Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“

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Korrigierte Fassung, 28. Dezember 2016.

Wir sind Kritiker und folgen der Einladung an alle Bürger, die Jan Wörner am 31. August 2016 in der FAZ ausgesprochen hat:

„Sagt mir, was ihr denkt!“

Balthasar hat darüber am selben Tag hier berichtet:

Neueste Nachricht von der ESA: „Sagt mir, was ihr denkt!“

Da es für Kritiker bekanntlich nicht gesund ist, öffentlich ihre Meinung zu sagen, wollen hier ein paar Kritiker ihre Rechercheergebnisse anonym und im Internet mitteilen, weil unsere Wahrheitsmedien zwar ständig über alles Beliebige, aber nie über das Entscheidende berichten. Und Kritik mit Argumenten ist dort sowieso verboten; Kritik gilt dort als dumm.

Wer das für übertrieben hält, mag sich selbst die Frage beantworten:

In welchem Wahrheitsmedium wären z. B. die folgenden Erkenntnisse der Kritiker, die seit 2010 vorliegen, jemals berichtet worden?

Wir teilen Ihnen, sehr geehrter Herr Wörner, erst unsere Urteile mit, dann die Begründungen und schließlich die Quellen. Es wäre schön, von Ihnen eine öffentliche Antwort darauf in derselben Sachlichkeit zu erhalten.

Herr Wörner, dies sind Unsere Urteile

1. Die öffentlich behauptete bemannte Raumfahrt von Gagarin (1961) über APOLLO 11 (1969) bis zur heutigen ISS (2016) hat nie stattgefunden und findet nicht statt, sondern ist eine Täuschung und Betrug der Öffentlichkeit durch NASA, ESA, ROSMOSMOS u. a. mit Hilfe des Monopols, der psychologischen staatlichen Macht und der Kontrolle der Massenmedien.

2. Zweck der Täuschung war bis 1969 die Vermeidung des Eingeständnisses einer Niederlage der USA im Wettstreit der Großmächte wegen der Unmöglichkeit der am 25. Mai 1961 von J. F. Kennedy ausgerufenen Mondlandung bis zum Ende des Jahrzehnts. Die prinzipielle Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt wegen (1) des Mangels an Treibstoff für eine Rückkehr zur Erde (Abbremsung) und (2) wegen der Unmöglichkeit eines Schutzes der Raumfahrer vor der kosmischen Strahlung war beiden Großmächten seit ca. 1960 bekannt, wurde jedoch geheim gehalten. Der Öffentlichkeit wurde der große Erfolg der Mondlandung mit bewegten Bildchen nur vorgegaukelt.

3. Das Schweigen der Sowjetunion über den Betrug der USA hatte seinen Grund u. a. in der Tatsache, daß auch die Sowjetunion in ihrer bemannten Raumfahrt simuliert hat. Beide Großmächte täuschten die Weltöffentlichkeit und konnten deshalb den Betrug öffentlich nicht mehr eingestehen. Sie sind in dem Betrug gefangen und setzen ihn bis heute fort, sehr gern und mit großem Erfolg im Abzweigen der bewilligten Steuergelder in unbekannte Kanäle.

4. Nach dem APOLLO-Programm änderte sich der Zweck der Täuschung und des Betrugs über die bemannte Raumfahrt. Der ungeheure Erfolg mit dem Betrug über die Mondlandung eröffnete die Möglichkeit, künftig die offiziell bewilligten, aber nicht benötigten Steuermilliarden in unbekannte, geheime Kanäle zu lenken, weil die Massen allein schon mit den billigen bewegten Bildchen in den Medien überzeugt und begeistert werden konnten und die vorgegaukelte teure Raumfahrttechnik gar nicht entwickelt und bezahlt werden mußte. Die bemannte Raumfahrt war und ist somit für alle Zeiten ein sicheres Betrugsmodell zur Geldbeschaffung aus Steuermitteln für unbekannte Zwecke. Um die Größenordnung des Betrugs in der Raumfahrt anzudeuten: für die ISS sollen von allen Beteiligten – mindestens – 100 Milliarden US-Dollar „ausgegeben“ worden sein; für die kommende Mars-Reise sind der Öffentlichkeit schon 100 Milliarden angekündigt. Schneller und eleganter kann man nicht ans Geld kommen.

5. Die bemannte Raumfahrt im Modus der „Mondlandung“ ist grundsätzlich für die Machthaber in allen Staaten attraktiv, weshalb immer mehr Länder sich zu „Raumfahrtnationen“ erklären und sogar international zusammenzuarbeiten. Sie stützen so gegenseitig die öffentliche Glaubwürdigkeit der vorgetäuschten bemannten Raumfahrt und machen die fiktive bemannte Raumfahrt sogar zu einem Instrument des nationalen Selbstbewußtseins. Dadurch erreichen sie sogar eine Immunisierung der bemannten Raumfahrt beim Publikum gegen jede mögliche Kritik: die stolzen Bürger würden nämlich eine Entlarvung ihrer nationalen „Weltraumerfolge“ als Betrug nie glauben und hinnehmen. Daher kann der Raumfahrtbetrug als eine der am besten gesicherten Erfolgsgeschichten der Menschheit gewertet werden. Nur anzumerken ist, daß der unschlagbar preiswerte „Mondlandungsmodus“ inzwischen auch in manchen Projekten der unbemannten Raumfahrt angewendet wird, weshalb immer neue „Lander“ und „Rover“ erfolgreich zu Mond und Mars geschickt werden können.

Herr Wörner, das sind Unsere Argumente

Gegenwärtig sprechen zwei, voneinander völlig unabhängige Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt: (1) der Mangel an mitgeführter Energie zur Abbremsung bei der Rückkehr, (2) der Mangel an Schutz der Menschen vor der kosmischen Strahlung.

Zum Konzept der „bemannten Raumfahrt“ wird unterstellt, daß sie bisher die wohlbehaltene Rückkehr der Raumfahrer auf die Erdoberfläche unbedingt einschließt: diese „bemannte Raumfahrt“ ist nicht möglich, sondern eine Täuschung des Publikums und deshalb Gegenstand der hier vorgetragenen Kritik.

Gegen eine bemannte Raumfahrt ohne sichere Rückkehr der Raumfahrer, über die ebenfalls diskutiert worden ist, gibt es keine technisch-physikalischen Einwände. Sie wäre sozusagen die einzige realistische Variante einer bemannten Raumfahrt. Die Kenner der bisherigen bemannten Raumfahrt wissen, daß auch diese Variante nur als preiswerte Unterhaltung für die Medien im „Mondlandungsmodus“ organisiert werden wird.

Als weitere definitorische Abgrenzung soll als „bemannte Raumfahrt“ nur der Flug in einen Orbit in mehr als 100 km Höhe über der Erde gelten.

Jedes der beiden Argumente (keine Abbremsung; kein Strahlenschutz) ist schlagend und unzweifelhaft bewiesen. Jedes der beiden Argumente allein schon erweist die Unmöglichkeit einer bemannten Raumfahrt, ist also ein sogenanntes K,o.-Argument.. Die Vorstellung einer bemannten Raumfahrt ist also durch den doppelten Beweis ihrer Unmöglichkeit als Illusion erwiesen, und jede Behauptung einer realen bemannten Raumfahrt in einem Orbit oberhalb von 100 km über der Erdoberfläche ist damit als Betrug erwiesen.

Das Argument des Energiemangels für eine Abbremsung zur Rückkehr auf die Erde gilt unverändert auch für die unbemannte Raumfahrt, und er gilt prinzipiell auch für Landungen auf anderen Planeten: auch dort treffen Raumschiffe mit kosmischen Geschwindigkeiten und daher ungeheuren kinetischen Energien ein. Eine eventuelle künftige revolutionäre Entwicklung des Raketenantriebs (Erhöhung der Transportleistung), von der gegenwärtig jedoch nichts zu erkennen ist, könnte irgendwann einmal für die unbemannte Raumfahrt eine neue Situation entstehen und eine Rückkehr zur Erde technisch machbar werden lassen.

Die bemannte Raumfahrt würde davon jedoch nicht profitieren können, da sie allein schon durch die kosmische Strahlung unmöglich gemacht wird, gegen die keine technischen Vorrichtungen realisierbar sind. Für eine bemannte Raumfahrt besteht auch in Zukunft keinerlei Hoffnung.

Im einzelnen werden beide Argumente folgendermaßen begründet und entwickelt.

(1) Der Mangel an mitgeführter Energie

zur Abbremsung bei der Rückkehr

Aufgedeckt werden konnte dieser Mangel erst seit ca. 2010 im Internet durch eine minutiöse Analyse der auf den angeblich erfolgreichen bemannten Raumflügen (mit „gelungener Rückkehr“ zur Erdoberfläche) mitgeführten Treibstoffmengen, des Treibstoffverbrauchs in jeder Flugphase und für jedes angebliche Flugmanöver, und durch die Berechnung des Flugzustands des Raumschiffs und des Treibstoffvorrats beim Beginn des Rückflugs („Re-entry“) in ca. 130 km Höhe über der Erde.

Der Flugzustand wird bestimmt durch die Masse (das Gewicht) des Raumschiffs und seine Geschwindigkeit relativ zur Erde. Aus den beiden Daten von Masse und Geschwindigkeit kann die kinetische Energie des Raumschiffs berechnet werden, die das Raumschiff während des „Re-entry“ in irgendeiner Form abgeben muß, um mit Null Geschwindigkeit wohlbehalten auf der Erde zu landen.

Als technische Möglichkeiten, die kinetische Energie des Raumschiffs zu verringern, stehen grundsätzlich drei Verfahren zur Verfügung: eine Abbremsung durch einen Raketenmotor (benötigt Treibstoff), eine Abbremsung durch Reibung in der Erdatmosphäre (erhitzt das Raumschiff) oder eine Abbremsung durch aerodynamische Effekte in der Erdatmosphäre (z. B. Flügel am Raumschiff oder der Einsatz von Fallschirmen).

Nur der Raketenmotor kann eine Abbremsung in allen Flugphasen und ohne die Erhitzungsgefahr bewirken. Die Analysen der angeblich erfolgreichen Flüge haben ergeben, daß beim Eintritt in das „Re-entry“ in 130 km Höhe die Flugkörper nicht mehr über den erforderlichen Treibstoff verfügt hätten. Das von der angeblichen Mondlandung zurückkehrende Command Module besaß nicht einmal einen Raketenmotor: die Veranstalter hielten eine Abbremsung mit Motorkraft nicht für erforderlich.

Die Abbremsung durch Reibung in der Atmosphäre ist möglich, jedoch nur in einem sehr begrenzten Umfang. Die Hitzeentwicklung darf die Existenz des Raumschiffs und der Raumfahrer nicht gefährden, und die mögliche Hitzeabstrahlung durch Reibung kann daher keinen nennenswerten Beitrag zur Reduzierung der kinetischen Energie leisten. Dies ist leicht zu erkennen an der Größenordnung der kinetischen Ernergien der Raumschiffe bei Rückkehr aus dem Erdorbit mit kosmischen Geschwindigkeiten, wie die folgenden Überlegungen zeigen werden.

Die Abbremsung durch aerodynamische Effekte in der Erdatmosphäre ist möglich. Sie treten jedoch erst ein, wenn die Atmosphäre eine gewisse Dichte an Gasmolekülen hat, was erst unterhalb von 50 km Höhe über der Erde der Fall ist. Fallschirme können erst unterhalb von 10 km Höhe und bei wesentlich geringeren Geschwindigkeiten eingesetzt werden.

Die kritische Grenze bei 50 Kilometer

Für das gesamte Geschehen während des „Re-entry“ erklärt die kritische Grenze bei 50 km, warum die NASA-Erzählungen über ihre erfolgreichen „Re-entries“ reine Märchenerzählungen sind.

Oberhalb von 50 km Höhe besteht, erstens, die Atmosphäre nur aus einzelnen Gasmolekülen, und es besteht praktisch ein Vakuum. Auf dem 80 km langen Weg von 130 km Höhe zu 50 km Höhe fällt das Raumschiff daher nicht nur ungebremst, sondern erhält durch die Gravitation noch eine zusätzliche Beschleunigung, wird also noch etwas schneller. Für diesen Flugabschnitt behauptet die NASA gern „aerodynamische“ Effekte zur Abbremsung, obwohl dort gar keine kontinuierliche Gashülle, also keine bremsende Luft vorhanden ist.

Die 80 km (zwischen 130 und 50 km Höhe) haben, zweitens, eine so große Bedeutung für das „Re-entry“, weil jeder Rückflug aus dem Orbit zur Erde in einem möglichst flachen Winkel begonnen werden müßte, weil jeder steilere Flug bei einer Geschwindigkeit von 7000 m/sec innerhalb von Sekunden zum Absturz auf die Erde führen würde. Der flache Anflugwinkel hat zur Folge, daß das Raumschiff sich den größeren Teil seiner Rückflugzeit oberhalb von 50 km befinden wird.

Die fehlende Abbremsung und die relativ lange Aufenthaltsdauer machen, drittens, diese 80 km-Zone zur entscheidenden Gefahr: in dieser Flugphase trifft das Raumschiff mit seiner unverändert immensen kosmischen Geschwindigkeit (7000 m/sec und mehr) auf die einzelnen Gasmoleküle, was zu einer erheblichen Erhitzung führt. Wie groß dieser Erhitzungseffekt ist, kann man an dem Schicksal der meisten Meteore erkennen, die ganz überwiegend schon in dieser 80 km-Zone verglühen, also vor Erreichen der Lufthülle bei 50 km: sie verglühen also gar nicht in der Luft! Von dieser Gefahrenzone und wie man sie ohne Abbremsung durch einen Raketenmotor überstehen könnte, ist in den NASA-Erzählungen nie die Rede.

Wenn das Raumschiff in der letzten Flugzeit des „Re-entry“ die Höhe unter 50 km erreicht, wo eine aerodynamische Abbremsung (bei entsprechender Konstruktion!) durch Flugmanöver und Fallschirmeinsatz möglich wären, dann ist das Unglück bereits geschehen. Ohne Raketenmotoreinsatz zur wirksamen Reduzierung der Geschwindigkeit wäre das Raumschiff bereits ungebremst in den Hagel aus Molekülen geflogen, die mit 7000 m/sec (nämlich der ungebremsten relativen Geschwindigkeit des Raumschiffs) auf das Raumschiff auftreffen und es in einem Feuerball verglühen lassen.

Die NASA gibt für ihre angeblich wohlbehalten zur Erde zurückkehrenden Raumschiffe jeweils Masse und Geschwindigkeit in 130 km Höhe an. Die NASA berechnet jedoch nie die kinetische Energie ihrer Raumschiffe in dieser Flugphase. Das soll das interessierte Publikum, bitte, selbst machen. Das interessierte Publikum hat es jedoch anscheinend bis 2010 nicht getan, sondern darauf gewartet, daß – so weit bisher bekannt geworden – zwei kritische Ingenieure, unabhängig voneinander, die Energien und die Treibstoffmengen von NASA-Flügen analysieren.

Für diesen Überblick genügt der Hinweis auf ein Beispiel: das angebliche „Re-entry“ des vom Mond zurückkehrenden APOLLO-11-Raumschiffs. Nach NASA-Angaben hatte das Command Module (CM) eine Masse (Gewicht) von 5486 kg und eine Geschwindigkeit von 11200 m/sec. Daraus errechnet sich seine kinetische Energie nach der Formel Newtons:

E (in Joule) = 0,5 x Masse (in kg) x Quadrat der Geschwindigkeit (in m/sec)

E = 0,5 x 5486 x 11200²

0,5 x 5486 = 2743

11200² = 125.440.000

125440000 x 2743 = 344.081.920.000 = ca. 345 Milliarden Joule = 345 GigaJoule

[KORREKTUR, 28.12.2016. Die erste Fassung enthielt hier einen Fehler mit dem viel zu niedrigen Ergebnis „ca. 3,5 Milliarden Joule]

Dies ist eine gewaltige Energiemenge. Sie ergibt sich aus der kosmischen Geschwindigkeit von 11 km/sec und ihrem Quadratwert. Ein Vergleich mit einem Beispiel aus irdischen Verhältnissen vermittelt eine Vorstellung:

ICE der Deutschen Bahn : 8 Wagen, 200 m lang: 450 t = 450000 kg ;

Geschwindigkeit: 250 km/Stunde.

Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:

1 Stunde = 60 x 60 Sekunden = 3600 Sekunden

250 km/Stunde = 250000 m in 3600 Sekunden

250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec

Berechnung nach Newtons Formel:

E = 0,5 x 450000 x 70²

0,5 x 450000 = 225000

70² = 4900

225000 x 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule

= 1,1 GigaJoule

Das angeblich vom Mondflug zurückkehrende Command Module würde also das „Re-entry“ mit der kinetischen Energie von 345 ICE-Zügen der Deutschen Bahn beginnen. Die NASA hat nie erklärt, wie das CM diese ungeheure Energie von 345 GigaJoule während der angeblich 29 Minuten des Rückflugs zur Erde abgeben konnte. Da auch die NASA rechnen kann, hat sie es natürlich nie fliegen lassen.

Die entsprechenden Analysen und Berechnungen mehrerer anderer angeblich erfolgreich zurückgekehrter Raumflüge werden in unseren Quellen gegeben. In der Sache genügt eigentlich der Nachweis eines Betrugsfalles; denn bereits die erstmalige Entscheidung zum Betrug der Öffentlichkeit beweist die Erkenntnis der physikalisch-technischen Aussichtslosigkeit bei den Veranstaltern.

(2) Der Mangel an Schutz der Menschen vor der kosmischen Strahlung

Die NASA behandelt das Strahlungsproblem der bemannten Raumfahrt nur selten und kommt in beschreibenden Aussagen und bei Angaben von Strahlungsmeßwerten zu ganz unterschiedlichen Darstellungen.

Wenn die NASA die kosmische Strahlung nur locker beschreibt

In beschreibenden Darstellungen unterscheidet die NASA drei Bereiche, nämlich (1) den/die Van-Allen-Gürtel (VAG), (2) den außerhalb des VAG liegenden interplanetaren Raum und (3) den unterhalb des VAG liegenden erdnahen Weltraum bis zu 700 km Höhe über der Erde, auch als „Low earth orbit“ oder kurz LEO bezeichnet.

Die Strahlungsgefahr im VAG erklärt die NASA für hoch, jedoch würden die VAG schnell durchquert und dadurch die Strahlungsdosen erträglich gestaltet; außerdem soll es über den magnetischen Polen der Erde Flugrouten geben, die weniger starke Strahlungsbelastungen verursachen.

Im interplanetaren Raum spricht die NASA von einer Strahlungsgefahr nur im Falle von seltenen „großen“ Ausbrüchen auf der Sonne (Solar Flares), vor denen die Raumfahrer in besonders geschützten Räumen ihrer Raumschiffe Schutz suchen könnten – ohne jemals derartige Schutzräume in ihren angeblich geflogenen Raumschiffen (z.B. APOLLO 11) eingebaut zu haben. Die zahlreichen, ständigen mittleren und kleineren Solar Flares stellen keine Belastung dar.

Im erdnahen Weltraum bis 700 km Höhe erklärt die NASA die Strahlungsgefahr für verhältnismäßig gering oder vertretbar, mit Verweis auf folgende Umstände: der VAG schütze diesen Raum vor der starken kosmischen Strahlung von außen; Solar Flares könnten sich daher dort nicht mehr sehr auswirken; außerdem schütze die Erdatmosphäre vor der Strahlung.

Insgesamt suggeriert die NASA dem ahnungslosen Publikum die „große Entwarnung“: ein gravierendes Strahlungsproblem besteht nicht. Der Realitätsgehalt wird im folgenden einem Test unterzogen.

Wenn die NASA die Strahlungswerte empirisch mißt:

die Strategie der „zweistelligen Mikrosievert-Werte“

Bei ihren Angaben über Strahlungsmeßwerte behauptet die NASA, es handele sich um reale Meßwerte von den angeblich durchgeführten Raumflügen. Um die Angaben zu Strahlungsdosen in ihrer Bedeutung verständlich zu machen, müsssen alle Dosisangaben auf einen kleinsten gemeinsamen Zeitraum bezogen sein. Als Zeitraum wählt man zu diesem Zweck den kleinsten üblichen, die Stunde. Die erträglichen Strahlenbelastungen für Menschen bewegen sich in der Größenordnung von Mikrosievert pro Stunde, das sind Millionstel Sievert.

Die Dosisangaben der NASA werden oft für den gesamten Flug gemacht, aber auch für Stunden. Eine Umrechnung sämtlicher NASA-Meßwerte auf Mikrosievert pro Stunde ergibt nun ein völlig unerwartetes Bild:

– die Unterscheidung von LEO, VAG und interplanetarem Raum spielt überhaupt keine Rolle mehr;

– in allen drei Weltraumbereichen werden Strahlendosen derselben Größenordnung gemessen;

– sogar die numerischen Werte liegen alle im zweistelligen Bereich.

Diese empirischen NASA-Werte grenzen an ein Wunder:

Mondflüge = 385000 km Entfernung, interplanetarer Raum, mit zweimaliger Durchquerung der VAG

APOLLO 11 – 46,15 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 12 – 118 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 14 – 263,88 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 15 – 62,24 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 16 – 96,22 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 17 – 91,36 MikroSievert pro Stunde

Internationale Raumstation (ISS) = 400 km Entfernung (LEO)

NASA 2008: – 37,03 MikroSievert pro Stunde

NASA 2015: – 12 MikroSievert pro Stunde

Space Shuttle = bis 400 km Entfernung (LEO)

NASA 2008: – 29,11 MikroSievert pro Stunde

Skylab 4 , 1973/74, 83 Tage = 150 bis 227 km Entfernung

NASA 2008: – 85,24 MikroSievert pro Stunde

Die NASA als nationale Behörde der USA hat also auf den angeblichen Mondflügen des APOLLO-Programms, auf den Flügen des Space Shuttle und des Skylabs und im Betrieb der ISS als Strahlungsdosen stets nur zweistellige Mikrosievert-Werte empirisch gemessen.

Damit behauptet die NASA zunächst einmal die Unabhängigkeit der Strahlungsdosen vom Ort der Messungen: im erdnahen Raum des LEO und im interplanetaren Raum der Mondflüge herrschen praktisch dieselben Strahlungsbelastungen. Auch die zweimalige Durchquerung der VAG und die mehrstündigen Aufenthalte in den dünnen Raumanzügen auf der Mondoberfläche haben keine spürbaren Auswirkungen auf die Durchschnittswerte der Strahlungsdosen pro Flug.

Um die Bedeutung dieser von der NASA empirisch gemessenen Strahlungsdosen zu erkennen, muß man sie vergleichen mit den Strahlungsdosen im internationalen Flugverkehr in 12 km Höhe über der Erdoberfläche. Für bestimmte Flüge sind folgende Werte gemessen worden, jeweils MikroSievert pro Stunde:

– Düsseldorf – San Francisco: 11

– London – Chicago: 9

– New York – Athen: 9

– Paris – Tokio: Spitze 20 – Durchschnitt 16

Als Durchschnittswerte für die Verkehrsfliegerei werden allgemein 12 km Flughöhe und 11 mikroSv / Stunde angenommen.

Daraus ergibt sich unmittelbar die gesicherte Erkenntnis: wenn die NASA auf Raumflügen empirisch nur zweistellige Mikrosievert-Werte gemessen hat, dann haben sich die Raumschiffe in ca. 12 km Höhe wie die Interkontinentalflüge der Verkehrsfliegerei befunden. Damit sind alle „Narrative“ der NASA von ISS, Transportflügen zwischen ISS und Erdoberfläche sowie von Flügen durch die VAG und zum Mond allein schon durch die NASA-Daten selbst als Täuschungen der Öffentlichkeit erwiesen. Die Raumschiffe der NASA sind gar nicht dort gewesen, wo sie behauptet haben.

Die NASA hat Planungen für künftige Raumflüge bekanntgegeben, mit Schätzungen für die erwarteten Strahlungsdosen:

Mondstation, Planung 1991 – 55,36 MikroSievert pro Stunde

Marsflug, geringste Entfernung 56 Millionen km

Planung 1991: 34,24 MikroSievert pro Stunde

– mit Abschirmung: 22,83 MikroSievert pro Stunde

Planung 2008: 45,66 MikroSievert pro Stunde

Diese Schätzungen der „erwarteten“ Dosiswerte zeigen, daß die NASA auch künftig und auch für interplanetare Distanzen wie z. B. zum Mars vorhat, bei zweistelligen Mikrosievert-Werten zu bleiben.

Damit zeigt diese Behörde ihren Betrugscharakter ganz ungeniert in dem Bewußtsein, daß sie alle Massenmedien kontrolliert und niemand es wagen wird, die Öffentlichkeit aufzuklären.

Ein paar Kritiker im Internet erreichen nur ohnehin kritisch eingestellte Leser und haben keine Breitenwirkung, demonstrieren aber sehr schön unser aller „Informationsfreiheit“!

Das ungenierte Vertrauen der NASA auf eine „Strategie der zweistelligen Mikrosievert-Werte“ bis in den interplanetaren Raum baut auf eine Reihe von Effekten, die beim Thema kosmische Strahlung zusammentreffen:

– die Ahnungslosigkeit des Publikums;

– die weitgehende Verhinderung jeglicher Informationen über die Strahlungsproblematik der Raumfahrt in den Massenmedien;

– der verwirrende Gebrauch älterer und neuerer Maßeinheitensysteme für die Strahlungsmessung nebeneinander in Fachveröffentlichngen;

– die ebenso verwirrende gleichzeitige Existenz von einerseits rein physikalischen Meßwerten und andererseits biologisch gewichteten Meßwerten ohne Erläuterung ihrer Umrechnung;

– die Mitteilung von Strahlungsdosen für ganz unterschiedliche Zeiträume: z. B. für die gesamte Dauer eines Fluges, für ein Jahr, einen Monat, einen Tag oder eine Stunde. Erst eine Umrechnung aller Werte auf die kleinste gebrauchte Einheit liefert Dosiswerte, die vergleichende Aussagen ermöglichen;

– die überwiegende Betrachtung der kosmischen Strahlung bei den Physikern nach Teilchenarten und ihren verschiedenen Energien in Elektronenvolt, deren Umrechnung in Sievert-Werte zwar keine besondere Mathematik, aber etwas kompliziertere Überlegungen erfordert;

– die flächendeckend gelungene Korrumpierung der einschlägigen akademischen Disziplinen (Physik, Medizin, Biologie, Technik), deren eisernes Schweigen oder gar Nachplappern der NASA-Erzählungen über die bemannte Raumfahrt in der Öffentlichkeit Sorglosigkeit suggeriert, da es ja sogar eine „Weltraummedizin“ gibt, die bei Gefahr doch sofort Laut geben würde – wie bei Aids oder der Vogelgrippe;

– die Existenz einer deutschen Strahlenschutzverordnung beruhigt die Öffentlichkeit, weil diese nicht weiß, daß ausgerechnet Astronauten von den Regelungen dieser Verordnung ausgeschlossen sind: vogelfrei?

– wer sich zur Strahlungsproblematik informieren will, braucht nur die Grundrechenarten, aber solange in Deutschland viele Leute stolz darauf sind, in Mathe schon immer eine Fünf gehabt zu haben, wird die Bereitschaft zur kleinen Informationsmühe gering bleiben.

So arbeiten mehrere kleine Besonderheiten am Verschwinden der kosmischen Strahlung im Informationsdunkel.

Der „Strategie der zweistelligen Mikrosievert-Werte“ sollen wenigstens die wichtigsten Erkenntnisse aus NASA-fremden, wissenschaftlichen Veröffentlichungen gegenübergestellt werden.

Wirkliche Strahlungsdosen im interplanetaren Raum

Zum interplanetaren Raum liegen die zahlreichen Teilchenmessungen der Physiker vor. Siegfried Marquardt hat 2010 als erster Kritiker die Umrechnung der Teilchenmessungen in die Strahlendosis „Sievert“ beispielhaft vorgenommen. Die einzelnen Schritte A-G sehen folgendermaße aus:

A. Hauptgefahr sind die Protonen, sie machen 85 Prozent der kosmischen Strahlung aus.

B. Als „Normalfall“ werden 1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde gemessen; 85 Prozent davon sind Protonen; nur ihre Strahlungswirkung wird im folgenden berechnet.

C. Die Strahlung trifft auf die gesamte Körperoberfläche eines Raumfahrers: diese wird 1 Quadratmeter angenommen.

D. Die Exposition eines Astronauten während der 8 Tage einer Mondreise:

691200 Sekunden lang je 850 Protonen = ca. 600 000 000 Protonen.

E. Berechnung der Energie der 600 000 000 Protonen in Elektronenvolt (eV):

E (1 Proton) = 0,6 x 10^15 eV = 600 000 000 000 000 eV

Gesamtenergiemenge für die 8-Tage-Reise ist das Produkt von Protonenzahl und Protonenenergie:

600 000 000 Protonen x 600 000 000 000 000 eV = 0,36 x 10^24 eV

Dieser Wert hat 24 Dezimalstellen.

F. Umrechnung der Energie von eV in Joule:

Die Strahlungseinheit “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Deshalb müssen die Elektronenvolt in Joule umgerechnet werden.

1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 x 10^-19 Joule (sehr kleiner Wert).

Die berechnete Gesamtenergie von 0,36 x 10^24 eV (sehr großer Wert) muß mit dem Umrechnungswert (1,6 x 10^-19) malgenommen werden, wobei sich die hohen Exponenten wegen der unterschiedlichen Vorzeichen (+/-) weitgehend gegeneinander kürzen auf die Größenordnung 10^5 = 10 000.

Das Produkt 0,36 x 1,6 = 0,576 ergibt den numerischen Wert der Gesamtenergie der 8 Tage in Joule: 57600 Joule.

G. Umrechnung der Energie von Joule in Sievert:

Dosis “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Gewicht eines Astronauten wird mit 70 kg angenommen. Berechnung durch Division der Gesamtenergie durch das Körpergewicht ergibt:

57600 Joule : 70 kg = 822,85 Joule/kg = ca. 823 Joule/kg

Ca. 823 Joule pro Kilogramm bedeuten eine Strahlungsleistung von ca. 823 Sievert während der 8-tägigen Reise. Diese Strahlendosis würde den sofortigen Tod der Astronauten bedeuten.

Eine solche Umrechnung haben weder die NASA noch die von ihr korrumpierten Wissenschaftler geliefert – darf sich das Publikum selbst besorgen. Die ca. 823 Sievert pro 8 Tage bedeuten ca. 100 Sievert pro Tag oder auf die Dosiseinheit MikroSievert/Stunde umgerechnet:

100 Sievert = 100 000 000 MikroSievert

1 Tag = 24 Std

100 000 000 : 24 = 4 166 000 MikroSievert pro Stunde im interplanetaren Raum.

Wirkliche Strahlungsdosen unterhalb des VAG,

bis 700 km Höhe

Bisher sind zwei Messungen verfügbar, die durch besondere Bedingungen entstanden und bekannt geworden sind.

Die Süd-Atantik-Anomalie (SAA)

Über dem Süd-Atlantik (von Brasilien aus in Richtung Afrika) entsteht durch eine regionale Schwäche des dortigen Erdmagnetfeldes eine Absenkung des inneren Van-Allen-Gürtels auf ca. 200 km Höhe.

Wenn durch dieses Gebiet ein Interkontinentalflug in 12 km Höhe verläuft, dann erhält die Maschine eine Strahlungsdosis wie ca. 190 km unterhalb des Van-Allen-Gürtels. Gemessen werden dort, in 12 km Höhe:

11 Millisievert pro Stunde = 11000 Mikrosievert pro Stunde.

Wegen dieser verhältnismäßig hohen Strahlenbelastung vermeidet der internationale Flugverkehr Flüge durch die SAA; vertretbar sind diese Durchflüge ohnehin nur bei möglichst schneller Durchquerung der kritischen Zone. Da diese Strahlendosis den Bedingungen von ca. 190 km unterhalb des VAG entspricht, so müßte sie charakteristisch sein für den gesamten Weltraum unterhalb des VAG, den LEO-Bereich, also auch für die angebliche ISS.

11 MilliSievert pro Stunde im LEO-Bereich summieren sich in 100 Stunden = 4 Tagen zu 1,1 Sievert. Angeblich halten sich manche Astronauten ein halbes Jahr = 180 Tage lang auf der angeblichen ISS auf: in 180 Tagen hätten sie eine Strahlendosis von 180 : 4 = 45 Sievert aufgenommen – laufen anschließend aber wieder gesund auf der Erde herum.

Die Überschallflüge der CONCORDE auf 18 km Höhe

Seit 1976 flog die CONCORDE bis auf 18 km Höhe. Anders als in normalen Verkehrsflugzeugen war der Kapitän der CONCORDE verpflichtet, die Strahlungswerte ständig zu kontrollieren, und bei Überschreitung der Dosis von 1000 Mikrosievert pro Stunde war der Pilot amtlich angewiesen, die Flughöhe zu verringern. Wir wissen daher nur, welche Werte als Grenzwerte gemessen worden sind, nicht aber, ob in dieser Flughöhe noch höhere Werte gemessen worden sind.

Obwohl die Flughöhe gegenüber der normalen Verkehrsfliegerei nur um 50 Prozent (von 12 auf 18 km) erhöht war, konnte die mögliche Strahlenbelastung um das Hundertfache ansteigen. Die bei der NASA beliebten zweistelligen Mikrosievert-Werte reichten offensichtlich nicht einmal für 18 km Höhe.

FAZIT

Die Dosiswerte der SAA-Flugrouten und der CONCORDE zerstören die NASA-Märchen von den „zweistelligen Mikrosievert-Werten“ pro Stunde für die ISS und damit für den gesamten LEO-Raum. Da die NASA-Angestellten die wirklichen Dosiswerte nicht überleben würden, ist damit die Irrealität aller öffentlichen “Narrative” (Lügengeschichten) zur angeblich „bemannten Raumfahrt“ auch durch die Höhe der kosmischen Strahlung im LEO-Raum erwiesen.

(3) Weitere schwerwiegende Argumente

noch ohne endgültige Beweiskraft

Die folgenden Themen der bemannten Raumfahrt liefern die Grundlage für weitere kritische Ansätze, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine wirkliche Beweiskraft gewinnen werden, sobald einmal nicht-korrumpierte Wissenschaftler mitarbeiten.

– Die Navigation im Weltraum

Die Flugroute eines Raumschiffs ist weitgehend bestimmt durch folgende Bedingungen: (1) Ort, Zeit und Richtung des Starts; (2) Art, Stärke und den Bewegungszustand der zu durchquerenden Gravitationsfelder; demgegenüber haben (3) mitgeführte Treibstoffe für Kurskorrekturen nur eine sehr geringe Wirkung auf die Gestaltung der Flugroute, weil die für den Rückstoß im Raketentriebwerk einzusetzenden Massen (Treibstoff) nur in relativ begrenztem Umfang mitgeführt werden können, so lange bei der Konstruktion der Flugkörper und der Zuladung für die Nutzlast um jedes Kilogramm gerungen werden muß, weil die Tragfähigkeit der verfügbaren Raketen sehr begrenzt ist.

(4) Für eine Navigation von einem planetaren Körper zum nächsten allein durch die Wirkung der Gravitationsfelder können sehr spezielle Bedingungen bestehen, wie das Beispiel des angeblichen Mondlugs von APOLLO 11 sehr eindrucksvoll veranschaulicht. Zum Beispiel müßte beim Rückflug vom Mond zur Erde genau der Punkt X passiert werden, an dem die Gravitationsfelder von Mond und Erde die gleiche Wirkung haben, weil andernfalls das Raumschiff nicht in die gewünschte Richtung zur Erde bewegt würde. Und da der Mond sich um die Erde bewegt, ist auch dieser Punkt X ständig in Bewegung! Würde er verfehlt, könnte das Raumschiff auf den Mond zurückstürzen oder irgendeinen anderen unkontrollierten Kurs einschlagen.

(5) Erschwerend kommt hinzu, daß das Dreikörperproblem mathematisch ungelöst ist: man kann für einen Weltraumflug die Wechselwirkungen zwischen mehr als zwei Körpern im Raum (z.B. Sonne – Erde – Mond) nicht genau berechnen, sondern nur durch Schätzungen bestimmen. Das bedeutet, daß Weltraumflüge keineswegs so genau vorausberechnet werden können, wie die Veranstalter von angeblichen Weltraumreisen gern erzählen.

Insgesamt bedeutet eine Navigation im Weltraum, daß der Flug weitgehend durch die Gravitationsbedingungen bestimmt ist.

– Die Temperaturdynamik durch den Wechsel zwischen einfallender oder abgeschatteter Sonnenstrahlung

Die Temperaturunterschiede durch wechselnden Strahlungseinfall können eine Größenordnung von mehr als 200 Grad Celsius erreichen. Damit stellt sich für die Materialien und die Konstruktion der Raumschiffe die Frage der Stabilität und der Sicherheit, und für die Klimatisierung der Raumschiffe und ganz besonders der dünnen Raumanzüge die Frage der ausreichenden Leistungsfähigkeit, und 1969 noch für eine Fotografie der Silberschemie die Frage des ausreichenden thermischen Schutzes. Die angeblich eingesetzten Materialien bei der bemannten Raumfahrt sind vorher nie auf ihr Verhalten in einer derartigen Temperaturdynamik getestet worden. Die Raumanzüge haben insofern eine herausragende Bedeutung, weil einerseits ihre „Betriebssicherheit“ höchst fraglich ist, andererseits die Berechtigung der bemannten Raumfahrt gerade in den Aktivitäten der Astronauten außerhalb ihrer Raumschiffe gesehen wird.

– Die Medienfälschung als Folge der Unmöglichkeit einer bemannten Raumfahrt

Wenn man eine bemannte Raumfahrt technisch nicht durchführen kann, aber der Öffentlichkeit unbedingt als real erfolgreich durchgeführt vortäuschen will, dann muß der Veranstalter selbst (NASA, ESA usw.) die bewegten Bildchen für die Massenmedien fälschen.

Die Übernahme der Fälschungen in die Massenmedien ist eine Machtfrage. Der Staat kann jede Medienfälschung durchsetzen. Das Publikum glaubt fast alles, was ihm erzählt und in bewegten Bildchen gezeigt wird: „Wir haben es ja selbst gesehen!“ – in 4 Metern Entfernung auf dem Bildschirm!

Wenn eine Mediendarstellung als Fälschung erkannt wird, dann ist der dargestellte Vorgang (die eine bemannte Raumfahrt) als Betrug entlarvt. Ein solcher Beweis müßte strenggenommen aber für jeden einzelnen Betrug erbracht werden. Deshalb fehlt dem Nachweis einer Medienfälschung die generelle Beweiskraft gegen alle Raumfahrtunternehmen, obwohl bereits der Nachweis einer Fälschung ein schwerwiegendes Verdachtsmoment gegen alle derartigen behaupteten Unternehmungen darstellt.

Herr Wörner, das sind Unsere Quellen

Die Reihenfolge der Quellen entspricht den Zusammenhängen.

Die englischsprachige Webseite von Anders Björkman:

The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016

1. Einführung und unbemannte Raumfahrt. – ca. 66 Seiten.

(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)

2. Analyse des Projekts APOLLO 11. – ca. 34 Seiten.

(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)

3. Analyse der anschließenden Projekte bis zu ISS und Shuttle. – ca. 29 Seiten.

(http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

Von Björkmans Kap. 2 über APOLLO 11 liegt eine deutsche Zusammenfassung und Bearbeitung vor:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere

Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt – 22. Nov. 2016

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

Siegfried Marquardt (Königs Wusterhausen) hat in einer 48-Seiten Darstellung von 2010 eine detaillierte Analyse des Fluges von APOLLO 11 gegeben:

Die ganze Wahrheit über die Apollolüge
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.”
Im Internet auf zwei Dateien verteilt:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)

Anmerkung, 15.11.17: Die beiden Dateien von S. Marquardt stehen nicht mehr im Netz. Der Autor hat unter demselben Titel 2014 ein Taschenbuch veröffentlicht, das in diesem Blog am 8.11.17 vorgestellt worden ist:  „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse liegt in dem folgenden Blogbeitrag im Abschnitt „CONTRA“ vor:

PRO und CONTRA zur bemannten Raumfahrt

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym) hat die Problematik der kosmischen Strahlung für Flugverkehr und bemannte Raumfahrt in dem folgenden Bericht dargestellt, und zwar für Laien verständlich und mit genauer Ausführung aller erforderlichen Umrechnungen, so daß der Leser sie selbst nachvollziehen und kontrollieren kann:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück

oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung

Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 Seiten.

(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Die Fälschungen der NASA, ROSKOSMOS, ESA usw. über ihre Heldentaten im Weltraum (auch die unbemannten) sind erst relativ spät unter die Lupe genommen worden, nämlich seit Okt. 2009 in einem englischsprachigen Forum mit internationalem Mitarbeiterkreis:

CLUESFORUM.info – SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM

(http://www.cluesforum.info/)

Dort werden im Abschnitt

„Apollo, and more space hoaxes“

(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=9e2e9c3e94cdd3353b87132d17040191)

unter 84 Themen („Topics“) Medienfälschungen zur Raumfahrt aufgedeckt und eingehend mit großer Kennerschaft analysiert, weil die Forumteilnehmer durch die Beschäftigung mit ihrem Hauptthema, den Verbrechen vom 11. September 2001 in den USA, in der Analyse von Medienfälschungen eine einzigartige Expertise erworben haben. Eine kleine Auswahl der Themen zeigt die Bandbreite dieses Forumabschnitts:

Yuri Gagarin Hoax – APOLLO – NASA moon rocks go missing! – Skylab – ENDEAVOUR – the 30-year Space Shuttle hoaxISS – HUBBLE – Elon Musk, SpaceXMARS & the Curiosity Rover – Mars One – China’s Moon Mission(s)Re-entry – Project Orion

***

Nun, Herr Wörner, sagen Sie uns, was Sie über unsere Argumente denken!

26. Dezember 2016  –  Korrektur: 28. Dezember 2016  –  Anmerkung: 4. Juli 2020

Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym)

***

Ein Postscript von Balthasar:

Zum Schluß eine aktuelle Meldung (FAZ, 16. Dez. 2016) von Bill Gates, Microsoft-Mitbegründer, der nach einem Gespräch mit dem designierten US-Präsidenten Trump geäußert hat, Trump könnte mit einer „positiven Botschaft“ „Amerikas Innovationsfähigkeit stärken – ähnlich wie das einst John F. Kennedy getan habe, als er das Ziel ausgab, einen Menschen auf den Mond zu bringen.“ – Das erzählt uns jemand, der Bescheid weiß!

Dazu gibt es ein paar interessante Fragen, die meines Wissens noch niemand gestellt hat:

(1) Hat Kennedy 1961 bei der Verkündung des Mond-Ziels gewußt, daß eine bemannte Raumfahrt nicht möglich ist? Seine Berater haben es gewußt – aber haben sie es ihm gesagt?

(2) Wenn Kennedy erst später erfahren haben sollte, daß seine Ankündigung technisch-physikalisch nicht realisiert werden kann: Hat Kennedy, den man nicht für einen Betrüger halten möchte, möglicherweise beabsichtigt, den Mondflug öffentlich zu widerrufen?

(3) Wenn Kennedy erst später von der Unmöglichkeit erfahren und intern die Absicht zu einem öffentlichen Widerruf diskutiert haben sollte: könnte eine solche Absicht des Widerrufs ein weiteres Motiv für den „tiefen US-Staat“ gewesen sein, Kennedy 1963 zu ermorden, damit man ungestört den großartigen Erfolg der vorgetäuschten Mondlandung ansteuern konnte?

Dies ist Balthasars kleiner spekulativer Beitrag zur Kritik der offiziellen „Einzeltäter-Verschwörungstheorie“ über die JFK-Ermordung und ein Weihnachtsgeschenk 2016 an ihre Liebhaber. Sie urteilen selbst! Wenn schon jemand anders diese Fragen aufgeworfen haben sollte, dann wird Balthasar seine Priorität natürlich gern anerkennen.

PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt (Alt)

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Diese 1. Fassung des Artikels von 2016 und 2018 bleibt zur Dokumentation erhalten.
Eine revidierte Fassung vom 8. Mai 2020 unter dem Titel
„PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt (Neu)“
liegt unter ihrer neuen Adresse:
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2020/05/08/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt-neu/)

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Mit einer aktuellen Ergänzung vom November 2018 am Schluß

Pro – Contra Raumfahrt, die bemannte

Die Apologeten
Das Netz ist voller Begeisterung und Jubel über die bemannte Raumfahrt: ganze Portale, Diskussionsforen und Blogs versichern uns, daß die bemannte Raumfahrt ein großer Erfolg ist, besonders die Mondlandung der „Amerikaner“ von 1969, und daß die Zweifler und Kritiker alles Irre und Spinner sind, die man am besten als „Verschwörungstheoretiker“ (und am besten gekürzt zu VT) bezeichnet, weil sie sogar an Verschwörungen glauben, was im Falle der Mondlandung völlig abwegig ist. Alle Mitteilungen der NASA werden vielmehr aufs Wort geglaubt. Kritik ist unerwünscht. Diese Einstellung nennt man Apologetik und ihre Vertreter Apologeten.

Die Kritiker
Viele Apologeten erwähnen in ihren Mitteilungen oft von sich aus die Kritiker und „VT-ler“ der bemannten Raumfahrt und speziell der Mondlandung. Sie erwähnen einzelne Kritikpunkte der Kritiker und bezeichnen die Kritik kurzerhand als abwegig und widerlegt, oft jedoch ohne die Argumente der Kritiker überhaupt zu nennen. Die Apologeten machen es sich meistens sehr leicht: der Kritik setzen sie einfach Behauptungen entgegen. Dadurch verhindern sie einen wirklichen Austausch der Argumente.

Es gibt ein anschauliches Beispiel für den Dialog zwischen Apologeten und Kritikern:

– Der Kritiker stellt fest, daß die NASA-Fotos unter der gelandeten Mondfähre keinen Krater zeigen, der durch den Raketenstrahl zur Abbremsung der – im Zeitpunkt der Landung – 4,9 t schweren Mondlandefähre entstanden sein muß, auch wenn die Fähre auf dem Mond nur einem Sechstel der Erd-Gravitation unterliegt; außerdem liegt an der Landestelle der Fähre zentimeterdick Mondstaub, in dem sich die Schuhsohlen der Astronauten plastisch abbilden, der von den ausgestoßenen Gasen des Raketenmotors weggeblasen sein müßte.

– Der Apologet erwidert, der Raketenmotor sei schon vor der Landung abgestellt worden, deshalb kein Krater und viel Staub am Landeplatz.

– Der Kritiker würde gern wissen, in welcher Höhe der Raketenmotor abgestellt worden ist, weil anschließend die 4,9 Tonnen der Fähre im freien Fall auf den Boden aufschlagen würde; dazu möchte man wissen, aus welcher Höhe der Raketenstrahl den Mondstaub noch hätte wegblasen können; auch müßte man wissen, ob die NASA ein Abschalten des Raketenmotors vor dem Aufsetzen der Fähre auf dem Mondboden tatsächlich geplant hatte; und die schönste Frage ist überhaupt, warum der Pilot der Landefähre denn den Raketenmotor vor dem sicheren Aufsetzen der Fähre hätte ausschalten wollen und die Fähre einige Meter im freien Fall auf den Mondboden krachen lassen wollen?

– Von intelligenten Apologeten würde man erwarten, daß sie solche naheliegenden Fragen selbst stellen und beantworten, bevor sie solche Ausreden vorbringen; bisher hat man von den Apologeten aber nichts gehört.
Deshalb lädt Balthasar die Apologeten zu einer Auseinandersetzung mit der Kritik ein. Die Positionen der Apologeten und der Kritiker sollen knapp zusammengefaßt gegenübergestellt werden in einem

          PRO und CONTRA zur bemannten Raumfahrt

Alle am Thema Interessierten können alle Argumente beider Seiten prüfen und sich eine Meinung bilden, ihr Urteil. Egal, zu welchem Urteil man kommt, wichtig ist nur, daß jeder es begründet tut. Einfach nur zu sagen, was man glaubt, hat für andere keine Bedeutung. Ebenso einfache Behauptungen ohne Argumente.
Damit wir erfahren, was die Apologeten von der Kritik kennen, stellen wir das PRO der NASA und ihrer Apologeten voran. Als Quellen dienen Veröffentlichungen von Blättern oder ihren Online-Auftritten, die erklärtermaßen schon immer NASA-Apologeten sind und Übersichten zusammengestellt haben.

            Das PRO zur bemannten Raumfahrt

Als Beispiele werden Artikel aus DIE ZEIT Online und DER SPIEGEL Online vorgestellt.

„Und sie landeten doch auf dem Mond“
               DIE ZEIT Online, 21.7.2014 – 6 S.

„Vor 45 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Genauso lange glauben Verschwörungstheoretiker, die Mondlandung sei ein Fake. Ein Fact-Check für zehn populäre Mythen“ – „Pünktlich zum 45. Jahrestag der Mondlandung lohnt es sich darum zurückzuschauen und die zehn bekanntesten Gegenargumente der Verschwörungstheoretiker abzuklopfen.“

1. In der Sonnenhitze wären die Diafilme geschmolzen
Entgegnung: „Die Hasselblad-Kameras besaßen eine weit gehend silberfarbene Außenhaut und reflektierten das Sonnenlicht so gut, dass sich die Kameras nicht stärker als auf durchschnittlich 30 Grad Celsius aufheizten. Zudem wurden sie im Schatten auch immer wieder abgekühlt.“

2. Viel zu viele perfekte Mondbilder
Entgegnung: Unscharfe Fotos wurden aussortiert; Astronauten haben 6 Monate lang trainiert; die Scharfstellung konnte in 4 Schritten eingestellt werden; ein leichtes Weitwinkelobjektiv hat das Fotografieren erleichtert.

3. Das „Mondgestein“ stammt von der Erde
Entgegnung: „Viele verschiedene Wissenschaftler“ haben die Steine untersucht und „eindeutig als Mondgestein identifiziert“.

4. Die Astronauten könnten viel höher springen
Dies soll ein Argument für die Echtheit der Mondlandung sein: wegen der geringeren Gravitation auf dem Mond (nur ein Sechstel der Erd-Gravitation) konnten die Astronauten – wie die Fotos beweisen – höher springen usw.

5. Kein Krater unter und kein Staub auf der Landefähre
Entgegnung: Der Abgasstrahl wird viel weiter aufgefächert; „ein Großteil des Gases wird seitlich ausgestoßen, so dass jeder kleine Kraterrand, der vielleicht entstehen könnte, einfach weggepustet wird.“ – [Die Kritiker tragen auch ein anderes Argument vor: der Mondstaub an dem Standort der Fähre wäre von dem Abgasstrahl des Raketenmotors weggeblasen worden.]

6. Im Weltall gibt es tödliche Strahlung
Entgegnung: „Sonnenwinde bestehen allerdings im Wesentlichen aus Heliumkernen, Protonen und Elektronen. Diese habe eine sehr geringe Eindringtiefe und lassen sich sicher schon von dünnen Materialschichten abschirmen. Hinter den Verkleidungen der Kommandokapseln waren daher maximal noch Spitzenwerte bis 50 Milisivert zu messen. Die Astronauten der Apollomissionen brauchten etwa eine Stunde um den Van-Allen-Gürtel zu durchqueren. Die höchste Gesamtdosis erhielt dabei die Crew der Apollo 17. Mit neun Milisievert liegt aber auch diese noch weit unter der beispielsweise für Deutschland gültigen Maximaldosis von 20 Milisievert pro Jahr.“

7. Im Teleskop ist nichts zu erkennen
Entgegnung: Bisher können erdgebundene Teleskope auf dem Mond nur Objekte von 60 Meter Größe abbilden. Der NASA-Satellit Lunar Reconnaissance Orbiter hat aus 50 km über dem Mond die Landestellen der AOLLO-Flüge fotografiert. „Hochauflösende Bilder der Apollo-11-Mission“ aus 24 km Höhe haben „neben dem Landemodul auch eine zurückgelassene Kamera und sogar die Fußabdrücke der Astronauten“ gezeigt und wurden im März 2012 veröffentlicht.

8. Die Schatten verlaufen schräg
Entgegnung: Die Oberfläche des Mondes ist uneben und verzerren die Schatten. Abbildung des dreidimensionalen Raumes auf die zweidimensionale Fotografie führt zu Projektionseffekten. Beispiel: Bahnschienen laufen am Horizont anscheinend zusammen. Bei Annahme von zwei oder mehreren Lichtquellen müßte ein Objekt zwei Schatten werfen, was nicht zu sehen ist.

9. Die Fahne flattert
Entgegnung: Die Fahne flattert immer nur dann, wenn einer der Astronauten sie kurz zuvor berührt hat. Wegen der schwächeren Gravitation des Mondes (ein Sechstel der Gravitation der Erde) entstehen „etwas längere Schwingungsbewegungen“. „Tatsächlich ist der Stoff zusätzlich an einer Querstrebe befestigt, um den Eindruck einer wehenden Fahne zu erzeugen.“

10. Am Himmel fehlen die Sterne
Entgegnung: „Zu Zeiten der Mondlandungen [herrschte] immer Tag auf dem Trabanten.“ Alle Gegenstände auf der Mondoberfläche wurden so stark beleuchtet, daß das schwache Licht der Sterne unterging. Das Filmmaterial erforderte lange Belichtungszeiten. Auch auf der Erde kann man auf nächtlichen Aufnahmen von beleuchteten Objekten keine Sterne sehen.

 

„Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“
              SPIEGEL ONLINE, 16. Januar 2004, 12:36 Uhr – 4 Seiten.

„Die Mondlandung: die teuerste Filmproduktion aller Zeiten. Ihr Auftraggeber: US-Präsident „Tricky Dick“ Nixon. Regie: natürlich die CIA. Bis heute hält sich eine weltweite Verschwörungstheorie, dass US-Astronauten den Mond nie betreten haben.“

[1.] Gernot L. Geise

Alle Mondlandungen waren gefälscht, in der Wüste von Nevada in einem Hangar des US-Militärs gefilmt. „“Apollo 11″ – die Mega-Lüge des Jahrhunderts!“ Referiert Geises Argumente:

– auf den Fotos, die die Astronauten machten, waren nie Sterne zu sehen;

– die Fahne auf dem Mond flatterte im Wind, den es auf dem Mond nicht geben kann;

– neben der Fähre sind Fußspuren der Astronauten zu sehen, obwohl das Raketentriebwerk bei der Landung allen Staub hätte wegpusten müssen;

– unter der Fähre befindet sich kein Krater im Boden;

– beim Start der Fähre zum Flug hinauf in den Mondorbit ist kein Feuerstrahl aus dem Triebwerk zu sehen;

– auf manchen Fotos verschwinden die Fadenkreuze hinter den dargestellten Objekten;

– die Schatten auf den Fotos weisen in verschiedene Richtungen, was auf mehrere Lichtquellen bei den Aufnahmen hinweist;

– in den Visieren der Astronauten spiegeln sich manchmal die Scheinwerfer, die bei den Aufnahmen eingesetzt worden sind;

– die NASA will das APOLLO-Unternehmen mit den damals verfügbaren Computern gesteuert haben, deren Leistung dafür nicht ausgereicht hätte.

„Das entscheidende Indiz, dass alles gefälscht sein musste, erkannte Geise schließlich in der im All wirkenden Strahlung. Sie hätte den Raumfahrern und ihrem Filmmaterial böse zusetzen müssen. Die Durchquerung der erdumspannenden, strahlungsintensiven Van-Allen-Gürtel, die Belastung durch Sonnenstürme während des Flugs zum Mond und die intensive Bestrahlung auf dem Erdtrabanten selbst hätten bei den Astronauten erhebliche Gesundheitsschäden bewirken müssen: Hautkrebs, Verbrennungen, Leukämie. Denn weder die dünnen Raumanzüge noch die Bordwände der Apollo-Kapseln seien für Strahlenbombardements dieser Dimension gerüstet gewesen.“

              [2.] Bill Kaysing

hat die Kritik erstmalig schon 1974 in seinem Buch „We never went to the Moon“ vorgetragen.

               [3.] William Brian

hat 1982 diese Kritik in seinem Buch „Moongate“ veröffentlicht.

               [4.] Bart Sibrels

Dokumentation „A Funny Thing Happened on the Way to the Moon“ wird erwähnt.

               [5.] US-Sender Fox

Ein Report des einflussreichen US-Senders Fox mit dem Titel „Did We Land on the Moon?“ wird erwähnt.

„Im verwirrenden Jahr 2001 fielen die Zweifel auf fruchtbaren Boden. 20 Prozent der Amerikaner, hieß es in der Fox-Dokumentation, seien sich nicht mehr ganz sicher, ob die Mondlandung nun tatsächlich stattgefunden hatte. Wenn selbst der amtierende Präsident nur mit Hilfe juristischer „Tricks“ an die Macht kommen konnte, warum soll dann nicht auch die Mondlandung gefälscht worden sein?“

„Die Reaktion der Nasa goss noch zusätzlich Öl ins Feuer der Ungläubigen. Statt sich mit den Thesen der „Mondlandungslüge“ auseinanderzusetzen, spulte die Behörde das bewährte Repertoire ab: totschweigen, ignorieren, lächerlich machen.“

               [6.] Philip Plait

Im Internet findet der Streit zwischen „Gläubigen“ und Kritikern statt. Philip Plait, eine ehemaliger NASA-Mitarbeiter, betreibt die „bad astronomy“-Website zur Verteidigung der Apologeten: „Jede neue Spekulation unterzieht er einer spöttischen Entlarvung. Für jede „Anomalie“ hält er eine plausible Erklärung bereit.“ Damit ist Plait die Allzweckwaffe gegen die Kritiker.

               [7.] „Strahlenexperte“

Zur kosmischen Strahlung fragen die Kritiker (bei SPIEGEL Online heißen sie gern die „Moon-Hoaxer“, nie „Kritiker“), wie die Astronauten sie hätten überleben sollen ohne „meterdicke Bleiwände und gewaltige Schutzanzüge“. Dazu zitiert SPIEGEL Online einfach einen „Strahlenexperten“ mit folgenden 5 Argumenten:
– 1. Belastung war viel geringer als behauptet,
– 2. APOLLO 11-Astronauten erhielten während des gesamten Fluges nur 6,1 Millisievert,
– 3. wir alle erhalten diese Dosis in 2 – 3 Jahren durch die natürliche Strahlung auf der Erdoberfläche,
– 4. Extremwerte gibt es nur im Zentrum der Van-Allen-Gürtel
– 5. oder im Fall von „heftigen Sonnenstürmen“, die durchaus hätten tödlich sein können.

Balthasar fragt: Wo bleiben die Argumente, Quellen und Datenangaben?
(1) ist eine schlichte Behauptung;
(2) wird von der NASA selbst mit 1,8 Millisievert behauptet, also noch weniger Strahlung;
(3) ist für die Frage des interplanetaren Fluges irrelevant und folglich eine Täuschung und Irreführung des Publikums;
(4) und (5): die Kritiker sprechen nicht von Extremwerten und Sondersituationen, sondern von der ständigen Strahlung im interplanetaren Raum als entscheidend für die 8 Tage von APOLLO 11.

Wenn es diesen „Experten“ gibt, würde sich Balthasar gern mal mit ihm unterhalten. Man versteht, daß kein Name genannt wird. Es gibt nur Behauptungen, Irrelevantes und Irreführendes und einfaches Vermeiden einer Antwort, aber keine Argumente.

               [8.] SPIEGEL Online

Für SPIEGEL Online selbst ist die „Kernfrage, ob ein Großunternehmen wie Apollo überhaupt fälschbar war?“
– Warum wäre eine teure Filmproduktion so stümperhaft?
– Warum haben die Russen nichts gesagt?
– Warum haben 400000 Mitwirkende nichts gesagt?
Auf alle diese Fragen haben die Kritiker („Mondlügen-Vertreter“, „Moon-Hoax-Gemeinde“ – nie werden sie beim SPIEGEL „Kritiker“ genannt) eine Antwort, weshalb der SPIEGEL vor diesem „Schwachsinn“ resigniert:

„Egal also, was die Gegner der Mondlügen-Vertreter präsentieren, die Moon-Hoax-Gemeinde hat immer schon ein Gegenargument parat. Es ist aussichtslos, sie des Schwachsinns zu überführen, denn in ihrer Haltung steckt prinzipielle Opposition: Was von offizieller Stelle, von Staat, Kirche, Wissenschaft „verordnet“ ist, kann nur eine Lüge sein.“

Balthasar sagt dazu: Alles was ohne Argumente verordnet wird, kann nur Lüge sein.

Zum Abschluß des Artikels kann der SPIEGEL noch eine ganze Reihe Nebenschauplätze eröffnen, weil sein Hauptkritiker Geise sich selbst in die Nähe von Erich von Däniken begeben hat, sich zum Ursprung des Menschen, zum Geheimnis der Pyramiden und zum Marsgesicht u.a.m. äußert. Die Auswahl von Geise als angeblichen Prototyp und repräsentativ für die Kritik der bemannten Raumfahrt war geschickt:
– er beschäftigt sich nur mit APOLLO vor 40 Jahren, nicht mit Shuttle und ISS;
– er inszeniert seine eigene Person;
– und er selbst verstrickt sich in viele andere Themen, die auch nur von Behauptungen leben wie eben die bemannte Raumfahrt.

Wer so viele Fehler macht, kann dem Publikum leicht als armer Irrer präsentiert werden. Diese SPIEGEL-Methode heißt in angelsächsischen Foren: „DBA“ = „Discredit By Association“ – Herabsetzung durch Assoziierung, also in klarem Deutsch die gute, alte Dreckschleuder, die mit „Populismus“, „Reaktionär“, „Neonazi“, „Antiamerikanismus“, „Antisemitismus“, „Obskurantismus“, „Verschwörungstheoretiker“, „Rassismus“ usw. geladen und in den Medien Tag und Nacht betrieben werden kann, um dem Publikum Angst davor zu machen, ein genaues Hinsehen auf die Kritik allein schon könnte die ansteckende Seuche des unkorrekten Abweichlertums übertragen. Diese Art von Seuchenhygiene ist die vornehmste Aufgabe unserer Medien!

Dafür konnte SPIEGEL Online bei seiner Aufzählung zwei kapitale Werke der Kritiker leicht „vergessen“, die prall gefüllt sind mit Argumenten, weshalb sie hier nachgetragen werden müssen:

Rene, Ralph (auch: Réné): NASA mooned America! [Ohne Ort und Jahr] Ca. 2000. 191 S. – Im Internet verfügbar:

Klicke, um auf Ralph%20Rene%20-%20NASA_mooned_america.pdf zuzugreifen

Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2. Aufl. insgesamt. – Rottenburg: Kopp 2010. 390 S. – Erste Ausgabe: Knaur Verlag 2005.

Mit den Referaten von ZEIT Online und SPIEGEL Online hofft Balthasar eine angemessene Darstellung der Apologeten gegeben zu haben. Man wird bei den Apologeten nicht viele weitere Gesichtspunkte finden. Sie stellen übrigens mit 75 Prozent die Mehrheit in der Gesellschaft dar.

 

Das CONTRA zur bemannten Raumfahrt

Wir bewegen uns im deutschsprachigen Internet, und deshalb soll einer der gründlichsten deutschsprachigen Vertreter der Kritik die Grundlagen liefern: Siegfried Marquardt (Königs Wusterhausen).
Er hat in einer 48-Seiten Darstellung von 2010 eine detaillierte Analyse des Fluges von APOLLO 11 gegeben:

   Marquardt, Siegfried  :  „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge.
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.”

Im Internet auf zwei Dateien verteilt:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)

Anmerkung, 15.11.17: Die beiden Dateien von S. Marquardt stehen nicht mehr im Netz.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Der Autor hat unter demselben Titel 2014 ein Taschenbuch veröffentlicht, das in diesem Blog am 8.11.17 vorgestellt worden ist:  „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“.

Er kritisiert möglichst umfassend die Mondlandung von APOLLO 11, nämlich in der Hauptsache unter vier Gesichtspunkten, und begründet seine Kritik physikalisch-technisch. Jeder einzelne der vier Beweise, die voneinander unabhängig sind, ist ein k.o.-Argument gegen APOLLO 11.

1. Astrophysikalische Widerlegung (S. 6)

Nach A. Sternfeld: „Künstliche Erdsatelliten“ (Leipzig 1959) stellt eine Mondlandung “ein kompliziertes, mehrdimensionales, räumliches Problem” dar, für dessen Lösung mindestens drei Raumflugkörper erforderlich sind.

Ebenfalls nach Sternfeld 1959 sollen nur zwei ca. 14-Tages-Konstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond durch einen künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen.

Demnach war der behauptete APOLLO 11-Flug von 8 Tagen und mit 2 Flugkörpern gar nicht durchführbar.

2. Die kosmische Strahlung im Weltraum ist ein für Menschen unüberwindliches Hindernis (S. 14-15)

Die Astronauten wären immerhin ungeschützt einer Strahlendosis von 841,8 Sievert ausgesetzt gewesen: diese Dosis wäre tödlich gewesen.

Selbst im Falle einer Abschirmung durch eine 12 cm starke Stahlplatte, die aus Gewichtsgründen völlig utopisch wäre, aber 90 Prozent der Strahlung absorbieren könnte, hätte die Strahlendosis immer noch fast 84,2 Sievert betragen: eine genauso tödliche Dosis.

Marquardt führt folgende Berechnung für die Strahlung im interplanetaren Raum durch, außerhalb des Erdmagnetfeldes, das bis ca. 45000 km hinausreicht. Dazu bezieht er sich auf Daten und Berechnungsverfahren von drei Werken:
A. Sternfeld: Künstliche Erdsatelliten. – Leipzig 1959.
H. Lindner: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure, Band I bis III. – Leipzig: VEB Fachbuchverlag 1966
http://www.wikipedia.de: Kosmische Strahlung, 2009

A. Die Gefährdung durch Protonen
Die kosmische Strahlung besteht aus verschiedenen geladenen Partikelarten, darunter zu 85 Prozent aus Protonen. (Marquardt korrigiert später auf 87 Prozent, was das Ergebnis nicht nennenswert verändert.) Die Protonen sind besonders energiereich, sodaß die Berechnung auf sie beschränkt werden kann. Das bedeutet: die übrigen 15 Prozent der Strahlung bleiben für seine Berechnung außer betracht; ihre Dosis müßte zu dem errechneten Wert addiert werden.

   B. Anteil der Protonen an der kosmischen Strahlung
Physikalische Messungen der Strahlung im interplanetaren Raum ergeben durchschnittlich insgesamt 1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde; davon sind 85 Prozent Protonen.

C. Die Strahlung trifft auf die gesamte Körperoberfläche
Die Oberfläche eines menschlichen Körpers wird im folgenden mit ungefähr einem Quadratmeter angenommen.

D. Die Exposition eines Astronauten
Während der 8 Tage dauernden Mondreise berechnet sich die Strahlenexposition daher folgendermaßen:
– 8 Tage: 8 x 24 x 3600 = 691.200 Sekunden
– 85 Prozent von 1000 Partikeln pro Sekunde = 850 Protonen pro Sekunde
– Sekunden x Protonen: 691200 x 850 = ca. 600 000 000 Protonen insgesamt
= 600 Millionen oder 0,6 Milliarden Protonen

E. Die Energie der 600 000 000 Protonen in eV
Die kosmische Strahlung belastet den menschlichen Organismus durch Übertragung von Energie. Deshalb muß die Gesamtenergiemenge der 600 Millionen Protonen berechnet werden.

Die physikalische Messung drückt die Energie eines Partikels in Elektronenvolt (eV) aus. Da 1 eV eine extrem kleine Größe darstellt, ergeben die Messungen numerisch sehr hohe Werte. Davon sollte man sich nicht irritieren lassen.

Ein Proton besitzt die Energie von
E (Proton) = 0,6 x 10^15 eV = 600 000 000 000 000 eV

Die Gesamtenergiemenge für die 8-Tage-Reise zum Mond und zurück berechnet sich aus dem Produkt von Protonenzahl und Protonenenergie:
600 000 000 Protonen x 600 000 000 000 000 eV =
0,36 x 10^24 eV
Dieser Wert hat 24 Dezimalstellen.

F. Umrechnung der Energie von eV in Joule
Die physikalische Strahlenmessung mit dem Geigerzähler zählt einzelne Partikel und liefert eine Energiemenge in eV.
Die Strahlenbelastung des menschlichen Organismus wird jedoch in Sievert ausgedrückt: “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Um die Energie in Sievert ausdrücken zu können, muß also zuerst die berechnete Ernergiemenge der Protonen von eV in Joule umgerechnet werden.

Die Umrechnung eV in Joule:
1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 x 10^-19 Joule
– Die berechnete Gesamtenergie von 0,36 x 10^24 eV muß mit dem Umrechnungswert (1,6 x 10^-19) malgenommen werden, wobei sich die hohen Exponenten wegen der unterschiedlichen Vorzeichen (+/-) weitgehend gegeneinander kürzen auf 10^5 = 10 000.
– Das Produkt 0,36 x 1,6 = 0,576 ergibt den numerischen Wert der Gesamtenergie in Joule: 57 600 Joule.

G. Umrechnung der Energie von Joule in Sievert:
Die Dosis “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht des bestrahlten Menschen. Um die Strahlenbelastung eines Astronauten durch eine Energie von 57600 Joule zu berechnen, muß die Gesamtenergie durch das Körpergewicht in kg dividiert werden. Hierzu nahm Marquardt ein Körpergewicht von 70 kg an.
Damit errechnet sich die Strahlendosis für die 8-Tage-Mondreise mit
57600 Joule : 70 kg = 822,85
ca. 823 Joule pro Kilogramm = ca. 823 Sievert.
Diese Strahlendosis bedeutet den Tod der Astronauten.

Bei Annahme des neueren Werts von 87 Prozent Protonen in der kosmischen Strahlung würde sich die Strahlendosis insgesamt auf ca. 840 Sievert belaufen.

H. Annahme einer Abschirmung der Astronauten
Um die Aussichtslosigkeit von Abschirmungsmaßnahmen zu demonstrieren, nimmt Marquardt hypothetisch eine Abschirmung der Kommandokapsel durch 12 cm starke Stahlplatten an, die wegen ihres Materialgewichts jedoch völlig illusorisch ist. Sie könnte 90 Prozent der Strahlung absorbieren, so daß die Astronauten immer noch eine Dosis von 84 Sievert aufnehmen würden, die nicht weniger tödlich wäre.

3. Die Energiebilanz der Landefähre von der Landung
auf dem Mond und Rückkehr in den Mondorbit (S. 17-25)

Die “energetisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11″ besteht in einer eingehenden Analyse, wieviel Treibstoff in den beiden Flugphasen
– Abstieg der Landefähre aus dem Mondorbit zur Landung auf dem Mond,
– Rückflug der Raumfähre „Eagle“ vom Mond in den Mondorbit
zur Verfügung gestanden hätte, um die von der NASA behaupteten Flugmanöver durchzuführen.

Marquardt kommt zu dem Ergebnis, daß die nach NASA zur Verfügung stehenden 8 t Treibstoff dafür nicht ausgereicht hätten. Zur Durchführung des behaupteten Projekts hätten vielmehr 52 t Treibstoff gefehlt.

Allein schon diese groteske Fehlleistung erweist das gesamte APOLLO-Projekt als einen ungeheuren Schwindel und Betrug der Öffentlichkeit.

4. Analyse der Masse der Mondlandefähre „Eagle“ widerlegt
die NASA-Angabe zur Leermasse ML2 von 2,69 t
[S. 27-44]

Dies ist Marquardts vierte grundlegende Beweisführung: die technisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11. Er nimmt die NASA-Behauptung über die Massen in den verschiedenen Flugphasen:

– Masse der Fähre auf dem Mond vor dem Start: 4,9 t,
darin enthaltene Treibstoffmenge: 2,21 t

– Masse der Fähre im Mondorbit angedockt
(Leermasse), nach Verbrauch des Treibstoffs: 2,69 t

Er analysiert die Massen sämtlicher bekannter Bestandteile der Fähre und ihres Inhalts und kommt zu dem Ergebnis:

„Bei einer nur minimal angenommenen Masse der Raumkapsel der Mondlandefähre samt Interieur und Zuladung, bestehend aus den beiden Astronauten, den zwei Astronautenraumanzügen und unter Berücksichtigung eines optimierten Volumens der drei Treibstofftanks für Hydrazin/asymmetrisches Dimethyhydrazin und Distickstofftetroxid und der Masse der Triebwerke, hätten die vorgegebene Masse der im Orbit vermeintlich angedockten Mondlandefähre bei weitem überschritten.“

Da wichtige technische Einzelheiten des „Eagle“ nicht veröffentlicht worden sind, hat der Autor als mögliche Formen der Treibstofftanks den Kubus, die Kugel und den Zylinder durchgerechnet, die verschiedene Materialgewichte auch deshalb ergeben, weil die verschiedenen Bauformen verschiedene maximale Drücke erlauben. Offiziell bekannt gegeben sind eigentlich nur die Außenmaße Höhe (6,37 m) und Durchmesser (4,27 m). Allein schon diese angeblichen Abmessungen sind zu klein, um sämtliche Objekte aufzunehmen.

Folgende Einzelpositionen (S. 38) zeigen die Größenordnungen:

1. Leermasse ML2: 2,69 t,
2. Zuladung und Interieur: 0,886 t,
3. Raumkapsel: 1,218 t (Zylinder), 1,146 t (Kubus) und 1,159 t (Kugel),
4. Tanks: 1,574 t (Zylinder), 0,829 t (Kuben) und 0,833 t (Kugeln),
5. Stabilisierungstriebwerke/-düsen: 8,4 kg
6. Haupttriebwerk: 0,053 t.

Die verschiedenen Annahmen ergeben 9 Kombinationen, von denen 7 den offiziellen Wert erheblich übertreffen und 2 Kombinationen (Nr. 6 und 9) den offiziellen Wert allerdings nicht zu überschreiten scheinen: hier hat Marquardt jedoch zweimal nur einen Additionsfehler gemacht (zu Nr. 6 angegeben: 2,487 t – korrekt: 2,926 t; zu Nr. 9 angegeben: 1,925 t – korrekt: 2,939). Wenn alle Einzeldaten genau angegeben sind, kann man Fehler leicht korrigieren.

Sein Gesamturteil hat also Bestand: alle möglichen Kombinationen würden das angebliche Leergewicht erheblich verletzen und damit die NASA-Geschichte vom „Eagle“ widerlegen.

S. 38: „Und eine jüngste Recherche zu LM ergab (siehe Online Museum Educators zu Grumman LM), dass sich an Bord von LM noch wissenschaftliche Geräte mit einer Masse von 184 kg (406 lb) befanden.“ Womit die Überschreitung der angeblichen Leermasse noch gravierender würde.

Nach diesen vier grundlegenden Beweisen gegen APOLLO 11 nennt Marquardt noch folgende Kritikpunkte:

                5. Die wehende Fahne (S. 7-8)

Die Fahne sei in Farbe gezeigt worden, obwohl sonst auf dem Mond offensichtlich nur schwarz-weiß fotografiert worden ist. Wenn dafür eine Farbkamera mit zum Mond transportiert worden sein sollte, käme diese schwere Apparatur noch zusätzlich in die Rechnung des Leergewichts der Mondlandefähre „Eagle“.

Erst nach 2010, in einem Forumsbeitrag, hat Marquardt die „Fahne“-Frage physikalisch ernsthaft interpretiert und darauf hingewiesen, daß die Schwingungsperioden von Pendeln von der Stärke des herrschenden Gravitationsfeldes abhängen, und daß das Hin- und Herpendeln der Fahne in den angeblichen APOLLO-Aufnahmen durchaus den Pendelperioden auf der Erde entspricht, also die angeblichen Aufnahmen auf dem Mond widerlegt.

               6. Die Schatten auf dem Mond (S. 8)

Bei einer homogenen Lichtquelle, wie der Sonne, sind zwei verschiedene Schattenrichtungen erzeugt worden. „Zum einen konnte direkt in Richtung Mondoberfläche zur Bildschirmachse der Schatten eines Astronauten beobachtet werden und zum anderen von rechts, quasi orthogonal orientiert. Diese beiden Phänomene können nur durch Aufnahmen in einem Filmstudium und durch zwei Lichtquellen entstanden sein!“

7. Übertragung des Abhebens der Landefähre vom Mond: von wem ? [S. 8]

„Der Höhepunkt der Videoshow zum Apollo 11 – Projekt war in der N 24-TVSendung von 2006 zu sehen: Von einer Kamera aus, die der Zuschauer auch noch einsehen konnten, wurde der Start der Mondfähre in den Mondorbit „überzeugend“ übertragen und „dokumentiert“. War hier der Mann im Mond der Regisseur?“

„Die Fähre hob vom Mond abrupt ab, wie eine fliegende Untertasse, ohne Beschleunigung, wie dies für Raketen absolut uncharakteristisch ist und ohne dass auch nur ein Gasstrahl von den Triebwerken der Mondlandefähre zu sehen war. Die Mondfähre hob dabei zudem auch noch so ab, ohne dass der Gasstrahl der Triebwerke auf dem Untergrund Verbrennungsspuren hinterließ.“

8. Laserreflektoren (S. 9)

Die Apollo-Astronauten sollen auf dem Mond Laserreflektoren installiert haben, die von der Erde aus angepeilt und ein reflektierter Strahl auf der Erde empfangen werden könnte, womit ein indirekter Beweis für die angeblichen Apollomissionen geliefert werde. Marquardt verweist auf die Streuung eines Laserstrahls von 1 mm Stärke auf dem Weg zum Mond (385000 km) auf rund 38,44 m; außerdem auf den Leistungeabfall hin und zurück auf 1 : 1.477.633.600, also auf ein Milliardstel.

[In anderen Quellen der Kritik wird darauf hingewiesen, daß durch die permanente Erddrehung und Bewegung des Mondes auf seiner Bahn und die ca. 1,5 Sekunden Lichtlaufzeit zwischen Erde und Mond ein Anpeilen von 1 m großen Reflektoren von der Erde aus keine Rückkehr des Signals zum Sender bewirken könnte, weil sich alle Standorte in 3 Sekunden gegeneinander erheblich verschoben haben – wenn man überhaupt Objekte von 1 m Durchmesser auf dem Mond anpeilen kann.]

Das heutige Raumfahrt-Paradox der Kritik:
APOLLO hat nicht stattgefunden – aber ISS fliegt in 400 km Höhe?

Probieren Sie es selbst: Suchen Sie mit der Suchmaschine Ihrer Wahl nach „ISS Kritik“. Ergebnis? Nur Leute, die die ISS zwar für zu teuer halten, weil sie zu wenig Ergebnisse liefert. Niemand aber im deutschsprachigen Netz zweifelt an der Existenz unseres „Außenpostens im Weltall“!

Wenn 25 Prozent der Bevölkerung die Mondlandung bezweifeln oder sogar für Betrug halten: können sie gleichzeitig an die Existenz eines Space Shuttle-Flugs oder einer ISS im Low Earth Orbit (LEO) glauben?

Wer für erwiesen hält, daß keine Mondlandung stattgefunden hat – kann der die Fortsetzung der Täuschung plötzlich für reale Vorgänge halten?

Die NASA hat das Hauptproblem STRAHLUNG entsorgt

Offensichtlich ist es der NASA und den Medien gelungen zu suggerieren, Shuttle, ISS usw. seit den 90er Jahren hätten gar nichts mit der ollen Mondlandung zu tun. Das haben sie mit einer einzigen Annahme erreicht: sie haben das unterschwellige Hauptproblem „kosmische Strahlung“ mit einem Märchen in drei Kanäle „entsorgt“ und damit aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit verschwinden lassen:

              In der Mitte: Van-Allen

1. In „mittlerer Höhe“ von etwa 700 – 25000 (und mehr) Kilometer gibt es wirklich die garstigen und hochgefährlichen Van-Allen-Gürtel, aber die kann man gegebenenfalls schnell durchqueren, und so tun sie den Astronauten nicht weh.

              Außerhalb von Van-Allen

2. Außerhalb der Van-Allen-Gürtel, also im interplanetaren Raum, gibt es nicht viel mehr Strahlung als bei uns auf der Erde, weil das Erdmagnetfeld alle bösen Teilchen einsperrt: die erfolgreichen APOLLO-Flüge haben es schließlich bewiesen, die Astronauten selbst haben es uns erzählt. Kann man mehr Bestätigung verlangen? 75 Prozent der Bevölkerung sind zufrieden.

               Unterhalb von Van-Allen: der „Hochsicherheitsbereich“

3. Für alle, die das Märchen doch nicht ganz glauben wollen, haben sie im Märchen sozusagen einen „Hochsicherheitsbereich“ geschaffen, den Raum unterhalb der Van-Allen-Gürtel bis 700 km Höhe, auch „LEO“ genannt, weil die dortigen Flugbahnen im Englischen als „low earth orbit“ bezeichnet werden: dort soll es praktisch keine Strahlung geben, jedenfalls nicht mehr als auf der Erde, weil dieser Raum schließlich vom Erdmagnetfeld wissenschaftlich geschützt wird und man – als Gipfel der Vorsicht – mit der ISS maximal auf 400 km Höhe fliegt, also in sicherem Abstand von den Van-Allen-Gürteln.

Damit es im LEO aber auch nicht zu langweilig sicher wird, erzählen sie dann noch gern das (wahre) Schauermärchen von diesen gaanz seltenen, aber leider nicht vorhersehbaren Sonneneruptionen, den „Flares“, die sogar noch hienieden im LEO gefährlich werden können.

Zu Punkt 1 fehlt die doppelte Durchquerung (wenn man zu Mutter Erde zurück will), und die Schnelligkeit verhindert nicht die Dosis, und schon die dortige reale Dosis zerstört die NASA-Behauptung von „1,8 Millisievert“ für den gesamten 8 Tage-Flug von APOLLO 11. Man darf eben nicht nachrechnen!

Zu Punkt 2 (interplanetarer Raum) hat es immer wieder Hinweise gegeben, daß dort die kosmische Strahlung „voll zuschlägt“, aber erst Siegfried Marquardt (siehe oben) hat es 2010 vorgerechnet, daß man dort auch hinter 12 cm dickem Stahlpanzer nicht eine Minute überleben würde. Bisher haben die zahlreichen Apologeten Marquardts Daten und Berechnungen nicht widerlegt, wohl nicht einmal zur Kenntnis genommen, und die Veranstalter (NASA, ESA, ROSKOSMOS usw.) sind vollkommen mit Schweigen beschäftigt und ausgelastet. Sie antworten prinzipiell auf keine Anfragen von Kritikern.

Für Punkt 3 (LEO) hat sich die Öffentlichkeit erst interessiert, seit die ISS im LEO in 400 km Höhe allmählich „aufgebaut“ worden ist (als fiktives internationales Unternehmen), durch ständige (!) Flüge von der Erde zur ISS und zurück, wie in einer Art kosmischem „Nahverkehr“, wo die ISS heute unseren „Außenposten der Menschheit“ im Weltall darstellt.

In Kenntnis der Strahlenbelastung von Interkontinentalflügen in 12 km Höhe (11 Mikrosievert pro Stunde) behauptet die Behörde NASA 2015 für die ISS eine Dosis von 12 Mikrosievert pro Stunde: also praktisch dieselbe Dosis für 400 km Höhe!
Da sagt sich der unbescholtene Büger: ja, wenn das so ist, dann will ich selbst auch mal dorthin fliegen!

Da auch dieses NASA-Märchen aber nicht stimmen kann, würde man gern einen Strahlungskataster sehen, sagen wir: für die ersten 100000 km von der Erdoberfläche aus, mit Meßpunkten alle 10 km. Natürlich haben ihn die Wissenschaftler und die Medien, sie dürfen ihn nur nicht herausgeben, weil dann einige NASA-Märchen nicht mehr funktionieren würden. Wir sollen also dumm gehalten werden, und die korrupte Wissenschaft gehorcht und die Medien sowieso, weil sonst die Forschungsgelder knapp werden oder ein strengerer Chefredakteur installiert wird. Diese Welt ist ganz einfach über die Machtverhältnisse organisiert.

Nun hat aber Mutter Natur in ihrem verschwenderischen Hang zu skurrilen Nischen zwei Gucklöcher geschaffen, damit die Menschen an der NASA-Behörde und an den korrupten Wissenschaftlern und an den Schweigemedien vorbei doch einen Blick auf die Wirklichkeit der kosmischen Strahlung werfen können: nämlich die Süd-Atlantische Anomalie (SAA) und die Strahlungsmessungen des Überschallflugzeugs CONCORDE von 1976 ff. in 18 km Höhe. Vielleicht können andere Kritiker noch weitere Gucklöcher entdecken?

Worum es sich bei SAA und CONCORDE-Messungen handelt, ist in der Untersuchung

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“
Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 Seiten.

dargelegt worden in den Paragraphen 10 u. 28-29 (SAA) und 9 u. 27 (CONCORDE) und kann hier besichtigt werden:

(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Guckloch Nr. 1

Die SAA über dem Süd-Atlantik (von Brasilien aus in Richtung Afrika) entsteht nach allgemeiner Annahme durch eine regionale Schwäche des dortigen Erdmagnetfeldes, was eine Absenkung des inneren Van-Allen-Gürtels auf ca. 200 km Höhe zur Folge hat. Wenn ein Interkontinentalflug in 12 km Höhe durch die SAA verläuft, dann erhält die Maschine eine Strahlungsdosis wie ca. 190 km unterhalb des Van-Allen-Gürtels.

Die SAA-Dosis ist erheblich, weshalb die Fluggesellschaften eine Durchquerung der SAA möglichst vermeiden. Die SAA-Dosis in 12 km Höhe pro Stunde:
11000 Mikrosievert = 11 Millisievert pro Stunde;
in 100 Stunden also 1,1 Sievert, das wäre ungefähr die Dosis für 4 Tage in der ISS, wo sich, wie uns erzählt wird, die Astronauten auch halbe Jahre (180 Tage) lang aufhalten und folglich mit
180 : 4 = 45 Sievert in 180 Tagen
versorgt werden und doch gesund und bester Laune zurückkehren! Und das ist nur ein Mindestwert. Das ist nur etwas für vollkommen unempfindliche Organismen: bemannter Firlefanz! (Vgl. hierzu in der oben genannten Untersuchung die Paragraphen 56-57 = S. 77-91.)

Die SAA-Dosis in 12 km Höhe ist ein empirischer Wert, und er muß wenigstens als Mindestwert für den gesamten LEO gelten, bis einmal der empirisch gemessene Strahlenkataster vorliegt und wir dann wissen, wie hoch die Dosen in 400 km Höhe wirklich sind.

               Guckloch Nr. 2

Das zweite Guckloch, die Strahlungsmessungen der CONCORDE in 18 km Höhe, ergibt eine Dosis von 1000 Mikrosievert = 1 Millisievert pro Stunde. Daran ist zweierlei interessant:

1. Die Erhöhung des Meßpunkts von 12 km (Interkontinentalflug) um 50 Prozent auf 18 km (CONCORDE) führt zu einer Vervielfachung der Dosis von 11 auf 1000 Mikrosievert pro Stunde. Welche Steigerungen bei größeren Höhen eintreten, kann man nicht spekulativ erschließen, sie müßten gemessen werden, und in diese Messungen haben wir vorerst keinen Einblick. Zunächst aber zerstören auch die CONCORDE-Messungen das NASA-Märchen von 12 Mikrosievert pro Stunde in 400 km Höhe!

2. Die CONCORDE mußte, anders als normale Verkehrsflugzeuge, die Strahlungswerte ständig kontrollieren und die Dosis von 1000 Mikrosievert pro Stunde war nur ein amtlich vorgeschriebener Grenzwert: wurde er erreicht, mußte der Pilot die Flughöhe verringern. Wir wissen daher nur, welche Werte als Grenzwerte gemessen worden sind, nicht aber, ob in dieser Flughöhe noch höhere Werte gemessen worden sind.

Beide Gucklöcher zeigen uns, was mindesten zu erwarten ist, und machen die Veröffentlichung eines empirisch gemessenen Strahlenkatasters um so dringlicher. Natürlich wird nichts dergleichen geschehen. Die Forderung ist aber hiermit zu Protokoll gegeben. Für die Zerstörung der NASA-Märchen und des bemannten Firlefantz in den Medien haben die Gucklöcher aber erst einmal ausreichende Argumente geliefert. Nun sind die NASA-Apologeten und ihre Auftraggeber am Zug.

Die CONTRA-Raumfahrt-Seite kann jedoch nicht abgeschlossen werden ohne wenigstens zwei Hinweise auf englischsprachige Internetseiten, die bisher noch nicht ihrer Bedeutung gemäß im deutschsprachigen Internet bekannt geworden sind. Sie sind deshalb so bedeutend, weil sie Erkenntnisse von größter Tragweite erarbeitet haben, die hierzulande noch unbekannt sind.

     Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:   http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
Kapitel 1: http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
Kapitel 2: http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm
Kapitel 3: http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm

Sein Material hat inzwischen einen Gesamtumfang von ca. 130 A4-Seiten erreicht und sollte hoffentlich bald einmal als Buch erscheinen, um allen Interessierten als Grundlage einer intensiven Einarbeitung zu dienen und als kompakte Information an mögliche Interessenten weitergegeben zu werden. Björkmans Internetseite ist gegenwärtig die umfassendste und technisch versierteste Quelle zur Kritik der Raumfahrt.

Björkman hat als erster eine Analyse der Energiebilanz für den gesamten APOLLO 11-Flugverlauf vorgenommen und gezeigt, daß eine angeblich zurückkehrende Raumkapsel keine Chance zu einer erfolgreichen Landung auf der Erde gehabt hätte, weil für das „Re-Entry“ zum Planeten kein Treibstoff für die Abbremsung von der Rückkehrgeschwindigkeit vom Mond vorhanden gewesen wäre.

Da natürlich auch die NASA das schon lange gewußt hatte, ist sie nicht geflogen, sondern hat den Flug nur für die Medien inszeniert. Björkman liefert diese Analyse auch für alle anderen angeblichen „bemannten Raumflüge“.

Dieser bequeme und preiswerte „Mondlandungsmodus“ wird inzwischen auch auf manche nicht-bemannte Raumflüge angewandt, weil die Fälschung im Filmatelier viel billiger zu arrangieren ist und das nicht benötigte Geld in unbekannte Kanäle gelenkt werden kann. Mehrere „Rover“ und „Explorer“ krabbeln angeblich schon auf mehreren Planeten herum.

Inzwischen wird die Öffentlichkeit schon auf die Kosten von 100 Milliarden US-Dollar für eine bemannte „Marsreise“ eingestimmt: eleganter kann man so gigantische Summen gar nicht auf die Seite schaffen. Deshalb ist die Raumfahrt so wichtig und wird in alle Ewigkeit weitergehen: eine wahre Zukunftsbranche! Und das Publikum an den Bildschirmen und in den Foren des Internets schnappt über vor Begeisterung.

Übrigens gibt es für Feinschmecker noch einen besonderen Witz in der deutschen Bezeichnung der Raumflüge als „Missionen“, ahnungslos übernommen aus dem Englischen (mission = Auftrag), womit die bemannte Raumfahrt unabsichtlich, aber wahrheitsgemäß als „religiöse Propaganda“ charakterisiert wird.

Das große, englischsprachige Portal

„September Clues“ (http://www.septemberclues.info/)
zur Recherche und Analyse der Medienfälschungen der angeblichen „Terroranschläge“ vom 11. September 2001 betreibt seit 2009 ein eigenes Forum
„Cluesforum“ (http://www.cluesforum.info/)
zu 9/11, aber auch zu allen anderen Ereignissen, die weitgehend aus Medienfälschungen bestehen. Eine Abteilung dieses Forums
“Apollo, and more space hoaxes”
wurde am 30.10.2009 mit der Diskussion “The Moon Hoax” eröffnet und hat inzwischen 79 Diskussionen erlebt, die sämtlich vollständig abrufbar und durchsuchbar sind.

B., 9. Sept. 2016

***

Ergänzung vom November 2018:

Wir Kritiker haben die Beweise: alle bemannte Raumfahrt ist Lüge und Betrug

Heute kennen wir unter mehreren Aspekten die genauen Gründe, warum eine bemannte Raumfahrt technisch-physikalisch nicht funktionieren kann und deshalb, wenn sie denn auf Befehl der Politik der breiten Masse unbedingt in die Gehirne gehämmert werden mußte, nur als Medienfälschung organisiert werden konnte. Dabei ist die unterschiedliche Tragweite der Beweise zu beachten:

A. Fundamentale Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt überhaupt.
B. Argumente gegen ein bestimmtes, angeblich erfolgreich durchgeführtes Projekt.
C. Argumente gegen die Dokumentations-Ebene eines Projekts.
D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators, wenn er in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der Logik und die Forderung nach Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten Lügen Zuflucht nimmt.

Alle anschließend beschriebenen 12 Nachweise finden sich in Artikeln dieses Blogs und werden zum Schluß aufgeführt; sie sind durch Links unmittelbar aufrufbar.

A. Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt überhaupt

Beweis 1: Energie
Bei Rückkehr aus einer Orbitgeschwindigkeit von ca. 8000 m/sec hätte ein Raumschiff von mindestens ca. 3 Tonnen eine kinetische Energie in der Größenordnung von 100 MegaJoule. Für ein „Re-entry“ zur wohlbehaltenen Landung müßte das Raumschiff mit einem gegen die Fallgeschwindigkeit arbeitenden Raketenmotor und mit hoher Treibstoffreserve ausgestattet sein, was bisher nicht der Fall gewesen ist und wegen des Gewichts des vom Start an mitzuführenden Treibstoffs gegenwärtig nicht möglich erscheint. Es gibt kein Re-entry aus dieser Geschwindigkeit.

Beweis 2: Strahlung
Partikel der kosmischen Strahlung im Weltraum. Im Normalfall ist mit einem Partikelfluß von 1000 Partikeln pro Quadratmeter und Sekunde zu rechnen, davon 850 Protonen. Die Protonenergie ist bekannt, so läßt sich die Energie der Strahlendosis in Sievert berechnen. Verschiedene berechnete Strahlungsumgebungen ergeben tödliche Sievert-Dosen.

Beweis 3. Navigation
Orbits sind sehr spezielle Flugrouten: sie existieren nur in einer Ebene, die durch den Mittelpunkt des Gravitationsfeldes geht. Wegen der Eigenbewegungen der Planeten sind Orbits um andere Planeten navigatorisch nicht erreichbar. Dieser Beweis gilt auch für unbemannte Raumfahrt-Projekte.

B. Argumente gegen ein bestimmtes Projekt

Beweis 4: Konstruktion
Landefähre APOLLO 11 hätte nach NASA-Angaben nicht genug Raum für alle Aggregate, wäre zu schwer für den Raketenantrieb beim Rückstart und verfügte nicht über ausreichend Treibstoff.

Beweis 5: Lügen des Organisators
Das beobachtbare ISS-NASA-Objekt am Abendhimmel ist nicht, wie behauptet, die ISS.

Beweis 6: Lügen des Organisators
Eine ISS mit Durchmesser 100 Meter in 400 km Entfernung wäre, wenn es sie gäbe, mit bloßem Auge gar nicht beobachtbar.

C. Argumente auf der Dokumentations-Ebene

Beweis 7: APOLLO-Video
Die Aufnahmen von der „wehenden Fahne“ zeigen ein Pendelverhalten: aus der Länge des „Pendels“ und der Schwingungsperiode kann man auf die Stärke des Gravitationsfeldes schließen. Das angebliche „Mond-Video“ ist auf der Erde aufgenommen worden, nicht auf dem Mond.

Beweis 8: APOLLO-Foto
Zwei angebliche Fotos von dem Landeplatz der APOLLO 11-Landefähre zeigen (1) keinen Krater auf der Mondoberfläche, und (2) der Boden ist dick mit Staub bedeckt, in dem sich das Schuhsohlenprofil eines Astronauten-Darstellers scharf abbildet. Die 5 Tonnen schwere Landfähre soll angeblich von dem Raketenmotor in der Schwebe gehalten und abgebremst worden sein: die Auspuffgase haben weder den Mondstaub weggeblasen noch einen Krater in den Boden gefressen. Damit ist erwiesen, daß an dem fotografierten Ort kein Triebwerk 5 Tonnen Last in der Schwebe gehalten haben kann, eine Landung hat nicht stattgefunden.

D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators

Wenn der Organisator (NASA) in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der (D 1) Logik und die Forderung nach (D 2) Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten (D 3) Lügen Zuflucht nimmt. Im Falle der NASA kommt ein spezielles Verhalten hinzu: die (D 4) Nicht-Information über entscheidende Daten in effektiv problematischen Situationen.

Beweis 9: Strahlung
NASA behauptet für APOLLO (380000 km) und ISS (400 km) Dosiswerte wie für die Verkehrsfliegerei in 12 km Höhe. (D 3)

Beweis 10: Energie
NASA veröffentlicht widersprechende Informationen über APOLLO 11 Startgewicht und Treibstoffverbrauch. (D 2)

Beweis 11: Navigation
NASA behauptet für APOLLO 11 eine Reihe von navigatorisch unwahrscheinlichen Leistungen, die in ihrer Gesamtheit als vollständig erbracht behauptet werden und deshalb als völlig unglaubwürdig beurteilt werden müssen, jedenfalls bis zu entsprechenden Nachweisen der NASA. Insbesondere der behauptete Einflug in einen Mondorbit ist nicht möglich gewesen, vergleiche Beweis Nr. 3. (D 3)

Beweis 12: Navigation
NASA veröffentlicht über zurückkehrendes Raumschiff von APOLLO 11 in einer Höhe von 130 km angebliche Daten zur Masse (5 Tonnen) und zur Geschwindigkeit (11034 m/sec), teilt jedoch nicht die daraus zu berechnende kinetische Energie des Raumschiffs mit (nach Newton: ca. 350 Gigajoule) und teilt infolgedessen ihrem Publikum auch nicht mit, in welchen Portionen diese gewaltige kinetische Energie innerhalb des 29 Minuten dauernden Sinkflugs wie abgegeben werden konnte: wieviel Joule wären pro Minute auf welche Weise abgegeben worden? (D 4)

***

Diese Ergänzung ist dem aktuellsten Blog-Artikel entnommen, der auch die Quellennachweise bietet:

Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“

B., 30. November 2018