 29.10.18:
„Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?“

Space travel is full of orbits: around the Earth and other celestial bodies like planets, moons, asteroids and comets. The logic behind: if we can fly into an orbit around the Earth, we can fly into orbits around other celestial bodies as well!

The ingenious Elon Musk plans evidently countless orbits. He already sold a travel to the Japanese billionaire Yasuku Maezawa who booked an orbit around the moon. He will start 2023. For Musk the moon is only one of his goals. With his giant „BFR“ („Big Fucking Rocket“) he will start in 2024 for Mars. There he wishes to establish first a basis, then a colony and finally a selfsustaining civilization. (Source: German magazine DER SPIEGEL, Nr. 44, 27.10.2018, pp. 114-116: „Abenteuerspielplatz All“.)

An investigation by a self-thinking layman

Contents

1. Space flight from the Earth into the Earth orbit
2. Space flight into the orbit around another planet
3. Sketch: Flight of a space probe to the planet
4. None of the 3 alternatives enables the space probe to enter into the orbit
5. Only a direct hit onto the planet or flight into the interplanetary space – no orbit!
6. Insights into the current narrative of „space travel“
7. Old perfect example: APOLLO 11 in an orbit around the moon
8. The general oblivion about the permanent moving of all celestial bodies
9. The literature (Wikipedia) and the latest project „BepiColombo“

 

1.  Space flight from the Earth into the Earth orbit

The orbit flight is a permanent fight of forces: the space probe would fly straight ahead, but the gravitation pulls the probe to the planet back into a circular course. If we could turn off the gravitation suddenly and totally, the space probe would continue its flight straight ahead. Who wishes to fly into an orbit must try to reach the gravitational field of the planet, stay in this field and try to reach a flight plane which passes through the gravitational center of the planet.

The decisive characteristic of the orbit flight is a round or elliptic course in a plane that passes through the center of the planet.

From Earth one can start a space probe from each point of the surface with a rocket vertically. After separation from the rocket the space probe may continue to fly vertically upwards: it is free to decide into which direction it will leave the vertical, and in each direction the space probe will reach an orbit around the Earth because in each direction it will fly in a plane through the center of gravitation (the center of the planet approximately).

When leaving the vertical, the gravitational force will pull the space probe into a horizontal round course (circular or elliptical). If the space probe reaches an orbit, this depends on its velocity. For each celestial body there exists a characteristic minimum velocity (the first cosmic velocity) which every space probe must arrive at to reach an orbit flight. This first cosmic velocity depends on the gravitation of the celestial body; for the Earth this cosmic velocity is around 8000 meter per second. If the space probe has a velocity above 11000 meter per second (the second cosmic velocity), it will leave the gravitational field of the Earth and fly into interplanetary space. If the probe does not arrive at the first cosmic velocity it will fall back to Earth.

2.  Space flight into the orbit around another planet

The conditions and flight phases for the space probe to arrive at an orbit around another planet are completely different from those on Earth.

1. The space probe has reached the vicinity of the planet.
2. All celestial bodies are moving relative to others.
3. The planet moves on his course around the Sun with a certain velocity.
4. The space probe flies with its velocity to meet the planet.
5. The place where the course of the space probe crosses the course of the planet will be called crossing point.
6. To reach an orbit around the planet, the probe should arrive at the crossing point (above or under the planet) exactly at the same time when the planet reaches this point.
7. If the coincidence according to (6) has been realized the space probe can change its course into a circular flight (around the planet) in a plane that passes through the center of the planet.
8. While the space probe starts the curve into the orbit the planet moves away on its course, and with the planet moves its center of gravitation. As a consequence the intended flight plane of the probe changes into a new position (drifts aside) while the space probe must continue its course. The space probe leaves the intended flight plane. Furthermore the growing distance from the planet weakens the gravitational force on the probe.
9. The movement of the planet has thus two grave effects on the space probe: it changes the position of the intended flight plane and weakens the gravitational force on the probe. The planet does not have the force and the time to pull the probe into an orbit. The space probe without any propulsion cannot reach the constantly moving planet and flies into interplanetary space.

10. The space probe could approach the planet from different angles: from aside, from the front, and from behind.
11. Approaching the planet from the front the two flying bodies with opposite directions of flight, after the crossing point would go away from one another very quickly. The space probe has no chance of being attracted by the planet. [Alternative 1.]
12. Approaching the planet from the side, the two flying bodies would go away from one another in different directions. The space probe has no chance of being attracted by the planet. [Alternative 2.]
13. Approaching the planet from behind the space probe would have a chance to fly into an orbit around the planet: the course of the probe lies in a plane through the center of the planet. To reach this orbit the space probe, however, would have to perform navigation manoeuvres for which the probe lacks the capability of drive and brake. Therefore we must choose for consideration of this alternative a space ship. It should be capable to brake (if it is flying faster than the planet) and to speed up (if it is slower than the planet) and then to break for not to pass the planet. But space ships with two rocket engines (to accelerate and to brake) and an appropriate fuel reserve up to now have not been planned in the NASA projects: the projected space ships until now would not have been able to use this flight variation from behind. [Alternative 3.]

3.  Sketch: Flight of a space probe to the planet

We use the sketch from the German version. The situation of the space probe reaching the planet is shown in two variations.

(1) A space probe approaches from the side
– RS = space probe
– PL = planet
Abb. 1 shows probe and planet at the crossing point.
Abb. 2 shows the planet after having moved one diameter away.

(2) A space ship approaches fom behind on the same flight course as the planet
– RS = space ship
– PL = planet
The space ship has approached the planet from behind and reduced its velocity to the same velocity as the planet. Approaching from behind there is instead of an crossing point the arrival of the space ship above the planet center. In this position the space ship should start a curve into the intended orbit around the planet.

Einflug einer Raumsonde in den Orbit

The velocities on the sideways drift of the planets

To illustrate the sideways drift we calculate from the velocities of 4 planets and the moon
Mercury – Venus – Moon – Earth – Mars
the time it takes the planets to move a quarter of their diameter aside. For this calculation we need the following data taken from the Wikipedia-articles:

1. Velocity of the planet/moon on his course in meter per second;
2. diameter of the planet/moon in km;
3. calculation of a quarter of the diameter in km;
4. calculation of the time to move a quarter of the diameter.

Mercury
(1) 47360 m/sec – (2) 4.879 km – (3) 1219 km
(4) 1219000 m : 47360 = 25,7 sec. = 0,428 minutes

Venus
(1) 35020 m/sec – (2) 12.103 km – (3) 3025 km
(4) 3025000 m : 35020 m = 86,3 sec. = 1,43 minutes

Moon
(1) 1023 m/sec – (2) 3476 km – (3) 869 km
(4) 869000 m : 1023 m = 849 sec. = 14,15 minutes

Earth
(1) 29780 m/sec – (2) 12.756 km – (3) 3189 km
(4) 3189000 m : 29780 m = 107 sec. = 1,78 minutes

Mars
(1) 24130 m/sec – (2) 6.792 km – (3) 1698 km
(4) 1698000 m : 24130 m = 70 sec. = 1,16 minutes

When the planet has moved aside a quarter of his diameter, the direction of the space probe is evidently no longer in a plane through the planet’s center. The times calculated show how quickly this situation is arrived at. Since the drift of the planet continues indefinitely the space probe (without propulsion) has no chance to reach the intended flight course in a plane through the planet’s center.

The consequences of the moving planet center

To reach an orbit around the planet the space probe has to fulfill 3 preconditions which, however, are destroyed by the drift of the planet.

(1) An orbit can take place and can be maintained only through a constant and persistent effect of the gravitation on the space probe. Whitout this permanent effect of the gravitation there would also be no orbit around the Earth. The permanent effect of the gravitation must counteract the permanent acceleration of the space probe in its orbit flight around the Earth. If the gravitational effect diminishes, the space probe will leave the orbit path.

(To prevent misunderstandings, it should be reminded that the acceleration of the space probe does not mean an increase of its velocity on the orbit path, but the permanent diversion of the probe from the inertial movement straight ahead into the curve of the orbit constitutes an acceleration.)

Through the planet’s drift the gravitational force on the space probe will diminish continously, and a permanent change of the gravitational force would prevent the creation of an orbit for the space probe.

(2) Before the start the planner of space flights must define an orbit in a certain altitude above the planet and a certain velocity of the probe as the objective of the space probe. Both parameters will change through the planet’s drift while the spaceflight parameters of the probe are preset and cannot be changed later.

(3) For the flight of the space probe into an orbit a certain angle of flight must be obeyed in a certain range; if the flight course is too near to the planet the space probe will fall onto the planet, if it is too flat the probe will pass the planet and fly into the interplanetary space. Until today the planners of space flights use to claim that their supposed „space flights“ successfully managed to observe the range of parameters, but they have not even demonstrated the possibility to achieve this. They simply produce the „news“ for the mass media, that their probe has successfully „entered the orbit“. But to obey the preset correct flight angle would be impossible through the continous motion of the planet.

Probably through the propaganda for „space travel“ there has been put into the public’s mind the idea, a space probe must only fly into the proximity of a planet and promptly the probe is caught by the planet and parked in an orbit. Certainly nobody has told that platitude in public – but all protagonists of „space travel“ behave as if. About the real problem the public is never informed. This beautiful job is let to us laymen because we have not been involved in any crime of that field and have not to fear additional reprisals.

4.  None of the 3 alternatives enables the space probe to enter into an orbit

According to our current knowledge the insights about orbits are a hard lesson for all planners of „space trips“.

With alternative 1 (approach from aside) and alternative 2 (approach from the front) the planet moves permanently away and the space probe could not enter into a flight plane that goes through the planet’s center. The reason is that the space probe has only one flight direction but the planet’s center with the orbit’s flight plane moves away continously and thus changes the position of this plane.

The alternative 3 (approach from behind) could offer a flight into a plane that passes through the planet’s center only for a space ship being capable to accelerate and to brake and with an adequate fuel reserve. Until now space ships for NASA projects with these capabilities have not been seen. The current space ships could not have profited from this chance because the lack of technical equipment. For space probes (without capability of acceleration and braking) this alternative was not viable anyhow.

5.  Only a direct hit onto the planet or flight into the universe – no orbit!

The orbit is a very special case – flight into a plane which goes through the planet’s center – and the navigation from outside into an orbit around a planet is not trivial. The reason why are the movements of all celestial bodies.

Instead of an orbit a space probe in the proximity of a planet could receive a certain deviation of limited duration in direction to the center of gravitation, more or less the center of the planet. Afterwards the probe would continue its flight into space. The dimension and direction of the deviation depends on the position of the space probe relative to the planet, its velocity and distance from the planet and the force of the gravitatioal field.

Only for a space ship with the capability of propulsion it would be possible to follow the planet drifting aside: thus the space ship would come closer to the alternative 3 with its characteristic preconditions: two rocket motors for propulsion and braking and a sufficient reserve of fuel.

On its flight to a planet the space probe has only exact two alternatives: or a direct hit onto the planet (with braking or without) or the flight into the universe. The orbit remains an unreachable goal even for a space ship approaching the planet from outside with the currently used technical equipment.

6.  Insights into the current narrative of „space travel“

All pretended „space flights“, socalled „missions“, which maintain having reached an orbit around a planet or moon, could have happened only on condition that

(1) a fully manoeuvrable space ship has been deployed,
(2) the approach to the planet has been done from behind,
(3) the space ship has taken exactly the course and velocity of the planet,
(4) the space ship has reached the point exactly above the planet’s center,
(5) the space ship has been in an altitude above the planet in which the course of the intended orbit was supposed to lie,
(6) the space ship has started a curve into the intended orbit at the correct time and has maintained its course in the plane that passes through the planet’s center.

A space flight project having fulfilled these 6 preconditions until now has never been heard of.

All as successful pretended „flights“ of NASA into the orbit of other celestial bodies must be examined for the modalities of approach to the target planet. As a result all pretended flights of space probes (without propulsion and braking capabilities) into an orbit around other planets or moons must be considered as pure fantasy and a simple lie.

The same has to be said about orbits around asteroids and comets. These target objects can cause additional problems for the calculation of their flight data because of their small size and great distance from the Earth. The small mass means a weak gravitation so that the gravitation eventually may not be able to attract a space ship or a space probe into an orbit and hold it there.

According to these insights a great part of supposed „space flights“ with orbits around other planets, moons or other small celestial objects have been proved pure fantasy and a fraud.

The proof that an orbit from outside around a planet or moon practically cannot be achieved is a further proof against manned and unmanned space travel. Its especially great importance for manned space travel is that after the two fundamental proofs (no re-entry to Earth; no protection against cosmic radiation) we have got a third fundamental proof against manned space travel: this proof is independent from the other two proofs and already by itself conclusive evidence against all space flights with alledged orbit around another celestial body without demonstrating that they could have used the only real chance with approach from behind.

7.  Old perfect example: APOLLO 11 in an orbit around the Moon

The „miracles of manned space flight“ have been the alledged flight to the moon with an orbit around the moon, landing on the moon, start back from the moon to the command module in orbit, start from the moon orbit back to Earth, directly from the return flight landing on Earth (without an Earth orbit), landing in the Pacific near President Nixon. Navigational highlights were the two passages through the „neutral point“ between Earth and moon, where the gravitational forces of the two bodies are equally strong: this point moves nearly as fast as the moon.

To our knowledge the whole APOLLO 11-flight never happened and thus there has never been an orbit around the moon. An additional proof has now been provided through this present investigation: because of supposedly passing the „neutral point“ APOLLO 11 would have arrived at the moon vertically to the moon’s motion: with this flight direction APOLLO 11 could not have reached an orbit around the moon. With that we have a further k.o.-argument against the „miracles of manned space flight“.

8.  The general oblivion about the permanent moving of all celestial bodies

Why has the general public forgotten the simple fact of the movements of all celestial bodies? Naturally this strange oblivion has not come by coincidence. The space organizations whit their concentrated intelligence, first of all the NASA of the USA, do know everything and have decided, protecting their own interests, not to draw general attention to the moving of all celestial bodies. Because movements of all celestial bodies make space projects – manned and unmanned – complicated and some even impossible. Furthermore they could provoke unpleasant questions.

The space organizations naturally were not able to ban officially this information but through their total control of all mass media (since 1963, after the J.F.Kennedy murder the CIA boasted to control all media through 300 agents in decisive positions) they could prevent all informations and all reminiscence of this fact. As a consequence of the dependence of the public from the „published opinion“ in the media the simple fact of movements of all celestial bodies has been lost in oblivion. It is as if one makes the school children forget the one to ten times tables. As a consequence of this common oblivion NASA can establish orbit flights around other planets so simply as if the good Lord would halt the planet for a while to let the space probe enter the orbit flight through the attraction of the planet – and when the orbit would have been reached this good Lord would have let the planet continue his flight together with the space probe in orbit.

Such alledged „flights into the orbit“ were often followed by alledged „landings“ on the celestial bodies bringing supposed special cars, socalled „rovers“ to the surface of the planet where they fotografed their landing sites and panoramas of the landscape and transmitted the fotos back to Earth, very often through transmitters in the orbit. All these consequences of the „orbit technology“ must be reconsidered in view of the „reality“ of these orbits. Surely the greatest part of all unmanned space projects is connected with the pretension of „orbits“ and therefore must be checked on the conditions of their navigational possibilities.

9.  The literature (Wikipedia) and the latest project „BepiColombo“

Common sources about „space travel“ are the articles in Wikipedia which are totally controlled by NASA and therefore do contain exclusively NASA informations. Any criticism of the official NASA narrative cannot take place there. The world of Wikipedia is populated by all the persons and events of the complete alledged world of space travel of all times, which have been proved by the critics to be fairy tales and pure fantasy. Since a majority of some 75 percent of the population believes the NASA legends to be real the wikipedia articles find great acceptance with the public and therefore have to be checked for relevant statements. As relevant for questions about orbits we have found some articles in the English version of Wikipedia.

Orbit – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Orbit)

Section „History“: Mentions „the case of an artificial satellite orbiting a planet“ but doesn’t describe how to place the satellite there.

Section „Astrodynamics“: „Orbital mechanics or astrodynamics is the application of ballistics and celestial mechanics to the practical problems concerning the motion of rockets and other spacecraft. The motion of these objects is usually calculated from Newton’s laws of motion and Newton’s law of universal gravitation. It is a core discipline within space mission design and control. Celestial mechanics treats more broadly the orbital dynamics of systems under the influence of gravity, including spacecraft and natural astronomical bodies such as star systems, planets, moons, and comets. Orbital mechanics focuses on spacecraft trajectories, including orbital maneuvers, orbit plane changes, and interplanetary transfers, and is used by mission planners to predict the results of propulsive maneuvers. General relativity is a more exact theory than Newton’s laws for calculating orbits, and is sometimes necessary for greater accuracy or in high-gravity situations (such as orbits close to the Sun).“

From the section „See also“ two references seem to be interesting:
Orbital spaceflight
Rosetta (orbit)

Orbital spaceflight – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Orbital_spaceflight)
Section „Orbital maneuver“: „In spaceflight, an orbital maneuver is the use of propulsion systems to change the orbit of a spacecraft. For spacecraft far from Earth—for example those in orbits around the Sun—an orbital maneuver is called a deep-space maneuver (DSM).“
Treats only orbits aroung the Earth. No mention of the flight into an orbit around another planet.

Rosetta (orbit) – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Rosetta_(orbit))
No mention of the flight into an orbit around another planet.

Satellite – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Satellite)
First section (untitled): „Over a dozen space probes have been placed into orbit around other bodies and become artificial satellites to the Moon, Mercury, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, a few asteroids,[3] a comet and the Sun.
Satellites are used for many purposes. Among several other applications, they can be used to make star maps and maps of planetary surfaces, and also take pictures of planets they are launched into.
Section „Orbit types“ – subsection „Centric classifications“:
Geocentric orbit: An orbit around the planet Earth, such as the Moon or artificial satellites. Currently there are approximately 1,886[19] artificial satellites orbiting the Earth.
Heliocentric orbit: An orbit around the Sun. In our Solar System, all planets, comets, and asteroids are in such orbits, as are many artificial satellites and pieces of space debris. Moons by contrast are not in a heliocentric orbit but rather orbit their parent planet.
Areocentric orbit: An orbit around the planet Mars, such as by moons or artificial satellites.“
Section „Special classifications“:
Sun-synchronous orbit: An orbit which combines altitude and inclination in such a way that the satellite passes over any given point of the planets‘ surface at the same local solar time. Such an orbit can place a satellite in constant sunlight and is useful for imaging, spy, and weather satellites.
Moon orbit: The orbital characteristics of Earth’s Moon. Average altitude of 384,403 kilometers (238,857 mi), elliptical–inclined orbit.“ – Doesn’t mention an artificial satellite around the moon.
This long article of about 20 pages tells us the NASA narrative of „artificial satellites to the Moon, Mercury, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, a few asteroids,[3] a comet and the Sun“ but doesn’t tell us how to fly into an orbit around another planet: satellites can „take pictures of planets they are launched into.“ According to Wikipedia satellites are simply „launched“.

From this survey we conclude that there are no NASA informations about the problem how to fly into orbit around another planet. We didn’t find any such information elsewhere. Only orbits around the Earth are treated. This seems to promote in public opinion the idea that flights into orbits around other planets are as trivial and simple to organize as around Earth. The public opinion sees as proof the many „NASA news“ about successful flights into the orbits as listed above. Latest example is the just started („launched“) ESA space probe

BepiColombo – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)
„The mission will perform a comprehensive study of Mercury, including characterization of its magnetic field, magnetosphere, and both interior and surface structure. It was launched on an Ariane 5[2] rocket on 20 October 2018 at 01:45 UTC, with an arrival at Mercury planned for December 2025, after a flyby of Earth, two flybys of Venus, and six flybys of Mercury.[1][6]“ BepiColombo consists of two spacecraft components:
Mercury orbiter
Spacecraft component: Mercury Planetary Orbiter (MPO)
Orbital insertion: Planned: 5 December 2025
Orbit parameters
Perihermion: 480 km (300 mi) – Apohermion: 1,500 km (930 mi) – Inclination: 90°
Mercury orbiter
Spacecraft component: Mercury Magnetospheric Orbiter (MMO)
Orbital insertion: Planned: 5 December 2025
Orbit parameters
Perihermion: 590 km (370 mi) – Apohermion: 11,640 km (7,230 mi) – Inclination: 90°“

„Arriving in Mercury orbit on 5 December 2025, the Mio and MPO satellites will separate and observe Mercury in collaboration for one year, with a possible one-year extension.[1] The orbiters are equipped with scientific instruments provided by various European countries and Japan. The mission will characterize the solid and liquid iron core (3⁄4 of the planet’s radius) and determine the size of each.[12] The mission will also complete gravitational and magnetic field mappings. Russia provided gamma ray and neutron spectrometers to verify the existence of water ice in polar craters that are permanently in shadow from the Sun’s rays.“

As we see from the Wikipedia article, „arriving in Mercury orbit“ is an unproblematic navigational procedure and has become a routine.

NASA and ESA are as clever as we laypersons

Each one of our contemporaries being fairly critical can reach the same findings as in this investigation presented: there is no orbit for space probes approaching from outside to a planet. NASA and ESA are as clever as we are and know very well that several „swing-by“-s and a final orbit at Merkur will never function as pretended. Therefore nobody will realize the

socalled „BepiColombo mission“ of ESA and JAXA.

It will remain a product of fantasy of the unmanned space travel which must be continued like the manned space travel. A sudden stop of this gigantic hoax would be seen as betrayal by the public and would cause confusion in the minds of the people. The media show must go on! Therefore there are continuously new projects in space travel complicated with always additional features and goals in greater distance and up to now unknown precision: the MPO of „BepiColombo“ will enter into orbit after 7 years with the parameters
„Perihermion: 480 km (300 mi) – Apohermion: 1,500 km (930 mi) – Inclination: 90°.“

First pay, then swallow and finally cheering!

Although the most expensive newest technology and testing and training are promised, the technical apparatus can be only a dummy for the press fotos and videos of the massmedia, for the rocket start can serve an old archive foto: nobody in the public can recognize when the pictures have been made. The high amounts of money from the taxpayer – according to Wikipedia: „The total cost of the mission is estimated at USD$ 2 billion.“ – for rocket, space probe and the physical-technical equipment and maintaining all the services with scientific personal over 7 years of the „mission“ can be spared, they are not needed for the space hoax and can go into dubious channels where one knows a much better use. An uninformed public is condemmed first to pay, then to swallow and finally to cheer.

***

Now all space travel specialists, astrophysicists, navigators and technicians of space travel are welcome and invited to judge this investigation of a self-thinking layperson. We are always eager to learn more and to become still cleverer. We will report should the occasion arise.

B., 22. November 2018

Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?

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Die Raumfahrt ist voller Orbits: um die Erde und um andere Himmelskörper wie Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen. Die Logik dahinter: wenn wir in einen Orbit um die Erde fliegen können, dann fliegen wir auch in Orbits um die anderen Himmelskörper!

Der geniale Elon Musk plant offenbar zahllose Orbits wie am Fließband. Er hat schon „eine Reise verkauft. Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa, 42, reich geworden im Onlinehandel, hat eine Mondumrundung gebucht. 2023 will er losfliegen. Für Musk selbst ist der Mond allenfalls ein Zwischenstopp. Mit seiner noch zu bauenden »BFR«-Riesenrakete (»Big Fucking Rocket«) will er 2024 zum Mars. Dort möchte er erst eine Basis, dann eine Kolonie und schließlich eine selbstständige Zivilisation erschaffen.“ (In: „Abenteuerspielplatz All“ – SPIEGEL, Nr. 44, 27.10.2018, S. 114-116.)

Eine Untersuchung von einem selbstdenkenden Laien

Gliederung:
1. Der Flug von der Erde in den Erdorbit
2. Der Flug in den Orbit um einen anderen Planeten
3. Skizze: Anflug einer Raumsonde zum Planeten
4. Keine der 3 Alternativen ermöglicht einen Flug in den Orbit
5. Nur Volltreffer oder Vorbeiflug – kein Orbit!
6. Folgen für die bisherigen Erzählungen von der „Raumfahrt“
7. Altes Paradebeispiel: APOLLO 11 im „Orbit um den Mond“
8. Das „allgemeine Vergessen“ aller Eigenbewegungen
9. Die Literatur und das jüngste Projekt „BepiColombo“

 

1. Der Flug von der Erde in den Erdorbit

Der Orbitflug ist ein dauerndes Spiel der Kräfte: die Gravitation zerrt an der Trägheit der Raumsonde, die geradeaus fliegen will, und zwingt die Sonde auf den Rundkurs. Könnte man die Gravitation plötzlich vollständig ausschalten, würde die Sonde einfach geradeaus weiterfliegen. Wer in einen Orbit fliegen will, muß das Gravitationsfeld des Planeten suchen, darin bleiben und eine Flugebene suchen, die durch den Planetenmittelpunkt geht.

Das entscheidende Merkmal des Orbitfluges ist eine kreisförmige oder elliptische Flugbahn in einer Ebene, die durch das Gravitationszentrum des Planeten geht, das ungefähr mit dem geometrischen Mittelpunkt übereinstimmt. Zur Vereinfachung der weiteren Formulierungen wird immer vom „Planetenmittelpunkt“ gesprochen.

Der Start in einen Orbitflug kann von jedem Punkt der Erde aus erfolgen. Für den Flugkörper unterscheidet die Raumfahrt 2 Typen: die „Raumsonde“ ohne eigenen Antrieb, aber mit der Fähigkeit zu kleineren Richtungskorrekturen, und das „Raumschiff“ mit eigenem Antrieb. Für die Untersuchung der Möglichkeit zum Orbit könnte in bestimmten Situationen die Fähigkeit eines eigenen Antriebs besondere Möglichkeiten bieten. Wir wählen für alle Beispiele zunächst eine Raumsonde, die in einen Orbit fliegen soll.

Eine Rakete wird senkrecht gestartet, und in einer bestimmten Höhe löst sich die Raumsonde von der Rakete. Solange die Raumsonde senkrecht nach oben fliegt, kann sie die Ebene des Orbits noch wählen. Wenn die Sonde von der Senkrechten nach einer Seite ablenkt, ist die Entscheidung für eine Orbitebene getroffen. Durch die Ablenkung in eine Flugebene kann die Gravitationskraft (Schwerkraft) die Sonde allmählich in eine bestimmte horizontale Flugbahn ziehen, den Erdorbit.

Ob die Raumsonde einen Orbitkurs erreicht oder wieder zur Erde zurückfällt, hängt von ihrer Geschwindigkeit ab. Jeder Flugkörper auf einer gekrümmten oder gerundeten Flugbahn entwickelt eine Beschleunigung, die der Gravitationskraft (Erdbeschleunigung) entgegenwirkt und die Raumsonde auf ihrem Orbitkurs hält. Für jeden Himmelskörper und seine charakteristische Gravitationskraft gibt es eine spezifische „erste kosmische“ Geschwindigkeit, bei der die Beschleunigung des Flugkörpers nach außen und die Erdbeschleunigung nach innen gleich groß sind: das ist die Bedingung des Orbitfluges. Für die Erde liegt diese Geschwindigkeit ganz grob bei 8000 m/sec.

Unabhängig davon, in welche Flugebene eine Raumsonde aus der Senkrechten zur Seite abbiegt, sie wird immer von der Gravitation gesteuert und deshalb immer in einer Ebene fliegen, die den Planetenmittelpunkt schneidet, und bei hinreichend großer Geschwindigkeit wird sie einen Erdorbit erreichen. Wenn sie die erste kosmische Geschwindgkeit nicht erreicht, wird sie zur Erde zurückfallen.

2. Der Flug in den Orbit um einen anderen Planeten

Der Flug der Raumsonde bis in die Nähe des anderen Planeten wird als erfolgreich vorausgesetzt. Für die Annäherung der Raumsonde an den Planeten bestehen nun völlig andere Bedingungen als beim Flug in den Erdorbit:

1. Alle Himmelskörper bewegen sich in Bezug auf andere Himmelskörper.
2. Der Planet bewegt sich auf seiner Flugbahn mit einer bestimmten Geschwindigkeit.
3. Die Raumsonde fliegt mit ihrer Geschwindigkeit auf den Planeten zu.
4. Der Ort, an dem sich der Kurs der Sonde mit der Planetenbahn schneidet, wird im folgenden als Kreuzungspunkt bezeichnet.
5. Um in einen Orbit um den Planeten zu gelangen, sollte die Sonde, um sich dem Planeten möglichst zu nähern, genau zu dem Zeitpunkt durch den Kreuzungspunkt fliegen (über oder unter dem Planeten), wenn auch der Planet durch den Kreuzungspunkt fliegt.
6. Wenn das Zusammentreffen nach (5) erreicht ist, kann die Raumsonde ihren Kurs in eine kreisförmige Umlaufbahn um den Planeten ändern, deren Ebene durch den Planetenmittelpunkt geht.
7. Während die Raumsonde zur Kurve in den erstrebten Orbit ansetzt, bewegt sich der Planet aber auf seiner Bahn weiter und mit ihm der Planetenmittelpunkt; dadurch dreht sich die Lage der angestrebten Flugebene durch den Planetenmittelpunkt zur Seite, während die Raumsonde ihre Hauptflugrichtung fortsetzen muß. Damit verläßt die Raumsonde die angestrebte Flugebene. Außerdem wird durch die zunehmende Entfernung des Planeten von der Sonde seine Gravitationswirkung auf die Sonde ständig schwächer als im Kreuzungspunkt.
8. Die Bewegung des Planeten hat für die Raumsonde zwei gravierende Wirkungen: sie ändert die Lage der angestrebten Flugebene und die schwächt die Gravitationskraft des Planeten auf die Raumsonde. Die antriebslose Raumsonde kann die sich ständig ändernde Ebene nicht ansteuern und fliegt am Planeten vorbei in den Weltraum. Durch die seitliche Drift des Planeten erhält die Gravitation des Planeten also nicht die erforderliche Zeit und Kraft, um die Raumsonde in eine Umlaufbahn um den Planeten abzulenken.
9. Das Raumschiff könnte sich in verschiedenen Winkeln auf den Planeten zubewegen: von der Seite, von vorn und von hinten.
10. Beim Anflug direkt von vorn würden sich die beiden Flugkörper – Planet und Raumsonde – durch ihre entgengesetzten Flugrichtungen nach dem Zusammentreffen im Kreuzungspunkt noch schneller voneinander entfernen. [Alternative 1]
11. Bei Anflug von der Seite würden sich die beiden Flugkörper nach dem Zusammentreffen in verschiedenen Richtungen voneinander entfernen. [Alternative 2]
12. Beim Anflug der Raumsonde genau auf der Flugbahn des Planeten von hinten an den Planeten bestünde immerhin eine Aussicht auf Einfliegen in einen Orbit. Die Flugbahn der Sonde liegt dann in einer Ebene durch den Planetenmittelpunkt. Hierzu aber müßte die Raumsonde Flugmanöver durchführen, für die der Sonde definitionsgemäß die Voraussetzungen fehlen: sie hat keinen eigenen Antrieb und keine Bremsung. Deshalb wählen wir zur weiteren Betrachtung dieser Anflugvariante ein Raumschiff. Es müßte in der Lage sein, zu bremsen (wenn es schneller ist als der Planet) und zu beschleunigen, wenn es den Planeten einholen will, und dann wieder zu bremsen, um dem Planeten nicht (über oder unter ihm) davonzufliegen. Raumschiffe mit zwei Raketenmotoren zum Beschleunigen und zum Abbremsen und der dazu erforderlichen Treibstoffreserve sind jedoch bisher in NASA-Projekten nicht eingesetzt worden. Bisher geplante Raumschiffe würden diese Anflugvariante also nicht nutzen können. [Alternative 3]

3.   Skizze: Anflug einer Raumsonde zum Planeten

Zur Illustration der Situation beim Eintreffen von Raumsonde und Planet am Kreuzungspunkt und danach dient die folgende Skizze. Es werden zwei Varianten des Anflugs dargestellt: (1) von der Seite; (2) von hinten auf demselben Kurs wie der Planet. Bei Anflug von hinten gibt es keinen Kreuzungspunkt der Flugbahnen, sondern das Eintreffen des Raumschiffs über dem Planetenmittelpunkt. Nach Erreichen dieser Position könnte das Raumschiff eine Kurve in die angestrebte Orbitebene einleiten.

Die Geschwindigkeiten der seitlichen Drift des Planeten

Zur IIlustration der seitlichen Drift sollen im folgenden für fünf Himmelskörper:
Merkur – Venus – Erdmond – Erde – Mars
die Zeiten berechnet werden, innerhalb derer der Himmelskörper sich um ein Viertel seines Durchmessers von dem Kreuzungspunkt wegbewegt. Dazu werden folgende Daten benötigt:
(1) Geschwindigkeit des Planeten/Erdmond auf seiner Bahn in Meter pro Sekunde;
(2) Durchmesser des Planeten/Erdmond in km;
(3) Berechnung eines Viertels des Durchmessers in km;
(4) Berechnung der Zeit für die Weiterbewegung um ein Viertel des Durchmessers.
Die Daten werden den einschlägigen Wikipedia-Artikeln entnommen.

Merkur
(1) 47360 m/sec – (2) 4.879 km – (3) 1219 km
(4) 1219000 m : 47360 = 25,7 sec. = 0,428 Minuten

Venus
(1) 35020 m/sec – (2) 12.103 km – (3) 3025 km
(4) 3025000 m : 35020 m = 86,3 sec. = 1,43 Minuten

Erdmond
(1) 1023 m/sec – (2) 3476 km – (3) 869 km
(4) 869000 m : 1023 m = 849 sec. = 14,15 Minuten

Erde
(1) 29780 m/sec – (2) 12.756 km – (3) 3189 km
(4) 3189000 m : 29780 m = 107 sec. = 1,78 Minuten

Mars
(1) 24130 m/sec – (2) 6.792 km – (3) 1698 km
(4) 1698000 m : 24130 m = 70 sec. = 1,16 Minuten

Wenn ein Planet sich um ein Viertel seines Durchmessers weiterbewegt hat, verläuft die Flugrichtung der Raumsonde schon sehr deutlich nicht mehr in einer Ebene, die durch den Planetenmittelpunkt geht. Die errechneten Zeiten demonstrieren, wie schnell dieser Zustand erreicht wird. Da dieses Abdriften des Planeten zur Seite mit demselben Tempo unbegrenzt weitergeht, besteht für eine Raumsonde (ohne Antrieb) keine Aussicht, das angestrebte Ziel einer Flugbahn in einer Ebene durch den Planetenmitttelpunkt zu erreichen.

Einflug einer Raumsonde in den Orbit

Die Folgen des wandernden Planetenmittelpunkts

Für eine erfolgreiche Gewinnung des Planetenorbits durch die Raumsonde müßten mindestens die folgenden 3 Voraussetzungen erfüllt sein, die jedoch durch die Drift des Planeten verhindert werden.

(1) Ein Orbit kann nur durch eine andauernde konstante Wirkung der Gravitation auf die Raumsonde zustandekommen und aufrechterhalten werden. Ohne die ständige konstante Gravitationswirkung gäbe es auch für die Erde keinen Orbit. Die ständige Gravitationswirkung muß der ständig konstanten Beschleunigung der Sonde auf ihrem Rundkurs entgegenwirken. Verringert sich diese Gravitationswirkung auf die Sonde, dann wird die Sonde die geplante Orbitbahn verlassen. (Um Mißverständnissen vorzubeugen, soll klargestellt werden, daß es sich bei der Beschleunigung der Sonde auf ihrem Rundflug nicht um eine Erhöhung ihrer Bahngeschwindigkeit handelt, sondern die ständige Ablenkung der Sonde aus ihrer durch die Trägheit geradeaus gerichteten Bewegung in eine Kurve stellt schon eine Beschleunigung dar.) Durch die Drift des Planeten wird die auf die Sonde wirkende Gravitationsbeschleunigung sinken, und schon eine ständige Veränderung der Gravitationskraft würde einen Orbit der Sonde nicht zustandekommen lassen.

(2) Die Flugplaner müssen vor dem Start der Raumsonde einen Orbit in bestimmter Höhe mit einer bestimmten Geschwindigkeit der Raumsonde als Ziel definieren und ansteuern. Beide Parameter verändern sich durch die Drift des Planeten stetig, während die Flugdaten der Sonde nachträglich nicht verändert werden können.

(3) Für den Einflug der Raumsonde in einen Orbit muß ein bestimmter Einflugwinkel in bestimmten Grenzen eingehalten werden; ist die Flugrichtung zu stark zum Planeten geneigt, wird die Sonde auf dem Planeten aufschlagen; ist die Flugrichtung zu stark nach außen gerichtet, wird die Sonde am Planeten vorbei in den Weltraum fliegen. Die behauptete erfolgreiche Einhaltung dieses Einflugwinkels ist von den bisherigen Planern der „bemannten“ wie der unbemannten Raumfahrt nie nachgewiesen, ja nicht einmal als Möglichkeit demonstriert worden. Stets vermelden die Raumfahrtbehörden nur, ihr Flugkörper sei „in eine Umlaufbahn“ eingeschwenkt. Die Einhaltung eines von der Planung definierten Einflugwinkels wird durch eine Drift des Planeten unmöglich gemacht.

Dem Publikum ist durch die bisherige Propaganda für eine „Raumfahrt“ (bemannt wie unbemannt) wahrscheinlich suggeriert worden, eine Raumsonde müsse nur irgendwie in die Nähe eines Planeten fliegen, und schon werde sie vom Planeten eingefangen und in einer „Umlaufbahn“ festgehalten. Natürlich hat das in dieser Plattheit wohl niemand öffentlich erzählt – aber alle Protagonisten tun so als ob! Über die wahre Problematik wird die Öffentlichkeit jedenfalls nicht unterrichtet. Diese schöne Aufgabe bleibt uns Laien überlassen, weil wir in keine Sauereien der Branche verwickelt sind und keine zusätzlichen Repressionen zu fürchten haben.

4. Keine der 3 Alternativen ermöglicht einen Flug in den Orbit

Die bisherigen Erkenntnisse sind bitter für alle Planer von Orbitflügen um andere Himmelskörper:

– Bei Alternative 1 (Anflug von der Seite) und Alternative 2 (Anflug von vorn) an den Planeten bewegt sich der Planet ständig weiter und die Raumsonde könnte nicht in eine Flugebene durch den Planetenmittelpunkt eintreten. Der Grund liegt darin, daß die Raumsonde nur eine Flugrichtung hat, der Planetenmittelpunkt mit seiner Einflugebene aber ständig zur Seite entschwindet und damit ebenso ständig die Lage dieser angestrebten Ebene verändert.

– Die Alternative 3 (Anflug von hinten) an den Planeten könnte nur einem Raumschiff prinzipiell den Einflug in eine Ebene bieten, die durch den Planetenmittelpunkt geht, würde aber die Fähigkeit zum Beschleunigen und Abbremsen und eine entsprechende Treibstoffreserve erfordern: Raumschiffe mit nach vorn zum Abbremsen gerichteten Motoren sind von der NASA bisher anscheinend nicht „geplant“ worden. Die bisherigen Raumschiffe hätten also die einzige Konstellation zu einem Flug in eine Flugebene durch den Planetenmittelpunkt mangels technischer Ausstattung nicht nutzen können. Für antriebslos fliegende Raumsonden stellt diese Alternative ohnehin keine Möglichkeit dar.

5. Nur Volltreffer oder Vorbeiflug – kein Orbit!

Der Orbit-Flug ist ein sehr spezieller Fall – Flug in eine Ebene, die durch den Planetenmittelpunkt geht – und die Navigation von außen in einen Orbit um einen Planeten ist nicht trivial. Ursache sind die Bewegungen aller Himmelskörper.

Statt eines Orbit könnte eine Raumsonde beim Vorbeiflug am Planeten nur eine relativ kurzzeitige und daher begrenzte Ablenkung in Richtung auf den Planetenmittelpunkt erhalten. Danach würde sie ihren Flug in den Weltraum fortsetzen. Wie stark die Ablenkung und ihre Ausrichtung ausfällt, hängt ab von der Position der Sonde beim Einflug, von der Entfernung der Raumsonde vom Planeten, von der Geschwindigkeit der Sonde und von der Stärke des Gravitationsfeldes des Planeten.

Nur für ein mit Antrieb ausgestattetes Raumschiff ergäbe sich die Möglichkeit, dem nach der Seite entweichenden Planeten hinterherzufliegen: damit könnte das Raumschiff auf die Alternative 3 zusteuern, mit den dafür genannten Bedingungen: zwei Raketenmotore zum Antrieb und zum Bremsen und einen Treibstoffvorrat.

Beim Flug zu einem Planeten hat die Raumsonde also nur genau zwei Alternativen: entweder sie trifft auf den Planeten (ungebremst oder gebremst) auf oder sie fliegt vorbei. Die Raumsonde kann keinen Orbit erreichen. Der Orbit bleibt auch für ein von außen kommendes Raumschiff in der bisher üblichen Konstruktion ein unerreichbares Ziel.

6. Erkenntnisse zu den bisherigen Erzählungen von der „Raumfahrt“

Alle angeblichen Raumflüge, sogenannte „Mischns“ oder „Missionen“, die die Erreichung eines Orbits um einen Planeten oder Mond behaupten, könnten überhaupt nur stattgefunden haben, wenn
(1) ein voll manövrierfähiges Raumschiff eingesetzt wird,
(2) der Anflug an den Planeten von hinten erfolgt ist,
(3) das Raumschiff genau den Kurs und dieselbe Geschwindigkeit wie der Planet angenommen hat,
(4) das Raumschiff sich genau über dem Planetenmittelpunkt befunden hat,
(5) das Raumschiff sich genau in der Höhe über dem Planeten befunden hat, in der der angestrebte Orbit liegen soll, und
(6) das Raumschiff zum richtigen Zeitpunkt die Kurve in den angestrebten Orbit eingeschlagen und seine Flugbahn in der Ebene eingehalten hat, die durch den Planetenmittelpunkt geht.

Von einem Raumflugprojekt, das diese 6 Kriterien erfüllt hat, ist bisher nicht berichtet worden.

Die bisher behaupteten erfolgreichen NASA-Flüge in den Orbit anderer Himmelskörper müßten auf die Modalitäten des Anflugs auf die Zielkörper geprüft werden. So werden alle angeblichen Raumflüge von Raumsonden allein schon durch das Fehlen von Raketenmotoren und Treibstoffreserven zum Beschleunigen und Abbremsen für die einzige reale Möglichkeit (Anflug von hinten) als Phantasieerzählungen erwiesen.

Dasselbe gilt für Behauptungen von Orbits um Asteroiden und Kometen. Diese Zielobjekte können wegen ihrer geringen Größe oder ihrer großen Entfernung von der Erde zusätzliche Probleme für die Gewinnung der korrekten Flugdaten bereiten. Die geringe Masse eines Himmelskörpers bedeutet eine geringe Gravitation, so daß seine geringe Gravitation eventuell gar nicht in der Lage ist, ein Raumschiff oder eine kleinere Raumsonde auf eine Umlaufbahn in der Nähe des Himmelskörpers zu ziehen und zu halten.

Ein großer Teil der angeblichen Raumflüge mit Orbits um andere Planeten, Monde oder sonstige kleinere Himmelskörpers erweist sich nach den obigen Erkenntnissen als reine Phantasie und Schwindelei.

Der Nachweis, daß ein Orbit um einen Planeten oder Mond von außerhalb praktisch gar nicht zu erreichen ist, liefert einen weiteren Beweis gegen die bemannte und die unbemannte Raumfahrt. Seine große Bedeutung für die bemannte Raumfahrt liegt darin, daß er nach den grundlegenden Beweisen des unmöglichen Re-entrys (Thema Energie) und des fehlenden Schutzes vor der kosmischen Strahlung (Thema Strahlung) als ein dritter fundamentaler Beweis (Thema Navigation) unabhängig von den anderen Beweisen erbracht worden ist; er ist sachlich unabhängig und selbständig und schon allein ein k.o.-Beweis gegen alle Raumflüge, die einen Orbit um einen fremden Himmelskörper behaupten und nicht nachweisen können, daß sie die einzige reale Möglichkeit (Anflug von hinten) haben nutzen können.

7. Altes Paradebeispiel: APOLLO 11 im „Orbit um den Mond“

Die „Wunder der bemannten Raumfahrt“ waren der angebliche Flug zum Mond mit Orbit um den Mond herum, Landung auf dem Mond, Rückstart vom Mond zum Command Module im Orbit, Start zum Rückflug des Command Modules aus dem Mondorbit, Rückflug zur Erde, Landeanflug direkt aus dem Raumflug ohne Erdorbit, Landung im Pazifik bei Präsident Nixon. Navigatorische Höhepunkte wäre das zweimalige Passieren des Neutralpunkts zwischen Erde und Mond gewesen, der sich ständig fast so schnell wie der Mond bewegt.

Nach unseren Erkenntnissen kann es den ganzen APOLLO 11-Flug und damit einen Orbit um den Mond bereits wegen verschiedener anderer Beweise gar nicht gegeben haben. Einen zusätzlichen Beweis liefert nun unsere vorliegende Untersuchung angesichts der NASA-Behauptung, daß APOLLO 11 den Neutralpunkt zwischen Erde und Mond hätte passieren müssen und daher von der Seite, annähernd senkrecht, auf den Mond zugeflogen wäre: dieser Anflug hätte keinen Orbit um den Mond erreichen können. Damit liegt ein weiteres k.o.-Argument gegen dieses „Wunder der bemannten Raumfahrt“ vor.

8. Das „allgemeine Vergessen“ aller Eigenbewegungen

Warum hat die Öffentlichkeit die einfache Tatsache der Eigenbewegungen aller Himmelskörper vergessen? Natürlich ist dieses merkwürdige „Vergessen“ nicht von ungefähr eingetreten. Die Raumfahrtbehörden mit ihrer geballten Intelligenz, allen voran die NASA, wissen natürlich von Anfang an Bescheid und haben sich entschlossen, in Wahrung ihrer Interessen niemandes Aufmerksamkeit auf die platte Tatsache der Eigenbewegungen aller Himmelskörper zu richten. Denn Eigenbewegungen aller Himmelskörper verkomplizieren natürlich alle „Raumfahrtprojekte“ – bemannte wie unbemannte – und machen einige sogar unmöglich. Außerdem könnten sie unangenehme Fragen provozieren.

Die Raumfahrtbehörden haben es natürlich nicht verbieten können, aber sie haben durch die totale Kontrolle aller Massenmedien jegliche Informationen hierzu und damit auch alle Erinnerungen verhindern können. Damit ist angesichts der Abhängigkeit der Öffentlichkeit von der „veröffentlichten Meinung“ diese Information in Vergessenheit geraten. Es ist ungefähr so, als ob man die Kinder in der Schule das Kleine Einmaleins „vergessen“ läßt. Als Folge dieses allgemeinen Vergessens kann die NASA die Orbitflüge ihrer Flugkörper um andere Planeten so einfach entstehen lassen, als ob der liebe Gott für eine Weile den Planeten angehalten hätte, damit die Raumsonde in aller Ruhe ihren Anflug in eine Kurve umlenkt und Zeit genug hat, durch die Anziehung im Gravitationsfeld des Planeten den angestrebten Orbitkurs zu erreichen – wenn der Orbit dann etabliert war, hätte der liebe Gott den Planeten mit der Sonde wieder auf seiner Bahn weiterfliegen lassen können.

Auf derartige angebliche „Einflüge in den Orbit“ sind dann oft angebliche „Landungen“ auf den umflogenen Himmelskörpern gefolgt. Die Landungen brachten angeblich oft spezielle Fahrzeuge, sogenannte „Rover“ auf die Himmelskörper, wo sie die Umgebungen ihrer Landeplätze und Blicke in die weitere Landschaft „fotografierten“ und die Fotos an die Erde übermittelten, oft auch über „Stationen“ in den Orbits. Alle diese „Weiterungen“ der Orbit-Technologie muß man nun im Hinblick auf die Realität der Orbits betrachten. Sicherlich der größte Teil der Projekte der unbemannten Raumfahrt zu anderen Himmelskörpern ist mit dem Topos „Orbit“ verknüpft und daher auf die Bedingungen seiner navigatorischen Möglichkeit zu überprüfen.

9. Die Literatur und das jüngste Projekt „BepiColombo“

Allgemein übliche Quellen zur Raumfahrt sind die Artikel der Wikipedia, die völlig von der NASA kontrolliert sind und daher nur NASA-Informationen verbreiten. Irgendwelche Kritik der offiziellen NASA-Legenden findet dort nicht statt. Die Wikipedia-Welt ist folglich bevölkert von den Personen und Ereignissen der gesamten angeblich bemannten Raumfahrt, die die Kritiker bereits als Märchen und reine Phantasieprodukte erwiesen haben. Da eine Mehrheit von ca. 75 Prozent der Bevölkerung an die NASA-Märchen von der bemannten Raumfahrt glauben, haben die Wikipedia-Artikel eine große Akzeptanz beim Publikum und sind hier kurz zu besprechen. Als relevant für die Frage des Orbits haben wir drei Artikel der deutschsprachigen Version gefunden und durchgesehen:

Orbit – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Orbit
„Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort
bezeichneter Begriffe.“

Satellit (Raumfahrt) – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellit_(Raumfahrt))
Enthält eine Liste aller von der Erde gestarteten Satelliten um die Erde, 1957-2018.
„Die Bahnebenen der Erdsatelliten gehen durch den Erdmittelpunkt und sind näherungsweise raumfest, also gegenüber den Fixsternen unverändert, während die Erde darunter rotiert.“
Definiert eingangs den Satelliten prinzipiell, behandelt im folgenden aber nur Erdsatelliten. Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

Satellitenorbit – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenorbit)
„Ein Satellitenorbit (lateinisch orbita ‚das Geleis‘) ist die Umlaufbahn eines Satelliten um einen Zentralkörper (Sonne, Planet, Mond usw.). Dieser Artikel befasst sich mit Satelliten in einer Erdumlaufbahn und deren Flughöhe.“ Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

Damit ist belegt, daß es keine offizielle NASA-Information über die Frage gibt, wie man in den Orbit um einen anderen Planeten fliegt. Wir haben auch sonst keine Informationen dazu gefunden. Es werden immer nur Flüge in den Orbit um die Erde behandelt. Anscheinend will man damit beim Publikum die Vorstellung wecken, Flüge in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper seien genau so trivial und einfach zu haben wie Erdorbits. „Beweise“ sind für das Publikum die Nachrichten von den vielen unbemannten und wenigen bemannten Raumflügen, die angeblich in Orbits um andere Himmelskörper geflogen sind und immer noch fliegen. Jüngstes Beispiel ist der ESA-Satellit „BepiColombo“ zum Planeten Merkur: am 5.12.2025 soll er am Ziel sein, und – wie es in dem Wikipedia-Artikel kurz und bündig heißt – dann erfolgt sein

„Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Merkur“
Quelle: Wikipedia: „BepiColombo“
(https://de.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)

NASA und ESA sind genau so schlau wie wir Laien

Jeder halbwegs kritische Zeitgenosse kann die hier präsentierten Untersuchungsergebnisse selbst herausfinden. NASA und ESA sind natürlich genau so schlau wie wir. Da es nach unseren Untersuchungen z. B. das angekündigte

„Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Merkur“

auch für „BepiColombo“ nicht geben kann, wird niemand dieses Projekt real planen und durchführen. Da es nicht geht, wird es niemand machen, auch die ESA nicht. Es handelt sich wieder um ein frei erfundenes Phantasie-Projekt der unbemannten Raumfahrt, die natürlich genau so weitergehen muß wie die bemannte. Ein plötzlicher Stopp dieses Betrugs wäre geradezu Verrat, würde die Öffentlichkeit verwirren. Deshalb wird jedes weitere Projekt auch mit zusätzlichen Leistungen ausgestattet oder in größere Entfernungen gehen, um Interesse zu wecken: bei „BepiColombo“ sind es 9 „Swing-by“s an der Erde, an der Venus und am Merkur selbst! Und man wird einen Ionenantrieb verwenden. Das ist natürlich teuerste Technik!

Erst bezahlen, dann schlucken und schließlich bejubeln!

Die Ausstattung mit Apparaten und Meßgeräten kann aber aus Attrappen für die Presse-Fotos bestehen, für den Raketenstart genügt ein altes Archivfoto: niemand im Publikum erkennt, wann das Foto gemacht wurde. Die hohen Geldbeträge aus den Steuermitteln – 1,3 Milliarden EUR – für Rakete, Raumsonde und die technisch-wissenschaftliche Ausstattung mit Apparaturen sowie für die Kontrollstellen zur „Betreuung“ mit ihren „Direktorenstellen“ und „wissenschaftlichem“ Personal während der 7 Jahre dauernden „Mischn“ kann man sich sparen, sie werden gar nicht für „BepiColombo“ ausgegeben und können daher in dunkle Kanäle fließen, wo man schon eine viel bessere Verwendung für sie haben wird. Eine unaufgeklärte Öffentlichkeit ist dazu verurteilt, diesen Nonsense aus ihren Steuern zu bezahlen, über die Massenmedien zu schlucken und in den Online-Foren auch noch zu bejubeln.

Die Quellen für die Kosten:
SPIEGEL ONLINE, 19.10.18: Europäische Sonde fliegt zum Merkur
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/merkur-europaeische-sonde-bepicolombo-fliegt-zu-planeten-a-1234034.html)
„Die Vorbereitungen der rund 1,3 Milliarden Euro teuren Mission haben fast 20 Jahre gebraucht.“
Wikipedia „BepiColombo“ gibt andere Zahlen an: „Das Auftragsvolumen beträgt 350,9 Millionen Euro. Die Gesamtkosten inklusive Start und Betrieb bis 2020 werden auf 665 Millionen Euro geschätzt.[11]“ Die weiteren Jahre bis 2025 sind hier noch nicht einbezogen.

***

Nun sind alle Fachleute eingeladen, diese Untersuchung eines selbstdenkenden Laien zu beurteilen. Wir möchten gern dazulernen und noch schlauer werden und werden gegebenenfalls berichten.

B., 29. Oktober 2018

Marquardts Nachträge und Ergänzungen 2015-2017 zur „Apollolüge“

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An mehreren versteckten Stellen im Internet hat Siegfried Marquardt interessante Ergänzungen zu seinem Taschenbuch von 2014 veröffentlicht.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Es handelt sich um folgende Einträge in den Kommentarspalten anderer Webseiten.

1. 2015 in:

Marquardt veröffentlicht am 13.5.15 denselben Text in 2 verschiedenen Blogs:

Siegfried Marquardt: Eine bemannte Raumfahrt im All wird niemals
stattfinden können! Mathematisch-physikalische Machbarkeitsstudie zu einer Marsexpedition – Umfang: ca. 9 A4-Seiten.

– in: Grüne und Linke plädieren für Abschaffung der bemannten Raumfahrt (http://scienceblogs.de/frischer-wind/2009/07/20/grune-und-linke-fur-abschaffung-der-bemannten-raumfahrt/)
Kommentar: #68.
– in: Bemannte (und unbemannte) Raumfahrt – eine Zeit- und Gelderschwendung?
(http://scienceblogs.de/frischer-wind/2012/08/24/bemannte-und-unbemannte-raumfahrt-eine-zeit-und-gelderschwendung/)
Kommentar: #27.

2. 2016 in:

Die NASA Mond- und Marslandungsschwindel – Flache Erde Information

(https://flache-erde.info/die-nasa-mond-und-marslandungsschwindel/)

3. 2017 in:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
Korrigierte Fassung, 28. Dez. 2016
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Kommentar:
Siegfried Marquardt, 21. Dez. 2017:
Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N

***

 

(1) Mathematisch-physikalische Machbarkeitsstudie zu einer Marsexpedition – 2015

(http://scienceblogs.de/frischer-wind/2009/07/20/grune-und-linke-fur-abschaffung-der-bemannten-raumfahrt/) – Umfang: ca. 9 A4-Seiten.

#68 Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
13. Mai 2015
Siegfried Marquardt: Eine bemannte Raumfahrt im All wird niemals stattfinden können! Mathematisch-physikalische Machbarkeitsstudie zu einer Marsexpedition: Erde E=80.000.000 km Mars – 170.000 Sievert innerhalb von 4 Jahren.

„Vorwort
Ausgangspunkt und Impuls zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie mit einer mathematisch-physikalischen Prüfung der Realisierung einer Marsmission war eine Meldung in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 02. Mai 2015 zum erfolgreichen Verlauf der Merkurmission mit der Sonde „Messenger“, die nach Faktenlage auf dem Merkur aufschlug und zerschellt sein sollte. Von den astrophysikalischen Aspekten her betrachtet regten sich beim Verfasser dieser Schrift Zweifel an der Richtigkeit dieser Meldung, so dass diese Information durch Recherchen im Internet auf die Wahrheit hin überprüft wurde. Und man wurde fündig: Es erwies sich tatsächlich als korrekt, dass die Sonde auf dem Merkur aufgeschlagen sein musste, da die Endgeschwindigkeit der Sonde in der Endphase des Fluges nach einer Flugzeit von 10 Jahren auf relativ energiearmen Bahnen zum Merkur lediglich nur noch 0,8 km/s betrug. Damit konnte die Sonde nicht in eine Umlaufbahn in den Orbit des Merkurs einmünden und war somit dazu verurteilt, auf den Merkur zu stürzen.

Spontan stellte man sich die Frage, wie ein Marsprojekt aussehen könnte und müsste, wo ja in den nächstem 10 bis 20 Jahren die Absicht einiger Staaten besteht, innerhalb von 500 Tagen eine Marsexpedition durchzuführen. Wie gedacht, so getan: Es sollte also die Machbarkeit eines Marsprojektes von den astrophysikalischen und technologisch-technischen Voraussetzungen geprüft werden.

Dabei konnte auf eine ganze Reihe von Materialien mit Vorarbeiten zurückgegriffen werden, konnte man doch erst ca. ein Jahr davor das Apolloprojekt von 1969 auf vier Ebenen mathematisch-physikalisch eindrucksvoll widerlegen, ja ab absurdum führen. Diese Vorarbeiten erleichterten wesentlich die mathematisch-physikalischen Berechnungen zu einem etwaigen Marsprojekt!

Um es vorwegzunehmen: Es wären fast 360 t Raketentreibstoff erforderlich, um die 78.000.000 km- Tour vom Erdorbit aus zum Mars und zurück zur Erde zu bewältigen. Wenn dies auch keine prinzipielle technologisch-technische Barriere darstellt, so würden die Astronauten innerhalb der rund 1500 Tage währenden Expedition einer tödlichen Strahlendosis von ca. 170.000 Sievert bei einer Dosisleistung von DL= 5 Sv/h ausgesetzt sein. Damit dürfte eine bemannte Raumfahrt außerhalb der schützenden Sphäre der Erde und im erdnahen Raum für nahezu alle Ewigkeit in das Reich der Phantasien gebannt sein – es sei denn, dass Raumkreuzer à la Enterprise mit meterdicken Bleipanzerungen konstruiert werden.

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Mai 2015″
[Zitatende]

Die Gliederung:
1. Ausgangsdaten und Parameter
2. Die Treibstoffmasse für die Dritte Kosmische Geschwindigkeit
3. Die Wirkung der Gravitation von Erde und Mars auf das Marsraumschiff
4. Die Flugzeit zum Mars
5. Die Einmündung in die Marsumlaufbahn, die Landung auf dem Mars und der Start vom Mars
6. Der Rückflug zur Erde und die Einmündung in die Erdumlaufbahn
7. Die kosmische Strahlung
8. Quellenverzeichnis

Die interessanteste Aussage ist die zur erwarteten Strahlungsdosis von 5 Sievert/Stunde. Der Abschnitt lautet:

„7. Die kosmische Strahlung

Nach Lindner (1973, Das Bild der modernen Physik, Urania-Verlag Leipzig-Jena-Berlin) beträgt der Teilchenstrom im Kosmos, außerhalb der Magnetosphäre der Erde, ungefähr 1300 Elementarteilchen pro Sekunde und Quadratmeter (ungefähr die Fläche des menschlichen Körpers). Auf rund 1500 Tage Marsmondmission hochgerechnet, würde sich die Anzahl N der Protonen (bei 85 Prozent der Gesamtstrahlung nach Sternfeld, 1959, Lindner, 1966 und 1973), die einen Astronauten treffen würden, auf

N= 1,3*10^8 s *0,85 * 1,3 10³ *1/s ≈ 1,4 * 10^11 (37)

beziffern (1500 d = 1500*24*3600 s = 1,3*10^8 s). Ein Proton besitzt die Energie von

EProton= 0,6*10^15 eV (38)

(Elektronenvolt). Damit ergibt sich eine Gesamtenergiemenge von

EΣ= 1,4 *10^11 *0,6*10^15 eV ≈ 8,4 *10^25 eV. (39)

Ein eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6*10^-19 J (Joul). Damit beträgt die Gesamtenergie in Joule berechnet

EΣ=8,4 *10^25 * 1,6 *10^-19J = 1,3 *10^7 J = 13.000.000 J. (40)

Ausgehend von einem durchschnittlichen Körpergewicht von 75 kg der hochtrainierten Astronauten, muss man, um zur Maßeinheit der Strahlenbelastung in Sievert (Sv) zu gelangen, die Energiemenge von 13.000.000 J durch 75 kg dividieren und erhält damit dann ca. 173.000 J/kg und damit eine Strahlendosis D von

D≈ 170.000 Sievert (1J/k g= 1 Sievert). (41)

Auch wenn die Kommandokapsel der Marsexpedition 90 Prozent dieser Strahlung absorbieren würde (ein größerer Absorptionsgrad ist unrealistisch – eine Stahlplatte von 12 cm Mächtigkeit absorbiert ca. 90 Prozent), dann würden die Astronauten nach den obigen Berechnungsmodalitäten immer noch ca. 17.000 Sievert aufnehmen.

Zum Vergleich: Infolge des Atombombenabwurfes auf Hiroshima und Nagasaki verstarben alle Betroffenen in den Folgejahren, die einer Strahlenexposition von 6 Sv ausgesetzt waren! Und bei einer Strahlendosis von 10 Sv ist man auf der Stelle tot. Mit anderen Worten: Die Astronauten würden nach obigen Berechnungsmodalitäten als Leichen auf der Erde landen. Denn bereits nach einer Stunde im Kosmos außerhalb der schützenden Magnetosphäre inkorporiert man eine Strahlendosis D von

D= 3600*1300 Teilchen*0,85* 0,6 10^15*1,6 *10^-19 J:75 kg=
382 J: 75 kg ≈ 5,1 Sv. (42)

Mit anderen Worten: Die Strahlenleistung DL beträgt im All ca. 5 Sv/h. Somit wird nach ca. 2 h die absolut tödliche Strahlendosis erreicht.

Damit dürfte eine bemannte Marsexpedition und darüber hinaus Exkursionen zu anderen Planeten in weiter Ferne rücken (siehe Tabelle 2), es sei denn, man entwickelt Raumschiffe à la Enterprise mit einem sehr hohen Strahlungsabsorptionsgrad – dies ist aber absolut unrealistisch für die nächste technologische und technische Zukunft!“
[Zitatende]

Zu mehreren Annahmen des Autors bezüglich des Energiebedarfs für die verschiedenen Flugphasen besteht Diskussionsbedarf. Das ändert jedoch nichts an der Bedeutung der vorliegenden Berechnungen für eine Konkretisierung des Mars-Projekts: damit werden alle Schwafeleien und Phantastereien der Raumfahrt-Apologeten zur Rechtfertigung herausgefordert.

***

 

(2) Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N – 2016

(https://flache-erde.info/die-nasa-mond-und-marslandungsschwindel/)

An versteckter Stelle, nämlich in der Kommentarspalte einer Webseite „flache-erde.info“, die die schon in der Antike erkannte Kugelgestalt der Erde leugnet und als Irrlehre verleumdet und die Behauptung einer „Flachen Erde“ verbreitet, hat Siegfried Marquardt seine Raumfahrtkritik mit der „Apollolüge“ von 2014 (wir haben berichtet) im Laufe des Jahres 2016 in 20 aufeinanderfolgenden Beiträgen inhaltlich fortgesetzt und erweitert.

Warum duldet die Desinformations-Seite „Flache Erde“ Raumfahrtkritik?

Man fragt sich natürlich, warum die substantielle und wichtige Raumfahrtkritik ausgerechnet auf einer Desinformations-Seite steht, die nichts mit Raumfahrt zu tun hat? Vermutlich sehen die Betreiber dieser Desinformations-Seite in der Kritik der Raumfahrt und dem Nachweis ihrer Nichtexistenz ein Argument gegen die Kugelgestalt der Erde? Es ist jedenfalls eine Tatsache, daß im Kommentar zu einem Buch von Erik Dubay „Die flache Erde Verschwörung (Flat Earth Conspiracy)“ unter der Rubriküberschrift

Die NASA Mond- und Marslandungsschwindel

zu folgenden Terminen Stellungnahmen vom Siegfried Marquardt zu finden sind:

(1) 13. Mai 2016 / 22:10: Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 und N

(2) 13. Mai 2016 / 22:13: Triviale Widerlegung von Apollo 11 – Mit Apollo 11 war kein Start zu machen!

(3) 16. Mai 2016 / 22:37: Analyse des Filmes „Apollo 11“, am 16.05.2016 beim TV-Sender Vox

(4) 18. Mai 2016 / 21:34: Analyse des Filmes „Apollo 13“, am 16.05.2016 vom TV- Sender Vox ausgestrahlt

(5) 27. Mai 2016 / 20:20: Leistungsparameter ∆v der Mondlandefähre!

(6) 5. Juni 2016 / 21:55: Servicemodul SM [Apollo 11]

(7) 7. Juni 2016 / 21:34: Das eigentümliche Servicemodul SM: Es wird immer skurriler und abenteuerlicher mit Apollo 11!

(8) 12. Juni 2016 / 14:28: Mondlandefähre LM

(9) 17. Juni 2016 / 21:06: Apollo 11 bis N gelangte maximal nur in den Erdorbit!

(10) 18. Juni 2016 / 21:26: NASA widerlegt sich selbst mit Doku zu Apollo 13

(11) 24. Juni 2016 / 20:48: Die Achterschleife von Apollo 11 ist astrophysikalischer Blödsinn!

(12) 2. August 2016 / 22:14: Sie kamen gerade einmal in den Erdorbit mit Apollo 11!

(13) 18. August 2016 / 19:57: Das Mondlandemodul LM konnte niemals an Bord der Saturnrakete gewesen sein!

(14) 19. August 2016 / 20:48: Die optimale Flugbahn zur Einmündung in den Erdorbit der Saturnrakete

(15) 20. August 2016 / 20:51: Die Saturnrakete kam nicht einmal in den Erdorbit!

(16) 26. August 2016 / 21:49: Die Mondlandefähre wäre mit 270 m/s= 972 km/h auf dem Mond aufgeknallt und zerschellt!

(17) 21. Oktober 2016 / 21:11: Die Astronauten von Apollo 11 bis N hätten eine schwere Strahlenkrankheit erleiden müssen!

(18) 24. Oktober 2016 / 11:24: Astronaut hat keine Ahnung zur Astrophysik!

(19) 11. November 2016 / 20:32: [Internetseite Onmedia.de: Strahlenbelastung im van Allen-Gürtel]

(20) 17. November 2016 / 20:17: Weitere Analyseergebnisse zum Apollo 13 – Film

Die 20 Einträge haben auf der „flache-erde“-Seite ein völlig indiskutables, skurriles Layout erhalten, in dem der darstellende Text und die Berechnungen mit mehreren Gleichungen in eine Zeichenfolge hintereinander geschrieben sind, so daß der Überblick fehlt und die Gleichungen über das Zeilenende gebrochen werden, wodurch sie unlesbar werden. Diese Textgestaltung behindert das Verständnis! Dem Autor ist dringend zu raten, seinen Text in einer verständlichen Form zu präsentieren, wenn er ihn für den Leser überhaupt zugänglich machen will. In der dort vorliegenden Gestaltung bringt er den Text um seine Wirkungsmöglichkeiten.

Inhaltlich bringt Marquardt
– ergänzende Argumente zu den Gegenständen seines Taschenbuches von 2014,
– erweitert die Thematik auf andere angebliche APOLLO-Flüge,
– wertet bisher nicht berücksichtigte NASA-Dokumente aus,
– interpretiert in den letzten Jahren gezeigte Fernseh-Dokumentationen.
Wiederholungen bereits entwickelter Argumentationslinien sind nicht sehr umfangreich. Insgesamt stellen die 20 Beiträge eine wichtige Fortsetzung seiner bisherigen Kritik dar und haben insgesamt einen Umfang von ca. 30 A4-Seiten Text. Als Leser darf man sich nicht darüber wundern, daß Marquardt in dieser Kommentarspalte zu einem Buch mit keinem Wort auf das Buch eingeht.

Im folgenden referieren wir nur eine Auswahl der wichtigsten und interessantesten Ausführungen; unsere Kommentare stehen in eckigen Klammern, alle Hervorhebungen sind von uns. Wenn eine Stellungnahme von Marquardt selbst eine gezählte Untergliederung erhalten hat, so bilden wir aus Nr. der Stellungnahme und der Untergliederung eine jeweils eingefügte Kennung, die eine genaue Bezugname ermöglicht.

(1) Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 und N

1/1. Aufgrund der Parameter der Saturnrakete konnte Apollo 11 niemals das Schwerefeld der Erde verlassen, um mit der 2. Kosmischen Geschwindigkeit von 11,2 km/s zum Mond zu gelangen.
[Erörtert Treibstoffkombinationen der einzelnen Stufen mit den Start- und Leermassen und den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten. Sie lassen nur eine Bahngeschwindigkeit von 7,94 km/s erreichen.]

1/2. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen.
[Eine unbemannte chinesische Sonde zum Mond habe die Mindestdauer des Mondfluges von 14 Tagen bestätigt. Sieht dadurch den angeblichen 8-Tage-Flug von Apollo 11 astrophysikalisch theoretisch und empirisch widerlegt: dieses Argument ist diskussionsbedürftig.]

1/3. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert, wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom der Sonne mit der Solarkonstante von 8,5*10^15 MeV/m²*s denkt. Nach Lindner (1973) treffen pro Sekunde auf einen Quadratmeter 1300 Protonen aus dem Kosmos auf die Erdatmosphäre ein. Rechnet man diese Energie auf die 8 Tage währende „Mondmission“ hoch, dann ergäbe sich die gewaltige Strahlendosis von weit über 1000 Sv! Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zur Erde zurück in jedem Falle nicht überlebt, da die absolut tödliche Dosis bei 10 Sv liegt. Damit wäre Apollo 11 und N absolut widerlegt!

[Berechnet erstmals (?) aus der „Solarkonstante“ die Gesamtdosis für APOLLO 11 mit „weit über 1000 Sievert“ und liefert damit einen weiteren Ansatz zu den bereits von ihm erläuterten und berechneten möglichen Strahlendosen.]

1/4. Es fehlten insgesamt über 70 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen.
[Referiert alle Flugphasen und den für jeden einzelnen Abschnitt erforderlichen Treibstoff, was zu dem Ergebnis führt, daß dieser angebliche Flug von Apollo 11 nicht stattgefunden haben kann.]

1/5. Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren kann, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können. Bei einer Masse von 5,9 t hätte die Dichte der Kommandokapsel damit nur bei ca. 0,9 liegen müssen. Dies hätte nicht einmal Papier oder Pappe „leisten können“! Eine weitere mathematische Optimierung ergab dann, dass die Außenzelle nur aus einer 2,5 cm starken Aluminiumschicht hätte bestehen können – ohne Hitzeschild. Legt man die Hälfte der Gesamtmasse von 5,9 t für einen Hitzeschild zugrunde, dann hätte der Hitzschild nur aus 2 mm starkem Stahl bestehen können. Ein Kommentar dazu erübrigt sich nahezu: Das Kommandomodul wäre in der Erdatmosphäre mit einer theoretisch berechneten Bremstemperatur von mindestens 45.000 K wie eine Sternschnuppe verglüht!

[Im Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel von lediglich ca. 6,7 m³ sollen 3 Astronauten den Mondflug absolviert haben! Es wäre interessant zu hören, was die NASA dazu sagt.]

1/6. [Rekonstruktion der Mondlandefähre LM]
[Für die Mondlandefähre ergeben sich nach den NASA-Daten folgende Massen:
– Startmasse: 15 t;
– davon Treibstoff: 10,8 t;
– verbleibt für die Rüstmassse der LM: 4,2 t. Diese setzt sich zusammen aus:
– Mannschaftskabine: 1,1 t;
– Teile der Außenzelle: 1,3 t;
– Zuladung: 1,7 t; zuzüglich:
– 3 Astronauten mit Raumanzügen: 400 kg;
– Tanks und beide Haupttriebwerke: 600 kg.
Alle Posten der Rüstmasse ergeben: 1,1+1,3+1,7+0,4+0,6 = 5,1 t.
Marquardt stellt das Fehlen von insgesamt über „3 t Konstruktionsmasse“ fest, die er in diesem Artikel nicht begründet. Die hier vorgerechnete Überschreitung der Rüstmasse um fast 1 t Masse (4,2 > 5,1) zeigt bereits die Unmöglichkeit des behaupteten Flugverlaufs.]

1/7. Weiterhin ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch!
[Die Pendelperiode ergibt sich aus Pendellänge und Gravitationsbeschleunigung und ist daher auf Erde und Mond verschieden. Für die gegebene Pendellänge 0,7 m ergäben sich Pendelperioden
– für die Erde: 1,7 sec;
– für den Mond: 4,2 sec.
Aus den TV-Filmdokumentationen ergibt sich die Periodendauer mit nahezu 2 s und entspricht damit fast genau den Bedingungen auf der Erde. Die Videoaufnahme der wehenden Fahne hat demnach auf der Erde stattgefunden. Marquardt erwähnt noch als zweites, zusätzliches Argument eine leichte Dämpfung der Schwingung, die auf dem Mond durch das Fehlen jeglicher Atmosphäre eintreten müßte, aber nicht beobachtet wird. Marquardt scheint in der deutschsprachigen Literatur nicht der erste zu sein, der das Pendelverhalten der Fahne physikalisch untersucht; ähnliche Überlegungen und Berechnungen sind bereits in einem Internetforum 2008 geäußert worden.]

1/8. Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre, verursacht durch die Lage des Schwerpunkts, hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht!
[Bei einem Raketenstart und ebenso bei der Abbremsung durch das Raketentriebwerk zur Landung auf der Oberfläche des Raumkörpers (Erde oder Mond) besteht anfänglich eine gewisse Instabilität, weil der Masseschwerpunkt sich im Gravitationsfeld verändern kann und einfach auf der Höhe der Düsen liegen muß, also möglichst tief. Bei der Landung der Fähre auf dem Mond hat der Schwerpunkt exakt bei 2,10 m über den Düsen gelegen.]

1/9. Ca. 1 t Natriumperoxid wäre für die dreiköpfige Besatzung für die Regeneration von Sauerstoff aus dem CO2 erforderlich gewesen.
[Hierzu würde eine Einordnung dieses Faktors (von immerhin einer Tonne!) in die Analysen der Startgewichte (Massen) und Nutzlasten und Rüstmassen seiner anderen Kritikpunkte interessieren.]

(2) Triviale Widerlegung von Apollo 11 – Mit Apollo 11 war kein Start zu machen!

Laut Angaben der NASA (Apollo Lunar Module Wikipedia vom 05.11.2009, Seite 1) und einer weiteren Seite im Internet (Mondlandefähre Wikipedia vom 21.01.2014, Seite 2) soll die Masse der Aufstiegsstufe von Apollo 11 auf dem Mond vor dem Start 4,7 t betragen haben. Abzüglich der Treibstoffmenge von 2,6 t ergeben sich damit für die Leermasse der Aufstiegsstufe 2,1 t (4,7-2,6=2,1). Damit lässt sich Apollo 11 ganz trivial und für jedermann nachvollziehbar, widerlegen!

[Bringt hier dieselbe Aufrechnung wie bereits oben gegeben – siehe: 1/6.-Rekonstruktion der Mondlandefähre LM – kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis, weil die hier ausgewerteten Quellen weitere technische Einzelheiten enthalten. In den angeblich 2,1 t für die Leermassse (ohne Treibstoff) der Aufstiegstufe müßten enthalten sein:
– Kabine aus 2 cm Aluminium: 1,1 t:
– 2 Astronauten (je 75 kg) mit Raumanzügen (je 135 kg): 420 kg;
– Triebwerk und Steuerdüsen: ca. 200 kg;
– Treibstofftanks: 200 kg;
– die beiden 28-32 V-Batterien (114 kg) und die Wasser- und Heliumtanks: 170 kg;
– Inneneinrichtung von Konsolen, Radar- u. Funkgeräte, Sauerstoffversorgungs-einrichtung: geschätzt 400 kg.
Die Summe der genannten Massen: 1,1+0,42+0,2+0,2+0,17+0,4 = 2,49 t. Da rund 400 kg nicht hätten untergebracht werden können, ist das Projekt bereits mit dieser kleinen Aufrechnung der Details widerlegt.]

(3) Analyse des Filmes „Apollo 11“, TV-Sender Vox, 16.5.16

Protagonisten von Apollo 13 machen Bemerkungen, die Apollo 13 und die anderen Apollomissionen absolut widerlegen:

3/1. [Neil Amstrong behauptet, mehrere Schichten Aluminiumfolie trennten die Astronauten vom Weltall. Bei dieser physikalischen Konstruktion wäre das CSM explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von 390 Tonnen gewirkt hätte.]

3/2. Der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent wurde behauptet. Diese Konzentration von CO2 bedeutet 195 g/m³ CO2
(0,04*1,3kg/m³*375:100= 195g).
Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit tot gewesen!

3/3. Es sollte der elektrische Strom um[ge]kehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn

3/4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd!

3/5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!

3/6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist physikalischer Schwachsinn!

3/7. Der Hitzeschild mit dem Eintritt in die Atmosphäre sollte sich auf 2000 bis 2700 Grad aufheizen. Der wahre Wert beträgt über 8600 Grad Celsius.

3/8. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen. Korrekt sind -273 Grad!

3/9. Die Eintrittsgeschwindigkeit in [die] Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s.

Damit wäre Apollo 11 bis N eindeutig widerlegt! Denn die Amis kannten nicht einmal die wahren Parameter von Apollo.

[Die Quellenangaben sind sehr knapp. Wenigstens sollte der Urheber (Körperschaft, Person) genannt sein, um spätere Identifizierungen zu ermöglichen. Die teils unglaubwürdigen, teils einfach sinnlosen Einlassungen von früheren Akteuren zeigen, was für einen Schwachsinn die Medien auf ihr Publikum loslassen, um die Glaubwürdigkeit der Raumfahrt zu propagieren. Die Rechnung auf die Ahnungslosigkeit des Publikums geht immer auf.]

(4) Analyse des Filmes „Apollo 13“, TV-Sender Vox, 16.5.16

[Kommentar: Hat im wesentlichen dieselben Kritikpunkte wie zum „Apollo 11“-Film.]

(5) Leistungsparameter ∆v der Mondlandefähre!

[Berechnet für Apollo 11 den Treibstoffbedarf für Landung auf dem Mond und Rückstart zum Command Module (CSM) im Mondorbit nach den NASA-Angaben. Für die Landung wären 9,3 Tonnen erforderlich gewesen; für den Rückstart 2,7 Tonnen; insgesamt also 12 Tonnen. Bezieht sich dafür auf ein NASA-Dokument im Internet v. 26.5.2016. Eine genaue Bezeichnung des Dokuments fehlt leider. – Es standen jedoch nur 10,8 Tonnen an Raketentreibstoff zur Verfügung.]

(6) Servicemodul SM [Apollo 11]

[Bezieht sich wiederum auf ein NASA-Dokument im Internet ohne nähere Angaben.] Im Internet wird von der NASA das Servicemodul mit folgenden Parametern charakterisiert:
1. Gesamtmasse: mg= 24,5 t;
2. Treibstoffmasse: mTr= 18,6 t;
3. Rüstmasse: mr= 24,5 t -18,6 t = 5,9 t,
4. Masse des Triebwerkes: mTrieb =0,2 t.
5. Durchmesser d=3,9 m,
5. Länge L= 7,5 m,
6. Dimensionierung der beiden zylinderförmigen Oxydatorentanks: Länge L jeweils 3,9 m, Durchmesser d1 =1,3 m und d2= 1,14 m,
7. Material Titan mit einer Stärke d von 1,36 mm ≈ 1,4 mm.

[Prüft, ob die Wandstärke den Innendruck aushalten kann, teilt kein Ergebnis dazu mit. Berechnet die Masse der Außenzelle und der 4 Tanks und kommt zu dem Ergebnis, daß die behauptete Masse von 24,5 t um ca. 10,1 t überschritten würde.]

(7) Das eigentümliche Servicemodul SM: Es wird immer skurriler und abenteuerlicher mit Apollo 11!

[Bringt weitgehend dieselben Berechnungen wie in Nr. (6), ergänzt um Daten zum inneren Aufbau des SM mit 5 Schotten zur Bildung von mehreren Segmenten. Dadurch ergäbe sich eine weitere Erhöhung der Masse, und allein die Rüstmasse würde damit bereits um 0,7 t überschritten.]

(8) Mondlandefähre LM

[Wertet das NASA-Dokument „Selected Mission Weights“ vom 20. Oktober 2009 aus. Darin wird für die Mondlandung der Mondlandefähre LM ein Treibstoffverbrauch von rund 8 t angegeben. In Wirklichkeit wäre der Verbrauch höher gewesen:

Für den Abstieg wären bei einer Ausgangsmasse von 15,2 t
– zur Kompensation der Mondgravitation von ca. 0,6 km/s und
– für das Abbremsen der Orbitgeschwindigkeit von ca. 1,67 km/s
8,7 t Treibstoff erforderlich gewesen.
Für den Rückstart der Aufstiegsstufe mit 4,9 t Masse gibt die NASA einen Treibstoffverbrauch von 2,1 t an, in Wirklichkeit wären jedoch 2,7 t Treibstoff erforderlich gewesen.

Für Landung und Rückstart zusammen wären also 11,4 t Treibstoff erforderlich gewesen; zur Verfügung gestanden hätten nach NASA-Angaben im Wikipedia-Dokument
http://de.wikipedia.org/wiki/Mondlandef%C3%A4hre).
jedoch nur 10,6 t.

Matrix: Treibstoff für die Mondlandefähre LM
Abstieg – erforderlich: 8,7 t – NASA: ca. 8 t
Rückstart – erforderlich: 2,7 t – NASA: 2,1 t
Erforderlich insgesamt: 11,4 t – NASA: 10,6 t]

(9) Apollo 11 bis N gelangte maximal nur in den Erdorbit!

[Wertet das folgende NASA-Dokument aus: „Selected Mission Weights (lbs)“
(http://history.nasa.gov/SP-4029/Apolloo_18_37 Selected_Mission_Weights.htm.)
Erörtert die Frage, wie die nach dem Start von Cape Canaveral im Erdorbit mit 8 km/sec fliegende Raumschiff-Kombination CM+SM+LM die 2. Kosmische Geschwindigkeit von 11,31 km/sec hätte erreichen können, die zum Verlassen des Gravitationsfeldes der Erde erforderlich ist. Dazu hätte die Geschwindigkeitsdifferenz von 3,31 km/sec überwunden werden müssen. Die Raumschiffkombination CM+SM+LM sollte ihre Ausgangsmasse von 45,7 t durch Flugmanöver bereits auf 43,6 t reduziert haben. Mit der von der NASA angegebenen Treibstoffkombination wären dazu 31,5 t erforderlich gewesen. Laut NASA-Angaben verfügte das CSM aber nur über 18,5 t Raketentreibstoff. Der Apollo-11-Flug wäre also über den Erdorbit nicht hinausgekommen.]

(10) NASA widerlegt sich selbst mit Doku zu Apollo 13

[Wertet einen Film aus, den der TV-Sender N24 am 11.6.2016 gesendet hat.
Darin kam auch die angebliche Beinahe-Katastrophe zur Sprache, bei der die Sauerstoffversorgung im Kommandomodul CM zusammenbrach. Anschließend enterten die Astronauten das Mondmodul als Rettungsboot. Der Flugdirektor der NASA erwog damals, den Flug zum Mond abzubrechen und Apollo 13 auf direktem Wege zu Erde umkehren zu lassen. Marquardt kommentiert diese Idee. Zu diesem Manöver wäre eine Treibstoffmenge von 43,1 t erforderlich gewesen, die gar nicht zur Verfügung stand. In Marquardts Darstellung bleibt offen, ob der Flugdirektor diesen Flugverlauf nur „erwog“ oder anordnete.]

(11) Die Achterschleife von Apollo 11 ist astrophysikalischer Blödsinn!

[Marquardt hat diese „Achterschleife“ als angebliche Flugroute für APOLLO 11 wiederholt kritisiert. Hier ergänzt er seine Kritik durch eine Analyse des Treibstoffverbrauchs, der „um ein Mehrfaches erhöht“ gewesen soll, gibt aber nicht an, im Vergleich zu welcher anderen Version sich dieser Mehrbedarf ergibt. Seine Berechnungen zeigen nur, daß die nach NASA verfügbare Treibstoffmenge nicht ausgereicht hätte.]

(12) Sie kamen gerade einmal in den Erdorbit mit Apollo 11!

[Analysiert die Flugbedingungen für die SATURN-Rakete. Für die 3 Stufen der Rakete berechnet Marquardt eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 15,1 km/s. Sie erfährt während des Fluges jedoch zwei abbremsende Momente: die Erdgravitation und den Luftwiderstand. Beide Effekte seien in der Darstellung der NASA nicht berücksichtigt worden. Die Reduzierung der Geschwindigkeit beträgt:
– durch Gravitation bis zu einer Orbithöhe von 200 km: 5,2 km/sec;
– durch den Luftwiderstand bis in 44 km Höhe: 1,2 km/sec.
Die Gesamtbilanz beträgt:
15,1 km/s – 5,2 km/s – 1,2 km/s = 8,7 km/s.
Mit dieser effektiven Geschwindigkeit hätte Apollo 11 nur in den Erdorbit gelangen können, aber niemals zum Mond.]

(13) Das Mondlandemodul LM konnte niemals an Bord der Saturnrakete gewesen sein!

[ Diskutiert die Frage der Ausströmgeschwindigkeiten von Raketen. Die NASA gibt für die Stufen 2 und 3 der SATURN: 4200 m/sec. Nach Marquardt bestehen starke Zweifel daran; in der Zeit der Apollo-Flüge hätte man nur 70% dieses Wertes erreichen können. Man darf deshalb nur 3563 m/sec ansetzen. Daraus ergibt sich eine Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von höchstens 13,4 km/sec. Er zieht daraus die Konsequenz: Apollo 11 hätte nie mit dem Lunamodul in den Orbit starten können. Er vermutet: „Aller Wahrscheinlichkeit nach sollte bei den Apollomissionen nur das Kommando-Service-Modul CSM im Erdorbit getestet werden.“]

Damit dürfte klar sein, dass Apollo11 bis N niemals mit dem Lunamodul in den Orbit starten konnte!

(14) Die optimale Flugbahn zur Einmündung in den Erdorbit der Saturnrakete

[Erörtert das Problem der Startroute der SATURN-Rakete: „wie diese Flugbahn konkret aussehen müsste bzw. zu charakterisieren wäre“. Untersucht den Geschwindigkeitsverlust durch die Erdgravitation. Der Start muß senkrecht erfolgen bis in ca. 45 km Höhe; anschließend sollte die Rakete einen Winkel von 45° einschlagen und später in die Horizontale des Orbits eintreten. Berechnet die Geschwindigkeitsreduktion durch die Erdgravitation zu 5,3 km/sec. Durch diese Reduktion erreicht die Rakete nur eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 7,77 km/sec, womit sie nicht einmal den Erdorbit erreichen könnte.]

(15) Die Saturnrakete kam nicht einmal in den Erdorbit!

[Kehrt unter dieser neuen Überschrift zum Thema seines Eintrags Nr. (13) zurück:
Das Mondlandemodul LM konnte niemals an Bord der Saturnrakete gewesen sein!
Berücksichtigt jetzt die durch die Erdrotation bewirkte Erhöhung der Geschwindigkeit bei einem Start in die West-Ost-Richtung (von Cape Canaveral nach Osten) um 0,41 km/sec. Kommt dann zu einer Gesamtbilanz aller wirkenden Geschwindigkeitseffekte:
– 13,4 km/sec Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit;
– zuzüglich 0,41 km/sec durch Start in West-Ost-Rcihtung;
– abzüglich 5,3 km/sec Geschwindigkeitsreduktion durch die Erdgravitation;
– abzüglich 0,63 km/sec Geschwindigkeitsreduktion durch den Luftwiderstand.
Ergibt eine effektiv erreichte Geschwindigkeit von 7,88 km/sec, mit der die Saturnrakete niemals in den Erdorbit hätte gelangen können, weil dazu eine Geschwindigkeit von mindestens 7,9 km/s erforderlich gewesen wäre.

Marquardt zieht daraus den Schluß, daß die Nutzlast von Apollo 11 bedeutend geringer als 45 t gewesen sein muß, und nimmt an, dass die Nutzlast 15 t geringer war, womit die Rakete auf eine Geschwindigkeit von 14,8 km/sec gekommen wäre, und vermutet, daß mit den Apollomissionen nur das Kommando-Service-Modul CSM im Erdorbit getestet werden sollte.]

(16) Die Mondlandefähre wäre mit 270 m/s= 972 km/h auf dem Mond aufgeknallt und zerschellt!

[Berechnet aus
– dem Schub der absteigenden Stufe der Landefähre,
– dem Massendurchsatz der absteigenden Stufe,
– der Brennschlussgeschwindigkeit der absteigenden Stufe
eine maximale Reduktion der Geschwindigkeit (Abbremsung) um 2000 m/sec.

Die Bilanz der verschiedenen Geschwingkeitseffekte ergibt:
insgesamt zwei Geschwindigkeitskomponenten für den Sinkflug (570 m/sec und 1700 m/sec), die nicht näher erläutert werden und zusammen 2270 m/sec ergeben, von denen die Abbremsung mit 2000 m/sec abzuziehen ist, so daß eine Sinkgeschwindigkeit von 270 m/sec bleibt: also „wäre die absteigende Stufe mit mindestens 270 m/s auf dem Mond aufgeschlagen und zerschellt“.]

(17) Die Astronauten von Apollo 11 bis N hätten eine schwere Strahlenkrankheit erleiden müssen!

[Bezieht sich auf „übereinstimmend berichte[nde] Medien“, ohne eine bestimmte Quelle zu nennen, die von dem „jüngsten Weltraumprojekt der ESA und Roskosmos“ mit einer Sonde zum Mars berichten. Dabei sei eine kosmische Strahlung im All festgestellt worden, die Menschen innerhalb von 14 Tagen auf dem Mars töten“ würde. Eine gemessene Strahlendosis scheint nicht mitgeteilt worden zu sein.

Marquardt zieht daraus den Schluß: „Damit beträgt die Dosisleistung der kosmischen Strahlung mindestens 0,03 Sievert/h!“ Er macht dazu eine leider unverständliche und sogar falsche Rechnung auf, der man nur folgendes entnehmen kann:
– es gibt wohl einen Gesamtbetrag von 10 Sievert, der als die Gesamtdosis für die 14 Tage zu verstehen ist; damit hat er vermutlich gerechnet:
– teilt man 10:14 Tage, so erhält man eine Tagesdosis von 0,71 Sievert;
– teilt man 0,71:24 Stunden, so erhält man die Stundendosis: 0,029 Sievert = ca. 0,03 Sievert/h. Mit diesem Wert berechnet er dann die Dosis für den APOLLO 11-Flug (8 Tage und 3 Stunden = 195 Stunden) mit 0,03*195 = 5,85 Sievert, oder unter Vernachlässigung der 3 Stunden: 0,03*192 = 5,76 Sievert.

Der Leser fragt sich natürlich: Haben die Medien den Gesamtwert von 10 Sievert für 14 Tage genannt oder nicht? Warum gibt der Autor seine Quelle nicht an? Warum läßt er den Leser erst die Rechnung selbst ausprobieren, anstatt sie vorzuführen? Nach welcher Quelle führen die 5,7 Sievert in 8 Tagen nur zu einer „schweren Strahlenkrankheit“, wenn manche Quellen schon 6 Sievert in kurzer Zeit als tödlich qualifizieren? Der Autor bringt durch dieses Vorgehen seinen Artikel um seine mögliche Wirkung auf das Publikum.]

(18) Astronaut hat keine Ahnung zur Astrophysik!

[Bezieht sich auf eine Sendung des Senders N24 am Nachmittag des 23.10.16:
eine „Doku zur Geschichte der Raumfahrt“. Darin behauptet ein ehemaliger Astronaut von Apollo 8, seine Kommandokapsel sei im Dezember 1968 in einer Höhe von 14 km über der Mondoberfläche mit einer Geschwindigkeit von über 8000 km/h geflogen. Marquardt weist mit Berechnung nach, daß diese Aussage physikalisch unmöglich und daher falsch ist: in der genannten Höhe über dem Mond könne nur eine Geschwindigkeit von maximal 6120 km/h erreicht werden. Der Grund ist die Gravitationsbeschleunigung des Mondes.

Derselbe Astronaut behauptete, daß Apollo 8 nach dem Verlasssen des Mondes (wohl: des angeblichen Mondorbits) „sofort wieder in den Bereich der Erdgravitation gelangte.“ Diese Aussage unterschlägt eine spezielle Bedingung für den Übergang von dem Gravitationsfeld des Mondes in das Gravitationsfeld der Erde: der Raumflugkörper muß den sogenannten Neutralpunkt erreichen, an dem sich die beiden Gravitationsfelder überschneiden und in ihren Wirkungen gegenseitig aufheben. Nur wenn der Neutralpunkt erreicht wird, kann das Raumschiff in das andere Gravitationsfeld eintreten und wird von der Erde (oder vom Mond) angezogen.

Wird der Neutralpunkt verfehlt, dann wird das Raumschiff sich weiter von seinem Ausgangsplaneten entfernen und einen Flug ins Ungewisse antreten. Der Neutralpunkt zwischen Erde und Mond liegt 39000 km vom Mond entfernt, bewegt sich mit dem Umlauf des Mondes um die Erde ständig weiter und ist daher nur durch eine sehr genaue Navigation im Weltraum zu erreichen, die nur unter großen Schwierigkeiten zu verwirklichen ist und wahrscheinlich überhaupt nicht sicher zu beherrschen ist.

Ein Mondflug mit angeblich erfolgreicher Rückkehr zur Erde müßte plausibel machen, daß und wie das Raumschiff diese Navigationsleistung erbracht haben kann. Wenn diese Plausibilität nicht vermittelt werden kann, ist eine angeblich erfolgreiche Rückkehr vom Mond zur Erde aufs äußerste zu bezweifeln. Marquardt weist außerdem darauf hin, daß der Flugkörper zum Übergang in das Gravitationsfeld der Erde zuvor die Fluchtgeschwindigkeit von 2,4 km/s erreicht haben muß.

Marquardt kommentiert diese Äußerungen: „Anscheinend hat dieser Astronaut nicht die geringste Ahnung [von] Astrophysik.“ Man sollte das Urteil vielleicht doch schärfer fassen: Die NASA und ihre Astronauten-Darsteller halten das Publikum für derart ahnungslos und unfähig zu kritischer Wahrnehmung der Propaganda, daß sie ohne jeglichen Sachverstand drauflos schwadronieren in der Annahme, damit die Leute zu beeindrucken.]

(19) [Internetseite Onmedia.de: Strahlenbelastung im van Allen-Gürtel]

[Diskutiert Informationen der Internetseite Onmedia.de zur Strahlenbelastung in der Raumfahrt. Onmedia hat die Strahlenbelastung innerhalb des inneren Van-Allen-Gürtels (VAG) mit 0,2 Sievert/h angegeben, und für den äußeren VAG mit der sehr viel geringeren Dosis von 0,05 Sievert/h. Marquardt bestreitet diese Relation zwischen den Strahlendosen: das Erdmagnetfeld nehme mit der Entfernung ab, und deshalb würde die kosmische Strahlung in größerer Entfernung weniger abgeschirmt.

Dieser Effekt ist prinzipiell vorhanden, bestimmt aber nicht allein die Strahlungsbedingungen im Weltraum. Die Erde weist gewöhnlich mehr als zwei VAG’s auf, zeitweise können weitere VAG entstehen. Der Partikelfluß im Weltraum wird außerdem durch das Magnetfeld der Sonne beeinflußt. Auch haben sich die Meßergebnisse der Strahlungsverhältnisse in den VAG im Laufe der Jahre geändert. Heute scheint es allgemeine Auffassung zu sein, daß der äußere VAG eine schwächere Strahlung enthält. Wenig Aussagen finden sich über die Strahlungsbedingungen direkt außerhalb der VAG’s, sowohl zur Seite der Erde wie nach außen zum Weltall.

Die Informationen von Onmeda entsprechen daher durchaus den heute herrschenden Erkenntnissen, die man nicht ohne zwingende Argumente als „physikalischen Blöd- und Schwachsinn“ abtun kann, wie Marquardt es formuliert hat.]

(20) Weitere Analyseergebnisse zum Apollo 13 – Film

[Bezieht sich auf den Film über Apollo 13, ausgestrahlt am 13.11.16 vom TV- Sender RTL II.

Triebwerkausfall
20/1. Angeblich sollte in der Startphase aus der 2.Stufe der Saturnrakete eines der fünf J-2-Triebwerke ausgefallen sein. Damit hätte Apollo 13 niemals den Erdorbit, geschweige denn das All erreicht, weil sich die Brennschlussgeschwindigkeit um 0,6 km/s reduziert hätte!

[Gründet dieses Urteil auf ausführliche technische Berechnungen über die Leistungen von Raketenmotoren, Treibstoffkombinationen und den in den sechziger Jahren möglichen technischenDaten.]

Angaben über Brenndauer
20/2. Die Startphase von Apollo 13 soll 12 Minuten und 20 Sekunden (entspricht 740 s) entsprechend dem Filmszenario gewährt haben. Nach NASA-Angaben und Leitenberg (2014) betrug die Startphase insgesamt aber nur 710 s (1. Stufe 120 s+ 2.Stufe 390 s+ 3.Stufe 200 s = 710 s) Die Differenz beträgt somit 30 s.

[Marquardt berechnet nicht, welche technische Bedeutung die Differenz der Brenndauer für den Flugverlauf hätte. Die längere Brenndauer von „740 s“ scheint er dem „Filmszenario“ entnommen zu haben, also dem Zeitablauf im Film: kann das eine verläßliche Quelle sein?]

Flugroute zum Mond
20/3. Wie auf einer Tafel zu erkennen war, flog Apollo 13 in einer Achter-Schleife zum Mond und wieder zurück zur Erde. Dies hätte ca. eine 1,4 Mal höhere Treibstoffmenge bzw. eine entsprechend höhere Geschwindigkeit erforderlich gemacht!

[Bringt hier zur Kritik der Achter-Schleife nach seinem zuerst vorgebrachten Punkt, daß sie den astronomisch möglichen Flugrouten widerspricht, nun noch als zweites Argument die Energieanalyse: sie ergibt, daß die angeblichen Treibstoffmengen der NASA auf dieser Route gar nicht ausreichen würden.]

Umbaumanöver im Weltraum
20/4. Kurz vor der Re-Entry-Phase soll der Hitzeschild von Apollo 13 umgedreht worden sein. Wie sollte denn dies geschehen? Denn: Der Hitzeschild befindet sich vor dem Kommando-Modul.

[Dieses „Umdrehen“ von Bauteilen des Raumschiffs gehört zu den anderen Kunststücken, die Reihenfolge der Module (CM, SM, LM) während des Fluges durch den Weltraum durch Außeneinsätze der Astronauten zu ändern, um den Raketenmotor oder den Schutzschild in die für die nächste Flugphase benötigte Position zu bringen, die schon Anders Björkman in seinem APOLLO-11-Kapitel als ganz unwahrscheinliche Vorgänge herausgearbeitet hat; vgl. unsere Zusammenfassung in deutscher Sprache hier im Blog-Beitrag:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere!
https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/%5D

Das Re-Entry
20/5. In der Re-Entry-Phase rasten die Astronauten mit 11,2 km/s in die Atmosphäre der Erde. Es hätte die Geschwindigkeit von 11, 2 km/s auf faktisch null km/s abgebremst werden müssen. Damit hätte nach Umformung der Gleichung

Ekin=Eth= 0,5 m*v²= T*m*R*λ (6)
[das ist Newtons Formel über die kinetische Energie, mit Gleichsetzung der thermischen Energie]

eine Temperatur von

T= 0,5 v²: (R* λ)= 0,5*1,214 *10hoch 8 K: (400* 1,4) ≈ 1,1 *10hoch5 = 110.000 K (7)

an der Nase des Kommandomoduls generiert werden müssen. Nach Wolff (1967) reduziert sich die Temperatur auf ca. 45.000 K, weil ein Teil der Energie abgestrahlt wird.

Mit anderen Worten: Apollo 13 wäre bei Entwicklung von 45.000 K wie eine Sternschnuppe nach (6) und (7) verglüht.

[Marquardt überlegt noch eine Alternative, das Raumschiff „CSM“ von Apollo 13 durch Einsatz eines Raketentriebwerks abzubremsen: dies hätte 29,6 t Treibstoff erfordert. Im CSM hätten jedoch maximal nur 19 t Treibstoff zur Verfügung gestanden, auch in dieser Alternative wäre es also zum Absturz und Verglühen in der Atmosphäre gekommen. Diese Alternative hätte jedoch einen ganz anderen Flugverlauf in der Endphase erfordert: z. B. das Service Module (SM) mit dem Raketenmotor hätte bei der Annäherung an die Erde nicht vom Command Module (CM) abgestoßen werden dürfen, wie bei Apollo 11 behauptet.]

***

Unser Urteil

Die neuen Quellen ergeben teils neue Erkenntnisse, teils bestätigen sie bereits vorliegende Argumente. Die kritische Untersuchung der NASA-Daten führt immer wieder zu Widersprüchen zwischen der NASA und der Wirklichkeit:
– die angeblich mitgeführten Gegenstände sind in den angeblich verfügbaren Räumen der Raumfahrzeuge nicht unterzubringen;
– die angeblich verbrauchten Treibstoffmengen hätten für die angeblichen Flugmanöver nicht ausgereicht;
– als erster und bisher einziger Kritiker der Raumfahrt untersucht Marquardt auch die technischen Leistungsparameter von Raketentriebwerken und Treibstoffkombinationen und die Unterschiede zwischen den 60er Jahren und den modernen Daten;
– die angeblich wissenschaftlich begründete bemannte Raumfahrt erzählt ihrem Publikum in den Massenmedien ständig inkonsistente Geschichten und stellt einfach unbewiesene Behauptungen auf, die erst von der Kritik aufgedeckt werden können;
– die meisten Kritikpunkte führen zu der Schlußfolgerung, daß der APOLLO-11-Flug nicht stattgefunden haben kann;
– in geringem Umfang werden jetzt auch andere APOLLO-Flüge in die Kritik einbezogen.

Eine Besonderheit der Marquardtschen Position als Kritiker ist seit 2010, daß er Raumflüge unterhalb der VAG im sogenannten „erdnahen Orbit“ oder LEO (low earth orbit) für durchführbar hält, weil nach seiner Überzeugung in diesem Raum die kosmische Strahlung durch das Magnetfeld der Erde abgeschirmt werde. Allerdings hat er für diese Auffassung nie eine gemessene Strahlendosis aus diesem erdnahen Raum angeben können. Da er aus dieser Position nie ein kritisches Wort zu Shuttle und ISS geäußert, sondern ihre reale Möglichkeit begauptet hat, ist es besonders bemerkenswert, daß er unter dem ganz anderen Gesichtspunkt des Re-entry an zwei Stellen (3/7 u. 20/5) wieder (wie schon früheren Texten) die Temperaturen berechnet, die die Raumschiffe bei verschiedenen Geschwindigkeiten durch die Reibung in der Lufthülle der Erde entwickeln:
8600 Grad Celsius bei 11,2 km/sec;
110000 Grad Klevin an der Nase des Raumschiffs bei 11,2 km/sec;
45000 Grad Celsius für den gesamten Flugkörper bei 11,2 km/sec.
Zweifellos bedeutet die Größenordnung von 10000 Grad Celsius (oder eines Mehrfachen davon) die Bildung eines Plasmas, ab 15000 Grad mit vollständiger Ionisation. Wenn also 11,2 km/sec bei Rückkehr aus dem Weltraum zerstörerische 45000 Grad entstehen lassen, dann wird die geringere Geschwindigkeit von 7,8 km/sec bei Rückkehr aus dem Orbit sicher keine überlebensfähigen Temperaturen ermöglichen. Daran wären jedoch auch sämtliche angeblichen Shuttle-Flüge gescheitert, jeder angebliche „Taxiflug“ von der ISS zur Erde und natürlich der angeblich internationale „Aufbau der ISS“. Marquardt selbst liefert das tödliche Argument gegen die von ihm als real behaupteten Raumflüge im LEO: dies ist ein bemerkenswerter Umstand, zu dem man ein klärendes Wort vom Autor erwarten darf.

Insgesamt stellen diese kleinen Artikel eine wichtige Ergänzung dar zu MarquardtsTaschenbuch „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge: mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11″ von 2014. Demgegenüber stellen die Kritikpunkte unseres Referats keine gravierenden Mängel fest.

Marquardt vernachlässigt immer wieder die Angaben zu seinen Quellen und macht es dem interessierten und neugierigen Leser unnötig schwierig, seine Quellen zu identifizieren. Er sollte bedenken, daß er Daten, die ihm bereits vorliegen, weitergeben sollte: sie können für den Leser so wichtig sein wie die Argumente, die er aus ihnen gewinnt. Manchmal liefert der Autor nicht genug Erklärungen für das Laien-Publikum, das er erreichen will. Mit diesen relativen Kleinigkeiten bringt er sich – leider – etwas um die Wirkung seiner Schriften.

***

 

(3) Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N – 2017

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)  –  Gliederung:

1. Aufgrund der Parameter der Saturnrakete konnte Apollo 11 niemals das Schwerefeld der Erde verlassen, um mit der 2. Kosmischen Geschwindigkeit von 11,2 km/s zum Mond zu gelangen.

2. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen.

3. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen!

4. Es fehlten insgesamt über 80 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen.

5. Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren kann, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können.

6. [Rekonstruktion der Mondlandefähre entsprechend den NASA-Parametern.]

7. Weiterhin ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch!

8. Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht!

9. 1 t Natriumperoxid wären für die dreiköpfige Besatzung für die Regeneration von Sauerstoff aus dem CO2 erforderlich gewesen!

10. [Laserreflektoren]

Abschnitt 3 lautet: „Die kosmische Strahlung“

„3. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert. wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom der Sonne mit der Solarkonstante von 8,5*10^15 MeV/m²*s denkt. Nach Lindner (1973) treffen pro Sekunde auf einen Quadratmeter 1300 Protonen aus dem Kosmos auf die Erdatmosphäre ein. Rechnet man diese Energie auf die 8 Tage währende „Mondmission“ hoch, dann ergäbe sich die gewaltige Strahlendosis von weit über 1000 Sv! Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zur Erde zurück in jedem Falle nicht überlebt, da die absolut tödliche Dosis bei 10 Sv liegt. Damit wäre Apollo 11 und N absolut widerlegt!
[Zitatende]

Die Vergleichbarkeit verschiedener Strahlungsumgebungen

Die verschiedenen Strahlungsdosen hat der Marquardt bereits an anderer Stelle errechnet, jeweils von den verschiedenen Meßwerten der Physiker über die Partikelströme ausgehend. Leider berechnet er oft die Strahlungsdosen nur pro Gesamtdauer einer Reise; deshalb liegen seine Ergebnisse nicht in einer einfachen Tabelle vergleichbar zusammengefaßt vor. Diese Vergleichbarkeit wollen wir jetzt für den Leser herstellen.

Den Ablauf der Berechnung vom Partikelfluß zur Sievert-Dosis haben wir an anderer Stelle referiert:

PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Unter „Contra“ / Marquardt / 2: Kosmische Strahlung.

Marquardt hat in seinen Veröffentlichungen unterschiedliche Befunde der Partikelstrahlung im Weltall der Literatur entnommen und durchgerechnet. Seine Fallbeispiele haben wir zusammengestellt in:

NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/15/nasa-raumschiff-orion-airbus-baut-service-modul-fuer-200-millionen/)

Wir geben hier die 4 Beispiele wieder. Dabei geht es stets um die Messwerte meistens für Protonen oder auch andere Partikel:
– die Anzahl der Partikel pro Quadratmeter und Sekunde;
– die Energie von 1 Partikel in Elektronenvolt (eV).

Meßwert A: 850 Protonen;
1 Proton: 0,6 *10^15 eV = 0,6*1000.000.000.000.000 eV
Ergibt für 8-Tage-Flug (192 Stunden) die Strahlungsdosis: 823 Sievert
Strahlungsdosis pro Stunde: 823:192 = 4,28 Sievert = 4280 Millisievert/h

Meßwert B: 10^10 = 10.000.000.000 Partikel;
1 Partikel: 10^7 eV = 10.000.000 eV
Ergibt für 8-Tage-Flug (192 Stunden) die Strahlungsdosis: 134 Sievert
Strahlungsdosis pro Stunde: 134:192 = 0,69 = ca. 0,7 Sievert = 700 Millisievert/h

Meßwert C: 690.000 Partikel;
1 Partikel: 8,5*10^15 eV = 8,5*1.000.000.000.000.000 eV
Ergibt für 8-Tage-Flug (192 Stunden) die Strahlungsdosis: 11,2 Sievert
Strahlungsdosis pro Stunde: 11,2:192 = 0,058 Sievert = 58 Millisievert/h

Meßwert D: Partikel pro Raumeinheit, die durchflogen wird;
5 Partikel pro Kubikzentimeter = 5.000.000 pro Kubikmeter
1 Partikel: 5*10^13 eV = 5*10.000.000.000.000 eV
Ergibt für 8-Tage-Flug mit Weg von 800.000 km (192 Stunden) die Strahlungsdosis: 26 Sievert.
Strahlungsdosis pro Stunde: 26:192 = 0,135 Sievert = 135 Millisievert/h

Für das Marsflug-Projekt (seine Studie siehe oben) legt Marquardt das Strahlungsmodell von Meßwert A zugrunde mit einem höheren Wert für die Anzahl der Partikel (1300) und kommt dann entsprechend auf einen höheren Dosiswert von rund 5 Sievert pro Stunde, was gegenüber den 4,28 Sievert (Meßwert A) für die Raumfahrtproblematik keinen nennenswerten Unterschied macht.

Wie sind Strahlungsdosen zu beurteilen?

Zur Beurteilung der Strahlungsdosen können folgende Überlegungen dienen:

Ab 10 Millisievert pro Stunde beginnt eine Belastung des Organismus, die nach 4 Tagen bereits 1 Sievert erreicht und schon auf kürzeren Mondflügen (angeblich 8 Tage von APOLLO 11) mit 2 Sievert der Mannschaft schwere Krankheitssymptome bereitet; die angeblichen „Langzeitaufenthalte“ auf der ISS von 3-6 Monaten müssen nach 6 Sievert (24 Tage) mit einem qualvollen Siechtum enden, nach 10 Sievert (40 Tagen) mit dem sicheren Tod.

Ab 100 Millisievert pro Stunde wird der Organismus mit 2,4 Sievert pro Tag belastet; nach 2-3 Tagen beginnt das Siechtum, nach 4 Tagen sind alle Mitreisenden mausetot.

Ab 500 Millisievert pro Stunde beginnt nach 12 Stunden das Siechtum, und am Ende des Tages sind alle tot.

Ab 1000 Millisievert pro Stunde – ein Sievert pro Stunde – sind nach wenigen Stunden alle tot.

Jeder Organisator von Weltraumflügen muß die Strahlungsumgebung definieren

Mit diesen 4 verschiedenen Strahlungsumgebungen hat Marquardt jeden Organisator von angeblichen Weltraumflügen mit der Forderung konfrontiert, die für ein bestimmtes Weltraumprojekt gegebene Strahlungsumgebung der Öffentlichkeit mitzuteilen, damit jeder Interessierte und nicht zuletzt der Finanzierer sich ein Bild von der Realisierbarkeit des Projekts machen kann.

Er hat ferner jedem Organisator die Größenordnungen der bisher in der Literatur mitgeteilten Strahlungsumgebungen aufgezeigt, die allesamt die Nichtdurchführbarkeit von bemannter Raumfahrt beweisen. Damit erweist sich die kosmische Strahlung als ein entscheidender Aufklärer über den gigantischen Betrug seit Jahrzehnten.

In den bisher durchgerechneten Beispielen sind nur die gleichbleibenden Strahlungsströme berücksichtigt. Die völlig unvorhergesehenen Solar Flares, die Strahlungsausbrüche auf der Sonne, kommen hinzu und müßten in ihrer statistischen Häufigkeit und Stärke in ein vollständiges, realistisches Belastungsmodell der Weltraumstrahlung eingehen, das bisher von keiner Seite entwickelt worden ist. NASA, ESA und Konsorten haben gar kein Interesse daran, ihre Kundschaft und ihr Publikum über die wirklichen und prohibitiven Risiken einer realen Raumfahrt aufzuklären, weil das das Ende Geschäfts wäre!

***

Abschließende Stellungnahme

Marquardt hat interessante und zum Teil wichtige Ergänzungen zu seinem Taschenbuch von 2014 im Internet an mehreren versteckten Stellen veröffentlicht. Damit bringt er seine Arbeiten leider um ihre mögliche Wirkung beim Publikum.

Deshalb wäre es wünschenswert, daß der Autor diese Ergänzungen systematisch zusammenstellt und an einer Stelle veröffentlicht, möglichst in einem eigenen Blog, das man heute ohne großen Aufwand und ohne Kosten (z.B. bei WordPress.com) einrichten kann. Auf dem eigenen Blog könnte der Autor jederzeit seine Artikel verändern und ergänzen. Dabei würden alle Leser es wohl begrüßen, wenn der Autor seine Berechnungen noch näher erläutern und seine Quellen genauer zitieren würde.

B., 3. Februar 2018

Weiss Stephen, was er da über Raumfahrt zu Planeten redet?

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Als Physiker könnte er sich mal einiges klarmachen, bevor er Pläne verkündet – aber vielleicht ist er nach 54 Jahren ALS gar kein Physiker mehr?

Natürlich ist es der berühmte Stephen, der sich da wieder zu Wort gemeldet hat, Stephen Hawking, Genie und Physikprofessor und Zelebrität, an unheilbarer Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leidend und an den Rollstuhl gefesselt, weshalb ihm jeder voller Mitleid alles glaubt ohne nachzufragen. Er hat in einer Diskussion mit Studenten seinen schon seit Jahren gegebenen Rat wiederholt:

„“Ich denke nicht, dass wir weitere 1000 Jahre überleben, wenn es uns nicht gelingt, bis dahin unseren zerbrechlichen Planeten zu verlassen“,sagte der 75 Jahre alte Wissenschaftler nach einem Bericht der britischen Zeitung „Independent““.

Die FAZ hat am 17.11.17 aus dem Artikel des „Independent“ berichtet, unter der Überschrift:

„Stephen Hawking rät zur Flucht ins All“

Seit Jahren faselt er von der Auswanderung der Menschheit auf einen anderen Planeten, vielleicht auf den Mars, und niemand in den weltweiten Massenmedien – auch nicht einer von den klugen Köpfen hinter der FAZ – erinnert den alten Herrn daran (jedenfalls hat man hierzulande nicht davon gehört), daß er Physiker ist und die Formel seines großen Kollegen Newton für die kinetische Energie sicherlich kennt:

einhalb mal Masse mal Geschwindigkeitsquadrat, alles in Kilogramm, Meter und Sekunde eingesetzt, ergibt die Energie in Joule – einfacher geht’s gar nicht!

Newton-Formel und NASA-Daten

Damit es auch unsere Kleinen in den Horts und Kindergärten verstehen und für die Großen zum Mitschreiben, hier noch einmal ganz einfach und langsam:

Um Newtons Formel nutzen zu können, kann sich der Physiker und jeder andere von der NASA die Auskunft holen, mit welcher Geschwindigkeit ein angebliches Raumschiff

aus dem Weltraum zurückkehrt:
– mit rund 11000 m/sec
oder aus dem Erdorbit:
– mit rund 8000 m/sec,
und wieviel Masse ein angebliches Raumschiff hat:
– nicht unter 3 Tonnen Masse, das sind dann 3000 kg,
– das angeblich vom Mond zurückkehrende Command Module hatte 5 Tonnen, das sind dann 5000 kg.

   Anmerkung:
Interessehalber wollen wir hier nur einmal die Masse der berühmten Space Shuttles zur Information einfügen:
Gesamtsystem Rakete und Raumschiff: – Startmasse: 2046 Tonnen
Davon Startmasse des Raumschiffs (Orbiter) (maximal): 109 Tonnen
Davon Nutzlast des „Orbiters“:
– in den niedrigen Orbit: 24 Tonnen
– zur ISS: 16 Tonnen
Masse des Shuttles/Orbiters bei Rückkehr zur Erde: keine Angabe in WIKIPEDIA!

Um die Masse des Shuttle bei der Rückkehr zu erfahren, muß man die „oben“ gelassene 24 Tonnen Nutzlast abziehen und vielleicht ein paar Tonnen verbrauchten Treibstoff – sagen wir: 10 Tonnen – dann bleiben als plausibles Rückkehr-Gewicht: 109 minus 24 minus 10 = 75 Tonnen.

Wir werden auf diese Annahme von 75 Tonnen im folgenden zurückkommen, damit der Leser wenigstens ahnt, was für Ungeheuerlichkeiten in der Raumfahrt noch auf ihn warten!

Die Größenordnung der Energie genügt schon

Da hätte sich Stephen, der Physiker, dann im Kopf wenigstens schon mal die Größenordnungen überlegen können:
– die Geschwindigkeiten mit je 1000 zum Quadrat (das Quadrat macht’s!) liefern schon eine Million (6 Nullen), und
– die 1000 kg als halbe Masse vergrößern das Produkt auf insgesamt 9 Nullen:
= eine Milliarde Joule oder 1 GigaJoule!

Die genauen Zahlenwerte liefern weitere 2 bis 3 Dezimalstellen

Rückkehr aus dem Orbit

Wenn er noch die genauen Zahlenwerte hinzunimmt, für die Rückkehr aus dem Orbit die „3“ aus dem Massewert, halbiert auf den Wert 1,5, und die „8“ aus der Geschwindigkeit, und auch diese 8 muß ins Quadrat erhoben werden zu „64“, dann ergeben 64 mal 1,5 = 96 GigaJoule. Das ist eine ganze Menge!

Rückkehr aus dem Weltraum

Für die Rückkehr direkt aus dem Weltraum (wie angeblich APOLLO 11 ohne Erdorbit) wieder die „3“ aus dem Massewert und auf 1,5 halbiert, und die „11“ aus der Geschwindigkeit, auch die zum Quadrat erhoben: 11 mal 11 = 121, und die 121 mal 1,5 = 181 GigaJoule.

Zur Bewertung dieses Ergebnisses: die Geschwindigkeit um 38 % erhöht (von 8000 auf 11000) ergibt eine Erhöhung der kinetischen Energie um 87 % (von 96 auf 181). Eigentlich kennen wir Erdlinge das Modell schon von den Bremswegen auf der Autobahn.

APOLLO 11 mit 5000 kg aus dem Weltraum

Und wenn man weiß, daß die NASA für APOLLO 11 uns sogar eine Masse von 5 Tonnen = 5000 kg für das zurückkehrende Command Module vorgegaukelt hat, dann müssen wir die „5“ aus dem Massewert halbieren zu 2,5, und die 121 mal 2,5 ergeben dann: 302 Gigajoule.

Fundamentale Erkenntnis: 100 GigaJoule

Man muß also gar nicht Physikprofessor sein, wenn man nur die Formel von Newton kennt und die Grundrechenarten (Realschulabschluß) korrekt anwendet. Es geht bei der Rückkehr von lebenden Menschen aus dem Weltraum nämlich, wie wir soeben gesehen haben, immer um eine Bewegungsenergie in der Größenordnung von 100 Gigajoule. Wir können also jeden angeblich zurückkehrenden „Astronauten-Darsteller“ mit der Frage empfangen: „Wo haben Sie ihre 100 GigaJoule gelassen?“

Für die menschliche Erfahrung sind die kosmischen Geschwindigkeiten um die 10000 Meter pro Sekunde ohne Anschauung und Vorstellung, und daß sie auch noch mit ihrem Quadrat in die Rechnung eingehen, macht den Endwert der Rechnung so exorbitant und rückt ihn nach außerhalb unserer Erfahrung. Dieser Fassungslosigkeit des irdischen Beobachters gegenüber 100 GigaJoule entspricht die Hilflosigkeit des Publikums: ihnen muß eine Relation zu uns gewohnten irdischen Vorgängen gegeben werden.

Auf der Erde erlebbare GigaJoule

Wir haben schon in einem früheren Artikel dieses Blogs:
Der APOLLO 11-Elefant – eine deutsche Premiere
(Artikel vom 22. Nov. 2016, korrigiert 28.12.16)
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
im Anhang 3 ein Beispiel gegeben, wo auf Erden einmal wenigstens 1 Gigajoule an Bewegungsenergie auftritt. Wir alle kennen einen in voller Fahrt dahinrauschenden ICE der Deutschen Bahn von innen und außen. Auch hier sind die entscheidenden Daten Masse (Gewicht) und Geschwindigkeit:

ICE der Deutschen Bahn : 8 Wagen, 200 m lang: 450 t = 450000 kg ; Geschwindigkeit: 250 km/Stunde.
Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:
1 Stunde = 60 Minuten x 60 Sekunden = 3600 Sekunden
250 km = 250000 m in 3600 Sekunden
250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec
Berechnung der kinetischen Energie (Bewegungsenergie) nach Newtons Formel:
E = 0,5 x 450000 x 70²
0,5 x 450000 = 225000
70² = 4900
225000 x 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule = 1,1 GigaJoule

Die Energie von 100 ICE’s in einem Flugkörper im Weltraum konzentriert, rast auf die Erde zu

Wie wir oben gesehen haben: für eine Rückkehr aus dem Weltraum müßte man, wenn man erst mal losgeflogen wäre, bei der Rückkehr mit 100 GigaJoule in jedem Fall rechnen – wir müssen uns da oben in 100 oder 130 km Höhe also 100 ICE’s der Deutschen Bahn – in 1 Körper gebündelt – im freien Fall zur Erde vorstellen. Wie könnte man dieses Energiebündel aufhalten, seinen freien Fall abbremsen bis auf Null Meter pro Sekunde? Gar nicht.

Die Reibung mit der Erdatmosphäre würde erst leicht in ca. 80 km Höhe beginnen, dann ab 50 km sehr stark werden, und das Raumschiff würde wie ein Meteor verglühen in einem Plasma mit 50000 Grad Celsius oder mehr, in dem kein irdisches Material mehr Bestand hat. Für mitfliegende Menschen wäre es eine Feuerbestattung erster Klasse, mit Leuchtspur am Himmel (wenn es jemand sieht), und nur von den 100 ICE’s würden vielleicht kleinere Metallbrocken als Meteoriten auf dem Erdboden aufschlagen. Von einem Raumschiff käme wohl gar nichts mehr auf Erden an, nichts mehr für die Urne.

Die Fallschirme der NASA

Über die Rückkehr aus dem All erzählt die NASA gern ergreifende Geschichten von Fallschirmen und zeigt sie im Fernsehen, an denen sich die Raumkapseln sanft herabsenken, aus denen dann im Wasser oder in einer einsamen Wüste die Astronauten frisch und froh durch die Luken heraussteigen. Fallschirme kann man aber erst ab 10 km Höhe und bei wesentlich reduzierten Geschwindigkeiten einsetzen: dann wäre das Unglück schon geschehen. Fallschirme sind also keine Rettung vor 100 GigaJoule Energie!

Von der Energie von 100 ICE’s im freien Fall erzählt die NASA vorsichtshalber nichts (und auch die Physikprofessoren in den Fernsehschauen nicht). Alle, die von Berufs wegen Bescheid wissen, halten das Maul. Damit müssen wir uns nun dem redseligen Physikprofessor Hawking zuwenden. Vorher nur noch einen kurzen Blick zum Gipfel des Irrsins.

Zum Vergleich die Daten einer Space Shuttle-Rückkehr

Die Masse des Space Shuttle bei Rückkehr kann man mit 75 Tonnen = 75000 kg annehmen. Das Space Shuttle käme mit einer Orbit-Geschwindigkeit von rund 8000 m/sec. zurück. Die kinetische Energie nach Newtons Formel ergibt:
E = 1/2 x Masse x Geschwindigkeitsquadrat
= 37000 x 64000000 = 37 x 64 Milliarden = 2368 Milliarden = 2368 GigaJoule.

Diese ungeheure Energiemenge (unvorstellbare 2368 ICEs gebündelt) ist anscheinend – in NASA-Dokumenten – zwar nie berechnet worden, aber bei (nach WIKIPEDIA) 135 Shuttle-Flügen in 133 Flügen (2 gingen verloren) bei der Rückkehr von der Weltraumfähre abgegeben worden. Stellt sich die Frage: abgegeben wohin? Die NASA müßte es wissen und könnte es uns mitteilen – wenn sie geflogen wäre. Da es nicht geht, fliegt sie nicht. Da sie nicht geflogen ist, weiß sie es nicht.

Kann dieser „Stephen“ mit der „Flucht ins Weltall“ ein Physiker sein?

Ganz offensichtlich nicht. Er könnte als Physiker sofort die Bewegungsenergie berechnen und würde erkennen, daß kein Raumfahrzeug diese Energien während des Rückflugs zur Erdoberfläche an seine Umgebung (ab 80 km Höhe: Luft) anders abgeben könnte als durch Reibung in der Atmosphäre und deshalb nur in einem Feuerball verglühen könnte. Der „Flucht-ins-Weltall-Stephen“ ist kein Physiker oder aber, als Physiker oder nicht, nur ein Angestellter und Propagandist der NASA!

Wie lange überlebt man eine ALS-Erkrankung?

Füttern Sie die Suchmaschine Ihrer Wahl mit „ALS Verlauf“, dann erhalten Sie mehrere Internetseiten mit übereinstimmenden Informationen.

Statistisch überlebt ein ALS-Patient die Diagnose 3 Jahre.
10 Prozent der Erkrankten leben noch mehr als 5 Jahre.
5 Prozent der Erkrankten leben noch mehr als 10 Jahre.
„Vereinzelt ist sogar nach Ausbruch der ALS ein Krankheitsverlauf von 20 bis 30 Jahren möglich.“

Stephen Hawking wurde 1942 geboren und wäre jetzt 75 Jahre alt. 1963 wurde bei ihm ALS diagnositiziert, im Alter von 21 Jahren. Demnach hätte er die Diagnose bereits 54 Jahre lang überlebt. Damit scheint er ein medizinisches Wunder zu sein: als medizinisches Wunder wird er aber nicht gefeiert. Das medizinische Wunder wird in den Medienberichten nicht einmal erwähnt.

WIKIPEDIA vermutet in Stephens Fall „eine chronisch juvenile ALS, die durch einen extrem langen Krankheitsverlauf gekennzeichnet ist.“ Hawking wird als einziges Beispiel genannt. Nur Hawking allein soll die ALS-Langlebigkeit von 54 Jahren beweisen, und die nur von Hawking allein bewiesene ALS-Langlebigkeit soll das Überleben des Physikers Hawking von 1942 beweisen. WIKIPEDIA ist voller solcher Vermutungen, wenn mächtige Interessen geschützt werden müssen.

Wo physikalisches Wunder und medizinisches Wunder so wunderbar zusammentreffen, kann man noch auf ganz andere Vermutungen kommen, aber die gehören nicht mehr zur Raumfahrt-Physik.

B., 4. Dezember 2017

Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum!

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FAZ (13.11.17) berichtet über „Gefahr von Hirnschäden für Mars-Reisende“: in Wirklichkeit aber besteht keine solche Gefahr, weil es eine bemannte Raumfahrt nicht gibt. Gehirnschäden sind bisher nur im Publikum entstanden, weil die Leute an Raumfahrt und Astronauten glauben! Ein neues Krankheitsbild: Astronautologie, eine Art Geisteskrankheit, aber eine durch Kritik heilbare.

Erstens wird es keine Gehirnschäden für Mars-Reisende geben, weil es keine Mars-Reisenden geben wird: die NASA kommt mit ihren Astronauten nicht mal in einen Erdorbit über die Karman-Linie (100 km) hinaus (weil sie aus der Orbit-Geschwindigkeit von 7000 m/sec nicht mehr zur Landung auf der Erde mit 0 m/sec abbremsen könnte).

Außerdem würden die armen Astronauten die kosmische Strahlung nicht gut überstehen. Mäuse in einem Stratosphärenballon in nur 30 km Höhe haben nach 30 Stunden schon graue Flecken auf ihrem schönen schwarzen Fell bekommen – was kriegen da erst Astronauten in zehnfacher Höhe auf der ISS ab und nach angeblich 180 Tagen in der ISS, also nach mehr als hundertfacher Dauer? In Wirklichkeit natürlich gar nichts, weil sie gar nicht erst starten, sondern gesund am Boden bleiben. Für Sie, die Zuschauer vor den Bildschirmen, genügen ein paar bewegte Bildchen! Die Leute sind so einfach und kostengünstig zufriedenzustellen.

Die FAZ-Meldung besagt im Kern folgendes:

„Die Forscher haben Kernspin-Tomographien der Gehirne von 34 Raumfahrern vor und nach Aufenthalten im Weltall ausgewertet; 18 von ihnen hatten zum Teil mehrere Monate auf der Internationalen Raumstation verbracht. Die Mediziner stellten fest, dass vor allem längere Flüge zu einer Verengung von Flüssigkeitsräumen im Gehirn und zu dessen Verschiebung nach oben führen können. Das könne Einfluss auf die Wahrnehmung und die Koordinationsfähigkeit haben. Ob die Veränderungen im Gehirn sich wieder zurückbildeten, müssten weitere Untersuchungen zeigen.“

Fragen

Dazu stellen wir nur ein paar ganz einfache und naheliegende kritische Fragen:

1. Wo bekommen die Forscher „Raumfahrer vor und nach Aufenthalten im Weltall“ her, wenn es gar keine bemannte Raumfahrt gibt?

2. Wenn die Forscher behaupten, solche „Raumfahrer“ untersucht zu haben: woher wußten sie, daß diese Raumfahrer-Darsteller wirklich im Weltall gewesen sind?

3. Welche Rolle haben die den Forschern präsentierten „Raumfahrer“ gespielt, wenn sich Forscher und Raumfahrer Aug‘ in Aug‘ ansahen und in aller Vertraulichkeit über die Folgen einer gar nicht stattgehabten Weltallreise sprachen?

4. Woher wußten die Forscher, daß einige der angeblichen „Raumfahrer“ sogar mehrere Monate auf einer internationalen Raumstation (sogenannte ISS) verbracht haben, die es überhaupt nicht gibt? Hat es ihnen die NASA gesagt oder haben es die Raumfahrer selbst gesagt?

5. Arbeiten diese Forscher auch in anderen Angelegenheiten derart „wissenschaftlich“?

6. Haben diese Forscher überhaupt Kenntnis von der Aufdeckung des Betrugs der bemannten Raumfahrt durch die Nachweise des unmöglichen Re-entry und der Schutzlosigkeit gegen die kosmische Strahlung, die spätestens seit 2010 vorliegen und auf diesem Blog veröffentlicht sind?

7. Wenn diese Forscher diese Nachweise kennen sollten, wie haben sie diese Nachweise physikalisch-technisch widerlegt, um weiterhin eine bemannte Raumfahrt annehmen zu können?

8. Kennen diese Forscher die Behauptung der NASA, auf der ISS (in 400 km Höhe) gebe es für die Menschen eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde, während Menschen auf einem Interkontinentalflug von Europa nach Nordamerika in 12 km Höhe bekanntlich im Schnitt eine Strahlendosis von 11 Mikrosievert pro Stunde erhalten, also nach NASA in 12 km und in 400 km Höhe praktisch angeblich dieselbe Strahlendosis aufgenommen wird, und wie vereinbaren sie diese beiden Angaben?

Nachweise für die beiden Dosis-Angaben (und einige weitere) finden sich in:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück. Oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

9. Kennen diese Forscher die Newtonsche Formel zur Berechnung der kinetischen Energie (= einhalb mal Masse mal Geschwindigkeit², alles in kg, m und sec, ergibt Joule) und haben sie die Energie eines aus dem Orbit mit rund 7000 m/sec zurückkehrenden Flugkörpers von ca. 3 Tonnen Masse einmal berechnet, um dann erklären zu können, wie dieser Flugkörper die 74 GigaJoule kinetische Energie auf dem Weg zur Erdoberfläche wieder abgeben könnte?
(Die Rechnung: Energie = 1/2 * 3000 kg * 7000 * 7000 = 73.500.000.000 Joule = 74 GigaJoule; führt bei der Reibung in der Luftatmosphäre zur Erhitzung auf mehrere Zehntausend Grad Celsius und erzeugt ein Plasma, in dem kein irdisches Material Bestand hat.)

10. Sind die Forscher selbst auf den NASA-Betrug hereingefallen oder spielen sie die Schmierenkomädie der NASA vorsätzlich gegen gute Bezahlung mit? (Es ist nur eine Frage, und sie läßt alle Mauselöcher offen.)

11. Wieviel zahlt die NASA dafür, daß akademische Wissenschaftler (hier sind nach FAZ-Meldung auch Frankfurter Mediziner beteiligt gewesen) den Betrug der bemannten Raumfahrt decken und durch ihr „Zeugnis“ auf unbekannter Grundlage für das ahnungslose Publikum beglaubigen?

12. Welche Rolle spielen dabei unsere wahrheitsliebenden und stets kritisch investigierenden und wissenschaftlich berichtenden Massenmedien als 4. Gewalt wie das ursprünglich publizierende „New England Journal of Medicine“ und für das breite Publikum berichtend die FAZ?

13. Was weiß und was denkt sich der FAZ-Redakteur mit dem Kürzel „zos“, der die Meldung verfaßt hat? Die FAZ-Redaktion ist seit langem über die Beweislage gegen die bemannte Raumfahrt informiert. Auf Ahnungslosigkeit kann dort niemand mehr plädieren.

14. Wird jemand auf eine oder mehrere dieser Fragen antworten?

15. Könnten interessierte und neugierige Zeitgenossen die hier gestellten Fragen an die „zuständigen Organe“ weiterleiten? Jeder Zeitgenosse hat doch seine „Gewährsleute“, denen er noch vertraut, und denen er diese Fragen vorlegen könnte.

***

Zwei Tage später (15.11.17) hat die FAZ (mli) nachgewaschen:

Schwereloses Hirn
Die Vision, eines Tages den Mond oder gar den Mars zu besiedeln, elektrisiert die großen Raumfahrtorganisationen …“

Die Quelle ist dieselbe, die Einordnung ist etwas anders: „zu unserem Trabanten“, „zu unserem roten Nachbarplaneten“, alle sind sie „unser“, wir müssen nur noch hinfliegen, und inzwischen testen wir auf der ISS, „ob sie sich mit Gemüse und Salat aus eigenem Anbau längere Zeit selbst versorgen könnten“. Die Qintessenz lautet:

„Doch könnte den ambitionierten Reiseplänen ein aktueller medizinischer Befund einen Strich durch die Rechnungen machen oder zumindest einen Dämpfer versetzen.“ – „Die Mediziner raten derzeit deshalb von einer Marsreise ab.“

Wird hier schon das Mauseloch gegraben, durch das die Betrugsorganisationen NASA und tutti quanti und ihre Massenmedien ihren großkotzigen Ankündigungen von Mondstation und Marsflug und Marsstation entwischen wollen, weil der Betrug vielleicht doch bald ruchbar wird? Bis 2010 hatten die Kritiker mehrere plausible und erdrückende wahrscheinliche Argumente gegen das Lügengebirge „Bemannte Raumfahrt“ gefunden; aber erst seit ca. 2010 haben einige Kritiker ziemlich gleichzeitig harte Beweise vorgelegt:
Siegfried Marquardt im deutschsprachigen Raum,
Anders Björkman im englischsprachigen Internet, und
– das CLUESFORUM mit der Abteilung:
Apollo, and more space hoaxes. – If NASA faked the moon landings, does the agency have any credibility at all? Was the Space Shuttle program also a hoax? Is the International Space Station another one? Do not dismiss these hypotheses offhand. Check out our wider NASA research and make up your own mind about it all.
(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=565488ab2fb4a2367906a89043e12bc4)

 

Was haben sie bewiesen?

Marquardt die Schutzlosigkeit der Menschen gegen die kosmische Strahlung auf der angeblichen Mondlandungsreise, dem größten Betrug des 20. Jahrhunderts; ferner den Treibstoffmangel zu einem Abbremsen bei der Rückkehr.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Björkman die prinzipielle Unmöglichkeit der Rückkehr zur Erdoberfläche oder zum Mond oder den Planeten wegen Treibstoffmangel für den Bremsvorgang angesichts der zu geringen Nutzlasten der bisherigen Raketen.
CLUESFORUM die Medienfälschung der gesamten bemannten Raumfahrt mit der NASA als der Urheberin und den Massenmedien als den von der NASA gesteuerten Informationskanälen und der Wissenschaft als Komplizin.

Es ist also noch gar nicht lange her, daß die Beweise veröffentlicht vorliegen. Erfahrungsgemäß dauert es drei bis fünf Jahre, bis eine neue Beweislage der Öffentlichkeit bekannt wird. Im Falle der „Bemannten Raumfahrt“ hat sich die Wahrnehmung der Beweise deutlich verzögert, wofür wir vor allem zwei schwerwiegende Gründe sehen:
– die Kritik der bemannten Raumfahrt hat ungefähr ein Jahrzehnt lang „geschlafen“, weil alle kritischen Kräfte durch den Jahrhundertbetrug von 9/11 gebunden waren; wir haben einfach zu wenige Kritiker!
– die Kritik hat ihre Beweise bisher fast nur online im Netz vorgebracht, aber kein Offline-Dokument produziert, das unabhängig vom Netz die Menschen erreichen könnte.

Daß alle Massenmedien in der Hand der Machthaber sind und jegliche kritische Information der Öffentlichkeit verhindern können, ist keine Besonderheit der Kritik der bemannten Raumfahrt. Aber die nachweislichen Erfolge der unbemannten Raumfahrt wurden und werden lügenhaft mit der bemannten Raumfahrt vermischt und gleichgesetzt und damit der erfundenen und gefälschten bemannten Raumfahrt einen Anschein von Existenz verliehen, den das Publikum nicht als Betrug durchschauen kann.

Der Betrug der bemannten Raumfahrt ist wesentlich durch Anders Björkman aufgedeckt worden: es gäbe nämlich kein wohlbehaltenes Re-entry aus dem Orbit zurück zur Erde, sondern nur das Verglühen wie ein Meteor, also eine Feuerbestattung erster Klasse. Wir haben seine detaillierte Analyse des angeblichen APOLLO 11-Fluges in deutscher Sprache zusammengefaßt in unserem Artikel:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

***

Die „Hirnschäden„, die „Forscher“ nach „Untersuchung“ von „Raumfahrern“ bereits festgestellt haben und für die zukünftige Mars-Reise prognostizieren, vorbehaltlich weiterer „Studien“, sind bereits bei der Masse der Menschen eingetreten, die den gigantischen Unsinn der bemannten Raumfahrt seit Jahrzehnten glauben und verinnerlicht haben! Andere Hirnschäden sind mangels einer Raumfahrt nicht zu befürchten.

Forscher, die sich mit Hirnschäden befassen, sollten sich unbedingt um diese armen Menschen kümmern. Sie sind mit dem Nonsense völlig alleingelassen, haben keine Ahnung von ihrem Zustand, verspüren keinerlei Notwendigkeit, ihn zu überwinden, sondern wünschen sich nur immer mehr von diesem Weltraumkitsch, und seien es nur Filme und Serien, in denen sie zu Hause sind. Das Irrenhaus ist überfüllt, keine Hilfe in Aussicht außer vermehrter Drogenlieferungen, was kann man tun?

 

Wer versteckt sich hinter wem?

Der ahnungslose Mensch liest die FAZ und nimmt die Botschaft gutgläubig als Wahrheit entgegen. Wenn man ihn auf die Existenz von Beweisen gegen eine bemannte Raumfahrt hinweist, wird er sich ungläubig hinter der FAZ-Meldung verstecken. Versteckt sich dann der FAZ-Redakteur „(zos)“ hinter dem „Journal“? Das „Journal“ hinter seinen „reviewing peers“? Die Peers hinter den „Forschern“? Die „Forscher“ hinter den präsentierten Raumfahrer-Darstellern? Die Raumfahrt-Darsteller hinter ihrem „Auftraggeber“ NASA?

Oder brauchte es gar keine Raumfahrer-Darsteller mehr und keine Untersuchung, sondern nur ein schönes Honorar für die Leute, die ihre Namen unter das „paper“ setzen, das die NASA bestellt hat? Wie weit sind wir mit der Korruption der Wissenschaft?

Die Hierarchie der Verstecke vom hilflosen Leser oder Zuhörer oder Zuschauer bis hinauf zur NASA an der Spitze, die sich selbst nicht mehr versteckt, sondern jeden Unsinn einfach bis ganz unten durchdrücken kann, weil keine der Instanzen die Verantwortung übernimmt für das, was sie tut. Aber jede Instanz nimmt das Geld. Sowas nennt man „organisierte Verantwortungslosigkeit“. Nur der hilf- und ahnungslose Endverbraucher bleibt auf seinem Hirnschaden sitzen.

B., 16. November 2017

Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch

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 Die erste fundamentale deutsche Raumfahrtkritik

Siegfried Marquardts Text von 2010:
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge: mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11″
stand ursprünglich in zwei Dateien im Netz:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)
Inzwischen sind die Dateien nicht mehr auffindbar.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Dafür gibt es jetzt eine erweiterte Fassung von 2014 als Taschenbuch im Selbstverlag des Autors:

Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S.
ISBN 978-3-00-046504-8

 

Vernichtende Kritik: „APOLLO 11 kann niemals stattgefunden haben“

Marquardts vernichtende Kritik des APOLLO 11-Fluges und anderer bemannter Raumfahrtprojekte war wohl die erste fundamentale Kritik in deutscher Sprache auf physikalisch-technischer Grundlage, indem die NASA-Daten zu ihren Raumfahrt-Erfolgen als technisch und physikalisch unmögliche Phantasien erwiesen wurden.

Damit war die bemannte Raumfahrt als eine Lügenveranstaltung enthüllt, mit der kleinen Einschränkung Marquardts, daß er eine bemannte Raumfahrt unterhalb der Van-Allen-Gürtel (VAG), also bis in ca. 700 km Höhe für möglich hält, weil seiner Meinung nach das Erdmagnetfeld (bis 45000 km) die kosmische Strahlung dort entscheidend abschwächt. Wie groß in diesen Höhen die schwache Strahlungsdosis wirklich ist, gegen die sich Menschen in Raumschiffen schützen könnten, hat Marquardt nicht mitgeteilt. Insofern fehlt seiner Arbeit in diesem Punkt der strikte Nachweis, der ihm in allen seinen Kritikpunkten gelungen ist. Diese Position Marquardts ist der Grund dafür, daß man von ihm keine Kritik der ISS, der ständigen Taxi-Flüge zwischen Erde und ISS und der Langzeitaufenthalte auf der ISS hört.

Marquardts Anerkennung der ISS-Stories ändert nichts an seinem großen Verdienst der erstmaligen wissenschaftlich-technisch begründeten Kritik der bemannten Raumfahrt im deutschsprachigen Raum.

 

Die Erstveröffentlichung von 2010

Es ist wichtig, eine Skizze des Inhalts zu geben, um die Priorität seiner Arbeit für 2010 zu erkennen. Denn im Wesentlichen war in den beiden Dateien von 2010 bereits die Argumentationslinie und das Ergebnis seiner Kritik niedergelegt. Marquardt hat seit ca. 2010 seine Ergebnisse unermüdlich in Internetforen vorgestellt, die fast ausnahmslos von Teilnehmern dominiert wurden, die als begeisterte Anhänger der großartigen Raumfahrtstories von Kritik nichts hören wollten und den Kritiker Marquardt nur als lästigen Gast und Querulanten behandelten. Kaum einer der Forenteilnehmer hat sich mit Marquardts Argumenten argumentativ auseinandergesetzt: er wurde höhnisch als der bekannte „Sigi aus KW“ begrüßt und seine Kritik als „altbekannt“ und „irrig“ abgewiesen, als hätte ihn jemand bereits widerlegt. Marquardt hat sich aber nicht abschrecken lassen und seine unbeliebten Ergebnisse den reichlich unbedarften Leuten in den Foren ständig unter die Nase gerieben.

Merkwürdigerweise hat Marquardt in den Foren, nach unseren Beobachtungen, nie auf seine ins Netz gestellte systematische Darstellung der Raumfahrtproblematik hingewiesen. Die Kenntnis aller Gesichtspunkte im Zusammenhang hätte möglicherweise manchen Forumsteilnehmer doch nachdenklich gemacht.

Nach den ersten ungezählten 5 Seiten mit Titelblatt, einem Vorwort und dem Inhaltsverzeichnis begann mit den gezählten Seiten 1-48 der Werktext. Im Wesentlichen bestand er aus folgenden Teilen,
– einer Kurzbiographie (S. 1-6),
– seinen Arbeitshypothesen zur Widerlegung von Apollo 11 (S. 6)
und anschließend der Darstellung der 4 Gesichtspunkte, unter denen der Autor den APOLLO-11-Flug mit fachlich-wissenschaftlichen Argumentationen widerlegt:
– die astrophysikalische Widerlegung (S. 11-13)
– die strahlenphysikalische Widerlegung (S. 14-16)
– die energetisch-physikalische Widerlegung (S. 17-26)
– die technisch-physikalische Widerlegung (S. 27-44)
Fazit und Resümee zu Apollo 11 (S. 45-47)
Quellenverzeichnis (S. 48)

 

Die Buchausgabe von 2014

In der Neubearbeitung für die Buchausgabe 2014 ist die Darstellung erweitert worden. Kern der Arbeit über die „Apollolüge“ sind unverändert die 4 Gesichtspunkte zur Kritik der bemannten Raumfahrt: Astrophysik, Strahlung, Energie, Konstruktion.

Für die Abschnitte, in denen keine wesentlichen Veränderungen erfolgt sind, werden nur kurz die Ergebnisse referiert. Erhebliche Änderungen oder Erweiterungen werden eingehender gewürdigt.

Verändert und erweitert wurde insbesondere der Abschnitt über kosmische Strahlung im Weltall. Hier hat der Autor durch neue Erkenntnisse eine Revision mit interessanten Ergebnissen vorgenommen. Vielleicht ist die Revision dieses Abschnitts sogar der Anlaß zur Neubearbeitung in Buchform gewesen.

Das recht umfangreiche Vorwort (S. 4-9) gibt einen Eindruck von dem Autor und seiner Beschäftigung mit dem Thema, wobei viele Kritikpunkte bereits angesprochen werden. Das Inhaltsverzeichnis (S. 10-11) und eine Kurzbiographie (S. 12-20), die auch über das frühzeitige Interesse an Technik und Raumfahrt berichtet, wobei die Raketenbasteleien des Jugendlichen das Thema vorbereiten. Die folgenden 8 „Arbeitshypothesen zur Widerlegung von Apollo 11“ (S. 21-23) sind in Wirklichkeit bereits die Kurzfassung der Arbeitsergebnisse der Kritik.

Unter der Überschrift „Die phänomenalen Fakten als erdrückende Indizien“ (S. 24-31) gibt der Autor eine interessante Liste von 16 Kritikpunkten, die bisher von der Kritik vorgebracht worden sind und zusammengenommen bereits eine starke Widerlegung der NASA-Legende darstellen:

1. Flugbahn der Landefähre. – 2. Treibstoffreserve bei der Landung auf dem Mond. – 3. Die flatternde Fahne. – 4. Schattenwurf auf dem Mond. – 5. Flugbahn beim Rückstart vom Mond. – 6. Das Video vom Rückstart. – 7. Sternwarte Bochum und der Funkverkehr mit APOLLO. – 8. Laserreflektor auf dem Mond. – 9. Die üblichen Tests mit Tieren fehlen. – 10. Interview von Oberth und v. Braun 1969. – 11. Kommentar von dem Raumfahrtmuseum in Houston. – 12. Film vom Ausstieg Armstrongs aus der Landefähre. – 13. Abkopplung der Landefähre vom CM im Mondorbit. – 14. Stützbeine der Landefähre ohne Staub. – 15. Katastrophe beim APOLLO 13-Flug. – 16. Technik der Landung der Mondfähre.

Marquardts Fazit: „Die Summe dieser erdrückenden Fakten deutet bereits ohne Wenn und Aber darauf bin, dass Apollo 11 niemals stattgefunden haben kann. Da aber immer (wieder) raffinierte Gegenargumente ins Felde geführt werden, um die Evidenzen „auszuhebeln“, sollen nun die knallharten Tatsachen zur Sprache gelangen.“

 

Die 4 Kernpunkte der APOLLO-11-Widerlegung

1. Die astrophysikalische Widerlegung von Apollo 11 (S. 32-36)

Die astrophysikalische Widerlegung stützte der Autor auf das Werk von A. Sternfeld: Künstliche Satelliten. Leipzig 1959. (Er zitiert das Werk im Literaturverzeichnis (S. 99) mit dem Titel: „Künstliche Erdsatelliten“, unter dem man es natürlich nicht ermitteln kann; da hat ihm wohl die Erinnerung einen Streich gespielt; auf S. 34 zitiert er den Titel einmal auch korrekt.) Demnach gibt es aus raumfahrttechnischen Gründen die Möglichkeit eines 14-Tage-Flugs ohne eine Landung auf dem Mond. Ferner gibt es die Möglichkeit eines Fluges von mehr als 60 Tagen.

Nur der von der NASA behauptete 8-Tage-Flug ist für Hin- und Rückflug zum Mond mit Mondlandung nicht möglich.

2. Die strahlenphysikalische Widerlegung (S. 37-44)

In diesem Abschnitt gibt es wesentliche Ergänzungen gegenüber der Ausgabe 2010.

Marquardt (S. 37) zitiert (nach Sternfeld 1959) ein Experiment mit Mäusen in einer Aluminiumkapsel (unbekannter Wandstärke) im Stratosphärenballon in 30 km Höhe über 30 Stunden: auf dem schwarzen Fell der Tiere bildeten sich graue Flecken. Er bewertet dies als einen gravierenden pathologischen Befund bei Lebewesen – trotz dieses schwerwiegenden Befundes nach kurzer Zeit in geringer Höhe verzichtet der Autor merkwürdigerweise auf Schlußfolgerungen für die angeblichen menschlichen Raumfahrer in der ISS, die nach Monaten oder halben Jahren in 400 km Höhe – zehnfache Höhe und hundertfache Dauer – wahrscheinlich etwas mehr als graue Flecken auf ihrer Haut abbekommen müßten. Der Autor bezeichnet das Ballonexperimentergebnis nur als „erstaunlich“ und „relevant“. Als Berichterstatter für das Experiment nennt er einen Raumbiologen Simons aus New Mexico (USA). Leider ist für dieses Experiment keine Strahlendosis nach Sievert angegeben worden.

Dann gibt Marquardt eine Solarkonstante an (S. 38), die mit dem Energiefluss von 8,5 * 10^15 MeV/m² * s für den APOLLO 11-Flug zu einer Gesamtbelastung von 11 – 26 Sievert geführt hätte. Damit nennt er alternative, wesentlich niedrigere (als 2010), aber immer noch tödliche Strahlungsdosen für den Gesamtflug, deren Berechnung er im folgenden durchführt. Warum er jetzt (anstatt 823 Sievert) um den Faktor 80 geringere Werte ansetzt, wird erst später erläutert.

Die erste Variante (von 2010): 823 Sievert (S. 38-39)

Marquardt stützte schon 2010 seine strahlenphysikalische Widerlegung auf das bereits genannte Werk von Sternfeld und auf H. Lindner: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure. Bd 1-3. Leipzig 1966. Hierzu macht Marquardt seine bereits erwähnte Einschränkung: „Im erdnahen Raum werden die Raumfahrer übrigens vom Magnetfeld der Erde geschützt.“ Die Ausdehnung des Erdmagnetfeldes nimmt er mit ca. 45000 km an. Für den 8-Tage-Flug macht Marquardt folgende Annahmen:

Teilchenstrom: 1000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde;
– 85 Prozent der Teilchen sind Protonen mit bekannter Energie: 0,6*10^15 Elektronenvolt (eV), weshalb er nur die Strahlung dieser Protonen berücksichtigt;
– die Oberfläche eines Menschen, die diesem Protonenstrom ausgesetzt ist, nimmt er einfachheitshalber mit 1 Quadratmeter an, was durchaus in der Größenordnung zutrifft;
– das Körpergewicht eines Menschen, das die Strahlungsenergie nach Joule pro Kilogramm aufnimmt, wird mit 70 kg angenommen.

Die Berechnung der Strahlungsenergie für die gesamte Flugdauer von 8 Tagen ergibt 57600 Joule (Marquardt gibt jeden einzelnen Schritt der Berechnung). Umgerechnet auf die 70 kg Körpergewicht ergibt das eine Strahlungsdosis von ca. 823 Joule pro kg, was 823 Sievert bedeutet (1 Joule pro kg = 1 Sievert).

Marquardt demonstriert auch das Illusorische eines 12 cm dickem Schutzpanzers aus Stahl: der könnte zwar ca. 90 Prozent der kosmischen Strahlung absorbieren, aber dann bliebe immer noch eine ebenso tödliche Dosis von 84 Sievert. Nach 6 Sievert in kurzer Zeit stirbt der Mensch, nach 10 Sievert ist er auf der Stelle tot. Sein Fazit: Die Astronauten wären als Leichen auf der Erde angekommen!

Dazu ist nur noch auf das ebenfalls Illusorische einer angenommenen 12-cm-Stahlpanzerung für 3 Astronauten hinzuweisen: ihr Gewicht würde angesichts der sehr begrenzten Transportlasten der bisherigen Raketen, bei denen mit jedem Kilogramm gegeizt werden muß, allenfalls nur den Transport des Schutzpanzers erlauben. Eine Revolution des Raketenantriebs ist nicht in Sicht. Die in den Medien geschilderten Shuttle-Flüge im Gesamtgewicht von ca. 70 Tonnen in den Orbit hat es nie gegeben! Nur „bemannte Raumfahrt in bewegten Bildchen“ findet statt.

Die (2.) Variante für die VAG-Querung: 1,85 Sievert (S. 39-40)

Auch die Berechnung der Strahlendosis bei der doppelten Durchquerung der VAG (Van-Allen-Gürtel) mit insgesamt 2 Stunden Dauer wird aus dem Text von 2010 übernommen. Sie ergibt einen für den Menschen immer noch erheblichen, aber für die Gesamtreise nicht entscheidenden Wert von 1,85 Sievert.

Die (3.) Variante nach VAG-Wikipedia: 110 Sievert (S. 40, unten)

Aus den Angaben einer Wikipedia-Seite zu den VAG errechnet Marquardt (S. 40, unten) für die gesamten „192 Stunden“ (ohne die 3 weiteren Stunden am 9. Tag des Fluges) eine weitere Variante der Strahlungsverhältnisse:
– Teilchendichte von 10^6 pro cm² und sec;
– pro Quadratmeter: 10^10 Teilchen/m²*sec:
– Teilchenenergie von 10 MeV = 10^7 eV;
– Dauer in Sekunden: 8 Tage * 24 Stunden * 3600 Sekunden = 691200 Sekunden;
– ergibt eine Strahlenbelastung für die Astronauten über den gesamten Flug von rund 134 Sievert;
– da die Raumkapsel eine Wandstärke von 2 cm gehabt haben soll (siehe Wikipedia: Van-Allen-Gürtel vom 21.10.2009), betrug die Strahlenbelastung nur 82 Prozent; damit würde sich die Dosis für den Gesamtflug auf 110 Sievert reduzieren.

Revision 2014

Dann wird eine Revision der bisherigen Strahlungsansätze angekündigt (S. 41): „Die obigen Betrachtungen und Berechnungen wurden im Herbst 2009 ohne Berücksichtigung differenzierterer Fakten und Erkenntnisse zur kosmischen Strahlenphysik vorgenommen.“

Seinen Erörterungen der Problematik nach weiteren Literaturstudien sind die folgenden Erkenntnisse zu entnehmen:

„Der TeiIchenstrom ist immer eine Funktion der Energie der Teilchen selbsl, wo quasi ein negativer Potenzzusammenhang zwlschen den beiden Variablen besteht.“
„Je höher die Energie, umso geringer die Anzahl der einfallende [!] Teilchenstrom pro m²*s und umgekehrt. Bei einer Energie von 10^8 eV beträgt der Teilchenstrom beispielsweise unter 10.000 Teilchen pro s und m², wie den Grafiken uniform zu entnehmen ist.“
„Diese Teilchencharakteristik oder funktionelle Abhängigkeit von Teilchenenergje und Teilchenfluss wurde rnit Meßmethoden im erdnahen Raum oder gar auf der Erde gewonnen (siehe Hebbeker 2007 und RWTH-Aachen, 2013 exemplarisch) und nicht direkt im Kosmos.“
„Um die Strahlenbelastung im Kosmos, also außerhalb der Erdatmosphäre und Magnetosphäre zu eruieren, rnuss rnan sich einer einfachen logischen Überlegung bedienen, ohne eine einzige Messung durchzuführen.“

Die (4.) Variante mit der Solarkonstante: 11,24 Sievert (S. 42)

„Dazu muß man die Solarkonstante mit ihrem gigantischen Energiefluss von 8,5*10^11 MeV/cm²*s = 8.5*10^15 eV/m² (Winter, 2004) in die Betrachtung zur Berechnung der kosmischen Strahlenbelastung mit einbeziehen. Damit ergibt sich für 8 Tage eine Strahlenexposition in Elektronenvolt zu … 6*10^21 eV , woraus sich 9,6*10^2 Joule ergeben.“

Diese 960 Joule sind wegen der Raumschiffwand wieder auf 82 Prozent zu reduzieren und das Ergebnis (787 Joule) ist durch das Körpergewicht (70 kg) zu teilen:
787 : 70 = 11,24 Joule pro kg = 11,24 Sievert.

Die (5.) letzte Variante: 26 Sievert (S. 43)

Eine letzte mögliche Variante für eine Dosisberechnung entnimmt Marquardt den Arbeiten von Hebbert (2004) und Kolanosk (2006), die die Teilchendichte im Weltraum mit 5 Partikeln pro cm³ angeben, die eine mittlere Energie von 10 MeV besitzen. Für den Kubikmeter (Längen müssen in Metern angesetzt werden) beträgt die Teilchendichte im Weltraum 5*10^6; multipliziert mit der mittleren Teilchenenergie (10 MeV = 10^7 eV) ergibt sich die Energiedichte im Weltraum: 5*10^13 eV.

Durch diese Energiedichte im Weltraum fliegt das Command Module (CM) von APOLLO 11 über eine Strecke von 800.000.000 Meter Hin- und Rückreise (2*400 km); wegen der Länge des CM von 3 Metern in Flugrichtung, teilt Marquardt den Flugweg durch die CM-Länge: 800.000.000 : 3 = 2,7*10^8. Den physikalischen Grund für diese Rechnung teilt der Autor nicht mit, hält ihn wahrscheinlich für selbstverständlich. Praktisch reiht er das CM auf der Flugstrecke 270.000.000 Mal aneinander, wohl weil das CM nur so oft den Platz auf der Flugstrecke einnehmen kann. Die Geschwindigkeit oder Verweildauer des CM in einer Raumeinheit spielt in dieser Rechnung keine Rolle.

Die Energiedichte 5*10^13 eV trifft das Raumschiff 270.000.000 Mal: also wird beides multipliziert:
5*10^13 eV * 2,7*10^8 = 1,4*10^22 eV. > 2,2*10^3 = 2200 Joule.
Die Raumschiffwand reduziert die Strahlung auf 82 Prozent (1804 Joule), das Ergebnis ist auf 70 kg zu verteilen:
2200*0,82/70 = 26 Joule = 26 Sievert.

Welchen Status haben die früheren Varianten?

Als Leser hätte man sich gewünscht, über die Revision der Annahmen zur Strahlungsberechnung 2014 am Beginn des Kapitels und in offensiv-transparenter Form informiert zu werden: die ersten Berechnungen werden erst im Nachhinein als Übernahmen aus der Fassung 2010 und für revisionsbedürftig erklärt. Das ist für Leser des Büchleins, die die Dateien von 2010 nicht kennen, verwirrend: sollen denn die früheren Berechnungen gar nicht mehr gelten? Und warum wären sie dann hier wiedergegeben? Sie werden auch nicht ausdrücklich für falsch erklärt: was also ist ihr Status?

Auch die Wiederholung der Ausnahme der „erdnahen Raumflüge“ von dem Verdikt der Raumfahrt-Lüge ohne eine Konfrontation mit dem Ergebnis des mitgeteilten Mäuse-Experiments im Stratosphärenballon wirft Fragen auf, denen der sonst so detailfreudige Autor in anderen Fällen gewöhnlich nachgeht.

 

3. Die energetisch-physikalische Widerlegung (S. 45-65)

Der große Umfang von 20 Seiten hat sich aus einer Erörterung von kritischen Einwänden ergeben, die gegen Marquardts Darstellung von 2010 vorgebracht worden sind. Die Einwände betreffen die Gravitation des Mondes. Der Autor antwortet auf die Kritik auf den Seiten 50-65.

Der Autor untersucht die erforderliche Treibstoffmenge für die behaupteten Flugmanöver. Marquardt wählt hierzu einen bestimmten Flugabschnitt, den unter allen Gesichtspunkten prekärsten: den Hin- und Rückflug der Mondfähre „Eagle“ zur Mondoberfläche und zurück hinauf zu dem Raumschiff im Mondorbit.

Zum Rückflug hatte die Fähre eine Startmasse von 4,9 t, und es hätte eine Energie von 0,74 Gigajoule erfordert, um gegen die Gravitation des Mondes abzubremsen: allein dazu wäre schon eine Treibstoffmenge von 2,5 t erforderlich gewesen. Zusätzliche Energie wäre für die Rückkehr in den Orbit benötigt worden. Es sind jedoch nur 2,21 t Treibstoff an Bord gewesen.

Marquardt analysiert dann den gesamten Energieverbrauch der Landefähre für den Abstieg zur Mondoberfläche und für die Rückkehr in den Orbit und kommt zu folgendem Ergebnis, wobei er zu einem Parameter oft zwei verschiedene Werte nennt (einen offiziellen, einen korrigierten), weshalb im folgenden die korrigierten Werte zitiert werden:
– Landefähre beginnt den Abstieg zum Mond mit einer Gesamtmasse von 15,3 t, davon Treibstoff 10,3 t, und einer Geschwindigkeit von 1555 m/sec.
– Nach seinen Berechnungen kommt der Autor zu dem Ergebnis. daß für die Mondlandung und Rückkehr in den Orbit zusätzlich 52 t Treibstoff erforderlich gewesen wären.
– Schlußfolgerung (S. 48): „Apollo 11 kann also niemals stattgefunden haben!“

Zum Abschluß dieser 3. Widerlegung wehrt sich Marquardt gegen den üblichen Vorwurf einer „Verschwörungstheorienmentalität“: „Dies ist nun wahrlich keine Verschwörungstheorie, Spekulation oder Polemik, sondern exakte Mathematik und Physik!

In den Erörterungen über die Kritik an seinen Argumenten erweitert Marquardt übrigens die Betrachtung auf den gesamten Flugverlauf von APOLLO 11 und bezieht auch Start und Landung auf der Erde ein. Dabei erörtert er die Frage der beim Re-entry zur Erde auftretenden Temperaturen beim Shuttle, dessen Hitzeschild für eine maximale „Bremstemperatur“ von 2000 K (Kelvin) ausgelegt war, aber nach Berechnungen in der Literatur für das Shuttle Bremstemperaturen von 3100 K (Stemmer 2012) berechnet worden sind: nach der dort verwendeten Formel würden sich für das APOLLO-CM eine Temperatur von 6120 K ergeben; nach Wolf 1966 müßten sich sogar mehr als 45000 K ergeben; offiziell war der Hitzeschild des APOLLO-CM jedoch nur für max. 2726 K ausgelegt. Marquardt (S. 64): „Ein Kommentar erübrigt sich damit vollkommen!“

Marquardts Ausweitung seines Themas auf den gesamten Flug von APOLLO 11 und auf das Shuttle liefert sehr interessante Ergebnisse. Der Sinkflug zur Erdoberfläche herab (das Re-entry) erweist sich als entscheidendes Argument der Kritik: die Bremstemperaturen beim Eintritt in die Atmosphäre überschreiten wesentlich die offiziell berichteten maximalen Temperaturfestigkeiten der Hitzeschilde! Bei mehreren Tausend Grad behält kein irdisches Material seine molekulare Struktur, sondern verglüht in einem Plasma.

Diese Temperaturen entstehen durch die extremen kosmischen Geschwindigkeiten bei der Rückkehr der Raumschiffe aus dem Weltraum oder aus dem Orbit. Marquardt sieht auch hier (wie oben bei dem Mäuseexperiment im Stratosphärenballon) keine Konsequenz für seine Annahme, daß bemannte Raumflüge im Erdmagnetfeld möglich seien. Das Mäuseexperiment zeigt die tödliche Gefahr durch die Strahlung, das Problem des „Re-entry“ zeigt die Unmöglichkeit der wohlbehaltenen Rückkehr zur Erde. Es wäre interessant zu hören, was der Autor zu diesen Widersprüchen zwischen seinen Befunden und seiner Überzeugung von einer erdnahen bemannten Raumfahrt zu sagen hat.

Als kleinen Nachtrag zur 3. Widerlegung aus der Erstfassung von 2010 kann man berichten, daß Marquardt damals (S. 25-26) auch das russische Mondfahrzeug „Lunochod“ erwähnt: es habe ebenfalls nicht stattgefunden, weshalb im Kalten Krieg „beide Parteien über die Wahrheit des jeweiligen Projektes des anderen geschwiegen haben.“ Dieser wichtige Gedanke erledigt die unter den Raumfahrtbegeisterten kursierende Idee, die Sowjetunion hätte einen Betrug der USA bei der Mondlandung „aufgedeckt“, weshalb die NASA-Story wahr sein müsse!

 

4. Die technisch-physikalische Widerlegung (S. 66-86)

Die technisch-physikalische Widerlegung ist ein weiterer umfangreicher Teil der Arbeit und untersucht die konstruktiven Merkmale der Landefähre (Breite, Höhe, Länge, Raumvolumen) und die Plausibilität der nach NASA angeblich in diesen Ausmaßen untergebrachten Raumkapsel, Triebwerke, Treibstofftanks, Geräte und Materialien. Diskutiert die wahrscheinlichen Massen der einzelnen Posten, insbesondere die möglichen Formen der Treibstofftanks, für die er 9 verschiedene Kombinationen in Betracht zieht. Er kommt zu dem vernichtenden Ergebnis, daß man in der Landefähre nach ihren offiziellen Maßen die behaupteten Bauteile nicht alle hätte darin unterbringen können.

Zum Schluß der 4. Widerlegung geht Marquardt auch noch kurz auf die konstruktiven Merkmale des Command Module ein (S. 85-86).

 

Summe der 4 Widerlegungen (S. 87-88)

Unter der Überschrift „Fazit und Resümee zu Apollo 11“ faßt Marquardt seine Kritik aus den 4 Widerlegungen in 8 konkrete Beweise gegen das angebliche und nie stattgehabte APOLLO 11-Projekt zusammen:

1. Das Command Module (CM) wäre wie eine Sternschnuppe in der Erdatmosphäre verglüht.
2. Die für den gesamten Flug von APOLLO 11 erforderliche Treibstoffmenge liegt um 163 t höher als die offiziell verfügbare.
3. Die Astronauten hätten die errechneten Strahlungsdosen von 11 oder 26 oder 110 Sievert für den Gesamtflug nicht überlebt. (Die 1. Variante von 823 Sievert wird hier nicht mehr geltend gemacht.)
4. Die Landefähre „Eagle“ wäre bei der Landung auf dem Mond zerschellt, weil die damaligen Treibstoffparameter (Brennschlußgeschwindigkeit) nicht die erforderliche Abbremsung der Fähre bewirkt hätten.
5. Der von der NASA deklarierte Schub der absteigenden und der aufsteigenden Stufe der Landefähre stimmt nicht mit den theoretisch errechneten Werten überein.
6. Die angebliche Rüstmasse der Landefähre wäre mit mehr als 3 t überschritten worden.
7. Aus astronomischen Gründen wäre ein 8-Tage-Flug auf der behaupteten Flugbahn nicht möglich gewesen.
8. Die von der NASA behaupteten Dimensionen der Landefähre stimmen mit den errechneten Werten für ihren Inhalt absolut nicht überein: es passen nicht alle genannten Aggregate, Geräte usw. hinein.

Marquardt faßt seine Kritik in einem Urteil zusammen („der größte Bluff des vergangenen Jahrhunderts“) und bringt noch zwei interessante Überlegungen:

1. Marquardt vermutet, 1969 werde eine 8-tägige „Erdumrundung“ mit einer Raumkapsel stattgefunden haben, aber niemals ein „Erdorbit“. Hier müßte die Begrifflichkeit abgeklärt werden. Grundlage für diese Annahme der Möglichkeit einer erdnahen bemannten Raumfahrt.

2. In einer TV-Sendung (KIKA, 28.5.2014) wurde berichtet, die Raumstation ISS mit einer Gesamtmasse von ca. 460 t sei mit 60 Raketenstarts ins All befördert worden. Pro Start wären dies 7,7 t gewesen. Marquardt fragt: „Warum hat man sich da nicht einfach der vermeintlich enormen Transportkapazität von 45,3 t der Saturnrakete bedient?“ Damit bringt er klar zum Ausdruck, daß er offensichtlich die ISS für ein reales Raumfahrtprojekt hält.

 

Kurze Machbarkeitsskizze zu einem Mondprojekt (S. 89-92)

Nachdem Marquardt die Unmöglichkeit des APOLLO 11-Fluges unter allen Aspekten nachgewiesen hat, stellt er hier Überlegungen zu folgenden Stichworten an:

– Schutz vor der kosmischen Strahlung durch gigantische Magnetfelder: utopisch;
– Schutz durch 26-cm-Bleischicht: ebenfalls unrealistisch, weil Raumschiffe für Mondflug ca. 56 t Masse erreichen würden (Erläuterungen zur Blei-Abschirmung auf S. 91-92);
– Schlußfolgerung: bemannte Raumfahrt außerhalb Magnetosphäre nicht möglich.
– Deshalb weitere Überlegungen nur für unbemannte Flüge.
Mondorbit und Mondlandung heutzutage möglich, wegen moderner Raketentreibstoffe;
– auch Rückstart vom Mond möglich, wenn die Masse der Raumkapsel begrenzt wird;
– ein generelles Problem bleibt die Stabilisierung der Raumfähre bei allen Startvorgängen hinunter und hinauf;
– von größter Problematik bleibt auch für die unbemannte Raumfahrt das „Re-Entry“ wegen der Bremstemparatur von ca. 45000 Grad: technisch könnte dieses Problem erst in „ferner Zukunft“ gelöst werden.

 

Anhang: Treibstoffparameter, Luftdichte und Eintrittstemperatur (S. 93-97)

– Vergleich der Treibstoffparameter von 3 Raketenantrieben: SATURN, CSM, LM;
– Berechnung der mitttleren Luftdichte: wird benötigt zur Berechnung der reduzierten Geschwindigkeit einer Rakete bis in eine Höhe von 44 km;
Berechnung der Eintrittstemperatur beim Abbremsen eines Flugkörpers in der Atmosphäre, abhängig von der Eintrittsgeschwindigkeit:
– bei 6000 m/sec.: 13722 K;
– bei 11000 m/sec.: 45597 K.

 

Quellen (S. 98-100)

Zu den Literaturangaben nur ein paar Hinweise:

Der Titel des Buches von A. Sternfeld (1959) enthält ein falsches Wort und einen Tippfehler und lautet korrekt: „Künstliche Satelliten“.

Zu mehreren Arbeiten, die offensichtlich aus dem Internet stammen, fehlen die URL. Bei Zitierung von Fernsehsendungen sollte unbedingt der Titel der Sendung angegeben werden, da sonst das Auffinden im Internet sehr erschwert wird.

Die „Praktikumsarbeit“ eines Studenten der RWTH Aachen 2013 ist nicht die Arbeit eines Studenten, sondern die den Studenten gegebene Anleitung zum Praktikum, stammt also von fachlich kompetenter Stelle und enthält entsprechend ausführlich Tabellen, Grafiken und Datenblätter und aktuelle Literaturangaben.

Zu dem Eintrag:
„Unbekannter Autor (2008): US Flagge auf dem „Mond“ beweist den US
Mondlandungsschwindel. im Internet zur Apollo 11-Diskussion, August 2008″
kann die URL ergänzt werden:
https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-27441-6577/Wehende+Flagge++verifiziert+den+Mondlandungsschwindel.html

 

***

 

Unser Urteil

Marquardts Neubearbeitung seiner Kritik des APOLLO 11-Fluges von 2014 ist die bedeutendste deutschsprachige Veröffentlichung des Jahres 2014 zur Raumfahrt gewesen und wird ihre Bedeutung noch lange behalten. Erstmalig in systematischem Zusammenhang wird die Raumfahrtkritik auf die notwendige physikalisch-technische Grundlage gestellt, die ihr so lange gefehlt hat: ihr Fehlen hatte den begeisterten Anhängern des gigantischen Menschheitsbetrugs jahrelang das Feld überlassen!

Daher wissen die meisten Menschen heutzutage noch gar nichts von der Existenz einer fundamentalen Kritik und der Widerlegung des läppischen Raumfahrtspektakels, sondern halten die Indizien der Schattenrichtungen auf den Mondfotos und die wehende Fahne für die einzigen Mäkeleien an den Großtaten der Mondfahrer.

Der Buchtitel untertreibt sogar, denn in Wirklichkeit widerlegt Marquardt nicht nur APOLLO 11, sondern die gesamte bemannte Raumfahrt im interplanetaren Raum. Sogar zu seiner eigenen These, eine bemannte Raumfahrt im erdnahen und von der Magnetosphäre geschützten Raum sei möglich, liefert er (anscheinend unbewußt) Gegenargumente.

Pflichtlektüre

Wer sich heute im deutschsprachigen Raum über den Stand der Kritik der bemannten Raumfahrt informieren will, muß zu Marquardts Büchlein greifen, das mit seinen 100 Seiten so schlank daher kommt und doch die angeblichen Fundamente des größten Betrugs des 20. Jahrhunderts mit zwingenden Beweisen zerstört.

Methodisch leidet das Buch nur an einer unklaren Stoffdisposition, die für eine Neuausgabe bereinigt werden sollte. Daten werden an mehreren Stellen wiederholt, Sprünge zu ergänzenden Themenpunkten kann der Leser nicht voraussehen und nicht wiederfinden, und ein Register fehlt. Hinsichtlich der erklärten Revision in der 2. Widerlegung (kosmische Strahlung) und des ungeklärten Status der ersten Dosis-Variante (823 Sievert) sollte für den Leser mehr Klarheit geschaffen werden. Im Quellenverzeichnis sollte der Autor für Texte aus dem Internet die Fundstellen angeben: ihm liegen sie schon vor, und er könnte dem Leser den Zugang erleichtern.

Kritik der Kritik

Es wäre dringend wünschenswert, daß die Apologeten der bemannten Raumfahrt sich mit der Arbeit von Marquardt auseinandersetzen. In den Foren haben sie die Stellungnahmen Marquardts mit Häme überschüttet und behauptet, seine Kritikpunkte seien widerlegt. In den Foren hätten sie ihre Einwände vorbringen können, haben es aber nicht getan. Nur zu völlig peripheren Details wurde behauptet, sie stimmten nicht. Aber keinen einzigen der drei zentralen Beweise gegen Apollo 11 haben sie zu widerlegen versucht:

1. daß der Treibstoff für die angeblichen Flugmanöver nicht gereicht hätte,
2. daß es keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung gegeben hätte, und
3. daß die Maße der Landefähre viel zu klein waren, um das Raketentriebwerk, die Tanks, alle Aggregate, Geräte, Materialien und die Mannschaftskabine aufzunehmen, und ergänzend, daß dieser Inhalt der Landefähre nicht nur den Raum, sondern auch das Gewicht der Fähre überschritten hätte.

An diese zentralen Aussagen hat sich keiner der in den Foren und Blogs großtönenden Anhänger der bemannten Raumfahrt herangetraut. Solange sie diese drei Punkte nicht widerlegen können, bleibt die Raumfahrt eine Fiction ganz ohne Science zur Irreführung der Ahnungslosen und Dummen und zum Entführen der gigantischen Steuergelder zu unbekannten Zwecken. Die Raumfahrtbegeisterten wissen, daß sie die fachlichen Quellen Marquardts bezweifeln und widerlegen müßten, und daß dies kaum möglich sein wird.

Das Ziel der Kritik

Die kritischen Anmerkungen des Rezensenten betreffen im Grunde nur Kleinigkeiten und mindern den Wert dieser Arbeit überhaupt nicht. In mehreren Blogartikeln haben wir bereits dankbar auf Siegfried Marquardts Ergebnisse zurückgegriffen. Für die Zukunft wird es nur darauf ankommen, daß alle Kritiker gemeinsam daran arbeiten, die deutsche Öffentlichkeit und besonders die neugierigen Zeitgenossen über unsere Arbeit zu informieren, um das Informationsmonopol unserer Massenmedien aufzubrechen.

Wir halten es für wichtig, zur Information nicht nur das Internet, sondern alle Informationskanäle zu nutzen, und das gedruckte Buch hat immer noch seinen eigenen Wirkungskreis. Deshalb ist es besonders zu begrüßen, daß mit Marquardts “Apollolüge” endlich wieder zur fundamentalen Kritik ein Buch auf den Tischen in den Wohnungen liegen kann, das auch Menschen sehen und in die Hand nehmen können, die eigentlich nichts von solcher Kritik hören wollen. Derartige Bücher gibt es zum Thema 9/11 und zum Kennedy-Mord, weshalb diese Jahrhundertlügen auch schon viel stärker ins Bewußtsein der Menschen gelangt sind.

B., 7. November 2017