Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?

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Die Raumfahrt ist voller Orbits: um die Erde und um andere Himmelskörper wie Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen. Die Logik dahinter: wenn wir in einen Orbit um die Erde fliegen können, dann fliegen wir auch in Orbits um die anderen Himmelskörper!

Der geniale Elon Musk plant offenbar zahllose Orbits wie am Fließband. Er hat schon „eine Reise verkauft. Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa, 42, reich geworden im Onlinehandel, hat eine Mondumrundung gebucht. 2023 will er losfliegen. Für Musk selbst ist der Mond allenfalls ein Zwischenstopp. Mit seiner noch zu bauenden »BFR«-Riesenrakete (»Big Fucking Rocket«) will er 2024 zum Mars. Dort möchte er erst eine Basis, dann eine Kolonie und schließlich eine selbstständige Zivilisation erschaffen.“ (In: „Abenteuerspielplatz All“ – SPIEGEL, Nr. 44, 27.10.2018, S. 114-116.)

Eine Untersuchung von einem selbstdenkenden Laien

Gliederung:
1. Der Flug von der Erde in den Erdorbit
2. Der Flug in den Orbit um einen anderen Planeten
3. Skizze: Anflug einer Raumsonde zum Planeten
4. Keine der 3 Alternativen ermöglicht einen Flug in den Orbit
5. Nur Volltreffer oder Vorbeiflug – kein Orbit!
6. Folgen für die bisherigen Erzählungen von der „Raumfahrt“
7. Altes Paradebeispiel: APOLLO 11 im „Orbit um den Mond“
8. Das „allgemeine Vergessen“ aller Eigenbewegungen
9. Die Literatur und das jüngste Projekt „BepiColombo“

 

1. Der Flug von der Erde in den Erdorbit

Der Orbitflug ist ein dauerndes Spiel der Kräfte: die Gravitation zerrt an der Trägheit der Raumsonde, die geradeaus fliegen will, und zwingt die Sonde auf den Rundkurs. Könnte man die Gravitation plötzlich vollständig ausschalten, würde die Sonde einfach geradeaus weiterfliegen. Wer in einen Orbit fliegen will, muß das Gravitationsfeld des Planeten suchen, darin bleiben und eine Flugebene suchen, die durch den Planetenmittelpunkt geht.

Das entscheidende Merkmal des Orbitfluges ist eine kreisförmige oder elliptische Flugbahn in einer Ebene, die durch das Gravitationszentrum des Planeten geht, das ungefähr mit dem geometrischen Mittelpunkt übereinstimmt. Zur Vereinfachung der weiteren Formulierungen wird immer vom „Planetenmittelpunkt“ gesprochen.

Der Start in einen Orbitflug kann von jedem Punkt der Erde aus erfolgen. Für den Flugkörper unterscheidet die Raumfahrt 2 Typen: die „Raumsonde“ ohne eigenen Antrieb, aber mit der Fähigkeit zu kleineren Richtungskorrekturen, und das „Raumschiff“ mit eigenem Antrieb. Für die Untersuchung der Möglichkeit zum Orbit könnte in bestimmten Situationen die Fähigkeit eines eigenen Antriebs besondere Möglichkeiten bieten. Wir wählen für alle Beispiele zunächst eine Raumsonde, die in einen Orbit fliegen soll.

Eine Rakete wird senkrecht gestartet, und in einer bestimmten Höhe löst sich die Raumsonde von der Rakete. Solange die Raumsonde senkrecht nach oben fliegt, kann sie die Ebene des Orbits noch wählen. Wenn die Sonde von der Senkrechten nach einer Seite ablenkt, ist die Entscheidung für eine Orbitebene getroffen. Durch die Ablenkung in eine Flugebene kann die Gravitationskraft (Schwerkraft) die Sonde allmählich in eine bestimmte horizontale Flugbahn ziehen, den Erdorbit.

Ob die Raumsonde einen Orbitkurs erreicht oder wieder zur Erde zurückfällt, hängt von ihrer Geschwindigkeit ab. Jeder Flugkörper auf einer gekrümmten oder gerundeten Flugbahn entwickelt eine Beschleunigung, die der Gravitationskraft (Erdbeschleunigung) entgegenwirkt und die Raumsonde auf ihrem Orbitkurs hält. Für jeden Himmelskörper und seine charakteristische Gravitationskraft gibt es eine spezifische „erste kosmische“ Geschwindigkeit, bei der die Beschleunigung des Flugkörpers nach außen und die Erdbeschleunigung nach innen gleich groß sind: das ist die Bedingung des Orbitfluges. Für die Erde liegt diese Geschwindigkeit ganz grob bei 8000 m/sec.

Unabhängig davon, in welche Flugebene eine Raumsonde aus der Senkrechten zur Seite abbiegt, sie wird immer von der Gravitation gesteuert und deshalb immer in einer Ebene fliegen, die den Planetenmittelpunkt schneidet, und bei hinreichend großer Geschwindigkeit wird sie einen Erdorbit erreichen. Wenn sie die erste kosmische Geschwindgkeit nicht erreicht, wird sie zur Erde zurückfallen.

2. Der Flug in den Orbit um einen anderen Planeten

Der Flug der Raumsonde bis in die Nähe des anderen Planeten wird als erfolgreich vorausgesetzt. Für die Annäherung der Raumsonde an den Planeten bestehen nun völlig andere Bedingungen als beim Flug in den Erdorbit:

1. Alle Himmelskörper bewegen sich in Bezug auf andere Himmelskörper.
2. Der Planet bewegt sich auf seiner Flugbahn mit einer bestimmten Geschwindigkeit.
3. Die Raumsonde fliegt mit ihrer Geschwindigkeit auf den Planeten zu.
4. Der Ort, an dem sich der Kurs der Sonde mit der Planetenbahn schneidet, wird im folgenden als Kreuzungspunkt bezeichnet.
5. Um in einen Orbit um den Planeten zu gelangen, sollte die Sonde, um sich dem Planeten möglichst zu nähern, genau zu dem Zeitpunkt durch den Kreuzungspunkt fliegen (über oder unter dem Planeten), wenn auch der Planet durch den Kreuzungspunkt fliegt.
6. Wenn das Zusammentreffen nach (5) erreicht ist, kann die Raumsonde ihren Kurs in eine kreisförmige Umlaufbahn um den Planeten ändern, deren Ebene durch den Planetenmittelpunkt geht.
7. Während die Raumsonde zur Kurve in den erstrebten Orbit ansetzt, bewegt sich der Planet aber auf seiner Bahn weiter und mit ihm der Planetenmittelpunkt; dadurch dreht sich die Lage der angestrebten Flugebene durch den Planetenmittelpunkt zur Seite, während die Raumsonde ihre Hauptflugrichtung fortsetzen muß. Damit verläßt die Raumsonde die angestrebte Flugebene. Außerdem wird durch die zunehmende Entfernung des Planeten von der Sonde seine Gravitationswirkung auf die Sonde ständig schwächer als im Kreuzungspunkt.
8. Die Bewegung des Planeten hat für die Raumsonde zwei gravierende Wirkungen: sie ändert die Lage der angestrebten Flugebene und die schwächt die Gravitationskraft des Planeten auf die Raumsonde. Die antriebslose Raumsonde kann die sich ständig ändernde Ebene nicht ansteuern und fliegt am Planeten vorbei in den Weltraum. Durch die seitliche Drift des Planeten erhält die Gravitation des Planeten also nicht die erforderliche Zeit und Kraft, um die Raumsonde in eine Umlaufbahn um den Planeten abzulenken.
9. Das Raumschiff könnte sich in verschiedenen Winkeln auf den Planeten zubewegen: von der Seite, von vorn und von hinten.
10. Beim Anflug direkt von vorn würden sich die beiden Flugkörper – Planet und Raumsonde – durch ihre entgengesetzten Flugrichtungen nach dem Zusammentreffen im Kreuzungspunkt noch schneller voneinander entfernen. [Alternative 1]
11. Bei Anflug von der Seite würden sich die beiden Flugkörper nach dem Zusammentreffen in verschiedenen Richtungen voneinander entfernen. [Alternative 2]
12. Beim Anflug der Raumsonde genau auf der Flugbahn des Planeten von hinten an den Planeten bestünde immerhin eine Aussicht auf Einfliegen in einen Orbit. Die Flugbahn der Sonde liegt dann in einer Ebene durch den Planetenmittelpunkt. Hierzu aber müßte die Raumsonde Flugmanöver durchführen, für die der Sonde definitionsgemäß die Voraussetzungen fehlen: sie hat keinen eigenen Antrieb und keine Bremsung. Deshalb wählen wir zur weiteren Betrachtung dieser Anflugvariante ein Raumschiff. Es müßte in der Lage sein, zu bremsen (wenn es schneller ist als der Planet) und zu beschleunigen, wenn es den Planeten einholen will, und dann wieder zu bremsen, um dem Planeten nicht (über oder unter ihm) davonzufliegen. Raumschiffe mit zwei Raketenmotoren zum Beschleunigen und zum Abbremsen und der dazu erforderlichen Treibstoffreserve sind jedoch bisher in NASA-Projekten nicht eingesetzt worden. Bisher geplante Raumschiffe würden diese Anflugvariante also nicht nutzen können. [Alternative 3]

3.   Skizze: Anflug einer Raumsonde zum Planeten

Zur Illustration der Situation beim Eintreffen von Raumsonde und Planet am Kreuzungspunkt und danach dient die folgende Skizze. Es werden zwei Varianten des Anflugs dargestellt: (1) von der Seite; (2) von hinten auf demselben Kurs wie der Planet. Bei Anflug von hinten gibt es keinen Kreuzungspunkt der Flugbahnen, sondern das Eintreffen des Raumschiffs über dem Planetenmittelpunkt. Nach Erreichen dieser Position könnte das Raumschiff eine Kurve in die angestrebte Orbitebene einleiten.

Die Geschwindigkeiten der seitlichen Drift des Planeten

Zur IIlustration der seitlichen Drift sollen im folgenden für fünf Himmelskörper:
Merkur – Venus – Erdmond – Erde – Mars
die Zeiten berechnet werden, innerhalb derer der Himmelskörper sich um ein Viertel seines Durchmessers von dem Kreuzungspunkt wegbewegt. Dazu werden folgende Daten benötigt:
(1) Geschwindigkeit des Planeten/Erdmond auf seiner Bahn in Meter pro Sekunde;
(2) Durchmesser des Planeten/Erdmond in km;
(3) Berechnung eines Viertels des Durchmessers in km;
(4) Berechnung der Zeit für die Weiterbewegung um ein Viertel des Durchmessers.
Die Daten werden den einschlägigen Wikipedia-Artikeln entnommen.

Merkur
(1) 47360 m/sec – (2) 4.879 km – (3) 1219 km
(4) 1219000 m : 47360 = 25,7 sec. = 0,428 Minuten

Venus
(1) 35020 m/sec – (2) 12.103 km – (3) 3025 km
(4) 3025000 m : 35020 m = 86,3 sec. = 1,43 Minuten

Erdmond
(1) 1023 m/sec – (2) 3476 km – (3) 869 km
(4) 869000 m : 1023 m = 849 sec. = 14,15 Minuten

Erde
(1) 29780 m/sec – (2) 12.756 km – (3) 3189 km
(4) 3189000 m : 29780 m = 107 sec. = 1,78 Minuten

Mars
(1) 24130 m/sec – (2) 6.792 km – (3) 1698 km
(4) 1698000 m : 24130 m = 70 sec. = 1,16 Minuten

Wenn ein Planet sich um ein Viertel seines Durchmessers weiterbewegt hat, verläuft die Flugrichtung der Raumsonde schon sehr deutlich nicht mehr in einer Ebene, die durch den Planetenmittelpunkt geht. Die errechneten Zeiten demonstrieren, wie schnell dieser Zustand erreicht wird. Da dieses Abdriften des Planeten zur Seite mit demselben Tempo unbegrenzt weitergeht, besteht für eine Raumsonde (ohne Antrieb) keine Aussicht, das angestrebte Ziel einer Flugbahn in einer Ebene durch den Planetenmitttelpunkt zu erreichen.

Einflug einer Raumsonde in den Orbit

Die Folgen des wandernden Planetenmittelpunkts

Für eine erfolgreiche Gewinnung des Planetenorbits durch die Raumsonde müßten mindestens die folgenden 3 Voraussetzungen erfüllt sein, die jedoch durch die Drift des Planeten verhindert werden.

(1) Ein Orbit kann nur durch eine andauernde konstante Wirkung der Gravitation auf die Raumsonde zustandekommen und aufrechterhalten werden. Ohne die ständige konstante Gravitationswirkung gäbe es auch für die Erde keinen Orbit. Die ständige Gravitationswirkung muß der ständig konstanten Beschleunigung der Sonde auf ihrem Rundkurs entgegenwirken. Verringert sich diese Gravitationswirkung auf die Sonde, dann wird die Sonde die geplante Orbitbahn verlassen. (Um Mißverständnissen vorzubeugen, soll klargestellt werden, daß es sich bei der Beschleunigung der Sonde auf ihrem Rundflug nicht um eine Erhöhung ihrer Bahngeschwindigkeit handelt, sondern die ständige Ablenkung der Sonde aus ihrer durch die Trägheit geradeaus gerichteten Bewegung in eine Kurve stellt schon eine Beschleunigung dar.) Durch die Drift des Planeten wird die auf die Sonde wirkende Gravitationsbeschleunigung sinken, und schon eine ständige Veränderung der Gravitationskraft würde einen Orbit der Sonde nicht zustandekommen lassen.

(2) Die Flugplaner müssen vor dem Start der Raumsonde einen Orbit in bestimmter Höhe mit einer bestimmten Geschwindigkeit der Raumsonde als Ziel definieren und ansteuern. Beide Parameter verändern sich durch die Drift des Planeten stetig, während die Flugdaten der Sonde nachträglich nicht verändert werden können.

(3) Für den Einflug der Raumsonde in einen Orbit muß ein bestimmter Einflugwinkel in bestimmten Grenzen eingehalten werden; ist die Flugrichtung zu stark zum Planeten geneigt, wird die Sonde auf dem Planeten aufschlagen; ist die Flugrichtung zu stark nach außen gerichtet, wird die Sonde am Planeten vorbei in den Weltraum fliegen. Die behauptete erfolgreiche Einhaltung dieses Einflugwinkels ist von den bisherigen Planern der „bemannten“ wie der unbemannten Raumfahrt nie nachgewiesen, ja nicht einmal als Möglichkeit demonstriert worden. Stets vermelden die Raumfahrtbehörden nur, ihr Flugkörper sei „in eine Umlaufbahn“ eingeschwenkt. Die Einhaltung eines von der Planung definierten Einflugwinkels wird durch eine Drift des Planeten unmöglich gemacht.

Dem Publikum ist durch die bisherige Propaganda für eine „Raumfahrt“ (bemannt wie unbemannt) wahrscheinlich suggeriert worden, eine Raumsonde müsse nur irgendwie in die Nähe eines Planeten fliegen, und schon werde sie vom Planeten eingefangen und in einer „Umlaufbahn“ festgehalten. Natürlich hat das in dieser Plattheit wohl niemand öffentlich erzählt – aber alle Protagonisten tun so als ob! Über die wahre Problematik wird die Öffentlichkeit jedenfalls nicht unterrichtet. Diese schöne Aufgabe bleibt uns Laien überlassen, weil wir in keine Sauereien der Branche verwickelt sind und keine zusätzlichen Repressionen zu fürchten haben.

4. Keine der 3 Alternativen ermöglicht einen Flug in den Orbit

Die bisherigen Erkenntnisse sind bitter für alle Planer von Orbitflügen um andere Himmelskörper:

– Bei Alternative 1 (Anflug von der Seite) und Alternative 2 (Anflug von vorn) an den Planeten bewegt sich der Planet ständig weiter und die Raumsonde könnte nicht in eine Flugebene durch den Planetenmittelpunkt eintreten. Der Grund liegt darin, daß die Raumsonde nur eine Flugrichtung hat, der Planetenmittelpunkt mit seiner Einflugebene aber ständig zur Seite entschwindet und damit ebenso ständig die Lage dieser angestrebten Ebene verändert.

– Die Alternative 3 (Anflug von hinten) an den Planeten könnte nur einem Raumschiff prinzipiell den Einflug in eine Ebene bieten, die durch den Planetenmittelpunkt geht, würde aber die Fähigkeit zum Beschleunigen und Abbremsen und eine entsprechende Treibstoffreserve erfordern: Raumschiffe mit nach vorn zum Abbremsen gerichteten Motoren sind von der NASA bisher anscheinend nicht „geplant“ worden. Die bisherigen Raumschiffe hätten also die einzige Konstellation zu einem Flug in eine Flugebene durch den Planetenmittelpunkt mangels technischer Ausstattung nicht nutzen können. Für antriebslos fliegende Raumsonden stellt diese Alternative ohnehin keine Möglichkeit dar.

5. Nur Volltreffer oder Vorbeiflug – kein Orbit!

Der Orbit-Flug ist ein sehr spezieller Fall – Flug in eine Ebene, die durch den Planetenmittelpunkt geht – und die Navigation von außen in einen Orbit um einen Planeten ist nicht trivial. Ursache sind die Bewegungen aller Himmelskörper.

Statt eines Orbit könnte eine Raumsonde beim Vorbeiflug am Planeten nur eine relativ kurzzeitige und daher begrenzte Ablenkung in Richtung auf den Planetenmittelpunkt erhalten. Danach würde sie ihren Flug in den Weltraum fortsetzen. Wie stark die Ablenkung und ihre Ausrichtung ausfällt, hängt ab von der Position der Sonde beim Einflug, von der Entfernung der Raumsonde vom Planeten, von der Geschwindigkeit der Sonde und von der Stärke des Gravitationsfeldes des Planeten.

Nur für ein mit Antrieb ausgestattetes Raumschiff ergäbe sich die Möglichkeit, dem nach der Seite entweichenden Planeten hinterherzufliegen: damit könnte das Raumschiff auf die Alternative 3 zusteuern, mit den dafür genannten Bedingungen: zwei Raketenmotore zum Antrieb und zum Bremsen und einen Treibstoffvorrat.

Beim Flug zu einem Planeten hat die Raumsonde also nur genau zwei Alternativen: entweder sie trifft auf den Planeten (ungebremst oder gebremst) auf oder sie fliegt vorbei. Die Raumsonde kann keinen Orbit erreichen. Der Orbit bleibt auch für ein von außen kommendes Raumschiff in der bisher üblichen Konstruktion ein unerreichbares Ziel.

6. Erkenntnisse zu den bisherigen Erzählungen von der „Raumfahrt“

Alle angeblichen Raumflüge, sogenannte „Mischns“ oder „Missionen“, die die Erreichung eines Orbits um einen Planeten oder Mond behaupten, könnten überhaupt nur stattgefunden haben, wenn
(1) ein voll manövrierfähiges Raumschiff eingesetzt wird,
(2) der Anflug an den Planeten von hinten erfolgt ist,
(3) das Raumschiff genau den Kurs und dieselbe Geschwindigkeit wie der Planet angenommen hat,
(4) das Raumschiff sich genau über dem Planetenmittelpunkt befunden hat,
(5) das Raumschiff sich genau in der Höhe über dem Planeten befunden hat, in der der angestrebte Orbit liegen soll, und
(6) das Raumschiff zum richtigen Zeitpunkt die Kurve in den angestrebten Orbit eingeschlagen und seine Flugbahn in der Ebene eingehalten hat, die durch den Planetenmittelpunkt geht.

Von einem Raumflugprojekt, das diese 6 Kriterien erfüllt hat, ist bisher nicht berichtet worden.

Die bisher behaupteten erfolgreichen NASA-Flüge in den Orbit anderer Himmelskörper müßten auf die Modalitäten des Anflugs auf die Zielkörper geprüft werden. So werden alle angeblichen Raumflüge von Raumsonden allein schon durch das Fehlen von Raketenmotoren und Treibstoffreserven zum Beschleunigen und Abbremsen für die einzige reale Möglichkeit (Anflug von hinten) als Phantasieerzählungen erwiesen.

Dasselbe gilt für Behauptungen von Orbits um Asteroiden und Kometen. Diese Zielobjekte können wegen ihrer geringen Größe oder ihrer großen Entfernung von der Erde zusätzliche Probleme für die Gewinnung der korrekten Flugdaten bereiten. Die geringe Masse eines Himmelskörpers bedeutet eine geringe Gravitation, so daß seine geringe Gravitation eventuell gar nicht in der Lage ist, ein Raumschiff oder eine kleinere Raumsonde auf eine Umlaufbahn in der Nähe des Himmelskörpers zu ziehen und zu halten.

Ein großer Teil der angeblichen Raumflüge mit Orbits um andere Planeten, Monde oder sonstige kleinere Himmelskörpers erweist sich nach den obigen Erkenntnissen als reine Phantasie und Schwindelei.

Der Nachweis, daß ein Orbit um einen Planeten oder Mond von außerhalb praktisch gar nicht zu erreichen ist, liefert einen weiteren Beweis gegen die bemannte und die unbemannte Raumfahrt. Seine große Bedeutung für die bemannte Raumfahrt liegt darin, daß er nach den grundlegenden Beweisen des unmöglichen Re-entrys (Thema Energie) und des fehlenden Schutzes vor der kosmischen Strahlung (Thema Strahlung) als ein dritter fundamentaler Beweis (Thema Navigation) unabhängig von den anderen Beweisen erbracht worden ist; er ist sachlich unabhängig und selbständig und schon allein ein k.o.-Beweis gegen alle Raumflüge, die einen Orbit um einen fremden Himmelskörper behaupten und nicht nachweisen können, daß sie die einzige reale Möglichkeit (Anflug von hinten) haben nutzen können.

7. Altes Paradebeispiel: APOLLO 11 im „Orbit um den Mond“

Die „Wunder der bemannten Raumfahrt“ waren der angebliche Flug zum Mond mit Orbit um den Mond herum, Landung auf dem Mond, Rückstart vom Mond zum Command Module im Orbit, Start zum Rückflug des Command Modules aus dem Mondorbit, Rückflug zur Erde, Landeanflug direkt aus dem Raumflug ohne Erdorbit, Landung im Pazifik bei Präsident Nixon. Navigatorische Höhepunkte wäre das zweimalige Passieren des Neutralpunkts zwischen Erde und Mond gewesen, der sich ständig fast so schnell wie der Mond bewegt.

Nach unseren Erkenntnissen kann es den ganzen APOLLO 11-Flug und damit einen Orbit um den Mond bereits wegen verschiedener anderer Beweise gar nicht gegeben haben. Einen zusätzlichen Beweis liefert nun unsere vorliegende Untersuchung angesichts der NASA-Behauptung, daß APOLLO 11 den Neutralpunkt zwischen Erde und Mond hätte passieren müssen und daher von der Seite, annähernd senkrecht, auf den Mond zugeflogen wäre: dieser Anflug hätte keinen Orbit um den Mond erreichen können. Damit liegt ein weiteres k.o.-Argument gegen dieses „Wunder der bemannten Raumfahrt“ vor.

8. Das „allgemeine Vergessen“ aller Eigenbewegungen

Warum hat die Öffentlichkeit die einfache Tatsache der Eigenbewegungen aller Himmelskörper vergessen? Natürlich ist dieses merkwürdige „Vergessen“ nicht von ungefähr eingetreten. Die Raumfahrtbehörden mit ihrer geballten Intelligenz, allen voran die NASA, wissen natürlich von Anfang an Bescheid und haben sich entschlossen, in Wahrung ihrer Interessen niemandes Aufmerksamkeit auf die platte Tatsache der Eigenbewegungen aller Himmelskörper zu richten. Denn Eigenbewegungen aller Himmelskörper verkomplizieren natürlich alle „Raumfahrtprojekte“ – bemannte wie unbemannte – und machen einige sogar unmöglich. Außerdem könnten sie unangenehme Fragen provozieren.

Die Raumfahrtbehörden haben es natürlich nicht verbieten können, aber sie haben durch die totale Kontrolle aller Massenmedien jegliche Informationen hierzu und damit auch alle Erinnerungen verhindern können. Damit ist angesichts der Abhängigkeit der Öffentlichkeit von der „veröffentlichten Meinung“ diese Information in Vergessenheit geraten. Es ist ungefähr so, als ob man die Kinder in der Schule das Kleine Einmaleins „vergessen“ läßt. Als Folge dieses allgemeinen Vergessens kann die NASA die Orbitflüge ihrer Flugkörper um andere Planeten so einfach entstehen lassen, als ob der liebe Gott für eine Weile den Planeten angehalten hätte, damit die Raumsonde in aller Ruhe ihren Anflug in eine Kurve umlenkt und Zeit genug hat, durch die Anziehung im Gravitationsfeld des Planeten den angestrebten Orbitkurs zu erreichen – wenn der Orbit dann etabliert war, hätte der liebe Gott den Planeten mit der Sonde wieder auf seiner Bahn weiterfliegen lassen können.

Auf derartige angebliche „Einflüge in den Orbit“ sind dann oft angebliche „Landungen“ auf den umflogenen Himmelskörpern gefolgt. Die Landungen brachten angeblich oft spezielle Fahrzeuge, sogenannte „Rover“ auf die Himmelskörper, wo sie die Umgebungen ihrer Landeplätze und Blicke in die weitere Landschaft „fotografierten“ und die Fotos an die Erde übermittelten, oft auch über „Stationen“ in den Orbits. Alle diese „Weiterungen“ der Orbit-Technologie muß man nun im Hinblick auf die Realität der Orbits betrachten. Sicherlich der größte Teil der Projekte der unbemannten Raumfahrt zu anderen Himmelskörpern ist mit dem Topos „Orbit“ verknüpft und daher auf die Bedingungen seiner navigatorischen Möglichkeit zu überprüfen.

9. Die Literatur und das jüngste Projekt „BepiColombo“

Allgemein übliche Quellen zur Raumfahrt sind die Artikel der Wikipedia, die völlig von der NASA kontrolliert sind und daher nur NASA-Informationen verbreiten. Irgendwelche Kritik der offiziellen NASA-Legenden findet dort nicht statt. Die Wikipedia-Welt ist folglich bevölkert von den Personen und Ereignissen der gesamten angeblich bemannten Raumfahrt, die die Kritiker bereits als Märchen und reine Phantasieprodukte erwiesen haben. Da eine Mehrheit von ca. 75 Prozent der Bevölkerung an die NASA-Märchen von der bemannten Raumfahrt glauben, haben die Wikipedia-Artikel eine große Akzeptanz beim Publikum und sind hier kurz zu besprechen. Als relevant für die Frage des Orbits haben wir drei Artikel der deutschsprachigen Version gefunden und durchgesehen:

Orbit – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Orbit
„Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort
bezeichneter Begriffe.“

Satellit (Raumfahrt) – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellit_(Raumfahrt))
Enthält eine Liste aller von der Erde gestarteten Satelliten um die Erde, 1957-2018.
„Die Bahnebenen der Erdsatelliten gehen durch den Erdmittelpunkt und sind näherungsweise raumfest, also gegenüber den Fixsternen unverändert, während die Erde darunter rotiert.“
Definiert eingangs den Satelliten prinzipiell, behandelt im folgenden aber nur Erdsatelliten. Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

Satellitenorbit – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenorbit)
„Ein Satellitenorbit (lateinisch orbita ‚das Geleis‘) ist die Umlaufbahn eines Satelliten um einen Zentralkörper (Sonne, Planet, Mond usw.). Dieser Artikel befasst sich mit Satelliten in einer Erdumlaufbahn und deren Flughöhe.“ Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

Damit ist belegt, daß es keine offizielle NASA-Information über die Frage gibt, wie man in den Orbit um einen anderen Planeten fliegt. Wir haben auch sonst keine Informationen dazu gefunden. Es werden immer nur Flüge in den Orbit um die Erde behandelt. Anscheinend will man damit beim Publikum die Vorstellung wecken, Flüge in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper seien genau so trivial und einfach zu haben wie Erdorbits. „Beweise“ sind für das Publikum die Nachrichten von den vielen unbemannten und wenigen bemannten Raumflügen, die angeblich in Orbits um andere Himmelskörper geflogen sind und immer noch fliegen. Jüngstes Beispiel ist der ESA-Satellit „BepiColombo“ zum Planeten Merkur: am 5.12.2025 soll er am Ziel sein, und – wie es in dem Wikipedia-Artikel kurz und bündig heißt – dann erfolgt sein

„Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Merkur“
Quelle: Wikipedia: „BepiColombo“
(https://de.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)

NASA und ESA sind genau so schlau wie wir Laien

Jeder halbwegs kritische Zeitgenosse kann die hier präsentierten Untersuchungsergebnisse selbst herausfinden. NASA und ESA sind natürlich genau so schlau wie wir. Da es nach unseren Untersuchungen z. B. das angekündigte

„Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Merkur“

auch für „BepiColombo“ nicht geben kann, wird niemand dieses Projekt real planen und durchführen. Da es nicht geht, wird es niemand machen, auch die ESA nicht. Es handelt sich wieder um ein frei erfundenes Phantasie-Projekt der unbemannten Raumfahrt, die natürlich genau so weitergehen muß wie die bemannte. Ein plötzlicher Stopp dieses Betrugs wäre geradezu Verrat, würde die Öffentlichkeit verwirren. Deshalb wird jedes weitere Projekt auch mit zusätzlichen Leistungen ausgestattet oder in größere Entfernungen gehen, um Interesse zu wecken: bei „BepiColombo“ sind es 9 „Swing-by“s an der Erde, an der Venus und am Merkur selbst! Und man wird einen Ionenantrieb verwenden. Das ist natürlich teuerste Technik!

Erst bezahlen, dann schlucken und schließlich bejubeln!

Die Ausstattung mit Apparaten und Meßgeräten kann aber aus Attrappen für die Presse-Fotos bestehen, für den Raketenstart genügt ein altes Archivfoto: niemand im Publikum erkennt, wann das Foto gemacht wurde. Die hohen Geldbeträge aus den Steuermitteln – 1,3 Milliarden EUR – für Rakete, Raumsonde und die technisch-wissenschaftliche Ausstattung mit Apparaturen sowie für die Kontrollstellen zur „Betreuung“ mit ihren „Direktorenstellen“ und „wissenschaftlichem“ Personal während der 7 Jahre dauernden „Mischn“ kann man sich sparen, sie werden gar nicht für „BepiColombo“ ausgegeben und können daher in dunkle Kanäle fließen, wo man schon eine viel bessere Verwendung für sie haben wird. Eine unaufgeklärte Öffentlichkeit ist dazu verurteilt, diesen Nonsense aus ihren Steuern zu bezahlen, über die Massenmedien zu schlucken und in den Online-Foren auch noch zu bejubeln.

Die Quellen für die Kosten:
SPIEGEL ONLINE, 19.10.18: Europäische Sonde fliegt zum Merkur
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/merkur-europaeische-sonde-bepicolombo-fliegt-zu-planeten-a-1234034.html)
„Die Vorbereitungen der rund 1,3 Milliarden Euro teuren Mission haben fast 20 Jahre gebraucht.“
Wikipedia „BepiColombo“ gibt andere Zahlen an: „Das Auftragsvolumen beträgt 350,9 Millionen Euro. Die Gesamtkosten inklusive Start und Betrieb bis 2020 werden auf 665 Millionen Euro geschätzt.[11]“ Die weiteren Jahre bis 2025 sind hier noch nicht einbezogen.

***

Nun sind alle Fachleute eingeladen, diese Untersuchung eines selbstdenkenden Laien zu beurteilen. Wir möchten gern dazulernen und noch schlauer werden und werden gegebenenfalls berichten.

B., 29. Oktober 2018

Haben die Kritiker von APOLLO 11 nur Schattenwurf und wehende Flagge?

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NASA und die Medien betreiben Desinformation

Die apologetische Propagierung des offiziellen NASA-Märchens vom Mondspaziergang in Tageszeitungen, Fernsehsendungen und Videos auf Youtube suggeriert ihrem Publikum gern, es gäbe da zwar ein paar Kritiker, aber die hätten gar keine richtigen Argumente und würden deshalb nur so lächerliche Sachen wie die Schatten auf den Fotos und das Wehen der Flagge auf dem Mond als Kritik vorbringen: und im übrigen sei „alle Kritik schon längst widerlegt“!

Die vorgeschriebene offizielle Denke und die tägliche Hetze

Wo die Medien Kritiker erwähnen, hetzen sie täglich gegen die Kritiker mit Verleumdungen, mit Lügen, ohne Argumente, ohne Gegenargumente; und natürlich alles, ohne die Angegriffenen zu Wort kommen zu lassen. Aktuell kommen uns zwei schöne Beispiele auf den Tisch

Aus dem TAGESSPIEGEL (rerum cognoscere causas) v. 6.1.18: „Der Unbelehrbare“:

„Nikolai N. behauptet, die Mondlandung sei eine Lüge, 9/11 sowieso. Die Frage ist: Müssen Eltern fürchten, dass ihre Kinder im Klassenzimmer diesen Unsinn gelehrt bekommen?“

Aus dieser progressiven „tageszeitung“ (taz) v. 13.1.18: „Aufreger macht Schule“:

„… wie er antiamerikanische Verschwörungstheorien über den Terroranschlag am 11. September 2001 verbreitet …“

Der tumben Schreibkraft genügt die „Verschwörungstheorie“ noch nicht, wir sind auch noch antiamerikanisch. Was würde sie, wenn sie davon wüßte, zu derjenigen Hälfte der US-Bürger in New York sagen, die die offizielle US-Verschwörungstheorie über Bin Laden und seine islamistischen Terroristen auch nicht glauben? Antiamerikaner?

Die armen Schreibkräfte und Sprechkräfte in den Massenmedien müssen natürlich auch ihre Raten fürs Auto und fürs Häuschen abbezahlen, also produzieren sie die vorgeschriebene Hetze gegen jegliche Kritik, „diesen Unsinn“, diesen „antiamerikanischen“, weil Kritik schlicht verboten ist und das Publikum gesagt bekommen muß, was es zu denken hat, damit niemand es wagt, sich selbständig zu informieren, zu denken und zu urteilen.

Um die Leute einzuschüchtern, arbeiten die Schreibkräfte und Sprechkräfte für die offiziellen Lügen mit jeder Art von Schimpfworten gegen die Kritik, mit Vorliebe aber mit dem von der CIA nach dem J.F.Kennedy-Mord 1963 erfundenen Schimpfwort „conspiracy theory“, wenn sie auf die „Verschwörungstheorien“ der Kritiker und die „Verschwörungstheoretiker“ eindreschen, um von den lächerlichen Verschwörungsmärchen der Machthaber (z. B. Bin Laden und seinen Selbstmordattentätern …) abzulenken. Wahrscheinlich bekommen sie für jede Verwendung des CIA-Wortes 5 Euro extra Trinkgeld! Allerdings vergessen sie stets das Dschendern: nie ist von „Verschwörungstheoretikerinnen“ die Rede.

Die Unterdrückung der Kritik funktioniert im Internet nicht

Ergänzend nutzt die NASA ihre Medienmacht und läßt die seit Jahren vorliegende kritische wissenschaftliche Untersuchung der angeblich triumphalen Mondlandung in allen Medien verleugnen und unterdrücken. Nur das Internet konnten sie bisher nicht zum Schweigen bringen: dort findet bisher alle relevante Kritik statt, überwiegend im englischsprachigen Netz.

In Wirklichkeit hat die Kritik die bald nach der angeblichen „Mondlandung“ 1969 aufgekommenen Zweifel an der Realität der großartigen Raumfahrtmärchen glänzend bestätigt. Die methodische Analyse aller NASA-Daten und Behauptungen über die vollbrachten „Leistungen“ ihrer Astronauten-Clowns hat die Unmöglichkeit und Irrealität des NASA-Narrativs von der bemannten Raumfahrt erwiesen.

Die Beweisführungen der Kritiker

Die Kritik der Raumfahrt benötigt zur Beweisführung eigentlich nur drei Argumentationslinien:

(1) Nachweis des Vorenthaltens von relevanten Informationen, der Behinderung und Verhinderung von Informationen und der Streuung von Desinformationen zur Behinderung der Kritik, Aussperrung jeglicher Kritik aus den Medien. Wer Kritik derart abblockt und durch Desinformation aktiv bekämpft, hat Angst vor der Kritik und keine Argumente für seine kühnen Behauptungen.

(2) Nachweis von Widersprüchen bei Konfrontation der NASA-Daten mit den von der unabhängigen Wissenschaft produzierten und veröffentlichten Erkenntnissen und Daten; wer Daten im Gegensatz zur Wissenschaft behauptet, lügt und betrügt.

(3) Präsentation von schlüssigen Beweisen aufgrund allgemein akzeptierter wissenschaftlicher Daten. Bisher sind mindestens drei Beweise vorgelegt worden:

(3.1) Analyse der Energiebilanz aller angeblichen Flugphasen von APOLLO 11 zeigt ein Energiedefizit, so daß insbesondere ein Re-entry zur Erde am Treibstoffmangel gescheitert wäre.

(3.2) Die Schutzlosigkeit gegen die kosmische Strahlung hätte zum sicheren Tod der Raumfahrer geführt.

(3.3) Die behaupteten technischen Konstruktionen der NASA für APOLLO 11 sind eingehend analysiert und mehrfach widerlegt worden:

– Für die behaupteten Transportleistungen (Masse/Gewicht aller Module und mitgeführten Vorräte) hätten die 1969 verfügbaren Raketenantriebe nicht ausgereicht.

– In den behaupteten Abmessungen des Raumschiffs und der einzelnen Module hätte man die Mannschaftskabinen, Raketenmotoren, Treibstofftanks, Aggregate und die innere Ausstattung nicht unterbringen können.

– Die behaupteten Gesamtgewichte der einzelnen Module werden bei detaillierter Aufstellung der Gewichte aller Einzelkomponenten deutlich überschritten: die NASA hat die Gesamtgewichte absichtlich zu niedrig angegeben, weil die wirklichen Gesamtgewichte die technische Unmöglichkeit des Projekts sofort offenbart hätten; aber sogar für die wahrheitswidrig niedrig angegebenen Gewichte hätten die Transportleistungen der Raketenantriebe nicht ausgereicht (siehe oben). Die Fiktion der bemannten Raumfahrt konnte also auch durch Manipulation der Daten nicht gerettet werden.

Bemannte Raumfahrt doppelt widerlegt

Die Beweise zu (3.1) und (3.2) sind strikt wissenschaftlich geführt, und sie sind sachlich von einander unabhängig, so daß jeder allein schon ein k.o.-Argument darstellt. Mit den Beweisen, daß es kein Re-entry gibt und gegen die kosmische Strahlung keinen Schutz, ist die „bemannte Raumfahrt“ generell bereits doppelt widerlegt.

Der Beweis zu (3.3: Konstruktionsmerkmale) ist ebenfalls technisch-wissenschaftlich geführt und ebenfalls sachlich von den anderen Beweisen unabhängig, betrifft jedoch nur das APOLLO-Projekt und kann daher nicht als allgemeine, generelle Widerlegung der bemannten Raumfahrt gelten. Für die neueren Raumfahrt-Projekte liegen solche technischen Nachprüfungen bisher nicht vor. Aber trotzdem wirkt dieser Beweis gegen APOLLO 11 auch über das Projekt hinaus: denn der zusätzliche Nachweis des Betrugs macht es noch naheliegender, daß bemannte Raumfahrt prinzipiell nicht ohne Betrug zu haben ist.

Das lehrreiche Beispiel der „unbemannten“ Raumfahrt

Daß es kein Re-entry gibt, kann man übrigens – auch ohne wissenschaftliche Kenntnisse – schon an der „unbemannten“ Raumfahrt ablesen: in rund 60 Jahren Raketenbetrieb „nach oben“ ist noch nie ein materielles Objekt aus einem Orbit über der Karman-Linie (100 km) wohlbehalten zurück „nach unten“ gekommen. Sie können nicht mal einen Satelliten heil zurückholen – aber von der „ISS“ kommen sie wie mit dem Taxi ständig wohlbehalten in die kasachische Steppe zurück! Dieser paradoxe Umstand verbirgt ein Wunder und müßte eigentlich auch schon wohlmeinenden Leuten aufgefallen sein, die sich gar nicht für Zweifler oder Kritiker der Raumfahrt halten.

Weitere schwerwiegende Kritikpunkte

Andere Nachweise können gegenwärtig nur als plausibel und höchstwahrscheinlich richtig gewertet werden, weil genaue technische Analysen noch nicht vorliegen: z. B. das Temperaturmanagement für Kameras mit chemischen Filmen, angeblich mit Kameras der Firma Hasselblatt; die Klimatisierung der „Raumanzüge“ für die Aufenthalte außerhalb des Raumschiffs im Weltall; die Navigation im Weltraum und das Auffinden und Identifizieren kritischer Raumpunkte, von deren genauer und pünktlicher Erreichung der weitere Verlauf des geplanten Fluges abhängen würde: überhaupt gelingen die NASA Flüge angeblich mit einer unerhörten Exaktheit in allen 4 Parametern (Zeit und 3 Raumebenen), von der die NASA überhaupt nicht mitteilen konnte und kann, wie sie hätte erreicht werden können. Für die Kritik liegen in diesen Gesichtspunkten noch lohnende Arbeitgebiete.

Gesamtergebnis aller Kritik

Alle Indizien und Nachweise insgesamt kommen übereinstimmend zu demselben Ergebnis: ein Raumflug wie APOLLO 11 hat nicht stattgefunden, weil er 1969 (und bis heute) technisch undurchführbar gewesen wäre, hätte man es versuchen wollen. Die angeblichen Veranstalter haben die Undurchführbarkeit natürlich als erste erkannt und deshalb einen Betrug der Öffentlichkeit inszeniert.

Ein Versuch, die von den Kritikern spätestens seit ca. 2010 vorgelegten strikten Beweise zu entkräften und zu widerlegen, ist bisher nicht bekannt.

Musterbeispiel einer kritischen Analyse: der Energieverbrauch von APOLLO 11

Anders Björkman hat auf seiner englischsprachigen Internetseite

The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
in der Abteilung Analyse des Projekts APOLLO 11
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)

auf ca. 34 Seiten anhand der NASA-Daten eine vollständige Untersuchung aller angeblichen einzelnen Flugphasen des APOLLO 11-Projekts vorgenommen, mit Flug zum Mond, Landung auf der Mondoberfläche, Rückflug zur Erde und Landung auf der Erde im Pazifik.

Er hat für jede Flugphase den Energieverbrauch aus den Daten der NASA angesetzt oder ermittelt und kommt zu dem Ergebnis, daß das zurückkehrende Raumschiff für die Abbremsung zur Landung auf der Erde nicht über die erforderlich gewesene Menge Treibstoff verfügt hätte und deshalb in einem ca. 70000 Grad Celsius heißen Plasma wie ein Meteor verglüht wäre. Damit ist allein aus der Energieanalyse erwiesen, daß ein Weltraumflug von APOLLO 11 – wie von der NASA in den Massenmedien dargestellt – nicht stattgefunden haben kann.

Die grundsätzliche Beweisführung von Björkman erstreckt sich auf sämtliche angebliche bemannte Raumflüge seit Gagarin 1961 bis zu den heutigen Flügen zwischen ISS und Erde. Diie gesamte in den Massenmedien vorgegaukelte „bemannte Raumfahrt“ ist eine arglistige Täuschung des Publikums.

Kern des Problems sind die extrem hohen kosmischen Geschwindigkeiten bei der Rückkehr aus dem Weltraum oder aus einem Erdorbit, die einem Raumschiff mit 3 Tonnen Masse eine kinetische Energie in der Größenordnung von 100 GigaJoule verleihen, die das Raumschiff nicht kontrolliert an seine Umgebung abgeben könnte und deshalb in der Atmosphäre verglühen würde. Dies ist die Unmöglichkeit des „Re-entry“: sie gilt wegen der unzureichenden Tragfähigkeit aller bisher gebauter Raketen mit den bekannten Treibstoffen für sämtliche bisherigen angeblichen bemannten Raumfahrten aller Nationen. Technische Entwicklungen zur Lösung des Problems sind gegenwärtig nicht in Sicht. Der gigantische Betrug der „bemannten Raumfahrt“ seit 1961 geht unvermindert weiter.

Die fulminante Beweisführung von Anders Björkman haben wir in einem Artikel auf diesem Blog für das deutsche Publikum auf 23 Seiten zusammengefaßt:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

Wir haben dem Artikel einen Anhang 1 angefügt, in dem wir alle von Björkman festgestellten Fehler, Lücken, Unwahrscheinlichkeiten und Unmöglichkeiten im NASA-APOLLO-Märchen aufgelistet haben, in der Reihenfolge ihres Auftretens im Artikel. Zu jedem aufgeführten Fehler kann man die Einzelheiten und Zusammenhänge bei Björkman oder in unserem Artikel nachlesen. Die Mängelliste benennt 25 Fehler.

Die APOLLO-11-Mängelliste

1. NASA streut völlig divergierende Daten zum Treibstoffverbrauch.

2. NASA streut grotesk divergierende Daten zum Gesamtgewicht der Module.

3. Die Antriebstechnik der SATURN-Rakete soll einen unglaubwürdig hohen
Treibstoffverbrauch von 13 Tonnen pro Sekunde bewältigen.

4. NASA will alle Konstruktionsunterlagen zur SATURN-Rakete verloren haben: unglaubwürdig.

5. Die SATURN-Rakete soll eine unglaubwürdig hohe Nutzlast pro Kilogramm Treibstoff transportiert haben.

6. Der Umbau der Raumschiffformation nach dem Start zum Mondflug ist
unwahrscheinlich und völlig unglaubwürdig. – 1. Drehung eines Moduls im Weltraum.

7. NASA teilt nicht mit, wie der komplexe Vorgang des Eintritts in den Mondorbit bewältigt werden konnte: unglaubwürdige Leistung.

8. NASA macht für die Endphase der Mondlandung keine Angaben zu der
Geschwindigkeit.

9. Der Raketenmotor, der 7 Tonnen Last in der Schwebe gehalten hat, hat den Staub vom Mondboden nicht weggeblasen: unglaubwürdig.

10. Auf dem Mond wurde kein Fallexperiment durchgeführt zur Demonstration der viel geringeren Gravitation auf dem Mond.

11. NASA gibt zur behaupteten Aufstellung eines Laserreflektors nicht an, wie man von der Erde aus ein 1 Meter großes Objekt auf dem Mond anpeilen kann und wie bei ständigen Bewegungen des Mondes und der Erde ein eventuell reflektiertes Signal zum Beobachter zurückkehren könnte.

12. NASA hat nicht mitgeteilt, wie das Landemodul zum Rückflug in den Orbit die Position der COLUMBIA im Orbit und den genauen Zeitpunkt zum Start hätte feststellen können: unglaubwürdige Leistung.

13. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA in seinem 27. Mond-Orbit seine Lage um 180̊ gedreht hat, damit der EAGLE andocken konnte: unglaubwürdige Leistung. – 2. Drehung eines Moduls im Weltraum.

14. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA zur Trans-Earth injection wieder eine 180̊-Drehung vollführen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 3. Drehung eines Moduls im Weltraum.

15. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt X bei der ständigen
Änderung der Lage dieses Punktes durch die Mondbewegung ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.

16. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA den Punkt B in 130 km über der Erde ansteuern konnte: unglaubwürdige Leistung.

17. NASA hat nicht mitgeteilt, wie COLUMBIA vor dem Anflug auf Punkt B seinen Hitzeschild in eine neue Lage drehen konnte: unglaubwürdige Leistung. – 4. Drehung eines Moduls im Weltraum.

18. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die Lage von Punkt B gefunden werden konnte, angesichts der ständigen Verlagerung dieses Punktes durch die Erddrehung: unglaubwürdige Leistung.

19. NASA hat nicht mitgeteilt, wie die COLUMBIA die Kursänderung um 90° nach unten zur Erde vornehmen konnte: unglaubwürdige Leistung.

20. NASA hat für den Anflug von COLUMBIA zur Erde eine unmögliche Flugrichtung auf die Mesosphäre (130 km Höhe) behauptet.

21. NASA hat für das Re-entry zur Abbremsung aerodynamische Effekte angegeben, die wegen Fehlens einer Atmosphäre in der Mesosphäre nicht existieren.

22. NASA hat sich zur Abbremsung auf die Methode des „skip entry trajectory“ berufen, die in der Mesosphäre mangels einer Atmosphäre nicht funktioniert.

23. Innerhalb der von der NASA angegeben 29 Minuten zwischen Erreichen des Punktes B und der Landung hätte die Kinetische Energie der COLUMBIA nicht ohne fatale Hitzewirkungen abgegeben werden können.

24. COLUMBIA hätte eine Temperatur von 70000 Grad Celsius nicht überstanden.

25. Der Hitzeschild hätte eine Temperatur von einigen hundert Grad Celsius nicht überstanden.

***

 

Die Neuigkeiten aus der Mängelliste

Wir hoffen, mit dem Artikel von Björkman und unserer Zusammenfassung zur Information des Publikums beizutragen. Nach einer bekannten Definition (von mehreren) bedeutet Information als „Nachricht“ das Erfahren von bisher Unbekanntem, den Zuwachs an Kenntnissen.

Haben Sie zum Beispiel gewußt, daß die drei erstaunlichen Astronauten von APOLLO 11 während ihres 8-Tage-Fluges zum Mond und zurück angeblich 4 Mal die Reihenfolge der 3 Module ihres Raumschiffs: Command Module, Service Module und Moon Lander „Eagle“ verändert oder die Ausrichtung ihrer Module in Flugrichtung geändert haben – angeblich?

Das sind richtige akrobatische Glanzleistungen gewesen, von denen man bisher wenig gehört hat, eigentlich gar nichts, weil sie doch ganz unwahrscheinlich waren und nur noch mehr Leute auf die Idee gebracht hätten, daß da geflunkert worden sein könnte.

Wie hätten auch 3 kleine Menschlein in ihren dicken und schwerfälligen Weltraumanzügen während ihres Fluges zum Mond und zurück – außerhalb ihrer Raumfahrerkabine im Weltall schwebend – die tonnenschweren Module auseinanderkuppeln, drehen und in anderer Reihenfolge wieder zusammenkuppeln können? Denn alles, dem man im Weltraum nur einen kleinen Stupps gibt, bewegt sich in seiner neuen Richtung unaufhaltsam weiter, wenn man es nicht wieder abbremst! Aber wie kann man es abbremsen? Diese Astronauten haben es gekonnt – und haben gar kein Aufhebens davon gemacht! In jeder Hinsicht wunderbar.

Warum überhaupt das Jonglieren mit 3 Modulen im Weltraum?

Ein Raketenantrieb kann nur schieben, muß also das angetriebene Objekt von hinten antreiben und sich deshalb – in Flugrichtung betrachtet – zum Antrieb am Ende der Flugformation befinden. Wenn der Raketenmotor nur zum Vorwärtsantrieb des Raumschiffs gebraucht würde, könnte er ständig unverändert an der Schlußposition bleiben.

Wird derselbe Raketenmotor aber auch zum Abbremsen zur Landung auf einem Planeten oder Mond gebraucht, muß er sich an der Spitze des Raumschiffs oder der Flugformation befinden und die Schubkraft des Raketenmotors muß gegen die Flugrichtung wirken, nach vorn, um das Raumschiff abzubremsen.

Da APOLLO 11 nur mit einem Raketenmotor für die Gesamtkonfguration ausgestattet war, mußte das Raumschiff als erstes in mehrere Module zerlegt werden:
– das Command Module: die Mannschaftskabine der 3 Raumfahrer mit den lebenserhaltenden Systemen;
– das Service Module mit dem Raketenmotor und Treibstofftanks und weiteren Vorräten und Ausrüstung;
– das Lunar Module „Eagle“ (benannt nach dem US-Wappentier) mit Astronautenkabine, eigenem Raketenmotor und Treibstofftank, sowie einem Startgestell, von dem der „Eagle“ zum Rückflug startet, und das er auf dem Mond zurückläßt.

Als zweites kommen nun die Umbauten während des Fluges. Sie werden erforderlich, weil sich Antriebsphasen und Bremsphasen mehrfach abwechseln:
(1) Start zum Mond aus dem Erdorbit: Antrieb – Raketenmotor hinten.
(2) Abbremsen zum Mondorbit: Bremsung – Raketenmotor vorn.
(3) Start aus dem Mondorbit zurück zur Erde: Antrieb – Raketenmotor hinten.
(4) Abbremsen zur Landung auf der Erde: Bremsung – Raketenmotor vorn.

Als drittes gibt es noch Drehungen eines Moduls zu bestimmten Zwecken in bestimmten Flugphasen; diese Drehungen wären ebenfalls knifflige Angelegenheiten:
(5) Drehung eines Moduls, damit der Hitzeschild gegen die Flugrichtung ausgerichtet ist.
(6) Drehung eines Moduls zur Änderung seiner Lage für die bevorstehende Landung.
(7) Drehung eines Moduls zum Andocken eines anderen Moduls (Eagle an Columbia).

Der einzige Raketenmotor, der immer an seinem Platz hätte bleiben können, ist der eigene kleine Raketenmotor des „Eagle“: er ist beim Abstieg zum Mond nach vorn gerichtet und arbeitet gegen die Flugrichtung; nach dem Aufsetzen auf dem Mond befindet er sich unten, an der richtigen Position am „Eagle“ zum Rückstart.

„Endlich verständlich!“

Die ganze phantastische Idee der 3 Module (weil für das Command Module und das Service Module nur ein Raketenmotor vorhanden war) und des Jonglierens mit den Modulen im Weltraum zu den verschiedenen 7 Zwecken der Änderung der Flugformation sind keine Erfindung von bösen Kritikern, um die NASA zu verleumden und zu diskreditieren, sondern stammen von der NASA herself! Und das Publikum hat’s gefressen – bisher.

Erst die Analyse von Björkman aber kann jedem Leser den Clou des NASA-Märchens offenbaren: die Tatsache, daß das aus einer Höhe von 130 km allein zur Erde herabfliegende Command Module nicht einmal über einen Raketenmotor verfügte! Columbia hatte bei Annäherung an das Gravitationsfeld der Erde das Service Modul (SM) abgetrennt, das beim Absturz in der Atmosphäre verglüht.

Die NASA hatte also nicht nur keinen Treibstoff mehr für das Abbremsmanöver vorgesehen, sondern logischerweise in dieser Schlußphase des Fluges auch auf einen Raketenmotor verzichtet. Der Treibstoff für die Abbremsung hätte seit dem Start von der Erde an Bord sein müssen und die Tragfähigkeit der Startrakete SATURN völlig überfordert, sogar in den Augen der Öffentlichkeit von 1969. Das zurückkehrende Command Module hätte also – ohne eigenen Antrieb – mit keinem Mittel abbremsen können, um dem Verglühen im 70000 Grad Celsius heißen Plasma zu entgehen.

Aber das Command Module der NASA-Legende ist angeblich aus dem Weltraum direkt auf die Erde herabgesunken und angeblich innerhalb von 29 Minuten wohlbehalten im Pazifik gelandet, auch noch genau in der Nähe des Flugzeugträgers mit dem Präsidenten Nixon an Bord.

Eine solche Geschichte konnte nur glauben, wer auf sein eigenes Denken völlig verzichtete und blind glaubte, was NASA und die Medien ihm erzählen.

Es wäre interessant zu erfahren, wer unter den Anhängern und Begeisterten der bemannten Raumfahrt die von der NASA behaupteten konkreten Vorgänge während des Mondfluges von APOLLO 11 überhaupt kennt und für real mögliche Vorgänge hält.

Wer im Püblikum hat je von dieser Kritik gehört? Niemand.
Was haben die Massenmedien darüber berichtet? Nichts.
Was sagen die Massenmedien zu der Kritik? „Alles Unsinn“ – außerdem wohl auch „antiamerikanisch“ wie die 9/11-Kritik.

***

Die Hetze in den Massenmedien gegen Kritiker wird bestätigt: durch Berichte in den Medien selbst!

Wir kommen auf die Frage der Überschrift zurück:

Haben die Kritiker von APOLLO 11 nur Schattenwurf und wehende Flagge?

Jeder Leser kann sich die Frage jetzt selbst beantworten. Wir haben in diesem Artikel nur den Beweis angetreten, daß die Massenmedien die Kritiker und die Kritik verleumden und gegen sie hetzen – und in welchem Ausmaß sie es tun. Damit wird kurzfristig nichts geändert. Den neugierigen Zeitgenossen aber wird eine Gelegenheit geboten, die Propaganda und Zensur und das Ausmaß der Hetze gegen Kritik und zur Verblödung des Publikums durch die Massenmedien zu durchschauen.

Das Problem der öffentlichen Hetze, der Zensur, der Selbstzensur, der Einschüchterung und des Konformitätsdrucks wurde in den letzten Tagen durch mehrere Artikel in den Zeitungen immerhin beschrieben.

Der 34. Kongress des Chaos Computer Club in Leipzig

Wie gerufen zu unserem Thema kommt das Schwerpunktthema aus Leipzig: „Social Cooling“. Die Süddeutsche Zeitung v. 30.12.17 brachte Artikel und Kommentar:

Digitaler Raureif
Auf dem Kongress des Chaos Computer Club diskutieren Hacker das „Social Cooling“ – die Selbstzensur ganzer Gesellschaften“. Von Jannis Brühl u. Hakan Tanriverdi.

„Selbstzensur – Neue Feigheit.“ Von Andrian Kreye.

„Social Cooling“: Selbstzensur, verminderte Risikobereitschaft

Um klarzumachen, was diese neue englische Bezeichnung meint, berichten Brühl/Tanriverdi von dem Vortrag des niederländischen Datenschutz-Aktivisten Tijmen Schep auf dem CCC-Kongreß

„Auf dem größten Hackertreffen Europas waren solche Formen der Selbstzensur, die Schep „Social Cooling“ nennt, ein wiederkehrendes Thema. Die großen Datensammlungen und die Möglichkeiten, sie algorithmisch auszuwerten, beeinflussen das Verhalten der gesamten Gesellschaft.

Das Bewusstsein, dass die Datenpools der sozialen Medien, Verkaufsportale und Überwachungsinstrumente der Behörden Auswirkungen aufs eigene Leben haben könnten, legt sich wie digitaler Raureif über die Gesellschaften. Dieser soziale Druck führt im Big-Data-Zeitalter sowohl zur Selbstzensur, als auch zu einer verminderten Risikobereitschaft.

Schep sieht „Social Cooling“ als direkte Auswirkung des Geschäftsmodells der Überwachung. Gedanken werden nicht mehr in Handlungen umgesetzt, sondern tiefgefroren, sagte er: „Ich könnte darauf klicken, aber es könnte nicht gut aussehen. Jemand, der mich überwacht, könnte es sehen, deshalb zögere ich.“ Er nannte als messbares Beispiel, dass Wikipedia-Nutzer nach den Snowden-Enthüllungen den Eintrag zu „Terrorismus“ seltener aufriefen – ein Überwacher hätte ja falsche Schlüsse ziehen können.“

Damit wird die manchmal zu hörende Äußerung zum Datenschutz, man hätte von der totalen Überwachung nichts zu befürchten, denn man hätte nichts zu verbergen, als Illusion entlarvt. Diese Leute verkennen, daß die Überwachung aller dem politischen und sozialen Konformitätsdruck auf alle dient. Es geht nicht um die kleine Person des Einzelnen, sondern um die Unterwerfung der Gesellschaft. Daß außerdem die „anonymen“ Daten in den „Big Data“ durch Algorithmen sogar wieder „individualisiert“ werden könnten, kommt noch hinzu. Die Algorithmen identifizieren aber nicht nur Beteiligte, sondern auch Unbeteiligte!

China macht es vor

Die Sinologin Katika Kühnreich hat in Leipzig berichtet, wie in China gegenwärtig ein Staat eine ganze Gesellschaft einer Konformitäts-Maschine unterwirft:

„In China weisen mehrere konkurrierende Scoring-Systeme Bürgern einen „sozialen“ Punktestand zu, der sich aus Online- und Offline-Daten über sie speist. Aus Zahlungsmoral, politischer Aktivität und dem Punktestand, sowohl des Bürgers als auch seiner Freunde, ergibt sich ein Wert. Je nachdem, wie sich die Menschen verhalten, steigt oder sinkt dieser Wert, der den Zugang zu Bildung, Krediten und Konsum regeln soll. Die Systeme bleiben intransparent: „Wenn ich nicht genau weiß, welches Verhalten welche Bewertung auslöst, verunsichert mich das und ich verhalte mich vielleicht vorsichtiger als vorher.““

Der forsche Kommentator der SZ sitzt im Glashaus

Kreye überchreibt seinen Kommentar sehr pointiert: „Selbstzensur – Neue Feigheit.“

„Es geht beim „Social cooling“ aber nicht um Umgangsformen, sondern um freiwillige Selbstkontrollen in der Öffentlichkeit, bei der freien Meinungsäußerung und bei der Risikobereitschaft. Wer ständig beobachtet und bewertet wird, will nicht auffallen. Das ist keine kulturpessimistische Science-Fiction, sondern messbar. So erziehen die digitalen Technologien ihre Nutzer zu Konformisten und Feiglingen, die sich immer leichter steuern lassen.“

Beim moralischen Urteil der Feigheit sollte nur der mit Steinen werfen, der nicht im Glashaus sitzt. Wer will den Menschen Heldenhaftigkeit abverlangen, wenn sie nur ihre soziale Existenz unter dem Konformitätsdruck retten wollen? Ein Kommentator der SZ hat in dieser Frage besonders schlechte Karten: Wann hätte sein Blatt z. B. je den großen Verbrechen des Raumfahrtbetrugs und des Staatsterrorismus vom 11. September 2001 die Stirn geboten oder seine Leser über die Verbrechen wenigstens aufgeklärt? Auch die SZ gehört zu der Riege der feigen, gußeisernen Torhüter und Schützer der Verbrechen in den Massenmedien – und nicht zu den Aufklärern, weil auch die Schreibkräfte der SZ nur feige ihre Existenz retten wollen. Daraus soll man niemandem einen Vorwurf machen – aber es liefert auch keine Grundlage für einen Vorwurf an andere.

Digitale Medien – das Instrument der Unterdrückung!

In der Sache stimmen die Urteile aller überein und sind gut begründet: die digitalen Medien ermöglichen eine Überwachung von ungeahnten Dimensionen, die Menschen haben dem nicht viel entgegenzusetzen. Die Niedertracht der Machthaber setzt den Konformitätsdruck gnadenlos ein. Wir Kritiker kennen ihn schon seit Jahrzehnten. Das allgemeine Publikum hat keine Vorstellung von den Vorgängen.

Drohungen und Staatsterror gegen Kritiker und Kritik

Was die Kritiker in den westlichen Industrieländern seit Jahren und Jahrzehnten erleben in Bezug auf die großen Staatsverbrechen wie den J.F.Kennedy-Mord, den Betrug der bemannten Raumfahrt und die erfundenen Verbrechen vom 11. September 2001, nämlich Drohungen und Staatsterror gegen Kritiker und Kritik, wurde jetzt auf dem CCC-Kongreß als eine Bedrohung ganzer Gesellschaften erkannt.

Die Diktatur der kontrollierten Meinung

Bisher bestanden die Drohungen im Terror der Korrektheit, der Hetze gegen Abweichler, der Gleichschaltung nicht nur der Medien, sondern vor allem der Gehirne, was zur Ausschließung alles Unerwünschten führt. Jetzt aber erwächst die Drohung aus den gewaltigen gespeicherten Datenbergen, aus denen durch „data mining“ das Verhalten der Menschen ermittelt und kontrolliert werden kann. Als Folge dieser Drohung ändern die Menschen ihr Verhalten, geben dem Konformitätsdruck nach und passen sich an offiziell geforderte Haltungen an

Die Hälfte der Leute sagt nicht mehr ihre Meinung

Vor ca. einem Jahr berichtete die FAZ in einem Artikel ganz nebenbei, als beziehe sie sich damit auf eine allbekannte Tatsache, daß in der Bundesrepublik in einer Umfrage etwa die Hälfte der Befragten zu Protokoll gegeben hätten, sie sagten in der Öffentlichkeit nicht mehr ihre Meinung, weil sie keine Nachteile haben wollen. Die Umfrage mit Auftraggeber, Veranstalter, genauem Datum und Einzelergebnissen konnte bisher nicht ermittelt werden.

Widerspruch zwischen Botschaft und Medium

Wir sehen einen Widerspruch, ein Paradoxon, das aufgeklärt werden müßte. Die Massenmedien sind das Hauptinstrument zur Manipulierung der Öffentlichkeit: sie sind die Aufpasser und Kontrolleure, damit keine Informationen und schon gar keine Kritik an die Öffentlichkeit kommt, sie sorgen für den Terror der Korrektheit, die Hetze gegen Abweichler, den Konformitätsdruck, die Gleichschaltung, die Ausperrung der Kritik an den großen Verbrechen wie 9/11 und dem Raumfahrtbetrug. Die Massenmedien organisieren die allgemeine Maulhalterei.

Warum berichten diese Medien nun plötzlich über das „Social Cooling“, die Einschüchterung, den Konformitätsdruck, den Terror der Korrektheit, die allgemeine Maulhalterei, als seien das bedauerliche Fehlentwicklungen? Die Medien scheinen dieses Paradox nicht sehen zu wollen. Sie könnten das „Social Cooling“ sofort beenden durch das öffentliche Eingeständnis ihrer Schuld an der allgemeinen Maulhalterei und durch eine Berichterstattung über die Kritik der großen Verbrechen der letzten 50 Jahre – was sie jedoch nicht tun.

Die Medien demonstrieren damit ihre völlige Verlogenheit. Sie organisieren die allgemeine Maulhalterei: konsequenterweise müßten die Medien die Feststellung des „Social Cooling“ auf dem CCC-Kongreß in Leipzig sogar als Bestätigung ihrer Manipulationen der Öffentlichkeit feiern!

Dieser Widerspruch zwischen Botschaft und Medium hält an, vgl. neuerdings die FAZ v. 13.1.18: „So ich ewig lebe, wiewohl unwürdig!“:

„Schon jetzt wird, wer sich nicht der Masse anschließt, isoliert. Ist man nicht bei WhatsApp oder Facebook, gilt man als Exot.“

Das „Social Cooling“ ist schon seit langem im Gange, seit Jahren ist ein öffentliches geistiges und politisches Leben in Deutschland an der Feigheit seiner Protagonisten und seiner Medien erstorben, und damit es niemand merken soll, werden ständig künstliche Emotionen in permanenten Toakschous und Kochschous inszeniert. Auf einem Wahlplakat – wir haben es selbst gesehen – lautete die politische Botschaft einmal tatsächlich, außer dem Parteinamen, nur: „Wir“. Weniger geht nicht. Der absolute Nullpunkt ist erreicht. Man wundert sich, daß da überhaupt noch jemand „Wir“ sagt: ist das nicht sehr riskant?

Die Menschen vertrauen den Sprachassistenten

Ranga Yogeshwar hat einen Vortrag vor der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin gehalten, der leicht gekürzt veröffentlicht worden ist (FAZ v. 12. Januar 2018) unter dem Titel:

All diese undurchschaubaren Apparate
Aufklärung bedeutet: Kausalitätsdenken und Transparenz. Beides hat mit der IT-Technik nicht viel zu tun. Die Leute nutzen immer mehr Geräte, die sie immer weniger verstehen. So kehren die Geister, die von der Vernunft einst vertrieben wurden, zurück.“

Das Medialab des MIT (Massachusetts Institute for Technology) hat getestet, wie Kinder die sprechenden Apparate wahrnehmen. „Die jüngeren Kinder behandelten Alexa und Co. wie ein anderes Lebewesen und stellten Fragen wie: „Hey, Alexa, wie alt bist du?“ – „Bei den Älteren ging es zunehmend auch um die Erkundung von Unterschieden: „Kannst du Türen aufmachen?“
„Die Mehrheit der Kinder [glaubt] den Maschinen, [die] sie als freundlich und sogar intelligenter als sich selbst einstufen. Kinder, die noch nicht allein ihre Schnürsenkel zubinden oder fahrradfahren oder lesen können, tauchen immer tiefer ein in eine neue Welt sprechender, interaktiver Apparate. […] sie [beginnen] zu den sprechenden Assistenten eine Beziehung aufzubauen.

Das blinde Vertrauen in die Maschinen

Wir können also wissen, wie die Reise in das „Social Cooling“ weitergehen wird. Die Antworten von „Alexa und Co.“ auf Fragen wie
– Wer hat John F. Kennedy ermordet?
– Was geschah am 11. September 2001 in Manhattan?
– Wie kommt man zum Mond und wieder zurück?
können wir uns alle vorstellen. So stehen sie schon in den Lexika:

– Kennedy wurde vom Einzeltäter Oswald erschossen.
– Am 11. September wurden von islamischen Terroristen Flugzeuge entführt und in Hochhäuser gesteuert.
– Zum Mond kommt man mit einer Rakete und nach 8 Tagen wieder zurück.

Und weiter aus dem Test des Medialab des MIT. Amazons System „Echo“ hat inzwischen auch eine Kamera erhalten. „Alexa, was soll ich heute tragen: das pinke oder das gelbe Kleid?“ – „Wie lernen wir die Botschaften von Alexa und Co. kritisch zu überprüfen, wenn bereits unsere Kinder dem Roboter blind vertrauen? Wir werden Zeugen eines Konditionierungseffektes, der in vielen Bereichen unseres Lebens Wissen und Verständnis durch ein blindes Vertrauen in die Maschine oder in einen Algorithmus ersetzt.“

Wer ist unser Publikum?

Für wen schreiben wir Kritiker unsere aufklärenden Artikel? Wir Kritiker kennen den Weg schon seit langem. Die ganz überwiegende Mehrheit der Leute aber kann nicht einmal ahnen, was mit ihnen veranstaltet wird, in welchen Wahn sie eingewickelt werden. Sie sind von der Wirklichkeit schon isoliert. Der Wahn ist die verordnete Verblödung.

Deshalb würde die Mehrheit Informationen über die Wirklichkeit auch nicht glauben und verarbeiten wollen. Der Unterschied zwischen ihrer Wahnwelt und der Wirklichkeit wäre zu groß, die „kognitive Dissonanz“ zwischen Wahn und Wirklichkeit wäre zu schmerzhaft zu ertragen. Wer von ihnen hat eine Chance, dem von den Machthabern organisierten Wahn zu entkommen? Nur die wirklich neugierigen Zeitgenossen: eine kleine Minderheit. Ihnen haben wir die Frage beantworten wollen:

Haben die Kritiker von APOLLO 11 nur Schattenwurf und wehende Flagge?

Quellen und Nachweise zu allen hier angeschnittenen Themen und Gegenständen findet der Leser in den zahlreichen Blogartikeln, wie auf der Startseite aufgeführt.

 

B., 19. Januar 2018

Weiss Stephen, was er da über Raumfahrt zu Planeten redet?

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Als Physiker könnte er sich mal einiges klarmachen, bevor er Pläne verkündet – aber vielleicht ist er nach 54 Jahren ALS gar kein Physiker mehr?

Natürlich ist es der berühmte Stephen, der sich da wieder zu Wort gemeldet hat, Stephen Hawking, Genie und Physikprofessor und Zelebrität, an unheilbarer Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leidend und an den Rollstuhl gefesselt, weshalb ihm jeder voller Mitleid alles glaubt ohne nachzufragen. Er hat in einer Diskussion mit Studenten seinen schon seit Jahren gegebenen Rat wiederholt:

„“Ich denke nicht, dass wir weitere 1000 Jahre überleben, wenn es uns nicht gelingt, bis dahin unseren zerbrechlichen Planeten zu verlassen“,sagte der 75 Jahre alte Wissenschaftler nach einem Bericht der britischen Zeitung „Independent““.

Die FAZ hat am 17.11.17 aus dem Artikel des „Independent“ berichtet, unter der Überschrift:

„Stephen Hawking rät zur Flucht ins All“

Seit Jahren faselt er von der Auswanderung der Menschheit auf einen anderen Planeten, vielleicht auf den Mars, und niemand in den weltweiten Massenmedien – auch nicht einer von den klugen Köpfen hinter der FAZ – erinnert den alten Herrn daran (jedenfalls hat man hierzulande nicht davon gehört), daß er Physiker ist und die Formel seines großen Kollegen Newton für die kinetische Energie sicherlich kennt:

einhalb mal Masse mal Geschwindigkeitsquadrat, alles in Kilogramm, Meter und Sekunde eingesetzt, ergibt die Energie in Joule – einfacher geht’s gar nicht!

Newton-Formel und NASA-Daten

Damit es auch unsere Kleinen in den Horts und Kindergärten verstehen und für die Großen zum Mitschreiben, hier noch einmal ganz einfach und langsam:

Um Newtons Formel nutzen zu können, kann sich der Physiker und jeder andere von der NASA die Auskunft holen, mit welcher Geschwindigkeit ein angebliches Raumschiff

aus dem Weltraum zurückkehrt:
– mit rund 11000 m/sec
oder aus dem Erdorbit:
– mit rund 8000 m/sec,
und wieviel Masse ein angebliches Raumschiff hat:
– nicht unter 3 Tonnen Masse, das sind dann 3000 kg,
– das angeblich vom Mond zurückkehrende Command Module hatte 5 Tonnen, das sind dann 5000 kg.

   Anmerkung:
Interessehalber wollen wir hier nur einmal die Masse der berühmten Space Shuttles zur Information einfügen:
Gesamtsystem Rakete und Raumschiff: – Startmasse: 2046 Tonnen
Davon Startmasse des Raumschiffs (Orbiter) (maximal): 109 Tonnen
Davon Nutzlast des „Orbiters“:
– in den niedrigen Orbit: 24 Tonnen
– zur ISS: 16 Tonnen
Masse des Shuttles/Orbiters bei Rückkehr zur Erde: keine Angabe in WIKIPEDIA!

Um die Masse des Shuttle bei der Rückkehr zu erfahren, muß man die „oben“ gelassene 24 Tonnen Nutzlast abziehen und vielleicht ein paar Tonnen verbrauchten Treibstoff – sagen wir: 10 Tonnen – dann bleiben als plausibles Rückkehr-Gewicht: 109 minus 24 minus 10 = 75 Tonnen.

Wir werden auf diese Annahme von 75 Tonnen im folgenden zurückkommen, damit der Leser wenigstens ahnt, was für Ungeheuerlichkeiten in der Raumfahrt noch auf ihn warten!

Die Größenordnung der Energie genügt schon

Da hätte sich Stephen, der Physiker, dann im Kopf wenigstens schon mal die Größenordnungen überlegen können:
– die Geschwindigkeiten mit je 1000 zum Quadrat (das Quadrat macht’s!) liefern schon eine Million (6 Nullen), und
– die 1000 kg als halbe Masse vergrößern das Produkt auf insgesamt 9 Nullen:
= eine Milliarde Joule oder 1 GigaJoule!

Die genauen Zahlenwerte liefern weitere 2 bis 3 Dezimalstellen

Rückkehr aus dem Orbit

Wenn er noch die genauen Zahlenwerte hinzunimmt, für die Rückkehr aus dem Orbit die „3“ aus dem Massewert, halbiert auf den Wert 1,5, und die „8“ aus der Geschwindigkeit, und auch diese 8 muß ins Quadrat erhoben werden zu „64“, dann ergeben 64 mal 1,5 = 96 GigaJoule. Das ist eine ganze Menge!

Rückkehr aus dem Weltraum

Für die Rückkehr direkt aus dem Weltraum (wie angeblich APOLLO 11 ohne Erdorbit) wieder die „3“ aus dem Massewert und auf 1,5 halbiert, und die „11“ aus der Geschwindigkeit, auch die zum Quadrat erhoben: 11 mal 11 = 121, und die 121 mal 1,5 = 181 GigaJoule.

Zur Bewertung dieses Ergebnisses: die Geschwindigkeit um 38 % erhöht (von 8000 auf 11000) ergibt eine Erhöhung der kinetischen Energie um 87 % (von 96 auf 181). Eigentlich kennen wir Erdlinge das Modell schon von den Bremswegen auf der Autobahn.

APOLLO 11 mit 5000 kg aus dem Weltraum

Und wenn man weiß, daß die NASA für APOLLO 11 uns sogar eine Masse von 5 Tonnen = 5000 kg für das zurückkehrende Command Module vorgegaukelt hat, dann müssen wir die „5“ aus dem Massewert halbieren zu 2,5, und die 121 mal 2,5 ergeben dann: 302 Gigajoule.

Fundamentale Erkenntnis: 100 GigaJoule

Man muß also gar nicht Physikprofessor sein, wenn man nur die Formel von Newton kennt und die Grundrechenarten (Realschulabschluß) korrekt anwendet. Es geht bei der Rückkehr von lebenden Menschen aus dem Weltraum nämlich, wie wir soeben gesehen haben, immer um eine Bewegungsenergie in der Größenordnung von 100 Gigajoule. Wir können also jeden angeblich zurückkehrenden „Astronauten-Darsteller“ mit der Frage empfangen: „Wo haben Sie ihre 100 GigaJoule gelassen?“

Für die menschliche Erfahrung sind die kosmischen Geschwindigkeiten um die 10000 Meter pro Sekunde ohne Anschauung und Vorstellung, und daß sie auch noch mit ihrem Quadrat in die Rechnung eingehen, macht den Endwert der Rechnung so exorbitant und rückt ihn nach außerhalb unserer Erfahrung. Dieser Fassungslosigkeit des irdischen Beobachters gegenüber 100 GigaJoule entspricht die Hilflosigkeit des Publikums: ihnen muß eine Relation zu uns gewohnten irdischen Vorgängen gegeben werden.

Auf der Erde erlebbare GigaJoule

Wir haben schon in einem früheren Artikel dieses Blogs:
Der APOLLO 11-Elefant – eine deutsche Premiere
(Artikel vom 22. Nov. 2016, korrigiert 28.12.16)
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
im Anhang 3 ein Beispiel gegeben, wo auf Erden einmal wenigstens 1 Gigajoule an Bewegungsenergie auftritt. Wir alle kennen einen in voller Fahrt dahinrauschenden ICE der Deutschen Bahn von innen und außen. Auch hier sind die entscheidenden Daten Masse (Gewicht) und Geschwindigkeit:

ICE der Deutschen Bahn : 8 Wagen, 200 m lang: 450 t = 450000 kg ; Geschwindigkeit: 250 km/Stunde.
Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:
1 Stunde = 60 Minuten x 60 Sekunden = 3600 Sekunden
250 km = 250000 m in 3600 Sekunden
250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec
Berechnung der kinetischen Energie (Bewegungsenergie) nach Newtons Formel:
E = 0,5 x 450000 x 70²
0,5 x 450000 = 225000
70² = 4900
225000 x 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule = 1,1 GigaJoule

Die Energie von 100 ICE’s in einem Flugkörper im Weltraum konzentriert, rast auf die Erde zu

Wie wir oben gesehen haben: für eine Rückkehr aus dem Weltraum müßte man, wenn man erst mal losgeflogen wäre, bei der Rückkehr mit 100 GigaJoule in jedem Fall rechnen – wir müssen uns da oben in 100 oder 130 km Höhe also 100 ICE’s der Deutschen Bahn – in 1 Körper gebündelt – im freien Fall zur Erde vorstellen. Wie könnte man dieses Energiebündel aufhalten, seinen freien Fall abbremsen bis auf Null Meter pro Sekunde? Gar nicht.

Die Reibung mit der Erdatmosphäre würde erst leicht in ca. 80 km Höhe beginnen, dann ab 50 km sehr stark werden, und das Raumschiff würde wie ein Meteor verglühen in einem Plasma mit 50000 Grad Celsius oder mehr, in dem kein irdisches Material mehr Bestand hat. Für mitfliegende Menschen wäre es eine Feuerbestattung erster Klasse, mit Leuchtspur am Himmel (wenn es jemand sieht), und nur von den 100 ICE’s würden vielleicht kleinere Metallbrocken als Meteoriten auf dem Erdboden aufschlagen. Von einem Raumschiff käme wohl gar nichts mehr auf Erden an, nichts mehr für die Urne.

Die Fallschirme der NASA

Über die Rückkehr aus dem All erzählt die NASA gern ergreifende Geschichten von Fallschirmen und zeigt sie im Fernsehen, an denen sich die Raumkapseln sanft herabsenken, aus denen dann im Wasser oder in einer einsamen Wüste die Astronauten frisch und froh durch die Luken heraussteigen. Fallschirme kann man aber erst ab 10 km Höhe und bei wesentlich reduzierten Geschwindigkeiten einsetzen: dann wäre das Unglück schon geschehen. Fallschirme sind also keine Rettung vor 100 GigaJoule Energie!

Von der Energie von 100 ICE’s im freien Fall erzählt die NASA vorsichtshalber nichts (und auch die Physikprofessoren in den Fernsehschauen nicht). Alle, die von Berufs wegen Bescheid wissen, halten das Maul. Damit müssen wir uns nun dem redseligen Physikprofessor Hawking zuwenden. Vorher nur noch einen kurzen Blick zum Gipfel des Irrsins.

Zum Vergleich die Daten einer Space Shuttle-Rückkehr

Die Masse des Space Shuttle bei Rückkehr kann man mit 75 Tonnen = 75000 kg annehmen. Das Space Shuttle käme mit einer Orbit-Geschwindigkeit von rund 8000 m/sec. zurück. Die kinetische Energie nach Newtons Formel ergibt:
E = 1/2 x Masse x Geschwindigkeitsquadrat
= 37000 x 64000000 = 37 x 64 Milliarden = 2368 Milliarden = 2368 GigaJoule.

Diese ungeheure Energiemenge (unvorstellbare 2368 ICEs gebündelt) ist anscheinend – in NASA-Dokumenten – zwar nie berechnet worden, aber bei (nach WIKIPEDIA) 135 Shuttle-Flügen in 133 Flügen (2 gingen verloren) bei der Rückkehr von der Weltraumfähre abgegeben worden. Stellt sich die Frage: abgegeben wohin? Die NASA müßte es wissen und könnte es uns mitteilen – wenn sie geflogen wäre. Da es nicht geht, fliegt sie nicht. Da sie nicht geflogen ist, weiß sie es nicht.

Kann dieser „Stephen“ mit der „Flucht ins Weltall“ ein Physiker sein?

Ganz offensichtlich nicht. Er könnte als Physiker sofort die Bewegungsenergie berechnen und würde erkennen, daß kein Raumfahrzeug diese Energien während des Rückflugs zur Erdoberfläche an seine Umgebung (ab 80 km Höhe: Luft) anders abgeben könnte als durch Reibung in der Atmosphäre und deshalb nur in einem Feuerball verglühen könnte. Der „Flucht-ins-Weltall-Stephen“ ist kein Physiker oder aber, als Physiker oder nicht, nur ein Angestellter und Propagandist der NASA!

Wie lange überlebt man eine ALS-Erkrankung?

Füttern Sie die Suchmaschine Ihrer Wahl mit „ALS Verlauf“, dann erhalten Sie mehrere Internetseiten mit übereinstimmenden Informationen.

Statistisch überlebt ein ALS-Patient die Diagnose 3 Jahre.
10 Prozent der Erkrankten leben noch mehr als 5 Jahre.
5 Prozent der Erkrankten leben noch mehr als 10 Jahre.
„Vereinzelt ist sogar nach Ausbruch der ALS ein Krankheitsverlauf von 20 bis 30 Jahren möglich.“

Stephen Hawking wurde 1942 geboren und wäre jetzt 75 Jahre alt. 1963 wurde bei ihm ALS diagnositiziert, im Alter von 21 Jahren. Demnach hätte er die Diagnose bereits 54 Jahre lang überlebt. Damit scheint er ein medizinisches Wunder zu sein: als medizinisches Wunder wird er aber nicht gefeiert. Das medizinische Wunder wird in den Medienberichten nicht einmal erwähnt.

WIKIPEDIA vermutet in Stephens Fall „eine chronisch juvenile ALS, die durch einen extrem langen Krankheitsverlauf gekennzeichnet ist.“ Hawking wird als einziges Beispiel genannt. Nur Hawking allein soll die ALS-Langlebigkeit von 54 Jahren beweisen, und die nur von Hawking allein bewiesene ALS-Langlebigkeit soll das Überleben des Physikers Hawking von 1942 beweisen. WIKIPEDIA ist voller solcher Vermutungen, wenn mächtige Interessen geschützt werden müssen.

Wo physikalisches Wunder und medizinisches Wunder so wunderbar zusammentreffen, kann man noch auf ganz andere Vermutungen kommen, aber die gehören nicht mehr zur Raumfahrt-Physik.

B., 4. Dezember 2017