Tabellen zur Kosmischen Strahlung – eine Bilanz der „Raumfahrt“

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Die Leute haben so gut wie keine Ahnung von kosmischer Strahlung. Sie wissen nicht, daß im Weltraum die Strahlung absolut tödlich wäre – und daß deshalb kein Mensch freiwillig höher fliegen würde als 100 km! Hier eine kompakte Information, nach dem heutigen Stand der Kenntnisse:
– Alte und neue Maßeinheiten umrechnen, vergleichen
– Teilchenströme im Weltraum umrechnen in Energien von Strahlung
– biologische Gewichtung nach Strahlungsarten
– wirkliche Strahlungsstärke nach Entfernungen
– NASA-Strahlungs-Werte nach Entfernungen
– direkter Vergleich: wirkliche Werte mit NASA-Werten
– charakteristische SIEVERT-Dosiswerte

Die brutale Wahrheit über die kosmische Strahlung

Allein schon die Stärke der kosmischen Strahlung im Weltraum und die Tatsache der Schutzlosigkeit des Menschen, auch hinter ein paar Millimeter Aluminiumwand eines Raumschiffes, bedeuten den schnellen Tod für einen Menschen im Weltraum und damit die Unmöglichkeit einer „bemannten Raumfahrt“ mit wohlbehaltener Rückkehr zur Erde.

Der „doppelt sichere Tod“

Als ob der Strahlentod allein noch nicht genügte, weiß auch die Technik des Raumflugs keine Lösung für eine wohlbehaltene Rückkehr aus einer kosmischen Geschwindigkeit, für das „Re-entry“ zur Erde: ein Raumschiff mit 11000 m/sec oder 7000 m/sec würde schon oberhalb der Atmosphäre in einem Feuerball verglühen. Es gibt also auch hierbei nicht einmal die Andeutung einer Aussicht auf Erfolg, nur den „doppelt sicheren Tod“.

Nie gäbe es einen Ausflug von der Erde

Das Weltall ist durch die herrschende Strahlung nicht nur ein unwirtlicher, sondern ein tödlicher Raum für den Menschen, ohne jemals die Möglichkeit eines „Ausflugs“ von der Erde zu erlauben. Die menschliche Existenz ist deshalb an diese Erde gebunden – ob es gefällt oder nicht. Alle Ideen von einem „Auswandern der Menschheit“ auf andere Himmelskörper (Planeten) sind Illusionen: je berühmter die Menschen sind, die ein solches Auswandern empfehlen (z. B. Stephen Hawking), um so mehr wird die Öffentlichkeit „in die Raumfahrt“ verblödet.

Die Medien unterdrücken einfach alle Information – sie müssen gar nicht lügen!

Alle Kenntnisse und Erkenntnisse über die kosmische Strahlung hierzu werden bis ca. 1961 offen und frei in den Medien berichtet, ab 1962 aber unterdrückt, weil die USA jetzt zum Mond fliegen müssen, und folglich muß die Strahlung im Weltraum unbekannt sein und bleiben. Die extreme Gefahr durch die kosmische Strahlung wird bis heute systematisch vor der Öffentlichkeit verborgen, um in allen Ländern der Öffentlichkeit den gigantischen Betrug der „bemannten Raumfahrt“ erfolgreich aufzwingen zu können.

Allgemeine Erkenntnis nebenbei: die öffentliche Aufregung über „Lügenmedien“ ist nur Ablenkung und selbst eine Lüge, denn das entscheidende Merkmal der Massenmedien ist die Unterdrückung von Information: das merkt ja keiner (kaum einer), hoffen sie! Lügen dagegen stellt man schnell fest.

Gerade die Spitzen der Gesellschaft belügen uns!

Machen Sie sich eine Liste von 10 Instanzen, zu denen Sie Vertrauen haben: Religion, Gesellschaft, Justiz, Medien, Bildung, Wissenschaft, Medizin, Wirtschaft, Gewerkschaft, Politik, Militär – Auswahl und Reihenfolge wie Sie wollen. Dann tragen Sie zu jedem der 10 Bereiche ihre drei vertrauenswürdigsten Personen ein: das sind dann Ihre 30 „Eliter“ und „Eliterinnen“, die sonst immer nur als Wolke („die Elite“) auftreten und überall das große Wort führen, aber nie Verantwortung übernehmen. Dann prüfen Sie, was jeder von den 30 Personen zum Thema bemannte Raumfahrt öffentlich äußert: (A) gar nichts; (B) zustimmend, anerkennend in dem Sinn: wir sind auf dem Mond gewesen; (C) skeptisch, ungläubig, kritisch. Dann wissen Sie, wie weitgehend Sie belogen werden. Wenn Sie mehr als einen Kritiker auf Ihrer Liste haben sollten, dann sind Sie ein Glückspilz! Die meisten Menschen haben niemanden.

Die Öffentlichkeit hat so gut wie keine Ahnung

Allgemeine Kenntnisse zur kosmischen Strahlung, ihrer Messung in alten und neueren Einheiten und ihrer Folgen wären von entscheidender Bedeutung für die Aufklärung über die Täuschung der Menschen über die angebliche bemannte Raumfahrt seit 1961 (Gagarin): allein schon mit diesen Kenntnissen erkennt man den wahrhaft gigantischen Betrug der „Raumfahrt“ in den Orbit, zum Mond und – demnächst – zum Mars.

Die Kritiker haben erst spät die Bedeutung der kosmischen Strahlung erkannt

Als Kritiker müssen wir auch selbstkritisch sein. Wir haben jahrzehntelang das Naheliegendste nicht getan: da wir Anhaltspunkte für eine Täuschung der Öffentlichkeit über die Raumfahrt gefunden hatten, hätte sofort das Naheliegendste getan werden müssen: die physikalischen Tatsachen zur Rückkehr (Re-entry) und zum Strahlenschutz nachprüfen. Wir Kritiker haben viele Jahre verloren.

Bill Kaysing war der erste Kritiker der Raumfahrt: „We never went to the moon. America’s Thirty Billion Dollar Swindle.“  –  Erste Verlagsausgabe 1976.  –  75 S.  –  Behandelt alle Indizien für einen großen Betrug über APOLLO 11, noch ohne Erwähnung der Gefahren durch die kosmische Strahlung.

Ralph Rene (oder: Réné; gestorben 2008), US-Autor, war der erste Raumfahrtkritiker, der in seinem Buch „NASA mooned America!“ von 1992  –  23 Jahre nach APOLLO 11  –  überhaupt die grundsätzliche Bedeutung der tödlichen kosmischen Strahlung für die Raumfahrt erkannt hat und das Publikum darüber aufzuklären begann. Die Aufklärung über die kosmische Strahlung ist also jetzt erst seit 28 Jahren unterwegs.

Rene hat sein Buch laufend ergänzt, deshalb sollte zum Zitieren stets das Erscheinungsjahr und der Umfang der benutzten Ausgabe mitgeteilt werden: unsere Ausgabe trägt kein Datum, umfaßt 191 gezählte Seiten und enthält auf S. 186 in dem Artikel „The best for last addendum“ die Datierung „25.4.2000“. Die kosmische Strahlung behandelt Rene auf ca. 24 Seiten:

S. 39-41: Space radiation (3 S.)
S. 95: Solar radiation (1 S.)
S. 125-137: Kap. 15: „Sunstroke“ (13 S.)
S. 159: NASAs Auftrag an NOOA zur Verdunkelung der Strahlungsproblematik. (1 S.)
S. 163: APOLLO: tägliche Dosis 70.000 rems (1 S.)
S. 169-173: „The Radiation Addendums“ (5 S.)

Rene hat mit seinem Buch eine Pioniertat der Raumfahrtkritik vollbracht und konkret zwei große Verdienste: die Problematik der kosmischen Strahlung überhaupt erkannt zu haben und die Daten der Solar Flares für den 25-Jahres-Zeitraum 1967-91 von der NOOA erbeten und erhalten zu haben. Es gibt bis heute keine nenenswerte Rezeption seines Werkes in der deutschsprachigen Literatur. Für seine Angabe einer Strahlungsdosis für die Flüge des APOLLO-Projekts (täglich 70.000 rems, 70.000 : 24 = 2916 rem pro Stunde ===>  29 Sievert pro Stunde) nennt Rene nur generisch „government’s own experts“, aber leider keine zitierbare Quelle.

Gerhard Wisnewski hat in seiner verdienstvollen Bestandsaufnahme der Raumfahrtkritik „Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft“ von 1905 (unveränderte Neuauflage 2010) folgende 17 Seiten dem Strahlungsproblem gewidmet:

S. 190-202: 13 S.  –  S. 206-207: 2 S.  –  S. 268-269: 2 S.

Dabei hat Wisnewski das Verdienst, als erster Autor (S. 201) die Veröffentlichung der NASA von 1973 über die Strahlungsdosen der APOLLO-Flüge publiziert zu haben, die Rene offensichtlich nicht gekannt hat (sonst hätte er sie gewiß zitiert). Die NASA-Veröffentlichung lag also schon 20 Jahre lang vor, als Rene 1992 sein Buch zum ersten Mal herausbrachte, in Unkenntnis dieser Veröffentlichung. Dadurch hat die Kritik eine Verspätung von 1973 bis 2005 erlitten, das sind 32 Jahre Verzug! Die Geschichte der Raumfahrtkritik kennt mehrere solcher verstörender Fakten. Mit ihrer Veröffentlichung von 1973 hatte die NASA praktisch bereits ihren Betrug eingestanden für den, der diese Seiten einsehen konnte. Leider hat aber auch Wisnewski seine Trouvaille von 1973 nicht in ihrer wahren Bedeutung erkannt.

Siegfried Marquardt hat als Kritiker der „Apollolüge“ erstmals 2010 in einer Internetdatei, die inzwischen nicht mehr verfügbar ist, und dann 2014 mit der Neubearbeitung in seinem Buch:

Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Verfasser: Siegfried Marquardt. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

die Umrechnung der physikalischen Messungen von Teilchenströmen im Weltraum zu Strahlungsdosen vorgenommen und damit wichtige Anhaltspunkte zu den verschiedenen Strahlungsumgebungen im Weltraum geliefert. Marquardts Buch wurde in Balthasars Blog referiert und rezensiert:
„Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“. – 8.11.2017. – 13 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

Unsere folgende Untersuchung von 2016 hat das Problem der kosmischen Strahlung für die Raumfahrt erstmals systematisch zu behandeln versucht und eine Grundlage für die Aufklärung der Öffentlichkeit geschaffen:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
Zitiert im folgenden als: „MILLISIEVERT 2016“.
Die Kapitel 1-3 sind auch als 3 Artikel unter eigenen Titeln auf Balthasars Blog veröffentlicht worden:
Kap.1: Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit.
Kap.2: Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond.
Kap.3: Kosmische Strahlung bringt Licht in die bemannte Raumfahrt.

Der Stand der Forschung zur kosmischen Strahlung 2020

Angesichts der Unterdrückung jeglicher Information über die kosmische Strahlung in den Massenmedien und in der Bildung der öffentlichen Meinung gab es für die Kritiker der Raumfahrt keine Informationsbasis zur kosmischen Strahlung! Sie mußten sich eine solche Basis erst schaffen, nach den 32 Jahren Verzug von 1973 bis 2005 (Auffindung des NASA-Reports von 1973), um das Informationsmonopol der NASA-Lügen zur Strahlung im Weltraum aufzubrechen und die Öffentlichkeit über die Wirklichkeit einer „Weltraumfahrt“ aufzuklären.

Die Erforschung der „Forschung“ – eine skurrile, aber notwendige Aufgabe

Die geophysikalische und astrophysikalische akademische Forschung informierte die Öffentlichkeit nicht über die Lebensbedingungen im Weltraum: deshalb mußte in diesem Fall eine solche „Forschung“ erst noch von den Kritikern erforscht werden, um die wichtigen Informationen und konkret gemessenen Daten zu erhalten, die eindeutig und unwiderleglich klären, ob menschliches Leben im Weltraum überhaupt aufrechterhalten werden kann oder nicht.

Die Unterdrückung aller Informationen durch die NASA hatte natürlich schon für Mißtrauen gesorgt; aber da auch noch die Rückkehr eines Raumschiffs zur Erde, das „Re-entry“, seit dem Werher von Braun-Interview im SPIEGEL 1958 völlig unwahrscheinlich zu sein schien und die NASA-Projekte folglich allesamt ein reiner Betrug waren, war auch im Falle der Strahlungsbelastung im Weltraum mit Betrug zu rechnen.

Die Arbeit der Kritiker

Die Aufklärung des Strahlungsproblems hatte als erster Kritiker Ralph Rene begonnen, Wisnewski hatte dann die NASA-Daten von 1973 entdeckt, Marquardt hatte die Umrechnung der Teilchenmessungen in Strahlendosen entscheidend vorangebracht, und 2016 hatte dann die Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ eine umfassende Darstellung der Problematik geliefert und die zweistelligen Mikrosievert-Stunden-Dosen der NASA als Betrug entlarvt. Mit diesen Werken der Kritiker war die Frage, ob menschliches Leben im Weltraum überhaupt aufrechterhalten werden kann, negativ entschieden.

Diesen Beweis hätten eigentlich nicht die Kritiker, sondern die akademischen Wissenschaften schon viel früher führen müssen, um dem gigantischen Betrug der „Raumfahrt“ entgegenzutreten – sie haben ihn aber nicht geführt, weil sie sich bis zum heutigen Tag dem Druck der NASA und anderer Geheimdienste der Regierungen gebeugt haben und die Propagandalügen des Mammutbetrugs „Bemannte Raumfahrt“ nicht gefährden wollen. Dafür sind die „Wissenschaffenden“ mit den köstlichen Früchten der Korruption belohnt worden.

Erst die Kritiker dieser sogenannten „bemannten Raumfahrt“ haben insbesondere zum Thema Kosmische Strahlung in den letzten 15 Jahren (seit 2005) eine Reihe von Informationen erarbeitet, die es großenteils schon lange gab, die jedoch so entlegen und vor der Öffentlichkeit so gut versteckt worden waren, daß öffentlich niemand Bescheid wußte und keiner etwas ahnte. Mit einem Artikel auf Balthasars Blog haben wir jüngst gezeigt (26.12.2019), wie eine allgemeine „Strahlungsblindheit“ auch heute noch im deutschsprachigen Internet grassiert:
Was sagen 50 Google-Treffer über Raumfahrt in kosmischer Strahlung? – 45 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/12/26/was-sagen-50-google-treffer-ueber-raumfahrt-in-kosmischer-strahlung/)

Eine Antwort auf die „50 Google-Treffer“:    5 Tabellen

Die Ergebnisse der Kritiker sollen hier für die Öffentlichkeit in einem Artikel zusammengefaßt und übersichtlich dargestellt werden. Zu diesem Zweck empfiehlt sich die Form der Tabelle: die kompakte tabellarische Form zeigt die Daten im direkten Vergleich und führt den Betrachter zu Erkenntnissen, die im Anschluß an die Tabelle diskursiv erläutert und begründet werden. Die Erläuterungen sorgen für eine Einordnung der Daten in das große Thema Kosmische Strahlung und den Nachweis der Quellen.

In 5 neuen Tabellen haben wir Materialien zur Aufklärung über die kosmische Strahlung zusammengestellt, und ergänzend haben wir 4 früher schon in unseren einschlägigen Artikeln veröffentlichte Tabellen wiedergegeben.

Tabelle 1:     Maßeinheiten für Strahlung: Umrechnung , Vergleich
Die Einheiten Röntgen – rad – rem – Gray – Sievert werden zur Umrechnung in einer Übersicht vereinigt.

Tabelle 2:     Physikalische Teilchenmessungen im Weltraum – Umrechnung in Sievert
5 Teilchenmessungen von verschiedenen Strahlungsumgebungen im Weltraum werden in Strahlungsdosen nach Sievert umgerechnet.

Tabelle 3:     Wirkliche Strahlungsdaten nach Entfernungen
Zu verschiedenen Entfernungen (Höhe über der Erdoberfläche) werden die wirklichen Strahlungsdosen angegeben, dazu die Besonderheiten der Süd-Atlantik-Anomalie (SAA).

Tabelle 4:     NASA’s zweistellige Mikrosievert-Stundenwerte
Für die NASA-Flugziele von 400 km Höhe („ISS“) bis zum Mars (56 Millionen km) werden die von der NASA angeblich „gemessenen“ Strahlungsdosen aufgeführt.

Tabelle 5:     Direkter Vergleich: wirkliche Werte und NASA-Daten
Direkter Vergleich der wirklichen Strahlungswerte (Tabelle 3) mit den NASA-Daten (Tabelle 4).

Jede Tabelle erhält einige Erläuterungen zur richtigen Einordnung und Nachweise der Quellen, die nicht in die Tabellenform aufgenommen werden konnten, um die Übersichtlichkeit zu bewahren.

Zur Ergänzung: weitere 4 Tabellen

Ergänzend fügen wir hier 4 weitere Tabellen an, die wir bereits in Artikeln zur kosmischen Strahlung auf Balthasars Blog veröffentlicht haben, jeweils ergänzt durch einen Link zu dem Artikel:

Tabelle 6:     Strahlendosen nach Entfernung von der Erde
Aus der Untersuchung „MILLISIEVERT 2016“, S. 4.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Tabelle 7:     25 Jahre Solar-Flares (1967-1991), aus dem Buch von Ralph Rene: NASA mooned America.
Aus der Untersuchung „MILLISIEVERT 2016“, S. 103.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Tabelle 8:     Van-Allen-Gürtel (VAG) und Süd-Atlantik-Anomalie (SAA)
Aus dem Artikel v. 16.5.2017:
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis – 15 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-km-strahlungsdosis/)

Tabelle 9:      50 GOOGLE-Treffer zu „Raumfahrt kosmische Strahlung“
Aus dem Artikel v. 26.12.2019:
Was sagen 50 Google-Treffer über Raumfahrt in kosmischer Strahlung? – 45 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/12/26/was-sagen-50-google-treffer-ueber-raumfahrt-in-kosmischer-strahlung/)

***

Tabelle 1: Maßeinheiten für Strahlung: Umrechnung , Vergleich

Erste Voraussetzung jeglicher Beschäftigung mit der kosmischen Strahlung ist die Kenntnis der Maßeinheiten zur Bestimmung der Stärke der Strahlung. Es gibt drei historisch ältere Einheiten:
Röntgen – rad – rem
und zwei neuere Einheiten, die seit ca. 1975 im Gebrauch sind:
Gray – Sievert.
Diese 5 Einheiten wurden in 5 Spalten der Tabelle 1 dargestellt, mit einer Abstufung von 1 Dezimalstelle pro Zeile, so daß zur Umrechnung die Gleichwertigkeit der fünf Einheiten jeweils in einer Zeile abgelesen werden kann. Die Frage der „biologischen Gewichtung“ der Strahlung wird in den Erläuterungen behandelt.

Tabelle 1

Zu Tabelle 1:   Maßeinheiten für Strahlung: Umrechnung, Vergleich

Inhaltlich beruht die Tabelle 1 auf einem einzigen, allgemein bekannten Satz:

100 Rem gleich 1 Sievert

und entfaltet nur die Gleichheiten der 5 verschiedenen Einheiten über alle praktikablen Zehnerstufen hinweg mit ihren Bezeichnungen.

Historische Entwicklung

Nacheinander sind drei physikalische Einheiten entstanden, und erst ab dem Rad wurden ihnen biologisch gewichtete Einheiten zur Seite gestellt:

ungewichteten Einheiten:         100 Röntgen ==> 100 Rad   ===> 1 Gray
biolog gewichtete Einheiten:                                 100 Rem  ===> 1 Sievert

Warum überhaupt eine biologische Gewichtung der Messungen?

Das Problem der biologischen Gewichtung von Strahlungsdosen entsteht durch die Tatsache, daß einerseits die Energie aller Strahlungsarten mit derselben physikalischen Einheit (eV = Elektronenvolt) gemessen wird, andererseits aber die Strahlungsarten sich in ihrer Wirkung auf auf biologische Systeme (Menschen, Tiere, Pflanzen) unterscheiden. Bestimmte Strahlungsarten haben nämlich – bei gleicher physikalischer Energie – eine stärkere (schädlichere) Wirkung auf den Menschen als andere: deshalb werden ihre physikalischen Energiewerte um einen Faktor zwischen 1 und 20 erhöht, der dann in Sievert ausgedrückt und als „Äquivalentdosis“ (oder: Äquivalenzdosis)   bezeichnet wird.

Unterschiedliche Einheiten und Zeitdauern fördern die „Strahlungsblindheit“

Die modernen Einheiten Gray und Sievert werden seit ca. 1975 verwendet. Die Strahlungsdosen in biologisch gewichteten Einheiten Rem und Sievert werden auch als „Äquivalentdosen“ bezeichnet, weil sie ausdrücken, daß in ihnen die schädlicheren Strahlungsarten entsprechend stärker (äquivalent) bewertet sind. Die moderne gewichtete Strahlungseinheit ist das Sievert: deshalb ist es zweckmäßig, in allen Darstellungen ältere Einheiten auf Sievert umzurechnen und grundsätzlich die Zeitdauer aller Dosisangaben auf den kleinsten gemeinsamen Teiler, die stündliche Dosis, umzurechnen, um Strahlungswerte überhaupt verständlich zu machen und vergleichen zu können.

Nur die Umrechnung auf die kleinste Zeiteinheit schafft Verständnis

Die üblichen Angaben „pro Lebenszeit“, „pro Berufsleben“, „pro Jahr“, „pro Raumflug“, „pro Untersuchung“, „pro Tag“, „pro Stunde“ und „pro medizinischer Behandlung“ machen die Strahlendaten für die Bevölkerung verwirrend und geradezu unverständlich, weil fast niemand in der Bevölkerung willens und in der Lage wäre, eine Vergleichsbasis auszurechnen und dann zu vergleichen. So wird eine „Strahlungsblindheit“ erschaffen und kultiviert, die mit Strahlungsdosen in verschiedenen Einheiten und unterschiedlichen Zeitbezügen nichts anfangen kann. Dieser Zustand muß geändert werden.

Die sehr begrenzte Bedeutung der biologischen Gewichtung

Eine biologische Gewichtung von Strahlungsumgebungen ist nicht trivial, sondern eine komplexe Angelegenheit. Erste Voraussetzung wäre, wenn mehrere Strahlungsarten zusammen auftreten, eine Ermittlung ihrer Anteile: sie ist selten erfüllt. Deshalb wird in der Praxis die Wirkung einer Strahlungsumgebung nach der überwiegend vertretenen Strahlenart beurteilt. Die Kernfrage der biologischen Gewichtung ist der Anteil ionisierender Strahlungsarten:

„Ionisierende Strahlung ist eine Bezeichnung für jede Teilchen- oder elektromagnetische Strahlung, die in der Lage ist, Elektronen aus Atomen oder Molekülen zu entfernen (meist durch Stoßprozesse), sodass positiv geladene Ionen oder Molekülreste zurückbleiben (Ionisation).“ (Wikipedia)

Der praktische Umgang mit den „Äquivalentdosen“

Da fast alle Teilchenstrahlungen in der kosmischen Strahlung diese ionisierende Wirkung haben, spielt die Frage der „Äquivalenz“ erst dann eine Rolle, wenn die Informationen für eine differenzierte Bewertung vorliegen, was selten der Fall ist. Deshalb behandelt man tendenziell alle kosmische Strahlung als ionisierend und setzt einfachheitshalber Rad = Rem und Gray = Sievert, um alle Dosisangaben einheitlich in Sievert ausdrücken zu können. Damit erhält man eventuell nur Mindestwerte, aber nichts grundsätzlich Falsches. Die folgenden Tabellen verzichten auf zusätzliche biologische Gewichtung, wenn sie nicht schon durch die Wahl der Einheiten Rem und Sievert erfolgt ist, mit nur wenigen Ausnahmen bei 6 APOLLO-Daten (Tabelle 4) aus der NASA-Veröffentlichung 1973, für die wir eine mittlere biologische Gewichtung vorgenommen haben.

Da die modernen Einheiten Gray und Sievert nun bald seit einem halben Jahrhundert in Gebrauch sind, trifft man nicht mehr oft auf RAD und REM. Auch Gray wird nur selten verwendet. In den wenigen abweichenden Fällen fehlen meistens die Informationen, um eine biologische Gewichtung überhaupt begründet vorzunehmen: es bleibt praktisch gar keine andere Lösung als die seltenen ungewichteten Strahlungsdosen einfach mit den anderen Werten zu addieren.

Die Anwendung der Strahlendosen in der Raumfahrt führt obendrein zu der Erkenntnis, daß angesichts der Größenordnungen der tödlichen Strahlungsumgebungen geringere Änderungen von maximal einer Dezimalstelle (Faktor 10) in der Bewertung der Strahlungsumgebungen für die Sicherheit der Menschen gar keine Rolle spielen würden.

***

Tabelle 2:     Physikalische Teilchenmessungen im Weltraum – Umrechnung in Sievert

Die Teilchenmessungen im Weltraum haben mit den Raketenstarts 1959 und den daraus folgenden Messungen der kosmischen Strahlung begonnen und zur Erkenntnis der Existenz von Strahlungsgürteln geführt, seither als Van-Allen-Gürtel (VAG) bezeichnet. Als einziger Autor hat Siefried Marquardt bisher für 5 Strahlungsumgebungen im Weltall, für die die Teilchenmessungen vorliegen, die Strahlungsdosen nach Sievert berechnet. In zwei Spalten werden die Teilchenmessungen und die Ergebnisse der Sievert-Berechnungen zusammengestellt. Der Gang der Berechnung wird in den Erläuterungen zur Tabelle dargestellt.

Tabelle 2

Zu Tabelle 2 :
Physikalische Teilchenmessungen im Weltraum – Umrechnung in Sievert

Für viele Orte im Weltall liegen Messungen der Strahlungsumgebungen der Physiker vor, ohne daß die Wissenschaftler sich bisher veranlaßt sahen, den Energiefluß in einer Strahlungsdosis zu berechnen. Sie nahmen offensichtlich an, daß dort, wo sie die Teilchenmessungen vornehmen, nie irgendwelche Lebewesen hingeraten werden, so daß Sievert-Dosiswerte dort keine Bedeutung haben können.

Die tödlichen Strahlungsumgebungen wurden geheim gehalten

Die Lage hat sich seit dem Auftreten der NASA und ihrer Behauptungen über „bemannte Raumflüge“ in Erdorbits und zum Mond und künftig zum Mars entscheidend verändert. Angesichts der Behauptungen der NASA seit den 60er Jahren des 20. Jh. über angeblich erfolgreiche Flüge zum Mond und zur „ISS“ mit Rückkehr zu wohlbehaltenen Landungen der Mannschaften auf der Erde hätten Aussagen über die Strahlungsumgebungen im Weltall von größtem Interesse sein müssen, um die Strahlenbelastung der angeblichen „Astronauten“ beurteilen zu können. Sie hätten von Interesse sein müssen – aber die NASA selbst hat nie informiert und es obendrein zu verhindern gewußt, daß die mit Teilchenmessungen empirisch gewonnenen Strahlungswerte im Weltall in Strahlungsdosen für Menschen umgerechnet und veröffentlicht wurden. Jedes Bekanntwerden dieser Werte hätte den Raumfahrtbetrug auffliegen lassen und das sofortige Ende der NASA-Raumfahrtlügen mit „Mondlandung“ und „ISS“ bedeutet.

Mondfotos als Spielmaterial der NASA für die Kritiker

Die Kritiker der APOLLO-Triumphe haben sich jahrzehntelang mit den Tausenden angeblicher Mondfotos als Spielmaterial hinhalten lassen: spätestens von 1969 bis zum Jahr 2010, also ca. 40 Jahre lang, hat kein Raumfahrtkritiker die Teilchenmessungen im Weltall als Beweis für die wahre Bedeutung der kosmischen Strahlung erkannt und berechnet. Erstmals hat Siegfried Marquardt 2010 ein paar typische Strahlungsumgebungen im Weltall, wie sie in Handbüchern und Lexika seit langem angegeben werden, als Beispiele gewählt und für sie die Teilchenmessungen in Sievert-Dosiswerte umgerechnet.

„Astronauten“ sind keine Selbstmordkandidaten

Marquardts Ergebnisse zeigen, daß alle in Betracht kommenden Strahlungsumgebungen für Menschen tödlich gewesen wären, weil der Mensch in den bisher von der NASA angeblich gebauten Raumschiffen sich nicht hätte schützen können. Niemand hätte aus dem Weltraum lebend zurückkehren können, woraus logisch zwingend zu folgern ist, daß kein Mensch die angeblichen Weltraumflüge jemals freiwillig angetreten hat; und alle „Astronauten“-Darsteller sind nach angeblichem Besuch auf Mond und „ISS“ quicklebendig in die Massenmedien zurückgekehrt, womit der Betrug bewiesen war und die angeblichen „Astronauten“ sich nur als jämmerliche Betrüger in den Diensten der nationalen Betrugsbehörde NASA erwiesen haben.

Auch die Zukunft der „Raumfahrt“ kann nur aus Fälschungen bestehen

Wie bisher die angeblichen Flüge zu „ISS“ und Mond nur als Fälschungen in den Massenmedien existieren, werden sich auch alle kühnen Projekte für eine Raumstation beim Mond, ständige Siedlung auf dem Mond, Marsflug und ständige Marssiedlung nur in den Massenmedien und nur als Fälschung und Betrug ereignen, um die Steuermilliarden für eine nicht stattfindende Raumfahrt elegant auf die Seite schaffen zu können. Für den Mars-Flug sind die nächsten 100 Milliarden US-Dollar vorgesehen.

Interessante Frage an die „Veranstalter“

Dank Marquardts Ergebnissen können alle Raumfahrtbehörden und andere Planer von Weltraumflügen von den Kritikern vor die entscheidende praktische Frage gestellt werden, welche Strahlungsumgebung sie denn für den Weg und das Ziel ihres Raumflugs annehmen:

1. Welche Elementarteilchen erwarten sie, auf Weg und Ziel anzutreffen?
2. Mit wievielen Teilchen pro Fläche (1 m²) und Zeit (1 sec) rechnen sie?
3. Wieviel Energie wird diese Teilchenstrahlung haben?
4. Mit wieviel Energie wird nach ihren Berechnungen die Strahlung auf 1 Quadratmeter Körperoberfläche einwirken?
5. Auf wieviel Joule pro Kilogramm Körpergewicht ihrer Flugteilnehmer wird die Strahlenbelastung veranschlagt?

Wer diese Fragen nicht plausibel beantwortet und realistische Werte nennen kann, plant kein reales Projekt, sondern nur eine Fortsetzung der gigantischen Medientäuschung und den Betrug über die Verwendung der Steuermilliarden.

Der Weg der Berechnung

Marquardts Berechnungen von verschiedenen Strahlungsumgebungen sind völlig durchsichtig und leicht zu verstehen, wenn man die Wirkungen der kosmischen Strahlung und die Definitionen der Strahlungseinheiten beachtet und korrekt berechnet.

Die entscheidende Größe für die Beurteilung einer Strahlungsumgebung ist die Energie der herrschenden Strahlung. Sie muß errechnet werden aus
– der Art der Teilchen,
– der Energie jeder Teilchenart,
– der Anzahl der Teilchen pro Sekunde, die auf eine Fläche treffen; weil ein Mensch in dieser Umgebung auf der gesamten Körperfläche getroffen wird, nimmt man aus praktischen Gründen für die Körperoberfläche des Menschen eine Größenordnung von 1 Quadratmeter an.
Die so errechnete Energie in Elektronenvolt (eV) pro Fläche (1 m²) ist das erste Ergebnis. Da 1 eV eine extrem kleine Menge ist, ergeben sich sehr große Zahlenwerte pro 1 Quadratmeter Fläche, oft mit mehr als 20 dezimalen Stellen.

Dann erfolgt die Umrechnung der Energie von eV in Joule. Hierfür ist die Gleichung bekannt:
1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6*10^-19 Joule.
Diese Joule-Menge ist eine sehr kleine Zahl mit 19 Stellen hinter dem Komma.
Zur Umrechnung von eV in Joule muß also die sehr große Anzahl eV mit der sehr kleinen Anzahl Joule multipliziert werden, wodurch sich die Exponenten weitgehend wegkürzen: mathematisch ganz einfach, man muß nur das gegenseitige Kürzen der Exponenten korrekt durchführen.
Man erhält dann den Wert von Joule pro Fläche 1 m².

Die Strahlung trifft auf die Hautoberfläche des Menschen, die Energie muß jedoch von dem dahinter liegenden Körpergewebe aufgenommen und verarbeitet werden; deshalb wird die Einheit Sievert der Strahlungsdosis folgendermaßen definiert:
1 Joule pro Kilo Körpergewicht = 1 Sievert
Die über die Körperoberfläche von ca. 1 m² aufgenommene Energie muß vom Gesamtorganismus des Menschen verarbeitet werden, weshalb man für die Berechnung eine weitere generelle Annahme von 75 kg oder 70 kg Körpergewicht des exponierten Menschen einführen muß. Abschließend muß also die Joule-Menge pro Fläche (1 m²) durch die kg Körpergewicht geteilt werden, um den Sievert-Wert „Joule pro Kilogramm“ als Strahlungsdosis für den Menschen zu erhalten. Da die Berechnung der Strahlenwirkung auf den Menschen erfolgt, muß also erst seine Körperoberfläche, dann seine Körpermasse berücksichtigt werden.

Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, daß in Marquardts Umrechnung der Energie der Teilchenströme in Strahlendosen nach Sievert nur Joule pro Kilo (Körpergewicht) berechnet werden, also die physikalische Größe: da sie biologisch nicht gewichtet ist, müßte sie eigentlich in der ungewichteten modernen Einheit Gray angegeben werden. Korrekterweise hätte Marquardt also seine Dosiswerte als Gray-Dosen auszeichnen müssen: eine Gewichtung hätte seine Werte vielleicht noch um eine Dezimalstelle erhöht. Wir nehmen an, daß der Autor darauf verzichtet hat in Anbetracht der Tatsache, daß es angesichts der horrenden Strahlungswerte im Weltall auf die eine Dezimalstelle mehr oder weniger im Hinblick auf eine „Raumfahrt von Menschen“ nicht mehr ankommen kann. Marqardts Ergebnisse sind also genaugenommen als Mindestwerte anzusehen; die wahren Werte liegen in Sieverteinheiten wohl etwas höher. Das Schicksal des Menschen im Weltraum wird bereits durch die Größenordnung der Strahlungswerte besiegelt.

Marquardt hat bisher 5 Varianten durchgerechnet. Von anderen Kritikern der Raumfahrt haben wir noch keine derartigen Berechnungen kennengelernt. Auch scheint die Öffentlichkeit von sich aus bisher kein Interesse und keine Kenntnisse dazu entwickelt zu haben. Marquardts Buch und Balthasars Blog als Berichterstatter und Kommentator scheinen bisher als einzige im deutschsprachigen Internet die Auswertung der physikalischen Messungen im Weltraum für die Raumfahrt dem Publikum vorzustellen.

Als Hauptquelle, die heute verfügbar ist, haben wir in der Tabelle 2 Marquardts Buchveröffentlichung von 2014 genannt, ebenfalls unsere Rezension und Referat dieses Buches:

2014
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Verfasser: Siegfried Marquardt. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8  –  Darin S. 37-44: Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11.

8.11.2017
Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch – 13 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

Als weitere Quellen zum Thema verweisen wir auf folgende Artikel auf Balthasars Blog:

9.9.2016
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt – 17 S. – Mit einer Ergänzung vom November 2018: 3 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

10.4.2017
Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation – 13 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/10/die-raumfahrt-in-die-kosmische-strahlung-hinein-die-14-tricks-der-desinformation/)

25.4.2017
Gennadi Padalka war 878 Tage im Weltraum – und überlebt 219,5 Sievert – 2 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/25/gennadi-padalka-war-878-tage-im-weltraum-und-ueberlebt-2195-sievert/)

16.11.2017
Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum! – 6 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/16/hirnschaeden-durch-raumfahrt-nur-im-publikum/)

4.2.2018
Marquardts Nachträge und Ergänzungen 2015-2017 zur „Apollolüge“ – 23 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/04/marquardts-nachtraege-und-ergaenzungen-2015-2017-zur-apolloluege/)

21.2.2018
Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell? – 6 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)

13.6.2018
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“ – 4 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/13/rats-cosmic-radiation-turns-hair-grey-2/)

26.12.2019
Was sagen 50 Google-Treffer über Raumfahrt in kosmischer Strahlung? – 45 S. – Korrektur 3.1.2020
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/12/26/was-sagen-50-google-treffer-ueber-raumfahrt-in-kosmischer-strahlung/)

***

Tabelle 3:     Wirkliche Strahlungsdaten nach Entfernungen

Wirkliche Strahlungsdaten nach Entfernungen sind in 3 Spalten eingetragen: in der linken Spalte die Entfernungen von der Erdoberfläche bis zum Weltraum, dazu in der Mitte die vorliegenden Strahlungsdosen pro Stunde; in der rechten Spalte der Sonderfall der Süd-Atlantik-Anomalie (SAA). Die Bedeutung der SAA für die Erforschung der wirklichen Strahlungswerte besteht darin, daß in der SAA der innere VAG von 700 km auf 200 km Höhe abgesenkt ist, so daß man in der SAA auf 12 km Höhe (Interkontinentalflug) eine Strahlungsumgebung wie ca. 200 km unterhalb des VAG, also wie auf 500 km Höhe außerhalb der SAA messen kann. Die Absenkung der VAG-Bedingungen in der SAA wird durch zwei Linien angezeigt, die gleichstarke Strahlungen verbinden.

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Zu Tabelle 3:     Wirkliche Strahlungsdaten nach Entfernungen

Auf der Seite werden 3 Spalten gebildet:
– links die Entfernungen von der Erde bis zum Mond, anschließend der interplanetare Raum ohne Entfernungen;
– in der Mitte die zugeordneten Strahlungsumgebungen, ausgenommen die SAA;
– rechts die besonderen Bedingungen der SAA.

Methodisch wichtig ist die Einbeziehung aller Höhenwerte von der Erdoberfläche an, damit man von der maximalen Flughöhe der CONCORDE (ab 1976) mit 18 km und 1000 mikroSv pro Stunde erfährt: dies ist – wohlgemerkt – nicht die höchste Dosis in dieser Höhe, sondern nur der amtlich vorgeschriebene Grenzwert für die CONCORDE gewesen, bei dessen Erreichung sie die Flughöhe verlassen und auf eine niedrigere Höhe gehen mußte. Die Einhaltung dieses Grenzwertes war ermöglicht durch eine laufende Überwachung der Strahlungsintensität an Bord der CONCORDE. Welche höheren Höchstwerte dort gemessen worden sind, ist nicht veröffentlicht worden.

Die Bedeutung der SAA (Süd-Atlantik-Anomalie) für unser Thema liegt darin, daß wir in der SAA wegen der Absenkung des VAG von 700 km auf 200 km Höhe in der Lage sind, durch eine Messung auf der Erde in 12 km Höhe ungefähr die Strahlungsumgebung 200 km unterhalb des VAG in 500 km Höhe messen zu können. Eine empirische Messung in 500 km Höhe würde natürlich etwas höher ausfallen, da dort die Atmosphäre weniger dicht und das Erdmagnetfeld weniger stark sind: insofern liefern die Messungen in der SAA in 12 km Höhe nur Mindestwerte. Aber die Kritiker verfügen bekanntlich nicht über Raketen, mit denen man die Strahlungsumgebung in 500 km Höhe empirisch messen könnte.

Die Quellen für Tabelle 3

Für die Höhen bis zu den VAG’s sind die Daten aufbereitet worden in unserer Untersuchung:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
Zitiert im folgenden mit: „MILLISIEVERT 2016“.

Für die Strahlungsumgebungen im Weltall werten wir die in Tabelle 2 gegebenen Daten und Quellen aus:

2014
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Verfasser: Siegfried Marquardt. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8  –  Darin S. 37-44: Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11.

8.11.2017
Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch – 13 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

***

Tabelle 4:     NASA’s zweistellige Mikrosievert-Stundenwerte

Liste aller Entfernungen der NASA-Flugziele von 400 km Höhe („ISS“) bis zum Mars (56 Millionen km), dazu die verschiedenen NASA-Projekte und mit der MIR auch ein sowjetisches Projekt. Zu jedem Projekt wird die von der NASA angeblich „empirisch gemessene“ Strahlungsdosis angegeben.

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Zu Tabelle 4:     NASA’s zweistellige Mikrosievert-Stundenwerte

Präsentiert die Strahlendosen von NASA, ESA, DLR und ROSKOSMOS für ihre Raumflugprojekte, die angeblich erfolgreich durchgeführt worden, einige noch geplant sind. Die Strahlendosen der angeblich erfolgreich durchgeführten Projekte sollen ausdrücklich empirisch gemessene Werte sein: mit dieser Behauptung erweist die NASA selbst ihre zweistelligen Mikrosievert-Werte für alle Entfernungen von der Erde bis zum Mars als Lügen und Betrug, weil diese Messungsergebnisse an den angegebenen Orten im Weltraum nicht gemessen worden sein können. Bei Messung an den angegebenen Orten im Weltraum wären ganz andere Strahlungswerte festgestellt worden: das ist ein klarer Beweis.

NASA-Strahlungswerte liegen mehrere Dezimalstellen unter der Wirklichkeit

Der Vergleich der NASA-Werte mit den wirklichen Strahlungsdosen ergibt: die behaupteten NASA-Strahlungsdosen liegen mehrere Dezimalstellen unter den wirklichen Werten und können daher – wenn sie empirisch gemessen worden sollen – nicht an den Orten im Weltall gemessen worden sein, die als Ort der Messung angegeben worden sind.

Die Beweise gegen die NASA-Dosiswerte

Die Daten der Tabelle 4 stammen aus Veröffentlichungen der NASA, ROSKOSMOS (für MIR) und vom DLR und liefern mehrfach Beweise gegen die in den Massenmedien vorgetäuschte „Raumfahrt“. Die Daten enthalten 3 Arten von Fehlern: (a) sie behaupten Widersprüchliches, (b) sie negieren Unterschiede oder (c) sie sind einfach grobe Lügen. Die Beweisführungen gegen diese Fehler werden ermöglicht durch die Aufdeckung der wirklichen Strahlungsverhältnisse in der vorhergehenden Tabelle 3.

(1) Die gleichartigen zweistelligen Mikrosievert-Stunden-Werte für alle Distanzen im Weltall negieren die wissenschaftlich gemessenen großen Unterschiede vom Interkontinentalflug bis zum Mond.

(2) Sie behaupten z. B. für die „ISS“ und für den Mond dieselbe Strahlungsintensität wie für einen Interkontinentalflug in 12 km über der Erde, was zweifellos nur eine lächerliche groteske Lüge darstellt.

(3) Sie behaupten, daß die mitgeteilten zweistelligen Mikrosievert-Strahlungs-Stundenwerte während der angeblichen Weltraumflüge empirisch gemessen worden seien, und beweisen damit nur, daß diese Werte nicht an den angegebenen Orten im Weltraum gemessen worden sein können, d. h. daß die Flüge nicht wie behauptet stattgefunden haben.

(4) Die angebliche Durchquerung der Strahlungsumgebungen im Weltraum und das anschließend reale lebendige Herumspringen der „Astronauten“-Darsteller auf Erden stellen einen eklatanten Widerspruch dar: nach solchen Strahlendosen springt keiner mehr herum, und wenn einer noch lebt, dann war er nicht in den behaupteten Strahlenumgebungen.

Die Quellen

Zusammenfassende Darstellung, im folgenden zitiert als „MILLISIEVERT 2016“:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – 19.3.2016 – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

[Que NASA 1973]
APOLLO EXPERIENCE REPORT
PROTECTION AGAINST RADIATION.
By Robert A, English, Richard E. Benson, J. Vernon Bailey, and Charles M. Barnes. –
Manned Spacecraft Center, Houston, Texas. – NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH
1973. – 19 S. – Report-Serie: NASA TN D-7080
Datierung (S. 11): Houston, Texas, October 24, 1972
(https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf)
Referiert in: MILLISIEVERT 2016, S. 40-42.

[QUE 1993] Pissarenko 1993: Planung 1991
N. F. Pissarenko: Radiation Environment during the Long Space Mission (Mars) due
to Galactic Cosmic Rays – In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic
Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 1-14.
Referiert in: MILLISIEVERT 2016, S. 61-65.

[QUE NASA 2008]
NASA: Space Faring – The Radiation Challenge
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and
Module 1: Radiation (4 Autoren). 2008. 36 S. – EP–2008–08–116–MSFC
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)
Referiert in: MILISIEVERT 2016, S. 47-48.

[QUE NASA 2013]
Radiation Exposure Comparisons with Mars Trip Calculation. 9.12.2013 – NASA.
(https://www.nasa.gov/jpl/msl/mars-rover-curiosity-pia17601.html)

[QUE Space.com 18.2.2014]
Calculated Risks: How Radiation Rules Manned Mars Exploration
By Sheyna E. Gifford – February 18, 2014
(https://www.space.com/24731-mars-radiation-curiosity-rover.html)

[QUE NASA 2015]
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring. 24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

[QUE DLR 2016]
DLR: „Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D“, 14.12.2016.
(https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10212/332_read-20443/#/gallery/25259)
Referiert in Balthasars Blog:
Die ISS-Mikrosievert-Dosis: erst 67 Prozent runter, dann 175 Prozent rauf!
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/07/01/die-iss-mikrosievert-dosis-erst-67-prozent-runter-dann-175-prozent-rauf/)

[QUE http://www.nmdb.eu – 2018]
Einflüsse der kosmischen Strahlung – NMDB
(http://www.nmdb.eu) › public_outreach

[QUE 2020 Wikipedia – International_Space_Station]
International Space Station – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/International_Space_Station)

***

Tabelle 5:     Direkter Vergleich: wirkliche Werte und NASA-Daten

Direkter Vergleich der wirklichen Strahlungswerte (Tabelle 3) mit den NASA-Daten (Tabelle 4): während die NASA-Daten ganz überwiegend zweistellige Mikrosievert-Dosen pro Stunde darstellen, liegen die wirklichen Werte im Weltraum nach Tabelle 3 bei 5-7 Dezimalstellen, also um Größenordnungen höher. Daran ist das Irreale der NASA-Daten direkt abzulesen.

Tabelle 5

Zu Tabelle 5:
Direkter Vergleich: wirkliche Werte und NASA-Daten

Tabelle 5 dient nur dem einen Zweck, der Öffentlichkeit die ungeheure Dimension des Betrugs der NASA über die Strahlungswerte direkt ablesbar aufzuzeigen.

Die Öffentlichkeit wird in einer ersten Reaktion wohl nicht glauben wollen, daß die NASA nicht nur kleine Fälschungen vorgenommen hat, um die Daten etwas günstiger aussehen zu lassen, sondern zu Lügen über mehrere Dezimalstellen gegriffen hat, um die tödliche kosmische Strahlung aus den Köpfen der Menschen völlig zu verbannen und ihnen so schöne Strahlendosen wie auf Interkontinentalflügen vorzuflunkern, sofern die Menschen solche Werte überhaupt bewußt zur Kenntnis genommen haben. Das Motiv der NASA für eine derartige Täuschung ist offensichtlich: sobald die Öffentlichkeit auch nur eine ungefähre Ahnung von den wirklichen Strahlungsdosen im Weltall entwickelt hätte, wäre die allgemeine Akzeptanz der „Raumfahrt“ in größter Gefahr gewesen.

„Zweistellige Mikrosievert-Stundenwerte“ sollen die Projekte der NASA „retten“

Angesichts der Differenzen von mehreren Dezimalstellen bis hinunter zu den Höhen von 400 km („ISS“) ist es plausibel, für die weiteren Überlegungen zu den NASA-Strahlungswerten die numerischen Werte nicht zu beachten. Nur die 3 seltenen Werte, die höher als die üblichen zweistelligen Mikrosievert-Stundenwerte der NASA liegen, müssen natürlich genauer betrachtet und kommentiert werden. Es handelt sich um folgende Werte:

APOLLO 12:     118       = 3 Dezimalstellen
APOLLO 14:     263,88  = 3 Dezimalstellen
MIR, 420 km:     2000    = 4 Dezimalstellen

Da zweistellige Mikrosievert-Werte bis 99 gehen, liegt APOLLO 12 mit 118 nur sehr wenig höher, also von den zweistelligen Werten nicht wesentlich verschieden.
Der Wert für APOLLO 14 ist mit 263 die einzige Überschreitung der NASA-spezifischen „zweistelligen“ Werte, aber – im Vergleich mit den 5- und 6-stelligen Werten für den interplanetaren Raum – in der Größenordnung genauso illusorisch wie die „zweistelligen“.

Mir war die sowjetische Raumstation, ihre Daten können eigentlich nur von ROSKOSMOS stammen; unsere Quelle war: http://www.nmdb.eu. Wir haben diese Strahlungsdosisangaben zu MIR kommentiert im Artikel v. 26.12.2019:

Was sagen 50 Google-Treffer über Raumfahrt in kosmischer Strahlung?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/12/26/was-sagen-50-google-treffer-ueber-raumfahrt-in-kosmischer-strahlung/)
Abschnitt:
Die 14 Treffer mit Strahlungsdaten
Kommentar zu Nr. 27:
Die sowjetische Raumstation MIR war genau so eine Fälschung wie die ISS in derselben Höhe; ROSKOSMOS hatte aber eine deutlich höhere Strahlung angegeben. Die niedrigen Phantasiedaten der NASA für die ISS sind wahrscheinlich bedingt durch die in den letzten Jahren aufgekommenen Ideen von Langzeitaufenthalten und einem Marsflug. Keine realen Daten. – Obwohl beide Raumfahrtbehörden ihre Projekte nur als Fälschungen betrieben und betreiben und alle Daten nur erfunden haben, wäre es doch interessant, eine Antwort der NASA zu hören auf die Frage, warum bei 2 Raumstationen in derselben Höhe die ISS-Daten ungefähr nur ein Hundertstel der sowjetischen Daten betragen sollen! Den Raumfahrtbehörden ist es offensichtlich völlig egal, was für divergierende Daten sie für die eine physikalische Welt behaupten.

Die Tabelle 5 zeigt alles verfügbare Material der NASA zur Strahlenbelastung im Weltall aus ihren eigenen Veröffentlichungen oder aus Quellen ihrer erklärten Anhänger. Es beweist, daß die NASA die Wirklichkeit mit eklatanten Lügen völlig negieren und mißachten muß, weil sonst ihre Propaganda einer bemannten Raumfahrt auch von den Gutgläubigsten als eine Unmöglichkeit durchschaut worden wäre.

Zur Ergänzung 4 ältere Tabellen (Tabellen 6 – 9)

Zusätzlich fügen wir hier weitere 4 Tabellen an, die wir bereits in Artikeln zur kosmischen Strahlung auf Balthasars Blog veröffentlicht haben, jeweils ergänzt durch einen Link zu dem Artikel.

Zur Erläuterung der Tabellen folgt man am besten den Links zu den Artikeln, in denen diese Tabellen die Ergebnisse darstellen und zusammenfassen. In den Artikeln werden auch alle Quellen nachgewiesen.

Tabelle 6:     Strahlendosen nach Entfernung von der Erde
Aus der Untersuchung „MILLISIEVERT 2016“, S. 4.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Tabelle 7:     25 Jahre Solar-Flares (1967-1991), aus dem Buch von Ralph Rene: NASA mooned America.
Aus der Untersuchung „MILLISIEVERT 2016“, S. 103.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Tabelle 8:     Van-Allen-Gürtel (VAG) und Süd-Atlantik-Anomalie (SAA)
Aus dem Artikel v. 16.5.2017:
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis – 15 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-km-strahlungsdosis/)

Tabelle 9:     50 GOOGLE-Treffer zu „Raumfahrt kosmische Strahlung“
Aus dem Artikel v. 26.12.2019:
Was sagen 50 Google-Treffer über Raumfahrt in kosmischer Strahlung? – 45 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/12/26/was-sagen-50-google-treffer-ueber-raumfahrt-in-kosmischer-strahlung/)

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Tabelle 6 aus „MILLISIEVERT 2016“, S. 4

MILLI_TABELLE_WERT_100

Tabelle 7 aus „MILLISIEVERT 2016“, S. 103:

MONTHLY COUNTS OF GROUPED SOLAR FLARES-01

Tabelle 8 aus:    Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis

GRAFIK - Van-Allen-Gürtel (VAG) und Süd-Atlantik-Anomalie (SAA)-170514

Tabelle 9 aus:     50 GOOGLE-Treffer zu „Raumfahrt kosmische Strahlung“

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Zum Abschluß

Die Bedeutung von SIEVERT-Werten für die „Raumfahrt“

Seit ca. 1975 die modernen Maßeinheiten GRAY und SIEVERT eingeführt worden sind, wird „Sievert“ heute allgemein als Standardeinheit verwendet, auf die alles umgerechnet werden muß, um überhaupt vergleichen zu können.

Zur wirklichen Vergleichbarkeit aller divergierender Dosisangaben muß jedoch auch stets dieselbe Zeiteinheit gewählt werden. Dafür empfiehlt sich der kleinste gemeinsame Teiler, die Stunde, als der kleinste Teil aller in Gebrauch befindlichen Angaben.

.          1 Sievert pro Stunde
Innerhalb weniger Stunden tödliche Dosis:
– nach 1 Stunde bereits schwer erkrankt
– in 6 Stunden: 6 Sievert – todkrank
– in 10 Stunden: 10 Sievert – alle Menschen mausetot

.          0,01 Sievert pro Stunde = 1 Hundertstel Sievert   (= 10 Millisievert)
Bereits mit dieser Dosis wäre in der Raumfahrt eine entscheidende Grenze überschritten, weil die bisherigen angeblichen „Weltraumflüge“ sich mindestens über ca. 10 Tage erstrecken und Phasen mit viel höheren Dosen hinzukämen:

– in 1 Stunde = 10 Millisievert
– in 1 Tag = 24 Stunden: 240 Millisievert ~ ein Viertel Sievert
– in 7 Tagen = 168 Stunden: 1680 Millisievert = 1,68 Sievert
– in 14 Tagen = 336 Stunden: 3360 Millisievert = 3,34 Sievert
Typischer Zeitraum für die angeblichen kürzeren „Raumflüge“:
die „Astronauten“ wären schwer strahlenkrank, sofortige Behandlung nötig, Ergebnis ungewiß.
– in 28 Tagen = 672 Stunden: 6720 Millisievert = 6,72 Sievert
Nach einem Monat wären alle „Astronauten“ todkrank, lägen im Sterben.

Sonderfall SAA:    0,011 Sievert = 11 Millisievert pro Stunde
Wären eine typische Strahlendosis für Interkontinentalflüge in 12 km Höhe durch die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA): werden deshalb unbedingt vermieden.

.          0,001 Sievert pro Stunde = 1 Tausendstel Sievert  (= 1 Millisievert)
Sogar mit dieser relativ niedrigen Dosis würde schon das angebliche Prunkstück „Langzeitaufenthalt“ scheitern:
– in 1 Tag =                24 Stunden:        24 Millisievert
– in 10 Tagen =        240 Stunden:      240 Millisievert
– in 30 Tagen =        720 Stunden:      720 Millisievert = 0,72 Sievert
– in 42 Tagen =      1008 Stunden:    1008 Millisievert = 1 Sievert
– in 180 Tagen =    4320 Stunden:    4320 Millisievert = 4,32 Sievert
Ein sogenannter „Langzeitaufenthalt“ (180 Tage) im Weltraum würde mindestens schwer strahlenkrank machen, sofortige Behandlung nötig, Ergebnis ungewiß. Aber im Weltraum herrscht überall eine Strahlung von ganz anderer Größenordnung (siehe Tabelle 3): da wäre ein „Langzeitaufenthalt“ sehr schnell beendet.
Die angeblichen „grandiosen“ Langzeitaufenthalte, demnächst für den MARS auf zwei Jahre ausgedehnt, brechen allen Raumfahrern und anderen Lügnern das Genick. Die Branche hat zu hoch gepokert.

Gennadi Padalka mit angeblich 878 Tagen im Weltraum hätte:
– in 878 Tagen mit 24 Millisievert pro Tag: 878*24 = 21072 Millisievert = 21 Sievert
erhalten, also eine 1-MilliSv-Stunden-Dosis in mehreren Jahren nicht überlebt. Da er überlebt hat, ist er in keinem Weltraum gewesen: ein schöner Beweis ganz nebenbei.

1 Millisievert pro Stunde war der Grenzwert für das Überschallflugzeug CONCORDE in seiner maximalen Flughöhe von 18 km: bei Erreichung dieses Wertes mußte die CONCORDE ihre Flughöhe verringern.

.          0,000001 Sievert pro Stunde = 1 Millionstel Sievert   (= 1 Mikrosievert)
Strahlendosen in dieser Größenordnung kann der menschliche Organismus für ein paar Stunden verarbeiten.
– in 1 Tag:     24 Stunden:                                         24 Mikrosievert pro Tag
– in 1 Jahr (365*24 =)  8760 Mikrosievert =           8,7 Millisievert pro Jahr

Eine typische Strahlendosis: Durchschnittsdosis im Interkontinentalflug in 12 km Höhe:
0,000011 Sievert pro Stunde =      11 Mikrosievert pro Stunde
– in 1 Tag = 11*24 Stunden:        264 Mikrosievert pro Tag
– in 4 Tagen = 11*96 Stunden:  1056 Mikrosievert = ~ 1 Millisievert in 4 Tagen

Zweistellige Mikrosievert-Stunden-Werte
Nur für kurze Zeitdauern (Stunden) liegen diese Werte an der Grenze der Belastbarkeit des Menschen. Für das Flugpersonal liegen Ruhezeiten zwischen den Strahlenexpositionen, schwangere Mitarbeiterinnen des fliegenden Personals werden nur noch begrenzt eingesetzt.
Deshalb erfindet die NASA solche anscheinend „harmlosen“ Dosiswerte für ihre tagelangen Flugprojekte an Orten mit hundert- und tausendfacher Strahlung wie z. B. „Mondlandungen“, „Shuttle-Flüge“ und „ISS“ und behauptet obendrein, diese Werte seien auf diesen angeblichen Flügen empirisch „gemessen“ worden. Das Publikum, sofern es sich bisher überhaupt um Strahlungsdaten gekümmert hat, hat diese Lügen nicht durchschaut.

Andere typische Strahlendosis: Jahresdosis für den Menschen auf der Erde.
Sehr unterschiedlich, auch im selben Land; z. B. für Deutschland, natürliche Quellen, pro Jahr:
Radon: 1,1; Nahrung: 0,3; kosmische Str.: 0,3; terrestrische Str.: 0,4.
Durchschnitt natürliche Quellen: 2,1 Millisievert (= 0,0021 Sievert) pro Jahr.
Zusätzlich: mittlere zivilisationsbedingte Strahlenexposition; jährlich rund 1,8 mSv
Gesamtdosis pro Jahr: 2,1 + 1,8 = 3,9 Millisievert (= 0,0039 Sievert) pro Jahr.
Umrechnung auf Stundenbasis:
3,9 Millisievert pro Jahr: 1 Jahr = 365 Tage; 365*24 = 8760 Stunden;
0,0039 : 8760 = 0,000.000.4452 Sievert = 0,4452 Mikrosievert pro Std
= ~ ein halbes Mikrosievert pro Stunde.

***

Damit haben wir alle uns bekannten relevanten Daten zur kosmischen Strahlung und ihren Wirkungen für die Raumfahrt zusammengetragen, die Quellen angegeben, die Daten interpretiert und die Schlüsse der Kritiker daraus gezogen.

B., 21.2.2020

Was sagen 50 Google-Treffer über Raumfahrt in kosmischer Strahlung?

Zur Startseite  –  Korrigierte Fassung, 3.1.2020 (2 Schreibfehler in „Wirkliche Daten pro Stunde“)

Wie informiert das Internet eigentlich seine neugierigen Benutzer? Was ist dran an der Behauptung, daß man die Kritik der Raumfahrt und die Wahrheit über die kosmische Strahlung wenigstens im Internet findet? Informationen über Raumfahrt und Strahlung im Weltraum einfach im Netz finden? – Denkste! Die kosmische Strahlung ist ein blinder Fleck für unsere Öffentlichkeit, und zwar überall, offline wie online.

 

Unser Maßstab sind die wirklichen Strahlungsdaten

Bevor wir die Ergebnisse der GOOGLE-Recherche präsentieren und analysieren, müssen wir unseren Maßstab offenlegen:

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.

Diese wenigen kompakten Zeilen stellen 7 verschiedene Strahlungsumgebungen dar, die in einer Liste nach den Entfernungen die Staffelung der Strahlenwerte deutlich machen:

12 km Höhe: 11 mikroSv pro Stunde
18 km Höhe: 1000 mikroSv pro Stunde
500 km Höhe: 11.000 mikroSv pro Stunde
z. B. 400.000 km Entfernung: der Mond – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet
(1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. (Teilchenstrom erdnaher Raum)
(3) 572.000 mikroSv pro Stunde. (10^6 Protonen pro cm² und sec)
(4) 58.500 mikroSv pro Stunde. (Solarkonstante)
(5) 135.000 mikroSv pro Stunde. (Teilchendichte im Weltraum)

Die hier nicht aufgeführte Variante (2) unserer Quelle S. Marquardt bezieht sich auf die VAG’s und kann hier außer Betracht bleiben. Ebenso wurden die unkalkulierbaren Solar Flares nicht in diese Liste aufgenommen.

Alle Daten stammen aus bekannten und öffentlich zugänglichen Quellen

Die Quellen zu den ersten 3 Daten sind einzeln nachgewiesen und referiert in:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der
kosmischen Strahlung. 1. Fassung. 19. März 2016. – Der Verschwörungstheoretiker XYZ
(Pseudonym) – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
S. 11-12: Die Srahlenbelastung der Verkehrsfliegerei, 12 km Höhe
S. 16-17: Die CONCORDE: Flughöhen von 15-18 km
S. 17: Die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) – Teil 1
S. 35-36: Die CONCORDE – Teil 2
S. 36-38: SAA – Teil 2

Der SPIEGEL, 1961, Nr. 34, 16.8.61, S 54-56: Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)
Der SPIEGEL, 1994, Nr. 17, 25.4.94, S. 224-228: Gewaltiges Knattern.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13689652.html)
Blettner, Maria u.a.: Strahlenexposition beim Fliegen – Ein Fall für den Strahlenschutz. – Strahlenexposition und Strahlenschutz in der Luftfahrt. In: Strahlenschutzpraxis. 2014, Nr. 2, S. 3-14.
(http://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/05_SSP/Probeartikel/Probeartikel_2014_2.pdf)

Über die besonderen Verhältnisse in der SAA berichtet unser Artikel, mit Nachweis aller Quellen:
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis. – 15 S. – Revidierte Fasssung, 25.12.2018.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-km-strahlungsdosis/)

„Südatlantische Anomalie“– Wikipedia.
(https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdatlantische_Anomalie)
„So beträgt die Strahlenbelastung bei einer Flugreise nach Südamerika das Tausendfache der einer nach Fernost.[1]“

„Polumkehr möglich“; Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013, abgerufen am 24. September 2015.“  –  (http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html)
„Wer nach Südamerika über den Atlantik fliegt, belastet seine Gesundheit durch die stärkere kosmische Strahlung etwa so stark wie auf 1000 Flügen in den Fernen Osten.“
Klaus Jacob: „Brüchiger Schild“. – Alarm im Orbit: Das schwächelnde Magnetfeld der Erde lässt die kosmische Strahlung immer tiefer in die Atmosphäre dringen. Gefahr droht vor allem Satelliten, aber auch Flugzeugen und sogar der Stromversorgung. – 01.10.2002 – 2 pdf-Seiten.
(http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1664865/Br%C3%BCchiger-Schild/)

Für Strahlungsumgebungen im interplanetaren Raum mit Meßdaten nach Teilchen pro Fläche und Sekunde, Art und Energie der Teilchen hat bisher als einziger Siegfried Marquardt Berechnungen der Strahlungsdosen nach Sievert vorgelegt:
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.“ – Königs Wusterhausen 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504
S. 37-44: Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11.
Seine Ergebnisse sind in einem Artikel unseres Blogs referiert worden:
„Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
Marquardts Berechnungsweg von der Teilchenmessung zur Sievertdosis haben wir seinen früheren Internet-Dateien von 2010 entnommen und referiert in:
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. – 20 S. – Ergänzte Fassung, 30. Nov. 2018.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Wir haben die Suchmaschine gefüttert

Wir wollen endlich genau wissen, was das deutschsprachige Internet liefern kann. Als Suchmaschine nehmen wir GOOGLE. Wir wählen zu unserem Thema die einfachste Formulierung der Abfrage mit 3 Suchworten:

Raumfahrt kosmische Strahlung

Google-Recherche
Datum: 10. Nov. 2019
Suche: raumfahrt kosmische strahlung
Ergebnis: rund 40000 Treffer

Das System zeigt uns an:
„Ähnliche Suchanfragen zu raumfahrt kosmische strahlung

kosmische strahlung abschirmen
kosmische strahlung wirkung auf menschen
kosmische strahlung sievert
kosmische strahlung gefährlich
iss schutz vor strahlung
kosmische gefahren
kosmische strahlung definition
kosmische strahlung krebsrisiko

Was lernen wir daraus? Die „Raumfahrt“ ist bisher in diesem Zusammenhang nicht vorgekommen, aber mit „kosmische strahlung wirkung auf menschen“ und „iss schutz vor strahlung“ war schon mal jemand dicht dran.

Die Bearbeitung der Trefferliste

Zuerst wurden die Treffer aus den ersten 5 Anzeigenseiten von Google (50 Treffer) herauskopiert und in einer eigenen Textdatei gespeichert. Zu jedem Treffer mußte dann die vollständige URL durch Aufruf der Trefferseite ermittelt und gespeichert werden, denn sie ist aus den Anzeigen von Google nicht immer korrekt zu entnehmen. Wir haben also jeden Treffer aufgerufen und seine URL gespeichert. Diese Adresse kann – bei geöffnetem Browser – auch aus jeder Textdatei aufgerufen werden.

Dann wurden alle Treffer-URL’s nacheinander aufgerufen und zu jeder URL nur die angezeigten Aussagen zum Thema ausgewertet. Es handelt sich also nicht um Referate des ganzen Eintrags. Diese Auswertungen haben sich über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen hingezogen. In den Artikeln wurden Angaben zu folgenden Fragen gesucht und in der Textdatei notiert:

– Das Datum des angezeigten Artikels; wenn der angezeigte Text nicht datiert ist, wurde aus internen Jahresangaben das jüngste Jahr gewählt.
– Werden angeblich durchgeführte bemannte Raumfahrtflüge als real oder als vorgetäuscht beurteilt?
– Welche wichtigen Auswirkungen der kosmischen Strahlung auf die angeblichen Raumflüge werden berichtet?
– Welche Messungsergebnisse oder Strahlungsdosen werden mitgeteilt?

Nicht eigens erfaßt sind die Urheber oder Veröffentlicher der Artikel, also die verantwortlichen Institutionen oder Personen: meistens sind sie an den URL’s zu erkennen, oft nur mit Abkürzungen wie z. B. im ersten Treffer: „fr“ steht hier für „Frankfurter Rundschau“. Wer es genau wissen will, muß also selbst nachsehen.

Abschließend folgt ein Kommentar, aber normalerweise nur dann, wenn Zahlenangaben vorlagen. Die Strahlungsdosen werden auf den Internetseiten meistens in Sievert, nur selten noch in älteren Einheiten angegeben, aber auf ganz unterschiedliche Zeiträume bezogen: pro Raumflug, pro Jahr, pro Tag, pro Stunde. Um die Angaben vergleichbar zu machen, müssen alle Dosisangaben auf Sievert und auf den kleinsten gemeinsamen Teiler – Dosis pro Stunde – umgerechnet werden, wozu man bei einer Dosis pro Reise oder Flug erst noch die Dauer der Reise oder des Fluges (in Tagen oder Stunden) ermitteln muß, bevor man umrechnen kann.

***

Die Trefferliste

.     Seite 01

001 – 17.2.2018
Auf der Erde bieten die Atmosphäre und das Magnetfeld Schutz – wenn auch
keinen völligen. … Aber auch Strahlen aus unendlichen Weiten erreichen die Erde.
Diese galaktische kosmische Strahlung stammt von den Sternen unserer
Milchstraße und besteht aus Atomkernen, Protonen und Elektronen. 17.02.2018
Besserer Schutz vor kosmischer Strahlung | Wissen
https://www.fr.de › wissen › besserer-schutz-kosmischer-strahlung-10989299

(https://www.fr.de/wissen/besserer-schutz-kosmischer-strahlung-10989299.html)

Raumfahrt ist real. – „Auf Lebewesen können Strahlen bekanntermaßen verheerende Auswirkungen haben: Sie dringen durch die Haut in den Körper und können dabei Zellen und Erbmaterial verändern und schädigen – was das letztlich alles an Konsequenzen bedeuten kann, gilt es noch zu erforschen.“
Keine Messungsergebnisse, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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002 – 19.12.2016
Wieviel kosmische Strahlung bekommen Astronauten ab …
https://www.ingenieur.de › technik › fachbereiche › raumfahrt › wieviel-k…
19.12.2016 – Immerzu prasselt kosmische Strahlung aus den Tiefen des Weltalls auf die …
Strahlenphysiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

(https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/raumfahrt/wieviel-kosmische-strahlung-bekommen-astronauten-ab/)

ISS ist real. – „Auf dem Erdboden wirkt daher auf jeden Menschen eine tägliche Strahlendosis von 0,0025 Millisievert (mSv). … Durchschnittlich 0,8 mSv beträgt die Strahlendosis im Forschungsmodul Columbus auf der ISS.“ – „Alleine innerhalb des Forschungsmoduls Columbus kann die Strahlendosis an verschiedenen Positionen um 50 Prozent variieren“ –

„Einen Messwert für den Mars haben die Wissenschaftler aber schon durch das Strahlungsmessgerät RAD (Radiation Assesment Detector) an Bord des amerikanischen Mars-Rovers Curiosity gewonnen. „Auf dem Flug betrug die Strahlung etwa zwei bis drei Millisievert pro Tag, auf dem Mars selbst dann 0,8 Millisievert pro Tag“, berichtet Berger. Die Atmosphäre des Mars würde also einen Schutz ähnlich wie die Außenhülle der Raumstation ISS bieten.“

Kommentar.  –  Die 0,8 milliSV für die ISS sind wahrscheinlich auch als „täglich“ gemeint: 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde. – Mars-Rover Curiosity: Weltraum im Flug durchschnittlich pro Tag 2,5 milliSv = 2500 mikroSv : 24 = 104,16 mikroSv pro Stunde; auf dem Mars: wie ISS, pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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003 – 2016
Astronaut: Gefahren im All – Weltraumforschung – Technik …
https://www.planet-wissen.de › Technik › Weltraumforschung
Start und Landung gehören bei Raumfahrt-Missionen immer noch zu den … Risiko: Kosmische
Strahlung; Langzeittest auf der ISS; Risiko: Leben in …

(https://www.planet-wissen.de/technik/weltraumforschung/astronaut/astronaut-gefahren-im-all-100.html)

ISS ist real. – Scott Kelly war 342 Tage auf der ISS. Die Gene von Scott Kelly haben sich zwar verändert, aber nicht in einem besorgniserregenden Maß. –
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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004 – 12.6.2017
Mars-Mission: Wie hoch ist das Krebsrisiko durch kosmische …
https://www.krebsinformationsdienst.de › Aktuelles
12.06.2017 – Der kosmischen Strahlung sind auch wir auf der Erde ausgesetzt. … ausgesetzt,
als sie bisher aus der bemannten Raumfahrt bekannt ist.

(https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2017/news53-krebs-risiko-mars-flug-kosmische-strahlung.php)

Raumfahrt ist real.  –  Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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005 – 27.7.2019
Mars: Strahlung als Showstopper für interplanetare Reisen
https://www.nzz.ch › wissenschaft › mars-strahlung-als-showstopper-fuer-int…
27.07.2019 – Die Strahlung im Weltraum ist extrem gesundheitsschädlich. … bemannten Raumfahrt ist die kosmische Strahlung», meint Stefan Schlechtriem, …

(https://www.nzz.ch/wissenschaft/mars-strahlung-als-showstopper-fuer-interplanetare-reisen-ld.1497081)

APOLLO 11 ist real.  –  „Die Strahlung im Weltraum ist extrem gesundheitsschädlich. Bei den Mondmissionen war das Risiko noch vertretbar. Bei zukünftigen interplanetaren Raumflügen könnte die Strahlenbelastung allerdings zum Show-Stopper werden.“ – Die hochenergetische Komponente der galaktischen kosmischen Strahlung: „Mindestens 70 Prozent davon dringen durch die üblichen Aussenwände eines Raumschiffs.“

„Curiosity“ ist real.  –  Der Erkundungsrover «Curiosity» auf dem roten Planeten: „Die Messungen ergaben eine durchschnittliche Strahlendosis von 77 Mikrosievert pro Stunde während des Flugs und 26 Mikrosievert pro Stunde auf der Marsoberfläche. Zum Vergleich: Auf der Erdoberfläche liegen die Werte üblicherweise zwischen 0,05 und 0,2 Mikrosievert pro Stunde. Die Strahlenbelastung auf dem Mars ist also ungefähr 100-mal und im Weltall rund 300-mal höher als auf unserem Heimatplaneten.“

„Mediziner stufen dauerhafte Strahlendosisraten von mehr als 10 Mikrosievert pro Stunde bereits als bedenklich für die Gesundheit ein.“

„Bei Experimenten mit Mäusen zeigte sich etwa, dass schon relativ geringe Mengen der hochenergetischen kosmischen Strahlung ausreichen, um die Gehirnzellen der Nager zu schädigen.“

Kommentar.  –  Mars-Rover Curiosity, Stundendosen: im Flug 77 mikroSv, auf dem Mars 26 mikroSv.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet;  (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde.- (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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006 – 16.12.2011
Einfluss der kosmischen Strahlung auf den … – Welt der Physik
https://www.weltderphysik.de › gebiet › leben › kosmische-strahlung
16.12.2011 – Bei den Teilchen der kosmischen Strahlung handelt es sich vornehmlich um …
Durch die Raumfahrt und den Luftverkehr werden Menschen ihr …

(https://www.weltderphysik.de/gebiet/leben/einfluesse-auf-den-menschen/kosmische-strahlung/)

Raumfahrt ist real.  –  „Auf die Erde treffen hochenergetische Teilchen mit Energien von einigen Megaelektronenvolt bis hin zu 10^20 Elektronenvolt. Zum Vergleich: Der bisher größte Teilchenbeschleuniger, der Large Hadron Collider am Forschungszentrum CERN, nahe Genf, beschleunigt die Teilchen gerade einmal auf einige 10^12 Elektronenvolt.“

„Der Van-Allen-Strahlungsgürtel – ein Ring energiereicher geladener Teilchen, die durch das Erdmagnetfeld gewissermaßen eingefangen werden. Der Strahlungsgürtel erstreckt sich über einen Bereich von etwa 700 bis 6000 Kilometern über der Erdoberfläche.“

„In einer Raumstation im All liegt die effektive Strahlendosis bei rund 200 Millisievert pro Jahr, während die Strahlenbelastung durch kosmische Strahlung auf der Erde nur rund 0,3 Millisievert pro Jahr (auf Meeresniveau) beträgt.“

„Während eines Raumspaziergangs haben Astronauten die jährliche Strahlungsdosis auf der Erde bereits nach einem Tag erfahren. Bei der Planung von Langzeitmissionen sind strahlungsbedingte Gesundheitsschäden also ein zu berücksichtigender Faktor.“

„Bei einer Organdosis von etwa 0,2 Sv erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für Erbgutschäden und das Krebsrisiko.“

Kommentar.  –  Zu „hochenergetische Teilchen“ fehlt die Angabe Anzahl pro Fläche. – VAG: fehlt Dosis. – „Raumstation im All“ meint wohl ISS (?): Dosis 200 milliSv pro Jahr;
365 Tage * 24 Stunden = 8760 Stunden; 200 milliSv = 200.000 mikroSv : 8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet;  (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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007 – 14.12.2016
Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D – DLR Portal
https://www.dlr.de › desktopdefault.aspx › tabid-10212 › 332_read-20443
14.12.2016 – … in der Internationalen Raumstation ISS die kosmische Strahlung erfassen. …
Raumfahrt (DLR) und wissenschaftlicher Leiter des Experiments.

(https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2016/20161214_kosmische-strahlung-auf-der-iss-in-3d_20443)

ISS ist real. – „Durchschnittlich 0,8 Millisievert am Tag beträgt die Strahlendosis im Forschungsmodul Columbus auf der ISS.“ – Mars-Rover Curiosity: „Auf dem Flug betrug die Strahlung etwa zwei bis drei Millisievert pro Tag, auf dem Mars selbst dann 0,8 Millisievert pro Tag.“

Kommentar.  –  ISS: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Mars-Flug: Durchschnitt pro Tag 2,5 milliSv = 2.500 mikroSv : 24 = 104,16 mikrov pro Stunde.
Mars-Aufenthalt: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Strahlendosen auf ISS und Mars sind gleich!

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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008 – 1.10.2018
Marsreisen: Ein Schlag in den Bauch droht – wissenschaft.de
https://www.wissenschaft.de › astronomie-physik › marsreisen-ein-schlag-i…
01.10.2018 – Es ist das spannende neue Ziel der bemannten Raumfahrt – doch … für die
Astronauten: Die kosmische Strahlung bedroht das empfindliche …

(https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/marsreisen-ein-schlag-in-den-bauch-droht/)

Raumfahrt ist real: Bisher sind wir zum Mond gekommen.  –  „Doch wie nun erneut eine Studie belegt, bergen Reisen zum Mars ein großes Gesundheitsrisiko für die Astronauten: Die kosmische Strahlung bedroht das empfindliche Magen-Darm-Gewebe, geht aus Tierversuchen hervor. Eine Marsreise könnte demnach nicht nur auf den Magen schlagen, sondern auch Krebs im Verdauungstrakt verursachen.“ – „Die Dauerbelastung bei monatelangen Reisen zum Mars oder bei anderen Deep-Space-Missionen stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar.“ – „Konkret bedeutet dies, dass an besseren Abschirmtechnologien gearbeitet werden muss.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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009 – 2019
Kosmische Strahlung – Wikipedia
https://de.wikipedia.org › wiki › Kosmische_Strahlung
Die kosmische Strahlung (veraltet auch Ultrastrahlung) ist eine hochenergetische
Teilchenstrahlung, die von der Sonne, der Milchstraße und fernen Galaxien …

(https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung)

Raumfahrt: ist mit keinem Wort erwähnt. Einziges Indiz ist die Erwähnung unter „Siehe auch“:
„Matroschka (Strahlungsmessung), Experiment zur Strahlungsmessung“.

Die kosmische Strahlung: „Sie besteht vorwiegend aus Protonen, daneben aus Elektronen und vollständig ionisierten Atomen. Auf die äußere Erdatmosphäre treffen etwa 1000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde.“

Im Abschnitt „Teilchenschauer“ findet sich eine Aussage über die Energie des Protons:
„Beim Eintreten in die Erdatmosphäre in einer Höhe um 20 km über der Oberfläche erzeugt die kosmische Strahlung Teilchenschauer. Aus einem Proton der Energie von 10^15 eV entstehen mehr als eine Million Sekundärteilchen.“

Sonnenflares, CME. – Kennzeichen: Zunahme der Teilchenstromdichte innerhalb weniger Stunden und Tage auf 10^8/(cm²·s) bis 10^10/(cm²·s), hohe Energien um 10 MeV, Teilchendichte bis 50/cm³.“  –  „Scott E. Forbush wies 1946 nach, dass bei Sonneneruptionen Teilchen bis in den GeV-Bereich ausgesandt werden.“

Kommentar. – Mit diesen Angaben liefert der Wikipedia-Artikel genau die Werte, die Marquardt für seine Berechnung der Sievert-Dosis aus den Teilchenmessungen zugrundelegt (Beispiel 1): 1000 Teilchen pro m² und sec, Energie des Protons = 0,6 x 10^15 eV. Nur die Berechnung selbst liefert die Wikipedia nicht.
– Die genannten „1000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde“ sollen gelten für die „äußere Erdatmosphäre“, das wären oberhalb von ca. 80 km Höhe über der Erde. Die Daten der Teilchenmessungen werden korrekt berichtet: damit liefert der Artikel eine Grundlage zur Entlarvung der NASA-Daten von „zweistelligen Mikrosievert-Stundendosen“ als reine Phantasieprodukte.
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010 – 7.1.2019
Kosmische Strahlung – SWR
https://www.swr.de › kosmische-strahlung,broadcastcontrib-swr-31544
Zwei weibliche Phantome sollen auf dem Weg zum Mond kosmische Strahlung messen. Im
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln werden zurzeit …

(https://www.swr.de/swr2/wissen/kosmische-strahlung,broadcastcontrib-swr-31544.html)

Raumfahrt ist real. – „Aus allen Richtungen des Weltalls prasseln Teilchen der kosmischen Strahlung auf die Erde ein. Ihre Energie ist unvorstellbar hoch.“ – „Weiter oben in der Atmosphäre jedoch wird die kosmische Strahlung immer stärker und somit zum Gesundheitsrisiko. Darum sind die Flugzeiten von Piloten und Bordpersonal beschränkt, und darum wird von Flugreisen während der Schwangerschaft abgeraten. Am meisten sind Astronauten der kosmischen Strahlung ausgesetzt, denn sie fliegen außerhalb der schützenden Atmosphäre.“

„Die Gefahr durch Teilchen im All hält Strahlenbiologin Hellweg aber grundsätzlich für vertretbar – selbst für Reisende, die lange im All bleiben. – Die Reise zum Mars ist, denke ich, grundsätzlich möglich, und die Strahlungsrisiken für den Mars sind, was Krebsrisiko ist, sicherlich für die Astronauten akzeptabel, also das könnte bis zehn Prozent sein.“ – Die erwähnten „Phantome“ sind Schneiderpuppen, mit Elektronik vollgestopft.
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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.      Seite 02

011 – 17.2.2018
Besserer Schutz vor kosmischer Strahlung | Wissen
https://www.fr.de › Wissen
17.02.2018 – Wie Menschen, Elektronik und Material vor kosmischer Strahlung geschützt …
Fragestellungen der astronautischen und robotischen Raumfahrt

(https://www.fr.de/wissen/besserer-schutz-kosmischer-strahlung-10989299.html)

Raumfahrt ist real. – „Auf Lebewesen können Strahlen bekanntermaßen verheerende Auswirkungen haben: Sie dringen durch die Haut in den Körper und können dabei Zellen und Erbmaterial verändern und schädigen – was das letztlich alles an Konsequenzen bedeuten kann, gilt es noch zu erforschen.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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012 – 11.10.2016
Kosmische Strahlung verursacht Gedächtnisschwächen und …
https://www.scinexx.de › news › astronauten-hirnschaeden-durch-marsflug
11.10.2016 – Dement durch Strahlung: Astronauten auf dem Weg zum Mars könnten erhebliche
… Mars ankommen, könnte die kosmische Strahlung ihr Gehirn schon geschädigt haben. ….
Neuer Aufbruch in der bemannten Raumfahrt.

(https://www.scinexx.de/news/medizin/astronauten-hirnschaeden-durch-marsflug/)

Raumfahrt ist real. – „Dement durch Strahlung: Astronauten auf dem Weg zum Mars könnten erhebliche Hirnschäden davontragen. Versuche mit Mäuse bestätigen erneut, dass die harte kosmische Strahlung sowohl kurz- als auch langfristig zu messbaren Veränderungen im Gehirn führt – und das Gedächtnis und Verhalten beeinträchtigt. Das Problem dabei: Bisher gibt es keine Abschirmung, die effektiv vor diesen energiereichen Teilchen schützt.“

„Für ihre Studie hatten die Forscher Mäuse für relativ kurze Zeit einem Beschuss mit energiereichen, vollständig ionisierten Sauerstoff- und Titanatomen ausgesetzt – Partikeln, wie sie auch in der kosmischen Strahlung vorkommen. Die Dosis lag zwischen 0,5 und 3 Gray.“ – „Bisher gibt es kein Material, das bei vertretbarer Dicke und Gewicht diese energiereichen Teilchen abschirmen kann. „Man kann ihnen nicht entkommen“, sagt der Forscher.“

Dosisangabe (0,5 – 3 Gray) ohne Zeitangabe, außerdem nicht in kosmischer Strahlung gemessen. Keine Messung der Verhältnisse im Weltraum, keine Angaben zur Dauer der Einwirkung.
Keine Strahlenmessung, keine Dosiswerte.  –  Kein Kommentar.
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013 – 29.8.2018
Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond …
https://balthasarschmitt.wordpress.com › 2018/08/29 › kosmische-strahlun…
29.08.2018 – oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016. 109
S. Diese Darstellung von einem Laien für Laien stellt alle …

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/08/29/kosmische-strahlung-im-weltraum-bis-zum-mond/)

Raumfahrt nicht möglich: kosmische Strahlung außerhalb der Karman-Linie (100 km) ist tödlich.
Eine der Quellen: „Raumfahrt – Strahlen-Gefahr – Tödliche Sonne“ in: DER SPIEGEL, 16.8.1961, Nr. 34, S. 54-56. – Erstmalige Messungen im Van-Allen-Gürtel:
– im inneren Strahlungsgürtel eine Dosis von 24 Röntgen pro Stunde,
– im äußeren Strahlungsgürtel eine Dosis von 200 Röntgen pro Stunde.
Umrechnung in Sievert: 1,2 Sv pro Std; 10 Sv pro Std.
Neuere Messungen für VAG, jetzt im inneren VAG der höhere Wert: 200 milliSv pro Std – 50 milliSv pro Std.

Vollständige Wiedergabe der 25-Jahres-Tabelle aller Solar Flares aus dem Buch von Ralph Rene wird wegen ihrer großen Bedeutung diesem Bericht als Anhang angefügt (Tabelle 2).
Zitat aus dem SPIEGEL-Artikel: “Bei den letzten heftigen Sonnenausbrüchen wurden Strahlungsmengen bis zu einigen Tausend Röntgen pro Stunde von Satelliten gemessen.”
Für Raumspaziergänge (EVA= extravehicular activities) im Raumanzug wäre mit mindestens 500 milliSv zu rechnen.
12 km Höhe: Interkontinentalflug, ca. 11 mikroSv pro Stunde
18 km Höhe: CONCORDE, 1000 mikroSv pro Stunde
In der Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) auf 12 km Höhe: 11000 mikroSv pro Stunde = 11 milliSv pro Stunde
Langzeitaufenthalt (halbes jahr) auf der ISS = 180 Tage x 264 milliSv = 47 Sievert.
Für alle Messungen und Dosisangaben werden die Quellen nachgewiesen.
Im Anhang: Tabelle der Strahlungsdaten der NASA und der Wissenschaft.

Kommentar: Weist alle wirklichen Strahlenwerte für 12 km, 18 km und 500 km Höhe nach.
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014 – April 2012
Kosmische Strahlung: Teilchenregen aus dem All
https://www.oeaw.ac.at › focus-on-topics › topic-of-the-month › kosmisch…
Kosmische Strahlung aus den Tiefen des Weltalls prasselt permanent auf …
Satellitenelektronik beschädigen und birgt große Gefahren für die Raumfahrt.

(https://www.oeaw.ac.at/mitglieder-kommissionen/themen-im-fokus/thema-des-monats/2012/042012-kosmische-strahlung/kosmische-strahlung-teilchenregen-aus-dem-all/)

Raumfahrt: real. – „“Da Sonneneruptionen unvorhersehbar und plötzlich auftreten, ist es für Astronauten schwierig, sich und ihre Geräte gezielt vor der Strahlenbelastung zu schützen.“ Das betrifft etwaig geplante Fahrten zum Mars ebenso wie längere Aufenthalte auf der internationalen Raumstation ISS.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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015 – 12.12.2018
Das Ende ist, wo Sonnenwind auf kosmische Strahlung trifft …
https://www.golem.de › news › raumfahrt-wie-voyager-2-das-ende-des-sonn…
12.12.2018 – Das Ende ist, wo Sonnenwind auf kosmische Strahlung trifft. Schon 1969 … Das
ist wichtig für die Raumfahrt außerhalb des Erdmagnetfeldes.

(https://www.golem.de/news/raumfahrt-wie-voyager-2-das-ende-des-sonnensystems-fand-1812-138192-2.html)

Raumfahrt („Astronauten“) real.  –  Berichtet Teilchenmessungen von Voyager-Sonden im interstellaren Raum, also außerhalb unseres Sonnensystems.  –  Keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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016 – 31.5.2013
Raumfahrt: Strahlen gefährden Astronauten auf Reisen zu …
https://www.golem.de › news › raumfahrt-strahlen-gefaehrden-astronauten…
31.05.2013 – Die Belastung durch kosmische Strahlung macht Reisen zum Mars gefährlicher
als erwartet. Das haben Messungen bei der Curiosity-Mission …

(https://www.golem.de/news/raumfahrt-strahlen-gefaehrden-astronauten-auf-reisen-zu-fernen-planeten-1305-99549.html)

Raumfahrt ist real.  –  Die Belastung durch kosmische Strahlung macht Reisen zum Mars gefährlicher als erwartet. Das haben Messungen bei der Curiosity-Mission ergeben. – “ Ein Astronaut sei auf dem Weg zum Mars einer Strahlendosis von etwa 0,66 Sievert (Sv) ausgesetzt, schreiben die Forscher in Science. Zum Vergleich: In Deutschland gilt als Grenzwert beim beruflichen Umgang mit strahlendem Material eine Jahresdosis von 20 Millisievert (mSv). Für das ganze Berufsleben liegt der erlaubte Höchstwert bei 0,4 Sv.“ – „Die Belastung sei so stark, als würde ein Mensch alle fünf bis sechs Tage von Kopf bis Fuß von einem Computertomografen gescannt, sagt Cary Zeitlin …“

„Curiosity sei, so berichtet die Nasa, auf der Reise zum Mars im Schnitt einer GCR-Strahlendosis von 1,8 mSv am Tag ausgesetzt gewesen – der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“ – „Die galaktische kosmische Strahlung besteht zu knapp 90 Prozent aus Wasserstoffkernen. Hinzu kommen Heliumkerne, die etwa 10 Prozent ausmachen, und 1 Prozent schwerere Atomkerne. Anders als gegen die Solarstrahlung sind die Schutzschilde, mit denen Raumfahrzeuge derzeit ausgerüstet werden, gegen diese Strahlung nutzlos.“ – „Um vor den Auswirkungen einer Sonneneruption zu schützen, reiche es, das Raumschiff mit einer besonderen Schutzeinrichtung auszustatten, erklärt Zeitlin. Vor der galaktischen kosmischen Strahlung hingegen würde nicht einmal eine 30 Zentimeter dicke Aluminiumhülle wirksam schützen – die aber schon aus Gewichtsgründen zudem unrealistisch wäre.“

Kommentar.  –  Dosis auf Flug zum Mars: 0,66 Sv ; Flugdauer: 253 Tage = 253*24 Std = 6072 Std;
0,66 Sv = 660.000 mikroSv ; 660.000 : 6072 = 108,69 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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017 – 22.10.2014
Kosmische Strahlung bedroht bemannte Mars-Mission …
https://www.derstandard.at › Wissenschaft › Raum › Bemannte Raumfahrt
22.10.2014 – Kosmische Strahlung bedroht bemannte Mars-Mission ….. unwiederbringlicher
Erdressourcen statt, wie unsere bemannte Raumfahrt.

(https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000007164612/kosmische-strahlung-bedroht-bemannte-mars-mission)

Raumfahrt ist real.  –  Gefahr für Astronauten: Kosmische Strahlung bedroht bemannte Mars-Mission. Aktivitätsminimum der Sonne lässt Intensität der ionisierenden Strahlung in bisher unerreichte Höhen schnellen. – „Die gesammelten Daten ergaben, dass die Zeit, in der sich ein Astronaut im interplanetaren Raum aufhalten kann, ohne ein allzu hohes gesundheitliches Risiko einzugehen, um mindesten 20 Prozent kürzer ist als während der letzten solaren Minimumphase. Das könnte möglicherweise zu kurz sein, um es zum Mars bzw. wieder zurück zu schaffen. (tberg, derStandard.at, 22.10.2014)“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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018 – 3.7.2018
Horizons: Die Strahlenbelastung von Astronauten – Astronews
https://www.astronews.com › news › artikel › 2018/07
13.07.2018 – Eine der größten Gefahren für Astronauten ist die kosmische Strahlung, … Luft- und
Raumfahrt (DLR) seine Bewegungsspur verfolgen können.

(https://www.astronews.com/news/artikel/2018/07/1807-021.shtml)

Raumfahrt ist real. – „Eine der größten Gefahren für Astronauten ist die kosmische Strahlung, der sie im All ausgesetzt sind. Sogar auf der vergleichsweise gut abgeschirmten ISS ist die Belastung um das Zweihundertfache höher als auf der Erde.“ – „Im Durchschnitt messen wir in Columbus eine Strahlenbelastung von 700 μSievert pro Tag, das ist mehr als das Zweihundertfache im Vergleich zu der Dosis am Boden. Dabei ist die Abschirmung auf der ISS schon wesentlich besser als in der Vergangenheit bei Space-Shuttle-Missionen oder auf der russischen MIR-Station.“

Kommentar: Auf der ISS Dosis pro Tag 700 mikroSv; 1 Tag = 24 Stunden; 700:24 = 29,16 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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019 – 27.9.2006
Gefahr für die Raumfahrt?: Angst im All: Kosmische Strahlung …
https://rp-online.de › panorama › wissen › weltraum › angst-im-all-kosmisch…
27.09.2006 – London (rpo). Die kosmische Strahlung im Weltall könnte bei Astronauten
Gedächtnisstörungen, Lernschwierigkeiten und plötzliche Ängste in …

(https://rp-online.de/panorama/wissen/weltraum/angst-im-all-kosmische-strahlung-schaedigt-astronauten-gehirne_aid-8803173)

Raumfahrt ist real.  –  „Angst im All: Kosmische Strahlung schädigt Astronauten-Gehirne.“ – „Amerikanische Forscher setzten Ratten simulierter kosmischer Strahlung aus und stellten fest, dass deren geistige Fähigkeiten gewaltig litten.“ – „Wenn sich diese Auswirkungen auch auf den Menschen übertragen lassen, würde das eine erhebliche Beeinträchtigung ihrer Fähigkeiten bedeuten: „Ängstliche Astronauten sind beispielsweise nicht geeignet, Neues zu erforschen“, sagt der Forscher Bernhard Rabin. Die verabreichte Strahlendosis habe ungefähr der kosmischen Strahlung entsprochen, der Astronauten auf einer Reise zum Mars ausgesetzt wären.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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020 – 4.5.2015
Radioaktive Strahlung im Weltall: Macht ein Flug zum Mars …
scienceblogs.de › astrodicticum-simplex › 2015/05/04 › radioaktive-strahl…
04.05.2015 – Die kosmische Strahlung, die von unserer Sonne, all den anderen Sterne …
Stichworte: bemannte Raumfahrt, Demenz, Dendriten, kosmische …

(http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2015/05/04/radioaktive-strahlung-im-weltall-macht-ein-flug-zum-mars-die-astronauten-dement/)

Raumfahrt ist real. – S. 1-3. – „Radioaktive Strahlung im Weltall: Macht ein Flug zum Mars die Astronauten dement?“ – Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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.     Seite 03

021 – 19.5.2013
Tierversuche im All – Wirkung kosmischer Strahlung auf den …
https://www.wienerzeitung.at › Dossiers › Raumfahrt
19.05.2013 – Wirkung kosmischer Strahlung auf den Organismus wird erforschtDe Biosputnik
ist zurück. … Auswirkung der Schwerelosigkeit sowie kosmischer Strahlung auf Organismen
testen – insbesondere … Weiterlesen in Raumfahrt.

(https://www.wienerzeitung.at/dossiers/raumfahrt/547249_Tierversuche-im-All.html)

Raumfahrt ist real. – „Russland – Tierversuche im All – Wirkung kosmischer Strahlung auf den Organismus wird erforscht.“ – „Der umgangssprachlich Biosputnik genannte Satellit mit Bakterien, Pflanzen, 45 Mäusen, 20 Schnecken, 15 Geckos und anderen Tieren kreiste in den vergangenen Wochen rund 575 Kilometer über der Erde. 40 Buntbarsch-Fischlarven, mit denen die deutsche Universitäten Erlangen-Nürnberg und Hohenheim die Folgen der Schwerelosigkeit untersuchen wollen, waren ebenfalls in dem Modul.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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022 – 25.9.2017
Ein potenziell tödliches Problem von Mars-Reisen: Strahlung …
https://www.businessinsider.de › mars-reise-astronauten-strahlung-2017-9
25.09.2017 – Das Problem soll die kosmische Strahlung sein, wie eine im Mai 2017 im …
Warum die Raumfahrt gefährlicher ist als bisher angenommen.

(https://www.businessinsider.de/mars-reise-astronauten-strahlung-2017-9)

Raumfahrt ist real.  –  „Forscher haben ein potenziell tödliches Problem von Reisen zum Mars entdeckt“ – „SpaceX-Gründer Elon Musk will die Kosten für Raumfahrten so radikal reduzieren, dass bald sogar eine Million Menschen in einer Kolonie am Mars leben können. – Wenn sich die Ergebnisse einer Studie mit Mäusen allerdings auch auf Menschen übertragen lassen, dann könnten Mars-Missionen deutlich gefährlicher sein als befürchtet.“ – „Die Art der Strahlung, die für diesen Effekt verantwortlich ist, wird von einem „Strahlungsschild auch nicht wirklich abgehalten“, schreiben Cucinotta und Cacao in ihrer Studie.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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023 – 21.9.2012
ESA – ESA untersucht, ob sich Mars- oder Mondgestein für …
https://www.esa.int › ger › ESA_in_your_country › Germany › ESA_unte…
Bemannte Missionen jenseits der Erdumlaufbahn sind erhöhter kosmischer Strahlung
ausgesetzt. Im Auftrag der ESA untersucht die GSI, Gesellschaft für …

(https://www.esa.int/ESA_in_your_country/Germany/ESA_untersucht_ob_sich_Mars-_oder_Mondgestein_fuer_den_Schutz_von_Astronauten_vor_Weltraumstrahlung_eignet)

Raumfahrt ist real. – „ESA untersucht, ob sich Mars- oder Mondgestein für den Schutz von Astronauten vor Weltraumstrahlung eignet.“ – „Bemannte Missionen jenseits der Erdumlaufbahn sind erhöhter kosmischer Strahlung ausgesetzt. Im Auftrag der ESA untersucht die GSI, Gesellschaft für Schwerionenforschung, mit ihrem Teilchenbeschleuniger mögliche Schutzschilde für Astronauten, darunter auch Mond- und Marsgestein.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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024 – 2003
ESA – 4. Weltraumwetter: Gefahren aus dem Weltraum?
https://www.esa.int › ESA_in_your_country › Germany › 4._Weltraumwet…
Das Weltraumwetter wird durch die kosmische Strahlung unseres … auch in der Raumfahrt zu
Störungen beziehungsweise zum Totalausfall von Satelliten.

(https://www.esa.int/ESA_in_your_country/German/4._Weltraumwetter_Gefahren_aus_dem_Weltraum)

Raumfahrt ist real.  –  „4. Weltraumwetter: Gefahren aus dem Weltraum?“ – “ … Forschungsergebnisse belegen zweifelsfrei, dass die Strahlung aus dem All das Klima auf der Erde beeinflusst. Und zwar sogar stärker, als viele Experten bisher dachten. Das neue Phänomen wird umschrieben mit dem friedvoll klingenden Namen „Weltraumwetter“.“

„Bei dem schwersten kosmischen Sturm des 20. Jahrhunderts, am 13./14. März 1989 verloren die USA vier Satelliten. Es kam zur Selbstabschaltung eines Kraftwerks und den anschließenden neunstündigen Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes in Quebec (Kanada), zum Ausfall einer Chip-Produktionsstätte in den USA sowie zu heftigen Spannungsschwankungen in Unterseekabeln des Atlantiks und Pazifiks. Selbst in Deutschland führte das Weltraumwetter am 29. Oktober 2003 zu einer Störung von GPS-Referenzdiensten.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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025 – 1.5.2015
Kosmische Strahlung: Was Astronauten beim Flug zum Mars …
https://www.welt.de › Wissenschaft › Weltraum
01.05.2015 – Dazu gehören auch die Effekte der kosmischen Strahlung bei einer … Die USBehörde
für Luft- und Raumfahrt hat eine spektakuläre Animation …

(https://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article140412895/Was-Astronauten-beim-Flug-zum-Mars-passieren-koennte.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Was Astronauten beim Flug zum Mars passieren könnte“ – „Schlechte Nachrichten für Astronauten, die auf einer mehrjährigen Mission zum Mars eingesetzt werden: Eine neue Studie liefert Hinweise, dass die kosmische Strahlung Auswirkungen auf ihr Gehirn hätte.“ – „Professor Jan Wörner, Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), glaubt nicht, dass es bald zu einer Mars-Mission kommen wird.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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026 – 2018
Vor diesen Herausforderungen steht die Raumfahrt – Geo
https://www.geo.de › Wissen › Weltall › Horizons
Kosmische Strahlung und Strahlungsausbrüche der Sonne erhöhen das Krebsrisiko.
Astronauten müssten daher möglichst gut abgeschirmt werden.

(https://www.geo.de/wissen/weltall/horizons/19036-rtkl-weiter-reisen-vor-diesen-herausforderungen-steht-die-raumfahrt)

Raumfahrt ist real.  –  „Die Mission „Horizons“ lenkt auch den Blick auf die nächsten großen Schritte der Raumfahrt: Astronauten wollen in Zukunft zum Mond zurück – und dann weiter zum Mars. Welche Herausforderungen werden sie dabei zu bewältigen haben?“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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027 – 9.5.2018
Strahlenbelastung in der Raumfahrt Strahlenbelastung …
https://www.onmeda.de › strahlenmedizin › strahlenbelastung_raumfahrt-st…
09.05.2018 – Die beiden van Allen-Gürtel „fangen,“ bedingt durch das Magnetfeld der Erde, aus
dem Sonnenwind oder der kosmischen Strahlung

(https://www.onmeda.de/strahlenmedizin/strahlenbelastung_raumfahrt-strahlenbelastung-2429-3.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Strahlenbelastung in der Raumfahrt: Strahlenbelastung“

„Zusammensetzung der die Erdatmosphäre treffenden Strahlung
Strahlungsart: relativer Anteil:
Protonen 93 %
Alphateilchen 6 %
schwere Kerne, Gammastrahlung 1 %
Die Energie der Protonen kann dabei über 10^14 MeV = 10^20 eV betragen.“

„Eine besonders hohe Strahlendosisleistung tritt in den so genannten inneren und äußeren van Allen-Gürteln auf. So kann die Dosisleistung im inneren van Allen-Gürtel hinter einer ca.3 mm dicken Aluminiumschicht bis zu 0,2 Sv = 200 mSv pro Stunde betragen. Im äußeren van Allen-Gürtel beträgt die Dosisleistung unter den gleichen Bedingungen 0,05 Sv = 50 mSv pro Stunde.“

„In dem inneren van Allen-Gürtel befinden sich dabei hauptsächlich hochenergetische Protonen mit Energien von 10 – 100 MeV; er erstreckt sich in einer Höhe ab etwa 6.000 Kilometern über dem Äquator, wobei er im Bereich des Südatlantiks eine Eindellung , die bis auf ca. 200 km herabreicht, besitzt. Er wurde 1958 von James van Allen entdeckt. In dem äußeren van Allen-Gürtel, der sich in einer Höhe von etwa 20.000 Kilometern über dem Äquator an den inneren Gürtel anschließt, befinden sich hauptsächlich Elektronen mit einer mittleren Energie von ca. 1 MeV.“

„Einige der bei Raumflügen bei den Besatzungen aufgetretenen effektiven Dosen (Ganzkörperdosis) sind in der folgenden Tabelle dargestellt. Allgemein lässt sich feststellen, dass die tägliche effektive Dosisleistung in Höhen zwischen 300 und 520 km etwa zwischen 0,1 und 0,7 mSv liegt. Bei Flügen oberhalb des äußeren van Allen-Gürtels, also bei Mondflügen oder Flügen zum Mars, beträgt die effektive Dosisleistung ca. 0,7 – 1,5 mSv pro Tag.“

Tabelle:   „Mission/Flugart            Flugzeit in h       Dosis in mSv
Apollo 7 (Erdumkreisung)                   260                       3,6
Saljut 6/IV (Erdumkreisung)            4.200                     55
Apollo 8 (1. Mondumkreisung)           147                       5,7
Apollo 11 (1. Mondlandung)             195                       6,1
Apollo 12 (2. Mondlandung)               244                       7,6
Apollo 13 (misslungene Mondlandung)  143                   4,4
Apollo 14 (3. Mondlandung)               216                       7,2
Apollo 15 (4.Mondlandung)                295                       8,5
Apollo 16 (5. Mondlandung)               266                       7,6
Apollo 17 (6. und letzte Mondlandung)  302                   9,2″

„Bei starken Sonnenaktivitäten (Flares) bzw. Coronaren Mass Ejections (CME) können die Strahlendosisleistungen bis zu Stunden erheblich höhere Werte, und zwar bis zum Tausendfachen der sonstigen Werte, annehmen und zu einer großen Gefahr für die betroffenen Besatzungen werden.“ – „So wurden in starken Flares Dosisleistungen bis zu 10 Sv pro Tag gemessen.“ – „Sollten Astronauten in den Bereich derartig hoher Dosisleistungen geraten, würden sie das bei den derzeitig üblichen Abschirmungen der Raumfahrzeuge von rund 1cm Aluminium kaum überleben können.“

„Daher spielen die möglichen Strahlenbelastungen der Astronauten bei den Planungen für einen bemannten Flug zum Mars eine entscheidende Rolle. Zum Schutz der Besatzungen bei einem derartigen mehrere Jahre dauernden Flug sind Schutzschilde in den Raumschiffen von mehreren cm Aluminium vorgesehen. Man rechnet bei einer derartigen Mission insgesamt mit einer Strahlenbelastung von 2 bis 4 Sv für die gesamte Zeit.“

Kommentar:
„Zusammensetzung der die Erdatmosphäre treffenden Strahlung“: korrekt.
Van-Allen-Gürtel: gibt für den Inneren VAG den höheren Wert (200 milliSv), für den äußeren VAG den kleineren Wert (50 miliSv) an: entspricht den Angaben von Koelzer 2004.
VAG, Süd-Atlantik: der innere VAG reicht hinunter bis auf 200 km Höhe: korrekt.
Angaben zu den Solar Flares sind zutreffend: „So wurden in starken Flares Dosisleistungen bis zu 10 Sv pro Tag gemessen.“

Tabelle der NASA-Flüge von APOLLO:
-angegeben sind Dosen pro Flugzeiten, müssen auf Stunden berechnet werden:
APOLLO 7: 3600 mikroSv : 260 =       13,8 mikroSv pro Stunde
Saljut 6/IV: 55000 mikroSv : 4200 =    13,09 mikroSv pro Stunde
APOLLO 8: 5700 mikroSv : 147 =       38,77 mikroSv pro Stunde
APOLLO 11: 6100 mikroSv : 195 =     31,28 mikroSv pro Stunde
APOLLO 12: 7600 mikroSv : 244 =     31,14 mikroSv pro Stunde
APOLLO 13: 4400 mikroSv : 143 =     30,76 mikroSv pro Stunde
APOLLO 14: 7200 mikroSv : 216 =     33,33 mikroSv pro Stunde
APOLLO 15: 8500 mikroSv : 295 =     28,81 mikroSv pro Stunde
APOLLO 16: 7600 mikroSv : 266 =     28,57 mikroSv pro Stunde
APOLLO 17: 9200 mikroSv : 302 =     30,46 mikroSv pro Stunde

Zum Marsflug: „… bei einer derartigen Mission insgesamt mit einer Strahlenbelastung von 2 bis 4 Sv für die gesamte Zeit.“ – Oben Nr. 16: Marsflug, Dauer: 253 Tage = 253*24 Std = 6072 Std. – Annahme eines Mittelwerts von 3 Sv: 3.000.000 MikroSv : 6072 Std = 494 MikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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028 – 13.4.2019
Astronauten-Zwillinge: Wie das Weltall den Körper verändert …
https://www.br.de › nachrichten › wissen › astronauten-zwillinge-wie-das-…
13.04.2019 – Auch kosmische Strahlung wirkt sich auf die Zusammensetzung der … aber bleibt
: Schwerelosigkeit und kosmische Strahlung können dem Körper schaden. … Nachrichten aus
dem All – Neues aus Astronomie und Raumfahrt.

(https://www.br.de/nachrichten/wissen/astronauten-zwillinge-wie-das-weltall-den-koerper-veraendert,RNEyTMB)

Raumfahrt ist real.  –  „Während Scott Kelly von 2015 bis 2016 ein Jahr lang auf der Internationalen Raumstation ISS war, blieb sein eineiiger Zwillingsbruder Marc Kelly am Boden. Das ermöglicht der NASA einen guten Vergleich, wie sich der Weltraum auf den Körper auswirkt.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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029 – 19.1.2018
Einflüsse des kosmischen Strahlung – NMDB
http://www.nmdb.eu › public_outreach
19.01.2018 – Einflüsse der kosmischen Strahlung auf technische Systeme, den …. Die
kosmische Strahlung ist ein Riskio für die bemannte Raumfahrt

(http://www.nmdb.eu/public_outreach/de/05/)

Raumfahrt ist real.  –  „Einflüsse der kosmischen Strahlung auf technische Systeme, den Menschen und die Umwelt“ – „Hohe Strahlendosen sind eine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit oder sogar für das Leben. Die kosmische Strahlung ist ein Riskio für die bemannte Raumfahrt ausserhalb des Erdmagnetfeldes. Solare kosmische Strahlungsereignisse stellen deshalb eine sehr grosse Gefahr für Flüge zum Mond oder den Mars dar.“

„Die typische erhaltene Dosis durch die galaktische kosmische Strahlung während einem transatlantischen Flug (Europa-Nordamerika) liegt bei ungefähr 0.05 mSv.“ – „Die maximale Dosisraten der MIR/Nausicaa Messungen (siehe die grössten Kreise in obiger Karte) betragen 2 mSv/h (Höhe: 420 km über Grund).“

„Ein Raumflug zum Mars würde eine Strahlendosis durch die galaktische kosmische Strahlung von etwa 1 Sv bedeuten. Dabei ist die Strahlenbelastung durch eventuelle solare kosmische Strahlung noch nicht berücksichtigt. Ausserhalb des Erdmagnetfeldes kann der Beitrag durch solare Ereignisse wesentlich höher sein als der Beitrag durch die galaktische kosmische Strahlung und kann sofort zu lebensbedrohlichen Strahlendosiswerten führen, wenn keine ausreichende Abschirmung vorhanden ist.“

Kommentar.  –  Transatlantischer Flug (Europa-Nordamerika): Dosis ungefähr 0.05 mSv: = 50 MikroSv in 6 Stunden = knapp 10 MikroSv pro Stunde: korrekt.
Raumstation MIR, 420 km Höhe: 2 milliSv pro Stunde = 2000 mikroSv pro Stunde.
Raumflug zum Mars: Dauer nicht angegeben, Dosis 1 Sievert. Annahme [Nr. 16: „der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“] für die Dauer: 250 Tage*24 Std = 6000 Stunden; 1 Sievert = 1000000 mikroSv : 6000 Stunden = 166,66 mikroSv pro Stunde

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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030 – 12.5.2014
AstroGeo Podcast » Kosmische Strahlung
https://podcast.pikarl.de › tag › kosmische-strahlung
Archive for the tag ‚Kosmische Strahlung‚. AG012 Strahlung für die Raumfahrt … möglich, in
irdischen Labors die kosmische Strahlung korrekt nachzubilden.

(https://podcast.pikarl.de/tag/kosmische-strahlung/)

Raumfahrt ist real.  –  Archive for the tag ‚Kosmische Strahlung‘ – AG012 Strahlung für die Raumfahrt. – „AstroGeo Podcast – AG012 Strahlung für die Raumfahrt“ Dauer: 45:56.
Nicht ausgewertet. Kein Kommentar.
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.     Seite 04

031 – 7.11.2019
Raumzeit | Raumfahrt und kosmische Angelegenheiten
https://raumzeit-podcast.de
Die europäische Raumfahrt steht vor großen Herausforderungen. ….. Kosmische Strahlung
Wikipedia · Antares (Neutrinoteleskop) – Wikipedia · Antarctic …

(https://raumzeit-podcast.de/)

Raumfahrt ist real.  –  „Die Zukunft der ISS und anderer Raumfahrtprojekte“.
Dauer: 1 Stunde 28 Minuten – Nicht ausgewertet. Kein Kommentar.
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032 – 2.1.2018
Kosmische Strahlung gefährdet Mars-Missionen – Spektrum …
https://www.spektrum.de › magazin › kosmische-strahlung-gefaehrdet-mar…
02.01.2018 – Studien an Mäusen zeigen, wie stark kosmische Strahlung das Gehirn schädigen
kann. … Die Raumfahrt ist mit vielerlei Gefahren verbunden.

(https://www.spektrum.de/magazin/kosmische-strahlung-gefaehrdet-mars-missionen/1524897)

Raumfahrt ist real. – „Gefahr im Weltall – Studien an Mäusen zeigen, wie stark kosmische ­Strahlung das Gehirn schädigen kann. Rückt die Besiedlung des Mars nun in weite Ferne?“ – „Login erforderlich – Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.“
Nicht ausgewertet. Kein Kommentar.
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033 – 30.9.2018
«Deflektorschilde» sollen Astronauten vor kosmischer … – Blick
https://www.blick.ch › News
30.09.2018 – «Deflektorschilde» sollen Astronauten vor kosmischer Strahlung … Star Trek als
Vorbild für die bemannte Raumfahrt: In Zukunft soll ein …

(https://www.blick.ch/news/deflektorschilde-sollen-astronauten-vor-kosmischer-strahlung-schuetzen-raumfahrer-auf-den-spuren-von-star-trek-id132534.html)

Raumfahrt ist real.  –  „«Deflektorschilde» sollen Astronauten vor kosmischer Strahlung schützen Raumfahrer auf den Spuren von Star Trek“ – „PRESTON (GB). Star Trek als Vorbild für die bemannte Raumfahrt: In Zukunft soll ein magnetischer Deflektorschild die Astronauten vor der kosmischen Strahlung schützen.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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034 – 17.1.2019
Reise zum Mars: «Elon Musk ignoriert das grösste Problem …
https://www.beobachter.ch › Umwelt › Forschung & Innovation
17.01.2019 – Die kosmische Strahlung im Weltall. … ersten Mal steigen Privatpersonen ins «
Space Race» ein und wollen die bemannte Raumfahrt fördern.

(https://www.beobachter.ch/umwelt/forschung-innovation/reise-zum-mars-elon-musk-ignoriert-das-grosste-problem-komplett)

Raumfahrt ist real.  –  «Elon Musk ignoriert das grösste Problem komplett» – „Tesla-Chef Elon Musk möchte in sechs Jahren auf den Mars. Das seien Buebeträumli, sagt die Berner Astrophysikerin Kathrin Altwegg.“ – „«Auf dem Mars können wir ein grosses Loch buddeln und alle zusammen reinsitzen»: Kathrin Altwegg (67) ist Physikerin und Weltraumforscherin.“

„Die europäische Mission Exomars hat die Strahlung gemessen. Resultat: Ein Weg zum Mars entspricht 60 Prozent der für Menschen tödlichen Dosis. Bis heute hat niemand eine Lösung für dieses Problem gefunden.“ – „Was würden Sie Elon Musk gern ins Gesicht sagen? – Dass es nett ist, dass er auf den Mars will. Er soll gehen, wenn er möchte. Aber meiner Meinung nach ist es unethisch, andere Leute ins Verderben zu schicken.“

Kommentar.  –  Die Aussage „Ein Weg zum Mars entspricht 60 Prozent der für Menschen tödlichen Dosis“ muß in Stundendosis umgerechnet werden.
(1) Für den Menschen tödliche Dosis: ca. 6 Sievert oder mehr.
(2) 60 Prozent von 6 Sievert: 3,6 Sievert = 3.600.000 mikroSv
(3) Weg zum Mars in Tagen [Nr. 16: „der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“]
ca. 250 Tage*24 Std = 6000 Stunden
(4) 3.600.000 mikroSv : 6000 Stunden = 600 mikroSv pro Stunde

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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035 – 23.1.2019
Orions Erstflug – Zwei Puppen fliegen zum Mond
https://www.deutschlandfunk.de › orions-erstflug-zwei-puppen-fliegen-zum-…
23.01.2019 – Sie messen die Belastung durch die kosmische Strahlung im All. … ins All fliegen,
verkündete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

(https://www.deutschlandfunk.de/orions-erstflug-zwei-puppen-fliegen-zum-mond.732.de.html?dram:article_id=439035)

Raumflug ist real.  –  „Die Forscher interessiert, wie viel Strahlung ein Mensch während eines Raumfluges abbekommt, insbesondere seine inneren Organe. Bis heute ist relativ wenig darüber bekannt, wie sehr ein langer Raumflug außerhalb der Erdumlaufbahn den menschlichen Organismus schädigt.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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036 – 28.3.2018
Kosmische Strahlung – UZH – Physik-Institut
https://www.physik.uzh.ch › lehrpersonen › Kosmische-Strahlung
28.03.2018 – Kosmische Strahlung – eine Einführung mit Experimenten … zum Beispiel
Sonnenstürmen oder Konsequenzen für die bemannte Raumfahrt

(https://www.physik.uzh.ch/de/lehrpersonen/Kosmische-Strahlung.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Kosmische Strahlung – eine Einführung mit Experimenten“ – „Dieser drei- bis vierstündige Kurs behandelt die Grundzüge der kosmischen Strahlung anhand der Fragen was ist die kosmische Strahlung, was können wir daraus lernen und was sind die Fragen in der aktuellen Forschung?“ – „Kurskosten: Fr. 150.-“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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037 – 24.12.2017
Raumfahrt: Schlafen auf dem Mond | ZEIT ONLINE – Die Zeit
https://www.zeit.de › DIE ZEIT Archiv › Jahrgang 2017 › Ausgabe: 53
24.12.2017 – Und durch die außerordentlich hohe kosmische Strahlung sieht er, selbst bei
geschlossenen Lidern, Blitzlichter und helle Punkte – ähnlich den …

(https://www.zeit.de/2017/53/raumfahrt-mondmission-schlaf-astronauten-gedichte)

Raumfahrt ist real.  –  „Schlafen auf dem Mond – Einsamer als im Weltall ist es nirgends. Die Astronauten der Apollo 17 dichteten in dieser Lage 1972 ein Weihnachtsgedicht und funkten es zur Erde.“ – „Melden Sie sich kostenfrei an und lesen Sie weiter“: nicht ausgewertet.
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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038 – 2007
[PDF] Das Klima aus dem All – Pro Physik
https://www.pro-physik.de › restricted-files
hochenergetischen Teilchen der kosmischen Strahlung eine möglicherweise … zerstören
können und die bemannte Raumfahrt ge- fährden. Zurzeit werden …

(https://www.pro-physik.de)

Datei: prophy25042article_ISSART25042DE.pdf – „HELIOPHYSIK – Das Klima aus dem All – Die Sonnenaktivität und die Bewegung des Sonnensystems durch die Milchstraße spiegeln sich im Erdklima wider. – Klaus Scherer und Horst Fichtner“
2007 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim 1617-9437/07/0303-59 Physik Journal 6 (2007) Nr. 3 59-63. – Keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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039 – 2018
Fachzeitschrift Astronomie und Raumfahrt | Friedrich Verlag
https://www.friedrich-verlag.de › sekundarstufe › naturwissenschaften › ast…
Fachzeitschrift Astronomie und Raumfahrt | Friedrich Verlag … 5/2018 – Das
elektromagnetische Spektrum vom Infrarot bis zur Kosmischen Strahlung · 3/4 2018 …

(https://www.friedrich-verlag.de/sekundarstufe/naturwissenschaften/astronomie/astronomie-raumfahrt/)

Raumfahrt ist real.  –  „Astronomie Raumfahrt – Faszination Universum verstehen“ – „Astronomie + Raumfahrt ist die einzige deutschsprachige astronomiedidaktische Zeitschrift.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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040
„Expedition Zukunft“ – ScienceNews – Deutsche Instrumente …
de.expedition-zukunft.org › alias › Deutsche_Instrumente_messen_Strahle…
Denn nun können sie im Raumlabor Columbus mit der Vermessung der eindringenden
Kosmischen Strahlung beginnen. „Für die Raumfahrt, insbesondere …

(http://de.expedition-zukunft.org/alias/Deutsche_Instrumente_messen_Strahlenbelastung_in_der_ISS/1002023.html)

Raumfahrt ist real .  –  „Deutsche Instrumente messen Strahlenbelastung in der ISS – Auch Forscher aus Kiel und Köln freuen sich über die Ankunft der Endeavour an der Internationalen Raumstation ISS. Denn nun können sie im Raumlabor Columbus mit der Vermessung der eindringenden Kosmischen Strahlung beginnen.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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.     Seite 05

041 – 13.5.2019
Strahlung im Weltall – Schutz der Astronauten • Cafe & Kosmos
https://urknall-weltall-leben.de › item › 617-strahlung-im-weltall-schutz-de…
13.05.2019 – Strahlung im Weltall – Schutz der Astronauten • Cafe & Kosmos | Martin J.
Losekamm … Thema aktueller Diskussionen über die Zukunft der Raumfahrt. … unter anderem
aufgrund der hohen Dosen an kosmischer Strahlung,

(https://urknall-weltall-leben.de/item/617-strahlung-im-weltall-schutz-der-astronauten-cafe-kosmos-martin-j-losekamm.html)

Raumfahrt ist real.  –  „… hat seit dem Ende des amerikanischen Apollo-Programms im Jahr 1972 kein Mensch einen fremden Himmelskörper mehr besucht. Solche Reisen jenseits des Erdorbits bergen neben technischen Herausforderungen erhebliche Gesundheitsrisiken, unter anderem aufgrund der hohen Dosen an kosmischer Strahlung, derer die Astronauten ausgesetzt sind. Martin Losekamm von der Technischen Universität München erläutert unter anderem, wie Wissenschaftler der TUM diese Strahlung erforschen, um die Entwicklung von Schutzmechanismen zu unterstützen.“ – Video.
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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042 – 16.10.1957
IN FÜNF JAHREN ZUM MOND? – DER SPIEGEL 42/1957
https://www.spiegel.de › spiegel › print
Es gilt doch wohl nach wie vor als das Standardprojekt für die Raumfahrt, für den ….. Und dann
gibt es noch eine weitere Gefahr: die kosmische Strahlung, von …

(https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41758806.html)

Im Original-Layout: S. 46-58. – Gespräch mit Heinz Haber.
Layout-Seite 46: SPIEGEL:
„Aber kann der Mensch im Weltraum, also außerhalb der schützenden Atmosphäre der Erde, überhaupt leben? Wenn man die Gefahren, denen er ausgesetzt sein wird, detaillieren und dramatisieren will, so muß man weiter fragen: Wird er im All nicht von Meteoren durchsiebt, von der ultravioletten Strahlung gebraten und buchstäblich im eigenen Blut gekocht? Läuft er nicht Gefahr, durch ungefiltertes Sonnenlicht zu erblinden, im Regen kosmischer Strahlen unheilbar zu erkranken und durch plötzliche Drucklosigkeit zu explodieren?“

Layout-Seite 54: Prof. HABER:
„Der Raumfahrt-Mediziner der amerikanischen Marine, Dr. Hermann Schäfer, hat ausgerechnet, daß die Gesamtdosis, die ein Mensch im Weltenraum erhielte, immerhin so groß ist, daß es nicht ratsam ist, ihn für längere Zeit draußen zu lassen. … Man hat herausgefunden, daß ganz erhebliche Schwankungen auftreten. Am 23. Februar 1956 war beispielsweise ein großer Ausbruch auf der Sonne, eine Sonnen-Eruption, die zu einer ganz erheblichen Erhöhung der Strahlungsdichte geführt hat. Für ganz kurze Zeit – 36 Stunden etwa – hat sich die Dichte der Strahlung verdreißigfacht.“
Prof. HABER: „Dr. Schäfer hat vor ganz kurzer Zeit eine Arbeit veröffentlicht, in der er ausgerechnet hat, was für einer Strahlungsdosis an diesem Tage eine Besatzung in einem Raumschiff ausgesetzt gewesen wäre. Nach seinen Angaben hätte die Besatzung eine Strahlungsdosis zwischen hundertfünfzig und zweihundert Röntgen empfangen.“

Kommentar.  –  Für die Beurteilung der Einzelheiten ist zu berücksichtigen, daß das Gespräch 1957 statttgefunden hat: 2 Jahre vor der Entdeckung der VAG’s und der späteren Teilchenmessungen im Weltraum, und 19 Jahre vor den Messungen der CONCORDE (1976).

Die Angaben zur Strahlungsdosis sind verklausuliert. Man muß nachrechnen:
Die normale Dosis im Weltraum sei x.
Während einer großen Sonnen-Eruption (solar flare) kann sich die Strahlung verdreißigfachen:      30 x.
Tagesdosis während eines solchen solar flares: zwischen 150 und 200 Röntgen.
Für die weiteren Rechnungen nehmen wir die kleinere Dosis an (150 Röntgen).
1 Röntgen entspricht 1 rad und (ohne biologische Gewichtung) 1 rem und 10 milliSv; folglich sind 150 Röntgen: 150*10 = 1500 milliSv = 1.500.000 mikroSv Tagesdosis.
Umrechnung der Tagesdosis: 1.500.000 mikroSv : 24 = 62500 mikroSv pro Stunde = 62,5 milliSv pro Stunde.

Die Strahlendosis während der großen Sonnen-Eruption (solar flare) betrug mit 62500 mikroSv pro Stunde also ca. das Sechsfache der Stundendosis in 500 km Höhe (11000).
Die 62500 mikroSv pro Stunde sollen das Dreißigfache der Normaldosis im Weltraum sein:
62500 : 30 = stellt demnach die Normaldosis im Weltraum dar: 2083 mikroSv pro Stunde = ca. 2 milliSv pro Stunde. Diese Angabe widerspricht eklatant schon der wirklichen Stundendosis in 500 km Höhe.
Die geradezu kryptische Angabe zur Strahlungsdosis verbirgt also nur eine heute als irrig erkannte Information, die bei direkter Angabe (ohne Tarnung) schnell zu erkennen wäre.

Die Angaben zur Sonnen-Eruption (Solar Flare) könnten zutreffen, die Annahmen zum Weltraum liegen mindestens 2 Dezimalstellen zu niedrig.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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043 – 18.4.2019
Welche Folgen hat ein Langzeitaufenthalt im Weltall für die …
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de › welche-folgen-hat-ein-langzeitauf…
18.04.2019 – Weltraum, Gesundheit, Schwerelosigkeit, kosmische Strahlung. Ein
Langzeitaufenthalt im Weltall hat vielfältige Auswirkungen auf den …

(https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/welche-folgen-hat-ein-langzeitaufenthalt-im-weltall-fuer-die-gesundheit-13252/)

Raumfahrt ist real.  –  „Welche Folgen das alles für die Gesundheit hat, haben US-Forscher nun an eineiigen Zwillingen untersucht: Mark Kelly hat auf vier Flügen 54 Tage im Weltall verbracht, Scott Kelly war insgesamt 540 Tage im Weltraum, darunter 340 Tage lang ununterbrochen auf der ISS.“ – „Besonders gravierende Folgen für den menschlichen Organismus hat die kosmische Strahlung.“ – „… während die effektive Strahlendosis in einer Raumstation im All auf rund 200 Millisievert pro Jahr beziffer wird.“

„In der Studie war der untersuchte Astronaut einer effektiven Dosis von 146,34 Millisievert ausgesetzt. Bei einer Reise zum Mars läge dieser Wert etwa um das Achtfache höher.“ [Wer von den beiden Astronauten gemeint ist, wird nicht gesagt. Im weiteren ist stets von der Untersuchung von Scott Kelly die Rede, also nehmen wir auch diese Aussage für Scott an.]

Kommentar.  –  Raumstation im All (= ISS): Strahlendosis 200 milliSv pro Jahr; 1 Jahr = 365*24 = 8760 Stunden; 200 milliSv = 200000 mikroSv; 200000:8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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044 – 19.7.2017
Weltraumforschung mit Teilchenbeschleunigern – Beam On
https://blogs.helmholtz.de › beamon › 2017/07 › weltraumforschung-mit-t…
19.07.2017 – … kann mit den GSI-Teilchenbeschleunigern kosmische Strahlung so genau …
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Raumfahrt

(https://blogs.helmholtz.de/beamon/2017/07/weltraumforschung-mit-teilchenbeschleunigern/)

Raumfahrt ist real.  –  Bildunterschrift: „In Kooperation mit der ESA erforschen GSI- und FAIR-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler die Abschirmwirkung von Mondgestein und Marssand.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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045 – 14.2.2018
Esa und Teilchenphysiker erforschen kosmische Gefahren …
https://www.fnp.de › Hessen
14.02.2018 – Die Wirkung kosmischer Strahlen auf die Raumfahrt erforschen die Europäische
Weltraumagentur Esa und das GSI Helmholtzzentrum für …

(https://www.fnp.de/hessen/teilchenphysiker-erforschen-kosmische-gefahren-10427643.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Die Menschen werden nach Einschätzung Wörners in den nächsten Jahrzehnten zum Mars fliegen. Hin und zurück werde dies aber rund zwei Jahre dauern und nicht nur eine Woche wie zum Mond.“ – „Jede Sorte von Strahlung brauche eine andere Schutzmaßnahme.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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046 – 14.2.2018
Esa und Teilchenphysiker erforschen kosmische Gefahren
https://www.sueddeutsche.de › wissen › wissenschaft-darmstadt-esa-und-tei…
14.02.2018 – Darmstadt (dpa/lhe) – Die Wirkung kosmischer Strahlen auf die Raumfahrt
erforschen die Europäische Weltraumagentur Esa und das GSI …

(https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-darmstadt-esa-und-teilchenphysiker-erforschen-kosmische-gefahren-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180213-99-59173)

Raumfahrt ist real.  –  Text wie in Nr. 45.
Keine Messungen, keine Dosisangaben. – Kein Kommentar.
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047 – 2010
[PDF] Fragen zur zukünftigen Energieversorgung
https://www.hep.physik.uni-siegen.de › ~grupen › victor7
Universität Siegen. Historie. Die Goldenen Jahre. Beschleuniger und Speicherringe.
Renaissance der Kosmischen Strahlung. Raumfahrt und Kosmische …

Aufruf der URL  https://www.hep.physik.uni-siegen.de führt zur Datei: victor7.pdf. Text:
100 Jahre Kosmische Strahlung: Heute genauso aktuell wie vor 100 Jahren – Claus Grupen – Universität Siegen
47 Seiten mit Texten und Abbildungen zur Geschichte der Physik seit 1895 (Röntgen). – S. 5: Höhenabhängigkeit der Strahlung. – S. 20: Solare Neutrinos. Diagramm: Neutrino Flux gegen Neutrino Energy (MeV). – S. 29: Positronenspektren. Diagramm: Positron fraction gegen Energy (GeV). – S. 30: Antiprotonenspektren. – S. 33: Ausgedehnte Luftschauer. – S. 43:

Raumfahrt und Kosmische Strahlung
Einheiten: 1 Becquerel = 1 Zerfall pro Sekunde
Äquivalentdosis: absorbierte Energie pro Kilogramm
gewichtet mit der relativen biologischen Wirksamkeit
Innsbruck: 2,5 Milli-Sievert pro Jahr
Röntgenaufnahme der Brust: 70 Mikro-Sievert
Mammographie: 500 Mikro-Sievert
Computertomographie 10 Milli-Sievert
Flug Wien – New York: 30 Mikro-Sievert
Ballonflug Hess (Aussig – Piskow): 5 Mikro-Sievert
Mondlandung Apollo 11: 7 Milli-Sievert
Mars-Mission: ca. 400 Milli-Sievert
Letale Dosis: 4500 Milli-Sievert

Kommentar.  –  APOLLO 11: 196 Stunden; 7 milliSv = 7000 mikroSv; 7000:196 = 35,71 mikroSv pro Stunde.
Mars-Mission: mindestens 2 Jahre; 365*2 = 730 Tage; 730*24 = 17520 Stunden;
400 milliSv = 400.000 mikroSv; 400.000:17520 = 22,83 mikroSv pro Stunde.

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.
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048 – 2013
Private Marsmission: Tödliche Strahlung – WiWo
https://www.wiwo.de › Technologie › Forschung
… geschickt, die Siedler warnen sollten: die kosmische Strahlung und die Sonnenwinde sind
tödlich. Da der Mars … Raumfahrt-Bilder, die Geschichte schrieben.

(https://www.wiwo.de/technologie/forschung/private-marsmission-toedliche-strahlung/11788960-5.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Schafft es Mars One zum Roten Planeten? – Seite 5/5 – Tödliche Strahlung“ [„Mars One“ ist ein privates Flugprojekt zum Mars ohne Rückkehr für die Teilnehmer.]

„Neben der künstlichen Versorgung der Menschen gibt es aber noch zwei weitere Faktoren, die das Leben auf dem Mars erheblich verkomplizieren, denn der Mars-Rover Curiosity hat Forschern vom Mars Informationen geschickt, die Siedler warnen sollten: die kosmische Strahlung und die Sonnenwinde sind tödlich.“

„Messungen von Curiosity zwischen 2012 und 2013 ergaben, dass schon nach ein paar Monaten die Strahlen-Dosis für Astronauten auf dem Mars die Grenze von 1000 Millisievert überschreiten würde – für europäische Raumfahrer ist das momentan der absolute Grenzwert. Haben sie den erreicht, dürfen sie nicht mehr fliegen, weil diese Belastung für das ganze Leben reiche. Auf dem Mars wären dann gerade einmal ein paar Monate vergangen.“

„„Man muss sich fragen, ob es eigentlich moralisch ist, die Menschen dort hinauf schicken ohne ihnen eine Rückfahrt zu ermöglichen“, sagt Jaumann. Auch Gerzer bezeichnet die Mission für moralisch fragwürdig: „Also ich halte das für extrem unethisch so etwas jetzt zu planen, so dass ich mich wundern würde, wenn ein Land so etwas starten lässt.““

„Hinfliegen können sie mit den Raketen von SpaceX problemlos – daran haben auch die deutschen Raumfahrtexperten keine Zweifel, aber um Menschen dort tatsächlich anzusiedeln, sind die Entwicklungsstandards noch nicht ausreichend entwickelt.“

„Die Menschheit wird eines Tages tatsächlich auf dem Mars landen – da sind sich die Raumfahrtexperten einig. Bis dahin müssen aber Hürden überwunden werden, die ein noch so ambitioniertes Team wie Mars One es ist nicht meistern kann.“

Curiosity-Daten werden auf mehreren anderen Dokumenten berichtet. Siehe z. B. oben Nr. 16. Hier werden sie jedoch nicht genannt. – Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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049 – 14.2.2018
Das Universum im Labor: ESA und FAIR schließen … – GSI
https://www.gsi.de › start › aktuelles › detailseite › 2018/02/14 › das_univ…
14.02.2018 – Mehr über die Auswirkungen von kosmischer Strahlung auf Menschen, … Zukunft
in der astronautischen, aber auch der robotischen Raumfahrt.

(https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2018/02/14/das_universum_im_labor_esa_und_fair_schliessen_kooperation_zur_erforschung_kosmischer_strahlung.htm?no_cache=1)

Raumfahrt ist real.  –  „Das Universum im Labor: ESA und FAIR schließen Kooperation zur Erforschung kosmischer Strahlung.“

„Hinter den grundlegenden Forschungsfragen stehen komplexe Beziehungen, Strahlung ist nicht gleich Strahlung. Je nachdem, welche Teilchen mit welchen Energien wie lange auf Raumfahrzeug und Insassen wirken, können ganz unterschiedliche Effekte auftreten. Außerdem gibt es die sekundäre, durch Wechselwirkungen mit Materie – etwa beim Auftreffen auf einen Schutzschild – veränderte kosmische Strahlung, die ganz andere Auswirkungen haben und biologisches Gewebe oder empfindliche Elektronik sogar mehr schädigen kann als die ursprüngliche kosmische Strahlung.“
Keine Messungen, keine Dosisangaben.  –  Kein Kommentar.
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050 – 1.2.2017
Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung
https://www.fraunhofer.de › presse › presseinformationen › februar › alge…
01.02.2017 – Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung. Forschung … Lediglich
eine Probe überlebte diese Raumfahrt nicht. Sie leben!

(https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2017/februar/algen-ueberleben-waerme-kaelte-und-kosmische-strahlung.html)

Raumfahrt ist real.  –  „Experiment auf der Raumstation ISS: Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung. – Forschung Kompakt / 1.2.2017″

„Er wählte das Cyanobakterium Nostoc sp. (CCCryo 231-06), eine Blaualge aus der Antarktis und die Grünalge Sphaerocystis sp. (CCCryo 101-99) aus Spitzbergen. Sie gehören zu den kryophilen, also kälteliebenden Stämmen. Bei Kälte und Trockenheit entwickeln sie besondere Anpassungsstrategien und sind deshalb auch unter extremen Bedingungen noch überlebensfähig.“

„»Für den Flug ins All haben wir die Algenstämme durch leichte Trocknung vorbereitet«.“ … Am 23. Juli 2014 wurden die Organismen mit dem Raumtransporter Progress auf die Reise geschickt, eine Sojus-Raumkapsel brachte die Algenkulturen zurück. Dazwischen mussten sie rund 16 Monate an der Außenseite der ISS ausharren, geschützt nur durch Neutralfilter, der die einwirkende Strahlung dämpfte. Die Temperaturentwicklung sowie die Energiemenge der kosmischen Strahlung wurden durch Sensoren gemessen und protokolliert.“

„Die Forscher wollten nicht nur wissen, ob die Algen den Aufenthalt im erdnahen Orbit überstehen. Im Fokus stand darüber hinaus, wie die Präparate im Vakuum auf die UV-A-, -B und -C-Strahlung reagieren würden. »Wir gingen davon aus, dass die Organismen das Vakuum, die Temperaturschwankungen zwischen minus 20 Grad und plus 50 Grad sowie die UV-A und UV-B-Strahlung überleben würden. Als überraschend erwies sich jedoch, dass auch ein Teil der extrem schädlichen UV-C-Strahlung den Algenstämmen nichts anhaben konnte«.“

Kommentar.  –  Schönes Beispiel für eine erfundene NASA-Forschung von korrupten oder ahnungslosen Wissenschaffenden in korrupten oder ahnungslosen Forschungseinrichtungen auf einer erfundenen ISS.
Keine Messungen, keine Dosisangaben.
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Auswertung und Erkenntnisse

In der folgenden Tabelle sind die 50 Treffer der obigen GOOGLE-Recherche nach 4 Kriterien aufgeschlüsselt worden:
1. Treffer ohne Meßwerte (Teilchenmessungen) oder Dosis-Angaben (Strahlendosen).
2. Treffer mit Strahlungsdosen in der Größenordnung der NASA-Berichte.
3. Treffer mit eigenen Phantasie-Daten zur Strahlung.
4. Treffer mit den wirklichen Strahlungsdaten oder Meßwerten (Teilchenmessungen).

Für die Zuordnung eines Treffers zu einer der 4 Gruppen gab es nur wenige Fälle, wo in einem Artikel zu verschiedenen Strahlungsumgebungen teils NASA-Daten, teils auch wirkliche Daten genannt worden sind. Da die Angabe von irrealen NASA-Daten (zweistellige Mikrosievert-Dosen pro Stunde und ähnlich) für den Leser nicht durch eine gleichzeitige andere Angabe von wirklichen Daten ausgeglichen werden kann, wurden alle Fälle mit einer Angabe von NASA-Daten der 2. Gruppe zugeordnet. Die Einzelbewertung jedes Treffers ist oben gegeben worden.

IMG_0007

Die 14 Treffer mit Strahlungsdaten

Nr. 2, 5-7, 9, 13, 16, 18, 27, 29, 34, 42-43, 47: 14 Treffer > 28 Prozent

Wenn man die 14 Treffer mit Strahlungsdaten (= 28 Prozent) mit ihren Ergebnissen zusammenstellt, dann ergibt sich, daß von ihnen 10 Treffer nur NASA-Daten mitteilen, 2 Treffer andere Phantasie-Werte geben und nur 2 Treffer (= 4 Prozent der Treffermenge) wirkliche Strahlungsdaten mitteilen.

Nr. 2  –  ISS: 33,33 mikroSv pro Stunde. – Mars-Flug: 104,16 mikroSv pro Stunde. – Auf dem Mars: wie ISS, 33,33 mikroSv pro Stunde. – Strahlendosen auf ISS und Mars sind gleich!  – Typische NASA-Daten.

Nr. 5.  –  Mars-Flug: 77 mikroSv pro Stunde. – Auf dem Mars: 26 mikroSv pro Stunde.  – Typische NASA-Daten.

Nr. 6.  –  „Raumstation im All“ meint wohl ISS (?): Dosis 200 milliSv pro Jahr; 200000 mikroSv : 8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 7.  –  ISS: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Mars-Flug: Durchschnitt pro Tag 2,5 milliSv = 2.500 mikroSv : 24 = 104,16 mikrov pro Stunde.
Mars-Aufenthalt: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Strahlendosen auf ISS und Mars sind gleich!  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 9.  –  Die Daten der Teilchenmessungen werden korrekt berichtet: damit liefert der Artikel immerhin eine Grundlage zur Entlarvung der NASA-Daten von zweistelligen Mikrosievert-Stundendosen als reine Phantasieprodukte. Die Berechnung der Sievert-Dosis liefert der Artikel selbst allerdings nicht.

Nr. 13.  –  Weist nur wirkliche Strahlenwerte nach.

Nr. 16.  –  Flug zum Mars (Curiosity): 660000 mikroSv : 6072 Stunden = 108,69 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 18.  –  ISS Dosis pro Tag: 700 mikroSv : 24 Stunden = 29,16 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 27.  –  Angaben zur Zusammensetzung der Teilchenstrahlen: wahrscheinlich korrekt.
Angaben zu den VAG’s: korrekt.
Angaben zu den APOLLO-Flügen:
-angegeben sind Dosen pro Flugzeiten, müssen auf Stunden berechnet werden:
APOLLO 7: 3600 mikroSv : 260 =        13,8 mikroSv pro Stunde
Saljut 6/IV: 55000 mikroSv : 4200 =     13,09 mikroSv pro Stunde
APOLLO 8: 5700 mikroSv : 147 =        38,77 mikroSv pro Stunde
APOLLO 11: 6100 mikroSv : 195 =      31,28 mikroSv pro Stunde
APOLLO 12: 7600 mikroSv : 244 =      31,14 mikroSv pro Stunde
APOLLO 13: 4400 mikroSv : 143 =      30,76 mikroSv pro Stunde
APOLLO 14: 7200 mikroSv : 216 =      33,33 mikroSv pro Stunde
APOLLO 15: 8500 mikroSv : 295 =      28,81 mikroSv pro Stunde
APOLLO 16: 7600 mikroSv : 266 =      28,57 mikroSv pro Stunde
APOLLO 17: 9200 mikroSv : 302 =      30,46 mikroSv pro Stunde
Nur zweistellige Mikrosievert-Stunden-Werte.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 29.  –  Interkontinentalflug: knapp 10 MikroSv pro Stunde. Korrekt.

Raumstation MIR, 420 km Höhe: 2 milliSv pro Stunde = 2000 mikroSv pro Stunde (Roskosmos).
Der Wert beträgt nur ein Fünftel der wirklichen Strahlungsdosis für 500 km Höhe (11000), die einen pauschalen Mindestwert darstellt, weil die Messungen nicht veröffentlicht werden; sehr wahrscheinlich liegt er höher. – Völlig unrealistische Strahlendosis.

Die sowjetische Raumstation MIR war genau so eine Fälschung wie die ISS in derselben Höhe; ROSKOSMOS hatte aber eine deutlich höhere Strahlung angegeben. Die niedrigen Phantasiedaten der NASA für die ISS sind wahrscheinlich bedingt durch die in den letzten Jahren aufgekommenen Ideen von Langzeitaufenthalten und einem Marsflug. Keine realen Daten.  –  Obwohl beide Raumfahrtbehörden ihre Projekte nur als Fälschungen betrieben und betreiben und alle Daten nur erfunden haben, wäre es doch interessant, eine Antwort der NASA zu hören auf die Frage, warum bei 2 Raumstationen in derselben Höhe die ISS-Daten ungefähr nur ein Hundertstel der sowjetischen Daten betragen sollen! Den Raumfahrtbehörden ist es offensichtlich völlig egal, was für divergierende Daten sie für die eine physikalische Welt behaupten.

Raumflug zum Mars (Curiosity): Dauer nicht angegeben, Dosis 1 Sievert. Annahme [Nr. 16: „der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“] für die Dauer: 250 Tage*24 Std = 6000 Stunden; 1 Sievert = 1.000.000 mikroSv : 6000 Stunden = 166,66 mikroSv pro Stunde.Typische NASA-Daten.

Nr. 34.   –   Die Aussage „Ein Weg zum Mars entspricht 60 Prozent der für Menschen tödlichen Dosis“ muß in Stundendosis umgerechnet werden.
(1) Für den Menschen tödliche Dosis: ca. 6 Sievert oder mehr.
(2) 60 Prozent von 6 Sievert: 3,6 Sievert = 3600000 mikroSv
(3) Weg zum Mars in Tagen [Nr. 16: „der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“] ca. 250 Tage*24 Std = 6000 Stunden
(4) 3600000 mikroSv : 6000 Stunden = 600 mikroSv pro Stunde. Etwas mehr als die üblichen zweistelligen Mikrosievert-Werte pro Stunde der NASA, aber immer noch reiner Phantasiewert.
Die zitierte Physikerin bezieht sich als Quelle auf die europäische Mission Exomars. Warum gibt die Physikerin nicht einfach die angeblichen Meßwerte der ESA wieder? Die ESA lügt genau so wie die NASA, sie unterscheiden sich höchstens um ein paar Zehntel bei den Zahlen.  –  Typische NASA-Daten.

Nr. 42.  –  Die Daten stammen aus einem Gespräch von 1957, müssen hier jedoch nach dem heutigen Kenntnisstand beurteilt werden.

Will über die Strahlenwerte für eine große Sonnen-Eruption (Solar Flare) informieren. Wenn man die verklausulierten Angaben nachrechnet, kommt man zu dem Ergebnis, daß eine solche Eruption eine Strahlendosis von 62500 mikroSv pro Stunde zur Folge hat. Das wäre also ca. das Sechsfache der für 500 km Höhe ermittelten Werte. Ein Vergleich mit den wirklichen Werten zeigt dieselbe Größenordnung wie die Berechnung zu Variante (4): 58.500 mikroSv pro Stunde.

Diese 62500 mikroSv pro Stunde sollen das Dreißigfache der Normaldosis im Weltraum sein: also findet man mit Teilen durch 30 den normalen Weltraum-Wert: 62500:30 = 2083 mikroSv pro Stunde = ca. 2 milliSv pro Stunde. Diese Angabe widerspricht eklatant schon der wirklichen Stundendosis in 500 km Höhe. Reiner Phantasie-Wert.  –  Typische NASA-Daten.

43.  –  Raumstation im All (= ISS): Strahlendosis 200 milliSv pro Jahr; 200000 mikroSv; 200000:8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

47.  –  APOLLO 11: 196 Stunden; 7 milliSv = 7000 mikroSv; 7000:196 = 35,71 mikroSv pro Stunde.  –  Mars-Mission: mindestens 2 Jahre; 365*2 = 730 Tage; 730*24 = 17520 Stunden;
400 milliSv = 400000 mikroSv; 400000:17520 = 22,83 mikroSv pro Stunde.  –  Typische NASA-Daten.

Dies ist die Kurzfassung der Übersicht zu den 14 Treffern mit Daten:

Nr. 2. NASA-Daten.
Nr. 5. NASA-Daten.
Nr. 6. NASA-Daten.
Nr. 7. NASA-Daten.
Nr. 9. Wirkliche Daten der Teilchenmessungen.
Nr. 13. Wirkliche Daten.
Nr. 16. NASA-Daten.
Nr. 18. NASA-Daten.
Nr. 27. NASA-Daten.
Nr. 29. MIR: keine realen Daten; Mars-Flug: NASA-Daten.
Nr. 34. Mars-Flug: reiner Phantasiewert; nur etwas höher als die NASA-Daten.
Nr. 42. Sonnen-Eruption: möglicher Wert; Weltraum-Normaldosis: reiner Phantasiewert.
Nr. 43. NASA-Daten.
Nr. 47. NASA-Daten.

Informiert das Internet? – Ein niederschmetterndes Ergebnis

Von 50 Treffern (= 100 Prozent) liefern

– 36 Treffer gar keine Daten zur Strahlung (= 72 Prozent)
– 10 Treffer nur NASA-Daten (= 20 Prozent)
– 2 Treffer andere Phantasie-Daten: Nr. 34 und 42 (= 4 Prozent)
2 Treffer wirkliche Daten: Nr. 9 und 13 (= 4 Prozent)

Wenn von 50 Treffern nur 2 Treffer (4 Prozent) wirkliche Strahlungsdaten liefern, dann ist damit der Informationswert des Internets in dieser Frage als praktisch gleich Null erkannt.

96 Prozent der Treffer liefern ein Schweigen, das ein Verschweigen ist, oder Phantasiewerte der Raumfahrtorganisationen oder weniger Einzelner. Das Verschweigen stärkt die Informations-Übermacht der NASA als Alleinherrscher über die Geister. Das kann man nur mit den geheimdienstlichen Methoden der Medienkontrolle erreichen.

Wikipedia-Artikel und Balthasars Blog: die einzigen Quellen für wirkliche Strahlungsdaten

Wenn es ein Wettbewerb wäre, würden wir uns gut fühlen. Es ist aber kein Wettbewerb: es ist vielmehr bedauerlich, geradezu eine Katastrophe, daß eine Internetsuche nach „Raumfahrt kosmische Strahlung“ unter den ersten 50 Treffern nur zwei Artikel mit den wirklichen Strahlungsdaten liefert. Im deutschen Sprachkreis, der durch Umfrage von 2011 schon 25 Prozent Ungläubige der Raumfahrt nachwies (während England inzwischen schon bei über 50 Prozent angekommen ist), sollte über die kosmische Strahlung mehr wirkliche Information im Umlauf sein. Das Internet besteht praktisch zu zwei Dritteln aus Schweigen und einem Drittel Desinformation durch NASA-Daten – die zwei Artikel (von 50) können hieran praktisch nichts ändern. Da Schweigen und Desinformation gemeinsam in dieselbe Richtung wirken, besteht das Internet zu diesem Thema zu 96 Prozent, also fast nur aus NASA-Propaganda und Gehirnwäsche für die Lügerei wie in den Massenmedien.

Wir haben schon 2016 zur Eröffnung von Balthasars Blog (15. August) den ersten Artikel getitelt:
Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemannten-raumfahrt/
Es hat sich seither bei der kosmischen Strahlung fast nichts geändert.

Die Katastrophe der allgemeinen „Strahlungsblindheit“: LFBE

Wir sehen mehrere Gründe, die es wirklich gibt, über deren Gewichtung untereinander man aber nur spekulieren kann. Tiefsitzende Ursache für die von allen Seiten geförderte allgemeine „Strahlungsblindheit“ ist die Förderung der „bemannten Raumfahrt“ durch den Tiefen Staat wegen seiner Absichten auf die Steuermilliarden.

Würde die Öffentlichkeit die wirklichen Strahlungsumgebungen in den verschiedenen Entfernungen von der Erde erkennen, wäre das Medienspektakel der in der Schwerelosigkeit herumhampelnden Astronauten-Darsteller bald als Lüge und Fälschung und Betrug entlarvt:
– mit der Lüge fängt es an,
– mit der Behauptung der Lüge als Wahrheit wird sie zur Fälschung,
– und mit dem Raub der Steuermilliarden wird die Fälschung zum Betrug,
– mit der Erpessung der Massenmedien zum Verschweigen und Desinformieren wird der Betrug abgesichert.
Die NASA ist der Raumfahrt-Geheimdienst, vor dessen Macht alle Medien und Spitzen der Gesellschaft (sogenannte Eliter und Eliterinnen) einknicken: LFBE.

1. Grund: Ausblendung der wirklichen Daten aus allen Massenmedien seit Jahrzehnten

In den Massenmedien werden die wirklichen Daten von einer bestimmten Strahlungsumgebung möglichst nie genannt. Man tut so, als ob das jeder wisse, oder daß es niemanden interessiere. Von vielen Mitwirkenden in dem Betrugs- und Propagandaprogram kann man daher annehmen, daß auch sie keine Ahnung haben, außer von der Anweisung, keinerlei Meßwerte oder Datenzahlen vorzutragen. Der Zustand der öffentlichen Verblödung in Sachen Strahlung darf nicht gestört werden.

2. Grund: Absolute Vorherrschaft der Desinformation in Medien und Bildung

Wenn aus irgendwelchen Gründen einmal die Rede sein soll von der Strahlungsumgebung in einer bestimmten Region, dann dürfen nur allgemeine Redensarten, aber keine spezifischen Ausdrücke verwendet werden. Besorgnis und Aufregung über Gefährlichkeit der kosmischen Strahlung sollen durchaus zum Ausdruck gebracht werden: sie bezeugen das Bewußtsein der Fürsorge für das Personal und begründen die Leistungen und Heldentaten des fliegenden Personals. Die Medien müssen die Öffentlichkeit von wirklichen Kenntnissen fernhalten und sollen nur die Desinformation und Emotionen fördern. Alle Enzyklopädien und Lexika und Schulbücher und Wissensjournale und Lehrbücher und Vorlesungsverzeichnisse von Universitäten und Fachhochschulen sind angefüllt mit dem Schrott des Raumfahrtbetrugs. Die Öffentlichkeit muß den Eindruck haben, sie werde informiert, ohne jedoch nachprüfbare und vergleichbare Informationen über die Wirklichkeit zu erhalten.

3. Grund: Erpressung durch die Raumfahrtbehörden, allen voran die NASA

Die Manipulation der öffentlichen Meinung, das Funktionieren der Ausblendung von Daten aus dem Programm und Beschränkung auf Desinformation wird garantiert durch die Erpressung aller Massenmedien durch die Aufpasser und Agenten der Raumfahrtbehörden, die in Wirklichkeit spezielle Geheimdienste zur Absicherung des Raumfahrtbetrugs sind.

4. Grund: Korruption der einschlägigen Wissenschaftler und ihrer Institutionen

Die gesamte Öffentlichkeit in allen Aktivitäten wird beherrscht und zum Mitmachen gezwungen und kontrolliert von den Einflußagenten, die in allen einschlägigen Wissenschaften, Instituten und Bildungseinrichtungen etabliert sind. Die Wissenschaftler werden insbesondere erpreßbar durch die Forschungsaufträge der NASA mit den dazugehörigen Forschungsgeldern: gegen die Interessen eines Geldgebers gibt es keine wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse – logo.

5. Grund: Der Tiefe Staat sichert sich den Raub der Steuermilliarden durch Unwissenheit der Öffentlichkeit

Die Hauptursache für die weltweite FAKE-RAUMFAHRT-WELT mit einer Internationale einiger nationaler Raumfahrtbehörden ist der betriebene elegante Milliardenraub von Steuergeldern für eine Raumfahrt, die gar nicht stattfindet und so auch keine Kosten verursacht. Allenfalls ein paar Kulissen für die Videoaufnahmen von der „Schwerelosigkeit“ und für ein paar kalte Buffetts bei Pressekonferenzen über die Raumfahrterfolge müssen aus der Portokasse bezahlt werden. Das tastet die Milliarden nicht an.

Die „Strahlungsblindheit“ entsteht durch das „NASA-Strahlungs-Märchen“

Die NASA hat im Laufe der Jahre zur bemannten Raumfahrt ein „Panorama der kosmischen Strahlung“ entwickelt, das von allen Journalisten und Artikelschreibern und Fachleuten unentwegt nachgeplappert wird. Dadurch ist es zum Standard-NASA-Märchen über die Strahlung geworden.

Dieses Märchen ist sehr einfach aufgebaut. Der Weltraum wird in 3 regionale Abschnitte eingeteilt; als 4. Element kommt die Gefahr von Solar Flares (Eruptionen auf der Sonnenoberfläche) hinzu, die in allen 3 Abschnitten auftreten kann.

Die 4 Strahlungs-Felder der NASA:
.                       LEO – VAG – Interplanetar – Solar Flares

(1) Die VAG’s

Die Van-Allen-Gürtel (VAG’s) sind gewissermaßen als Mittelstück und Barrikade zwischen Drinnen und Draußen: dort herrschen sehr starke Strahlungsbündel, die man schnell gemug durchqueren muß, damit man mit dem Leben davonkommt. Wie man dank NASA weiß, ist APOLLO 11 zweimal hindurchgeflogen, einmal hin, einmal zurück, nichts passiert – alle haben überlebt! Die VAG’s sind für schnelle Leute gar kein Hindernis.

(2) LEO

Unterhalb der VAG’s (also zur Erde hin, Drinnen) liegt der Bereich bis 700 km Höhe für niedrige Erd-Orbits (LEO = low earth orbit) mit ganz geringen zweistelligen Mikrosievert-Stundenwerten im gesamten LEO wie für die Verkehrsfliegerei auf 12 km Höhe: alles ist sicher, also läßt man dort auf 400 km Höhe eine „Raumstation“ kreisen für zahllose Video-Schmonzetten über Raumflug und Schweben in Schwerelosigkeit und seine Gefahren und Schönheiten, die Astronauten-Darsteller und ihre Sentimentalitäten. In diesem LEO-Feld leben unsere ganze Fernsehgemeinde und die Internet-Begeisterten Tag und Nacht und feiern die internationale Raumfahrt! Eine internationale Zusammenarbeit, die nicht real stattfindet, wird von allen als Vorbild gepriesen!

(3) Interplanetarer Raum

(3) Draußen – also außerhalb der VAG’s – liegt der interplanetare Raum mit den begehrten Flugzielen Mond und Mars. Auf dem Mond sind die USA ja schon gewesen, aber die USA kehren merkwürdigerweise seit 50 Jahren zu „ihren“ Mondlandeplätzen nie zurück! Ist das die Art der USA? Eigentlich sollte die kosmische Strahlung dort  –  im interplanetaren Raum  –  natürlich gefährlicher sein als im LEO (keine Atmosphäre, kein Magnetfeld), aber Wunder über Wunder: schon für den APOLLO-11-Flug haben die NASA-Astronauten einschließlich Spaziergang auf dem Mond auf der ganzen Reise nur eine zweistellige Mikrosievert-Dosis pro Stunde gemessen: gesamte Reise 0,18 rad, biologisch gewichtet mit Faktor 5 macht 0,9 rad, das sind 9000 mikroSv, geteilt durch die 195 Stunden ergibt eine Stundendosis von 46,15 mikroSv pro Stunde. Manche lassen die Gewichtung einfach weg, dann sind es 1800 milliSv : 195 = 9,23 mikroSv pro Stunde, dann bekommt man auf dem Mondflug sogar nur genau so viel ab wie auf einem Flug in 12 km Höhe von Frankfurt nach Chicago – damit könnten die Mondfahrer gut leben.

Aber trotz Mondlandung 1969 muß die NASA die Strahlung im interplanetaren Raum erst noch erforschen und hat zu diesem Zweck – siehe Treffer Nr. 2 – den Mars-Rover „Curiosity“ zum Mars fliegen lassen und hat während des Fluges täglich 3 milliSv gemessen, das sind 3000 mikroSv geteilt durch 24 = nur 125 mikroSv pro Stunde! Wer hätte das gedacht: immer wieder eine zweistellige Mikrosievert-Dosis pro Stunde. Auf diese Weise verliert das Weltall seinen Schrecken. Und auf dem Mars selbst wurden dann nur 0,8 milliSv pro Tag gemessen, also 800 mikroSv pro Tag, geteilt durch 24 Stunden. macht 33,33 mikroSv pro Stunde.

Auf dem Mars wird es genau so heimelig wie auf unserer ISS oder in den Sitzen der Interkontinentaljets zwischen Frankfurt und Chicago: alles nur zweistellig. So macht die NASA-Forschung unsere Raumfahrt sicher. Treffer Nr. 5 meldet sogar noch viel schönere Werte, mit Bezug auf dieselbe „Curiosity“-Veranstaltung: 77 mikroSv pro Stunde während des Fluges, 26 mikroSv pro Stunde auf der Marsoberfläche. – Auch Nr. 16 kommt auf eine niedrigere Dosis während des Fluges: 108 mikroSv pro Stunde.

Wo immer die NASA forscht: im ganzen Weltall nur zweistellige Mikrosievert-Werte pro Stunde – ausgenommen nur die VAG’s und die Solar Flares, aber zu denen will sie ja auch nicht hinfliegen.

(4) Solar Flares (Sonnen-Eruptionen)

Die Solar Flares sind Eruptionen auf der Sonnenoberfläche, durch die Materie weit in das Weltall hinausgeschleudert wird, so daß ein Strom von Partikeln bis zu den ersten Planeten gelangt. Die Solar Flares ereignen sich unvorhergesehen und breiten sich innerhalb von ca. 15 Stunden bis zur Erde aus, ihre Teilchen bewegen sich also langsamer als das Licht, das von der Sonne zur Erde nur 8 Minuten benötigt. Daraus ergäbe sich (wenn man den oganisatorischen Aufwand treibt) nach der teleskopischen Beobachtung eines Flares auf der Sonne eine Vorwarnzeit von mehreren Stunden, bis der Teilchenstrom z. B. auf der Erde eintrifft.

Die Flares haben mehrere unangenehme Eigenschaften, die die NASA nicht leugnen kann: (a) sie betreffen alle 3 Bereiche des „Standard-NASA-Märchens zur kosmischen Strahlung“ bis hinunter zur Erdoberfläche, (b) sie ereignen sich völlig unvorhergesehen und (c) die Strahlungsenergien der Flares können extrem schwanken und sind vorher nicht bekannt. Extreme Sonnenstürme können sogar auf der Erde Schäden anrichten.

Treffer Nr. 24 z. B. berichtet die Folgen des schwersten kosmischen Sturms des 20. Jh. v. 13./14. März 1989: in den USA Verlust von 4 Satelliten, Ausfall einer Chip-Produktionsstätte; in Quebec Selbstabschaltung eines Kraftwerks, neunstündiger Zusammenbruch des gesamten regionalen Stromnetzes; Spannungsschwankungen in Unterseekabeln. – Treffer 27 hat eine Strahlungsdosis für starke Flares (CME: Coronare Mass Ejections): 10 Sievert pro Tag, das sind 10 : 24 = 0,41 Sievert pro Stunde, das sind 410.000 Mikrosievert pro Stunde. – Treffer 42 macht verklausulierte Angaben, aus denen für eine große Sonnen-Eruption (Solar Flare) eine Strahlendosis von 62500 mikroSv pro Stunde zu errechnen wäre. Ein Vergleich mit den wirklichen Werten zeigt für die großen Flares dieselbe Größenordnung wie für die ständige kosmische Strahlung im Weltraum: Variante (4): 58.500 mikroSv pro Stunde. Die großen Flares würden sozusagen nur die Tödlichkeit der ständigen Strahlung „verdoppeln“: alle Erörterungen über die besondere Gefährlichkeit der „großen Flares“ sind daher für die Raumfahrt eine ganz sinnlose Veranstaltung.

Derartige Aussagen über die Strahlendosis bei starken Solar Flares zeigen zwar die Größenordnung ihrer Gefahren auf, kommen jedoch nur zusätzlich zu den ohnehin im Weltraum anzutreffenden Strahlungsenergien der 4 Berechnungen wirklicher Strahlungsdosen der obigen Liste hinzu; auch deren kleinste (58.500) würde kein Mensch mehr als 4 Tage lang überleben. Die in den Medien geschürte Aufregung über die Gefahr „großer Flares“ kann man daher nur als Ablenkung von der wirklichen Todesgefahr der kosmischen Strahlung überall im Weltall betrachten, von der NASA natürlich beabsichtigt. Die Anhänger der bemannten Raumfahrt betonen auch gern, daß der APOLLO-11-Flug halt Glück gehabt hat, daß er nicht in eine „Solar Flare“ geraten sei – als ob damit die Hauptgefahr der ständigen kosmischen Strahlung irgendwie keine Rolle mehr spiele. Die Wahrheit ist: auch ganz ohne Solar Flares würde kein Raumfahrer die kosmische Strahlung überleben.

Die NASA pflegt als „Entgegnung“ auf die Gefahr durch Solar Flares ein ganzes Arsenal von Ausflüchten, die allesamt entweder unzutreffend oder nicht anwendbar sind: die mittleren und kleinen Flares seien keine Gefahr, nur die großen Flares, und die seien sehr selten, und wenn man sie rechtzeitig entdeckt, dann könnten die Raumfahrer die Schutzzonen aufsuchen und dort das Abflauen der Strahlung abwarten.

Es gibt nämlich auf Raumschiffen keine Schutzzonen, und eine Vorwarnung ist praktisch kaum organisierbar, und wenn es Vorwarnung und Schutzzone gäbe, wäre das Schicksal der Raumfahrer ohnehin durch die ständige kosmische Strahlung im Weltalll besiegelt. Alle angebliche „Gefahrenabwehr“ gegen Solar Flares sind Scheingefechte zur Beruhigung des Publikums. Die schlauen Kognitionswissenschaftler, die für die Geheimdienste arbeiten, haben der NASA da einen schönen Trick zur Ablenkung gebaut. Der Trick funktioniert nicht mehr, sobald das Publikum etwas von der eigentlichen Gefahr erfährt.

Aufklärung über das „Standard-NASA-Märchen zur kosmischen Strahlung“

Die NASA behauptet dieselben Strahlendosen – zweistellige Mikrosievert-Stunden-Dosen – für völlig verschiedene Umgebungen, und diese NASA-Daten stehen im Widerspruch zu den wissenschaftlich festgestellten wirklichen Daten. Die NASA, ESA und unser „e.V.“ DLR stellen sich diesen beiden Widersprüchen niemals und scheinen nur darauf zu hoffen, daß das Publikum nicht nachrechnen wird. Und zur Antwort zwingen kann sie sowieso niemand, weil sie die Medien kontrollieren.

Zur Aufklärung der Menschen und der Öffentlichkeit über die Bedeutung der kosmischen Strahlung für die Raumfahrt sind, wie wir eingangs gezeigt haben, nur 7 Strahlungsdaten für verschiedene Entfernungen von der Erde erforderlich:

Wirkliche Daten pro Stunde: 12 km Höhe: 11 mikroSv – 18 km Höhe: 1000 mikroSv – 500 km Höhe: 11000 mikroSv – Interplanetarer Weltraum: 4 Varianten berechnet; (1) 4.280.000 mikroSv pro Stunde. – (3) 572.000 mikroSv pro Stunde. – (4) 58.500 mikroSv pro Stunde. – (5) 135.000 mikroSv pro Stunde.

Die Daten der Verkehrsfliegerei sind für die Raumfahrt von Bedeutung, weil sie die Lügen und Phantasiewerte der NASA und aller anderen Raumfahrtorganisationen direkt entlarven. Die Quellen für die wirklichen Daten sind veröffentlicht und allgemein zugänglich. Bisher sind keine Einsprüche oder Widerlegungen bekanntgeworden. Mit diesen wirklichen Strahlungsdaten werden alle NASA-Daten für Leo und den interplanetaren Raum als reine Phantasieprodukte zur Irreführung der Öffentlichkeit erwiesen.

Die Aufklärung kann nichts gegen die Macht der Raumfahrt-Geheimdienste über die Massenmedien ausrichten, und auch nichts gegen den Raub der Steuermilliarden durch den Tiefen Staat. Aber die Aufklärung kann die Einsicht in die wirkliche Welt des Raumfahrtbetrugs befördern, die jeder Einzelne für sich erkennen muß.

Der Raub der Steuermilliarden

Am 23.5.2016 hat Ralf Nestler im TAGESSPIEGEL mitgeteilt: „Insgesamt gibt die Bundesregierung 2016 rund 1,4 Milliarden Euro aus, auf die bemannte Raumfahrt entfallen 173 Millionen Euro.“ Das wären in 10 Jahren schon eineinhalb Milliarden Euro allein aus Deutschland.

Vielleicht wird dann eines Tages ein verantwortlicher Vertreter des öffentlichen Lebens die Frage stellen, warum Deutschland jährlich eine dreistellige Millionensumme für den Raumfahrtbetrug ausgibt, und z. B. das Geld für die Schulen und die Bildung und die Förderung der Benachteiligten – die Bildungsfernen, Analphabeten, Schulabbrecher, Prekariatsfamilien, Langzeitarbeitslosen – auf breiter Basis in der Gesellschaft fehlt, weil Neoliberale keinen Euro Gewinn mehr aus ihnen herausziehen können. Das bekannt niedrige Niveau der Bildung außerhalb von Bildungsbürgertum und Privatschulen und das massenhafte Abdriften der Menschen in den Medienkonsum können nur politisch gewollt sein, denn sie senken auch die Fähigkeit und Bereitschaft, z. B. sich mit den Lügen und dem Betrug von NASA und Konsorten zu beschäftigen und alles nachzurechnen.

***

Zum Schluß: eine in den Massenmedien niemals thematisierte Herleitung

Für die ganz Neugierigen unter unseren Lesern geben wir in einem kleinen Anhang Einblick in den Gang der Berechnung der Sievert-Strahlungsdosis aus den Teilchenmessungen der Physiker, am Beispiel einer Berechnung von Siegfried Marquardt von 2010, wie wir sie in einem unserer ersten Artikel v. 9.9.2016 berichtet hatten:
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

Anhang:

2. Die kosmische Strahlung im Weltraum ist ein für
Menschen unüberwindliches Hindernis (S. 14-15)

Die Astronauten wären immerhin ungeschützt einer Strahlendosis von 841,8 Sievert ausgesetzt gewesen: diese Dosis wäre tödlich gewesen. Selbst im Falle einer Abschirmung durch eine 12 cm starke Stahlplatte, die aus Gewichtsgründen völlig utopisch wäre, aber 90 Prozent der Strahlung absorbieren könnte, hätte die Strahlendosis immer noch fast 84,2 Sievert betragen: eine genauso tödliche Dosis.

Marquardt führt folgende Berechnung für die Strahlung im interplanetaren Raum durch, außerhalb des Erdmagnetfeldes, das bis ca. 45000 km hinausreicht. Dazu bezieht er sich auf Daten und Berechnungsverfahren von drei Werken:
A. Sternfeld: Künstliche Erdsatelliten. – Leipzig 1959. [Der Buchtitel lautet korrekt: Künstliche Satelliten.]
H. Lindner: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure, Band I bis III. –
Leipzig: VEB Fachbuchverlag 1966
http://www.wikipedia.de (http://www.wikipedia.de): Kosmische Strahlung, 2009.

A. Die Gefährdung durch Protonen

Die kosmische Strahlung besteht aus verschiedenen geladenen Partikelarten, darunter zu 85 Prozent aus Protonen. (Marquardt korrigiert später auf 87 Prozent, was das Ergebnis nicht nennenswert verändert.) Die Protonen sind besonders energiereich, so daß die Berechnung auf sie beschränkt werden kann. Das bedeutet: die übrigen 15 Prozent der Strahlung bleiben für seine Berechnung außer betracht; ihre Dosis müßte zu dem errechneten Wert addiert werden.

B. Anteil der Protonen an der kosmischen Strahlung

Physikalische Messungen der Strahlung im interplanetaren Raum ergeben durchschnittlich insgesamt 1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde; davon sind 85 Prozent Protonen.

C. Die Strahlung trifft auf die gesamte Körperoberfläche

Die Oberfläche eines menschlichen Körpers wird im folgenden mit ungefähr einem Quadratmeter angenommen.

D. Die Exposition eines Astronauten

Während der 8 Tage dauernden Mondreise berechnet sich die Strahlenexposition daher folgendermaßen:
– 8 Tage: 8 x 24 x 3600 = 691.200 Sekunden
– 85 Prozent von 1000 Partikeln pro Sekunde = 850 Protonen pro Sekunde
– Sekunden x Protonen: 691.200 x 850 = ca. 600.000.000 Protonen insgesamt
= 600 Millionen oder 0,6 Milliarden Protonen

E. Die Energie der 600 000 000 Protonen in eV

Die kosmische Strahlung belastet den menschlichen Organismus durch Übertragung von Energie. Deshalb muß die Gesamtenergiemenge der 600 Millionen Protonen berechnet werden.
Die physikalische Messung drückt die Energie eines Partikels in Elektronenvolt (eV) aus. Da 1 eV eine extrem kleine Größe darstellt, ergeben die Messungen numerisch sehr hohe Werte. Davon sollte man sich nicht irritieren lassen.

Ein Proton besitzt die Energie von
E (Proton) = 0,6 x 10^15 eV = 600 000 000 000 000 eV
Die Gesamtenergiemenge für die 8-Tage-Reise zum Mond und zurück berechnet sich aus
dem Produkt von Protonenzahl und Protonenenergie:
600 000 000 Protonen x 600 000 000 000 000 eV = 0,36 x 10^24 eV
Dieser Wert hat 24 Dezimalstellen.

F. Umrechnung der Energie von eV in Joule
Die physikalische Strahlenmessung mit dem Geigerzähler zählt einzelne Partikel und liefert eine Energiemenge in eV (Elektronenvolt). Die Strahlenbelastung des menschlichen Organismus wird jedoch in Sievert ausgedrückt: “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Um die Energie in Sievert ausdrücken zu können, muß also zuerst die berechnete Ernergiemenge der Protonen von eV in Joule umgerechnet werden.
Die Umrechnung eV in Joule:
– 1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 x 10^-19 Joule
– Die berechnete Gesamtenergie von 0,36 x 10^24 eV muß mit dem Umrechnungswert
(1,6 x 10^-19) malgenommen werden, wobei sich die hohen Exponenten wegen der
unterschiedlichen Vorzeichen (+/-) weitgehend gegeneinander kürzen auf 10^5 = 10 000.
– Das Produkt 0,36 x 1,6 = 0,576 ergibt den numerischen Wert der Gesamtenergie in
Joule: 57 600 Joule.

G. Umrechnung der Energie von Joule in Sievert

Die Dosis “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht des bestrahlten Menschen. Um die Strahlenbelastung eines Astronauten durch eine Energie von 57600 Joule zu berechnen, muß die Gesamtenergie durch das Körpergewicht in kg dividiert werden. Hierzu nahm Marquardt ein Körpergewicht von 70 kg an. Damit errechnet sich die Strahlendosis für die 8-Tage-Mondreise mit
57600 Joule : 70 kg = 822,85 > ca. 823 Joule pro Kilogramm = ca. 823 Sievert.

Diese Strahlendosis bedeutet den Tod der Astronauten.
Bei Annahme des neueren Werts von 87 Prozent Protonen in der kosmischen Strahlung würde sich die Strahlendosis insgesamt auf ca. 840 Sievert belaufen.

H. Annahme einer Abschirmung der Astronauten

Um die Aussichtslosigkeit von Abschirmungsmaßnahmen zu demonstrieren, nimmt Marquardt hypothetisch eine Abschirmung der Kommandokapsel durch 12 cm starke Stahlplatten an, die wegen ihres Materialgewichts jedoch völlig illusorisch ist. Sie könnte 90 Prozent der Strahlung absorbieren, so daß die Astronauten immer noch eine Dosis von 84 Sievert aufnehmen würden, die nicht weniger tödlich wäre.

***

Balthasar findet, die Arbeit hat sich gelohnt. Die 50 GOOGLE-Treffer liefern außerdem noch gewisse Erkenntnisse ganz nebenbei, meistens in Form von Fragen.  –  Wiki-Seiten sind meistens von den NASA-Daten beherrscht: Nasakipedia! Warum hat die Wiki-Seite (Nr. 9) überhaupt noch wirkliche Daten? Weil die Raumfahrt dort nicht vorkommt und die NASA noch nichts davon gemerkt hat?  –  Die sehr informative Seite von Onmeda (Nr. 27) sieht sich zum Schluß doch veranlaßt, die unsinnigen NASA-Daten zu den APOLLO-Flügen zu referieren: warum eigentlich?  –  Die Seite der Uni Siegen (Nr. 47) sagt uns, daß eine Computertomographie mit 10 milliSv eine stärkere Belastung darstellen soll als der APOLLO-11-Mondflug mit 7 milliSv! Können das die Wissenschaffenden in Siegen wenigstens selbst glauben?  –  Der GOOGLE-Algorithmus für die Anzeige der Treffer hat uns als letzten Treffer Nr. 50 ein Geschenk gemacht: die Fraunhofer-Gesellschaft berichtet uns von Forschung auf einer „ISS“. Kürzer und schöner kann man die Korruption der Wissenschaften, ihrer Organisationen und Wissenschaffenden nicht dokumentieren. Auf der nichtexistenten „ISS“ wird ständig geforscht, laufen ständig (wörtlich) „hunderte Experimente“, die den Astronauten-Darstellern viel Arbeit machen. Aber alles seriös: Fraunhofer berichtet.

Alle Quellen sind offengelegt. Wer andere Quellen hat, möchte sie uns bitte mitteilen: wir werden sie veröffentlichen und kommentieren. Alle Berechnungswege sind offengelegt. Wer alternative Berechnungen für besser hält, möchte sie uns bitte mitteilen: wir werden sie veröffentlichen und kommentieren.

B., 25. Dezember 2019

Kritische Literatur zur Raumfahrt

Zur Startseite

Eine Auswahl:
International, deutsch- und englischsprachig; wichtige Bücher und Artikel, hoher Anteil Internetquellen; meistens kurze Anmerkungen.
Entschieden kritische Werke, aber auch einige Arbeiten aus verschiedenen Positionen, wenn sie kritische Argumente referieren.
Ordnung: chronologisch; innerhalb eines Jahres: vorangestellt Arbeiten ohne Datierung, anschließend nach Tagesdaten.

Information: Jahr, Datum, Titel (fett), Autor, Quelle, Link. – Anmerkungen (kursiv). Der Artikel bleibt in Bearbeitung und ständiger Revision. Kritische Hinweise und Ergänzungen werden ausdrücklich begrüßt.

Stand der Redaktion: 27.1.2019 – Version 1.0
Anzahl der Werke: 88  – Deutschsprachig: 47  – Englischsprachig: 41.

B.

***

.                              1955

1955, 22. März
Mice, exposed for 30 hours, showed no other apparent effects. – Associated Press. – In: Alamogordo Daily News, March 22, 1955.
„The animals flew from Holloman’s Balloon Branch. Simons, who was Space Biology Branch chief of staff at the Air Development Center, reported on the results to the Aero Medical Associations 26th annual meeting in Washington. The Associated Press, in its coverage, said tissues did not seem to be negatively affected. The story, which the Alamogordo Daily News published on March 22, 1955, said “mice, exposed for 30 hours, showed no other apparent effects” other than that experienced by the blackhaired mice, which was “a significant greying of hair.” Balloons had lifted these rodents to 90,000 feet altitude.“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)
Experiment vor Beginn der Raumfahrt: Nach nur 30 Stunden im Höhenballon in 30 km Höhe verfärbt sich das Fell der Mäuse. Fehlt bisher ein Experiment mit Mäusen in 400 km Höhe und nach 180 Tagen: warum? Wenn es eine „ISS“ angeblich gibt, könnten sie es doch machen. Da es eine „ISS“ aber nicht gibt, könnten sie mit einem Satelliten in dieser Höhe für diesen Zeitraum die Gesamtdosis an kosmischer Strahlung messen.

1958, Mai
Paper presented at joint meeting of National Academy of Sciences and American Physical Society on May 1, 1958. – James A. Van Allen.
(Quelle: Artikel des Autors in „Nature“ vom Februar 1959, siehe unten.)
Die erste Veröffentlichung der Entdeckung der später nach Van Allen benannten Strahlungsgürtel. Die genauen Meßergebnisse der weiteren Raumsonden werden 1959 veröffentlicht.

1959
Drei Artikel von James Van Allen (mit Co-Autor) mit Berichten über die PIONEER-Sonden III und IV und ihre Ergebnisse. Berichten über die Messungen bis zu PIONEER III und IV: die Entdeckung der VAN-Allen-Gürtel und der kosmischen Strahlung im Weltraum.

1959, Februar
Radiation Around the Earth to a Radial Distance of 107,400 km. – Van Allen, James A.; Frank, Louis A. – In: Nature. Vol. 183. 1959, S. 430-434. – DOI: 10.1038/183430a0.
(https://www.nature.com/articles/183430a0)

1959, März
Radiation Belts Around the Earth. – Van Allen, James A. – In: Scientific American. Vol. 200, 1959, March, S. 39-47. – DOI: 10.1038/scientificamerican0359-39
(https://www.jstor.org/stable/e24944937)

1959, Juli
Radiation Measurements to 658,300 km. with Pioneer IV. – Van Allen, James A.; Frank, Louis A. – In: Nature. Vol. 184. 1959, S. 219-224.
(https://www.nature.com/articles/184219a0)

.                               1960

1960, 18. Nov.
Radiation environment in space. Naugle, John E. u. Newell, Homer E. – In: Science. New Series, Vol. 132, No. 3438 (Nov. 18, 1960), pp. 1465-1472.
Stable URL: (https://www.jstor.org/stable/1707147)
Wird referiert in: Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr. DER SPIEGEL 1961.

1961, 16. August
Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr. – In: DER SPIEGEL. Nr. 34, 16.8.1961, S. 54-56.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)
Bietet den Forschungsstand von 1960. Bis zum heutigen Tage die letzte offene, unzensierte Informierung in deutschen Massenmedien über die Gefahren der kosmischen Strahlung für die Raumfahrt – seit nunmehr 57 Jahren Zensur in den Medien! Eine Auswertung dieses SPIEGEL-Artikels durch die Kritiker erfolgt erstmals in der Untersuchung von 2016 (siehe unten):
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. 1. Fassung. 19. März 2016. – Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym) – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

.                              1970

1976
We Never Went to the Moon. America’s Thirty Billion Dollar Swindle – By Bill Kaysing & Randy Reid. -Pomeroy, WA 99347: Health Research, P.O. Box 850, [ohne Jahr]. – 75 S.
Quelle: (https://www.worldcat.org/oclc/47861692).
Ebenfalls für 1976 wird nachgewiesen eine zweite Ausgabe: Fountain Valley, CA: Eden Press. OCLC 19542836 (https://www.worldcat.org/oclc/19542836).
(http://www.checktheevidence.com/pdf/We%20Never%20Went%20To%20The%20Moon%20-%20By%20Bill%20Kaysing.pdf)
Erste veröffentlichte Kritik des APOLLO-Projekts. Erkennt aus der Entwicklung des Projekts, daß es nur als Fälschung stattfinden kann. Nach eigener Aussage (S. 74) hat er das Buch bereits 1974 geschrieben, aber zunächst keinen Verlag gefunden. Gute Zusammenfassungen seiner Erkenntnisse gibt der Autor im Nardwuar-Interview 1996 und im Sibrel-Interview (ca. 1995).

.                              1980

1981
We never went to the moon. America’s 30 Billion Dollar Swindle. Bill Kaysing. – Cornville, AZ: Desert Publications 1981. – iv, 199 S. – ISBN 0-87947-388-6; ISBN-13: 978-0879473884.
Quelle: (https://www.worldcat.org/title/we-never-went-to-the-moon-americas-30-billion-dollar-swindle/oclc/8216235?referer=di&ht=edition)
Erheblich erweiterte Ausgabe.

1982
Moongate: Suppressed Findings Of The U.S. Space Program. – Brian, William. Future Science Research 1982. – 231 S. – ISBN-10: 0941292002; ISBN-13: 978-0941292009.
Quelle: (https://www.amazon.com/Moongate-Suppressed-Findings-Space-Program/dp/0941292002)
(https://archive.org/stream/pdfy-EICK12pyMnfa4yw7/Brian)
Von anderen Autoren als kritische Veröffentlichung zitiert. Hält die bemannte Raumfahrt für real, vgl. S. 42 ff.: CHAPTER 5 : ASTRONAUT EXPERIENCES ON THE MOON. Zieht z. B. aus den NASA-Bildern Schlüsse auf die Gravitation des Mondes.

.                              1990

1992
NASA mooned America! – By René. Ed. by Stu Lucas. – Passaic : René 1992. 176 S.
„As of November 2011, all editions of NASA Mooned America will include the previously unpublished essay „COSMIC RAYS by René“. This essay was written in late 2007 and was one of René’s last writings on the dangers of manned deep space exploration.“
(http://ralphrene.com/books.html)
Als erster Kritiker entfaltet René die Problematik der kosmischen Strahlung. Kennt offensichtlich den NASA-Report von 1973 nicht. Veröffentlicht eine Statistik der Solar Flares über einen Zeitraum von 25 Jahren: 1967-91. – Einzige besitzende Bibliothek in der Bundesrepublik: Universität Freiburg, Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene. Die Bibliothekare behüten ihr deutsches Publikum vor allen unerwünschten Kritikern.

1995 ca.
Bill Kaysing, Interview mit Bart Sibrel. – Video. – Um 1995. – Ca. 1 Stunde, nie gesendet.
Mehrere Youtube-Angebote stehen im Internet, z. B.:
(https://www.youtube.com/watch?v=IJxHnpa90w4)
(https://www.youtube.com/watch?v=k-1YzSuUuE4)
(https://www.youtube.com/watch?v=Q-qMyHyMNZw)
Der Autor berichtet über 20 Jahre Erfahrung mit seiner Kritik. Sehr interessante Aufzeichnung. Kaysing ist 2005 gestorben.

1996
„the moonlanding was a hoax“ – Bill Kaysing: „We never went to the moon“. An interview with Bill Kaysing by Nardwuar the Human Serviette. – [Ohne Jahr.] – 13 S.
(http://www.nardwuar.com/vs/bill_kaysing/index.html)
Nach Wikipedia, engl: „A 1996 Radio Interview.“ – Sehr interessantes Interview. Das Erscheinen von Ralph Renés Buch (erstmals 1992) wird erwähnt. Bill Kaysing sagt über das Erscheinen seines Buches: „Yes, it was written in 1974 and has essentially been available ever since.“

1999
Dark Moon – Apollo and the Whistle Blowers. – Bennett, Mary; Percy, David S. – London: Aulis Publ. 1999. – 568 S. – ISBN: 1-89854-105-1 ; 1-89854-110-8 ; 1-898541-10-8.
„As the dust settles on the 30th anniversary of Apollo 11, information is now coming to light that throws into serious doubt the authenticity of the Apollo record. New evidence clearly suggests that NASA hoaxed the photographs taken on the surface of the Moon. These disturbing findings are supported by detailed analysis of the Apollo images by professional photographer David S Percy ARPS and physicist David Groves PhD. The numerous inconsistencies clearly visible in the Apollo photographic account are quite irrefutable. Recent research indicates that the errors evidenced in DARK MOON were deliberately planted by individuals determined to leave clues to the faking in which they were unwillingly involved.“
Quelle, ca. 2015: (https://www.goodreads.com/book/show/395680.Dark_Moon)

.                              2000

2001
A Funny Thing Happened on the Way to the Moon. – Video. – Bart Sibrel. – 47 Min.
(https://en.wikipedia.org/wiki/A_Funny_Thing_Happened_on_the_Way_to_the_Moon)
Wikipedia, engl.: „Conspiracy theorist who asserts that the six Apollo Moon landings between 1969 and 1972 were staged by NASA and controlled by the CIA.“ – „In his 2001 film A Funny Thing Happened on the Way to the Moon, Sibrel asserts that the Moon landings were faked. The central proof in his film features Sibrel-edited footage which he claims was accidentally sent to him from NASA, footage Sibrel alleges is super secret and not meant to ever see the light of day. According to Sibrel, was evidence from that film shows that the Apollo 11 astronauts were staging shots of the Earth to make it appear that the spacecraft was en route to the Moon when it was actually, according to Sibrel, still in low Earth orbit.“

2001
Welcher Astronaut war wirklich auf dem Mond? – Geise, Gernot L. – In: Efodon. 2001. 8 S.
(https://www.efodon.de/html/archiv/weltraum/…/2001%20glg_welcher_astronaut.pdf)

2001
Dark Moon: Apollo and the Whistle-blowers. – Mary Bennett, David S. Percy – Illustriert, Neuauflage, überarbeitet. – Adventures Unlimited Press, 2001 – 572 S. – ISBN 0932813909, 9780932813909.
Quelle: (https://books.google.de/books?id=uqi7qKZ5dIMC&printsec=frontcover&redir_esc=y&hl=de)

2002
We Never Went to the Moon: America’s Thirty Billion Dollar Swindle. – Kaysing, Bill; Reid, Randy. – Pomeroy, WA, USA : Health Research 2002. – 88 S. – ISBN 0-7873-0487-5.
Quelle: (https://www.worldcat.org/title/we-never-went-to-the-moon/oclc/52390067/editions?referer=di&editionsView=true)
(https://books.google.ca/books?id=N1Gcfdj81T4C&pg=PT5&lpg=PT5&dq=ISBN+0-7873-0487-5&source=bl&ots=5M6cStC7H3&sig=kjB7mslIuRx6qUrt7ErPS5MekZ0&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjr98ywlNffAhWRq1kKHRYcA5QQ6AEwAHoECAkQAQ#v=onepage&q=ISBN%200-7873-0487-5&f=false)

2002
Die Akte APOLLO – War die Mondlandung eine Lüge? Dokumentation – Ein Film von Willy Brunner und Gerhard Wisnewski. – WDR Westdeutscher Rundfunk. – 2002. – Dauer: 43:45 Minuten.
(https://www.youtube.com/watch?v=GIwrA_ukptE)
(https://www.youtube.com/watch?v=YECrsJqFfBs)
Brunner und Wisnewski haben u.a. kurze Interviews mit kritischen Autoren in Deutschland und den USA aufgezeichnet und in den USA die NASA-Trainingsanlagen für die Astronauten besucht.

2003
Die Schatten von APOLLO – Hintergründe der gefälschten Mondlandungen. – Geise, Gernot L. –
Peiting: Ed. Efodon, Michaels-Verl. 2003. – 366 S. – ISBN: 3-89539-619-2.

2004
Astronauts Gone Wild: An Investigation Into the Authenticity of the Moon Landings. – Directed and produced by Bart Sibrel. 2004. – 53 Minuten.
(https://www.youtube.com/watch?v=Qr6Vcvl0OeU)
„Charges that the six Apollo Moon landings in the 1960s and 1970s were elaborate hoaxes. Sibrel made this video as a follow-up to his 2001 video A Funny Thing Happened on the Way to the Moon, which accuses NASA of falsifying the Apollo 11 mission photography.“
(https://en.wikipedia.org/wiki/Astronauts_Gone_Wild)

.                              2005

2005 ca.
Ralph Rene: Interview mit Bart Sibrel. – Video. – Interviewer: Bart Sibrel. – 1:03 Stunden.
(https://www.youtube.com/watch?v=bzgaSN3MnmA)
René erzählt sehr interessant von seinem Werdegang, der Arbeit an seinem Buch „NASA mooned America“ und seinen Erfahrungen als Kritiker.

2005
Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. – Wisnewski, Gerhard. – Knaur Verlag 2005. – 390 S.
Wichtige Zusammenfassung. Stand der Kritik um 2004. Alle bisher diskutierten Aspekte der Raumfahrt, alle Länder, alle bisherigen Projekte, bis zu den ersten Anfängen der ISS. Raumfahrt im Kalten Krieg. Zurückhaltende Beurteilung der Foto-Analysen (S. 184): „Überzeugender sind … Aufnahmen von objektiven Gegebenheiten.“ Einbeziehung von Erkenntnissen seiner WDR-TV-Dokumentation von 2002: „Die Akte APOLLO – War die Mondlandung eine Lüge?“

2006
25. Van-Allen-Strahlungsgürtel, Sonnenstürme und Sonnenflecken, Strahlung auf dem Mond und Lichtblitze: „Mondflüge“ unmöglich. – Palomino. – 11 S.
(http://www.hist-chron.com/atmosphaerenfahrt/25_Van-Allen-strahlungsguertel-sonnenflecken-mondstrahlung-Lichtblitze.htm)
Nennt 2 Quellen für seine kritische Berichterstattung: (1) Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum; Knaur 2005. – (2) SIDC: Daily Sunspot Number; (http://sidc.oma.be/sunspot-data/dailyssn.php)

2008, August
US Flagge auf dem „Mond“ beweist den US Mondlandungsschwindel. – Beitrag im Internet-Forum „Mysnip“ zur Apollo 11-Diskussion, August 2008.
(https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-6903-638463/wehende+flagge.html)
Sachaussagen der NASA-Fotos und Videos können entscheidende Argumente der Kritik liefern. Die „wehende Flagge“ als physikalisches Pendel beweist die Entstehung der Aufnahme auf der Erde, nicht auf dem Mond.

2009 ca.
Mondlandung war kompletter Betrug. „Der größte Betrug des Jahrhunderts“. Die dunkle Seite von Apollo. – Bücher- und Videohinweise. – Rolf Keppler. ca. 2009. – 12 S.
(http://www.rolf-keppler.de/raumsonde.html)

2009
Apollo, and more space hoaxes. – Abteilung des „Cluesforum“, SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM. 2009 ff.
(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=9e2e9c3e94cdd3353b87132d17040191)
SEPTEMBER CLUES ist das bedeutendste Portal für Medienfälschungen, entstanden in der Kritik des gigantischen Betrugs über das Verbrechen von 9/11 – Nine-eleven. Sein SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM setzt die Arbeit fort; seine Mitglieder haben in der Analyse von Medienfälschungen eine einzigartige Expertise erworben. „Cluesforum“ hat 2009 eine weitere Abteilung für Raumfahrt eröffnet: „Apollo, and more space hoaxes“, in der laufend alle aktuellen neuen Fälschungen der Raumfahrt analysiert und aufgedeckt werden.
Stand 2018: 84 Diskussionen („Topics“), sämtlich vollständig abrufbar und durchsuchbar.
Auswahl von Themen:
Yuri Gagarin Hoax – APOLLO – NASA moon rocks go missing! – Skylab – ENDEAVOUR – the 30-year Space Shuttle hoax – ISS – HUBBLE – Elon Musk, SpaceX – MARS & the Curiosity Rover – Mars One – China’s Moon Mission(s) – Re-entry – Project Orion.

2009
Deadly Radiation At and Past the Van Allen Shields. – David P. Wozney. – 3 S.
(http://ocii.com/~dpwozney/apollo5.htm)
Zitiert auf 3 Seiten mehr als ein Dutzend Quellen zur Kritik der Raumfahrt.

.                              2010

2010
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge. Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Marquardt, Siegfried. – 2010. 48 S.
Im Internet auf zwei Dateien verteilt: (http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf), (http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf). Beide Dateien seit ca. 2016 nicht mehr verfügbar.   [Anmerkung v. 15.8.2020:  Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]
Referat der wichtigsten Ergebnisse in: PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. 9.9.2016. 17 S. – In: Balthasars Blog.

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Marquardt kritisiert die Mondlandung von APOLLO 11 unter vier hauptsächlichen Gesichtspunkten und begründet seine Kritik physikalisch-technisch. – 1. Astrophysikalische Widerlegung: behauptet, daß nur wenige Routen zum Mond mit Landung und Rückkehr möglich seien. – 2. Die kosmische Strahlung: im Weltraum gibt es keinen Schutz für den Menschen. – 3. Die Energiebilanz der Mondlandefähre von der Landung bis zur Rückkehr in den Mondorbit erweist die Unmöglichkeit des Projekts. – 4. Analyse der Masse der Mondlandefähre „Eagle“ widerlegt die NASA-Angabe zur Leermasse ML2 von 2,69 t. – 5. Die wehende Fahne beweist die Aufnahme auf der Erde. – 6. Die Schatten auf dem Mond.

[Anmerkung v. 4.7.2020: S. Marquardt hat uns darauf hingewiesen, daß von seiner Arbeit von 2010:
„Siegfried Marquardt: Die ganze Wahrheit über die Apollolüge.
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.“
die 2. Datei (S. 1-48) jetzt wieder im Netz verfügbar ist:
(https://www.yumpu.com/de/document/read/51448715/die-apollola-1-4-ge-mti)
Diese Datei trägt jedoch weder den Namen des Autors noch den Sachtitel von 2010.]

2010
Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. – Wisnewski, Gerhard. – 2., unveränderte Aufl. insgesamt. – Rottenburg: Kopp 2010. – 390 S. – Erste Ausgabe: 2005.

2011
NASA mooned America! – Rene, Ralph.
Renés Webseite (gestorben 2008): „As of November 2011, the all editions of NASA Mooned America will include the previously unpublished essay „COSMIC RAYS by René“. This essay was written in late 2007 and was one of René’s last writings on the dangers of manned deep space exploration.“ – „The new edition has a few appendices added and it has had many minor changes since its first printing in 1992. It uses an 8.5 X 11 inch format and has 206 pages.“
(http://ralphrene.com/books.html#wtc)

2011, Januar
An welche Verschwörungen glauben die Deutschen? – Umfrage der Zeitschrift „Welt der Wunder“ (WdW), durchgeführt vom Emnid-Institut, veröffentlicht in WdW, 2011, Heft 1 (Januar), S. 26-27.
Der Artikel in der Zeitschrift (S. 26-27) trägt den Titel: „Was glauben die Deutschen noch?“
Frage 1. „Filmstudio statt Weltraum: Glauben Sie, dass die Mondlandung 1969 von der
NASA inszeniert worden ist?“ – JA: 25,2 % – NEIN: 69,2 % – k.A.: 5,5 %
Berichtet wurden die Ergebnisse zur Raumfahrt (und auch alle anderen) im Internet in 2 Artikeln auf Balthasars Blog:
15.8.2016: Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemannten-raumfahrt/)
18.4.2018: Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)
1005 Frauen und Männer im Alter ab 14 Jahren wurden befragt. Die Zeitschrift hatte das Ergebnis im Jahrgang 2011, Heft 1 (Januar), S. 26-27, veröffentlicht. Nur, wer dieses Heft hatte oder einsehen konnte, kannte bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse 2016 im Internet das vollständige Ergebnis! Wieviele Menschen sind das – von 80 Millionen? – Das Ergebnis mit 25% Ungläubigen zur Raumfahrt bedeutet: jeder Vierte glaubt das NASA-Märchen von 1969 nicht. Dieser Bevölkerungsanteil wird bisher im Internet nicht angemessen repräsentiert.

2012, 18. Feb.
Remembering Bill Kaysing. 31. Juli 1922 – 21. April 2005. – By Simon Shack. – Diskussion im CLUESFORUM. Eröffnet am 18.2.2012; 27 Beiträge; zuletzt am 9.1.2017.
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1225)
Interessante Beiträge der Forumsteilnehmer, z. B. auch über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Raumfahrtbetrug.

2012, 3. Okt.
Re-entry. – Diskussion im CLUESFORUM, eröffnet am 3.10.2012 von Heiwa, Pseudonym des Forumteilnehmers Anders Björkman. 71 Beiträge, zuletzt am 10.11.2013. – Die Diskussion wird in der Forumsabteilung „Apollo, and more space hoaxes“ geführt. Heiwas Eröffnungsaussage:
„Re-entry. – I have become interested in how to get a space ship back to Earth (or to land on Mars) after an excursion in space, i.e. re-entry. Due to Earth gravity it takes a lot of energy to get the space ship up into space to start with, but it takes no energy at all to get the space ship back to Earth as gravity will just pull it faster and faster, when it is supposed to land. It is like dropping a weight from a plane at say 10 000 meters altitude. It will just drop faster and faster until it hits ground. How can a space ship actually re-enter and land on Earth (or Mars) at end speed 0?“
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1445&p=2376273&hilit=reentry#p2376273)
Nach Björkmans eigener Aussage behandelt er das Thema zugleich auf seiner Webseite. Björkman leistet die Analyse des angeblichen Energieverbrauchs des angeblichen APOLLO-11-Fluges nach NASA-Daten und kann zeigen, daß das zurückkehrende Raumschiff zum Re-entry zur Erde keinen Treibstoff mehr gehabt hätte. Zugleich beweist er, daß ein Flugkörper bei Rückkehr aus einer kosmischen Geschwindigkeit eine derart hohe kinetische Energie besitzt, die er – wenn er nicht mit einem Raketenmotor abbremsen kann – nicht mehr kontrolliert an seine Umgebung abgeben kann und wie ein Meteor verglüht. – Eine Zusammenfassung seiner Analyse des APOLLO-11-Fluges in deutscher Sprache gibt der Artikel auf Balthasars Blog:
„Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere“, siehe unter dem 22. Nov. 2016.

2012, 30. Okt.
„‚We Never Went to the Moon‘ by Bill Kaysing.“ – By „hoi.polloi“ (Deckname eines der Moderatoren). – Eröffnung einer Diskussion auf dem CLUESFORUM: Präsentation des Buches, Ergänzung durch andere Abbildungen und Diskussion und Würdigung seiner Bedeutung. – 29 Beiträge; zuletzt 4.11.2012. – 100 Seiten.
„I took Simon’s advice and ordered a copy of Bill Kaysing’s book We Never Went to the Moon. I find it an incredible, refreshing and revealing picture of the rambunctious behavior of top NASA employees during the wheeling 1960’s. Even with the poor quality of the pictures, the evidence more or less holds up. I will sensitively replace the culpable NASA images that have modern equivalents for the sake of both.“
(http://www.cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1477)
Der große Umfang erklärt sich aus der Wiedergabe aller Seiten von Kaysings Buch; ersetzt einge Fotos durch bessere Aufnahmen; gibt die oft schwr lesbaren Kommentare von Kaysing im Druck wieder. Praktisch stellt diese Diskussion im Kern eine technisch verbesserte Neuausgabe des Buches dar.

.                              2014

2014
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Verfasser: Siegfried Marquardt. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8
Rezension und Referat in Balthasars Blog: „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“. – 8.11.2017. – 13 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

2014
Quo vadis, Astronomie und Raumfahrt? Fehler, Irrtümer und freche Lügen in Astronomie und Raumfahrt. Von David Mallits (Hrsg.) u. Josef Mallits (Autor). – Norderstedt: BoD – Books on Demand (ca. 2014). 272 S. – ISBN 9783735785268.
Zur Raumfahrt: S. 183-235. Hält die bekannte Entfernung Erde-Mond für falsch berechnet. Folglich dürfte eine APOLLO-Mondlandung allein schon wegen falscher Daten nicht erfolgreich gewesen sein.

2014, 25. März
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“ – By moonandback on March 25, 2014. – In: Space Safety Magazine, 25. März 2014.
(http://www.spacesafetymagazine.com/space-hazards/radiation/rats-cosmic-radiation-turns-hair-grey-week-space-history/)
In diesem Artikel von 2014 wurde berichtet über die Versuche von David Simons in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit Höhenballons. Der Aufenthalt von Mäusen in 30 km Höhe für 30 Stunden hatte das Ergebnis, daß das schwarze Fell der Mäuse sich grau gefärbt hatte; Gewebe (tissues) waren dagegen nicht betroffen.
Die Versuche von Simons werden behandelt in einem Artikel auf Balthasars Blog v. 21.2.2018: „Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell?“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)

2014, 30. August
Die geheimen Blasen aus Nichts – Informationslöcher in den Medien. Betrachtungen eines Verschwörungstheoretikers zu dem Artikel “Meine Tage im Hass” in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 11.7.2014. – 33 S. – Revision 23.11.2914.
(http://heiwaco.tripod.com/ded.pdf)
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/11/die_geheimen_blasen_aus_nichts_2014_rev_141123.pdf)
Die Massenmedien berichten nicht über Tatsachen, die zum Verständnis der Wirklichkeit erforderlich wären: dies sind die „Blasen aus Nichts“, deren Existenz obendrein geheimgehalten wird. Ein Fallbeispiel ist z. B. die Raumfahrt, die wegen der geheimen „Blasen“ nicht leicht als Betrug erkannt werden kann.

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2015
Dark Moon. – Mary D. Bennett, David S. Percy. – Adventures Unlimited Press, 25.2.2015. – 568 S.
First published December 14th 1998. – „As the dust settles on the 30th anniversary of Apollo 11, information is now coming to light that throws into serious doubt the authenticity of the Apollo record. New evidence clearly suggests that NASA hoaxed the photographs taken on the surface of the Moon. These disturbing findings are supported by detailed analysis of the Apollo images by professional photographer David S Percy ARPS and physicist David Groves PhD.The numerous inconsistencies clearly visible in the Apollo photographic account are quite irrefutable. Recent research indicates that the errors evidenced in DARK MOON were deliberately planted by individuals determined to leave clues to the faking in which they were unwillingly involved.“
Quelle: (https://www.goodreads.com/book/show/395680.Dark_Moon)

2015
„NASA engineer admits they can’t get past the Van Allen Belts.“ – Video. – Kelly Smith. – 2015. – 7 Minuten.
(http://www.youtube.com/watch?v=YVsXWNDJ308&feature=related)
NASA Ingenieur Kelly Smith: Beim ersten Start von ORION wird keine Mannschaft an Bord sein. Ein NASA-Ingenieur scheint zuzugeben, daß die bisherige bemannte Raumfahrt den Van-Allen-Gürtel nicht passieren kann.

2015, 14. März
NASA’s Orion Engineer Admits They Can’t Get Past Van Allen Radiation Belts. – In: 21st Century Wire. – 1 S.
(http://21stcenturywire.com/2015/03/14/video-nasas-orion-engineer-admits-they-cant-get-past-van-allen-radiation-belts/)
Bericht über das NASA-Video von Kelly Smith zum ORION-Projekt.

2015, 13. Mai
Eine bemannte Raumfahrt im All wird niemals stattfinden können! Mathematisch-physikalische Machbarkeitsstudie zu einer Marsexpedition – Marquardt, Siegfried. – Umfang: ca. 9 Seiten.
(1.) In: Grüne und Linke plädieren für Abschaffung der bemannten Raumfahrt
(http://scienceblogs.de/frischer-wind/2009/07/20/grune-und-linke-fur-abschaffung-der-bemannten-raumfahrt/) Kommentar: #68. – 13.5.15.
(2.) In: Bemannte (und unbemannte) Raumfahrt – eine Zeit- und Gelderschwendung?
(http://scienceblogs.de/frischer-wind/2012/08/24/bemannte-und-unbemannte-raumfahrt-eine-zeit-und-gelderschwendung/) – Kommentar: #27. – 13.5.15.
Die Schreibung „Gelderschwendung“ steht im Text und in der URL.

2015, Okt.
Orion, the Van Allen Belts & Space Radiation Challenges. – Bennett, Mary D. – 10 S.
„The BIRD Radiation Detector report seemingly confirms that the dosimetry radiation data for the manned Apollo lunar flights was collected while remaining in low-Earth orbit.“
(http://www.aulis.com/orion_vanallens.htm)
Vertritt eine besondere Position: die APOLLO-Flüge sind Fälschungen, aber ein bemannter Low-Earth-Orbit ist möglich.

.                              2016

2016
The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016. – Björkman, Anders. Internet-Portal der Fa. HEIWA.
1. Einführung und unbemannte Raumfahrt. – 64 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
2. Analyse des Projekts APOLLO 11. – 34 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
3. Analyse der anschließenden Projekte bis zu ISS und Shuttle. – 29 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)
Dies war mehrere Jahre lang die Gliederung seiner Webseite. Der Autor ergänzt seine Webseite laufend. Seit Oktober 2018 in neuer Gliederung, siehe unten.

2016, 19. März
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym) – 1. Fassung. 19. März 2016. – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
Erstmals allgemeinverständliche Darstellung: Problem der kosmischen Strahlung für Flugverkehr und bemannte Raumfahrt; Desinformationen der NASA; Propaganda der Massenmedien zur Durchdringung aller Lebensbereiche mit Raumfahrt. Entscheidende Erkenntnisse über die Stärke der kosmischen Strahlung durch das Überschallflugzeug CONCORDE und die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA).

2016, August
Balthasars Blog: Unwirkliche Wirklichkeiten. – Balthasar Schmitt. – 2016 ff.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/)
Grundsätzlich für alle Themen offen, die eine freie Diskussion mit rationalen Argumentationsverfahren nötig haben. Im Laufe der ersten 2 Jahre hat sich als Schwerpunkt die Kritik der Raumfahrt herausgebildet.

2016, 15. August
Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt? – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemannten-raumfahrt/
Sieht einen Widerspruch zwischen dem Umfrageergebnis von 2011 (daß 25 Prozent der Befragten die offizielle Raumfahrtlegende nicht glauben) und dem Befund, daß im deutschsprachigen Internet eine nennenswerte Präsenz der Kritiker nicht zu finden ist, die kritischen 25 Prozent sich dort also nicht artikulieren.

2016, 9. Sept.
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. – 17 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Referiert 2 Artikel von bekannten gläubigen Anhängern der Raumfahrt:
(1) DIE ZEIT Online, 21.7.2014: „Und sie landeten doch auf dem Mond“.
(2) SPIEGEL ONLINE, 16.1.2004: „Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“
und stellt ihnen die Argumente der Kritiker gegenüber:
(1) Marquardt, Siegfried: „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge. Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.” – 2010. – 48 Seiten in 2 pdf-Dateien im Internet, nicht mehr auffindbar. Ersetzt durch Neubearbeitung als gedrucktes Buch 2014, über das unser Artikel berichtet: „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
(2) „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“ – Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 S.
(3) Im Nov. 2018 wurden 3 Seiten aus dem Artikel „Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!““ v. 28.11.2018 angefügt.

2016, 26. Sept.
„Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“. – 5 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/26/touch-and-go-38-fragen-zur-raumsonde-osiris-rex/)
Am 8.9.2016 hat die NASA die Raumsonde „Osiris-Rex“ zum Asteroiden „Bennu“ gestartet. Aus 6 Pressemeldungen ergaben sich die technischen Daten und der geplante Flugverlauf. Die Sonde soll im August 2018 den Asteroiden erreichen, 2 Jahre lang im Orbit umkreisen und, ohne den Asteroiden zu berühren, mit einem Greifarm Materialproben einsammeln und zur Erde zurückbringen. Zu dieser Planung werden kritische Fragen gestellt.

2016, 22. Nov.
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt. – 23 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Korrigierte Fassung, 28.12.16. – Deutsches Referat und Kurzfassung von Anders Björkmans Kapitel über APOLLO 11. Bringt für das deutsche Publikum erstmals Björkmans Nachweis, daß eine wohlbehaltene Rückkehr mit kosmologischen Geschwindigkeiten aus dem Weltraum (Erdorbit oberhalb 100 km Höhe / Karman-Linie) zur Erdoberfläche nicht möglich wäre, weil ein Raumschiff eine kinetische Energie von 100 GigaJoule (oder mehr) nicht durch Reibungswärme an seine Umgebung abgeben könnte, und weil eine Abbremsung des Raumschiffs durch einen Raketenmotor wegen Treibstoffmangel nicht möglich wäre. Alle Behauptungen über Raumflüge mit wohlbehaltenen Landungen aus einer kosmologischen Geschwindigkeit (mindestens 8000 m/sec) sind Betrug.

2016, 26. Dez.
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“. – 17 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/26/hallo-esa-jan-woerner-wir-sagen-ihnen-was-wir-denken/)
Jan Wörner von der ESA hatte am 31.8.2016 in der FAZ die Aufforderung veröffentlicht: „Sagt mir, was ihr denkt!“ Wir Kritiker antworten ihm darauf öffentlich: 6 Urteile über die Raumfahrt, unsere Argumente dazu und unsere Quellen. Unsere Argumente: Mangel an Treibstoff zum Abbremsen bei einer Rückkehr aus kosmischen Geschwindigkeiten; Umrechnung der Teilchenmessungen der Physiker in Sievert-Strahlungsdosen; die angeblich empirischen Wunderwerte der NASA; wirkliche Strahlungsdosen im Weltraum.

2016, 31. Dez.
Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (1): 5 Fragen, 5 Antworten. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/31/bemannte-raumfahrt-die-kurzfassung-1-5-fragen-5-antworten/?frame-nonce=ed12c5efb4)
Beispiel 1 stellt zum Re-entry von APOLLO 11 Fragen und formuliert sachgerecht zwingende Antworten, die zum Eingeständnis führen, daß ein Re-entry nicht möglich gewesen wäre.

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2017
We Never Went to the Moon: America’s Thirty Billion Dollar Swindle. – Bill Kaysing (Author) – CreateSpace Independent Publishing Platform (July 20, 2017). – 204 S. – ISBN-10: 1545393575; ISBN-13: 978-1545393574.
Quelle: Amazon (https://www.amazon.com/We-Never-Went-Moon-Americas/dp/1545393575)
Bill Kaysing ist 2005 verstorben. Das Buch ist im Umfang entscheidend erweitert. Es gibt bisher kein Referat über die Erweiterung.

2017, 1. Jan.
Manned Space Travel, the short version (1): 5 questions, 5 answers. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/01/01/manned-space-travel-the-short-version-1-5-questions-5-answers/)
Englische Version des Artikels „Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (1): 5 Fragen, 5 Antworten“; (siehe oben).

2017, 15. März
NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen. – 5 S. – Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/15/nasa-raumschiff-orion-airbus-baut-service-modul-fuer-200-millionen/)
Airbus baut als „Unterlieferant der NASA“ für das NASA-Projekt ORION ein Service-Modul für 200 Millionen Euro. Zu einem FAZ-Artikel wird gefragt nach der Herkunft und dem Verbleib des Geldes: Wer zahlt? Wer erhält das Geld?

2017, 24. März
NASA-Raumschiff ORION – Teil 2: Airbus baut Service-Modul für 395 Millionen. – 4 S. – Balthasars Blog
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/24/nasa-raumschiff-orion-teil-2-airbus-baut-service-modul-fuer-395-millionen/)
Internetrecherchen haben ergeben, daß schon 4 Wochen vorher ein erstes Service-Modul für den doppelten Preis gebaut worden ist; der halbe Preis von 200 Millionen bezieht sich also auf einen neuen Auftrag. Die merkwürdige Preis-Halbierung für dasselbe Modul desselben Projekts wird in den Medien nicht thematisiert.

2017, 10. April
Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation. – 13 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/10/die-raumfahrt-in-die-kosmische-strahlung-hinein-die-14-tricks-der-desinformation/)
Wie die NASA durch Gehirnwäsche und Desinformation das Publikum über die Bedeutung der kosmischen Strahlung täuscht und die wirklichen Gefahren für die bemannte Raumfahrt leugnet.

2017, 20. April
Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (2): 6 Fragen, 6 Antworten. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/20/bemannte-raumfahrt-die-kurzfassung-2-6-fragen-6-antworten/)
Kritisiert die Behauptungen der NASA über eine angebliche Strahlendosis für die ISS von 12 Mikrosievert pro Stunde durch Vergleich mit den Strahlendosen für normale Verkehrsflugzeuge, für die CONCORDE und für die SAA (Süd-Atlantik-Anomalie) als völlig unglaubwürdig.

2017. 26. April
Manned Space Travel, the short version (2): 6 questions, 6 answers. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/26/manned-space-travel-the-short-version-2-6-questions-6-answers/?frame-nonce=772a39f2c0)
Englische Version des Artikels v. 20.4.2017.

2017, 16. Mai
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis. – 15 S. – In: Balthasars Blog. – Revidierte Fasssung, 25.12.2018.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-km-strahlungsdosis/)
SAA ist die Abkürzung für „Süd-Atlantik-Anomalie“. Wegen der Schwäche des Erdmagnetfeldes herrscht in diesem Gebiet eine erhöhte Strahlung. Die Recherche versucht genaue Meßwerte darüber zu erlangen. Das Ergebnis ist unbefriedigend.

2017, 25. Juli
50 Gründe, an Apollo zu zweifeln. – Forum: ViaVeto, Einladungsforum. – 3 Forumseiten. – Jüngster Beitrag: 18.11.18.
„Hier möchte ich die besten Beweise und Indizien sammeln, die gegen die behaupteten Mondlandungen sprechen. Die folgende Liste werde ich aktuell halten, während die einzelnen Punkte im Laufe dieses Themas behandelt werden. Die Rangfolge ist dabei zunächst rein chronologisch:“
(http://viaveto.de/forum/viewtopic.php?t=18)

2017, 12. Okt.
Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug? – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/12/muss-papst-franziskus-jetzt-dran-glauben-an-den-nasa-iss-betrug/)
Offener Brief (12.10.17) von Kritikern der bemannten Raumfahrt an den Papst. Einer FAZ-Meldung v. 10.10.17 zufolge wird er am 26. Oktober um 17 Uhr ein Gespräch mit der angeblichen „53. Langzeitbesatzung der Raumstation“ ISS führen. Wird Papst Franziskus den NASA-ROSKOSMOS-ESA-Betrug „ISS“ absegnen?

2017, 19. Okt.
Offener Brief an alle seriösen Medien mit wahren Nachrichten … – 3 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/19/offener-brief-an-alle-serioesen-medien-mit-wahren-nachrichten/)
… über das Gespräch des Papstes mit den Astronauten auf der ISS am 26.10.17. – Informiert die Massenmedien über den „Offenen Brief an Papst Franziskus“ v. 12.10.17; und daß der Papst vom Vorliegen von zwei physikalisch-technischen Beweisen gegen die Raumfahrt Kenntnis erhalten hat.

2017, 8. Nov.
Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch. – 13 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
Referiert die im Buch von Marquardt vorliegenden Ergebnisse. Im wesentlichen eine Ausarbeitung der ersten Fassung von 2010. Vertritt unverändert die Auffassung, im erdnahen Raum und im Schutz der Magnetosphäre sei eine bemannte Raumfahrt möglich.

2017, 16. Nov.
Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum! – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/16/hirnschaeden-durch-raumfahrt-nur-im-publikum/)
Gehirnschäden sind bisher nur im Publikum entstanden, weil die Leute an Raumfahrt und Astronauten glauben! Ein neues Krankheitsbild: Astronautologie, eine Art Geisteskrankheit, aber eine durch Kritik heilbare.

2017, 21. Dez.
Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N. – Siegfried Marquardt – 5 S. – In: Balthasars Blog, als Kommentar zum Artikel: Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Faßt seine Kritik des APOLLO-Projekts in 10 Punkten zusammen: Saturnrakete; Flugplan von 8 Tagen; kosmische Strahlung; Treibstoffmenge; Kommandomodul, Abmessungen; Mondlandefähre; Pendelverhalten der Fahne; Sauerstoff-Versorgung durch Natriumperoxid; Laserreflektoren.

2017, 29. Dez.
Warum schmeisst Nicola Baumann die Astronauten-Ausbildung? – 21 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/12/29/warum-schmeisst-nicola-baumann-die-astronauten-ausbildung/)
Der Fall der freiwilligen Aufgabe einer Astronauten-Ausbildung ohne sachhaltige Begründung, nach vorherigem Hochjubeln in den Medien, löst kritische Überlegungen zur Raumfahrt aus. Eine Bundeswehrpilotin fliegt den Eurofighter mit maxmimal 2 Mach Überschallgeschwindigkeit; sie könnte sich leicht die „Geschwindigkeit“ einer angeblichen „ISS“ von 28000 Kilometer pro Stunde als Mach 23 ausrechnen und sich gefragt haben, wie man mit rund 23 Mach eigentlich zur Erde zurückkommt.

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2018
Bill Kaysing. – Wikipedia, engl. – 5 S.
(https://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Kaysing)
Referiert Kaysings kritische Position.

2018
Mission: Make America First on the Moon again. – American Moon Association, Washington DC 20024. – Board of Directors: James Fetzer, Rick Shaddock, Bart Sibrel, Jarrah White. – 49 S.
(http://www.moontruth.org/_main.htm)
Vertritt eine besondere Position zur bemannten Raumfahrt: (1) Im APOLLO-Programm haben nie Mondlandungen stattgefunden. (2) Bemannte Raumfahrt ist prinzipiell möglich und eine Mondlandung daher in der Zukunft noch möglich. (3) Werben für politische und finanzielle Unterstützung der US-Raumfahrt, damit die USA immer noch die Ersten auf dem Mond (vor den Russen) werden können. – Die Homepage bietet auf 49 Seiten einen Abriß der Geschichte der Raumfahrt, mit zahlreichen interessanten Dokumenten.

2018
Apollo program. – Wikispooks. – 37 S.
„Questioning the veracity of the moon-landings is close to an absolute taboo in scientific circles. [2] But on the Internet, the debate [3] between NASA defenders and Moon sceptics goes on, and public support for the latter grows.“
(https://wikispooks.com/wiki/Apollo_program)
Früherer Titel: Moon landings conspiracy theories.
Sachgerechte Darstellung der Kritiker und Skeptiker der APOLLO-Programs. – S. 2: Die Skeptiker in ca. 20 Umfragergebnissen. – S. 6-11: Liste: „Moon sceptics or „conspiracy theorists“?“; ca. 75 Skeptiker und Kritiker, international. – In Gegenüberstellungen von NASA-Aussagen und den Urteilen der Kritiker werden zahlreiche Einzelfragen referiert. Geht nicht auf die „Raumfahrt“ nach APOLLO ein.

2018, 19. Januar
Haben die Kritiker von APOLLO 11 nur Schattenwurf und wehende Flagge? – 15 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/01/19/haben-die-kritiker-von-apollo-11-nur-schattenwurf-und-wehende-flagge/)
Die Massenmedien reden ihrem Publikum ein, die Kritik der Raumfahrt betreffe nur Kleinigkeiten und sei längst widerlegt. Dem widersprechen die vorgelegten Beweise: es gibt aus kosmischen Geschwindigkeiten kein Re-entry zur Erde, keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung. Weitere Beweise. Aufklärung gegen die Gehirnwäsche der Massenmedien.

2018, Feb.
2018 Apollo Photographic Studies. – Henderson, Scott. – 11 S. – In: AULIS ONLINE.
„These new photographic studies reveal that the lunar surface is a dump site – for old motorcars, car parts, and even discarded beer cans and bottles (remember the Coca-Cola report from Australia). Scott Henderson’s investigation indicates that the studio film sets used for the Apollo photo shoots were littered with fake and specifically-placed props. Even the same Rover was apparently used for Apollo missions 15-17. It also appears that the studio set was wet from time to time, Which would certainly ensure the retention of footprints (as suggested by Ralph René) while keeping the dust down.“
(http://www.aulis.com/photo_studies.htm)

2018, 4. Feb.
Marquardts Nachträge und Ergänzungen 2015-2017 zur „Apollolüge“. – 23 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/04/marquardts-nachtraege-und-ergaenzungen-2015-2017-zur-apolloluege/)
Interessante Ausführungen Siegfried Marquardts zur Kritik der Raumfahrt als Ergänzung der in Bathasars Blog referierten Arbeiten des Autors von 2010 und 2014.

2018, 21. Feb.
Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell? – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)
Fragt nach den Folgerungen aus den Experimenten mit Mäusen in Höhenballons (30 Stunden in 30 km Höhe) von David Simons im Jahr 1955 (siehe oben) für die angebliche „Raumfahrt von Astronauten“ auf einer “ISS” in 400 km Höhe und für 180 Tage.

2018, 5. März
Medien, Eliten und bemannte Raumfahrt: RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1. – 4 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/05/medien-eliten-und-bemannte-raumfahrt-raumfahrt-rundschreiben-nr-1/)
Berichtet über eine Versendung per Post von 46 CD mit der pdf-Datei der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ an 46 Journalisten in den gedruckten Massenmedien am 30. März 2016 mit der Bitte um Prüfung und Berichterstattung. Das Schweigen der Massenmedien ist damit nachdrücklich bewiesen, die Zensur regiert die von den Machthabern gekaperten Medien.

2018, 7. März
„Volksvertreter“ und bemannte Raumfahrt: RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 2. – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/07/volksvertreter-und-bemannte-raumfahrt-raumfahrt-rundschreiben-nr-2/)
Berichtet über eine Versendung von 82 einzeln adressierten Emails am 14.4.2016 an Volksvertreter im Bundestag mit dem Dateianhang der pdf-Datei der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ mit der Bitte um Prüfung und Diskussion der Initiative der Bundesregierung, eine deutsche Astronauten-Darstellerin zu einer längeren Aufführung in die ISS-Kulissen zu entsenden. Das Schweigen der Volksvertreter beweist, daß sie nicht dem Volk dienen, sondern den Machthabern, dem tiefen Staat.

2018, 9. März
Europäische politische u. fachliche Kontrolle der Raumfahrt – RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 3. – 7 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/09/europaeische-politische-u-fachliche-kontrolle-der-raumfahrt-raumfahrt-rundschreiben-nr-3/)
Bericht über eine Versendung des Rundschreibens Nr. 3 an 122 Adressaten in Europa durch Emails mit angefügter Datei: „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“, mit der Bitte um Prüfung und entsprechende Maßnahmen. Adressaten-Gruppen:
Abgeordnete u. Fraktionen des Europäischen Parlaments aus Deutschland und Österreich – Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine in Österreich und der Schweiz – Zeitschriften für Frauenemanzipation – Fachzeitschriften u. Gremien zur Wissenschaft, Strahlenmedizin u. Nuklearmedizin – Rechnungshöfe – Ministerien und unterstellte Gremien – Berufsverbände, Gesellschaften, Vereine der Luft- und Raumfahrt.
Das Schweigen auch auf europäischer Ebene zeigt die Internationalität des Betrugs.

2018, 31. März
Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit. – 12 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/31/kosmische-strahlung-entdeckung-flugverkehr-und-nicht-information-der-oeffentlichkeit/)
Kapitel Nr. 1 der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ als Blogartikel, um dem Leser den Text unmittelbar und sofort zugänglich zu machen.

2018, 5. Juni
„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“ – 19 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/05/ich-habe-die-iss-doch-selbst-gesehen/)
Erstmaliger Nachweis, daß das mit bloßem Auge beobachtbare ISS-NASA-Objekt am Abendhimmel nicht die angebliche ISS ist und auch nicht sein könnte, wenn es eine ISS in Wirklichkeit gäbe. Zusätzlich wird nachgewiesen, daß eine ISS von 100 Metern Durchmesser in 400 km Entfernung, auch wenn es sie gäbe, mit bloßem Auge nicht beobachtet werden könnte. Damit ist ein doppelter Betrug der NASA nachgewiesen.

2018, 13. Juni
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“ – 4 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/13/rats-cosmic-radiation-turns-hair-grey-2/)
Englische Version des Blog-Artikels v. 21.2.18: Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell?

2018, 27. Juni
„But I have seen the ISS myself!“  – 10 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/27/but-i-have-seen-the-iss-myself/)
Englische Version des Blog-Artikels v. 5.6.2018: „Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“

2018, 29. August
Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond. – 30 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/08/29/kosmische-strahlung-im-weltraum-bis-zum-mond/)
Kapitel Nr. 2 der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ als Blogartikel.

2018, Okt.
The Human and Robot Space Travel Hoaxes. 1957-2018. – Björkman, Anders. Internet-Portal der Fa. HEIWA. – Webseite von Anders Björkman aktuell mit neuer Gliederung:
[01] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm) Teil 1: Allgemeines; Parker Solar Probe; 6 Gründe für Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt; Inhaltsverz. der gesamten Webseite; USA, NASA.
[02] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravela.htm) Teil 1-A: Raumfahrt in Schweden. Rocket science, fundamentals of spaceflight and human (!) spaceflight are taught at university … even if it is pseudoscience.
[03] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelb.htm) Teil 1-B: Trajectories of space travel trips cannot be predicted in a Universe full of invisible Black Holes and visible quasars. InSight; Mars-Projekte.
[04] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelc.htm) Teil 1-C: Gravity assisted kicks are pseudoscience fantasies.
[05] – (http://heiwaco.tripod.com/moontraveld.htm) Teil 1-D: Re-entries on Earth after a trip in space are impossible.
[06] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravele.htm) Teil 1-E: Elon Musk/XpaceS – the rocket landing hoaxes 2017/8 – US National Academy of Science.
[07] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw1.htm) Teil W 1: 34 kleine Abschnitte über NASA, Personen, Firmen, Projekte.
[08] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw2.htm) Teil W 2: 28 weitere kleine Abschnitte.
[09] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm) Teil 2: 1969 Apollo 11 NASA hoax.
[10] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm) Teil 3: The International Fake/Space Station, IFS, and US Shuttle hoaxes.

2018, 29. Okt.
Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten? – 12 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/10/29/wie-fliegen-nasa-und-elon-musk-in-den-orbit-um-andere-planeten/)
Beweist die Unmöglichkeit des Einflugs in einen Orbit um einen Planeten von außen. Ursache ist die Eigenbewegung der Planeten auf ihren Umlaufbahnen. Damit werden alle bemannte und unbemannte Raumflugprojekte, die angeblich von außen den Einflug in einen Orbit um einen Planeten erreichen, als Betrug erwiesen.

2018, 22. Nov.
How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets? – 12 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/22/how-do-nasa-and-elon-musk-fly-into-the-orbit-around-other-planets/)
Englische Version des Blog-Artikels v. 29.10.18: Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?

2018, 28. Nov.
Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“. – 14 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)
Die aktuelle Verleumdung der Raumfahrtkritik als „Verschwörungstheorie“ durch SPON (SPIEGEL ONLINE) wird beantwortet durch die Zusammenstellung von 12 eindeutigen Beweisen gegen die Raumfahrt auf verschiedenen Ebenen (prinzipiell; Projekt; Dokumentation; Glaubwürdigkeit des Organisators) mit Nachweis der Informationsquellen.

2018, 4. Dez.
Kosmische Strahlung bringt Licht in die bemannte Raumfahrt. – 34 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/12/04/kosmische-strahlung-bringt-licht-in-die-bemannte-raumfahrt/)
Kapitel Nr. 3 der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ als Blogartikel.

.                              2019

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

***
Wird laufend ergänzt und korrigiert. – Version 1.0 – 27.1.2019

B.

Kosmische Strahlung bringt Licht in die bemannte Raumfahrt

Zur Startseite

Das Weltraumtheater mit Gagarin, der Mondlandung, den Space Shuttles und der ISS ist bisher im Dunkeln aufgeführt worden, ohne die kosmische Strahlung. Im Dunkeln war gut munkeln: Gagarin im Orbit um die Erde und gut wieder zurück gekommen, das NASA-Personal war auf dem Mond herumspaziert, und das Space Shuttle mit 75 Tonnen Gesamtgewicht (wie früher eine Dampflok vor dem D-Zug) ist zur ISS in 400 km Höhe geflogen und nicht einfach wieder heruntergefallen, sondern sanft und unbeschädigt wie ein Verkehrsjet gelandet.

Damit man endlich alles besser sieht und richtig versteht, bringen wir heute das Kapitel 3 unserer MILLISIEVERT-Untersuchung von 2016 als Blogartikel. Die Kapitel 1 und 2 haben wir bereits als Blogartikel direkt zugänglich gemacht. Hier die Links:

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Das 1. Kapitel auf dem Blog (31.3.18):
„Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit“

Das 2. Kapitel auf dem Blog (29.8.18):
„Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond“

Heute: Kapitel 3 unserer MILLISIEVERT-Untersuchung

Erstmals wird kritisch über das Verhältnis der NASA zur kosmischen Strahlung berichtet: weil es ein solches bisher offiziell gar nicht gab.
Die Aufteilung des Weltraums von der Erdoberfläche bis zum Planetensystem:
Low Earth Orbit (LEO) – Van Allen Gürtel (VAG) – Interplanetarer Raum.
Die einzige zugegebene wirkliche Gefahr: die Solar Flares, die Sonnenausbrüche – aber sofort für ungefährlich erklärt: nur die starken, und die sind ganz selten, und wenn, dann haben sie nur Spätfolgen und nur vielleicht – also keine akute Gefahr.
Die kosmische Strahlung bei der NASA seit 1973 und deren „Daten“ als freie Phantasie.
Was herauskommt, wenn man die NASA-Daten auf Stundendosis umrechnet (verteilt) und mit den bekannten Daten aus der Erfahrung der Verkehrsfliegerei vergleicht.
Vergleich mit den CONCORDE-Daten und den Daten der Süd-Atlantischen Anomalie (SAA).
Die völlig ungaubwürdig niedrigen NASA-Dosiswerte aller anderen Großprojekte sind reines Wunschdenken zur Beruhigung des Publikums – das ja auch nicht nachfragt!
Die kosmische Strahlung auf der ISS und die dortigen angeblich gegen Strahlung „gut geschützten Bereiche“ – aber wovor müßte man sich schützen, wenn es gar keine Gefahr gibt?
Die Nasakipedia-Artikel über die VAG’s und die Erfindung von „Normwerten“, um die Wirklichkeit loszuwerden.
Das NASA-Video des Ingenieurs Kelly Smith zum ORION-Projekt – ist er ein Provokateur?
Um zu wissen, was es da oben für eine Strahlung gibt, muß die NASA erst noch forschen und experimentieren: MATROSHKA. Man kann noch gar nichts wissen! Deshalb kann man ruhig schon mal fliegen.
Die Zukunft ist rosig: Mondstation, Langzeitflug zum Mars – mindestens.

Die Veröffentlichung jedes einzelnen Kapitels wird jetzt einen Anhang erhalten, der aus der Literaturliste und den beiden wichtigen Tabellen der Untersuchung (über die Strahlendosen und die Solar Flares) von 2016 besteht.

***

[Seite 39]

Kapitel 3

ROSKOSMOS, NASA, ESA und tutti quanti

§ 30    Die Bühne für das Weltraumtheater:
.                            LEO – VAG – Interplanetarer Raum

Seit 1959 erreichen uns ständig Meldungen in den Massenmedien von Raumfahrern in den beiden großen Feldern der Raumfahrt, die durch die Van Allen Gürtel (VAG) getrennt und definiert werden:
– der Low Earth Orbit (LEO) bis ca. 700 km Höhe,
– die VAG ab 700 km Höhe bis – mit dem dritten VAG – ca. 40000 km,
– und anschließend der interplanetare Raum unseres Sonnensystems.

Die Ausdehnung der inzwischen 3 VAG reicht bis weit in den interplanetaren Raum hinein, eine Abgrenzung nach außen wäre höchst unsicher und daher völlig beliebig. Die Abgrenzung nach “draußen” ist für die Betrachtung der Auswirkung der kosmischen Strahlung unwichtig, denn wer die VAG durchquert, hat weiter gesteckte Ziele, so daß der genaue Beginn des interplanetaren Raums keine Rolle spielt.

§ 31    Die Führungsrolle der NASA als Impresario

Veranstalter der bemannten Raumflüge sind die nationalen Raumfahrtbehörden und als eine internationale die europäische ESA. Pioniere waren die sowjetische ROSKOSMOS und die us-amerikanische NASA, die im Kalten Krieg angeblich im Wettbewerb standen und seit dem Ende der Sowjetunion Kooperation üben. Seit dem Aufbau einer Internationalen Raumstation (ISS) sind weitere nationale Raumfahrtagenturen aufgetreten, so auch die ESA für die Europäische Union.

Seit kurzem betreibt die NASA eine Auslagerung ihrer Projekte und Vergabe an kommerzielle US-Firmen: offiziell, weil die Firmen die Projekte angeblich wirtschaftlicher und somit preisgünstiger durchführen als die NASA selbst. Welche neuen physi-

[Seite 40]

kalischen Erkenntnisse oder technischen Entwicklungen die Projekte bei den Firmen wirtschaftlicher machen könnten, ist bisher nicht bekannt geworden.

Von der Behörde NASA hätten interessierte Laien in den USA aufgrund des “Freedom of Information Act” (FOIA) die Herausgabe solcher Informationen verlangen können, notfalls auf dem Klageweg; der FOIA gilt jedoch nicht für Privatfirmen, denn die müssen ihre Geschäftsgeheimnisse natürlich nicht preisgeben, und er kann naturgemäß nicht im Ausland gelten. Mit der Privatisierung verschwinden die Raumfahrtaktivitäten in der Diskretion der Privatindustrie und sind vor der Neugier des Publikums in Sicherheit. Derselbe gute Effekt tritt ein, wenn Projekte in Kooperation von Rußland übernommen werden: mit dem FOIA kann man von anderen Ländern keine Informationen erzwingen. Mit der Privatisierung wird die bemannte Raumfahrt zum “Rundum-sorglos-Paket” für die NASA und für den Laien zur “Black Box”.

Obwohl die Sowjetunion durch den Sputnik-Start (4. Okt.1957) und mit der Geschichte von Gagarin (12. April 1961) als dem ersten Menschen im Weltraum anfangs die Nase vorn hatte, haben die USA mit dem Apollo-Programm (1968-1972) und den Bildern von der ersten Mondlandung von Menschen und ihrer erfolgreichen Rückkehr zur Erde die Führung in der bemannten Raumfahrt übernommen.

Seither ist die NASA international tonangebend für Projekte der bemannten Raumfahrt; ihre Erforschung der Bedingungen und ihre Bereitstellung der Technik der Raumfahrt werden von allen Akteuren als maßgebliches Beispiel und Vorbild übernommen. Diese internationale Übereinstimmung betrifft natürlich auch die Geltung sämtlicher Meßergebnisse der NASA zur kosmischen Strahlung im LEO und im interplanetaren Raum. Der Fundus der Erfahrung und die “Meßwerte” aus bald 50 Jahren erfolgreicher bemannter Raumfahrt verleihen der NASA eine unbestrittene internationale Autorität, die es rechtfertigt, alle weiteren Untersuchungen zur bemannten Raumfahrt auf die Berichte der NASA zu beschränken. Sie gelten für alle Akteure. Jedenfalls hat man noch nicht davon gehört, daß eine der anderen nationalen Behörden sich von den Strahlungsmessungen der NASA distanziert hätte. Alle sitzen im selben Boot, und alle wissen es.

§ 32    Die Kosmische Strahlung bei der NASA 1973

Die früheste gefundene Mitteilung der NASA über die Strahlung im Weltraum ist eine “Technical Note” der NASA, im März 1973 erstellt, also nach Abschluß des APOLLO-Programms (1968-1972), von einem Mediziner der Kelsey-Seybold Clinic und 3 Mitarbeitern des MSC – Manned Spacecraft Center:

APOLLO EXPERIENCE REPORT
PROTECTION AGAINST RADIATION.
By Robert A, English, Richard E. Benson, J. Vernon Bailey, and Charles M. Barnes. –
Manned Spacecraft Center, Houston, Texas. – NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH
1973. – 19 S. – Report-Serie: NASA TN D-7080

[Seite 41]

Datierung (S. 11): Houston, Texas, October 24, 1972.

Diese “Technical Note” ist nie als geheim klassifiziert gewesen und heute im Netz abrufbar unter:
(https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf ).
Merkwürdig ist, daß sie viele Jahre lang nicht zitiert worden ist. Sogar Ralph Rene (2000), der das Strahlungsproblem der APOLLO-Flüge eingehend analysiert hat, hat sie in seinem Buch von 2000 nicht zitiert, offensichtlich also nicht gekannt.

In der deutschsprachigen Literatur hat Gerhard Wisnewski (Lügen im Weltraum, 2010) als erster die “Technical Note D-7080″ von 1973 zitiert: 30 Jahre nach ihrer Abfassung! Wer von der Existenz des Reports wußte, hätte ihn für 3 US-Dollar bestellen können. Wahrscheinlich ist sein Bekanntwerden und seine Online-Verfügbarkeit nur der Entwicklung des Internets und seiner Suchmaschinen zu verdanken. Wir kritischen Laien wissen, wer uns die Informationsfreiheit verschafft hat und noch erhält. Wisnewski gibt als seine Quelle für die Tabelle an:  (http://lsda.jsc.nasa.gov/books/apollo/Resize-jpg/ts2c3-2.jpg)

Das vorangestellte SUMMARY (S. 1) beginnt mit dem Absatz (Hervorhebungen hinzugefügt):

Radiation was not an operational problem during the Apollo Program. Doses received by the crewmen of Apollo missions 7 to 15 were small because no major solar-particle events occurred during those missions. One small event was detected by a radiation sensor outside the Apollo 12 spacecraft, but no increase in radiation dose to the crewmen inside the spacecraft was detected. Solar-particle releases are random events, and it is possible that a flare, with the accompanying energetic nuclear particles, may hinder future flights beyond the magnetosphere.

Das Ergebnis ist also ganz klar und besteht in vier Aussagen:
1. die kosmische Strahlung war kein Problem,
2. weil sich auf der Sonne kein großer Ausbruch (“solar particle event”) ereignete,
3. künftig könnte ein Solar Flare (“solar particle event”) Raumflüge durchaus “behindern”,
4. aber nur Flüge “über die Magnetosphäre hinaus”.
Es läuft auf die in allen offiziellen Darstellungen der Veranstalter (NASA u.a.) bis heute
anzutreffende Maxime hinaus: nur große Solar Flares sind eine Gefahr, aber nur sehr selten, und auch nur außerhalb der Magnetosphäre. Damit wird das Publikum beruhigt.

Keine Beruhigung stellt jedoch die Aussicht dar, daß eine “Flare” künftige Flüge behindern könnte: engl. “hinder” kann “behindern”, aber auch “abhalten” bedeuten, also “verhindern”. Wie sollte das geschehen, wenn man die Flares nicht vorhersagen kann?

[Seite 42]

Auf S. 3 gibt eine Tabelle für mehrere APOLLO-Flüge den Durchschnitt der Dosen aller Manschaftsmitglieder für die Gesamtdauer ihres Fluges an:

Average Radiation Doses of the Flight Crews for the Apollo Mission:
.      Apollo Mission         Skin Dose, rads
.             7                                 0.16
.             8                                   .16
.             9                                   .20
.           10                                   .48
.           11                                   .18
.           12                                   .58
.           13                                   .24
.           14                                 1.14
.           15                                   .30″

Die Angabe der Dosiswerte in “rad” und nicht in Einheiten des Internationalen Systems ist vom Direktor des MSC ausdrücklich verfügt worden, weil “der Gebrauch der SI-Einheiten die Nützlichkeit des Reports beeinträchtigen oder übertriebene Kosten verursachen würde” (S. II: “because … the use of SI units would impair the usefulness of the report or result in excessive cost.”)

Um das Dokument für die heutige Informationslage verwertbar zu machen, müssen die “rad”-Werte in Sievert umgerechnet werden. Dabei ist zu beachten, daß “rad” eine Einheit für die physikalische Stärke der Strahlung ist, ohne die Berücksichtigung der biologischen Wirkungen in der “Äquivalentdosis” mit der Einheit Sievert, die bei ionisierender Alpha-, Protonen- und Neutronenstrahlung erforderlich ist. Für den vorliegenden Bericht wurde bei diesen Umrechnungen generell der kleine Faktor 5 verwendet; in der Literatur heißt es, daß bei kleinen Werten dieser Faktor wegen Unerheblichkeit nicht anzuwenden ist, weshalb man oft die Formel
1 rad = 10 milliSv
angewendet findet. Eine solche Praxis ist jedoch nicht überzeugend, denn unabhängig von der Größe der Werte ist eine Gleichsetzung von biologisch nichtgewichteten und gewichteten Größen dieser Strahlungsarten unlogisch und sachlich ein Fehler. Daher wird im vorliegenden Bericht im Falle der kosmischen Strahlung mit dem überwiegenden Anteil der genannten Strahlungsarten grundsätzlich immer wenigstens die Gewichtung mit dem Faktor 5 vorgenommen (vgl. § 15), was in diesen Fällen zu folgender Umrechnungsformel führt:
1 rad = 50 milliSv ; 100 rad = 5 Sievert

Die Angabe der Gesamtdosen für die einzelnen APOLLO-Flüge macht außerdem die Berechnung der Stunden-Dosen in Sievert erforderlich. Dazu muß für alle Flüge die Dauer in Stunden ermittelt werden. Erst mit dieser Information gewinnen die Gesamtdosisangaben ihre Bedeutung, aber diese Information liefert das Dokument von 1973 nicht. Man findet sie in einem NASA-Dokument von 2008:

[Seite 43]

NASA: Space Faring – The Radiation Challenge
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and Module 1: Radiation (4 Autoren). 2008. 36 S. – EP–2008–08–116–MSFC
Im Internet abrufbar unter:
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)

S. VI:
“The table below shows the amount of time astronauts spent on the surface of the
Moon during each lunar landing, and the average radiation dose they received.”

Mission                   Total Duration                    Lunar Surface             Average Radiation
.                                                                                 Duration                            Dose*
Apollo 11          08 days, 03 hrs, 13 mins              21 hrs, 38 mins                    0.18 rad

Apollo 12           10 days, 4 hrs, 31 mins               31 hrs, 31 mins                    0.58 rad

Apollo 14                 09 days, 01 min                    33 hrs 31 mins                     1.14 rad

Apollo 15          10 days, 01 hr, 11 mins               66 hrs, 54 mins                     0.30 rad

Apollo 16          11 days, 01 hr 51 mins                 71 hrs, 2 mins                      0.51 rad

Apollo 17          12 days, 13 hrs, 51 mins              74 hrs, 59 mins                    0.55 rad

Diese Tabelle von 2008 enthält auch die Flüge 16 und 17, dafür fehlen 7 – 10 und 13, weil es hier nur um die Flüge mit Landung auf dem Mond geht. Die Dosiswerte für die 4 Flüge, die in beiden Tabellen enthalten sind, stimmen überein.

§ 33    Die APOLLO-Meßwerte umgerechnet in Sievert

Anhand der Daten beider Tabellen kann nun
– die Umrechnung der Einheiten (rad in Sievert),
– die Berechnung der Anzahl der Stunden pro Flug und
– die Berechnung der Dosis pro Stunde
erfolgen. Als erstes Beispiel für die Umrechnung in allen Einzelschritten soll APOLLO 11 dienen, das durch die erste Mondlandung und erfolgreiche Rückkehr zur Erde als Menschheitsereignis gefeierte Unternehmen.

APOLLO 11
Umrechnung der Einheiten: Gesamtdosis
.      0,18 rad x 5 = 0,9 rad = 9 milliSv = 9000 mikroSv
Berechnung der Anzahl der Stunden
.      8 days, 3 hours: 8 x 24 + 3 = 192 + 3 = 195 Stunden

[Seite 44]

Berechnung der Dosis pro Stunde
.      9000 mikroSv : 195 Stunden = 46,15 mikroSv pro Stunde

Die anderen 5 Flüge aus der Tabelle:

APOLLO 12    0,58 rad – 10 Tage, 4 Stunden
0,58 rad x 5 = 2,90 rad = 29 milliSv = 29000 mikroSv
10 Tage 4 Stunden: 10 x 24 + 4 = 240 +4 = 244 Stunden
29000 : 244 = 118 mikroSv pro Stunde

APOLLO 14    1,14 rad – 9 Tage
1,14 rad x 5 = 5,7 rad = 57 milliSv = 57000 mikroSv
9 Tage = 216 Stunden
57000 : 216 = 263,88 mikroSv pro Stunde

APOLLO 15    0,30 rad – 10 Tage, 1 Stunde
0,30 rad x 5 = 1,5 rad = 15 milliSv = 15000 mikroSv
10 Tage, 1 Stunde: 240 + 1 = 241 Stunden
15000 : 241 = 62,24 mikroSv pro Stunde

APOLLO 16    0,51 rad – 11 Tage, 1 Stunde
0,51 rad x 5 = 2,55 rad = 25,5 milliSv = 25500 mikroSv
11 Tage, 1 Stunde: 11 x 24 + 1 = 264 + 1 = 265 Stunden
25500 : 265 = 96,22 mikroSv pro Stunde

APOLLO 17    0,55 rad – 12 Tage, 13 Stunden
0,55 rad x 5 = 2,75 rad = 27,5 milliSv = 27500 mikroSv pro Stunde
12 Tage, 13 Stunden: 12 x 24 + 13 = 288 +13 = 301 Stunden
27500 : 301 = 91,36 mikroSv pro Stunde

Als Ergebnis kann man zusammenfassen: die hier analysierten 6 APOLLO-Flüge mit Landung auf dem Mond haben Dosis-Meßwerte zwischen 50 und 100 mikroSv pro Stunde berichtet. Diese Meßwerte schließen jeweils folgende Phasen der Flüge ein:
– Durchquerung der VAG beim Hinflug,
– Aufenthalt im Raumanzug auf der Mondoberfläche,
– Durchquerung der VAG auf dem Rückflug.

[Seite 45]

§ 34    Vergleich der APOLLO-Meßwerte mit der Erfahrung

.      1. Vergleich

Die Werte der NASA sind zunächst mit den oben berichteten Werten der Verkehrsfliegerei
(§ 4) zu vergleichen:

.                                                   mikroSv / Stunde
Düsseldorf – San Francisco                     11
London – Chicago                                     9
New York – Athen                                    9
Paris – Tokio: Spitze                               20
.              Durchschnitt                            16

Die Apollo-Werte bewegen sich in derselben Größenordnung (zweistellige Mikro-Sievert-Werte pro Stunde) wie die der Verkehrsfliegerei auf 12 km Höhe über der Erdoberfläche.

.      2. Vergleich

Als zweiter Vergleichswert sind die CONCORDE-Daten heranzuziehen. Diese Überschallmaschine flog bis in Höhen von 18 km und hatte Anweisung, den Strahlungspegel ständig zu kontrollieren und bei Überschreitung einer
. “Dosisleistung über 100 mrem/h (1 mSv/h)”
die Flughöhe zu verlassen und in geringerer Höhe zu fliegen. Der Grenzwert der CONCORDE von
. 1 milliSv = 1000 mikroSv pro Stunde
liegt 10 mal so hoch wie die Meßwerte der APOLLO-Flüge und damit eine ganze Größenordnung höher.

.      3. Vergleich

Als dritter Vergleichswert ist die Strahlendosis der Verkehrsfliegerei bis 14 km Höhe im Bereich der Süd-Atlantischen Anomalie heranzuziehen. Dort herrscht eine Strahlenbelastung vom Tausendfachen der normalen Dosis von 11 mikroSv pro Stunde.
Das Tausendfache errechnet sich zu:
.      11 mikroSv x 1000 =
.      11000 mikroSv pro Stunde in 12 km Höhe in der SAA
Dieser Wert liegt drei Größenordnungen über den Meßwerten der APOLLO-Flüge.

Die NASA behauptet, daß die APOLLO-Werte mit Dosimetern gemessen worden
sind. Nach den drei Vergleichen mit den Werten der Verkehrsfliegerei bis 18 km Höhe
liegen die Apollo-Werte unter denen der Verkehrsfliegerei, als ob sie den Schutzschild der
Atmosphäre nie verlassen und ihre 195 Stunden Flugdauer mit Erdumkreisungen in 12 km

[Seite 46]

Höhe zugebracht hätten.

Die APOLLO-Werte können daher nicht im Weltraum gemessen worden sein – nicht im LEO und nicht im interplanetaren Raum. Die Astronauten können nicht dort gemessen haben, wo die NASA es behauptet. Nach ihren Dosimeterwerten könnten sie von Cape Canaveral aus ihre 195 Stunden höchstens nach Las Vegas oder nach Hawaii oder London und immer hin und zurück geflogen sein.

§ 35    Woran die APOLLO-Dosiswerte der NASA scheitern

Die NASA hat mit ihrem Bericht von 1973, der erstmals die erfundenen APOLLO-Werte
festgehalten hat, ziemlich Pech gehabt. Zwar hat sie 30 Jahre lang eine Veröffentlichung des Berichts bis zur Einrichtung des Internets verhindern können, aber sie hat drei Entwicklungen nicht vorhersehen können:

– den 1976 begonnenen Flugbetrieb der CONCORDE und das Bekanntwerden der
Dienstanweisung für den Piloten mit dem Grenzwert für die Strahlenbelastung;

– die seit ca. 1990 steigende internationale Sensibilisierung des Personals der Verkehrsfliegerei und ihren erfolgreichen Kampf um die Anerkennung als strahlenbelasteter Beruf;

– die daraufhin entstandene öffentliche Diskussion über die sehr verschiedenen Strahlenrisiken bestimmter Flugrouten, nämlich der Polrouten und der Süd-Atlantik-Anomalie.

Diese Entwicklungen haben es möglich gemacht, den Beschluß der NASA von 1973 über die bekanntzugebenden Strahlendosen und ihre schriftliche Dokumentation als schweren Fehler und Betrug aufzudecken. Angesichts dieser Feststellung muß man sich fragen: Ist die NASA seither klüger geworden? Die Wiederholung der Daten von 1973 in der Veröffentlichung von 2008 gibt eine klare Antwort: Nein.

Die NASA bleibt auch 2008 bei dem Standpunkt: ein Strahlenrisiko gibt es nur gelegentlich durch besonders große Sonnenausbrüche und nur jenseits der VAG oder des Erdmagnetfeldes. Daher wird es von größtem Interesse sein zu sehen, was für Strahlungsdosen die NASA für ihre bisherigen Unternehmungen nach APOLLO und schließlich auch für ihre künftig noch geplanten Langzeitvorhaben der Öffentlichkeit mitteilt.

§ 36    NASA-Projekte nach APOLLO

Die oben zitierte NASA-Veröffentlichung von 2008 enthält eine sehr interessante Übersicht der bemannten Raumflugunternehmen nach APOLLO mit Angabe ihrer Gesamtdosen für jedes Projekt. Die Angaben beruhen auf der Sammlung und Auswertung aller Strahlendosen der NASA-Astronauten aus 35 Jahren; diese Quellen

[Seite 47]

werden ausdrücklich genannt:

S. V: “For over 35 years, NASA has been collecting and monitoring the radiation doses received by all NASA astronauts who have traveled into space as part of the Gemini, Apollo, Skylab, Space Shuttle, Mir, and ISS programs (for more information, see http://srag-nt.jsc.nasa.gov/).”

S. 8: Tabelle: “The chart below compares and contrasts various missions and their
durations with the observed radiation dose”

.                              “Mission Type                                           Radiation Dose

Space Shuttle Mission 41-C
(8-day mission orbiting the Earth at 460 km)                             5.59 mSv

Apollo 14 (9-day mission to the Moon)                                    11,4 mSv

Skylab 4 (87-day mission orbiting the Earth at 473 km)        178 mSv

ISS Mission (up to 6 months orbiting Earth at 353 km)         160 mSv

Estimated Mars mission (3 years)                                         1200 mSv”

Zu der Dosis der ISS wird erläutert:
“Crews aboard the space station receive an average of 80 mSv for a six-month stay at solar maximum (the time period with the maximum number of sunspots and a maximum solar magnetic field to deflect the particles) and an average of 160 mSv for a six-month stay at solar minimum (the period with the minimum number of sunspots and a minimum solar magnetic field). Although the type of radiation is different, 1 mSv of space radiation is approximately equivalent to receiving three chest x-rays.

Diese Aussage erklärt auch die inzwischen erfolgte andere Bewertung der Sonnenflecken als Indikatoren für die Aktivität der Sonne. Eine maximale Anzahl der Sonnenflecken tritt zugleich auf mit einem Maximum des Magnetfelds der Sonne, und dieses Magnetfeld lenkt die Partikel der Flares stärker ab: dadurch wird die Strahlendosis verringert. Die aktivere Sonne mit mehr Sonnenflecken bedeutet also eine geringere Strahlengefahr für die Raumfahrt, die weniger aktive Sonne eine höhere Strahlungsgefahr.

Die Dosiswerte für die 5 Raumflugunternehmen müssen für einen Vergleich in die Stunden-Dosen umgerechnet werden wie oben für die 6 APOLLO-Flüge:

Space Shuttle Mission 41-C – 8 Tage, 460 km
Stunden: 8 x 24 = 192; Dosis: 5,59 mSv = 5590 mikroSv;
5590 : 192 = 29,11 mikroSv pro Stunde

[Seite 48]

APOLLO 14 – 9 Tage, Mond
Stunden: 9 x 24 = 216; Dosis: 11,4 mSv = 11400 mikroSv
11400 : 216 = 52,77 mikroSv pro Stunde

Anmerkung: Die NASA selbst hat hier für APOLLO 14 bei Umrechnung von “rad” in “milliSv” keine biologische Gewichtung vorgenommen, sondern mit
. 1 rad = 10 milliSv
gerechnet. Die oben gegebene Umrechnung mit dem Faktor 5 hatte ergeben:
APOLLO 14 1,14 rad – 9 Tage
1,14 rad x 5 = 5,7 rad = 57 milliSv = 57000 mikroSv
9 Tage = 216 Stunden
57000 : 216 = 263,88 mikroSv pro Stunde
Von der NASA selbst angegebene Sievert-Werte werden für diesen Bericht unverändert übernommen.

Skylab 4 – 87 Tage, 473 km
Stunden: 87 x 24 = 2088; Dosis: 178 mSv = 178000 mikroSv
178000 : 2088 = 85,24 mikroSv pro Stunde

ISS – 6 Monate (6 x 30 = 180 Tage), 353 km
Stunden: 180 x 24 = 4320; Dosis: 160 mSv = 160000 mikroSv
160000 : 4320 = 37,03 mikroSv pro Stunde

MARS-Flug, Schätzung für eine Dauer von 3 Jahren (=365 x 3 = 1095 Tage)
Stunden: 1095 x 24 = 26280; Dosis: 1200 mSv = 1200000 mikroSv
1200000 : 26280 = 45,66 mikroSv pro Stunde

Für die ersten 4 Unternehmungen
. Space Shuttle – APOLLO 14 – Skylab 4 – ISS
hat die NASA effektiv gemessene Strahlendosen mitgeteilt, die alle in der Größenordnung
zweistelliger MikroSievert-Werte liegen wie die der Verkehrsfliegerei.

Offensichtlich sind auch diese Werte nicht an den angegebenen Orten gemessen
worden. Die NASA hat also auch 2008 nichts dazugelernt. Die Berufung auf 35 Jahre
Erfahrung macht die Sache nicht besser, sondern schlimmer. Denn damit beweist die
nationale Behörde der USA, daß dieses Messverfahren (nicht an den angegebenen
Orten zu messen) kein Zufall und kein Irrtum, sondern von Anfang an geplant gewesen
ist. Die NASA hat nie etwas anderes als den Betrug beabsichtigt.

Die Schätzwerte für den geplanten Marsflug als Langzeitunternehmen werden im
Abschnitt über die Planungen zu würdigen sein.

[Seite 49]

§ 37    Einige Merkwürdigkeiten der NASA-Tabellen

Die absolute Höhe der Dosiswerte ist nicht die einzige Merkwürdigkeit der beiden NASA-Tabellen von 1973 und 2008. Bei einem Vergleich der verschiedenen Unternehmungen und ihrer Strahlendosen ergeben sich mehrere offensichtliche Ungereimtheiten und Widersprüche, die eine seriöse Institution bei Veröffentlichung ihrer Daten aus eigener Initiative erläutert und aufgeklärt hätte.

Schon Gerhard Wisnewski (2010, S. 201-202) hat auf einige Merkwürdigkeiten hingewiesen:
“Das Merkwürdige ist, daß sich die Strahlendaten von Apollo-Missionen im Erdorbit nicht signifikant von den Strahlendaten von Apollo-Missionen zum Mond unterschieden.”

(1) Wisnewski, S. 202: “Apollo 7 und Apollo 8 zum Beispiel weisen exakt dieselben Strahlenwerte auf, obwohl Apollo 8 den Mond umkreiste, Apollo 7 aber im Erdorbit blieb.”

(2) Wisnewski, S. 202: “Apollo 11 (0,18 rad) wiederum hat nicht mehr Strahlung abbekommen als die reinen Orbitalmissionen 7 und 9 (0,16 bzw. 0,2 rad).”

(3) Wisnewski, S. 202: “Und auch die Besatzung von Apollo 13 ist mit ihren Strahlendaten im “Orbitbereich”, obwohl sie die Rückreise durch die Strahlengürtel doch in dem dünnen Landemodul zurückgelegt haben soll.”

(4) Zur NASA-Tabelle 1973: APOLLO 11 flog 8 Tage – APOLLO 14 flog 9 Tage, also nur einen Tag länger, was eine Verlängerung um nur 12,5 Prozent bedeutet. APOLLO 14 erhielt aber mit 1,14 rad ungefähr die 6,3-fache Strahlendosis (gegenüber 0,18 rad). Welche kosmischen Ereignisse oder technischen Maßnahmen haben die 6-fache Dosis bewirkt?

(5) Zur NASA-Tabelle 2008: Shuttle und Apollo 14 haben ungefähr dieselbe Flugdauer, aber völlig verschiedene Flugrouten:
– das Shuttle unterhalb der Van Allen-Gürtel, also im Schutz des Erdmagnetfelds;
Apollo 14 dagegen zweimal durch die VA-Gürtel, weit in den interplanetaren Raum hinaus zum Mond, 33 Stunden sogar durch Raumanzüge völlig ungeschützt auf der Mondoberfläche;
— trotzdem hat Apollo 14 nur etwa doppelt so viel Strahlung abbekommen wie das Shuttle.
Das stellt den Leser vor eine Alternative: Entweder ist es unterhalb des Van Allen-Gürtels viel gefährlicher als von der NASA angenommen (nämlich halbe Monddosis) oder auf Mondflug relativ ungefährlich (nur doppelte Shuttle-Dosis)?

(6) Zur NASA-Tabelle 2008: Zwischen Skylab 4 und ISS-6-Monate-Flug besteht nur ein relativ geringer Unterschied bei den Flughöhen (473 – 353 km), aber ein gewaltiger

[Seite 50]

Unterschied bei der Flugdauer (87 gegenüber 180 Tagen). Die ISS flog doppelt so
lang – aber beide Flüge haben fast gleiche Strahlendosen gemessen: Skylab 4 178
milliSv, ISS 160 milliSv (für den längeren Flug sogar die niedrigere Dosis)?

Die unzutreffenden Dosiswerte und obendrein die inneren Widersprüche der NASA-Verlautbarungen demonstrieren eine völlige Verachtung für das Publikum. Die NASA gründet ihre Haltung auf
– der Ahnungslosigkeit des Publikums,
– dem Schweigekartell der Massenmedien,
– und dem Eindreschen der Massenmedien auf jede Regung von öffentlicher Kritik mit der Verschwörungskeule sowie auf
– der Komplizenschaft der Naturwissenschaftler, die zwar die erfolgreichen Apollo-Flüge und die Mondlandungen als großartige Errungenschaften artig zitieren, aber nie auf die behaupteten Dosiswerte der APOLLO-Flüge Bezug nehmen.

Diese Haltung der Naturwissenschaftler mag damit zusammenhängen, daß die NASA mit ihren reichlichen Geldern (die sie nie für die behaupteten Flüge ausgeben mußte) “Forschungsaufträge” zu vergeben pflegt, von denen niemand sich selbst ausschließen will durch ungehöriges Verhalten der Geldgeberin gegenüber.

§ 38    2015 auf der Internationalen Raumstation (ISS)

Nach der oben zitierten Veröffentlichung 2008 (§ 32) hat die NASA 2015 neueste Daten zur ISS veröffentlicht:

NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring. 24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

Dosiswerte werden nur auf S. 3 angegeben. Es handelt sich um Messungen mit persönlichen Dosimetern der Astronauten: es wird unterschieden zwischen TID (Total Ionizing Dose) und SEE (Single Event Effects). Bei einer Flughöhe von 350 – 400 km haben sich in den ersten 2 Jahren keine SEE ereignet; die TID für Innenräume betragen

.      Strahlendosis: Total Ionizing Dose – ISS:
.      5 – 12 mikro Gy (0,5 – 1,2 millirad) pro Stunde;
.      = 44 – 105 milli Gy (4,4 – 10,5 rads) pro Jahr;

Für die Vergleichszwecke dieses Berichts interessieren die Stundenwerte. Auch im Jahr 2015 verwendet die NASA die nicht-gewichtete “rad”-Einheit und nicht die heute allgemein übliche gewichtete Sievert-Einheit. Also muß umgerechnet werden. Die NASA selbst hat die Umrechnung vom ungewichteten “rad” zur gewichteten Äquivalentdosis “Sievert” wieder ohne einen Gewichtungsfaktor vorgenommen, vgl. das Beispiel APOLLO 14 (siehe § 36):

[Seite 51]

Umrechnung nach NASA: 1 rad = 10 milliSv
Unterteilung auf Tausendstel: 1 millirad = 0,01 mSv = 10 mikroSv
Umrechnung der ISS-Dosis: 1,2 millirad pro Stunde =            12 mikroSv pro Stunde
Damit erhielte die
.      ISS in 400 km Höhe –                                                           12 mikroSv pro Stunde
dieselbe Äquivalentdosis wie die
.      Verkehrsfliegerei in 12 km Höhe –                                      11 mikroSv pro Stunde
und wie
.      APOLLO 11 im interplanetaren Raum –                               9,23 mikroSv pro Stunde

Die groteske Übereinstimmung besteht nicht nur in der Größenordnung, sondern
wunderlicherweise sogar fast bis in die numerischen Werte. Wenn man diese Phantasiewerte ernstnehmen wollte, dann wäre zweierlei zu verkünden:

1. Die ISS in 400 km Höhe erhält dieselbe Strahlungsdosis wie jeder Interkontinentalflug und sogar weniger als die CONCORDE!

2. Auch die Astronauten auf der Reise zum Mond und zurück (APOLLO 11) haben
weniger Strahlung pro Stunde abbekommen als die CONCORDE – und sogar
weniger als ihre angeblichen Kollegen auf der ISS!

Wir haben somit noch im Jahr 2015 aktuellste Mitteilungen der NASA über die Strahlendosen in der ISS, die praktisch identische Belastungen für drei völlig verschiedene Flugbedingungen behaupten: für die ISS, für die Verkehrsfliegerei und für APOLLO, und für alle bleibt es bei den zweistelligen Mikrosievert-Werten pro Stunde.

Diese Erkenntnis ist nur durch die Berechnung der Sievertwerte pro Stunde zu gewinnen: ein minimaler Aufwand bringt eine Erkenntnis von größter Tragweite. Denn schöner kann der grundsätzliche Betrug der Öffentlichkeit durch die NASA nicht dargelegt werden, nämlich als geplant von 1973 an und unvermindert durchgehalten bis ins Jahr 2015, und alles aus den Daten der NASA selbst gewonnen.

Dies ist das erste völlig unerwartete Ergebnis der “Erforschung der Forschung”, nur aus den vorhandenen Quellen gewonnen. Es ist ein Hauptergebnis, dessen Aufnahme in der Öffentlichkeit genau beobachtet werden sollte. Die Kritik könnte daraus wahrscheinlich Erkenntnisse über das weitere Vorgehen gewinnen.

§ 39    Die NASA beherrscht die Kosmische Strahlung

Die zitierte Veröffentlichung der NASA von 2008 gibt auch einen interessanten und
wichtigen Einblick in die NASA-“Forschung” zu den Risiken der Strahlung im Weltraum
und ihrer Beherrschung.

[Seite 52]

Es heißt dort, man müsse die biologischen Risiken der Strahlung erst noch richtig verstehen, für die richtige Messung der Strahlungsdosen in den Raumfahrzeugen sorgen und Materialien für den Strahlenschutz auf Langzeitflügen entwickeln:

S. V: “Research performed at these facilities is helping us to understand and reduce the risk for astronauts to develop biological effects from space radiation, to ensure proper measurement of the doses received by astronauts on the International Space Station (ISS) and in future spacecraft, and to develop advanced materials that improve radiation shielding for future long-duration space exploration on the Moon and possibly on Mars.”

Im “low earth orbit” (allgemeine Abkürzung: LEO) hat die ISS (angeblich) gut abgeschirmte
Bereiche und das Erdmagnetfeld als Schutz. Im interplanetaren Raum (Mond, Mars) wird man für Langzeitflüge “storm shelters” benötigen, um die Astronauten vor “deadly doses” zu schützen während der SPE (Solar Particle Events: xrays, gamma rays, and streams of protons and electrons) und der CME (Coronal Mass Ejections). Für sicheres Arbeiten (safe operations) auf dem Mond und auf Marsflügen wird man Schutzräume bei Sonnenausbrüchen u. ä. und ein Satellitensystem zur Erkundung des Weltraumwetters benötigen:

S. 6: “The ISS has well-shielded areas. In addition, astronauts and the ISS itself are largely protected by the Earth’s magnetic field because it is in low Earth orbit. In contrast, during a deep space journey to the Moon (200,000 miles away) or Mars (35,000,000 miles away at closest approach), astronauts and their vehicles will venture far outside of the 30,000-mile radius of the Earth’s protective magnetic shield. For any future long-duration deep-space exploration, radiation levels will be so high that specially designed storm shelters will be needed to protect astronauts from receiving deadly doses of radiation during high SPE/CME periods. For safe operations on the Moon or when traveling to Mars, a coordinated system of satellites will be needed to monitor space weather to help warn astronauts when it is necessary to go into their shelters. This will be necessary because, although increases and decreases in overall solar activity can be fairly well predicted over an 11-year cycle, there are unexpected short-term events like solar flares, SPE, and CME that cannot be predicted, which would put a crew in great danger.”

Die folgenden abschließenden Bemerkungen behaupten, die APOLLO-Flüge seien keinen irgendwelchen größeren Risiken der Weltraumstrahlung ausgesetzt gewesen. Die Dosimeter müssen jedoch weiterentwickelt werden, ein Netzwerk zur Überwachung der Weltraumstrahlung ist zu entwickeln, und der Einsatz von Teilnehmern mit einer eingehenden Ausbildung über die Strahlungsumgebung im Weltraum haben sichergestellt, daß alle eventuellen Risiken sofort erkannt werden und man geeignete Maßnahmen trifft für die Sicherheit der Mannschaftsmitglieder und die
Erreichung der Ziele des Unternehmens. Summe: größere Risiken gibt es nicht und die kleineren sind beherrschbar. Im Original hört sich das so an:

[Seite 53]

(S.10-11) „CONCLUDING REMARKS
Apollo missions have not undergone any major space radiation contingency. However, the development of spacecraft dosimetry systems, the use of a space radiation surveillance network, and the availability of individuals with a thorough knowledge of the space radiation environment have assured that any contingency would be recognized immediately and would be coped with in a manner most expedient for both crewmember safety and mission objectives.”

Der Tenor ist 2008 derselbe wie in NASA 1973, S. 1 (vgl. § 32).

§ 40    Ein Kunststück der WIKI-Wissenschaften

Eine bemerkenswerte Darstellung der VAG liefert der deutschsprachige Wikipedia-
Artikel:
.      Van-Allen-Gürtel – (https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel)
hier zitiert nach der Textfassung v. 24.4.2015.

Beschreibt den Aufbau und die Ausdehnung der ersten zwei VAG und die Entdeckung eines dritten Gürtels. Gibt als Ausdehnung für den ersten VAG 700 – 6000 km, für den zweiten 15000 – 25000 km; für den dritten keine Angaben.

Bei den Strahlungsbelastungen werden drei verschiedene Werte angegeben:
. A. Strahlungsdosis für elektronische Bauteile.
. B. Äquivalentdosis für den Menschen.
. C. Ein “Normwert” für die effektive Dosis im gesamten Van-Allen-Gürtel.
Die Ergebnisse differieren erheblich. Der Leser gewinnt den Eindruck, daß an demselben Ort dieselbe kosmische Strahlung je nach betroffenen Objekt (Elektronik, Mensch) völlig verschiedene Stärken aufweist und obendrein in einem nochmals anderen “Normwert” (der nochmals auf den Menschen gemünzt zu sein scheint) zu einer Kleinigkeit gebändigt werden kann.

.      A. Strahlungsdosis für elektronische Bauteile

Unterscheidet nach Strahlungsarten: Elektronen und Protonen.
Dosis durch Elektronen: bis zu 1000 rad/h = 10 Gy/h ; Umrechnung in Sievert ohne
Gewichtung (1 Gy = 1 Sv):
1000 rad/Std = 10 Gy/Std = 10 Sievert pro Stunde
Die Dosis durch Protonen liegt zwei Größenordnungen niedriger, also:
10 Sievert : 100 = 0,1 Sv = 100 milliSv pro Stunde.
Angesichts der Größenordnungen dürfte eine weitere Strahlungsart mit nur einem Hundertstel der Wirksamkeit keine entscheidende Rolle spielen, solange die Anteile der beiden Strahlungsarten nicht quantifiziert werden, was in dem WIKI-Artikel nicht geschieht.

[Seite 54]

Derartige Strahlendosen für die Elektronik wären für den mitreisenden Astronauten als akute Dosen in kurzer Zeit absolut tödlich. Diese Konsequenz wird in dem wunderlichen WIKI-Artikel nicht einmal angedeutet; auch wird nicht begründet, warum diese Dosen nur für die Elektronik, aber nicht für den Menschen gelten sollen.

.      B. Äquivalentdosis für den Menschen

Alle Werte hinter 3 mm dickem Aluminium, der normalen Wandstärke von Raumkapseln.

Innerer Gürtel, Kernbereich: 200 milliSv pro Stunde
Äußerer Gürtel, Kernbereich: 50 milliSv pro Stunde

Bemerkenswert ist, daß hier für den inneren Gürtel eine höhere Dosis gilt; Van Allen hatte (nach SPIEGEL 1961) für den inneren Gürtel 24 Röntgen gemessen, für den äußeren 200 Röntgen (jeweils pro Stunde). Für die Belange der bemannten Raumfahrt spielt die Reihenfolge für das Risiko keine Rolle, da bei einem Flug durch die VAG stets beide (nach heutiger Erkenntnis: drei) Gürtel durchflogen werden müssen.

Zum Vergleich: Die Umrechnung der von Van Allen gefundenen Werte (Röntgen) in Sievert mit dem biologischen Gewichtungsfaktor 5 hatte ergeben:

Innerer Gürtel:
24 Röntgen = 240 milliGy x 5 ==> 1200 milliSv = 1,2 Sievert pro Stunde
Äußerer Gürtel:
200 Röntgen = 2000 milliGy x 5 ==> 10000 milliSv = 10 Sievert pro Stunde

Der Vergleich ergibt: die WIKI-Daten liegen eine oder zwei Größenordnungen unter denen von Van Allen gemessenen Werten. Für diese “ermäßigten” WIKI-Daten wird keine Quelle angegeben.

.      C. Ein “Normwert” für die effektive Dosis im gesamten Van-Allen-Gürtel

Gegen einen klar deklarierten Durchschnittswert für alle drei VAG wäre nichts einzuwenden, wohl aber gegen die “Erfindung” einer “Norm” und die Behauptung von bestimmten Werten dieser Norm ohne Angabe einer Quelle. Die WIKI-Textstelle lautet (Hervorhebung hinzugefügt):

Als Normwerte gelten im gesamten Van-Allen-Gürtel 0,7–1,5 mSv pro Tag (effektive Dosis), diese Diskrepanz lässt sich zum einen durch die verschiedenen Messmethoden erklären, zum anderen aber auch durch die Abhängigkeit der Strahlung von den starken Schwankungen der Sonnenaktivität. Dadurch können mitunter 1000-mal höhere Werte gemessen werden.”

Immerhin erkennt der WIKI-Autor, daß der Leser eine “Diskrepanz” wahrnehmen wird, und versucht sie zu erklären. Aber weder Meßmethoden noch Sonnenaktivität können erklären, warum Elektronik und Menschen am selben Ort (Raumfahrtkapsel) von

[Seite 55]

derselben Strahlung (!) grotesk divergierende Strahlendosen erhalten sollen:
.        Elektronik:                                                     10 Sievert pro Stunde
.        Menschen:                                                    200 milliSv pro Stunde
und wo ein angeblicher
.        “Normwert”:                                                   1,5 mSv pro Tag (effektive Dosis)
herkommen könnte, der auf die Stundendosis umgerechnet ergibt:
1,5 milliSv = 1500 mikroSv pro Tag : 24 =            62,5 mikroSv pro Stunde

In Wirklichkeit nimmt der Leser aber nicht nur eine, sondern zwei Diskrepanzen wahr: erstens die zwischen den Werten für “Elektronik” und für “Menschen”, und zweitens die zwischen “Elektronik” (10 Sievert pro Stunde) und dem “Normwert” (62,5 mikroSv pro Stunde). Diese 3 völlig disparaten Werte in einem Artikel von 4 Seiten Umfang ohne jegliche greifbare Begründung einfach zu behaupten, ist Stand der WIKI-Wissenschaft zur bemannten Raumfahrt.

Was für eine Zumutung diese drei WIKI-Werte des Artikels – für denselben Ort und dieselben Strahlungsverhältnisse – tatsächlich darstellen, wird an der Umrechnung auf die kleinste gemeinsame Einheit Mikrosievert pro Stunde direkt ablesbar:

Elektronik:        10 Sievert = 10 Millionen MikroSv =      10000000 mikroSv/Std
Menschen:       200 milliSv = 200000 MikroSv =                  200000 mikroSv/Std
“Normwert”:      1,5 milliSv/Tag = Stundendosis                           62,5 mikroSv/Std

Daß der erfundene “Normwert” (ein zweistelliger Mikrosievert-Wert) genau mit den von der NASA behaupteten Meßwerten ihres APOLLO-Programms auf dem Weg zum Mond und zurück übereinstimmt – das muß kein Zufall sein, um das mindeste zu sagen. Dieser “Normwert” geht sogar noch über die Skurrilität der NASA-Werte hinaus, indem er ausgerechnet für die Van Allen Gürtel selbst gelten soll – wo die NASA doch sonst die besonders starke Strahlung in den VAGs anerkennt und betont, daß für deren Überwindung besondere Maßnahmen getroffen werden müssen (z. B. Magnetpolroute, schnelle Durchquerung, Schutzräume).

Mit dem “Normwert” hat der WIKI-Autor sein Soll klar übererfüllt. An derartigen Artikeln ist die Bedeutung der WIKI-Wissenschaft für die permanente Gehirnwäsche (“Brainwashington”) der Gesellschaft zu ermessen.

Als hätte der WIKI-Artikel bis zu diesem Punkt noch gar nichts mit der bemannten Raumfahrt zu tun gehabt, folgt abschließend hierüber ein ganz kurzer, besorgt klingender Absatz, dessen Inhalt mit den vorangehenden Behauptungen nicht zu vereinbaren ist:

Bemannte Raumfahrt
Die Intensität der Strahlung innerhalb des Van-Allen-Gürtels kann räumlich und zeitlich begrenzt gesundheitsgefährdende Werte erreichen. Daher darf der Aspekt des Strahlenschutzes bei bemannten Raumfahrtmissionen im Erdorbit nicht vernachlässigt werden. Wie groß die Belastung für den menschlichen Organismus ist, hängt von der

[Seite 56]

Sonnenaktivität, der Beschaffenheit der Raumfahrzeughülle, der Trajektorie und der Bahngeschwindigkeit beziehungsweise der Missionsdauer ab.”

Dieser WIKI-Artikel ist sicherlich einer mit der schönsten Anhäufung von schreienden
Widersprüchen und somit eine Glanzleistung der wirklich “freien Enzyklopädie”, hier
nämlich frei von jeglicher elementaren Diskussionslogik und Plausibilität.

§ 41    Das allerneueste NASA-Video zum ORION-Projekt

Zur Behandlung der VAG durch die NASA ist auf eine merkwürdige aktuelle Entwicklung
hinzuweisen. Seit März 2015 steht im Internet ein Video, in dem ein NASAIngenieur Kelly Smith, der als einer der Leiter des ORION-Projekts auftritt, erklärt, daß die neue “Orion Deep Space Mission to the planet Mars” nur unbemannt stattfinden wird, weil man erst mit einem unbemannten Flug testen will, ob man die gefährlichen Van Allen Gürtel erfolgreich durchqueren kann. Das Video steht unter der folgenden Adresse im Netz und ist bisher von der NASA nicht aus dem Netz genommen worden:
(http://www.youtube.com/watch?v=YVsXWNDJ308&feature=related)

Eine Internetseite berichtet über das Video:
(http://21stcenturywire.com/2015/03/14/video-nasas-orion-engineer-admits-they-cant-get-past-van-allen-radiation-belts/)

“In the video presentation below, NASA engineer Kelly Smith explains about many of the risks and pitfalls surrounding the new Orion Deep Space Mission to the planet Mars. Surprisingly, chief among Kelly’s concerns is whether or not his spacecraft can successfully pass through the perilous Van Allen Radiation Belts. Such is the prospective danger in fact, that NASA will have to send a dumbie craft first in order to ‘test out’ what the potential radiation effects will be on future human crews, as well as on the ship’s delicate sensors and equipment.”

Der deutsche Leser fragt sich, ob denn die Leute bei der NASA den deutschen WIKI-Artikel
zu den Van Allen Gürteln mit dem kommoden “Normwert” gar nicht kennen? Die zitierte Internetseite fügt ihrem Bericht über das Video die naheliegende Frage an:

“Hold on. Why the guessing game by NASA? Why don’t they just use the same 1969
technology they are said to have used on the first Apollo moon missions?” Das fragt
man sich tatsächlich.

Die Bedeutung dieses Videos unter den Hoheitszeichen der NASA und seine unwidersprochene
Existenz im Netz seit einem Jahr kann heute noch nicht beurteilt werden. Ob man hier nur erst einmal einen Testballon gestartet hat, um die Reaktionen der Netzöffentlichkeit zu sehen und das Video dann gegebenenfalls stillschweigend zu kassieren, oder ob damit eine allmähliche Rückkehr der Raumfahrtbehörde zu einer realistischen Behandlung der kosmischen Strahlung mit anschließender Absage aller weiteren großartigen Planungen einleiten will, bleibt abzuwarten.

[Seite 57]

Vielleicht soll auch nur für Leute, die nicht genau auf die Dosiswerte sehen, der Eindruck großer Vorsicht und Sorgfalt erweckt werden. Jemand, der so vorsichtig und umsichtig an seine Projekte herangeht, ist doch erwiesenermaßen seriös und über irgendwelche Kritik von irgendwelchen Leuten erhaben.

Auf jeden Fall sollten interessierte Laien ab und zu die Verfügbarkeit dieses Videos prüfen und ihre Suchmaschine mit den drei Stichworten NASA / ORION / Kelly füttern, um die weitere Entwicklung dieses Falles zu verfolgen.

§ 42    Die NASA-Planungen für die Zukunft

Mit dem NASA-ORION-Kelly-Video haben wir das weite Feld der Zukunft der bemannten
Raumfahrt betreten. “NASA” steht hier nicht nur für die US-Behörde, sondern als Symbol für die immer stärker international werdende Zusammenarbeit bei den Projekten der bemannten Raumfahrt, die natürlich von der NASA weitgehend dominiert wird durch ihre historisch gewachsene Autorität und ihre verfügbaren Finanzmittel. Neben den internationalen Gemeinschaftsunternehmungen gibt es auch ein paar Ankündigungen von rein nationalen Projekten (z. B. China, Indien, Japan).

Alle Projekte der bemannten Raumfahrt, die nationalen wie die internationalen, haben
jedoch haargenau dieselbe Grundlage: alle finden sie im Mondlandungsmodus statt, auf
dem Papier, in den Medien, im Internet – nur nicht im Weltraum! Der Betrug der
Öffentlichkeit ist ihre Gemeinsamkeit, aus der keiner der Beteiligten ausbrechen wird. Es ist gegenwärtig nicht auszudenken, daß ein Land oder eine Organisation oder ein bedeutendes Massenmedium aus der Phalanx der Betrugsgemeinschaft ausbrechen könnte, und was dann geschehen würde. In den westlichen Ländern halten ca. 70 Prozent der Bevölkerung Neil Armstrongs “großen Schritt für die Menschheit” auf die staubige Oberfläche des Mondes für real geschehen.

Wahrscheinlich würde nach der listigen Einladung der NASA an ein paar Länder zum Mitmachen beim Betrug die große Mehrheit der Menschen in diesen Ländern eine öffentliche Aufdeckung des Betrugs als böse Verschwörung gegen die heldenhaften Astronauten ihrer Nationen diffamieren und zurückweisen.

Angesichts dieser Sachlage muß sich das informierte Publikum noch auf eine lange Karriere der bemannten Raumfahrt in den Medien einstellen, und es muß zum Programm des vorliegenden Berichts gehören, wenigstens einen Blick auf die Rolle der kosmischen Strahlung in den gegenwärtig angekündigten Projekten zu werfen. Man kann annehmen, daß alle Projekte für künftige Weltraumflüge den Vorgaben der NASA folgen.

[Seite 58]

§ 43    Das MATROSHKA Experiment

Das “Institute of Nuclear Physics of the Polish Academy of Sciences” hat eine Pressemiteilung
(Umfang: ca. 3 S.) herausgegeben, die am 3. Dez. 2014 in dem Internetportal “http://spaceref.com/” veröffentlicht worden ist unter dem Titel:
.       “MATROSHKA Experiment: Space Travel is a Bit Safer Than Expected”

Auf der ISS sind mit MATROSHKA “the first comprehensive measurements of long-term exposure of astronauts to cosmic radiation” durchgeführt und jetzt abgeschlossen worden. Dabei handelt es sich um eine ungefähr menschenähnliche Stoffpuppe, deren Inneres mit Tausenden Sensoren ausgestattet ist. Mit dieser Puppe, Matroshka genannt, wurden sowohl im Inneren der ISS als auch in langen Experimenten außen an der ISS die dort auftretenden Strahlendosen gemessen. Die Verwendung der Puppe hat dabei die Messung der Strahlendosen im Inneren des Puppenkörpers ermöglicht. Als Ergebnis wird mitgeteilt:

“This experiment, carried out on board and outside of the International Space Station, showed that the cosmos may be less hostile to space travellers than expected.”

Die kosmische ionisierende Strahlung ist eine lebensbedrohliche Gefahr für den Raumreisenden, die die Dauer eines Aufenthalts im Weltraum sehr begrenzt. Um die zu erwartenden Strahlendosen zu ermitteln, haben zusammengearbeitet “the European Space Agency (ESA) in collaboration with research institutions from Germany, Poland, Austria, Sweden and Russia.” Die effektiven Dosen “calculated from measurements with our detectors, were lower than those indicated by dosimeters worn by the astronauts“.

Die Puppe wird folgendermaßen beschrieben: “A specially adapted humanoid phantom used in medical research, in which real human bones were placed inside a plastic „body“ simulating the shapes and densities of soft tissues or lungs in the human body, was used to measure doses of cosmic radiation.”

Ort und Dauer des Experiments: “Over the years 2004-2009 the MATROSHKA mannequin underwent three exposures to cosmic radiation, each lasting a year or more. Two of these exposures occurred inside the Russian modules of the space station and for one exposure the phantom, in a container imitating the shielding properties of a spacesuit, was placed in open space outside the ISS. Such measurements have never been done before.”

Nach Abschluß des Experiments haben Insitutionen der beteiligten Länder das Experiment
ausgewertet: “Their overall conclusion was that the individual dosimeters worn by the crew inside the ISS overestimated the actual dose measured inside the phantom by about 15%. However, in open space this overestimation exceeded 200%.”

Die Dosimeter der Astronauten in der ISS haben gegenüber den Messungen innerhalb der Puppe (phantom) um 15 Prozent höhere Werte angegeben, und gegenüber dem

[Seite 59]

Weltraum (open space) um 200 Prozent. Die Messungen mit MATRUSHKA haben also niedrigere Werte ergeben. Und welche?

Der gesamte Bericht enthält nicht eine einzige Dosis-Angabe, weder die von den Dosimetern der Mannschaft noch die aus dem Inneren der Puppe, weder die aus dem Inneren der ISS noch die aus dem Weltraum.

Gezeichnet ist der Bericht von “Dr. Pawe Bilski” und “Prof. Pawe Olko” (was jedoch nach Ausweis der Email-Adressen wohl jeweils zu “Pawel” korrigiert werden muß). Nach den bisher berichteten, durchgängig zweistelligen Mikrosievert-Werten pro Stunde können wir von diesen Werten nochmals 15 Prozent abziehen, von den im freien Weltraum (im LEO) gemessenen Werten sogar “200 Prozent”, wobei es nicht klar ist, wie man eine Ermäßigung um 200 Prozent berechnet.

Sicher ist jedoch der Effekt des MATROSHKA-Experiments: die Raumflüge unterhalb der VAG (im LEO) werden noch mit viel günstigeren Strahlendosen davonkommen als die Verkehrsfliegerei! Es wird – strahlungstechnisch – immer günstiger, in den Weltraum zu fliegen. Es steht auch ein kurzer Wikipedia-Artikel zur Verfügung:

Wikipedia: Matroschka (Strahlungsmessung) – 2015. 2 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Matroschka_%28Strahlungsmessung%29)

§ 44    Die Planung für eine Mondstation

Im Oktober 1991 hat die NATO in Portugal eine Konferenz veranstaltet über die solare und galaktische kosmische Strahlung, deren Vorträge 1993 in zwei Sammelbänden erschienen sind. Darunter finden sich zwei interessante Beiträge zu künftigen Projekten der bemannten Raumfahrt: Mondstation und Flug zum Mars. Die Veröffentlichung unter der Autorität der NATO macht diese Beiträge besonders interessant:

Proceedings of a NATO Advanced Study Institute on
“Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation”,
held October 13-23, 1991, in Algarve, Portugal.

Der Beitrag über die permanente Mond-Station:
Percival D. McCormack: Radiological operational scenario for a permanent lunar base. – In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 905-916.

Entwickelt das Konzept für eine permanente Mond-Station unter folgenden Bedingungen:
– ständige Besatzung: 30 Astronauten;
– Aufenthaltsdauer für jeden: 2 Jahre;
– festgelegte Anzahl von EVAs (extravehicular activities: Aufenthalte in Raumanzügen
im freien Raum);

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– festgelegte Anzahl von Arbeitsfahrten mit dem “lunar rover vehicle” (LRV);
– Unterkünfte und Labore (Habitat) werden mit einer Schutzschicht aus Mondboden (Regolith) von mindestens 2 Meter Stärke gegen die kosmische Strahlung abgedeckt;
– während eines 2-jährigen Aufenthalts auf dem Mond ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit
mit einem großen Sonnenausbruch (solar particle event; SEP) wie im Jahr 1972 zu rechnen;
– da mit der Entwicklung eines effektiveren Schutzmaterials nicht zu rechnen ist, muß mit erhöhten Risiken für Krebserkrankungen, genetischen Veränderungen und Augenerkrankungen (Grauer Star) gerechnet werden;
– die radiologische Gesundheitsfürsorge erfordert eine ständige und umfassende Dosimetrie, das Personal muß auf genetische Veränderungen und Chromosomenschäden kontrolliert werden;
– das Gesundheitsrisiko für jeden Einzelnen muß vor und nach dem Mondaufenthalt dokumentiert werden;
jeder “solar particle event” kann bis zu 48 Stunden dauern und für voll exponierte Personen tödlich sein;
– für die Einsatzdauer von zwei Jahren müssen alle festgesetzten Grenzwerte auf das Doppelte angehoben werden.

Berechnung der Strahlenbelastung:
Dauer: 2 Jahre = 2 x 365 = 730 Tage zu je 24 Stunden = 17520 Stunden
Drei verschiedene Einsatzbedingungen, Zeitanteile:
LRV: 4000 Stunden – EVA: 720 Stunden – Habitat: 12800 Stunden

Tabelle 2: Kumulative GCR (Galactic Cosmic Radiation) Äquivalentdosen für die 2-
Jahres-Dauer auf der Mond-Oberfläche:

“Table 2. Cumulative GCR Dose Equivalents Over Two Year Period on Lunar Surface
– Dose Equivalents (Sieverts): SKIN
Operation:    EVA                   0,08
.                    LRV                   0,31
.                    Lunar Base        0,58
.                              Total        0,97 Sievert” = 970 milliSv = 970000 mikroSv
Berechnung der Stunden-Dosis:
970000 mikroSv : 17520 Stunden =     55,36 mikroSv pro Stunde

Übernimmt die Strahlungsdaten aus 2 Veröffentlichungen:
Silberberg. R., Tsao. C. H., Adams, J. H. and Letaw, J. R.: Radiation Doses and LET
Distributions of Cosmic Rays. – In: Radiation Research. 98. 1984, S. 209-226.
Townsend, I. W., Wilson, J. W. and Nealy, J. E.: Space Radiation Shielding Strategies and Requirements for Deep Space Missions. – In: Proceedings; 19th Intersociety Conference on Environmental System (SAE Tech Paper. No. 891433). San Diego, CA. 1989.

Das Ergebnis ist der von der NASA für alle ihre Raumfahrtunternehmungen seit APOLLO behauptete zweistellige Mikrosievert-Wert als Stundendosis. Eine gewisse

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Neuigkeit stellt vielleicht die Übernahme der NASA-Daten als Planungsgrundlage in den Konferenzbeitrag einer NATO-Veranstaltung dar. Bisher konnte man die Gegenstände der Diskussionen in der NATO noch für weitgehend real halten.

Die Arbeit von McCormack enthält außerdem mehrere interessante Tabellen und präsentiert darin wenig bekannte Daten, die den “zweistelligen Mikrosievert-Wert” mit wesentlich realistischeren Daten ergänzen. So werden z. B. die Auswirkungen der großen Sonneneruption (Solar Flare) vom 4.8.1972 genau skizziert:

S. 911: Table 8. August 4, 1972 Event Sequence SPE 1972.
(Verlauf, bei ALU-Abschirmung 2g/cm²):

Uhrzeit
06:21                               Eintreffen der Strahlung
14:00 – nach 8 Std:      30-Tage-Höchstwert für Haut und Auge überschritten
15:00 – nach 9 Std:      30-Tage-Höchstwert für blutbildende Organe überschritten
16:00 – nach 10 Std:     Jährlicher Höchstwert für blutbildende Organe überschritten;
.                                               ebenso der Karriere-Höchstwert für die Augen
17:00 – nach 11 Std:      Karriere-Höchstwert für die Haut überschritten

Für denselben “1972 Event” werden folgende kumulative Dosen mitgeteilt, also für die gesamte Dauer des Sonnensturms, die mehrere Stunden bis ganze Tage betragen kann, für zwei verschiedene Stärken einer Aluminium-Abschirmung, die hier als Alu-Masse pro Quadratzentimeter angegeben wird:

Table 9. Cumulative Doses and Dose Equivalents for the August 1972 Solar Particle Event. – Skin:
ALU-Shielding   –   Dose (Gy)   –   Dose Eq. (Sv)
.      2g/cm²              7.61                 11.30
.    20g/cm²              0.12                  0.18

Vgl. hierzu: Wikipedia – Mondkolonisation – 2015.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Mondkolonisation)

§ 45    Die Planung für einen Langzeitflug zum Mars

Derselbe Sammelband, der den Beitrag von Percival D. McCormack enthält, bietet noch einen zweiten Beitrag zur Rolle der kosmischen Strahlung in der bemannten Raumfahrt:

N. F. Pissarenko: Radiation Environment during the Long Space Mission (Mars) due to Galactic Cosmic Rays – In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 1-14.

[Seite 62]

Gegenstand des Artikels sind nur Langzeitflüge (1-2 Jahre), die naturgemäß zu den nächstgelegenen Planeten unseres Sonnensystems führen, worunter der Mars wegen der Erdähnlichkeit seiner Oberfläche und möglichen Nähe (bei geeigneter Konstellation zur Erde) die Phantasie am meisten beschäftigt.

Pissarenko erörtert den Zeitrahmen des Sonnenzyklus (solar sycle) von 11 Jahren zwischen zwei Minima der Sonnenaktivität. Dabei macht er zunächst klar, daß die an der Anzahl der beobachteten Sonnenflecken definierte “Sonnenaktivität” keineswegs die Häufigkeit der Ausbrüche von Strahlung (solar flares) anzeigt, sondern – ganz im Gegenteil – daß hohe Sonnenaktivität eine geringere Anzahl von “solar flares” und Strahlungsgefahren mit sich bringt – und umgekehrt. Dieser Punkt wurde bereits 2008 von der NASA erläutert (siehe § 36). Man muß also in früheren Veröffentlichungen noch mit der überholten Auffassung rechnen, daß die Quote der Sonnenflecken der Strahlengefahr entspreche; das Gegenteil ist der Fall.

Außer der Beobachtung der Sonnenaktivität gibt es noch einen zweiten Indikator für die Strahlungsintensität im interplanetaren Raum: bis auf die Erde herunter gelangende Neutronen werden an mehreren Stellen auf der Erdoberfläche ständig gemessen, und diese Meßwerte erlauben einen Rückschluß auf die im Weltraum herrschenden Strahlungsstärken.

Die erste Erkenntnis zum Sonnenzyklus von 11 Jahren lautet, daß in 6-8 Jahren (von 11) Langzeitflüge völlig ausgeschlossen sind, weil die Solar Flares eine zu hohe kosmische Strahlung aussenden, vor der sich Astronauten nicht schützen können:
“during most part of the solar cycle such spaceflights are not possible”.

Darin steckt eine Aussage, die der NASA völlig widerspricht: während die NASA nur die sehr großen und seltenen Flares für gefährlich erklärt, gibt es nach Pissarenko diesen Unterschied zwischen sehr großen, seltenen und gefährlichen und andererseits den mittleren und kleinen, häufigen und ungefährlichen Flares überhaupt nicht! Deshalb hält er 6-8 Jahre eines Zyklus für “gesperrt”. Diese Aussage ist ein Schlag gegen die NASA-Doktrin: der Autor ist Russe, die Veröffentlichung steht unter der Autorität der NATO; könnten diese Bedingungen hier eine Rolle gespielt haben?

Für die als nicht völlig unmöglich eingestuften 3-4 Jahre eines Zyklus wird differenziert. Es gibt keine sicheren Vorhersagen über den Verlauf eines Zyklus, man hat nur unscharfe Erfahrungswerte. Man kann z. B. aus dem Verlauf des vorhergehenden Zyklus schließen: wenn das Maximum nicht sehr aktiv war, dann wird das Minimum im nächsten Zyklus etwas tiefer liegen. Das sind nur relative Aussagen, und sie sind nicht sicher. Die GCR-Aktivität (Galactic Cosmic Radiation) variiert nicht mehr als 30 Prozent von ihrem Maximalwert: das bedeutet, daß man mit 70 Prozent des Maximalwertes stets rechnen muß. Die Gefahr von “major flares” besteht besonders während Anstieg und Fall der Sonnenaktivität, also an den Flanken der Aktivitätskurve eines Zyklus. Während der Maxima der Sonnenaktivität (Minimum der Strahlung) verringert sich die Strahlung um den Faktor 2,3, sinkt also auf weniger als die Hälfte. Der Autor teilt nicht mit: auf die Hälfte wovon?

[Seite 63]

Zur Wirkung von Abschirmungen und den dann erreichten Dosen macht der Autor eine entscheidende Einschränkung: wenn keine Strahlung von Flares dazukommt.
Dann werden folgende Werte erreicht:
– mit Alu-Abschirmung ergibt sich Dosiswert:
.                          cSv (= centiSv) = 0,01 Sv = 10 milliSv
.        5 g/cm²           30 cSv/y = 300 milliSv pro Jahr
.      30 g/cm²           20 cSv/y = 200 milliSv pro Jahr

Diese beiden Werte auf die Stunde heruntergebrochen:
(365 Tage x 24 Stunden = 8760 Stunden)
300 milliSv = 300000 mikroSv pro Jahr : 8760 =       34,24 mikroSv pro Stunde
200 milliSv = 200000 mikroSv pro Jahr : 8760 =       22,83 mikroSv pro Stunde

Für den erfahrenen Leser von NASA-Veröffentlichungen und nun auch NATO-Erkenntnissen
sind diese Werte keine Überraschung:
.                    zweistellige Mikrosievert-Werte pro Stunde allüberall!

Verbal argumentiert Pissarenko gegen diese Dosiswerte an:
– sie gelten nur, wenn keine “Solar Flares” hinzukommen;
– bisher schon mußten die Dosisschätzungen hinter den Schutzflächen zweimal revidiert werden, und zwar nach oben;
– deshalb sind die Dosisschätzungen schon ohne Flares nicht mehr als sicher zu betrachten über den größeren Teil des Sonnenzyklus;
– außerdem erlaubt es der Flugplan der Mannschaft gar nicht, sich während des
gesamten Fluges im Schutzraum aufzuhalten.

Hierin zeigt sich ein Stilmerkmal mancher Artikel zur bemannten Raumfahrt: die Aussagen der mitgeteilten numerischen Dosiswerte (relativ günstig) und die verbalen Rahmen und Einordnungen der Werte in die Erkenntnisse (relativ ungünstig) laufen auseinander, die Ausblicke geraten wesentlich vorsichtiger, zurückhaltender und manchmal geradezu düster. Man muß deshalb jeden Artikel erst einmal bis zu Ende lesen, wie es auch der Artikel von Pissarenko zeigt.

Zum Abschluß berichtet Pissarenko die oben ausdrücklich ausgeklammerte Strahlenbelastung durch Solar Flares. Die Strahlungswerte können geradezu gigantische Größenordnungen erreichen: nennt 2 Flares von 1956 und 1972 als Beispiele. Diese Werte dauern nur für Stunden (halbe Tage) und sind zu den GCR-Dosen zu addieren.

S. 12: Table 5 – Doses induced by GCRs passing through different shielding thicknesses.

Gibt in den letzten 2 Zeilen die Strahlendosen durch die Solar Flares, differenziert nach verschiedenen Schutzschichten aus Aluminium:

[Seite 64]

Solar Flare        Service Modul:        Habitable Space:           Shelter:
.                             1 g/cm²                         5 g/cm²                    20-30 g/cm²
23.2.1956:             60 rem                         48 rem                        30 rem
4.8.1972:             400 rem                       140 rem                        10 rem

Diese Werte in Tabelle 5 werden nicht mit eigenem Bezugszeitraum ausgewiesen: gemeint sein könnten die Gesamtwerte (für die Solar Flare als Ereignis) oder Stundenwerte. Als Gesamtwerte für ein Flare wären sie wegen der ganz unklaren Dauer des Flare nicht sehr sinnvoll; deshalb könnten sie zweckmäßigerweise nur als Stundenwerte interpretiert werden, natürlich nur unter Vorbehalt.

Der höchste Wert von 400 rem = 4 Sievert pro Stunde (oder Ereignis) kann tödlich sein. Aber auch der Wert von 60 rem = 600 milliSv pro Stunde ergäbe über 4 Stunden bereits 2,5 Sievert.

Pissarenko kommt zu folgender Schlußfolgerung: Langzeitflüge (z. B. zum Mars) sind im
„Solar Minimum“ (= max. Strahlung) praktisch nicht möglich, und im „Solar Maximum“ (=
geringere Strahlung) nur mit sehr dicken Schutzhüllen. Weil man auf Solar Flares in jedem
Augenblick eingestellt sein muß, ist der Schutz gegen sie als Standard zu planen.

Die angenehmen zweistelligen Mikrosievert-Werte pro Stunde ohne Solar Flares hat der
Autor vom Space Research Institute in Moskau damit selbst durch seine ergänzenden
Forderungen und Bedingungen als Voraussetzungen für einen Langzeitflug als illusionär entlarvt.

Angesichts der realistischen Einbeziehung der ständigen Solar Flares aller Größen erscheint die Einschränkung des Artikelthemas auf “Langzeitunternehmen” nicht sehr glaubwürdig. Pissarenko bringt keine Argumente vor, die eine Durchführung kurzer Flüge in den interplanetaren Raum wahrscheinlicher machen würden als die von ihm wegen der Strahlungsgefahr ausgeschlossenen Langzeitunternehmen. Da er gegen die prinzipiell möglichen Flüge in den restlichen 3-5 Jahren selbst starke verbale Argumente vorbringt, läuft das Ergebnis seines Artikels eigentlich auf eine Verneinung der Möglichkeit von bemannter Raumfahrt in den interplanetaren Raum hinaus. Seine NASA-kompatiblen zweistelligen Mikrosievert-Werte pro Stunde kommen nur durch die völlig unrealistische Bedingung “keine Flares” zustande.

Zum Vergleich sollen auch die Ergebnisse der WIKI-Wissenschaften mitgeteilt werden:

Wikipedia: Bemannter Marsflug. – 2015. 6 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Marsflug)
Allgemeine Betrachtungen zur Strahlengefahr und Schutzmaßnahmen (S. 3):
Physiologie
Kosmische und solare Strahlung zerstören das Gewebe und insbesondere die DNA der Lebewesen. Die dadurch verursachten Schäden sind zum Teil nicht behebbar und verändern die Zellen (siehe Strahlenrisiko). Abschirmungen verringern die Strahlen-

[Seite 65]

dosis. Eine neuere Studie der Georgetown University bekräftigt das und macht allgemein die Gefahr eines besonders schnellen Alterns sowie vor allem für den Bereich des Dickdarms ein hohes Krebsrisiko aus.[13]
Die Strahlenbelastung eines Astronauten wird für den Fall einer ruhigen Sonne während eines 15-monatigen Aufenthaltes außerhalb schützender Magnetfelder auf mindestens 1 Sv, bei heftigen Sonneneruptionen um Größenordnungen höher geschätzt.
Echte Erfahrung mit Langzeitaufenthalten im interplanetaren Weltraum außerhalb des schützenden Magnetfeldes der Erde hat man allerdings bisher noch gar nicht; die Mondflüge der NASA waren zu kurz, um auch nur annähernd von Langzeiterfahrungen zu sprechen. Schutz vor der Strahlenbelastung könnten Energieschilde bieten, die das Raumschiff mit einer Plasmablase umgeben und die Besatzung mithilfe ihres Magnetfeldes abschirmen.[14]”

Zeitrahmen für einen Marsflug, Aufenthalt und Rückflug:
Hinflug 250 Tage, Aufenthalt auf dem Mars 15 Monate (455 Tage), Rückflug 250 Tage:
insgesamt 955 Tage.

Veranschlagt für 15 Monate Aufenthalt eine Gesamtdosis von 1 Sievert als Mindestwert.
Berechnung der Stundendosis:
.       Dauer in Stunden:
15 Monate zu 30 Tagen = 1 Jahr (365 Tage) + 3 Monate (zu 30 Tagen: 90 Tage)
365 + 90 = 455 Tage zu 24 Stunden ==> 455 x 24 = 10920 Stunden
. Dosis pro Stunde:
1 Sv = 1000000 MikroSv ; 1000000 : 10920 = 91,57 MikroSv pro Stunde

Zu den Flares werden nur die “heftigen” erwähnt und die Erhöhung der Strahlendosen um “Größenordnungen”; die große Zahl der mittleren und kleinen Flares wird nicht erwähnt, Dosisangaben hierzu fehlen. Es ist die bekannte Strategie: wenn keine Flares, dann zweistellige Mikrosievert-Werte pro Stunde.

Erläutert die Bedingungen des Zeitablaufs und die Gefahren (S. 4):
.         “Gefahren
Nach dem heutigen Stand der Technik würde ein Raumschiff unter optimalen Bedingungen
etwa 250 Tage für den Hinflug und die gleiche Zeit für den Rückflug benötigen. Dabei wird etwa ein gutes Jahr Aufenthalt auf dem roten Planeten eingerechnet, bis der Mars auf seiner Bahn wieder am erdnächsten Punkt angekommen ist. Durch diese Missionsdauer von über zwei Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit eines technischen Versagens lebenswichtiger Systeme etwa durch Einschlag von Mikrometeoriten.”

[Ende des Kapitels 3]

***

Anhang: 1. Literaturliste – 2. Tabelle: Solar Flares – 3. Tabelle: Strahlungsdosen 

[1.] Chronologische Liste der zitierten Quellen [Seiten 104-109]

[Nach dem Erscheinungsjahr ist der Paragraph angegeben, in dem der Titel zitiert wird]

1960 / §16
Naugle, John E. u. Homer E. Newell: Radiation environment in space.
In: Science. 1960, 18. Nov.

1961 / §14
DER SPIEGEL. Nr. 34, 16.8.1961, S. 54-56:
Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)

1973 / §32
NASA: APOLLO EXPERIENCE REPORT.
PROTECTION AGAINST RADIATION.
By Robert A. English, Richard E. Benson, J. Vernon Bailey, and Charles M. Barnes. – Manned Spacecraft Center, Houston, Texas. – NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH 1973. – 19 S.
Report-Serie: NASA TN D-7080
(https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf)

1974 / §61
Kaysing, Bill: We never went to the Moon. By Bill Kaysing & Randy Reid. Pomeroy, WA 99347: Health Research, P.O. Box 850, ohne Jahr. [Erstmals 1974]. – 75 S.
(http://www.checktheevidence.com/pdf/We%20Never%20Went%20To%20The%20Moon%20-%20By%20Bill%20Kaysing.pdf)

1984 / §44
Silberberg. R., Tsao. C. H., Adams, J. H. and Letaw, J. R.:
Radiation Doses and LET Distributions of Cosmic Rays.
In: Radiation Research. 98. 1984, S. 209-226.
DOI: 10.2307/3576230
(http://www.rrjournal.org/doi/abs/10.2307/3576230)

1989 / §44
Townsend, I. W.. Wilson, J. W. and Nealy, J. E.:
Space Radiation Shielding Strategies and Requirements for Deep Space Missions:
In: Proceedings; 19th Intersociety Conference on Environmental System (SAE Tech Paper. No. 891433), San Diego, CA, 1989.
(http://adsabs.harvard.edu/abs/1989saei.confQ….T (Abstract))

1993 / §44
Proceedings of a NATO Advanced Study Institute on
“Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation”,
held October 13-23, 1991, in Algarve, Portugal. Part A. B. 1993.

1993 / §45
Pissarenko, N. F.:
Radiation Environment during the Long Space Mission (Mars) due to Galactic Cosmic Rays.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 1-14.
DOI 10.1007/978-1-4615-2916-3_1
(http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-1-4615-2916-3_1?no-access=true)

1993 / §44
Percival D. McCormack:
Radiological operational scenario for a permanent lunar base.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 905-916.

1994 / §4
DER SPIEGEL. Nr. 17, 25.4.94, S. 224-228:
Gewaltiges Knattern. – Flugpiloten und Vielflieger sind einem erheblichen Strahlenrisiko durch radioaktive Partikel aus dem All ausgesetzt.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13689652.html)

1997 / §5
Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Bericht.
Heft 1 (1997): Die Ermittlung der durch kosmische Strahlung verursachten Strahlenexposition des fliegenden Personals. – Stellungnahme der Strahlenschutzkommission und Zusammenfassung der Ergebnisse eines Fachgespräches am 23. Mai 1996 – 2., ergänzte Auflage. 1997. – 87 S.
(http://www.ssk.de/SharedDocs/Publikationen/BerichtederSSK/Heft_01.html?nn=2231890)

2000 / §21
Rene, Ralph: NASA mooned America! [Ohne Ort und Jahr] Ca. 2000. 191 S.
(http://www.checktheevidence.com/pdf/Ralph%20Rene%20-%20NASA_mooned_america.pdf)
Nach Auskunft der Internetseite von Rene (gestorben 2008) ist eine neuere Buchausgabe von 2011 lieferbar, Umfang 206 S., mit einem vorher nicht veröffentlichten Essay über kosmische Strahlung.

2004 / §17
Cull, Selby: Giant Leap for Mankind or Giant Leap of Faith?
Examining claims that we never went to the moon.
In: The journal of young investigators. Issue 2, Januar 2004. – Ca. 4 S.
(http://legacy.jyi.org/volumes/volume10/issue2/features/cull.html)

2004 / §17
Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen. Informationskreis Kernenergie, Robert-Koch-Platz 4, 10115 Berlin. November 2004.

2005 / §24
Chemnitzer Schulmodell: ESA. (Das Kürzel ESA steht für Europäische Weltraumorganisation). – Ca. 2005. 6 S.
(http://www.schulmodell.eu/index.php/astronomie/820-esa.html)

2008 / §32
NASA: Space Faring – The Radiation Challenge.
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and Module 1: Radiation [4 Autoren]. 2008. 36 S.
Serie: EP–2008–08–116–MSFC
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)

2010 / §17
Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2. Aufl. insgesamt.
Rottenburg: Kopp 2010. 390 S. – Erste Ausgabe: Knaur Verlag 2005.

2011 / §54
Welt der Wunder. Entdecken – Staunen – Wissen. Jg. 2011, H. 1, S. 26-27:
Was glauben die Deutschen noch? Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Emnid. An welche Verschwörungen glauben die Deutschen?
[Seit dem 18.4.18 ausführlich berichtet auf Balthasars Blog unter dem Titel:
Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“? – 11 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)%5D

2013 / §28
Hodges, Jim: The Bermuda Triangle of Space: The Bermuda Triangle of Space: The High-Energy South Atlantic Anomaly Threatens Satellites.
Internet-Portal: Defense News 2013. – 5 S.
(http://www.defensenews.com/article/20130312/C4ISR01/303120028/The-Bermuda-Triangle-Space-High-Energy-South-Atlantic-Anomaly-Threatens-Satellites)

2013 / §29
Polumkehr möglich. Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer.
Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013.
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html

2014 / §9
Blettner, Maria u.a.: Strahlenexposition beim Fliegen – Ein Fall für den Strahlenschutz. – Strahlenexposition und Strahlenschutz in der Luftfahrt.
In: Strahlenschutzpraxis. 2014, Nr. 2, S. 3-14.
(http://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/05_SSP/Probeartikel/Probeartikel_2014_2.pdf)

2014 / §43
Institute of Nuclear Physics of the Polish Academy of Sciences.
Press Release, 3.12.2014: MATROSHKA Experiment: Space Travel is a Bit Safer Than Expected. – Ca. 4 S.
(http://spaceref.com/international-space-station/matroshka-experiment-space-travel-is-a-bit-safer-than-expected.html)
Die Presseerklärung des Instituts:  (http://press.ifj.edu.pl/en/news/2014/12/)

2015 / §38
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

2015 / §45
Wikipedia: Bemannter Marsflug. – 2015. 6 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Marsflug)

2015 / §12
Wikipedia: Erdmagnetfeld. – 2015. 7 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld)

2015 / §43
Wikipedia: Matroschka (Strahlungsmessung). – 2015. 2 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Matroschka_%28Strahlungsmessung%29)

2015 / §10
Wikipedia: Südatlantische Anomalie. – 2015. 2 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Südatlantische_Anomalie)

2015 / §12
Wikipedia: Thermosphäre. – 2015. 7 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Thermosphäre)

2015 / §24
Wikipedia: Van-Allen-Gürtel. – 2015. 4 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel)
Zitiert nach der Textfassung v. 24.4.2015

2015 / §41
YouTube: „NASA engineer admits they can’t get past the Van Allen Belts“ – [NASA Ingenieur Kelly Smith: Beim ersten Start von ORION wird keine Mannschaft an Bord sein.] – 2015. 7 Minuten.
(http://www.youtube.com/watch?v=YVsXWNDJ308&feature=related)

2015 / §41
Bericht über das NASA-Video von Kelly Smith zum ORION-Projekt:
NASA’s Orion Engineer Admits They Can’t Get Past Van Allen Radiation Belts. – 14.3.2015. 1 S.
(http://21stcenturywire.com/2015/03/14/video-nasas-orion-engineer-admits-they-cantget-past-van-allen-radiation-belts/)

2016 / §48
Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 1:   (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 2:   (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Kapitel 3:   (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

2016 / §62
CLUESFORM.info – September Clues Research Forum
(http://www.cluesforum.info/)
Das Internet-Portal von SEPTEMBER CLUES
(http://www.septemberclues.info/)

2016 / §56
SPIEGEL ONLINE [Internet-Portal des Magazins DER SPIEGEL, Hamburg.]
(http://www.spiegel.de/)

2016, 9. Januar / §57
Sachkunde – Raumfahrt.
In: taz, 9.1.2016. S. 27-29.
S. 27:
Krümel der Schöpfung – Ein Flug zum Mars muss sein. Nicht um eine zweite Erde zu schaffen. Sondern um die erste zu retten. Artikel von Ingo Arzt.
S. 28-29:
“Wir Menschen sind Entdecker” – Hoch hinaus: Der Astronaut Alexander Gerst will auf den Mars – und vorher auf den Mond. Interview mit Astronaut Alexander Gerst, geführt von Alem Grabovac.

2016, 16. Januar / §57
Süddeutsche Zeitung für Kinder:
Auf zum Mars – Europa schickt eine Sonde zu unserem Nachbarplaneten. Irgendwann sollen auch Astronauten dorthin fliegen. Doch wann ist es so weit – und was ist das Ziel der europäischen Mission? – 3 Seiten im halben SZ-Format. – Autor: Alexander Stirn. – In: SZ, 16.1.2016.

2016, 23. Februar / §63
Auch Snowden ist per Video dabei – 45 Jahre Nachwirkung: Der amerikanische Whistleblower und Friedensaktivist Daniel Ellsberg erhält den Dresden-Preis.
In: FAZ, 23.2.2016.

2016, 27. Februar / §57
Aufbruch zur Wüstenwelt – Die Nasa bereitet bemannte Flüge zum Mars vor. Schon im Jahr 2035, so der Plan, könnten Menschen auf dem fremden Planeten landen. Die Begeisterung ist groß – mehr Amerikaner als je zuvor wollen Astronaut werden. – Autor: Olaf Stampf.
In: DER SPIEGEL, Nr. 9, 27.2.16, S. 106-108.

2016, 29, Februar / §57
Ein Jahr wie im Flug – Die NASA will dank ISS-Rückkehrer Scott Kelly mehr über körperliche Langzeitfolgen der Schwerelosigkeit erfahren.
Autor: Horst Rademacher. In: FAZ, 29.2.2016

2016, 6. März / §57
Gesucht: Die erste deutsche Astronautin
Ein Personaldienstleister will eine Raumfahrerin zur ISS schicken. Warum es für Frauen immer noch so schwierig ist, in sogenannten Männerberufen einen Job zu finden. – Autorin: Julia Beil.
In: DER TAGESSPIEGEL, 6.3.2016.

.                                                    ***
MONTHLY COUNTS OF GROUPED SOLAR FLARES-01

[3.] Tabelle: Strahlendosen nach Entfernung von der Erde [Seite 4]

MILLI_TABELLE_WERT_100

***

NASA hat darauf gebaut, daß die allermeisten Menschen keine Ahnung von der Bedeutung der kosmischen Strahlung haben und eine genauere kritische Beschäftigung damit scheuen werden. Seit Erscheinen unserer MILLISIEVERT-Untersuchung haben viele Leser die Annahme der NASA widerlegt. Wir hoffen, daß mit unseren Artikeln über die einzelnen Kapitel das Interesse der Menschen an der kosmischen Strahlung zunehmen wird. Wir leisten Pionierarbeit, und unsere Leser leisten Pionierkritik: die Wirkungen der kosmischen Strahlung stellen ein k.o.-Argument gegen die Betrugswelt der Raumfahrt seit 1961 dar.

B., 4. Dezember 2018

Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond

Zur Startseite

Zur Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“: (https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Zum 1. Kapitel in dem Blogartikel: „Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit“

1961 konnte DER SPIEGEL noch ungeschminkt berichten über eine „niederschmetternde Entdeckung: Sobald ein Raumfahrer die nächste Umgebung der Erde verläßt, wird er ständig vom Strahlentod bedroht.” Die Raumfahrt war zu Ende, bevor sie anfangen konnte. Seither werden wir für dumm verkauft und sollen in der Propagandasoße von „Mondlandung-Shuttle-ISS“ ersaufen.

2016 hatten wir erstmalig eine ausführliche kritische Untersuchung (109 Seiten) über die Folgen der kosmischen Strahlung für die bemannte Raumfahrt veröffentlicht:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016. 109 S.

Diese Darstellung von einem Laien für Laien stellt alle verbotenen kritischen Fragen und klärt über die Probleme auf. Sie steht vollständig als PDF-Datei auf unserer Download-Seite zur Verfügung. Um den Inhalt auch den Lesern von Balthasars Blog direkt zugänglich zu machen, veröffentlichen wir einzelne Kapitel der Darstellung in einer Folge von Artikeln. Das 1. Kapitel wurde bereits am 31.3.18 veröffentlicht:

Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit

Heute:  Kapitel 2 unserer MILLISIEVERT-Untersuchung

Es berichtet über Zusammenhänge und Gliederungen, die man kennen sollte, um später im 3. Kapitel die ungeheuerlichen NASA-Daten richtig würdigen zu können:
Die Raumgliederung:
Atmosphäre, Weltraum, Van-Allen-Gürtel (VAG), Interplanetarer Raum
Die Maßeinheiten:
Röntgen – Rad – Gray – Rem – Sievert
Die Strahlendosen:
in den VAG und im interplanetaren Raum
Die Mondflugplaner:
in der Zwickmühle von 1961
Die Blinden Flecke in der offiziellen Berichterstattung:
Erster blinder Fleck:  Folgen der Solar Flares
Zweiter blinder Fleck:  Strahlendosen für EVA im LEO
Die Heldentaten der Astronauten-Darsteller:
LEO, EVA und HUBBLE
Die zwei Gucklöcher der Natur für uns Laien:
CONCORDE und SAA

Die Veröffentlichung jedes einzelnen Kapitels wird jetzt einen Anhang erhalten, der aus der Literaturliste und den beiden wichtigen Tabellen (über die Strahlendosen und die Solar Flares) der Untersuchung von 2016 besteht.

***
[Seite 19]

 

Kapitel 2

Atmosphäre und Weltraum

§ 12    Die Höhenlagen und ihre Bezeichnungen

Die Wissenschaften haben den Raum über der Erde in verschiedene Schichten gegliedert. Für einen Bericht über die Strahlungsbelastungen in verschiedenen Höhen hat diese Gliederung nur insofern eine Bedeutung, weil für viele Höhenlagen Meßwerte über die Stärke der kosmischen Strahlung anscheinend fehlen oder nicht veröffentlicht werden.

Im Zeitalter der permanent stattfindenden Raketenstarts (die im Weltraum schon einen Gürtel aus Raketenschrott hinterlassen haben) ist es nicht nur verwunderlich, sondern macht mißtrauisch, wenn keine Daten über die kosmische Strahlung in allen Höhenlagen öffentlich verfügbar vorliegen. Jeder interessierte Laie erwartet als selbstverständlich eine Liste der Strahlendosen mindestens für jeden 10-km-Höhenunterschied wenigstens für die ersten 1000 km. Nichts dergleichen findet sich im Internet. Unsere totale Überwachung endet anscheinend ein paar Kilometer über der Erde.

Als Ersatz für die fehlenden Strahlungsdaten liefert die Fachliteratur einen schon fast komisch wirkenden Topos: für jede Höhenschicht (nach Wikipedia: Thermosphäre – 2015)

.      0 – 15 km: Troposphäre
.      15 – 50 km: Stratosphäre
.      50 – 80 km: Mesosphäre
.      80 – 500 km: Thermosphäre
.      über 500 km: Exosphäre

wird nämlich verbal versichert, wie ungeheuer stark die kosmische Strahlung in den jeweils
darüberliegenden Schichten sei, während sie jedoch in der jeweils darunterliegenden Schicht
entscheidend abgeschwächt wird!

Wie einfach wäre eine Liste der ersten 100 Dosiswerte in 10-km-Schritten bis 1000 km Höhe! Und anschließend dürfte es gern die nächsten 100 Dosiswerte geben. Dann könnten wir die große Erkenntnis der Abschwächung an den Daten selbst ablesen.

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Unsere laienhafte Neugier kennt da keine Grenzen. Wo die Wissenschaft nicht liefern kann oder nicht liefern darf, werden wir uns also behelfen müssen.

Zwei wichtige Unterscheidungen, die in dem Schema der Höhenschichten keinen Ausdruck finden, müssen nachgetragen werden. Die erste betrifft die Grenze zwischen “Atmosphäre” (=Lufthülle) und luftlosem “Weltraum”: sie kann nicht begründet klar gezogen, sondern nur willkürlich-pragmatisch festgelegt werden, im allgemeinen bei 100 km Höhe. Irgendwann gibt es nur noch ein paar Luftmoleküle pro Kubikmeter. Es gibt deshalb auch Autoren, die den “Weltraum” schon bei 80 km Höhe beginnen lassen. Für kommerzielle Firmen, die für viel Geld touristische “Weltraumreisen” anbieten, ist diese Grenze ein wichtiges Geschäftsinstrument. Technisch betrachtet ist der entscheidende Unterschied, daß nur innerhalb der Atmosphäre eine “aerodynamische” Flugtechnik funktioniert, und daß außerhalb der Atmosphäre nur ein Raketenantrieb weiterhilft.

Die zweite wichtige Abgrenzung ist die Reichweite des Magnetfeldes der Erde (vgl. Wikipedia: Erdmagnetfeld – 2015). Die Bedeutung dieses Feldes liegt in seiner Fähigkeit, die gewaltige kosmische Strahlung, die in jedem Augenblick auf die Erde eindringt, zum größten Teil in den Van-Allen-Gürteln einzufangen und um die Erde herumzuleiten, so daß nur ein sehr kleiner Anteil dieser Strahlung bis auf die Oberfläche der Erde herunter gelangen kann. Angaben zur Reichweite des Erdmagnetfeldes findet man kaum; sie unterliegen starken Schwankungen; Angaben wie 50000 oder 100000 km sind nur als Größenordnungen zu verstehen. Ohne das Magnetfeld wäre das Leben auf der Erde der vollen Wirkung der kosmischen Strahlung ausgesetzt; wahrscheinlich würden nur einige Insektenarten oder Bakterien überleben.

Seit ca. 1830 wird das Magnetfeld der Erde ständig gemessen, und man stellt seither fest, daß es laufend schwächer wird. Dieser Tatbestand ist bekannt, scheint aber (fast) niemanden zu interessieren (im krassen Gegensatz zum allgegenwärtigen CO2). Die Abschwächung des Magnetfeldes hat sich auch in den letzten Jahrzehnten fortgesetzt. Jüngste Stellungnahmen deuten daraufhin, daß als Folge des abnehmenden Magnetfeldes die Strahlungsdosen in der Verkehrsfliegerei gestiegen sein könnten.

§ 13    Die Entdeckung der Strahlungsgürtel in großen Höhen

Für die Erforschung der kosmischen Strahlung standen lange nur Ballonflüge (bemannte, unbemannte) bis in die Stratosphäre (50 km) zur Verfügung. Erst die Raketentechnik ermöglichte 1958 den nächsten großen Schritt mit Raumsonden, die mit Strahlungsmeßgeräten (Geigerzähler u. a.) ausgestattet mehrere hundert Kilometer aufsteigen und ihre Meßwerte durch Funk zur Erde  senden konnten.

Der US-Physiker James Van Allen wertete als erster die Meßprotokolle der Raumsonden aus und mußte feststellen, daß die Meßgeräte von einem bestimmten Wert an gar keine Daten mehr lieferten. Da man nicht annehmen konnte, daß die kosmische Strahlung

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von einer bestimmten Höhe an plötzlich abbricht, brachte die Fehlersuche der Physiker heraus, daß Geigerzähler je nach Bauart nur eine bestimmte Strahlungsstärke messen können und bei Überschreiten dieser Stärke gar nichts mehr messen.

Bei Ausstattung der weiteren Raumsonden mit geeigneten Meßinstrumenten stellte sich heraus, daß in der Höhe von ca. 700-1200 Kilometer ein Strahlungsgürtel existiert, in dem die gemessene Strahlung extrem hohe Werte erreicht. Der Strahlungsgürtel wurde nach seinem Entdecker Van-Allen-Strahlungsgürtel benannt (Van Allen Belt / Van Allen Gürtel; VAG). Unmittelbar nach dem ersten wurde ein zweiter (äußerer) VAG entdeckt (15000-25000 km), und erst jüngst (2013) noch ein weiterer äußerer (dritter) VAG, über dessen Ausdehnung keine Daten vorliegen.

Als Ursache für die Ausbildung dieser Gürtel mit extrem starker kosmischer Strahlung gilt das Magnetfeld der Erde. Es schützt die Erde sehr weitgehend vor der kosmischen Teilchenstrahlung, indem es die geladenen Teilchen um die Erde herumlenkt und sie in den “Strahlungsgürteln” einfängt und speichert. Dadurch kann nur ein sehr geringer Anteil der kosmischen Strahlung bis zur Erdoberfläche vordringen.

Als die drei Quellen der kosmischen Strahlung gelten
– die Sonne,
– unsere Galaxis und
– andere Galaxien im Weltall.
Je nach Quelle handelt es sich um bestimmte Teilchenarten (Elektronen, Protonen u.a.) und von verschiedener Energie (Elektronenvolt: eV) und verschiedener Flußdichte (Teilchen pro Quadratzentimeter oder Kubikzentimeter).

Während diese kosmische Strahlung kontinuierlich auf das Magnetfeld der Erde trifft, gibt es aus einer der drei Quellen ein besonderes Strahlungsrisiko: auf der Sonne kommt es zu nicht vorhersehbaren Ausbrüchen oder Teilchenstürmen (Solar Flares), die sich über den gesamten interplanetaren Raum ausdehnen können. In englischsprachigen Texten werden die Solar Flares auch als “Solar Particle Events” bezeichnet und entsprechend mit SPE abgekürzt, was sogar auch für die deutsche Übersetzung “Solares Partikel-Ereignis” funktionieren würde. In vielen Fachtexten werden diese Ereignisse auch nur noch kurz als Flares bezeichnet.

Durch astronomische Beobachtung kann ein Ausbruch auf der Sonne sehr schnell (fast sofort) beobachtet werden, da das Licht von der Sonne zur Erde nur 8 Minuten benötigt. Die Teilchen eines solchen Sonnensturms fliegen dagegen wesentlich langsamer als das Licht und benötigen 15-25 Stunden, bis sie auf der Erde eintreffen. Durch ständige Beobachtung der Sonne und rechtzeitige Information der Öffentlichkeit kann sich für die Erde und den interplanetaren Raum – bei entsprechender Organisation – eine entsprechende Vorwarnzeit ergeben.

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§ 14    Die Strahlengefahr der Van Allen Gürtel (VAG)

Die Entdeckung der bisher insgesamt drei VAG war das Ergebnis der unbemannten Raumfahrt. Ihre Entdecker aber kannten natürlich die Pläne der beiden Raumfahrtmächte UDSSR und USA für eine bemannte Raumfahrt zum Mond und erörterten die Folgerungen, die sich aus der Entdeckung der VAG für eine bemannte Raumfahrt ergeben mußten.

Die erste Information über die Entdeckung der VAG erreichte die deutsche Öffentlichkeit
durch einen SPIEGEL-Artikel (16.8.1961 / Nr. 34, S. 54-56):

„Raumfahrt – Strahlen-Gefahr – Tödliche Sonne“

Im Hinblick auf “die nächste große Etappe der Raumfahrt”, den Flug Erde-Mond und zurück, machten die Wissenschaftler mit den zwei VAG

“eine niederschmetternde Entdeckung: Sobald ein Raumfahrer die nächste Umgebung der Erde verläßt, wird er ständig vom Strahlentod bedroht.” (S. 54)

Bald nach dem ersten war noch ein zweiter VAG entdeckt worden, der sich über 14000-20000 km erstreckt (für Lage und Ausdehnung der Strahlengürtel werden im Laufe der Jahre unterschiedlichen Werte genannt). Anfangs war Van Allen der Meinung, die entdeckten Strahlungsgürtel würden von künftigen Raumfahrern innerhalb von 20 Minuten durchquert und stellten daher kein großes Hindernis für eine bemannte Raumfahrt dar. Messungen späterer Satelliten haben diesen Optimismus jedoch widerlegt. Demnach wäre ein ungeschützter Astronaut
– im inneren Strahlungsgürtel einer Dosis von 24 Röntgen pro Stunde,
– im äußeren Strahlungsgürtel einer Dosis von 200 Röntgen pro Stunde
ausgesetzt. (S. 55)

§ 15    Röntgen – Rad – Gray – Rem – Sievert

Bei Gelegenheit der Dosisangabe von 1961 in “Röntgen” muß ein kleiner historischer Überblick eingefügt werden. Gemessen wird immer nur die physikalische Größe der Strahlung (Energie in Joule pro bestrahlte Masse in kg), die Einheiten sind 1985 geändert worden:
– Das alte “Röntgen” war erst abgelöst worden vom “Rad”, dann 1985 dieses wiederum
vom “Gray”, abgekürzt Gy;
– Die Umrechnung erfolgt nach den Formeln:
1 Röntgen (in Gewebe) = 0,0096 Gy = ca. 0,01 Gy = 10 milliGy
1 rad = 0,01 Gy = 10 milliGy
Woraus man erkennt, daß 1 Röntgen ungefähr 1 rad entsprochen hatte.

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Für die biologisch gewichteten “Äquivalentdosen” war die ältere Einheit das “Rem” (rem: roentgen equivalent mass): abgelöst im Jahr 1978 durch das “Sievert” (Sv), nach der Umrechnungsformel
100 rem = 1 Sv;
1 rem = 0,01 Sv = 10 milliSv

Für eine ungewichtete Dosis in Rad oder Gy wird die Gewichtung nach Art der Strahlung (oder ihres entscheidenden Anteils) vorgenommen:
– Bei elektromagnetischer Strahlung und Elektronenstrahlung (Röntgen-, Gamma- und Beta-Str.) wird kein Gewichtungsfaktor angewandt und es gilt:
1 Gy = 1 Sv
– Bei ionisierender Alpha-, Protonen- und Neutronenstrahlung ist der Gy-Wert mit einem
Strahlungsgewichtungsfaktor zu multiplizieren, der zwischen 5 und 20 liegen kann.
Für diesen Bericht wird als Mindestansatz gewählt:
Faktor 5: 1 Gy = 5 Sv

Eine solche Wahl für diesen Bericht muß begründet werden. Wenn ein Unterschied (nach Strahlungsarten) zwischen physikalischem Wert und biologischer Wirkung erkannt ist, muß er konsequent berücksichtigt werden. Eine genauere Bestimmung des Faktors für jeden Einzelfall würde jedoch nähere Informationen über das vorliegende Strahlungsrisiko erfordern, die nicht generell verfügbar sind. Deshalb wird nur ein Mindestwert gewählt (hier: Faktor 5), um den Grundsatz zu befolgen. Es wird sich allerdings herausstellen, daß der Faktor für das Ergebnis des Berichts keinen entscheidenden Einfluß hat, weil nur in wenigen Fällen eine Umrechnung in die Äquivalentdosis nötig war, und vor allem deshalb, weil das Ergebnis allein schon von den Größenordnungen der Dosiswerte bestimmt worden ist. [Ergänzung 2018: Die NASA hat mit ihren Strahlungsdosisangaben derart unverschämt gelogen, daß zu ihrer Überführung die Größenordnungen völlig ausreichen.]

Damit liegen die Instrumente bereit, um die Angabe von “Röntgen” im SPIEGELArtikel von 1961 in den heute geltenden und benutzten Einheiten auszudrücken.

§ 16    Die Strahlendosen in den VAG

Die im SPIEGEL-Artikel von 1961 angegebenen Strahlendosen sind folgendermaßen zu interpretieren und auf die heute geltenden Einheiten umzurechnen. Die kosmische Strahlung in den VAG besteht aus denjenigen Strahlungsarten, die einen biologischen Gewichtungsfaktor erfordern.

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.                                                          Innerer VAG                            Äußerer VAG
Nicht gewichtete Strahlendosis pro Stunde

.                          Röntgen                    24                                                 200
(1 Röntgen = 10 milliGy)
.                          Gray                        240 milliGy                                    2000 milliGy = 2 Gy

Biologisch gewichtete “Äquivalentdosis”
pro Stunde (gewählter Faktor: 5)

(1 Gy x 5 = 5 Sv)                               240 milliGy x 5 =                           2000 milliGy x 5 =
.                         Sievert                   1200 milliSv                                    10000 milliSv
.                                                        = 1,2 Sv pro Std                               = 10 Sv pro Std

Bei diesen Größenordnungen der Strahlendosen pro Stunde bedeutet eine akute Stundendosis für einen Menschen ohne Schutzschild (in irgendeiner Form) eine schwere Strahlenkrankheit (1,2 Sv) oder den sicheren Tod (10 Sv). Damit hingen die Projekte der bemannten Raumfahrt von Schutzschilden ab, die die Strahlendosis in dem Raumfahrzeug auf maximal “0,5 Röntgen pro Stunde” begrenzen.

Zwei Wissenschaftler der NASA, John E. Naugle und Homer E. Newell, hatten (nach SPIEGEL 1961, S. 55) berechnet, daß “beim Durchfliegen des inneren Gürtels” zur Einhaltung dieses Höchstwertes in einem Raumschiff von z. B. 2,40 Metern Durchmesser und einem Gewicht von 5 Tonnen “Schutzschilde im Gewicht von mehr als 20 000 Kilogramm”, also von 20 Tonnen erforderlich wären. Damit hätte das Raumschiff ganz andere Dimensionen annehmen müssen und Triebwerke für wesentlich höhere Nutzlasten erfordert, als damals zur Verfügung standen.

Als vermutliche Quelle des SPIEGEL 1961 konnte ermittelt, jedoch noch nicht eingesehen werden:
John E. Naugle, Homer E. Newell: Radiation environment in space.
In: Science 1960, 18. Nov.

Der SPIEGEL-Artikel von 1961 berichtet eigenartigerweise nichts über die Panzerung des Raumschiffs gegen die noch zehnmal stärkere Strahlenbelastung im äußeren VAG. Die Panzerung hätte wohl eine ziemlich grotesk erscheinende Relation zum geschützten Raumvolumen angenommen.

§ 17    Neuere VAG-Strahlendosen

Wisnewski 2010 (Lügen im Weltraum) berichtet über zwei interessante Veröffentlichungen von 2004 mit Äquivalentdosen für die VAGs (S. 195; Quellen in Fußnoten 197 und 198).

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1. Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen. Informationskreis Kernenergie.
Nov. 2004, S. 11. – Ergänzend: medicine worldwide: Strahlenbelastung in der Raumfahrt. OnVista Media GmbH, geändert 9.6.04

2. Cull, Selby: Giant Leap for Mankind or Giant Leap of Faith? Examining claims that
we never went to the moon. – The journal of young investigators. Issue 2, Januar 2004.

Die Daten dieser beiden Quellen sind am besten zum Vergleich mit den Daten von Van
Allen aus dem SPIEGEL-Artikel von 1961 in einer Tabelle darzustellen:

.                                                           Innerer VAG                          Äußerer VAG

Van Allen                                           1,2 Sievert pro Std                   10 Sievert pro Std

Koelzer: mit Abschirmung
hinter 3 mm Aluminium                    200 milliSv pro Std                  50 milliSv pro Std

Cull: berechnet Durchschnitt
für beide VAG zusammen                                          600 milliSv pro Std

Der Vergleich ergibt:
– die neueren Werte sind niedriger als die von Van Allen, und zwar um eine Größenordnung;
– Koelzers Werte werden durch die geringe Abschirmung nur unwesentlich gedämpft;
– das Verhältnis der Werte für beide VAGs kehrt sich bei Koelzer um: bei ihm hat der innere Gürtel die höhere Dosis;
Culls Durchschnittswert für beide VAGs liegt zwischen den beiden anderen Autoren.

Es wäre interessant, die Veröffentlichungen einzusehen um zu erkennen, auf welche Quellen sie sich stützen, und woraus sich diese Unterschiede (vor allem im Verhältnis zwischen den VAGs) ergeben.

Für die Zwecke des vorliegenden Berichts genügt die übereinstimmende Bestätigung der Größenordnung als Mindestansatz:
dreistellige Millisievert-Werte pro Stunde in den VAG.

§ 18    Das Strahlungsrisiko im interplanetaren Raum

Mit der Durchquerung der VAG verläßt ein Raumschiff zwar noch nicht das Magnetfeld der Erde (das ca. 50000 km oder weiter hinausreicht), aber doch den durch die VAG etwas geschützten Lebensraum auf der Erde und tritt in den interplanetaren Raum unseres Sonnensystems ein. Dort trifft die kosmische Strahlung das Raumschiff völlig ungehindert. (Vgl. § 12)

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Der SPIEGEL-Artikel von 1961 macht keine Angaben über den im interplanetaren Raum zu erwartenden ständigen Strahlungspegel, sondern berichtet gleich über die viel größere Gefahr durch Ausbrüche auf der Sonne: Solar Flares (vgl. § 11).

Die besonderen Gefahren der Solar Flares für die bemannte Raumfahrt liegen in folgenden Merkmalen:
– ihre vollkommene Unvorhersehbarkeit,
– ihre in das gesamte Sonnensystem abgegebenen ungeheuren Strahlungsenergien und
– in der sehr begrenzten Vorwarnzeit auch bei rechtzeitiger Entdeckung, während
– bei verzögerter Entdeckung die Vorwarnzeit sogar gegen Null tendieren kann.
Der SPIEGEL-Artikel von 1961 berichtet über die Gefährdung außerhalb der “schützenden Lufthülle”, also oberhalb von 100 km (Hervorhebung hinzugefügt):

“Alle Astronauten, die nicht unverzüglich in die schützende Lufthülle der Erde zurückflüchten
könnten, müßten einen mörderischen Strahlenhagel von zehn- bis hundertstündiger Dauer über sich ergehen lassen. Bei den letzten heftigen Sonnenausbrüchen wurden Strahlungsmengen bis zu einigen Tausend Röntgen pro Stunde von Satelliten gemessen.” (S. 55)

Auf diesen von Satelliten gefundenen Meßwert wird noch zurückzukommen sein. Man müßte die Quelle des SPIEGELS herausfinden, um die genaueren Werte kennenzulernen. Der SPIEGEL-Bericht fährt fort (Hervorhebung hinzugefügt):

“Ingenieure der Luft- und Raumfahrtfirma Grumman schätzten, daß ein Strahlenpanzer, der Weltraumfahrer gegen derartige Strahlenstürme schützen könnte, mindestens viermal so stark sein müßte wie Schutzschilde gegen die Strahlung im inneren Gürtel.“ (S. 55)

Daraus ergibt sich logisch die interessante Frage, ob man aus der Vervielfachung der Schutzschilde auf eine ebensolche Vervielfachung der Strahlungsdosen schließen darf. Für die Zwecke dieses Berichts muß diese Frage nicht weiter verfolgt werden.

Die Frage des ständigen Strahlungsrisikos im interplanetaren Raum wird in der Literatur also konsequent ausgespart. Dieser Blinde Fleck muß daher indirekt erschlossen werden. Da im interplanetaren Raum die Solar Flares ungebremst auftreffen, wirkt sich hier der zweite Blinde Fleck aus: stets wird nur über die sehr großen Flares berichtet, nie über die mittleren und kleinen Flares, die die Mehrzahl der Flares stellen. Daher wird sich die Erforschung dieser Blinden Flecke über die nächsten Paragraphen erstrecken.

§ 19    Die Mondflugplaner in der Zwickmühle von 1961

Angesichts derartiger Gefahren und der Größenordnungen möglicher Schutzschilde (SPIEGEL 1961) gab es für die Planer der bemannten Raumfahrt nach dem Berichtsstand von 1961 nur zwei mögliche Lösungswege für einen Mondflug: (1) weniger strahlenbelastete Flugrouten durch die VAG zu finden, z. B. über die magnetischen

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Pole der Erde, sowie (2) die Zeiten stärkerer und schwächerer Sonnenaktivität zu erkennen und auszunutzen.

Die Gefahr von Sonnenausbrüchen schwankt allerdings stark. In Perioden besonders starker Sonnenaktivität wie im Jahr 1957/58 “registrierten die Forscher durchschnittlich jeden Monat einen äußerst heftigen Sonnenausbruch.” – “Zur Zeit der geringsten Aktivität hingegen schleudert die Sonne … nur dreimal im Jahr gefährliche Strahlenströme ins All. In dieser Periode ist das Astronauten-Risiko, durch Sonnenstrahlen getötet oder siech geschossen zu werden, verhältnismäßig gering.” (S. 55)

Die Aussichten für das US-Mondprogramm werden insgesamt mit großer Skepsis
geschildert:

“Geophysiker haben die nächste Ruheperiode der Sonne für die Jahre 1963 bis 1967 vorausgesagt. Amerikas Mondfahrtprogramm aber ist mit beträchtlicher Verspätung angelaufen. Der Start einer bemannten US -Mondrakete vor 1967 erscheint ausgeschlossen. Die amerikanischen Weltraumeroberer sehen sich daher vor die Alternative gestellt,
entweder die Fahrt zum Mond bis zum übernächsten Sonnenflecken-Minimum (etwa
1974 bis 1978) zu verschieben,
oder aber bei starker Sonnen-Aktivität ins All hinauszufliegen.
Für die zweite Möglichkeit können sie sich jedoch nur entscheiden, wenn es ihnen vorher gelingt, das außerordentlich schwierige Problem des Strahlenschutzes zu lösen.” (S. 55)

Damit ist die Zwickmühle beschrieben, in der sich die USA 1961 allein wegen der
Strahlungsproblematik befanden. Einerseits wäre eine Terminverschiebung um mehrere Jahre (in das Sonnenflecken-Minimum) im Kalten Krieg und im Raumfahrt-Wettstreit mit der Sowjetunion (nach der Ankündigung der Mondlandung für “dieses Jahrzehnt”) propagandistisch einer Niederlage gleichgekommen, und andererseits würde die technische Beherrschung des Strahlenschutzes für einen Flug in die starke Sonnen-Aktivität hinein eine Rakete mit einer mehrfach größeren Nutzlast für das tonnenschwere Schutzschild voraussetzen, die 1961 nicht zur Verfügung steht.

Von einer Verschiebung der Mondlandung hat man nichts gehört, und von einer tonnenschweren Abschirmung ist im Rahmen des APOLLO-Programms nichts erwähnt worden und nichts zu sehen gewesen. Wir stehen daher vor der spannenden Frage, mit welchen Entscheidungen die USA auf diese Zwickmühle reagiert haben. Sie wird Gegenstand des nächsten Kapitels sein.

§ 20    Der (erste) Blinde Fleck in der Berichterstattung

Dieser verdienstvolle frühe SPIEGEL-Bericht über die Entdeckung der VAG und ihre Konsequenzen für die bemannte Raumfahrt und speziell für das US-Mondprogramm enthält allerdings bereits einen blinden Fleck, der in den künftigen Veröffentlichungen

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zum Thema erhalten geblieben ist. Von den Solar Flares werden immer nur die seltenen, sehr großen Ereignisse als gefährlich diskutiert, die “äußerst heftigen Sonnenausbrüche”, von denen man “getötet oder siech geschossen” werden kann. Die viel zahlreicheren mittelgroßen und kleineren Flares dagegen werden nicht thematisiert, ihre Häufigkeit nicht berichtet, keine Strahlungsdosen veranschlagt. Je weiter das US-Mondprogramm vorangetrieben wurde, um so weniger Interesse bestand bei Autoren und Medien an einer Aufklärung dieses blinden Flecks, weil niemand sich bei der NASA unbeliebt machen wollte.

Daher werden (die seltenen) Veröffentlichungen um so wichtiger, die diese häufig auftretenden Solar Flares nach Anzahl pro Monat und abgegebenen Strahlungsenergien kalkulieren. Denn auch mittlere und kleinere Ausbrüche verursachen Beiträge zu den Strahlendosen und müßten zu den Belastungen durch die kontinuierliche kosmische Strahlung aus unserer Galaxis und anderen fernen Galaxien addiert werden.

§ 21    25 Jahre Solar Flares (1967-1991)

Es gibt eine US-Behörde, die über die Daten der beobachteten Solar Flares verfügt: die NOAA – National Oceanic & Atmospheric Administration. Der Autor Ralph Rene (auch: René) hat für sein Buch “NASA mooned America” (verschiedene Auflagen seit 1992; hier zitiert nach der Ausgabe 2000) eine Liste aller beobachteten Flares für die Jahre 1967-1991 erbeten und erhalten und auf S. 126 abgedruckt, als Tabelle für die 25 Jahre, pro Jahr 12 Spalten für die Monatswerte und in einer Spalte die Gesamtzahl der Flares pro Jahr. Die NOAA hat dem Autor allerdings die erbetenen Strahlungswerte nicht mitgeteilt.

Der Zeitraum von 25 Jahren deckt zwei 11-jährige Sonnenzyklen ab. Um einen Eindruck von der nach Jahren verschiedenen Flare-Zahlen zu erhalten, werden im folgenden nur die Werte für 5 Jahre als Beispiele angeführt. Eine vollständige Wiedergabe der 25-Jahres-Tabelle aus dem Buch von Rene wird wegen ihrer großen Bedeutung diesem Bericht als Anhang angefügt (Tabelle 2).

Year     Jan    Feb    Mar    Apr    May   Jun    Jul    Aug   Sept    Oct    Nov    Dec         Total

1967   796    589   1009    694    771    629    907   911    573     946    775    1109         9709
1969   581    504    669     655    839    694    489   551    540     643    566     422          7153
1972   384    599    621     361    614    541    404   515    371     408    175     210          5203
1976    69     18     180      60      38      48       6      47       57       23      13      55             614
1980   703   689    621    1092    811   956    763    720    924     988   1027    838        10132

Die Jahre 1967 und 1980 sind Beispiele für die höchsten Flare-Zahlen. 1976 ist das Jahr mit den niedrigsten Flare-Zahlen: mehrere Monate haben nur zweistellige Flare-Zahlen, der Juli 1976 sogar nur eine einstellige; die Gesamtzahl für das Jahr 1976 entspricht sogar nur den meisten Monatszahlen in anderen Jahren. 1969 und 1972 wurden als Beispieljahre für die APOLLO-Missionen gewählt.

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Ergänzend zu den NOAA-Daten ist es sehr instruktiv, aus den Jahressummen die monatlichen und täglichen Durchschnitte der Flare-Zahlen für jedes Jahr zu berechnen:

Jahr         Summe        Flares pro Monat           Flares pro Tag
.               Flares          Durchschnitt                    Durchschnitt

1967        9709               809                                   26
1969        7153               596                                   19
1972        5203               433                                   14
1976         614                 51                                     1,6
1980       10132              844                                   27

Rene hat die Summe aller Flares dieser 25 Jahre auf 134793 berechnet. Da die
.     25 x 12 = 300 Monats-Flare-Daten
über 25 Jahre zwei Sonnenzyklen (je 11 Jahre) abdecken, stellen sie wohl eine statistisch relevante Menge dar, und es ist daher naheliegend, folgende Durchschnittswerte aller Flare-Daten dieses Zeitraums zu bilden:

134793 : 300 =     449 Flares pro Monat
449 : 30 =           14,96 = ca. 15 Flares pro Tag

Angesichts der Tatsache, daß der Partikelstrom eines Flares mehrere Stunden anhalten kann, bedeuten statistisch 15 Flares am Tag eine ständig aus mindestens einem, meistens aber aus mehreren Flares eintreffende Strahlung, die folglich einen permanenten Anteil der kosmischen Strahlung im interplanetaren Raum darstellt. Daraus wird klar, welche Folgen der bisher kultivierte “blinde Fleck” für sämtliche Informationen und Erörterungen über die bemannte Raumfahrt gehabt hat und bei der NASA immer noch hat.

Zur Reichweite der Flares gibt es keine generellen Aussagen. Die Ausbreitung von der Sonne aus in den interplanetaren Raum führt naturgemäß zu einer Verteilung der Strahlungsintensität. Die Literatur rechnet jedenfalls mit Auswirkungen der Flares bis zur Marsbahn.

§ 22    Erkenntnisse aus den VAG-Messungen und der Solar Flare Statistik

Die im SPIEGEL-Artikel von 1961 mitgeteilten Informationen und Meßwerte und die von Ralph Réné 2000 mitgeteilte 25-Jahres-Flares-Übersicht von NOAA (im Anhang) eröffnen – trotz des Fehlens genauer Meßwerte für die Strahlungsstärke kleiner und mittlerer Solar Flares – die Möglichkeit, bestimmte sichere Erkenntnisse über Größenordnungen zu gewinnen. Eine begründete Schlußfolgerung aus einer gesicherten Größenordnung könnte durch eine bestimmte Messung in dieser Größenordnung nicht widerlegt werden. Auch unscharfe Erkenntnisse haben ihren Wert. Diejenigen, die die Mittel zur Aufklärung monopolistisch besitzen, müssen die empirischen Belege herbeischaffen, wenn sie sich selbst ernstnehmen.

[Seite 30]

1. Die Jahre mit relativ wenigen Flares wie z. B. das Jahr
.     1976:        614 pro Jahr; 51 pro Monat; 1,6 pro Tag
sind äußerst selten; und Jahre mit nur ca. 1000 Flares pro Jahr ergeben sich 3 pro 11-
Jahreszyklus (während seines Minimums) und liefern durchschnittlich immer noch 3 Flares pro Tag und somit 20 Flares pro Woche (der Standardzeitraum der von der NASA gemeldeten APOLLO-Flüge). Wenn die Strahlung jedes Flares ein paar Stunden anhält, dann können auch 3 Flares in 24 Stunden sich schon über die Hälfte der 24 Stunden erstrecken und wären auch bei geringerer Strahlung je Flare kein vernachlässigbares Risiko mehr. Auch die jeweils drei Jahre im Minimum eines Sonnenzyklus eröffnen daher keinen freien Weg zum Mond.

2. Die Jahre mit mittleren (400) und hohen (800) Flare-Monatsraten führen nicht nur zu hohen Tagesraten, sondern auch zur Wahrscheinlichkeit, daß sich unter ihnen einige Flares von mittlerer Stärke befinden können. Damit stellt sich wieder die bisher unbeantwortete Frage nach den Eruptionsstärken.

3. An dieser Stelle ist die im SPIEGEL-Artikel von 1961 gebrachte Information (siehe
oben § 18) von Bedeutung:

“Bei den letzten heftigen Sonnenausbrüchen wurden Strahlungsmengen bis zu einigen Tausend Röntgen pro Stunde von Satelliten gemessen.”

Diesen Meßwert von “einigen Tausend” wird man wohl als ca. 3000 – 5000 Röntgen pro Stunde auffassen müssen, als Wert für einen “heftigen Ausbruch”. Wir haben zwar keine Meßwerte für mittlere und kleine Flares, aber eines drängt sich geradezu auf: die sehr hoch erschienenen Meßwerte für die VAG von 24 (innerer Gürtel) und 200 (äußerer Gürtel) Röntgen pro Stunde stellen ungefähr nur ein Hundertstel der “einigen Tausend” dar und könnten daher durchaus als Kandidaten für die Größenordnung für mittlere und kleinere Flares gelten. Selbst wenn man z. B. für mittlere/kleinere Flares nur einen Meßwert in der Größenordnung von 10 Röntgen pro Stunde annimmt, würde die additive Wirkung der Strahlungsdosen von mehreren Flares pro Tag (jede Flarestrahlung über mehrere Stunden) sehr schnell eine Äquivalentdosis von mehreren Sievert pro Tag ergeben.

4. Der Vergleich der “einigen Tausend” Röntgen pro Stunde (heftiger Flare) mit den VAG-Werten (24/200 Röntgen pro Stunde) liefert noch eine weitere Erkenntnis: Die Hoffnung der Mondflug-Planer, über eine schmale Polroute der Strahlengefahr der VAG auszuweichen sowie diese Gefahr durch einen schnellen Flug durch die VAG zu minimieren, wird durch die allgegenwärtigen Flare-Dosen außerhalb der VAG zur Illusion. Die nur als kurzzeitig und deshalb als überwindbar eingeschätzte VAG-Strahlungsgefahr erweist sich als gar nicht besonderes Hindernis gegenüber der im interplanetaren Raum zu erwartenden Strahlung in ebenderselben Größenordnung, dort jedoch als Dauerzustand.

5. Eine Bestätigung dieser Einschätzung (für die leider mangels Mitteilung von seiten der NOAA keine Meßwerte verfügbar sind) ist jedoch in der Untersuchung der Strahlenschutzmaßnahmen durch die Autoren John E. Naugle und Homer E. Newell (SPIEGEL-Artikel von 1961, § 16) zu sehen: Sie hatten allein zur Durchquerung des inneren VAG für ein Raumschiff von 5 Tonnen einen Schutzschild von 20 Tonnen für

[Seite 31]

erforderlich berechnet. Ingenieure der Firma Grumman schätzten, daß im interplanetaren Raum die Abschirmung noch viermal so stark sein müßte. Das Verhältnis dieser beiden Schutzmaßnahmen zueinander bestätigt zumindest, daß im interplanetaren Raum sehr wahrscheinlich nicht mit einer wesentlich geringeren Strahlung als im inneren VAG zu
rechnen ist.

§ 23    EVA und die Raumanzüge

EVA ist hier nicht der weibliche Vorname, sondern die Abkürzung für engl. “Extra-Vehicular Activities”, womit Aktivitäten der Raumfahrer außerhalb ihres Raumschiffs im Weltraum gemeint sind: “Weltraumspaziergänge”, Arbeiten und Reparaturen am eigenen Raumschiff oder an anderen Raumflugkörpern, Aufenthalte auf dem Erdmond, auf anderen Planeten oder deren Monden; geplant ist sogar das Einfangen eines Asteroiden und seine Verbringung und Parken in der Nähe des Erdmonds durch einen bemannten Raumflug.

Die genannten Beispiele für EVAs zeigen, daß sie der eigentliche Zweck und Kern der bemannten Raumfahrt sind und der Höhepunkt eines Raumfluges. Ohne EVA im bemannten Raumflug würde für Beobachtungen und Messungen der unbemannte Raumflug ausreichen. Entsprechend wird in den Medien über EVA wie über heldenhafte Leistungen berichtet.

Für den Aufenthalt eines Menschen im Weltraum sind sogenannte „Raumanzüge“ vorgesehen. Sie müssen hinreichend flexibel sein, damit sich ein Mensch in ihnen bewegen kann, und haben daher kaum nennenswerte Materialien zum Schutz vor der kosmischen Strahlung. Sie müssen im Inneren eine stabilisierte Atmosphäre bieten (in etwas anderer Zusammensetzung als die uns gewohnte “Luft” auf der Erde, auch mit geringerem Luftdruck) sowie eine Klimatisierung gegenüber den Temperaturbedingungen des Weltraums. Der Innendruck führt – wegen eines Fehlens von Gegendruck im Weltraum – tendenziell zum Aufblähen der Raumanzüge, wodurch die Beweglichkeit der Arme und Beine eingeschränkt würde.

Während der Raumanzug im Weltraum keinen Gravitationsfeldern unterliegt und das Gewicht daher kein Problem darstellt, muß er trotz aller Funktionen hinreichend flexibel sein, um seinen Zweck zu erfüllen, einen Menschen allein im Weltraum für eine kurze Zeit (ein paar Stunden) überlebensfähig und arbeitsfähig zu halten.

Nach den bisher in den Medien gezeigten Bildern von Raumfahrern in Raumanzügen ist nicht ersichtlich, wie sie gegen die kosmische Strahlung geschützt sein könnten. Die Stoffe der flexiblen Anzugteile können höchstens ein paar Millimeter dick sein, auch die Materialien der starren Anzugteile könnten nicht entscheidend stärker sein. Insgesamt könnte ein Raumanzug überhaupt keinen nennenswerten Schutz gegen die kosmische Strahlung bieten.

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Nach den erörterten Strahlenbelastungen in den VAG und im interplanetaren Raum,
die nur mit den beschriebenen starken Schutzschilden zu überstehen wären, könnte ein
Mensch – nur mit diesen Raumanzügen bekleidet – im interplanetaren Raum offensichtlich
nicht überleben. Es ist auch keine Möglichkeit zu sehen, daß eine relativ hohe Strahlendosis für eine kurze Zeit unbeschadet überstanden werden könnte: denn EVA müßten gewöhnlich (nach den bisherigen Schilderungen!) ein paar Stunden dauern, und damit würden sich sogar schon 500 milliSv pro Stunde zu 2 Sievert und mehr summieren – ein schwerer Strahlungsunfall ohne eine sofortige Behandlung in einer Spezialklinik!

Damit steht wohl fest: das besonders verletzliche und emotional besetzte Prunkstück der bemannten Raumfahrt ist nichts als reine Fänntäsie. Wenn das Prunkstück fällt, bleibt für eine bemannte Raumfahrt nicht mehr viel Motivation übrig, und man kann den Rest der unbemannten Raumfahrt überlassen.

§ 24    Das HUBBLE-Weltraumteleskop im LEO

Nach dem SPIEGEL-Artikel von 1961 beginnt der VAG “in etwa 2000 Kilometer Höhe, reicht mehrere Tausend Kilometer weit in den Weltraum hinaus.” Nach dem Wikipedia-Artikel “Van-Allen-Gürtel” von 2015 erstreckt sich der innere Gürtel von 700-6000 km. In der Literatur sind auch andere untere Grenzen zu finden, z. B. 200 Meilen, 800 km und 1000 km.

Flüge im Erdorbit unterhalb von 700 km werden als “Low Earth Orbit” bezeichnet und auch in deutschen Texten mit der Abkürzung LEO geführt, und sie gelten als vor der kosmischen Strahlung geschützt durch die VAGs. Prominente Beispiele im LEO sind die Internationale Raumstation (ISS) in 400 km Höhe und das HUBBLE-Weltraumteleskop in 600 km Höhe sowie die SHUTTLE-Flüge zu ihrer Versorgung. Alle drei Raumflugunternehmen zeichnen sich durch zahlreiche EVAs aus. Damit stellt sich die Frage, unter welcher Strahlenbelastung diese Aktivitäten in Raumanzügen ausgeführt werden.

Das Publikum wird seit 1993 mit ständigen Arbeiten am HUBBLE unterhalten, bei denen ein bemanntes SHUTTLE-Raumschiff zu HUBBLE fliegt und dort in EVAs stunden- und tagelang Reparatur- und Wartungsarbeiten ausführt.

HUBBLE fliegt wie ein Erdsatellit und kann mit einer Kamera Aufnahmen machen und die Bilder zur Erde übermitteln. HUBBLE als Projekt der unbemannten Raumfahrt wird in der Darstellung der Medien mit dem Projekt der bemannten Raumfahrt SHUTTLE aufs innigste verknüpft, so daß das Publikum diesen Unterschied völlig vergißt und die bemannte Raumfahrt für genau so real hält wie die unbemannte.

Zu dieser Illusion trägt die andauernde Nichtinformation über die kosmische Strahlung
entscheidend bei. Welcher andere gute Zweck mit der sensationellen ersten HUBBLE-Reparatur durch die Astronauten auch noch erreicht werden konnte, wird

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vom “Chemnitzer Schulmodell” (ca. 2005) über die ESA ganz ungeniert ausgeplaudert, damit es schon die Kinder lernen:
(http://www.schulmodell.eu/index.php/astronomie/820-esa.html)

“Die denkwürdige Raumtransportermission im Jahr 1993, bei der das von der NASA und der ESA entwickelte und betriebene Weltraumteleskop Hubble unter Mitwirkung des ESA-Astronauten Claude Nicollier repariert wurde, hat dazu beigetragen, die Kritiker der bemannten Raumfahrt zum Schweigen zu bringen.”

Die fixe Idee, daß unbemannte und bemannte Raumfahrt eine Einheit bilden, und daß die Kritiker der bemannten Raumfahrt durch deren Erfolge zum Schweigen gebracht worden sind, existiert nur in den Medien. Die Kritik hat noch viel Arbeit vor sich. Nachdem gezeigt worden ist, daß die Berichte über EVAs im interplanetaren Raum wegen der dortigen Strahlendosen nicht zutreffend sind (§§ 20-22), müssen wir auch die Behauptungen über EVA im LEO untersuchen. Dabei geht es um die Strahlendosen im gesamten LEO-Raum bis 700 km Höhe. Das besondere Interesse an den EVA ergibt sich nur durch die HUBBLE-Propaganda und durch die bereits als Lüge entlarvte Behauptung von EVA im interplanetaren Raum und auf dem Mond.

§ 25    Strahlendosen für EVA im LEO (Der zweite Blinde Fleck)

So fleißig man auch sucht, man findet (fast) keine gemessenen Strahlendosiswerte für Flughöhen zwischen der CONCORDE und dem unteren VAG, also zwischen 18 km und 700 km Höhe. Nunmehr seit Jahrzehnten werden ständig Satelliten zu allen möglichen Forschungszwecken in den Weltraum geschossen, aber jedesmal haben die Akteure (Militärs, nationale und internationale Raumflugbehörden u.a.) vergessen, den Raumflugkörpern einen kleinen Geigerzähler oder ein paar Dosimeter einzubauen, um sich die Strahlendosen in regelmäßigen Abständen – sagen wir: alle 10 Kilometer Höhenunterschied – übermitteln zu lassen.

Der letzte Wissenschaftler, der so systematisch vorging, war anscheinend James Van
Allen 1958-1960. Seither scheint es niemand mehr wissen zu wollen, niemand hat es
vorgeschlagen, keiner hat es gemacht, keiner vermißt diese Informationen – außer
den neugierigen Laien. Gegen neugierige Laien aber ist kein Kraut gewachsen.

Ersatzweise werden wir über die Medien und reichliches Propagandamaterial im
Internet von Wissenschaftlern und Fachleuten mit folgenden Redensarten versorgt, die
geradezu als Topoi immer wiederkehren. Man möchte sie am liebsten numerieren:

– die kosmische Strahlung ist zwar unleugbar eine große Gefahr, aber …
– aber die VAGs schützen uns,
– und auch das Magnetfeld der Erde schützt uns,
– und es schützt uns auch die Atmosphäre (vorhanden von 100 km abwärts),

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– außerdem hat man Schutzschilde in die Raumkapseln eingebaut oder wird sie einbauen,
– durch die risikoreicheren Bereiche und Situationen könne man schnell hindurchfliegen,
– durch all diese Maßnahmen wird die Strahlenbelastung auf ein zumutbares Maß reduziert,
– die festgesetzten Grenzwerte für Monatsdosen, Jahresdosen und Karrieredosen der Astronauten (für die gesamte Berufs- oder Lebenszeit) würden nicht überschritten,
– man nehme den Schutz der Menschen vor Strahlungsgefahren sehr ernst,
– man müsse die Strahlenbelastungen überhaupt erst noch richtig erforschen,
– die wirkliche Strahlenbelastung hänge auch von der Konstitution des einzelnen Menschen ab (der eine verträgt mehr, der andere weniger).

Es ist sogar darauf hingewiesen worden – man glaubt es kaum – daß die besonders gefährdeten inneren Organe des Menschen doch von zentimeterdicken Gewebeschichten umgeben seien, die, weil sie viel Wasser enthalten, einen gewissen Schutz vor der Strahlengefährdung darstellen (weshalb wohl die etwas dicklichen Typen im Raumflug weniger gefährdet seien?).

So müssen wir mangels direkter Meßwerte für die EVA im LEO alle verfügbaren
Argumente prüfen.

§ 26    Argumente gegen EVA im LEO

1. Wenn die EVA im interplanetaren Raum wegen der Strahlungsgefahr nicht möglich ist,
erscheint sie auch im LEO zumindest als nicht sehr wahrscheinlich.

Es gibt keinen Grund anzunehmen, daß der innere VAG eine dichte Absperrung für die kosmische Strahlung darstellt. Vielmehr sind beide VAGs durchlässig für diese Strahlung, von der sie nur den Hauptteil abhalten, indem sie die meisten energiereichen Partikel einfangen und speichern. Außerdem stellt die EVA eine praktisch nicht abschirmbare Arbeitssituation für den Menschen dar. Daher besteht keine große Wahrscheinlichkeit, daß die EVA unterhalb der VAG möglich ist.

Allein die Tatsache, daß schon die EVA im interplanetaren Raum entgegen aller bekannten
Strahlungsgefährdungen als erfolgreich durchgeführt behauptet worden ist, begründet ein
generelles Mißtrauen auch gegenüber allen Behauptungen derselben Leute zur EVA
im LEO.

Angesichts der vielen (von Wissenschaftlern!) behaupteten Einsatzmöglichkeiten für die EVA im interplanetaren Raum wie z. B.:

Mondflug, permanente Station auf dem Mond,
Marsflug, permanente Station auf dem Mars,
– Einfangen eines Asteroiden,

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Rohstoffgewinnung auf Planeten, Monden und Asteroiden
Auswanderung der Menschheit (oder eines Teils von ihr) von einem unbewohnbaren
Planeten Erde zu einem anderen (bewohnbaren?) Planeten

hat die Propaganda einen ungeheuren Druck auf alle Akteure in Wissenschaft und Medien aufgebaut, mit allen Mitteln (wie schon für die EVA im interplanetaren Raum) bei den Massen die Illusion der bemannten Raumfahrt aufrechtzuerhalten. Dies geschieht am besten dadurch, die Raumfahrt unterhalb der VAG als leicht, sicher und völlig ungefährlich hinzustellen. Sensationelle Berichte über EVA als fast alltägliche Veranstaltungen im Weltraum sind die beste Reklame für diese Idee. Deshalb muß die Versuchung groß sein, diese Idee einer Scheinwelt ohne Rücksicht auf die Wirklichkeit zu nähren.

Dies ist noch kein Beweis, aber ein Schluß aus den Erfahrungen darüber, wie Menschen manchmal mit der Wirklichkeit und speziell mit der Wirklichkeit im Weltraum umgehen.

2. Die Wissenschaftler weigern sich, Dosiswerte über den LEO-Raum zu veröffentlichen, weil
sie damit die bemannte Raumfahrt in Frage stellen würden.

Natürlich kennen die Wissenschaftler die Dosiswerte. Warum werden sie nicht veröffentlicht? Weil sie Zweifel an den Behauptungen über die ständig praktizierten EVAs und alle sonstigen Berichte über bemannte Raumfahrt wecken würden.

§ 27    Die CONCORDE – Teil 2

3. Die CONCORDE-Grenzwerte in 18 km Höhe sind bereits berichtet worden:
1000 mikroSv pro Stunde = 1 milliSv pro Stunde

In welcher Höhe fliegt das HUBBLE-Weltraumteleskop? Mit 600 km fliegt es rund gerechnet 30 mal so hoch (20 x 30 = 600) wie die CONCORDE. Diese Höhe liegt nur ca. 100 km unterhalb des inneren VAG:

VAG-Unterkante, Höhe: 700 km – Dosis (Zentrum), gemessen: 1200 milliSv/Std
HUBBLE, Höhe: 600 km – Dosis, geschätzt, mindestens: 10 milliSv/Std
CONCORDE, Höhe: 18 km – Dosis, gemessen: 1 milliSv/Std

Solange die gemessenen Dosiswerte nicht veröffentlicht werden, müssen wir mit
plausiblen Annahmen arbeiten. Eine Erhöhung der Strahlungsintensität in 600 km
Höhe um mindestens eine Größenordnung erscheint realistisch – Betonung auf mindestens
– also um den Faktor 10:
10 milliSv pro Stunde.

Bei einem Mindest-Ansatz von 10 milliSv pro Stunde und einer EVA von 10 Stunden
Dauer würde sich eine EVA-Gesamtdosis von 100 milliSv pro EVA ergeben. Der

[Seite 36]

realistisch-empirische Wert wird erheblich höher liegen – mangels der Veröffentlichung
der Werte wissen wir nur nicht, um wieviel höher!

Kehrt der Raumfahrer in seinem Raumanzug in sein Raumfahrzeug zurück, dann verschwindet die Strahlung natürlich nicht, sondern sie wird nur durch die Wand des Raumschiffs abgeschirmt. Die bisher berichteten Wandstärken von wenigen Millimetern Aluminium (angesichts der begrenzten Schubkraft der Raketen ist jede Gewichtsersparnis oberstes Gebot) würden praktisch keine nennenswerte Abschirmung darstellen. Bei dem Ansatz von 10 milliSv pro Stunde würde sich eine tägliche Strahlendosis von 240 milliSv ergeben, innerhalb von 4 Tagen summiert sich diese Dosis auf 1 Sievert: damit könnte die Mannschaft eines einwöchigen Raumfluges im LEO mit ca.
2 Sievert gerade noch lebend zurückkommen, die Rückkehr aber nicht mehr lange überleben.

Man kann schon verstehen, warum Wissenschaftler und Medien keine Dosiswerte veröffentlichen. Die CONCORDE-Werte bilden für 18 km einen hohen Sockel, der für 600 km Höhe nichts Gutes verheißt.

§ 28    SAA – Teil 2

4. Die Süd-Atlantic-Anomalie (SAA) ist bereits erwähnt worden (§ 10): es handelt sich um eine Absenkung der VAGs in die mittleren Höhen des LEO mit Einfluß sogar auf die Verkehrsfliegerei.
Welche Erkenntnisse liefern Informationen über die SAA für die EVA im LEO?

Die Ausdehnung der SAA variiert mit der Höhe: die Van-Allen-Gürtel senken sich bis auf 200 km herab und erstrecken sich vom Osten Brasiliens über den Atlantik hinaus bis an die Küste von Afrika; das Zentrum der SAA liegt ein paar hundert Kilometer östlich von Brasilien. Ursache der SAA ist eine Schwäche des Erdmagnetfeldes in diesem Gebiet. (Hodges 2013)

Hodges berichtet über das Strahlungsrisiko für die Elektronik von Satelliten (Ausfall
von Software und Bauteilen) und über Maßnahmen der NASA:

„To avoid exposing astronauts to intense radiation, spacewalks are not scheduled on
the International Space Station when it’s passing through the Anomaly – which happens
two to five times a day. As a precaution, NASA engineers simply shut down the
Hubble Telescope as it is going through the SAA, to protect its equipment.“

Bei Durchquerung der SAA dürfen also auf der ISS keine EVAs durchgeführt werden, und das HUBBLE-Teleskop wird dann abgeschaltet. Wie schön zu hören, daß auf der nichtexistierenden ISS bei Durchquerung der existierenden SAA keine nichtexistierenden EVA durchgeführt werden dürfen. Das ist ein Paradebeispiel für das Zusammenstoßen der Virtuellen Welt mit der Wirklichkeit: die ist so stark, daß ihretwegen sogar die Virtuelle Realität verboten werden kann!

[Seite 37]

Die Strahlung soll “intense” sein, aber Dosiswerte bleiben wieder unbekannt. Wenn
man Dosiswerte in der SAA berichten würde, müßte man wohl auch die Werte außerhalb
der SAA in derselben Höhe angeben. Der Blinde Fleck der fehlenden LEO-Dosiswerte
aber muß geschützt werden.

Hodges zitiert zur Entwicklung besonders geschützter Elekronikbauteile die Mitarbeiterin
einer Firma: “The electronics that we put on board the satellites can accumulate
up to 500,000 rads” – mit Angabe nur der kumulativen Strahlenabsorption für die
gesamte Lebensdauer der Elektronik wird wieder jeder definierte Dosiswert innerhalb des
VAG vermieden!

§ 29    Hinweis auf die Strahlendosen in der SAA

So bleibt nur noch die Möglichkeit, den bekannten Einfluß der SAA auf die Verkehrsfliegerei
in 12 km Höhe zu erforschen (vgl. § 10).

Wikipedia: “Südatlantische Anomalie” (2015) gibt hierzu folgende Auskunft:

“Auch auf der Erdoberfläche ist die ionisierende Strahlung erhöht. So beträgt die Strahlenbelastung bei einer Flugreise nach Südamerika das Tausendfache der einer nach Fernost.”

Nennt als Quelle: “Polumkehr möglich“
(http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html), Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013, abgerufen am 24. September 2015.

In Höhe der Verkehrsfliegerei von 12 km gilt als Durchschnitt eine Strahlenbelastung
von 11 mikroSv pro Stunde. Das Tausendfache errechnet sich zu:
11 mikroSv x 1000 = 11000 mikroSv =
11 milliSv pro Stunde in 12 km Höhe in der SAA.

Zugleich befindet sich diese Flughöhe (12 km) in der SAA rund 190 km unterhalb des unteren VAG: deshalb ist die Annahme berechtigt, daß dies auch mindestens die Strahlendosis überall in diesem Abstand vom unteren VAG sein wird. Man darf also die Dosis von 11 milliSv pro Stunde in der SAA als Mindestwert für den gesamten LEORaum annehmen (Shuttle, ISS, HUBBLE) – solange wirklich gemessene Werte für die Allgemeinheit nicht veröffentlicht worden sind.

Damit ergibt sich eine gute Übereinstimmung des SAA-Mindestwertes mit der Schätzung über das Verhältnis des CONCORDE-Wertes zur 700-km-Höhe:
10 – 11 milliSv pro Stunde

[Seite 38]

Bei einem Aufenthalt im LEO ergeben sich daraus folgende Ansätze:
– für 1 Tag (11 x 24) = 264 milliSv
– für 4 Tage (264 x 4) = 1056 milliSv = ca. 1 Sievert
– für 1 Monat (264 x 30) = 7920 milliSv = ca. 8 Sievert

Während allein eine EVA von 6 Stunden Dauer mit (6 x 11 =) 66 milliSv wohl noch zu überstehen wäre, werden sich jedoch überhaupt keine Gelegenheiten für EVA ergeben, weil die dazu erforderlichen längeren Aufenthalte von Menschen im LEO bei Dosen von 1 Sievert in 4 Tagen – das sind 8 Sievert pro Monat – keine einsatzfähigen Mannschaften mehr erwarten lassen. Ab 4 Sievert als akute Dosis gelten die Strahlenerkrankungen als tödlich.

Angesichts dieser als Mindestwerte geltenden Strahlenbelastungen sind alle Berichte von bemannter Raumfahrt auch im LEO als unzutreffend entlarvt. Auch die gemeldeten “Langzeitaufenthalte” einzelner Personen von mehreren Monaten bis zum halben Jahr sind nur als Fänntäsie für die Medien zu verstehen:

halbes Jahr = 180 Tage x 264 milliSv = 47 Sievert

Sicherlich gibt es irgendwo eine ISS, denn die Medien zeigen uns ja die Bilder, aber nicht im Weltraum. Und es gibt ganz sicher lebendige Raumfahrerdarsteller und Astronautendarsteller und -darstellerinnen in ihren Raumanzügen (die Gleichberechtigung der Geschlechter soll auch im Betrug gewahrt sein), denn die Medien zeigen uns ihre Bilder, aber diese Leute sehen einfach nicht so aus, als ob sie jeden Monat 8 Sievert abbekommen hätten. Sie haben es übrigens auch nie behauptet. Ab der ersten 4 Sievert könnten sie nur noch mit den Ohren wackeln und würden elendiglich zugrundegehen.

So haben uns die CONCORDE und die Süd-Atlantik-Anomalie mit ihren Strahlenbelastungen
in jeweils 12/18 km Höhe den Zugang zu den wirklichen Mindestwerten im LEO bis in 700 km Höhe geliefert. Die SAA hat uns das Fenster zur Wirklichkeit aufgestoßen, die wir Laien nach dem Willen unserer Machthaber und ihrer Medien gar nicht zu sehen bekommen sollten. Auf die wirklichen Strahlungswerte in 400 und in 600 km (ISS und HUBBLE) warten wir nun mit Spannung. Sie werden nicht unterhalb der SAA-Werte liegen können.

[Ende des 2. Kapitels.]

***

Anhang:   1. Literaturliste – 2. Tabelle: Solar Flares – 3. Tabelle: Strahlungsdosen

[1.] Chronologische Liste der zitierten Quellen [Seiten 104-109]

[Nach dem Erscheinungsjahr ist der Paragraph angegeben, in dem der Titel zitiert wird]

1960 / §16
Naugle, John E. u. Homer E. Newell: Radiation environment in space.
In: Science. 1960, 18. Nov.

1961 / §14
DER SPIEGEL. Nr. 34, 16.8.1961, S. 54-56:
Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)

1973 / §32
NASA: APOLLO EXPERIENCE REPORT.
PROTECTION AGAINST RADIATION.
By Robert A. English, Richard E. Benson, J. Vernon Bailey, and Charles M. Barnes. – Manned Spacecraft Center, Houston, Texas. – NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH 1973. – 19 S.
Report-Serie: NASA TN D-7080
(https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf)

1974 / §61
Kaysing, Bill: We never went to the Moon. By Bill Kaysing & Randy Reid. Pomeroy, WA 99347: Health Research, P.O. Box 850, ohne Jahr. [Erstmals 1974]. – 75 S.
(http://www.checktheevidence.com/pdf/We%20Never%20Went%20To%20The%20Moon%20-%20By%20Bill%20Kaysing.pdf)

1984 / §44
Silberberg. R., Tsao. C. H., Adams, J. H. and Letaw, J. R.:
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In: Radiation Research. 98. 1984, S. 209-226.
DOI: 10.2307/3576230
(http://www.rrjournal.org/doi/abs/10.2307/3576230)

1989 / §44
Townsend, I. W.. Wilson, J. W. and Nealy, J. E.:
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In: Proceedings; 19th Intersociety Conference on Environmental System (SAE Tech Paper. No. 891433), San Diego, CA, 1989.
(http://adsabs.harvard.edu/abs/1989saei.confQ….T) (Abstract)

1993 / §44
Proceedings of a NATO Advanced Study Institute on
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1993 / §45
Pissarenko, N. F.:
Radiation Environment during the Long Space Mission (Mars) due to Galactic Cosmic Rays.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 1-14.
DOI 10.1007/978-1-4615-2916-3_1
(http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-1-4615-2916-3_1?no-access=true)

1993 / §44
McCormack, Percival D.:
Radiological operational scenario for a permanent lunar base.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 905-916.

1994 / §4
DER SPIEGEL. Nr. 17, 25.4.94, S. 224-228:
Gewaltiges Knattern. – Flugpiloten und Vielflieger sind einem erheblichen Strahlenrisiko durch radioaktive Partikel aus dem All ausgesetzt.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13689652.html)

1997 / §5
Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Bericht.
Heft 1 (1997): Die Ermittlung der durch kosmische Strahlung verursachten Strahlenexposition des fliegenden Personals. – Stellungnahme der Strahlenschutzkommission und Zusammenfassung der Ergebnisse eines Fachgespräches am 23. Mai 1996 – 2., ergänzte Auflage. 1997. – 87 S.
(http://www.ssk.de/SharedDocs/Publikationen/BerichtederSSK/Heft_01.html?nn=2231890)

2000 / §21
Rene, Ralph: NASA mooned America! [Ohne Ort und Jahr] Ca. 2000. 191 S.

Klicke, um auf Ralph%20Rene%20-%20NASA_mooned_america.pdf zuzugreifen


Nach Auskunft der Internetseite von Rene (gestorben 2008) ist eine neuere Buchausgabe von 2011 lieferbar, Umfang 206 S., mit einem vorher nicht veröffentlichten Essay über kosmische Strahlung.

2004 / §17
Cull, Selby: Giant Leap for Mankind or Giant Leap of Faith?
Examining claims that we never went to the moon.
In: The journal of young investigators. Issue 2, Januar 2004. – Ca. 4 S.
(http://legacy.jyi.org/volumes/volume10/issue2/features/cull.html)

2004 / §17
Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen. Informationskreis Kernenergie, Robert-Koch-Platz 4, 10115 Berlin. November 2004.

2005 / §24
Chemnitzer Schulmodell: ESA. (Das Kürzel ESA steht für Europäische Weltraumorganisation). – Ca. 2005. 6 S.
(http://www.schulmodell.eu/index.php/astronomie/820-esa.html)

2008 / §32
NASA: Space Faring – The Radiation Challenge.
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and Module 1: Radiation [4 Autoren]. 2008. 36 S.
Serie: EP–2008–08–116–MSFC
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)

2010 / §17
Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2. Aufl. insgesamt.
Rottenburg: Kopp 2010. 390 S. – Erste Ausgabe: Knaur Verlag 2005.

2011 / §54
Welt der Wunder. Entdecken – Staunen – Wissen. Jg. 2011, H. 1, S. 26-27:
Was glauben die Deutschen noch? Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Emnid. An welche Verschwörungen glauben die Deutschen?
[Seit dem 18.4.18 ausführlich berichtet auf Balthasars Blog unter dem Titel:
Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“? – 11 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)%5D

2013 / §28
Hodges, Jim: The Bermuda Triangle of Space: The Bermuda Triangle of Space: The High-Energy South Atlantic Anomaly Threatens Satellites.
Internet-Portal: Defense News 2013. – 5 S.
(http://www.defensenews.com/article/20130312/C4ISR01/303120028/The-Bermuda-Triangle-Space-High-Energy-South-Atlantic-Anomaly-Threatens-Satellites)

2013 / §29
Polumkehr möglich. Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer.
Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013.
(http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html)

2014 / §9
Blettner, Maria u.a.: Strahlenexposition beim Fliegen – Ein Fall für den Strahlenschutz. – Strahlenexposition und Strahlenschutz in der Luftfahrt.
In: Strahlenschutzpraxis. 2014, Nr. 2, S. 3-14.
(http://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/05_SSP/Probeartikel/Probeartikel_2014_2.pdf)

2014 / §43
Institute of Nuclear Physics of the Polish Academy of Sciences.
Press Release, 3.12.2014: MATROSHKA Experiment: Space Travel is a Bit Safer Than Expected. – Ca. 4 S.
(http://spaceref.com/international-space-station/matroshka-experiment-space-travel-is-a-bit-safer-than-expected.html)
Die Presseerklärung des Instituts:
(http://press.ifj.edu.pl/en/news/2014/12/)

2015 / §38
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

2015 / §45
Wikipedia: Bemannter Marsflug. – 2015. 6 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Marsflug

2015 / §12
Wikipedia: Erdmagnetfeld – 2015. 7 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld

2015 / §43
Wikipedia: Matroschka (Strahlungsmessung) – 2015. 2 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Matroschka_%28Strahlungsmessung%29

2015 / §10
Wikipedia: Südatlantische Anomalie. – 2015. 2 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Südatlantische_Anomalie

2015 / §12
Wikipedia: Thermosphäre. – 2015. 7 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Thermosphäre

2015 / §24
Wikipedia: Van-Allen-Gürtel. – 2015. 4 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel
Zitiert nach der Textfassung v. 24.4.2015

2015 / §41
YouTube: „NASA engineer admits they can’t get past the Van Allen Belts“ – [NASA Ingenieur Kelly Smith: Beim ersten Start von ORION wird keine Mannschaft an Bord sein.] – 2015. 7 Minuten.
(http://www.youtube.com/watch?v=YVsXWNDJ308&feature=related)

2015 / §41
Bericht über das NASA-Video von Kelly Smith zum ORION-Projekt:
NASA’s Orion Engineer Admits They Can’t Get Past Van Allen Radiation Belts. – 14.3.2015. 1 S.
(http://21stcenturywire.com/2015/03/14/video-nasas-orion-engineer-admits-they-cantget-past-van-allen-radiation-belts/)

2016 / §48
Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 1: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 2: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Kapitel 3: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

2016 / §62
CLUESFORUM.info – September Clues Research Forum
(http://www.cluesforum.info/)
Das Internet-Portal von SEPTEMBER CLUES
(http://www.septemberclues.info/)

2016 / §56
SPIEGEL ONLINE [Internet-Portal des Magazins DER SPIEGEL, Hamburg.]
(http://www.spiegel.de/)

2016, 9. Januar / §57
Sachkunde – Raumfahrt.
In: taz, 9.1.2016. S. 27-29.
S. 27:
Krümel der Schöpfung – Ein Flug zum Mars muss sein. Nicht um eine zweite Erde zu schaffen. Sondern um die erste zu retten. Artikel von Ingo Arzt.
S. 28-29:
“Wir Menschen sind Entdecker” – Hoch hinaus: Der Astronaut Alexander Gerst will auf den Mars – und vorher auf den Mond. Interview mit Astronaut Alexander Gerst, geführt von Alem Grabovac.

2016, 16. Januar / §57
Süddeutsche Zeitung für Kinder:
Auf zum Mars – Europa schickt eine Sonde zu unserem Nachbarplaneten. Irgendwann sollen auch Astronauten dorthin fliegen. Doch wann ist es so weit – und was ist das Ziel der europäischen Mission? – 3 Seiten im halben SZ-Format. – Autor: Alexander Stirn. – In: SZ, 16.1.2016.

2016, 23. Februar / §63
Auch Snowden ist per Video dabei – 45 Jahre Nachwirkung: Der amerikanische Whistleblower und Friedensaktivist Daniel Ellsberg erhält den Dresden-Preis.
In: FAZ, 23.2.2016.

2016, 27. Februar / §57
Aufbruch zur Wüstenwelt – Die Nasa bereitet bemannte Flüge zum Mars vor. Schon im Jahr 2035, so der Plan, könnten Menschen auf dem fremden Planeten landen. Die Begeisterung ist groß – mehr Amerikaner als je zuvor wollen Astronaut werden. – Autor: Olaf Stampf.
In: DER SPIEGEL, Nr. 9, 27.2.16, S. 106-108.

2016, 29, Februar / §57
Ein Jahr wie im Flug – Die NASA will dank ISS-Rückkehrer Scott Kelly mehr über körperliche Langzeitfolgen der Schwerelosigkeit erfahren.
Autor: Horst Rademacher. In: FAZ, 29.2.2016

2016, 6. März / §57
Gesucht: Die erste deutsche Astronautin
Ein Personaldienstleister will eine Raumfahrerin zur ISS schicken. Warum es für Frauen immer noch so schwierig ist, in sogenannten Männerberufen einen Job zu finden. – Autorin: Julia Beil.
In: DER TAGESSPIEGEL, 6.3.2016.

***

[2.] Tabelle „25 Jahre Solar Flares“ [Seite 103]

(aus: Rene, Ralph: NASA mooned America. 2000. 191 S. – Seite 126; vgl. § 21.)

MONTHLY COUNTS OF GROUPED SOLAR FLARES-02

 

[3.]   Tabelle: Strahlendosen nach Entfernung von der Erde [Seite 4]

MILLI_TABELLE_WERT_100

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NASA hat darauf gebaut, daß die allermeisten Menschen keine Ahnung von der Bedeutung der kosmischen Strahlung haben und eine genauere kritische Beschäftigung damit scheuen werden. Seit Erscheinen unserer MILLISIEVERT-Untersuchung haben viele Leser die Annahme der NASA widerlegt. Wir hoffen, daß mit unseren Artikeln über die einzelnen Kapitel das Interesse der Menschen an der kosmischen Strahlung zunehmen wird. Wir leisten Pionierarbeit, und unsere Leser leisten Pionierkritik: die Wirkungen der kosmischen Strahlung stellen ein k.o.-Argument gegen die Betrugswelt der Raumfahrt seit 1961 dar.

B., 29. Aug. 2018